Neue Web-Dienste neuer Journalismus?

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1 infosociety.ch newsletter Januar Wandel des Journalismus Neue Web-Dienste neuer Journalismus? PHILOMEN SCHÖNHAGEN, PROFESSORIN FÜR MEDIEN- UND KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT, UNIVERSITÄT FREIBURG (SCHWEIZ) Wie wandelt sich der Journalismus durch neue Webdienste wie RSS-Feeds (Really Simple Syndication), News-Services für PDA und Mobiltelefon (WAP), Wikis bzw. Wikinews, Blogs und Podcasting? Wandelt er sich überhaupt? Und wie verändern sich die journalistischen Produkte bzw. die Inhalte der Massenmedien Radio, Fernsehen und Presse? Schon wieder eine Revolution? Wie bereits bei der Einführung des Internets erwarten manche angesichts der oben erwähnten neuen Online-Dienste wie Weblogs und Wikis eine Revolution, ja gar das Ende des professionellen Journalismus (vgl. Walther 2005: 49). Dem ersten Internet-Hype sind mittlerweile jedoch nüchterne Analysen gefolgt. Nach wie vor erfreuen sich gerade die Online-Angebote klassischer Massenmedien grosser Beliebtheit, und viele Studien zeigen, dass sich traditioneller und Online-Journalismus nur geringfügig unterscheiden (vgl. etwa Altmeppen/Bucher/Löffelholz 2000, Löffelholz u. a. 2003). Man sollte also auch angesichts der neuesten Webdienste nicht vorschnell umwälzende Veränderungen erwarten. Nur neue technische Verbreitungskanäle Aus wissenschaftlicher Sicht erscheint es sinnvoll, zwei Ebenen dieser neuen Dienste zu unterscheiden: eine technische sowie eine inhaltlich-strukturelle. Technisch betrachtet handelt es sich bei einigen der erwähnten Dienste zunächst nur um neue Verbreitungs- bzw. Vertriebskanäle für bereits vorhandene massenmediale Inhalte, v. a. für Nachrichten (News Services und RSS). Das gilt zumindest teilweise auch für Podcasting: Damit können Radiosendungen, wie z. B. das Echo der Zeit von Schweizer Radio DRS, vom Internet auf den Computer bzw. MP3-Player heruntergeladen werden. Dies ist auch so programmierbar, dass die gewünschten Sendungen quasi im Abonnement bezogen werden. Letztlich hat man es hier mit Radio on demand zu tun. Veränderungen ergeben sich durch diese neuen technischen Kanäle vor allem in Bezug auf die Nutzung massenmedialer Inhalte, die noch mobiler und zeitunabhängiger wird. Für die journalistische Arbeit jedoch haben diese zusätzlichen Verbreitungsmöglichkeiten allenfalls geringe Folgen, sieht man von spezifischen Technik- und Vermittlungskompetenzen ab. Diese waren allerdings auch schon für die Erstellung der bisherigen Online- Angebote erforderlich. oder gar das Ende des professionellen Journalismus? (Video-) Podcasts und Weblogs (oder Blogs) sowie Wikis berühren jedoch auch die zweite oben erwähnte Ebene: Sie ermöglichen es wie es allerdings bereits mit Newsgroups etc. der Fall war jedem Internetnutzer, eigene Inhalte aufzuschalten, diese wechselseitig zu ergänzen, zu kontrollieren und zu kommentieren. Gerade mit den Blogs betrifft dies zunehmend Informationen und Diskussionen zu aktuellen Themen. Ausserdem gibt es immer mehr sog. Watch Blogs bzw. Medienweblogs, welche die Inhalte von Massenmedien beobachten, kommentieren, kritisieren (z. B. Insofern mag man hier eine gewisse Annäherung an die massenmediale Berichterstattung erkennen wohl deshalb ist auch von Peer-to-Peer- Journalismus, Bürgerjournalismus und dgl. mehr die Rede (vgl. Neuberger 2004, Walther 2005: 49). Die Verwendung des Journalismus- Begriffes in diesem Zusammenhang ist jedoch äusserst problematisch: Es hiesse, die spezifischen Vermittlungs- und Konzentrationsleistungen des professionellen Journalismus zu ignorieren. Weblogs bieten die subjektive Perspektive einer oder mehrerer Personen, bisweilen auch unmittelbare und höchst aktuelle Informationen z. B. von Augenzeugen. Aber sie ersetzen nicht die professionellen Recherche-, Selektions- und Konzentrationsleistungen sowie die damit verbundene Orientierungsleistung massenmedialer Vermittlungssysteme. So kommen auch andere Fachvertreter zu dem Schluss, dass Weblogs und ähnliche Angebote keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zum professionellen Journalismus sein werden (Neuberger 2004; vgl. auch Olar 2005). Das wird schon daran deutlich, dass auch die Inhalte von Weblogs typischerweise erst dann eine breitere Öffentlichkeit erreichen, wenn sie von den Massenmedien aufgegriffen werden (vgl. Mingels 2005: 24f.). Potenziale für den professionellen Journalismus Das Potenzial von Wikis, Weblogs & Co liegt eher anderswo: So werden diese Angebote zum einen bereits intensiv als Recherchequellen des Journalismus genutzt. Zum anderen könnte sich mit den Watch Blogs erstmals eine effiziente Medien- und Journalismuskritik etablieren, die aus dem Kommunikationssystem selbst, also aus der Gesellschaft stammt. So könnte diese ihren Dienstleister Journalismus kritisch begleiten und damit durchaus zu seiner Qualität und Akzeptanz beitragen (vgl. Glaser 2004). Zudem kann mittels Weblogs eine Art Kolumne angeboten werden, die permanent auf Sendung ist, wie der ehemalige Spiegel-Online -Redaktor Lorenz Lorenz-Meyer in einem Interview erläuterte (in Hauswedell 2004). Schliesslich erweitern Wikis und

2 infosociety.ch newsletter Januar Blogs die Möglichkeiten von Redaktionen, ihre Rezipienten stärker in die journalistische Arbeit oder gar die Produkte einzubeziehen. Nicht nur in US-Onlineredaktionen ist diese Bereitschaft offenbar bereits vorhanden (vgl. Hank 2005, Walther 2005). Dies gilt vor allem für die Lokalberichterstattung und ist damit einmal mehr alles andere als neu: Schon im 19. Jahrhundert wurde ein äusserst spannender und diskussionsreicher Lokaljournalismus mit grossem Erfolg praktiziert, indem man die Leser ganz direkt als Berichterstatter mit einbezog (vgl. Schönhagen Literatur Altmeppen, Klaus-Dieter/Bucher, Hans- Jürgen/Löffelholz, Martin (Hrsg.) (2000): Online-Journalismus. Perspektiven für Wissenschaft und Praxis. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Glaser, Mark (2004): Watchblogs put the political press under the microscope. In: Online Journalism Review. Online im Internet unter: Abruf Hank, Holger (2005): Die Times ändert sich. ONA-Konferenz In: onlinejournalismus.de. Das Magazin zum Thema. Online im Internet unter: Abruf Hauswedell, Tessa (2004): Zehn Jahre Online- Journalismus: Ein Interview mit Lorenz Lorenz-Meyer. In: politik-digital.de. Plattform für Politik und Internet. Online im Internet unter: shtml, Abruf Löffelholz, Martin u. a. (2003): Onlinejournalisten in Deutschland. Zentrale Befunde der ersten Repräsentativbefragung deutscher Onlinejournalisten. In: Media Perspektiven, Nr. 10, S Mingels, Guido (2005): Die Revolution, die keine war. In: Das Magazin, Nr. 41, S Neuberger, Christoph (2004): P2P Konkurrenz oder Ergänzung zum professionellen Journalismus? In: onlinejournalismus.de. Das Magazin zum Thema. Online im Internet unter: Abruf Olar, Sandra (2005): Endlich Chefredaktor! Neue Möglichkeiten des Web-Journalismus. In: journalisten.ch, Nr. 1, S. 6f. Schönhagen, Philomen (1995): Die Mitarbeit der Leser. Ein erfolgreiches Zeitungskonzept des 19. Jahrhunderts. München: Reinhard Fischer. Walther, Christoph J. (2005): Innovationszug bereits wieder verpasst? Internettrends sind Sie gewappnet? In: Media Trend Journal. Das Monatsmagazin für Medien und Marketingkommunikation, Nr. 4, S Schweizer Radio DRS - neue Angebote Radio hören und Geschichte schreiben - wann immer Sie Zeit haben KATHRIN LÜTHI, STV. LEITERIN DRS.ONLINE Das Internet ist etwas mehr als zehn Jahre alt und daran, erwachsen zu werden. Internet-Technologien finden sich heute fast überall in unserem Alltag. Die Möglichkeiten dieses Mediums sind noch lange nicht ausgeschöpft. Podcasting, RSS-Feeds, Blogs und die Web-Enzyklopädie Wikipedia sind die jüngsten Beispiele, die zeigen, dass sich das Internet immer wieder selber neu erfindet. die Webseite von Schweizer Radio DRS, versucht, neue Entwicklungen des Internet aufzunehmen und in sein Internet-Angebot zu integrieren. Zur Zeit laufen verschiedene Pilot-Projekte, die dem Radio neue Wege zu seinem Publikum und zusätzliche Möglichkeiten der Interaktion eröffnen sollen. RadioWiki Ein Experiment mit Geschichte(n) vom Radio Mit der Neuauflage der Webseite im Frühling 2005 stand die Online-Redaktion von Schweizer Radio DRS vor der Aufgabe, die Radiogeschichte im Internet neu darzustellen. Nun könnte man Geschichte im Netz als bunte Flash-Animation mit interaktiver Zeitleiste, Toneinspielungen und zahlreichen Bildern gestalten. Das wäre schön, ist aber in der Regel nicht billig herzustellen. Die Geschichte des Radios ist zudem sehr lebendig, sie entwickelt sich weiter und sie beinhaltet mehr als nur Jahreszahlen und Fakten. Das Internet bietet die Möglichkeit, das Wissen von vielen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die alle einen Teil Radiogeschichte verkörpern, relativ einfach einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Deshalb entstand das Experiment RadioWiki. Der Begriff «Wiki» ist gekoppelt an die Web-Enzyklopädie «Wikipedia». An diesem Nachschlagewerk können alle auf einfache Weise und ohne grosse technische Vorkenntnisse mitschreiben. Das RadioWiki basiert auf derselben technischen Lösung und funktioniert nach demselben Prinzip. Die Idee, das Wiki-Wissensmanagement für spezialisierte Themen anzuwenden, ist nicht neu. Im Internet gibt es mittlerweile deutschsprachige Wikis für alles Mögliche, für Veganer, Auswanderungswillige, für Hobbyköche oder Trendsportler/innen.

3 infosociety.ch newsletter Januar Am Radio-Lexikon mitschreiben Wer Lust hat, kann sein Wissen zum Thema «Radio in der Schweiz» auf wiki.drs.ch einbringen und am Radio-Lexikon mitschreiben. Ein grosser Teil der bisherigen Einträge stammt aus vorhandenen gedruckten Publikationen zur Radiogeschichte. Zum Mitmachen aufgefordert sind nun aber alle Interessierten, vom Radiofan bis zu den Radio-Expert/innen. Denn das Lexikon soll nicht nur Geschichtliches enthalten, sondern auch zu einer Wissenssammlung in Sachen Radiotechnik und Radiomenschen werden. Nach einer Anfangsphase, in der viele der Einträge von Mitarbeitenden von Schweizer Radio DRS gemacht wurden, sollen Autor/innen nun aktiv «angeworben» werden. Geplant ist, private Radiostationen, Interessierte an Universitäten etc. anzuschreiben und zum Mitmachen zu animieren. Das Wiki-Prinzip macht das Veröffentlichen von Inhalten relativ einfach und sehr schnell. Das kann auch Risiken beinhalten. Zum Beispiel können böswillige Schreiberlinge Falschmeldungen publizieren. Die Erfahrungen von anderen WikiWebs zeigen aber, dass solche lustigen oder böswilligen Falsch-Einträge nicht sehr häufig vorkommen. Und wenn sie vorkommen, werden sie von anderen Wiki-Nutzer/innen rasch erkannt und korrigiert. Nebst diesem Korrektiv nehmen Administrator/innen eine regelmässige redaktionelle Kontrolle vor. Wie eingangs erwähnt, ist das RadioWiki ein Experiment: Lassen sich genügend Autor/innen für das Projekt gewinnen? Lässt sich das vorhandene Wissen zum Thema Radio in der Schweiz tatsächlich auf diese Weise zugänglich machen? Nach einigen Monaten sollen diese Fragen beantwortet werden können. Die Online-Redaktion ist gespannt auf das Echo in der Öffentlichkeit und plant einen weiteren Ausbau in diesem Bereich: Zum Beispiel ein Musik-Wiki zur Schweizer Musik- Szene. Projekt RadioWiki: drs.ch Podcasting - Radio wo und wann Sie wollen Vor gut einem Jahr wurden im Internet die ersten Podcasts angeboten. Unterdessen hat sich das Podcasting in kurzer Zeit zu einem ernstzunehmenden Angebot entwickelt. Podcasting leitet sich vom englischen Wort «Broadcasting» und dem Namen des weit verbreiteten MP3-Players «ipod» ab. Das Format wurde etwa ab September 2004 populär, als die erste Gratis-Podcasting-Software «ipodder» grosse Verbreitung fand. Seit Ende September 2005 bietet Schweizer Rradio DRS die Sendung «Echo der Zeit» als Podcast an. Bereits finden monatlich mehr als Sendungen des «Echos der Zeit» als Podcast zeit- und ortsunabhängig ihr Publikum. Die Nutzung des klassischen «Radioon-demand» ging während dieser Zeit kaum zurück. Dieser grosse Erfolg hat SR DRS ermutigt, den Versuch auszuweiten. Seit Dezember 2005 können auch weitere Informationssendungen wie etwa die neue tägliche Informationssendung «HeuteMorgen, die Wochensendungen «International», «Trend», «Samstagsrundschau» oder das «Tagesgespräch» herunter geladen werden. Parallel zu dieser Testphase wird nun ein Konzept erarbeitet, wie sich das Podcasting-Angebot bei SR DRS künftig entwickeln soll. Unbestritten ist, dass in Zukunft weitere Hintergrundsendungen als Podcasts angeboten werden. Denkbar sind aber auch spezialisierte, themenorientierte Podcasts. Denn Podcasting ist eine hervorragende Möglichkeit, die programmlichen Leistungen von SR DRS ergänzend zum Radio unabhängig von Ort und Zeit einem interessierten Publikum zur Verfügung zu stellen - ein «Service pour un public de plus en plus grand». RSS News ohne surfen Auf stehen seit einigen Wochen auch zahlreiche RSS- Feeds zur Verfügung. RSS steht für «Really Simple Syndication» und bezeichnet die Möglichkeit, Daten und Inhalte einer Webseite zu abonnieren. Angeboten werden die sogenannten RSS-Feeds vor allem auf Nachrichten-Seiten oder auf Webseiten, deren Inhalte aus einem anderen Grund oft ändern, wie zum Beispiel bei Web-Logs. Durch den RSS-Feed erhalten Internet-Nutzer/innen jeweils die neusten Informationen automatisch auf ihren Computer oder ein anderes Endgerät geliefert, ohne die betreffende Webseite aufrufen zu müssen. Der Download der RSS-Feeds wird von einem sogenannten Reader vorgenommen, in dem der entsprechende Link als eine Art Buchzeichen ausgewählt worden ist. Auf der Webseite von Schweizer Radio DRS werden fast rund um die Uhr neue Inhalte publiziert. Viele dieser Inhalte, wie etwa die Berichte aus den täglichen Informationssendungen, sind nur 24 Stunden aktiv auf der Webseite publiziert (und danach drei Monate im Archiv abrufbar). Wegen der laufenden Aktualisierung der Inhalte machen RSS-Feeds auf deshalb besonders Sinn. Wer speziell an einem bestimmten Thema oder an einem geografischen Gebiet interessiert ist, hatte auf zwar bereits bisher die Möglichkeit, sich die Liste der publizierten Inhalte per -Abonnement zukommen zu lassen. Mit dem RSS-Feed erhalten Webseitenbesucher/innen nun noch einfacher und schneller den Überblick über politisch, kulturell oder regional relevante Themen. Ohne den Umweg über die Webseite erhalten so Interessierte Informationen über die Inhalte ihrer Lieblingssendung. «Was war das Thema in der Sendung Espresso auf DRS 1». «Hatte die Sendung DRS2aktuell einen Bericht über die neue Ausstellung im Züricher Kunsthaus?»Ein Blick in den RSS- Reader gibt sofort Antwort. Auch wenn an vielen Orten noch der kleine UKW-Empfänger in den guten Stuben stehen: die Verbreitung von Radioinhalten erfolgt

4 infosociety.ch newsletter Januar Schweizerische Depeschenagentur Neue Angebote Mobile Newsversorgung à la carte RODERICK VON KAUFFUNGEN, LEITER CUSTOMER RELATION SERVICES, SCHWEIZERI- SCHE DEPESCHENAGENTUR AG (SDA) über zahlreiche neue Kanäle. Das Internet bietet neue und vielfältige Möglichkeiten, die Programme von Schweizer Radio DRS den Hörer/innen unabhängig von Ort und Zeit zur Verfügung zu stellen. Radioredaktionen werden in Zukunft vermehrt gefordert sein, sich den neuen Nutzungsgewohnheiten des Publikums anzupassen. Podcasting und RSS sind Beispiele für entsprechend neue Möglichkeiten, Radio zu hören. Die klassischen Stärken des Radios mit den Stärken des Internet zu verbinden, das ist der Auftrag an die Online-Redaktion von Schweizer Radio DRS. Unser «Service publique» besteht also darin, die Vielfalt des Programmangebots von SR DRS zu vertiefen, entsprechende Inhalte unabhängig von Zeit und Ort zur Verfügung zu stellen und dabei immer offene Ohren und Augen gegenüber den sich verändernden Bedürfnissen unseres Publikums zu Mobilität, Interaktivität und Personalisierung sind die entscheidenden Faktoren einer zukunftsgerichteten Nachrichtenversorgung. Das Mobiltelefon ist der unverzichtbare Kleincomputer, der ortsunabhängige, aktuelle und personalisierte Informationen ermöglicht, seien es Push- oder Pull-Technologien, SMS, MMS, WAP, , imode, Java, Flash. UMTS- und Breitbrand- Technologien sind wichtige Voraussetzungen. Die europäischen Nachrichtenagenturen haben im Rahmen des von der EU geförderten Projektes MINDS (Mobile Information and News Data Services, 12 innovative Dienste entwickelt. Diese Dienste sind für den Schweizer Markt im Aufbau. Die News Provider in der Schweiz können diese technischen Plattformen gegen Lizenzgebühren nutzen und ihre Contents zusammen mit jenem der Nachrichtenagenturen ihren Nachrichtenkonsumenten anbieten. Dabei sind die standardisierte Codierung von Nachrichten sowie einheitliche Formate Voraussetzung für den Erfolg einer professionellen mobilen Newsversorgung. Denn erst damit wird der Aufbau eines mobilen Newskiosks mit geringen Investitionskosten möglich - im Interesse von Endusern, Carriern, ASP und News Providern. Im Folgenden werden die 12 MIND-Services in Kürze vorgestellt: NewsAlert Public NewsAlert Public versorgt die Bevölkerung mit Alarmierungsnachrichten von überragender Bedeutung. Dazu zählen vor allem Unwetter- und Notfallwarnungen aller Art, aber auch offizielle Bekanntmachungen, Wetter- oder Verkehrsinfos. Nur durch die Vermittlung über mobile Endgeräte lässt sich sicher stellen, dass weite Teile der Bevölkerung innerhalb kürzester Zeit erreicht werden. Das Registrieren für den kostenfreien Service erfolgt über das Internet. Die Benachrichtigung ist per SMS oder per automatisch generiertem Anruf möglich. Der Dienst lässt sich zukünftig auf Location Based Services anwenden, so dass auch Personen erreicht werden, die sich nicht schon im Vorfeld registriert haben, sich aber in einem bestimmten Gebiet aufhalten. NewsAlert Public ist für Medienanbieter als zusätzlicher Service für Abonnenten attraktiv, der Dienst eignet sich aber auch für öffentliche Institutionen oder kommunale Tourismus-Büros. NewsAlert Pro NewsAlert Pro liefert personalisierte Informationen ohne Zeitverzug auf mobile Endgeräte. Der Dienst besteht aus Alert-Meldungen, die per -Push ausgeliefert werden und einem Datenbank- Archiv für Recherchezwecke. Die Themen lassen sich nach festgelegten Profilen oder durch individuelle Interessen bestimmen. Die selektierten Meldungen werden sofort nach dem Eintreffen in der Agentur an die Kunden versandt. NewsAlert Pro richtet sich an Endkunden, die einen hohen Bedarf an zeitkritischer Information haben und für die es wichtig ist, überall und zu jeder Zeit auf den Punkt informiert zu sein. Dazu zählen beispielsweise Führungskräfte von Unternehmen, Verbänden oder sonstigen Institutionen, Politiker, Journalisten und Pressesprecher. Der Versand läuft über Handhelds mit - Push-Funktionalität, beispielsweise Blackberrys. NewsAlert Pro sichert somit Informationsvorsprünge und damit möglicherweise entscheiden-

5 infosociety.ch newsletter Januar NewsAlert Pro de Wettbewerbsvorteile. Der Dienst wird direkt von den Nachrichtenagenturen vermarktet. General News General News ist ein Dienst für das aktuelle Tagesgeschehen. Er greift auf verschiedene Formate zurück, die nach inhaltlichen Kriterien verwendet werden: Zeitkritische Meldungen gehen dem Nutzer als SMS zu. Der tägliche Nachrichtenüberblick wird in einer MMS zusammen gestellt. Hintergrundinformationen sind als Audio-Beitrag oder Video-Clip über ein mobiles Portal abrufbar. Durch die vielfältige Kombination aus Text, Audio- und Videobeiträgen erlebt der Nutzer die gesamte Dramaturgie einer Meldung und gewinnt den Eindruck, dem Geschehen live zu folgen. Darüber hinaus wird die durch die Vielfalt an Inhalten und Formaten ein echtes interaktives Informationsangebot bereit gestellt. Rich Media News/Graphics Rich Media News/Graphics bringen animierte und interaktive Infografiken und Fotos aufs Handy. Die technische Umsetzung in FlashLite ermöglicht es den Endnutzern, intuitiv zu navigieren. Agenturinhalte können als white label content mit Anbieterinhalten kombiniert werden. Ergebnis ist das m-paper, die mobile Zeitung mit Nachrichten aus allen Ressorts inklusive lokaler Meldungen. Mit Rich Media News/Graphics lässt sich eine inhaltlich umfassende und detaillierte Berichterstattung mit komfortabler Bedienung kombinieren. Aufgrund des geringen Datenvolumens von FlashLite bleiben überdies die Kosten in einem überschaubaren Rahmen. Voraussetzung für den kommerziellen Start von Rich Media News/Graphics ist eine ausreichend hohe Verbreitung von Flash-fähigen Endgeräten. Rich Audio News Der Dienst Rich Audio News bietet ein interaktives Radioprogramm mit personalisierten Sprach-Nachrichten. Über ein Web-Portal wird das eigene Profil festgelegt. Bei Anruf einer Kurzwahl erfolgt eine aktuell abgestimmte Zusammenstellung von Audiobeiträgen. Über moderne Sprachsteuerung oder über die Handy-Tastatur kann der Nutzer zwischen verschiedenen Themen und Angeboten wählen, Beiträge überspringen und ergänzende Hintergrundinformationen abrufen. Da sich der Dienst besonders an Pendler richtet, ist besonders viel Wert auf einen hohen Bedienungskomfort gelegt worden. SportsLive Als wesentliche Treiber mobiler Mediendienste haben sich Sport-Ticker entwickelt. Sports- Live stellt für regionale, nationale und internationale Sportereignisse einen echten Live-Charakter her, wie ihn herkömmliche SMS- oder MMS-Tickerdienste nur ansatzweise liefern: Wichtige Ereignisse und redaktionelle Live-Berichterstattung über das Spielgeschehen werden in SportsLive laufend mit Grafiken und Statistiken unterfüttert. Über ein Web-Frontend lassen sich in Eigenregie auch Spiele tickern, die eine regional starke Bedeutung haben. So können regionale Medienanbieter mit SportsLive eine umfassende Live-Berichterstattung selbst vom Regionalliga-Derby bzw. von Spielen unterer Klassen anbieten. Der Dienst läuft per Data-Push über ein Java-Midlet und aktualisiert sich somit selbsttätig. Damit bleibt auch das Datenvolumen gering, so dass sich für den Endkunden die Kosten in Grenzen halten. Verlage können SportsLive flexibel auf ihre regionalen Besonderheiten anpassen. Da der Dienst auf konvergente Nutzung ausgelegt ist, kann er in ein multimediales Sportberichterstattungs-Paket aus Web und Print eingebunden werden. Investors Relations Mit dem mobilen Dienst Investors Relations sind Anlageprofis topaktuell informiert. Die Entwicklung von Aktienkursen, Devisen und Fonds wird laufend dokumentiert. Eilmeldungen werden per SMS oder MMS zugestellt. Audio- und Videobeiträge, beispielsweise Zitate oder Ausschnitte von Pressekonferenzen, sind über ein mobiles WAP-Portal abrufbar. Auch detaillierte Analysen und ein umfangreiches Archiv sind über das mobile Internetportal des Dienstes verfügbar. Investor Relations wird momentan auf Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch angeboten. Multilingual News Der Dienst Multilingual News bietet touristische Informationen und allgemeine Nachrichten in mehreren Sprachen an. Damit sind Touristen, die mehr über ihren Aufenthaltsort erfahren möchten, stets informiert. Auch Menschen, die im Ausland arbeiten, sind aktuell über das aktuelle Geschehen in ihrem Heimatland unterrichtet. Multilingual News sichert somit den einfachen Zugang zu Informationen über Sprachgrenzen hinweg.

6 infosociety.ch newsletter Januar AdAlert AdAlert ist ein Benachrichtigungs-Service für Rubrikenanzeigen. Er richtet sich besonders an Tageszeitungen, deren Kfz-, Stellenund Immobilienmärkte sich gegen starke Konkurrenz spezialisierter Internetbörsen behaupten müssen. Wenn ein Anzeigengebot in der Verlags-Datenbank auf ein bestimmtes Suchprofil passt, wird der Endkunde sofort per SMS benachrichtigt. Mit der Integration von MMS und Java können auch Bilder und ergänzende Informationen anzeigt werden. AdAlert schafft somit einen Mehrwert für Rubrikenmärkte in Tageszeitungen, wie ihn Internetangebote nicht bieten. Platform Tool Kit (PTK) Trends werden per SMS vermeldet, eine wöchentliche MMS informiert über anstehende Kinofilme oder Konzerte. Über das angeschlossene mobile Portal sind Trailer, Fotogalerien und Interviews abrufbar. Ebenfalls integriert sind Datenbank- und Ticketing-Applikationen. Da Entertainment-Inhalte eher selten zeitrelevant sind, steht bei der Gestaltung der Inhalte vor allem die sinnvolle Verknüpfung der Inhalte und das komfortable Navigieren zwischen verschiedenen Funktionen im Mittelpunkt. Multimedia-Entertainment greift die Entwicklung zur Entertainment-Nutzung des Handys auf und bietet damit beste Möglichkeiten auch für Sponsoring und mobiles Marketing. Local Communities Interesse. Der Service dient damit als Plattform für gegenseitige Interaktion. Dies können je nach Thema und Zielgruppe der Community beispielsweise Fotos, Grüße, Partyinfos oder allgemeine Tipps und Hinweise sein. Außerdem eignen sich Local Communities dafür, ergänzend spezielle Nachrichten für eng umrissenen Zielgruppen anzubieten. Local Communities orientieren sich mit diesem Peer-to-Peer-Ansatz und einem hohen Anteil an User-Generated-Content an dem Freizeit- und Medienverhalten junger Menschen. Der Dienst richtet sich an regionale oder lokale Medienanbieter, die mit diesem Dienst eine Vielzahl an Gruppen binden Das PTK ist eine technische Plattform, über die regionale Zeitungsverlage eigene mobile Dienste anbieten können. Ziel ist es, die komplexen Aspekte von Mobile Media zentral zu steuern. So wird die Technologie, das Billing sowie das Vertrags- und Partnermanagement über die Plattform abgewickelt, so dass sich die Nutzer der Plattform auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren können: inhaltlich attraktive Dienste zu konzipieren und sie crossmedial zu bewerben. Über das PTK werden gegenwärtig Votings, Gewinnspiele und Informationsdienste per SMS sowie der WAP-Download von Handy- Wallpaper angeboten. Im Zuge der nächsten Ausbaustufe werden auch MMS-Versand und mobile Anzeigendienste unterstützt. Außerdem wird das PTK um eine Schnittstelle zu Redaktions-, Anzeigen- und Vertriebssystemen erweitert. Die redaktionelle Bearbeitung und die Administration der mobilen Dienste läuft über ein einfach zu bedienendes Web-Frontend. Multimedia Entertainment Multimedia Entertainment als Dienst für Soft-News umfasst die Themengebiete Human Interest, Kultur, Event und Musik. Aktuelle Der mobile Dienst Local Communities richtet sich an Gruppen mit einem gemeinsamen speziellen Weblogs Weblogs, die neuen Schlüsselmedien des XXI Jahrhunderts LUDOVIC MONNERAT, FÜHRUNGSSTAB DER ARMEE, SEKTION INFORMATIONS- OPERATIONEN, VBS Allgemeines Ein Weblog ist eine besondere Art von Webseite, die normalerweise mit persönlichen Beiträgen aufdatiert wird, die antichronologisch geordnet werden. Das Wort Weblog setzt sich zusammen aus web, d.h. Internet und log, dem Ausdruck für ein Tagebuch von Aktivitäten oder Ereignissen. Die Abkürzung von Weblog ist blog wurde das erste Weblog geboren, in der Form der ersten Internetseite am CERN. Der Inhalt diente in erster Linie dazu, die Benutzer über die Eröffnung von neuen Seiten zu informieren. Mit der Explosion des WWW ab 1995 begannen sich die Weblogs zu vervielfachen. Allerdings musste zuerst die Entwicklung einer spezialisierten Software abgewartet werden, bevor sie einen wirklich semantischen Inhalt zeigten. Heute bestehen weltweit über 21 Millionen Weblogs und im Schnitt wird jede Sekunde ein neuer geschaffen, d.h. über pro Tag. Davon werden 13% mindestens einmal pro Woche aktualisiert. Die Schaffung eines neuen Weblogs braucht weniger als eine Minute und gewisse Provider stellen gratis einen Raum zur Verfügung. Dazu reichen Name, Vorname, Passwort und E- Mail Adresse. Weblogs ermöglichen die Publikation von Texten, Bildern, Musik und Videos, ohne dass irgendwelche Informatikkenntnisse benötigt werden: die Software aktualisiert die Internetseiten automatisch. Die Möglichkeit etwas zu kommentieren gibt den Weblogs eine

7 infosociety.ch newsletter Januar im Vergleich zu den traditionellen Medien unerreichte Vernetzung und Reaktionsfähigkeit bei gleichzeitiger Wahrung der Anonymität. Auswirkungen Mehr als 1 Million Tickets werden jeden Tag auf Weblogs geposted. Der grösste Teil betrifft jedoch den angelsächsischen Raum, insbesondere die USA. Die grosse Mehrheit der Weblogs hat ein sehr beschränktes Publikum, die beliebtesten dagegen haben eine beträchtliche Besucherzahl, die ihren Autoren ein regelmässiges Einkommen garantiert. Z.B. wurde das amerikanische, politische Weblog Daily Kos im September ,5 Millionen Mal besucht, gegenüber 21,3 Millionen Besuchen auf der Webseite der New York Times, der prestigeträchtigsten US Tageszeitung. Dass ein engagiertes, von einer Person geschaffenes Weblog, mehr als Besuche pro Tag aufweist, zeigt die Macht, welche die Technologie einem Individuum verleihen kann. Diese Macht ist meistens derjenigen der traditionellen Medien entgegengerichtet: detaillierte Kritik und allgemeinen Überwachung derselben haben z.t. nachhaltigen Erfolg. Z.B. konnten Weblogs im September 2005 innert 24 h beweisen, dass der CBS Bericht, der Präsident Bush vorwarf, seine militärischen Pflichten nicht erfüllt zu haben, konstruiert war. Anwendung Weblogs werden ebenfalls von Militärs benutzt, die in Operationen im Ausland sind; insbesondere amerikanische Soldaten im Irak oder in Afghanistan - mehr als 400 US Milblogs existieren heute. Die Risiken im Bereich operationeller Sicherheit, die eine gewisse Zensur benötigen, werden durch den kumulierten Einfluss dieser Gefechtsjournale auf die amerikanische Öffentlichkeit ausgeglichen. Am hat Associated Press berichtet, dass US Luftschläge bei Ramadi 70 Opfer, davon 39 zivile, gefordert hätten. Ein Marine vor Ort konnte AP kurz darauf mit einem Ticket widersprechen und die Einsätze gegen die Guerilla darstellen. Diese Art von Reaktion aus dem Gelände wird ein wichtiger Faktor bei der Meinungsbildung. Perspektiven Dank moderner IT sind Weblogs heute das auffälligste Beispiel des freien Ideen-Marktes und der Neuverteilung der semantischen Information. Die Stärke dieses Mediums liegt darin, dass es einfach, kostenlos und interaktiv ist. Dies führt zu einem weltweiten Buschtelefon, das verstreute Interessengemeinschaften verbindet. Die Weblogs wirken als Gegengewicht zu den traditionellen Medien und stellen somit ein effizientes und günstiges Mittel der Gegenpropaganda dar, das allen zur Verfügung steht. Der Gebrauch von Weblogs durch Soldaten - in Einsatz oder Ausbildung - ist ein viel versprechender Vektor für den Zusammenhalt zwischen Armee und Impressum Die infosociety.ch-newsletter ist eine monatlich erscheinende Publikation des Bundesamtes für Kommunikation, bzw. der Koordinationsstelle Informationsgesellschaft dieses Amtes. Verantwortlich für die Publikation: Bettina Nyffeler. Redaktion: Bettina Nyffeler. Layout: Valérie Bissat. Übersetzungen: BAKOM. An dieser Ausgabe wirkten mit: P. Schönhagen, K. Lüthi, R. Von Kauffungen, L. Monnerat. Die Autorinnen und Autoren unterzeichnen ihre Artikel und bringen damit ihre Meinung zum Ausdruck, welche nicht die der Koordinationsstelle, des BAKOM oder anderer Bundes- und kantonaler Behörden darstellt. Weitere Informationen über die schweizerischen Bundesaktivitäten im Bereich Informationsgesellschaft finden Sie unter Wer einen Artikel im Zusammenhang mit der Informationsgesellschaft in der Schweiz oder weltweit verfassen möchte, wende sich bitte an BAKOM, KIG, BAKOM, Zukunftstrasse 44, Postfach, CH-2501 Biel (Schweiz)

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