Die Geldbörse im App-Zeitalter Mobile Payment

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1 Die Geldbörse im App-Zeitalter Mobile Payment

2 Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital

3 Zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Der Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital IKT-Anwendungen in der Wirtschaft unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikations-technologien (IKT). Der Förderschwerpunkt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert und setzt sich aus drei Förderinitiativen zusammen. Mittelstand-Digital umfasst die Förderinitiativen ekompetenz-netzwerk für Unternehmen mit ca. 40 ebusiness-lotsen estandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern mit derzeit 11 Förderprojekten Einfach intuitiv Usability für den Mittelstand mit zurzeit 10 Förderprojekten Weitere Informationen finden Sie unter

4 Ziele von Mittelstand-Digital: Technisch exzellente, wirtschaftliche und gut nachahmbare energieeffiziente IKT- Lösungen entwickeln Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen stärken Good- und Best-Practice-Vorbilder für eine breite Nachahmung schaffen Branchenübergreifende Akzeptanz von estandard-lösungen stärken Benutzerfreundliche Softwareprodukte für KMU etablieren IKT-Kompetenz von KMU und Handwerk stärken

5 ekompetenz-netzwerk für Unternehmen Bundesweites Netzwerk aus 38 regionalen ebusiness-lotsen, die anbieterneutrale und praxisnahe IKT-Informationen für Unternehmen, insbesondere für KMU und Handwerk zur Verfügung stellen. Sie helfen den Unternehmen dabei, IKT-Anwendungen effizienzsteigernd einzusetzen und Geschäftsprozesse durchgehend zu digitalisieren. estandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern Förderinitiative mit derzeit 11 Förderprojekten, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Etablierung von ebusiness-standards ( estandards ) für digitale Geschäftsprozesse unterstützt. Einfach intuitiv Usability für den Mittelstand Förderinitiative mit derzeit 10 Förderprojekten, die insbesondere kleine und mittlere Softwareunternehmen bei der Berücksichtigung von Usability-Kriterien in der Produktion und Anwender beim Einsatz der Anwendungssoftware unterstützt.

6 ebusinesslotse Metropolregion Nürnberg optimio ebusiness Consulting UG (haftungsbeschränkt): Träger des ebusiness-lotsen Metropolregion Nürnberg Schwerpunkt: Customer Relationship Management (CRM) Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft (NIK e.v.): Netzwerk mit ca. 100 Mitgliedern Schwerpunkt: Cloud Computing Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach: Verknüpfung von Studium und Wirtschaft Schwerpunkt: Mobile Business

7 Geschäftsprozesse mobilisieren Wie kommt Ihr Angebot auf das Smartphone? Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach IKT-Forum 14. November 2013

8 Bisherige Mobile Business-Projekte an der Hochschule Analyse der Potentiale der versch. Systemplattformen Analyse der Möglichkeiten zur Ausweitung des App-Angebots Publikation im Projekt ebusiness-lotse Analyse der Potentiale des Mobile Business in der Automatisierung Analyse möglicher Entwicklungsstrategien 8

9 Aktuelle Beobachtungen Das Medium wird erwachsen Viele Unternehmen haben erste Erfahrungen mit mobilen Anwendungen gesammelt. Experimente und Spaß-Apps verlieren an Bedeutung. Das Angebot an umfassenden mobilen Services und die Verbesserung von Prozessen rücken in den Vordergrund. Die Kunden erwarten von mobilen Anwendungen einen echten Mehrwert. Quelle: itunes Die technologische Entwicklung konsolidiert sich Konsolidierung auf drei Systemplattformen. Werkzeuge werden zunehmend besser. 9

10 Wo liegen Chancen? Verkauf von Apps über die Vertriebsplattformen Vom Verkauf von Apps profitieren überwiegend spezialisierte Softwareentwicklungsunternehmen. Neue Geschäftsmodelle Beispiel: Limousinenservices bieten entscheidende Vorteile durch Apps und haben erhebliche Zuwächse. Quelle: Quelle: Destimo Report 2013 Verbesserung des Kundenservices und eigener interner Prozesse Beispiel: Siemens setzt Apps zur Unterstützung der Monteure von Windkraftanlagen und zur Kundenkommunikation ein. Quelle: https://blogs.siemens.com/energymix/stories/122/ MyDriver Siemens Explorer BlackLane 10

11 Weitere Beispiele Die App von Air Berlin AG vereinfacht den gesamten Prozess von der Flugbuchung bis zum Check-In. Sie liefert dem Kunden aktuelle Infos zu seinem Flug. Die Bordkarte wird direkt auf dem Smartphone gespeichert. Die Deutsche Bahn AG liefert in der App DB Navigator Informationen zu Reiseplanung und Echtzeitinformationen zur Reise. Quelle: itunes.com In der App können sog. Handy-Tickets gespeichert und verwaltet werden. Quelle: Bahn.de 11

12 Was kostet eine App?? Idee Regelmäßige Updates Entwicklung?? Betrieb Vermarktung Nach einer Studie von ibusiness Quelle: Die Entwicklung einer guten App wird schnell komplex. Der Aufwand für Vermarktung, Betrieb und Updates wird oft unterschätzt. 12

13 Empfohlenes Vorgehen Feedback der Nutzer Bewertung der App-Idee Planung des Projekts Umsetzung des Projekts Bereitstellung der App Projektabbruch Angebotsplanung Marketingstrategie Festlegung App- Design Implementierung der Funktionen Zugang zur Plattform Transfer auf Plattform Auswahl Projektpartner Prüfung und Tests Promotion der App 13

14 Ideengewinnung - zentrale Fragen Wie und wo können wir mobile Anwendungen einsetzen, um unseren Kunden besseren Service zu bieten? Mehrwert für den Kunden Höhere Kundenbindung Wo können wir durch mobile Anwendungen unsere Prozesse (intern und im Kundenkontakt) verbessern? Genaue Betrachtung der Prozesse Ziel: Mehrwert für die Anwender / Kostensenkung! 14

15 Was macht eine gute App aus? Bestmögliche Unterstützung der mobilen Nutzung Nutzung in allen erdenklichen Situationen Daumenregel! Schneller und gezielter Informationszugriff Intuitives und flaches Interaktionskonzept Nahtlose Integration der Hintergrundsysteme Sicherheitsaspekte berücksichtigen! Gute Nutzung der Hardware Optimale Nutzung des Bildschirms. Nutzung der Sensoren. (GPS, Gyroskop etc.).

16 Gute Planung als Basis Angebotsplanung Welche Kernprozesse sollen unterstützt werden? Tipp: Reale Szenarien durchspielen! Wie sieht unser weiteres Serviceangebot aus? Tipp: Frühzeitige Einbindung der Anwender Marketingplanung Auswahl der Vertriebsplattform(en) Hinweis: Die gängigen Vertriebsplattformen sind recht unübersichtlich und wenig beeinflussbar. Marketing-Mix erforderlich Umsetzungsplanung Auswahl der Partner Auswahl des geeigneten Entwicklungsansatzes Zeit-, Aufwands- und Release-Planung

17 App-Entwicklungsansätze und Werkzeuge Native Entwicklung Entwicklung erfolgt mit plattformspezifischen Werkzeugen. Diese setzen auf etablierten Technologien auf (.net, Java, Objective-C). Uneingeschränkte Hardwarenutzung, aber 1 Entwicklung je Plattform Cross Plattform-Entwicklung Anwendung kann meist auf Basis etablierter Web-Techniken erstellt werden. Wird dann in eine meist hybride App übersetzt. Kaum spezifische Hardwareanpassungen Titanium Hybride Entwicklung oder Web-App im nativen Rahmen In eine native Grundfunktionalität werden webbasierte Inhalte eingefügt. 17

18 Umsetzung und Test Agile Programmierung Modere Methoden und Werkzeuge ermöglichen Partizipation über die gesamte Projektdauer. Design und Interaktionskonzept ist sehr wichtig Neu denken und früh ausprobieren! Lernen im Projekt ist positiv Es gibt keine Standardlösungen. Ergebnisse so früh wie möglich prüfen und testen Früher Einsatz von Artefakten und Prototypen. 18

19 Beispiel: Interaktives App-Design mit Storyboards 19

20 Bereitstellung Auswahl der Vertriebsplattform(en) ios- und Windows Phone-Apps nur in proprietären Stores. Restriktiv, aber mehr Sicherheit. Übermittlung an die Plattform(en) Prozess zum Teil sehr aufwendig! Option: Aufbau einer eigenen Plattform über Enterprise-Programme möglich. Option: Zukauf weiterer Apps für das Unternehmen über das Volume Purchasing Program.

21 Vermarktung Das Angebot in App Store, Google Play u. ä. ist mittlerweile in vielen Bereichen unüberschaubar. Suche nach PDF-Reader ergab 477 Ergebnisse Die dort einstellbaren Infos sind oft unzureichend und wenig zielgruppenspezifisch. Einsatz weiterer Medien Print, Web und TV bieten unbegrenzte Möglichkeiten und sind oft zielgruppenorientierter. Differenzierte Strategie ist wichtig! Quelle: App Store von Apple 21

22 Empfehlungen Überdenken Sie Ihre Prozesse völlig neu. Mobile eröffnet gänzlich neue Chancen. Denken Sie in Szenarien. Stellen Sie den Anwender in den Mittelpunkt. App-Entwicklung verlangt nach echten Mehrwerten intuitiver Nutzung. Start Small Think big. Nutzen Sie das Feedback der Anwender. Eine erste Lösung sollte nach etwa 3 Monaten verfügbar sein! Nutzen Sie die Hardware bestmöglich. Cross-Plattform-Entwicklung führt meist zu halbherzigen Ergebnissen.

23 Viel Erfolg! Fragen? 23

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