Regelventil 23 / 24 Einsitz-Durchgangsventil DN 15 bis DN 100 mit auswechselbarem Sitzring, mit pneumatischem Antrieb

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1 Betriebsanleitung 42/1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24 EinsitzDurchgangsventil DN 15 bis DN 100 mit auswechselbarem Sitzring, mit pneumatischem Antrieb

2 ProduktKurzbeschreibung Das EinsitzDurchgangsventil 23 / 24 ist ein Stellglied zur stetigen Regelung durch Beeinflussung des Produkt bzw. Energiestromes in Rohrleitungen. Hersteller ABB Automation Products GmbH Process Automation Borsigstr Alzenau Deutschland Tel: Fax: Mail: Kundencenter Service Tel.: Fax: /1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

3 Change from one to two columns Inhalt 1 Sicherheit Allgemeines und Lesehinweise Warnhinweise Bestimmungsgemäße Verwendung Bestimmungswidrige Verwendung Gewährleistungsbestimmungen Kurzbeschreibung Installation Allgemeine Hinweise Lieferumfang Anschließen der Leitungen an den Stellantrieb bzw. Stellungsregler Montage Betriebsbedingungen am Installationsort Montage des Regelventils in die Rohrleitung Inbetriebnahme Wartung Allgemeine Wartungsmaßnahmen Instandhalten / Umbauten Wirkrichtung des Stellantriebes umkehren Membran (13) im Stellantrieb auswechseln Druckfedern (14) im Stellantrieb auswechseln bzw. ergänzen Spindelabdichtung (3) im Stellantrieb auswechseln Stopfbuchspackung (156) für die Spindelabdichtung im Regelventil auswechseln Sitzring (20) und Kegel (26) im Regelventil überprüfen bzw. auswechseln Technische Daten Ventilgehäuse Innengarnitur Spindelabdichtung Stellantrieb Zubehör Übersicht über DN KvsWert Stellantrieb Differenzdruck am Kegel Abmessungen Schnittbilder Stellantrieb Spindelkupplung mit Hubanzeiger Regelventil Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 3

4 1 Sicherheit Change from one to two columns 1.1 Allgemeines und Lesehinweise Die Anleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Produktes und muss zum späteren Gebrauch aufbewahrt werden. Die Installation, Inbetriebnahme und Wartung des Produktes darf nur durch dafür ausgebildetes Fachpersonal erfolgen, das vom Anlagenbetreiber dazu autorisiert wurde. Das Fachpersonal muss die Anleitung gelesen und verstanden haben und den Anweisungen folgen. Werden weitere Informationen gewünscht oder treten Probleme auf, die in der Anleitung nicht behandelt werden, kann die erforderliche Auskunft beim Hersteller eingeholt werden. Der Inhalt dieser Anleitung ist weder Teil noch Änderung einer früheren oder bestehenden Vereinbarung, Zusage oder eines Rechtsverhältnisses. Veränderungen und Reparaturen am Produkt dürfen nur vorgenommen werden, wenn die Anleitung dies ausdrücklich zulässt. Direkt am Produkt angebrachte Hinweise und Symbole müssen unbedingt beachtet werden. Sie dürfen nicht entfernt werden und sind in vollständig lesbarem Zustand zu halten. Der Betreiber muss grundsätzlich die in seinem Land geltenden nationalen Vorschriften bezüglich Installation, Funktionsprüfung, Reparatur und Wartung von elektrischen Produkten beachten. 1.3 Bestimmungsgemäße Verwendung Das EinsitzDurchgangsventil 23 / 24 ist ein Stellglied zur stetigen Regelung durch Beeinflussung des Produkt bzw. Energiestromes in Rohrleitungen. 1.4 Bestimmungswidrige Verwendung Folgende Verwendungen des Gerätes sind unzulässig: Die Nutzung als Steighilfe, z. B. zu Montagezwecken. Die Nutzung als Halterung für externe Lasten, z. B. als Halterung für Rohrleitungen, etc. Materialauftrag, z. B. durch Überlackierung des Typenschildes oder Anschweißen bzw. Anlöten von Teilen. Materialabtrag, z. B. durch Anbohren des Gehäuses. 1.5 Gewährleistungsbestimmungen Eine bestimmungswidrige Verwendung, ein Nichtbeachten dieser Anleitung, der Einsatz von ungenügend qualifiziertem Personal sowie eigenmächtige Veränderungen schließen die Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus. Die Gewährleistung des Herstellers erlischt. 1.2 Warnhinweise Die Warnhinweise in dieser Anleitung sind gemäß nachfolgendem Schema aufgebaut: GEFAHR Das Signalwort GEFAHR kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Die Nichtbeachtung führt zum Tod oder zu schwersten Verletzungen. WARNUNG Das Signalwort WARNUNG kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Die Nichtbeachtung kann zum Tod oder zu schwersten Verletzungen führen. VORSICHT Das Signalwort VORSICHT kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Die Nichtbeachtung kann zu leichten oder geringfügigen Verletzungen führen. HINWEIS Das Signalwort HINWEIS kennzeichnet nützliche oder wichtige Informationen zum Produkt. Das Signalwort HINWEIS ist kein Signalwort für Personengefährdungen. Das Signalwort HINWEIS kann auch auf Sachschäden hinweisen. 4 42/1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

5 Change from two to one column Change from one to two columns 2 Kurzbeschreibung Das EinsitzDurchgangsventil 23 / 24 ist ein Stellglied zur stetigen Regelung durch Beeinflussung des Produkt bzw. Energiestromes in Rohrleitungen. Die Verstellung erfolgt pneumatisch mit einem MehrfederMembranantrieb. Zur Anpassung an die Betriebsdaten stehen Armaturen mit Gehäusen in verschiedenen Nennweiten, Druckstufen und Werkstoffen zur Verfügung. Ferner können je Nennweite unterschiedliche KvsWerte ausgeführt werden. Eine Besonderheit der Regelventile 23 / 24 ist die Montage und Gestaltung des Sitzringes. Der Sitzring ist nicht eingeschraubt, sondern eingelegt und lässt sich deshalb leicht austauschen. Optional ist der Ring symmetrisch gestaltet und kann dadurch beidseitig benutzt werden. Die Abdichtung der Ventilspindel erfolgt standardmäßig mit einer wartungsfreien Doppelabdichtung mit PTFERingen und einer Profil Feindichtung. Optional ist eine Graphit / InconelPackung mit nachstellbarer Verpressung und ein hermetisch abdichtender Faltenbalg möglich. Der MehrfederMembranantrieb ist eine kompakte Konstruktion mit niedriger Bauhöhe. Die Verstellung erfolgt mit Druckluft max.6 bar und die Rückstellung mit Federkraft. Die Stellkraft lässt sich durch unterschiedliche Antriebsgrößen (Durchmesser) sowie durch die Anzahl der Rückstellfedern anpassen. Ausgehend von der Ventilverstellung wird zwischen folgenden 2 Wirkrichtungen unterschieden: Luft öffnet / Federkraft schließt und Luft schließt / Federkraft öffnet. Für die Aussteuerung der Stellposition % wird generell ein Stellungsregler benötigt. Der Stellungsregler bildet mit dem Membranantrieb eine integrierte Einheit. Der Stellhub wird spielfrei mit einer Konusrolle abgegriffen. Die Mechanik liegt geschützt und erfüllt die Unfallverhütungsvorschrift. Die Luftverbindung zwischen Stellungsregler und Stellkammer wird durch einen internen Luftkanal im Joch hergestellt. Parabolkegel, Sitzring metallisch dichtend Parabolkegel, Sitzring weich dichtend (PTFE) Lochkegel, Sitzring metallisch dichtend Parabolkegel, zusätzlich unten geführt, Sitzring metallisch dichtend M10933 Abb. 1: Innengarnituren PTFERinge mit ProfilFeindichtung, wartungsfrei ReingrafitPackung, Verpressung nachstellbar Balgenabdichtung, hermetisch abdichtend Abb. 2: Spindelabdichtung M10932 Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 5

6 3 Installation 3.1 Allgemeine Hinweise Der einwandfreie und sichere Betrieb des Regelventiles 23 / 24 setzt voraus, dass es sachgemäß transportiert und gelagert wird, fachgerecht installiert und in Betrieb genommen, sowie bestimmungsgemäß bedient und sorgfältig instandgehalten wird. An der Armatur dürfen nur Personen arbeiten, die mit der Installation, Inbetriebnahme, Bedienung und Instandhaltung dieser Geräte vertraut sind und über die für Ihre Tätigkeit erforderliche Qualifikation verfügen. Zu beachten sind: Der Inhalt dieser Betriebsanleitung. Die einschlägigen Sicherheitsvorschriften für die Errichtung und den Betrieb der Anlagen, in denen das Regelventil zum Einsatz kommt. Das Regelventil 23 / 24 ist nach geltenden Verordnungen, Normen und Richtlinien gebaut und geprüft worden und hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, sind die in dieser Betriebsanleitung mit markierten Hinweise zu befolgen. Anderenfalls können Personen gefährdet und die Armatur selbst sowie andere Geräte und Einrichtungen beschädigt werden bzw. ausfallen. Sollten die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Informationen in irgendeinem Fall nicht ausreichen, so stehen wir mit weitergehenden Auskünften gerne zur Verfügung. 3.2 Lieferumfang Bei Erhalt der Ware unverzüglich Ausführung und Umfang prüfen, ob bestellgemäß geliefert wurde. Der für den Betrieb notwendige Stellungsregler und die optional mögliche Handverstellung werden normalerweise an die Armatur montiert ausgeliefert. 3.3 Anschließen der Leitungen an den Stellantrieb bzw. Stellungsregler Der am Stellantrieb angebaute Stellungsregler benötigt für seinen Betrieb Druckluft. Detailinformationen über die anzuschließenden Leitungen für Zuluft und Stellsignal sowie die technischen Daten sind dem FabrikSchild am Stellungsregler und der Gebrauchsanweisung des Stellungsreglers zu entnehmen. 3.4 Montage HINWEIS Vor der Montage prüfen, ob das gelieferte Regelventil 23 / 24 die betriebstechnischen und sicherheitstechnischen Anforderungen an dem Einbauort erfüllt Betriebsbedingungen am Installationsort Medium / Druck / Temperatur entsprechend dem Werkstoff (Gehäuse, Innengarnitur, Spindelabdichtung) und der Druckstufe Klimaklasse JQE nach DIN Umgebungstemperatur C Relative Feuchte <75 %, kurzzeitig 95 %, seltene und leichte Betauung Schutzartanforderung IP 65 Einbaulage bevorzugt mit senkrecht nach oben gerichtetem Stellantrieb Montage des Regelventils in die Rohrleitung Abmessungen siehe Kapitel Abmessungen auf Seite 14. Für den Einbau in die Rohrleitung verfügt das Regelventil 23 / 24 je nach Bestellung über Flansche nach EN10921 in Druckstufe PN 16, 25 oder 40. Bei der Montage ist der Richtungspfeil für die Durchflussrichtung auf dem Gehäuse zu beachten. Das montierte Ventil darf nur durch die Rohrleitung gehalten werden. Zusätzliche Befestigungshilfen am Stellantrieb sind unzulässig. Regelventile sind Drosselorgane, bei denen im Drosselteil (Sitz / Kegelgarnitur) hohe Strömungsgeschwindigkeiten auftreten. Zum Schutz gegen mechanische Beschädigung des Drosselteiles ist unbedingt unmittelbar vor dem Ventil ein Schmutzfänger zu installieren. Stimmt die Nennweite (DN) der Rohrleitung nicht mit der der Armatur überein, sind trichterförmige Übergangsstücke zu verwenden. Die Rohrleitungsstrecken vor und hinter der Armatur müssen auf einer Länge von mindestens 10 x Nennweite ohne Einbauten und ohne Abzweigungen sein. 6 42/1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

7 Change from two to one column Change from one to two columns Es empfiehlt sich, eine Bypassleitung mit entsprechenden Absperrarmaturen vorzusehen, damit ein eventueller Ausbau der Armatur im Rahmen von Wartungsmaßnahmen möglich ist. Das Regelventil ist bevorzugt in waagerechte Rohrleitungen mit Stellantrieb senkrecht nach oben gerichtet zu montieren. Andere Einbaulagen sind nur in Ausnahmefällen zu praktizieren, da sie einen erhöhten Verschleiß (z. B. an der Ventilspindel) bewirken. Vor dem Einbau in eine neu installierte Rohrleitung muss die Leitung durch Beizen und Spülen gründlich gereinigt werden. Bei der Wahl der Einbaustelle muss daran gedacht werden, dass unter Berücksichtigung des Gewichts und der Abmessungen des Ventils ausreichend Platz für die Montage und eventuelle spätere Wartungsmaßnahmen vorhanden ist. Bei der Montage die Schrauben der Flanschverbindung über Kreuz anziehen. Dabei sind folgende Drehmomente zu beachten: 30 Nm bei Schrauben M Nm bei Schrauben M Nm bei Schrauben M 20 Der für die Aussteuerung der Stellposition benötigte Stellungsregler wird normalerweise am Stellantrieb montiert ausgeliefert. Ist das nicht der Fall, ist nach der Anbauinstruktion der Gebrauchsanweisung des Stellungsreglers vorzugehen. HINWEIS Bei Neuanlagen die Rohrleitung vor dem Einbau des Regelventiles durch Beizen und Spülen gründlich reinigen. Richtungspfeil für die Durchflussrichtung auf dem Ventilgehäuse beachten. Das montierte Regelventil darf nur durch die Rohrleitung gehalten werden. Zusätzliche Befestigungshilfen am Stellantrieb sind unzulässig. Unmittelbar vor dem Regelventil einen Schmutzfänger in die Rohrleitung setzen. Das Regelventil bevorzugt in waagerechte Rohrleitungen mit senkrecht nach oben gerichtetem Stellantrieb montieren. 4 Inbetriebnahme Nach Einbau des Regelventiles in die Rohrleitung und Anschluss der Leitungen für den Betrieb des Stellungsreglers kann die Inbetriebnahme ohne weitere Zusatzmaßnahmen erfolgen. HINWEIS Armatur langsam auf Betriebstemperatur bringen, Temperaturschock vermeiden. Dichtheit der Flanschverbindung kontrollieren. Gegebenenfalls die Schrauben kreuzweise nachziehen. Bei den Regelventilen mit der Graphit / InconelPackung für die Spindelabdichtung muss unmittelbar nach der Inbetriebnahme die Verpressung der Packung nachgestellt werden. Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 7

8 5 Wartung 5.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen Im Rahmen von Wartungsmaßnahmen ist Folgendes zu überprüfen und gegebenenfalls durchzuführen: 1. Korrekte Aussteuerung der Stellposition % durch den Stellungsregler. Bei unzulässigen Abweichungen muss der Stellungsregler gemäß Betriebsanleitung nachjustiert werden. 2. Abdichtung der Spindeldurchführung. Bei einer Abdichtung mit wartungsfreier Doppelabdichtung mit PTFERingen und einer ProfilFeindichtung kann eine Undichtheit nur durch einen kompletten Austausch der Abdichtung abgestellt werden (siehe Kapitel Stopfbuchspackung (156) für die Spindelabdichtung im Regelventil auswechseln auf Seite 10). Bei einer Abdichtung mit der Grafit / InconelPackung können Undichtheiten bis zu einem gewissen Grad durch Nachstellen der Verpressung kompensiert werden. Bei zu großer Abnutzung der Packungsringe muss ein Komplettaustausch erfolgen (siehe Kapitel Stopfbuchspackung (156) für die Spindelabdichtung im Regelventil auswechseln auf Seite 10). HINWEIS Die Verpressung der Grafit / InconelPackung bewirkt eine Reibung bei der Spindelabdichtung. Die Aussteuerung der Stellposition durch den Stellungsregler verschlechtert sich, wenn die Verpressung übermäßig eingestellt wird. Bei der Balgabdichtung kann nur eine mechanische Beschädigung eine Undichtheit bewirken. In diesem Fall ist die Balgenabdichtung komplett auszuwechseln (siehe Kapitel Sitzring (20) und Kegel (26) im Regelventil überprüfen bzw. auswechseln auf Seite 11). 3. Leckage der Sitz/KegelAbdichtung Tritt eine Leckage auf, die oberhalb des in den technischen Daten angegebenen Wertes liegt, ist wie folgt vorzugehen (siehe Kapitel Sitzring (20) und Kegel (26) im Regelventil überprüfen bzw. auswechseln auf Seite 11). Austausch der PTFEWeichdichtung im Sitzring (bei weicher Sitz / KegelAbdichtung). Sitzring um 180 drehen, wenn noch nicht geschehen (bei metallischer Sitz / KegelAbdichtung) und Sitzring symmetrisch ausgeführt. Komplette Innengarnitur (Sitz und Kegel) auswechseln. 4. Sauberkeitszustand der Ventilspindel Die korrekte Aussteuerung der Stellposition durch den Stellungsregler setzt eine saubere Ventilspindel voraus. Ablagerungen (Verkrustungen) müssen entfernt werden. Damit die Ventilspindel auf der ganzen Länge gesäubert werden kann, muss der Stellantrieb in die obere Endstellung gefahren werden. HINWEIS Die glatte polierte Oberfläche der Ventilspindel darf bei der Säuberung nicht beschädigt werden. Deshalb nicht mit scharfen Gegenständen oder Schmirgelpapier arbeiten. 5.2 Instandhalten / Umbauten Die nachfolgenden Punkte geben eine Übersicht über erforderliche Instandhaltungsmaßnahmen und Umbaumöglichkeiten. Unter Bezugnahme auf die Schnittbilder der Stellantriebe wird die Vorgehensweise beschrieben (siehe Kapitel Schnittbilder auf Seite 15) Wirkrichtung des Stellantriebes umkehren (siehe Kapitel Schnittbilder auf Seite 15). Die Stellantriebe gibt es für Wirkrichtung Luft öffnet / Federkraft schließt und für Luft schließt / Federkraft öffnet. Die Konstruktion gestattet jederzeit einen Umbau der Wirkrichtung. Umbau von Luft öffnet / Federkraft schließt in Luft schließt / Federkraft öffnet 1. Zuluft Versorgung für den Stellungsregler abstellen. 2. Schutzkappe (41) entfernen. 3. Verschlussschraube (29) aus dem Anschluss Z2 schrauben. 4. Verschlussschraube (39) mit der Dichtung (38) aus dem Federdeckel (15) schrauben. 5. Sechskantmutter (18) durch die offene Federdeckelhälfte (15) von der Spindel (1) schrauben. 6. Buchse (4) mit dem ORing (6) aus der Membrandeckelhälfte (9) schrauben. 7. Kompletten Membranantrieb abheben, um 180 drehen und wieder aufsetzen. 8. Montage sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge. Zusätzlich eine Außenverrohrung (43) zwischen den beiden Anschlüssen Z2 und Z3 herstellen. 8 42/1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

9 Umbau von Luft schließt / Federkraft öffnet in Luft öffnet / Federkraft schließt Es ist sinngemäß wie zuvor beschrieben vorzugehen Membran (13) im Stellantrieb auswechseln (siehe Kapitel Schnittbilder auf Seite 15). Zum Auswechseln der Membran (13) muss der Stellantrieb durch Lösen der Verschraubungen (21, 22, 23) geöffnet werden. Für diese Demontage werden 4 längere Sechskantschrauben M8 x 80 und 4 Sechskantmuttern M8 jeweils in der Qualität 8.8 benötigt. HINWEIS Die Druckfedern (14) im Membranantrieb stehen unter Vorspannung. Beim Öffnen des Membranantriebes sorgsam vorgehen und dabei die nachfolgende Anweisungen beachten. Die Demontage unbedingt in der aufgelisteten Reihenfolge vornehmen. 1. Zuluft Versorgung für den Stellungsregler abstellen. 2. Außenverrohrung (43) zwischen den Anschlüssen Z2 und Z3 entfernen. (nur bei Wirkrichtung Luft schließt / Federkraft öffnet ) 3. 4 gleichmäßig am äußeren Umfang verteilte Verschraubungen (21, 22, 23) entfernen und durch die als Hilfsmittel benötigten längeren Schrauben 80 mm ersetzen. 4. Danach alle Verschraubungen (21, 22, 23) mit den kurzen Schrauben entfernen. 5. Zuletzt die als Hilfsmittel eingesetzten 4 Verschraubungen mit den 80 mm langen Schrauben entfernen. Dabei müssen die Muttern unbedingt gleichmäßig gelöst werden, sodass sich die Druckfedern (14) ohne Gefahr für Personen und Material entspannen können. 6. Deckel (9 bzw. 15 je nach Wirkrichtung des Stellantriebes) abnehmen. 7. Sechskantmutter (18) abschrauben, dabei die Spindel (1) gegen Verdrehung festhalten. (Die Spindel hat am unteren Ende eine Fläche zum Aussetzen eines Maulschlüssels) 8. Alte Membran (13) gegen neue Membran austauschen. (bei Wirkrichtung Luft öffnet / Federkraft schließt zuvor die Umbaubuchse (8) und den Membranteller (10) entfernen) 9. Montage sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge Druckfedern (14) im Stellantrieb auswechseln bzw. ergänzen (siehe Kapitel Sauberkeitszustand der Ventilspindel auf Seite 8). Zum Auswechseln bzw. Ergänzen der Druckfedern (14) muss der Stellantrieb durch Lösen der Verschraubungen (21, 22, 23) geöffnet werden. Für diese Demontage werden 4 längere Sechskantschrauben M8 x 80 und 4 Sechskantmuttern M8 jeweils in der Qualität 8.8 benötigt. HINWEIS Die Druckfedern (14) im Membranantrieb stehen unter Vorspannung. Beim Öffnen des Membranantriebes sorgsam vorgehen und dabei die nachfolgende Anweisungen beachten. Die Demontage unbedingt in der aufgelisteten Reihenfolge vornehmen. 1. Zuluftversorgung für den Stellungsregler abstellen. 2. Außenverrohrung (43) zwischen den Anschlüssen Z2 und Z3 entfernen. (Nur bei Wirkrichtung Luft schließt / Federkraft öffnet ) 3. 4 gleichmäßig am äußeren Umfang verteilte Verschraubungen (21, 22, 23) entfernen und durch die als Hilfsmittel benötigten längeren Schrauben 80 mm ersetzen. 4. Danach alle Verschraubungen (212223) mit den kurzen Schrauben entfernen. 5. Zuletzt die als Hilfsmittel eingesetzten 4 Verschraubungen mit den 80 mm langen Schrauben entfernen. Dabei müssen die Muttern unbedingt gleichmäßig gelöst werden, sodass sich die Druckfedern (14) ohne Gefahr für Personen und Material entspannen können. 6. Deckel (9 bzw. 15 je nach Wirkrichtung des Stellantriebes) abnehmen. 7. Sechskantmutter (18) abschrauben, dabei die Spindel (1) gegen Verdrehung festhalten. (Die Spindel hat am unteren Ende eine Fläche zum Aussetzen eines Maulschlüssels). Danach die Umbaubuchse (8) und den Mebranteller (10) entfernen. (Nur bei Wirkrichtung Luft schließt / Federkraft öffnet durchzuführen.) 8. Alte Druckfedern (14) gegen neue Druckfedern austauschen bzw. die Anzahl der Federn verändern. 9. Je nach benötigter Rückstellkraft können 3, 6 oder 12 Federn eingesetzt sein. 12 Federn sind nur bei der Antriebsgröße 400 mm Ø möglich, wobei die 6 kleineren in die 6 größeren Federn gestellt werden. 10. Montage sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge. Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 9

10 5.2.4 Spindelabdichtung (3) im Stellantrieb auswechseln (siehe Kapitel Schnittbilder auf Seite 15). Zur Durchführung dieser Maßnahme müssen Stellantrieb und Armatur voneinander getrennt werden. In der Grundstellung (Membrankammer entlüftet) stehen die Druckfedern (14) unter Vorspannung und drücken den Kegel (26) in der Armatur gegen den Anschlag. Die Demontage kann erst beginnen, wenn mit Hilfe des Stellungsreglers der Stellantrieb von der Anschlagposition gefahren wurde. 1. Stellungsregler in Betrieb nehmen und das Regelventil in eine beliebige Stellposition innerhalb % fahren. 2. Spindel an der Spindelkupplung trennen. 3. Verbindung Stellantrieb / Regelventil lösen und den Antrieb abheben. (Bei Armaturen DN dazu die 4 Schrauben (80) herausschrauben und bei Armaturen DN 80 und 100 die Nutmutter (150) abschrauben). 4. Stellungsregler außer Betrieb nehmen und vom Stellantrieb abbauen. 5. Obere Hälfte der Spindelkupplung von der Spindel des Stellantriebes schrauben. 6. Die 2 Stiftschrauben (2) aus der Spindel schrauben. 7. Buchse (4) mit Dichtring (3) und Gleitlager (5) aus dem Stellantrieb schrauben. 8. Alte Dichtung (3) und altes Gleitlager (5) in der Buchse (4) austauschen. 9. Montage sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge durchführen Stopfbuchspackung (156) für die Spindelabdichtung im Regelventil auswechseln (siehe Kapitel Regelventil auf Seite 16). Zur Durchführung dieser Maßnahme müssen Stellantrieb und Armatur voneinander getrennt werden. In der Grundstellung (Membrankammer entlüftet) stehen die Druckfedern (14) unter Vorspannung und drücken den Kegel (26) in der Armatur gegen den Anschlag. Die Demontage kann erst beginnen, wenn mit Hilfe des Stellungsreglers der Stellantrieb von der Anschlagposition gefahren wurde. 1. Stellungsregler in Betrieb nehmen und das Regelventil in eine beliebige Stellposition innerhalb % fahren. 2. Spindel an der Spindelkupplung trennen. 3. Verbindung Stellantrieb / Regelventil lösen und den Antrieb abheben. (Bei Armaturen DN dazu die 4 Schrauben (80) herausschrauben und bei Armaturen DN 80 und DN 100 die Nutmutter (150) abschrauben) 4. Untere Hälfte der Spindelkupplung von der Spindel des Regelvenils schrauben. 5. Deckelflansch (2) mit Ventilspindel (50) und Kegel (26) aus dem Gehäuse nehmen. (Bei den Größen DN 80 und DN 100 zuvor die Sechskantschrauben (80) herausschrauben.) 6. Stopfbuchsschraube (152) herausschrauben. 7. Spindel (50) mit dem Kegel (26) aus dem Deckelflansch (2) ziehen. 8. Alte Stopfbuchspackung entfernen. Dabei den Innenraum, speziell an den Wandungen, säubern. 9. Neue Stopfbuchspackung einsetzen. Zur Erneuerung folgende Teile auswechseln Bei Abdichtung mit PTFERingen Pos. 156 Kompletter Packungssatz bestehend aus: PFTEManschetten Stützscheiben Schraubenfeder ProfilFeindichtung Pos. 166 ORing Bei ReingrafitPackung Pos 154 Grundringe 2 Stück, 1x für oben und 1x für unten Pos 156 Kompletter Packungssatz bestehend einzelnen GraphitRingen 10. Montage sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge durchführen. HINWEIS Vor Beginn der Demontage die Ventilspindel auf Verschmutzung überprüfen und gegebenenfalls säubern (siehe Kapitel Sauberkeitszustand der Ventilspindel auf Seite 8). Vor dem Einsetzen neuer Packungsringe den Innenraum, speziell an den Wandungen, sorgfältig säubern /1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

11 5.2.6 Sitzring (20) und Kegel (26) im Regelventil überprüfen bzw. auswechseln (siehe Kapitel Regelventil auf Seite 16). Zur Durchführung dieser Maßnahme müssen Stellantrieb und Armatur voneinander getrennt werden. In der Grundstellung (Membrankammer entlüftet) stehen die Druckfedern (14) unter Vorspannung und drücken den Kegel (26) in der Armatur gegen den Anschlag. Die Demontage kann erst beginnen, wenn mit Hilfe des Stellungsreglers der Stellantrieb von der Anschlagposition gefahren wurde. 1. Stellungsregler in Betrieb nehmen und das Regelventil in eine beliebige Stellposition innerhalb % fahren. 2. Spindel (1) an der Spindelkupplung trennen. 3. Verbindung Stellantrieb / Regelventil lösen und den Antrieb abheben. (Bei Armaturen DN dazu die 4 Schrauben (80) herausschrauben und bei Armaturen DN 80 und 100 die Nutmutter (150) abschrauben) 4. Untere Hälfte der Spindelkupplung von der Spindel des Regelvenils schrauben. 5. Deckelflansch (2) mit Spindel (50) und Kegel (26) aus dem Gehäuse nehmen. Bei den Größen DN 80 und 100 zuvor die Schrauben (80) herausschrauben. Bei der Ausführung mit Balgabdichtung für die Ventilspindel zusätzlich die Schrauben (80) der Flanschverbindung Deckelflansch / Zwischenflansch (2/6) und der Flanschverbindung Zwischenflansch / Gehäuse (6/1) herausschrauben. 6. Sitz und Kegel sind jetzt frei zugänglich für diverse Maßnahmen: Dichtkanten auf Beschädigungen überprüfen. Sitzring um 180 drehen, um die noch nicht verschlissene Seite zu benutzen. Weiche Abdichtung aus PTFE im Sitzring auswechseln. Sitz und Kegel komplett auswechseln, weil beschädigt, weil auf einen anderen KvsWert umgestellt werden soll oder weil eine andere Innengarnitur (z. B. Lochkegel) eingebaut werden soll (der Austausch des Kegels (26) kann nur komplett mit der Spindel (50) und bei der entsprechenden Ausführung mit der Balgabdichtung (142) erfolgen). 7. Montage sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge durchführen. Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 11

12 6 Technische Daten 6.1 Ventilgehäuse Bauform EinsitzDurchgangsventil Werkstoff Gehäuse Werkstoff Druckstufe TS min TS max Stahlguss GP240GH PN C (14 F) 400 C (752 F) Edelstahl G X5CrNiMo PN C (20 F) 400 C (752 F) Größe DN Anschluss Flansche bei Gehäuse Stahlguss und Edelstahl PN 16 (EN10921), PN 25 (EN10921), PN 40 (EN10921), Dichtfläche Form B1 6.2 Innengarnitur Regelkegel Parabolkegel, Parabolkegel, zusätzlich unten geführt, Lochkegel Sitzring Eingelegt, leicht auswechselbar, beidseitig benutzbar durch 180 Drehung mit metallischer oder weicher Dichtkante (optional), (weiche Dichtkante aus PTFE, max. 200 C). Kennlinie Linear oder gleichprozentig KvsWert Siehe Kaptitel Übersicht über DN KvsWert Stellantrieb Differenzdruck am Kegel auf Seite 13. Werkstoff Kegel Sitzring Dichtkante Parabol metallisch Parabol PTFE Parabol gehärtet gehärtet metallisch Parabol 1) metallisch Lochkegel nitriert metallisch 1) Parabolkegel, zusätzlich unten geführt 6.3 Spindelabdichtung Standard Wartungsfreie Doppelabdichtung, mit PTFERingen und Profil Feindichtung, für Temperaturen bis max. 180 C (356 F). Optional Grafit / InconelPackung, Verpressung einstellbar, für Temperaturen bis max. 400 C (752 F) oder Balgabdichtung aus Edelstahl, hermetisch abdichtend, für Temperaturen bis max. 200 C (392 F). 6.4 Stellantrieb Bauform Kompakter MehrfederMembranantrieb, Größe Ø 270 mm (10,62 inch) und 400 mm (15,74 inch), mit Rückstellfedern im Antrieb. Werkstoff Stahlblech, chromatiert und blau pulverbeschichtet, RAL Betätigung Mit Druckluft max. 6 bar (87,02 psi), selbsttätige Rückstellung mit Federkraft. Wirkrichtung (bezogen auf die Ventilverstellung) umkehrbar, Luft öffnet / Federkraft schließt, Luft schließt / Federkraft öffnet Antriebspindel Edelstahl Joch (Laterne) Sphäroguss GGG 40, blau pulverbeschichtet, RAL 5015, für speziellen integrierten, rohrlosen Anbau eines Stellungsreglers mit interner Luftverbindung (alternativ auch seitlicher Anbau nach DIN / IEC 534). 6.5 Zubehör Stellungsregler Für integrierten Anbau an das Regelventil 23 / 24 (Ausführung und BestellNr. nach separatem Datenblatt). Handverstellung Zur manuellen Verstellung des Regelventils, auf dem Stellantrieb montiert, aus Edelstahl. Stellverhältnis 40:1 Leckage (die %Werte beziehen sich auf den KvcWert) < 0,01 % bzw. Klasse IV nach IEC 534 (bei metallischer Dichtkante), < 0,0001 % bzw. Klasse VI nach IEC 534(bei weicher Dichtkante aus PTFE) 12 42/1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

13 Change from two to one column Übersicht über DN KvsWert Stellantrieb Differenzdruck am Kegel Differenzdruck am Kegel [bar (psi)] Luft öffnet / Federkraft schließt Luft schließt / Federkraft öffnet Anzahl der Federn im Stellantrieb Minimaler Zuluftdruck [bar (psi)] für den Stellungsregler, max. 6 bar (87,02 psi) zulässig DN Hub Stellantrieb Kvs 2,0 (29) 3,5 (50,76) 5,5 (79,77) 3,0 (43,51) 4,5 (65,26) 6,0 (87,02) Ø 270 (10,62 inch) 320 cm 2 0,63 1,00 1) 1,60 2,50 1 4, Ø 270 (10,62 inch) 320 cm 2 0,63 1,00 1) 1,60 2,50 1) 4,00 6,30 1) 10,00 30,3 (439,46) Ø 270 (10,62 inch) 320 cm 2 4,00 6,30 1) 10,00 30,3 (439,46) Ø 270 (10,62 inch) 320 cm ,3 (439,46) 19,9 (288,62) 12,1 (175,49) 33,3 (483,97) 33,3 (483,97) Ø 270 (10,62 inch) 320 cm ,9 (288,62) 12,1 (175,49) 6,2 (89,92) 33,3 (483,97) 18,8 (272,67) 33,3 (483,97) 18,8 (272,67) Ø 270 (10,62 inch) 320 cm ,1 (175,49) 6,2 (89,92) 33,3 (483,97) 18,8 (272,67) 33,3 (483,97) 18,8 (272,67) Ø 270 (10,62 inch) 320 cm ,7 (82,67) 2,7 (39,16) 1,0 (14,50) 18,3 (265,41) 10,2 (147,93) 5,6 (81,22) 18,3 (265,41) 10,2 (147,93) 5,6 (81,22) 39,5 (572,89) 46,1 (668,62) 28,9 (419,15) 25,2 (365,49) Ø 400 (15,74) 720 cm ,3 (279,92) 10,9 (158,09) 6,0 (87,02) 45,6 (661,37) 26,6 (385,8) 15,4 (223,35) 26,8 (388,70) 30,9 (448,16) 18 (261,06) Ø 270 (10,62 inch) 320 cm ,7 (39,16) 1,0 (14,50) 0,3 (4,35) 10,2 (147,93) 5,6 (81,22) 3,6 (52,21) 11,0 (159,54) 6,1 (88,47) 3,5 (50,76) 40,6 (588,85) 28,9 (419,15) 15,6 (226,25) 25,2 (365,49) 15,7 (227,7) Ø 400 (15,74 inch) 720 cm ,9 (158,09) 6,0 (87,02) 3,4 (49,31) 26,6 (385,8) 15,4 (223,35) 9,5 (137,78) 26,8 (388,70) 16,7 (242,21) 30,9 (448,16) 18 (261,06) 11,1 (160,99) 39,5 (572,89) 38,6 (559,84) 1) Sonder KvsWerte gegen Mehrpreis Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 13

14 Change from one to two columns 7 Abmessungen A H H H h D k Abb. 3 M10935 Größe DN Antrieb Ø A [mm (inch)] Flanschanschluss [mm (inch)] Bauhöhe [mm (inch)] Gewicht L [mm (inch)] PN Ø D [mm (inch)] Ø k [mm (inch)] Anzahl Ø d [mm (inch)] H 1 H 1) 2 H 2) h [kg (lb)] (10,62) 130 (5,11) 16/25/40 95 (3,74) 65 (2,55) 4 14 (0,55) 460 (18,11) 574 (22,59) 147 (5,78) (10,62) 160 (6,29) 16/25/ (4,52) 85 (3,34) 4 14 (0,55) 460 (18,11) 574 (22,59) 147 (5,78) (10,62) 180 (7,08) 16/25/ (5,51) 100 (3,93) 4 18 (0,7) 460 (18,11) 574 (22,59) 147 (5,78) (10,62) 200 (7,87) 16/25/ (5,9) 110 (4,33) 4 18 (0,7) 451 (17,75) 579 (22,59) 147 (5,78) (10,62) 230 (9,05) 16/25/ (6,49) 125 (4,92) 4 18 (0,7) 451 (17,75) 579 (22,59) 147 (5,78) (10,62) 290 (11,41) 16/25/ (7,28) 145 (5,7) 4 18 (0,7) 451 (17,75) 579 (22,59) (5,78) (10,62) 310 (12,20) 16/25/ (7,87) 160 (6,29) 8 18 (0,7) 560 (22,04) 769 (30,27) (15,74) 645 (25,39) 854 (33,62) (5,78) 162 (6,37) (10,62) 350 (13,77) 16/25/ (8,66) 180 (7,08) 8 18 (0,7) 585 (23,03) 793 (31,22) (15,74) 235 (9,25) 190 (7,48) 22 (0,86) 670 (26,37) 878 (34,56) (5,78) 162 (6,37) 1) H 2 = Bauhöhe bei Spindelabdichtung mit Faltenbalg 2) H h = Handrad 21 (46,29) 23 (50,70) 24 (52,91) 31 (68,34) 33 (72,75) 42 (92,59) 70 (154,32) 96 (211,64) 95 (209,43) 120 (264,55) Ergänzungswerte für das Gewicht in kg (lb) Größe DN Spindelabdichtung Antrieb mit Handrad mit Faltenbalg Ø A = 270 Ø A = /25/32 5 6,5 (14,33) 40/50/65 6 6,5 (14,33) ,5 (14,33) 13 (28,66) ,5 (14,33) 13 (28,66) 14 42/1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

15 8 Schnittbilder 8.1 Stellantrieb Abb. 4: Luft öffnet / Federkraft schließt Abb. 5: Luft schließt / Federkraft öffnet Change from two to one column 1 Spindel 2 Stift 3 Dichtring 4 Buchse 5 Gleitlager 6 ORing 7 Filter 8 Umbaubuchse 9 Mebrandeckel 10 Membranteller 13 Membran 14 Druckfeder 15 Federdeckel 16 Dichtung 17 Schutzkappe 18 Sechskantmutter 20 Dichtung 21 Sechskantschraube 22 Unterlegscheibe 23 Sechskantmutter 24 Dichtung 25 Schraubhülse 16 ORing 27 Tasse 28 ORing 29 Verschlussschraube 30 Hubschild 31 Zylinderschraube 32 Zahnscheibe 33 Sechskantmutter 34 Laterne 38 Dichtung 39 Verschlussschraube 40 Schraubhülse 41 Schutzkappe 42 Verschlussschraube 43 Verrohrung, komplett 45 Stützhülse 1) 1) Nur bei Antrieb Ø 400 mm (15.74 inch) 8.2 Spindelkupplung mit Hubanzeiger Abb. 6 1 Sechskantschrauben zum Trennen der Kupplung 2 Anschlussseite Stellantrieb 3 Anschlussseite Armatur Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 15

16 Change from one to two columns 8.3 Regelventil Abb. 7: Regelventil DN , Parabolkegel, Sitzring mit metallischer Dichtkante Abb. 10: Regelventil DN 80 und 100, Parabolkegel, Sitzring mit metallischer Dichtkante Abb. 8: Regelventil DN , Parabolkegel, Sitzring mit weicher Dichtkante Abb. 11: Regelventil DN 80 und 100, Parabolkegel, Sitzring mit weicher Dichtkante Abb. 9: Regelventil DN , Lochkegel, Sitzring mit metallischer Dichtkante Abb. 12: Regelventil DN 80 und 100, Lochkegel, Sitzring mit metallischer Dichtkante 16 42/1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

17 Abb. 13: Regelventil DN 50 und 65, Parabolkegel, zusätzlich unten geführt, Sitzring mit metallischer Dichtkante Abb. 16: Regelventil DN 80 und 100, Parabolkegel, zusätzlich unten geführt, Sitzring mit metallischer Dichtkante Abb. 14: Spindelabdichtung (Einzelheit X) A PTFERinge und Feindichtung bei Regelventilen DN B PTFERinge und Feindichtung bei Regelventilen DN C GraphitPackungsringe bei Regelventilen DN D GraphitPackungsringe bei Regelventilen DN Abb. 15: Sitzring mit weicher Dichtung PTFE (Einzelheit Y) Abb. 17: Spindelabdichtung, Balg aus Edelstahl Change from two to one column 1 Gehäuse 2 Deckelflansch 6 Zwischenflansch 20 Sitzring 26 / 50 Kegel mit Spindel 51 Spannhülse 65 Führungsbuchse 80 Sechskantschraube 88 Sechskantschrauben 140 Dichtung 141 Dichtung 142 Balg 143 Dichtung 150 Nutmutter 152 Stopfbuchsschraube 154 Grundring 156 Packungssatz 164 Gleitlager 165 Gleitlager 166 ORing 167 ORing 169 Hülse 180 Dichtung 181 Klemmring 182 Distanzrohr 184 Dichtung PTFE 185 untere Führung 186 Gleitlager Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 17

18 Notizen 18 42/1323DE Rev. B Regelventil 23 / 24

19 Notizen Regelventil 23 / 24 42/1323DE Rev. B 19

20 Kontakt ABB Automation Products GmbH Process Automation Borsigstr Alzenau Deutschland Tel: Fax: Mail: ABB Automation Products GmbH Process Automation Im Segelhof 5405 BadenDättwil Schweiz Tel: Fax: Mail: Hinweis Technische Änderungen sowie Inhaltsänderungen dieses Dokuments behalten wir uns jederzeit ohne Vorankündigung vor. Bei Bestellungen gelten die vereinbarten detaillierten Angaben. ABB übernimmt keinerlei Verantwortung für eventuelle Fehler oder Unvollständigkeiten in diesem Dokument. Wir behalten uns alle Rechte an diesem Dokument und den darin enthaltenen Themen und Abbildungen vor. Vervielfältigung, Bekanntgabe an Dritte oder Verwendung des Inhaltes, auch auszugsweise, ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung durch ABB verboten. Copyright 2015 ABB Alle Rechte vorbehalten 3KXV232400R4203 Originalanleitung 42/1323DE Rev. B ABB AG Process Automation ClemensHolzmeisterStr Wien Österreich Tel: Fax: Mail:

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