HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze

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1 Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum Passend zur Jahreszeit werden auch die Wirtschaftsaussichten kühler. Das aktuelle Herbstgutachten der führenden Institute geht jetzt nur noch von 0,8 Prozent Wachstum für dieses Jahr aus sollen es dann 1,0 Prozent werden. Wichtig für unsere Branchen: Der private Konsum steigt 2012 und 2013 um einen bzw. 1,1 Prozent und das bei stabilen Verbraucherpreisen von 2 Prozent. Neben dem Exportgeschäft machen auch die Bauinvestitionen Probleme. Während der private Wohnungsbau noch wächst, gehen öffentlicher Bau und Gewerbebau wieder zurück. EEG-Umlage treibt die Strompreise Um knapp 50 Prozent auf dann 5,3 Cent pro Kilowattstunde steigt die auf den Strompreis aufgeschlagene Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien ab dem kommenden Jahr. Verantwortlich hierfür ist u. a. der gegenüber den Prognosen deutlich erhöhte Anteil an Solarenergie und die damit verbundene Vergütung. Ein Unternehmen mit einem jährlichen Stromverbrauch von 1 Million Kilowattstunden zahlt künftig mehr. Eine Strategie, auf gestiegene Strompreise zu reagieren, ist z.b. der gebündelte Energieeinkauf zu Börsenpreisen, statt feste Kontrakte für mehrere Jahre abzuschließen. HDH Holz: Auch im August ordentliche Umsätze Im August 2012 ging es für das Holzgewerbe weiter ordentlich nach oben. Um glatte 4 Prozent liegen die Werte über denen des Vorjahresmonats. Die Inlandsumsätze steigen mit guten 5,6 Prozent weiter sehr erfreulich, und die Auslandsumsätze hingegen gehen mit 0,7 Prozent nur marginal zurück: Im August 2011 gab es ein Plus von 7,6 Prozent, gefolgt von einem ebenfall ordentlichen September mit einem Plus von 5,4 Prozent. Das sieht doch alles recht stabil aus!

2 Holzgewerbe bis August: Plus 2 Prozent Das Holzgewerbe legt für den Zeitraum Januar bis August 2012 weiter stabile Zahlen vor: Die Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2 Prozent. Andere Holzwaren gewinnen sehr gute 23,1 Prozent hinzu, Parketttafeln können ein Plus von 7,7 Prozent verbuchen, der baunahe Bereich schafft ein Plus von 7,1 und Holzverpackungen bekommen ein Plus von 5,7 Prozent hin. Negativausschläge: Die Holzwerkstoffindustrie liegt wegen des schlechten Auslandsgeschäfts (-8,2 Prozent) mit 0,7 Prozent im Minus und die Umsätze der Sägewerke liegen insgesamt mit 4,5 Prozent im negativen Bereich. Holzgewerbe: Erwartungen und Lage im Minus Das Geschäftsklima im Holzgewerbe wird langsam schlechter. So sinken die Werte bei der Geschäftslage im Vergleich zum Vormonat von guten 11 Punkten auf 1 Punkt im Oktober. Bei den Geschäftserwartungen sind die Rückgänge noch deutlicher ausgeprägt: Sie geben von 17 Punkten im September auf jetzt 28 Punkte nach. Damit ähneln die Erwartungen der Situation vor einem Jahr, als 22 Punkte in den Büchern standen. Allerdings war damals die Lage besser: Sie lag bei guten 20 Punkten. Zulieferer: Weiter gebremster Preisanstieg Der Preisanstieg bei den Zulieferprodukten tritt auch im September 2012 wiederholt auf die Bremse. Die Erzeugerpreise bei Holzwerkstoffen und Schnittholz sanken um 2,1 bzw. 1,9 Prozent. Sehr zurückhaltend ist auch die Entwicklung im Bereich Beschläge: Die Produkte verteuern sich nur noch um recht magere 0,2 Prozent. Insgesamt betrachtet ist der Preisanstieg der Zulieferprodukte aufgrund einer sinkenden Nachfrage derzeit auf dem Rückzug. Im Zweijahresvergleich ist das derzeitige Niveau jedoch noch immer vergleichsweise hoch.

3 Kunststoff: Auch im August ein leichtes Plus Die Umsätze in der Kunststoffindustrie entwickeln sich im August 2012 weiter stabil: Ein Plus von immerhin 1,1 Prozent verzeichnet die Branche im Vergleich zu den Werten des Vorjahresmonats. Das Auslandsgeschäft verzeichnet ein Plus von 2,1 Prozent, das Inlandsgeschäft legte um 0,5 Prozent zu. Im August 2011 lagen die Gesamtzuwächse allerdings bei im Vergleich dazu sehr starken 9,8 Prozent, im Ausland waren es 5,7 und im Inland sogar 12,2 Prozent. Der vergangene September flachte dann mit einem Plus von 5,8 Prozent leicht ab alles kein Grund zur Sorge! Kunststoff bis August leicht über Vorjahr Der Kunststoffsektor entwickelt sich weiter leicht positiv: Im Zeitraum Januar bis August 2012 stiegen die Umsätze um 0,8 Prozent, im Inland um 1,2 Prozent und im Ausland um 0,2 Prozent. Sonstige Kunststoffwaren liegen weiterhin gut im Rennen: 2,4 Prozent Plus stehen hier in den Büchern. Auch noch ordentlich laufen die Baubedarfsartikel aus Kunststoff mit einem Plus von 1,7 Prozent (Ausland: Minus 4,1 Prozent). Kunststoffverpackungen kommen auf ein Plus von 0,8 Prozent (Ausland: Minus 0,4 Prozent). Platten und Folien kommen auf ein Minus von 1 Prozent (Inland: Minus 1,9 Prozent). Lage noch positiv, Erwartungen im Keller Die Lage in der Kunststoffindustrie zeigt sich auch weiterhin recht stabil, mit weiteren Tendenzen nach unten. Nach 20 Punkten im September 2012 schlagen im Oktober 2012 nur noch 8 Punkte bei der Geschäftslage zu Buche. Vor einem Jahr waren es 34 Punkte. Die Geschäftserwartungen befinden sich hingegen im freien Fall. Sie sanken im Oktober auf minus 36 Punkte (Vormonat: Minus 21 Punkte). Vor genau einem Jahr lag dieser Wert bei ebenfalls schlechten -24 Punkten.

4 VDM Möbelumsätze im August im Plus Die Möbelumsätze bewegen sich im August nach oben. Es konnte ein Plus von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verbucht werden. Die Umsätze im Ausland geben leicht um 1,1 Prozent nach, während die Inlandsumsätze recht deutlich um 5,2 Prozent zulegen konnten. Noch im Vorjahr gab es im August Zuwächse von 9,4 Prozent, im Ausland waren es plus 17,7 und im Inland plus 6,2 Prozent. Vieles deutet momentan jedoch auf ein nachlassendes Geschäft ab dem Sommer hin. Möbelindustrie bis August: Plus 3,9 Prozent Die Umsätze der Möbelindustrie legten von Januar bis August 2012 um 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Im Inland mit plus 4 Prozent, im Ausland mit plus 3,6 Prozent. Positiv bemerkbar machen sich wieder die Matratzen: Hier schlägt ein ordentliches Plus von 6,8 Prozent zu Buche. Küchenmöbel legen 6,1 Prozent zu und Wohnmöbel 4,5 Prozent. Bei 0,2 Prozent Plus landen die Büromöbel. Einziger Negativausschlag: Die Postermöbel bleiben mit jetzt 2,3 Prozent weiter im negativen Bereich, was aber auf die geringere Zahl der erfassten Betriebe zurückzuführen sein dürfte. Möbel: Lage gut, Erwartungen deutlich negativ Bei den Möblern bewegt sich die allgemeine Geschäftslage wieder leicht in den positiven Bereich. Der Lagewert steigt von 3 Punkten im September auf aktuell plus 6 Punkte. Noch vor einem Jahr lag dieser Wert bei sehr guten 24 Punkten. Deutlich pessimistischer präsentieren sich die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate: Hier sackt der Wert von minus 10 Punkten im September auf jetzt minus 28 Punkte im Oktober 2012 ab. Dieser Wert lag im Oktober 2011 bei ebenfalls weniger guten 14 Punkten.

5 Geschäftsklima in allen Segmenten schlechter Die Möbelindustrie vermeldet ein wieder etwas schlechteres Geschäftsklima: Die Werte sinken von minus 4 Punkten im September auf minus 12 Punkte im Oktober. Die abgebildeten Möbelsegmente tendieren dabei recht einheitlich in den negativen Bereich. Küchenmöbel geben von 26 auf 6 Punkte nach und liegen damit immerhin noch über der magischen 0. Weniger gut die Wohnmöbel, die von 11 auf 17 Punkte nachgeben, sowie die Polstermöbel, die einen Sturz von +9 auf 9 Punkte verkraften müssen. Möbelexporte in die EU im August negativ Die Lage in der EU kann man auch weiter als verhalten bezeichnen. Im August 2012 wurden 5,7 Prozent weniger deutsche Möbel ausgeführt als im August In den ersten sieben Monaten 2012 stiegen die Exporte um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Lichtblicke im schwachen August: Sonstige Sitzmöbel, Ladenmöbel und Küchenmöbel. Sie konnten um 5,9, um 4,7 und um 2,9 Prozent zulegen. Heftig nach unten ging es im August für Matratzen (Minus 29 Prozent), für Wohn-, Ess und Schlafzimmermöbel (Minus 18,5 Prozent), für Büromöbel (Minus 13,5 Prozent) und für sonstige Möbel (Minus 10,1 Prozent). Möbelimporte geben im August nach Die Möbelimporte sanken im August 2012 um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Für den Zeitraum Januar bis August 2012 schlägt ein Minus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu Buche. Das Minus im August ist unter anderem auf die heftig gesunkenen Einfuhren von Ladenmöbeln zurückzuführen, die um saftige 28,2 Prozent nachgaben. Weniger heftig, aber noch groß, sind die Rückgänge bei sonstigen Möbeln (Minus 8,8 Prozent) und bei sonstigen Sitzmöbeln (Minus 7,6 Prozent). Lichtblicke im August: Die Importe von Küchenmöbeln stiegen um 8,6 und von Polstermöbeln um 1,5 Prozent.

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