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1 2 SWR2 Tandem - Manuskriptdienst Raus aus der Abwertungsspirale Kommunikationstraining für Trennungseltern Autorin: Redaktion: Regie: Sabine Voss Petra Mallwitz Andrea Leclerque Sendung: Mittwoch, um Uhr in SWR2 Wiederholung: Mittwoch, um Uhr in SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte der Sendungen SWR2 Tandem auf CD können wir Ihnen zum größten Teil anbieten. Bitte wenden Sie sich an den SWR Mitschnittdienst. Die CDs kosten derzeit 12,50 Euro pro Stück. Bestellmöglichkeiten: 07221/ Einfacher und kostenlos können Sie die Sendungen im Internet nachhören und als Podcast abonnieren: SWR2 Tandem können Sie ab sofort auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter oder als Podcast nachhören: Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de 1

2 MANUSKRIPT Was für mich im Vordergrund steht bei diesen strittigen Trennungen: Es ist unheimlich viel Abwertung im Spiel. Ich hab manchmal das Gefühl, die sehen sich, also ob auf der anderen Seite des Tisches ein Schwerverbrecher sitzt oder eine Schwerverbrecherin. Das ist aber nicht so. Mitnichten. Das sind alles normale Menschen mit Vorzügen und Schwächen, die sich unter Umständen in einer krisenhaft zugespitzten Situation schlecht oder extrem schlecht benommen haben. Es ist keine Therapie, da legen wir auch großen Wert drauf. Den Kursteilnehmern wird auch gleich in der ersten Sitzung gesagt, dass das ein Lernkurs ist und keine engmaschige Beratung, sondern dass es sechs Abende sind, sechs Lernabende, wo sie die Möglichkeit haben, sich etwas mitzunehmen. Susanne Rötschke und Peter Fischer sind Psychotherapeuten, mit Schwerpunkt auf Trennungs- und Scheidungsberatung. Der Kurs, den sie nun zum dritten Mal gezielt für Trennungseltern anbieten, läuft in ganz Deutschland nach einem bestimmten Konzept. Der Deutlichste Unterschied zu anderen Beratungsangeboten für Eltern in Trennungs- und Scheidungssituation ist, dass die Eltern ganz bewusst getrennt werden, insbesondere bei sehr strittigen Eltern, die es oftmals sehr schwer nur aushalten, sich in einem Raum aufzuhalten. Da ist es sehr sinnvoll, die Eltern zu trennen und mit neuen Erlebnismöglichkeiten zu konfrontieren, ohne dass sie sofort auf die Aussagen des anderen Partners eingehen müssen, sich drauf einschießen können. Die sind nicht mit ihrem potentiellen Konfliktpartner zusammen, aber innerhalb einer Gruppe ist das ne bunte Mischung. Wir haben Männer und Frauen. Wir haben Eltern, die mit ihren Kindern leben und die ihre Kinder nur ab und zu sehen. Wir haben die sogenannten Umgangsgewährenden und wir haben die Umgangssuchenden. Wir haben Mütter oder Väter, die waren die Verlassenden, für die war das Gehen aus der Beziehung vielleicht eine Erlösung, und wir haben Menschen dabei, für die war das absolut ein verletzendes Erlebnis. Wir haben hier wirklich alle Bevölkerungsschichten, die man sich vorstellen kann: Von hochintellektuell bis einfache Menschen ohne Berufsausbildung. Intellektuelle, Künstler, Regierung, bis hin zu ausländischen Familien oder Familien mit Migrationshintergrund. Das Thema Trennung zieht sich durch. Das war eine Ehe auf falscher Basis. Weil, so eine Ehe darf man nicht eingehen. Kurus Achmadi. 2

3 Wir haben uns eine Woche gekannt. Avissa Merizadi. Ihre beiden Kinder waren vier und sechs Jahre alt, als sich Kurus und Avissa scheiden ließen. Bevor sie den KiB-Kurs begannen, hatte ehemalige Paar drei Jahre lang keinen direkten Kontakt mehr, nicht einmal, um sich die Kinder zu übergeben. Sie brachte die Kinder zum Umgangsbegleiter, dort konnte er seine Kinder sehen. Dass ihre Ehe gescheitert ist, musste so kommen, meinen beide. Und erinnern sich daran, wie es begann. Ich war nach 16 Jahren zum ersten Mal in meiner Heimat. Und meine Mutter, meine Schwester haben ständig erwähnt, dass sie sie kennen, dass sie die Familie kennen. Bei uns ist sehr wichtig, die Familie zu kennen. Aber die Ehe war klar und deutlich mein Fehler. Das nehm ich auf meine Kappe. Er war nach 16 Jahre nach Iran gekommen, und seine Tante hat mich gesehen bei einem Fest. Weil, seine Tante ist Nachbar mit meine Großmutter. Und sie haben gesagt, sie ist gute Tochter, und so und die haben irgendwie ihn, wie sagt man, motiviert, keine Ahnung, er hat auch akzeptiert. Ich habe so frei entschieden und er auch. Nach 16 Jahren, als ich zum ersten Mal bei meiner Familie war ich wollte so gerne zu ihnen gehören. Ich hab so eine große Wunsch in meine Innerere gefühlt, ich hab sogar meinen Urlaub verlängert, ich wollte gar nicht zurück. Ich hab mir unheimlich gewünscht, so richtig zu ihnen zu gehören, weil ich gesehen habe, was ich eigentlich verpasst habe. Und ich bin ein Familienmensch. Und deshalb habe ich auch gehofft, wenn ich jemand aus meiner Heimat heirate, jemand, der dahin gehört, das wird auch einfach sein, habe ich gedacht, und so hab ich diese Ehe zugestimmt. Er war der erste Mann in meinem Leben. Deswegen ich hab das so vorgestellt, okay, jetzt hast du ihn akzeptiert und werde ich mit ihm glücklich sein. Ich komme klar mit jeder Situation - ob reich oder arm, egal. Und dann habe ich gesagt, ach, ich werde ihm wirklich zeigen, dass ich ihn liebe, dass ich möchte eine Familie mit ihm haben. Und das habe ich auch so oft versucht mit meinem letzten Atem, was soll ich sagen. Kurus und Avissa gehen eine klassische Importehe ein. Er ist als junger Mann ausgewandert, hat in Deutschland studiert und ist Ende dreißig, als er sie, studierte Ingenieurin, Mitte zwanzig, kennenlernt. Nach der Heirat im Iran zieht sie zu ihm nach Deutschland. Ich hab alles hinter mir gelassen und er war nur einzige Person, das ich hier hatte, aber er hat mich immer zur Seite geschoben, nein, lass mich jetzt, ich will nicht, ich habe gesagt, was ist mit dir los, bist du sauer, was habe ich irgendwas gemacht? 3

4 Nein, jetzt lass mich in Ruhe, ich will nicht sprechen, er war immer in sich, er hatte. Ich habe immer gedacht, er ist so sauer, ich habe vielleicht irgendwas getan. Immer diese Distanz. Weil je mehr er wollte, dass ich Distanz halte, das war für mich noch schlimmer. Warum? Was habe ich getan, und ich habe hier niemanden. So viele Leute, die ich um mich hatte, und jetzt gar nichts, und das hat mir so Angst gemacht und das hat mich noch mehr zu ihm gezogen. Er war für mich wirklich einige Zeit wie ein Gott. Ohne ihn bin ich nichts. Ich hab gemerkt, eigentlich, wir beide, dass es keine große Liebe ist, aber das war mir auch von Anfang an klar. Ich hatte ihr in Heimat sogar gesagt, wir werden uns erst mal kennen lernen. Es wird ganz sicher bestimmte Zeit dauern, aber diese Zeit müssen wir uns geben. Und ich bin der Meinung, das hatte sie einfach falsch verstanden. Sie hatte gedacht, dass ich absichtlich Abstand nehme, aber so war das nicht. Als das erste Kind geboren wird und dann das zweite, ist eine Trennung für sie keine Möglichkeit mehr. Jedenfalls lange Zeit nicht. Doch dann spitzen sich die Konflikte zwischen den Eheleuten zu, bis sie in Gewalt eskalieren. Das war keine Wut, das war keine Aggression, das war keine bewusste Sache, ich weiß immer noch nicht, was da passiert ist. Da habe ich einfach die Nerven verloren, da habe ich einfach schwarz gesehen. Das wird mir immer leidtun. Weil, ich bin der Meinung, jedermann ist auch verantwortlich für seine Nerven. Nur dass man das auf meine Kinder reflektiert, das hat mich fertig gemacht. Sie hat unbedingt versucht, das umzubiegen auf Kinder. Mit gewissen Behauptungen, ja, er hat auch unsere Tochter einmal angeschrien, das war nicht so, weil ich bin nicht jemand, der überhaupt jemanden anschreit. Und auch diese Gewalttat war so eine Art Explosion, jemand, der alles in sich hinein frisst und irgendwann nicht mehr Herr der Lage ist. Drei Jahre lang durfte Kurus seine Kinder nur in Anwesenheit eines Umgangsbegleiters sehen. Gleichzeitig sah der familiengerichtliche Beschluss vor: Die Kinder sollten irgendwann mehr Zeit und ohne Aufsicht mit ihrem Vater verbringen können. Nur konnte Avissa den Gedanken nicht ertragen, die Kinder ihrem Ex-Partner überlassen. So trat das Elternpaar in getrennten Trainigsgruppen den KiB-Kurs an. Das Jugendamt hatte es ihnen nahe gelegt. Andere Eltern kommen freiwillig. Viele aber auch auf gerichtliche Anordnung. Die sagen, ich bin hier, weil ich hier sein muss. Ich denke, ich mach alles richtig, ich habe eigentlich kein Problem. Mein Problem ist mein Ex-Partner oder der Vater meines Kindes oder meiner Kinder oder die Mutter meines Kindes oder unserer Kinder. So steigen die ein. Das ist unsere Startvoraussetzung. Und es wär die Welt und das Leben wär sehr viel leichter, wenn der andere anders wäre. Und dementsprechend sind die ersten Treffen auch gefüllt von irgendwelchen Beschreibungen. 4

5 Das heißt, viele können kaum an sich halten zu erzählen, unter welcher Pein sie leiden, unter welchem Druck, verursacht durch den anderen, sie leiden. Und dass sie dem hilflos ausgesetzt sind. Also diese Mischung im Kurs fand ich auch ganz interessant. Das waren Väter und Mütter, und das war für mich sehr schnell herauszufinden, dass da gewisse Standardvorwürfe gibt, seitens Mütter und seitens Väter. Der Kurs war ja eigentlich mit Blick auf Kinder, Kind im Blick, und immer wenn der Kursleiter versucht hatte, das Thema auf Kind zu beziehen, dann haben wieder die Teilnehmer angefangen, über ihre Ex-Partner bzw. Ex-Partnerin zu reden der versteht sowieso nichts, oder die ist immer so gewesen. Ich war die einzige Person, das keine Kontakt bis diesem Zeit mit dem Ex-Mann hatte. Die anderen hatten Kontakt, und ich hab immer gehört, was die andere erzählt haben, wie schlimm ist manchmal, wenn die am Telefon miteinander streiten, die Expaaren. Der Mann hat von der Frau gesprochen, dass sie immer versucht, ihn zur Seite schieben usw., oder die Frau hat gesagt, wie der Mann versucht, sie immer provozieren. Und für mich war natürlich eine gute Sache, ich habe gesagt, okay, wenn ich die Kontakt irgendwann aufmache, dann versuche ich, nicht vor die Kinder. Mindestens wenn die Kinder nicht da sind, mit ihm kontaktieren oder mit ihm sprechen. Wenn man so macht, dann man ausnutzt die Kinder. Weil die sind dazwischen. Wenn der Mann und die Frau miteinander Konflikte haben, die armen Kinder müssen nicht darunter leiden. Es sind die Trennungsgeschichten anderer Kursteilnehmer, die in Avissas Erinnerung an den KiB-Kurs großen Raum einnehmen. Und das ist durchaus beabsichtigt: Trennungsväter und -mütter sollen in den Erzählungen der anderen Aspekte der eigenen Konflikte nacherleben können. Das KiB-Konzept setzt auf den Perspektivenwechsel und das Lernen voneinander. Der eine lacht über die komplizierte Formulierung des einen, und der andere lacht über die Spontaneität und Lockerheit des anderen. Gerade diese Buntheit der Eindrücke und der Erzählungen macht diesen Kurs auch lebendig. Und das gibt Synergieeffekte. Die sind manchmal verständnisvoller und weicher gegenüber diesen für sie fremden Menschen, als sie es gegenüber ihrem eigenen Partner wären, weil sie das noch gar nicht so sehen können. Und das löst manchmal was. Das ist sehr produktiv. Etwa zehn Teilnehmer sind es pro Kurs, Männer und Frauen in möglichst in gleicher Anzahl. Drei Schwerpunkte setzt das Elterntraining, die in Rollenspielen durchgespielt und diskutiert werden: Wie kann ich in dieser schwierigen Trennungszeit für mich selber sorgen? Was braucht mein Kind? Und: Wie können wir, der Ex-Partner, die Ex-Partnerin und ich es zusammen schaffen, für die Kinder eine andere Beziehung aufzubauen? 5

6 Nach jeder Sitzung bekommen die Kursteilnehmer Hausaufgaben, sogenannte GehHeim-Tipps, die sie dann im Alltag mit dem Ex-Partner oder ihrem Kind ausprobieren können. Zum Beispiel beim nächsten Ärger ruhig zu bleiben und sich zu bewusst zu machen: Es geht um mein Kind. Tatsächlich ist es der Ärger mit dem Konfliktpartner, der im KiB-Kurs für immer neuen Diskussionsstoff sorgt. Männer hab ich mehr mitbekommen, weil, das hat mich mehr interessiert, was ein Mann denkt. Das ist meistens wegen diesem Umgang, dass die Frauen versuchen, die Männer zu verbieten. Und auch diese Macht, dass die Mutter sagt, jetzt darfst du nicht, jetzt geht nicht, nächste Woche. Ich kann mich erinnern, es war Ostern, mein Sohn war hier, und es war auch so geplant, meine Exfrau war einverstanden, ich bin mit meinem Sohn hingefahren, um meine Tochter abzuholen. Und genau da hat sie irgendetwas gefunden, mich stark angegriffen und hat sie gesagt, nein, die Kinder bleiben hier! Da hab ich gesehen, das tut den Kindern gar nicht gut, diese Diskussion überhaupt. Also ich habe nicht darauf bestanden, da muss einer Kürzeren ziehen. Ich war selber sehr traurig, aber musste ich aufgeben. Ein Mann war auch da, er war so lustig, er hat gesagt, seine Frau macht so eine Hölle, dass er flippt aus. Anscheinend es sind immer die Mütter, die immer die Hölle machen für die Väter (lacht). Natürlich, als ich ihn gehört habe, ich habe gesagt, ja, man muss auch die Frau hören. Ich habe gesagt, ich kann verstehen die Mütter. Ich glaube, die verlieren ein bisschen mehr als die Väter, weil keine Ahnung zum Beispiel ich sehe, mein Leben, was ich für mich wollte, das ist jetzt vorbei. Ich hab die Kinder. Aber die Väter sind meistens freier, die haben mehr Möglichkeit, einen neuen Partner, Partnerin suchen. Für die Mutter ist ein bisschen schwieriger als die Väter. Ich sehe so. Und vielleicht diese Rache, wenn die Vater nicht erlauben, das Kind zu sehen, dass die ärgern die. Die Trainer Susanne Rötschke und Peter Fischer erleben im Kursbeginn, dass die Väter oftmals das Gespräch mit den anderen Vätern suchen und auch die Mütter zusammen rücken. Es sind typische Lebenslagen von Müttern und Vätern, die sie miteinander teilen und die auch immer wieder zu Konflikten zwischen den Elternpaaren führen. Ich bin manchmal so sauer. Ich mache alles, ich tue alles, aber die Papa ist die Beste. Er spielt nur mit denen, aber schimpft und er schreit nicht. Aber ich: Jetzt nicht! Ich hab Eile, ich muss gehen! Jetzt musst du essen! Das nicht! Warum hast du das so gemacht? Meine Mutter sagt, okay, er hat ausgeschüttet, ist ein Kind! Was erwartest du von ihm?. Aber ich (zetert): Nein! Warum?! Ich kann nicht mehr!! Deswegen er will mehr mit Papa, weil, er spielt mit ihm. Mama, bitte komm, Fußball spielen! Fußball spielen? Ich bin müde und so. Aber er ist immer bereit, mit ihm Fußball zu spielen, und deswegen, er will immer zu Papa. Er hat mir letztens gesagt, Papa spielt immer mit mir Auto, aber du sagst immer, später, später. Ich habe gesagt, oh Mann!! 6

7 Wir nehmen uns zwei Tage, um uns gut gehen zu lassen. Nicht dass er etwas gegen seine Mutter hätte. Aber diese Wohlfühlgeschichte kommt deshalb, weil er hier fast zu Gast ist und ich auch ihn wie einen Gast behandle, weil auch meine persönlichen Gefühle sind so, dass ich nach zwei Wochen sehr viel Bedürfnisse habe, sehr viel Zeit mit meinen Kindern also ich verzichte auch auf meinen Computer oder irgendein Fußballspiel, ich kümmer mich nur um die Kinder. Aber nicht weil ich besserer Mensch bin. Weil die Zeit begrenzt ist. Diejenige, bei denen die Kinder dauerhaft leben, haben naturgemäß andere Verpflichtungen. Die müssen auch mal sagen, ja, acht Uhr! Ins Bett! Zum Beispiel mein Sohn war so oft krank, so oft krank, ich war jede Wochenende im Krankenhaus oder zum Arzt, und ich muss immer jemanden besorgen, der um meine Tochter kümmert, wissen Sie, wie dieser Stress war für mich? Ich musste immer meine Nachbar anrufen bitten, kannst du auf Ayda aufpassen, kannst du Ayda abholen? Und immer alles alleine organisieren, und wenn meine Kinder krank sind, ich bin auch selber krank. Und dieser Druck, dieser Stress kommt und auf einmal, irgendwann platzt. Die Belastung des Ex-Partners wird jedoch zum Zeitpunkt des Kurses kaum wahrgenommen, sondern nur die eigene Not. Schon wenn seine oder ihre Telefonnummer im Handy-Display erscheint - geht meist die Stimmung in den Keller, erzählen viele. Was kommt da jetzt schon wieder? In welchem Tonfall, wenn man Schlimmes befürchtet, nimmt man diesen Anruf an? Bestimmt in keinem freundlichen. Und sofort beginnt der Teufelskreis. Wir versuchen, wie ein Mantra die Botschaft zu geben: Was ich tue, kann ich steuern. Ich bin verantwortlich für meine Reaktionen. Eine Reaktion ist nicht ein automatischer Reflex, sondern ich habe Einfluss. Wir versuchen, die ein bisschen weicher zu machen. Jeder hat weiche Momente, aber oft haben sie die nicht zur gleichen Zeit. Das kennt jeder. Die haben alle mal eine Ahnung davon, dass es auch anders gehen könnte und machen ein Angebot, ganz vorsichtig, vielleicht versteckt, und die Reaktion ist abweisend. Ich habs doch probiert, und sehen Se mal, es passiert gar nichts. Aber von der anderen Seite kommt das auch. Das ist die Idee, mit der wir da arbeiten: Wie können Sie reagieren Ihrem Kind zuliebe? Man muss irgendwann diese Stopptaste drücken. Das hilft auch, weil, ohne diese Stopptaste bringt man sich auch in Gefahr, was Falsches zu machen oder was Falsches zu sagen. Also das würde der Situation gar nicht helfen. Ja, das mach ich ab und zu. Das mach ich sogar auch mit anderen Leuten (lacht), auch Kollegen oder so. Wer die Stopptaste oder den Pausenknopf drückt, verschafft sich Zeit zum Durchatmen, kann das Bewusstsein einschalten, die Kontrolle ein Stück weit zurück gewinnen. Die Trainer empfehlen den Paaren sogar, sich motivierende Sätze für innere Ruhe neben das Telefon zu kleben. 7

8 Wenn ich jetzt ruhig bleibe, hilft das unserem Kind. Tempo raus: Ich bleibe bei meinem Ziel, ein ruhiges Gespräch. Dies hier ist eine Übung: Ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen. Mein Kopf ist die Bremse zwischen Ohren und Mund. - Das primäre Ziel ist ja nicht, diesen Konflikt zu beenden, das primäre Ziel ist, den Blick auf die Kinder zu schärfen. Kinder im Blick. Der Konflikt ist das, was uns als Berater nervt, der alle nervt, die Gerichte, die Sozialarbeiter, alle beteiligten Professionen, es ist unerträglich. Aber die Leidtragenden sind die Kinder. Die Kinder leiden jämmerlich. Und diese Eltern - bei aller Liebe und allem Respekt vor ihrer Elternschaft - sehen das manchmal nicht. In der therapeutischen Beratung müssen Trennungseltern selbst zu Erkenntnissen gelangen, die Therapeuten halten sich zurück. Im KiB-Kurs jedoch arbeiten die Trainer auch mit Theorie-Inputs, die Kursteilnehmer bekommen Wahrheiten serviert. Das Bewusstsein schärft sich bei den Eltern, wenn dargelegt wird, was es eigentlich mit den Kindern macht, wenn die Eltern sich nicht begrüßen auf der Straße, wenn die sich nicht angucken, nicht freundlich sind zueinander, nur böse Worte füreinander übrig haben, welchen Druck das bei den Kindern erzeugt, und da, glaube ich, kommen viele Eltern zum Nachdenken. Ihr Kind kann keinen guten Selbstwert entwickeln, wenn es ein schlechtes Vaterbild hat oder ein schlechtes Mutterbild. Wenn Sie Ihrem Kind vermitteln, Dein Vater taugt nichts, das schadet dem Kind und zwar langfristig ganz ganz massiv. Das kann kein psychisch gesunder vertrauensvoller Mensch werden. Die Bedürfnisse ihrer Kinder wahrzunehmen und dann auch darauf einzugehen, das wird im KiB-Kurs ganz praktisch in Rollenspielen geübt. Ein Kursteilnehmer übernimmt die Rolle des Kindes, der andere den Part eines Elternteils. An typischen Mutter-Kind-Dialogen - oder Vater-Kind-Dialogen - werden Verhaltensmuster studiert und Alternativen ausprobiert. Mama, Mama, Papa hat angerufen, der kommt erst morgen. Heute hat er keine Zeit, weil er noch arbeiten muss. Eine sehr häufige Reaktion ist dann sicherlich: Typisch! Das war beim letzten Mal auch schon so. Was hat er denn dieses Mal für ein Problem? Dein Vater ist unmöglich! Auf den kann man sich einfach nicht verlassen! Der Erwachsene wird zwar seinen Ärger los für den Moment und kann mal richtig lospoltern, aber das Kind, das ja eigentlich auf seinen Vater in dem Falle verzichten muss, traurig drüber ist, bleibt im Regen stehen. Und ne andere Reaktion bei diesem Rollenspiel wär eben: Naja, wenn er heute nicht kommt, was können wir denn Schönes gemeinsam machen? Hast du ne Idee? Machen wir was Schönes, und ich werd ihn anrufen und fragen, ob es denn nächstes Mal sicher ist. So dass die Verantwortung auch nicht auf das Kind übertragen wird, sondern die Eltern in der Verantwortung bleiben. 8

9 Allein mit dem Kind zu Hause, läuft meist alles gut - bis der Ex-Partner, die Ex- Partnerin ins Spiel kommt. Sofort werden negative Gefühle wach, die das Kind dann abbekommt. Man stelle sich vor, ein Kind kommt vom Vater zurück am Wochenende: Guck mal, Mama, was mir die Freundin vom Papa, die neue Freundin für ein schönes Kuscheltier geschenkt hat. Da erfordert es die hohe Kunst der Selbstbeherrschung. Wie reagiere ich denn, wenn das Kind mit dem Kuscheltier ankommt und von mir ne Antwort erwartet? Solche Situationen, so schwierige Situationen, gehen wir mit den Eltern durch. Auch mit dem Trennungsschmerz ihrer Kinder umzugehen, mit Angst, Trauer, Wut, trainieren die Väter und Mütter. Da gibt es eine sehr schöne Übung, die nennt sich Emotionscoaching, da lernen die Eltern einzugehen auf Gefühle der Kinder, ohne dass man das Kind einfach nur tröstet oder bagatellisiert, so schlimm ist es nicht, oder nachbohrt und nicht locker lässt. Und da legen wir sehr großen Wert darauf, mit den Eltern zu üben, wie können wir mit den Kindern so umgehen, dass die Kinder das Gefühl haben, angenommen zu werden. Dieser Kurs hat mich auch ein bisschen in diese Richtung hingezogen: Diese Verhalten von meine Tochter, warum sie macht manchmal so? Warum ist manchmal sauer? Warum manchmal will nicht zuhören? Manchmal man vergisst, was sie auch erlebt haben. Ich denke immer, ach, für mich war so schlimm, manchmal ich vergesse, was sie auch miterlebt hat mit mir, und so viel Streit, und der Papa auf einmal weg war. Und das hat mich auch ein bisschen geschüttelt. Jetzt leise, langsam, du musst sie hören, du musst sie verstehen, warum. Ich muss nicht so schnell sauer werden. Das hat mir so auch gut getan, mit dieser Sache über die Kinder. Weil die sind wirklich die, wie sagt man, Opfer. Weil wir sind zwei Erwachsene. Wir können Entscheidung treffen, aber die Kinder nicht. Man besitzt die Kinder nicht. Man muss einfach das verstehen! Kinder gehören mir nicht, persönlich, ich habe nur die Verantwortung für sie. Und das habe ich bei manchen Teilnehmern, gerade am Anfang, sehr sehr stark gesehen, dass die immer mein Kind, mein Kind sagen, aber eigentlich sich selbst meinen. Da war zum Beispiel eine Frau, die sich beschwerte, ihr Ex-Mann besteht darauf, auch zur Schulbesprechung zu gehen. Hab ich einfach ein bisschen ironisch gemeint, vielleicht will auch ihre Tochter so eine Situation erleben? Mein Junge, wenn ich ihn von Kita abhole, besonders beim ersten Mal, er hat anderthalb Stunden mir ganze Kita gezeigt. Und ich bin mir sicher, sie haben ein genau so gutes Gefühl, wenn die Mutter da ist. Das hat mit meinen Gefühlen zu meiner Exfrau überhaupt nichts zu tun. Weil das ist etwas, was meinen Kindern gut tut. Ich versuche - ich versuche, sag ich, ich weiß nicht, ob es mir gelingt - aber ich hoffe, dass ich immer aus ihrer Sicht das sehe. 9

10 Nach dem KiB-Kurs haben Avissa und Kurus sich auf eine neue Umgangsregelung verständigt. Die Kinder verbringen jedes zweite Wochenende bei ihrem Vater, immer öfter sieht er sie auch zwischendurch. Der Impuls zu diesem Wandel ging von einer Darlegung ihres Trainers aus. Darin benutzte er ein Bild, das Avissa auf sich selbst bezog: Eine schmerzhafte Trennungserfahrung sei wie ein beladener Anhänger, den sie überall mit hin schleppen muss - es sei denn, sie lässt ihn irgendwann stehen. Und das hat mich so geschüttelt. Mein Gott, das ist richtig! Weil, was ich immer gefühlt hatte, das hat mich nicht losgelassen. Das ist wie ein Anhänger und diese Anhänger zieht immer mich, und jetzt muss ich stoppen, Wirklich, das hat richtig mich geschüttelt, und ich habe gesagt, okay, ich werde mit ihm treffen. Bis dahin hatten wir, meine Exfrau und ich, keinen direkten Kontakt, sie hat immer vermieden, mit mir zu reden, aber irgendwann hat sie sich gemeldet und dann wollte sie doch Kontakt haben zu meinen Erstaunen, und da habe ich immer gewusst, wie ich aus solchen Situationen heile rauskommen kann. Wenn es anfängt zu eskalieren oder wenn es darum geht, über Vergangenheit - natürlich, da hat jeder seine eigene Meinung, Und hat mir der Blick geholfen, einfach das Thema zu wechseln oder irgendwie aus dem Weg zu gehen. Und bis jetzt haben wir fast auch so geschafft. Ich sage, nicht immer, ein/zweimal waren die Kinder dabei, dass wir miteinander gestritten haben. Aber sonst, das ist so, dass ich die Kinder immer zur Seite schicke, oder wir gehen in einen Raum, oder am Telefon ich gehe irgendwo anders und spreche mit ihm. Ich weiß, er liebt die Kinder. Das Kib-Training hat keine Wunder bewirkt. Kurus fühlt sich oft in die Enge getrieben, er wünscht sich in Bezug auf Absprachen mehr Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit. Und Avissa hat noch immer Angst vor einem neuen Gewaltausbruch. Dennoch ist das Elternpaar einen entscheidenden Schritt weiter gekommen. Das war auch eine der Nachrichten, die der Kurs uns geben wollte, eine der Ideen. Diese Paar, das früher gegeben hat, gibt s nicht mehr. Also die Beziehung ist belastet, ist zerstört, und wahrscheinlich keiner will da irgendwas ändern. Aber dazwischen sind Kinder, die durchaus das Recht haben, Beziehung zu ihren Eltern, Väter und Müttern zu haben. Das ist ihr natürliches Recht. Und da muss man ihnen dieses Recht erleichtern, und sozusagen seine eigene Ego begraben. 10

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