Landesschulrat für Tirol

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Landesschulrat für Tirol"

Transkript

1 Landesschulrat für Tirol Abteilung CVI - Berufsbildende Pflichtschulen Landeslehrplan der Tiroler Fachberufsschulen für den Lehrberuf Einzelhandel Anlage A/9/1 Tiroler Fachberufsschule für Handel und Büro Innsbruck Rahmenlehrplan: BGBl II -339/2002 BGBl II -480/2006 BGBl II -234/2007 bm:ukk GZ /39-II/1a/07 BGBl II-178/2009 Landeslehrplan: Verordnung des LSR für Tirol GZ: /15-11 LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 1 von 37

2 Inhaltsverzeichnis 1 Stundentafel 1.1 Umsetzungsbestimmungen zur Stundentafel 2 Allgemeine didaktische Grundsätze 3 Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoff und didaktische Grundsätze der einzelnen Unterrichtsgegenstände 3.1 Allgemeinbildender Unterricht Religion Politische Bildung Deutsch und Kommunikation Berufsbezogene Fremdsprache (Englisch) 3.2 Betriebswirtschaftlicher Unterricht Wirtschaftskunde Betriebswirtschaftliches Praktikum Rechnungswesen Computergestütztes Rechnungswesen 3.3 Fachunterricht Werbung und Verkauf Werbetechnisches Praktikum Warenspezifisches Verkaufspraktikum 3.4 Freigegenstände Religion Lebende Fremdsprache Deutsch Angewandte Informatik 3.5 Unverbindliche Übungen Bewegung und Sport 3.6 Förderunterricht LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 2 von 37

3 1 Stundentafel Stundentafel - Einzelhandel aufsteigend eingeführt ab dem Schuljahr 2012/2013 Lehrzeit: 3 Jahre 1. Lehrjahr: 1 Schultag im 1. und 2. Semester + ½ im 2. Semester 2. Lehrjahr: 1 Schultag im 1. und 2. Semester + ½ im 1. Semester Alternative: 1. Lehrjahr: 1 Schultag im 1. und 2. Semester + 1 Schultag - 10 Wochen (im 2. Semester 14tägig) 2. Lehrjahr: 1 Schultag im 1. und 2. Semester + 1 Schultag - 10 Wochen (im 1. Semester 14tägig) Allgemeinbildender Unterricht 3. Lehrjahr: 1 Schultagim 1. und 2. Semester 1/S1T1 1/S2T1 1/S2T2 2/S1/T1 2/S1T2 2/S2T1 3. Sst. SUM Religion Politische Bildung Deutsch und Kommunikation Berufsbezogene Fremdsprache (Englisch) Betriebswirtschaftlicher Unterricht Wirtschaftskunde Betriebswirtschaftliches Praktikum Rechnungswesen Computergestütztes Rechnungswesen Fachunterricht Werbung und Verkauf Werbetechnisches Praktikum Warenspezifisches Verkaufspraktikum Gesamtstundenzahl (ohne Religion) Freigegenstände Religion Lebende Fremdsprache Deutsch Angewandte Informatik Unverbindliche Übungen 6 Module zu je 20 Stunden Bewegung und Sport Förderunterricht LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 3 von 37

4 1.1 Umsetzungsbestimmungen zur Stundentafel Die Aufteilung der Stunden im Pflichtgegenstand Berufsbezogene Fremdsprache (Englisch) erfolgt auf die drei Schulstufen mit Die Pflichtgegenstände Deutsch und Kommunikation, Berufsbezogene Fremdsprache (Englisch), Betriebswirtschaftliches Praktikum, Computerunterstütztes Rechnungswesen, Werbetechnisches Praktikum und Warenspezifisches Verkaufspraktikum werden unter Beachtung der Bestimmungen des TBSchOrgG 11 geteilt. Der Pflichtgegenstand Rechnungswesen, wird bei Vorliegen der organisatorischen Voraussetzungen unter Beachtung der Bestimmungen des TBSchOrgG 12 in Leistungsgruppen mit vertieftem Bildungsangebot geführt. In den Pflichtgegenständen Berufsbezogene Fremdsprache (Englisch), Betriebswirtschaftliches Praktikum und Rechnungswesen sind in der 1. bis 3. Schulstufe zwei Schularbeiten zu schreiben. Die Freigegenstände Lebende Fremdsprache, Deutsch, Angewandte Informatik und die unverbindliche Übung Bewegung und Sport werden unter Beachtung der Bestimmungen des TBSchOrgG 13 geführt. Der im Unterrichtsgegenstand WSVP zweite Schulhalbtag (4 Unterrichtsstunden im 2. Semester des 1. Lehrjahres und im 1. Semester des 2. Lehrjahres) kann auch als 1 Schultag (8 Unterrichtsstunden im 2. Semester des 1. Lehrjahres und im 1. Semester des 2. Lehrjahres) im 14tägigen Rhythmus durchgeführt werden. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 4 von 37

5 2 Allgemeine didaktische Grundsätze In den einzelnen Unterrichtsgegenständen sind bei der Vermittlung des Lehrstoffes die Besonderheiten der einzelnen Lehrberufe zu berücksichtigen und für diese nach Möglichkeit Fachklassen zu bilden. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 5 von 37

6 3 Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoff und didaktische Grundsätze der einzelnen Unterrichtsgegenstände 3.1 Allgemeinbildender Unterricht Religion Siehe Anlage A, Abschnitt II der gültigen Lehrplanverordnung. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 6 von 37

7 3.1.2 Politische Bildung Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen zur aktiven, kritischen und verantwortungsbewussten Gestaltung des Lebens in der Gemeinschaft befähigt sein. Sie sollen sich der persönlichen Position bewusst sein, andere Standpunkte und Überzeugungen vorurteilsfrei und kritisch prüfen sowie die eigene Meinung vertreten können. Sie sollen zur Mitwirkung am öffentlichen Leben bereit sein, nach Objektivität streben und anderen mit Achtung und Toleranz begegnen. Sie sollen für humane Grundwerte eintreten, sich für die Belange Benachteiligter einsetzen und in jeder Gemeinschaftsform zwischenmenschliche Beziehungen partnerschaftlich gestalten. Sie sollen Vorurteile erkennen und bereit sein, sie abzubauen. Sie sollen die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft für eine gesunde Umwelt und die sich daraus ergebenden Interessenkonflikte erkennen und umweltbewusst handeln. Sie sollen Konflikte gewaltfrei bewältigen können und für Frieden und Gleichberechtigung eintreten. Sie sollen sich der Stellung Österreichs in Europa und in der Welt sowie der Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit bewusst sein. Sie sollen mit Rechtsgrundlagen, die sie in Beruf und Alltag betreffen, vertraut sein und die Grundzüge der staatlichen Rechtsordnung kennen. Sie sollen das Wirken der Kräfte in Staat und Gesellschaft im Zusammenhang mit der zeitgeschicht lichen Entwicklung verstehen und die Mitwirkungsmöglichkeiten erkennen und nützen. Lehrstoff 1. Schulstufe Lehrling und Schule: Klassen und Schulgemeinschaft. Lehrling und Betrieb: Berufsbildung. Rechtliche Bestimmungen über die duale Berufsausbildung sowie die Beschäftigung von Jugendlichen und ihrer Vertretung im Betrieb. Berufliches Umfeld: Arbeitsrecht. Sozialrecht. Interessenvertretungen. Soziales Umfeld: Gemeinschaftsformen - Gemeinschaftsbeziehungen. Gesundes Leben. Umwelt. Medien. Jugendschutz. Die Jugendliche und der Jugendliche als Verkehrsteilnehmerin bzw. Verkehrsteilnehmer. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 7 von 37

8 Zeitgeschichte: Werden und Entwicklung der Republik Österreich. Österreich in der Völkergemeinschaft: Österreich in der Europäischen Union. Internationale Beziehungen. Internationale Organisationen. 3. Schulstufe Rechtliche Grundlagen des österreichischen Staates, politisches System Österreichs: Prinzipien der österreichischen Bundesverfassung. Österreichische Neutralität. Landesverteidigung. Grund- und Freiheitsrechte. Staatsbürgerschaft. Politische Parteien und Verbände. Sozialpartner schaft. Wahlen. Direkte Demokratie. Bundesgesetzgebung, Bundesverwaltung. Gerichtsbarkeit. Landesgesetzgebung, Landesverwaltung. Gemeinde. Budget. Lehrling und Betrieb: Weiterbildung. Berufliches Umfeld: Arbeitsmarkt. Personenverkehr in der Europäischen Union. Didaktische Grundsätze Der Unterricht soll auf den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler aufbauen, sich an ihren Bedürfnissen orientieren und die gesellschaftliche Realität einbeziehen. Das aktuelle Zeitgeschehen ist zu berücksichtigen. Zeitgeschichte ist insoweit zu behandeln, als entsprechende Kenntnisse für das Verständnis der Gegenwart notwendig sind. Gesetze sollen nur in ihren wesentlichen Bereichen dargestellt werden. Auf bestehende Diskrepanzen zwischen Gesetzesanspruch und Wirklichkeit ist einzugehen. Die politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und humanitären Leistungen Österreichs sollen bei sich bietender Gelegenheit hervorgehoben und die österreichischen Verhältnisse im Vergleich zu anderen Staaten dargestellt werden. Auf die Entwicklung der Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler, kritisch zu denken, sich anderen mitzuteilen, kooperativ zu handeln und selbstständig zu arbeiten, soll besonderer Wert gelegt werden. Dies soll durch die Auswahl entsprechender Sozialformen und Unterrichtsmethoden gefördert werden. Die Lehrerinnen und Lehrer müssen sich ihrer Wirkung im Umgang mit Schülerinnen und Schülern bewusst sein. Unabhängig von ihrer eigenen Meinung haben sie auch andere Standpunkte und Wertvorstellungen darzustellen, um den Schülerinnen und Schülern eine selbstständige Meinungsbildung zu ermöglichen. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 8 von 37

9 3.1.3 Deutsch und Kommunikation Bildungs- und Lehraufgabe Der Schüler soll Situationen des beruflichen und privaten Alltags sprachlich bewältigen können und mit Vorgesetzten und Kollegen entsprechend kommunizieren können. Er soll durch aktive Erprobung von schriftlichen und vor allem mündlichen Kommunikations formen Erfahrungen über seine Sprech- und Verhaltensweisen sammeln, seinen Kommunika tionsstil verbessern und seine Rechtschreibkenntnisse fe stigen und erweitern. Der Schüler soll dadurch seine Ausdrucks- und Handlungsfähigkeit verbessern, seinen Wort schatz erweitern und seine Interessen sprachlich angemessen vertreten können. Lehrstoff 1. Schulstufe Kommunikation: Elemente und Aufgaben der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Schriftliche Kommunikation: Sammeln und Sichten von Informationen. Erstellen von Berichten, Inhaltsangaben und Kurzfassungen. Mündliche Kommunikation: Darstellen von Sachverhalten. Einfache Reden und Einzelgespräche. Kommunikationsnormen beim Telefonieren. Gespräche mit Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen: Höflichkeitsnormen. Mitteilungs- und Fragetechniken. Gespräche mit Kundinnen und Kunden: Höflichkeitsnormen. Kontaktaufnahme. Bedarfsermittlung. Auftragsannahme. Rechtschreibung: Erweiterung des Grundwortschatzes. Festigung des Fachwortschatzes. Übungen zum Erheben und Beheben gravierender Rechtschreibfehler. Gebrauch von Wörterbüchern und Nachschlagwerken. Lehrstoff für Schülerinnen und Schüler, die sich auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten: Kreatives Schreiben: Behandlung von gesellschaftsrelevanten Themen (Quellenstudium, Konzeption und Ausarbeitung). Didaktische Grundsätze Hauptkriterium für die Lehrstoffauswahl ist der Beitrag zur Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler, wobei das zur Verfügung stehende Stundenausmaß zu beachten ist. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 9 von 37

10 Texte, Medienbeispiele und Problemstellungen sollen sich vor allem an der beruflichen und privaten Erfahrungswelt orientieren und auf die erworbenen Kenntnisse aus der Pflichtschule aufbauen. Das selbständige Beschaffen von Informationsmaterialien soll ge fördert werden. Im Bereich der mündlichen Kommunikation sind Übungen indivi dueller Aufgabenstellung bzw. Übungen in Kleingruppen empfeh lenswert. Situationsgerechte Gesprächs- und Sozialformen moti vieren die Schülerinnen und Schüler zu aktiver Mitarbeit, wodurch eine Vielzahl kommunikativer Selbst- und Fremderfahrungen ermöglicht und ein wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsbildung geleistet werden kann. Es empfehlen sich Methoden, die die Sprechfertigkeit und die Mitteilungsleistung der Schülerinnen und Schüler fördern (zb Rollenspiele, Dialoge). Der gezielte Einsatz audiovisueller Medien ermöglicht Übungen zu angemessenem Verhalten durch Rückmeldungen sowie Selbst- und Fremdkritik. Bei jeder Gelegenheit ist auf die Verbesserung des Ausdrucks, des Stils und der grammatikalischen Richtigkeit Wert zu legen. Der Lehrstoff Rechtschreibung soll sich an den individuellen Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler und konkreten Schreibanlässen orientieren und zeitlich höchstens ein Viertel der Gesamtstunden zahl abdecken. Absprachen mit den Lehrerinnen und Lehrern der anderen Unterrichtsgegenstände, insbesondere Politische Bildung und Werbetechnisches Praktikum hinsichtlich des Übens der Sprechfertigkeit sowie Betriebswirtschaftliches Praktikum betreffend Festigung der Rechtschreibkenntnisse sollen einen optimalen Lernertrag sichern. Das Thema Gespräch mit den Kundinnen und Kunden hat berufseinschlägig zu erfolgen, weshalb die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern des Fachunterrichts wichtig ist. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 10 von 37

11 3.1.4 Berufsbezogene Fremdsprache (Englisch) Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen Situationen des beruflichen und privaten Alltags in der Fremdsprache bewältigen können. Sie sollen erforderlichenfalls unter Verwendung eines zweisprachigen Wörterbuches Gehörtes und Gelesenes verstehen und sich mündlich und schriftlich angemessen ausdrücken sowie die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten selbständig anwenden und weiterentwickeln können. Sie sollen Menschen anderer Sprachgemeinschaften und deren Lebensweise achten. Die Schülerinnen und Schüler, die sich auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten, sollen unter Berücksichtigung der Schreibrichtigkeit zusätzliche Qualifikationen im kreativen Schreiben haben. Lehrstoff 1., 2. und 3. Schulstufe (je 40 Stunden) Die folgenden Themen sind in jeder der drei Schulstufen im Sinne der angeführten Bildungs- und Lehraufgabe mit steigenden Schwierigkeitsgrad zu behandeln. Beruf: Grundbegriffe der Volks- und Betriebswirtschaft. Geschäftseinrichtung und Arbeitsmaterialien. EDV- und Kommunikationssysteme. Waren. Kauf und Verkauf. Werbung und Präsentation. Wirtschaft und Arbeitswelt: Arbeitsplatz und Ausbildung. Berufsspezifischer Schriftverkehr und Stellenbewerbung. Sicherheit und Umweltschutz. Verkaufsgespräche. Kundenberatung. Telefonate, Beschwerden. Fachtexte (Anzeigen, Broschüren, Kataloge, Gebrauchsanweisungen und Bedienungsanleitungen). Schriftverkehr (Formulare, Standardbriefe, Werbung). Alltag und Aktuelles: Selbstdarstellung. Familie und Freunde. Wohnen, Gesundheit und Sozialdienste. Essen und Trinken. Ortsangaben. Freizeit. Reise und Tourismus. Einkaufen. Nationales und internationales Zeitgeschehen. In den einzelnen Schulstufen sollen die Schülerinnen und Schüler: 1. Schulstufe... das Wesentliche des Klassengesprächs und das Wesentliche einfacher themenbezogener Hörtexte ver stehen und Einzelheiten mit Übersetzungshilfen hervorheben können. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 11 von 37

12 ... das Wesentliche einfacher themenbezogener Lesetexte verstehen und Einzelheiten mit Übersetzungshilfen hervorheben können.... sich themenbezogen mit einfachen Worten und Redewendungen verständlich machen und Rückfragen stellen können.... Stichworte und Redewendungen notieren, Formulare ausfüllen und einfache Texte umge stalten können. Lehrstoff für Schülerinnen und Schüler, die sich auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten: Mündlicher und schriftlicher Ausdruck: Behandlung von gesellschaftsrelevanten und berufsspezifischen Themen (Quellenstudium, Konzeption und Ausarbeitung einfacher Texte). 2. Schulstufe... das Schulstufengespräch und das Wesentliche authentischer Hörtexte verstehen und wichtige Details heraushören und bearbeiten können;... das Wesentliche authentischer Lesetexte nach gelegentlichen Rückfragen verstehen und mit Hilfe von Wörterbüchern weiterbearbeiten können... Hör- und Lesetexte zusammenfassen, Konzepte als Hilfe für mündliche Äußerungen und einfache Mittelungen verfassen können. Lehrstoff für Schülerinnen und Schüler, die sich auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten: Mündlicher und schriftlicher Ausdruck: Behandlung von gesellschaftsrelevanten und berufsspezifischen Themen (Quellenstudium, Konzeption und Ausarbeitung von komplexen Texten). 3. Schulstufe... dem Schulstufengespräch und authentischen Hörtexten folgen und wichtige Details verstehen und bearbeiten können.... längere Lesetexte im Wesentlichen verstehen, selektiv lesen und wichtige Informationen o selbständig erschließen und bearbeiten können.... sich themenbezogen, insbesondere in berufsspezifischen Gesprächen, im normalen Sprechtempo äußern und an Klassengesprächen initiativ teilnehmen können.... Notizen und Konzepte für das freie Sprechen erstellen, kurze Briefe nach Mustern verfassen können sowie Hör- und Lesetexte einfach zusammenfassen können. Lehrstoff für Schülerinnen und Schüler, die sich auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten: Mündlicher und schriftlicher Ausdruck: Behandlung von gesellschaftsrelevanten und berufsspezifischen Themen (Quellenstudium, Konzeption und Ausarbeitung von komplexen Texten). LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 12 von 37

13 Didaktische Grundsätze Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl sind die Anwendbarkeit auf Situationen des beruflichen und privaten Alltags der Schüler, insbesondere die Erfordernisse des Lehrberufes. Hierbei ist auf das zur Verfügung stehende Stundenausmaß Bedacht zu nehmen. Um die Erreichung der Bildungs- und Lehraufgabe zu gewährleisten, empfiehlt es sich, von den Vorkenntnissen und dem Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Zur Verbesserung der Chancen von Schülern, die keine oder nur geringe Vorbildung in der Fremdsprache haben, tritt bei der Vermittlung des Lehrstoffes die Leistungsbeurteilung in den Hintergrund. Das Schwergewicht des Unterrichtes für diese Schülerinnen und Schüler liegt auf der Vermittlung der sprachlichen Grundfertigkeiten. Die Behandlung der Themen soll die Schülerinnen und Schüler auf Begegnungen mit Ausländerinnen und Ausländern und mit fremdsprachlichen Texten vorbereiten und Vergnügen bereiten. Auf die Inhalte des Fachunterrichts wäre Bezug zu nehmen. Die kommunikativen Fertigkeiten werden durch weit gehende Verwendung der Fremdsprache als Unterrichtssprache sowie durch Einsatz von Hörtexten auf Tonträgern und Filmen, z.b. von Telefonund Verkaufsgesprächen, Radio- und Fernsehberichten, gefördert. Die Verwendung fachspezifischer Originaltexte, z.b. Bedienungs-, Wartungs- und Reparaturanleitungen, Anzeigen, Produkt- und Gebrauchsinformationen, Geschäftsbriefe, Fachzeitschriften, fördern nicht nur das Leseverständnis, sondern verstärken auch den Praxisbezug. Für die Schulung der Sprechfertigkeit eignen sich besonders Partnerübungen, Rollenspiele und Diskussionen. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Freude an der Mitteilungsleistung Vorrang vor der Sprachrichtigkeit genießt. Einsichten in die Grammatik der Fremdsprache und das Erlernen des Wortschatzes er geben sich am wirkungsvollsten aus der Bearbeitung authentischer Text und kommunikativer Situationen. Schularbeiten siehe Umsetzungsbestimmungen LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 13 von 37

14 3.2 Betriebswirtschaftlicher Unterricht Wirtschaftskunde Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen das für ihren Beruf als Einzelhändlerin/Einzelhänder bzw. Waffenund Munitionshändlerin/Waffen- und Munitionshändler betreffende Grundwissen über die Vorgänge und Zusammenhänge der Wirtschaft in Österreich und in der Europäischen Union haben. Sie sollen die Stellung des Handelsbetriebes als Marktteilnehmerin bzw. Marktteilnehmer und die handelspezifischen Abwicklungsprozesse kennen und dadurch Verständnis für die Vorgänge im Wirtschaftsleben unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte haben. Sie sollen die wichtigsten Schriftstücke aus dem Bereich des Kaufvertrages konzipieren können. Lehrstoff 1. Schulstufe Wirtschaft: Wesen und Begriffe. Gütererzeugung, -verteilung und -verbrauch. Umweltschutz und Öko bilanz. Der Betrieb: Arten. Aufgaben. Organisation. Der Kaufvertrag: Rechtliche Grundlagen. Formen und Inhalt. Anbahnung, Abschluss und Erfüllung. Kon sumentenschutz. Normen in der EU. Konzeption von Schriftstücken für das betriebswirtschaftliche Praktikum. 2. Schulstufe Material- und Warenwirtschaft: Beschaffungsmarketing und logistik. Klassische und neue Transportmöglichkeiten. Kosten. Kaufvertrag: Gestörter Verlauf. Konzeption von Schriftstücken für das betriebswirtschaftliche Praktikum. Geld- und Kreditwesen: Zahlungsverkehr. Geldanlage. Finanzierung. Handelsbetrieb: Arten. Aufgaben. Standort. Organisation. Arbeitstechnik. Ergonomie. Unternehmerin/Unternehmer: Rechtliche Grundlagen. Begriff. Geschäftsfähigkeit. Firma. Firmenbuch. Mitarbeiterinnen und LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 14 von 37

15 Mitarbeiter der Unternehmerin/des Unternehmers und ihre Vollmachten. Handelsvermittlerin und Handelsvermittler. Handelsbetrieb: Arten. Aufgaben. Standort. Organisation. Arbeitstechnik. Ergonomie. 3. Schulstufe Gewerbeordnung: Gewerbearten. Gewerbeberechtigungen. Gewerblicher Rechtsschutz. Unternehmen: Arten. Rechtsformen (Zusammenschlüsse). Finanzierung. Unternehmensführung. Unternehmensgründung (persönliche, rechtliche, infrastrukturelle und finanzielle Voraussetzungen. Behörden und Kontaktstellen). Unternehmensformen, -führung und organisation. Sanierung. Auflösung. Insolvenz. Personalwesen: Organisation. Administration. Personalplanung. Entlohnungs- und Gehaltssysteme. Dienstzeugnis. Lebenslauf. Stellenbewerbung. Marketing: Preis-, Distributions-, Kommunikations- und Sortimentspolitik. Marktorganisation: Märkte. Messen. Börsen. Markt im Internet. Versicherungen: Formen. Vertrag. Steuern: Begriff. Arten. Didaktische Grundsätze Die Auswahl des Lehrstoffes soll das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und die fachliche Qualifikation fördern. Der Unterricht soll von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in ihren Lehrbetrieben und von aktuellen wirtschaftspolitischen Anlässen ausgehen, wobei entsprechend den Besonderheiten der in der Klasse vertretenen Fachrichtungen und den regionalen Gegebenheiten Schwerpunkte gesetzt werden können. Bei der Auswahl der Sachgebiete ist im Besonderen auf das fächerübergreifende Prinzip Bedacht zu nehmen. Dies gilt vornehmlich für die Unterrichtsgegenstände Politische Bildung, Rechnungswesen, Computerunterstütztes Rechnungswesen und Betriebswirtschaftliches Praktikum. Referenten aus der Praxis und Lehrausgänge erhöhen den Unterrichtsertrag. Die Bedeutung der LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 15 von 37

16 Ökologie ist entsprechend zu betonen. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 16 von 37

17 3.2.2 Betriebswirtschaftliches Praktikum Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen Personalcomputer in Betrieb nehmen, mit dem Tastenfeld arbeiten und Standard software verwenden können. Sie sollen Schriftstücke des privaten und betrieblichen Schriftverkehrs normgerecht, formschön und fehlerfrei abfassen können und sich der Wirkung eines gut gestalteten Schriftstückes bewusst sein. Sie sollen in der Berufspraxis eingesetzte Software kennen und berufsspezifische Informationen auf elektronischem Weg beschaffen und bearbeiten können. Sie sollen die Funktion und die Einsatzmöglichkeiten elektronischer Informations- und Kommunika tionssysteme kennen und diese unter Einsatz der Internettechnologie bedienen können. Sie sollen über die gesellschaftlichen Auswirkungen der elektronischen Informationsver arbeitung Bescheid wissen. Lehrstoff 1. Schulstufe Gesellschaftliche Aspekte: Die Bedeutung der EDV im Beruf und in der Gesellschaft. Datensicherung. Datenschutz. Ergonomie. Personalcomputer: Aufbau. In Betrieb nehmen. Arbeiten mit dem Tastenfeld. Textverarbeitungsprogramme: Standardfunktionen. Zusatzfunktionen. Schriftstückgestaltung: Genormte und frei gestaltete Schriftstücke. Anfertigen von Schriftstücken nach Konzepten und ungegliederten Vorlagen. 2. Schulstufe Schriftstückgestaltung: Genormte und frei gestaltete Schriftstücke. Anfertigen von Schriftstücken nach Konzepten und ungegliederten Vorlagen. Anfertigen und Ausfüllen von Formularen. Informations- und Kommunikationssysteme: Internet. Informationsbeschaffung. Suchbegriffe und maschinen. Erstellen von s 3. Schulstufe Schriftstückgestaltung: Genormte und frei gestaltete Schriftstücke. Anfertigen von Schriftstücken nach Konzepten und LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 17 von 37

18 ungegliederten Vorlagen. Anfertigen und Ausfüllen von Formularen. Berufsspezifisches Datenmanagement: Beschaffen und Bearbeiten externer und interner Datenbestände. E-Commerce. Didaktische Grundsätze Hauptkriterium für die Auswahl und Behandlung des Lehrstoffes ist die Bedeutung in der Praxis der Einzelhändlerin bzw. des Einzelhändlers, der Waffen- und Munitionshändlerin bzw. Waffen- und Munitionshändlers. Die Grundlagen der Datenverarbeitung sind nur insoweit zu behandeln, wie dies für das Verständnis der Arbeitsweise eines Datenver arbeitungssystems erforderlich ist. Der komplexe Bereich der neuen Technologien bedarf kooperativer Arbeits- und Unterrichts formen. Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen sind herzustellen. Bei den Übungen ist auf die Verwertbarkeit in der beruflichen Praxis zu achten. Dem didaktisch richtigen Einsatz der Internettechnologie kommt besondere Bedeutung zu. Bei der Gestaltung von Schriftstücken sind die ÖNORMEN zu beachten. Schularbeiten siehe Umsetzungsbestimmungen LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 18 von 37

19 3.2.3 Rechnungswesen Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen Aufgaben der im Wirtschaftsleben vorkommenden Rechnungen lösen und typische Rechenabläufe des wirtschaftlichen Rechnens beherrschen. Sie sollen dabei die Ergebnisse vor der Rechenausführung schätzen, den Rechner optimal einsetzen und die Rechenaufgaben richtig lösen können. Sie sollen die Bedeutung eines funktionierenden Rechnungswesens für das Unternehmen kennen und den Zweck einer geordneten Buchführung verstehen. Sie sollen Buchführungskenntnisse haben, über die diesbezüglichen Rechtsgrundlagen Bescheid wissen und mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung vertraut sein. Sie sollen zu wirtschaftlichem und sozialem Verhalten sowie kritischem Verständnis gegenüber lohnund preispolitischen Maßnahmen befähigt sein. Die Schülerinnen und Schüler der Leistungsgruppe mit vertieftem Bildungsangebot bzw. jene, die sich auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten, sollen zusätzlich komplexe Aufgaben zu einzelnen Lehrstoffinhalten lösen können. Lehrstoff 1. Schulstufe Mengen- und Preisberechnung: Rechnungsausstellung. Rabatt. Skonto. Umsatzsteuer. Personalverrechnung: Lehrlingsentschädigung. Nebenkosten. Grundlagen der Buchführung: Notwendigkeit der Buchführung. Formvorschriften. Belege. Aktiva-Passiva. Aufwände Erträge. Aufzeichnungen der Buchführung: Kassenaufzeichnungen. Inventur. Einführung in das kaufmännische Rechnen: Kassenabrechnung. Lehrstoff der Vertiefung: Komplexe Aufgaben: Kalkulation: Kosten. 2. Schulstufe LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 19 von 37

20 Einführung in das kaufmännische Rechnen: Valutenrechnung. Durchschnittsrechnung. Mengen- und Preisberechnungen: Preiserhöhung. Preissenkung. Angebotsvergleiche. Kalkulation: Bezugskalkulation. Spar- und Finanzierungsformen: Erträge. Kosten. Lehrstoff der Vertiefung: Komplexe Aufgaben: Kalkulation: Kosten. Spar- und Finanzierungsformen: Erträge. Kosten. 3. Schulstufe Personalverrechnung: Arbeitnehmerveranlagung. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: Aufzeichnungen. Erfolgsermittlung. Aufzeichnungen der Buchführung: Warenwirtschaftssysteme. Instrumente der Unternehmensführung: Berechnung und Interpretation von Kennzahlen. Kalkulation. Lehrstoff der Vertiefung: Komplexe Aufgaben: Kalkulation: Kosten. Aufzeichnungen der Buchführung: LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 20 von 37

21 Warenwirtschaftssysteme. Didaktische Grundsätze Hauptkriterium für die Lehrstoffauswahl ist die Bedeutsamkeit im beruflichen Alltag. Beim kaufmännischen Rechnen ist Gewicht auf die Zusammenhänge der berufsbezogenen wirt schaftlichen Vorgänge und ihre rechnerische Erfassung zu legen. Der Interpretation der Ergebnisse kommt große Bedeutung zu. Um etwaige Mängel zu überwinden, sind Rechenfertigkeiten nicht isoliert, sondern im Rahmen der in Rechnungswesen vorkommenden Rechnungen zu üben und anzuwenden. Die Themenbereiche der Buchführung sind dem Stellenwert in der Praxis des Lehrberufes ent sprechend zu behandeln. Der äußeren Form aller Arbeiten ist besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Schularbeiten siehe Umsetzungsbestimmungen LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 21 von 37

22 3.2.4 Computergestütztes Rechnungswesen Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen kaufmännische Problemstellungen des Rechnungswesens unter Verwendung von Standardsoftwarepaketen lösen können. Sie sollen den Warenfluss eines Betriebes mit Hilfe des Computers erfassen sowie Computer ausdrucke lesen können. Lehrstoff 2. Schulstufe Organisation des computerunterstützten Rechnungswesens: Grundlagen. Einsatz. Datenschutz. Praxisbezogene Anwendungen: Warenbewirtschaftung. Kalkulation. Didaktische Grundsätze Hauptkriterium für die Schwerpunktsetzung des Lehrstoffes ist die Häufigkeit des Auftretens in der Praxis des Lehrberufes. Eine fächerübergreifende Zusammenarbeit im Besonderen mit dem Pflichtgegenstand Rechnungswesen ist sehr wichtig. Schwerpunkt soll auf die Bedeutung der Geräte und die Verwendung von Standardsoftwarepaketen gelegt werden. Fehlerkontrollen sind laufend durchzuführen. Der Lehrstoff soll anhand vollständiger belegunterstützter Geschäftsbeispiele erarbeitet werden. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 22 von 37

23 3.3 Fachunterricht Werbung und Verkauf Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen Kenntnisse über Werbemedien und Werbemaßnahmen, deren Notwendigkeit und Bedeutung auch unter Berücksichtigung deren unterschiedlicher Kosten haben. Sie sollen die psychologischen Grundlagen des Verkaufens sowie die Phasen eines zielorientierten Verkaufsgespräches kennen. Sie sollen sich ihrer Verantwortung als Verkäuferin bzw. Verkäufer gegenüber der Wirtschaft und den Konsumentinnen bzw. Konsumenten bewusst sein. Lehrstoff 1. Schulstufe Werbemedien und maßnahmen: Arten. Kosten. Verkauf: Verkäuferin/Verkäufer (Persönlichkeits- und Anforderungsprofil). Kundin/Kunde (Bedürfnisse, Kaufmotive, Zielgruppe). Phasen des Verkaufsgespräches. Sonderfälle: Beschwerden. Reklamationen. Umtausch. Diebstahl. Didaktische Grundsätze Hauptkriterium für die Auswahl und Behandlung des Lehrstoffes ist die Bedeutung in der Praxis des Lehrberufes bzw. der aktuellen Betriebsform. Die einzelnen Lehrstoffinhalte sollen nicht isoliert, sondern im integrativen Zusammenhang unter richtet werden. Die Querverbindungen zum Unterrichtsgegenstand Warenspezifisches Verkaufspraktikum sind besonders wichtig. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 23 von 37

24 3.3.2 Werbetechnisches Praktikum Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende Kenntnisse über Werbung haben, optische Informationsträger werbewirksam gestalten und Waren des Einzelhandels bzw. Waffen- und Munitionshandels nach werbepsychologischen Gestaltungsgrundsätzen präsen tieren können. Lehrstoff 2. Schulstufe Werbung: Gesetzliche Grundlagen. Werbepsychologische Grundsätze. Corporate Identity. Corporate Design. Public Relation. Fertigungstechniken: Herstellung von werbetechnischen Hilfsmitteln für die Warenpräsentation. Werbegestaltung: Informationsträger. Raum. Farbe. Licht. Ideenfindung und Entwurfstechniken. Warenpräsentation und Visual Merchandising: Preisschilder und Ankündigungen. Blickfänge und Beleuchtungen. Branchenübliches Darstellen von Waren im Verkaufsraum und Schaufenster. 3. Schulstufe Werbegestaltung: Informationsträger. Raum. Farbe. Licht. Ideenfindung und Entwurfstechniken. Warenpräsentation und Visual Merchandising: Preisschilder und Ankündigungen. Blickfänge und Beleuchtungen. Branchenübliches Darstellen von Waren im Verkaufsraum und Schaufenster. Didaktische Grundsätze Hauptkriterium für die Auswahl und Behandlung des Lehrstoffes ist die Bedeutung in der Praxis des Einzelhandels bzw. Waffen- und Munitionshandels. Die Kreativität sowie die Stärkung des Selbstvertrauens sollen besonders gefördert werden; der Einbau von Lehrausgängen wird empfohlen. Die Schülerinnen und Schüler sollten möglichst selbstständig komplexe Aufgabenstellungen lösen und Waren im Ver kaufsraum und im Schaufenster präsentieren können. In allen Bereichen der Werbung und Verkaufsförderung sind neueste Technologien unter Verwen dung von modernsten Hilfsmitteln und Geräten einzusetzen, wobei ökonomische und ökologische Grundsätze zu beachten sind. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 24 von 37

25 3.3.3 Warenspezifisches Verkaufspraktikum Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler sollen systematische Waren- und Branchenkenntnisse haben, den warenkundlichen Sprachschatz beherrschen und Waren klassifizieren können. Sie sollen ihre theoretischen Kenntnisse über die Verkaufspsychologie beim Ablauf eines zielorien tierten Gespräches einsetzen können. Sie sollen insbesondere bei Kommunikationsübungen kritisch beobachten und gezielt Rückmeldungen geben und aufnehmen können. Sie sollen durch den Unterricht selbstständige Beratungs- und Verkaufsgespräche führen sowie passende Seviceleistungen anbieten können. Lehrstoff 1., 2., 3. Schulstufe Die folgenden Themen sind im Sinne der angeführten Bildungs- und Lehraufgabe flexibel und in Verbindung mit den Inhalten der jeweiligen Branchenschwerpunkte zu behandeln: Kommunikation im Verkauf: Verbale Kommunikation. Nonverbale Kommunikation. Beratungs- und Verkaufstechniken: Kundinnen und Kunden ansprechen. Bedarf ermitteln. Präsentieren der Ware. Beraten und Argumentieren. Ab schließen und Verabschieden. Spezielle Kommunikationstechniken: Einwände behandeln. Verkaufen von Ergänzungs- und Ersatzwaren. Behandeln von Reklamationen und Umtauschen. Situative Techniken: Verhalten am Telefon. Kommunizieren an der Kassa. Verhalten bei Ladendiebstahl. Branchenschwerpunkte Sofern nicht ausdrücklich festgehalten, sind die folgenden Themen in allen Schulstufen zu behandeln. Allgemeiner Einzelhandel Rechtliche Bestimmungen: Gesetze. Verordnungen. Handelswaren: Bezugsquellen, Zusammensetzung, Erzeugung und Gewinnung, Arten und handelsübliche Bezeichnungen, Sorten und Ausführungen, Größen, Maße, Normen, Eigenschaften, Merkmale und Qualitäten, Lagerung und Pflege, Verarbeitung und Veredelung, Verwendung und Einsatzbereiche, LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 25 von 37

26 Verpackung, Entsorgung, Transport, Gebrauchsanweisungen sowie Warenkontrolle und -prüfung der Waren des allgemeinen Einzelhandels. Feinkostfachverkauf (Schulversuch bmukk GZ /38-II/1a/2010) Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Hygieneverordnung. HACCP-Lebensmittelgesetz. Lebensmittelkennzeichnungsverordnung. EAN- bzw. Strichkode. Kontrollen. Kontrollorgane. Handelswaren - Feinkostprodukte: Kenntnisse über Brot- und Backwaren, Käse, Wurst-, Fleisch- und Feinkostwaren sowie über die Zubereitung von Feinkostwaren. Bezugsquellen. Arten und handelsübliche Bezeichnungen, Sorten und Gruppeneinteilungen, Qualität und Eigenschaften, Herstellung und Verarbeitung, Haltbarkeit und Frische, Verwendung und Zubereitung (Rezepte, Kochtipps), Haltbarmachung, Lagerung und Präsentation, Verpackung und Ausfolgung, Serviceleistungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von Waren des Feinkostfachhandels. Ernährungslehre: Bio-Produkte, saisonale Produkte, regionale Produkte. Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten. Gesunde Ernährung. Ernährungstrends. Lebensmittelhandel Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Lebensmittelgesetz. Lebensmittelkennzeichnungs verordnung. Qualitätsklassen. Hygiene ver ordnung. EAN- bzw. Strichcode. HACCP. Kontrollen, Kontroll organe. Handelswaren: Bezugsquellen, Arten und handelsübliche Bezeichnungen, Sorten und Qualitäten, Größen und Maße, Qualitäten und Eigenschaften, Herstellung und Verarbeitung, Haltbarkeit und Frische, Verwendung, Verarbeitung und Zubereitung (Rezepte, Kochtipps), Haltbarmachung, Lagerung und Präsentation, Verpackung und Ausfolgung, Serviceleistungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von Waren des Lebensmittelhandels. Textilhandel Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Textil-Kennzeichnungsverordnung. Pflegesymbole. Umweltverträglichkeit. Typberatung (2., 3. Schulstufe): Stil- und Farbberatung. Zusammen stellung von Outfits. Modische Trends. Designerlinien. Handelswaren: Bezugsquellen, Sortimente und handelsübliche Bezeichnungen, Materialien und Qualitäten, deren Eigenschaften, Aus führungen und Kundennutzen, Größen und Maße sowie Warenkontrolle und -prüfung von Waren des Textilhandels. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 26 von 37

27 Baustoffhandel Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Normung. Güterprüfung und Zulassung von Bau stoffen. Bautechnische Grundlagen: Lesen von Bauplänen. Fachliteratur und Handbücher. Entwicklungen und Trends im Baustoffhandel. Handelswaren: Bezugsquellen, handelsübliche Bezeichnungen, Sorten und Ausführungen, Größen und Maße, Qualitäten und Eigenschaften, Verwendung und Verarbeitung, Lagerung und Transport, Transportwege, Gebrauchsanweisungen sowie Waren kontrolle und -prüfung von Baustoffen, Bauhilfsstoffen, Werkzeugen und Kleinmaschinen. Einrichtungsberatung Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Normung. Brandschutzvorschriften. Grundlagen der Innenarchitektur (2., 3. Schulstufe): Lesen von Plänen. Entwickeln von Einrichtungsvorschlägen. Wohnstile, Design und Trends. Handelswaren: Bezugsquellen, handelsübliche Bezeichnungen, Ausführungen, Größen und Maße, Qualitäten und Eigenschaften, Herstellung und Verarbeitung, Pflege und Lagerung, Verpackung, Transport, Gebrauchsanweisungen sowie Waren kontrolle und -prüfung von Möbeln, Einrichtungsgegenständen und Zubehör. Elektro- und Elektronikberatung Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitstechnische Vorschriften. Schutzmaßnahmen. Kennzeichnung. Normung. Entsorgungsund Umweltschutzbestimmungen. Elektrotechnik und Elektronik: Elektrotechnische Grundlagen. Analoge und digitale Bauelemente. Fachliteratur. Entwicklungen und Trends im Elektro- und Elektronikfachhandel (2. und 3. Schulstufe). Handelswaren: Bezugsquellen, Arten und Ausführungen, handelsübliche Bezeichnungen, Größen und Maße, Qualitäten und Eigenschaften, Funktionen und Verwendung, Lagerung, Transport und Entsorgung, Gebrauchsanweisungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von Elektromaterialien, Maschinen, Elektro- und Elektronikgeräten bzw. -gegenständen und deren Zubehör. Serviceleistungen: LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 27 von 37

28 Beratung bei Inbetriebnahmen, Wartungen, Reparaturannahmen sowie bei Anschluss- und Einbaukriterien. Kraftfahrzeuge und Ersatzteile Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitstechnische Vorschriften. Normung. Umweltbestimmungen. Kraftfahrzeugtechnik: Arten, Baugruppen und Maschinenelemente. Motortechnik. Kraftübertragung. Fahrwerk und Karosserie. Kfz-Elektrik und -Elektronik. Materialien und deren Eigenschaften. Fachliteratur und Handbücher. Entwicklungen und Trends in der Kraftfahrzeugbranche (2. und 3. Schulstufe). Handelswaren (3. Schulstufe): Bezugsquellen, Arten und Ausführungen, Marken und Typen, handelsübliche Bezeichnungen, Größen und Maße, Logistik und Entsorgung, Gebrauchsanweisungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von ein- und mehrspurigen Kraftfahrzeugen, Motoren, Anhängern, Ersatzteilen, Bereifungen, Zubehör und Werkzeugen sowie Kraft- und Schmierstoffen. Schuhe Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Normung. Schuhkennzeichnung. Anatomie und Physiologie (2. und 3. Schulstufe): Fußformen. Biomechanik des Fußes. Fußfehlstellungen. Typberatung (2. und 3. Schulstufe): Farb-, Stil- und Fußformenberatung. Entwicklungen und Trends im Schuhhandel. Der Schuh (3. Schulstufe): Schuhbauteile. Schuhherstellung. Schuhreparaturen. Handelswaren: Bezugsquellen, Sortimente und handelsübliche Bezeichnungen, Schuhmaterialien, deren Erkennungsmerkmale, Eigenschaften und Ausführungen, Schuhmaße und Umrechnungen von Maßsystemen, Lagerung, Gebrauchsanweisungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von Schuhen, Schuhzubehör und -pflegemitteln. Eisen- und Hartwaren Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Normung. Kennzeichnung. Materialienkunde: LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 28 von 37

29 Arten von Materialien. Eigenschaften. Verwendung. Entsorgung. Handelswaren: Bezugsquellen, Arten und handelsübliche Bezeichnungen, Sorten und Ausführungen, Größen und Maße, Verwendung und Einsatzbereiche, Pflege, Lagerung, Gebrauchsanweisungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von Eisen- und Hartwaren. Sportartikel Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Normung. Kennzeichnung. Branchenspezifische Gesetze und Verordnungen. Zivilrechtliche Bestimmungen über Haftungen. Sportwissenschaft (2. und 3. Schulstufe): Einschlägige Sportarten. Trainingsformen zum Bereich Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Fachliteratur. Entwicklungen und Trends im Sportartikelhandel. Handelswaren: Bezugsquellen, Arten und Sortimente, handelsübliche Bezeichnungen, Aufbau und Ausführungen, Größen und Maße, Gebrauch und Verwendung, Materialien, Pflege, Lagerung und Entsorgung, Gebrauchsanweisungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von Sport geräten, Sportbekleidung, Schutz- und Sicherheitsausrüstungen, Messgeräten, Zubehör und Accessoires. Serviceleitungen: Montage, Einstellungsarbeiten, Wartung, Austausch schadhafter Bestandteile sowie Reparaturannahme. Parfümerie Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Normung. Kennzeichnung. Branchenspezifische Gesetze und Verordnungen. Haut- und Hautanhanggebilde: Aufbau. Funktion. Pflege. Pflegemittel. Trends bei Pflegeserien und Parfüms. Kosmetik: Produktgruppen. Anwendung. Wirkung. Typenberatung: Farb-, Duft- und Stilberatung. Handelswaren: Bezugsquellen, Arten und Sortimente, handelsübliche Bezeichnungen, Gebrauch und Verwendung, Lagerung und Entsorgung, Gebrauchsanweisungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von Kosmetik- und Parfümerieartikel, Zubehör und Accessoires. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 29 von 37

30 Uhren- und Juwelenberatung Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Normung. Kennzeichnung. Branchenspezifische Gesetze und Verordnungen. Spezielle Verkaufsberatung: Farb- und Stilberatung. Modetrends. Designerlinien. Handelswaren: Bezugsquellen, Zusammensetzung, Arten und Sortimente, handelsübliche Bezeichnungen, Erkennungsmerkmale, Größe und Maße, Ver- und Bearbeitung, Materialien und Qualitäten, den Eigenschaften, Pflege und Lagerung und Entsorgung, Gebrauchsanweisungen, Serviceleistungen sowie Warenkontrolle und prüfung, Verpackung, Zubehör und Accessoires, Messgeräte. Telekommunikation Produktbezogene rechtliche Bestimmungen: Sicherheitsvorschriften. Datenschutzgesetz. Handelswaren: Waren der Telekommunikation. Arten. Handelsübliche Bezeichnungen. Normen. EAN- bzw. Strichcode. Verwendung und Einsatzbereich, Ausführung und Kundennutzen. Maßeinheiten und Maße. Qualitäten und Eigenschaften. Warenkontrolle und -prüfung. Lagerung und Präsentation. Verpackung und Ausfolgung. Serviceleistungen. Lehrstoffspezifikation: Waffen- und Munitionshändler/in Rechtliche Bestimmungen: Gesetze. Verordnungen. Waffen- und Munitionstechnik: Historische Entwicklung. Physikalische Grundlagen, insbesondere Ballistik. Materialien und deren Eigenschaften. Handelswaren: Bezugsquellen, Arten und Sortimente, handelsübliche Bezeichnungen, Ausführungen, Größen und Maße, Gebrauch und Verwendung, Pflege und Lagerung, Gebrauchsanweisungen sowie Warenkontrolle und -prüfung von Waffenarten, Munition und Zubehör für Schießsport und Jagd, Sport- und Jagdbekleidung sowie Tiernahrungen. Didaktische Grundsätze LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 30 von 37

31 Bei der Bildung der Klassen ist auf die jeweiligen Schwerpunkte Bedacht zu nehmen. Lässt dies die SchülerInnenzahl nicht zu, ist unter Berücksichtigung der Gruppenteilung, die das Praktikum vorsieht, ein Unterricht in Schwerpunkten zu ermöglichen. Der Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel erlaubt auch über die definierten Schwerpunkte hinaus die Bildung von branchenspezifischen Fachklassen. Bei Klassen mit mehr als zwei Schwerpunkten richtet sich die Auswahl des Lehrstoffes an den Warensortimenten der in der Klasse vertretenen Schwerpunkte. Der Lehrstoff ist in integrativem Zusammenspiel zwischen der angewandten Verkaufstechnik und den Branchenschwerpunkten zu sehen. Da die Übungen zu den Beratungs- und Verkaufsgesprächen gründliches Wissen über die Waren und Warengruppen erfordert, empfiehlt es sich, die Warenkenntnisse vor den Übungen zu vermitteln. Bei der Erarbeitung der Warenkenntnisse ist auf die jeweiligen Besonderheiten der Schwerpunkte einzugehen und das Grundlagenwissen auf das Verständnis für die Verkaufstätigkeit abzustimmen. Bei allen Übungen für die Beratungs- und Verkaufstechnik empfiehlt sich Sozialformen einzu setzen, die den Dialog fördern. Im Branchenschwerpunkt Eisen- und Hartwaren ist insbesondere auf die Produktgruppen Beschläge, Werkzeuge, Kleinmaschinen und Materialien zur Befestigungstechnik einzugehen. Zur Förderung der Anschaulichkeit und Praxisnähe sind Waren, Warenproben, Produktdeklara tionen, Prospekte, Bedienungs- und Gebrauchsanweisungen zu verwenden. Exkursionen und Lehrausgänge erhöhen den Einblick in verschiedene Vertriebsformen des Handels. In allen Bereichen der Werbung und Verkaufsförderung sind neueste Technologien unter Ver wendung von modernsten Hilfsmit teln und Ge räten einzusetzen, wobei ökonomische und ökolo gische Grundsätze zu beachten sind. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 31 von 37

32 3.4 Freigegenstände Religion Siehe Anlage A, Abschnitt II der gültigen Lehrplanverordnung. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 32 von 37

33 3.4.2 Lebende Fremdsprache Siehe Anlage A, Abschnitt II der gültigen Lehrplanverordnung. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 33 von 37

34 3.4.3 Deutsch Siehe Anlage A, Abschnitt II der gültigen Lehrplanverordnung. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 34 von 37

35 3.4.4 Angewandte Informatik Siehe Anlage A, Abschnitt II der gültigen Lehrplanverordnung. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 35 von 37

36 3.5 Unverbindliche Übungen Bewegung und Sport Siehe Anlage A, Abschnitt II der gültigen Lehrplanverordnung. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 36 von 37

37 3.6 Förderunterricht Siehe Anlage A, Abschnitt II der gültigen Lehrplanverordnung. LSR für Tirol - Abteilung C VI Seite 37 von 37

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL BGBl. II Nr. 334/2001, i.d.f. 339/2002, 480/2006, 234/2007, 178/2009 Anlage A/9/1 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF GROSSHANDELSKAUFMANN/GROSSHANDELSKAUFFRAU I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF GROSSHANDELSKAUFMANN/GROSSHANDELSKAUFFRAU I. STUNDENTAFEL BGBl. II Nr. 313/2004 Anlage A/9/2 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF GROSSHANDELSKAUFMANN/GROSSHANDELSKAUFFRAU I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 080 1 260 Unterrichtsstunden

Mehr

Schulversuchslehrplan für die Berufsschulen im Amtsbereich des Landesschulrates für Oberösterreich gemäß Schulversuchslehrplan vom 19.

Schulversuchslehrplan für die Berufsschulen im Amtsbereich des Landesschulrates für Oberösterreich gemäß Schulversuchslehrplan vom 19. Schulversuchslehrplan für die Berufsschulen im Amtsbereich des Landesschulrates für Oberösterreich gemäß Schulversuchslehrplan vom 19. Juni 2001 Lehrberuf: Einzelhandel; Fachrichtung Baustoff und Baumarkt

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL. Pflichtgegenstände. Religion 1)...

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL. Pflichtgegenstände. Religion 1)... RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 080-1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon

Mehr

Lehrberuf: Einzelhandel

Lehrberuf: Einzelhandel Lehrberuf: Einzelhandel (Einrichtungsberater) Stundentafel Aufbau des Unterrichtes: 3 Klassen zu je 420 UE Führung des Unterrichtes: Lehrgang 3 Lehrgänge zu je 9 1/3 Wochen Gesamtstundenzahl: 1.260 Pflichtgegenstände

Mehr

B 13/II. 3 1/2- und 4jährige Lehrberufe (mit 10-10 -10-5 Unterrichtswochen) D. B E T R I E B S W I R T S C H A F T L I C H E R U N T E R R I C H T

B 13/II. 3 1/2- und 4jährige Lehrberufe (mit 10-10 -10-5 Unterrichtswochen) D. B E T R I E B S W I R T S C H A F T L I C H E R U N T E R R I C H T B 13/II 3 1/2- und 4jährige Lehrberufe (mit 10-10 -10-5 Unterrichtswochen) D. B E T R I E B S W I R T S C H A F T L I C H E R U N T E R R I C H T a ) W i r t s c h a f t s k u n d e m i t S c h r i f t

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE AUGENOPTIK, FEINOPTIK I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE AUGENOPTIK, FEINOPTIK I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE AUGENOPTIK, FEINOPTIK I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 1/2 Schulstufen zu insgesamt 1 440 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten

Mehr

Landesschulrat für Burgenland. Lehrplan

Landesschulrat für Burgenland. Lehrplan Anlage A/9/1 Landesschulrat für Burgenland Lehrplan für Berufsschulen für den Lehrberuf EINZELHANDEL, WAFFEN- und MUNITIONSHÄNDLER Grundlage: BGBl. 339 vom 20. September 2002 BGBl. 461 vom 3. Oktober 2003

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FOTO- UND MULTIMEDIAKAUFMANN/FOTO- UND MULTIMEDIAKAUFFRAU I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FOTO- UND MULTIMEDIAKAUFMANN/FOTO- UND MULTIMEDIAKAUFFRAU I. STUNDENTAFEL 1 von 9 Anlage A/9/7 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FOTO- UND MULTIMEDIAKAUFMANN/FOTO- UND MULTIMEDIAKAUFFRAU I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 320 Unterrichtsstunden (ohne

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF STEMPELERZEUGER UND FLEXOGRAPH I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF STEMPELERZEUGER UND FLEXOGRAPH I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF STEMPELERZEUGER UND FLEXOGRAPH I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenanzahl: 2 Schulstufen zu insgesamt 800 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten und

Mehr

RAHME LEHRPLA FÜR DE LEHRBERUF FOTO- U D MULTIMEDIAKAUFMA /FOTO- U D MULTIMEDIAKAUFFRAU I. STU DE TAFEL

RAHME LEHRPLA FÜR DE LEHRBERUF FOTO- U D MULTIMEDIAKAUFMA /FOTO- U D MULTIMEDIAKAUFFRAU I. STU DE TAFEL RAHME LEHRPLA FÜR DE LEHRBERUF FOTO- U D MULTIMEDIAKAUFMA /FOTO- U D MULTIMEDIAKAUFFRAU I. STU DE TAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 320 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

Landesschulrat für Tirol

Landesschulrat für Tirol Landesschulrat für Tirol Abteilung CVI - Berufsbildende Pflichtschulen Landeslehrplan der Tiroler Fachberufsschulen für den Lehrberuf Hohlglasveredler-Glasmalerei Anlage A/7/5 Tiroler Fachberufsschule

Mehr

Einzelhandel - Kraftfahrzeuge und Ersatzteile

Einzelhandel - Kraftfahrzeuge und Ersatzteile Lehrberuf: Einzelhandel - Kraftfahrzeuge und Ersatzteile (Schwerpunkt: Automobilkaufmann/-frau) Stundentafel Aufbau des Unterrichtes: 3 Klassen zu je 420 UE Führung des Unterrichtes: Lehrgang 3 Lehrgänge

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF MASSEUR I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF MASSEUR I. STUNDENTAFEL BGBl. Nr. 148/1984 i.d.f. 268/1989, 555/1990, BGBl. II Nr. 352/1998 Anlage A/23/3 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF MASSEUR I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 2 Schulstufen zu insgesamt 800 Unterrichtsstunden

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BLECHBLASINSTRUMENTENERZEUGUNG I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BLECHBLASINSTRUMENTENERZEUGUNG I. STUNDENTAFEL Anlage A/20/3 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BLECHBLASINSTRUMENTENERZEUGUNG I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 200 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF MOBILITÄTSSERVICE I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF MOBILITÄTSSERVICE I. STUNDENTAFEL Anlage A/9/15 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF MOBILITÄTSSERVICE I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten,

Mehr

Landeslehrplan für den Lehrberuf. Lagerlogistik. Stundentafel. 3 Schulstufen zu insgesamt 1260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht)

Landeslehrplan für den Lehrberuf. Lagerlogistik. Stundentafel. 3 Schulstufen zu insgesamt 1260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht) Landeslehrplan für den Lehrberuf Lagerlogistik Stundentafel Gesamtstundenanzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht) Jahreswochenstunden Klasse Pflichtgegenstände

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF TECHNISCHER ZEICHNER/TECHNISCHE ZEICHNERIN I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF TECHNISCHER ZEICHNER/TECHNISCHE ZEICHNERIN I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF TECHNISCHER ZEICHNER/TECHNISCHE ZEICHNERIN Anlage A/18/2 I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 ½ Schulstufen zu insgesamt 1 500 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

LANDESLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BLUMENBINDER UND -HÄNDLER (FLORIST) I. S T U N D E N T A F E L

LANDESLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BLUMENBINDER UND -HÄNDLER (FLORIST) I. S T U N D E N T A F E L LANDESLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BLUMENBINDER UND -HÄNDLER (FLORIST) Anlage A/5/2 I. S T U N D E N T A F E L Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1200 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SEILBAHNFACHMANN/SEILBAHNFACHFRAU I. STUNDENTAFEL

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SEILBAHNFACHMANN/SEILBAHNFACHFRAU I. STUNDENTAFEL SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SEILBAHNFACHMANN/SEILBAHNFACHFRAU I. STUNDENTAFEL GZ BMUKK-17.021/0041-II/1a/2007 Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-SYSTEMTECHNIK *) I. STUNDENTAFEL

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-SYSTEMTECHNIK *) I. STUNDENTAFEL GZ BMBWK-17.021/0027-II/1/2003 SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-SYSTEMTECHNIK *) I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 1/2 Schulstufen zu insgesamt 1 560 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE FUSSPFLEGER, KOSMETIKER I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE FUSSPFLEGER, KOSMETIKER I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE FUSSPFLEGER, KOSMETIKER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 2 Schulstufen zu insgesamt 800 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten und zweiten

Mehr

Landesschulrat für Tirol

Landesschulrat für Tirol Landesschulrat für Tirol Abteilung CVI - Berufsbildende Pflichtschulen Schulversuchslehrplan der Tiroler Fachberufsschulen für den Lehrberuf Steuerassistenz (SVLP) Tiroler Fachberufsschule für Handel und

Mehr

Einzelhandel - Textilhandel Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit

Einzelhandel - Textilhandel Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit 6020 Innsbruck, Egger-Lienz-Straße 116 Ihr Partner in allen Fragen der Lehrlingsausbildung Einzelhandel - Textilhandel Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit BERUFSBILD Pos. 1. Lehrjahr

Mehr

LANDESSCHULRAT FÜR SALZBURG EINZELHANDEL

LANDESSCHULRAT FÜR SALZBURG EINZELHANDEL Anlage A/9/1 LANDESSCHULRAT FÜR SALZBURG LEHRPLAN für den Lehrberuf EINZELHANDEL in Kraft gesetzt für die 1. Klasse ab 1. September 2007 2. Klasse ab 1. September 2007 3. Klasse ab 1. September 2007 Dieser

Mehr

A/17/1/AM METALLTECHNIK -METALLBAUTECHNIK,

A/17/1/AM METALLTECHNIK -METALLBAUTECHNIK, A/17/1/AM METALLTECHNIK -METALLBAUTECHNIK, 2003 Anlage A/17/1/AM 2 Seite Metalltechnik-Blechtechnik, -Fahrzeugbautechnik, -Metallbautechnik, - Metallbearbeitungstechnik, -Schmiedetechnik, -Stahlbautechnik,

Mehr

Lehrplan für den Lehrberuf KOCH Anlage A/6/4. Stundentafel

Lehrplan für den Lehrberuf KOCH Anlage A/6/4. Stundentafel Zusätzliche Lehrplanbestimmungen Seite Lehrplan für den Lehrberuf KOCH Anlage A/6/4 Stundentafel Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 080 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht) Pflichtgegenstände

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF TRANSPORTBETONTECHNIK I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF TRANSPORTBETONTECHNIK I. STUNDENTAFEL Anlage A/1/18 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF TRANSPORTBETONTECHNIK I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten,

Mehr

Beschlussreifer Entwurf

Beschlussreifer Entwurf Beschlussreifer Entwurf Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, mit der die Verordnung über die Lehrpläne für Berufsschulen geändert wird; Bekanntmachung der Lehrpläne für den

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FOTOGRAF I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FOTOGRAF I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FOTOGRAF I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 1/2 Schulstufen zu insgesamt 1 380 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten und dritten

Mehr

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel Berufsbild EINZELHANDEL Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel Berufsprofil: a) Bedarf für die Warenbeschaffung und Durchführung der Warenbestellungen in der betriebsüblichen Kommunikationsform ermitteln,

Mehr

Landesschulrat für Tirol

Landesschulrat für Tirol Landesschulrat für Tirol Abteilung CVI - Berufsbildende Pflichtschulen Landeslehrplan der Tiroler Fachberufsschulen für den Lehrberuf Schalungsbau Anlage A/1/17 Tiroler Fachberufsschule Lienz Rahmenlehrplan:

Mehr

Berufsbild für den Lehrberuf Einzelhandel Schuhe Lehrzeit 3 Jahre BGBl. Teil II Nr. 429/2001 7. Dezember 2001

Berufsbild für den Lehrberuf Einzelhandel Schuhe Lehrzeit 3 Jahre BGBl. Teil II Nr. 429/2001 7. Dezember 2001 Dieser Lehrberuf tritt mit 31.05.2015 außer Kraft! Der Lehrberuf Einzelhandel - Schwerpunkt Schuhe - ist mit einer Lehrzeit von drei Jahren eingerichtet. Der Lehrbetrieb hat neben dem allgemeinen Teil

Mehr

Einzelhandel - Allgemeiner Einzelhandel Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit

Einzelhandel - Allgemeiner Einzelhandel Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit 6020 Innsbruck, Egger-Lienz-Straße 116 Ihr Partner in allen Fragen der Lehrlingsausbildung Einzelhandel - Allgemeiner Einzelhandel Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit BERUFSBILD Pos.

Mehr

LANDESSCHULRAT FÜR VORARLBERG

LANDESSCHULRAT FÜR VORARLBERG LANDESSCHULRAT FÜR VORARLBERG LANDESLEHRPLAN FÜR BERUFSSCHULEN Lehrberuf: EINZELHANDEL-Einrichtungsberatung mit erweiterter Unterrichtszeit im Gegenstand Warenspezifisches Verkaufspraktikum Anlage: A/9/1

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL BGBl. II Nr. 334/01, i.d.f.339/02, 480/06, 234/07, 178/09, 272/2013 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE EINZELHANDEL, WAFFEN- UND MUNITIONSHÄNDLER I. STUNDENTAFEL Anlage A/9/1 Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen

Mehr

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FINANZ- UND RECHNUNGSWESENASSISTENZ

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FINANZ- UND RECHNUNGSWESENASSISTENZ SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FINANZ- UND RECHNUNGSWESENASSISTENZ I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der

Mehr

Lehrplan für Berufsschulen im Amtsbereich des Landesschulrates für Steiermark

Lehrplan für Berufsschulen im Amtsbereich des Landesschulrates für Steiermark Lehrplan für Berufsschulen im Amtsbereich des Landesschulrates für Steiermark für den Lehrberuf Verwaltungsassistent Anlage A/9/3 Gemäß Verordnungen des Bundesministers für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten

Mehr

Einzelhandel (EDV-Kaufmann)

Einzelhandel (EDV-Kaufmann) Lehrberuf: Einzelhandel (EDV-Kaufmann) Stundentafel Aufbau des Unterrichtes: 3 Klassen zu je 420 UE Führung des Unterrichtes: Lehrgang 3 Lehrgänge zu je 9 1/3 Wochen Gesamtstundenzahl: 1.260 Pflichtgegenstände

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ARCHIV-, BIBLIOTHEKS- UND INFORMATIONSASSISTENT/IN I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ARCHIV-, BIBLIOTHEKS- UND INFORMATIONSASSISTENT/IN I. STUNDENTAFEL - 1 - von 10 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ARCHIV-, BIBLIOTHEKS- UND INFORMATIONSASSISTENT/IN Anlage A/9/16 I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 440 Unterrichtsstunden (ohne

Mehr

T.FBS für TOURISMUS und HANDEL LANDECK T.FBS für TOURISMUS ABSAM

T.FBS für TOURISMUS und HANDEL LANDECK T.FBS für TOURISMUS ABSAM Landeslehrplan der Tiroler Fachberufsschulen LSR für Tirol Abteilung C VI Berufsbildende Pflichtschulen T.FBS für TOURISMUS und HANDEL LANDECK T.FBS für TOURISMUS ABSAM Lehrberufe: RESTAURANTFACHMANN A/6/3

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SPEDITIONSKAUFMANN/SPEDITIONSKAUFFAU I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SPEDITIONSKAUFMANN/SPEDITIONSKAUFFAU I. STUNDENTAFEL BGBl. II Nr. 480/2006 Anlage A/9/10 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF SPEDITIONSKAUFMANN/SPEDITIONSKAUFFAU I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-SYSTEMTECHNIK I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-SYSTEMTECHNIK I. STUNDENTAFEL 1 von 7 Anlage A/4/7 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-SYSTEMTECHNIK I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 ½ Schulstufen zu insgesamt 1 560 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der

Mehr

Lehrplan für den schulautonomen Pflichtgegenstand Planen - Organisieren - Präsentieren (5. Klasse)

Lehrplan für den schulautonomen Pflichtgegenstand Planen - Organisieren - Präsentieren (5. Klasse) Sigmund Freud-Gymnasium Gymnasium und Realgymnasium des Bundes Wohlmutstraße 3, 1020 Wien (01) 728 01 92 (Fax) (01) 728 01 92 22 www.freudgymnasium.at grg2wohl@902026.ssr-wien.gv.at Lehrplan für den schulautonomen

Mehr

Einzelhandel - Schuhe Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit

Einzelhandel - Schuhe Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit 6020 Innsbruck, EggerLienzStraße 116 Ihr Partner in allen Fragen der Lehrlingsausbildung Einzelhandel Schuhe Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit BERUFSBILD Pos. 1. Lehrjahr 2. Lehrjahr

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FITNESSBETREUUNG I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FITNESSBETREUUNG I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF FITNESSBETREUUNG I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten und dritten

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-TECHNIKER I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-TECHNIKER I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-TECHNIKER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 1/2 Schulstufen zu insgesamt 1 440 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten und dritten

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF LAGERLOGISTIK I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF LAGERLOGISTIK I. STUNDENTAFEL Anlage A/9/11 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF LAGERLOGISTIK I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten

Mehr

Landesschulrat für Burgenland. Lehrplan. für Berufsschulen. für die Lehrberufe

Landesschulrat für Burgenland. Lehrplan. für Berufsschulen. für die Lehrberufe Anlage A/9/3 Landesschulrat für Burgenland Lehrplan für Berufsschulen für die Lehrberufe BÜROKAUFMANN/BÜROKAUFFRAU INDUSTRIEKAUFMANN/INDUSTRIEKAUFFRAU VERWALTUNGSASSISTENT/VERWALTUNGSASSISTENTIN IMMOBILIENKAUFMANN/IMMOBILIENKAUFFRAU

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCH- UND MEDIENWIRTSCHAFT-BUCH- UND MUSIKALIENHANDEL, -BUCH- UND PRESSEGROSSHANDEL, -VERLAG I.

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCH- UND MEDIENWIRTSCHAFT-BUCH- UND MUSIKALIENHANDEL, -BUCH- UND PRESSEGROSSHANDEL, -VERLAG I. BGBl. II Nr. 178/09 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCH- UND MEDIENWIRTSCHAFT-BUCH- UND MUSIKALIENHANDEL, -BUCH- UND PRESSEGROSSHANDEL, -VERLAG A/9/5 I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen

Mehr

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Stellung der Betriebe in den Berufsgruppen des Handels in der Gesamtwirtschaft darstellen und erläutern

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Stellung der Betriebe in den Berufsgruppen des Handels in der Gesamtwirtschaft darstellen und erläutern Empfehlung für die Einführung der einjährigen Berufsfachschule - Wirtschaft - mit berufsbezogenem Schwerpunkt gem. BbS-VO 2009 Dokument 3_1 Handel Kompetenzen Berufe.doc Prozess-Schritt 3 Leistungsschwerpunkte

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-KAUFMANN I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-KAUFMANN I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EDV-KAUFMANN I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 080-1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten und dritten

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der. - Anlage zum - Landesverwaltung und Kommunalverwaltung

Sachliche und zeitliche Gliederung der. - Anlage zum - Landesverwaltung und Kommunalverwaltung Sachliche und zeitliche Gliederung der - Anlage zum - Ausbildungsberuf: Fachrichtung: Verwaltungsfachangestellte/r Landesverwaltung und Kommunalverwaltung Ausbildender: Ausbildungsstätte: Verantwortlicher

Mehr

A/17/7 METALLBEARBEITUNG. Aufsteigend gültig ab 09/10

A/17/7 METALLBEARBEITUNG. Aufsteigend gültig ab 09/10 A/17/7 METALLBEARBEITUNG 2010 Aufsteigend gültig ab 09/10 Seite 2 Anlage: A/17/7 Metallbearbeitung I. Stundentafel Gesamtstundenzahl: 3 Klassen zu insgesamt 1260 Unterrichtsstunden (Pflichtgegenstände)

Mehr

LEHRPLAN DES KOLLEGS AN HANDELSAKADEMIEN FÜR BERUFSTÄTIGE

LEHRPLAN DES KOLLEGS AN HANDELSAKADEMIEN FÜR BERUFSTÄTIGE Kurztitel Lehrpläne - Handelsakademie und Handelsschule Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 895/1994 /Artikel/Anlage Anl. 1/4 Inkrafttretensdatum 01.09.1995 Außerkrafttretensdatum 03.10.2000 Beachte weise gestaffeltes

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BETRIEBSLOGISTIKKAUFMANN/BETRIEBSLOGISTIKKAUFFRAU I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BETRIEBSLOGISTIKKAUFMANN/BETRIEBSLOGISTIKKAUFFRAU I. STUNDENTAFEL 1 von 10 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BETRIEBSLOGISTIKKAUFMANN/BETRIEBSLOGISTIKKAUFFRAU Anlage A/9/11 I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

Anlage A/17/1 I. STUNDENTAFEL A. METALLTECHNIK-BLECHTECHNIK

Anlage A/17/1 I. STUNDENTAFEL A. METALLTECHNIK-BLECHTECHNIK Anlage A/17/1 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE METALLTECHNIK-BLECHTECHNIK, -FAHRZEUGBAUTECHNIK, -METALLBAUTECHNIK, -METALLBEARBEITUNGSTECHNIK, -SCHMIEDETECHNIK, -STAHLBAUTECHNIK, MASCHINENBAUTECHNIK I.

Mehr

Berufliche Grundbildung Diese Ausbildungsinhalte während der gesamten Ausbildung vermitteln

Berufliche Grundbildung Diese Ausbildungsinhalte während der gesamten Ausbildung vermitteln Berufliche Grundbildung Diese Ausbildungsinhalte während der gesamten Ausbildung vermitteln Berufsbildung a) Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag feststellen und Aufgaben der Beteiligten im

Mehr

Landesschulrat für Tirol

Landesschulrat für Tirol Landesschulrat für Tirol Abteilung CVI - Berufsbildende Pflichtschulen Landeslehrplan der Tiroler Fachberufsschulen für den Lehrberuf Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau Anlage A/6/3 Tiroler Fachberufsschule

Mehr

Landesschulrat für Tirol

Landesschulrat für Tirol Landesschulrat für Tirol Abteilung CVI - Berufsbildende Pflichtschulen Landeslehrplan der Tiroler Fachberufsschulen für den Lehrberuf Bautechnischer Zeichner/Bautechnische Zeichnerin Anlage A/1/2 Tiroler

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Floristen/zur Floristin

Verordnung über die Berufsausbildung zum Floristen/zur Floristin Verordnung über die Berufsausbildung zum Floristen/zur Floristin Vom 28. Februar 1997 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I S. 396 vom 6. März 1997), geändert durch die Verordnung vom z. Juli 2002 (abgedruckt

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr (VerkKfmAusbV)

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr (VerkKfmAusbV) Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr (VerkKfmAusbV) "Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn-

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE STOFFDRUCKER, TEXTILCHEMIE I. STUNDENTAFEL A. STOFFDRUCKER

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE STOFFDRUCKER, TEXTILCHEMIE I. STUNDENTAFEL A. STOFFDRUCKER BGBl. II Nr. 334/2001 Anlage A/19/1 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE STOFFDRUCKER, TEXTILCHEMIE I. STUNDENTAFEL A. STOFFDRUCKER Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne

Mehr

Ausbildungsrahmenplan

Ausbildungsrahmenplan Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung zur Fachpraktikerin für Bürokommunikation / zum Fachpraktiker für Bürokommunikation Anlage zu 8 Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in) Lehrzeit: 3 Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer

Mehr

e) wesentliche Inhalte und Bestandteile eines Arbeitsvertrages f) Positionen der eigenen Entgeltabrechnung erklären

e) wesentliche Inhalte und Bestandteile eines Arbeitsvertrages f) Positionen der eigenen Entgeltabrechnung erklären Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungs- oder Umschulungsvertrag AUSBILDUNGSBERUF: Gestalter / -in für visuelles Marketing AUSZUBILDENDE / -R: Ausbildungsbetrieb: Unterschrift /

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker für Lagerlogistik /zur Fachpraktikerin für Lagerlogistik Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker für Lagerlogistik /zur Fachpraktikerin für Lagerlogistik Sachliche Gliederung Anlage 1 (zu 8) Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker für Lagerlogistik /zur Fachpraktikerin für Lagerlogistik Sachliche Gliederung Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse

Mehr

Servicefachkraft für Dialogmarketing Ausbildungsrahmenplan

Servicefachkraft für Dialogmarketing Ausbildungsrahmenplan Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 4 Nr. 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur ( 4 Nr. 1.1) 1.2 Berufsbildung, arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Vorschriften (

Mehr

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE MEDIENFACHMANN/MEDIENFACHFRAU-MEDIENDESIGN, -MEDIENTECHNIK, -MARKTKOMMUNIKATION UND WERBUNG I.

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE MEDIENFACHMANN/MEDIENFACHFRAU-MEDIENDESIGN, -MEDIENTECHNIK, -MARKTKOMMUNIKATION UND WERBUNG I. SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE MEDIENFACHMANN/MEDIENFACHFRAU-MEDIENDESIGN, -MEDIENTECHNIK, -MARKTKOMMUNIKATION UND WERBUNG I. STUNDENTAFEL A. MEDIENFACHMANN/MEDIENFACHFRAU-MEDIENDESIGN Gesamtstundenzahl:

Mehr

Spanisch Ergänzungsfach - Fachschule für Wirtschaft. Kurs 3 (Wirtschaftsspanisch) Fachrichtung Betriebswirtschaft

Spanisch Ergänzungsfach - Fachschule für Wirtschaft. Kurs 3 (Wirtschaftsspanisch) Fachrichtung Betriebswirtschaft Spanisch Ergänzungsfach - Kurs 3 (Wirtschaftsspanisch) Fachrichtung 318 Fachrichtung Vorbemerkungen In einer Zeit zunehmender internationaler wirtschaftlicher Verflechtungen wird es immer wichtiger, in

Mehr

Einzelhandel - Eisen- und Hartwaren Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit

Einzelhandel - Eisen- und Hartwaren Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit 6020 Innsbruck, EggerLienzStraße 116 Ihr Partner in allen Fragen der Lehrlingsausbildung Einzelhandel Eisen und Hartwaren Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit BERUFSBILD Pos. 1. Lehrjahr

Mehr

Servicefahrer Servicefahrerin Ausbildungsrahmenplan

Servicefahrer Servicefahrerin Ausbildungsrahmenplan Servicefahrer Servicefahrerin Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 4 Nr. 1) 1.1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht ( 4 Nr. 1.1) 1.2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF POSAMENTIERER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF POSAMENTIERER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) BGBl. Nr. 497/1996 Anlage A/2/8 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF POSAMENTIERER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 200 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in

Mehr

I. STUNDENTAFEL A. BÜROKAUFMANN/BÜROKAUFFRAU

I. STUNDENTAFEL A. BÜROKAUFMANN/BÜROKAUFFRAU BGBl. II Nr. 313/2004 Anlage A/9/3 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BÜROKAUFMANN/BÜROKAUFFRAU, INDUSTRIEKAUFMANN/INDUSTRIEKAUF- FRAU,VERWALTUNGSASSISTENT/VERWALTUNGSASSISTENTIN, IMMOBILIEN- KAUFMANN/IMMOBILIENKAUFFRAU,

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCHBINDER, KARTONAGEWARENERZEUGER I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCHBINDER, KARTONAGEWARENERZEUGER I. STUNDENTAFEL BGBl. Nr. 430/1976 i.d.f. BGBl. II Nr. 234/2007 Anlage A/22/1 RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE BUCHBINDER, KARTONAGEWARENERZEUGER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 200 Unterrichtsstunden

Mehr

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF PERSONALDIENSTLEISTUNG *) I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF PERSONALDIENSTLEISTUNG *) I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) Anlage A/9/3 SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF PERSONALDIENSTLEISTUNG *) I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in

Mehr

Kundmachung der Bundesinnung der Mechatroniker vom 30. Jänner 2004 (gemäß 22a GewO 1994)

Kundmachung der Bundesinnung der Mechatroniker vom 30. Jänner 2004 (gemäß 22a GewO 1994) Kundmachung der Bundesinnung der Mechatroniker vom 30. Jänner 2004 (gemäß 22a GewO 1994) Verordnung der Bundesinnung der Mechatroniker über die Meisterprüfung für das Handwerk Mechatroniker für Elektronik,

Mehr

Landesschulrat für Tirol

Landesschulrat für Tirol Landesschulrat für Tirol Abteilung CVI - Berufsbildende Pflichtschulen Landeslehrplan der Tiroler Fachberufsschulen für den Lehrberuf Finanzdienstleistung Tiroler Fachberufsschule für Handel und Büro Innsbruck

Mehr

Zahl 3057/11-2010 LANDESSCHULRAT FÜR SALZBURG. für den Lehrberuf

Zahl 3057/11-2010 LANDESSCHULRAT FÜR SALZBURG. für den Lehrberuf L a n d e s b e r u f s s c h u l e 2, S a l z b u r g w w w. l b s 2. s a l z b u r g. a t A/8/2 Zahl 3057/11-2010 LANDESSCHULRAT FÜR SALZBURG für den Lehrberuf Medienfachmann/Medienfachfrau-Mediendesign

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER, MASCHINSTICKER I. STUNDENTAFEL A. GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER, MASCHINSTICKER I. STUNDENTAFEL A. GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER, MASCHINSTICKER I. STUNDENTAFEL A. GOLD-, SILBER- UND PERLENSTICKER Anlage A/2/3 Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 200 Unterrichtsstunden

Mehr

Lehrplan für das Grundlagenfach Englisch

Lehrplan für das Grundlagenfach Englisch (August 2012) Lehrplan für das Grundlagenfach Englisch Richtziele des schweizerischen Rahmenlehrplans Grundkenntnisse 1.1 Über die grundlegenden Kenntnisse der englischen Sprache verfügen, welche Kommunikation

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum. Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit.

Verordnung über die Berufsausbildung zum. Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit. Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit TourKfmAusbV Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur

Mehr

SCHULVERSUCHSRAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ZAHNÄRZTLICHE FACHASSISTENZ I. STUNDENTAFEL

SCHULVERSUCHSRAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ZAHNÄRZTLICHE FACHASSISTENZ I. STUNDENTAFEL GZ BMUKK-17.021/0044-II/1a/2009 SCHULVERSUCHSRAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF ZAHNÄRZTLICHE FACHASSISTENZ I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht),

Mehr

Vom 25. Juni 2001 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I S. 1262 vom 28. Juni 2001)

Vom 25. Juni 2001 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I S. 1262 vom 28. Juni 2001) Verordnung über die Berufsausbildung für Kaufleute in den Dienstleistungsbereichen Gesundheitswesen, Sport- und Fitnesswirtschaft sowie Veranstaltungswirtschaft Vom 25. Juni 2001 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt

Mehr

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Textilhandel

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Textilhandel Berufsbild EINZELHANDEL Schwerpunkt Textilhandel Berufsprofil a) Bedarf für die Warenbeschaffung und Durchführung der Warenbestellungen in der betriebsüblichen Kommunikationsform ermitteln, b) Einkauf

Mehr

Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung zum Fachpraktiker im Verkauf / zur Fachpraktikerin im Verkauf

Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung zum Fachpraktiker im Verkauf / zur Fachpraktikerin im Verkauf Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung zum Fachpraktiker im Verkauf / zur Fachpraktikerin im Verkauf Die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein erlässt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses

Mehr

Ausbildungsbetrieb: Auszubildende(r): Ausbildungszeit von: bis:

Ausbildungsbetrieb: Auszubildende(r): Ausbildungszeit von: bis: Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages Ausbildungsbetrieb: Fachkraft im Gastgewerbe / Bereich Küche Auszubildende(r): Ausbildungszeit

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kosmetiker/zur Kosmetikerin

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kosmetiker/zur Kosmetikerin Anlage zu 5 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kosmetiker/zur Kosmetikerin Abschnitt I Pflichtqualifikationseinheiten gemäß Abs. 1 1.1 Berufsbildung, Arbeitsund Tarifrecht ( Abs. 1 1) a)

Mehr

Lehrberuf: Einzelhandel

Lehrberuf: Einzelhandel Lehrberuf: Einzelhandel (Elektro- und Elektronikberatung NEU) Stundentafel Anmerkung: Stunden/Woche wie bei 8 Wochenlehrgang Aufbau des Unterrichtes: 3 Klassen zu je 420 UE Führung des Unterrichtes: Lehrgang

Mehr

Landesschulrat für Burgenland. Lehrplan

Landesschulrat für Burgenland. Lehrplan Anlage A/6/3 Landesschulrat für Burgenland Lehrplan für Berufsschulen für den Lehrberuf RESTAURANTFACHFRAU RESTAURANTFACHMANN Grundlage: BGBl. Nr. 430/176 i.d.f. 148/1984, 555/1990, BGBl. II Nr. 352/1998,

Mehr

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EINZELHANDEL

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EINZELHANDEL SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF EINZELHANDEL (Schwerpunkte: Allgemeiner Einzelhandel oder Baustoffhandel oder Einrichtungsberatung oder Eisen- und Hartwaren oder Elektro-Elektronikberatung oder

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF HÖRGERÄTEAKUSTIKER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2)

RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF HÖRGERÄTEAKUSTIKER I. STUNDENTAFEL. Religion 1)... 2) BGBl. II Nr. 497/1998 Anlage A/21/3 RAHMENLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF HÖRGERÄTEAKUSTIKER I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht)

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Lehrplan für Berufsschulen. für den Lehrberuf

Lehrplan für Berufsschulen. für den Lehrberuf Landesschulrat für Steiermark Lehrplan für Berufsschulen für den Lehrberuf Elektroenergietechniker Gemäß Verordnung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 1.Dezember.2008 Nr.339

Mehr

Assistent/-in Marketing/Verkauf VSK

Assistent/-in Marketing/Verkauf VSK Assistent/-in Marketing/Verkauf VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss Stufe Basic Management VSK Ein Teil der Ausbildung kann gesondert abgeschlossen werden und dient als Vorbereitung auf die MarKom-Prüfung

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Servicekraft für Schutz und Sicherheit Ausbildungsrahmenplan

Servicekraft für Schutz und Sicherheit Ausbildungsrahmenplan Servicekraft für Schutz und Sicherheit Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten Lfd. Nr. Teil des Ausbildungsberufsbildes Zu

Mehr

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BETRIEBSDIENSTLEISTUNG *) I. STUNDENTAFEL

SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BETRIEBSDIENSTLEISTUNG *) I. STUNDENTAFEL SCHULVERSUCHSLEHRPLAN FÜR DEN LEHRBERUF BETRIEBSDIENSTLEISTUNG *) I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 Schulstufen zu insgesamt 1 260 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten,

Mehr

Fotokaufmann / -frau Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit

Fotokaufmann / -frau Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit 6020 Innsbruck, Egger-Lienz-Straße 116 Ihr Partner in allen Fragen der Lehrlingsausbildung Fotokaufmann / -frau Auszüge aus der Ausbildungsverordnung 3 Jahre Lehrzeit BERUFSBILD 1. DER LEHRBETRIEB 1.1

Mehr

Ausbildungsplan für den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten Fachrichtung: Allgemeine innere Verwaltung des Landes Hessen und Kommunalverwaltung

Ausbildungsplan für den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten Fachrichtung: Allgemeine innere Verwaltung des Landes Hessen und Kommunalverwaltung Ausbildungsplan für den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten Fachrichtung: Allgemeine innere Verwaltung des Landes Hessen und Kommunalverwaltung Lfd. Ausbildungseinheit Nr.: 1 Einführung in die Universitätsstrukturen

Mehr