Im Kern gut. Förderung von Wohneigentum in der Innenstadt für Selbstnutzer und Investoren

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1 Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg Referat 10, Koordination, Kommunikation, Internationales Henning-von-Tresckow-Straße Potsdam Im Kern gut Förderung von Wohneigentum in der Innenstadt für Selbstnutzer und Investoren LEBENSWERTE STÄDTE

2 Inhalt Impressum Vorwort Seite 4 Herausgeber Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Referat 10, Koordination, Kommunikation, Internationales Henning-von-Tresckow-Straße Potsdam Auftraggeber Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg Referat 21, Stadterneuerung und Wohnen Integrierte Innenstadtentwicklung Konzept und Text Winter. Konzept & Text Bruno-Wille-Str Berlin Stadt, Land, alles ist im Fluss Die neuen Rahmenbedingungen Seite 6 Lieber Ankommen statt immer Hin und Her Gute Gründe für das Leben in der Innenstadt Seite 8 Vielfalt auf allen Ebenen Neue Lebensstile und Wohneigentum in der Innenstadt Seite 10 Die Förderung für Selbstnutzer Einfach und flexibel Seite 12 Die Förderung für Investoren Eine sichere Planungsgrundlage Seite 15 Mit Weitblick finanzieren Kombinationen mit anderen Förderprogrammen Seite 16 Sicher gut beraten Die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) Seite 18 Gestaltung Caroline Gärtner, Berlin, Fotos MIR; Landesamt für Bauen und Verkehr, Cottbus; Stadtverwaltung/Bauamt Lenzen; Stadtverwaltung/Bauamt Mittenwalde; Schönherr + Fritsch Bau GmbH, Frankfurt/ Oder. Druck Brandenburgische Universitätsdruckerei und Verlagsgesellschaft Potsdam mbh Auflage 1000 Exemplare Stand August 2007 Hinweis Diese Broschüre wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg herausgegeben. Sie darf nicht während des Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Landtags-, Bundestags- und Kommunalwahlen sowie auch für die Wahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments. Unabhängig davon, wann, auf welchem Wege und in welcher Anzahl diese Schrift dem Empfänger zugegangen ist, darf sie auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Landesregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Kommunen, macht Euch stark! Vitale Innenstädte für ein gutes Image Seite 20 Wir helfen Ihnen gerne weiter Adressen und Ansprechpartner Seite 22 Möchten Sie noch mehr wissen? Weitere Informationen und Literaturliste Seite 23 Veröffentlichungen, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers 3

3 Vorwort Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger, der demografische Wandel verändert auch unser Land. Für die kommenden Jahrzehnte werden weniger Einwohner, mehr ältere Menschen und eine weiter anhaltende Abwanderung vorausgesagt. Diese Entwicklungen werden deutliche Auswirkungen auf das tägliche Leben haben, auf Wohnen, Arbeiten und Infrastruktur. Darauf reagieren wir mit unserer Förderpolitik. Eine besondere Rolle spielt dabei, die Innenstädte als Wohnstandorte zu stabilisieren und zu entwickeln. Wer sich an diesem Prozess beteiligt, soll unterstützt werden. Im Kontext der landespolitischen Bestrebungen zur Stärkung der Innenstädte hat das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg (MIR) eine neue Richtlinie zur Förderung von selbst genutztem Wohneigentum herausgegeben, mit der sich auch die Wohneigentumsbildung auf die zukunftsfähige Gestaltung der Innenstädte konzentriert. Brandenburg ist ein großes Flächenland mit nur 13 Städten über Einwohnern. Allerdings wohnen zwei Drittel der Bevölkerung in der Stadt und auch in Zukunft wird hier der Bevölkerungsschwerpunkt liegen. Die Städte sind das Rückgrat, das unser Land stärkt und zusammenhält. Sie sind wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentren. Vitale Innenstädte bieten nicht nur ihren Einwohnern ein Zuhause, sondern sie sind auch interessante Anziehungspunkte für Besucher und Touristen. Darüber hinaus erfüllen sie eine wichtige Versorgungsfunktion für die Bewohner aus dem Umland. Mit der Richtlinie zur Förderung von selbst genutztem Wohneigentum in Innenstädten rücken wir die eigene Immobilie in den Mittelpunkt. Dabei werden in erster Linie jene angesprochen, die in den eigenen vier Wänden in der Innenstadt wohnen möchten oder es anderen auf direktem Weg ermöglichen wollen. Selbstnutzer und Investoren erfahren in dieser Broschüre alles über die wichtigsten Inhalte der Förderrichtlinie sowie über die Chancen und Möglichkeiten urbanen Lebens. Hier hat jedes Haus seinen individuellen Charakter: Blick in die Bodelschwinghstraße in Beeskow. Die Stärke einer Stadt hängt eng mit dem Engagement ihrer kommunalen Verwaltung zusammen. Daher spricht diese Broschüre auch besonders die kommunalen Vertreter an und zeigt, wie man mit guter Vorbereitung und intelligentem Management noch mehr Menschen vom Leben in der Innenstadt überzeugen kann. Am Ende profitieren alle davon: das Land Brandenburg, die Stadt und natürlich die Menschen, die in der Innenstadt ein bezahlbares und lebenswertes Zuhause gefunden haben. Ihr Reinhold Dellmann Minister für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg 4 5

4 Stadt, Land, alles ist im Fluss Die neuen Rahmenbedingungen Die demografische Entwicklung hat den Weg in die Schlagzeilen und in die öffentliche Dis kussion gefunden. Sie ist nicht mehr länger ein abstraktes Thema der Politik, sondern be trifft heute jeden, auch und vor allem die Einwohner des Lan des Brandenburg. Dafür sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: Bis zum Jahr 2030 wird die brandenburgische Bevölkerung um 13 % auf Millionen Einwohner zurückgehen. Und: bis 2030 wird die Zahl der jährlichen Geburten von auf sinken. Neben den vergleichsweise wenigen Familien mit kleinen Kindern wird die Zahl der über 65-jährigen stetig wachsen. Man rechnet damit, dass das Land Brandenburg bis 2050 das älteste Bundesland sein wird (Quelle: Konsequenzen des demografischen Wandels in Europa, Deutschland und Branden burg, Okt. 2005). Informationspolitik deutlich zur Innenstadt bekennt, fällt Investoren und Privatpersonen die Entscheidung für das Wohnen im Zentrum leichter. Der besondere Vorteil für die Kommune: Je lebendiger die Innenstadt, desto besser ihre Außenwirkung und desto mehr Pluspunkte im Standortwettbewerb. Vor dem Hintergrund der veränderten Rahmenbedingungen hat das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung (MIR) eine offene und flexible Förderung für Wohneigentum möglich gemacht. Denn auch wenn die Zahlen scheinbar eindeutig sind, wird die brandenburgische Bevölkerung in Zukunft nicht nur aus Senioren bestehen. Brandenburg ist und bleibt vielgestaltig, differenziert und facettenreich. Genau aus diesem Grund spricht das MIR mit der neuen Förderrichtlinie auch neue Personengruppen an. Neben Paaren und Familien können nun auch Einzelpersonen und ältere Menschen die Vorteile der Richtlinie nutzen und Wohneigentum in der Innenstadt schaffen. Was bedeutet das für die Städte im Land Brandenburg? Wie bereits in den vergangenen Jahren werden sie auch in Zukunft nicht wachsen, sondern tendenziell kleiner werden. Das heißt für die Menschen im Land Brandenburg, dass sie weitere Strecken zurücklegen müssen, die Nahversorgung schlechter wird und sie mit mehr Leerstand rechnen müssen. Mit dieser Entwicklung wird eine große Herausforderung aber auch eine große Chance sichtbar. Es geht darum, auf diesen Wandel nicht nur zu reagieren, sondern ihn nachhaltig zu gestalten. Innenstädte spielen dabei eine besondere Rolle. An dieser Stelle ist insbesondere das Engagement der Kommunen gefragt. Sie müssen aktiv dazu beitragen, dass sich jeder neue Einwohner in der Innenstadt willkommen und unterstützt fühlt. Wenn sich eine Stadt mit gutem Flächenmanagement und offen siver Damit sich noch mehr Menschen für den Erwerb oder Bau des eigenen Zuhauses entscheiden, wurde die Richtlinie klarer und einfacher gestaltet. Die Förderung wird für Selbstnutzer nur noch als Zuschuss ausgezahlt und nicht mehr als Darlehen, das später zurückgezahlt werden muss. Mit der Förderrichtlinie zur Schaffung von Wohneigentum betont das MIR die besondere Rolle der Innenstädte im Land Brandenburg. Sie sind individuell, unverwechselbar und sie waren schon immer mehr als nur ein Wohnort. Innenstadt zeichnet sich durch eine Vielzahl der Nutzungen aus. Handel, Gewerbe, Dienstleistung gehören ebenfalls dazu wie Verwaltung und Kultur. Damit übernehmen sie eine zentrale Funktion in der Stadt. Das MIR möchte diese Multi-Funktion der Innenstadt stabilisieren, damit sie der ganzen Stadt und der angrenzenden Region Halt geben kann. Aber was kostet das Leben in der Stadt? Zugegeben: Ein Neubau auf dem Land ist auf den ersten Blick oft günstiger als mitten in der Stadt. Die Grundstücke sind billiger und in der Regel mit Versorgungsleitungen gut erschlossen. Außerdem müssen, wie bei der Sanierung eines alten Hauses häufig der Fall, keine Vorgaben des Denkmalschutzes beachtet werden. Die Förderrichtlinie des MIR hilft mit den Zuschüssen, diese höheren Kosten auszugleichen. Mit anderen Worten: Die Förderung ist ein Bonus für all jene, welche die Vorteile der Innenstadt schätzen und sie im eigenen Heim genießen wollen. Einkaufen, Kaffee trinken, ins Gespräch kommen: Lebensqualität in Herzberg. Zuschuss hin, Bonus her das Argument der höheren Kosten in der Stadt erscheint bei näherer Betrachtung auch ohne Förderung oft wie eine Milchmädchenrechnung. Wer außerhalb wohnt, benötigt für die langen Wege zur Arbeit, Schule und zum Einkaufen meistens das Auto. Auf diesen zusätzlichen Strecken erfährt man sich im wahrsten Wortsinn mit hohen Benzinkosten und Kfz-Steuern die angeblich eingesparten Kosten. Der häufig benötigte Zweitwagen erhöht die Ausgaben und leider auch die Schadstoffbelastung der Umwelt zusätzlich. 6 7

5 Lieber Ankommen statt immer Hin und Her Gute Gründe für das Leben in der Innenstadt Der Marktplatz, das Rathaus, Kirche und Bürgerhäuser eine vitale Stadt lebt aus ihrer Mitte heraus. Das ist im Land Brandenburg seit vielen Jahrhunderten so. Die Mitte der Stadt bildet den Kern des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens. Traditionell ist die Innenstadt der Wohnort für viele unterschiedliche soziale Gruppen: Junge und Ältere, Familien und Singles, Eigentümer und Mieter. Die City ist immer eine vielfältige Mischung. Das kommt all jenen entgegen, die als älterer Mensch nicht ausschließlich unter Alten leben wollen oder in der Neubauidylle nicht nur mit Familien leben möchten, die wie ein Spiegelbild ihresgleichen sind. Das Leben in der Innenstadt bietet die Möglichkeit, sich im Alltag zu treffen auf Plätzen, die Austausch ermöglichen und in Straßen, in denen man sich begegnen und nicht nur konsumieren kann. Parallel zu diesen eher weichen Faktoren gibt es noch eine ganze Reihe sehr praktischer Vorteile für das Leben in der Innenstadt. Allein die kurzen Wege machen das urbane Leben angenehm. Gleich um die Ecke ist der Arzt, zur Schule gehen die Kinder zu Fuß und der Einkauf auf dem Markt kann schnell mit dem Rad erledigt werden. Wer in der Innenstadt lebt, spart sich das viele Hin und Her zwischen Wohnung und Arbeitsplatz und damit viel Zeit. Die Stadt der kurzen Wege ist familienfreundlicher, weil sich Kinder und Beruf einfacher miteinander verbinden lassen. Ein Pendler, der im Grünen wohnt und zum Arbeiten in die Stadt fahren muss, ist im Jahr durchschnittlich mehr als 30 Tage lang unterwegs (ZEIT, ). Würde er in der Nähe seines Arbeitsplatzes wohnen, könnte er diesen ganzen Monat für sich, seine Familie und Freizeit nutzen. Neben kurzen Wegen und Zeitgewinn gibt es aber auch zahlreiche umweltfreundliche Gründe für ein Leben in der Innenstadt. Zum Beispiel macht es eine feinmaschigere Infrastruktur möglich, dass längere Wege innerhalb der Stadt bequem mit dem Öffentlichen Nahverkehr zurückgelegt werden können und auch die Anbindung an andere Städte besser ist als auf dem Land. Darüber hinaus ist beispielsweise eine Reihenbebauung an der Straße entlang auch energietechnisch sinnvoller, weil die innen liegenden Häuser nur zwei Außenwände besitzen. Die Großstraße in Treuenbrietzen ermöglicht viele schöne Blicke auch den auf St. Marien. Schließlich verringert das Leben in der Innenstadt die stetig wachsende Flächenversiegelung. Jedes Neubaugebiet, jedes Haus im Grünen vernichtet ein Stück von dem, was alle vor der Stadt so dringend suchen die Natur. In der Stadt hingegen wird das bereits Vorhandene neu genutzt und es kann auf nicht genutzten Brachflächen Innovatives entstehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Traum vom Leben im Grünen für viele aus Kostengründen nur im Einheitsreihenhaus verwirklicht werden kann. Das ersehnte Grün ist dann oft nur noch ein schmales Handtuch zwischen den Rabatten der Nachbarn. Da ist so mancher städtische Innenhof größer, grüner und individueller. Das Haus selbst wird aber im Lauf der Jahre scheinbar immer größer, wenn die Kinder ausziehen und plötzlich mehr Platz als nötig vorhanden ist. Zeit und Geld sparen, umweltbewusst handeln, mehr Spielräume haben aufgrund dieser Faktoren entwickeln viele Bewohner der Innenstadt ein sehr positives Gefühl zu ihrem Wohnort. Das ist meine Stadt, hier gehöre ich hin, ist der Ausdruck einer gelungenen Identifikation und die beste Voraussetzung für bürgerschaftliches Engagement. Denn wer seine nächste Umgebung mag, setzt sich gerne dafür ein und versucht, das Gute noch besser zu machen. So entstehen lebendige Stadtviertel, die sich durch eine vielfältige Mischung der Bewohner und gute Nachbarschaften auszeichnen. 8 9

6 Vielfalt auf allen Ebenen Neue Lebensstile und Wohneigentum in der Innenstadt Zwischen alt und alt passt gut etwas Neues: Kurstraße in Brandenburg. und möchte sich mit einem Hauskauf nicht in alle Ewigkeit binden. Und auch die Senioren haben sich in vielerlei Hinsicht verändert. Sie möchten sich nicht einfach zur Ruhe setzen, sondern die Zeit nach den Jahren der Arbeit aktiv erleben und genießen. Viele Paare über 60, deren Kinder erwachsen sind, bevorzugen daher das Leben in der Stadt mit ihren Kulturund Freizeitangeboten sowie der guten Nahversorgung und verlassen ihr zu groß gewordenes Haus im Grünen. Unsere Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Es gibt nicht mehr die Alten, den Single oder die Familie, die bisher alle ohne größere Schwierigkeiten in verschiedene Schubladen passten. Wo früher die Gesellschaft stand, erkennt man heute eine Viel zahl von Individuen mit den unterschiedlichsten Einstellungen, Anforderungen und Lebensstilen. Besonders deutlich zu erkennen ist dieser Wandel in Bezug auf das Arbeitsleben. Ob gewollt oder unfreiwillig für viele Menschen ist der geradlinige Berufsweg von der Schule über die Ausbildung bis zur Rente nicht mehr aktuell. Unterschiedliche Jobs in verschiedenen Städten oder die Kombination von Home-Office und klassischem Arbeitsplatz sind heute keine Seltenheit mehr. Wer so viel Flexibilität im Arbeitsleben hat, benötigt sie natürlich auch im Bereich des Wohnens Ob Arbeitnehmer oder Pensionär für alle gilt: Wohneigentum ist heute kein lebenslanges Versprechen mehr. Es lohnt sich, ein Haus oder eine Wohnung auch für 10 Jahre zu kaufen und danach, wenn sich die individuellen Bedingungen geändert haben, wieder zu verkaufen. Beim Wohneigentum in der Innenstadt geht diese Rechnung gut auf, denn es kann ohne nennenswerte finanzielle Einbußen wieder verkauft werden. Die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt hat gezeigt, dass der Wertverlust von Eigenheimen auf dem Land viel höher ist als noch vor Jahren erwartet. Das hat nicht allein mit der Bevölkerungsentwicklung oder Landflucht zu tun, sondern auch mit der Nutzbarkeit der Immobilie. Ein Einfamilienhaus bleibt in der Regel ein Einfamilienhaus mit Küche, Bad, Wohnund Schlafzimmern und Gäste-WC. Wer über Wohneigentum in der Innenstadt nachdenkt, steht natürlich vor einer größeren Herausforderung. Nicht jede Wand in einem bestehenden Haus kann ohne weiteres verschoben werden. Darin liegt aber auch eine kreative Chance. Beispielsweise kann heute das Büro in der Hofremise eine gelunge- ne Ergänzung zur Hauptwohnung sein und morgen als kleines Appartement vermietet werden. Ob Gründerzeithaus, ehemaliges Ackerbürgerhaus oder das Loft in der früheren Fabrik in der Innenstadt kann jeder seine individuelle Wohnform finden, besonders dann, wenn ihn nicht nur Standardideen überzeugen. Bei allen Tendenzen zum Lebens abschnittswohnen bleibt aber nach wie vor ein bekanntes Argument bestehen: Wohneigentum be - deutet Sicherheit. Wohneigentum in der Innenstadt ist und bleibt eine gute Altersvorsorge, zum Beispiel auch für junge Familien, die Weitblick in die Zukunft haben. Sie profitieren heute vom kurzen Schulweg der Kinder und bleiben später, wenn der Nachwuchs aus dem Haus ist, einfach dort wohnen, um medizinische Versorgung und Einkaufen auch im Alter ganz in der Nähe zu haben. Unsere Städte haben viele Gesichter: Mauerwerk und Fachwerk in Belzig und Lenzen. Die demografische Entwicklung und damit die zunehmende Zahl älterer Menschen im Land Brandenburg hat das MIR bei der Förderrichtlinie zum Wohneigentum in der Innenstadt besonders berücksichtigt. Daher sind auch Modellvorhaben förderfähig, die Wohnformen wie Wohngemeinschaften für ältere Menschen (mit oder ohne Betreuung) weiter entwickeln und realisieren wollen. Weitere Vorteile für ältere Menschen: Ergänzend zur bestehenden Hauptwohnung kann die Schaffung einer zweiten, abgeschlossenen Wohnung gefördert werden, damit z. B. ältere Familienangehörige einziehen können. Schließlich wird auch der behindertengerechte Ausbau nach DIN unterstützt, um das Haus bzw. die Wohnung barrierefrei zu machen

7 Die Förderung für Selbstnutzer Einfach und flexibel Wer wird gefördert? Ganz gleich, ob Sie allein wohnen oder gemeinsam mit Ihrer Familie die Förderung unterstützt alle Haushalte unabhängig von ihrer Personenzahl. Allerdings darf das Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Ob Sie innerhalb der festgelegten Einkommensgrenzen liegen, können Sie Ihren Ein kommenssteuerbescheiden der letzten beiden Jahre vor der Antragstellung entnehmen. Dabei werden die positiven Einkünf te zugrunde gelegt. Falls Ihnen der Ein kom menssteuerbescheid des letzten Jahres noch nicht vorliegt, erhalten Sie bei der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) Informationen über alternative Ein kommens nachweise. Bei der Berechnung der Förderung wird zwischen Haushalten mit geringen Einkünften und übrigen Haushalten unterschieden. Gar nicht von der Stange: Einfamilienhäuser in Werder. Einkommensgrenzen (bezogen auf das Einkommen der letzten beiden Jahre) Haushalte mit geringen Einkünften: Euro für den Bauherrn Euro für den Ehepartner bzw. den Partner einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft Euro für jede weitere zum Haushalt gehörende Person Übrige Haushalte: Euro für den Bauherrn Euro für den Ehepartner bzw. den Partner einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft Euro für jede weitere zum Haushalt gehörende Person Bitte beachten Sie, dass bei der Einhaltung der Einkommensgrenzen das Gesamteinkommen des Haushalts ausschlaggebend ist. Bei einem Zweipersonen-Haushalt mit geringen Einkünften kommt es beispielsweise darauf an, dass das Einkommen der vergangenen beiden Jahre Euro nicht überschreitet. Dabei ist es unerheblich, wie viel davon der Bauherr verdient und wie viel der bzw. die Partner/in. Gemeinsam geht es besser: Das MIR fördert Baugemeinschaften, bei denen sich mehrere Bauherren an einem gemeinsamen Projekt beteiligen. Sie können sich entweder auf privater Basis zusammenfinden oder von einem professionellen Baubetreuer begleitet werden. Ihr Vorteil: Sie sparen Kosten z. B. durch den Kauf größerer Materialmengen oder die einheitliche Planung durch einen Architekten. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie die Förderung in Anspruch nehmen, verpflichten Sie sich, Ihr Wohneigentum mindestens 10 Jahre selbst zu nutzen. Wo wird gefördert? Mit der Neuausrichtung der Wohn eigentumsförderung im Rahmen der integrierten Innenstadtentwicklung konzentriert sich die Förderung noch stärker auf die Brandenburger Kern städte. Die Förderung gilt grundsätzlich nur für die innerstädtischen Sanierungs- und Ent wick lungs gebiete im Land Brandenburg. Darüber hinaus ist es in Städten der regionalen Wachstumskerne, Stadtumbaustädten, die vom MIR gefördert werden und Mittelzentren möglich, dass Kommunen weitere Standorte als Vorranggebiete Wohnen ausweisen und damit auch innerhalb dieser Gebiete gefördert werden kann. In welchem Gebiet Ihr zukünftiges Wohn eigentum liegen muss, um förderfähig zu sein, erfahren Sie bei der ILB oder direkt bei Ihrer Kommune. Was wird gefördert? Sie werden gefördert, wenn Sie eine leer stehende Wohnung oder eine Wohnung, in der Sie bereits woh nen, kaufen wollen und wenn damit Moderni sie rungs- und Instand setzungsmaßnahmen von mindestens 500 Euro / qm Wohnfläche verbunden sind. bestehende Gebäude um- oder ausbauen bzw. erweitern wollen, um damit für Ihre Familie angemessenen Wohnraum zu schaffen (z. B. Ausbau eines Dachgeschosses). ein Eigenheim oder eine Eigentumswoh nung neu bauen oder für den Erstbezug erwerben (z. B. Schließen einer Baulücke). in Verbindung mit der Hauptwohnung eine zweite, in sich abgeschlossene Wohnung für weitere Familienangehörige schaffen wollen. bisher anders genutzte Räume (z. B. Ge - werberäume) umwandeln und auf diesem Weg neuen Wohnraum schaffen. bereits Wohneigentum besitzen und diesen selbst genutzten Wohnraum behinder tengerecht nach DIN anpassen müssen. Sie erhalten nur dann eine Förderung, wenn Sie sich an den Gesamtkosten in angemessener Höhe beteiligen können. Das bedeutet: Ihre Eigenleistung beträgt mindestens 15 % der gesamten Kosten. Wenn Sie bestehende Gebäude um- oder ausbauen bzw. erweitern oder wenn Sie gemäß DIN barrierefreien Wohnraum schaffen wollen, beträgt Ihre Eigenleistung mindestens 10 % der Gesamtkosten. Die Eigenleistung soll mindestens zu zwei Dritteln aus Geldmitteln bestehen. Ergänzend können Sie mit Ihrer eigenen Arbeitskraft dazu beitragen, dass Ihr Eigenheim zügig und kostengünstiger verwirklicht werden kann. > 12 13

8 Die Förderung für Investoren Eine sichere Planungsgrundlage Bestandsgebäude können nur dann gefördert werden, wenn diese im Sinne der städtebaulichen Zielvorgaben hergerichtet werden und mit den geplanten Baumaßnahmen ein Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung und Verbesserung des Wohnungsumfeldes erfolgt. Neben den notwendigen Baumaßnahmen im Gebäudeinneren sind dabei auch notwendige Maßnahmen an der Gebäudehülle zu berücksichtigen. Wie wird gefördert? Die Förderung für Selbstnutzer wird ausschließlich in Form von Zuschüssen gezahlt. Die Grundförderung beträgt Euro, die unter bestimmten Voraussetzungen um die Zusatzförderung aufgestockt werden kann. Die Zusatzförderung beträgt: Euro für Maßnahmen an bestehenden Gebäuden Euro für jedes Kind, das zum Haushalt gehört Euro für Haushalte mit schwerbehinderten Angehörigen (einmalig) Euro für Haushalte mit geringem Einkommen (einmalig) Darüber hinaus können Sie eine Förderung erhalten: Bis zu Euro für die Anpassung Ihres bereits selbst genutzten Wohneigentums an die Anforderungen der DIN Euro (max. 50 % der Gesamtkosten) für Um- und Ausbau, Erweiterung Das Land Brandenburg unterstützt alle, die zupacken können: Potsdam, Alt-Nowawes. bzw. Schaffung einer zweiten, abgeschlossenen Wohnung, die ausschließlich von Haushaltsangehörigen genutzt werden darf Wann wird nicht gefördert? Sie erhalten keine Förderung, wenn Sie mit Ihrem Bauvorhaben begonnen haben, bevor eine Förderzusage erteilt wurde bereits einen Kaufvertrag ohne kostenfreies Rücktrittsrecht abgeschlossen haben Gibt es weitere Fördermöglichkeiten? Damit die Innenstädte nachhaltig gestärkt werden, kann die Förderung zur Wohn eigen - tumsbildung mit Fördermitteln aus der Stadterneuerung kombiniert werden. Förder fähige Maßnahmen gelten nur in den förmlich festgelegten Sanierungsgebieten und umfassen Ordnungsmaßnahmen (z. B. Grundstücksberäumung) kleinteilige Vorhaben zur Verbesserung des Stadt- und Ortsbildes (z. B. Fassa dengestaltung, Fenster, Türen) Darüber hinaus können Zuschüsse für die Modernisierung und Instandsetzung der Gebäudehülle gemäß der Förderrichtlinie zur Stadterneuerung in Anspruch genommen werden, wenn das Gebäude einen Stadtbild prägenden Charakter hat. Dieser Zuschuss schließt den Zuschuss für Bestandsmaßnahmen von Euro nach der Förderrichtlinie von selbst genutztem Wohneigentum in Innenstädten aus (siehe: Wie wird gefördert?, Zusatzförderung Punkt 1) und kann auch nicht mit den kleinteiligen Vorhaben zur Verbesserung des Stadtund Ortsbildes kombiniert werden. Ob Ihr Gebäude Stadtbild prägenden Charakter hat bzw. in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet liegt, erfahren Sie bei der Kommune. Wer wird gefördert? Sie werden gefördert, wenn Sie als natürliche oder juristische Person ein Vorhaben zur Bildung von selbst genutztem Wohnraum verwirklichen wollen. Dabei muss immer das Ziel sein, das Gebäude oder die Wohnung nach Fertigstellung so bald wie möglich zu veräußern. Sie dürfen nur an Personen verkaufen, die das Wohneigentum selbst nutzen wollen. Nur in Ausnahmefällen kann einer Vermietung der geförderten Wohnungen zugestimmt werden. Was wird gefördert? Die Förderung bezieht sich auf den Um- und Ausbau von bestehenden Gebäuden den Neubau, um Baulücken zu schließen oder auf innerstädtischen Recyclingflächen Sie erhalten nur dann eine Förderung, wenn Sie sich an den Gesamtkosten in angemessener Höhe beteiligen können. Das bedeutet: Ihre Eigenleistung muss mindestens 20 % der gesamten Kosten betragen. Die Eigenleistung soll mindestens zu zwei Dritteln aus Geldmitteln bestehen. Beim Verkauf der geförderten Wohnungen darf der Preis nicht mehr als die Gesamtkosten plus eines Zuschlags von 10 % betragen. Wie wird gefördert? Im Gegensatz zu den Selbstnutzern wird den Investoren ein Baudarlehen (Anschubfinanzierung) gewährt: bis zu 500 Euro / qm Wohnfläche für Vorhaben im Wohnungs- und Gebäude bestand bis zu 350 Euro / qm Wohnfläche für Neubauvorhaben zusätzlich bis zu 100 Euro / qm Wohnfläche für Herstellung der Barrierefreiheit gemäß DIN Bestandsgebäude können nur dann gefördert werden, wenn diese im Sinne der städte baulichen Zielvorgaben hergerichtet werden und mit den geplanten Baumaßnahmen ein Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung und Verbesserung des Wohnungsumfeldes erfolgt. Neben den notwendigen Baumaßnahmen im Gebäudeinneren sind dabei auch notwendige Maßnahmen an der Gebäudehülle zu berücksichtigen. Wie sind die Darlehenskonditionen? Das Darlehen ist nach der ersten Auszahlung drei Jahre zins- und tilgungsfrei. Danach wird ein auf dem Kapitalmarkt üblicher Zinssatz angesetzt. Die Tilgung beträgt mindestens 1 %. Das Darlehen muss unverzüglich zurückgezahlt werden, wenn das geförderte Objekt als selbst genutztes Wohneigentum verkauft wurde. Wo wird gefördert? Die Förderung gilt grundsätzlich nur für die innerstädtischen Sanierungs- und Ent wicklungs gebiete im Land Brandenburg. Darüber hinaus ist es in Städten der regionalen Wachstumskerne Stadtumbaustädten, die vom MIR gefördert werden und Mittelzentren möglich, dass Kommunen weitere Standorte als Vorranggebiete Wohnen ausweisen und damit auch innerhalb dieser Gebiete gefördert werden kann. Ob das Gebäude bzw. Grundstück in einem der genannten Fördergebiete liegt, erfahren Sie bei der ILB oder der Kommune. Gibt es weitere Fördermöglichkeiten? Damit die Innenstädte nachhaltig ge stärkt werden, kann die Förderung zur Wohn eigen tumsbildung jetzt noch umfangreicher mit Fördermitteln aus der Stadt erneuerung kombiniert werden. Sie können sowohl die An schub finanzierung als auch die Förderung der Ge bäudehülle ohne Abstriche nutzen. Förder fähige Maßnahmen gelten nur in den förm lich festgelegten Sanierungsgebieten und umfassen Ordnungsmaßnahmen (z. B. Grundstücksberäumung) kleinteilige Vorhaben zur Verbesserung des Stadt- und Ortsbildes (z. B. Fassa dengestaltung, Fenster, Türen) Modernisierung und Instandsetzung der Gebäudehülle 14 15

9 Mit Weitblick finanzieren Kombinationen mit anderen Förderprogrammen 4. CO 2 -Gebäudesanierung Energetische Sanierung von selbst genutzten Wohngebäuden Für Selbstnutzer: Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss oder Darlehen. Für Investoren steht in diesem Programm die Kreditvariante zur Verfügung. Zuschuss max Euro je Wohneinheit 5. Ökologisch bauen Neubau bzw. Erwerb von Energie sparhäusern / Passivhäusern sowie der Einbau von Heiztechnik auf der Basis erneuerbarer Energien Günstiger Kredit für Privatpersonen und Investoren Kreditbetrag max Euro Sie finanziert insbesondere Bauvorhaben von Personen, die nicht förderungsberechtigt sind, weil ihr Einkommen die Einkommensgrenzen überschreitet Bauvorhaben in Verbindung mit den Förderprogrammen der KfW, z. B. Wohneigentumsprogramm Bauvorhaben, die nicht in den Landesförderprogrammen erfasst sind, z. B. Modernisierung und Instandsetzung von selbst genutztem Wohneigentum Bitte erkundigen Sie sich bei der ILB oder direkt bei der KfW, ob und wie die einzelnen Programme miteinander oder mit Programmen anderer Anbieter kombiniert werden können. Die genauen Adressen und An sprechpartner finden Sie im Verzeichnis auf der letzten Seite dieser Broschüre. Zusätzlich zur Kombination mit Fördermitteln aus der Städtebauförderung (siehe Seite 15) können Sie weitere Förderprogramme für eine günstige Finanzierung des selbst genutzten Wohneigentums in Anspruch nehmen. Neben der Wohneigentumsbildung konzentrieren sich diese Programme in erster Linie auf Maßnahmen, die den Umweltschutz unterstützen. PROGRAMME DER KREDITANSTALT FÜR WIEDERAUFBAU (KFW) 1. Wohneigentumsprogramm Erwerb oder Bau eines Hauses bzw. einer Wohnung zur Selbstnutzung Langfristige und zinsgünstige Darlehen für private Bauherrn Finanzierung von bis zu 30 % der Gesamtkosten Am liebsten würde man hier gleich einziehen: Gelungenes Sanierungsvorhaben in Mittenwalde, Paul-Gerhardt-Straße Wohnraum modernisieren Modernisierungs- und CO 2 -Minderungsmaßnahmen in oder an selbst genutzten Wohngebäuden Günstiger Kredit für private Bauherrn und Investoren Kreditbetrag max Euro je Wohneinheit im Standardprogramm, Öko-Plus-Variante max Euro je Wohneinheit 3. Solarstrom erzeugen Erwerb, Errichtung oder Erweiterung von Photovoltaikanlagen ab 40 qm Günstiger Kredit für private Bauherrn und Investoren Kreditbetrag max Euro PROGRAMM DES BUNDESAMTES FÜR WIRTSCHAFT UND AUSFUHRKONTROLLE (BAFA) Erneuerbare Energien Solarkollektoranlagen bis 40 qm installierter Bruttokollektorfläche, automatisch beschickte Biomasseanlagen (z. B. Pelletkessel) mit 8 KW bis 100 KW Nennwärmeleistung, handbeschickte Scheitholzvergaserkessel mit 15 bis 30 KW Nennwärmeleistung Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen FINANZIERUNGSANGEBOTE DER INVESTITIONSBANK DES LANDES BRANDENBURG (ILB) Ergänzend zu den Programmen der anderen Anbieter hat die ILB weitere Finan zierungsangebote im Programm. BÜRGSCHAFTEN Wenn Sie zum Kauf oder Bau Ihres selbst genutzten Eigenheims ein Darlehen bei einem Kreditinstitut aufnehmen, können Sie eine Landesbürgschaft beanspruchen. Eine Bürgschaft kann auch dann gewährt werden, wenn eine Grundbucheintragung noch nicht möglich ist. Den Antrag stellen Sie über Ihre Hausbank bei der ILB. LASTENZUSCHUSS Falls Sie nach dem Einzug in Ihr Wohneigentum die Finanzierung nicht mehr tragen können, z. B. aufgrund von Arbeitslosigkeit, kann für maximal 12 Monate unterstützend ein Lastenzuschuss gezahlt werden. Wenn sich in der Zwischenzeit Ihre Einkommensverhältnisse wieder merklich gebessert haben, wird er neu festgesetzt. Sie beantragen den Lastenzuschuss bei den Wohngeldstellen der Landkreise und kreisfreien Städte

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