Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover. Geschäftsbericht Finanzgruppe

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1 Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover Geschäftsbericht 2014 Finanzgruppe

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3 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Wir. In der LBS Nord.

4 4 VORWORT

5 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Bausparen bleibt attraktiv. Bausparen ist eines der stabilsten Finanzprodukte der Welt. Es hat alle Turbulenzen der jüngeren Vergangenheit unbeschadet überstanden ob Subprime-, Banken- oder Finanzkrise. Mehr noch: Mit ihrem soliden, regional verankerten Geschäftsmodell haben Bausparkassen wie die LBS Nord dazu beigetragen, dass die Immobilienfinanzierung in Deutschland nach wie vor auf sicheren Füßen steht. Chancen genutzt: Mehr Qualität im Neugeschäft Diese positiven Rahmenbedingungen am Bausparmarkt haben wir für ein gutes Neugeschäft genutzt. Im Jahr 2014 konnten wir neue Verträge mit einer Bausparsumme von 3,96 Milliarden Euro abschließen. Das Volumen des Neugeschäfts übertraf damit den Vorjahreswert um 3,8 Prozent. Dabei haben wir die Qualität bei den Neuabschlüssen erheblich gesteigert und die durchschnittliche Bausparsumme um knapp 20 Prozent erhöht. Passt immer: Neue Tarife mit mehr Flexibilität Dieser Qualitätssprung im Bauspargeschäft ist auch unserer neuen Tarifgeneration zu verdanken. Die neuen Tarife sind mit deutlich gesenkten Darlehnszinsen ab 1,4 Prozent vor allem für Finanzierer attraktiv. Immer mehr Bausparverträge werden mit einer konkreten Finanzierungsabsicht und entsprechend höheren Summen abgeschlossen. Darüber hinaus bieten die neuen Tarife flexible Wechsel- und Wahloptionen, sodass die Kunden den Vertrag ihrer jeweiligen Lebenssituation anpassen können. Im Jahr 2014 konnten wir unsere Produkte und Angebote verstärkt auf den Kernnutzen des Bausparens die zinsgünstige Finanzierung fokussieren. Denn nach wie vor gibt es hohe Marktpotenziale für das Bausparen: Die gute konjunkturelle Entwicklung fördert den Wohnungs- und Finanzierermarkt und stärkt den Wunsch nach Wohneigentum. Für die Altersvorsorge wird die eigene Immobilie immer wichtiger. Die Nachfrage nach energetischen und altersgerechten Modernisierungen steigt weiter. Und gerade im Niedrigzinsumfeld ist ein Bausparvertrag besonders attraktiv, denn mit ihm lässt sich das heutige Zinsniveau für später sichern. 5

6 VORWORT Wohn-Riester-Vorteile überzeugen Zudem wurden bei der LBS Nord wesentlich mehr Wohn- Riester-Verträge mit größeren Bausparsummen abgeschlossen. Im Jahr 2014 vermittelten wir insgesamt Wohn-Riester- Verträge mit einem Volumen von rund 530 Millionen Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 33,6 Prozent bei der Bausparsumme. Ihr Anteil am Neugeschäft ist damit um drei Prozentpunkte gestiegen. mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2014 bewilligten wir insgesamt 831,1 Millionen Euro an Bauspardarlehen, außerkollektiven Krediten und Sparkassenfinanzierungen. LBS-Immobilientochter steigert Umsatz In der Immobilienvermittlung gibt es ebenfalls eine positive Bilanz. Seit 2013 besteht die LBS Immobilien GmbH NordWest als gemeinsame Tochter der Landesbausparkassen Nord und West. Durch die Fusion haben wir die Dienstleistungen und den Durch die gesetzlichen Änderungen im vergangenen Jahr ist Vertrieb im Bereich Immobilien noch stärker auf die Bedürfnisse der Sparkassen ausgerichtet. Wohn-Riester noch attraktiver geworden. So können beispielsweise Eigentümer von selbst genutzten Immobilien, die ihr Objekt vor 2008 erworben haben, nun auch die Förderung bei einer Anschlussfinanzierung nutzen. Wegen der zahlreichen Vorteile gehört es bei unserer Beratung zum Standard, unsere Kunden auf Wohn-Riester anzusprechen. Finanzierungen im Verbund ausgebaut Die große Nachfrage nach Wohneigentum hat auch unser Im Jahr 2014 vermittelte die LBSi NordWest in Niedersachsen und Berlin insgesamt Häuser, Wohnungen und Grundstücke. Das Kaufwertvolumen stieg dabei um 20,5 Prozent auf 302,2 Millionen Euro. Derzeit arbeitet die Gesellschaft mit 13 Sparkassen in Niedersachsen zusammen. Für 2015 sind Kooperationen mit fünf weiteren niedersächsischen Sparkassen sowie der Sparkasse Bremen fest geplant. Finanzierungsgeschäft gestärkt. Vor allem die Zusammenarbeit im Verbund konnten wir dabei weiter ausbauen. An unsere Sparkassen-Verbundpartner haben wir ein Darlehensvolumen von 218,8 Millionen Euro vermittelt. Das sind rund 11 Prozent 6

7 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Neue Strategien für den Außendienst Der Stärke der LBS Nord liegt in der kombinierten Vertriebskraft von Sparkassen und eigenem Außendienst. Über die beiden Kanäle agieren wir erfolgreich am Markt und erreichen flächendeckend die Menschen in unserem Geschäftsgebiet. Das neue System wird erhebliche Wettbewerbsvorteile bringen. So sind Kosteneinsparungen durch die Harmonisierung aller vorhandenen IT-Funktionen zu erwarten sowie eine merkliche Steigerung der Produktivität. Prozesse wie Sparauszahlungen und Kreditanträge werden künftig deutlich einfacher. Um die integrierte Marktbearbeitung mit den Sparkassen auszubauen, haben wir im Jahr 2014 das Projekt Vertrieb gestartet. Wir wollen sowohl für den Außendienst als auch für die Sparkassen noch passgenauere Lösungen und Strukturen bereitstellen. Darüber hinaus werden wir die unternehmerische Freiheit und Eigenverantwortung aller Handelsvertreter stärken. Einheitliche EDV bringt Wettbewerbsvorteile Gemeinsam in die Zukunft Mit unseren Maßnahmen treffen wir Vorsorge für die Zukunft. Angesichts der anhaltenden Nullzinspolitik ist dies unverzichtbar. Wir freuen uns, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch 2014 diesen Weg mit großem Einsatz mitgegangen sind. Hierfür danken wir ihnen ganz besonders. Mit ihrem Engagement und ihren Leistungen haben sie es ermöglicht, dass wir das vergangene Geschäftsjahr erfolgreich abschließen konnten. Ab 2016 werden acht Landesbausparkassen mit einem gemeinsamen EDV-System arbeiten. Bei dem neuen OSPlus-LBS handelt es sich um ein zukunftsfähiges, einheitliches und kostengünstiges System, das schnittstellenfrei in die EDV-Welt Wir. In der LBS Nord. Der Vorstand unseres Hauptvertriebspartners Sparkasse integriert ist. Die LBS Nord hat eine Vorreiterrolle bei der Einführung von OSPlus übernommen und wird als eine der ersten Landesbausparkassen auf das neue System migrieren. 7

8 WIR. ÜBERSICHT ENGAGIEREN UNS Inhalt. Bausparen bleibt attraktiv... 5 Lagebericht...10 Bericht des Aufsichtsrates...28 Bericht der Trägerversammlung...29 Jahresabschluss...30 Organe und Gremien...44 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers...49 Anlage: Bausparspezifische Angaben...50 Rund um die LBS...57 Impressum

9 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Zahlen Neuabschlüsse (netto) Bausparsumme in Mrd. Euro... 3,6 Anzahl der Verträge Marktanteil Neugeschäft Niedersachsen... 44,8 % Berlin... 28,2 % Vertragsbestand Bausparsumme in Mrd. Euro... 29,7 Anzahl der Verträge Zahl der Bausparer Mitfinanzierte Objekte Geldeingang in Mrd. Euro... 1,6 Zuteilungen -netto- Bausparsumme in Mio. Euro...832,7 Anzahl der Verträge Geldausgang in Mrd. Euro... 1,4 Bilanzsumme in Mrd. Euro... 8,0 9

10 LAGEBERICHT Lagebericht. I. GRUNDLAGEN DER LBS NORD Die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover wird in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts geführt. Ihre Träger sind die Norddeutsche Landesbank Girozentrale (44 %), der Sparkassenverband Niedersachsen (44 %) sowie die Landesbank Berlin AG (12 %). Der Geschäftszweck der LBS Nord als Bausparkasse liegt in der Pflege des Bausparens und der Förderung des Wohnungsbaus. Hierfür vergibt sie kollektive Bauspardarlehen und außerkollektive Kredite. Darüber hinaus stellt sie über die Beteiligungsgesellschaft LBSi NordWest (25 % Anteil) Immobiliendienstleistungen für Sparkassen bereit und vermittelt auch Aktivgeschäft an Sparkassen. Dabei baut sie ihre Marktkompetenz kontinuierlich mit dem Ziel aus, die Kunden bei ihren Erwerbs- und Bauvorhaben als Dienstleister rund um die Immobilie zu unterstützen. In den Geschäftsgebieten Niedersachsen und Berlin arbeitet die LBS Nord gemeinsam mit ihren Partnern im S-Finanzverbund sowie dem eigenen Außendienst. II. WIRTSCHAFTSBERICHT Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Neugeschäft Die deutsche Wirtschaft schloss das Jahr 2014 mit einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 1,5 % ab. Zwar hatte sich die Dynamik der deutschen Wirtschaft im zweiten und dritten Quartal deutlich verlangsamt, trotzdem konnte trotz der allgemein schwierigen weltwirtschaftlichen Situation ein über dem mehrjährigen Durchschnitt von 1,2 % liegendes Wirtschaftswachstum erreicht werden. Stabilisierend auf die deutsche Binnenkonjunktur wirkte sich wie bereits im Vorjahr die Zunahme des privaten Konsums (+ 1,1 %) aus. Mit einer Rekordbeschäftigung von 42,7 Millionen Menschen, einer niedrigen Inflation von 1,4 % und einem spürbaren Anstieg des verfügbaren Einkommens privater Haushalte von 2,2 % im Rücken, trugen allein die Konsumenten mehr als die Hälfte zum Bruttoinlandsprodukt bei. Zum zweiten Mal in Folge ist der private Konsum Wachstumstreiber Nummer Eins. Trotz eines weiterhin schwierigen außenwirtschaftlichen Umfelds gewann der deutsche Außenhandel im Jahresdurchschnitt 2014 an Dynamik. Deutschland konnte preisbereinigt seinen Export um 3,7 % im Vergleich zum Vorjahr steigern. Aufgrund des starken Konsums legten die Importe fast genauso stark zu (+ 3,3 %). Der Außenbeitrag (Differenz zwischen Exporten und Importen) leistete dadurch einen vergleichsweise geringen Beitrag von + 0,4 Prozentpunkten zum BIP-Wachstum Der Staatssektor konnte in 2014 den zweithöchsten Haushaltsüberschuss seit der deutschen Vereinigung in Höhe von rund 12 Milliarden Euro erwirtschaften. Im Zuge der günstigen Entwicklung von Binnenkonjunktur und Arbeitsmarkt konnten neben den Steuereinnahmen vor allem die Sozialbeiträge deutlich gesteigert werden. Gleichzeitig reduzierten sich die zu zahlenden Zinsen des Staates aufgrund des niedrigen Zinsniveaus deutlich, was zu geringeren Staatsausgaben führte. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen ergibt sich daraus eine Überschussquote von + 0,4 % für den deutschen Staat. 10

11 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Das niedrige Zinsniveau beeinflusst zugleich auch die Entwicklung an den Immobilienmärkten. Das Interesse an Immobilien und damit auch am Bausparen ist ungebrochen. Positiv auf die Immobiliennachfrage der privaten Haushalte wirken in diesem Zusammenhang die weiterhin gute Beschäftigungslage am Arbeitsmarkt und die damit einhergehende positive Einschätzung der eigenen wirtschaftlichen Perspektive. So verwundert es nicht, dass die Zahl der Baugenehmigungen bundesweit auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren liegt. In Niedersachsen legten die Baugenehmigungen für Neubauten um 3 % im Vergleich zum Vorjahr zu. Besonders gefragt waren hier Eigentumswohnungen (+ 22 %). Im Geschäftsgebiet Berlin hat sich der Immobilienmarkt besonders positiv entwickelt. Von dieser hohen Nachfrage nach Immobilien profitierte auch die LBS Nord durch ein qualitativ gestiegenes Neugeschäft. Mit der Einführung des neuen Tarifwerks und der damit einhergegangenen Anpassung der Konditionen an das derzeitige Zinsniveau konnte der Darlehenszins abgesenkt werden, wodurch das originäre Ziel des Bausparens, nämlich die Finanzierungsabsicht, deutlich gesteigert werden konnte. Die durchschnittliche Bausparsumme bei Neuabschlüssen hat sich um 19,2 % auf Euro erhöht. Summenbezogen konnte das Neugeschäft um 3,8 % auf Millionen Euro gesteigert werden. Erfreulich verlief ebenfalls das LBS-Wohn-Riester-Neugeschäft. Die jüngst beschlossenen Gesetzesänderungen zur Wohn- Riester-Förderung im Rahmen des Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes, die zum Vorteil der Riestersparer vielfache Vereinfachungen und Flexibilisierungen der Förderung vorsehen, haben den Absatz von Wohn-Riester deutlich unterstützt. Hier konnte der summenbezogene Anteil am Bausparneugeschäft zum 31. Dezember 2014 auf 14,4 % gesteigert werden. Die Bausparbranche verzeichnete in 2014 eine geringere Nachfrage an Bausparprodukten. Dabei konnte die LBS Nord ihren stückbezogenen Neugeschäftsmarktanteil im Vergleich zum Jahresende 2013 in Niedersachsen von 42,0 % auf 44,8 % ausbauen. In Berlin betrug der Marktanteil 28,2 % nach 29,1 % im Vorjahr. Somit ist die LBS Nord in ihrem Geschäftsgebiet weiter unangefochtener Marktführer und liegt mit ihren Marktanteilen auch über dem Bundesdurchschnitt der LBS-Gruppe. Im Finanzierungsneugeschäft gelang es mit insgesamt 612,2 Millionen Euro das Vorjahresergebnis um 4,1 % zu steigern. Dabei lag der Umsatz im außerkollektiven Aktivgeschäft zum mit fast einer halben Milliarde Euro über den Erwartungen. Ebenfalls erfreulich ist die gute Zusammenarbeit zwischen dem LBS-Außendienst und den Sparkassen. Neben dem Gemeinschaftsgeschäft im Bausparen, konnte der LBS Außendienst das vermittelte Aktivgeschäft an die Sparkassen auf über 210 Millionen Euro steigern. Die LBS Immobilien GmbH NordWest profitierte ebenfalls von der positiven Nachfragesituation am Immobilienmarkt. So konnte sie im abgelaufenen Jahr den Courtageumsatz um + 11,8 % auf über 107,1 Millionen Euro steigern. Im Geschäftsgebiet der LBS Nord wurden weitere Kooperationsverträge mit niedersächsischen Sparkassen abgeschlossen. Der Umsatz stieg in Niedersachsen im Vergleich zum Vorjahr um 20,5 %. 11

12 LAGEBERICHT Entwicklung des Zinsergebnisses In Mio. Euro Zinserträge aus Baudarlehen 157,7 174,3 192,0 206,1 Zinserträge aus Geldanlagen und Beteiligungen 106,4 107,9 107,5 111,2 Erträge aus Wertpapierspezialfonds 10,0 10,5 6,8 16,6 Zinsaufwendungen für Bauspareinlagen 115,5 120,4 124,5 127,5 Sonstige Zinsaufwendungen 15,8 33,1 50,5 56,9 Zinsüberschuss 142,8 139,2 131,3 149,5 Ertragslage Den größten Einfluss auf die Ertragslage der LBS Nord als Bausparkasse hat die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen. Hier setzt sich in Folge der weiterhin expansiven EZB-Politik das historisch niedrige Zinsniveau fort. Im Jahresverlauf 2014 waren hier erneut Tiefststände zu verzeichnen. Trotz des anhaltenden Niedrigzinsniveaus konnte die LBS Nord eine Steigerung ihres Zinsüberschusses um 2,6 % auf 142,8 Millionen Euro verzeichnen. Insgesamt konnten sinkende Zinserträge aus Baudarlehen durch rückläufige Zinsaufwendungen für Fremdmittel überkompensiert werden. Insgesamt ergab sich 2014 ein Anstieg der Verwaltungsaufwendungen um 3,1 Millionen Euro auf 84,1 Millionen Euro. Notwendige Investitionen, insbesondere im EDV-Bereich wurden vorgenommen und belasteten damit auch den Verwaltungsaufwand. Während die Aufwendungen für laufende Löhne und Gehälter mit 29,3 Millionen Euro im Vergleich zum Jahr 2013 nahezu konstant gehalten werden konnten, führten Rückstellungsanpassungen für Versorgungsleistungen an ehemalige Mitarbeiter zu einem Anstieg der Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung um rund drei Millionen Euro. Das Provisionsergebnis von minus 25,9 Millionen Euro spiegelt das erfreuliche Bauspar- und Finanzierungsneugeschäft des Jahres 2014 wider. 12

13 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Entwicklung der Ertragslage In Mio. Euro Zinsüberschuss 142,8 139,2 121,3 149,5 Provisionsergebnis - 25,9-24,2-21,7-21,9 Verwaltungsaufwand 1) 84,1 81,0 88,9 88,9 Bewertungs- und Risikoergebnis + 6,4 + 2,1 + 8,5-12,7 Ertragsteuern 7,4 11,6 12,0 6,8 Ergebnis nach Steuern 12,3 15,7 14,9 14,7 Veränderung von Vorsorgereserven 12,3 15,7 14,9 14,7 Jahresüberschuss ) Allgemeine Verwaltungsaufwendungen und Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen Im kleinteiligen, vor allem grundpfandrechtlich abgesicherten Kundenkreditgeschäft konnte erneut ein erfreulicher Rückgang der Risikokosten verzeichnet werden. Neben der internen sorgfältigen Bonitäts- und Beleihungsprüfungen trug hierzu auch die seit mehreren Jahren positive Entwicklung der Immobilienmärkte und der Beschäftigungslage bei. Die LBS Nord schloss das Geschäftsjahr erfolgreich mit einem Ergebnis nach Steuern in Höhe von 12,3 Millionen Euro ab. Unter Einbeziehung der Umwidmung von in der Vergangenheit gebildeten (stillen) Vorsorgereserven in einem Umfang von 13,7 Millionen Euro konnten so dem Fonds für allgemeine Bankrisiken insgesamt 26,0 Millionen Euro zugeführt werden. Mit dieser Zuführung zu den (offenen) gesetzlichen Vorsorgereserven steigerte die LBS Nord wie angestrebt ihre Zukunftsfähigkeit und Stabilität. Vor diesem Hintergrund bewertet sie das betriebswirtschaftliche Ergebnis im Jahr 2014 insgesamt als zufriedenstellend. Finanz- und Liquiditätslage Die Finanzlage ist gut. Die Bausparkasse kann jederzeit ihrer Verpflichtung zur planmäßigen Zuteilung der Bausparsummen gerecht werden. Unter Beachtung der Geschäftsbeschränkungen nach 4 Abs. 3 Bausparkassengesetz, wonach die Geldanlagen in fungiblen Papieren zu erfolgen haben, hat die LBS Nord als Nichthandelsbuchinstitut flüssige Mittel ausschließlich bei geeigneten Kreditinstituten bzw. in Schuldverschreibungen von Gebietskörperschaften sowie in geeigneten Investmentvermögen (Wertpapierspezialfonds) angelegt. 13

14 LAGEBERICHT Entwicklung der Vermögenslage In Mio. Euro Aktiva Baudarlehen Geldanlagen 1) Sonstige Aktiva Passiva Bauspareinlagen Verbindlichkeiten Kreditinstitute (sonstige) Eigenkapital 2) Sonstige Passiva Bilanzsumme ) inkl. Kommunaldarlehen 2) inkl. Fonds für allgemeine Bankrisiken gem. 340 g HGB Der Geldeingang lag mit 1,6 Milliarden Euro um 3,8 % leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Davon entfiel gut die Hälfte auf Bausparbeiträge, der Rest verteilte sich auf Zins- und Tilgungsleistungen, staatliche Sparförderung sowie Zins- und Bonusgutschriften. In den Genuss der günstigen Liquiditätslage der LBS Nord kamen wiederum zahlreiche LBS-Bausparer. Die solide Finanzlage erlaubte wie im Vorjahr die Beibehaltung der Zielbewertungszahl auf dem Niveau der Mindestbewertungszahlen. Insgesamt teilte die LBS Nord Bausparverträge mit einer Gesamtbausparsumme von rund 1,4 Milliarden Euro zu. Die bausparspezifischen Angaben sind als Anlage enthalten. Vermögenslage Die Forderungen an Kunden von rund 4,2 Milliarden Euro und das Geldanlagevolumen mit 3,7 Milliarden Euro haben bestimmenden Charakter für die Bilanz. Der Rückgang der Kundenforderungen um 0,2 Milliarden Euro resultiert aus dem in Folge des aktuellen Zinsniveaus rückläufigen Bestandes an Bauspardarlehen in Alttarifen. Die Zunahme des Geldanlagevolumens um 0,5 Milliarden ist ursächlich für die moderate Erhöhung der Bilanzsumme auf rd. 8,0 Milliarden Euro nach 7,6 Milliarden Euro im Vorjahr. 14

15 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Entwicklung der Bilanzsumme In Mio. Euro Rahmenbedingungen und im Einklang mit der langfristigen Halteabsicht wurden im Jahr 2014 auch die Investmentanteile dem Anlagevermögen zugeordnet hinsichtlich ihres Eigenbestandes an börsennotierten Wertpapieren hatte die LBS Nord diesen Schritt bereits im Jahr 2013 vollzogen. Insgesamt betrug das Anlagevolumen in Investmentvermögen zum Geschäftsjahresende 500,5 Millionen Euro Im Jahr 2014 hat die LBS Nord ihren Bestand an Inhaberschuldverschreibungen von Emittenten bester Bonität vor dem Hintergrund geänderter bankaufsichtsrechtlicher Liquiditätsvorschriften ausgeweitet. Ebenfalls in diesem Kontext wurde der Bestand an unter den Forderungen an Kreditinstituten in der Bilanz auszuweisenden Namensschuldverschreibungen von Kreditinstituten reduziert. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass in den Geldanlagen Ausfallrisiken bestehen. Hinsichtlich ihrer Investmentvermögen (Wertpapierspezialfonds) verfolgt die LBS Nord weiter eine diversifizierende Strategie. Vor dem Hintergrund geänderter steuerlicher Die Bauspareinlagen erhöhten sich leicht auf einen Wert von 5,9 Milliarden Euro; dies entspricht einer Zunahme von 3,7 %. Gleichzeitig erhöhten sich die anderen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten leicht auf 1,4 Milliarden Euro. Die Vermögenslage der LBS Nord ist geordnet. Die vorhandene Eigenmittelausstattung deckt die geltenden bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen mit einer Solvabilitätskennziffer zwischen 11,49 und 14,48 im Jahresverlauf in vollem Umfang ab. Per 31. Dezember 2014 standen bankaufsichtsrechtlichen Eigenmitteln von 443,8 Millionen Euro (gewichtete) Eigenmittelanforderungen von 245,2 Millionen Euro gegenüber. Personal Bei der LBS Nord waren zum 31. Dezember Mitarbeiterinnen (davon 14 Auszubildende) und 218 Mitarbeiter (davon 11 Auszubildende) beschäftigt. Das Durchschnittsalter beträgt knapp 47 Jahre. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei ca. 21 Jahren. Die Fluktuationsrate liegt bei gut einem Prozent. Vor diesem Hintergrund ist die kontinuierliche Qualifizierung und Motivation der Beschäftigten das zentrale Leitmotiv für die Personalpolitik. 15

16 LAGEBERICHT Kern dieser Aktivitäten waren 209 fachliche und persönlichkeitsbildende Maßnahmen mit insgesamt 646 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch einen Nachwuchsförderkreis für Potenzialkandidaten, ein Mentoring- sowie ein Trainee-Programm. Zudem verstetigt die LBS Nord ihre Anstrengungen im Bereich der Berufsausbildung. Im August 2014 haben sieben junge Menschen eine Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann begonnen. Anfang 2014 hat der dritte Auszubildendenjahrgang erfolgreich seine Abschlussprüfung abgelegt. Die LBS Nord konnte erfreulicherweise alle neun Bankkaufleute übernehmen. Durch flexible Arbeitszeitangebote und Teilzeitarbeit wird auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert. Das im Vorjahr als Führungsinstrument zur Beurteilung von Mitarbeiterkompetenzen, Steuerung über Zielvereinbarungen und Erfassung von Entwicklungsbedarfen etablierte Jahresgespräch wurde in 2014 erstmalig im ganzen Unternehmen eingesetzt. Über 96 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben an den Jahresgesprächen teilgenommen. III. NACHTRAGSBERICHT Nach dem 31. Dezember 2014 sind keine nennenswerte Ereignisse eingetreten. IV. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Prognosebericht Das anhaltend sehr niedrige Zinsniveau und die kontinuierlich zunehmenden bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen werden die wirtschaftliche Lage der LBS Nord im kommenden Jahr maßgeblich beeinflussen. Die positive Entwicklung des BIP-Wachstums in 2014 (+ 1,5 %) wird sich voraussichtlich weiter fortsetzen. Eine robuste Entwicklung am Arbeitsmarkt sowie steigende Realeinkommen dürften für den privaten Konsum als Stütze des wirtschaftlichen Wachstums weiterhin förderlich sein. Vor diesem Hintergrund wird ein BIP-Wachstum von 1,3 % für 2015 angenommen. Die Entwicklung der konjunkturellen Frühindikatoren, wie z. B. Ifo-Geschäftsklimaindex und ZEW-Konjunkturerwartung, im Dezember 2014 bestätigen den positiven Trend. Vor dem Hintergrund der anhaltend geringen Inflation ist davon auszugehen, dass die EZB ihre Niedrigzinspolitik weiter fortsetzen wird. Die LBS Nord erwartet für 2015 weiterhin niedrige Zinsen. Die günstigen Konjunkturaussichten und das Zinsniveau fördern die Nachfrage nach Bauspar- und Baufinanzierungsprodukten. Daneben wirken steigende Anforderungen an Energiestandards sowie Umbaubedarf vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung positiv auf den Modernisierungsmarkt. Weiterhin wird der Absatz von Bausparprodukten mit den staatlichen Wohnungsbauprämien, der Arbeitnehmer- 16

17 GESCHÄFTSBERICHT 2014 sparzulage und durch Wohn-Riester gefördert. Für 2015 geht die LBS Nord entsprechend von einem stabilen Neugeschäft aus: Das Bausparneugeschäft wird mit einer Bausparsumme von 3,4 Milliarden Euro erwartet. Im außerkollektiven Kreditgeschäft plant die LBS Nord ein Finanzierungsvolumen in Höhe von 450 Millionen Euro. Das wirtschaftliche Ergebnis wird durch das niedrige Zinsniveau stark beeinflusst. Durch die günstigen Marktzinsen und sinkende Bestände werden sich voraussichtlich sowohl die Zinserträge für Baudarlehen und Geldanlagen als auch die Zinsaufwendungen für Refinanzierungen deutlich reduzieren. Die durchschnittliche Verzinsung für den Bauspareinlagenbestand wird zum einen durch das aktuelle Tarifwerk zum anderen durch die sukzessive Reduzierung des Bestandes in den Hochzinstarifen kontinuierlich abnehmen, so dass auch hier von einem weiterhin sinkenden Zinsaufwand ausgegangen wird. Insgesamt erwartet die LBS Nord für 2015 einen Zinsüberschuss in Höhe von 138,5 Millionen Euro ( 3,8 Millionen Euro ggü. 2014). Die niedrigen Zinsen wirken sich zudem bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen aus. Da hier der Bewertungszins sinkt, ergibt sich in 2015 ein Zuführungsbedarf zum Zinsanteil der Pensionsrückstellungen, der das Betriebsergebnis erheblich belasten wird. Ausgehend von der unterstellten Zinserwartung ist auch in den nächsten Jahren noch von erhöhten Zuführungen auszugehen. Die Umsetzung der EU-Einlagensicherung und der europäischen Bankenabgabe werden ab 2015 entsprechende Beiträge der LBS Nord erfordern und belasten das Betriebsergebnis zusätzlich. Den Ergebnisbelastungen durch die Niedrigzinsphase begegnet die LBS Nord mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Kosten- und Ertragsoptimierung. Für 2015 sind neben Einsparungen im Verwaltungsaufwand auch erhebliche strukturelle Anpassungen vorgesehen. Darüber hinaus werden die Maßnahmen im kollektiven Bestand fortgesetzt und intensiviert. Insgesamt wird das Betriebsergebnis nach Steuern für 2015 mit rd. 10,3 Millionen Euro erwartet. Die steigenden regulatorischen Eigenkapitalanforderungen werden die LBS Nord in 2015 weiter begleiten. Um eine adäquate Eigenkapitalausstattung sicherzustellen wird die LBS Nord die Bildung von haftendem Eigenkapital sowie die Reduzierung des zukünftigen Eigenkapitalbedarfs weiter vorantreiben. Für 2015 wird ein gegenüber dem Berichtsjahr leicht geringerer Solvabilitätskoeffizient von 13,9 % erwartet. Insgesamt steht die LBS Nord durch das äußerst niedrige Zinsniveau und die zunehmenden regulatorischen Anforderungen vor bedeutenden Herausforderungen. Wir gehen davon aus, diese mit der Umsetzung der beschriebenen Maßnahmen erfolgreich zu bewältigen. 17

18 LAGEBERICHT Chancenbericht Die LBS Nord agiert in den regionalen Märkten Niedersachsen und Berlin als Bausparkasse der Sparkassen. Sie stellt sich dabei im Wettbewerb insbesondere den bundesweit tätigen privaten Bausparkassen. Die Betrachtung der Chancen ist daher schwerpunktmäßig auf die regionalen Gegebenheiten und Entwicklungen ausgerichtet. Die Betrachtung der Chancen orientiert sich eng an der Geschäfts- und Risikostrategie der LBS Nord und den dort enthaltenen Zielen sowie den Umwelt- und Umfeldanalysen zu den wichtigsten internen und externen Einflussfaktoren. Grundsätzlich strebt die LBS Nord ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken an. Dabei wird insbesondere eine hohe und stetige Ertragskraft, eine stabile Risikolage sowie die Erschließung des Marktpotenzials unter Beachtung der betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen angestrebt. Zur Sicherung nachhaltiger betriebswirtschaftlicher Ergebnisse verfolgt die LBS Nord stets nur lohnende Vorhaben, die Chancen zur Ertrags- und/oder Kostenoptimierung beinhalten. Ausgenommen von dieser Prämisse sind nur Vorhaben zur Umsetzung gesetzlicher Vorgaben. Mit 46 Sparkassen und deren Filialen sowie dem LBS-Außendienst mit rund 80 Beratungsstellen verfügt die LBS Nord über eine hohe Kundenreichweite und eine im Vergleich zum Wettbewerb ausgeprägte Präsenz vor Ort. Mit dieser regionalen Ausrichtung nah am Bürger nutzt die LBS Nord die Chancen und den Wettbewerbsvorteil einer individuellen auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichteten Kundenansprache und ist damit Marktführer in Niedersachsen und Berlin. Der Bewahrung und dem Ausbau einer guten Zusammenarbeit und eines vermarktungsfähigen Produkt- und Leistungsangebotes bei den Sparkassen als unserem wichtigsten Verbundpartner kommt eine Schlüsselfunktion für die gute Marktstellung der LBS Nord zu. In diesem Sinne richtet sich die LBS Nord als kompetenter Dienstleister und Anbieter von Produkten rund um die Immobilie auf die prozessualen und inhaltlichen Belange der Sparkassen hin aus. Mit der Etablierung von Sparkassenbetreuern, einer zentralen Anforderungskoordination und dem Ausbau eines aktiven Beziehungsmanagements erfolgten in den letzten zwei Jahren wichtige Umsetzungen. Im Rahmen eines Projektes werden weitere Optimierungen in Abstimmung mit dem Sparkassenbeirat konzipiert und umgesetzt (z. B. Optimierung der Vertriebsstrukturen im Außendienst). Darüber hinaus ist die stetige inhaltliche, konzeptionelle und prozessuale Ausrichtung der LBS-IT-Systeme und Prozesse auf diejenigen der Sparkassen (z. B. OSPlus) unabdingbar. Aufbauorganisatorisch wird dies durch die Funktion der Sparkassenbetreuer und der zentralen Anforderungskoordination in der LBS Nord unterstützt. Des Weiteren sind aus der Migration auf OSPlus weitere Synergien zu erwarten, die einerseits die (systemische) Zusammenarbeit mit den Sparkassen verbessern 18

19 GESCHÄFTSBERICHT 2014 und andererseits auch nach erfolgter Migration Chancen in der Zusammenarbeit mit der LBS-Gruppe ergeben wird. Vor dem Hintergrund der beschriebenen, positiven wirtschaftlichen Entwicklung und dem Niedrigzinsumfeld sowie dem weiterhin hohen Kundenbedürfnis nach sicheren Geldanlagen und der selbstgenutzten Immobilie sind die Rahmenbedingungen für das Bausparen weiter positiv. Die wirtschaftliche Lage in Deutschland, die Stimmungsindikatoren sowie die Beschäftigungsentwicklung bleiben stabil und stärken die Abschlussneigung für Bausparverträge. In Verbindung mit einem im April 2014 eingeführten neuen Tarifwerk mit an das Niedrigzinsumfeld angepassten Zinssätzen und mit an die aktuellen Kundenbedürfnisse angepassten Flexibilität erwartet die LBS Nord für 2015 ein stabiles Marktpotenzial. Steigende gesetzliche Anforderungen an Energiestandards von Gebäuden in Verbindung mit einem hohen Altersdurchschnitt der Bestandsimmobilien führen darüber hinaus zu Modernisierungsbedarfen. Die im langfristigen Durchschnitt steigenden Energiekosten verstärken die Attraktivität und die Nachfrage nach energetischen Modernisierungen. Altersgerechte Modernisierungen und Umbauten werden aufgrund der demografischen Entwicklung gleichfalls zunehmen. Mit hierauf ausgerichteten Tarifen, Sonderkreditprogrammen und dem LBS-Wohn-Riester ist die LBS Nord hier gut positioniert und nutzt die Marktchancen. Zusätzliche vertriebliche Chancen für den LBS-Wohn-Riester bietet das umgesetzte Altersvorsorgeverbesserungsgesetz. Die konjunkturelle Entwicklung wird sich in 2015 weiterhin positiv auf den Wohnungs- und Finanzierermarkt in Niedersachsen und Berlin auswirken. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bieten Chancen für die LBS Nord vor allen Dingen im Neugeschäft. Günstige Kreditzinsen und die Zinssicherungsfunktion des Bausparens sichern ein stabiles Neugeschäft mit Bausparverträgen. Die hohe Nachfrage nach Immobilien generiert Kreditneugeschäft. Die LBS Nord ist als kompetenter und vielseitiger Anbieter von Produktlösungen rund um die Immobilie im Wohnungs- und Bausparmarkt etabliert. Hierzu gehört untrennbar vom Kerngeschäft auch die Immobilienvermittlung. Durch die Fusion der beiden Immobiliengesellschaften Nord und West zur LBSi NordWest wurde der Grundstein gelegt, den Markt noch besser zu bearbeiten und insbesondere den Sparkassen im Geschäftsgebiet als starker Partner zur Seite zu stehen. Diese Chancen wurden im ersten Jahr der LBSi NordWest mit zweistelligen Steigerungsraten im Umsatz bereits genutzt. In Verbindung mit der hohen Nachfrage nach Immobilien wird für die kommenden Jahre mit weiteren Zuwächsen gerechnet. Die Aufrechterhaltung einer hohen Beratungsqualität ist vor dem Hintergrund steigender Verbraucherschutzvorschriften unerlässlich. Die LBS Nord ist seit Jahren bestrebt, in dieser Hinsicht überdurchschnittliche Leistungsstandards zu setzen und nachhaltig zu erfüllen. Bei umfangreichen Untersuchungen beispielsweise durch Stiftung Warentest oder das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) belegte die LBS Nord wiederholt Top-Plat- 19

20 LAGEBERICHT zierungen. Diese Erfolge sind das Fundament für eine dauerhaft hohe Zufriedenheit und ein positives Unternehmensimage in der Wahrnehmung der Kunden in Niedersachsen und Berlin. Diese Ergebnisse nutzt die LBS Nord nachhaltig durch eine aktive Platzierung der Themen in der Außendarstellung, für die kontinuierliche Überprüfung der Beratungsqualität mittels Testkäufen und zur Weiterqualifizierung des LBS-Außendienstes. Zur Unterstützung dieser qualitativen Ausrichtung beteiligt sich die LBS Nord aktiv an der Implementierung eines bundesweiten und interdisziplinär verknüpften Qualitätsmanagements, welches sich auf mehrere Zielfelder hin erstreckt. Ein wichtiges Zielfeld ist hierbei u. a. der persönliche Vertrieb, der maßnahmenseitig durch Zertifizierungen sowie durch regelmäßige Testkäufe nebst der umzusetzenden Qualifizierungsmaßnahmen im LBS-Außendienst begleitet wird. Weitere Chancen bieten sich für die LBS Nord vor allen Dingen durch die Bestätigung der 3-fach-Förderung des Bausparens durch die Bundesregierung sowie die gesetzlichen Regelungen der Energiewende. Risikobericht Risikomanagementsystem Zur Sicherstellung des Fortbestandes der LBS Nord durch eine angemessene hohe und stetige Ertragskraft geht die LBS Nord in folgenden Kernkompetenzfeldern kontrolliert Risiken ein, wobei der verantwortungsbewusste Umgang mit Risiken die oberste Leitlinie der Risikopolitik bestimmt: der Vertrieb von Bausparverträgen und das damit verbundene Management von unsicheren Zahlungsströmen die Kreditvergabe das Ausnutzen von Fristeninkongruenzen im Rahmen des Aktiv-Passiv-Managements. Bei Risiken, die nicht aus diesen Kernkompetenzfeldern resultieren, steht die Vermeidung bzw. weitgehende Verminderung im Vordergrund der strategischen Risikopolitik. Die Beurteilung der Wesentlichkeit von Risiken, die Analyse von Risiko- und Ertragskonzentrationen sowie die daraus resultierende Erstellung des Gesamtbankrisikoprofils der LBS Nord nimmt der Vorstand jährlich vor. Darüber hinaus definiert die LBS Nord regelmäßig und anlassbezogen eine Risikostrategie auf Basis der in der Geschäftsstrategie enthaltenen Rahmendaten und stimmt diese als integralen Bestandteil der Geschäftsstrategie mit den Aufsichtsgremien ab. In Wahrnehmung seiner Funktion als oberstes Organ des Risikomanagements veranlasst der Vorstand der LBS Nord regelmäßig eine Überprüfung und ggf. Anpassung der Geschäftsund Risikostrategie sowie der bestehenden Prozesse und des Risikosteuerungsinstrumentariums hinsichtlich der Vorgaben aus 25a KWG sowie den MaRisk. Die Aufgaben des Risikocontrollings umfassen u. a. die Konzeption und Definition der eingesetzten Methoden, Verfahren und Begrifflichkeiten sowie deren laufende Weiterentwicklung. 20

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

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