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1 1 Systemvoraussetzungen Betriebssysteme: Windows XP Servicepack 3 (Achtung: Wird von Microsoft ab endgültig nicht mehr unterstützt!) Windows Vista Windows 7 Windows Server 2003 (Achtung: Wird von Microsoft ab endgültig nicht mehr unterstützt!) Windows Server 2008 (nur noch Sicherheitsupdates, keine Funktionalitäts-Erweiterungen) Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Wichtiger Hinweis zu Windows 8: Grundsätzlich funktioniert das Programmpaket ESt-Plus NX unter Windows 8. Beachten Sie aber bitte, dass es noch schwierig ist, sämtliche Treiber für die Peripheriegeräte wie Scanner, Drucker usw. zu erhalten. Somit können wir den vollen Funktionsumfang von ESt-Plus NX beim Einsatz von Windows 8 nicht gewährleisten. Das Programmpaket ESt-Plus NX ist nicht für den Einsatz auf sogenannten Netbooks geeignet. Verschiedene Dialoge können auf den kleinen Displays nicht korrekt dargestellt werden. Voraussetzung für den Gebrauch von ist ein funktionierendes Betriebssystem. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass das Betriebssystem auf dem aktuellsten Stand ist, das heißt, dass alle verfügbaren Windows nlineupdates installiert sind. Prozessor: Für die Einzelplatzversion oder einen Netzwerk -Arbeitsplatz: Intel oder AMD Dual-Core Prozessor Für den Datenbankserver: Intel oder AMD Quad-Core Prozessor Internetexplorer: Internetexplorer 6.0 oder eine höhere Version. Falls dieser nicht vorhanden ist, aktualisieren Sie bitte Ihr Betriebssystem, z. B. über das Windows Update. Seite 2 von 25

2 Rechtevergabe bei Windows Vista und Windows 7: Für die Programminstallation sowie für die Installation der nlineupdates sind administrative Benutzerrechte notwendig. Der Gruppe Benutzer muss für die folgenden Verzeichnisse unbedingt Leseund Schreibzugriff gewährt werden: C:\ProgramData\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Public\Documents\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Benutzername\AppData\Roaming\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Benutzername\AppData\Local\Steuersoft\EstPlusNX sowie das Installationsverzeichnis (Standard: C:\Programme\Steuersoft\EStPlusNX) Benötigter Festplattenplatz: Bei der Einzelplatzversion ca. 1,3 GB. Bei der Netzwerkversion ca. 2,6 GB auf dem Server und ca. 1,3 GB auf den Arbeitsplätzen. Arbeitsspeicher: Bei der Einzelplatzversion setzen wir mind. 1 GB freien Arbeitsspeicher ausschließlich für ESt- PLUS NX voraus. Bei der Netzwerkversion setzen wir mind. 2 GB freien Arbeitsspeicher ausschließlich für den Datenbankserver sowie min. 1 GB freien Arbeitsspeicher an jedem Arbeitsplatz ausschließlich für voraus. Bildschirmauflösung: setzt eine Mindestauflösung von 1024 x 768 Pixel und 96 DPI Schriftgröße voraus. Bei Schriftgröße über 96 DPI und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel können vereinzelte Dialoge nicht korrekt dargestellt werden. Die Einstellung erfolgt bei Windows Vista wie folgt: Wählen Sie bitte Start Systemsteuerung - Anpassung und klicken Sie auf der linken Seite auf Schriftgrad anpassen (DPI). Dort wählen Sie bitte Standardmäßige Skalierung (96 DPI) und gehen auf übernehmen. Danach auf K. Auf der rechten Seite wählen Sie nun den Eintrag Anzeige. Hier können Sie die Bildschirmauflösung einstellen. Diese muss mind x 768 Pixel betragen. Die Einstellung erfolgt bei Windows XP wie folgt: Wählen Sie bitte Start - Systemsteuerung und klicken Sie doppelt auf Anzeige. Klicken Sie dann auf die Registerkarte Einstellungen. Hier können Sie nun die Bildschirmauflösung einstellen. Bitte wählen Sie mindestens 1024 x 768 Pixel. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche erweitert. Hier klicken Sie bei der DPI-Einstellung auf Normalgröße (96 DPI) und bestätigen die Auswahl dann mit K. Danach bestätigen Sie Ihre Einstellung bitte mit Übernehmen und K. Internetverbindung: setzt keine Internetverbindung voraus. Wir empfehlen aber eine DSL-Verbindung zum Download der nlineupdates sowie für die ELSTER - Übertragung der Steuerfälle. Seite 3 von 25

3 Firewalls und Virenscanner: Beim Einsatz einer Firewall (außer der windowseigenen Firewall) muss die Datei NXSERVER.EXE nach Abschluss der Installation am Datenbankserver freigeschaltet werden. Aufgrund der Vielzahl von Firewalls ist es uns nicht möglich, Ihnen hierzu eine Anleitung zur Verfügung zu stellen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator oder ziehen Sie das Handbuch des Firewall-Herstellers zu Rate. Folgende Programme müssen ebenfalls in der Firewall freigeschaltet werden: Bei der Einzelplatzversion: o ESTPLUS.EXE Bei der Netzwerkversion: o NETSTART.EXE o NETUPDATE.EXE o ESTPLUS.EXE Damit Ihr Virenscanner Ihnen keine Probleme beim Erstellen von Export-Dateien bzw. von Datensicherungen oder bei der Installation der nlineupdates macht, sollten Sie folgende Verzeichnisse innerhalb Ihres Virenscanners ausschließen: Bei Windows Vista/7/8: C:\ProgramData\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Public\Documents\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Benutzername\AppData\Roaming\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Benutzername\AppData\Local\Steuersoft\EstPlusNX Bei Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\gemeinsame Dokumente\Steuersoft\EstPlusNX C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX Innerhalb dieser rdner befinden sich keine ausführbaren Dateien. Unsere ausführbaren Dateien (z. B. NXServer.exe, EStPlus.exe, EPStart.exe, NetStart.exe, NetUpdate.exe, DatabaseTool.exe usw.) sind alle signiert. Damit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Dateien infiziert sein könnten, nahezu bei null Prozent. Sofern Ihr Virenscanner eine Meldung betreffend eine unserer ausführbaren Dateien zeigt, verschieben Sie die vermeintlich infizierte Datei nur in die Quarantäne. Löschen Sie die Datei nicht. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Warnungen bezüglich unserer Dateien bisher immer ein Fehlalarm waren. Wenn der Virenscanner dann die fehlerhafte Meldung per nlineupdate korrigiert, kann die Datei aus dem Quarantäneordner wiederhergestellt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen hierbei nicht behilflich sein können, da sich die Virenscanner in Umfang und Bedienung sehr unterscheiden. Wenn Sie bei der Konfiguration oder Bedienung Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an den Virenscanner-Hersteller. Seite 4 von 25

4 Netzwerk: Das Programmpaket ist selbstverständlich netzwerkfähig. Grundvoraussetzung ist ein korrekt eingerichtetes Netzwerk. Für die Programminstallation sowie für die Installation der nlineupdates an den einzelnen Arbeitsstationen sind administrative Benutzerrechte notwendig. Den Benutzern muss für die folgenden Verzeichnisse Lese- und Schreibzugriff gewährt werden: Bei Windows Vista und Windows 7: C:\ProgramData\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Public\Documents\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Benutzername\AppData\Roaming\Steuersoft\EstPlusNX C:\Users\Benutzername\AppData\Local\Steuersoft\EstPlusNX sowie das Installationsverzeichnis (Standard: C:\Programme\Steuersoft\EStPlusNX) Bei Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\gemeinsame Dokumente\Steuersoft\EstPlusNX C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX sowie das Installationsverzeichnis (Standard: C:\Programme\Steuersoft\EStPlusNX) Wir raten grundsätzlich vom Einsatz von W-LAN-Netzwerken ab. Die Erfahrung zeigt, dass die WLAN-Verbindung fast unmerklich abbricht und damit sofort die Verbindung zu unserem Datenbankserver abgebrochen wird und das Programm nicht mehr reagiert. Wir empfehlen eine Standard- Netzwerkverbindung per Patch-Kabel. Einstellungen innerhalb des Nexus-Datenbankservers: Wenn Sie das Programmpaket als Netzwerkversion installiert haben, ist es empfehlenswert, die Server-Einstellungen nach der Installation separat abzuspeichern. Klicken Sie hierzu am Server-Rechner auf Start Programme SteuersoftNX - nx-db-server. Damit öffnet sich der Server- Dialog. Klicken Sie nun auf Settings Save Settings to und speichern Sie in den eigenen Dateien die Einstellungen ab. Verwenden Sie einen eindeutigen Dateinamen wie z. B. Servereinstellungen. Seite 5 von 25

5 2 Informationen für Administratoren verwendet TCP/IP als Kommunikationsprotokoll. Der Port ist festgelegt auf Dieser kann entweder bei der Installation oder in der Serverkonfiguration geändert werden. Die Installation muss dann mit folgenden Parametern gestartet werden: Stsinstall.exe ServerPort=[Port] Bei der Installation können Sie bei der Serverauswahl auch den 1. Punkt (Es soll kein Datenbankserver installiert werden) angeben. Verwenden Sie dort folgende Syntax: benötigt Festplattenplatz auf Laufwerk C:. Die Menge des benötigten Festplattenspeichers hängt davon ab, ob Sie die Datenbank auf Laufwerk C: gelegt haben. Bei Netzwerkinstallationen wird die Updatedatenbank auf C: abgelegt. Folgende Verzeichnisse werden verwendet: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Steuersoft\EStPLUSNX beinhaltet die Konfigurationsdateien der Installation und des nlineupdates. C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Dokumente\Steuersoft\EstPlusNX beinhaltet die Datenbank (bei Standardinstallation) sowie die eigenen Vorlagen und Elsterausdrucke. C:\Dokumente und Einstellungen\[Username]\ Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX beinhaltet die benutzerabhängigen Konfigurationsdateien und Druckeinstellungen. C:\Dokumente und Einstellungen\[Username]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\ Steuersoft\EstPlusNX dies ist ein temporäres Arbeitsverzeichnis des Programms. Sie können die Speichernutzung des Datenbankservers fest definieren. Tragen Sie unter Database Settings Server Engine einfach für Max RAM und Temporary Store / Size die RAM Werte ein, die Sie zur Verfügung haben. Der Datenbankserver unterstützt max. 2GB RAM. Legen Sie die Datenbanken des Steuersoft Datenbankservers nicht auf ein Netzlaufwerk (UNC-Pfade). Die Geschwindigkeit des Datenbankservers und somit auch des Programms wird merklich eingeschränkt. Desweiteren kann durch Verbindungsunterbrechungen im Netzwerk die Datenbank beschädigt werden. Datenbankservereinstellungen: Über die Einstellung Concurrent ICP Threads unter Transports - TCP/IPv4 Transport können Sie dem Server fest die Anzahl der Threads zuweisen, die für die Verarbeitung der Datenanfragen gestartet werden sollen. Dies kann unter Umständen zu einer Erhöhung der Performance beim Datenbankserver führen. Bitte beachten Sie, dass Sie die bergrenze von 16 nicht überschreiten. Seite 6 von 25

6 3 Einrichten von auf einem Terminal-Server Sofern eine spezielle Terminal-Server-Lizenz bei uns erworben wurde, kann auf einem Terminal-Server einfach als Standard - Netzwerkversion installiert werden. Allerdings sind hier einige Details zu beachten: Während der Installation von oder eines CD/nlineupdates darf kein Terminalbenutzer geöffnet haben. Dies führt dazu, dass die Programmdateien im Zugriff sind und somit nicht ausgetauscht werden können. Installieren oder updaten Sie nicht über ein Terminal-Server - Benutzerkonto. Die Installation findet sonst unter Umständen Ihre Konfigurationsdateien nicht. nlineupdates sollten immer am Terminal - Server direkt ausgeführt werden. Alle Terminalserverbenutzer müssen auf folgenden Pfaden Lese- und Schreibrechte haben: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Steuersoft\EStPLUSNX C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Dokumente\Steuersoft\EstPlusNX C:\Dokumente und Einstellungen\[Username]\ Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX o C:\Dokumente und Einstellungen\[Username]\Lokale Einstellungen\Anwendungdaten\Steuersoft\EstPlusNX Diese Pfade sind die Standardvorgaben von Windows, können aber verändert werden. ESt- PLUS NX nutzt folgende Windows - Standard - Pfadvariablen: CSIDL_CMMN_APPDATA= C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Steuersoft\EStPLUSNX CSIDL_CMMN_DCUMENTS= C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Dokumente\Steuersoft\EstPlusNX CSIDL_APPDATA= C:\Dokumente und Einstellungen\[Username]\ Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX CSIDL_LCAL_APPDATA= C:\Dokumente und Einstellungen\[Username]\Lokale Einstel-lungen\Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX Das Verzeichnis für die Druckdateien (Printer*.dat Dateien) kann für Terminal - Server separat gesetzt werden. Fügen Sie in der DATABASE.INI im Verzeichnis C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Steuersoft\EstPlusNX folgende Zeilen ein: [TerminalServer] PrinterDatPath=[Verzeichnisname] Seite 7 von 25

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