CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 1 - PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 1 - PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN"

Transkript

1 Existenzgründung Gastronomie: Bin ich ein Unternehmertyp? Hallo, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem ersten Schritt. Wir finden es klasse, dass Sie Ihren Wunsch der Selbständigkeit in der Gastronomie-Branche verwirklichen wollen. Aber haben Sie wirklich an alles gedacht und berücksichtigt? Der Weg zum eigenen Restaurant, Café, Gasthaus, Imbiss etc. ist kein TK-Fertigprodukt, sondern eher ein exklusiv, individuell gekochter Hauptgang, für den es gilt, die richtigen Zutaten bereitzustellen, zu verarbeiten und fein aufeinander abzustimmen. Achten Sie bei der Auswahl und Beschaffung der richtigen Zutaten sorgfältig darauf, dass Sie alles, auch das beiläufigste Lebensmittel und Gewürz, berücksichtigt haben, auch für den Notfall, dass etwas anbrennt. Prüfen Sie lieber einmal zu viel, ob Sie auch wirklich an alles gedacht haben, um den Geschmack Ihrer Gäste zu treffen. Ob Unternehmer oder Sternekoch: Beide wollen zufriedene Gäste und das fängt bei Ihrem fachlichen und unternehmerischen Wissen an - dem A und O Ihrer Zukunft. Sie sind der Dreh- und Angelpunkt Ihrer beruflichen Zukunft! Die folgende Checkliste 1 Persönliche Voraussetzungen hilft Ihnen dabei. Ihre persönlichen Voraussetzungen Ihre familiären Voraussetzungen Ihre fachlichen Voraussetzungen Ihre unternehmerischen Voraussetzungen Ihre finanziellen Voraussetzungen Ihre Einstellung zur Selbständigkeit Unser Ziel ist es, Sie so viel wie möglich zu unterstützen und gleichzeitig zu motivieren, Ihren Weg in die Selbständigkeit erfolgreich aufzubauen. Je öfter Sie also die Fragen mit Ja beantworten können, desto eher erreichen Sie die Voraussetzung für eine gewinnbringende Existenzgründung in der Gastronomie. Ihre Agentur Marketing-Einfach-Erfolgreich 1

2 Ihre persönlichen Voraussetzungen Ja Teilweise Nein Sind Sie gesund und fit und achten auf Ihre Gesundheit? Können Sie sich vorstellen, welche körperlichen und seelischen Belastungen auf Sie zukommen? Können Sie auf Dauer mit Stresssituationen umgehen? Sind Sie speziell in der Anfangsphase bereit mehr als überdurchschnittlich zu arbeiten? Kennen Sie die Grenzen Ihrer Leistungsfähigkeit bzw. Ihre persönlichen Grenzen? Haben Sie in stressigen Situationen einen kühlen Kopf und können Ruhe bewahren? Können Sie sich nach stressigen Situationen wieder schnell erholen? Können Sie Ziele (messbar und zeitlich begrenzt) setzen, umsetzen und erreichen? Können Sie zu sich ehrlich sein und andere um Hilfe bitten, wenn Sie selber etwas nicht schaffen können? Können Sie auch unangenehme Dinge anpacken und versuchen zu lösen? Können Sie aus Fehlern lernen? Können Sie mit Kritik leben und nehmen diese an ohne sich verunsichern zu lassen? Ihre familiären Voraussetzungen Ja Teilweise Nein Wissen Ihr Partner/Familie von Ihrem Vorhaben und sind positiv dazu eingestellt? Haben Sie mit Ihrem Partner/Ihrer Familie darüber gesprochen, welche Auswirkungen die Selbständigkeit mit sich bringt und was sich für alle ändern wird? Steht Ihre Familie/PartnerIn hinter Ihrem Vorhaben? Ist Ihre Familie bereit durch Ihre Selbständigkeit zurück zu stecken, z.b. beim Urlaub und Freizeit? Dies gilt für die Anfangsphase aber auch vielleicht auf Dauer? Kann Ihnen jemand bei Krankheit oder Unfall helfen bzw. Ihre Funktion übernehmen und aushelfen? Ist Ihre Familie/PartnerIn bereit Sie in Ihrer Gründungsphase aktiv zu unterstützen? Gibt es ein Familienmitglied/PartnerIn mit gastronomischer Berufsausbildung? Würde Ihr PartnerIn seinen Job aufgeben um mit Ihnen hauptberuflich für Ihre Selbständigkeit mitzuarbeiten? 2

3 Ihre fachlichen Voraussetzungen Ja Teilweise Nein Haben Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Hotellerie oder Gastronomie? Ist Ihr beruflicher Werdegang, Ihre bisherige Tätigkeit, passend zu Ihrem Vorhaben in der Gastro-Branche? Haben Sie weitere zusätzliche Kenntnisse, Qualifikationen und/oder Fortbildungen wie Meisterkurse, AEVO und sind diese ausreichend für Ihre Existenzgründung? Haben Sie nachweisbare Qualifikationen, mit denen Sie zusätzlich überzeugen können? Können Sie fachliche Defizite ausgleichen? Kennen Sie Ihre Zukunftsprognose? Besitzen Sie Erfahrungen in dem Bereich, in dem Sie sich selbständig machen wollen? Konnten Sie bereits Führungserfahrungen sammeln im Bereich Organisation und Führung von Mitarbeitern? Sind Sie mit den gängigen EDV-Computersystemen und Software vertraut und können damit umgehen? Können Sie mit den entsprechenden Kassensystemen und der speziellen HoGa-Software umgehen? Ihre unternehmerischen Voraussetzungen Ja Teilweise Nein Haben Sie bereits betriebswirtschaftliche und kaufmännische Erfahrungen gesammelt oder sind darin ausgebildet? Können Sie Risiken einschätzen und auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen? Haben Sie bereits persönliche Kontakte, die Sie für Ihre berufliche Existenzgründung / Selbständigkeit nutzen können? Wissen Sie welche behördlichen, formale und gesetzliche Auflagen und Vorschriften Sie erfüllen müssen? (Checkliste Existenzgründung 9 Gesetzl. Vorschriften ) Wissen Sie welche Versicherungen für Ihren Betrieb wichtig und zwingend erforderlich sind? (Checkliste Existenzgründung 10 Versicherungen ) Wissen Sie, welche Rechtsform Sie gründen möchten? (Checkliste Existenzgründung 11 Rechtsformen ) Können Sie Aufgaben delegieren? Kennen Sie sich im Marketing und Vertrieb aus und konnten schon Erfahrungen in den Bereichen sammeln? Wissen Sie, wie Sie im Internet neue Kunden akquirieren? (marketing-einfach-erfolgreich.de/neue-kunden-gewinnen) 3

4 Ihre finanziellen Voraussetzungen Ja Teilweise Nein Können Sie in der Startphase mit einem unregelmäßigen Einkommen leben und sich finanziell einschränken? Können Sie noch gut schlafen, auch wenn Sie wissen, dass Sie finanziell zu Beginn mehr Minus als Plus machen? Können Sie auf private Neuanschaffungen ggfls. verzichten? Kann Ihr Partner in den ersten Jahren finanziell für Ihren gemeinsamen Lebensunterhalt sorgen? Würde Ihr Partner für Ihr finanzielles Engagement als Bürge haften? Haben Sie einen Finanzierungsplan geschrieben? Haben Sie ein finanzielles Polster/Reserven zur Überbrückung der ersten 6 Monate? Haben Sie sich über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten informiert? (Checkliste Existenzgründung 12 Kapital, Finanzen ) Haben Sie einen zuverlässigen Kontakt bei einer Bank? Ihre Einstellung zur Selbständigkeit Ja Teilweise Nein Haben Sie eine gute Geschäftsidee und sind vom Erfolg überzeugt? Arbeiten Sie bereits an einen Businessplan? (Checkliste Existenzgründung 2 Businessplan ) Investieren Sie genügend Zeit in Ihre Gründung? Haben Sie ein realistisches Bild von Ihre zukünftigen beruflichen Unternehmerleben? Können Sie Behörden, Ämter, Geschäftspartner von Ihren Argumenten überzeugen und begeistern? Haben Sie eine Stärken-Schwächen-Analyse für sich erstellt? (Checkliste Existenzgründung 3 Stärken-Schwächen ) Kennen Sie Ihre Zielgruppe? (Checkliste Existenzgründung 4 Ihre Wunschgäste ) Haben Sie eine Standort-Analyse durchgeführt? (Checkliste Existenzgründung 6 Ihr Standort ) Haben Sie eine Mitbewerber-Analyse durchgeführt? (Checkliste Existenzgründung 7 Ihre Mitbewerber ) Haben Sie Für Ihren Betrieb ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet? Eine Nische gefunden? (Checkliste Existenzgründung 8 Ihre Nische ) 4

5 Wie Sie wissen, besteht ein Hauptgang aus mehreren Zutaten! Über die erste Zutat Ihres Hauptgangs haben Sie sich, anhand der Checkliste 1 - Persönliche Voraussetzungen, Klarheit verschafft. Über sich selbst und über Ihre derzeitige familiäre Situation. Aber Ihre persönlichen Voraussetzungen alleine reichen leider nicht aus, um eine Gastronomie erfolgreich zu eröffnen. Der Businessplan ist Ihr roter Faden, der mit Ihren Stärken und Schwächen beginnt und mit der Finanzierung endet. Rezeptbuch Checklisten zur Existenzgründung Gastronomie Stellen Sie Ihre eigenen Zutaten zusammen und erarbeiten Sie anhand der Checklisten Ihr individuelles erfolgreiches Business-Rezeptbuch. So wie jeder Koch seine Rezepte aufschreibt und sammelt, so erhalten Sie eine Sammlung von Checklisten, die spezielle für die Hotellerie und Gastronomie zusammengestellt wurde. Klicken Sie sich von Seite und Seite mit den Checklisten Existenzgründung. Sie erhalten neben den fachlichen und kaufmännischen Qualifikationen, Tipps und Hilfestellungen zu Wunschgästen, Mitbewerbern, Businessplan sowie behördlichen und gesetzlichen Vorschriften. Mein Tipp: Lassen Sie sich nicht entmutigen! Jeder Schritt ist ein Schritt zu Ihrem eigenen erfolgreichen gastronomischen Unternehmen! Klicken Sie gleich weiter zu der Checkliste Existenzgründung 2 Businessplan und lesen Sie, was Sie beim Businessplan alles erwartet und wir Ihnen hier weiterhelfen, damit Sie Ihren roten Faden erfolgreich verwirklichen können. Wir haben eine Beratung, die Ihnen schmeckt! Vereinbaren Sie einen Termin mit uns für Ihre Existenzgründung unter Tel oder per an Ihre Heike Spreter-Krick Die Nischenfinderin der HoGa-Branche Marketing-Einfach-Erfolgreich 5

Test: Sind Sie ein Unternehmertyp?

Test: Sind Sie ein Unternehmertyp? Test: Sind Sie ein Unternehmertyp? Weitere Hinweise darauf, ob Sie ein Unternehmertyp sind, gibt Ihnen der folgende Persönlichkeitstest. Er ist eine von vielen Möglichkeiten zu erfahren, ob Sie für die

Mehr

Keine Angst vor dem Bankengespräch

Keine Angst vor dem Bankengespräch FirmenkundenCenter Keine Angst vor dem Bankengespräch Ideen zum Wachsen bringen Seite 1 Von der Geschäftsidee zur Umsetzung Eine gute Geschäftsidee zu haben ist eine Sache die erfolgreiche Umsetzung eine

Mehr

CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 7 IHRE MITBEWERBER

CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 7 IHRE MITBEWERBER Existenzgründung Gastronomie: Viele Köche verderben! Augen auf für Ihre Mitbewerber die Checkliste Nr. 7 Jetzt geht es weiter mit der zweiten wichtigen Beilage Ihres Hauptgangs, Ihren direkten und unmittelbaren

Mehr

PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE

PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE 1 Herausgeber: PC&M Pensions Communication & More e.v. Gothaer Platz 2-8 37083 Göttingen Tel. 05 51 / 7 01 53 845 Fax 05 51 / 7 01 54 344 Email info@p-c-m.info

Mehr

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit Walkerdamm 17 24103 Kiel Tel.: 0431-2485775 Fragebogen Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit E x i s t e n z g r ü n d e r Vorname:... Name:... Straße:... PLZ:... Ort:... Art des Gründungsvorhabens:...

Mehr

Businessplan Softwareentwicklung

Businessplan Softwareentwicklung Businessplan Softwareentwicklung Gründer: Max Mustermann Anschrift: Straße + Hausnummer Postleitzahl + Ort Telefon: Fax: Vorwahl - Rufnummer Vorwahl - Rufnummer Mail: mail@max-mustermann.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check II Passt mein Franchise-System zu mir?

3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check II Passt mein Franchise-System zu mir? Inhalt 1. Fragen über Fragen Wie und wo kann ich mich informieren? 2. Die Qual der Wahl Welche Franchise-Angebote kommen für mich in Frage? 3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check

Mehr

Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg

Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg Dipl.-Kfm. Dirk Hecking Handwerkskammer zu Köln Kaufmännische Unternehmensberatung Heumarkt 12, 50667 Köln Tel. 0221-2022-229, Fax -413, E-mail: hecking@hwk-koeln.de

Mehr

Bewerberbogen. Die nachfolgenden Fragen beantworten Sie bitte nur, wenn Sie ausländischer Herkunft sind:

Bewerberbogen. Die nachfolgenden Fragen beantworten Sie bitte nur, wenn Sie ausländischer Herkunft sind: Bewerberbogen Bitte füllen Sie den Bewerberbogen vollständig aus. Alle Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und erfolgen ohne Verpflichtung Ihrerseits oder der immergrün Franchise

Mehr

Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Südlichen Weinstraße. Businessplan. Lebenslauf. Gründungskonzept. Lebenshaltungskosten.

Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Südlichen Weinstraße. Businessplan. Lebenslauf. Gründungskonzept. Lebenshaltungskosten. Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Südlichen Weinstraße Businessplan Lebenslauf Gründungskonzept Lebenshaltungskosten Investitionsplan Rentabilitätsplan Name / Vorname Anschrift Lebenslauf Persönliche

Mehr

Unternehmensnachfolge so klappt es! Sybille Gonserowski-Spintge Diplom Betriebswirtin

Unternehmensnachfolge so klappt es! Sybille Gonserowski-Spintge Diplom Betriebswirtin Unternehmensnachfolge so klappt es! Sybille Gonserowski-Spintge Diplom Betriebswirtin Einflussfaktoren Emotionen Zeitpunkt Übergeber Nachfolger rechtliche Rahmenbedingungen wirtschaftliche Gegebenheiten

Mehr

Schnellstart - Checkliste

Schnellstart - Checkliste Schnellstart - Checkliste http://www.ollis-tipps.de/schnellstart-in-7-schritten/ Copyright Olaf Ebers / http://www.ollis-tipps.de/ - Alle Rechte vorbehalten - weltweit Seite 1 von 6 Einleitung Mein Name

Mehr

Businessplan Checkliste

Businessplan Checkliste Businessplan Checkliste Ein Businessplan ist ein schriftliches Dokument, welches das Konzept eines neu zu gründenden Unternehmens beschreibt. (Quelle: Deutsche Startups) Der Businessplan stellt einen Fahrplan

Mehr

Existenzgründung Businessplan

Existenzgründung Businessplan Existenzgründung Businessplan Ein Muster-Fragenkatalog zur Erstellung Ihres Businessplans Erstellt von: Christina Zett Treppenstraße 5 Projektbüro: Mühlenstraße 5 58285 Gevelsberg 2008 Zett-Unternehmensberatung

Mehr

NACHHALTIGE UNTERNEHMENSKONZEPTE SIND UNSER ANLIEGEN UND IHRE ZUKUNFT

NACHHALTIGE UNTERNEHMENSKONZEPTE SIND UNSER ANLIEGEN UND IHRE ZUKUNFT DEFIZITE BEI DER UNTERNEHMENSGRÜNDUNG (Quelle: DIHK- Gründerreport 2013) GUT VORBEREITET AN DEN START GEHEN ERFOLGREICHE UNTERNEHMENSKONZEPTE lassen sich im Wesentlichen auf zwei Ursachen zurückführen:

Mehr

Hinweise und Hilfen zur Existenzgründung GRÜNDUNGSZUSCHUSS. Ein Wegweiser in die Selbständigkeit

Hinweise und Hilfen zur Existenzgründung GRÜNDUNGSZUSCHUSS. Ein Wegweiser in die Selbständigkeit Hinweise und Hilfen zur Existenzgründung GRÜNDUNGSZUSCHUSS Ein Wegweiser in die Selbständigkeit Sich selbständig machen? Allgemeine Hinweise Es gibt verschiedene Wege aus der Arbeitslosigkeit. Ein interessanter,

Mehr

Was muss rein in einen Businessplan?

Was muss rein in einen Businessplan? Was muss rein in einen Businessplan? 3 2 1 Businessplan ADVICO Unternehmensberatung AG Deckerstr. 37 70372 Stuttgart Tel.: 0711/5505990-0 Fax.: 0711/5505990-99 Mail: info@advico-ag.de Web: www.321gruendung.de

Mehr

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance:

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Wie präsentiere ich mich richtig im ersten Bankgespräch? Lena Niegemeier 14. Juni 2013 Der Weg zur richtigen Präsentation Inhalt Grundsätzliches für

Mehr

Inhalt Die Informationen sammeln Das Konzept erstellen

Inhalt Die Informationen sammeln Das Konzept erstellen 2 Inhalt Die Informationen sammeln 5 Warum in die berufliche Selbstständigkeit? Chancen und Risiken abwägen 6 6 Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen 9 Was Sie vor der Existenzgründung alles wissen

Mehr

Leitfaden zur Existenzgründung. Harry Donau - Unternehmensberatung

Leitfaden zur Existenzgründung. Harry Donau - Unternehmensberatung Leitfaden zur Existenzgründung Harry Donau - Unternehmensberatung 1 Inhalt Vorwort Anlässe Gründung Gründe für Selbständigkeit Planungsparameter Gründe für das Scheitern Finanzen Förderungen Ertragsvorschau

Mehr

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans UniCredit Bank AG BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans Um Ihr Vorhaben genauer mit Ihnen besprechen zu können, benötigen wir von Ihnen vorab noch einige Angaben und Unterlagen.

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard Einkommen aufbauen 2014 mit Strategie Dr. Ursula Gerhard auf selbständiger Basis Einkommen aufbauen mit Strategie Die 5FriendsONLY Strategie (Nebenjob auf selbständiger Basis) Ganz herzlich willkommen

Mehr

Businessplan zur Existenzgründung - Checkliste -

Businessplan zur Existenzgründung - Checkliste - Businessplan zur Existenzgründung - Checkliste - Kapitel Inhalte Ziel-Überprüfung 1. Die Unternehmerpersönlichkeit 1. Fachliche Ausbildung und Zusatzausbildungen, berufliche Erfahrungen 2. Unternehmerische

Mehr

Was gehört in Ihren Businessplan?

Was gehört in Ihren Businessplan? Was gehört in Ihren? 1 Zusammenfassung Name des zukünftigen Unternehmens? Name(n) des/der Gründer(s)? Wie lautet Ihre Geschäftsidee? Was ist das Besondere daran? Welche Erfahrungen und Kenntnisse qualifizieren

Mehr

Von der Produktidee bis zur Tragfähigkeitsbeurteilung

Von der Produktidee bis zur Tragfähigkeitsbeurteilung 1 Von der Produktidee bis zur Tragfähigkeitsbeurteilung Von: Peter Kindermann 21. April 2009 Für: ARGE-Arbeitslosengeld II - Landkreis Ludwigsburg Fassung 20.4.09 Gliederung 2 Teil I Vorstellung der ShJ-Arbeit

Mehr

Seminarreihe für Existenzgründer und Nachfolger 2013. Sparkassen-Finanzgruppe

Seminarreihe für Existenzgründer und Nachfolger 2013. Sparkassen-Finanzgruppe Seminarreihe für Existenzgründer und Nachfolger 2013. Sparkassen-Finanzgruppe Einladung zum Seminar für Existenzgründer und Nachfolger 2013. Existenzgründer sichern die Innovationskraft unserer Region.

Mehr

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW-

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW- Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW- -Finanzierung mit der Hausbank- Existenzgründungsberater Firmenkunden Seite 1 Firmenkunden Firmenkunden Kompetenzcenter für Existenzgründungsberatung

Mehr

Business Plan. Definition eines Geschäftsplanes. Grundsätzliche Überlegungen. Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan. Hilfsmittel und Quellen

Business Plan. Definition eines Geschäftsplanes. Grundsätzliche Überlegungen. Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan. Hilfsmittel und Quellen Business Plan Definition eines Geschäftsplanes Grundsätzliche Überlegungen Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan Hilfsmittel und Quellen Was ist ein Geschäftsplan? Definition: Ein Geschäftsplan beschreibt

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

UnternehmerSchule im Landkreis Rottal-Inn kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2013

UnternehmerSchule im Landkreis Rottal-Inn kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2013 Landkreis Rottal-Inn UnternehmerSchule im Landkreis Rottal-Inn kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2013 Landratsamt Rottal-Inn... helfen gründen wachsen UnternehmerSchule Die Seminarreihe Auch Gründen will

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Fit in die Selbständigkeit

Fit in die Selbständigkeit Fit in die Selbständigkeit Willkommen bei holler & holler Themenüberblick 1. Die Entscheidung: Bin ich ein Unternehmer? 2. Aus Fehlern anderer lernen: Hürden kennen Hürden nehmen 3. Planen Sie ausreichend

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

5. Hildener Gründertag Der Businessplan Handbuch Ihres Erfolgs

5. Hildener Gründertag Der Businessplan Handbuch Ihres Erfolgs 5. Hildener Gründertag - Der Businessplan Handbuch Ihres Erfolgs Mathias Meinke, IHK Düsseldorf 06.02.2014 Gemeinschaftsaktion: IHK, HWK und Wirtschaftsförderungen für Existenzgründer/-innen und Jungunternehmer/-innen

Mehr

Martin Schulte Unternehmensberatung. Idee + Businessplan. Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte

Martin Schulte Unternehmensberatung. Idee + Businessplan. Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte Idee + Businessplan Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte 1 Businessplan Der Businessplan ist das erste Produkt Ihrer unternehmerischen Tätigkeit Er ist Ihr ständiger Begleiter und ist

Mehr

Coaching im Nachfolgeprozess

Coaching im Nachfolgeprozess Coaching im Nachfolgeprozess Wenn man Berater zum Thema Unternehmensnachfolge fragt, bekommt man als abgabewilliger Unternehmer viele Handlungsempfehlungen. Oft wird empfohlen, konkrete Aufgaben (Unternehmen

Mehr

Checklisten, Businessplan und mehr

Checklisten, Businessplan und mehr Existenzgründung Gastronomie Checklisten, Businessplan und mehr Heute Eröffnung bêñçäöêéáåü éä~åéå bñáëíéåòöêωåçìåö= d~ëíêçåçãáé `ajolj=òìê=_ìëáåéëëéä~åjbêëíéääìåö aáéëéë=téêâ= áëí=ìêüéäéêêéåüíäáåü= ÖÉëÅÜΩíòíK

Mehr

informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung

informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung Unsere Angebote Individuelle Beratung + Coaching + Seminare + Finanzierung Telefon Hotline Mo - Do 9.00 14.30 Uhr und Fr.: 9.00 12.00

Mehr

NAchweisbar (wer ist verantwortlich) oder Akzeptabel (stehen Sie hinter diesen, glauben Sie an diese)

NAchweisbar (wer ist verantwortlich) oder Akzeptabel (stehen Sie hinter diesen, glauben Sie an diese) Zeitmanagement Zeitmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess des Abwägens, was eine Person innerhalb ihrer Aufgaben und Grenzen mit ihrer Zeit tun will und kann, und was für diese Person die beste Weise

Mehr

Ihde + Partner. Ihde + Partner Personalberater diskret - gründlich - fair! www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819

Ihde + Partner. Ihde + Partner Personalberater diskret - gründlich - fair! www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819 www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher der Anzeige 101939, Sie haben sich soeben die Informationen zur Position Personalberater/in für den Wachstumsmarkt

Mehr

Die perfekte Bewerbung richtig schreiben online & klassisch

Die perfekte Bewerbung richtig schreiben online & klassisch make-it-better (Hrsg.) Die perfekte Bewerbung richtig schreiben online & klassisch Ein gratis Bewerbungsbuch von make-it-better die Agentur für Bewerbung & Coaching Liebe Leserin, lieber Leser, ich erleben

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 11.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie an? Inwiefern ist Ihr Angebot eine Marktneuheit? Welches sind

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann?

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen. Friedrich Nietzsche Hey liebe Leserin, das Jahr

Mehr

Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden:

Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden: 4 423 24-02 MMB Ansprechpartner: Antje Freund Telefon: 03681 /362-233 E-Mail: freund@suhl.ihk.de Merkblatt Unternehmenskonzept Stand: 31.03.2010 Seite 1 / 5 Eine genaue Beschreibung des Vorhabens ist sehr

Mehr

Geldanlage. Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Michael Hauer, Frank Nobis. 3. Auflage

Geldanlage. Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Michael Hauer, Frank Nobis. 3. Auflage Geldanlage von A Z Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Michael Hauer, Frank Nobis 3. Auflage 2 Inhalt Planen Sie Ihre Geldanlage 5 Waszur richtigen Geldanlagegehört 6 Schritt 1:Welche Risiken sollte ich absichern?

Mehr

Perspektive Existenzgründung

Perspektive Existenzgründung Gründertag Wetter 04. September 2009 Perspektive Existenzgründung Das Unternehmenskonzept Seite 1 Die Existenzgründung Die Unternehmensgründung und ihre Rahmenbedingungen Familie Finanzamt Existenzgründer

Mehr

Ignition 2014: Die Gründermesse

Ignition 2014: Die Gründermesse Ignition 2014: Die Gründermesse Workshop So meistern Sie die in der Gründungsphase Martin Müller, Firmenkundenbetreuer bei der Mainzer Volksbank für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen 25. Oktober

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Gründungswissen kompakt

Gründungswissen kompakt Gründungswissen kompakt Existenzgründungsseminar des Unternehmensservice Bremerhaven Termin: 30.05. + 31.05. + 01.06. + 06.06. + 07.06.2016 (5 Abende) Uhrzeit: jeweils von 17:30 bis 20:30 Uhr Ort: Handelskammer

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

Was ist ein Businessplan. von Christoph Flückiger

Was ist ein Businessplan. von Christoph Flückiger Was ist ein Businessplan von Christoph Flückiger Seite 1 von 5 Februar 2004 Einleitung Jede Tätigkeit soll geplant werden. Wer in die Ferien geht, weiss wann, wohin, mit wem er verreist und was er alles

Mehr

Telefonakquise jetzt!

Telefonakquise jetzt! Telefonakquise jetzt! Leitfaden zur Kundengewinnung im B2B So knüpfen Sie schnell und kostengünstig Kontakte zu Unternehmen und akquirieren Aufträge. Sie wissen, Sie sollten, aber Sie trauen sich nicht

Mehr

Silke Doepner Gründungsberatung MOBIL

Silke Doepner Gründungsberatung MOBIL Silke Doepner 1 Übersicht Einführung Inhalt des Businessplans Form des Businessplans Unterstützungsmöglichkeiten 2 Einführung Businessplan = Geschäftsplan = Unternehmenskonzept Betrachtung der Geschäftsidee

Mehr

UnternehmerSchule. Passau kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2016.... helfen gründen wachsen

UnternehmerSchule. Passau kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2016.... helfen gründen wachsen UnternehmerSchule Passau kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2016... helfen gründen wachsen UnternehmerSchule Die Seminarreihe Auch Gründen will gelernt sein. Jeder erfahrene Unternehmer kann diese Aussage

Mehr

Existenzgründung in der Musikbranche

Existenzgründung in der Musikbranche Existenzgründung in der Musikbranche Teil 1 Die Entscheidungsphase Popakademie Baden-Württemberg GmbH Sami Ahmed Hafenstr. 33 68159 Mannheim Tel.: 06 21/53 39 72 53 Fax: 06 21/53 39 72 97 sami.ahmed@popakademie.de

Mehr

CheckPoint Berufseinstieg

CheckPoint Berufseinstieg CheckPoint Berufseinstieg Wir wünschen Ihrer Karriere das Beste. Sparkassen-Finanzgruppe Alles im Blick, alles im Griff Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Job! Das erste richtige Gehalt auf dem Konto

Mehr

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN 01 Inhalt Top-Themen 04 Librileo Kinderbücher im Abo Viele Eltern wissen, wie wichtig pädagogisch hochwertige Bücher sind. Auch wissen viele Eltern, wie aufwendig die

Mehr

1. Gliederung und Inhalte des Textteils... 3. 2. Inhalte der Finanzplanung... 5. 3. Auftragserteilung und Preise... 6

1. Gliederung und Inhalte des Textteils... 3. 2. Inhalte der Finanzplanung... 5. 3. Auftragserteilung und Preise... 6 Infoblatt zu Businessplan - Gründungszuschuss - 1. Gliederung und Inhalte des Textteils... 3 2. Inhalte der Finanzplanung... 5 3. Auftragserteilung und Preise... 6 Herausgeber: Wächtler Unternehmersupport

Mehr

Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu. Machen Sie sich selbst ein Bild. Karriere bei PSP

Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu. Machen Sie sich selbst ein Bild. Karriere bei PSP Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu Machen Sie sich selbst ein Bild Karriere bei PSP Sie wollen etwas bewegen? Sind Sie neugierig und suchen nach Herausforderungen, die begeistern? Wir suchen hierfür

Mehr

Herzlich willkommen. Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht

Herzlich willkommen. Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht Herzlich willkommen Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht Wie schütze ich mich vor mir selber? Wie komme ich zu Geld? Am Anfang steht die Idee Idee Vision Strategie Zielsetzung Etappenziele

Mehr

Tipps für ein Bankgespräch

Tipps für ein Bankgespräch Tipps für ein Bankgespräch Download von www.reinhardstrempel.de Betriebsberater Dipl.-Kfm. Reinhard Strempel Gründercoach Gründercoaching Controlling Finanzierung Fachkundige Stellungnahmen Sofortberatung

Mehr

Aufbau Geschäftskonzept

Aufbau Geschäftskonzept Überblick über die zu beschreibenden Themenblöcke des Geschäftskonzeptes: Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung Geschäftsidee Zu meiner Person Zielgruppen Markt Wettbewerb Marketing und Vertrieb Standort

Mehr

Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird

Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird Personalberater/in fär Markenartikel, Werbung, Dienstleister, Handel, Direct Marketing, Events etc. Das kennen Sie sicher

Mehr

Bausteine / Checklisten

Bausteine / Checklisten Whitepaper Bausteine / Checklisten zum erfolgreichen System Aufbau & Franchise Management Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 3 2 Voraussetzungen 4 2.1 Erfolgreicher Pilotbetrieb 4 2.2 Business Plan 4 2.3 Strategische

Mehr

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Schauen wir uns nun also an, welche Fähigkeiten, Talente und persönlichen Stärken Du bereits besitzt. Dazu gehe am besten noch einmal zurück in die Vergangenheit,

Mehr

PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check.

PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check. Gesetzliche Krankenkasse Körperschaft des öffentlichen Rechts PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verband für Physiotherapie Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Frauen gründen anders? 18. Vor der Gründung: Die persönliche Planung 27

Inhalt. Vorwort 11. Frauen gründen anders? 18. Vor der Gründung: Die persönliche Planung 27 Vorwort 11 Frauen gründen anders? 18 Frauen gründen: Daten und Fakten 18 Frauen brauchen weniger Geld für ihre Gründung 20 Frauen gründen eher allein 21 Hoffentlich bald kein Thema mehr Frauen planen weniger

Mehr

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung. Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015. Udo Neisens Sparkasse Paderborn-Detmold.

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung. Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015. Udo Neisens Sparkasse Paderborn-Detmold. Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015 Sparkasse Seite 1 Existenzgründungsberater Firmenkunden Existenzgründungsberatung Förderprogramme von Bund und Land

Mehr

Wege zum eigenen Unternehmen

Wege zum eigenen Unternehmen GEORG-SIMON-OHM FACHHOCHSCHULE NÜRNBERG Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) Datum: 1.07.005 Name: Ergebnis HV: P./60 P. Vorname: Herkunftsland: Studienfachwunsch:

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

Businessplan Workshop Programm

Businessplan Workshop Programm Businessplan Workshop Programm 1. Tag: Montag, 30. Nov. 2009 09.00 Vorstellung des Programms und der Referenten Was können Sie und wir erwarten? Überblick über die Inhalte, Ziele, Vorgehensweise, Aufgabenstellungen

Mehr

Arbeitsmappe Berufliche Neuorientierung. Chancen ergreifen. Träume ernst nehmen, Potenziale erkennen, Hindernisse überwinden, Entscheidungen treffen

Arbeitsmappe Berufliche Neuorientierung. Chancen ergreifen. Träume ernst nehmen, Potenziale erkennen, Hindernisse überwinden, Entscheidungen treffen Berufliche Chancen ergreifen Ratgeber ARBEITSMAPPE Arbeitsmappe Berufliche Neuorientierung Träume ernst nehmen, Potenziale erkennen, Hindernisse überwinden, Entscheidungen treffen Duden Ratgeber Arbeitsmappe

Mehr

S Kreissparkasse Steinfurt. Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. www.ksk-steinfurt.

S Kreissparkasse Steinfurt. Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. www.ksk-steinfurt. S Kreissparkasse Steinfurt Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. 1 www.ksk-steinfurt.de/gruendung Starthilfe für Ideen In 2012 haben wir über 100 unserer Kunden geholfen,

Mehr

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an!

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an! Muster-Fragebogen allgemeinbildende Schule Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihre Meinung ist uns wichtig! ir möchten die Qualität unserer Arbeit in der Schule kontinuierlich verbessern. Um herauszufinden,

Mehr

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER WOZU BRAUCHT MAN EINEN BUSINESSPLAN? 1. Executive Summary 2. Geschäftsidee 3. Geschäftsmodell 4. Wettbewerb 5. Team 6. Zeitplan 7. Angebot STARTUPTEENS

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015 Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen 2 Untersuchungsansatz > Befragung von 1.026 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ > Methode: Online-Befragung > Die Ergebnisse sind auf ganze

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung Alexander Rupprecht Coach start2grow-netzwerk Geschäftsführer R-Tech GmbH / IT-Speicher Regensburg Warum eine Existenzgründung planen? Viele innovative Ideen werden

Mehr

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung

Selbstcoaching. Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Selbstcoaching Der kreative Weg für persönliche Entwicklung und Zielerreichung Wozu dient Selbstcoaching? Um mehr von dem zu erhalten, was Ihnen wirklich wichtig ist. Mehr von dem, was Ihrem Leben Sinn

Mehr

5. DER BUSINESSPLAN...2

5. DER BUSINESSPLAN...2 5. DER BUSINESSPLAN...2 5.1. CHECKLISTE: WAS GEHÖRT IN IHREN BUSINESSPLAN?...2 5.1.2. Zusammenfassung...2 5.1.3 Geschäftsidee/Produktplanung...2 5.1.4 Markt/Konkurrenz/Standort...3 5.1.5 Management/Gründerperson/-en...3

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Zeit für das Wesentliche:

Zeit für das Wesentliche: Christian Fravis E-News über Zeitmanagement Januar 2011 und persönliche Arbeitstechnik Zeit für das Wesentliche: Wie halten Sie es mit Ihrem Zeitmanagement? Können Ihre Mitarbeiter sich in der Arbeitstechnik

Mehr

WIEN-TIVOLI. Mein sicheres Zuhause.

WIEN-TIVOLI. Mein sicheres Zuhause. Mein sicheres Zuhause. WIEN-TIVOLI Die Residenz Eine Oase zum Wohlfühlen Die Kursana Residenz liegt mitten im Grünen, direkt neben dem wunderschönen Schlosspark von Schönbrunn. Von hier aus spazieren Sie

Mehr

Investitionen richtig planen

Investitionen richtig planen Investitionen richtig planen - Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis - Münster, den 23. September 2010 Heide Köhler Dipl. Betriebswirtin (FH) Ö.b.u.v. Sachverständige für Gaststätten und Hotelbetriebe

Mehr

Von der Idee zum Konzept:

Von der Idee zum Konzept: Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit Von der Idee zum Konzept: Tag der türkischen Wirtschaft 04. September 2009 Dipl.-Kauffrau Claudia Schulte Handwerkskammer Düsseldorf Sie haben eine Geschäftsidee?

Mehr

Regionaler Partner werden

Regionaler Partner werden Regionaler Partner werden Die GastroFiB Vision für die Hotellerie und Gastronomie Durch unsere Erfahrungen wissen wir, dass nur eine spezialisierte Buchhaltung mehr Sicherheit und Selbstbestimmung in der

Mehr

MEHR UMSATZ DURCH TRAINING UND ERKENNTNIS IN DER MEHR-WERT-KOMMUNIKATION!

MEHR UMSATZ DURCH TRAINING UND ERKENNTNIS IN DER MEHR-WERT-KOMMUNIKATION! SEMINARBESCHREIBUNG: VERTRIEBS E-MOTION WIE VERSTEHE ICH MICH, MEINE KUNDEN UND MITARBEITER BESSER? MEHR UMSATZ DURCH TRAINING UND ERKENNTNIS IN DER MEHR-WERT-KOMMUNIKATION! Warum sind in der heutigen

Mehr

Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer

Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer 6. Braunschweiger Gründungswoche Gerhard Schuller Das Bankgespräch 1. Existenzgründungsberatungen 2. Vorbereitung auf das Bankgespräch

Mehr

Wir sind tätig als Wirtschafts-Berater in der Metropolregion Hamburg.

Wir sind tätig als Wirtschafts-Berater in der Metropolregion Hamburg. Wir sind tätig als Wirtschafts-Berater in der Metropolregion Hamburg. . Wen beraten wir? Kleine Unternehmer, Freiberufler, Gründer, u.a. aus Handwerk, Dienstleistung, Freizeit und Sport, produzierendes

Mehr

Mein Laden Beratung und Service mit Herz. Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit.

Mein Laden Beratung und Service mit Herz. Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Mein Laden Beratung und Service mit Herz Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Ich denke an mein Geschäft, meine Versicherung an mich Als Unternehmer geben Sie jeden Tag 100 % schließlich tragen

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7

OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7 OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7 Kunden-Nr. : Kunde : Anschrift : Telefonnummer : E-mail : Betreuer : Datum : Information Die Checkliste soll helfen, strukturiert grundlegende Informationen

Mehr

Konzept. - Businessplan -

Konzept. - Businessplan - Konzept zur Existenzgründung - Businessplan - Reinigungsservice Gründung am: Datum einsetzen erstellt am Datum einsetzen Vorname, Nachname Straße, Nr PLZ Hier Ort einsetzen Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung

Mehr

Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen

Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen 1 Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen Rzeczowniki: die Arbeit, -en der Job, -s die Tätigkeit, -en die Heimarbeit die Gelegenheitsarbeit die körperliche / geistige Arbeit die

Mehr

Flexibilität und Erreichbarkeit

Flexibilität und Erreichbarkeit Flexibilität und Erreichbarkeit Auswirkungen und Gesundheitsrisiken Ergebnisse einer Umfrage unter Führungskräften, in Zusammenarbeit mit dem Verband Die Führungskräfte e.v. BARMER GEK Hauptverwaltung

Mehr

Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten.

Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten. Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten. Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch 20. November 2015, Gründer- und Jungunternehmermesse Leverkusen Tobias Kraus Die Agenda

Mehr