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2 Inhaltsverzeichnis V Vorwort V.1 Inhalt V.2 Ziel und Aufbau des Buchs V.3 Die Autoren V.4 Die Datenmodelle V.4.1 Die Sample-Datenbank von DB2 UDB V.4.2 Die Datenbank BUCHDB V.5 Danksagungen Einführung in Datenbanken und Datenbanksysteme Datenbankgrundlagen Historie der relationalen Datenbanksysteme Die Codd schen Regeln Historie der DB Nutzung von relationalen Datenbankmanagementsystemen Aufgaben des Modellierers Aufgaben des Programmierers Aufgaben des Administrators Aufgaben der Endbenutzer Was ist eigentlich eine Datenbank? Definition einer Datenbank Ausführliche Beschreibung einer Datenbank Unterschiedliche Einsatzgebiete DB2 im Einzelplatz-Einsatz auf einem Standalone-Rechner DB2 im homogenen Netzwerkbetrieb DB2 im heterogenen Netzwerkbetrieb DB2 im Internetbetrieb Produktkomponenten der unterschiedlichen Einsatzgebiete Gesamtübersicht Die DB2 UDB-Produktpalette Übersicht über die DB2-Datenbanksystem-Produkte DB2 UDB Everyplace Edition DB2 UDB Personal Edition (DB2 PE) DB2 UDB Express Edition DB2 UDB Workgroup Server Edition (DB2 WSE bzw. WSUE) DB2 UDB Enterprise Server Edition (DB2 ESE) Zusammenfassung Weitere DB2-Produktkomponenten DB2 Connect Entwicklerlizenzen Relationale Extender DB2 Data Links Manager IBM SOFTWARE PRESS

3 6 Inhaltsverzeichnis 2.3 Zusätzliche DB2-Information-Management-Produkte DB2 Warehouse Manager DB2 OLAP Server Die Produktfamilie DB2 Information Integrator DB2 Intelligent Miner for Data DB2 Intelligent Miner Modelling DB2 Intelligent Miner Scoring DB2 Intelligent Miner Visualization Multiplattform-Tools Die unterschiedlichen DB2-Produkte und -Produktkomponenten Installation der DB2 UDB Was ist ein DB2-Exemplar (instance)? Was ist der DB2-Verwaltungsserver (DAS)? Was ist der Exemplar-Eigner bzw. Fenced-Benutzer? Installationsmöglichkeiten der DB2 UDB V Installation der DB2 UDB über die grafische Installationsroutine am Beispiel von Windows Installation der DB2 UDB mit der Response-File-Methode unter dem Betriebssystem Linux Grundvoraussetzungen für die Installation Vorüberlegungen Die eigentliche Installation Schritte nach der Installation In welchen Verzeichnissen finden Sie die installierten DB2 UDB-Komponenten? Welche Befehle gibt es, um ein Exemplar zu verwalten? Allgemeines zum Anlegen eines Exemplars Anlegen eines Exemplars unter Linux Anlegen eines Exemplars unter Windows Der Befehl DB2ICRT Starten und Stoppen eines Exemplars Benutzer für DB2 im Unix-Umfeld einrichten Die DB2-Befehlszeile (CLP) Interaktiv oder nicht? Optionen der DB2-Befehlszeile DB2-Scripts Die Exemplar-Konfiguration Abfrage der Exemplar-Konfiguration Ändern der Exemplar-Konfiguration DAS und DB2-Toolskatalog manuell erstellen Erstellen eines DB2-Verwaltungsservers (DAS) Erstellen eines DB2-Toolskatalogs

4 Inhaltsverzeichnis DB2-Umgebungsvariablen anpassen Tipps aus der Praxis DB2LEVEL Multifixpack-Installation Grafische Werkzeuge Überblick Steuerzentrale Das Kontextmenü Assistenten Ansprechpartner Tools-Einstellungen Tipps Befehlszentrale Interaktiv Prozedur Zugriffsplan Taskzentrale Journal Taskprotokoll Datenbankprotokoll Nachrichten Benachrichtigungsprotokoll Diagnosezentrale Replikationszentrale Satellitenverwaltungszentrale Data Warehouse-Zentrale Informationskatalogzentrale Entwicklungszentrale Lizenzzentrale Information Unterstützung Konfigurationsassistent Webtools Eine Datenbank erstellen Überlegungen zur Anzahl der Datenbanken Komponenten einer Datenbank Datenbankkatalog Datenbankpartitionsgruppe Tabellenbereiche Pufferpool Protokolldateien IBM SOFTWARE PRESS

5 8 Inhaltsverzeichnis 5.3 Wie erstelle ich eine Datenbank? Vorüberlegungen Wie erstelle ich eine Datenbank mit dem GUI? Das Anlegen einer Datenbank per DB2-Befehl Interne Abläufe beim Anlegen einer Datenbank Aktivieren und Deaktivieren einer Datenbank Verbindung zu einer Datenbank herstellen Aktive Datenbanken und Verbindungen anzeigen Datenbankverbindungen beenden Die Datenbankkonfiguration Anzeige der Datenbankkonfiguration Ändern der Datenbankkonfiguration Der Konfigurationsadvisor Partitionsgruppen Die Tabellenbereiche Der Aufbau von Tabellenbereichen Vom Betriebssystem verwaltete Tabellenbereiche SMS Vom Datenbankmanager verwaltete Tabellenbereiche DMS Wie erstelle ich einen Tabellenbereich? Anzeige von Tabellenbereichen und Behältern Administration von Tabellenbereichen Tipps aus der Praxis Welche Art Tabellenbereich soll ich nun verwenden? Der Standard-Tabellenbereich Der Datenbank-Wartungsmodus Unterstützung von RAID-Systemen Das Tool db2empfa Der Befehl db2relocate Aufbau verschiedener Datenbankverbindungen Konzept: DRDA Die lokale Datenbankverbindung Das Systemdatenbankverzeichnis Das lokale Datenbankverzeichnis Schaubild einer lokalen Datenbankverbindung Authentifizierung Server-Authentifizierung Client-Authentifizierung Kerberos-Authentifizierung Authentifizierungskonfiguration auf dem Client

6 Inhaltsverzeichnis Datenbankverbindung zu einem entfernten DB2-Datenbank-Server Vorbereitung eines DB2-Servers Konfiguration des Clients mit der grafischen Oberfläche Konfiguration des Clients durch Befehle Schaubild einer Verbindung zu einer entfernten Datenbank Konfiguration des Clients über Profile Verbindungen über DB2 Connect Zweiphasige Festschreibung (two-phase commit) Aktivierung der zweiphasigen Festschreibung Verbindungen zu anderen Datenbank-Servern Das Federated -Konzept Zugriff auf eine andere DB2-Datenbank Tipps aus der Praxis Fehlerdiagnose für den Verbindungsaufbau Passwortänderung vom Client LDAP Lightweight Directory Access Protocol Datenbankobjekte Schemata (Schema) Tabellen Anlegen von Tabellen Temporäre Tabellen (global temporary tables) Gespeicherte Abfragetabelle (Materialized Query Table MQT) Anzeige der Tabellen Sichten (Views) Aliasnamen (Alias) Indizes Eindeutiger Index (unique index) Clustered Index Informationen zu den Indizes anzeigen lassen Prüfung auf Integritätsbedingung (Check Constraint) Referenzielle Integrität (Referential Integrity RI) Kochbuch RI Auslöser (Trigger) Benutzerdefinierter Datentyp (UDT) Benutzerdefinierter einzigartiger Datentyp (User Defined Distinct Type) Benutzerdefinierter Strukturtyp (User Defined Structure Type) Benutzerdefinierte Funktion (User Defined Function UDF) Gespeicherte Prozeduren (Stored Procedures) IBM SOFTWARE PRESS

7 10 Inhaltsverzeichnis 7.12 Mehrdimensionale Cluster-Tabelle (MDC) Pufferpools (bufferpool) Wie viele Pufferpools sollen angelegt werden? Wie groß soll ein Pufferpool werden? Pakete (packages) Die Beispiel-Datenbank SAMPLE Tipps aus der Praxis Das Tool db2look Der Designadvisor Datenbewegungen Datenformate Export-Tool Export über die Steuerzentrale Exportieren per DB2-Befehl Import-Tool Import per DB2-Befehl Grafische Unterstützung des Imports Lade-Tool Phasen des Ladevorgangs Vorbereitung des Ladeprozesses Grafische Unterstützung mit dem Assistent: Laden Der LOAD-Befehl Aktivitäten während des Ladevorgangs Aktivitäten nach dem Laden Aktivitäten nach einem Fehler im Ladeprozess Tipps aus der Praxis Übersicht und Vergleich von Import und Load DB2MOVE-Tool Sicherung und Wiederherstellung einer Datenbank Protokollierung in einer Datenbank Arten von Protokolldateien Umlaufprotokollierung (circular logging) Beibehalten von Protokolldateien (Logretain=YES) Wie stellen Sie von Umlaufprotokollierung auf Archivprotokollierung um? Welche Protokollierungsparameter gibt es? Wie und wo werden Protokolldateien angelegt? Sicherungs- und Wiederherstellungskonzepte Sicherungskonzepte Wiederherstellungskonzepte

8 Inhaltsverzeichnis Wie sichern Sie eine Datenbank? Dateistruktur eines Sicherungsimages Online- und Offline-Modus Datensicherung mit der Steuerzentrale Sicherung mit DB2-Befehlen Was wird gesichert? Liegt eine Online- oder eine Offline-Sicherung vor? Tabellenbereichssicherung Wie führt man eine Wiederherstellung durch? Was ist ein Datenbank-Ursprungspunkt (database seed)? Welche Daten werden zur Wiederherstellung benötigt? Wiederherstellen einer Datenbank mit Hilfe des GUI Wiederherstellen einer Datenbank mit DB2-Befehlen Aktualisierende Wiederherstellung (rollforward) Wann werden Protokolldateien überschrieben? Umgeleitete Wiederherstellung (redirected restore) Tipps aus der Praxis Der Datenbankparameter blk_log_dsk_ful DB2-Tool db2ckbkp Benutzerexit (Userexit) Protokollierung ausschalten Verändern von Kontrollinformationen (db2relocatedb) Zugriffsverwaltung in DB Allgemeines zu DB2-Berechtigungen Zugriffsrechte innerhalb einer Datenbank Zugriffsrechte für Datenbanken Zugriffsrechte für Datenbankobjekte Erteilen und Widerrufen von Zugriffsrechten Berechtigungsstufen in DB Programmierschnittstellen Aufgabengebiete der Programmierung Programme mit SQL-Anweisungen Programme zur Wartung der Datenbank und des Datenbanksystems Programmiermethoden für SQL-Anweisungen Embedded-SQL Nicht-Embedded-SQL Eigenheiten der Abfragesprache SQL IBM SOFTWARE PRESS

9 12 Inhaltsverzeichnis 11.4 Statisches SQL Wann ist eine SQL-Anweisung statisch? Wie programmieren Sie statisches SQL? Statisches SQL am Beispiel der Wirtssprache C Wie kommen Sie zum ausführbaren C-Programm? Statisches SQL am Beispiel der Wirtssprache Java Wie kommen Sie zum ausführbaren Java-Programm? Zusammenfassung der Abläufe Auswirkungen der Programmierung mit statischem SQL Dynamisches SQL Wann muss eine SQL-Anweisung dynamisch sein? Welche Arten von dynamischen SQL-Anweisungen gibt es? Der Grund für die Unterteilung in unterschiedliche Arten Embedded-dynamisches SQL am Beispiel der Wirtssprache C Wie kommen Sie zum ausführbaren C-Programm? Auswirkung der Programmiermethode Embeddeddynamisches SQL Die weiteren Nicht-Embedded-SQL-Schnittstellen Die ODBC-Schnittstelle Die CLI-Schnittstelle Die OLE DB-Schnittstelle Die ADO-Schnittstelle Die JDBC-Schnittstelle Zusammenfassung Sicherheit Zugriffspakete der DB2 UDB Konkurrierende Verarbeitung Welche Problemfälle unterscheidet DB2? Was sind Phantom Reads (PR)? Was sind nicht wiederholbare Lesevorgänge (NWLV)? Was ist ein Lost Update (LU)? Was ist ein Zugriff auf nicht bestätigte Daten (ZNBD)? Welche Lösungen werden angeboten? Repeatable Read (RR) Read Stability (RS) Cursor Stability (CS) Uncommitted Read (UR) Detailbeschreibung Was wird bei der Verwendung von RR gesperrt? Was wird bei der Verwendung von RS gesperrt? Was wird bei der Verwendung von CS gesperrt? Was wird bei der Verwendung von UR gesperrt?

10 Inhaltsverzeichnis Welche Datenbankobjekte werden gesperrt? Wie werden die Datenbankobjekte gesperrt? Sperrflags für die Datenbankobjekte Tabelle und Tabellenbereiche Sperrflags für Datenbankobjekte und Tabellenzeilen Lock-Mode-Kompatibilität Verschiedene Sperrsituationen Deadlock Lock-Timeout Verhinderung von Schreibkonflikten Konfiguration der Lock-Parameter LOCK_LIST MAXLOCKS Pflege und Wartung von Datenbanken Pflege von Datenbanken Runstats Reorgchk Reorganisation von Tabellendaten Reorganisation von Indizes Zusammenspiel und Abhängigkeiten Wartung und Problemanalyse Benachrichtigungsprotokoll für die Systemverwaltung (notification log) Diagnoseprotokoll db2diag.log Integritätsprüfung mit dem INSPECT-Befehl Problemmeldungen und Hilfestellungen Überwachung von DB Warum ist Überwachung (Monitoring) notwendig? Überwachungs-Tools in DB Der DB2-Systemmonitor Der Snapshot-Monitor Welche Daten sollen gesammelt werden? Wohin sollen die Monitordaten geschrieben werden? Wie führe ich den Snapshot-Monitor per Befehl aus? Wie führen Sie den Snapshot-Monitor über Tabellen-Funktionen aus? Der Ereignismonitor Welche Daten sollen gesammelt werden? Wohin sollen die Monitordaten geschrieben werden? Wie aktiviere ich einen Ereignismonitor? Wie stoppe ich einen Ereignismonitor? Wie analysieren Sie die angefallenen Daten? IBM SOFTWARE PRESS

11 14 Inhaltsverzeichnis 14.6 Diagnosemonitor und Diagnosezentrale (Health Center) Memory Visualizer Fehlermonitor (nur in Unix-Umgebungen) Tipps aus der Praxis db2batch Performance Der DB2-Optimizer Der SQL-Compiler Optimierungsklassen (QUERYOPT) Einstellen der Optimierungsklassen Visual Explain Wie kommen Sie an die Informationen des Tools Visual Explain? Was ist ein Timeron? Prozessmodell Windows-Prozesse Prozesse beim Sichern einer Datenbank Speichermodell E/A-Performance und Pufferpool SQL-Performance Tipps A Migration auf DB2 V A.1 Vorbereitung der Migration A.1.1 Kompatibilität zwischen den Versionen A.2 Durchführung der Migration A.3 Erste Schritte nach der Migration A.4 Migration bzw. Update nach Fixpack-Installation A.4.1 Spezifische Aufgaben nach der Installation von Fixpacks unter Unix A.4.2 Aufgaben nach der Installation des Fixpacks 2 (DB2 UDB V8.1.2) B Beschreibung des CD-Inhalts B.1 DB2 UDB Express Edition V8.1 Trial-Version B.2 DB2DEMO-Programm B.3 BuchDB-Scripts B.3.1 Nutzung der Beispiel-Datenbankprogramme B.4 ToyStore-Beispiel-Datenbank und Datenbankanwendung C Literaturverzeichnis D Glossar Stichwortverzeichnis

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