PRESSEINFORMATION 26. März VAV Versicherung präsentiert Mobilitätsbarometer

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1 PRESSEINFORMATION 26. März 2014 VAV Versicherung präsentiert Mobilitätsbarometer VAV Versicherungs-AG erhebt erstmals Veränderung des Verkehrsverhaltens der Österreicher Stadt-Land-Gefälle klar erkennbar Sichtbare Kosten sind entscheidende Faktoren bei Kfz-Nutzung Autofahrer-Image leidet vor allem im urbanen Bereich Ergebnisse unter abrufbar Die Kosten des Autofahrens in Österreich steigen dramatisch. Vor kurzem wurde die motorbezogene Versicherungssteuer empfindlich angehoben und in Wien die Parkraumbewirtschaftung ausgeweitet. Die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen haben einen besonderen Einfluss auf das individuelle Verkehrsverhalten der Österreicher. Zu dieser Erkenntnis kommt eine repräsentative Umfrage der VAV Versicherungs-AG unter Österreichern, durchgeführt vom Gallup Institut in Zusammenarbeit mit Hasslinger Consulting und Lang & Tomaschtik Communications. Individuelle Freiheit im urbanen Gebiet eingeschränkt Im ländlichen Bereich behält das Auto seine Attraktivität und ist noch immer klare Nummer eins bei den Transportmitteln, erklärt Dr. Norbert Griesmayr, Generaldirektor der VAV Versicherungs-AG. Jedoch erkennen wir im städtischen Bereich eine eindeutige Tendenz zum kommunalen Verkehr und damit weg vom Kfz. Tatsächlich nutzen in Wien nach eigenen Angaben derzeit 38 Prozent mehr Einwohner die U-Bahn, Straßenbahn oder den Bus als noch vor drei Jahren, während 73 Prozent der Burgenländer und Niederösterreicher das Auto weiterhin unverändert an erster Stelle sehen.

2 In ländlicheren Gebieten wie Tirol und Vorarlberg wird das Auto von 43 Prozent, und somit überdurchschnittlich stark, als unverzichtbar für den Weg zur Arbeit angegeben. Demgegenüber stehen in Wien lediglich 23 Prozent, die diese Ansicht teilen. Attraktivitätsschere öffnet sich weiter Die Attraktivitätsschere beim Autofahren wird weiter auseinandergehen. Städtische Initiativen zum Ausbau der öffentlichen Verkehrsnetze und vergünstigte Tickets für öffentliche Verkehrsmittel fördern die Nutzung kommunaler Verkehrsmittel, so Griesmayr. Die Umfrage zeigt, dass in Städten mit mehr als Einwohnern der Wille, in den nächsten drei Jahren weniger Auto zu fahren, mit 26 Prozent überdurchschnittlich hoch ist während Landwirte mit 100 Prozent keinerlei Interesse an einer geringeren Nutzung zeigen. Stellenwert des Autos leidet: In der Stadt werden Autofahrer an den Rand gedrängt Nicht nur bei der Nutzung ist ein Stadt-Land-Gefälle erkennbar. Auch beim Image der Autofahrer zeigt sich, dass die Kfz-Halter im urbanen Gebiet wesentlich stärker an Beliebtheit einbüßen als auf dem Land. Zwar sagen österreichweit 20 Prozent, dass das Auto wichtiger und 20 Prozent, dass das Auto unwichtiger wird, doch vermuten in Wien mit 36 Prozent überdurchschnittlich viele Bürger einen steigenden Verlust des Stellenwerts. Tirol und Vorarlberg halten dem Auto nach wie vor die Treue, denn 75 Prozent der Befragten sagen eine gleichbleibende Wichtigkeit des Kfz voraus. Die Offensiven pro öffentlichen Verkehr der vergangenen Jahre zeigen bereits ihre Wirkung. Gesellschaftlicher und politischer Druck, Prestigeprojekte einzelner Stadtregierungen oder ein verstärkter Umwelttrend lassen das Ansehen der Autofahrer leiden, so Griesmayr. Tatsächlich geben 36 Prozent der Befragten in Gemeinden mit mehr als Einwohnern einen überdurchschnittlich starken Imageverlust an. Griesmayr führt weiter aus: Interessant sind auch die unterschiedlichen Perspektiven. Autofahrer, die ihr Fahrzeug gleich oft nutzen wie vor drei Jahren, sehen mit 82 Prozent keinen Imageverlust, während Nicht-PKW-Fahrer mit 34 Prozent klar sagen, dass das Autofahren an Stellenwert verliert.

3 Preis entscheidet bei Auswahl der Versicherung Wir sehen uns als VAV in unserer Strategie, preislich stets attraktiv zu bleiben, bestätigt. Die eindeutige Mehrheit von 51 Prozent illustriert, dass die günstigste Prämie das Hauptargument für die Auswahl der Versicherung darstellt. Dies freut uns, ist aber zugleich ein Auftrag, diesen Weg im Sinne unserer Kunden weiterzugehen, so Griesmayr. Sichtbare Kosten beeinflussen Nutzung Die sichtbaren Kosten sind genau jene Belastungen, die auch über die Nutzung entscheiden. Auf Platz eins steht mit 64 Prozent der Kraftstoff, mit 62 Prozent knapp dahinter finden sich die Anschaffungskosten. Die Versicherungsprämie belegt Platz drei. Griesmayr sieht in diesem Ergebnis jedoch eine klare Schieflage: Unter dem Aspekt, dass in durchschnittlich 100 Euro Brutto-Versicherungsprämie gerade einmal zwischen 20 und 25 Euro an die Versicherung gehen und 75 bis 80 Euro als motorbezogene Versicherungssteuer an den Fiskus weiterwandern, sehe ich das Ergebnis etwas verzogen. Denn zwei Plätze weiter unten finden sich mit 38 Prozent Steuern und Abgaben als Faktor für die Nutzung. Vielen Kfz-Haltern ist diese enorme Steuerbelastung nicht bewusst und ich denke, dass mit dieser Erkenntnis das Ergebnis anders aussehen würde. Als besonders interessant erachtet Griesmayr das Wiener Resultat in Bezug auf die Parkkosten: Während im Durchschnitt in Österreich gerade einmal 16 Prozent die Parkkosten als Faktor angegeben haben, liegt der Wert in Wien bei 44 Prozent. Die Parkraumbewirtschaftung der Stadt Wien schlägt voll zu. Die Kosten des Parkens sind bereits so hoch, dass allein diese das Halten und Benützen eines Autos für viele schwierig machen. Gefühlte Gefahr auf heimischen Straßen steigt Die Umfrage zeigt, dass die subjektive Gefahrenwahrnehmung auf den österreichischen Straßen ansteigt. Knapp 45 Prozent geben an, dass das Risiko in den letzten Jahren sehr stark oder zumindest leicht gestiegen sei. Besonders ausgeprägt ist diese Annahme im Burgenland und in Niederösterreich, wo 17 Prozent der Befragten meinen, dass ihrem Gefühl nach das Risiko stark gestiegen ist. Die Unfallstatistik und die Statistiken der

4 Versicherer zeigen etwas anderes: Das Autofahren war in Österreich noch nie so sicher wie heute. Wien: Radfahrer als Sicherheitsrisiko Ein weiteres Wien-Spezifikum: In der Hauptstadt sehen 58 Prozent die Radfahrer als Risiko und platzieren somit diese Gruppe auf den wenig charmanten zweiten Platz des Wien- Rankings. Eine ökologiefreundliche Umweltpolitik und ein Ausbau der Radwege ist eine nachhaltige und wichtige Angelegenheit. Die Politik muss sich nur gut überlegen, wie sie mit dem vermehrten Aufkommen von Radfahrern auf der einen und den augenscheinlichen Gefahren auf der anderen Seite umgeht. Offensichtlich polarisiert die Wiener Verkehrspolitik. Das ist für die Verkehrssicherheit in einem ansonsten so günstigen Umfeld eine dunkle Wolke, so Griesmayr. Schnellere oder elektronische Pferde? Die VAV Versicherung möchte mit dem Mobilitätsbarometer eine regelmäßig wiederkehrende Institution schaffen, um das individuelle Verhalten der Österreicher nachhaltig zu beobachten. Für uns als Versicherung ist es wichtig, die Trends rechtzeitig zu erkennen, damit wir weiterhin die Möglichkeit haben, die Bedürfnisse unserer Kunden aufzunehmen und die Angebote entsprechend zu gestalten. Um transparent zu bleiben haben wir uns zudem die Internetdomain gesichert, erklärt Griesmayr. Die Umfrage zeigt, dass in naher Zukunft vor allem in urbanen Gebieten eine Verschiebung des individuellen Autoverkehrs hin zu den öffentlichen Verkehrsmitteln anzunehmen ist. Dies liegt vor allem an den politischen und gesellschaftlichen Agenden. Im ländlichen Bereich hingegen muss sich das Auto um seine Vormachtstellung derzeit noch keine Sorgen machen. Die Frage wohin die Reise langfristig geht, ob wir mit E-Cars oder Hybrid-Antrieb rechnen müssen, beantwortet Griesmayr philosophisch mit einem Zitat von Henry Ford: Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: Wir brauchen schnellere Pferde.

5 Über die VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft Die VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft ist ein innovatives Versicherungsunternehmen, das seinen Kunden im Schadenversicherungsbereich optimale Lösungen anbietet. Die VAV ist seit 1974 in Österreich etabliert und sowohl im Privatkundengeschäft mit den Schwerpunkten KFZ, Eigenheim, Haushalt, Rechtsschutz und Unfall, als auch im Firmenkundengeschäft tätig. Hier liegt die Expertise vor allem in den Bereichen Bauwesen, Haftpflicht und Sachversicherung. VAV ist eine Tochtergesellschaft der deutschen VHV Versicherungsgesellschaft mit Sitz in Hannover. VAV beschäftigt derzeit rund 150 Mitarbeiter. Der aktive Vertrieb erfolgt ausschließlich durch unabhängige Makler und Agenten. Für Kunden, die keine Beratung suchen, werden seit 2008 Versicherungen im Internet angeboten. Rückfragehinweis: Florian Gross, B.A., M.A. Lang & Tomaschtik Communications Tel.: 0043/1/ /16 Fax: 0043/1/ /44

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