Virtuelle Realität "Trockentraining" für den Bergbau

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1 Virtuelle Realität "Trockentraining" für den Bergbau Optimierung der Sicherheit im Bergbau unter Einbeziehung von Simulationen 51. Jahrestagung für Sicherheit im Bergbau, Bad Bleiberg, 8. bis 10. Juni 2011 Rolf R. Schillinger BlastCom GmbH

2 Inhalt Das Unternehmen K+S Allgemeines zur Arbeitssicherheit Die Aufgabenstellung: Kontrollierte Immission Gewinnzyklus, unter Tage Sicherheitstraining durch Simulation Zusammenfassung

3 Unternehmensstruktur K+S einer der wenigen, vielleicht der einzige deutsche Rohstoffkonzern von Weltrang K+S bietet ein bedarfsgerechtes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher K+S-Spezial- und Standarddüngemitttel leisten einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung K+S-Salzprodukte sind ein zentraler Rohstoff, ohne den Leben und Wohlstand nicht möglich sind K+S übernimmt bewusst Verantwortung für die nachhaltige Entwicklung

4 Weltweite Präsenz Übersee Europa Kassel Umsatz nach Regionen (2009) Deutschland 18,0% Übriges Europa 35,1% Übersee 46,9% Produktion Produktion Morton Salt Vertrieb * * Closing der Akquisition von Morton Salt erfolgte am

5 Steinsalz: Produzenten (2009) Quelle: Roskill, K+S

6 Hauptproduktgruppen Düngemittel Industrieprodukte Health Care + Food Futtermittel

7 Hauptproduktgruppen

8 Mitarbeiter- und Ausbildungsquote per (in Vollzeit-Äquivalent) % % 5.9% 6.2% 6.1% 6.0% 6.3% Ausbildungsquote in Deutschland (Übernahmequote in 2009 von über 90%) Mitarbeiter insgesamt * einschl. Morton Salt (closing der Akquisition erfolgte am )

9 Verbrauch Quelle: BGR Mineralische Rohstoffe Verbrauch bzw. Einsatz von mineralischen Rohstoffen und Energierohstoffen in Deutschland im Laufe eines Lebens (Lebensalter 80 Jahre, Datenbasis 2008)

10 Produktionsstandorte in Deutschland Kalibergbau Werra-Fulda-Revier Kassel Flöz Hessen Anteil an Produktionskapazität (in %) 1. Wintershall 2. Unterbreizbach Verbundwerk Werra Hattorf 4. Zielitz Neuhof - Ellers Sigmundshall Bergmannssegen-Hugo 5 (reiner Produktionsstandort, kein Bergwerk) Flöz Thüringen

11 Das Werk Werra, Grube Hattdorf Europas größtes Bergwerk

12 Werk Werra, Grube Hattdorf 12

13 Werk Werra, Grube Hattdorf Das Werk Werra ist das größte Werk der K+S KALI GmbH. Es besteht seit 1997 aus einem Verbund der ehemals eigenständigen Werke Hattorf, Wintershall, Unterbreizbach und Merkers. In der Fabrik am Standort Hattorf wird Kaliumsulfat hergestellt

14 Inhalt Das Unternehmen K+S Allgemeines zur Arbeitssicherheit Die Aufgabenstellung: Kontrollierte Immission Gewinnzyklus, unter Tage Sicherheitstraining durch Simulation Zusammenfassung

15 Allgemeines zur Arbeitssicherheit Zielsetzung des Unternehmens Das Ziel ist die Verwirklichung aller sicherheitsrelevanten Vorgaben, nämlich den Schutz - von Leben und der Gesundheit von Personen - vor Unfällen (Arbeitsunfällen) - vor Krankheiten (Berufskrankheiten) - der Lebensbedingungen von Personen - der Umwelt (Boden, Pflanzen, Tierbestand, Luft) - Von nicht zur Benützung überlassene Sachen - Nachbarn

16 Allgemeines zur Arbeitssicherheit Zielsetzung des Unternehmens Der Schwerpunkt der Überlegungen liegt auf einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess aller sicherheitsrelevanten Vorgaben durch Planen Ausführen Kontrollieren Optimieren Informieren

17 Inhalt Das Unternehmen K+S Allgemeines zur Arbeitssicherheit Aufgabenstellung: Kontrollierte Immission Gewinnzyklus, unter Tage Sicherheitstraining durch Simulation Zusammenfassung

18 Aufgabenstellung: Kontrollierte Immission Der kontinuierliche Verbesserungsprozess beinhaltet: a) Planen Ausführen Hinzuziehen eines Sachverständigen mit spezifischer Aufgabenstellung: Möglichkeit einer kontrollierten Immission Überprüfung der Bohr- und Sprengarbeit Überarbeitung der Sprengparameter Überprüfung der Sprengarbeiten vor Ort Festlegung von einzuleitenden technischen Maßnahmen vor Ort Durchführung von Immissionsmessungen

19 Aufgabenstellung: Kontrollierte Immission Der kontinuierliche Verbesserungsprozess beinhaltet: b) Kontrollieren Optimieren Informieren Information der Belegschaft der in Betracht kommenden Reviere Kontrolle der Bohr- und Sprengarbeit (Interne Audits) Überprüfung der Einhaltung der Betriebsanweisungen (z.b. max. Lademenge) Interne Audits im Sprengwesen zur Überprüfung der Sprengarbeiten Sprengversuche in Verbindung mit übertägigen Sprengerschütterungsmessungen Führung von Wahrnehmungsprotokollen und Information der Nachbarn Auswertung und Interpretation der Immissionsmessungen

20 Inhalt Das Unternehmen K+S Allgemeines zur Arbeitssicherheit Aufgabenstellung: Kontrollierte Immission Gewinnzyklus, unter Tage Sicherheitstraining durch Simulation Zusammenfassung

21 Abbauverfahren flache Lagerung Room and Pillar Draufsicht Abbaurichtung Sprengorte Frischwetter Abwetter Pfeiler Kippstelle + Brecher Wetterwall Bandanlage

22 Gewinnungszyklus unter Tage Kali- und Magnesiumprodukte Sprengen während des Schichtwechsels Laden und Transportieren Berauben der Firste Ankern der Firste Großlochbohren Sauberladen Sprenglochbohren Besetzen mit Sprengstoff

23 Gewinnungszyklus unter Tage

24 Gewinnungszyklus unter Tage

25 Großlochbohren Einbruch mit Großbohrloch 300 mm Ortsbrust

26 Inhalt Das Unternehmen K+S Allgemeines zur Arbeitssicherheit Aufgabenstellung: Kontrollierte Immission Gewinnzyklus, unter Tage Sicherheitstraining durch Simulation Zusammenfassung

27 Sicherheitstraining durch Simulation Virtuelle Schulungsprojekte bei K+S

28 Aufbau des virtuellen Bohrwagenbedienstandes

29 Virtueller Bohrwagenbedienstand Bohrgerät-Simulationsstand zur Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften Verbesserte Ausbildung - Verbesserte Arbeitssicherheit

30 Aus- und Weiterbildung mit virtueller Simulation Virtuelles Üben am Bedienstand

31 Gewinnungszyklus, untertage

32 Bohrwagen im Untertageeinsatz Bohrwagen zum Herstellen der Sprengbohrlöcher

33 Bohrwagen im Untertageeinsatz Durch Fernbedienung: Bohren der Sprengbohrlöcher

34 Bohrschema flache Lagerung 7,00 m 11,00 m 7,00 m 45 6,50 m 2,50 m 16 m

35 Bohrschema flache Lagerung Beispiel eines computergesteuerten Leitsprengbildes

36 Virtueller Bohrwagenbedienstand

37 Virtuelle Simulation Virtuelles Bohren der Sprengbohrlöcher

38 Gewinnungszyklus, untertage

39 Lader im Untertageeinsatz Lader zum Laden und transportieren

40 Lader im Untertageeinsatz Ladekapazität 20 t Lader zum Laden und Transport

41 Virtueller Fahrladersimulator

42 Simulator - Planungsstand

43 Ladersimulation Virtuelles Laden und Transport

44 Gewinnungszyklus, untertage

45 Lader im Untertageeinsatz Radlader zum Sauberladen und transportieren Ladekapazität 20 t

46 Gewinnungszyklus, untertage

47 Besetzen der Bohrlöcher Einblasen des Sprengstoffs in die Sprengbohrlöcher

48 Gewinnungszyklus, untertage

49 Beraubung der Firste Berauben der aufgelockerten Firstbereiche

50

51 Ankern der Firste Durch Fernbedienung: Bohren und Einbringen von Ankern zur Sicherung der Firste

52 Inhalt Das Unternehmen K+S Allgemeines zur Arbeitssicherheit Aufgabenstellung: Kontrollierte Immission Gewinnzyklus, unter Tage Sicherheitstraining durch Simulation Zusammenfassung

53 Zusammenfassendes zur Arbeitssicherheit Fazit: Arbeitssicherheit muss gleichzeitig als Recht und Pflicht angesehen werden Durch den Einsatz bewährter Verfahren und klar strukturierter Organisationsabläufe wird für die Sicherheit der Mitarbeiter gesorgt. Einhergehend ist es selbstverständlich, dass jeder Mitarbeiter eigenverantwortlich auf seine eigene Sicherheit wie auch auf die der Kollegen achtet.

54 Zusammenfassendes zur Arbeitssicherheit Leitgedanken : Sicherheit ist ein unverzichtbarer Wert von dauerhafter Gültigkeit, denn sie erhält unser wertvollstes Gut - unsere Gesundheit. Ich verhalte mich als Vorbild und trage Verantwortung für mich und andere - Sicherheit beginnt zuallererst bei mir. Der Vorgesetzte im Betrieb - ein Schlüssel zur Sicherheit. Sicherheit muss erlernt werden. Wir alle zusammen schaffen den Rahmen für sicheres Arbeiten. Und: Unfälle sind kein Zufall - Erst überlegen, dann handeln!

55 Zusammenfassendes zur Arbeitssicherheit So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muss sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das Möglichste getan hat. Johann Wolfgang von Goethe (Italienische Reise II, ) 55

56 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Glückauf! 51. Jahrestagung für Sicherheit im Bergbau, Bad Bleiberg, 8. bis 10. Juni 2011 Rolf R. Schillinger Am Reisturm Nördlingen

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