Lasst uns nach Frankfurt gehen!

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1 von Johannes Eichenthal - erschienen in der Litterata am Montag, Oktober 14, 2013 Große und kleine Verlage zieht es im Oktober nach Frankfurter. Am Dienstagabend, dem 8. Oktober, herrscht noch Hochbetrieb. Auf dem Dach der Messehalle 4 befindet sich einer von vielen Parkplätzen. Von hier aus werden Bücher, Möbel und Technik an den Bestimmungsort gebracht. In den Messehallen ringen Handwerker und Messebauer mit der Zeit. Hier fehlen noch die auszustellenden Bücher, dort stimmt die Farbe des Hintergrundes nicht und da haben Aussteller die Leuchten vergessen. Ein junger Elektriker ist zur Stelle und hilft. Ja, meint er, auf der Buchmesse arbeite er gern, es seien mehrheitlich sehr freundliche Aussteller. Doch schon muss er weiter. Bis Uhr sollen alle Verlagsstände aufgebaut sein. Wenn die Besucher am 9. Oktober die Messehallen betreten, dann ist von all dem Aufwand nichts mehr zu ahnen. 1 / 11

2 Ein besonderer Besucher machte am 10. Oktober in Frankfurt Station. Der Antiquar Rainer Heeke kam zu Fuß aus der niederländischen Bücherstadt Bredeford. Mehr als 550 km. Dazu ein Rucksack mit 30 kg Gepäck und ein Wanderstab. In der Antiquariatsmesse in Halle 6.0, der Krönung der Buchmesse, stellte er das Buch»Die Praktikantin. Le Bookinist & De Boekenstad.«vor. Als Textautoren sind Rainer Heeke & Friends angegeben. Die Fotos stammen von Sebastian Hopp. Das Buch erschien in der Achterland Verlagscompagnie. (ISBN Zu beziehen über Man sah Rainer Heeke keine Strapazen an. Es schien ihm ein lohnendes Ziel, nach Frankfurt zu wandern. Auf meine Frage antwortete er, dass er sich so wie immer ernährte. Er dürfte also wahrscheinlich die beste Ökobilanz aller Besucher vorgelegt haben. Die Antiquare und ihre Gäste genossen das Ereignis. Links im Bild der Antiquar Prof. Bernd Wirkus, der Initiator des Treffens. 2 / 11

3 Die Buchkünstlerin Ilona Kiss wählte das Auto, um nach Frankfurt zu kommen. Sie hat wesentlich mehr Gepäck als Rainer Heeke. Zudem kommt sie aus Budapest. Mehr als die doppelte Entfernung. Ilona Kiss hat ein Leporello in ihrem Programm. Die einzelnen Buchstaben des Wortes»Frankfurt«gestaltete sie als Figuren. (Wenn Vertreter von Frankfurt an der Oder schnell handeln, dann könnten sie es den Kollegen vom Main»wegschnappen«!) Der Stand von Ilona Kiss befindet sich in Halle 4.1. Auf der 3 / 11

4 Gemeinschaftsbühne der ARD ist am 11. Oktober der Benediktiner-Pater Anselm Grün zu Gast. Sein Buch beschäftigt sich mit dem»bösen«. Auf die Frage des Moderators nach dem Teufel antwortet er, dass der»teufel«nur ein Bild sei, keine Person. Carl Gustav Jung habe gemeint, dass es fast gleich sei, ob man sage,»man sei vom Teufel«besessen oder»man habe einen Komplex«. Aus psychotherapeutischer Sicht sei die erste Formulierung sogar günstiger, weil sie uns entlaste. Im Laufe des Gesprächs fragte der Moderator nach dem Unterschied zwischen der Heiligen Margareta und dem Heiligen Georg. Pater Anselm antwortete, dass Margareta den Drachen zähmte, die negative Energie des Bösen aufnahm und umlenkte. Das Böse habe oft psychische Verletzungen als Ursache. Mitunter sei das Böse aber auch nur mit Gewalt zu stoppen, wie es Georg mit dem Drachen praktizierte. Der Buchkünstler Thomas Paul Konetschke (re.) am Stand seiner Kaefertalpresse freut sich, dass ihn sein Kollege K. W. Hofmann, der Lichtenberg-Preisträger des Jahres 2013, an seinem Stand in der Halle 4.1 besucht. 4 / 11

5 Als letzter Interviewpartner auf dem ARD-Gemeinschaftsstand tritt am Abend des 11. Oktober der bekannte, nicht in gängige Schubladen einzuordnende Autor Andreas Eschbach auf. Der Moderator betont, dass er sich besonders über Eschbachs Erscheinen freue. Dieser wohne in Frankreich und komme nur selten nach Deutschland. Eschbachs Bücher sind in der Tat im deutschsprachigen Raum singulär. Er vereinigt einen Erzählstil, wie man ihn von glänzenden britischen Autoren kennt, mit besonderer inhaltlicher Tiefe. Sein neues Buch trägt den Titel»Todesengel«. Auch Eschbach beschäftigt sich mit dem Bösen. Er lässt einen richtenden Engel erscheinen, wenn irgendwo in der großen Stadt Jugendliche einen Menschen misshandeln oder gar töten. Die Grenzen von Selbstjustiz, die Notwendigkeit von Opferschutz und andere wichtige Aspekte von Jugendgewalt werden in dieser Geschichte kommunizierbar. Eschbach antwortet ruhig, konzentriert, ausgewogen, pointiert. Fast hat man den Eindruck, Eschbach sei der Moderator. Aber der Moderator von HR2 schlägt sich tapfer. (Andreas Eschbach stellt am 15. Oktober 2013, um Uhr im Ring-Kino im sächsischen Schwarzenberg sein neues Buch»Todesengel«vor. 5 / 11

6 Der Publizist Dr. Werner Abel (re.) und der Buchhandels-Software-Experte Alexander Walther schauten sich am Stand des Mironde-Verlages mit sichtlichem Vergnügen das neue Erzgebirgsbuch an. Der Stand des diesjährigen Gastlandes Brasilien in der Halle 5 beeindruckte mit einer originellen Gestaltung. (Die 6 / 11

7 Elemente dafür wurden im sächsischen Auerswalde hergestellt.) Der Sonnabend bot die Möglichkeit für Nicht-Fachbesucher, die Messe zu besuchen. Am Stand des Mironde-Verlages wurde deutlich, dass die Zahl der Besucher, die sich für zukunftsfähige, alternative Energieumwandlung, wie hier zum Thema Stirling-Kraftwerk, ab diesem Tag sprunghaft anstieg. Wolfgang Lippek 7 / 11

8 (re.) war mit zwei eigenen Büchern zum ersten Mal auf der Buchmesse. Einerseits gab er, gemeinsam mit anderen Autoren, ein Buch heraus, dass sich mit Akribie dem Verlauf der Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 widmet. Legenden werden hinterfragt. Fakten zurechtgerückt. Illusionen entzaubert. Sein anderes Buch beschäftigt sich mit frühen astronomischen Kalender-Anlagen in seiner Heimat. Erstaunliche wissenschaftliche Leistungen von Liebhabern. Mein Chef und seine Gattin wollten vom Messestand aus unbedingt die Autorin von»aug um Ohr«, Gudrun Wendler, grüßen. Es war ihnen sehr wichtig. 8 / 11

9 Schließlich vergab der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in der Frankfurter Paulskirche am Sonntag, dem 13. Oktober, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. In diesem Jahr ging der Preis an Swetlana Alexijewitsch. 9 / 11

10 Kommentar Um Uhr endete die Buchmesse am 13. Oktober Aussteller aus über 100 Ländern und mehr als Besucher sind die nüchternen Zahlen. Mehrheitlich freundliche, hilfsbereite, entspannte Menschen trafen wir in Frankfurt, trotz des Trubels. Was bringt der Besuch einer solchen Messe? Der Berliner»Tagesspiegel«überschrieb ihren zusammenfassenden Buchmesse-Artikel mit»man muss nicht mehr nach Frankfurt fahren«. Der Autor argumentiert, dass es heute andere Wege für Autoren gäbe, um wahrgenommen zu werden. Das ist sicher nicht falsch. Selbstverständlich kann jeder heute sein eigenes Buch auf elektronischem Wege publizieren. Aber die Frage nach dem Publikationsweg trifft nicht den wesentlichen Punkt. Wer nicht lesen will, der liest auch klein elektronisches Buch. Gerade die Vielleser sind es ja, die auch verstärkt das elektronische Buch mitnutzen. Wo sind dann die»feinde«des Buches zu finden? Mitunter schaden die Freunde einer Sache mehr als ihre Feinde. Das massenhafte Veröffentlichen von unliterarischen Texten gehört zu den größten Sünden der Verlagswelt. Entgegen der europäischen Tradition, in der auch die deutsche Literatur steht, werden sentimentale, oberflächliche, platt realistische Texte gedruckt. Autobiographien alternder Prominenter oder Sternchen verstopfen die Kanäle, die für das gute Buch einst erbaut wurden. Kritiker, Juroren und Preisstifter versagen ebenso massenhaft. Die Literatur darf nicht aktualistisch sein wollen, schrieb Henry James, weil sie uns von dieser banalen, schnöden, langweiligen, ungerechten Wirklichkeit erlösen soll. Wenn Literatur und Leben in einen Wettlauf eintreten, dann verlieren am Ende beide, so Gert Hofmann. Wo ist Hoffnung? Zum Beispiel bei vielen kleinen Verlagen. Dort findet man mitunter die Träger der Tradition, die Liebe zum Detail, handwerkliche Meisterschaft und Freude am Gespräch. Das Buch kann uns mit anderen Menschen ins Gespräch bringen, es kann uns dazu anregen, die Geschichte weiter zu erzählen, zu verändern. Vielleicht ist eine solche Anregung wichtiger als der genaue Text selbst? Das Gespräch, die Suche nach dem Nicht-Erhofften, das sind Gründe, um auf eine Buchmesse zu fahren. 10 / 11

11 Aber das Buch kann noch mehr. Wenn Georg Friedrich Wilhelm Hegel schrieb, dass die Lektüre der Tageszeitung das»morgengebet«des modernen Bürgers sei, dann gilt das noch mehr für ein Buch. Es geht hier nicht um den Zeitpunkt der Lektüre. Ein gutes Buch kann uns in unserer hektischen Welt auch zu einer Art von Meditation bringen. In der Einsamkeit und Stille wirkt ein guter Text assoziativ. Wir werden dazu angeregt, in unserem Kopf selbst die Geschichte zu vergegenwärtigen. Vielleicht ist Rainer Heeke aus der niederländischen Bücherstadt Bredeford auf dieser Messe ein Vorschein der Zukunft gewesen? Vielleicht schrumpfen die Buchmessen? Vielleicht wandelt sich das Publikum noch mehr? Vielleicht werden Frankfurt und Leipzig in einem ganz anderen Sinn und Maß Wallfahrtsorte der Bücherfreunde? Vielleicht gibt es eines Tages Pilgerwege dahin? Vielleicht heißt es dann: lass uns nach Frankfurt gehen? Johannes Eichenthal Alle Rechte bei Litterata.com 11 / 11 Powered by TCPDF (

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