Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk"

Transkript

1 Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk Vielseitige Förderlandschaften Was bieten EU und Bund für den Ländlichen Raum Würzburg März 2010 Reinhard Diehl, Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald Themen Das Europäische Geopark-Netzwerk Förderung für die Entwicklung des Geoparks Bergstraße-Odenwald: LEADER und INTERREG Weitere Fördermöglichkeiten Zusammenfassung 1

2 Das Europäische Geopark-Netzwerk Mehr als 30 Regionen Ausgezeichnet mit dem Qualitäts-Label Europäischer Geopark und Mitglieder im Globalen Geopark- Netzwerk der UNESCO Europäische Geoparks Die gemeinsame Vision Nachhaltige Regionalentwicklung in Europa durch Kooperation von Regionen mit besonderem geologischen Erbe 2

3 Kooperation im Europäischen Geopark-Netzwerk Anforderungen und Auftrag Besonderes geologisches Erbe mit Verbindung zum kulturhistorischen Erbe Konzepte für Geotourismus und Umweltbildung mit Beteiligung der Bevölkerung Intensive Zusammenarbeit der Regionen des Netzwerkes 103 Mitgliedskommunen km2 Fläche Europäischer Geopark 2002, 2005, 2008 Globaler Geopark 2004,

4 (EU Förderperiode ) Dynamik durch Fördermittel und regionale Kooperation in der Geopark-Startphase Geopark als Leitstrategie im Regionalen Entwicklungskonzept Odenwald 2002 (IGO) Kooperation mit der Interessengemeinschaft Odenwald (IGO) Regionales Netzwerk:Kommunen engagieren sich finanziell und profitieren von der Förderung der Geopark-Entwicklung mit LEADER-Mitteln Förderperiode Der Geopark bekommmt ein Gesicht Geopark-Pfade und Geopunkte mit LEADER+ Kooperation mit IGO, Ämtern für Regionalentwicklung und Kommunen 4

5 Corporate Design des Geoparks mit LEADER+ Wiedererkennbare Besucher-Information auf km2 Die GeoparkBeschilderung begleitet Besucher und regt zu eigenen Entdeckungen an 5

6 Geopark-Informationszentrum Felsenmeer LEADER+ - Förderung für die Gemeinde Lautertal Geopark-Ausstellung im Geopark-Eingangstor Schloss Lichtenberg: LEADER-Fördermittel und Fördermittel der Sparkassenstiftung Groß Umstadt für die Gemeinde Fischbachtal 6

7 Geopark-Eingangstore Geopark-Infozentren Zusammenarbeit im Europäischen Geopark-Netzwerk mit LEADER+ Transnational Geoparks als ideale Destinationen für sanften Tourismus und Bildungsaktivitäten in ländlichen Regionen Europas : 7

8 Geopark-Infoterminal internationale Werbeplattform mit LEADER + -Transnational Transnationale Marketingoffensive zur Förderung des Geotourismus in Europa Bildband Europäische Geoparks in LEADER + Transnational 8

9 Erfahrungen weitergeben: Geopark Field University im Europäischen Geopark Lesvos Petrified Forest mit LEADER+ transnational LEADER + Umsetzung von Geopark- Projekten/ Unterstützung von Geopark Mitglieds-kommunen bei der Umsetzung von Geopark-Projekten im Rahmen des LEADER+-Programms der EU in Höhe von Euro (ca Euro Gesamtkosten) Ämter für Regionalentwicklung Geopark-Mitgliedskommunen Wichtigste Partner 9

10 LEADER-Mittel von Partnern im Europäischen Geopark-Netzwerk Alte Handwerkstechniken für neue Produkte Workshop im Geopark Psiloritis gefördert mit LEADER II (Griechenland), Teilnahme von Geopark-Rangern LEADER- Mittel von Partnern im Europäischen Geopark- Netzwerk Kunst und ländlicher Raum Europäischer Geopark Psiloritis (Kreta) Gefördert mit LEADER + (Griechenland): Teilnahme von Geopark-Ranger 10

11 LEADER in ELER Der Geo-Naturpark ist Mitglied in den Steuerungsgruppen zur Umsetzung der Regionalen Entwicklungskonzepte der LEADER Gebiete in der Geopark-Region Odenwald (IGO) Darmstadt-Dieburg Neckar-Odenwald-Tauber Main 4Eck Miltenberg LEADER in ELER Route der Regionalgärten Machbarkeitsstudie im Landkreis Darmstadt-Dieburg, Grundlage der Planung für ein überregionales Projekt im Geo-Naturpark 11

12 Über-Regionales Entwicklungskonzept für ein Netzwerk von Erlebnis-Steinbrüchen im Geopark Beantragtes Projekt für LEADER in ELER Über-Regionales Entwicklungskonzept für die Erschließung des Geoparks mit Audio-Guides (mit Beteiligung örtlicher Akteure) Beantragtes Projekt für LEADER in ELER Regionale Identität und landschaftliche Potenziale für die touristische Erschließung 12

13 Ausbildung von Geopark-Rangern für die Qualitätswanderwege im Geopark Beantragtes Projekt für LEADER in ELER Beitrag zum touristischen Angebot der Region INTERREG III B Nordwest-Europa Akquisition von EU-Fördermitteln (INTERREG III B Nordwest-Europa) in Höhe von Euro; Umsetzung von Projekten zur Realisierung von Geopark-Infrastruktur und zur Ausbildung (Geopark-Ranger, Geopark-vor-Ort) Partner: Geoparks in Nord-Irland, Republik Irland, Deutschland 13

14 Geopark-Ranger über-regional und international Ausbildung mit Experten aus der Region Die Geopark Ranger: Geotourismus und Umweltbildung Zusatz-Einkommen Qualifizierung Vernetzung Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben 14

15 Geo und Genuss Regionale Produkte haben ihren festen Platz im Geopark- Programm Geopark vor Ort: Kooperation mit Bewohnern der Region und mit Kommunen Ausbildung durch den Geopark Über-regionale Vernetzung durch den Geopark 15

16 Vernetzung in der Region: Geopark vor Ort Der Geopark wird lebendig duch die Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort Geopark vor Ort Wiederentdeckung regionaler Identität 16

17 Förderquellen neben LEADER und INTERREG Kooperation über Ländergrenzen, Förderung durch EU LandfrauenService Neckar-Odenwald und Geopark Geopark ab Hof Ausbildung für Frauen von landwirtschaftlichen Betrieben, die Urlaub auf dem Bauernhof anbieten 17

18 LandfrauenService Neckar-Odenwald und Geopark Grundlagen der Gästeführung Erarbeitung eigener Veranstaltungen für Familien Geopark, Möglichkeiten der Zusammenarbeit Vernetzung mit Rangern und Geopark-vor-Ort Integration in Europa: Beratung der Region Kula in der Türkei, gemeinsam mit einem griechischen und einem portugiesischen Geopark, u.a. Teilnahme von Geopark-Rangern: gefördert mit Civil Society Dialogue Fund 18

19 Gemeinsamer Antrag über IPA (Instrument for Pre-Accession) Geopark als Konzept für nachhaltige Regionalentwicklung in Kula Entwicklung von Geopark- Produkten für alle Partner Kooperation mit dem Globalen und Europäischen Geopark Böhmisches Paradies, Tschechische Republik Kombination von Umweltbildung und Infrastruktur 19

20 Europäischer Sozialfonds: Ausbildung von Geopark-Rangern aus dem Europäischen Geopark Versteinerter Wald von Lesbos (2007), Fortsetzung 2010 Tourismusförderung: Wirtschaftsministerium Baden- Württemberg 20

21 Zusammenfassung Förderung und Kooperation Über-Regional Geopark-Besucher-Informationssystem:15 Eingangstore und Infozentren, 30 Geopark-Pfade, mehr als 150 Geopunkte und Ortsbeschilderung in den Kommunen Geopark-Service: mehr als 40 Geopark-Ranger, mehr als 100 Geopark vor Ort-Begleiter, 10 Geopark ab Hof Betriebe, Qualifizierung von regionalen Partnern Geopark-Produkte: Geopark-Wein, Geopark-Apfelwein, Geopark-Präsentkörbe, Wanderkarten... 21

22 Erfolg beim Einsatz verschiedener Fördermöglichkeiten Erfordert hohes Maß an Eigeninitiative und Engagement von allen Partnen Erfolg beim Einsatz verschiedener Fördermöglichkeiten braucht starke Partnerschaften 22

23 Erfolg beim Einsatz verschiedener Fördermöglichkeiten.benötigt Ressourcen -Personal -Finanzen Erfolg durch Förderung braucht Kooperation und die richtige Mischung 23

24 Kooperation im Geopark: Regionale Verbundenheit mischt sich mit Offenheit und Weitblick über Grenzen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 24

Weltnaturerbe Wattenmeer

Weltnaturerbe Wattenmeer Weltnaturerbe Wattenmeer Nachhaltiger Tourismus in der Weltnaturerbe Wattenmeer Destination eine gemeinsame Strategie Regionale Konsultation Juni 2013 UNESCO Welterbekomitee 2009 Vorbereitung und Umsetzung

Mehr

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Workshop am 23.04.2015 in Hannover Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Jens Palandt, Nds. Staatskanzlei, Referat 403 Koordinierung der EU-Förderung EFRE, ESF und ELER www.stk.niedersachsen.de

Mehr

Südwestfalen. Dirk Glaser. DWA Abteilung Bildung und Internationale Zusammenarbeit 19.11.2012. Geschäftsführer Südwestfalen Agentur GmbH

Südwestfalen. Dirk Glaser. DWA Abteilung Bildung und Internationale Zusammenarbeit 19.11.2012. Geschäftsführer Südwestfalen Agentur GmbH Politische Strukturprogramme als öffentlichkeitswirksamer Motor für Wasserprojekte Das Beispiel REGIONALE 2013 in Südwestfalen: Chancen auch für die Wasserrahmenrichtlinie? Dirk Glaser Geschäftsführer

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer

UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Chancen und Perspektiven für Naturschutz und Tourismus Jahrestagung des UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.v. October 2012 1 Weltnaturerbe Wattenmeer Mit der Aufnahme

Mehr

Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3

Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3 1.1 Erhalt und Förderung OUV... 3 1.1.1 Grundlagen Erhalt und Förderung OUV... 3 1.2 Besuchermanagement... 3 1.2.1 Grundlagen Besuchermanagement...

Mehr

Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten

Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten HAGEN Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten Europe Direct Informationsbüro Hagen für die Märkische Region, Wissenspark Hagen, Fleyer Straße 196, 58097 Hagen, 02331-8099-99 europa@wfg-hagen.de, www.europe-direct.wfg-hagen.de

Mehr

Unser Leitbild unser Lebensraum. UNESCO-Welterberegion Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut

Unser Leitbild unser Lebensraum. UNESCO-Welterberegion Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut Unser Leitbild unser Lebensraum UNESCO-Welterberegion Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut Ein Leitbild enthält das gemeinsam erarbeitete Einverständnis über die zukünftige Ausrichtung einer Region es stellt

Mehr

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit ELER- Jahrestagung 28.11.2012 Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung

Mehr

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Dr. Susanne Ast Ref. Europäische Wirtschaftspolitik Ministerium Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix Projektauswahlkriterien/ smatrix 1. Grundlegende Eingangskriterien 0/ 1 Förderfähigkeit gemäß den Bestimmungen der EU, des Bundes und des Landes Diese Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen (Baurecht, Naturschutzrecht

Mehr

Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln

Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln EU-Förderung ab 2014 Möglichkeiten für die Stärkepositionen in der deutsch-dänischen Grenzregion Sønderborg 2. Februar 2012 Gliederung EU-Förderung 2007-2013:

Mehr

Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen. Beispiel Dachmarke Rhön

Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen. Beispiel Dachmarke Rhön Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen Beispiel Dipl.-Ing. agr. Barbara Vay ZeLE-Workshop Regionalvermarktung konkret Nümbrecht, 8. Mai 2012 Erfolgsfaktor Region mit Potenzial & Identität

Mehr

DIE METROPOLREGION MÜNCHEN

DIE METROPOLREGION MÜNCHEN 1 Einheitlicher Dachtarif im ÖPNV und weitere Bausteine eines integrierten Mobilitätskonzeptes für die Metropolregion München DIE METROPOLREGION MÜNCHEN MEHR REGION. MEHR MÖGLICHKEITEN. 2 Was können Metropolregionen

Mehr

NACHHALTIGER TOURISMUS IN BERGGEBIETEN

NACHHALTIGER TOURISMUS IN BERGGEBIETEN NACHHALTIGER TOURISMUS IN BERGGEBIETEN Ist der Gipfel schon erreicht? Prof. Dr. Harald Pechlaner http://www.hkvaarau.ch/sites/default/files/images/news/gipfel.png 30 Researcher 14 different countries 2

Mehr

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark Entwicklung der ländlichen Räume in der EU-Förderperiode 2014 2020 Vortrag Volker Rost 2 Integrierte ländliche Entwicklung Europäische

Mehr

Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns.

Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns. Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns. Seit über 24 Jahren... unterstützen und beraten wir unsere Kunden und Partner erfolgreich bei ihren IT-Projekten. Unsere Kernkompetenz

Mehr

Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und ELER

Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und ELER Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und Eberhard Franz, Leiter Abteilung 4, Staatskanzlei Niedersachsen 2 Drohender EU-Mittelrückgang Niedersachsen wird sich

Mehr

Gesundes Wachstum. braucht starke Wurzeln.

Gesundes Wachstum. braucht starke Wurzeln. Gesundes Wachstum braucht starke Wurzeln. Aus eigener Ertragskraft für Wachstum, Fortschritt und dauerhaft gute Lebensbedingungen in -Holstein. Unter diesem Motto arbeitet die IB.SH das zentrale Förderinstitut

Mehr

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus Rolf Spittler Kathleen Lumma Louise Böhler AUbE Tourismusberatung GmbH Geschäftsstelle Neckartal-Radweg ADFC Bundesgeschäftsstelle Dipl.-Geogr.

Mehr

DIE METROPOLREGION MÜNCHEN UND DER EMM e.v.

DIE METROPOLREGION MÜNCHEN UND DER EMM e.v. 1 Mobility Services - Bausteine eines integrierten Mobilitätskonzeptes für die Metropolregion München DIE METROPOLREGION MÜNCHEN UND DER EMM e.v. MEHR REGION. MEHR MÖGLICHKEITEN. 01 2 Kurze Vorstellung

Mehr

Transnationaler Wissens-und Erfahrungsaustausch innerhalb der Transnationalen Richtlinie des Landes Brandenburg. Aktion 1-Transnationale Kooperationen

Transnationaler Wissens-und Erfahrungsaustausch innerhalb der Transnationalen Richtlinie des Landes Brandenburg. Aktion 1-Transnationale Kooperationen Transnationaler Wissens-und Erfahrungsaustausch innerhalb der Transnationalen Richtlinie des Landes Brandenburg Aktion 1-Transnationale Kooperationen Projektlaufzeit: Oktober 2013 bis März 2015 ein Projekt

Mehr

Herzlich willkommen. Mittwoch, 28. Januar 2009. im Gemeindezentrum Rosdorf

Herzlich willkommen. Mittwoch, 28. Januar 2009. im Gemeindezentrum Rosdorf Mittwoch, 28. Januar 2009 Herzlich willkommen im Gemeindezentrum Rosdorf Siedlungsentwicklung als Handlungsfeld der Regionalen Entwicklungs-Strategie (RES) Wissensregion Göttingen Rüdiger Reyhn Regionalverband

Mehr

Leader oder andere oder Leader und andere. Integriert ins Kiesweiherprojekt "Leben nach dem Kies" Donaumoos á la carte L 30.

Leader oder andere oder Leader und andere. Integriert ins Kiesweiherprojekt Leben nach dem Kies Donaumoos á la carte L 30. Umsetzung REK nach Handlungsfeldern Projektbezeichnung Projektplanung ------------------------------> Projektumsetzung -----------------------------------------------------------------------> Bemerkungen

Mehr

Auf dem Weg zum touristischen Masterplan

Auf dem Weg zum touristischen Masterplan Auf dem Weg zum touristischen Masterplan Startimpulse zum Workshop am 29.09.2014 Josef Bühler Im Spiel der Ziele (Workshop-Protokoll-Tourismus) Oberstes Ziel: Vernetzung der Akteure und Informationsaustausch

Mehr

Management von Ausbildungsnetzwerken

Management von Ausbildungsnetzwerken Management von Ausbildungsnetzwerken Prof. Dr. Günter Albrecht Köln, 28.01.2005 P./G. Albrecht Management von Ausbildungsnetzwerken Möglichkeiten und Grenzen der Evaluation zur Sicherung von Nachhaltigkeit

Mehr

Barrierefreier Tourismus in Nordrhein- Westfalen

Barrierefreier Tourismus in Nordrhein- Westfalen Barrierefreier Tourismus in Nordrhein- Westfalen Investitionen in die Zukunft neue Landesinitiative zum barrierefreien Tourismus in Nordrhein-Westfalen Sundern, 10.04.2014 Tourismus NRW e.v. und die Umsetzung

Mehr

Gemeinsame Agrarpolitik der EU

Gemeinsame Agrarpolitik der EU Gemeinsame Agrarpolitik der EU 2014 bis 2020 www.bmel.de Liebe Leserinnen und Leser, die Landwirtschaft ist eine starke Branche, die unser täglich Brot sichert und den ländlichen Raum attraktiv gestaltet.

Mehr

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel 13. Münchner Wissenschaftstage Wandel der Gesellschaft Wandel der Welt 16. November 2013 München Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen

Mehr

Die landesweite Strategie OloV

Die landesweite Strategie OloV Die landesweite Strategie OloV Referat im Rahmen der Tagung Mit Fachkräften in die Zukunft Mehr Ausbildung in Freien Berufen am 23.01.2009 im Literaturhaus Frankfurt/Main Veranstalter: JOBSTARTER-Regionalbüro

Mehr

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional. Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.at Rückblick - 01/2006 12/2010 Stadterneuerung Herzogenburg 1.0 NÖ.Reginal.GmbH

Mehr

100 Naturparke in Deutschland, 96 Mitglied im Verband Deutscher Naturparke (VDN)

100 Naturparke in Deutschland, 96 Mitglied im Verband Deutscher Naturparke (VDN) 30. Mai 2008 Management und Finanzierung von Naturparken Beispiele aus Deutschland Ulrich Köster, Geschäftsführer Verband Dt. Naturparke 100 Naturparke in Deutschland, 96 Mitglied im Verband Deutscher

Mehr

Klimaschutzkonzept für die Insel Rügen

Klimaschutzkonzept für die Insel Rügen Klimaschutzkonzept für die Insel Rügen Dipl.-Betriebswirt (FH) Stephan Latzko Klimaschutzmanager Landkreis Vorpommern-Rügen 27.06.2013 Gefördert durch: Zur Person Jahrgang 1973 Abitur, Wehrdienst, Ausbildung

Mehr

DRK-Beratungsstelle Lebens ohnraum. oder was ist so spannend an Gemeinschaftlichem Wohnen?

DRK-Beratungsstelle Lebens ohnraum. oder was ist so spannend an Gemeinschaftlichem Wohnen? DRK-Beratungsstelle Lebens ohnraum für Rheinland-Pfalz Vom Netzwerk zum Wohnen oder was ist so spannend an Gemeinschaftlichem Wohnen? Konzeptionelle Ziele Präventiv auf die demografische Entwicklung reagieren

Mehr

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele Letter of Intent I Ausgangssituation In Zeiten des demografischen Wandels ist der Stärkung der heimischen Wirtschaft und in diesem Zusammenhang insbesondere der Fachkräftesicherung eine besondere Bedeutung

Mehr

Möglichkeiten der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien sowie Sachsen und Polen

Möglichkeiten der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien sowie Sachsen und Polen Möglichkeiten der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien sowie Sachsen und Polen Referentin: Yvonne Schönlein Gemeinsames Technisches Sekretariat Programmüberblick Ziel 3 -

Mehr

Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012

Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012 Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012 www.esf.de; www.ida.de; www.mobilitaetscoach.de Susanne Strehle Referat VIGruEF2 Umsetzung des ESF Bundesministerium für Arbeit und

Mehr

Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 Schutz und Erhalt... 4 Sensibilisierung und Bildung... 7 Wissensmanagement, Forschung und Monitoring...

Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 Schutz und Erhalt... 4 Sensibilisierung und Bildung... 7 Wissensmanagement, Forschung und Monitoring... Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 4 1.1 Massnahmen zum Erhalt und Förderung des OUV... 4 1.2 Besuchermanagement... 6 1.2.1 Grundlagen Besuchermanagement... 6 1.2.2 Massnahmen

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland. Kooperation seit 2005

Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland. Kooperation seit 2005 Barrierefreier Tourismus praktische Umsetzung in acht touristischen Regionen Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland Kooperation seit 2005 Vorstellung der AG Dr. Carmen Hildebrandt

Mehr

Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg

Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg 0 Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg Martin Linsen Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

LEADER-Regionalkonferenz

LEADER-Regionalkonferenz LAG Cham LEADER-Regionalkonferenz 28.3.2014 in Cham Workshopablauf 13.00 Uhr Begrüßung und inhaltliche Einführung Franz Löffler, Landrat Information zur aktuellen LEADER-Situation in Bayern Dieter Ofenhitzer,

Mehr

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1 Gliederung 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele Folie 1 Ziele der Aktion Blau Ökologische Funktionsfähigkeit Daseinsvorsorge Gemeinwohl Folie 2 Aktionsbereiche

Mehr

Burglandschaft Spessart Odenwald

Burglandschaft Spessart Odenwald HERZLICH WILLKOMMEN bei der Burglandschaft Spessart Odenwald LEADER Projekt 1: Aufbau und pilothafter Betrieb eines Burgen- und Schlössernetzwerkes Burglandschaft 2011-2013 Klöster Burgen Stadtbefestigungen

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 Foto: Titlis Ostwand "Unsere gemeinsame Zukunft zeigt, dass die Zeit gekommen ist, Ökonomie und Ökologie zusammenzubringen, so dass die Regierungen und die Menschen

Mehr

Regionale Gesundheitsförderung im. Fonds Gesundes Österreich

Regionale Gesundheitsförderung im. Fonds Gesundes Österreich Geschäftsbereich Regionale Gesundheitsförderung im Fonds Gesundes Österreich Mag. Christa Peinhaupt, MBA Fonds Gesundes Österreich 10. Netzwerkstatt Lernende Regionen Seeham, 29.10.2013 1 Überblick 1.)

Mehr

Ergebnisse LandZukunft der Begleitforschung

Ergebnisse LandZukunft der Begleitforschung LandZukunft aus der Vogelperspektive Anne Margarian, Patrick Küpper, Stefan Kundolf, Christian Wandinger Thünen-Institut für Ländliche Räume Seite Abschlusskonferenz 0 Ergebnisse LandZukunft der Begleitforschung

Mehr

Wie ist die FARNET- Unterstützungsstelle aufgebaut (FSU)? (Blatt5)

Wie ist die FARNET- Unterstützungsstelle aufgebaut (FSU)? (Blatt5) FARNET Das Europäische Netzwerk von Fischereigebieten Gilles van de Walle Was ist FARNET? Eine Gemeinschaft: Ein Terretorium: Eine Philosophie: FLAGs, Nationale Netzwerke, Management Strukturen (nationale

Mehr

Tourismusstrategie 2020

Tourismusstrategie 2020 Pressefoyer Dienstag, 8. Mai 2012 Tourismusstrategie 2020 Mit Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit Vorarlberg zur Nummer eins für die Gäste machen mit Landeshauptmann Mag. Markus Wallner Landesstatthalter

Mehr

www.kunstraum-gmunden.com TRAUNSTEINREGION Kunst, die beteiligt

www.kunstraum-gmunden.com TRAUNSTEINREGION Kunst, die beteiligt www.kunstraum-gmunden.com KUNST:RAUMGMUNDEN Kunst, die beteiligt KUNST:RAUMGMUNDEN Kunst die beteiligt und Kunst die involviert Ein Pilotprojekt für nachhaltige Stadt- und Regionsentwicklung Unsere Vision

Mehr

Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3. 1.1 Erhalt und Förderung OUV... 3 1.2 Besuchermanagement... 4 1.2.1 Grundlagen Besuchermanagement...

Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3. 1.1 Erhalt und Förderung OUV... 3 1.2 Besuchermanagement... 4 1.2.1 Grundlagen Besuchermanagement... Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3 1.1 Erhalt und Förderung OUV... 3 1.2 Besuchermanagement... 4 1.2.1 Grundlagen Besuchermanagement... 4 2 Sensibilisierung und Bildung...

Mehr

Erfolgreiche transnationale Kooperation im Donauraum

Erfolgreiche transnationale Kooperation im Donauraum Erfolgreiche transnationale Kooperation im Donauraum Erfahrungen aus dem SEE Programm 2007 13 Transnationale Zusammenarbeit in Europa so geht es weiter Auftakt der neuen Förderperiode für INTERREG B 2014

Mehr

Bewertung der Kommissionsvorschläge aus Sicht von Naturschutz und Landschaftspflege

Bewertung der Kommissionsvorschläge aus Sicht von Naturschutz und Landschaftspflege Bewertung der Kommissionsvorschläge aus Sicht von Naturschutz und Dr. Jürgen Metzner (Geschäftsführer) Kooperativer Naturschutz in Deutschland Drei Grundprinzipien 1. Paritätische Zusammensetzung 2. Freiwilligkeit

Mehr

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth ZIEL ETZ 2014-2020 Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth www.by-cz.eu Ziel ETZ Freistaat Bayern Tschechische Republik 2014 2020 (INTERREG V)

Mehr

ENTWICKLUNGSPROGRAMM. Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm "Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung" (EPLR EULLE)

ENTWICKLUNGSPROGRAMM. Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung (EPLR EULLE) ENTWICKLUNGSPROGRAMM EULLE Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm "Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung" (EPLR EULLE) CCI-NR.: 2014DE06RDRP017 Projektsteckbrief LEADER

Mehr

TOP 13. Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020

TOP 13. Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020 TOP 13 Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020 -Bericht des Vorstands -Rückblick -Ausblick -Herr Meyer, MCON Meyer Consulting -Fragen und Diskussion Ein paar Daten und Fakten Naturpark Lüneburger

Mehr

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online.

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online. Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement www.familynet-online.de Gliederung 1. Was ist BGM? 2. Beweggründe für BGM 3. Betriebliche

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Kinder- und Familienzentren in Deutschland Konzepte und Entwicklungslinien 15. Offenes Forum Familie Nürnberg, 23. Februar 2016

Kinder- und Familienzentren in Deutschland Konzepte und Entwicklungslinien 15. Offenes Forum Familie Nürnberg, 23. Februar 2016 Kinder- und Familienzentren in Deutschland Konzepte und Entwicklungslinien 15. Offenes Forum Familie Nürnberg, 23. Februar 2016 Vortragsstruktur Charakteristika von Kinder- und Familienzentren Geschichte

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg

Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg Dr. Michael Ridder MR Gesellschaft für Regionalberatung 10. Oktober 2014 1 Europäische Förderprogramme 2014-2020

Mehr

ERIH European Route of Industrial Heritage

ERIH European Route of Industrial Heritage ERIH European Route of Industrial Heritage Rainer Klenner Ministerium für f r Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf ERIH European Route of Industrial

Mehr

Fördermöglichkeiten für die internationale Jugendarbeit in Sachsen ein Überblick Fachtagung Sachsen international 11.

Fördermöglichkeiten für die internationale Jugendarbeit in Sachsen ein Überblick Fachtagung Sachsen international 11. tudium International Fördermöglichkeiten für die internationale Jugendarbeit in Sachsen ein Überblick Fachtagung Sachsen international 11. Oktober, Dresden Überblick über die Fördermöglichkeiten 1. Öffentliche

Mehr

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer Datenlotsen t Informationssysteme t GmbH Warum elearning Integration? Erstes Förderprogramm Neue Medien in der Bildung

Mehr

Regional einkaufen, regional essen Die RegioApp

Regional einkaufen, regional essen Die RegioApp Regional einkaufen, regional essen Die RegioApp Die RegioApp Die RegioApp ermöglicht Verbrauchern eine schnelle, einfache und bequeme Suche nach regionalen Erzeugern und Vermarktern von Lebensmitteln,

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

CROSS-DATA Ein Informationssystem für die Raumplanung im sächsisch-tschechischen Grenzraum

CROSS-DATA Ein Informationssystem für die Raumplanung im sächsisch-tschechischen Grenzraum CROSS-DATA Ein Informationssystem für die Raumplanung im sächsisch-tschechischen Grenzraum Janka Beltschewa / Melanie Petroschka Sächsisches Staatsministerium des Innern Lead Partner Sächsische Regionalplanertagung

Mehr

Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte

Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte es und Ge Lande Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte Anforderungen / Herausforderungen Regionale Entwicklungsleitbilder Aktuelle Situation in der Steiermark: Leitbilder mit unterschiedlichem

Mehr

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE 1 Lokale Entwicklungsstrategien für die Region Altenbeken, Augustdorf, Bad Lippspringe, Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Lügde, Schieder-Schwalenberg und Schlangen 2 ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE Quellenangabe:

Mehr

Das Projekt netzwerk biz Bildung ist Zukunft wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds

Das Projekt netzwerk biz Bildung ist Zukunft wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds Türkische Medienlandschaft in Deutschland Entwicklung der türkischen Medien in Deutschland 1960er Jahre: 1970er Jahre: 1980er Jahre: 1990er Jahre: 2000er Jahre: WDR Köln Radyosu Europa-Seiten neue Akteure

Mehr

Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an

Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an Vortrag zur Tagung Nutzung moderner Informationstechnologien in der Umweltbildung 20. Juni 2007, Osnabrück Dr. Gerald Slotosch Verband

Mehr

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v.

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. Miteinander reden Sprache verbindet Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. 1 Die Idee Integration: Prozess der Verständigung über Werte, Konventionen und Umgangsformen Vermittlung und Begleitung

Mehr

Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau

Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau Ergebnisprotokoll SPES Zukunftsakademie 31. Oktober 2012 Andlwirt 1 Sehr geehrte St. Andräerinnen und St. Andrä, Der Lungau ist seit 11. Juli

Mehr

Nachhaltigkeit im Tourismus Herausforderung für Berggemeinden

Nachhaltigkeit im Tourismus Herausforderung für Berggemeinden Nachhaltigkeit im Tourismus Herausforderung für Berggemeinden Dominik Siegrist HSR Hochschule für Technik Rapperswil Diversifizierung im Tourismus Praxisbeispiele aus dem Berggebiet Tagung Allianz in den

Mehr

Klimaschutzkonzept der Stadt Offenburg 17.11.2012

Klimaschutzkonzept der Stadt Offenburg 17.11.2012 Klimaschutzkonzept der Stadt Offenburg 17.11.2012 Offenburg schon heute eine klimastarke Stadt! Stadt Offenburg, Baudezernat 17.11.2012 2 Vorbildlich in Sachen Mobilität! Stadt Offenburg, Baudezernat 17.11.2012

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

Wir setzen auf Werte.

Wir setzen auf Werte. Wir setzen auf Werte. Sozialversicherungsanstalt des Kantons St.Gallen Inhaltsverzeichnis. Mission 5 Vision 7 Bezugsgruppen 9 Herausforderungen annehmen Zukunft gestalten 11 3 Inhaltsverzeichnis Verantwortung

Mehr

Euro-Schulen-Organisation

Euro-Schulen-Organisation Euro-Schulen-Organisation Unsere Mission Vor über 40 Jahren hat die Euro-Schulen-Organisation den Grundstein für lebenlanges Lernen für alle Alters- und Unsere Mission Bevölkerungsgruppen gelegt. Mit Weitsicht,

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007 2013 INTERREG

Mehr

Die Sächsische Aufbaubank. Ihre Förderbank in Sachsen

Die Sächsische Aufbaubank. Ihre Förderbank in Sachsen Die Sächsische Aufbaubank Ihre Förderbank in Sachsen Inhalt Die Sächsische Aufbaubank Standorte und Kontakt Privatpersonen Förderung für Ihre Lebensplanung Unternehmen Förderung für den Wirtschaftsstandort

Mehr

(verabschiedet im Dezember 2006)

(verabschiedet im Dezember 2006) Empfehlung des Beirats für Raumordnung zu den Europäischen Dokumenten Zum Territorialen Stand und Perspektiven der Europäischen Union und Territoriale Agenda (verabschiedet im Dezember 2006) Der Beirat

Mehr

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen, In diesem Heft 1 Die Redaktion 2 Visionen 3 Fair.Kiez ein Pilotprojekt 5 (Schul-) Mediationsausbildungen 6 Zweck des Newsletters 7 Impressum / Herausgeber Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Mehr

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 Landesinitiative Nordrhein-Westfalen Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 1 Landesinitiative Mehr Migrantinnen

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

Chefsache Ortsinnenentwicklung

Chefsache Ortsinnenentwicklung Chefsache Ortsinnenentwicklung Gerd Köhler Ständiger Vertreter des Präsidenten Hessisches Landesamt für Neustadt an der Weinstraße, 13. Oktober 2015 Wie kam es zum Projekt? Werkzeugkoffer der HVBG zur

Mehr

Möglichkeiten der grenzübergreifenden Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung zwischen Sachsen und Polen sowie Sachsen und Tschechien

Möglichkeiten der grenzübergreifenden Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung zwischen Sachsen und Polen sowie Sachsen und Tschechien Möglichkeiten der grenzübergreifenden Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung zwischen Sachsen und Polen sowie Sachsen und Tschechien Referentin: Joanna Krawiec Gemeinsames Technisches Sekretariat Programmüberblick

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb

Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen GeoPark Schwäbische Alb. Er hat seinen Sitz in Münsingen und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach Eintragung

Mehr

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign des Projektes Forschungsdesign Allgemeines Bei der sowie beim Monitoring wird darauf geachtet, dass stets ein konkreter Bezug zur Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt besteht. Dort formulierte

Mehr

Projekt Hierbleiber gesucht! Motivation und Qualifizierung von Nachwuchs für Unternehmen und Gemeinwesen in MOL Entwicklung einer regionalen Strategie

Projekt Hierbleiber gesucht! Motivation und Qualifizierung von Nachwuchs für Unternehmen und Gemeinwesen in MOL Entwicklung einer regionalen Strategie SPI A&Q ggmbh in Kooperation mit dem Landkreis Märkisch-Oderland Lokale Probleme Regionale Lösungen Projekt Hierbleiber gesucht! Motivation und Qualifizierung von Nachwuchs für Unternehmen und Gemeinwesen

Mehr

TRANSROMANICA. Major European Cultural Route. Auftaktworkshop INTERREG-Projekte, 7.März 2007, Berlin

TRANSROMANICA. Major European Cultural Route. Auftaktworkshop INTERREG-Projekte, 7.März 2007, Berlin TRANSROMANICA Major European Cultural Route Auftaktworkshop INTERREG-Projekte, 7.März 2007, Berlin Inhalte TRANSROMANICA: Vorstellung der Projektergebnisse (2003-2006) Perspektiven für die Weiterführung

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen 22. November 2013 Version XII Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese St. Pölten Der Verein Der Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese

Mehr

ERIH e.v. Europäische Route der Industriekultur Mitgliederinformation. Europäische Industriegeschichte. Was ist ERIH?

ERIH e.v. Europäische Route der Industriekultur Mitgliederinformation. Europäische Industriegeschichte. Was ist ERIH? ERIH e.v. Europäische Route der Industriekultur Mitgliederinformation Europäische Industriegeschichte Was hat die Erzförderung in Schweden mit einer Eisenhütte im Saarland zu tun? Wie wurden Sheffield

Mehr

Kapital und Know-how die ideale Kombination für Start-ups?

Kapital und Know-how die ideale Kombination für Start-ups? Gesundheitswirtschaft Branchenforum 24.09.2014 Kapital und Know-how die ideale Kombination für Start-ups? Finanzierung durch Business Angels Business Angels Netzwerk Deutschland e. V. (BAND) Matthias Wischnewsky,

Mehr

Der demografische Wandel auf regionaler Ebene Strategien und Möglichkeiten der Regionalentwicklung auf Landkreisebene Waldemar Herfellner Leiter

Der demografische Wandel auf regionaler Ebene Strategien und Möglichkeiten der Regionalentwicklung auf Landkreisebene Waldemar Herfellner Leiter Der demografische Wandel auf regionaler Ebene Strategien und Möglichkeiten der Regionalentwicklung auf Landkreisebene Waldemar Herfellner Leiter Kreisentwicklung Martin Siebenmorgen Wirtschaftsförderung

Mehr

Erfolgreich im Einzelhandel mit neuem zukunftsorientiertem Abiturientenprogramm

Erfolgreich im Einzelhandel mit neuem zukunftsorientiertem Abiturientenprogramm Medieninformation Guido Hardt Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH Industriepark Höchst Gebäude B 845 65926 Frankfurt am Main Tel. +49 (0) 69 305-13780 Guido.hardt@provadis.de www.provadis.de

Mehr