HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE

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1 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE in der Bedienungsanleitung (Informationen, Spezifikationen, Sicherheitshinweise, Größe, Zubehör, etc.). Detaillierte Anleitungen zur Benutzung finden Sie in der Bedienungsanleitung. Bedienungsanleitung HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE Gebrauchsanweisung HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE Gebrauchsanleitung HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE Betriebsanleitung HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE Benutzerhandbuch HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE Ihr Benutzerhandbuch HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE

2 Handbuch Zusammenfassung: Insbesondere enthalten diese Informationen keinerlei zugesicherte Eigenschaften. Alle sich aus der Verwendung dieser Informationen ergebenden Risiken trägt der Benutzer. Die Garantien für HP Produkte und Services werden ausschließlich in der entsprechenden, zum Produkt bzw. Service gehörigen Garantieerklärung beschrieben. Aus dem vorliegenden Dokument sind keine weiter reichenden Garantieansprüche abzuleiten. Zielgruppe Dieses Dokument wendet sich an die Person, die Server und Speichersysteme installiert, verwaltet und Systemfehler beseitigt. Es wird vorausgesetzt, dass Sie über die erforderliche Ausbildung für Wartungsarbeiten an Computersystemen verfügen und sich der Risiken bewusst sind, die beim Betrieb von Geräten mit gefährlichen Spannungen auftreten können. Inhalt Übersicht über die Funktionen Handbuchübersicht Neu in dieser Version von ilo ilo-übersicht.

3 .. 10 Typische Verwendung Integration von HP ProLiant Essentials Rapid Deployment Pack Überblick über die ilo Browser-Benutzeroberfläche Unterstützte Serverbetriebssysteme.

4 Unterstützte Browser und Client-Betriebssysteme Linux Browser-Konfiguration ilo Konfigurationsoptionen ilo RBSU

5 Browserbasiertes Setup Integration mit RILOE II Boards Übersicht über Netzwerkanschlüsse...

6 Herstellen einer Verbindung mit dem Netzwerk Konfigurieren der IP-Adresse.. 19 Installieren von ilo Gerätetreibern Treiberunterstützung für Microsoft Windows NT, Windows 2000 und Windows Server Treiberunterstützung für Novell NetWare Server...

7 . 20 Treiberunterstützung für Red Hat Linux und SuSE Linux Server Aktivieren der erweiterten Funktionalität Lizenzierung Aktivieren der lizenzierten ilo Funktionen mit einem Browser..

8 23 Administration. 24 Benutzeradministration Allgemeine Einstellungen Netzwerkeinstellungen..

9 Einstellungen für SNMP/Insight Manager Directory Settings (Verzeichniseinstellungen) Aktualisieren der ilo Firmware Zertifikatverwaltung

10 SSH Key Administration (SSH-Schlüsseladministration).. 34 Two-Factor Authentication Settings (2-Faktor-Authentifizierung Einstellungen) Hot-Plug-Tastatur Tastaturdefinitionen..

11 Empfo hlener Umgang mit der Hot-Plug-Tastatur Fehlerbeseitigung bei der Hot-Plug-Tastatur.. 38 Installation von Pass-Through für Terminal Services Anforderungen für Terminal Services-Client.. 39 Aktivieren von Pass-Through für Terminal Services

12 Remote Console und Terminal Services-Clients Fehlerbeseitigung bei Terminal Services Konfigurieren von ilo Inhalt 3 Gemeinsam genutzter ilo Netzwerkport...

13 . 43 Anforderungen des gemeinsam genutzten ilo Netzwerkports Managementfunktionen und Einschränkungen des gemeinsam genutzten ilo Ports Aktivieren der Funktion Shared Network Port von ilo Reaktivieren des dedizierten ilo Management-Ports Gemeinsam genutzter Netzwerkport, VLAN Aktivieren und Konfigurieren der VLAN-Funktion über die ilo-schnittstelle..

14 Aktivieren und Konfigurieren der VLAN-Funktion mit RBSU Aktivieren und Konfigurieren der VLAN-Funktion mit XML ProLiant BL p-class Konfiguration Benutzeranforderungen für ProLiant BL p-class-server Statische IP-Schachtkonfiguration...

15 .. 49 HP BladeSystem Setup ILO Sicherheit Sicherheitsfunktionen Allgemeine Sicherheitsrichtlinien.

16 . 57 Richtlinien für Kennwörter Zertifikate Administration des ilo Security Override-Schalters

17 . 59 Sichern von RBSU Encryption (Verschlüsselung).. 61 Remote Console Computer Lock (Computersperre von Remote Console) Benutzerkonten..

18 Berechtigungen Anmeldesicherheit Allgemeine Sicherheitseinstellungen.

19 Faktor-Authentifizierung Erstmaliges Einrichten der 2-Faktor-Authentifizierung Anmelden mit 2-Faktor-Authentifizierung Benutzerzertifikate für 2-Faktor-Authentifizierung Verwenden der 2-Faktor-Authentifizierung mit der Verzeichnisauthentifizierung...

20 69 Verzeichniseinstellungen.. 70 Konfigurieren der Verzeichniseinstellungen Verzeichnistests Erste Anmeldung bei ilo.

21 . 74 Zunehmende Verzögerungen bei fehlgeschlagenen Browseranmeldeversuchen Help Weiterleitung von ProLiant BL p-class Alarmmeldungen Verzeichnisdienste...

22 Überblick über die Verzeichnisintegration Vorteile der Verzeichnisintegration. 117 Vorteile und Nachteile der schemafreien Verzeichnisintegration und der HP Schema-Verzeichnisintegation. 118 Setup der schemafreien Verzeichnisintegration Vorbereitung für Active Directory...

23 . 121 Browserbasiertes Setup der schemafreien Verzeichnisintegration Schemafreies, skriptgestütztes Setup HPLOMIG-basiertes Setup der schemafreien Verzeichnisintegration Setup-Optionen für schemafreie Verzeichnisintegration Schemafreie verschachtelte Gruppen Einrichten der HP Schema-Verzeichnisintegration...

24 Von der HP Schema-Verzeichnisintegration unterstützte Leistungsmerkmale Einrichten der Verzeichnisdienste Schemadokumentation Unterstützung von Verzeichnisdiensten...

25 Erforderliche Software für Schema Schemainstallationsprogramm Installationsprogramm für Management-Snap-Ins Verzeichnisdienste für Active Directory Verzeichnisdienste für edirectory...

26 . 142 Benutzeranmeldung mit Verzeichnisdiensten Einführung in das verzeichnisfähige Remote-Management Erstellen von Rollen entsprechend der Unternehmensstruktur Verwenden vorhandener Gruppen.

27 . 154 Verwenden mehrerer Rollen Durchsetzen von Einschränkungen für die Verzeichnisanmeldung Einschränken von Rollen Benutzereinschränkungen Erstellen mehrerer Einschränkungen und Rollen...

28 . 159 Verwenden von Tools zum Massenimport Verzeichnisfähiges Remote-Management Inhalt 5 Zertifikatdienste Einführung in Zertifikatdienste..

29 . 162 Installieren von Zertifikatdiensten Überprüfen von Verzeichnisdiensten Konfigurieren einer automatischen Zertifikatsanforderung Einführung in die Lights-Out Migration Utilities.

30 164 Kompatibilität 165 Checkliste vor der Migration 165 HP Lights-Out Verzeichnispaket

31 . 165 HPQLOMIG-Vorgang Suchen von Managementprozessoren Aktualisieren der Firmware der Managementprozessoren Auswählen einer Methode für den Verzeichniszugriff Festlegen von Namen für Managementprozessoren.

32 Konfigurieren der Verzeichnisse bei ausgewähltem HP erweiterten Schema Konfigurieren der Verzeichnisse bei ausgewählter schemafreier Integration Einrichten von Managementprozessoren für Verzeichnisse HPQLOMGC-Vorgang Starten von HPQLOMGC mit der Anwendungsstart-Funktion Lights-Out Directories Migration Utilities. Ihr Benutzerhandbuch HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE

33 Integration in HP Systems Insight Manager Integration von ilo in Systems Insight Manager Übersicht über die Funktionen von Systems Insight Manager. 179 Identifizierung und Verknüpfung in Systems Insight Manager

34 179 Status in Systems Insight Manager Links in Systems Insight Manager Systemlisten in Systems Insight Manager Empfangen von SNMP-Alarmmeldungen in Systems Insight Manager Zuordnen von Ports in Systems Insight Manager.

35 Anzeigen von Advanced Pack Lizenzinformationen in Systems Insight Manager Beseitigen von Fehlern für ilo Mindestanforderungen ilo POST-LEDs.

36 Ereignisprotokolleinträge Probleme mit Hardware- und Softwareverbindungen Hardware. 190 Software...

37 Probleme bei der Anmeldung Anmeldename und Kennwort nicht akzeptiert Vorzeitige Abmeldung des Verzeichnisbenutzers Zugriff auf den ilo Managementport über den Namen nicht möglich...

38 192 ilo RBSU nach Reset von ilo und Server nicht verfügbar 192 Zugriff auf Anmeldeseite nicht möglich. 193 Zugriff auf ilo mit Telnet nicht möglich Zugriff auf virtuelle Medien oder grafische Remote Console nicht möglich Nach Änderung von Netzwerkeinstellungen kann keine Verbindung zu ilo hergestellt werden Verbindung zum ilo Diagnoseport nicht möglich Es kann über den NIC keine Verbindung zum ilo Prozessor hergestellt werden.

39 Keine Anmeldung bei ilo nach Installation des ilo Zertifikats möglich Inhalt 6 Probleme mit der Firewall Fehler bei Anmeldung mit 2-Faktor-Authentifizierung Probleme mit dem Proxyserver Fehlerbeseitigung bei Alarmmeldungs- und Trap-Problemen

40 Kein Empfang von Insight Manager 7 oder Systems Insight Manager Alarmmeldungen (SNMP-Traps) durch ilo möglich ilo Security Override-Schalter Fehlermeldung über Authentifizierungscode Beseitigen von Problemen mit Verzeichnissen Die Anmeldung im Format Domäne/Name schlägt fehl, die Anmeldung mit dem vollständigen eindeutigen Namen ist jedoch möglich

41 ActiveX-Steuerelemente sind aktiviert und die Eingabeaufforderung wird angezeigt, aber die Anmeldung im Format Domäne/Name ist nicht möglich Benutzerkontexte funktionieren offenbar nicht Beseitigen von Problemen mit der Maus Lokale USB-Maus und Linux Problem bei der Verwendung der Maus mit SuSE Linux..

42 . 200 Probleme mit der Maussteuerung bei der Remote Console Emulieren einer PS/2-Tastatur in einer Headless-Server-Umgebung Beseitigen von Problemen mit der Remote Console Linux Remote Console Remote Console Applet hat ein rotes X beim Ausführen des Linux Client-Browsers

43 Der Einzelzeiger von Remote Console kann nicht in die Ecken des Remote Console Fensters geführt werden Remote Console wird in der bestehenden Browser-Sitzung nicht mehr geöffnet. 202 Remote Console Textfenster wird nicht richtig aktualisiert. 202 Remote Console wird grau oder schwarz Beseitigen von Problemen mit SSH und Telnet. 203 Langsame PuTTY-Eingabe

44 PuTTY-Client reagiert nicht bei Verwendung von gemeinsamem Netzwerkport SSH-Textunterstützung von einer Remote Console Sitzung Beseitigen von Problemen mit Terminal Services Terminal Services-Schaltfläche funktioniert nicht Terminal Services-Proxy reagiert nicht mehr..

45 Beseitigen von Problemen mit Grafikkarten und Monitor Allgemeine Richtlinien Fehlerhafte Telnet-Anzeige in DOS Grafikanwendungen werden in Remote Console nicht angezeigt Beseitigen von Problemen mit virtuellen Medien..

46 Auflisten des virtuellen Laufwerks Applet Virtual Media hat ein rotes X und wird nicht angezeigt Medien-Applet Virtual Floppy reagiert nicht Beseitigen von verschiedenen Problemen..

47 . 206 Browser-Instanzen und ilo nutzen Cookies gemeinsam Auf Legacy-BL p-class-seiten zugreifen. 208 ProLiant Leistungsregler-Option deaktiviert Von Insight Manager 7 oder Systems Insight Manager können keine SNMP-Informationen abgerufen werden Uhrzeit oder Datum der Einträge im Ereignisprotokoll sind falsch...

48 . 209 Ein Upgrade der ilo Firmware kann nicht durchgeführt werden Änderungen der statischen IP-Adresse des Gehäuseschachts treten nicht in Kraft ilo reagiert nicht auf SSL-Anforderungen Testen von SSL Inhalt 7 Zurücksetzen von ilo..

49 Die Ansicht des Racks zeigt keine Komponenten an Servername nach Ausführen des ERASE Utility immer noch vorhanden Fehlerbeseitigung bei einem Remote-Host Verzeichnisdienst-Schema. 215 HP Management LDAP OID-Kernklassen und -attribute...

50 215 Kernklassen Kernattribute Definitionen von Kernklassen

51 215 Definitionen von Kernattributen Für Lights-Out Management spezifische LDAP OID-Klassen und -Attribute Lights-Out Management Klassen Lights-Out Management Attribute Definitionen der Lights-Out Management Klasse

52 Definitionen der Lights-Out Management Attribute. 220 HP Kontaktinformationen 223 Vor der Kontaktaufnahme mit HP Technische Unterstützung.

53 . 223 Akronyme und Abkürzungen Index Inhalt 8 Übersicht über die Funktionen Handbuchübersicht..

54 ... 9 Neu in dieser Version von ilo ilo-übersicht.. 10 Überblick über die ilo Browser-Benutzeroberfläche In diesem Abschnitt Handbuchübersicht Der HP ilo Managementprozessor bietet mehrere Möglichkeiten für die Remote-Konfiguration, -Aktualisierung, -Verwendung und -Verwaltung von Servern. Im HP Integrated Lights-Out Benutzerhandbuch werden die einzelnen Funktionen und deren Verwendung in Verbindung mit der web-basierten Schnittstelle und dem ROM-Based Setup Utility beschrieben. Im Skript- und BefehlszeilenRessourcenhandbuch zum HP Integrated Lights-Out Managementprozessor werden die Syntax und die Tools ausführlich behandelt, die für die Verwendung von ilo über eine Befehlszeilenschnittstelle oder eine Skriptoberfläche zur Verfügung stehen. Neu in dieser Version von ilo Version 1.91 bietet nun Unterstützung für: Virtuelle DVD-Medien (siehe,,virtuelles CD/DVD- ROM-Laufwerk von ilo" auf Seite 102) Kernel-Debugging (siehe,,verwenden eines Remote-Kernel-Debuggers von Windows" auf Seite 90) Remote Console Computersperre (siehe Seite 61) Schemafreie verschachtelte Gruppen (siehe 125) Verbesserte Lizenzoptionen (siehe,,aktivieren der erweiterten Funktionalität"auf Seite 21) Unterstützung für Red Hat Enterprise Linux 5 und Microsoft VistaTM Schemafreie Verzeichnisse (siehe,,setup der schemafreien Verzeichnisintegration" auf Seite 121) 2-Faktor-Authentifizierung (siehe,,two-factor Authentication Settings (2-Faktor-Authentifizierung

55 Einstellungen)" auf Seite 35) Berichtsfunktion für Power Regulator (Leistungsregler) (siehe,,power Regulator für ProLiant (Leistungsregler für ProLiant)" auf Seite 95) SSH-Schlüsselautorisierung (siehe,,ssh Key Administration (SSH-Schlüsseladministration)" auf Seite 34) Virtuelles USB-Schlüssellaufwerk (siehe,,virtuelles Diskettenlaufwerk/virtueller USB-Schlüssel von ilo" auf Seite 98) Gemeinsam genutzter Netzwerkport für LAN (siehe,,gemeinsam genutzter Netzwerkport, VLAN" auf Seite 47) Version 1. Ihr Benutzerhandbuch HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE

56 80 bietet nun Unterstützung für: Übersicht über die Funktionen 9 Remote Console Aneignung (siehe,,aneignen der Remote Console" auf Seite 87) Netscape-Browser auf Linux Clients; Lieferung des SoftPaq für binäre Images (binäre Images wurden durch Online-Flash-Komponenten ersetzt). Folgende Leistungsmerkmale werden von ilo 1.80 nicht mehr unterstützt: ilo-übersicht Es sind drei Versionen von ilo verfügbar: ilo Standard ermöglicht grundlegende Remote-Control- und -Management-Funktionen als Standardfunktionen auf ProLiant ML/DL-Servern der nächsten Generation. Mit ilo Standard können grundlegende Systemverwaltungsaufgaben mit Remote-Zugriff ausgeführt werden. Es kann zudem jederzeit auf System-Management- Informationen zugegriffen werden. Dank dieser Remote-ControlFunktionen ist weniger Support vor Ort erforderlich. ilo Advanced bietet umfangreiche Lights-Out Remote-Management-Funktionen für ProLiantServer. ilo Advanced verleiht Ihnen uneingeschränkte Kontrolle über Ihre ProLiant-Server über Remote-Zugriff. Sie können die gleichen Aufgaben mit Remote-Zugriff wie am Terminal ausführen, ungeachtet der Server- oder Betriebssystembedingungen. Da ilo Advanced auch für routinemäßige Verwaltungsaufgaben geeignet ist, ist Ihnen damit ein einzelnes Tool für alle Situationen gegeben. ilo Advanced zeichnet sich zudem durch umfangreiche Datenverschlüsselung, Benutzerauthentifizierung der Unternehmensklasse und die Fähigkeit aus, den ilo- Datenverkehr auf separaten Netzwerken isolieren zu können. ilo Select ist ein optionaler Lights-Out-Upgrade für ProLiant BL-Server. Darüber hinaus stellt ilo Select eine kostengünstige Aktualisierung für die fortgeschrittene Lights-Out-Funktionalität auf ProLiant Servern der Serie 300 und 500 dar, die mit ilo Standard über textbasierete Remote-Konsolen verwaltet werden, die gewöhnlich in Linux-Umgebungen zu finden sind. Informationen über die in den einzelnen ilo Versionen verfügbaren Funktionen sind unter,,lizenzierung" (auf Seite 22) zu finden. Typische Verwendung Mit ilo können über Remote-Zugriff die meisten Funktionen ausgeführt werden, für die anderenfalls ein Besuch der Server vor Ort im Datenzentrum, im Computerraum oder an einem Remote-Standort erforderlich wäre. Es folgen einige Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten der ILO Funktionen: Mit ilo Remote Console und dem virtuellen Netzschalter können Sie einen abgestürzten RemoteServer mit Bedingungen, die zur Anzeige eines blauen Bildschirms führten, ohne Hilfe vor Ort anzeigen und neu starten. Mit ilo Remote Console können Sie ggf. BIOS-Einstellungen ändern. Durch die ilo Technologie wird eine hochleistungsfähige Remote-Konsole geschaffen, über die Sie Betriebssysteme und Anwendungen in alltäglichen Situationen per Remote-Zugriff verwalten können. Übersicht über die Funktionen 10 Mit virtuellen ilo CD/DVD-ROM- oder Diskettenlaufwerken können Sie ein Betriebssystem oder eine Flash-Kopie der Systemfirmware von Images auf Ihren Arbeitsstationen oder auf zentralen Webservern über das Netzwerk installieren. ilo Skripts ermöglichen Ihnen, den virtuellen Netzschalter und virtuelle Medien in anderen Skript-Tools zur Automatisierung der Bereitstellung und Verteilung zu verwenden. Diese Beispiele veranschaulichen, wie Sie HP ProLiant-Server mit ilo von Ihrem Büro, von zu Hause und von unterwegs aus verwalten können. Halten Sie sich beim Einstieg in ilo und beim Definieren Ihrer speziellen Infrastrukturanforderungen an dieses Handbuch. Sie finden darin weitere Möglichkeiten zur Vereinfachung Ihrer Remote-Servermanagement-Aufgaben. In der Regel wird ilo auf einem Client-PC mit einem unterstützten Browser eingesetzt, auf dem DHCPund DNS-Protokolle verwendet werden und der mit einem oder mehreren ilo Geräten verbunden ist. Sie können auch über die Skriptoberfläche auf die ilo Funktionalität zugreifen. Die Skripts sind in XML verfasste Textdateien, die als RIBCL Skripts bezeichnet werden. Mit RIBCL Skripts können Sie ilo im Netzwerk, bei der erstmaligen Bereitstellung oder von einem bereits implementierten Host im Netzwerk aus konfigurieren. RIBCL unterstützt auch Operationen wie das Einschalten von Servern. Außerdem ist die ilo Funktionalität, auf die über SMASH CLP zugegriffen werden kann, eine Schnittstelle mit geringer Bandbreite, die eine ähnliche Funktionalität bereitstellt wie die Web-Benutzeroberfläche. CLP ist für Benutzer gedacht, die eine nicht grafische Benutzeroberfläche über eine Telnet- oder SSH-Verbindung bevorzugen. ilo unterstützt verschiedene Benutzeroberflächen für Konfiguration und Betrieb. In diesem Handbuch werden die folgenden Benutzeroberflächen ausführlich behandelt: ilo RBSU (siehe Seite 15) Eine browserbasierte Web-Benutezroberfläche (siehe,,überblick über die ilo BrowserBenutzeroberfläche" auf Seite 12) Informationen zur Verwendung der folgenden Benutzeroberflächen sind im Skript- und BefehlszeilenRessourcenhandbuch zum HP Integrated Lights-Out Managementprozessor zu finden. CPQLOCFG ist ein Microsoft Windows Utility, das RIBCL Skripts über das Netzwerk an ilo sendet. CPQLODOS ist ein DOS Deployment-Utility (Teil des HP SmartStart Scripting-Toolkits), das während des SmartStart oder RDP-Deployments auf dem Host ausgeführt wird. Perl ist eine Skriptsprache, mit der Linux Clients RIBCL-Skripts über das Netzwerk an ilo senden können. HPONCFG ist ein Utility, das auf dem Host ausgeführt wird und RIBCL-Skripts an den lokalen ilo übergibt. Windows und Linux Versionen dieses Utility, für das der HP ilo Management Interface Driver benötigt wird, sind verfügbar. Folgende Methoden stehen für den Zugriff auf SMASH CLP zur Verfügung: Telnet, SSH, virtueller serieller Port oder physischer serieller Port. Remote Console (siehe Seite 79), Virtual Media (siehe Seite 97), die Pass-Through-Option für Terminal Services (siehe Seite 39) und Directory Services (siehe Seite 117) sind fortgeschrittene Funktionen. Weitere Informationen finden Sie unter,,lizenzierung" (auf Seite 22). Übersicht über die Funktionen 11 Integration von HP ProLiant Essentials Rapid Deployment Pack HP ProLiant Essentials Rapid Deployment Pack ist auf ilo abgestimmt, sodass das Management von Remote-Servern und die Leistung der Remote Console Operationen unabhängig vom Betriebssystem oder der Hardware möglich ist. Ihr Benutzerhandbuch HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE

57 Mithilfe des Deployment-Servers stehen die Energiesparfunktionen von ilo zum Ein- und Ausschalten oder Aus-/Einschalten auf dem Zielserver zur Verfügung. Bei jeder Verbindung zum Deployment-Server ruft dieser den Zielserver ab, um zu prüfen, ob ein LOM Management-Gerät installiert ist. Bei entsprechender Installation werden Informationen wie DNS-Name, IP-Adresse und erster Benutzername zusammengetragen. Sicherheit wird durch die Eingabe des richtigen Kennworts für den Benutzernamen gewährleistet. Weitere Informationen zum ProLiant Essentials Rapid Deployment Pack finden Sie in der Dokumentation auf der ProLiant Essentials Rapid Deployment Pack CD oder der HP Website (http://www.hp.com/servers/rdp). Überblick über die ilo Browser-Benutzeroberfläche Auf der ilo Browser-Benutzeroberfläche werden zur Vereinfachung der Navigation und des Workflows ähnliche Aufgaben zusammengruppiert. Diese Aufgaben sind auf der höchsten Ebene als Registerkarten entlang des oberen Randes der ilo Benutzeroberfläche angeordnet. Diese Registerkarten sind (zum einfachen Zugriff) immer sichtbar und umfassen,,system Status" (Systemstatus),,,Remote Console" (Remote-Konsole),,,Virtual Media" (Virtuelle Medien),,,Power Management" (Energieverwaltung) und,,administration". Links neben jeder die höchste Ebene darstellenden ilo Registerkarte befindet sich ein Menü mit verschiedenen Optionen. Dieses Menü ändert jedes Mal bei Auswahl einer anderen Registerkarte auf der höchsten Ebene und gibt die für die betreffende Registerkarte jeweils verfügbaren Optionen an. Jede Menüoption zeigt einen Seitentitel an, der die auf der betreffenden Seite verfügbaren Informationen und Einstellungen beschreibt und nicht unbegingt dem auf der Menüoption angezeigten Namen entspricht. Hilfreiche Informationen zu allen ilo Seiten ist über die ilo Onlinehilfe verfügbar. Links auf den einzelnen Seiten der Onlinehilfe bieten Zusammenfassungen der Leistungsmerkmale von ilo und hilfreiche Informationen zum Optimieren des Betriebs. Klicken Sie auf der rechten Seite des Browser-Fensters auf?, um die Hilfe für die jeweilige Seite zu öffnen. Bei typischen Benutzeraufgaben wird auf die Registerkarten,,System Status" (Systemstatus),,,Remote Console" (Remote-Konsole),,,Virtual Media" (Virtuelle Medien) und,,power Management" (Energieverwaltung) der ilo Benutzeroberfläche zugegriffen. Auf diese Aufgaben wird im Abschnitt,,Verwenden von ilo" (auf Seite 74) dieses Benutzerhandbuchs eingegangen. Auf die Registerkarte,,Administration" greifen normalerweise fortgeschrittene Benutzer oder Administratoren zu, die für das Verwalten von Benutzern, das Konfigurieren von allgemeinen Einstellungen und Netzwerkeinstellungen und das Konfigurieren oder Aktivieren der erweiterten Funktionen von ilo verantwortlich sind. Auf diese Aufgaben wird in den Abschnitten,,Konfiguieren von ilo" (auf Seite 15) und,,ilo Sicherheit" (auf Seite 57) dieses Handbuchs eingegangen. Bestimmte Themenbereiche der ilo Funktionalität und Integration werden angesprochen unter: Verzeichnisdienste (siehe Seite 117) Verzeichnisfähiges Remote-Management (siehe Seite 153) Zertifikatdienste (siehe Seite 162) Übersicht über die Funktionen 12 Lights-Out Verzeichnismigrations-Utilities (siehe Seite 164) Integration von HP Systems Insight Manager (siehe Seite 178) Beseitigen von Fehlern für ilo Verzeichnisdienst-Schema (siehe Seite 215) Unterstützte Serverbetriebssysteme ilo ist ein unabhängiger Mikroprozessor mit integriertem Betriebssystem. Die Architektur stellt sicher, dass die Mehrzahl der Funktionen von ilo unabhängig vom Host-Betriebssystem verfügbar ist. Für ein ordnungsgemäßes Herunterfahren des Host-Betriebssystems und für die Integration von HP Systems Insight Manager sind Health Drivers und Managment Agents oder Zugriff auf Remote Console erforderlich. ilo bietet Schnittstellen für zwei Treiber: ilo Advanced Server Management Controller Driver (Health Driver): Dieser Treiber unterstützt das System-Management durch Überwachung der Serverkomponenten, Ereignisprotokollierung und Unterstützung der Management Agents. ilo Management Interface Driver: Dieser Treiber ermöglicht die Kommunikation von Systemsoftware und SNMP Insight Agents mit ilo. Microsoft o o o o o o Diese Treiber und Agents sind für folgende Netzwerk-Betriebssysteme verfügbar: Windows 2000 Server Windows 2000 Advanced Server Windows ServerTM 2003 Windows ServerTM 2003, Web Edition Windows ServerTM 2003, Enterprise Edition (EM64T) Windows Small Business ServerTM 2003 Red Hat Enterprise Linux 4 Red Hat Enterprise Linux 5 SUSE LINUX Enterprise Server 9 (x86 und AMD64/EM64T) SUSE LINUX Enterprise Server 10 (x86 und AMD64/EM64T) NetWare 6.5 Red Hat o o SUSE o o Novell o Unterstützte Browser und Client-Betriebssysteme Es werden die folgenden Browser und Betriebssysteme unterstützt: Microsoft Internet Explorer 6 mit Service Pack 1 oder höher o Dieser Browser wird auf Microsoft Windows Produkten unterstützt. Übersicht über die Funktionen 13 o Wenn Sie den Einzelzeiger-Modus in Remote Console oder virtuelle Medien verwenden, ist JavaTM JVM erforderlich. HP unterstützt JavaTM Laden Sie die für die jeweilige Systemkonfiguration empfohlene JVM von der HP Website (http://www.hp.com/servers/manage/jvm) herunter. Dieser Browser wird auf Microsoft Windows Produkten unterstützt. Wenn Sie den Einzelzeiger-Modus in Remote Console oder virtuelle Medien verwenden, ist JavaTM JVM erforderlich. HP unterstützt JavaTM Laden Sie die für die jeweilige Systemkonfiguration empfohlene JVM von der HP Website (http://www.hp.com/servers/manage/jvm) herunter. Dieser Browser wird von Red Hat Enterprise Linux 3 Workstation und Novell Linux Desktop 9 unterstützt. Wenn Sie Remote Console oder virtuelle Medien verwenden, ist JavaTM erforderlich. Laden Sie die für die jeweilige Systemkonfiguration empfohlene JVM von der HP Website (http://www.hp.com/servers/manage/jvm) herunter. Dieser Browser wird von Red Hat Enterprise Linux 3 Workstation und Novell Linux Desktop 9 unterstützt. Wenn Sie Remote Console oder virtuelle Medien verwenden, ist JavaTM erforderlich. Laden Sie die für die jeweilige Systemkonfiguration empfohlene JVM von der HP Website (http://www.hp.com/servers/manage/jvm) herunter. Microsoft Internet Explorer 7 o o Firefox 2.0 o o Mozilla o o Die Kombination einiger Browser mit bestimmten Betriebssystemen funktioniert möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn die erforderlichen Browser- Technologien nicht implementiert sind. Ihr Benutzerhandbuch HP INTEGRATED LIGHTS-OUT (ILO) STANDARD FIRMWARE

58 Linux Browser-Konfiguration Die Konfiguration der Schrift von Desktop und Browser können sich auf die Position der Registerkartenmenüs innerhalb der ilo Benutzeroberfläche auswirken. Für die ordnungsgemäße Anzeige ist ein Schriftgrad von 12 Punkten notwendig. Um den Schriftgrad in Mozilla zu ändern, öffnen Sie das Menü,,Preferences" (Eigenschaften) und legen den kleinsten Schriftgrad im Bildschirm,,Appearance, Fonts" (Darstellung, Schriften) auf 12 fest. Übersicht über die Funktionen 14 Konfigurieren von ilo ilo Konfigurationsoptionen.. 15 Übersicht über Netzwerkanschlüsse Installieren von ilo Gerätetreibern Aktivieren der erweiterten Funktionalität.

59 Administration Hot-Plug-Tastatur Installation von Pass-Through für Terminal Services Gemeinsam genutzter ilo Netzwerkport...

60 . 43 Gemeinsam genutzter Netzwerkport, VLAN ProLiant BL p-class Konfiguration 49 In diesem Abschnitt ilo Konfigurationsoptionen ilo wird mit Standard-Voreinstellungen einschließlich Standard-Benutzerkonto und -Kennwort geliefert. Wenn ilo an ein Netzwerk angeschlossen wird, in dem DNS oder DHCP ausgeführt wird, kann ilo direkt ohne Ändern von Einstellungen verwendet werden. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erhöhen, kann ilo an ein separates dediziertes Managementnetzwerk angeschlossen werden. Einige erweiterte Funktionen erfordern die Installation von Betriebssystem-Treibern (siehe,,unterstützte Serverbetriebssysteme" auf Seite 13). ilo bietet mehrere Konfigurationsoptionen: ilo RBSU (siehe Seite 15) Browserbasiertes Setup (siehe Seite 16) Skriptgestütztes Remote-Setup mit CPQLOCFG Lokales, skriptgestütztes Deployment mit CPQLODOS Lokales, skriptgestütztes Online-Setup mit HPONCFG ilo RBSU HP empfiehlt das ilo RBSU für die erstmalige Einrichtung von ilo und die Konfiguration von ilo Netzwerkparametern in Umgebungen, in denen DHCP und DNS oder WINS nicht eingesetzt werden. Das RBSU bietet die grundlegenden Tools für die Konfiguration der ilo Netzwerkeinstellungen und Benutzerkonten für die Netzwerkeinbindung von ilo. Das ilo RBSU unterstützt Sie bei der Einrichtung von ilo in einem Netzwerk. ilo RBSU ist nicht für die laufende Administration vorgesehen. Das RBSU ist bei jedem Booten des Servers verfügbar und kann mithilfe der ilo Remote Console remote ausgeführt werden. Mit dem RBSU können Netzwerkparameter, Verzeichniseinstellungen, allgemeine Einstellungen und Benutzerkonten konfiguriert werden. Konfigurieren von ilo 15 Das ilo RBSU kann in den Voreinstellungen unter,,global Settings" (Allgemeine Einstellungen) deaktiviert werden. Die Deaktivierung des ilo RBSU verhindert das Neukonfigurieren vom Host aus, es sei denn, der ilo Security Override-Schalter ist aktiviert. So führen Sie das ilo RBSU aus: Schalten Sie den Server ein, oder starten Sie ihn neu. Drücken Sie die Taste F8, wenn Sie während des POST dazu aufgefordert werden. Das ilo RBSU wird gestartet. Geben Sie bei entsprechender Aufforderung eine gültige Benutzer-ID und ein gültiges Kennwort mit den entsprechenden Berechtigungen für ilo ein (Administer User Accounts>Configure ilo Settings (Administration von Benutzerkonten > ilo Einstellungen

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