Der Deutsche Markt für. Direktmarketing. München im Dezember 2002

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Deutsche Markt für. Direktmarketing. München im Dezember 2002"

Transkript

1 Der Deutsche Markt für Direktmarketing München im Dezember 2002

2 Executive Summary Direktvermarktung gewinnt gegenüber der klassischen Werbung an Marktanteil. Das Marktwachstum im Direktmarketing stagniert gegenwärtig nach hohen Zuwachsraten Ende der 90er Jahre. Die erbrachte Wertschöpfung im Direktmarketing lässt sich auf sechs Stufen darstellen; Für einzelne Branchen wurden dabei folgende Trends identifiziert: DM-Agenturen: Konsolidierung auf hohem Niveau; zunehmende Dominierung des Marktes durch große Agenturnetzwerke, kleine regionale Spezialisten überleben. Der Markt für Adressmarketing ist zunehmend industrialisiert und war 2001 von Preisdruck und Umsatzeinbrüchen geprägt; zukünftiges Wachstum durch Telemarketing- und /Mobile-Adressen. Das aktive Telefonmarketing wird weiter wachsen. Gewinner sind Anbieter, die den gegenwärtigen Ertragsdruck durch Kostenoptimierung und Finanzreserven durchstehen können Der Markt für -Marketing besteht gegenwärtig vor allem aus Newsletter-Angeboten; Agenturen und spezialisierte Provider teilen sich das Geschäft. Das Marktvolumen für Mobile Marketing ist derzeit noch gering, allerdings besteht erhebliches Potenzial. Der Markt für Fulfilment Dienstleistungen ist industrialisiert; wenige große Spieler wie GHP, Schlott Sebaldus und Arvato (Bertelsmann) dominieren. Der Markt für bundesweite Inkassodienstleistungen wird von wenigen mittelständischen und einigen Grossunternehmen dominiert. Seite 2

3 Das Marktwachstum im Direktmarketing stagniert gegenwärtig nach hohen Zuwachsraten in den 90er Jahren Direktmarketing gewinnt dennoch weiter Marktanteile Gesamtmarkt klassische Werbung * vs. Gesamtmarkt Direktmarketing** (Marktvolumen in Mrd. / jährliches Wachstum in % p.a.) 39,3 10,4 41,8 11,6 43,6 12,2 46,2 13,0 44,7 13,2 Gesamtmarkt Direktmarketing** Gesamtmarkt Werbung 28,94 30,2 31,4 33,2 31, ,5% 5,2% 6,6% Wachstum Direktmarketing** 4,3% 4,2% 5,6% 1,5% Wachstum Klassische Werbung -5,1% * Umfasst Honorare, Werbemittelproduktion, Medien ** Umfasst Honorare, Werbemittelproduktion, Medien, ohne klassische Medien mit Response (Anzeigen/Beilagen, Plakat-/Außenwerbung, Funk/Fernsehwerbung) Quelle: Deutsche Post DM-Moniitor Deutschland 1998 bis 2002; ZAW (Werbung in Deutschland 2002) Seite 3

4 Die erbrachte Wertschöpfung im Direktmarketing lässt sich auf sechs Stufen darstellen Adresse Kampagnenplanung Kundenakquisition Kundenbetreuung Fulfilment Billing / Inkasso Kampagnendesign - Skripte - Direct Mail Design - / SMS Marketing - Internet Responseanalyse Data Mining Adressvermarkter Adressveredelung (Doubletten, Tel.Nr.-Zuspielung, Milieudaten, demografische Daten) Negativlisten Direct Mail Telefonmarketing Mobile Marketing / Internet - Mailgenerierung - Personalisierung - Website Features Responseerfassung / Datencenter Inbound Call Center Kundenbetreuung (Back Office) Kundenclubs Produktversand - Lagerhaltung - Pick & Pack - Versandoptimierung Lettershop (Druck, Konfektionierung, Adressierung, Individualisierung, Kuvertierung, u.a.) Billing - Abrechnung - Mahnwesen - Buchhaltung Inkasso - Aussergerichtlich - Gerichtlich Quelle: Solon Seite 4

5 Agenturgeschäft: Konsolidierung auf hohem Niveau; zunehmende Dominierung des Marktes durch große Agenturnetzwerke, kleine regionale Spezialisten überleben Umsatzwachstum der 20 größten deutschen Dialogmarketingagenturen (Roherträge, Veränderung in % zum Vorjahr) 9,8% 19,1% 25,8% 22,6% ,5% Die 46 umsatzstärksten Dialogagenturen in Zahlen Kumulierter Umsatz 2000 Kumulierter Umsatz 2001Ø Kumulierter Umsatz Top-Ten ( 01) Wachstum 2000 / 2001 Ø Umsatz / Mitarbeiter m 344 m 203 m 11 % 108 Tsd Branchendynamik Branchenkonsolidierung: abnehmender Anteil von stand-alone Dialog-Agenturen. Markt dominiert von Dialog-Töchtern der großen Agentur-Netzwerke (WPP, Omnicom, Interpublic, Grey, Publicis) (Top 5 mit 1/3 des Gesamtumsatzes der 46 größten Agenturen). Umsatzrenditen von 10%-15% (historisch), Tendenz leicht abnehmend. Umsätze aus klassischen DM-Bereichen (Versandhandel, Verlage) sinken, Umsätze aus Industrien mit bisher stärkerem Fokus auf klassische Werbung (Automobil, Genussmittel) betreiben mehr Direktmarketing. Kunden professionalisieren Einkauf und fordern Preistransparenz und Leistungsnachweise. Quelle: W & V / Horizont Umfragen , Interviews, Solon Seite 5

6 Der Markt für Adressmarketing ist zunehmend industrialisiert und war 2001 von Preisdruck und Umsatzeinbrüchen geprägt; zukünftiges Wachstum durch Telemarketing- und /Mobile-Adressen Top 3 Adressvermarkter in Deutschland Branchendynamik Umsatz (2001, Mio. ) Business Adressen (# Mio.) AZ Direct Deutsche Post Anzahl Mitarbeiter Schober Konsumenten Adressen (# Mio.) 30 Flächendeckend 50 Das Volumen der adressierten Werbesendungen stagniert bei ca. 6,5 Mrd. p.a. Einbrüche im Adressgeschäft. Die Zahl der Telemarketing-Calls wächst deutlich; TM-fähige Adressen bleiben Engpass und steigen im Preis. Die Unternehmen AZ Direct, Schober und Deutsche Post dominieren mit einem Umsatz von 261 Mio. den Markt. Die größten Listbroker und Adressanbieter neben den drei Marktführern haben einen Umsatz von ca. 90 Mio.. Rückbesinnung auf eigene Adressbestände hat zu Preisdruck und Umsatzeinbruch von bis zu 40 % in 2001 geführt. Quelle: Unternehmensangaben, Interviews, Clippings, Solon Analyse Seite 6

7 Das aktive Telefonmarketing wird weiter wachsen. Gewinner sind Anbieter, die den gegenwärtigen Ertragsdruck durch Kostenoptimierung und Finanzreserven durchstehen können Umsatzentwicklung Telefonmarketing durchschnittlicher Aufwand je Anwender in Mrd. p.a. / Tsd. p.a. 7,7 8,0 1,4 8,7 1,5 1,6 10,0 2,0 14, Umsatz 2,2 Durchschnittlicher Aufwand je Anwender Grosse börsennotierte Call Center-Betreiber zum Teil mit erheblichen Ertragsproblemen SNT Group Umsatz (2001, Mio. ) EBITDA (2001, Mio. ) Anzahl Mitarbeiter Sitel 725 (9,7) * , * Marktdynamik Die Zahl der von Dienstleistern betriebenen Callcenter wird sich von 320 im Jahr 2001 auf 700 im Jahr 2005 mehr als verdoppeln. Das Outsourcing an Dienstleister wird durch standardisierte Dienstleistungen getrieben (Customer Service für Massenprodukte, Telefonmarketing), komplexe Kundenserviceleistungen für hochmargige Produkte verbleiben zunächst inhouse. In einigen Marktsegmenten mit hochmargigen Produkten (Pharma) entwickeln sich spezialisierte Callcenter. Die etablierten Call Center Dienstleister stossen derzeit in diesen Markt vor. Starker Preisverfall durch Überangebot im Massengeschäft Marktkonsolidierung durch finanzstarke Wettbewerber. Skaleneffekte und Optimierung aller Prozesse kritsche Erfolgsfaktoren, um im Wettbewerb bestehen zu können. D + S online 37 (7.5) * Mitarbeiter weltweit Quelle: Unternehmensangaben, Interviews, Direktmarketing Deutschland 2002; Solon Analyse Seite 7

8 Der Markt für -Marketing besteht gegenwärtig vor allem aus Newsletter-Angeboten; Agenturen und spezialisierte Provider teilen sich das Geschäft Markttrends Einschätzung der Branche Ca. 16% der Unternehmen betreiben -Marketing, davon 83% Newsletter und nur 17% Push-Dienste. 71% der Direktmarketing-Anwender denken, dass E- Mail-Marketing in den nächsten 3 Jahren an Bedeutung gewinnen wird. Das Business-to-Business Segment überwiegt bisher mit ca. 70%. Hauptmotive für den Einsatz von -Marketing sind Intensivierung des Kundendialogs Kundenbindung Branding und Image-Aufbau Nur sehr wenige auf -Marketing spezialisierte Anbieter. Einzellösungen und reine Technologiekompetenz reichen zur Existenz in der Branche nicht mehr aus. Adressgewinnung und Strategieplanung spielen eine zunehmend wichtigere Rolle. Eindämmung unerwünschter s (Spam) für die Branche von großer Bedeutung. Quelle: Interviews, Direktmarketing Deutschland 2002, Deutsche Post AG; Forrester Research; ecircle AG, 2002; ONEtoONE Seite 8

9 Das Marktvolumen für Mobile Marketing ist derzeit gering, allerdings besteht erhebliches Potenzial Prognosen für Mobile Marketing Umsatz in Deutschland in Mrd. p.a. 0,024 0,087 0,5 1,7 1, e 2003e 2005e 2007e Jupiter MMXI Forrester Research Ovum 1,14 E-Plus Berlecon Research Die wenigen vorliegenden Prognosen differieren stark insgesamt erscheint deutliches Marktwachstum aber wahrscheinlich Marktentwicklungen und -trends Über 60 Mio. Mobiltelefonverträge bieten ein großes Marktpotenzial. Im Jahr 2001 wurden in Deutschland über 21 Mrd. SMS verschickt. 93% der Unternehmen planen bisher keinen Einsatz von SMS-Werbung. Nur rund 30% der Agenturen bieten Mobile Marketing an. Multimedia Messaging Service (MMS) bietet neue Möglichkeiten für Content-Darstellung. Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten: SMS-Newsletter Pull-Services Mobile Chat Communities Gewinnspiele Abstimmungen Kundenpflege, Kundenbindung und allgemeine Unternehmenswerbung bilden die Hauptmotive für Mobile Marketing. Quelle: Direktmarketing Deutschland 2001, Deutsche Post AG; Berlecon Research, 2002; W & V 13/2002 Seite 9

10 Der Markt für Fulfilment Dienstleistungen ist industrialisiert und wird von wenigen großen Spielern wie GHP, Schlott Sebaldus und Arvato (Bertelsmann) dominiert GHP Gründung 1999 aus Zusammenschluss mehrerer großer Fulfilment-DL Direct Mail (Druck, Processing, Kuvertierung), Card Systems (Kredit-, Kundenkarten), Fulfilment 2001: 185 Mio. Umsatz; 1800 MA Nach eigenen Angaben 20% Marktanteil in Europa Umsätze 1988 bis 2001 in Mio. p.a. Schlott Sebaldus Entstanden durch Fusion Schlott mit Sebaldus Gruppe in 2000, Übernahme Broschek Gruppe in 2002 V.a. Druck und Druckweiterverarbeitung, Responseerfassung, Warenwirtschaft Heute 505 Mio. Umsatz, MA in Europa Umsätze und EBITDA 1996 bis 2001 in Mio. p.a. Arvato Bündelung aller Bertelsmann Serviceunternehmen U.a. Arvato Logistics Services (Warenwirtschaft, Logistik) mit 1600 MA; Arvato Print (Druck und Druckweiterverarbeitung), ca MA; PVS Mailmanagement (Lettershop) Ca. 3,6 Mrd. Umsatz, MA in 24 Ländern Umsätze und EBIT 2000, 2001* in Mio. p.a e Quelle: Unternehmensinformationen, Solon Umsatz EBIT Umsatz Umsatz (D) * Arvato gesamt (inkl. Druck, Speichermedien, IT) ** EBIT ** Rumpfgeschäftsjahr Seite 10

11 Der Markt für bundesweite Inkassodienstleistungen wird von wenigen mittelständischen und einigen Grossunternehmen dominiert Zugelassene Inkassounternehmen in Deutschland* (in #) e Marktsegmente Anzahl* Eigenschaften Markt 4 24 Industrialisiert (> 500 MA); Wachstum durch Beteiligungen, Hintergrund häufig Konzerninkasso Mittelständisch ( MA); organisches Wachstum Bundesweites Inkasso Bundesweites Inkasso Branchendynamik 2 Teilmärkte: - Bundesweites Inkasso / Inkasso als Outsourcing-Lösung (<30 Anbieter)* - Lokales Inkasso als Postengeschäft (>600 Anbieter)* Geringe Vorteile aus Spezialisierung auf bestimmte Kundenbranchen, außer bei Banken und Versicherungen. Strukturelle Eintrittsbarrieren: offizielle richterliche Zulassung; Führungskräfte mit fundierter Branchenkenntnis; sehr langfristige Kundenbeziehungen. Markteintritt nur über Erwerb von etabliertem Anbieter und Erwerb nur opportunistisch, da kaum verkaufswillige Unternehmen. 600 Kleinunternehmen (<10 MA); ca. 50% davon als Franchise von Creditreform und Bürgel Regionales und lokales Inkasso * Geschätzt aus Experteninterviews Quelle: Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen (BDIU), Experteninterviews, Solon Seite 11

12 Kontakt Jens Waltermann Solon Management Consulting GmbH Residenzstr Munich Germany Tel Fax Seite 12

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2010. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2010

Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2010. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2010 1 Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2010 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2010 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 VSV - Verband des Schweizerischen Versandhandels Patrick Kessler GfK Switzerland Thomas Hochreutener Hergiswil, März 2013 GfK 2013 Der Schweizer Online- und Versandhandel

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

Vertriebskanal 2.0 - Internet als Wachstumschance in der Möbelindustrie. QuestKonzept. Rosenheim, im November 2010

Vertriebskanal 2.0 - Internet als Wachstumschance in der Möbelindustrie. QuestKonzept. Rosenheim, im November 2010 1 Vertriebskanal 2.0 - Internet als Wachstumschance in der Möbelindustrie QuestKonzept Rosenheim, im November 2010 Das Internet wird als Vertriebskanal immer wichtiger Marktentwicklung Onlinehandel Onlinehandel

Mehr

11. AIMP-Providerumfrage 2016

11. AIMP-Providerumfrage 2016 . AIMP-Providerumfrage 6 Marktvolumen Trends Projektstrukturen Interessenvertretung professioneller Dienstleister im Interim Management WWW.AIMP.DE Agenda Motive, Methode und Vorgehen Ergebnisse: Markt

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

INDUSTRIESERVICES IN DEUTSCHLAND Status Quo und zukünftige Entwicklung

INDUSTRIESERVICES IN DEUTSCHLAND Status Quo und zukünftige Entwicklung INDUSTRIESERVICES IN DEUTSCHLAND Status Quo und zukünftige Entwicklung Präsentation Empfang des WVIS e.v. anlässlich der MAINTAIN 2010 München, 12. Oktober 2010 Die Roland Berger Industrieservices-Studie

Mehr

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm Rückschreiben BEVH- Services Friedrichstraße 60 Atrium Friedrichstraße 10117 Berlin Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen das

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr Patrick Kessler Thomas Hochreutener GfK 2014 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2013 Februar 2014 1 Handel im Wandel

Mehr

AIMP-Providerumfrage 2013

AIMP-Providerumfrage 2013 AIMP-Providerumfrage 2013 Interim Management in Deutschland: More than Normal Business? Interessenvertretung professioneller Dienstleister im Interim Management WWW.AIMP.DE Agenda Motive, Methode und Vorgehen

Mehr

Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar 10. Juni 2008

Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar 10. Juni 2008 Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar Der Post-Konzern im Überblick Brief Paket & Logistik Filialnetz Konzern Filialnetz 8,3% Paket & Logistik 31,9% Briefe Pakete Postdienstleistungen

Mehr

ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014

ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014 ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014 Thomas Hochreutener GfK Patrick Kessler Verband des Schweizerischen Versandhandels Hergiswil, 13. März 2015 1 Detailhandel Schweiz 1990 2014 Umsatzentwicklung

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Die Zukunft der Werbung

Die Zukunft der Werbung 26. Oktober 2005 Medientage München Die Zukunft der Werbung Neues Wachstum durch Mehrwert für den Kunden? Michael Fischer Booz Allen Hamilton 1 Zusammenfassung Der Konsument emanzipiert sich zunehmend

Mehr

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult. IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? Nutzungsgrad Ausgewählte ITK-Wachstumsthemen 2011 hoch Mobiles Internet Virtualisierung E-Commerce Cloud Computing Unified Communications

Mehr

GWA Herbstmonitor 2012 Chart-Report

GWA Herbstmonitor 2012 Chart-Report GWA Herbstmonitor 2012 Chart-Report Seite 1 Untersuchungssteckbrief Methode Online-Befragung mit strukturiertem Fragebogen Zielgruppe Inhaber / Geschäftsführer der GWA- Kommunikationsagenturen (N=101)

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

11. AIMP-Providerumfrage 2016

11. AIMP-Providerumfrage 2016 11. AIMP-Providerumfrage 216 Marktvolumen Trends Projektstrukturen Interessenvertretung professioneller Dienstleister im Interim Management WWW.AIMP.DE Interim-Prognosen deutlich optimistischer als BIP

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Lünendonk -Studie 2011 Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland

Lünendonk -Studie 2011 Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland Lünendonk -Studie 2011 Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland Umsätze Märkte Strukturen Tendenzen Kaufbeuren, August 2011 Autoren: Hartmut Lüerßen, Lünendonk

Mehr

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Alexander Voges Friedrichshafen, 13. Juni 2015 Agenda A. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce B. OTTO: Das Flaggschiff der Otto Group C. Die

Mehr

Mobilfunk mit Zukunft Wachstumsstrategien im Telekommunikationsmarkt

Mobilfunk mit Zukunft Wachstumsstrategien im Telekommunikationsmarkt Mobilfunk mit Zukunft Wachstumsstrategien im Telekommunikationsmarkt Dr. Andreas Gregori, Chief Marketing Officer 21. Oktober 2008, Communication World 2008, Mobile Summit, München E-Plus Mobilfunk GmbH

Mehr

Das Internet wird normal. Die Zukunft des E-Mail-Marketing. Agenda. Das Internet wird normal. Wachstum hat sich verlangsamt

Das Internet wird normal. Die Zukunft des E-Mail-Marketing. Agenda. Das Internet wird normal. Wachstum hat sich verlangsamt Die Zukunft des E-Mail-Marketing E-Marketing Werbeformen in der Online-Welt Das Internet wird normal Wachstum hat sich verlangsamt 28.11.2006 3 Agenda Trend: Das Internet wird zusehends normaler. Trend:

Mehr

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014 QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 20 Die Entscheidung keine weitere Media mehr einzusetzen hat starke Auswirkungen auf die Umsatzziele von URBANARA Die URBANARA Gruppe

Mehr

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite. PRESSEMITTEILUNG Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs Umsatz und Ergebnis 2015 deutlich gesteigert Konzernumsatz wächst organisch um 3,0% (nominal 6,4%) EBIT-Umsatzrendite auf neuen Höchstwert von 14,4%

Mehr

Perfect solutions are always simple!

Perfect solutions are always simple! Perfect solutions are always simple! Vorstellung ebit GmbH CRM-Softwarehaus und Produzent von AGILIA Customer Care Software Spezialisierung in den Bereichen CRM, Call Center, Direktmarketing, Internetmarketing,

Mehr

Erfolgsfaktor Payment bei der Internationalisierung

Erfolgsfaktor Payment bei der Internationalisierung Erfolgsfaktor Payment bei der Internationalisierung Globales Payment Processing im Omni-Channel-Vertrieb ERFOLG BRAUCHT DIE PASSENDEN INSTRUMENTE Internationalisierung Potenziale nutzen Quelle: European

Mehr

Ihr Plus für die Zukunft! Das neue Leistungsprogramm für idee+spiel-fachgeschäfte mit 4 Erfolgsbausteinen.

Ihr Plus für die Zukunft! Das neue Leistungsprogramm für idee+spiel-fachgeschäfte mit 4 Erfolgsbausteinen. Ihr Plus für die Zukunft! Das neue Leistungsprogramm für idee+spiel-fachgeschäfte mit 4 Erfolgsbausteinen. Eine starke Marke auf Zukunftskurs Ihr Plus für die Zukunft Konsumenten verändern ihre Einkaufsgewohnheiten,

Mehr

ONLINE-VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2015

ONLINE-VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2015 ONLINE-VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2015 Patrick Kessler VSV Thomas Hochreutener GfK Hergiswil, 4. März 2016 1 Entwicklung des Schweizer Detailhandels Umsatzentwicklung 1990-2015 in Mrd. CHF Ø jährliches

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 VSV - Verband des Schweizerischen Versandhandels Patrick Kessler GfK Switzerland Thomas Hochreutener Hergiswil, März 2013 GfK 2013 Der Schweizer Online- und Versandhandel

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20.

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. (Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. Oktober 2010 Anton Jenzer Mitglied Gesamt-Unternehmensleitung Schober Group

Mehr

4. Swiss Billing & Card Forum. 27. Oktober 2005 Hotel Widder, Zürich

4. Swiss Billing & Card Forum. 27. Oktober 2005 Hotel Widder, Zürich 4. Swiss Billing & Card Forum 27. Oktober 2005 Hotel Widder, Zürich Business Case Kundenkarte Martin Schmid Head of Marketing & Sales Inhalt Die Kundenkarte Der Kundenwert Der Handel und das Kartengeschäft

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

- 0.2% 0.7% 1.3% Handel im Wandel - Detailhandel Schweiz Umsatzentwicklung 1990 2013 in Mrd. CHF

- 0.2% 0.7% 1.3% Handel im Wandel - Detailhandel Schweiz Umsatzentwicklung 1990 2013 in Mrd. CHF Handel im Wandel - Detailhandel Schweiz Umsatzentwicklung 1990 2013 in Mrd. CHF Ø jährliches Wachstum 1990 1999 Ø jährliches Wachstum 2000 2009 0.7% 1.3% Ø Wachstum 2010 2013-0.2% 95.6 96.1 97.8 96.3 96.8

Mehr

Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen

Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Leistung erbracht wo bleibt mein Geld? von Thomas Rohe Marketing-Club Dresden Quelle: capitalsolutionsindia.com Gliederung 1. Wirtschaftliche

Mehr

Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005

Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005 Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005 Inhalt dieses Workshops Agenda adrom das Unternehmen Trends 2005 Zukünftige Entwicklung E-Mail-Marketing Vorteile E-Mail-Marketing Direct Response

Mehr

Event-Klima 2012. Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation. Durchgeführt von TNS-Infratest

Event-Klima 2012. Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation. Durchgeführt von TNS-Infratest Event-Klima Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation Durchgeführt von TNS-Infratest 1 Gesamtvolumen Event-Marketing: 2010 2014 Wie schätzen Sie

Mehr

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner-Programm

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner-Programm Rückschreiben BEVH-Services Friedrichstraße 60 Atrium Friedrichstraße 10117 Berlin Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner-Programm Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen das

Mehr

Übernahmen und Fusionen als Bestandteil der Wachstumsstrategie

Übernahmen und Fusionen als Bestandteil der Wachstumsstrategie PRESSE-INFORMATION WP-23-08-13 MARKTKONSOLIDIERUNG: WIRTSCHAFTSPRÜFER SETZEN VERMEHRT AUF ANORGANISCHES WACHSTUM Steuerberatung gilt als wichtigster Umsatzgenerator Business Consulting und Legal legen

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION IT-13-09-12 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Nach positivem Geschäftsjahr geringere Steigerungen erwartet Security und Mobile

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Überblick Warum digitale Kommunikation/ Internet-Marketing? Einfaches Vorgehen zur Planung und Umsetzung im Überblick Vorstellung

Mehr

Dienstleister ist sehr einfach!

Dienstleister ist sehr einfach! uniscore Erfolgreich Nachhaltig Planungssicher uniscore uniscore Die Auswahl der richtigen Dienstleister ist sehr einfach! Nehmen Sie einfach den Besten! Inkasso Forderungsmanagement Forderungskauf uniscore

Mehr

Mediengespräch Swisscom IT Services. Zürich, 2. Dezember 2004

Mediengespräch Swisscom IT Services. Zürich, 2. Dezember 2004 Mediengespräch Swisscom IT Services Zürich, 2. Dezember 2004 Agenda Swisscom IT Services Die Herausforderung Outsourcing Der IT-Markt für Banken 2 Agenda Swisscom IT Services Die Herausforderung Outsourcing

Mehr

Das trojanische Pferd

Das trojanische Pferd FOLIE 1 2004 D Das trojanische Pferd TV-Information als Mehrwert im Corporate Publishing Matthias Schönwandt Geschäftsführer Deutscher Supplement Verlag Münchner Medientage 20. Oktober 2004 FOLIE 2 2004

Mehr

Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin

Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung Thomas Rabe, Finanzvorstand der Bertelsmann AG

Mehr

die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist

die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist Umsatzmaximierung! Mit E-Commerce Kunden finden & binden für Ihren Vertriebserfolg Was können wir für Sie tun? Sie wollen einen neuen Shop konzipieren

Mehr

TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 T-Systems, Frankfurt

Mehr

COMARCH LOYALTY MANAGEMENT. Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren

COMARCH LOYALTY MANAGEMENT. Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren COMARCH LOYALTY MANAGEMENT Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren GESCHÄFTLICHE HERAUSFORDE- RUNGEN Kundenorientierte Unternehmen müssen heute aus einer Vielzahl an Möglichkeiten

Mehr

Marktdaten 2012. Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen

Marktdaten 2012. Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen Marktdaten 2012 Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen basierend auf in Deutschland erhobenen Werten Relevanz der Mitgliederbefragung 117 Mitgliedsunternehmen (davon 71 Netzbetreiber) damit vertritt

Mehr

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse der 2. Erhebungswelle (2012) Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Aufgrund des großen

Mehr

Konzeptionelle und wirtschaftliche Aspekte für Mobile Marketing

Konzeptionelle und wirtschaftliche Aspekte für Mobile Marketing Mobile Marketing mobile Endgeräte als Marketingplattform der Zukunft Berlin, 1. April 2009 Konzeptionelle und wirtschaftliche Aspekte für Mobile Marketing Gliederung 1. Über mich 2. Mobilfunk in Deutschland

Mehr

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014 Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 Frankfurt am Main, 10. April 2014 1. Ergebnis Geschäftsjahr 2013 2. Effizienz Vertrieb der Zukunft im Privatkundengeschäft 3. Nachhaltigkeit Bestandteil der Geschäftsstrategie

Mehr

ADRESSGEWINNUNG. Der Turbo für Ihr Direct-Marketing!

ADRESSGEWINNUNG. Der Turbo für Ihr Direct-Marketing! ADRESSGEWINNUNG Der Turbo für Ihr Direct-Marketing! Inhalt 02 Wer wir sind 03 Warum E-Mail-Marketing? 04 Adressgenerierung / Ablauf Gewinnspiel 05 Pricing 05 Kontakt / Ansprechpartner adbrokermedia der

Mehr

Vertriebspolitische Überlegungen für die Zukunft

Vertriebspolitische Überlegungen für die Zukunft Vertriebspolitische Überlegungen für die Zukunft Thomas Cook - Christian Würst - Geschäftsführer Marketing & Vertrieb Seewinkel, 28. April 2011 1 Relevanter Markt in Deutschland Reisemarkt ~ 61 Mrd. Selbstorganisierte

Mehr

Türkiye İş Bankası A.Ş.

Türkiye İş Bankası A.Ş. İŞBANK AG Türkiye İş Bankası A.Ş. 2 Gegründet 1924 Größte Bank der Türkei (Bilanzsumme per 31.12.2012: ca. 99 Mrd.) Größtes Filialnetz in der Türkei (>1.250 Filialen) Mehr als 4.800 Geldautomaten landesweit

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr

Herausforderungen und Marktentwicklung der Callcenter-Branche - Interview mit Harry Wassermann (CEO SNT Deutschland AG)

Herausforderungen und Marktentwicklung der Callcenter-Branche - Interview mit Harry Wassermann (CEO SNT Deutschland AG) Herausforderungen und Marktentwicklung der Callcenter-Branche - Interview mit Harry Wassermann (CEO SNT Deutschland AG) Wie positioniert sich SNT momentan in Deutschland? Welchen Marktanteil haben Sie

Mehr

Customer Golden Record

Customer Golden Record Customer Golden Record Otto Neuer, Senior VP Global Sales Seite Agenda 1 Zurück zum Tante Emma Prinzip? 2 Bad 10 Top 10 Probleme mit Kundendaten 3 Customer Golden Record 4 360 Kundensicht die Benefits

Mehr

Bessemer Str. 14 40699 Erkrath. // www.wir-packens.de. Tel / (+49) 2104 93775-0. Fax / (+49) 2104 93775-102. Mail / info@wir-packens.

Bessemer Str. 14 40699 Erkrath. // www.wir-packens.de. Tel / (+49) 2104 93775-0. Fax / (+49) 2104 93775-102. Mail / info@wir-packens. Bessemer Str. 14 40699 Erkrath Tel / (+49) 2104 93775-0 Fax / (+49) 2104 93775-102 Mail / info@wir-packens.de // www.wir-packens.de / Vom Anfang / bis zum Ende Agentur Druckerei Logistik Lettershop Services

Mehr

Führende deutsche mittelständische IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen 2013

Führende deutsche mittelständische IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen 2013 Führende deutsche mittelständische IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen 2013 (Unternehmen, die ihren Hauptsitz bzw. die Mehrheit ihres Grund- und Stammkapitals in Deutschland haben, keinem

Mehr

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert Zukunftsorientierte Analyse von Kundendaten Vom Kundenwert zum Unternehmenswert von Werner Maier Der Autor Dipl.-Ing. Werner Maier ist Geschäftsführender Gesellschafter der Wertsteigerungs-GmbH in Hamberg.

Mehr

Telefónica Germany im 2. Quartal: Starke Umsatzentwicklung dank Postpaid- und Datenwachstum

Telefónica Germany im 2. Quartal: Starke Umsatzentwicklung dank Postpaid- und Datenwachstum Sperrfrist 28. Juli 2011, 11.00 Uhr 28. Juli 2011 Telefónica Germany im 2. Quartal: Starke Umsatzentwicklung dank Postpaid- und Datenwachstum Neukundenwachstum bei Postpaid mehr als verdreifacht Datenumsatz

Mehr

E-Marketing. WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik. Von Daniel Nießner

E-Marketing. WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik. Von Daniel Nießner E-Marketing WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik Von Daniel Nießner Agenda 1. Einleitung 2. Grundlagen des E-Marketing 3. Formen des E-Marketing 3.1 Webseiten 3.2 Online-Werbung 3.3 E-Mail-Marketing

Mehr

Fullservice E- Commerce

Fullservice E- Commerce Fullservice E- Commerce Für mehr Umsatz im Warenkorb. Technik, Design & Expertise: Gefunden werden im WWW Fallstudie: Google AdWords Markus Gottlieb, salesxp GmbH, Wien Ulrich Bachmann, Grafikatur Media

Mehr

Kundenzentrierte Geschäftsstrategien fu r das digitale Zeitalter. München 2016 2016 MarkoPrislin Consulting streng vertraulich

Kundenzentrierte Geschäftsstrategien fu r das digitale Zeitalter. München 2016 2016 MarkoPrislin Consulting streng vertraulich Kundenzentrierte Geschäftsstrategien fu r das digitale Zeitalter München 2016 Ausgangssituation 2 3 Ausgangssituation Kundenbeziehung: große Diskrepanz zwischen Innen- und Aussensicht 90% 80% aller Kunden

Mehr

Die Zukunft hat begonnen Handel 2020

Die Zukunft hat begonnen Handel 2020 Die Zukunft hat begonnen Handel 2020 Dr. Kai Hudetz IFH Institut für Handelsforschung GmbH Berlin, 3. Juni 2014 Agenda 1 2 3 Handel 2014 Status quo 5 Thesen zum Handel 2020 Was der Handel jetzt schon lernen

Mehr

Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.

Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Vielleicht denken Sie einmal über diesen Satz nach. Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch 1911-1991) Seite 2 Gesamter Markt vor der weltweiten

Mehr

Microsoft Strategie Software plus Services D A T A L O G S O F T W A R E A G

Microsoft Strategie Software plus Services D A T A L O G S O F T W A R E A G & Microsoft Strategie Software plus Services D A T A L O G S O F T W A R E A G DATALOG Facts Die DATALOG Software AG ist seit über 30 Jahren eine feste Größe im Markt für Software-Lizenzierung und IT-Consulting

Mehr

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003 Vertrauen bilden e steigern Effektives und innovatives Customer Relationship Management 23. Oktober 2003 Teilnehmer der Podiumsdiskussion Teilnehmer Umsatzwachstum 2000-2002 Wolfgang Ernd Gesamtvertriebsleiter

Mehr

Wirtschaftsfaktor Young- und Oldtimer BBE Automotive GmbH in Partnerschaft mit der Branche

Wirtschaftsfaktor Young- und Oldtimer BBE Automotive GmbH in Partnerschaft mit der Branche Wirtschaftsfaktor Young- und Oldtimer BBE Automotive GmbH in Partnerschaft mit der Branche Berlin, 05. Mai 2014 Was haben wir getan? Renommierte Branchenvertreter haben sich zusammengetan An dieser Studie

Mehr

KPH. Warum Größe keinen Erfolg garantiert die Chancen des IT-Mittelstandes. Meinung auf dem 29. Roundtable des Münchner Unternehmerkreises IT

KPH. Warum Größe keinen Erfolg garantiert die Chancen des IT-Mittelstandes. Meinung auf dem 29. Roundtable des Münchner Unternehmerkreises IT Warum Größe keinen Erfolg garantiert die Chancen des IT-Mittelstandes Meinung auf dem 29. Roundtable des Münchner Unternehmerkreises IT München, den 14. Juni 2007 Dr. Kay P. Hradilak kayp@hradilak.com

Mehr

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014 Herzlich willkommen zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft 22. Januar 2014 Vortragende Mag. Harald Gutschi Sprecher der Geschäftsführung der UNITO-Gruppe Mag.

Mehr

FOCUS Pressekonferenz

FOCUS Pressekonferenz FOCUS Pressekonferenz 04. Februar 2014 Klaus Fessel Marcel Grell FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH Februar 2014 1 Werbebilanz 2013 FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH

Mehr

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Herausforderungen und Perspektive Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich bei PROF. DR. HANS

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2012 2011 2012 2011 2012 2011 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 006 www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung der DAB bank AG an der SRQ FinanzPartner AG 1 Erwerb von 5,5% der SRQ-Unternehmensanteile durch

Mehr

C A R E xrm Die CRM-Branchenlösung für die Sozialwirtschaft

C A R E xrm Die CRM-Branchenlösung für die Sozialwirtschaft C A R E xrm Die CRM-Branchenlösung für die Sozialwirtschaft 1 arvato Systems C.A.R.E. xrm Februar 2012 Bertelsmann Bertelsmann - international führendes Medien- und Servicesunternehmen. Zahlen & Fakten

Mehr

Outlook / Trends worldwide Erfahrungen mit Finanzdienstleistungen am Point of Sale

Outlook / Trends worldwide Erfahrungen mit Finanzdienstleistungen am Point of Sale Outlook / Trends worldwide Erfahrungen mit Finanzdienstleistungen am Point of Sale András Puskás Business Development 5. Swiss Billing & Card Forum 1 Inhalt Finanzdienstleistungen am Point of Sale Motivation

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C!

Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C! Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C! Unterschiedliche Anforderungen an CRM- Lösungen für Business-To-Business und Business-To-Consumer? Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation:

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Interaktiver Handel 2013: Massive Umsatzsteigerungen für die Branche E- Commerce- Anteil knapp unter der 40 Milliarden Euro- Grenze Neue Partner - verfeinertes Studien-

Mehr

Das bietet Schäfer WebService

Das bietet Schäfer WebService Das bietet Schäfer WebService Experte für mobiles Webdesign und Newsletter-Marketing Viele Webdesigner sind hervorragende Programmierer und erstellen Webseiten nach dieser Priorität. Ob die meisten Besucher

Mehr

Whitepaper Studie: B2B Social-Media in der Praxis.

Whitepaper Studie: B2B Social-Media in der Praxis. Whitepaper Studie: B2B Social-Media in der Praxis. Highlights, Kernaussagen und Einblicke in die B2B-Praxis. Ergebnisse! Umfrage zum Einsatz von B2B Social-Media von 2010 bis 2012. www.creative360.de/whitepaper

Mehr

Auskunftsdateien eine Übersicht

Auskunftsdateien eine Übersicht Zentrale Auskunftsdateien eine Übersicht accumio finance services GmbH infoscore Consumer Data GmbH Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Creditreform Boniversum GmbH Deltavista GmbH SCHUFA Holding

Mehr

䄀 渀 栀 渀 最 攀 爀 䄀 渀 栀 BRINGEN SIE IHR GESCHÄFT INS ROLLEN MIT FREETRAILER!

䄀 渀 栀 渀 最 攀 爀 䄀 渀 栀 BRINGEN SIE IHR GESCHÄFT INS ROLLEN MIT FREETRAILER! 䄀 渀 栀 渀 最 攀 爀 䄀 渀 栀 BRINGEN SIE IHR GESCHÄFT INS ROLLEN MIT FREETRAILER! GESCHICHTE Wir kümmern uns um den Service Nutzen Sie die Möglichkeit Ihr Unternehmen und Ihre Marke noch sichtbarer zu machen ERHÖHEN

Mehr

Philipp Artmann Fabian Bayer Benedikt Opp Luc Timm 25.04.2010. Unternehmensanalyse -1-

Philipp Artmann Fabian Bayer Benedikt Opp Luc Timm 25.04.2010. Unternehmensanalyse -1- Philipp Artmann Fabian Bayer Benedikt Opp Luc Timm Unternehmensanalyse -1- Sitz SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware Hamburg Standorte < 50 Länder Hannover Berlin Mitarbeiter 51.500 Gründung 1972

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

Business Process Outsourcing in Deutschland, 2004-2009

Business Process Outsourcing in Deutschland, 2004-2009 Business Process Outsourcing in Deutschland, 2004-2009 Analyst: Marius Jost IDC SPECIAL STUDY Juli 2005 nuar 2005, GY01 Ablageinformationen: Juli 2005, IDC #GY03M INHALTSVERZEICHNIS Abstract 1 Management

Mehr

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto Alexander Voges München, 20. November 2014 Agenda A. B. C. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce

Mehr

Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern

Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern Marktstudie Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern Auslastung freiberuflicher Experten steigt Gesamtmarkt pendelt sich auf hohem Niveau ein Reutlingen, 15. Mai 2013. Die gute konjunkturelle

Mehr

Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice

Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice Britta Wüst, SEB AG Fachtagung 2006 Heidelberg, den 24. Februar 2006 Zehn Kernmärkte im

Mehr

So tickt das menschliche Gehirn bei Werbung.

So tickt das menschliche Gehirn bei Werbung. Effiziente Kundenkommunikation oder So tickt das menschliche Gehirn bei Werbung. Workshop Budapest, 13. November 2008 4. DRV Reisebürotag Copyright 2008, by Siegfried Vögele Institut, Königstein/Ts. Networking

Mehr

SKILL-PROFIL. Melanie Borges Martins Consultant für Digital Marketing, CRM, e-commerce

SKILL-PROFIL. Melanie Borges Martins Consultant für Digital Marketing, CRM, e-commerce SKILL-PROFIL Mein Ziel bei jeder digitalen Kampagne: Die richtige Person zur richtigen Zeit und möglichst noch am richtigen Ort individuell anzusprechen, ihr die Conversion (Antwort, Bestellung, Reaktion)

Mehr