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1 EWindows installieren und einrichten 22 Windows-Sicherheit & Service Pack Windows XP besser absichern 968 Service Pack 2, was ist neu? Dieses Kapitel gibt Ihnen einen Überblick über Maßnahmen, mit denen Sie die Sicherheit von Windows XP verbessern können. b Sie erhalten einen Überblick über Maßnahmen, mit denen sich die Sicherheit des Rechners verbessern lässt. b Sie erhalten einen kurzen Überblick über die Neuerungen des Windows XP Service Pack 2. Diesen Informationen helfen Ihnen, die Sicherheit des Systems zu beurteilen und zu erhöhen. Zudem erhalten Sie Hinweise, wo bestimmte Fragestellungen hinsichtlich der Sicherheit im Buch behandelt wurden. Windows XP besser absichern Seit das Internet immer breiter genutzt wird, steht auch das Thema Sicherheit auf der Tagesordnung. Viren, Würmer, Trojaner, ungewollt zugesandte s mit Werbemüll sind nur einige der Themen, mit denen sich Computer-Benutzer herumschlagen. Microsoft reagiert auf bekannt gewordene Sicherheitslücken in Windows XP und bietet Aktualisierungen an. Aber wie im Alltagsleben muss sich der Benutzer eines Rechners einigen Verhaltensmaßregeln unterwerfen, um das System möglichst störungsfrei nutzen zu können. Nachfolgend werden in mehreren Schritten Maßnahmen beschrieben, mit denen Sie Ihren PC schützen können. Schritt 1: Windows aktualisieren Niemand wird auf die Idee kommen, sein Auto vom Händler abzuholen und dann die nächsten zehn Jahre ohne jegliche Wartung zu fahren. Regelmäßige Wartungsintervalle sowie die TÜV-Abnahmen sorgen dafür, dass das Gefährt technisch auf dem neuesten Stand und fit ist. Ähnliches gilt auch für Ihren Rechner mit Microsoft Windows XP. Seit dem Erscheinen von Microsoft Windows XP Home Edition hat der Hersteller Teile des Betriebssystems und der mitgelieferten Programme über- 961

2 arbeitet, um neue Funktionen ergänzt und auch bekannt gewordene Fehler behoben. Ein verantwortungsvoller Benutzer wird daher das System auf dem aktuellen Stand halten und Aktualisierungen installieren. Abbildung 22.1: Automatisches Update b Installieren Sie auf jeden Fall immer den neuesten von Microsoft für Ihr Windows XP erhältlichen Service Pack. Zum Zeitpunkt, als dieses Buch überarbeitet wurde, war dies Windows XP Service Pack 2. b Benutzen Sie die Windows XP-Updatefunktion, um von Microsoft im Internet bereitgestellte Sicherheitsupdates und kritische Updates herunterzuladen und zu installieren. Nur wenn Ihr System auf dem aktuellen Stand ist, ist ein Grundschutz gegen bekannte Sicherheitslücken gegeben. Die Installation des Service Pack 2 ist in X Kapitel 16 beschrieben. Dort erfahren Sie auch, wie Sie die Windows-Update- Funktion konfigurieren und wie Sie ggf. manuelle Aktualisierungen durchführen können. Eine Übersicht über die neuen Funktionen des Service Pack 2 finden Sie weiter unten. Besitzer langsamer Modemverbindung stöhnen über die langen Downloadzeiten für Aktualisierungen und schalten die automatische Update-Funktion ab. Besser ist es, die automatische Update-Funktion eingeschaltet zu lassen, aber den Download manuell durchzuführen. Rufen Sie das automatische Update über das gleichnamige Symbol der Systemsteuerung auf und markieren Sie auf der Registerkarte des Dialogfelds die Option Benachrichtigen, aber nicht automatisch downloaden und installieren (Abbildung 22.1). In diesem Fall werden Sie über verfügbare Updates informiert und können diese zu günstigeren Tarifzeiten herunterladen und installieren. Größere Aktualisierungen in Form von Service Packs und Update Rollups können bei langsamen Modemverbindungen ggf. über CDs eingespielt werden, die vielen Computerzeitschriften beiliegen. TIPP 962 Kapitel 22

3 EWindows installieren und einrichten Schritt 2: Windows-Firewall aktivieren HINWEIS Windows XP wird seit dem Erscheinen mit einer Firewall ausgestattet. Der Service Pack 2 erweitert das Betriebssystem um die Windows-Firewall, die standardmäßig aktiv ist. Eine solche Firewall blockiert nicht nur aus dem Internet eintreffende Nachrichten an den Windows-Nachrichtendienst, sondern verhindert auch den ungewollten Zugriff aus dem Internet auf die Ressourcen des lokalen Rechners oder Netzwerks. Aus Sicherheitsgründen sollte die Firewall also auf jeden Fall eingeschaltet sein. Prüfen Sie (z.b. über das Sicherheitscenter), ob die Firewall aktiv ist und ob wirklich nur die benötigten Dienste und Programme über die Firewall freigegeben sind. Hinweise zum Einrichten der Firewall finden Sie in X Kapitel 19. Möchten Sie auch die ausgehenden Verbindungen ins Netzwerk oder ins Internet überwachen, müssen Sie auf eine Firewall eines Drittanbieters (z.b. ZoneAlarm) ausweichen. Allerdings erfordert dies auch, dass Sie die betreffende Firewall richtig konfigurieren. DSL-Router besitzen i. d. R. ebenfalls eine integrierte Firewall. In diesem Fall sollten Sie die betreffende Funktion aktivieren und für den Internetzugriff konfigurieren. Schritt 3: Sichern Sie die Internetnutzung ab Viele Angriffe auf die Computersicherheit erfolgen beim Zugriff auf das Internet (abrufen von s, Surfen im Internet, arbeiten mit dem Messenger etc.). Kontrollieren Sie daher die im Internet Explorer und in Outlook Express unterstützten Sicherheitseinstellungen, um sich vor potentiell gefährlichen Inhalten zu schützen. b Im Internet Explorer können Sie die Möglichkeiten im Hinblick auf die Unterstützung von ActiveX-Steuerelementen, Scripting, Java etc. für die Internetzone reduzieren. Adressen bekannter und vertrauenswürdiger Sites lassen sich in eine eigene Zone eintragen. Details zu den Sicherheitseinstellungen des Internet Explorer sowie Hinweise zu den Optionen finden Sie in X Kapitel 13 im Abschnitt»Internet Explorer-Optionen«. b Outlook Express erlaubt Ihnen, sowohl die Möglichkeit zum Öffnen bzw. Speichern potentiell unsicherer Dateianhänge zu blockieren als auch das Ausführen schädigender Inhalte in HTML-Mails zu unterbinden. Stellen Sie sicher, dass die betreffenden Einstellungen aktiviert sind. Details zur Registerkarte Sicherheit finden Sie in X Kapitel 14. Neben diesen technischen Maßnahmen sollten Sie auch Ihr Verhalten beim Surfen im Internet oder beim Abrufen von s im Hinblick auf Sicherheitsfragen kritisch überdenken. b Achten Sie darauf, wo und wem Sie die persönliche -Adresse verraten. Nicht auf jeder Webseite oder bei jedem Gewinnspiel muss die eigene - Adresse hinterlassen werden. Legen Sie sich ggf. eine zweite -Adresse zu, die Sie in Webseiten angeben, bei denen ein Kontakt zwingend erforderlich ist. So gibt es zumindest eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die beruflich oder geschäftlich genutzte -Adresse weniger Werb s erhält. Windows-Sicherheit & Service Pack 2 963

4 b Löschen Sie s unbekannter Herkunft und öffnen Sie keinesfalls Anhänge solcher Nachrichten. Seien Sie auch bei s mit Anhängen bekannter Absender vorsichtig, wenn Sie diese nicht durch ein Virenprüfprogramm analysiert haben. Lesen Sie s offline und sperren Sie das Nachladen von Bildern und anderer Inhalte in HTML-Mails (siehe X Kapitel 14). b Achten Sie beim Versenden von s an mehrere Absender darauf, diese nicht über das An- oder Cc-Feld zu versenden. Tragen Sie als Empfänger die eigene -Adresse (oder eine eigens dafür angelegte Dummy- - Adresse) ein und fügen Sie die eigentlichen Empfänger im Bcc-Feld an. Dies verhindert einerseits, dass die Empfänger erfahren, wer alles sonst noch die Mail bekommen hat. Gleichzeitig stellen Sie sicher, dass die betreffenden -Adressen nicht an Dritte gehen und so von Viren oder Trojanern missbraucht werden können. b Richten Sie Spam-Blocker (z.b. die Filterregeln von Outlook Express) in Ihrem -Programm ein. Benutzen Sie beim Surfen im Internet Popup-Blocker (z.b. die im Service Pack 2 mitgelieferte Funktion) und arbeiten Sie mit möglichst strengen Einstellungen bezüglich der Internetsicherheit. Achten Sie vor allem darauf, nicht unter einem Administratoren-Konto ins Internet zu gehen, sondern verwenden Sie ein normales Benutzerkonto zum Surfen. So wird zumindest die Installation ungewollter Programme weitgehend vermieden. Wird die Installation einer Zusatzsoftware angeboten, die den Zugriff auf den Inhalt der Webseiten erlaubt, sollten Sie vorsichtig sein. Bei dieser Zusatzsoftware handelt es sich um Dialer, die häufig für überhöhte Tarife für den Internetzugang genutzt werden. b Vermeiden Sie, persönliche Angaben wie -Adressen oder postalische Adressen im Internet anzugeben, wenn der Zweck und der Empfänger unbekannt ist. Geben Sie niemals Kreditkarten- oder Bankdaten auf Webseiten an, wenn Sie durch eine dazu aufgefordert werden. Diese als Phishing bezeichnete Methode wird von Betrügern benutzt, die Webseiten renommierter Unternehmen fälschen und so an persönliche Datei wie PIN-Nummern, Kreditkartendaten etc. herankommen. b Müssen Finanzdaten (z.b. Kreditkartennummern) im Internet zur Bezahlung einer Leistung angegeben werden, achten Sie darauf, dass diese Transaktion über das https-protokoll abgesichert wird. Erkennbar ist dies über ein stilisiertes Schloss, welches in der Statuszeile des Internet Explorers angezeigt wird. Verifizieren Sie ggf. auch die Zertifikate, die solchen abgesicherten Seiten beigestellt werden (auf das Symbol des Schlosses doppelklicken und die Zertifikatangaben überprüfen). Downloads aus dem Internet sollten grundsätzlich einer Virenprüfung unterzogen werden, bevor Sie diese öffnen oder ausführen. Besorgen Sie sich auch Programme von Drittherstellern, die den Rechner bzw. die Programme auf Dialer, Adware und andere schädigende Inhalte untersucht. Die Programme Ad-aware (www.lavasoft.de) und Spybot Search & Destroy (www.safer-networking.org) untersuchen den Rechner auf Ad-ware und entfernen auch weitere Schädlinge wie Dialer. HINWEIS 964 Kapitel 22

5 HINWEIS Schritt 4: Nutzen Sie einen Virenschutz Zum Schutz des Rechners vor Viren sollten Sie unbedingt auf einen guten Virenscanner aufsetzen und diesen regelmäßig aktualisieren. Diese Software überprüft aus dem Internet heruntergeladene Dateien auf Viren und kann Infektionen dieser Schädlinge erkennen und teilweise reparieren. Gute Anti-Virensoftware erkennt neben Viren auch Würmer und Trojanische Pferde. b Stellen Sie sicher, dass eine Antivirus-Software auf dem Computer installiert ist. In der Regel ist ein Eintrag»Antivirus«oder McAfee, Norton, Symantec etc. im Startmenü zu finden, der auf das Produkt eines dieser Hersteller hinweist. b Überprüfen Sie, ob diese Software auf dem aktuellen Stand ist. Die Programme besitzen in der Regel Funktionen, die Sie über abgelaufene Signaturdateien informieren und ein Update per Internet ermöglichen. Wenn keine Antivirus-Software installiert ist, können Sie auf der Internetseite die für private Anwender kostenlose Antivirus-Software Antivir herunterladen und installieren. Weitere Antivirensoftware erhalten Sie von Herstellern wie McAfee Security (www.mcafee.de), Symantec (www.symantec.de), Trend Micro (www.trendmicro-consumer.com) oder Computer Associates (www.my-etrust.com/microsoft). Das Computer Associates-Angebot enthält auch eine integrierte Firewall, die ausgehende Verbindungen zum Internet unterbinden kann. Das mit dem Windows XP Service Pack 2 installierte Sicherheitscenter meldet Ihnen, wenn kein Antivirus-Programm gefunden wurde. Ist trotzdem ein Virenscanner installiert, arbeitet dieser noch nicht mit dieser neuen Windows-Funktion zusammen. EWindows installieren und einrichten Schritt 5: Kennwortschutz und Konten Zum Schutz des Rechners vor unbefugter Benutzung sollten Sie allen Benutzerkonten sichere Kennwörter zuweisen. Sichere Kennwörter lassen sich nicht durch»raten«ermitteln. Hinweise zum Bilden von Kennwörtern sowie zum Einrichten von Benutzerkonten finden Sie in X Kapitel 17 im Abschnitt»Benutzerverwaltung«. Legen Sie für Administratoren auch ein zweites normales Benutzerkonto an. Administratoren sollten dieses Konto zum normalen Arbeiten verwenden. Dies reduziert das Risiko, dass sich schädigende Inhalte systemweit installieren. Sichern Sie Netzwerkfreigaben oder WLAN-Netzwerke ebenfalls über Kennwörter ab. Details zu Netzwerkfreigaben finden Sie in X Kapitel 12, die Absicherung von WLAN-Strecken ist in X Kapitel 18 behandelt. Sicherheitsüberprüfung Ihres Systems Die obigen Maßnahmen verbessern die Sicherheit Ihres Systems gegen Eindringlinge. Zur schnellen Überprüfung, ob ein System abgesichert ist, können Sie zwei Analysewerkzeuge einsetzen. Windows-Sicherheit & Service Pack 2 965

6 Das Windows-Sicherheitscenter Mit der Installation des Microsoft Windows XP Service Pack 2 wird auch die Funktion des Windows-Sicherheitscenter neu hinzugefügt. Abbildung 22.2: Meldung und Fenster des Sicherheitscenters Stellt das Sicherheitscenter ein Problem an Windows XP fest, erscheint beim Anmelden eine QuickInfo auf dem Desktop (Abbildung 22.2). Sobald Sie das betreffende Symbol im Infobereich der Taskleiste per Doppelklick anwählen, wird das Fenster des Infocenters geöffnet. Gemäß Abbildung 22.2 sehen Sie dann, ob die Firewall und das automatische Update aktiv sind und ob eine Virenprüfung gefunden wurde. Über die Symbole am unteren Fensterrand können Sie sofort die Verwaltungsfunktionen für diese Sicherheitseinrichtungen aufrufen. Der Microsoft Baseline Security Analyzer Microsoft hat ein Werkzeug mit dem Namen Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) entwickelt und zur kostenlosen Nutzung bereitgestellt. Sie finden das Installationsprogramm auf der Begleit-CD im Verzeichnis Microsoft\MBSA. Wählen Sie die.msi-datei per Doppelklick an und befolgen Sie dann die Vorgaben des Installationsassistenten. Achten Sie darauf, dass der Rechner beim ersten Aufruf online ist. Damit kann MBSA die neuesten Sicherheitsinformationen bezüglich Updates aus dem Internet abrufen und in eine interne Daten- HINWEIS 966 Kapitel 22

7 EWindows installieren und einrichten bank schreiben. Später können Sie die Analysen auch offline durchführen, sollten aber im eigenen Interesse dem Werkzeug zyklisch einen Zugriff auf das Internet erlauben, um die Datenbasis aufzufrischen. Abbildung 22.3: Dialoge des Microsoft Baseline Security Analyzer Sobald das Programm auf dem Rechner installiert ist, lässt es sich über das Startmenü oder über ein Desktop-Symbol aufrufen. Das Programm meldet sich mit einer Formularseite, die in einem Fenster dargestellt wird (Abbildung 22.3). Im ersten Dialogschritt lässt sich wählen, ob ein oder mehrere Computer zu überprüfen sind. Im Folgedialog können Sie dann die Optionen zur Sicherheitsüberprüfung durch Markieren der Kontrollkästchen einstellen sowie den Computernamen oder die IP-Adresse der gewünschten Maschine vorgeben (Abbildung 22.3, unten). Sobald Sie den Befehl Überprüfung starten anwählen, beginnt die Überprüfung. Dazu sollte der Rechner, auf dem MBSA läuft, jedoch online sein. Dies ermöglicht es dem Programm, Sicherheitsinformationen von einem Microsoft- Server zu laden und lokal in einer Datenbank abzulegen. Diese Sicherheitsinformationen werden zur Analyse auf fehlende Sicherheitsupdates der Rechner benutzt. Windows-Sicherheit & Service Pack 2 967

8 Abbildung 22.4: Sicherheitsbericht des MBSA Sobald der Rechner überprüft wurde, liefert das Programm einen ausführlichen Sicherheitsbericht in der rechten Spalte des Fensters (Abbildung 22.4). In diesem Bericht werden Sie nicht nur über fehlende Sicherheitsupdates informiert. Sie erhalten auch Informationen über die Sicherheit der Benutzerkonten (z.b. fehlende oder triviale Kennwörter), ob das automatische Update aktiv ist, ob die Datenträger mit dem NTFS-Dateisystem formatiert wurden, ob die Sicherheitszonen des Internet Explorer für alle Benutzer sicher eingestellt sind und weiteres. Dies erlaubt Ihnen, sehr schnell den Sicherheitsstatus eines Computers zu prüfen. In der Rubrik Ergebnis des Berichts finden Sie zudem Hyperlinks, über die Sie sich Seiten mit zusätzlichen Informationen oder zur Vorgehensweise beim Abstellen der Sicherheitsmängel anzeigen lassen können. Service Pack 2, was ist neu? Mit dem Service Pack 2 aktualisiert Microsoft die seit der Veröffentlichung von Windows XP bereitgestellten Anwendungen wie Media Player, Movie Maker und Messenger. Gleichzeitig werden Internet Explorer, Outlook Express und andere Teile von Windows XP auf den neuesten Stand gebracht. Der Service Pack 2 ersetzt daher die in der Vergangenheit von Microsoft veröffentlichten Updates und Patches. Nachfolgend finden Sie eine kurze Übersicht, was es an Neuerungen in Windows XP nach Installation des Service Pack 2 gibt. 968 Kapitel 22

9 EWindows installieren und einrichten Windows-Sicherheitscenter Das Sicherheitscenter wird automatisch bei der Benutzeranmeldung gestartet und meldet sich über ein Symbol im Infobereich der Taskleiste. Treten Sicherheitsprobleme auf, wird dies automatisch in einer QuickInfo angezeigt (Abbildung 22.5). Abbildung 22.5: Warnung bei Sicherheitsproblemen Ein Doppelklick auf das betreffende Symbol öffnet das Fenster des Sicherheitscenters, in dem Sie Informationen zu automatischem Update, Firewall und Virenprüfung erhalten (Abbildung 22.2). Windows Update Die automatisch Update-Funktion ist zwar bereits Bestandteil der ursprünglichen Windows-Version. Im Service Pack 2 wird die Update-Funktion in das Sicherheitscenter integriert. Zudem ändert sich die Art des Aufrufs im Eigenschaftenfenster System bzw. in der Systemsteuerung. Details finden Sie in X Kapitel 16. HINWEIS Windows-Firewall Die in der ursprünglichen Windows-Version enthaltene Firewall wird mit dem Service Pack 2 in der Funktionalität erweitert. Jetzt schützt die Firewall auch Zugriffe aus dem Netzwerk und kann Zugriffe sogar auf definierte IP-Adressen oder Subnetze begrenzen. Aus diesem Grund muss beim Netzwerkbetrieb der Zugriff von anderen Rechnern explizit freigegeben werden. Die Firewall kann jetzt auch einzelne Ports und Programme blockieren und hat einige neue Optionen. Dies verbessert den Schutz gegen Angriffe durch Würmer wie Blaster, Sasser & Co. Details zum Aufruf und zu den Funktionen finden Sie in X Kapitel 19 im Abschnitt»Die Firewall aktivieren und konfigurieren«. Administratoren können auf Konsolenebene den Befehl netsh aufrufen. Dieser Befehl wird mit dem Service Pack 2 um weitere Kommandos (z.b. firewall) erweitert. Details erfahren Sie, wenn Sie im netsh-modus den Befehl help eingeben. Sind Sie in einen der Kommandomodi gewechselt, geben Sie den show-befehl ein, um weitere Informationen zu erhalten. Deaktivierte Dienste Durch die Installation des Service Pack 2 werden der Windows-Nachrichtendienst sowie der Warndienst standardmäßig deaktiviert oder auf manuell gesetzt. Der Nachrichtendienst wird z.b. benötigt, wenn Meldungen per net send-befehl in einem Fenster der Eingabeaufforderung an andere Netzwerkteilnehmer verschickt werden sollen. Details, wie Sie ggf. Dienste starten, finden Sie in X Kapitel 20 beschrieben. Windows-Sicherheit & Service Pack 2 969

10 Internet Explorer, Outlook Express & Co. Mit dem Service Pack 2 wurde das Zonenkonzept des Internet Explorer im Hinblick auf Sicherheitsbelange etwas überarbeitet und es sind einige Optionen auf der Registerkarte Sicherheit hinzugekommen. Zudem bietet der Browser jetzt die Funktion eines Popup-Blockers an. Eine Informationsleiste informiert Sie bei blockierten Fenstern. Bei Downloads zeigt Windows eine deutliche Warnung bei unsignierten Dateien mit unsicherem Inhalt. Weiterhin hat Microsoft im Internet Explorer eine Add-On-Verwaltung integriert, die sich über das Menü Extras aufrufen lässt. Details zu diesen Änderungen finden Sie in X Kapitel 13. Outlook Express kann nun mit einer Option aufwarten, die das Nachladen von Bildern und anderen Inhalten beim Lesen von HTML-Mails unterbindet. Dies verhindert die Nutzung von Webbugs durch Spammer oder andere -Versender, um die Nutzung einer -Adresse zu verifizieren. Details finden Sie in X Kapitel 14. Der Windows Messenger wurde in seiner Funktionalität gegenüber der ursprünglichen Windows-Version komplett überarbeitet und im Hinblick auf die Sicherheit verbessert. Details finden Sie in X Kapitel 15. Windows Media Player und Windows Movie Maker werden mit dem Service Pack 2 auf neue Versionsnummern aktualisiert. Gegenüber der mit Windows XP ursprünglich ausgelieferten Fassung ergeben sich einige funktionale Unterschiede zwischen den Benutzeroberflächen. Der Movie Maker kann, wie der separat erhältliche Movie Maker 2 nun auch Übergänge zwischen Clips einfügen. Details finden Sie in den X Kapiteln 10 und 11. Intern ändert die Installation des Service Pack 2 einige Funktionen. Im Dialogfeld Software lässt sich in der Liste der installierten Anwendungen nun festlegen, ob auch Windows-Updates mit angezeigt werden sollen oder nicht. Zudem wurde die Unterstützung von WLAN-Geräten weiter verbessert. HINWEIS Zusammenfassung In diesem Kapitel haben Sie eine Übersicht über Sicherheitsbelange erhalten und erfahren, was Sie als Benutzer zur Verbesserung der Sicherheit tun können. Zudem wurde ein Überblick gegeben, wie das Service Pack 2 die Sicherheit von Windows XP erhöht und welche neuen Funktionen zum Betriebssystem hinzugefügt werden. 970 Kapitel 22

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