SQuirreL, ein universeller SQL Client von Gerd Wagner und Glenn Griffin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SQuirreL, ein universeller SQL Client von Gerd Wagner und Glenn Griffin"

Transkript

1 SQuirreL, ein universeller SQL Client von Gerd Wagner und Glenn Griffin Verwenden Sie eine relationale Datenbank? Falls ja sind Sie wahrscheinlich mit der ein oder anderen folgenden Situationen vertraut: Um einen einzigen Wert in der Datenbank zu ändern, müssen Sie ein umständliches Update Statement schreiben. Sie müssen dasselbe SQL mit nur kleinen Änderungen wieder und wieder schreiben. Sie arbeiten mit verschiedenen Datenbanken auf verschiedenen Servern. Sie benutzen Datenbanksysteme von verschiedenen Herstellern. Als Lernender sind Sie gerade dabei, sich in relationale Datenbanken einzuarbeiten. Sie müssen sich mit den Datenstrukturen einer vorhandenen Datenbank vertraut machen. Allen, die sich hier angesprochen fühlen, kann SQuirreL die Arbeit erleichtern. Was ist SQuirreL? SQuirreL ist ein einfacher grafischer SQL Client für relationale Datenbanken. Weil SQuirreL in Java geschrieben ist, läuft es auf jeder Java-fähigen Plattform und kann auf jede Datenbank zugreifen, für die ein JDBC-Treiber existiert. Mit SQuirreL kann man Daten ansehen und in der Ansicht editieren, Datenbank-Metadaten ansehen, mit mehreren Datenbanken auf beliebigen Servern arbeiten, von einer einheitlichen Oberfläche aus mit verschiedenen Datenbanksystemen arbeiten, mit Hilfe produktspezifischer Plugins, spezielle Funktionen des jeweiligen Datenbanksystems einbinden. Der Benutzer kann die Daten einzelner Datenbanktabellen direkt ansehen und bearbeiten oder er kann SQL Statements ausführen. Die Daten können der Sicherheit halber im Read-Only-Modus angezeigt werden oder im Editiermodus. Im Editiermodus können die

2 Daten einfach durch editieren der Zellen geändert werden (siehe Abbildung 1). Alle Metadaten einer Datenbank, zum Beispiel Datentypen, Tabellendefinitionen einschließlich Indices und Constraints, sind mit SQuirreL sichtbar. Wo Datenbanken von verschiedenen Herstellern benutzt werden, muss der Benutzer nicht die spezifischen Tools eines jeden Herstellers erlernen, da SQuirreL einen einheitlichen Zugriff auf alle Systeme ermöglicht. Falls ein Datenbanksystem produktspezifische Funktionen zur Verfügung stellt, kann der Benutzer entsprechende produktspezifische Plugins einbinden, um von SQuirreL aus auf diese Funktionen zuzugreifen. Allgemein bietet die Plugin Architektur Programmierern die Möglichkeit, Funktionen zu SQuirreL hinzuzufügen, die von anderen Benutzern nach belieben eingebunden werden können. Die Abbildungen 1 und 2 zeigen SQuirreL in Aktion. Abbildung 1 zeigt den den einfachen Zugriff auf eine einzelne Tabelle (die gelbe Zelle wird gerade editiert). Abbildung 2 zeigt den SQL Editor mit Ausgabe. Abbildung 1: Ansehen und ändern von Daten einer einzelnen Tabelle. Abbildung 2: Ausführen von SQL und DDL Anweisungen.

3 Hintergrund Durch den JDBC Standard und durch die großflächige Verfügbarkeit von JDBC Treibern kann die Java Plattform auf nahezu alle relationalen Datenbanksysteme zugreifen. JDBC bietet Softwareentwicklern ein bis heute unerreichtes Maß an Einheitlichkeit und Einfachheit beim Zugriff auf Datenbanken. Der Open Source Client SQuirreL setzt sich zum Ziel, diese Vorteile auch dem Datenbankbenutzer zu gute kommen zu lassen. Im nächsten Abschnitt beschreiben wir die Installation von SQuirreL und wie der Zugriff auf eine Datenbank konfiguriert wird, anschließend besprechen wir eine Reihe nützlicher Plugins. Danach stellen wir die Zielgruppen vor, an die sich SQuirreL wendet, und beschreiben wie SQuirreL sie bei ihrer Arbeit unterstützt. Zuletzt zeigen wir die Schritte, die zur Entwicklung eines Plugins nötig sind, und besprechen den Programm Code eines Beispiel-Plugins. Download und Installation SQuirreL 2.0 final kann kostenlos unter der LGPL Lizenz von heruntergeladen werden. Auf dieser Seite finden Sie das SQuirreL Installationspaket und eine Reihe von Plugins. Das Installationspaket enthält alles was für den Anfang benötigt wird. Zu dem Installationspaket gehören Standard-Plugins, die für die meisten Benutzer nützlich sind. Es ist nach der Installation leicht möglich, weitere Plugins hinzuzufügen, so dass es wahrscheinlich sinnvoll ist, zunächst die ersten Schritte mit dem Standardpaket zu tun.

4 Für die Installation und zur Ausführung von SQuirreL wird ein Java Runtime Environment (JRE) der Version 1.4.x oder höher benötigt. Die Installations-Jar-Datei ist direkt ausführbar. Im Rahmen der Installation kann der Benutzer entscheiden, ob er die Basis oder die Standard Version installieren möchte. Der Unterschied zwischen beiden besteht ausschließlich in den bereits erwähnten Standard- Plugins. Bei den Standard-Plugins handelt es sich um: Code Vervollständigung Vervollständigung von SQL und DDL Code wie bei gängigen IDEs Syntax SQL Syntax Hervorhebung sowie Abkürzung und Autokorrektur Edit Extras Hilfsfunktion zum Arbeiten mit SQL, z.b. SQL Code Formatierung Graph Grafische Darstellung von Tabellen und ihren Foreign Key Beziehungen SQL Script Generierung von SQL und DDL Scripten SQL Bookmarks Verwaltung von SQL Code Vorlagen Look and feel Unterstützung einer Vielzahl von Look and Feels Neben dem Installationsverzeichnis können für den Benutzer zwei weitere Verzeichnisse von Interesse sein: Direkt unterhalb des Installationsverzeichnisses befindet sich das Plugins Verzeichnis. Wenn Sie nachträglich ein Plugin installieren wollen, müssen Sie es nur in dieses Verzeichnis entpacken. Bei nächsten Neustart von SQuirreL wird das Plugin automatisch geladen. Das zweite Verzeichnis wird erstellt, wenn SQuirreL zum ersten mal startet. Es enthält Informationen zu benutzerbezogenen Einstellungen. Dieses Verzeichnis liegt im Benutzerordner/Home directory und trägt den Namen.squirrel-sql. Nach diesen Schritten sind Sie in der Lage, SQuirreL zu starten. Bevor wir die Verwendung des Programms beschreiben noch der Hinweis, dass auf wöchentlich ein Installationspakte zur Verfügung steht, dass einen Snapshot des aktuellen Entwicklungsstandes enthält. Die Snapshots sollen erfahrenen Benutzern die Möglichkeit bieten, sich mit den SQuirreL Entwicklern kurzfristig auszutauschen. Die Datenbankverbindung Die erste Verbindung zu einer Datenbank herzustellen, ist nicht immer einfach. Mit SQuirreL gehören dazu zwei Schritte: 1. Beschaffen und Einbinden des JDBC Treibers 2. Definition einer Verbindung zu der gewünschten Datenbank In SQuirreL bezeichnen wir diese beiden Schritte als Konfiguration des Treibers und die Definition eines Alias. Einen Alias kann man sich als eine Instanz einer Treiberkonfiguration vorstellen. Immer wenn SQuirreL gestartet wird, werden das Treiber (Drivers) und das Alias Fenster auf dem SquirreL-Desktop geöffnet, siehe Abbildung 3. Im Treiber Fenster sind Treiber, die bereits fertig konfiguriert sind, mit einem blauen Haken versehen. Treiber, die noch nicht konfiguriert sind, und für die SQuirreL nur eine Vorlage für die Konfiguration bereit hält, sind mit einem roten X markiert. Um einen Treiber zu konfigurieren, müssen Sie den Treiber zunächst von Ihrem Datenbankhersteller beziehen und auf Ihren lokalen Rechner

5 kopieren. Anschließend müssen Sie SQuirreL über das Treiber Fenster mitteilen, wo die Treiberdateien liegen. Dabei können Sie entweder eine Konfigurationsvorlage verwenden oder eine komplett neue Treiberkonfiguration erstellen. Als nächstes ist ein Alias zu definieren, der die Daten für eine Verbindung zu einer bestimmten Datenbank auf einem bestimmten Server enthält (Abbildung 4). Zur Definition des Alias gehört die Angabe der URL für die Datenbank. Dies ist gewöhnlich der schwierigste Aspekt der Verwendung von JDBC, weil jeder Treiberhersteller ein eigenes Format für die URL festlegt. Um dem Benutzer die Definition eines Alias zu erleichtern, gehört bereits zu jeder Treiberkonfigurtion eine Beispiel URL, die während der Alias Definition automatisch eingeblendet wird, wenn der Treiber für den Alias ausgewählt wird. Nachdem Sie den Alias definiert haben, können Sie die Verbindung zur Datenbank durch Doppleklick auf den Aliasnamen herstellen. Abbildung 3: Der SQuirreL Desktop Abbildung 4: Definition eines Alias.

6 Arbeiten mit einer Datenbank die Session Wenn eine Datenbankverbindung mit SQuirreL hergestellt wird, öffnet sich ein Session- Fenster. Jede Session gehört zu genau einer Datenbankverbindung. Mehrere Session können gleichzeitig geöffnet sein. SQuirreL verfolgt den Grundsatz, dass einfache Dinge einfach getan werden sollen und komplexe Dinge so einfach möglich. Dementsprechend bietet die Session zwei Möglichkeiten, mit einer Datenbank zu arbeiten. Beide werden durch jeweils ein Tab auf dem Session Fenster repräsentiert. Das Objects-Tab (Abbildung 1) liefert eine einfache tabellarische Sicht auf die Datenbank. Sämtliche Datenbank Metadaten (Datentypen, Übersicht über unterstütze Funktionen,...) sind in tabellarischer Form über den Baum auf der linken Seite des Tabs zugänglich. Wird in dem Baum eine Tabelle angeklickt, dann stehen die Daten der Tabelle selbst sowie sämtliche Tabellenmetadaten (Spaltendefinitionen, Indices, Constraints,...) zur Verfügung. Die Daten der Tabelle können in Textform, in einer Read-Only-Tabelle oder als editierbare Tabelle dargestellt werden. Wenn die Tabelle editierbar ist, dann führt das Ändern der Zelleninhalte sofort zur Änderung der Daten in der Datenbank. Es ist möglich, Zeilen neu einzufügen oder zu löschen. Darüber hinaus können Daten in eine Datei exportiert oder aus einer Datei importiert werden. Dabei werden alle Standard Datentypen einschließlich BLOBs und CLOBs unterstützt. Alle beschriebenen Änderungen können, wenn gewünscht, in bentutzergesteuerte Transaktionen gebettet werden. Das SQL-Tab (Abbildung 2) ermöglicht das Ausführen von SQL-Befehlen. Das Objects-Tab ist zwar einfach zu benutzen, erlaubt aber keine komplexen Operationen wie zum Beispiel Abfragen auf mehrere Tabellen, Strukturänderungen von Datenbankobjekten oder das Ausführen von Stored Procedures. Das SQL-Tab erlaubt es, komplexe Anweisungen direkt an die Datenbankengine zu schicken. Die Ergebnisse der Anweisungen können, sofern sie von tabellarischer Struktur sind, wahlweise in textueller Form, als Read-Only-Tabelle oder, wenn eine Abfrage sich auf nur eine einzige Tabelle bezieht, in editierbarer Form dargestellt werden. Die Ergebnisse werden in der unteren Hälfte des SQL-Tabs

7 ausgegeben und enthalten Metadateninformationen zum jeweilige Ergebnis. Schließlich enthält das SQL-Tab eine SQL-History Liste, aus der früher verwendete SQL-Anweisungen wieder abgerufen werden können. Insbesondere Plugins fügen dem SQL-Editor viele Funktionen hinzu. Um dem Benutzer die Übersicht über die Funktionen und ihren Aufruf zu erleichtern, steht das Tools-Popup zur Verfügung, das mit der Tastenkombination Strg+T zu öffnen ist (Abbildung 5). Das Tools-Popup stellt jede Editorfunktion mit einem Selektionkürzels, einer kurzen Beschreibung und, sofern vorhanden, der eigenen Tastenkombination dar. Der Inhalt des Popups kann durch Eingabe des Beginns eines Selektionkürzels gefiltert werden. Mit Hilfe des Tools-Popup sind sämtlich Funktionen des Editors über die Tastatur zugänglich und man benötigt nur eine Tastenkombination, nämlich Strg+T. Wie die meisten Programme, die einen größeren Benutzerkreis ansprechen, erlaubt SQuirreL viele benutzerbezogene Einstellungen. Es gibt zwei Arten von benutzerbezogene Einstellungen: 1. Globale Einstellungen, die für alle Sessions gelten. Zum Beispiel, welche Toolbars angezeigt werden sollen, ob Tooltips angezeigt werden sollen, JDBC Timeout und Debug Einstellungen oder wie bestimmte Datentypen etwa Datum/Zeit, BLOB/CLOB dargestellt werden sollen. 2. Session Einstellungen beziehen sich auf eine individuelle Session. Es können aber auch Default-Einstellungen für Session erfasst werden. Zu den Sessioneinstellungen gehören: das Ausgabeformat von Daten (Text, Read-Only, Editierbar), Begrenzung der Größe von Ausgabetabellen, ob benutzergesteuerte Transaktionen verwendet werden sollen, die Positionierung von Tab-Reitern. Insgesamt gibt es duzende von Einstellungen. Für die ersten Schritte sollten jedoch die Defaults angemessen sein. Der Benutzer kann später Schritt für Schritt SQuirreL nach seinem Geschmack konfigurieren. Abbildung 5: Tools Popup

8 Plugins In den Tabellen 1 bis 3 geben wir einen kurzen Überblick über die Plugins, die bei verfügbar sind. Auf den Überblick folgt eine detailiertere Vorstellung der 5 wichtigsten Standard Plugins. Tabelle 1: Standard Plugins (Teil der SQuirreL Standard Installation) Name Beschreibung Look and Feel Unterstützung einer Vielzahl von Look and Feels. SQL Bookmarks SQL Scripts Graph Plugin Edit Extras Code Completion Syntax Verwaltung von SQL Code Vorlagen. Generierung von SQL und DDL Scripten. Grafische Darstellung von Tabellen und ihren Foreign Key Beziehungen. Hilfsfunktion zum Arbeiten mit SQL, z.b. SQL Code Formatierung. Vervollständigung von SQL und DDL Code wie bei gängigen IDEs. SQL Syntax Hervorhebung sowie Abkürzung und Autokorrektur. Tabelle 2: Freigebene Plugins (nicht Teil der Standard Installation)

9 Name MySQL Plugin Oracle Plugin SQL Validator Beschreibung Spezielle Funktionen für die MySQL Datenbank. Spezielle Funktionen für die Oracle Datenbank. Prüfung von Anweisungen gegen den SQL Standard. Das Plugin benutzt den Webservice von Mimer SQL. Tabelle 3: Beta Plugins Name Firebird Plugin Microsoft MSSQL Plugin Session Scripts Beschreibung Spezielle Funktionen für die Firebird Datenbank. Spezielle Funktionen für die Microsoft SQL Server Datenbank. Erlaubt es Scripte zu definieren, die beim Start einer Session ausgeführt werden. Das Code Completion Plugin Code Vervollständigung (Abbildung 6) ist eine der meist genutzten Funktionen in modernen IDEs. Das Code Completion Plugin erlaubt die Vervollständigung von nahezu alle SQL-und DDL-Konstrukten: Schlüsselworte des SQL Standards sowie Schlüsselwörter, die vom JDBC Treiber des jeweiligen Datenbanksystems geliefert werden. Tabellen Spalten Views Stored Procedures, die Vervollständigung liefert die komplette Standard JDBC-Aufruf Syntax einschließlich Vorlagen für die Parameter Kataloge Schemas Darüber hinaus bietet das Plugin sogenannte Completion Funtions, die zur Generierung von SQL-Joins dienen. Zur Erläuterung der Completion Functions betrachten wir ein Beispiel, das auf den Tabellen BEST, BEST_LAGPL und LAGPL aus Abbildung 7 basiert. Um den Join von BEST nach LAGPL zu generieren, würde man den folgenden Ausdruck im SQL-Editor eingeben: #i,best,best_lagpl,lagpl, Steht der Cursor am Ende dieses Ausdrucks und die Code Vervollständigung wird mit Strg+Leertaste aufgerufen, dann wird der folgende Code generiert: INNER JOIN BEST_LAGPL ON BEST.BESTID = BEST_LAGPL.BESTID

10 INNER JOIN LAGPL ON LAGPL.LAGPLID = BEST_LAGPL.LAGPLID Das Graph Plugin Das Graph Plugin ermöglicht die Visualisierung von Tabellen und ihren Fremdschlüssel- Beziehungen. Initial fügt das Plugin lediglich die Funktion Add to graph dem rechten Mausmenu der Tabellenknoten im Baum des Objects-Tab hinzu. Wenn der Benutzer diese Funktion anwählt, wird dem Session-Fenster ein weiters Tab hinzugefügt. Dieses Tab zeigt den Graphen der ausgewählten Tabellen an, siehe Abbildung 7. Der Benutzer kann dem Session-Fenster eine beliebige Anzahl von Graph Tabs hinzufügen. Für die Tabs können Namen vergeben werden und sie können gespeichert werden. Beim nächste Öffnen derselben Verbindung werden die gespeicherten Graph Tabs automatisch mit geöffnet. Auf diese Weise stehen dem Benutzer die für Ihn wichtigsten Tabellen und Beziehungen immer in visueller Form zur Verfügung. Fremdschlüsselspalten werden im Graphen mit einem (FK) am Ende dargestellt (Abbildung 7). Beim Doppelklick auf eine solche Spalte, wird dem Graph die Tabelle, aus der der Fremdschlüssel stammt, hinzugefügt. Über das rechte Mausmenu können alle Kind- und/oder alle Elterntabellen einer Tabelle dem Graph hinzugefügt werden. Auf diese Weise ermöglicht das Graph Plugin das Browsen durch Tabellenstrukturen. Die SQuirreL Plugin API erlaubt es Plugins, miteinander zu kommunizieren. Auf diese Weise kann das Graph Plugin die Funktionen des SQL Scripts Plugins benutzen, um aus der visuellen Darstellung die zugehörigen abstrakteren DDL Befehle für Tabellen und Fremdschlüssel per Mausklick zu generieren. Es ist möglich einen Graphen über eine oder mehrere Papierseiten beliebigen Formats zu Drucken. Dazu wird der Graph über das rechte Mausmenu in den Druckmodus geschaltet. Er kann dann beliebig skaliert werden. Zusätzlich können die Seitenränder von frei definierbaren Papierseiten eingeblendet werden und ebenfalls skaliert werden. So kann der Graph optimal auf die Seiten verteilt werden. Das Syntax Plugin Beim Syntax Plugin zeigt sich die Mächtigkeit der SQuirreL Plugin API. Das Plugin ersetzt einen zentralen Bestandteil von SQuirreL, nämlich den SQL Editor, durch eine neue Komponente, nämlich den Netbeans Editor (http://editor.netbeans.org). Das Plugin ist verantwortlich für die farbliche Hervorhebung der SQL Syntax Elemente, siehe Abbildung 2. Darüber hinaus bietet es die Möglichkeit, Abkürzungen und Autokorrekturen ähnlich wie in Office Produkten zu definieren. Das SQL Script Plugin Das Script Plugin kann DDL Scripte für Tabellen und Ihre Eigenschaften generieren. Diese Funktionen sind im Baum des Objects-Tab und in Graphen über die rechte Maustaste verfügbar. Für Tabelleninhalte können Insert Scripte entweder für alle Daten einer Tabelle oder für das Ergebnis einer SQL-Abfrage generiert werden. Für eine beliebige Abfragen kann ein Script generiert werden, das das Ergebnis der Abfrage in

11 einer temporären Tabelle speichert. Das SQL Bookmarks Plugin Das SQL Bookmarks Plugin erlaubt es, SQL und DDL Code Vorlagen zu definieren und zu verwalten. Um eine Vorlage in den SQL Editor zu übernehmen, benutzt man die Tastenkombination Strg+J. Dadurch wird ein Popup ähnlich dem Tools Popup geöffnet, aus dem die gewünschte Vorlage ausgewählt werden kann. Das Plugin bringt eine Reihe von Default-Vorlagen für die häufigsten SQL und DDL Probleme mit. Auf diese Weise kann das Plugin eine Hilfe beim Erlernen von SQL und DDL sein. Abbildung 6: Code Completion Abbildung 7: Graph plugin

12 Wie SQuirreL Sie bei der Arbeit unterstützt SQuirreL kann Menschen, die relationalen Datenbanken benutzen, die Arbeit erleichtern. Verschiedene Benutzer haben abhängig von ihrem Betätigungsfeld verschiedene Ansprüche an SQuirreL. Im folgenden werden wir einige Betätigungsfelder diskutieren und erläutern wie SQuirreL diese unterstützt. Dabei werden auch weitere Funktionen von SQuirreL vorgestellt. Anwendungsbetreuer Die Rolle eines Betreuers einer Anwendung, die auf einer relationalen Datenbank basiert, besteht unter anderem darin, Datenproblem zu beheben, die über die Anwendung selbst nicht behoben werden können. Dabei könnte es sich um einen inkorrekten Wert in einem Feld, um einen fehlenden Eintrag in einer Beziehungstabelle oder ein ähnliches Problem handeln. Mit Hilfe der Tabellenanzeige im Objects-Tab kann der Betreuer das Problem lokalisieren und beheben indem er die Daten durch einfaches editieren der Tabelle ändert oder mit ein paar Mausklicks Zeilen hinzufügt oder löscht. Für große Tabellen bietet SQuirreL die Möglichkeit, in einem Dialog eine WHERE-Bedingung zu erstellen, um die Daten zu filtern. Falls ein Problem eine komplexere Datenanalyse erfordert, müssen SQL Abfragen erstellt werden. Diese Abfragen können alle Standard-oder produktspezifische Elemente enthalten, die das jeweilige Datenbanksystem unterstützt. Für den Fall, das ähnliche

13 Abfragen mehrfach ausgeführt werden müssen, kann der Benutzer entweder die Abfrage aus der SQL-History heraussuchen oder mit Hilfe des SQL-Bookmark-Plugin die Abfrage unter einem Namen abspeichern und mit Strg+J wieder abrufen. Wenn das Resultat einer Abfrage auf einer einzigen Tabelle beruht, kann das Resultat der Abfrage direkt editiert werden. Alle Tabellen in SQuirreL bieten die Möglichkeit, Daten selektiv als Tab-separierte Liste oder im HTML-Fomat zu kopieren, so dass sie direkt in Dokumente oder Web-Pages eingefügt werden können. Softwareentwickler und Tester Softwareentwickler und Tester sind möglicherweise die Benutzergruppen, denen SQuirreL die weitreichendste Unterstützung bietet. Die Tätigkeiten bei denen SQuirreL Entwickler und Tester hauptsächlich unterstützt sind: 1. Bereitstellen/Wiederherstellen der Datengrundlage für einen Test und Analyse der Daten nach einem Testlauf. 2. Auffinden und korrigieren von Daten in einer Test- oder Produktionsumgebung. 3. Erstellen von SQL-Statements sowie das Übertragen von SQL-Statements aus SQuirreL in den Applikations-Quellcode und zurück. Mit Hilfe des SQL-Script Plugins können die Daten, die für einen Test benötigt werden, als Insert-Scripte abgelegt werden. Nach einem Testlauf können die veränderten Daten gelöscht und mit Hilfe der Scripte einfach wieder neu angelegt werden. Die Code Vervollständigung zusammen mit der Join Generierung sowie die konfigurierbaren Abkürzungen vereinfachen das Schreiben von SQL beträchtlich. Mit den Code Vorlagen des SQL-Bookmark-Plugins, den konfigurierbaren Abkürzungen und den Funktionen des SQL-Script Plugins verfügt SQuirreL über eine leistungsfähige Maschinerie zur Generierung von SQL und DDL-Code. Wenn SQL-Statements zwischen Applikations-Code und SQuirreL ausgetauscht werden, müssen String Delimiter entweder eingefügt oder entfernt werden. Das Edit Extras Plugin bietet die Funktionen, um dies per Mausklick zu erledigen. Nicht selten haben Softwareentwickler das Problem, SQL-Statements aus SQL Traces oder aus Debugausgaben zu testen und meist sind diese Statements nicht formatiert, typischerweise ein langer String ohne Zeilenumbruch. Das Edit Extras Plugin bietet die Möglichkeit, SQL Code zu formatieren. Dabei werden Insert-Values-Statements so formatiert, dass eine direkte Zuordnung von Spalte und Werte sichtbar ist. Viele Applikationen benutzen Views oder Stored Procedures. Diese können leicht in SQuirreL ausgeführt werden. Leider gibt es aber keinen SQL-Standard dafür wie der Quellcode eines Views oder einer Stored Procedure in der Datenbank abgelegt wird. Deswegen werden produktspezifische Plugins benötigt, um den Quellcode anzuzeigen. Einige dieser Plugins existieren bereits. Im Abschnitt Programmierung von Plugins werden wir ein solches Plugin erstellen.

14 Als Randbemerkung sei erwähnt, dass SQuirreL Entwicklern von JDBC Treiben eine effektive Testumgebung bietet. SQuirreL kann auf jeden Treiber zugreifen und es benutzt einen Großteil der Funktionen, die ein Treiber zur Verfügung stellt. Datenbankadministratoren Für Datenbankadministratoren bietet SQuirreL einen einfachen und einheitlichen Zugriff auf alle lokalen und entfernten Datenbanken, für die sie verantwortlich sind. Im Vergleich zu anderen Benutzergruppen sind Datenbankadministratoren öfter mit produktspezifischen Eigenheiten von Datenbanksystemen befasst. Diese Eigenheit können von SQuirreLs Standard Funktionen nicht berücksichtigt werden. Jedoch ist SQuirreLs Plugin API mächtig genug, um solche Eigenheiten in produktspezifischen Plugins abzubilden. Es existieren bereits eine ganze Reihe produktspezifischer Plugins für SQuirreL. Nichtsdestotrotz ergeht an dieser Stelle der Aufruf an Datenbankadminstratoren, die Spass an der Java Programmierung haben: Sehen Sie sich das Beispiel Programmierung von Plugins an und erstellen Sie produktspezifische Plugins für SQuirreL. Spätestens wenn Administratoren mehr als ein Datenbankprodukt betreuen müssen, werden sie die Vorteile eines Clients schätzen, der Gemeinsamkeiten vereinheitlicht und Spezifika angemessen berücksichtigt. Menschen, die den Umgang mit relationalen Datenbanken erlernen Für jemanden, der gerade SQL lernt, können die SQL Vorlagen, die das SQL-Bookmarks Plugin per Default mitbringt, eine Hilfe sein. Darüber hinaus erlaubt das Plugin dem Benutzer, eigene Vorlagen zu definieren. Das Syntax Plugin führt on the fly eine SQL-Syntaxprüfung durch und weist auf Fehler durch eine entsprechende Färbung (defaultmäßig rot) hin. Wird der Mauszeiger über eine als fehlerhaft ausgewiesene Stelle geführt, so wird die Fehlermeldung als Tooltip angezeigt. Das Graph Plugin (Abbildung 7) bietet die Möglichkeit, Online aus der Datenbank heraus die relationalen Strukturen der Tabellen zu visualisieren und damit für den Lernenden zugänglich zu machen. Die Scripting Funktionen innerhalb eines Graphen erlauben es, die visuelle Darstellung wieder in DDL Befehle zu übersetzen und so die Verbindung zwischen Visualisierung und abstrakten DDL Befehlen deutlich zu machen. Für Lernende ist es wichtig zu verstehen, dass alle relationalen Datenbanksysteme Prinzipien folgen, die unabhängig vom jeweiligen Hersteller sind. Da SQuirreL einheitlichen Zugriff auf nahezu alle relationalen Datenbanken erlaubt, hebt es diese Prinzipien besonders hervor. Menschen, die sich in die Struktur einer vorhandenen Datenbank einarbeiten müssen Beim Kennenlernen einer bestehenden Datenbank kann das Graph Plugin eine Hilfe sein. Es erlaubt, die Tabellen und ihre Beziehungen beliebig gruppiert zu visualisieren. Die

15 Graphen können vom Benutzer mit Namen versehen werden und stehen beim nächsten Öffnen einer Session wieder zur Verfügung. Darüber hinaus ist es möglich, Graphen beliebig skaliert und über mehrere Papierseiten auszudrucken. Auf diese Weise stehen dem Neuling Übersichten über die für Ihn wichtigsten Tabellengruppen jederzeit zur Verfügung. Gerade in der Phase der Einarbeitung in eine vorhandene Datenbank fällt es oft schwer SQLs zu schreiben, weil Tabellen und Spaltennamen noch nicht geläufig sind. Hier hilft das Code Completion Plugin. Es erlaubt die Vervollständigung von SQL und DDL Code wie man es in modernen IDEs kennt. Im Vervollständigungs-Popup für Spalten werden neben dem Namen einer Spalte auch ihre wichtigsten Eigenschaften dargestellt (Abbildung 6). Werden beim Erstellen von SQL-Statements detailierte Informationen zu einer Tabelle, einem View oder einem anderen Objekt benötigt, so kann der Cursor im SQL-Editor auf das Objekt platziert werden und dann über die rechte Maustaste oder die Tastenkombination Strg+B in den Baum des Objects-Tab auf das Objekt gesprungen werden. Programmierung von Plugins Einleitung Wir möchten Sie in diesen Abschnitt ermutigen, Plugins für SQuirreL zu schreiben. Da Plugins unabhängig vom SQuirreL Kernprogramm sind, können Sie weitgehend frei entscheiden, welche Funktionen Sie implementieren möchten und wie Sie Ihr Plugin designen. Trotzdem wäre es eine gute Idee, wenn Sie zuvor mit uns SQuirreL Entwicklern in Kontakt treten würden, denn es könnte sein, dass bereits andere Entwickler an denselben Funktionen arbeiten, oder dass Sie Erweiterungen der Plugin-API benötigen. Wenn Sie ein Plugin entwickeln, ist es wahrscheinlich, dass Ihr Plugin auch für andere nützlich ist. Wir möchten Sie dazu ermutigen, Ihr Plugin, wie SQuirreL selbst, unter der LGPL Lizenz zu veröffentlichen. Aber auch wenn die LGPL für sie keine Option ist, können Sie auf unsere Unterstützung rechnen. Wir erläutern die Programmierung von Plugins an einem einfachen Beispiel, das den Quellcode von Views und Stored Procedures im SQL-Editor anzeigt. Um Änderungen an einem View oder einer Stored Procedure vorzunehmen, müssen Sie auf Basis der Anzeige die entsprechenden DDL Befehle im SQL-Editor ausführen. Da, wie bereites erwähnt, jedes Datenbanksystem Views und Stored Procedures auf properitäre Weise verwaltet, muss es sich bei dem Plugin um ein produktspezifisches Plugin handeln. Für unser Beispiel haben wir die IBM-DB2 Datenbank gewählt. Nichtsdestotrotz kann das Beispiel als Vorlage für andere Plugins dienen. Das komplette Beispiel ist im sql12 Modul des SQuirreL CVS Repository verfügbar. Auf finden Sie detailierte Informationen darüber, wie sie das Modul auschecken können. Das Plugin-Beispiel finden Sie im plugins/example/ Unterverzeichnis des sql12 Moduls. Techniche Details Damit SQuirreL mit einem Plugin arbeitet, müssen die compilierten Klassen des Plugins in

16 eine Jar-Datei gepackt werden und in das Plugins-Verzeichnis der SQuirreL Installation gelegt werden. Beim Start von SQuirreL wird die Jar-Datei geladen und die Klassen nach einer Implementierung des Interface IPlugin durchsucht. Diese Implementierung ist die zentrale Klasse eines Plugins. In unserem Beispiel heißt diese Klasse ExamplePlugin und ist von DefaultSessionPlugin abgeleitet, das seinerseits IPlugin implementiert. Die zentralen Methoden von ExamplePlugin sind initialize() und sessionstarted() (Listing 1). Ob ein Plugin von SQuirreL erkannt wurde, können sie mit Hilfe des Plugin Summary Dialoges überprüfen. Den Dialog können Sie über das Menu Plugins --> Summary öffnen. Die Methode initialize(), wird einmal während des Starts von SQuirreL aufgerufen. In unserer Implementierung von initialize() werden die Resourcen, das heißt die Datei example.properties, geladen, in der sich die Bezeichnungen für die Menueinträge finden, die wir dem Kontextmenu des Object-Tree hinzufügen. Die Bezeichnungen lauten (DB2) Script View und (DB2) Script Procedure. Die Methode sessionstarted() wird aufgerufen, wenn eine Session geöffnet wird. In unserem Beispiel prüfen wir zunächst ob es sich um eine Session für eine DB2 Datenbank handelt. Falls nicht, dann wird das Plugin für die Session nicht aktiv. Handelt es sich um eine DB2 Datenbank, dann fügen wir den View- und Procedure-Knoten des Object-Baums die besagten Kontextmenueinträge hinzu. Wird z.b. der Kontextmenueintrag (DB2) Script View angeklickt, so wird die actionperformed() Methode der Klasse ScriptDB2ViewAction aufgerufen (Listing 2). In der actionperformed() Methode von ScriptDB2ViewAction werden zunächst die selektierten Objekte des Object-Tree ermittelt, um diesen weiter unten die benötigten Informationen, hier der Simple Name, zu entnehmen. Mit dieser Information geschieht der IBM DB2 spezifische Zugriff auf die Tabelle SYSIBM.SYSVIEWS. Der Rest des Codes dient dazu, die View-Definitionen im SQL-Editor auszugeben. Ganz analog geschieht in ScriptDB2ProcedureAction (hier nicht gelistet) der DB2 spezifische Zugriff auf die Stored Procedures. Listing 1 ExamplePlugin: public synchronized void initialize() throws PluginException // Intialisierung der Resourcen, die in example.properties // abgelegt sind. Hier die Bezeichnungen der Menueinträge. _resources = new PluginResources ("net.sourceforge.squirrel_sql.plugins.example.example", this); } /** * Wird aufgerufen, wenn eine Session gestartet wird. * Hier werden die Einträge dem Kontextmenu hinzugefügt. *

17 */ session Die gestartete Session. public PluginSessionCallback sessionstarted(isession session) try Connection con = session.getsqlconnection().getconnection(); String drivername = con.getmetadata().getdrivername().touppercase(); if(false == drivername.startswith("ibm DB2 JDBC")) // Das Plugin kann Views und Stored Procedures // nur für DB2 Datenbanken scripten. // Wenn es sich also nicht um eine DB2 Session handelt, // dann teilen wir SQuirreL mit, das das Plugin // nicht benutzt werden soll. return null; } // Einträge den Kontextmenus der View und // Stored Procedure Knoten des Object-Tree hinzufügen. IObjectTreeAPI otapi = session.getsessioninternalframe().getobjecttreeapi(); ScriptDB2ViewAction viewact = new ScriptDB2ViewAction(getApplication(), _resources, session); otapi.addtopopup(databaseobjecttype.view, viewact); ScriptDB2ProcedureAction procact = new ScriptDB2ProcedureAction(getApplication(), _resources, session); otapi.addtopopup(databaseobjecttype.procedure, procact); //... Listing 2 ScriptDB2ViewAction: public class ScriptDB2ViewAction extends SQuirreLAction private ISession _session;

18 public ScriptDB2ViewAction(IApplication app, Resources rsrc, ISession session) super(app, rsrc); _session = session; } public void actionperformed(actionevent evt) try Statement stat = _session.getsqlconnection().createstatement(); SessionInternalFrame sessmainfrm = _session.getsessioninternalframe(); IDatabaseObjectInfo[] dbobjs = sessmainfrm.getobjecttreeapi(). getselecteddatabaseobjects(); StringBuffer script = new StringBuffer(); for (int i = 0; i < dbobjs.length; i++) ITableInfo ti = (ITableInfo) dbobjs[i]; //////////////////////////////////////////////////////// // IBM DB 2 spezifischer Code, um View Definitionen zu // lesen. String sql = "SELECT TEXT " + "FROM SYSIBM.SYSVIEWS " + "WHERE NAME = '" + ti.getsimplename() + "'"; ResultSet res = stat.executequery(sql); res.next(); } script.append(res.getstring("text")); script.append(getstatementseparator()); res.close(); // //////////////////////////////////////////////////////// stat.close();

19 sessmainfrm.getsqlpanelapi(). appendsqlscript(script.tostring()); } sessmainfrm.getsessionpanel(). selectmaintab(isession.imainpaneltabindexes.sql_tab); } catch (Exception e) throw new RuntimeException(e); } /** * Liefert den vom Benutzer konfigurierbaren Trenner für * Statements mit passenden Zeilenumbrüchen. */ private String getstatementseparator() String statementseparator = _session.getproperties().getsqlstatementseparator(); if (1 < statementseparator.length()) statementseparator = "\n" + statementseparator + "\n"; else statementseparator += "\n"; } } return statementseparator; Fazit SQuirreL bietet eine einfache und einheitlich Oberfläche zum Arbeiten mit allen relationalen Datenbanken. SQuirreL lehnt sich in Punkto Bedienungskomfort und Funktionalität an moderne IDEs an. Es erlaubt einfachen Zugriff auf Daten, unterstützt den Benutzer beim Verstehen von Datenstrukturen sowie beim Erlernen von und beim Umgang mit SQL. SQuirreL hebt die Dinge hervor, die alle Datenbanksysteme, unabhängig vom Hersteller, gemeinsam haben, und erlaubt es gleichzeitig, Produktspezifika mit Hilfe von Plugins angemessen zu berücksichtigen. SQuirreL hilft Benutzern relationaler Datenbanken produktiver zu sein. Die Benutzer sind für uns SQuirreL Entwickler die beste Quelle für Ideen und Verbesserungen. Jeder, der eine Anregung geben möchte, kann uns erreichen unter: Zuletzt ein Wort an Softwareentwickler: Die SQuirreL-Entwickler werden motiviert durch den Spass an der Programmierung und durch das Verlangen, Funktionen hinzuzufügen, die sie selbst als Benutzer von SQuirreL brauchen. Darüber hinaus ist es interessant, die

20 Welt der relationalen Datenbanken mit Hilfe von Java zu erforschen. Nicht zuletzt ist es ein echter Kick zu sehen, wie Funktionen, die man entwickelt hat, rund um den Globus eingesetzt werden. Mit dem SQuirreL Quellcode zu arbeiten, ist ein guter Weg zu lernen, wie man mit Java äußerst flexible Anwendungen erstellen kann. Wir möchten Sie einladen an SQuirreL mitzuarbeiten. Sie können uns erreichen unter:

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

JDBC. Es kann z.b. eine ODBC-Treiberverbindung eingerichtet werden, damit das JAVA-Programm auf eine ACCESS-DB zugreifen kann.

JDBC. Es kann z.b. eine ODBC-Treiberverbindung eingerichtet werden, damit das JAVA-Programm auf eine ACCESS-DB zugreifen kann. JDBC in 5 Schritten JDBC (Java Database Connectivity) ist eine Sammlung von Klassen und Schnittstellen, mit deren Hilfe man Verbindungen zwischen Javaprogrammen und Datenbanken herstellen kann. 1 Einrichten

Mehr

Change Log. Fehlerbehebung bei den Funktionen Edit SQL, Set Session_user und Set current Schema..

Change Log. Fehlerbehebung bei den Funktionen Edit SQL, Set Session_user und Set current Schema.. Change Log 15.09.2015 Version 2.0.3.9 Fehlerbehebung bei den Funktionen Edit SQL, Set Session_user und Set current Schema.. 15.01.2015 Version 2.0.3.8 Unter Optionen können jetzt zusätzliche Parameter

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung Keep your time safe. TimeSafe Leistungserfassung Adressimport 1/8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemeines... 3 1.1 Adressen in der TimeSafe Leistungserfassung... 3 1.2 Organisationen und/oder

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

WufooConnector Handbuch für Daylite 4

WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das WufooConnector Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 2.3 Installation 6 Lizensierung 8 API Key einrichten

Mehr

Schnellstarthandbuch. Ein Dialogfeld öffnen Klicken Sie auf das Symbol zum Starten eines Dialogfelds, um weitere Optionen für eine Gruppe anzuzeigen.

Schnellstarthandbuch. Ein Dialogfeld öffnen Klicken Sie auf das Symbol zum Starten eines Dialogfelds, um weitere Optionen für eine Gruppe anzuzeigen. Schnellstarthandbuch Microsoft Excel 2013 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von älteren Excel-Versionen. Dieses Handbuch soll Ihnen dabei helfen, sich schnell mit der neuen Version vertraut zu machen.

Mehr

Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung. version: 0.1 Author: Anja Beuth

Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung. version: 0.1 Author: Anja Beuth Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung version: 0.1 Author: Anja Beuth Table of contents 1.1.1... 5 Voraussetzungen auf dem Zielsystem... Datenbank sichern... Datenbanksicherung auf Zielsystem

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Datenbanken & Informationssysteme Übungen Teil 1

Datenbanken & Informationssysteme Übungen Teil 1 Programmierung von Datenbankzugriffen 1. Daten lesen mit JDBC Schreiben Sie eine Java-Anwendung, die die Tabelle Books in der Datenbank azamon ausgibt. Verwenden Sie dabei die SQL-Anweisung select * from

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

tentoinfinity Apps 1.0 EINFÜHRUNG

tentoinfinity Apps 1.0 EINFÜHRUNG tentoinfinity Apps Una Hilfe Inhalt Copyright 2013-2015 von tentoinfinity Apps. Alle Rechte vorbehalten. Inhalt der online-hilfe wurde zuletzt aktualisiert am August 6, 2015. Zusätzlicher Support Ressourcen

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Erzherzog Johann Jahr 2009

Erzherzog Johann Jahr 2009 Erzherzog Johann Jahr 2009 Der Erzherzog Johann Tag an der FH JOANNEUM in Kapfenberg Was wird zur Erstellung einer Webseite benötigt? Um eine Webseite zu erstellen, sind die folgenden Dinge nötig: 1. Ein

Mehr

Prozessbeschreibung. Qualitätsberichte erstellen und vorbefüllen

Prozessbeschreibung. Qualitätsberichte erstellen und vorbefüllen Prozessbeschreibung Name des Prozesses Verantwortlich Ziele des Prozesses Prozessbeschreibung Qualitätsberichte erstellen und vorbefüllen Prorektor für Lehre Automatische Generierung der Formulare für

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Browser Grid Funktionalitäten

Browser Grid Funktionalitäten Browser Grid Funktionalitäten Die Browser Grid Funktionalitäten können durch rechts Klick auf dem Grid eines Browsers aufgerufen werden. Fig. 1 Die erste Option Gruppe (bis zur ersten linie in Fig.1) enthält

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3 Typo 3 installieren Bevor Sie Typo3 installieren, müssen Sie folgende Informationen beachten: Typo3 benötigt eine leere Datenbank. Mit Ihrem Abonnement verfügen Sie über eine einzige Datenbank. Sie können

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Das Anwendungsfenster

Das Anwendungsfenster Das Word-Anwendungsfenster 2.2 Das Anwendungsfenster Nach dem Start des Programms gelangen Sie in das Word-Anwendungsfenster. Dieses enthält sowohl Word-spezifische als auch Windows-Standardelemente. OFFICE-

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH SERVER-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH SERVER-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH SERVER-INSTALLATION Lizenzvereinbarung Infomon Server-Installation Lesen Sie vorab die Lizenzvereinbarung, die in der Datei Lizenzvereinbarung.doc beschrieben ist.

Mehr

Information-Design-Tool

Information-Design-Tool Zusatzkapitel Information-Design-Tool zum Buch»HR-Reporting mit SAP «von Richard Haßmann, Anja Marxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo Galileo Press, Bonn 2013 ISBN 978-3-8362-1986-0 Bonn

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Hilfe zur Dokumentenverwaltung

Hilfe zur Dokumentenverwaltung Hilfe zur Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung von Coffee-CRM ist sehr mächtig und umfangreich, aber keine Angst die Bedienung ist kinderleicht. Im Gegensatz zur Foto Galeria können Dokumente

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Web Services mit dem Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK und dem Zugriff auf Web Services vertraut. Der Web Service

Mehr

CRM. Weitere Schritte

CRM. Weitere Schritte CRM Weitere Schritte 1. Allgemein... 3 2. Anpassen der Auswahllisten... 3 3. Aufgabenverwaltung... 4 4. Web2Lead... 6 4.1 Erstellen Sie ein individuelles Kontaktformular...6 4.2 Optionen...6 4.3 Benachrichtigungen...7

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

15 Bilder und Dateien im SQL Server

15 Bilder und Dateien im SQL Server Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 15 Bilder und Dateien im SQL Server Eines der großen Probleme von Access-Datenbanken ist der vergleichsweise geringe Speicher platz. Sicher,

Mehr

Dokument Excel-Anlagen

Dokument Excel-Anlagen 1. Arbeiten mit Excel-Anlagen in den neuen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus 1.1. Allgemeines In allen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus besteht die Möglichkeit, Excel-Anlagen anzulegen. Alle

Mehr

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren.

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren. cadsfm Raumbuch Übersicht CADSFM bedeutet Facility Management der Firma CADS Support GmbH und ist eine Applikation zur Pflege und Verwaltung von Metadaten für AutoCAD-Gebäude- und Flächenpläne. Die bietet

Mehr

Ein Word-Dokument anlegen

Ein Word-Dokument anlegen 34 Word 2013 Schritt für Schritt erklärt Ein Word-Dokument anlegen evor Sie einen Text in Word erzeugen können, müssen Sie zunächst einmal ein neues Dokument anlegen. Die nwendung stellt zu diesem Zweck

Mehr

Benutzerhandbuch ABBREV:X. Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen

Benutzerhandbuch ABBREV:X. Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen Benutzerhandbuch ABBREV:X Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen ABBREV:X Effizientes Arbeiten mit Abkürzungen ABBREV:X unterstützt Sie bei der Arbeit mit und der Verwaltungen von

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

Handbuch zur Access-Datenbank Kleine Versicherungsmakler

Handbuch zur Access-Datenbank Kleine Versicherungsmakler Microsoft Access Open-VBA Lösungen Handbuch zur Access-Datenbank Kleine Versicherungsmakler Eine Datenbankentwicklung von Access Garhammer Thomas Garhammer webmaster@access-4u.de EINLEITUNG ZU DIESEM HANDBUCH

Mehr

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool Betriebshandbuch MyInTouch Import Tool Version 2.0.5, 17.08.2004 2 MyInTouch Installationshandbuch Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Bevor Sie beginnen... 3 Einleitung...3 Benötigte Daten...3

Mehr

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1 Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform 1 Microsoft SQL Server & EPLAN Plattform Übersicht Download - Microsoft SQL Server 2014 Express mit Advances Services Installation - Microsoft SQL Server

Mehr

Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter

Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter 2 Inhaltsverzeichnis 1 Web-Kürzel 4 1.1 Einführung.......................................... 4 1.2 Web-Kürzel.........................................

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro

Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro Konfigurationsanleitung Version: V1-10. August 2015 by AVT Audio Video Technologies GmbH Registrierung der Social Media Option Stellt die Social Media Option allen

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch SCOoffice Address Book Installationshandbuch Rev. 1.1 4. Dez. 2002 SCOoffice Address Book Installationshandbuch Einleitung Das SCOoffice Address Book ist ein äußerst leistungsfähiger LDAP-Client für Microsoft

Mehr

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland DOKUMENT: TYP: ERSTELLT VON: Manual nova ratio AG Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland VERSION: STAND: 9.x 23. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 4 4.1 4.2 4.3 4.4

Mehr

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt.

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. Python Installation 1 Vorbereitung Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. 1.1 Download Python kann online unter https://www.python.org/downloads/ heruntergeladen werden. Hinweis: Im CoderDojo verwenden

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. Version: 0.1 Autor: Anja Beuth

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. Version: 0.1 Autor: Anja Beuth Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln Version: 0.1 Autor: Anja Beuth Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 2.4 3 4 4.1 4.2 4.3 5 5.1 6 6.1 6.2 Notwendigkeit prüfen... Ein Projekt in Visual Studio

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

Excel-Tipp 30 - Excel 2007

Excel-Tipp 30 - Excel 2007 Excel-Tipp 30 - Excel 2007 Der neue Startbildschirm: Die Oberfläche von Excel 2007 ist neu und auf den ersten Blick ungewohnt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit finden sich aber die alten Funktionen

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

GameGrid mit BlueJ Seite 1

GameGrid mit BlueJ Seite 1 GameGrid mit BlueJ Seite 1 GameGrid mit BlueJ BlueJ ist eine Java-Entwicklungsumgebung mit einer einfachen Benutzeroberfläche. Dem Benutzer stehen ein einfacher Texteditor mit Syntaxhervorhebung und ein

Mehr

Hello World in Java. Der Weg zum ersten Java-Programm

Hello World in Java. Der Weg zum ersten Java-Programm Vorwort Hello World in Java Der Weg zum ersten Java-Programm Diese Anleitung wurde unter Windows XP verfasst. Grundsätzlich sollte sie auch unter späteren Windows Versionen wie Windows Vista oder Windows

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Form Designer. Leitfaden

Form Designer. Leitfaden Leitfaden Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten Namen und Daten sind frei erfunden, soweit nichts anderes

Mehr

1 ÖFFNEN UND SPEICHERN VON DATEIEN... 2

1 ÖFFNEN UND SPEICHERN VON DATEIEN... 2 1 ÖFFNEN UND SPEICHERN VON DATEIEN... 2 2 SEITENANSICHT, ZOOM, FORMATIERUNGSZEICHEN... 2 2.1 SEITENANSICHT... 2 2.2 ZOOM... 2 2.3 FORMATIERUNGSZEICHEN... 3 3 MARKIEREN... 3 3.1 MARKIEREN VON ZEICHEN...

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Projekt SharePoint Toolbox 2010 Office Integration Dokumententyp Dokumentation Autor Version M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Vom 03.07.2013 Letzte Bearbeitung 03.07.2013 Seite 2 1. EINLEITUNG... 4 2.

Mehr

Übungen zur Android Entwicklung

Übungen zur Android Entwicklung Übungen zur Android Entwicklung Aufgabe 1 Hello World Entwickeln Sie eine Hello World Android Applikation und laden diese auf den Emulator. Leiten Sie hierfür die Klasse android.app.activity ab und entwerfen

Mehr

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Allgemeine Informationen Damit sich der Autoupdate-Client die Updates vom lokalen SUS-Server abholt, muss in seiner Registry die korrekten

Mehr

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Homepage-Manager Navigation Home Der Homepage-Manager bietet die Möglichkeit im Startmenü unter dem Punkt Home einfach und schnell

Mehr

Handbuch organice Business Intelligence

Handbuch organice Business Intelligence Handbuch organice Business Intelligence Stand: Februar 2014, Version 1.1.0.1 2001-2014 organice Software GmbH Grunewaldstr. 22, 12165 Berlin Alle Rechte vorbehalten. Die Software und dieses Handbuch dürfen

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 Benutzerhandbuch zur SharePoint Schnittstelle für MS CRM 2011 Schnittstellenversion: 5.2.2 Dokumentenversion: 3.1 Inhalt 1. Vorwort... 4 2. Funktionsbeschreibung...

Mehr

Softwaretool Data Delivery Designer

Softwaretool Data Delivery Designer Softwaretool Data Delivery Designer 1. Einführung 1.1 Ausgangslage In Unternehmen existieren verschiedene und häufig sehr heterogene Informationssysteme die durch unterschiedliche Softwarelösungen verwaltet

Mehr

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI The expert for industrial and automotive communication IXXAT Hauptsitz Geschäftsbereich USA IXXAT Automation GmbH IXXAT Inc. Leibnizstr.

Mehr

Arbeiten mit einem lokalen PostgreSQL-Server

Arbeiten mit einem lokalen PostgreSQL-Server Arbeiten mit einem lokalen PostgreSQL-Server Download für das Betriebssystem Windows PostgreSQL-Server und pgadmin: http://www.enterprisedb.com/products-servicestraining/pgdownload#windows pgadmin: http://www.pgadmin.org/download/windows.php

Mehr

Adressverwaltung. Adressen erfassen

Adressverwaltung. Adressen erfassen Adressverwaltung Löschen ohne Nachfrage Ja/Nein Duplizieren beim Erfassen Ja/Nein Notizen Ja/Nein Gruppen Ja/Nein Externe Objekte Ja/Nein Adressen erfassen Um eine neue Adresse zu erfassen benutzen Sie

Mehr

2 Download und Installation des Programms 3 3 ERSTELLUNG EINES ERM-DIAGRAMMS 4. (c) Werner Geers 5 NUTZUNG DER SKRIPTE IN DATENBANKPROGRAMMEN 13

2 Download und Installation des Programms 3 3 ERSTELLUNG EINES ERM-DIAGRAMMS 4. (c) Werner Geers 5 NUTZUNG DER SKRIPTE IN DATENBANKPROGRAMMEN 13 Vorbemerkungen 1 Werner Geers Berufliche Informatik ISBN:978-3-427-60080-0 Bestellnr.:60080 Zusatzinformationen 1 ARBEITEN MIT XERDI 2 1.1 Vorbemerkungen 2 2 Download und Installation des Programms 3 2.1

Mehr

Um ein Seiteninhaltselement zu editieren, d. h. neu einzufügen oder zu verändern werden mehrere Symbole verwendet:

Um ein Seiteninhaltselement zu editieren, d. h. neu einzufügen oder zu verändern werden mehrere Symbole verwendet: 4.5.7 Bilder- und Datei-Upload Alle Dateien (z.b. Bilder, PDF-Dateien, Flash-Animationen, etc.), die Sie auf Ihren Seiten einbinden möchten, laden Sie im Modulbereich Datei in den Modulen Dateiliste oder

Mehr

Überblick über COPYDISCOUNT.CH

Überblick über COPYDISCOUNT.CH Überblick über COPYDISCOUNT.CH Pläne, Dokumente, Verrechnungsangaben usw. werden projektbezogen abgelegt und können von Ihnen rund um die Uhr verwaltet werden. Bestellungen können online zusammengestellt

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

ORA.LogMiner. Nach Bestelleingang erhalten Sie eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und Informationen über die Zahlungsweise.

ORA.LogMiner. Nach Bestelleingang erhalten Sie eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und Informationen über die Zahlungsweise. ORA.LogMiner ORA.LogMiner kann die Inhalte von archivierten Redo-Log-Files im Klartext darstellen. Jedes gegen die Oracle-Datenbank abgesetzte SQL ob Insert, Delete, Update oder DDL wir als wieder verwendbares

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC

Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC Voraussetzungen Installierte und laufende IBM Informixdatenbank. Getestet wurde mit IDS 9.40 und 10.00. Sollte aber auch mit älteren Versionen funktionieren.

Mehr

Firefox: Die Lesezeichen im Griff

Firefox: Die Lesezeichen im Griff Firefox: Die Lesezeichen im Griff Die Favoriten im Internet Explorer sind eine Lachnummer gegen die Lesezeichen im Firefox. Eingetippte Schlagworte reichen, um sie aufzurufen. Außerdem können ganze Befehlsfolgen

Mehr

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Willkommen bei Tableau Server. In dieser Anleitung werden Ihnen die grundlegenden Schritte für die Installation und Konfiguration von Tableau Server vorgeführt. Anschließend

Mehr

PatXML - Version 1.3.8. Kurzanleitung Dokumente erstellen, vervollständigen und speichern

PatXML - Version 1.3.8. Kurzanleitung Dokumente erstellen, vervollständigen und speichern PatXML - Version 1.3.8 Kurzanleitung Dokumente erstellen, vervollständigen und speichern Inhalt 1 Mit dem PatXML-Assistenten Patentdokumente erstellen 2 Dokumente vervollständigen 3 Dokumentenabschnitte

Mehr

Handbuch Inxmail Professional Twitter Plug-in

Handbuch Inxmail Professional Twitter Plug-in Handbuch Inxmail Professional Twitter Plug-in Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 3 2 Installation 4 2.1 Technische Voraussetzungen.............................. 4 2.2 Plug-in installieren....................................

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

Smart-Grid-Tools Beschleunigen Sie die Erstellung von Bauteilen ZUSAMMENFASSUNG. IM WORKSHOP Tip #14. Die Herausforderung, große Bauteile zu erstellen

Smart-Grid-Tools Beschleunigen Sie die Erstellung von Bauteilen ZUSAMMENFASSUNG. IM WORKSHOP Tip #14. Die Herausforderung, große Bauteile zu erstellen IM WORKSHOP Tip #14 Smart-Grid-Tools Beschleunigen Sie die Erstellung von Bauteilen ZUSAMMENFASSUNG Mai 2007 Autor: Phil Loughhead Die Erstellung von Bauteilen ist ein fundamentaler Bestandteil des Design-

Mehr

Zitieren mit Write-N-Cite 4 (Anleitung für Windows)

Zitieren mit Write-N-Cite 4 (Anleitung für Windows) Zitieren mit Write-N-Cite 4 (Anleitung für Windows) Eine Installationsanleitung für Write-N-Cite 4 finden Sie unter http://www.ulb.uni-muenster.de/literaturverwaltung/refworks/write-n-cite.html. Schritt

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Bedienungsanleitung. Vorlagen. zum neuen. Corporate Design. Georg Lenz, ZID TU Graz

Bedienungsanleitung. Vorlagen. zum neuen. Corporate Design. Georg Lenz, ZID TU Graz Bedienungsanleitung Vorlagen zum neuen Corporate Design Georg Lenz, ZID TU Graz Systemvoraussetzungen:... 3 Installation:... 3 Direktes Ausführen im Internet-Explorer:... 3 Abspeichern, dann ausführen:...

Mehr

seit Java 1.1 Bestandteil der API: packages java.sql, javax.sql

seit Java 1.1 Bestandteil der API: packages java.sql, javax.sql JDBC inoffizielle Abkürzung für: Java Database Connectivity seit Java 1.1 Bestandteil der API: packages java.sql, javax.sql ist eine Menge von Klassen und Methoden, um aus Java-Programmen relationale Datenbanken

Mehr

INDEX. Öffentliche Ordner erstellen Seite 2. Offline verfügbar einrichten Seite 3. Berechtigungen setzen Seite 7. Öffentliche Ordner Offline

INDEX. Öffentliche Ordner erstellen Seite 2. Offline verfügbar einrichten Seite 3. Berechtigungen setzen Seite 7. Öffentliche Ordner Offline Öffentliche Ordner Offline INDEX Öffentliche Ordner erstellen Seite 2 Offline verfügbar einrichten Seite 3 Berechtigungen setzen Seite 7 Erstelldatum 12.08.05 Version 1.1 Öffentliche Ordner Im Microsoft

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr