DB2/UDB Datenkollektor. Status:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DB2/UDB Datenkollektor. Status: 02.05.2005"

Transkript

1 DB2/UDB Datenkollektor Status:

2 Einleitung... 3 Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager-Datenkollektors für DB2/UDB... 3 Architektur eines DB2/UDB-Datenbank-Systems... 4 Der DB2/UDB-Datenkollektor... 5 Instanz-Monitoring... 6 Monitoring der DBM-Konfigurationsparameter... 6 Datenbank-Monitoring... 8 Überwachung des Log Space... 8 Allgemeine Eigenschaften... 9 Tablespace-Monitoring Bufferpool-Monitoring Performance-Management Management des Betriebssystems Vorkonfigurierte Regelwerke für die Überwachung Anhang A: Objektstruktur des Datenkollektors: Copyright REALTECH 2005 Seite 2 von 14

3 Einleitung Effizientes Applikationsmanagement bedeutet weitaus mehr als die Maximierung der Verfügbarkeit. Durch gezieltes Tuning können Leistungsniveau und Stabilität geschäftskritischer Anwendungen gesteigert werden ohne zusätzlich in Hardware (Prozessoren, RAM, Plattenplatz) zu investieren. Dazu stehen für theguard! ApplicationManager für viele Applikationen Datenkollektoren zur Verfügung, die ein umfassendes Monitoring und eine detaillierte Datenanalyse erlauben. Datenkollektoren erlauben weit mehr als das Sammeln von Events nach vorgegebenen Regeln. Sie liefern in Echtzeit alle Performance-Werte, den aktuellen Zustand aller Applikations-Objekte und erlauben den Einblick in Konfigurationsattribute wie z.b. den Releasestand oder die Parametrisierung der Applikation. Datenkollektoren modellieren eine Applikation in Objekte und Unter-Objekte und erlauben so eine dedizierte Behandlung für Alarmierung, Monitoring oder Statusanzeige. Die Modellierung stellt zudem sicher, dass Informationen klar strukturiert sind und Meldungen einfach der jeweiligen Problemursache zuzuordnen sind. Vorkonfigurierte und wiederverwendbare Regelwerke pro Applikationstyp erlauben die schnelle Einführung der Lösung und die einfache Anpassung der Überwachung an dynamische Landschaften. Das einfache Setzen von Schwellwerten garantiert so das frühzeitige Erkennen möglicher Fehlersituationen. Ein umfassendes Reaktionsmanagement erlaubt die flexible Alarmierung zu mehr als 100 verschiedenen Geräten und Meldungs- Konsolen. Das automatische Discovery neuer Applikationsinstanzen und -objekte, inklusive automatischer Zuordnung von Regelwerken, ermöglicht eine automatische Überwachung selbst in den Fällen, bei denen Administratoren die jeweiligen Applikationen umkonfigurieren (z.b. Hinzufügen neuer Instanzen oder Objekte). Ein zentrales Reporting auf den Applikationsinstanzen und -objekten ermöglicht ein granulares und effektives Kapazitätsmanagement aller Ressourcen. Das integrierte Service Level Management garantiert die Einhaltung von Service Levels für Applikationsverfügbarkeit und Performance, wobei die Operational Level Agreements (OLAs) einfach auf den Applikationsobjekten definiert werden können. Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager-Datenkollektors für DB2/UDB Der Datenkollektor für DB2/UDB ermöglicht das Monitoring und die Analyse von DB2-Datenbanken der Versionen 7.2 bis 8.1, wobei alle auf dem lokalen Rechner installierten DB2-Instanzen durch einen Datenkollektor parallel überwacht werden. Neben der DB2-Instanz (Datenbank Manager, DBM) werden auch die Datenbanken, die Tablespaces, die Bufferpools sowie das Diagnostic Log im Rahmen des CIM-Modells als Managed Objects (MOs) einzeln erfasst und entsprechend detailliert analysiert. Die einzelnen Funktionalitäten des Datenkollektors sind in der DC Online -Dokumentation des Produktes beschrieben. Das vorliegende Dokument gibt einen Einblick in die wesentlichen Funktionen des Datenkollektors. Copyright REALTECH 2005 Seite 3 von 14

4 Architektur eines DB2/UDB-Datenbank-Systems DB2/UDB ist ein relationales Datenbanksystem, dass die neusten ANSI-SQL-Standards weitgehend abdeckt und damit von vielen großen geschäftskritischen Anwendungen verwendet wird. DB2-Datenbanken dienen dazu, große Datenmengen im Terabyte-Bereich, wie beispielsweise von SAP Systemen, permanent mit hoher Geschwindigkeit zur Verfügung zu stellen, dauerhaft zu speichern und zu verwalten. Eine geschäftskritische Anwendung kann daher nur dann reibungslos betrieben werden, wenn das zugrundeliegende DB2/UDB- Datenbank-System hochverfügbar ist und keine Engpässe aufweist. Im Bereich der Datenbanken wird viel in Software- und Hardwaretechnologien investiert, obwohl die meisten Probleme durch die dynamische Nutzung durch die Applikation bzw. menschliche Eingriffe von außen (Administratoren) verursacht werden. Eine professionelle Management-Software ist daher unabdingbar. Die Architektur des DB2/UDB-Datenbank-Systems erlaubt den Betrieb und die Verwaltung von mehreren DB2 Datenbanken durch eine DB2-Instanz (Datenbank Manager, DBM). So können mit nur einer DB2-Instanz die Daten verschiedener Anwendungen oder Geschäftsbereiche leicht separiert und verwaltet werden. Auf entsprechend großen und schnellen Server-Systemen können zudem mehrere, komplett unabhängige DB2- Instanzen betrieben werden Architektur eines DB2/UDB-Datenbank-Systems: Copyright REALTECH 2005 Seite 4 von 14

5 Der DB2/UDB-Datenkollektor Die folgende Abbildung zeigt alle Objekte einer DB2/UDB-Instanz im Managed Monitor des theguard! ApplicationManagers. Eine vollständige Liste aller Objekte ist im Anhang A beschrieben. Die DB2-Instanzen, deren Datenbanken, Tablespaces, der Bufferpool sowie das Diagnostic Log werden im Managed Monitor als Managed Object erfasst und dargestellt. Die Managed Objects sind ihrer Hierarchie entsprechend klar und übersichtlich angeordnet. Dadurch ist der aktuelle Zustand jeder Komponente auf einen Blick ersichtlich. Überwachungsparameter lassen sich individuell für jede Komponente getrennt einstellen. Einzelne oder alle Systemprozesse eines Datenbanksystems lassen sich z.b. als Prozessgruppe im jeweiligen Betriebssystem-Datenkollektor individuell als Managed Object überwachen. Copyright REALTECH 2005 Seite 5 von 14

6 Instanz-Monitoring Jede DB2/UDB-Instanz (Datenbank Manager, DBM) kann hinsichtlich der folgenden Kriterien überwacht werden: Status der DB2-Instanz Änderung von DBM-Konfigurationsparametern Überwachung der DB2-Agenten und der Anzahl der Datenbankverbindungen (local und remote) Schwerwiegende Datenbank-Fehler, die im Diagnostic Log protokolliert werden Meldungen (Events) sind klar in Kategorien und Klassen unterteilt und können so leicht gefiltert und unterschiedlich behandelt werden. Sämtliche Überwachungen können mittels Konfigurationsparametern auf die individuellen Anforderungen, getrennt für jede DB2-Instanz, angepasst werden. Die Konfiguration kann leicht auf andere DB2-Instanzen verteilt werden. Die umfassende, automatische Überwachung entlastet alle Datenbank-Administratoren von täglichen Durchsichten. Darüber hinaus ist es möglich, zusätzliche Attribute permanent zu überwachen oder deren Werte alternativ in Form von Listen (Properties) in Echtzeit darzustellen. Monitoring der DBM-Konfigurationsparameter Die Werte sämtlicher DBM-Parameter können angezeigt und mit Soll-Werten bzw. Soll-Wertebereichen verglichen werden. Die DBM-Konfigurationsparameter nach Bereichen sortiert: Liste der überwachten Konfigurationsparameter: Copyright REALTECH 2005 Seite 6 von 14

7 Sollwerte können durch den Benutzer konfiguriert und mit wenigen Maus-Klicks schnell auf andere Datenbanken übertragen werden. Dies gilt auch für alle anderen Konfigurationen. Setzen der Sollwerte für die Überprüfung der DBM-Konfigurationsparameter: Irrtümliche Änderungen kritischer Parameter oder unterschiedliche Werte auf verschiedenen Instanzen können so einfach und schnell ermittelt werden. Applikationsfehler durch falsche DBM-Profilparameter werden vermieden. Copyright REALTECH 2005 Seite 7 von 14

8 Datenbank-Monitoring Jede DB2-Datenbank kann hinsichtlich folgender Kriterien überwacht werden: Status der DB2-Datenbank Änderung von DB-Konfigurationsparametern Auslastung des Log Space Überwachung der Backup-Intervalle Qualität der Caches Anzahl der Client-Verbindungen Statistische Auswertung der Sorts, Locks, Deadlocks, SQL Statements und der Tabellen-Aktivität Meldungen (Events) sind klar in Kategorien und Klassen unterteilt und können so leicht gefiltert und unterschiedlich behandelt werden. Sämtliche Überwachungen können mittels Konfigurationsparametern auf die individuellen Anforderungen, getrennt für jede DB2-Datenbank, angepasst werden. Die Konfiguration kann leicht auf andere DB2- Datenbanken verteilt werden. Die umfassende, automatische Überwachung entlastet alle Datenbank-Administratoren von täglichen Durchsichten. Darüber hinaus ist es möglich, zusätzliche Attribute permanent zu überwachen oder deren Werte alternativ in Form von Listen (Properties) in Echtzeit darzustellen. Überwachung des Log Space Änderungen von Applikationsdaten durch Insert, Update, Delete werden von der Datenbank permanent im Transaction Log protokolliert. Das Transaction Log wird in im Log Space der Datenbank gespeichert. Ist im Log Space kein freier Speicher mehr verfügbar, können keine weiteren Transaktionen ausgeführt werden, was einen partiellen Stillstand der Datenbank bedeutet. Der Log Space ist daher für die Stabilität, Konsistenz und Performance von wesentlicher Bedeutung für die Applikation. Auslastung des Log Space: Durch die Überwachung des Log Space kann der Ausfall der Datenbank aufgrund eines vollgelaufenen Transaction Logs vermieden werden. Dies garantiert die Verfügbarkeit und Performance auch bei speziellen Lastspitzen durch die Applikation. Copyright REALTECH 2005 Seite 8 von 14

9 Allgemeine Eigenschaften Neben der Überwachung können viele wichtige und nützliche Informationen, bezüglich einer DB2-Datenbank, in Form von Listen (Properties) in Echtzeit abgerufen werden. In detaillierten Übersichtstabellen sind z.b. die relevanten Daten über die Tablespaces der Datenbank zusammengefasst; unabhängig davon, ob der Tablespace für ein detailliertes Monitoring als Managed Object erfasst wurde. Liste: Allgemeine Informationen über Tablespaces: Liste: Füllgrad der Tablespaces: Dieser zentrale und schnelle Überblick verkürzt die Ursachenanalyse bei Problemen. Copyright REALTECH 2005 Seite 9 von 14

10 Tablespace-Monitoring Die Tablespaces sind die logischen Speicherbereiche einer DB2-Datenbank. Die Größe eines Tablespaces wird durch die Größe und Anzahl der dem Tablespace zugeordneten physischen Speicherbereiche (den Containern) bestimmt. Tablespace-Monitoring bedeutet daher in erster Linie die Überwachung des verfügbaren Speichers. Liste der Tablespace-Eigenschaften: Durch das Monitoring aller für das Speichermanagement relevanten Größen können sich abzeichnende Kapazitätsengpässe frühzeitig erkannt und behoben werden. Das Reporting aller Daten erlaubt die langfristige Kapazitätsplanung für Applikationsdaten, z.b. auch die Auslagerung einzelner sehr großer Tabellen (oder Tabellenpartitionen) in eigene Tablespaces. Copyright REALTECH 2005 Seite 10 von 14

11 Bufferpool-Monitoring Das Lesen und Schreiben von der bzw. auf die Festplatte gehört zu den langsamsten Operationen einer Datenbank und beeinflusst damit entscheidend die Gesamtperformance. Durch das Monitoring des Bufferpools können die Qualität des Bufferpools (Hit Ratio, Trefferquote) und die I/O- Operationen der Datenbank erfasst und mittels der Reporting-Funktion detailliert untersucht werden. Die Hit Ratios eines Buffers: Statistik über die physikalischen Leseoperationen eines Buffers: Das Monitoring der Bufferpools liefert so wertvolle Hinweise für die Optimierung der I/O-Performance und damit der schreibenden und lesenden Applikation. Copyright REALTECH 2005 Seite 11 von 14

12 Performance-Management Die Managed Objects, wie z.b. die DB2-Instance oder die DB2-Database, liefern zahlreiche statistische Werte bezüglich ihres Echtzeitzustandes. So z.b. Auslastungs- und Performancewerte wie Anzahl der aktuellen Client- Verbindungen, Speicherbedarf, Qualität des Caches, u.v.a.. Für sämtliche statistischen Werte können Schwellwerte gesetzt werden, welche bei Über- bzw. Unterschreitung zu Alarmen führen. Dies dient gleichzeitig der Funktions- und der Performance-Überwachung. Ebenso können die statistischen Werte in der ApplikationManager-Datenbank gesammelt und via Reporting ausgewertet werden. So können z.b. Trendanalysen für den Verbrauch von Plattenplatz, etc. durchgeführt werden, welche als Grundlage für eine Kosten- und Kapazitätsplanung dienen. Weiterhin lassen sich sämtliche statistische Werte im Echtzeit-Performance-Monitor beobachten und miteinander vergleichen. Dies bietet eine wertvolle Unterstützung für Performance- und Speicher- Optimierungen. Die Abbildung unten zeigt die Nutzung des Log Spaces und die Anzahl der allokierten, sekundären Log Files im Performance-Monitor. Copyright REALTECH 2005 Seite 12 von 14

13 Management des Betriebssystems Um ein DB2-Datenbank-System komplett abzusichern, sollte man wesentliche Kenngrößen des Betriebssystems wie z.b. physische Platten, Prozessor-Auslastung, Paging-File, etc. überwachen. Diese Kenngrößen und mehr können mit den entsprechenden Datenkollektoren für die Betriebssysteme erfasst und ausgewertet werden. Vorkonfigurierte Regelwerke für die Überwachung Der DB2/UDB-Datenkollektor enthält viele umfassende, vorkonfigurierte Regelwerke für Objekttypen wie Instance, Database, Tablespace oder Bufferpool. Weitere Informationen über REALTECH s Softwareprodukte unter: REALTECH AG Industriestr. 39c Walldorf Germany Tel Fax Copyright REALTECH 2005 Seite 13 von 14

14 Anhang A: Objektstruktur des Datenkollektors: Der Datenkollektor hat folgende Objektstruktur in Objekttypen, die u.a. maßgebend für die Konfiguration, die Zuordnung der Events und für alle sonstigen Funktionen sind: Objekttyp Unterobjekttypen Metrik Thema DB Client Ein Client pro Managed Node Instanz-Monitoring Eigenschaften des vom Datenkollektor genutzten Client- Environment Instance Database Tablespace Bufferpool Diagnostic Log Database Diagnostic Log Tablespace Bufferpool Ein bis n Instanzen (Datenbank Manager, DBM) pro Managed Node Ein bis n Datenbanken pro Instanz Ein bis n Tablespaces pro Datenbank Ein bis n Bufferpools pro Datenbank Ein Diagnostic Log pro Instanz Instanz-Monitoring Zustand, Aktivität und Performance auf Datenbank Manager-Ebene Datenbank-Monitoring Aktivität und Performance auf Datenbank-Ebene Tablespace-Monitoring Kontrolle von Speicherverbrauch und Segmentwachstum Buffer-Monitoring Auslastung und Performance der Puffer Alarmierung bei DB2- Fehlermeldungen Copyright REALTECH 2005 Seite 14 von 14

MaxDB Datenkollektor. Status: 10.12.2008

MaxDB Datenkollektor. Status: 10.12.2008 MaxDB Datenkollektor Status: 10.12.2008 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager-Datenkollektors für MaxDB... 3 Architektur einer MaxDB-Datenbank... 4 Der MaxDB Datenkollektor...

Mehr

Oracle Datenkollektor. Status: 4.12.2008

Oracle Datenkollektor. Status: 4.12.2008 Oracle Datenkollektor Status: 4.12.2008 Einleitung... 3 Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager-Datenkollektors für Oracle... 3 Architektur eines Oracle Datenbank Systems... 4 Der Oracle-Datenkollektor...

Mehr

MS SQL Server 2005 Datenkollektor. Status: 8.12.2008

MS SQL Server 2005 Datenkollektor. Status: 8.12.2008 MS SQL Server 2005 Datenkollektor Status: 8.12.2008 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager-Datenkollektors für Microsoft SQL Server:... 3 Überblick über Microsoft

Mehr

MS SQL Server 2000 Datenkollektor. Status: 08.12.2008

MS SQL Server 2000 Datenkollektor. Status: 08.12.2008 MS SQL Server 2000 Datenkollektor Status: 08.12.2008 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager-Datenkollektors für Microsoft SQL Server:... 4 Überblick über Microsoft

Mehr

theguard! ApplicationManager Open Monitor Datenkollektor (Custom DC)

theguard! ApplicationManager Open Monitor Datenkollektor (Custom DC) theguard! ApplicationManager Open Monitor Datenkollektor (Custom DC) Status: 8.12.2008 Inhalt Einleitung... 3 Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager Open Monitor Datenkollektors... 4 Kundenspezifische

Mehr

theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP XI Status: 9.12.2008

theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP XI Status: 9.12.2008 theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP XI Status: 9.12.2008 Inhalt EINLEITUNG 3 ÜBERSICHT ÜBER DIE SAP XI-ÜBERWACHUNG 4 THEGUARD! APPLICATIONMANAGER: SAP XI-ÜBERWACHUNG 7 XI PROFIL-VERFÜGBARKEIT...

Mehr

theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP Web AS Status: 6.11.2008

theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP Web AS Status: 6.11.2008 theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP Web AS Status: 6.11.2008 Inhalt Einleitung... 3 Übersicht über SAP J2EE und Web AS-Überwachung... 4 theguard! ApplicationManager: SAP Web AS-Datenkollektor...

Mehr

theguard! ApplicationManager (Version 2.4)

theguard! ApplicationManager (Version 2.4) theguard! ApplicationManager (Version 2.4) Stand 01/2005 Der ApplicationManager ist eine 3-schichtige Client-Server Applikation für die es System- Voraussetzungen in verschiedenen Ausprägungen gibt Das

Mehr

theguard! ApplicationManager System Windows Datenkollektor

theguard! ApplicationManager System Windows Datenkollektor theguard! ApplicationManager System Windows Datenkollektor Status: 09.10.2008 Einleitung... 3 Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager-Datenkollektors für Microsoft Windows Server... 3 Überblick über

Mehr

Redwood Cronacle und REALTECH theguard! Integration

Redwood Cronacle und REALTECH theguard! Integration Redwood Cronacle und REALTECH theguard! Integration Einleitung Redwood Software und REALTECH haben gemeinsam eine Lösung entwickelt, die die Systemverfügbarkeit von SAP und mysap Systemen signifikant erhöht.

Mehr

theguard! ApplicationManager Version 3.0

theguard! ApplicationManager Version 3.0 theguard! ApplicationManager Version 3.0 Stand 08/07/2007 Der ApplicationManager ist eine 3-schichtige Client-Server Applikation für die es System- Voraussetzungen in verschiedenen Ausprägungen gibt Das

Mehr

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08 Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager Status: 12.11.08 Inhalt Einführung in FlexFrame... 3 Überwachung und Analyse von FlexFrame mit theguard! ApplicationManager...

Mehr

theguard! ApplicationManager Version 3.0 SP1

theguard! ApplicationManager Version 3.0 SP1 theguard! ApplicationManager Version 3.0 SP1 Inhalt Überblick... 3 Architektur und Netzwerk... 4 Beschreibung der einzelnen Komponenten... 5 Base Kit... 5 Datenkollektoren... 6 ApplicationManager Benutzerlizenzen...

Mehr

theguard! ApplicationManager System AIX Datenkollektor

theguard! ApplicationManager System AIX Datenkollektor theguard! ApplicationManager System AIX Datenkollektor Status: 30.01.2008 Inhaltsverzeichnis Einleitung...4 Die Leistungsmerkmale des ApplicationManager-Datenkollektors für das UNIX-Betriebssystem:...5

Mehr

Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08

Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08 Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08 Inhaltsverzeichnis SAP BUSINESS WAREHOUSE (BW) DATENKOLLEKTOR 3 GRUNDSÄTZLICHES:...3 DER BW DATENKOLLEKTOR ÜBERWACHT DIE FOLGENDEN KERNPROZESSE

Mehr

Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08

Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08 Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08 Inhaltsverzeichnis SAP CRM DATENKOLLEKTOR 3 DIE LEISTUNGSMERKMALE DES DATENKOLLEKTORS FÜR SAP CRM...3 Ziele des Monitorings:...3

Mehr

Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1

Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1 Datenbanksystem System Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 1 Komponenten des Datenbanksystems System Global Area Program Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 2 System Global Area

Mehr

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda ASM Funktionalität und Architektur Storage Management

Mehr

Raber+Märcker Services

Raber+Märcker Services IT-Infrastruktur Raber+Märcker Services Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de 1 IT-Infrastruktur Services und Dienstleistungen Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de 2 Business Geschwindigkeit Das

Mehr

Datenbankadministration

Datenbankadministration Datenbankadministration 10. Monitoring AG DBIS University of Kaiserslautern, Germany Karsten Schmidt kschmidt@informatik.uni-kl.de (Vorlage TU-Dresden) Wintersemester 2008/2009 Momentaufnahmen Momentaufnahmen

Mehr

Alles im Blick OpenTAS Network Monitor

Alles im Blick OpenTAS Network Monitor Alles im Blick OpenTAS Network Monitor Einfach, schnell und günstig Germany Malaysia Switzerland UK USA Monitoring einfach & günstig Ein Monitoring gibt Ihnen die Möglichkeit, diverse Funktionen in Ihrem

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Oracle Backup und Recovery mit RMAN

Oracle Backup und Recovery mit RMAN Oracle Backup und Recovery mit RMAN Seminarunterlage Version: 12.04 Copyright Version 12.04 vom 16. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt-

Mehr

IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning

IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning Seminarunterlage Version: 4.05 Version 4.05 vom 9. Februar 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt-

Mehr

Prozessarchitektur einer Oracle-Instanz

Prozessarchitektur einer Oracle-Instanz 6. Juni 2008 Inhaltsverzeichnis Oracle Instanz 1 Oracle Instanz 2 3 Redo Log Buffer Shared Pool Java Pool & Large Pool Oracle Instanz Eine Oracle-Instanz ist Hauptbestandteil des Oracle Datenbank Management

Mehr

OPNET s Application Response Expert (ARX)

OPNET s Application Response Expert (ARX) OPNET s Application Response Expert (ARX) Root Cause Analyse und End2End Monitoring für Web Anwendungen Summary Werden im IT Betrieb Probleme durch die Anwender gemeldet, müssen schnell Informationen aus

Mehr

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch ITSM Practice Circle September 2006 Incident Management mit HP OpenView Operations Incident Mgt mit HP OV Operations Windows Was ist Incident Management? Einer von 10 - ITIL Prozessen Eine Störung (Incident)

Mehr

Windows Server 2003 - Die technische Referenz: Leistungsoptimierung

Windows Server 2003 - Die technische Referenz: Leistungsoptimierung Mark Friedman Microsoft Windows Performance Team Microsoft Windows Server 2003 - Die technische Referenz: Leistungsoptimierung Microsoft Inhaltsverzeichnis III Über den Autor VII Einleitung IX Schreibweisen

Mehr

Oracle Datenbank - Recovery

Oracle Datenbank - Recovery Oracle Datenbank - Recovery H.-G. Hopf Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg Datenbank-Recovery / 1 Η. G.Hopf / 10.04.2003 Inhaltsverzeichnis Transaktionsablauf Prozess - Recovery Instanz - Recovery

Mehr

Datenbanken: Architektur & Komponenten 3-Ebenen-Architektur

Datenbanken: Architektur & Komponenten 3-Ebenen-Architektur Datenbanken: Architektur & Komponenten 3-Ebenen-Architektur Moderne Datenbanksysteme sind nach der 3-Ebenen-Architektur gebaut: Anwendung 1 Web-Anwendung Anwendung 2 Java-Programm... Anwendung n Applikation

Mehr

Datenbanken Konsistenz und Mehrnutzerbetrieb III

Datenbanken Konsistenz und Mehrnutzerbetrieb III Datenbanken Konsistenz und Mehrnutzerbetrieb III 1. Oracle Architektur! Komponenten des Oracle Servers! Zugriff über Netzwerk 2. Zugriffsrechte! Starten und Schließen der Datenbank! Nutzer und Rollen!

Mehr

DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING

DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING Leistungsstarke Software zur Auswertung, Messdatenerfassung, Datenanalyse, Energiemonitoring und

Mehr

Oracle Backup und Recovery

Oracle Backup und Recovery Seminarunterlage Version: 11.05 Version 11.05 vom 27. Mai 2010 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Zentrale Steuerkonsole sämtlicher NetKey Tools. Zentrale gescannte Hardware-Informationen. Übersichtliches Software-Inventar über alle PCs

Zentrale Steuerkonsole sämtlicher NetKey Tools. Zentrale gescannte Hardware-Informationen. Übersichtliches Software-Inventar über alle PCs Zentrale Steuerkonsole sämtlicher NetKey Tools Die PMC PC Management Console bildet den Kern von Net- Key. Als zentrales Steuerelement für sämtliche NetKey Tools verwaltet sie alle relevanten betriebswirtschaftlichen

Mehr

Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion

Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion Version 1.0 14. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 3 2 ZIELSETZUNG... 3 3 VORGEHENSWEISE... 3 4 ANHANG... 7 4.1 DOKUMENTHISTORIE...

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 5.2)

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 5.2) theguard! NetworkManager (Gültig für Version 5.2) Der theguard! NetworkManager besteht in erster Linie aus interaktiven Client-Applikationen und zentralen Communication Servern. Die Clients müssen sich

Mehr

Kurzanleitung. 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update. APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8

Kurzanleitung. 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update. APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8 Kurzanleitung 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8 Inhalt INHALT... 2 EINFÜHRUNG... 3 VORBEREITUNG... 3 LIZENZIERUNG... 3 PROJEKT LIZENZEN... 4 GENERIERUNG

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher)

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher) theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher) Der theguard! NetworkManager besteht in erster Linie aus interaktiven Client-Applikationen und zentralen Communication Servern. Die Clients müssen

Mehr

Oracle Database 10g Die RAC Evolution

Oracle Database 10g Die RAC Evolution Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.

Mehr

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick OMNITRACKER Betriebssupport Überblick Detailierte Informationen verfügbar durch Anfrage bei 29.06.2010-1- 1 Inhalt 1. OMNITRACKER Betriebssupport im Überblick 2. Die Leistungsmerkmale im Überblick 3. Die

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

Oracle Cloud Control. Seminarunterlage. Version 12.03 vom

Oracle Cloud Control. Seminarunterlage. Version 12.03 vom Seminarunterlage Version: 12.03 Version 12.03 vom 1. Oktober 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Service Level Agreement (SLA)

Service Level Agreement (SLA) Header text here Service Level Agreement (SLA) Backup Pro Service 1 Einleitung Dieses Service Level Agreement ( SLA ) ist Bestandteil der vertraglichen Beziehungen der Parteien. Es definiert insbesondere

Mehr

IBM Informix Tuning und Monitoring

IBM Informix Tuning und Monitoring Seminarunterlage Version: 11.01 Copyright Version 11.01 vom 25. Juli 2012 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Datenbankadministration WS 2012/13: Performance-Monitoring und -Tuning

Datenbankadministration WS 2012/13: Performance-Monitoring und -Tuning Datenbankadministration WS 2012/13: Performance-Monitoring und -Tuning Prof. Dr. K. Küspert, Dipl.-Math. K. Büchse, Dipl.-Inf. A. Göbel Friedrich-Schiller-Universität Jena 09. Januar 2013 Gliederung Motivation

Mehr

PostgreSQL Hardware und RAM Tuning

PostgreSQL Hardware und RAM Tuning PostgreSQL Hardware und RAM Tuning Dipl. Inf. Susanne Ebrecht FrOSCon 2011 2011, 2ndQuadrant Ltd., Author: Susanne Ebrecht 1 Hinweis Zweck der Folien ist, den Vortrag zu untermalen. Die Folien allein sind

Mehr

Die Grundbegriffe Die Daten Die Informationen

Die Grundbegriffe Die Daten Die Informationen Die Grundbegriffe Die Daten sind diejenigen Elemente, die vom Computer verarbeitet werden. Die Informationen sind Wissenselemente, welche durch die Analyse von Daten erhalten werden können. Die Daten haben

Mehr

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Entwurf Data Architect Verwaltung und Umsetzung komplexer Datenmodelle Graphische Darstellung

Mehr

Best Practice: Anbindung eines DB-gestützten Wilken ERP-Systems in Nagios

Best Practice: Anbindung eines DB-gestützten Wilken ERP-Systems in Nagios Best Practice: Anbindung eines DB-gestützten Wilken ERP-Systems in Nagios Roman Hoffmann, GF Wilken Rechenzentrum GmbH Wer ist Wilken? Wilken in Zahlen: 30 Jahre ERP Software 250 Mitarbeiter in Ulm, Markgröningen

Mehr

tacmon Zentralisierte Überwachung heterogener IT-Infrastrukturen www.tacmon.com Einführung in tacmon Was ist tacmon?

tacmon Zentralisierte Überwachung heterogener IT-Infrastrukturen www.tacmon.com Einführung in tacmon Was ist tacmon? tacmon Zentralisierte Überwachung heterogener IT-Infrastrukturen Einführung in tacmon Seit 1996 bietet terreactive Lösungen für den sicheren und hochverfügbaren Betrieb von IT-Infrastrukturen an. tacmon

Mehr

IT-Symposium 2005. Oracle Grid Control. Grenzenloses Monitoring. Page 1. www.decus.de 1

IT-Symposium 2005. Oracle Grid Control. Grenzenloses Monitoring. Page 1. www.decus.de 1 Oracle Grid Control Grenzenloses Monitoring Page 1 www.decus.de 1 Ralf Durben Business Unit Datenbank ORACLE Deutschland GmbH Grid Control - Architektur HTTP/S HTTP/S HTML Konsole Überall nutzbar NET HTTP/S

Mehr

White Paper. Konfiguration und Verwendung des Auditlogs. 2012 Winter Release

White Paper. Konfiguration und Verwendung des Auditlogs. 2012 Winter Release White Paper Konfiguration und Verwendung des Auditlogs 2012 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Effizientes Monitoring und Applikationsanalyse von verteilten IT- Systemlandschaften

Effizientes Monitoring und Applikationsanalyse von verteilten IT- Systemlandschaften Effizientes Monitoring und Applikationsanalyse von verteilten IT- Systemlandschaften Autor: Olaf Bischoff Account Manager olaf.bischoff@realtech.com www.realtech.com Die Experten in SAP-Beratung Professionelle

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland DOKUMENT: TYP: ERSTELLT VON: Manual nova ratio AG Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland VERSION: STAND: 9.x 23. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 4 4.1 4.2 4.3 4.4

Mehr

Installationsanleitung für den Online-Backup Client

Installationsanleitung für den Online-Backup Client Installationsanleitung für den Online-Backup Client Inhalt Download und Installation... 2 Login... 4 Konfiguration... 5 Erste Vollsicherung ausführen... 7 Webinterface... 7 FAQ Bitte beachten sie folgende

Mehr

Informatives zur CAS genesisworld-administration

Informatives zur CAS genesisworld-administration Informatives zur CAS genesisworld-administration Inhalt dieser Präsentation Loadbalancing mit CAS genesisworld Der CAS Updateservice Einführung in Version x5 Konfigurationsmöglichkeit Sicherheit / Dienstübersicht

Mehr

Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager. Hintergrund Technik. Sicherheit für mobile devices

Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager. Hintergrund Technik. Sicherheit für mobile devices Sicherheit für mobile devices Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager Hintergrund Technik Mobile Device Management von ubitexx stellt großen Unternehmen, Mobilfunkprovidern, Carriern und

Mehr

TwinCAT HMI Application

TwinCAT HMI Application New Automation Technology TwinCAT HMI Application 08.05.2010 1 Überblick Einleitung Übersicht Möglichkeiten der Applikation Struktur und Komponenten Komponenten für das Microsoft Visual Studio Anleger

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen Datenbanksystem Ein Datenbanksystem (DBS) 1 ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

REALTECH Software-Support und Wartung

REALTECH Software-Support und Wartung REALTECH Software-Support und Wartung Allgemeine Erläuterungen 02.03.2005 Support Support vor Kauf: REALTECH liefert Support schon vor dem endgültigen Kauf und berät durch die Support- Abteilung in Fragen

Mehr

DOKUMENTATION PASY. Patientendaten verwalten

DOKUMENTATION PASY. Patientendaten verwalten DOKUMENTATION PASY Patientendaten verwalten PASY ist ein Programm zur einfachen und zuverlässigen Verwaltung von Patientendaten. Sämtliche elektronisch gespeicherten Dokumente sind sofort verfügbar. Neue

Mehr

Performance Tuning mit @enterprise

Performance Tuning mit @enterprise @enterprise Kunden-Forum 2005 Performance Tuning mit @enterprise Herbert Groiss Groiss Informatics GmbH, 2005 Inhalt Datenbank RMI JAVA API HTTP Konfiguration Analyse Groiss Informatics GmbH, 2005 2 Datenbank

Mehr

Im Kapitel Resourc Manager werden die verschiedenen Möglichkeiten der Überwachung von Messwerten eines Server oder Benutzers erläutert.

Im Kapitel Resourc Manager werden die verschiedenen Möglichkeiten der Überwachung von Messwerten eines Server oder Benutzers erläutert. 4 Resource Manager Erfassung von Messwerten und deren Auswertung. 4.1 Übersicht Themen des Kapitels Resource Manager Themen des Kapitels Einsatz des Resource Managers Installation des Resource Managers

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

Kundenanforderungen. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 24.05.2013

Kundenanforderungen. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 24.05.2013 Software Komponenten FS13 Gruppe 03 Horw, 24.05.2013 Bontekoe Christian Estermann Michael Moor Simon Rohrer Felix Autoren Bontekoe Christian Studiengang Informatiker (Berufsbegleitend) Adresse Telefon

Mehr

Das rainingsmanagement

Das rainingsmanagement Das rainingsmanagement Das Multi-User, Multi-Ort und mandantfähiges Buchungs- und Trainingsplanungssystem. Version 2.6 Übersicht Anwendungsbereiche Merkmale Funktionalitäten Hardware (Mindestanforderungen)

Mehr

Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken?

Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken? Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken? Cross-Enterprise APM und Application Performance Management 30. Oktober 2012 Agenda Cross-Enterprise APM Mainframe Application

Mehr

Eine native 100%ige Cloud-Lösung.

Eine native 100%ige Cloud-Lösung. Eine native 100%ige Cloud-Lösung. Flexibel. Skalierbar. Sicher. Verlässlich. Autotask Endpoint Management bietet Ihnen entscheidende geschäftliche Vorteile. Hier sind fünf davon. Autotask Endpoint Management

Mehr

INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT

INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT SAP IT INFRASTRUCTURE MANAGEMENT INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT EINBETTUNG ALLER IT-INFRASTRUKTURINFORMATIONEN IN DAS IT-SERVICE-MANAGEMENT SAP

Mehr

Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln. Markus Schmidt

Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln. Markus Schmidt Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln Markus Schmidt Strategische Beratung Prozesse DB Struktur Zukunftssicherheit Wartung & Support Wartung Aktualisierung Administration Support Oracle Lizenzmanagement

Mehr

FAQ. VisBee - IDE FAQ 2011-11-21. Änderungsindex: 1.0. Änderungsdatum: 2011-11-21. Christ Elektronik GmbH. Alpenstraße 34 DE-87700 Memmingen

FAQ. VisBee - IDE FAQ 2011-11-21. Änderungsindex: 1.0. Änderungsdatum: 2011-11-21. Christ Elektronik GmbH. Alpenstraße 34 DE-87700 Memmingen Änderungsindex: 1.0 Änderungsdatum: DE- Copyright 2011 Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden.

Mehr

Hochverfügbarkeit von TransConnect 2.2

Hochverfügbarkeit von TransConnect 2.2 Hochverfügbarkeit von TransConnect 2.2 und Ausblick Torsten Uhr - SQL Projekt AG Stand September 2012 Inhalt Teil 1 Backup & Restore Virtualisierung Hot-Standby / Fail-Over Teil 2 Ausblick auf zukünftige

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Installationsübersicht. A. Installationsübersicht

Inhaltsverzeichnis. Installationsübersicht. A. Installationsübersicht Inhaltsverzeichnis A. Installationsübersicht B. und Optimierungsbereiche B.1 Hardware B.2 OperatingSystem Z/OS B.3 Databasemanagementsystem DB2 B.4 Applikation C. Organisation BSS_Chart-library 1 Installationsübersicht

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT

DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT Seite 1 Speziallösung Dynamics NAV Lift360 Connect Auf einen Blick: DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Bonitätsprüfungen leicht gemacht. Der 360 -Rundumblick über Ihre Geschäftspartner

Mehr

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2

Mehr

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung Über DMP Service A/S DMP Service ist ein führender europäischer unabhängiger Service Provider, der den Betrieb und die Wartung von Windturbinen, Aufbereitung von Getrieben und den Verkauf von Ersatzteilen

Mehr

Skalierbarkeit messbar machen. Nicholas Dille

Skalierbarkeit messbar machen. Nicholas Dille Skalierbarkeit messbar machen Nicholas Dille Wer ist Nicholas Dille? IT-Architekt bei der sepago Strategieberatung Technische Konzeption Kernkompetenzen Anwendungsbereitstellung Zentralisierung Überwachung

Mehr

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Neue Technologien effizient nutzen Ehningen, 3. Juli 2014 Rodney Krick rk@aformatik.de aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG

Mehr

Avira Server Security Produktupdates. Best Practice

Avira Server Security Produktupdates. Best Practice Avira Server Security Produktupdates Best Practice Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Avira Server Security?... 3 2. Wo kann Avira Server Security sonst gefunden werden?... 3 3. Was ist der Unterschied zwischen

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7 Dieses Handbuch richtet sich an Systemadministratoren, die IBM SPSS Modeler Entity Analytics (EA) für die Ausführung mit einem der folgenden Produkte konfigurieren: IBM SPSS Collaboration and Deployment

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Diagnostic Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

ORA.LogMiner. Nach Bestelleingang erhalten Sie eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und Informationen über die Zahlungsweise.

ORA.LogMiner. Nach Bestelleingang erhalten Sie eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und Informationen über die Zahlungsweise. ORA.LogMiner ORA.LogMiner kann die Inhalte von archivierten Redo-Log-Files im Klartext darstellen. Jedes gegen die Oracle-Datenbank abgesetzte SQL ob Insert, Delete, Update oder DDL wir als wieder verwendbares

Mehr

SQL Server 2008 Performance-Optimierung

SQL Server 2008 Performance-Optimierung Holger Schmeling SQL Server 2008 Performance-Optimierung Das Praxisbuch für Entwickler und Administratoren ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England

Mehr

Aufbau einer Oracle Datenbank Tablespace, Arten von Dateien

Aufbau einer Oracle Datenbank Tablespace, Arten von Dateien Aufbau einer Oracle Datenbank Tablespace, Arten von Dateien Boris Meißner 05-INDT Fachbereich Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften HTWK-Leipzig 05. Juni 2008 Boris Meißner (Fb IMN - HTWK-Leipzig)

Mehr

27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte

27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Ole Raether raether@oraservices.de 27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Inhalt oraservices.de Probleme: Failover Cluster, RAC 24*7 Fazit Was tun? oraservices.de

Mehr

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Zielgruppe Kunde und GemDat Informatik AG Freigabedatum 5. April 20 Version 1.43 Status Freigegeben Copyright 20 by GemDat Informatik AG

Mehr