Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11

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1 Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 gefasst.foto: picture-alliance/ dpa Japans Industrie hat nach der Katastrophe wieder Tritt Seit der Dreifachkatastrophe vom 11. März wird in Japan auf breiter Ebene umgedacht. Die Frage der Energieversorgung steht im Vordergrund. Aber auch die Globalisierungstendenzen japanischer Unternehmen sind von großem Interesse. Was bedeutet das für deutsche Unternehmen? Welchen Chancen und Herausforderungen sehen sie sich gegenüber? Von Manfred Hoffmann, Delegierter der Deutschen Wirtschaft, und Patrick Bessler Tokyo Ein Jahr, nachdem das Beben der Stärke 9,0 vor der Nordostküste Japans das Land erschütterte, ist die Wirtschaft größtenteils zur Normalität zurückgekehrt. Auch das Engagement deutscher Unternehmen vor Ort hat sich nicht verändert. Dennoch steht Japan vor einem umfassenden Wandel die zukünftigen Herausforderungen sind deutlicher als je zuvor. Für deutsch-japanische Kooperationen bedeutet das neue Chancen. 1

2 Die guten Beziehungen zwischen beiden Ländern bieten dafür einen hervorragenden Nährboden. Trotz des Krisenjahrs 2011 wächst der Handel zwischen Deutschland und Japan. Und wie das 150. Jubiläumsjahr Deutsch-Japanischer Freundschaft gezeigt hat, ist auch abseits der Geschäfte das Interesse der Japaner an Deutschland groß und von einer herzlichen Offenheit geprägt. Viele deutsche Firmen haben nach dem 11. März 2011 nicht nur umfangreiche Spenden gesammelt. Sie haben zudem vor Ort bei Aufräumaktionen geholfen oder ihrem Geschäftsfeld entsprechend besondere Leistungen vollbracht. Auch dass sie dies bis heute tun, wird ihnen in Japan hoch angerechnet. Deutsche Energiewende als Vorbild Nur zwei der 54 japanischen Kernkraftwerke sind derzeit noch am Netz, voraussichtlich wird Japan ab Mai vorübergehend atomstromfrei. Wann und ob überhaupt ein Atomkraftwerk wieder hochgefahren wird, vermag niemand zu sagen. Derzeit kompensiert Japan den Wegfall des Atomstroms mit Einsparungen und der Reaktivierung von Kraftwerken auf Basis fossiler Energieträger wie Flüssiggas. Doch in Zukunft sollen regenerative Energien eine noch gewichtigere Rolle spielen, als ohnehin schon geplant war. Auch wenn die Regierung mit konkreten Zahlen noch auf sich warten lässt. Die deutsche Energiewende wird daher mit hoher Aufmerksamkeit verfolgt. Dabei ist das Interesse an politischen, organisatorischen und technologischen Lösungsansätzen auf Regierungs- wie Unternehmensseite groß. Dank erster 2

3 politischer Weichenstellungen in Japan, wie der Einführung einer Einspeisevergütung für erneuerbare Energien ab Juli 2012, gewinnt der japanische Markt auch für deutsche Unternehmen an Attraktivität. Dass deutsche Technologie in Japan besonders auch außerhalb der Photovoltaik einen überragenden Ruf hat, zeigte sich zuletzt im Rahmen einer Informationsreise zu deutschen Offshore-Windparks. VormarschFoto: IHKJ/Japanmarkt Windräder auf Hokaido - Erneuerbare Energien auch in Japan auf dem Ende 2011 hatte die Auslandshandelskammer in Kooperation mit dem Bundeswirtschaftsministerium japanische Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik sowie Forschung und Entwicklung zum Thema Windenergie eingeladen. Wird diese zukünftig in Japan entsprechend gefördert, ergibt sich hier großes Potenzial. Gleiches gilt für die Bereiche Smart Grid (intelligente Stromvernetzung) und Smart Communities (intelligente Verkehrsleitsysteme), bei Batterien und Speichersystemen sowie beim Auf- und Ausbau der Infrastruktur für die Elektromobilität. Diese Bereiche haben in Japan massiv investiert. 3

4 Die Deutsche Industrie- und Handelskammer in Japan organisierte eine Informationsreise Windenergie Onshore und Offshore Japan. Es ist ein Projekt der Exportinitiative erneuerbare Energien, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. 45 Vertreter der japanischen Windenergiewirtschaft reisten Mitte Dezember letzten Jahres für mehrere Tage nach Norddeutschland. Dort informierten sie sich über die hiesige Nutzung der Windenergie und tauschten sich mit Experten der deutschen Windbranche aus. Es war eine der größten japanischen Unternehmensdelegationen der letzten Jahre. Globalisierung gewinnt an Fahrt Das Beben führte zu neuem Denken im Energiesektor. Aber auch die auf das Beben folgenden Beeinträchtigungen der Lieferketten hatten Folgen: Japanische Unternehmen erkennen jetzt, dass sie ihre Produktionsstandorte weiter diversifizieren, alternative Zulieferer sichern und neue Märkte erschließen müssen. Seither häufen sich die Nachrichten japanischer Konzerne, die vor allem in Asien, aber auch verstärkt in Europa investieren und bauen. Der zuletzt erdrückend starke Yen befördert diese Entwicklung zusätzlich. Gleichzeitig internationalisieren Unternehmen ihre Führungsriegen, international einsetzbares Personal ist gefragter denn je. 4

5 Große Elektronikkonzerne lassen ihre Manager in Singapur auf Fortbildung gehen oder machen dort gleich eigene MBA- Schulen (Master of Business Administration) auf. Andere Unternehmen kündigten an, intern die Kommunikation auf Englisch zu fördern oder sich von starren Traditionen des japanischen Arbeitsmarktes zu lösen und zudem verstärkt ausländische Kräfte einzustellen. Deutsche Firmen schicken japanische Mitarbeiter nach Deutschland, wo sie lernen, in multikulturellen Teams zu arbeiten. Veränderungen der Wettbewerbsstrukturen In dem Maße, in dem japanische Unternehmen globale Strategien vorantreiben, werden sich zwangsläufig weltweite Wettbewerbsstrukturen verändern. Deutsche Unternehmen sind daher sicherlich gut beraten, diese Veränderungen sorgfältig zu beobachten. Doch nicht immer sind deren Unternehmenszentralen die tatsächliche Bedeutung und die Geschäftsmöglichkeiten mit japanischen Unternehmen weltweit ausreichend bewusst. Dabei sind die Umsätze, die deutsche Unternehmen mit japanischen Kunden global, insbesondere aber in Asien erzielen, oft erheblich höher als das Geschäft, das deutsche Unternehmen im lokalen japanischen Markt generieren. Ohne die Präsenz in Japan aber lassen sich diese Ergebnisse in Asien und anderen Märkten mit japanischen Kunden nicht erzielen. Die Verhandlungen zum transpazifischen Freihandelsabkommen TPP (Trans-Pacific Partnership), in denen sich Tokyo derzeit 5

6 befindet, deuten an, dass sich diese Tendenzen in Zukunft noch verstärken werden. Standortvorteil Forschung und Entwicklung In Japan, ebenso wie in Deutschland, wird Innovation immer mehr zu einer Kernfrage für die Zukunftsplanung und -fähigkeit von Unternehmen. So wird es verstärkt darauf ankommen, in Japan nicht nur zu verkaufen, sondern voneinander zu lernen und miteinander zu kooperieren. Gelegenheiten bieten sich dafür insbesondere in den Feldern, in denen Deutschland wie Japan vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Das sind Felder wie Elektromobilität, Energieeinsparung, Gesundheit oder neue Werkstoffe, wie eine Vielzahl von Beispielen zeigt. Gerade hier hat Japan Standortvorteile im Vergleich zu anderen asiatischen Standorten, denkt man an die legale Sicherheit mit Blick auf Patentschutz und geistiges Eigentum. Sicher sind japanische und deutsche Unternehmen in vielen Bereichen Wettbewerber. Doch gelingt in Japan bei den oben genannten Themen ein Umdenken, stehen die Chancen für beide Länder sehr gut, auch in Zukunft von fruchtbaren wirtschaftlichen Beziehungen und gegenseitigem Austausch zu profitieren. Abzurufen unter:: orpage-03.html?context=inhalt%2c1 6

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