Internet-Surfkurs Grundkurs. Kursunterlagen

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1 Internet Club Zürich Die Plattform für Internet-Nutzer und -Einsteiger Fachgruppe Einsteiger Internet-Surfkurs Grundkurs Kursunterlagen Internet Club Zürich Leiter Kurswesen Christoph Janser Löwenstrasse Winterthur by Internet Club Zürich

2 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1 VORWORT Kursinhalt Surfen VORAUSSETZUNGEN Hardware Provider Browser Verbindung herstellen mit dem Internet Einige Begriffe WAS IST DAS INTERNET? IP-Adresse Länderkennzeichnung BROWSEREINSTELLUNGEN Grundsätze der Navigation in den Browsern Startseite Lesezeichen/Favoriten SURFEN UND SUCHEN IM INTERNET Navigation im Internet Suchmaschinen Mit mehreren Browserfenstern surfen Plug-Ins Download von Dateien und Bilder SPEZIELLE DIENSTE IM INTERNET Newsletter Mailinglisten Chat Mailprogramme Voraussetzungen Einrichtung empfangen schreiben Knigge s organisieren Profil in NC Gratis adressen NEWSGROUPS Wer oder was ist das Usenet? Was soll ich lesen? Was darf ich senden? Wie gelange ich nun in die Newsgroups? UMGANG IM INTERNET Netiquette - Verhaltensregeln im 10 ANHANG Acronyme Smilies Newsgroups mit FreeAgent...24

3 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 3 1 Vorwort 1.1 Kursinhalt In diesem Grundkurs lernen Sie das Internet näher kennen. Sie haben bereits erste, kurze Erfahrungen mit dem Internet gemacht und wollen noch mehr dazulernen. Der Kurs befasst sich kurz mit der benötigten Hard- und Software und den Providern. Anschliessend werden Suchmaschinen, Lesezeichen/Favoriten, Navigation im Internet, Mailinglisten, , Newsgroups, Chat und andere Internetdienste behandelt. Dieser Grundkurs soll die Kursteilnehmer im Kosten sparenden (und lustigen) Surfen unterstützen und Tipps und Tricks vermitteln. 1.2 Surfen Wenn im Internet von surfen gesprochen wird, ist nicht das Wellenreiten im Meer gemeint! Wenn Sie also mit dieser Meinung in diesen Kurs gekommen sind, geben Sie doch bitte Ihr Surfbrett in der Garderobe ab! ;-) In der Internetwelt surft man von einer Internetseite zur anderen. Das heisst, dass sie wild drauflos von einer Seite auf die nächste springen. Das kann am ehesten mit dem Begriff zappen vor dem Fernseher verglichen werden. Dieser Kurs heisst zwar Internet-Surfkurs, möchte Ihnen aber trotzdem zeigen, wie Sie rasch zu Ihren Informationen kommen, die Sie suchen.

4 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 4 2 Voraussetzungen 2.1 Hardware Damit Sie überhaupt mit dem Internet Kontakt aufnehmen können, brauchen Sie einen Computer und ein Modem. Die heutigen Computer haben meistens das Betriebssystem Windows 98 vorinstalliert. Auch haben diese genügend Speicher- und Festplattenplatz zur Verfügung. Um nun die Verbindung von Ihrem Computer zum Internet herzustellen, brauchen Sie noch ein Modem. Der Name Modem setzt sich zusammen aus Modulation und Demodulation, was soviel bedeutet wie dauernd Zeichen (Buchstaben, Zahlen) in Töne umzuwandeln und wieder zurückzuwandeln. Jedes Zeichen und jeder Befehl muss in Töne umgewandelt werden, damit sie über die Telefonleitung zum Provider geschickt werden können und dort wieder via Modem beim Provider in Daten umgewandelt werden können. Auf Grund dieser Daten werden dann Seiten aufgerufen und Ihnen zurück via Provider-Modem - Telefonleitung - Modem auf ihren Bildschirm gezaubert. Via ISDN läuft das System ähnlich, allerdings müssen die Daten nicht in Töne umgewandelt werden. ISDN ist ein digitales Telefonnetz Modemtypen Auf dem Markt gibt es die verschiedensten Modemtypen. Kaufen Sie sich ein Modem, dass möglichst schnell ist. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Unterlagen ist der Standard V.90 der schnellste im analogen Bereich. Dieser Standard erreicht eine Datenübertragung von 56 kb pro Sekunde. Das heisst, das Modem kann 56'000 Zeichen pro Sekunde umwandeln. ISDN hat nur einen Standard. Mit ISDN erreichen Sie eine Geschwindigkeit von 64 kb/sec Wege ins Internet Die Wege ins Internet werden immer vielfältiger. Die Telefonleitung, die bislang der normale Weg ins Internet war, erhält zunehmend Konkurrenz von anderen Wegen. Beispielsweise gibt es auch schon die Möglichkeit, sich via TV-Kabel ins Internet einzuloggen. Mit dieser Variante besteht die Möglichkeit, 24 Stunden (oder so lange der PC läuft) dauernd im Internet eingeloggt zu sein. Hier wird der Traffic ( Datenverkehr, Datenvolumen ) gemessen, den Sie up- und downloaden. Bei der Telefonvariante wird bekannterweise die Zeit gemessen und verrechnet, die Sie online sind. Versuche in Deutschland weisen bereits darauf hin, dass bald auch schon das Stromnetz als Leitung ins Internet benützt werden wird. 2.2 Provider Damit Sie im Internet surfen können, brauchen Sie einen Provider ( Lieferant, Versorger ). Provider sind Firmen oder Telefongesellschaften, die Ihnen einen Zugang zum Internet verschaffen. Meist erhalten Sie von diesem Provider bei der Anmeldung ein Internet-Starter-Kit. Dies ist meistens eine CD mit aktuellen Browsern und einer Installationsbeschreibung, wie Sie die Browser und das Betriebssystem konfigurieren müssen. Meistens sind auf der CD die beiden Browser Netscape Communicator und Microsoft Internet Explorer. Bei der Installation können Sie auswählen, mit welchem Browser Sie durchs Internet surfen wollen. Ebenfalls erhalten Sie zusammen mit dem Starter-Kit von Ihrem Provider einen Benutzernamen und ein Passwort, damit Sie sich einloggen können. Haben Sie die Starter-Kit -CD ins CD-ROM-Laufwerk eingelegt, startet meistens ein Installationsprogramm, dass Ihnen den Browser und das DFÜ-Netzwerk automatisch einrichtet. Die Installationsroutinen variieren von Provider zu Provider. Deshalb möchten wir in diesem Kurs nicht darauf eingehen. Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Provider.

5 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 5 Recht vielfältig sind die Preise und Zusatzangebote der einzelnen Provider. Für ein einfachen Internetnutzer, der keine eigene Homepage erstellen möchte, reichen die Gratiszugänge der verschiedenen Provider. Vergleichen heisst hier die Devise. Sind Sie bereits bei einem Telefonanbieter preselected, so verlangen Sie von diesem Unterlagen zu Gratiszugang ins Internet. Mittlerweile bietet fast jede Telefongesellschaft einen Gratiszugang an. Meistens müssen Sie sich dann aber bei diesem als Kunde anmelden und Ihre Gespräche über diese Firma führen ( Preselection ). 2.3 Browser Wie bereits erwähnt, gibt es zur Zeit zwei grosse Browsertypen, die sich den Markt streitig machen: Netscape mit dem Communicator (nachfolgend NC genannt) und Microsoft mit dem Internet Explorer (MSIE). Beide Anbieter bieten grundsätzlich die gleichen Funktionen an, bloss sind einzelne Funktionen unterschiedlich benannt. Z.B. heisst die Funktion um Seiten abzulegen beim NC Lesezeichen und beim IE Favoriten. Beim Betrachten von Seiten kann es allerdings unter Umständen passieren, dass Anwendungen wie Formulare nicht richtig funktionieren oder die Seiten einfach anders aussehen. Dies hat ihren Grund darin, dass (v.a. Microsoft) HTML-Befehle anders interpretiert oder für die Erstellung der Seiten IE-spezifische Befehle benützt werden, die NC nicht kennt. Dies zu wissen ist hauptsächlich für die Autoren von Websites wichtig, damit alle Surfer von ihren Seiten profitieren können und nicht eine Gruppe (von Kunden) vor der Türe stehen bleiben müssen und z.b. keine Bestellung aufgeben können. Dieser Umstand gibt vor allem unter den Webautoren immer wieder Anlass zu Diskussionen. 2.4 Verbindung herstellen mit dem Internet Wenn Sie ins Internet möchten, benötigt dies meistens einen Doppelklick auf das Icon des Browsers. Ist der Browser gestartet, erscheint ein Bildschirm des DFÜ-Netzwerks, in dem Sie den Benutzernamen und das Passwort eingeben müssen, das Sie von Ihrem Provider erhalten haben. Möchten Sie die Eingaben nicht bei jeder Einwahl wiederholen, so aktivieren Sie das Feld Kennwort speichern. So müssen Sie in Zukunft nur noch auf das Feld Verbinden klicken und werden verbunden. Nach dieser Eingabe klicken Sie auf Verbinden und Sie werden verbunden. (Jetzt hören Sie bei einem analogen Modem die Wählfolge und eine Reihe von Tönen.) Wenn die Verbindung steht, haben Sie freie Fahrt im Internet! Jetzt können Sie in Ihrem Browser die Internetadressen eingeben.

6 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite Einwahl und Netzwerk Dauert die Einwahl jeweils recht lange und sie erhalten während der Einwahl die Meldung, dass Sie im Netzwerk angemeldet werden, so können Sie dies folgendermassen ändern: 1. Im Arbeitsplatz auf DFÜ-Netzwerk klicken 2. Markieren (nicht doppelklicken!) der Verbindung, mit der Sie ins Internet gelangen 3. Rechte Maustaste drücken und Eigenschaften auswählen 4. Anschliessend den Reiter Servertypen auswählen 5. Kontrollieren Sie, dass der Punkt Am Netzwerk anmelden nicht aktiviert ist. (Die nebenstehende Abbildung zeigt die korrekten Einstellungen.) 2.5 Einige Begriffe Bereits wurden in diesem Script Begriffe erwähnt, die für Sie vielleicht noch nicht so gebräuchlich sind. Deshalb hier eine Liste der gebräuchlichsten Begriffe im Internet: Browser: DFÜ: Provider: Preselection: WWW: Online: Offline: ISP: IP-Adresse: URL: Download: Upload: Shareware: Freeware Plug-In Spam: PPP: POP3: Programm, mit dem man sich im Internet bewegen ( surfen ) kann Datenfernübertragung, elektronische Daten bspw. per Telefonleitung übertragen Dienstleister, der gegen Gebühr einen Zugang zum Internet zur Verfügung stellt Vorselektion, wird die 0 gewählt, telefoniert man automatisch mit einem bestimmten Telekommunikationsanbieter World Wide Web, weltweites Netz Besteht eine Datenverbindung zwischen dem Anwender und dem Internet, ist man online Gegenteil von Online Electronic Mail, elektronische Post Internet Service Provider Eindeutige Adresse eines Rechners im Internet Uniform Resource Locator, bezeichnet die genormte Adressierung für Multimedia-Dokumente im WWW Programme vom Internet auf die lokale Festplatte kopieren Programme von der lokalen Festplatte ins Internet kopieren Programme, die frei kopiert werden dürfen, im Funktionsumfang aber eingeschränkt sind, meistens für Testzwecke Programme, die frei kopiert werden dürfen und keinerlei Einschränkungen haben Ein Plug-In ist eine Erweiterung für Hardwarekomponenten oder Software, welche neue Funktionen bietet Kurzform für Spiced Pork and Ham und bezeichnet im englischen Sprachraum eigentlich eine Dose rechteckig geformtes und gepresstes Frühstücksfleisch. Der Begriff erlangte in einem Sketch der Komikergruppe Monty Phyton Berühmtheit, in dem die Besucher eines Restaurants einsehen müssen, dass es vor Spam einfach kein Entrinnen gibt. Im Computerbereich Synonym für Werb s. Point to Point-Protocol Post Office Protocol 3, Bezeichnung für ein im Internet gebräuchliches Übertragungsprotokoll für

7 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 7 3 Was ist das Internet? Internet bedeutet Verbindung zwischen den Netzen. Das Internet besteht aus Millionen von Computern, die miteinander vernetzt sind. Dadurch stehen jedem angeschlossenen Benutzer ungeheure Mengen an Daten und Informationen auf Abruf zur Verfügung. So wie es verschiedene Arten von Computern und Betriebssystemen gibt, so gibt es auch verschiedene Möglichkeiten um an die gewünschten Informationen heran zu kommen. Diese werden im Internet als Dienste bezeichnet. Der bekannteste Dienst ist wohl WWW, eine Abkürzung für World Wide Web ( weltweites Netz ). Erst durch die Einführung des WWW im Jahre 1991 ist das Internet in breiten Bevölkerungskreisen bekannt geworden. 3.1 IP-Adresse Jeder im Internet angeschlossene Computer erhält vom Internet Network Information Center (InterNIC) eine eindeutige IP-Adresse in vier Zahlenblöcken zugeteilt, z.b Da wir Menschen - im Gegensatz zu Computern - mit einer solchen Adresse nicht viel anfangen können, werden dafür für uns sinnvollere Wörter gewählt (z.b. internetclub.ch ). Computer und Domäne werden durch einen Punkt getrennt. Normalerweise wird die Adresse vorne durch Angabe des Dienstes und hinten durch Angaben des gewünschten Verzeichnisses ergänzt (z.b. ). Geben Sie nun eine Internetadresse im Format ein, schaut Ihr Browser zuerst in der Schweizer Registrationsdatenbank von Switch (.ch) nach dem Namen internetclub, holt sich dort die zugehörige IP-Adresse und verbindet dann Ihren Browser anhand dieser Adresse mit dem Server des Internet Club Zürich. 3.2 Länderkennzeichnung Nach dem Computernamen folgt ein Punkt und anschliessend eine Länderbezeichnung. Dadurch ist ersichtlich, in welchem Land der Computer (Server) registriert ist (und evtl. auch dort angeschlossen ist). Hier eine Auswahl der für Sie interessanten Länderbezeichungen:.com Comercical (meist Amerika).ch Schweiz.net Network (meist Amerika).de Deutschland.org Organization (meist Amerika.at Österreich.li Liechtenstein Mit diesen Länderkennzeichnungen können Sie nun abschätzen, wo die Firma oder der Verein seinen Sitz hat. Lautet z.b. die Adresse wissen Sie, dass es einen Club mit Namen Internetclub gibt, der wahrscheinlich in der Schweiz angesiedelt ist. Haben Sie aber z.b. eine Adresse wie wissen Sie nicht, wo nun der Server steht. Sie wissen, dass Swisscom eine Schweizer Telekommunikationsfirma ist, aber das.com in der Adresse kann andeuten, dass der Server u.u. in den USA steht. (Das dem nicht so ist, hat folgenden Grund: Um international auftreten zu können, hat sich Swisscom bei der amerikanischen Registrationsstelle für.com-adressen registriert und die IP-Adresse des Schweizer Servers angegeben.) Tipp Wollen Sie eine grössere Datei im Internet downloaden, dann berücksichtigen Sie die Länderkennzeichnung. Stehen Ihnen für den Download einer Datei verschiedene Orte bereit, so wählen Sie denjenigen, der Ihnen geografisch am nächsten steht.

8 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 8 4 Browsereinstellungen In diesem Kurs können Sie denjenigen Browser verwenden, den Sie auch bei sich zu Hause installiert haben. Wir werden Ihnen Tipps und Tricks vermitteln, die für beide Browsertypen gelten. Sie finden einige Schalter und Icons an anderer Stelle oder anderswo versteckt. In diesem Kurs werden wir uns an die Versionen 4.0 von Communicator (NC) und Internet Explorer (MSIE) halten. 4.1 Grundsätze der Navigation in den Browsern In der Iconleiste haben beide Browser ähnliche Navigationselemente eingebaut: Zurück: Hiermit kommen Sie auf die letzte angezeigte Internetseite. Bleiben Sie beim NC ca. eine Sekunde auf dem Button gedrückt (MSIE: kleiner Pfeil nach unten), so erhalten Sie eine Liste mit den bisherigen angewählten Seiten und Sie können diese direkt anwählen. Vorwärts: Analog Zurück aber auf eine Seite vorher, wenn Sie Zurück gewählt haben. Stop/Abbrechen: Dauert der Seitenaufbau zu lange, können Sie hier den Vorgang abbrechen. Anfang/Startseite: Hier gelangen Sie auf die definierte Startseite (siehe Punkt 4.2). Suchen: Hier gelangen Sie auf eine spezielle Suchmaschine der Browser (nicht sehr zu empfehlen) Lesezeichen/Favoriten: Diese werden im Kapitel 4.3 behandelt 4.2 Startseite Wenn Sie eine Verbindung zum Internet hergestellt haben, erscheint eine Startseite. Diese Seiten sind heiss begehrt von Firmen und Providern. Im Fachjargon heissen diese Seiten Portalseiten. Auf diesen Seiten werden Sie vornehmlich das Hauptangebot Ihres Providers mit Werbeangeboten finden. Haben Sie evtl. den ersten Browser mittels eines Starterkits installiert, wird meistens die Hauptseite des Providers als Startseite angezeigt. Klicken Sie nun beim NC auf Anfang oder beim MSIE auf Startseite wird diese Seite geladen. So können Sie eine eigene Startseite definieren: NC: Bearbeiten/Einstellungen, Navigator! Punkt Anfangsseite. Hier geben Sie die gewünschte Seite an. Sie können auch auf den Button Aktuelle Seite verwenden klicken und es wird diejenige Seite eingetragen, die Sie gerade angesurft haben. Tipp Beim NC können Sie sich beim Start von NC Ihre Lesezeichendatei anzeigen lassen. Suchen Sie als Startdatei beim Punkt Anfangsseite die Datei bookmark.htm im Verzeichnis C:\Programme\Netscape\Users\ihrname\ MSIE: Extras/Internetoptionen, Allgemein, Startseite! Analog Beschrieb NC

9 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite Lesezeichen/Favoriten Beim Surfen werden Sie einige Lieblingsseiten entdecken. Damit Sie diese wieder anwählen können, müssten Sie sich die URL merken; oder Sie können sich diese in den Lesezeichen oder Favoriten abspeichern. Diese Lesezeichen können Sie sich so organisieren, dass Sie Ihre Vereinsadressen, privaten und geschäftlichen Internetadressen schnell wieder finden können. So speichern Sie sich Ihre Lieblingsseiten: NC Sie befinden sich auf der Seite, die Sie abspeichern wollen. Das kann die Hauptseite sein (http://www.internetclub.ch) oder eine spezielle Seite im Angebot (http://www.internetclub.ch/frameset.html). Klicken Sie nun auf Lesezeichen hinzufügen und die URL ist abgespeichert. Wenn Sie nun auf Lesezeichen klicken, sehen Sie den neuen Eintrag Internet Club Zürich. Dieser Titel wurde von der HTML-Seite übernommen. Hat sich eine unübersichtliche Anzahl von Lesezeichen angesammelt, können Sie sich die Lesezeichen organisieren: Lesezeichen/Lesezeichen bearbeiten, Sie gelangen nun in einen Editor. Hier können Sie sich eine Struktur einrichten (z. B. Privat, Hundeseiten, Suchmaschinen etc.) und Ihre Lesezeichen in diese neuen Ordner verschieben. Im NC haben Sie den Ordner Persönliche Symbolleiste. Unterordner, die Sie unter diesen Ordner erstellen, sehen Sie direkt im Navigator unter der Menueleiste. Dieser Ordner können Sie für Lesezeichen verwenden, die Sie immer wieder anwählen MSIE Im MSIE klicken Sie auf das Icon Favoriten. Nun erscheint links ein neues Frame. Dort klicken Sie auf Hinzufügen und Sie erhalten ein Dialogfenster mit dem Titel der aktuellen Internetseite. Diesen können Sie, wenn Sie wollen, umbenennen. Klicken Sie auf Erstellen in und Sie können gleich auswählen, in welchen Ordner der Favorit abgelegt werden soll. Möchten Sie einen neuen Ordner erstellen, klicken Sie auf Neuer Ordner. Anschliessend auf OK drücken und Sie sehen den Favoriten gleich in der Liste. Möchten Sie später den Favorit in einen anderen Ordner verschieben, gehen Sie auf den Link und verschieben diesen mit gedrückter Maustaste in den richtigen Ordner. Mit diesen (wenigen) Tricks haben Sie sich browserseitig schon viel Ordnung geschaffen.

10 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 10 5 Surfen und Suchen im Internet 5.1 Navigation im Internet Internetseiten können Sie folgendermassen anwählen: 1. Sie geben in der Adresszeile die korrekte URL an (http://www.internetclub.ch) 2. Sie geben in der Adresszeile die fast korrekte URL an (www.internetclub.ch) 3. Sie erhalten von einem -Partner per Mail eine Internetadresse. Diese ist im meistens blau geschrieben und unterstrichen. Klicken Sie darauf und der Browser wird gestartet (falls er noch nicht läuft) und Sie gelangen auf die Seite. 4. Sie haben in einer Suchmaschine eine Auswahl von Links erhalten und klicken auf den blau unterstrichenen Text (siehe auch 5.2). 5. Sie sehen auf einer Internetseite einen Link (meistens bieten die Webmaster eine Rubrik Links an) und klicken darauf. 6. Methode Ausprobieren : Sie geben www. den Firmennamen und.ch,.com ein und gelangen auf die Seite Links Sie befinden Sich auf einer Seite. Wenn Sie nun mit der Maus über gewisse Texte fahren, verwandelt sich der Mauszeiger in ein Händchen. Diese Texte sind sogenannte Links. Meistens sind diese blau geschrieben und unterstrichen. Es ist aber auch möglich, dass diese Links in anderer Farbe und nicht mehr unterstrichen dargestellt sind. Das ist dem jeweiligen Webmaster überlassen, wie er die Links in sein Gesamtbild der Seite darstellen möchte. Links sind Verbindungen auf andere Seiten oder auf einen Eintrag in der gleichen Seite. Klicken Sie auf einen Link, kann eine neue Seite angezeigt werden oder Sie gelangen an eine andere Stelle auf der gleichen Seite. Links können sich aber auch hinter Bildern und Grafiken verstecken. Sind Sie mit der Maus auf einem Link, sehen Sie in der Statusleiste die Adresse, wohin der Link geht (ist manchmal sehr aufschlussreich). 5.2 Suchmaschinen Suchmaschinen sind Navigationshilfen. Mit ihnen können Sie, ähnlich einem Telefonbuch, nach Internetadressen suchen. Es gibt die verschiedensten Suchmaschinen. Hier einige Adressen von Suchmaschinen: Google Welt Yahoo Welt Altavista Welt Search.ch Schweiz Sear.ch Schweiz Switch Schweiz Jede Suchmaschine ist ähnlich aufgebaut. In einem Feld müssen Sie den Suchtext eingegeben. Dies kann z. B. Hunde, Katzen, etc. sein. Anschliessend muss auf einen Button geklickt werden und die Anfrage wird gestartet. Nun sucht die Suchmaschine in der Datenbank nach Ihrem Suchbegriff und listet diese auf einer Auswertungsseite aus. Würden Sie Hunde eingeben, würden Sie wahrscheinlich Tausende von Links erhalten, die etwas mit Hunden zu tun haben. Jetzt müssen Sie diese eingrenzen. Dies geht so, dass Sie die Bowlschen Regeln anwenden können: Sie suchen Seiten, die mit Hunden in der Schweiz im Kanton Zürich zu tun haben. Geben Sie im Eingabefeld folgendes ein: hund and schweiz and zürich (ohne Anführungszeichen). So sucht die Suchmaschine in der Datenbank nach Einträgen die die Worte Hund, Schweiz und Zürich enthalten. Evtl. erhalten Sie so auch keine Einträge mehr...

11 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 11 Wenn Sie hunde or schweiz eingeben würden, sucht die Maschine nach Hunde oder Schweiz. Somit erhalten Sie mehr Einträge als nur mit Hunde. Haben Sie einen relativ genauen Namen (Internet Club Zürich) so können Sie auch diesen eingeben. Jetzt müssen Sie allerdings Anführungszeichen verwenden: Internet Club Zürich. So sucht die Maschine nach genau diesem String (Internet Club Zürich). Würden Sie dies ohne Anführungszeichen eingeben, sucht die Maschine nach den Worten Internet oder Club oder Zürich, was zu sehr vielen Einträgen führen würde. Die Suchmaschinen nehmen an, dass in diesem Falle nach den drei Worten gesucht werden muss... Auf der Auswertungsseite haben Sie nun die ihrer Suchanfrage entsprechenden Links. Nun können Sie diese durchsehen und sich für einen Link entscheiden. Tipp: Wenn Sie in einer Auswertungsseite einer Suchmaschine die Links ansehen wollen, empfehle ich Ihnen, diese folgendermassen anzuwählen: 1. Fahren Sie mit der Maus auf den Link bis das Händchen erscheint. 2. Klicken Sie nun die rechte Maustaste. 3. Wählen Sie den Eintrag In einem neuen Fenster öffnen. 4. Jetzt wird ein neues Browserfenster geöffnet in welchem die Seite angezeigt wird. Mit dieser Variante können Sie die Ergebnisseite der Suchmaschine immer geöffnet lassen und die Links prüfen. 5.3 Mit mehreren Browserfenstern surfen Interneteinsteiger surfen meistens mit nur einem Fenster. Sie können aber auch mehrere Fenster öffnen, indem Sie nochmals auf das Browser-Icon klicken. Mit zwei Fenstern (oder mehr) können Sie verschiedene Seiten ansehen. Sie können z. B. die Seite des Internet Club Zürich öffnen und in einem anderen Fenster bei CNN oder einem Schweizer Lokalradio ( Radio 24 ) das aktuelle Radioprogramm hören. Besonders eignet sich diese Methode um die Ergebnisse von Suchmaschinen zu überprüfen. 5.4 Plug-Ins Das Internet wird immer vielfältiger. Heutzutage werden nicht mehr nur pure Textseiten angeboten sondern Sie können auch Filmvorschauen ansehen, Radio hören, telefonieren... All diese Technologien verlangen nach Zusatzprogrammen. Auf der Seite von Radio 24 oder Radio Top können Sie sich z. B. das aktuelle Radioprogramm anhören. Dazu brauchen Sie das Tool Real Audio. Haben Sie das Tool nicht installiert merken dies die Browser und meistens werden Sie dann auf eine Seite verbunden, wo Sie das Tool herunterladen und anschliessend installieren können. 5.5 Download von Dateien und Bilder Das Internet ist ein Tummelplatz für neue Software oder Treiber für Ihr System. Suchen Sie z. B. nach einem neuen Treiber für Ihre Grafikkarte oder Modem, finden Sie diese meist auf den Webseiten der Grafikkartenoder Modemhersteller. Meist sind diese in der Rubrik Download zu finden. Die Programme werden als.exe -Datei angeboten. Klicken Sie auf eine solche Datei beginnt der Browser mit dem Download. Zuerst fragt er Sie, wohin Sie die Datei gespeichert haben wollen und anschliessend wird die Datei in das gewählte Verzeichnis abgelegt. Die Dauer des Herunterladens richtet sich nach der Modemart und des Flaschenhalses im Internet. Laden Sie sich z. B. eine Datei in Amerika herunter, kann die Verbindung von Ihrem Provider nach Amerika durch verschiedene Einflüsse verlangsamt werden.

12 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 12 Tipp Suchen Sie sich immer einen Server, der in Europa (oder noch besser in der Schweiz) liegt, von dem Sie die Datei herunterladen können. Oft bieten die Firmen verschiedene Mirrors (Spiegel) an, woher die Datei heruntergeladen werden kann. Eine sehr gute Adresse für die Schweiz ist Dort werden viele Programme zum Download angeboten. CN-Lab ist ein Schweizer Mirror der Fachhochschule Rapperswil). Hier ein paar Links, unter denen Sie sicher interessante Free- und Shareware finden werden: Tipp Legen Sie sich in Ihrem System einen Ordner an, in den Sie alle Dateien, die Sie downloaden, abspeichern.

13 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 13 6 Spezielle Dienste im Internet 6.1 Newsletter Verschiedene Firmen und Organisationen im Internet bieten den Surfern so genannte Newsletter an. Sind Sie beispielsweise interessiert an Themen zu HTML und der Erstellung von Internetseiten können Sie sich bei einen kostenlosen Newsletter abonnieren. Auf dieser Seite müssen Sie in einem Formularfeld Ihre adresse eingeben und bestätigen. Anschliessend erhalten Sie von ideenreich.com eine Mail, die Sie zur Verifizierung Ihrer adresse an den Server zurücksenden müssen. Somit wird erreicht, dass niemand anderer Sie auf den Newsletter setzen kann ohne dass Sie das wollen. Nach diesem Vorgang sind Sie nun definitiv in der Liste aufgenommen und erhalten meistens eine Begrüssungs- . Der Newsletter liefert Ihnen nun regelmässig Neuigkeiten rund um das Thema HTML per . Wenn Sie einen solchen Newsletter nicht mehr möchten, erfahren Sie meistens in den Newslettern, wie Sie sich wieder abmelden können. Unter Umständen können Sie das per machen oder Sie müssen sich wieder mit der Website verbinden und dort Ihre adresse eintragen und statt abonnieren löschen klicken. 6.2 Mailinglisten Mailinglisten sind ähnlich aufgebaut wie Newsletter. Das Abonnieren ist meistens gleich aufgebaut. Der Vorteil von Mailinglisten ist der, dass Sie auf eine erhaltene Mail antworten können und diese wieder an den Listserver schicken können, welcher Ihre Antwort wieder an alle Teilnehmer der Mailingliste verschickt. Haben Sie sich beispielsweise in einer Mailingliste für HTML-Probleme eingetragen und haben eine Frage zu einem Thema, so schreiben Sie einfach eine Mail mit der Frage an die Ihnen angegebene adresse. Diese wird dann allen Teilnehmern dieser Liste verschickt. Hat jemand eine Antwort, kann er diese wieder an alle Teilnehmer (oder nur an Sie) schicken. Hier ist allerdings aufzupassen! Es gibt eine Mailingliste zum Thema Linux. Sind Sie dort eingetragen, erhalten Sie an einem Tag bis zu 100 s! Eine Adresse für Mailinglisten technischer Art:

14 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite Chat Chat bedeutet Plaudern. Im Internet gibt es Unmengen von so genannten Chatrooms. Das sind Orte an denen man sich trifft und über Alltägliches oder Themenspezifisches plaudert. Stellen Sie sich das ähnlich einem Restaurant mit mehreren Bars und Ecken vor: Sie gelangen zuerst in das Entree, wo Sie sich zuerst umsehen können. Sie sehen interessante Gäste an Bars und Tischen und entscheiden sich, an welche Bar Sie sich setzen und mitreden wollen. Sie können sich aber auch an einen leeren Tisch setzen und warten, bis jemand mit Ihnen das Gespräch sucht. In den Chatrooms ist es ähnlich: Sie kommen auf eine Seite, auf der alle Channels (Kanäle) aufgelistet sind, in denen momentan etwas läuft. Sie können sich nun einen Kanal auswählen und dort mitreden. Falls Sie einen eigenen Channel eröffnen wollen, so steht Ihnen das frei. Hier finden Sie ein paar Chatrooms: Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie für diese Plauderstündchen online sein müssen und Sie bei anregenden Gesprächen lange online sein werden! 7 ist wohl der Kassenschlager des Internets. Mit verschicken Sie Briefe, Texte, Dateien, Bilder etc. elektronisch in Sekundenschnelle zu Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern rund um den Globus. Einzige Voraussetzung: Beide Partner brauchen einen Internetanschluss und ein Mailprogramm. 7.1 Mailprogramme Diese speziellen Programme werden meistens mit den Browsern mitgeliefert. Bei Netscape ist es der Messenger, beim Internet Explorer Outlook Express. Es gibt aber auch spezielle Mailprogramme, die nur für die Bearbeitung von Mails speziell entwickelt wurden. Diese sind meistens kostenpflichtig, bieten aber mehr Komfort bei der Bearbeitung von Mails (z.b. Eudora, Agent ). In diesem Kurs wollen wir uns aber auf die beiden gratis mitgelieferten Programme Messenger und Outlook Express beschränken. 7.2 Voraussetzungen Um empfangen zu können, brauchen Sie zuerst eine adresse. Diese erhalten Sie meistens gratis von Ihrem Provider bei der Anmeldung und lautet Mit den Unterlagen erhalten Sie auch noch die folgenden Angaben mitgeliefert: User Ihr Benutzername ( ihr-name ). Passwort Das Passwort damit Sie Ihr Postfach abfragen können ( xyzjhdk ). POP-Account Angaben über den Standort Ihres Postfachs bei Ihrem Provider ( pop.provider.ch ). SMTP-Account Angabe, worüber Sie Ihre Mails verschicken können ( smtp.provider.ch ). 7.3 Einrichtung Bei der Installation oder dem erstmaligen Aufruf des Mailprogramms werden Sie aufgefordert, diese Angaben einzugeben.

15 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 15 Haben Sie nach einem Providerwechsel eine neue adresse erhalten oder die POP- und SMTP- Angaben änderten sich, können Sie diese bei NC unter Bearbeiten/Einstellungen/Mail & Diskussionsforen/Identität ff ändern. Bei Outlook Express finden Sie diese Einstellungen unter Extras/Konten. Im Gegensatz zu Messenger können Sie bei Outlook Express mehrere accounts einrichten, welche nacheinander abgefragt werden empfangen Haben Sie alle Angaben in Ihrem Programm richtig angegeben, brauchen Sie nur noch bei Messenger auf das Icon Nachrichten abfragen und bei Outlook Express auf Extras/Senden und Empfangen/Senden und Empfangen zu klicken. Nun baut sich eine DFÜ-Verbindung auf, die Mails werden geholt und die Verbindung wieder unterbrochen. Sie finden nun im Posteingang all Ihre neuen Mails, welche zum Lesen und Beantworten bereit stehen. Spezial Den Messenger müssen Sie manuell offline schalten. Drücken Sie deshalb auf das Icon links unten in der Statusleiste. Die Stecker müssen auseinander gezogen sein. Bleiben Sie online so will Messenger jede Mail, die Sie geschrieben haben sofort verschicken. Im Offline-Betrieb legt er die zu sendenden Mails im Ordner Unsent Messages ab und verschickt sie erst wenn Sie wieder online gehen. Tipp Es lohnt sich, für die Mailabfrage separat eine DFÜ-Verbindung aufzubauen und anschliessend erst die Mailabfrage zu starten. So können Sie im Internet surfen, Mail abfragen und Newsgroup-Artikel runterladen schreiben Um eine zu schreiben brauchen Sie bei beiden Programmen auf das Icon Neue Nachricht zu klikken. Anschliessend erscheint folgendes Fenster (erklärt anhand Outlook Express; Messenger ähnlich):

16 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 16 An: CC: Schreiben Sie hier die adresse des Empfängers rein. An diese adresse wird eine Kopie der geschickt. Im ist dieser Empfänger ersichtlich Klicken Sie nun auf das Adressbuch-Icon (Pfeil). Es erscheint das Adressbuch von Outlook. Neuer Kontakt: Hier können Sie die adressen Ihrer Freunde eintragen. So können Sie diese nur noch anklicken und brauchen Sich die Adresse nicht zu merken. BCC: Blind Copy. Der Empfänger erhält die . Diese adresse ist aber im Mail nicht ersichtlich. Haben Sie alle Empfänger eingetragen klicken Sie auf OK. Nun können Sie im grossen Textteil den Text Ihrer schreiben. Möchten Sie an das Mail eine Datei anhängen ( Attachement ), so wählen Sie Einfügen/Anlage und suchen die entsprechende Datei (siehe dazu auch Punkt 7.6.6). Sind Sie fertig, klicken Sie auf Senden. Eine Anmerkung zu CC: und BCC: Erhalten Sie eine Mail, in der Sie als CC: eingetragen sind, brauchen Sie diese nicht zu beantworten. Sie erhalten diese ja nur zur Kenntnis. Haben Sie allerdings dazu einen Kommentar, so schreiben Sie zurück. Erhalten Sie eine Mail, in der Ihre Mailadresse nicht aufgeführt wurde, so wurden Sie wahrscheinlich auf BCC: gesetzt. Diese Methode wird angewendet, um dem Hauptempfänger nicht mitzuteilen, dass die E- Mail auch noch an andere Personen geschickt wurde Knigge Bestätigen Wichtige s sollten Sie immer bestätigen. Mit einem Klick auf den Antwort -Button kann man dem Absender das Rätselraten über die Ankunft abnehmen Antworten Ähnlich wie beim Anrufbeantworter übernimmt der Empfänger einer die Verpflichtung, auf alle Anfragen auch wirklich zu antworten. Und das möglichst innerhalb des nächsten Tages. Notorische Nicht- Antworter werden bald nicht mehr ernst genommen Du ist Out Was in guten alten Internet-Zeiten noch üblich war, ist heute out: Das obligatorische Du in Mails. Jeder wird in s genau so angesprochen, wie er auch bei einem Telefonat oder einem Fax angesprochen würde.

17 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite Zitieren Alle Textstellen, auf die sich die Antwort auf eine bezieht, sollten in den Antwort-Text kopiert werden und in jeder Zeile mit einem Sonderzeichen (meist >) beginnen. In fast allen Mailprogrammen lässt sich dies automatisch einstellen. Überflüssige Textstellen sollte man aber weglöschen Privatsphäre wahren Eine adresse ist - ähnlich einer Telefonnummer - ein persönliches Datum und sollte nur nach Absprache weiter gegeben werden. Das gilt natürlich auch für s selbst. Nicht vergessen: Die elektronischen Nachrichten sind persönliche Briefe - dürfen also nicht ohne weiteres an Dritte weitergeleitet werden Kein grosser Anhang Ohne vorherige Absprache sollten Sie kein Dokument an eine Mail anhängen, das grösser als 100 kb ist. Denn viele Internet-User sortieren grössere Mails grundsätzlich aus. Benützen Sie für grössere Dokumente das Programm Winzip (http://www.winzip.com) s organisieren Nach einiger Zeit sammeln sich die s in Ihrem Posteingang. Sie können Ihre s aber auch so organisieren, dass Sie Ordner einrichten, in denen Sie Ihre empfangenen und gesendeten s ablegen. Markieren Sie dazu den Ordner Posteingang und drücken die rechte Maustate, wählen Neuer Ordner aus und geben diesem einen Namen (z.b. Verein, Privat etc.). Es können auch Unterordner eingerichtet werden. 7.8 Profil in NC Mit NC können Sie für Ihre Partnerin oder Ihren Partner ein eigenes Profil einrichten. Das heisst, beim Start von NC wird automatisch gefragt, welches NC-Profil geladen werden soll und übernimmt automatisch alle Lesezeichen, einstellungen etc. Sie haben so für Vater, Mutter, Tochter, Sohn eigene NC-Versionen und Maileinstellungen.

18 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite Gratis adressen Sobald Sie Newsgroups benützen und auch darin schreiben, ist es wichtig, dass Sie sich eine zweite E- Mailadresse zulegen. Dies deshalb, weil Suchroboter die Newsgroups nach adressen absuchen und diese dann mit Werbung ( Spam ) beliefern. Benützen Sie für die Newsgroups eine zweite adresse, die Sie nur für diese benützen. Ihren Freunden und Bekannten geben Sie natürlich die richtige Adresse an. Erhalten Sie nun Spam an die NG-Adresse, dessen Postfach Sie nur unregelmässig (oder gar nicht) leeren, so können Sie relativ sicher sein, von Spam verschont zu sein. Nimmt die Anzahl von Spam-Mails übermässig zu, so können Sie diese NG-Adresse löschen und sich eine neue zulegen. Sie können natürlich auch für Ihren Partner eine eigene adresse einrichten. Solche Dienste gibt es viele im Internet. Achten Sie allerdings darauf, dass diese Dienste einen POP-Account bieten. Bei einigen Anbietern müssen die Mails online bearbeitet werden! Tabelle aus PC Guide 11/

19 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 19 8 Newsgroups 8.1 Wer oder was ist das Usenet? Die Usenet News sind eine Gemeinschaft von Millionen Menschen in aller Welt, die das Internet und andere Computerverbindungen dazu benützen, um über viele verschiedene Themen zu diskutieren, Fragen zu stellen, Fragen zu beantworten, Informationen weiterzugeben und bei Problemen zu helfen. Die Gesamtheit der Tag für Tag über das Usenet verteilten Informationen umfasst mehrere Gigabyte pro Woche. Um diese Fülle von Informationen in den Griff zu bekommen, ist das Usenet in mehrere tausend "Newsgruppen" eingeteilt, für jedes Thema eine eigene. Es gibt weltweite Newsgruppen, in denen die Kommunikation auf Englisch erfolgt, und regionale Newsgruppen in der jeweiligen Landessprache. Die wichtigsten weltweiten Newsgruppen-Hierarchien sind comp.* und gnu.* für Computer und EDV, news.* für Usenet News, sci.* für Naturwissenschaften und Technik, humanities.* für Geisteswissenschaften, soc.* und talk.* für soziale und persönliche Kontakte, rec.* für Unterhaltung (recreation), misc.* und alt.* für sonstige Themen. Als Beispiele für regionale und nicht-englische Newsgruppen-Hierarchien sind ch.* für schweizspezifische Informationen, und de.* für deutschsprachige Informationen. Nicht alle Newsgruppen sind auf allen News-Servern verfügbar. 8.2 Was soll ich lesen? Sie können mit Ihrem Newsreader-Programm alle Newsgruppen lesen, die auf Ihrem News-Server gespeichert sind, also auf dem Server Ihrer Uni oder Ihres Internet-Providers. In den Newsgruppen de.newusers.questions und news.newusers.questions finden Sie Antworten auf viele typische Anfängerfragen In den Newsgruppen de.newusers.infos und news.announce.newusers finden Sie viele nützliche Hinweise und wichtige Regeln für alle Usenet-Teilnehmer. In den Newsgruppen news.answers und de.answers finden Sie umfangreiche Sammlungen der besten Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen ("FAQ" = frequently asked questions) für viele verschiedene Themenbereiche. Auf dieses Expertenwissen können Sie auch mit WWW oder FTP zugreifen. 8.3 Was darf ich senden? An das Usenet senden bedeutet so viel wie weltweit publizieren. Alles, was Sie an eine Newsgruppe senden, wird an Tausende Usenet-Computer in aller Welt verteilt und kann von Millionen Menschen gelesen werden. Sie dürfen nur dann an das Usenet senden, wenn Sie eine gültige adresse besitzen und wenn Ihr Newsreader-Programm richtig dafür eingerichtet ist. Viele Newsreader-Programme und in Webbrowser oder Office-Produkte integrierte Programme (wie z.b. Netscape und Outlook-Express) sind standardmässig noch nicht richtig konfiguriert, sondern Sie müssen die Konfiguration richtig eintragen, bevor Sie aktiv an den Usenet-News teilnehmen, und auch dann nur die für Usenet geeigneten Teile der Software verwenden Wichtig sind insbesondere: Richtige und gültige Mail-Adresse, Vor- und Zuname, Nur Text, keine Binärfiles (ausser in binaries- und dateien-gruppen), Keine Attachments, kein HTML, keine Visitkarten, Kurze Zeilen (Return-Taste nach längstens 72 Zeichen), Kurze Signatur (höchstens 4 Zeilen). Wenn Sie ausprobieren wollen, wie das Absenden funktioniert, benützen Sie bitte eine der Testgruppen at.test, de.test, alt.test oder misc.test. Dann bekommen Sie automatisch die Testergebnisse in Ihre Mailbox, ohne andere Menschen damit zu belästigen. Für Fragen, welche Newsgruppe sich für ein bestimmtes Thema eignet, benützen Sie den WWW-Server von DejaNews auf In den Anfänger-Newsgruppen news.newusers. questions und de.newusers.questions werden dumme Fragen und typische Anfängerfehler weitgehend toleriert.

20 Internet-Surfkurs Grundkurs Seite 20 In allen anderen Newsgruppen sollten Sie aber erst dann aktiv teilnehmen, wenn Sie bereits genügend Erfahrungen gesammelt haben und wenn Sie sich mit den Regeln und Konventionen der Usenet-Etiquette ("Netiquette") und mit dem Stil der jeweiligen Newsgruppe vertraut gemacht haben. Seien Sie willkommen als freundliches und hilfreiches Mitglied in der weltweiten Usenet-Gemeinschaft! aus Newsgoup de.newusers.infos 8.4 Wie gelange ich nun in die Newsgroups? Wenn Sie Lust darauf bekommen haben, die Newsgroups kennenzulernen, möchte ich Ihnen im nächsten Schritt zeigen, wie Sie dies mit Ihrem Browser bewerkstelligen können Netscape Version 4 Als erstes müssen Sie den Netscape starten. Nun in der Menuleiste im Punkt Communicator auf Collabra Diskussionen drücken oder unten rechts auf die beiden Sprechblasen klicken. Jetzt Bearbeiten/Einstellungen anwählen. Hier den Punkt Mail und Foren/Foren-Server auswählen. Im Feld Foren-Server geben Sie nun Ihren News-Server an. Bei CompuServe lautet dieser news.compuserve.com. Meistens beginnen diese mit news. und enden mit dem Namen des Providers (z.b. mail.swissonline.ch etc.). Nun öffnen Sie den Punkt Offline-Betrieb und wählen dort den Radiobutton Offline-Betrieb. Verlassen Sie die Einstellungen mit OK. Sie haben nun einen neuen Eintrag (z.b. news.compuserve.com) in der Nachrichtenzentrale. Markieren Sie diesen und klicken auf Abonnieren. Als erstes muss Netscape alle Forengruppen herunterladen. Dies kann einige Zeit dauern. Wenn dies beendet ist, können Sie ein Forum auswählen. Versuchen Sie das Forum ch.market zu finden. Haben Sie es gefunden, markieren Sie es und klicken auf Abonnieren (ein kleiner Haken erscheint in der nächsten Spalte). Weitere Foren können Sie analog den erwähnten Schritten abonnieren. Beenden Sie das Ganze mit OK. Wenn Sie nun auf das Pluszeichen klicken, sehen Sie alle abonnierten Foren. Gehen Sie nun noch einmal zu Bearbeiten/ Einstellungen/Offline-Betrieb/Herunterladen/ Nachrichten auswählen. Hier klicken Sie auf Alle auswählen und zweimal OK. Nachrichten herunterladen können Sie nun ganz einfach mit Abrufen. Schwarz markierte Foren bedeuten, dass hier neue Einträge auf Sie warten, gelesen zu werden Microsoft Internet Explorer V.4 Starten Sie den IE und klicken anschliessend auf Ansicht/Internetoptionen. Hier den Reiter Programme wählen. Unter News wählen Sie das Programm Outlook Express. Bestätigen Sie die Eingaben mit OK. Nun klicken Sie im Menuepunkt Wechseln zu auf News. Das News-Programm wird gestartet und verlangt von Ihnen noch Eingaben zum News-Server. Die Meldung, dass Sie noch keine Newsgroups abonniert haben, beantworten Sie mit JA. Verbinden Sie den PC mit dem Internet und warten Sie, bis der IE die Foren heruntergeladen hat. Sind die Foren heruntergeladen, wählen Sie sich wieder durch, bis Sie die Foren gefunden haben, welche Sie interessieren und abonnieren diese.

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