Prüfstelle Gebäudetechnik. Prüfbericht Nr.: HP

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prüfstelle Gebäudetechnik. Prüfbericht Nr.: HP-111008-1"

Transkript

1 Prüfstelle Gebäudetechnik Prüfbericht Nr.: HP Objekt: Untersuchung eines Toul 300 in einem Operationssaal Auftraggeber: Toul Meditech AB Anghammargatan 4 SE Västerâs Schweden/ Suède Datum: Dieser Teilbericht ist ein Auszug aus dem Bericht HP / HP vom Dieser Teilbericht umfasst 19 Seiten und darf ohne die schriftliche Genehmigung der Prüfstelle Gebäudetechnik nur in ungekürzter Form vervielfältigt werden.

2 Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung Auftraggeber Auftrag Prüfobjekt, Eingangsdatum, Datum der Prüfung Prüfverfahren Verdrängungslüftung Versuchsanordnungen Versuchsanordnung nach DIN (ohne Toul 300) Versuchsanordnung A Versuchsanordnung B Versuchsanordnung C Versuchsanordnung D Messresultate Schutzwirkung gemäss DIN Schutzwirkung auf dem Toul 300 Instrumententisch bei Verdrängungslüftung Bewertung der Messresultate Schutzwirkung auf dem OP-Tisch nach DIN bei Verdrängungslüftung Schutzwirkung auf dem Toul 300 Instrumententisch bei Verdrängungslüftung Anhang 1, Fotos Anhang 2, Übersicht Messungen mit grafischer Darstellung des Aufbaus Anhang 3, Messergebnisse Versuch V Versuch V Versuch V Versuch V Versuch V Anhang 4, Spezifikationen Messgeräte Partikelzähler Ultraschall-Anemometer Temperatur Messgerät Anhang 5, Berechnung Schutzgrad/ Schutzwirkung Anhang 6, Literaturhinweise HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 2 von 19

3 1. Zusammenfassung Im OP-Forschungslabor der Prüfstelle Gebäudetechnik an der Hochschule Luzern Technik & Architektur fanden Schutzgrad-Messungen in Anlehnung an die DIN-Norm mit dem mobilen Instrumententisch Toul 300 der Firma Toul Meditech AB statt. Die Messungen wurden mit einer turbulenzarmen Verdrängungs-Deckenlüftung im Labor durchgeführt. Bei der Messung wurde die Wechselwirkung zwischen Toul 300 und der OP-Labor Deckenlüftung hinsichtlich Schutzgrad untersucht. Der Toul 300 wurde an verschiedenen Positionen im Randbereich der Schutzzone angeordnet. Die Messungen haben Schutzwirkungen auf dem OP-Tisch von 3-5 ergeben (s. Versuche V 1-1 bis V 1-4). Damit werden die Anforderungen DIN betreffend Schutzwirkung Raumklasse Ia (.. 2 bei Anwendung von OP-Lampen) erfüllt. Zusätzlich zu den Messpunkten M1 bis M3 nach DIN wurde an zwei weiteren Punkten (M4 und M5 genannt) auf dem Instrumententisch der Schutzgrad ermittelt. Hier lagen die Werte immer über Auftraggeber Auftraggeber: Kontaktperson: Toul Meditech AB Anghammargatan 4 SE Västerâs Schweden/Suède Herr Tomas Hansson 3. Auftrag Die Prüfstelle Gebäudetechnik der Hochschule Luzern Technik & Architektur wurde beauftragt, eine Reihe von Schutzgrad-Messungen in ihrem Referenzraum (OP-Labor) durchzuführen. Die Standardprüfeinrichtung nach DIN wurde durch den mobilen Instrumententisch Toul 300 ergänzt. Die Labormessungen wurden entsprechend der Anforderung der DIN durchgeführt. Bei dem Toul 300 handelt es sich um eine Kombination eines Instrumententisches und einen angebauten horizontalen quasi laminaren Luftauslass (Herstellerangabe). Die Geschwindigkeit am Auslass des Gerätes liegt zwischen 0.5 und 0.7 m/s bei einem Volumenstrom von 400 m 3 /h. Das Gerät arbeitet im Umluftbetrieb. Die Luft wird durch einen HEPA-Filter, mit einem Abscheidegrad von % (Herstellerangaben) geführt. Anschliessend überströmt die Luft den Instrumententisch horizontal und erzeugt so einen Schutzbereich auf diesem. Der Einfluss des Betriebs des Toul 300 Instrumententisches auf die Schutzwirkung im OP-Labor nach DIN sollte untersucht werden. Des Weiteren wurde untersucht, welcher lokale Schutzgrad auf dem Tisch des Toul 300 erreicht wird. Auslass Einlass Abbildung 1: Toul 300 Instrumententisch im OP-Labor, L/BLH 160/60/ cm HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 3 von 19

4 4. Prüfobjekt, Eingangsdatum, Datum der Prüfung Prüfobjekt: Toul 300 Eingangsdatum: Datum der Prüfung: bis Prüfverfahren 5.1. Verdrängungslüftung Das OP-Labor hat die Innenabmessungen (L/B/H): 7.2 m / 6.5 m / 3.2 m. Zum Zeitpunkt der Messungen war das OP-Labor mit einem TAV-Differentialflow ausgerüstet. Der TAV- Differentialflow erzeugt ein 3.1 x 3.1 m 2 grosses Schutzfeld. Im Kerngebiet (zentral über dem OP- Tisch) gibt es ein 2 x 1 m 2 grosses Feld mit höherer Geschwindigkeit als im Randbereich. Die mittlere Geschwindigkeit in dieser Kernzone betrug 0.39 m/s. Die mittlere Geschwindigkeit im Randbereich lag bei 0.23 m/s. Die Geschwindigkeiten wurden im Abstand von 30 cm unterhalb der Zuluftdecke ermittelt. Gemessen wurde mit einem Ultraschallanemometer (siehe Anhang 4). Hierzu wurde die Zuluftdecke in ein Raster von 10 x 10 Messpunkten aufgeteilt (siehe Abbildung 3). Die Geschwindigkeitsmessungen und späteren Labormessungen fanden bei einem Zuluftvolumenstrom von 8000 m 3 /h statt. Der Zuluftvolumenstrom setzt sich aus 7000 m 3 /h Umluft und 1000 m 3 /h Aussenluft zusammen. Die Raum-Umluft wurde an vier Durchlässen unten an den Wänden abgesaugt. Die Überströmung fand oben an den Wänden statt. In Abbildung 2 ist die Anordnung der Luftdurchlässe dargestellt. Die Raumlasten waren nach DIN Standardlastanordnung angeordnet (siehe Abbildung 4 und 5). Die Dummys für das OP-Personal (je 100 W) und der Dummy für den Anästhesiegerätewagen (300 W) haben eine Gesamtwärmeleistung von 800 W. Bei den OP-Lampen handelt es sich um sogenannte strömungsoptimierte OP-Lampen. Die OP-Lampen wurden nach Musterlastanordnung gemäss DIN positioniert. Abbildung 2: Aufbau OP-Labor, Anordnung der Luftdurchlässe bei Verdrängungslüftung (ohne Massstab) HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 4 von 19

5 Geschwindigkeit [m/s], 0.3 m Abstand zur Decke Min 0.18 m/s Max 0.45 m/ /s Mittelwert 0.25 m/s A B C D E F G H I J Eingang OP Abbildung 3: Geschwindigkeitsverteilung 30 cm unterhalb der OP-Decke Abbildung 4: Standardlastanordnung im Schutzbereichh mit Aussenlasteintrag (Auszug aus DIN ) HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 5 von 19

6 Abbildung 5: Standardlastanordnung im Schutzbereich mit Innenlasteintrag (Auszug aus DIN ) Zusätzlich zu den drei Messpunkten entsprechend der DIN (M1-M3) wurde der Partikeleintrag auch an zwei Messpunkten auf dem Toul 300 Instrumententisch gemessen (M4 und M5). Die Messpunkte M1 bis M3 stehen für den Kopf, den Bauch und die Füsse des Patienten. Die Messpunkte 4 und 5 stehen für die medizinischen Instrumente. Der Toul 300 Instrumententisch hat vor dem Auslass eine Ablagefläche von 1,3 m x 0,6 m. Die Messpunkte wurden entsprechend Abbildung 6 bestimmt. Der Toul 300 Instrumententisch ist 160 cm lang und 60 cm breit. Die Höhe ist zwischen 82 cm und 112 cm einstellbar. Bei den Messungen war die Höhe auf 90 cm (Höhe der Ablagefläche) eingestellt. Die Zuluft Temperatur lag bei den Messungen bei 21 C. Die Zuluft Feuchte betrug 40 bis 43 %. Die Oberflächentemperatur der Wände lag zwischen 20.5 und 21.5 C. Der Mittelwert der Konzentrationsstärke der Partikelaufgabe lag bei x 10 4 Partikel/ft³. Für die Messungen berücksichtigt wurden Partikel 0.3 µm. Als Aerosol kam Di-Ethyl-Hexyl-Sebacat der Firma Topas zum Einsatz. Der Partikeleintrag wurde an jedem Messpunkt 15 Mal eine Minute lang gemessen. Die ersten fünf Messungen wurden verworfen. Aus den übrigen 10 Messwerten wurde ein Mittelwert gebildet und entsprechen Anhang 5 die Schutzgrade errechnet. Der schlechteste (zahlenmässig kleinste) Schutzgrad kennzeichnet die erreichte Schutzwirkung. Im Kapitel 6. sind die unterschiedlichen Anordnungen des Toul 300 Instrumententisches während der Messungen dargestellt. HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 6 von 19

7 6. Versuchsanordnungen In folgenden werden die verschiedenen Positionierungen des Toul 300 während der Versuche erläutert. LEGENDE Partikel Aufgabezylinder Messpunkt 4 und 5 M4 M1-M3 M4-M5 Toul 300 Messpunkte (OP-Tisch, SWKI 99-3) Messpunkte (Toul 300) 1,3 m 43.3 cm 30 cm M5 60 cm 43.3 cm Abbildung 6: Legende (links), Position Messpunkte M4 und M5 (rechts) 6.1. Versuchsanordnung nach DIN (ohne Toul 300) Zu jeder Messreihe wurden Referenzmessungen durchgeführt. Diese fanden ohne Toul 300 statt. Diese Anordnung entspricht der in DIN beschriebenen Musterlastenanordnung. Abbildung 7: Verdrängungslüftung, Messung ohne Toul 300 und Toul 400 mit Aussenlasteintrag und Innenlasteintrag nach DIN HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 7 von 19

8 6.2. Versuchsanordnung A Bei diesen Messungen wurde der Toul 300 Instrumententisch am Rand der Schutzzone positioniert. Die äussere Kante des Tisches schliesst mit dem äusseren Rand der Schutzzone ab. Die Mitte der Ablagefläche des Instrumententisches wurde auf die Mittelachse der Schutzzone ausgerichtet. Nach Umbau auf Mischlüftung wurde dieselbe Position bei Innenlast gemessen. Abbildung 8: Verdrängungslüftung, Versuchsanordnung A mit Aussenlasteintrag und Innenlasteintrag 6.3. Versuchsanordnung B Hier wurde der Toul 300 Instrumententisch wie bei der Versuchsanordnung A positioniert, nur dass der Instrumententisch zur Hälfte in die Schutzzone hinein gerückt wurde. Abbildung 9: Verdrängungslüftung, Versuchsanordnung B mit Aussenlasteintrag und Innenlasteintrag HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 8 von 19

9 6.4. Versuchsanordnung C In der Versuchsanordnung C steht der Toul 300 in Verlängerung des OP-Tisches. Der Abstand zum OP-Tisch betrug 12 cm. Die Ausblasrichtung des Toul 300 zeigt in Richtung des OP-Tisches. Die Mittelachse des Toul 300 liegt auf der Mittelachse des OP-Tisches. Abbildung 10: Verdrängungslüftung, Versuchsanordnung C mit Aussenlasteintrag und Innenlasteintrag 6.5. Versuchsanordnung D Bei der Versuchsanordnung D wurde der Toul 300 parallel zum OP-Tisch am Rand der Schutzzone positioniert. Die äussere Kante des Tisches schliesst mit dem äusseren Rand der Schutzzone ab. Die Mitte der Instrumententisch-Ablagefläche wurde auf die Mittelachse der Schutzzone ausgerichtet. Abbildung 11: Verdrängungslüftung, Versuchsanordnung D mit Aussenlasteintrag und Innenlasteintrag HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 9 von 19

10 7. Messresultate In der Versuchsmatrix (Tabelle 1) sind die Messergebnisse dargestellt. (Siehe auch Anhang 2) Tabelle 1: Versuchsmatrix mit Darstellung der Ergebnisse Messungen mit dem Toul 300 Verdrängungslüftung: Differentialflow 3.1 x 3.1 m 2, Kernzone 2 x 1 m 2, 4 x Umluft unten, 4 x Overflow oben, Aussenluft 1000 m 3 /h, 60 cm Schürze Alle Messungen mit Thermischen Lasten nach DIN : OP Dummies 800W, OP Leuchten, Raumhintergrundbeleuchtung Versuch Nr. Versuchsanordnung Datum Zuluftvolumenstrom [m 3 /h] Toul 300 Schutzgrad Schutzwirkung Schutzgrad Instrumententisch Toul 300 Aussenlasteintrag Innenlasteintrag Aussenlasteintrag Innenlasteintrag M1 M2 M3 M1 M2 M3 M4 M5 M4 M5 V 0 1 DIN ' V 1 1 A '000 EIN V 1 2 B '000 EIN V 1 3 D '000 EIN V 1 4 C '000 EIN Schutzwirkung gemäss DIN Das unten stehende Diagramm 2 zeigt die erreichte Schutzwirkung nach DIN bei Unterschiedlicher Anordnung des Toul 300. Ohne Toul 300 und mit Positionierung des Toul 300 im Bereich Fussende des OP-Tisches (Versuchs- Nr. V 1-1 bis V 1-2) bleibt die Schutzwirkung bei 5.0. Bei dem Versuch V 1-3 liegt die Schutzwirkung bei 3.3. Massgebend war hier Messpunkt 1, der am Kopfende des OP-Tisches liegt. Der Versuch V 1-4 fand mit Positionierung des Toul 300 Instrumententisches als Verlängerung des OP- Tisches statt. Der Luftauslass des Instrumententisches bläst die Luft von ausserhalb des Schutzbereichs in Richtung OP-Tisch (Messpunkt M3). Die Schutzwirkung lag bei 3.5, massgebend war hier Messpunkt 3. HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 10 von 19

11 Diagramm 2: Erreichte Schutzwirkung bei Verdrängungslüftung Diagramm 3: Erreichte Schutzgrade bei b Verdrängungslüftung mit Aussenlasteintrag Diagramm 4: Erreichter Schutzgrad bei b Verdrängungslüftung mit Innenlasteintrag HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 11 von 19

12 7.2. Schutzwirkung auf dem Toul 300 Instrumententisch bei Verdrängungslüftungg Die Diagramme 5 und 6 zeigen die bei den Versuchen erreichtenn Schutzgrade auf dem Toul 300 an Messpunkt 4 und 5 bei Innen- und Aussenlast. Messpunkt 4 liegt näher am Auslass des Toul 300 Instrumententisch als Messpunkt 5. An Messpunkt 4 waren erwartungsgemäss die Messergebnisse besser als an Messpunkt 5. Die Schutzwirkung auf dem Toul 3000 Instrumententisch lag bei allen Messungen über 2. Diagramm 5: Schutzgrade auf dem Toul 300, Aussenlasteintrag Diagramm 6: Schutzgrade auf dem Toul 300, Innenlasteintrag HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 12 von 19

13

14 9. Anhang 1, Fotos Abbildung 12: Verdrängungsströmung, Versuchsanordnung A, Aussenlasteintrag (Versuch V 1-1) Abbildung 13: Verdrängungsströmung, Versuchsanordnung B (Versuch V 1-2) HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 14 von 19

15 Abbildung 14: Verdrängungsströmung, Versuchsanordnung C (Versuch V 1-5) Abbildung 15: Verdrängungsströmung, Versuchsanordnung D, Aussenlasteintrag (Versuch V 1-4) HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 15 von 19

16 1 m M2 M1 3,1 m M3 M4 M5 Randbereich 0,23 m/s Eingang OP-Raum 1 m M2 M1 3,1 m M3 M4 M5 Randbereich 0,23 m/s Eingang OP-Raum 10. Anhang 2, Übersicht Messungen mit grafischer Darstellung des Aufbaus Tabelle 2: Versuchsmatrix mit grafischer Darstellung des Aufbaus, Verdrängungslüftung Messungen mit dem Toul 300 und dem Toul 400 Verdrängungslüftung: Differentialflow 3.1 x 3.1 m 2, Kernzone 2 x 1 m 2, 4 x Umluft unten, 4 x Overflow oben, Aussenluft 1000 m 3 /h, 60 cm Schürze Alle Messungen mit Thermischen Lasten nach DIN : OP Dummies 800W, OP Leuchten, Raumhintergrundbeleuchtung Versuch Nr. CASE Bild Datum Zuluftvolumenstrom [m 3 /h] Luftauslässe zum OP Tisch abgeschirmt Toul 300 Schutzgrad Schutzwirkung Schutzgrad Instrumententisch Toul 300 Aussenlasteintrag Innenlasteintrag Aussenlasteintrag Innenlasteintrag M1 M2 M3 M1 M2 M3 M4 M5 M4 M5 V 0 1 DIN ' V 1 1 A '000 EIN V 1 2 B '000 EIN V 1 3 D '000 EIN V 1 4 C '000 EIN Anhang 3, Messergebnisse Versuch V 0-1 Tabelle 3: Messergebnisse Versuch V 0-1 Messung V 0 1 Innenlasteintrag Aussenlasteintrag Messwert M1 M2 M3 M1 M2 M3 [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] Mittelwert: SGx: HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 16 von 19

17 11.2. Versuch V 1-1 Tabelle 4: Messergebnisse Versuch V 1-1 Messung V 1 1 Innenlasteintrag Aussenlasteintrag Messwert M1 M2 M3 M4 M5 M1 M2 M3 M4 M5 [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] Mittelwert: SGx: Versuch V 1-2 Tabelle 5: Messergebnisse Versuch V 1-2 Messung V 1 2 Innenlasteintrag Aussenlasteintrag Messwert M1 M2 M3 M4 M5 M1 M2 M3 M4 M5 [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] Mittelwert: SGx: Versuch V 1-3 Tabelle 6: Messergebnisse Versuch V 1-3 Messung V 1 3 Innenlasteintrag Aussenlasteintrag Messwert M1 M2 M3 M4 M5 M1 M2 M3 M4 M5 [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] Mittelwert: SGx: HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 17 von 19

18 11.5. Versuch V 1-4 Tabelle 7: Messergebnisse Versuch V 1-4 Messung V 1 4 Innenlasteintrag Aussenlasteintrag Messwert M1 M2 M3 M4 M5 M1 M2 M3 M4 M5 [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] [P/ft³] Mittelwert: SGx: Anhang 4, Spezifikationen Messgeräte Partikelzähler Die Partikelzähler wurden zur Überwachung der Partikelaufgabe und zur Messung der Partikelzahl an den Messpunkten verwendet. Fabrikat Met One Typ Model 3413 Messbereich µm Volumenstrom 28.3 L/min Log. Nr HP 040/ Ultraschall-Anemometer Das Ultraschall-Anemometer wurde zur Messung der Geschwindigkeit 30 cm unter der OP-Zuluftdecke verwendet. Fabrikat Airflow Lufttechnik GmbH Typ Anemosonic UA6 Messbereich m/s Genauigkeit 1 % vom Messwert Log. Nr HP Temperatur Messgerät Das Temperatur Messgerät wurde zur Messung der Wandoberflächentemperatur eingesetzt. Fabrikat Ahlborn Typ ALMEMO 2020 Messbereich -50 bis 500 C Genauigkeit 0,1 % vom Messwert Log. Nr HP 256 HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 18 von 19

19 13. Anhang 5, Berechnung Schutzgrad/ Schutzwirkung An jeder Messstelle M X werden zehn aufeinander folgende Messungen von je einer Minute durchgeführt. Gleichzeitig wird gemäß SWKI 99-3 eine konstante Partikelquellstärke erzeugt. Sie ergibt sich aus der Referenz-Auslassfläche, der Referenz-Zuluft Geschwindigkeit und einer Referenz- Partikelkonzentration. Sie wird wie folgt berechnet: Referenz Quellstärke Referenz-Partikelkonzentration Referenz Auslassfläche Referenz-Zuluft Geschwindigkeit Referenz Volumenstrom Aus dem Mittelwert aller Einzelmessungen an jeder Messstelle X wird der mittlere Schutzgrad mit folgender Formel berechnet: Schutzgrad an der Messstelle X Mittlere Partikelkonzentration an der Messstelle X Der schlechteste (zahlenmäßig kleinste) lokale Schutzgrad wird zur Kennzeichnung der gegebenen Schutzwirkung des OP-Raums im Vergleich zur geforderten Schutzwirkung gegen Außen- und Innenlasteintrag herangezogen. 14. Anhang 6, Literaturhinweise o o DIN : Raumlufttechnische Anlagen in Gebäuden und Räumen des Gesundheitswesens. Berlin: Beuth Verlag; SWKI 99-3: Heiz- und Raumlufttechnische Anlagen in Spitalgebäuden (Planung, Bau, Betrieb). Zürich, HSLU - T&A, Prüfstelle Gebäudetechnik / HP / / Brf Seite 19 von 19

DGfW-Kongreß Kassel 2012 16.06.2012

DGfW-Kongreß Kassel 2012 16.06.2012 Infektionen im Krankenhaus Wirkung von TAV-Operationsdecken im äußeren Inhalt Aufgaben von RLT-Anlagen im OP Inhalt - Aufgaben von Raumlufttechnischen-Anlagen im OP - Außenbereich/ - Einfluss von Strömungsstabilisatoren

Mehr

Abschaltung der RLT im OP aus hygienischer Sicht

Abschaltung der RLT im OP aus hygienischer Sicht Abschaltung der RLT im OP aus hygienischer Sicht Referent: HYBETA GmbH Vertriebsleiter Anlass: Regionalgruppen übergreifende FKT-Tagung Weinheim - 28.29.02.2012 Mehr wissen. Weiter denken. Inhalt Anforderungen

Mehr

Fließtext. Überschrift. OP-Schulung im Schulungs-OP Österreichische Reinraumgesellschaft www.oerrg.at

Fließtext. Überschrift. OP-Schulung im Schulungs-OP Österreichische Reinraumgesellschaft www.oerrg.at Fließtext Überschrift Lüftungstechnik im OP Inhalt: Warum Lüftungstechnik im OP? Welche Vorschriften gibt es? Welche Systeme gibt es? Funktion!? Was bringt die Zukunft? Wozu Lüftungstechnik im OP? Was

Mehr

Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme. Auslegungskriterien für thermische Behaglichkeit

Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme. Auslegungskriterien für thermische Behaglichkeit Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme Auslegungskriterien TB 69 213 n der thermischen Behaglichkeit Hinsichtlich der thermischen Behaglichkeit in Komfortanlagen definiert die europäische Norm EN ISO

Mehr

Raumlufttechnik im OP sinnvolle Neuerungen

Raumlufttechnik im OP sinnvolle Neuerungen Dipl.-Ing. (FH) Martin Scherrer Geschäftsführender Gesellschafter Raumlufttechnik im OP sinnvolle Neuerungen GmbH ehemals Experimental-OP & Ergonomie In Kooperation mit der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität

Mehr

Messtechnische Untersuchung und Begutachtung von Luftfiltern in Raumlufttechnischen Anlagen

Messtechnische Untersuchung und Begutachtung von Luftfiltern in Raumlufttechnischen Anlagen Prof. Frank Reichert Sachverständiger für Luftfiltration - Luftanalytik - Raumlufttechnik Höpfertsteig 56 13469 Berlin Tel.: /3 3 - Fax: /3 3-1 e-mail: f.d.reichert@t-online.de Die Camfil KG erteilte am

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Einfluss von unterschiedlichen Lüftungssystemen auf die mikrobiologische Instrumentenreinheit

Einfluss von unterschiedlichen Lüftungssystemen auf die mikrobiologische Instrumentenreinheit Einfluss von unterschiedlichen Lüftungssystemen auf die mikrobiologische Instrumentenreinheit Referent: Dr. Frank Wille Anlass: SwissCCS (SRRT) Herbsttagung 2013 Ort: Wangen Datum: 30.10.2013 Mehr wissen.

Mehr

Thomas Hauk, Alexander Ernst, Andreas Huditz, Boris Habich

Thomas Hauk, Alexander Ernst, Andreas Huditz, Boris Habich Reinraumlabor Einführung im LMHS Gruppe A7 Thomas Hauk Alexander Ernst Andreas Huditz Boris Habich WS 2001/2002 Fachbereich Mechatronik Seite 1 von 16 Einleitung Diese Arbeit entstand im Rahmen der Praxisvorbereitung

Mehr

Mikroorganismen im Operationsaal

Mikroorganismen im Operationsaal Mikroorganismen im Operationsaal Einfluss der OP-Bekleidung auf den Luftkeimpegel mit speziellem Dank an: Hans Zingre, MBV, Stäfa und Rudi Meier, Microbiology Consultant, Reitnau Frühlingstagung 29.05.2008

Mehr

Praktikum Kleinventilator

Praktikum Kleinventilator Gesamtdruckerhöhung in HTW Dresden V-SM 3 Praktikum Kleinventilator Lehrgebiet Strömungsmaschinen 1. Kennlinien von Ventilatoren Ventilatoren haben unabhängig von ihrer Bauart einen bestimmten Volumenstrom

Mehr

Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher in Anlehnung an DIN EN 12977-3

Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher in Anlehnung an DIN EN 12977-3 Institut für Solarenergieforschung GmbH Hameln Prüfzentrum für solarthermische Komponenten und Systeme Am Ohrberg 1. D-31860 Emmerthal Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher

Mehr

Die neue Lüftungsnorm DIN 1946-4

Die neue Lüftungsnorm DIN 1946-4 Die neue Lüftungsnorm DIN 1946-4 Neue Freiheiten und Chancen für die OP-Organisation Organisation Arnold Brunner, dipl. Ing. SIA AKI BW 05.11.2009 / Folie 1 Die neue Lüftungsnorm DIN 1946-4 Vorgeschichte

Mehr

Hinweis: Diese Seite "Zertifikat" wird vom Hersteller zusätzlich zur DIN EN 13829 zur Verfügung gestellt.

Hinweis: Diese Seite Zertifikat wird vom Hersteller zusätzlich zur DIN EN 13829 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Diese Seite "Zertifikat" wird vom Hersteller zusätzlich zur DIN EN 13829 zur Verfügung gestellt. Zertifikat über die Luftdichtheitsmessung Das Gebäude/Objekt Büro Fa. Stein Fa. Stein und Sohn

Mehr

Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen

Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen Michael Prim & Tobias Volkenandt 22 Mai 2006 Aufgabe 11 Bestimmung des Auflösungsvermögens des Auges In diesem Versuch sollten wir experimentell das Auflösungsvermögen

Mehr

Elektrische Messtechnik, Labor

Elektrische Messtechnik, Labor Institut für Elektrische Messtechnik und Messsignalverarbeitung Elektrische Messtechnik, Labor Messverstärker Studienassistentin/Studienassistent Gruppe Datum Note Nachname, Vorname Matrikelnummer Email

Mehr

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne Institut für Stahlbau und Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau Univ. Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Mies-van-der-Rohe-Str. 1 D-52074 Aachen Tel.: +49-(0)241-8025177 Fax: +49-(0)241-8022140 Bestimmung

Mehr

Untersuchungen zum Betriebsfeld eines Kolbenkompressors

Untersuchungen zum Betriebsfeld eines Kolbenkompressors Fachbereich Maschinenbau Fachgebiet Kraft- u. Arbeitsmaschinen Fachgebietsleiter rof. Dr.-Ing. B. Sessert März 03 raktikum Kraft- und Arbeitsmaschinen Versuch 4 Untersuchungen zum Betriebsfeld eines Kolbenkomressors

Mehr

3D Fuß- und Unterschenkelscanverfahren zur Bilddokumentation prä- und postoperativ in der Fußchirugie

3D Fuß- und Unterschenkelscanverfahren zur Bilddokumentation prä- und postoperativ in der Fußchirugie 3D Fuß- und Unterschenkelscanverfahren zur Bilddokumentation prä- und postoperativ in der Fußchirugie Dr. med. A. Gruber Rheuma Therapie Zentrum Nürnberg Dr.- Ing. F. Jäger Explius GmbH M. Jahn IETEC Orthopädische

Mehr

Bestimmung der Brennweite dünner Linsen mit Hilfe der Linsenformel Versuchsprotokoll

Bestimmung der Brennweite dünner Linsen mit Hilfe der Linsenformel Versuchsprotokoll Bestimmung der Brennweite dünner Linsen mit Hilfe der Linsenformel Tobias Krähling email: Homepage: 0.04.007 Version:. Inhaltsverzeichnis. Aufgabenstellung.....................................................

Mehr

Labor Optische Messtechnik

Labor Optische Messtechnik Fachbereich MN Fachhochschule Darmstadt Studiengang Optotechnik und Bildverarbeitung Labor Optische Messtechnik Versuch: Michelson Interferometer durchgeführt am: 30. April 003 Gruppe: Tobias Crößmann,

Mehr

Labor Einführung in die Elektrotechnik

Labor Einführung in die Elektrotechnik Laborleiter: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Elektrotechnik Labor Einführung in die Elektrotechnik Prof. Dr. M. Prochaska Laborbetreuer: Versuch 2: Erstellen technischer Berichte,

Mehr

Praktikum. Technische Chemie. Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein. Versuch 05. Wärmeübergang in Gaswirbelschichten

Praktikum. Technische Chemie. Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein. Versuch 05. Wärmeübergang in Gaswirbelschichten Praktikum Technische Chemie Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein SS 2010 Versuch 05 Wärmeübergang in Gaswirbelschichten Betreuer: Michael Jusek (jusek@dechema.de, Tel: +49-69-7564-339) Symbolverzeichnis

Mehr

BL Brennweite von Linsen

BL Brennweite von Linsen BL Brennweite von Linsen Blockpraktikum Frühjahr 2007 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Geometrische Optik................... 2 2.2 Dünne Linse........................

Mehr

Die Momentspule (nach Helmholtz)

Die Momentspule (nach Helmholtz) Die Momentspule (nach Helmholtz) Bedienungsanleitung Die Momentspule nach Helmholtz besitzt, im Gegensatz zu einer üblichen Momentmessspule (Zylinderspule), einen großen und gut zugänglichen Messraum.

Mehr

Untersuchungsbericht Nr. 4807/02

Untersuchungsbericht Nr. 4807/02 Deutsche Montan Technologie GmbH Fachstelle für Atemschutz Untersuchungsbericht Nr. 4807/02 über das Verhalten von Feuerwehrhelmen gegenüber IR-Strahlung mit anschließender Prüfung auf Durchdringungsfestigkeit

Mehr

Effizienzuntersuchung von Brauchwarmwasser an Wärmepumpen mit integriertem Boiler

Effizienzuntersuchung von Brauchwarmwasser an Wärmepumpen mit integriertem Boiler Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Effizienzuntersuchung von Brauchwarmwasser an Wärmepumpen mit integriertem Boiler Schlussbericht

Mehr

Geometrische Optik. Versuch: P1-40. - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis

Geometrische Optik. Versuch: P1-40. - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis Physikalisches Anfängerpraktikum Gruppe Mo-6 Wintersemester 2005/06 Julian Merkert (229929) Versuch: P-40 Geometrische Optik - Vorbereitung - Vorbemerkung Die Wellennatur des Lichts ist bei den folgenden

Mehr

Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen

Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen C. Bleske, R. Hunfeld Dr. Valentin EnergieSoftware GmbH Stralauer Platz 34 D-10243 Berlin Tel.: +49 (0)30 588 439 0, Fax: +49 (0)30 588

Mehr

EMPA: Abteilung Bautechnologien Bericht-Nr. 443 015-1 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7

EMPA: Abteilung Bautechnologien Bericht-Nr. 443 015-1 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7 1 Auftrag Die Firma Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur, erteilte der EMPA Abt. Bautechnologien

Mehr

Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine

Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine Amtliche Materialprüfungsanstalt Universität Karlsruhe (TH) Prüfbericht Nr. 096134 Auftraggeber: Adolf Würth GmbH & Co. KG 74650 Künzelsau Gegenstand: Zugversuche

Mehr

NEUENHAGEN. Effizienzmessung von Windkraftanordnung im Windkanal. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

NEUENHAGEN. Effizienzmessung von Windkraftanordnung im Windkanal. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht NEUENHAGEN Effizienzmessung von Windkraftanordnung im Windkanal Conrad Winkler Maria Jahnke Max Hermann Schule: Städischen Gymnasium IV

Mehr

Michelson-Interferometer. Jannik Ehlert, Marko Nonho

Michelson-Interferometer. Jannik Ehlert, Marko Nonho Michelson-Interferometer Jannik Ehlert, Marko Nonho 4. Juni 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Auswertung 2 2.1 Thermische Ausdehnung... 2 2.2 Magnetostriktion... 3 2.2.1 Beobachtung mit dem Auge...

Mehr

Laborversuch. Druckregelventil

Laborversuch. Druckregelventil Laborversuch Druckregelventil Statische und dynamische Untersuchung eines Druckregelventils Inhalt: 1. EINFÜHRUNG... 2 2. DRUCK-REGELVENTIL NW 3... 3 3. VERSUCHSAUFBAU... 5 3.1 HW-Aufbau... 5 3.2 Software...

Mehr

FEINSPRÜHLÖSCHANLAGE ZUM MASCHINENSCHUTZ: SPANPLATTENPRESSEN

FEINSPRÜHLÖSCHANLAGE ZUM MASCHINENSCHUTZ: SPANPLATTENPRESSEN Fachartikel FEINSPRÜHLÖSCHANLAGE ZUM MASCHINENSCHUTZ: Dr. Joachim Böke, Product Development Manager August 2006 Worldwide Fire Protection www.vikinggroupinc.com INHALTSVERZEICHNIS SCHUTZ VON UND VERGLEICHBAREN

Mehr

Laufzeit-Vergleich verschiedener Switching-Technologien im Automatisierungs-Netz

Laufzeit-Vergleich verschiedener Switching-Technologien im Automatisierungs-Netz Ethernet Performance mit Fast Track Switch Laufzeit-Vergleich verschiedener Switching-Technologien im Automatisierungs-Netz In der Automatisierungstechnik können die Laufzeiten der Ethernet-Telegramme

Mehr

Beurteilung der Energieeffizienz von Lüftungsgeräten

Beurteilung der Energieeffizienz von Lüftungsgeräten Ing. Norbert LEX Key Account Manager Beurteilung der Energieeffizienz von Lüftungsgeräten Können Werte, Richtlinien und Zertifizierungen verglichen werden oder steht jede Beurteilung für sich? Beurteilung

Mehr

IBExU Institut für Sicherheitstechnik GmbH An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg

IBExU Institut für Sicherheitstechnik GmbH An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg BERICHT IB-06-8-074/1 über den Nachweis der IP-Schutzart Druckausgleichselement Einsteck-DAE Freiberg, 18.01.2007 Hi/Diet/Leh Dipl.-Ing. (FH)

Mehr

Hydraulischer Abgleich des SAM 40 im Heizsystem

Hydraulischer Abgleich des SAM 40 im Heizsystem Hydraulischer Abgleich des SAM 40 im Heizsystem 1. Ermittlung des Volumenstroms am SAM 40 zur Beheizung der Zuluft 2. Vorbereitung für den Hydraulischen Abgleich des SAM 40 3. Einstellung der Heizkreispumpe

Mehr

Vorgehensweise bei der Auswertung der Messdaten zur Bestimmung der durch den Arbeitsprozess freigesetzten Partikel. - im Rahmen von NanoCare

Vorgehensweise bei der Auswertung der Messdaten zur Bestimmung der durch den Arbeitsprozess freigesetzten Partikel. - im Rahmen von NanoCare Gesundheitsrelevante Aspekte synthetischer Nanopartikel: Schaffung einer allgemeinen Informations- und Wissensbasis als Grundlage für eine innovative Materialforschung http://www.nanopartikel.info/ SAA

Mehr

1. Ablesen eines Universalmessgerätes und Fehlerberechnung

1. Ablesen eines Universalmessgerätes und Fehlerberechnung Laborübung 1 1-1 1. Ablesen eines Universalmessgerätes und Fehlerberechnung Wie groß ist die angezeigte elektrische Größe in den Bildern 1 bis 6? Mit welchem relativen Messfehler muss in den sechs Ableseübungen

Mehr

Durch diese Anleitung soll eine einheitliche Vorgehensweise bei der Vermessung und Bewertung von Golfplätzen sichergestellt werden.

Durch diese Anleitung soll eine einheitliche Vorgehensweise bei der Vermessung und Bewertung von Golfplätzen sichergestellt werden. Da die Länge der Spielbahnen auch unter dem Course-Rating-System (CRS) das wichtigste Bewertungskriterium für einen Golfplatz darstellt, ist die korrekte Vermessung der Spielbahnen eine unverzichtbar notwendige

Mehr

STRECKENPRÜFUNG. Protokoll der. Beispiel für den Aufbau und die Inhalte eines Protokolls der 3D-Route-Scan GmbH

STRECKENPRÜFUNG. Protokoll der. Beispiel für den Aufbau und die Inhalte eines Protokolls der 3D-Route-Scan GmbH Protokoll der STRECKENPRÜFUNG Beispiel für den Aufbau und die Inhalte eines Protokolls der 3D-Route-Scan GmbH 3D-Route-Scan GmbH Werner-Siemens-Str. 29 D-22113 Hamburg Telefon +49 40 713777-0 Fax +49 40

Mehr

Versuchsprotokoll - Michelson Interferometer

Versuchsprotokoll - Michelson Interferometer Versuchsprotokoll im Fach Physik LK Radkovsky August 2008 Versuchsprotokoll - Michelson Interferometer Sebastian Schutzbach Jörg Gruber Felix Cromm - 1/6 - Einleitung: Nachdem wir das Interferenzphänomen

Mehr

Energieeffiziente Filtersysteme. So senken Sie den Energieverbrauch Ihrer Anlage

Energieeffiziente Filtersysteme. So senken Sie den Energieverbrauch Ihrer Anlage Energieeffiziente Filtersysteme So senken Sie den Energieverbrauch Ihrer Anlage Energieverbrauch senken aber wie? Steigende Energiekosten und die Notwendigkeit zur Reduktion von CO 2 - Emissionen rücken

Mehr

Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7

Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7 Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7 1 Vorgang Im Rahmen des Pflichtpraktikums Stahlwerkstoffe zur Lehrveranstaltung Baustofftechnologie an der Hochschule Ostwestfalen Lippe wurden unter

Mehr

Informationen für das Funktions- und Belegreifheizen von Calciumsulfat und Zementestrich sowie Estriche aus Schnellzement

Informationen für das Funktions- und Belegreifheizen von Calciumsulfat und Zementestrich sowie Estriche aus Schnellzement -1- Informationen für das Funktions- und Belegreifheizen von Calciumsulfat und Zementestrich sowie Estriche aus Schnellzement Aufheizbeginn: - Bei Calciumsulfatestrich (Anhydritestrich) frühestens 7 Tage

Mehr

Schindler 3300 / Schindler 5300 Informationen zu Schall und Schwingungen

Schindler 3300 / Schindler 5300 Informationen zu Schall und Schwingungen Schindler 3300 / Schindler 5300 Inhalt 0. Einführung 1. Fahrkomfort Rucken Kabinenbeschleunigung Vertikale Kabinenschwingungen Laterale Kabinenschwingungen Schall in der Kabine 2. Schall Grundlagen 3.

Mehr

Gutachten vom 08.12.2011

Gutachten vom 08.12.2011 Prof. Dipl.-Ing. Peter Pauli Ingenieurbüro für Hochfrequenz-, Universität der Bundeswehr München Mikrowellen- und Radartechnik Werner-Heisenberg-Weg 39 Alter Bahnhofplatz 26 85577 Neubiberg 83646 Bad Tölz

Mehr

Die nachfolgende Zusammenfassung, Analyse und Kommentierung der Richtlinien wurde für cci Wissensportal von Dr.- Ing. Manfred Stahl erstellt.

Die nachfolgende Zusammenfassung, Analyse und Kommentierung der Richtlinien wurde für cci Wissensportal von Dr.- Ing. Manfred Stahl erstellt. Die VDI 4650 Blatt 2: Kurzverfahren zur Berechnung der Jahresheizzahl und des Jahresnutzungsgrads von Sorptionswärmepumpenanlagen. Gas-Wärmepumpen zur Raumheizung und Warmwasserbereitung Die nachfolgende

Mehr

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten Physikalisches Praktikum für Anfänger - Teil Gruppe Optik. Auflösungsvermögen von Spektralapparaten Einleitung - Motivation Die Untersuchung der Lichtemission bzw. Lichtabsorption von Molekülen und Atomen

Mehr

CablOmix. Einleitung. Empfehlungen zum Einblasen

CablOmix. Einleitung. Empfehlungen zum Einblasen CablOmix Empfehlungen zum Einblasen Einleitung Seit Mitte der 80er-Jahre wurden verschiedene Arten von Glasfasern in Mittel- und Niederspannungs-Verteilkabel integriert, um eine Lösung für die Datenübertragung

Mehr

OPTISCHE LÄNGENMESSMASCHINE. z-md2000 / z-md3000

OPTISCHE LÄNGENMESSMASCHINE. z-md2000 / z-md3000 OPTISCHE LÄNGENMESSMASCHINE z-md2000 / z-md3000 z-measuring device: z-md2000 / z-md3000 Die universelle Messmaschine für den Qualitätsnachweis von Automobil-Dichtungen Optisches Messverfahren Messverfahren

Mehr

P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK

P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK GRUPPE 19 - SASKIA MEIßNER, ARNOLD SEILER 1 Bestimmung der Brennweite 11 Naives Verfahren zur Bestimmung der Brennweite Es soll nur mit Maÿstab und Schirm die

Mehr

Laborpraktikum Diffraktion : Versuchsdurchführung und Ergebniserfassung

Laborpraktikum Diffraktion : Versuchsdurchführung und Ergebniserfassung LEICHTWEIß-INSTITUT FÜR WASSERBAU Abteilung Hydromechani und Küsteningenieurwesen Professor Dr.-Ing. Hocine Oumeraci Laborpratium Diffration : Datum: Gruppen-Nr: Studenten/innen: Lfd. Nr. Vorname Name

Mehr

Hygieneaspekte der DIN oder Wie passen Hygiene und RLT zusammen?

Hygieneaspekte der DIN oder Wie passen Hygiene und RLT zusammen? Hygieneaspekte der DIN 1946-4 oder Wie passen Hygiene und RLT zusammen? Referent: Dr. Frank Wille Anlass: Mediclean-Symposium Ort: Reiskirchen Datum: 20.06.2012 Mehr wissen. Weiter denken. Inhalt Nosokomiale

Mehr

Durchführung einer Messung Wie wird`s gemacht? Dr. Harald Schwede

Durchführung einer Messung Wie wird`s gemacht? Dr. Harald Schwede Durchführung einer Messung Wie wird`s gemacht? Dr. Harald Schwede Übersicht 1. Einleitung 2. Von der Problemanalyse zum Handeln 3. Auswahl geeigneter Messsysteme 4. Was ist bei der Messung zu beachten?

Mehr

B 2. " Zeigen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Leiterplatte akzeptiert wird, 0,93 beträgt. (genauerer Wert: 0,933).!:!!

B 2.  Zeigen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Leiterplatte akzeptiert wird, 0,93 beträgt. (genauerer Wert: 0,933).!:!! Das folgende System besteht aus 4 Schraubenfedern. Die Federn A ; B funktionieren unabhängig von einander. Die Ausfallzeit T (in Monaten) der Federn sei eine weibullverteilte Zufallsvariable mit den folgenden

Mehr

Tech Tipp: OTT Qliner 2 Qualitätssicherung und Plausibilisierung von Messdaten

Tech Tipp: OTT Qliner 2 Qualitätssicherung und Plausibilisierung von Messdaten Tech Tipp: OTT Qliner 2 Qualitätssicherung und Plausibilisierung von Messdaten Agenda OTT Qliner 2 Qualitätssicherung und Plausibilisierung von Messdaten Messprinzip und v Berechnung Messunsicherheit Das

Mehr

Erläuterung Hydraulikventile TECHNISCHE ERLÄUTERUNG HYDRAULIKVENTILE. Inhaltsverzeichnis. 1. Vorwort. 2. Kenngrössen

Erläuterung Hydraulikventile TECHNISCHE ERLÄUTERUNG HYDRAULIKVENTILE. Inhaltsverzeichnis. 1. Vorwort. 2. Kenngrössen TECHNISCHE ERLÄUTERUNG HYDRAULIKVENTILE Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2. Kenngrössen 2.1. Kenngrössen für Wegeventile 2.1.1. Eckwerte 2.1.2. Allgemeine Kenngrössen 2.1.3. Spezielle Kenngrössen 2.2. Kenngrössen

Mehr

Anleitung für einen Frequenzsweep zur Audio-Analyse

Anleitung für einen Frequenzsweep zur Audio-Analyse Anleitung für einen Frequenzsweep zur Audio-Analyse Diese Anleitung bezieht sich auf HP 8903B Audio Analyzer und den Servogor 750 X-Y Schreiber. Mithilfe dieser Anleitung sollen Studenten in der Lage sein

Mehr

Abschlussbericht. Dezember 2008. Leistungsmessung von IP-Phones für snom technology AG

Abschlussbericht. Dezember 2008. Leistungsmessung von IP-Phones für snom technology AG 1 Einleitung 1 FH Frankfurt am Main - University of Applied Sciences Forschungsgruppe für Telekommunikationsnetze Abschlussbericht Dezember 200 Leistungsmessung von IP-Phones für snom technology AG Autoren:

Mehr

Technische Richtlinien

Technische Richtlinien Technische Richtlinien für Windenergieanlagen Teil 1: Bestimmung der Schallemissionswerte Revision 18 Stand 01.02.2008 Herausgeber: FGW e.v.-fördergesellschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Physiklabor 4 Michel Kaltenrieder 10. Februar

Mehr

Plakate / Plots. DIN A3 (297 x 420 mm) DATEN: BITTE BEACHTEN SIE: 30,1 29,7 cm (Endformat) 42,0 cm (Endformat) 42,4. Datenformat

Plakate / Plots. DIN A3 (297 x 420 mm) DATEN: BITTE BEACHTEN SIE: 30,1 29,7 cm (Endformat) 42,0 cm (Endformat) 42,4. Datenformat DIN A3 (297 x 420 mm) 30,1 29,7 cm () 42,4 42,0 cm () + Beschnittzugabe 301 x 424 mm 297 x 420 mm Rand des es reichen, sonst können beim DIN A2 (420 x 594 mm) 42,4 42,0 cm () 59,8 59,4 cm () + Beschnittzugabe

Mehr

3. Experimenteller Teil

3. Experimenteller Teil 3. Experimenteller Teil 3.. Der Plasma Reaktor Die Plasmapolymerisation wurde in einer vom Labor VIII.3 (BAM) selbstkonstruierten, zylindrischen Plasmakammer durchgeführt. Der Plasmareaktor ist über eine

Mehr

Schriftliche Abschlussprüfung Physik

Schriftliche Abschlussprüfung Physik Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2002/2003 Geltungsbereich: für Klassen 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Physik Realschulabschluss

Mehr

Computergestützte Videoanalyse physikalischer Vorgänge

Computergestützte Videoanalyse physikalischer Vorgänge Computergestützte Videoanalyse physikalischer Vorgänge Erprobung des Systems AVA Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung der ersten Staatsprüfung für das Lehramt am Gymnasium Universität Leipzig Fakultät

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011 Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik Durchgeführt am 24.11.2011 Gruppe X Name1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

Infrarot Messtechnik. Infrarot-Messköpfe in Zweidrahttechnik AMiR 7838. Zubehör. Optionen. Best. Nr.

Infrarot Messtechnik. Infrarot-Messköpfe in Zweidrahttechnik AMiR 7838. Zubehör. Optionen. Best. Nr. Infrarot-Messköpfe in Zweidrahttechnik AMiR 7838 Zubehör Kompakte, robuste und präzise Infrarot-Messköpfe. Breite Palette von Ausführungen für den Einsatz in der intelligenten Prozesssteuerung und -überwachung

Mehr

PITOT, DOPPLER UND PRANDTL WEGBEREITER FÜR HEUTIGE WINDPOTENZIALANALYSEN

PITOT, DOPPLER UND PRANDTL WEGBEREITER FÜR HEUTIGE WINDPOTENZIALANALYSEN Fachtagung Lasermethoden in der Strömungsmesstechnik 4. 6. September 2012, Rostock PITOT, DOPPLER UND PRANDTL WEGBEREITER FÜR HEUTIGE WINDPOTENZIALANALYSEN PITOT, DOPPLER AND PRANDTL PIONEERS FOR TODAY

Mehr

Einfache statistische Auswertungen mit dem TI-Nspire

Einfache statistische Auswertungen mit dem TI-Nspire 1. Neues Dokument und darin eine neue Seite anlegen Als Typ 6: Lists & Spreadsheet wählen. Darin die Messwerte in einer Spalte erfassen. Dies ergibt die Urliste. Wenn mehrere Messwerte vorliegen, die diejenigen,

Mehr

Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 302

Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 302 Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 302 Sebastian Rollke (103095) und Daniel Brenner (105292) 15. November 2004 Inhaltsverzeichnis 1 Theorie 2 1.1 Beschreibung spezieller Widerstandsmessbrücken...........

Mehr

Elektrischer Widerstand

Elektrischer Widerstand In diesem Versuch sollen Sie die Grundbegriffe und Grundlagen der Elektrizitätslehre wiederholen und anwenden. Sie werden unterschiedlichen Verfahren zur Messung ohmscher Widerstände kennen lernen, ihren

Mehr

Untersuchungen zum Betriebsfeld eines Kolbenkompressors

Untersuchungen zum Betriebsfeld eines Kolbenkompressors Fachbereich Maschinenbau Fachgebiet Kraft- u. Arbeitsmaschinen Fachgebietsleiter Prof. Dr.-Ing. B. Spessert März 06 Praktikum Kraft- und Arbeitsmaschinen Versuch 4 Untersuchungen zum Betriebsfeld eines

Mehr

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28.

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Oktober 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Versuche mit dem Digital-Speicher-Oszilloskop 3

Mehr

Import von Messdaten aus Sanierungsberichten

Import von Messdaten aus Sanierungsberichten Import von Messdaten aus Sanierungsberichten Messwert-Erfassung im definierten Excel-Format Cornelia Pröhl, Referat 54 Natürliche Radioaktivität Import von Messdaten aus Sanierungsberichten Vorstellung

Mehr

Übungspraktikum 3 Physik II

Übungspraktikum 3 Physik II HOCHSCHULE BOCHUM Fachbereich Geodäsie Übungspraktikum 3 Physik II SS 2015 Thema: Wegzeitgesetze und Grundgesetz der Dynamik Übung 1: Bestimmung der und der Momentangeschwindigkeit eines Fahrzeugs auf

Mehr

Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1

Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1 Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch Zugversuch 1) Theoretische Grundlagen: Mit dem Zugversuch werden im Normalfall mechanische Kenngrößen der Werkstoffe unter einachsiger Beanspruchung bestimmt.

Mehr

Dr. Sönke Borgwardt Sachverständiger Freischaffender Landschaftsarchitekt GUTACHTEN

Dr. Sönke Borgwardt Sachverständiger Freischaffender Landschaftsarchitekt GUTACHTEN Dr. Sönke Borgwardt Sachverständiger Freischaffender Landschaftsarchitekt Fehmarnstr. 37 22846 Norderstedt Tel.: (040) 5 22 56 75 Fax: (040) 53 53 06 07 Mobil: (0171) 3 49 89 45 GUTACHTEN Die von der Firma

Mehr

Wärmerückgewinnungsgerät mit Wärmepumpe

Wärmerückgewinnungsgerät mit Wärmepumpe Wärmepumpe zur Brauchwassererwärmung in Kombination mit Abluftanlage und maschinellen Be- und Entlüftungsanlagen - DIN EN 255 von Bernhard Schrempf FNKä 6 Elektromotorisch angetriebene Wärmepumpen und

Mehr

LBA-Differenzdrucksensoren: sehr unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit

LBA-Differenzdrucksensoren: sehr unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit ZUSAMMENFASSUNG In diesem Anwendungshinweis werden First Sensors LBA-Differenzdrucksensoren experimentell mit anderen Sensoren verglichen, die nach dem gleichen Messprinzip arbeiten, bei dem der Differenzdruck

Mehr

Bestimmung der Lichtstärke einer Lichtquelle bei konstanter elektrischer Leistung Versuchsprotokoll

Bestimmung der Lichtstärke einer Lichtquelle bei konstanter elektrischer Leistung Versuchsprotokoll Bestimmung der Lichtstärke einer Lichtquelle bei konstanter elektrischer Leistung Tobias Krähling email: Homepage: 21.04.2007 Version: 1.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Laserschneiddüsen CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Herr J. A. Comps Herr Dr. M. Arnal Herr Prof. Dr. K. Heiniger Frau Dr. I. Dohnke

Mehr

Hinweise zur Kalibrierung von Kameras mit einer AICON Kalibriertafel

Hinweise zur Kalibrierung von Kameras mit einer AICON Kalibriertafel Hinweise zur Kalibrierung von Kameras mit einer AICON Kalibriertafel AICON 3D Systems GmbH Celler Straße 32 D-38114 Braunschweig Telefon: +49 (0) 5 31 58 000 58 Fax: +49 (0) 5 31 58 000 60 Email: info@aicon.de

Mehr

4. Kapitel / Rainer Taube

4. Kapitel / Rainer Taube 4. Kapitel / Rainer Taube Risikofaktor Basismaterial Eine Untersuchung mit dem Ziel, Delaminationen von Leiterplatten zu verhindern Vorbemerkung Arnold Wiemers hat in seinem Artikel über die "Eigenschaften

Mehr

Inhalt und Stand der Überarbeitung von. DIN 1946/4 und VDI 2167/1. Regelwerke: Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Külpmann. Ausschussmitglied

Inhalt und Stand der Überarbeitung von. DIN 1946/4 und VDI 2167/1. Regelwerke: Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Külpmann. Ausschussmitglied Regelwerke: Inhalt und Stand der Überarbeitung von DIN 1946/4 und VDI 2167/1 Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Külpmann Ausschussmitglied Leiter der Sektion RLT in der DGKH 1 Gliederung TFH Berlin Stand der Richtlinienarbeit:

Mehr

Volumenstrom Betrieb: Anlage: Messber.-Nr.: Messung: Bericht erstellt von: Messort: Volumenstrom Messung und Berechnung Umweltdienst Burgenland GmbH - UDB MBA Oberpullendorf K-MS-5688-11 Dr. S. Mattersteig,

Mehr

Interne Quellen Dokumentation SIA D0189

Interne Quellen Dokumentation SIA D0189 SGA Frühlingstagung, 26. April 2006, Freiburg SIA 181: 2006 Schallschutz im Hochbau Interne Quellen Dokumentation SIA D0189 M. Bichsel, Dipl. Ing. FH/SIA, Dipl. Akustiker SGA Grolimund & Partner AG, Thunstrasse

Mehr

Für diesen Laborversuch wird die Bearbeitung der Lerneinheiten 1 Grundbegriffe und 2 Positionssensoren vorausgesetzt.

Für diesen Laborversuch wird die Bearbeitung der Lerneinheiten 1 Grundbegriffe und 2 Positionssensoren vorausgesetzt. EM LABOR 1 POSITIONSSENSOREN Prof. Dr.-Ing. J. Dahlkemper Dipl.-Ing. D. Hasselbring LABOREINFÜHRUNG Die Laborversuche sollen Ihnen helfen, den in der Vorlesung behandelten Stoff zu erfahren und damit besser

Mehr

Die neuen Etiketten ab 17.12.2

Die neuen Etiketten ab 17.12.2 Die neuen Etiketten ab 17.12.2 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 2 2 Kreditoren-, Kunden-, und Materialetiketten... 3 2.1 Einstellungen... 3 2.1.1 Zusammenfassung der Etiketteneinstellungen... 8 2.2 Konfiguration

Mehr

Dipl.-Ing. Architekt Jules-Verne-Straße 18 14089 Berlin. kostenlos für Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts U-Bahn Anlagen

Dipl.-Ing. Architekt Jules-Verne-Straße 18 14089 Berlin. kostenlos für Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts U-Bahn Anlagen Datum: 10.11.2006 Beispielhafte Thermografische Untersuchung von Wänden und Decken im Tunnel der U-Bahnlinie 7 bei km 110,6 +27 bis +50 Einfahrt Hpu (Gleis 2) Auftraggeber: JAS Architekturbüro Dipl.-Ing.

Mehr

G<B G=B G>B Gegenstandweite g g < 2f g=f g > 2f Bildweite b >g =g <g

G<B G=B G>B Gegenstandweite g g < 2f g=f g > 2f Bildweite b >g =g <g Protokoll D01 2.2. Aufgaben 1. eweisen Sie die Abbildungsgleichung mit den Strahlensätzen. G b g b f 1 f b 1 g 1 f 2. ei welcher Gegenstandsweite einer Konvexlinse gilt: G ? Wie groß ist jeweils

Mehr

Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk

Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk Einleitung Ziegelmauerwerk wird aus absolut trockenen Ziegeln errichtet, dagegen kann in bindemittelgebundenen Vollsteinen produktionsbedingt eine erhebliche Kernfeuchte

Mehr

Softwaredokumentation. PaCT V2.04

Softwaredokumentation. PaCT V2.04 Softwaredokumentation Januar 2009 INHALTSVERZEICHNIS 1 Systemvoraussetzungen... 2 2 Softwareinstallation... 3 3 Hardwareinstallation... 3 4 Start... 4 5 Drop Down Menüs... 6 6 Programmeinstellungen...

Mehr

E-Labor im WS / SS. Versuch HS Homogenes Strömungsfeld / Passive Zweipole

E-Labor im WS / SS. Versuch HS Homogenes Strömungsfeld / Passive Zweipole Abteilung Maschinenbau im S / SS Versuch / Gruppe: Verfasser Name Vorname Matr.-Nr. Semester Teilnehmer Teilnehmer BTTE ANKREUZEN Messprotokoll Versuchsbericht Professor(in) / Lehrbeauftragte(r): Datum

Mehr

Prüfung des integrierten Holzpellets-Kessels/-Brenners BIOMATIC + 30 gemäß der Europäischen Norm EN 303-5

Prüfung des integrierten Holzpellets-Kessels/-Brenners BIOMATIC + 30 gemäß der Europäischen Norm EN 303-5 FORSCHUNGSBERICHT NR. -S-10562-06 1 (5) Angefordert von Auftrag Betreut von Ariterm Oy Uuraistentie 1 43101 Saarijärvi Kantalainen Kimmo Techniker Aimo Kolsi und Forschungsleiter Heikki Oravainen. Prüfung

Mehr

Taschenbuch Versuchsplanung Produkte und Prozesse optimieren

Taschenbuch Versuchsplanung Produkte und Prozesse optimieren Wilhelm Kleppmann Taschenbuch Versuchsplanung Produkte und Prozesse optimieren ISBN-10: 3-446-41595-5 ISBN-13: 978-3-446-41595-9 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41595-9

Mehr

GWP - Wissen schafft Fortschritt Photokatalytische Tests an Baustoffen zum Stickoxid-Abbau

GWP - Wissen schafft Fortschritt Photokatalytische Tests an Baustoffen zum Stickoxid-Abbau GWP - Wissen schafft Fortschritt Photokatalytische Tests an Baustoffen zum Stickoxid-Abbau GWP Gesellschaft für Werkstoffprüfung mbh Georg-Wimmer-Ring 25, D-85604 Zorneding/München Tel. +49 (0) 8106 994

Mehr

Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer. Lehmwand mit Vollwärmeschutz

Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer. Lehmwand mit Vollwärmeschutz Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer Lehmwand mit Vollwärmeschutz Einleitung Durch die Bauherrenschaft wurde gefordert, dass ihr Einfamilienhaus als modernes Fachwerkhaus nach den Kriterien des nachhaltigen

Mehr