22 Windows-Sicherheit &

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "22 Windows-Sicherheit &"

Transkript

1 EWindows installieren und einrichten 22 Windows-Sicherheit & Service Pack Windows XP besser absichern 968 Service Pack 2, was ist neu? Dieses Kapitel gibt Ihnen einen Überblick über Maßnahmen, mit denen Sie die Sicherheit von Windows XP verbessern können. b Sie erhalten einen Überblick über Maßnahmen, mit denen sich die Sicherheit des Rechners verbessern lässt. b Sie erhalten einen kurzen Überblick über die Neuerungen des Windows XP Service Pack 2. Diesen Informationen helfen Ihnen, die Sicherheit des Systems zu beurteilen und zu erhöhen. Zudem erhalten Sie Hinweise, wo bestimmte Fragestellungen hinsichtlich der Sicherheit im Buch behandelt wurden. Windows XP besser absichern Seit das Internet immer breiter genutzt wird, steht auch das Thema Sicherheit auf der Tagesordnung. Viren, Würmer, Trojaner, ungewollt zugesandte s mit Werbemüll sind nur einige der Themen, mit denen sich Computer-Benutzer herumschlagen. Microsoft reagiert auf bekannt gewordene Sicherheitslücken in Windows XP und bietet Aktualisierungen an. Aber wie im Alltagsleben muss sich der Benutzer eines Rechners einigen Verhaltensmaßregeln unterwerfen, um das System möglichst störungsfrei nutzen zu können. Nachfolgend werden in mehreren Schritten Maßnahmen beschrieben, mit denen Sie Ihren PC schützen können. Schritt 1: Windows aktualisieren Niemand wird auf die Idee kommen, sein Auto vom Händler abzuholen und dann die nächsten zehn Jahre ohne jegliche Wartung zu fahren. Regelmäßige Wartungsintervalle sowie die TÜV-Abnahmen sorgen dafür, dass das Gefährt technisch auf dem neuesten Stand und fit ist. Ähnliches gilt auch für Ihren Rechner mit Microsoft Windows XP. Seit dem Erscheinen von Microsoft Windows XP Home Edition hat der Hersteller Teile des Betriebssystems und der mitgelieferten Programme über- 961

2 arbeitet, um neue Funktionen ergänzt und auch bekannt gewordene Fehler behoben. Ein verantwortungsvoller Benutzer wird daher das System auf dem aktuellen Stand halten und Aktualisierungen installieren. Abbildung 22.1: Automatisches Update b Installieren Sie auf jeden Fall immer den neuesten von Microsoft für Ihr Windows XP erhältlichen Service Pack. Zum Zeitpunkt, als dieses Buch überarbeitet wurde, war dies Windows XP Service Pack 2. b Benutzen Sie die Windows XP-Updatefunktion, um von Microsoft im Internet bereitgestellte Sicherheitsupdates und kritische Updates herunterzuladen und zu installieren. Nur wenn Ihr System auf dem aktuellen Stand ist, ist ein Grundschutz gegen bekannte Sicherheitslücken gegeben. Die Installation des Service Pack 2 ist in X Kapitel 16 beschrieben. Dort erfahren Sie auch, wie Sie die Windows-Update- Funktion konfigurieren und wie Sie ggf. manuelle Aktualisierungen durchführen können. Eine Übersicht über die neuen Funktionen des Service Pack 2 finden Sie weiter unten. Besitzer langsamer Modemverbindung stöhnen über die langen Downloadzeiten für Aktualisierungen und schalten die automatische Update-Funktion ab. Besser ist es, die automatische Update-Funktion eingeschaltet zu lassen, aber den Download manuell durchzuführen. Rufen Sie das automatische Update über das gleichnamige Symbol der Systemsteuerung auf und markieren Sie auf der Registerkarte des Dialogfelds die Option Benachrichtigen, aber nicht automatisch downloaden und installieren (Abbildung 22.1). In diesem Fall werden Sie über verfügbare Updates informiert und können diese zu günstigeren Tarifzeiten herunterladen und installieren. Größere Aktualisierungen in Form von Service Packs und Update Rollups können bei langsamen Modemverbindungen ggf. über CDs eingespielt werden, die vielen Computerzeitschriften beiliegen. TIPP 962 Kapitel 22

3 EWindows installieren und einrichten Schritt 2: Windows-Firewall aktivieren HINWEIS Windows XP wird seit dem Erscheinen mit einer Firewall ausgestattet. Der Service Pack 2 erweitert das Betriebssystem um die Windows-Firewall, die standardmäßig aktiv ist. Eine solche Firewall blockiert nicht nur aus dem Internet eintreffende Nachrichten an den Windows-Nachrichtendienst, sondern verhindert auch den ungewollten Zugriff aus dem Internet auf die Ressourcen des lokalen Rechners oder Netzwerks. Aus Sicherheitsgründen sollte die Firewall also auf jeden Fall eingeschaltet sein. Prüfen Sie (z.b. über das Sicherheitscenter), ob die Firewall aktiv ist und ob wirklich nur die benötigten Dienste und Programme über die Firewall freigegeben sind. Hinweise zum Einrichten der Firewall finden Sie in X Kapitel 19. Möchten Sie auch die ausgehenden Verbindungen ins Netzwerk oder ins Internet überwachen, müssen Sie auf eine Firewall eines Drittanbieters (z.b. ZoneAlarm) ausweichen. Allerdings erfordert dies auch, dass Sie die betreffende Firewall richtig konfigurieren. DSL-Router besitzen i. d. R. ebenfalls eine integrierte Firewall. In diesem Fall sollten Sie die betreffende Funktion aktivieren und für den Internetzugriff konfigurieren. Schritt 3: Sichern Sie die Internetnutzung ab Viele Angriffe auf die Computersicherheit erfolgen beim Zugriff auf das Internet (abrufen von s, Surfen im Internet, arbeiten mit dem Messenger etc.). Kontrollieren Sie daher die im Internet Explorer und in Outlook Express unterstützten Sicherheitseinstellungen, um sich vor potentiell gefährlichen Inhalten zu schützen. b Im Internet Explorer können Sie die Möglichkeiten im Hinblick auf die Unterstützung von ActiveX-Steuerelementen, Scripting, Java etc. für die Internetzone reduzieren. Adressen bekannter und vertrauenswürdiger Sites lassen sich in eine eigene Zone eintragen. Details zu den Sicherheitseinstellungen des Internet Explorer sowie Hinweise zu den Optionen finden Sie in X Kapitel 13 im Abschnitt»Internet Explorer-Optionen«. b Outlook Express erlaubt Ihnen, sowohl die Möglichkeit zum Öffnen bzw. Speichern potentiell unsicherer Dateianhänge zu blockieren als auch das Ausführen schädigender Inhalte in HTML-Mails zu unterbinden. Stellen Sie sicher, dass die betreffenden Einstellungen aktiviert sind. Details zur Registerkarte Sicherheit finden Sie in X Kapitel 14. Neben diesen technischen Maßnahmen sollten Sie auch Ihr Verhalten beim Surfen im Internet oder beim Abrufen von s im Hinblick auf Sicherheitsfragen kritisch überdenken. b Achten Sie darauf, wo und wem Sie die persönliche -Adresse verraten. Nicht auf jeder Webseite oder bei jedem Gewinnspiel muss die eigene - Adresse hinterlassen werden. Legen Sie sich ggf. eine zweite -Adresse zu, die Sie in Webseiten angeben, bei denen ein Kontakt zwingend erforderlich ist. So gibt es zumindest eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die beruflich oder geschäftlich genutzte -Adresse weniger Werb s erhält. Windows-Sicherheit & Service Pack 2 963

4 b Löschen Sie s unbekannter Herkunft und öffnen Sie keinesfalls Anhänge solcher Nachrichten. Seien Sie auch bei s mit Anhängen bekannter Absender vorsichtig, wenn Sie diese nicht durch ein Virenprüfprogramm analysiert haben. Lesen Sie s offline und sperren Sie das Nachladen von Bildern und anderer Inhalte in HTML-Mails (siehe X Kapitel 14). b Achten Sie beim Versenden von s an mehrere Absender darauf, diese nicht über das An- oder Cc-Feld zu versenden. Tragen Sie als Empfänger die eigene -Adresse (oder eine eigens dafür angelegte Dummy- - Adresse) ein und fügen Sie die eigentlichen Empfänger im Bcc-Feld an. Dies verhindert einerseits, dass die Empfänger erfahren, wer alles sonst noch die Mail bekommen hat. Gleichzeitig stellen Sie sicher, dass die betreffenden -Adressen nicht an Dritte gehen und so von Viren oder Trojanern missbraucht werden können. b Richten Sie Spam-Blocker (z.b. die Filterregeln von Outlook Express) in Ihrem -Programm ein. Benutzen Sie beim Surfen im Internet Popup-Blocker (z.b. die im Service Pack 2 mitgelieferte Funktion) und arbeiten Sie mit möglichst strengen Einstellungen bezüglich der Internetsicherheit. Achten Sie vor allem darauf, nicht unter einem Administratoren-Konto ins Internet zu gehen, sondern verwenden Sie ein normales Benutzerkonto zum Surfen. So wird zumindest die Installation ungewollter Programme weitgehend vermieden. Wird die Installation einer Zusatzsoftware angeboten, die den Zugriff auf den Inhalt der Webseiten erlaubt, sollten Sie vorsichtig sein. Bei dieser Zusatzsoftware handelt es sich um Dialer, die häufig für überhöhte Tarife für den Internetzugang genutzt werden. b Vermeiden Sie, persönliche Angaben wie -Adressen oder postalische Adressen im Internet anzugeben, wenn der Zweck und der Empfänger unbekannt ist. Geben Sie niemals Kreditkarten- oder Bankdaten auf Webseiten an, wenn Sie durch eine dazu aufgefordert werden. Diese als Phishing bezeichnete Methode wird von Betrügern benutzt, die Webseiten renommierter Unternehmen fälschen und so an persönliche Datei wie PIN-Nummern, Kreditkartendaten etc. herankommen. b Müssen Finanzdaten (z.b. Kreditkartennummern) im Internet zur Bezahlung einer Leistung angegeben werden, achten Sie darauf, dass diese Transaktion über das https-protokoll abgesichert wird. Erkennbar ist dies über ein stilisiertes Schloss, welches in der Statuszeile des Internet Explorers angezeigt wird. Verifizieren Sie ggf. auch die Zertifikate, die solchen abgesicherten Seiten beigestellt werden (auf das Symbol des Schlosses doppelklicken und die Zertifikatangaben überprüfen). Downloads aus dem Internet sollten grundsätzlich einer Virenprüfung unterzogen werden, bevor Sie diese öffnen oder ausführen. Besorgen Sie sich auch Programme von Drittherstellern, die den Rechner bzw. die Programme auf Dialer, Adware und andere schädigende Inhalte untersucht. Die Programme Ad-aware (www.lavasoft.de) und Spybot Search & Destroy (www.safer-networking.org) untersuchen den Rechner auf Ad-ware und entfernen auch weitere Schädlinge wie Dialer. HINWEIS 964 Kapitel 22

5 HINWEIS Schritt 4: Nutzen Sie einen Virenschutz Zum Schutz des Rechners vor Viren sollten Sie unbedingt auf einen guten Virenscanner aufsetzen und diesen regelmäßig aktualisieren. Diese Software überprüft aus dem Internet heruntergeladene Dateien auf Viren und kann Infektionen dieser Schädlinge erkennen und teilweise reparieren. Gute Anti-Virensoftware erkennt neben Viren auch Würmer und Trojanische Pferde. b Stellen Sie sicher, dass eine Antivirus-Software auf dem Computer installiert ist. In der Regel ist ein Eintrag»Antivirus«oder McAfee, Norton, Symantec etc. im Startmenü zu finden, der auf das Produkt eines dieser Hersteller hinweist. b Überprüfen Sie, ob diese Software auf dem aktuellen Stand ist. Die Programme besitzen in der Regel Funktionen, die Sie über abgelaufene Signaturdateien informieren und ein Update per Internet ermöglichen. Wenn keine Antivirus-Software installiert ist, können Sie auf der Internetseite die für private Anwender kostenlose Antivirus-Software Antivir herunterladen und installieren. Weitere Antivirensoftware erhalten Sie von Herstellern wie McAfee Security (www.mcafee.de), Symantec (www.symantec.de), Trend Micro (www.trendmicro-consumer.com) oder Computer Associates (www.my-etrust.com/microsoft). Das Computer Associates-Angebot enthält auch eine integrierte Firewall, die ausgehende Verbindungen zum Internet unterbinden kann. Das mit dem Windows XP Service Pack 2 installierte Sicherheitscenter meldet Ihnen, wenn kein Antivirus-Programm gefunden wurde. Ist trotzdem ein Virenscanner installiert, arbeitet dieser noch nicht mit dieser neuen Windows-Funktion zusammen. EWindows installieren und einrichten Schritt 5: Kennwortschutz und Konten Zum Schutz des Rechners vor unbefugter Benutzung sollten Sie allen Benutzerkonten sichere Kennwörter zuweisen. Sichere Kennwörter lassen sich nicht durch»raten«ermitteln. Hinweise zum Bilden von Kennwörtern sowie zum Einrichten von Benutzerkonten finden Sie in X Kapitel 17 im Abschnitt»Benutzerverwaltung«. Legen Sie für Administratoren auch ein zweites normales Benutzerkonto an. Administratoren sollten dieses Konto zum normalen Arbeiten verwenden. Dies reduziert das Risiko, dass sich schädigende Inhalte systemweit installieren. Sichern Sie Netzwerkfreigaben oder WLAN-Netzwerke ebenfalls über Kennwörter ab. Details zu Netzwerkfreigaben finden Sie in X Kapitel 12, die Absicherung von WLAN-Strecken ist in X Kapitel 18 behandelt. Sicherheitsüberprüfung Ihres Systems Die obigen Maßnahmen verbessern die Sicherheit Ihres Systems gegen Eindringlinge. Zur schnellen Überprüfung, ob ein System abgesichert ist, können Sie zwei Analysewerkzeuge einsetzen. Windows-Sicherheit & Service Pack 2 965

6 Das Windows-Sicherheitscenter Mit der Installation des Microsoft Windows XP Service Pack 2 wird auch die Funktion des Windows-Sicherheitscenter neu hinzugefügt. Abbildung 22.2: Meldung und Fenster des Sicherheitscenters Stellt das Sicherheitscenter ein Problem an Windows XP fest, erscheint beim Anmelden eine QuickInfo auf dem Desktop (Abbildung 22.2). Sobald Sie das betreffende Symbol im Infobereich der Taskleiste per Doppelklick anwählen, wird das Fenster des Infocenters geöffnet. Gemäß Abbildung 22.2 sehen Sie dann, ob die Firewall und das automatische Update aktiv sind und ob eine Virenprüfung gefunden wurde. Über die Symbole am unteren Fensterrand können Sie sofort die Verwaltungsfunktionen für diese Sicherheitseinrichtungen aufrufen. Der Microsoft Baseline Security Analyzer Microsoft hat ein Werkzeug mit dem Namen Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) entwickelt und zur kostenlosen Nutzung bereitgestellt. Sie finden das Installationsprogramm auf der Begleit-CD im Verzeichnis Microsoft\MBSA. Wählen Sie die.msi-datei per Doppelklick an und befolgen Sie dann die Vorgaben des Installationsassistenten. Achten Sie darauf, dass der Rechner beim ersten Aufruf online ist. Damit kann MBSA die neuesten Sicherheitsinformationen bezüglich Updates aus dem Internet abrufen und in eine interne Daten- HINWEIS 966 Kapitel 22

7 EWindows installieren und einrichten bank schreiben. Später können Sie die Analysen auch offline durchführen, sollten aber im eigenen Interesse dem Werkzeug zyklisch einen Zugriff auf das Internet erlauben, um die Datenbasis aufzufrischen. Abbildung 22.3: Dialoge des Microsoft Baseline Security Analyzer Sobald das Programm auf dem Rechner installiert ist, lässt es sich über das Startmenü oder über ein Desktop-Symbol aufrufen. Das Programm meldet sich mit einer Formularseite, die in einem Fenster dargestellt wird (Abbildung 22.3). Im ersten Dialogschritt lässt sich wählen, ob ein oder mehrere Computer zu überprüfen sind. Im Folgedialog können Sie dann die Optionen zur Sicherheitsüberprüfung durch Markieren der Kontrollkästchen einstellen sowie den Computernamen oder die IP-Adresse der gewünschten Maschine vorgeben (Abbildung 22.3, unten). Sobald Sie den Befehl Überprüfung starten anwählen, beginnt die Überprüfung. Dazu sollte der Rechner, auf dem MBSA läuft, jedoch online sein. Dies ermöglicht es dem Programm, Sicherheitsinformationen von einem Microsoft- Server zu laden und lokal in einer Datenbank abzulegen. Diese Sicherheitsinformationen werden zur Analyse auf fehlende Sicherheitsupdates der Rechner benutzt. Windows-Sicherheit & Service Pack 2 967

8 Abbildung 22.4: Sicherheitsbericht des MBSA Sobald der Rechner überprüft wurde, liefert das Programm einen ausführlichen Sicherheitsbericht in der rechten Spalte des Fensters (Abbildung 22.4). In diesem Bericht werden Sie nicht nur über fehlende Sicherheitsupdates informiert. Sie erhalten auch Informationen über die Sicherheit der Benutzerkonten (z.b. fehlende oder triviale Kennwörter), ob das automatische Update aktiv ist, ob die Datenträger mit dem NTFS-Dateisystem formatiert wurden, ob die Sicherheitszonen des Internet Explorer für alle Benutzer sicher eingestellt sind und weiteres. Dies erlaubt Ihnen, sehr schnell den Sicherheitsstatus eines Computers zu prüfen. In der Rubrik Ergebnis des Berichts finden Sie zudem Hyperlinks, über die Sie sich Seiten mit zusätzlichen Informationen oder zur Vorgehensweise beim Abstellen der Sicherheitsmängel anzeigen lassen können. Service Pack 2, was ist neu? Mit dem Service Pack 2 aktualisiert Microsoft die seit der Veröffentlichung von Windows XP bereitgestellten Anwendungen wie Media Player, Movie Maker und Messenger. Gleichzeitig werden Internet Explorer, Outlook Express und andere Teile von Windows XP auf den neuesten Stand gebracht. Der Service Pack 2 ersetzt daher die in der Vergangenheit von Microsoft veröffentlichten Updates und Patches. Nachfolgend finden Sie eine kurze Übersicht, was es an Neuerungen in Windows XP nach Installation des Service Pack 2 gibt. 968 Kapitel 22

9 EWindows installieren und einrichten Windows-Sicherheitscenter Das Sicherheitscenter wird automatisch bei der Benutzeranmeldung gestartet und meldet sich über ein Symbol im Infobereich der Taskleiste. Treten Sicherheitsprobleme auf, wird dies automatisch in einer QuickInfo angezeigt (Abbildung 22.5). Abbildung 22.5: Warnung bei Sicherheitsproblemen Ein Doppelklick auf das betreffende Symbol öffnet das Fenster des Sicherheitscenters, in dem Sie Informationen zu automatischem Update, Firewall und Virenprüfung erhalten (Abbildung 22.2). Windows Update Die automatisch Update-Funktion ist zwar bereits Bestandteil der ursprünglichen Windows-Version. Im Service Pack 2 wird die Update-Funktion in das Sicherheitscenter integriert. Zudem ändert sich die Art des Aufrufs im Eigenschaftenfenster System bzw. in der Systemsteuerung. Details finden Sie in X Kapitel 16. HINWEIS Windows-Firewall Die in der ursprünglichen Windows-Version enthaltene Firewall wird mit dem Service Pack 2 in der Funktionalität erweitert. Jetzt schützt die Firewall auch Zugriffe aus dem Netzwerk und kann Zugriffe sogar auf definierte IP-Adressen oder Subnetze begrenzen. Aus diesem Grund muss beim Netzwerkbetrieb der Zugriff von anderen Rechnern explizit freigegeben werden. Die Firewall kann jetzt auch einzelne Ports und Programme blockieren und hat einige neue Optionen. Dies verbessert den Schutz gegen Angriffe durch Würmer wie Blaster, Sasser & Co. Details zum Aufruf und zu den Funktionen finden Sie in X Kapitel 19 im Abschnitt»Die Firewall aktivieren und konfigurieren«. Administratoren können auf Konsolenebene den Befehl netsh aufrufen. Dieser Befehl wird mit dem Service Pack 2 um weitere Kommandos (z.b. firewall) erweitert. Details erfahren Sie, wenn Sie im netsh-modus den Befehl help eingeben. Sind Sie in einen der Kommandomodi gewechselt, geben Sie den show-befehl ein, um weitere Informationen zu erhalten. Deaktivierte Dienste Durch die Installation des Service Pack 2 werden der Windows-Nachrichtendienst sowie der Warndienst standardmäßig deaktiviert oder auf manuell gesetzt. Der Nachrichtendienst wird z.b. benötigt, wenn Meldungen per net send-befehl in einem Fenster der Eingabeaufforderung an andere Netzwerkteilnehmer verschickt werden sollen. Details, wie Sie ggf. Dienste starten, finden Sie in X Kapitel 20 beschrieben. Windows-Sicherheit & Service Pack 2 969

10 Internet Explorer, Outlook Express & Co. Mit dem Service Pack 2 wurde das Zonenkonzept des Internet Explorer im Hinblick auf Sicherheitsbelange etwas überarbeitet und es sind einige Optionen auf der Registerkarte Sicherheit hinzugekommen. Zudem bietet der Browser jetzt die Funktion eines Popup-Blockers an. Eine Informationsleiste informiert Sie bei blockierten Fenstern. Bei Downloads zeigt Windows eine deutliche Warnung bei unsignierten Dateien mit unsicherem Inhalt. Weiterhin hat Microsoft im Internet Explorer eine Add-On-Verwaltung integriert, die sich über das Menü Extras aufrufen lässt. Details zu diesen Änderungen finden Sie in X Kapitel 13. Outlook Express kann nun mit einer Option aufwarten, die das Nachladen von Bildern und anderen Inhalten beim Lesen von HTML-Mails unterbindet. Dies verhindert die Nutzung von Webbugs durch Spammer oder andere -Versender, um die Nutzung einer -Adresse zu verifizieren. Details finden Sie in X Kapitel 14. Der Windows Messenger wurde in seiner Funktionalität gegenüber der ursprünglichen Windows-Version komplett überarbeitet und im Hinblick auf die Sicherheit verbessert. Details finden Sie in X Kapitel 15. Windows Media Player und Windows Movie Maker werden mit dem Service Pack 2 auf neue Versionsnummern aktualisiert. Gegenüber der mit Windows XP ursprünglich ausgelieferten Fassung ergeben sich einige funktionale Unterschiede zwischen den Benutzeroberflächen. Der Movie Maker kann, wie der separat erhältliche Movie Maker 2 nun auch Übergänge zwischen Clips einfügen. Details finden Sie in den X Kapiteln 10 und 11. Intern ändert die Installation des Service Pack 2 einige Funktionen. Im Dialogfeld Software lässt sich in der Liste der installierten Anwendungen nun festlegen, ob auch Windows-Updates mit angezeigt werden sollen oder nicht. Zudem wurde die Unterstützung von WLAN-Geräten weiter verbessert. HINWEIS Zusammenfassung In diesem Kapitel haben Sie eine Übersicht über Sicherheitsbelange erhalten und erfahren, was Sie als Benutzer zur Verbesserung der Sicherheit tun können. Zudem wurde ein Überblick gegeben, wie das Service Pack 2 die Sicherheit von Windows XP erhöht und welche neuen Funktionen zum Betriebssystem hinzugefügt werden. 970 Kapitel 22

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2 Anleitung zur Konfiguration Projekt: DLS 7.0 Thema: MS Win XP SP 2 Autor: Björn Schweitzer Aktualisiert von: Andreas Tusche am 18.08.2004 2:38 Dateiname: xpsp2.doc

Mehr

1. Schritt: Benutzerkontensteuerung aktivieren

1. Schritt: Benutzerkontensteuerung aktivieren Inhalt: 1. Schritt: Benutzerkontensteuerung aktivieren 2. Schritt: Firewall aktivieren 3. Schritt: Virenscanner einsetzen 4. Schritt: Automatische Updates aktivieren 5. Schritt: Sicherungskopien anlegen

Mehr

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern Windows XP in fünf Schritten absichern Inhalt: 1. Firewall Aktivierung 2. Anwendung eines Anti-Virus Scanner 3. Aktivierung der automatischen Updates 4. Erstellen eines Backup 5. Setzen von sicheren Passwörtern

Mehr

Windows-Sicherheit in 5 Schritten. Version 1.1 Weitere Texte finden Sie unter www.buerger-cert.de.

Windows-Sicherheit in 5 Schritten. Version 1.1 Weitere Texte finden Sie unter www.buerger-cert.de. Windows-Sicherheit in 5 Schritten Version 1.1 Weitere Texte finden Sie unter www.buerger-cert.de. Inhalt: 1. Schritt: Firewall aktivieren 2. Schritt: Virenscanner einsetzen 3. Schritt: Automatische Updates

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Anleitung zur Optimierung eines Microsoft Windows XP PC

Anleitung zur Optimierung eines Microsoft Windows XP PC Anleitung zur Optimierung eines Microsoft Windows XP PC Klassifizierung: Öffentlich Verteiler: Jedermann Autor: Urs Loeliger Ausgabe vom: 31.01.2005 15:03 Filename: OptimierungXP.doc Inhaltsverzeichnis

Mehr

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen?

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Lange Nacht der Wissenschaften 2007 Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Manuel Selling Humboldt Universität zu Berlin ZE Computer und Medienservice Abt. Systemsoftware und

Mehr

INTERNET-SICHERHEIT SICHERHEITSPAKET INSTALLATION

INTERNET-SICHERHEIT SICHERHEITSPAKET INSTALLATION Systemvoraussetzungen: Microsoft Windows 7: 32- oder 64-Bit-Prozessor, 2 GHz RAM (Minimum): 2 GB 250 MB verfügbarer Festplattenplatz Microsoft Vista mit installiertem Service Pack 2: 32- oder 64-Bit-Prozessor

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2) Inhalt Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)... 1 1. Die integrierte Firewall von Windows XP... 2 2. Convision ActiveX und Internet Explorer 6... 3 3. Probleme

Mehr

INTERNET-SICHERHEIT SICHERHEITSPAKET INSTALLATION

INTERNET-SICHERHEIT SICHERHEITSPAKET INSTALLATION Systemvoraussetzungen: Microsoft Windows 7: 32- oder 64-Bit-Prozessor, 2 GHz RAM (Minimum): 2 GB 250 MB verfügbarer Festplattenplatz Microsoft Vista mit installiertem Service Pack 2: 32- oder 64-Bit-Prozessor

Mehr

Installationsanleitung ab-agenta fx

Installationsanleitung ab-agenta fx Installationsanleitung ab-agenta fx ab-agenta fx Installationsanleitung Während der Hauptinstallation wird der SQL- Server automatisch installiert, soweit erforderlich. Die Installation kann mehrere Minuten

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Mit der in Windows Vista integrierten Firewall Schützen Sie Ihren Computer gegen Angriffe aus dem Internet.

Mit der in Windows Vista integrierten Firewall Schützen Sie Ihren Computer gegen Angriffe aus dem Internet. 1. Schritt: Firewall aktivieren Mit der in Windows Vista integrierten Firewall Schützen Sie Ihren Computer gegen Angriffe aus dem Internet. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheit > Windows-Firewall

Mehr

2. Installation unter Windows 8.1 mit Internetexplorer 11.0

2. Installation unter Windows 8.1 mit Internetexplorer 11.0 1. Allgemeines Der Zugang zum Landesnetz stellt folgende Anforderungen an die Software: Betriebssystem: Windows 7 32- / 64-bit Windows 8.1 64-bit Windows Server 2K8 R2 Webbrowser: Microsoft Internet Explorer

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Durch Verbesserungen der Sicherheitsstandards seitens Microsoft sind mit der Installation des Service Pack 2 für XP zum fehlerfreien

Mehr

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000 Folgende Anleitung beschreibt, wie Sie ein bestehendes Postfach in Outlook Express, bzw. Microsoft Outlook bis Version 2000 einrichten können. 1. Öffnen Sie im Menü die Punkte Extras und anschließend Konten

Mehr

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Wie kann das LiveUpdate durchgeführt werden? Um das LiveUpdate durchzuführen, müssen alle Anwender die Office Line verlassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Office

Mehr

Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Sicher bewegen im Internet

Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Sicher bewegen im Internet PING e.v. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Sicher bewegen im Internet HobbyTronic '05 Andreas Rossbacher PING e.v. Weiterbildung Übersicht Welche Gefahren drohen mir? Was ist das

Mehr

Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1

Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1 Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1 (Engl. Originaltitel: Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) Version 1.1 Q&A) Inhalt F: Welche

Mehr

> Internet Explorer 8

> Internet Explorer 8 > Internet Explorer 8 Browsereinstellungen optimieren Übersicht Inhalt Seite 1. Cache und Cookies löschen 2. Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen 2 5 Stand Juli 2009 1. Cache und Cookies löschen Jede

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung!

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung! Installation TaxiLogbuch ist eine sogenannte Client-Server-Anwendung. Das Installationsprogramm fragt alle wichtigen Dinge ab und installiert entsprechend Client- und Server-Komponenten. Bei Client-Server-Anwendungen

Mehr

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog Anleitung Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz und Mängelkatalog Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr

Referat: Jan Pape Mai 2003 Internetsicherheit mit Norton Internet Security

Referat: Jan Pape Mai 2003 Internetsicherheit mit Norton Internet Security Referat: Jan Pape Mai 2003 Internetsicherheit mit Norton Internet Security 1. Einführung Im folgenden wird die Handhabung des Programmes Norton Internet Security erklärt. NIS ist ein umfassendes Programm,

Mehr

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich?

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Erste Schritte mit Registry Mechanic Installation Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Um Registry Mechanic installieren zu können, müssen die

Mehr

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Sophos Endpoint Security and Control, Version 9 Sophos Anti-Virus für Mac OS X, Version 7 Stand: Oktober 2009 Inhalt 1 Vorbereitung...3

Mehr

Installation und Aktivierung von Norton AntiVirus

Installation und Aktivierung von Norton AntiVirus Installation und Aktivierung von Norton AntiVirus Sie haben sich für die Software Norton AntiVirus PC entschieden. So installieren und aktivieren Sie Norton AntiVirus: Systemvoraussetzungen Bevor Sie die

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP IPROInfo Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP Windows XP soll die Stabilität und Funktionalität von Windows NT/2000 mit der Multimediatauglichkeit von Windows 9x/Me vereinen

Mehr

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard)

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Das E-Mail-Programm Outlook Express von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Verschlüsselungsprotokolls S/MIME (Secure/MIME)

Mehr

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle Was tun, vor der Installation? Installieren Sie AlphaCad Pro oder Kalkfero Office nur im Notfall mit Ihrer CD. Diese CD ist in der Regel ein, zwei oder mehrer Jahre alt. Das bedeutet, dass wir alles zuerst

Mehr

Blauer Ordner Outlook Konto einrichten Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Outlook 2010

Blauer Ordner Outlook Konto einrichten Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Outlook 2010 Seite 1 von 10 Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Outlook 2010 Seite 2 von 10 Inhaltsverzeichnis 1. E-Mail-Konto einrichten... 2 1.1 Vorbereitung... 2 1.2 Erstellen eines den Sicherheitsanforderungen

Mehr

Installation und Lizenz

Installation und Lizenz Das will ich auch wissen! Kapitel 2 Installation und Lizenz Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen wir... 2

Mehr

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update)

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update) Grundkonfiguration Ein Computer ist kein Überding das alles kann und immer funktioniert. Das kann ein Computer erst dann wenn die Hard- und Software auf dem neusten Stand ist. Die moderne Software von

Mehr

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird Seite 1 von 13 Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Mozilla Thunderbird Seite 2 von 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Installation... 2 2.1 Herunterladen der Installationsdatei...

Mehr

BMW Financial Services Online-Banking. Freude am Fahren. www.bmwbank.de INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES.

BMW Financial Services Online-Banking. Freude am Fahren. www.bmwbank.de INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES. BMW Financial Services Online-Banking www.bmwbank.de Freude am Fahren INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES. INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN.

Mehr

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss Kinderschutzsoftware fragfinn-kss bereitgestellt von Cybits AG Inhalt 1 Was ist zu beachten?...2 1.1 Eigenes Nutzerprofil für Ihr Kind...2 2 Installation der Software...3 2.1 Hinweise bei bereits installierter

Mehr

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren.

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Konfigurationshilfe Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Email Microsoft Outlook Express 6 Richten Sie Outlook Express für Ihren Gebrauch

Mehr

1 DOWNLOAD DER SOFTWARE

1 DOWNLOAD DER SOFTWARE m-cramer Satellitenservices Matthias Cramer Holzhofallee 7 64295 Darmstadt Tel: +49-(0)6151-2784 880 Fax: +49-(0)6151-2784 885 Mobil: +49 (0)163 286 4622 e-mail: info@m-cramer.de www.m-cramer.de www.m-cramer-shop.de

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Die hierzu benötigten Zugangsinformationen (ausgenommen Ihr persönliches Kennwort) finden Sie in der Tabelle unterhalb dieses Textes.

Die hierzu benötigten Zugangsinformationen (ausgenommen Ihr persönliches Kennwort) finden Sie in der Tabelle unterhalb dieses Textes. E-MAIL ANLEITUNG Nachfolgend möchten wir Ihnen eine detailierte Hilfestellung an die Hand geben, mit der Sie in der Lage sind in wenigen Schritten Ihr E-Mail Konto in Microsoft Outlook, bzw. Microsoft

Mehr

Für die Verwendung des Terminal-Gateway-Service gelten folgende Mindestsystemvoraussetzungen:

Für die Verwendung des Terminal-Gateway-Service gelten folgende Mindestsystemvoraussetzungen: Seite 1 / 8 Für die Verwendung des Terminal-Gateway-Service gelten folgende Mindestsystemvoraussetzungen: ab Windows XP inklusive Service Pack 3 ab Internet Explorer 7.0 ab Remote Desktop Client 6.1 Vor

Mehr

Installationshilfe und Systemanforderungen

Installationshilfe und Systemanforderungen Installationshilfe und Systemanforderungen Inhalt 1..Voraussetzungen für die Installation von KomfortTools!.................................................... 3 1.1. Generelle Voraussetzungen.................................................................................

Mehr

SANDBOXIE konfigurieren

SANDBOXIE konfigurieren SANDBOXIE konfigurieren für Webbrowser und E-Mail-Programme Dies ist eine kurze Anleitung für die grundlegenden folgender Programme: Webbrowser: Internet Explorer, Mozilla Firefox und Opera E-Mail-Programme:

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Mit dieser Anleitung soll das Einrichten eines Webservers auf dem Betriebssystem Server 2008 R2 sowie das anschließende in Betrieb nehmen

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung

Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung Sophos Computer Security Scan Startup-Anleitung Produktversion: 1.0 Stand: Februar 2010 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Vorgehensweise...3 3 Scan-Vorbereitung...3 4 Installieren der Software...4 5 Scannen der

Mehr

Installation und Aktivierung von Norton 360

Installation und Aktivierung von Norton 360 Installation und Aktivierung von Norton 360 Sie haben sich für die Software N360 PC entschieden. So installieren und aktivieren Sie Norton 360: Systemvoraussetzungen Bevor Sie die Installation und Aktivierung

Mehr

Visual VEGA Netzwerkinstallation

Visual VEGA Netzwerkinstallation Allgemeines Visual VEGA 5.30 gibt es in den Varianten "Visual VEGA LT" und "Visual VEGA Pro". Die LT-Version kann maximal 16 Messstellen anzeigen, Visual VEGA Pro kann eine unbegrenzte Anzahl von Messstellen

Mehr

Installationsanleitung zum QM-Handbuch

Installationsanleitung zum QM-Handbuch Installationsanleitung zum QM-Handbuch Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1 Update Version 2.0... 1 1.1 Vor der Installation... 1 1.2 Installation des Updates... 1 2 Installation... 4 2.1 Installation unter

Mehr

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben.

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Um alle Funktionen unserer Software nutzen zu können, sollten Sie bitte in Ihrem Browser folgende Einstellungen

Mehr

Lexware faktura+auftrag training

Lexware faktura+auftrag training Lexware Training Lexware faktura+auftrag training Training und Kompaktwissen in einem Band von Monika Labrenz 1. Auflage 2010 Haufe-Lexware Freiburg 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN

Mehr

Nachtrag zur Dokumentation

Nachtrag zur Dokumentation Nachtrag zur Dokumentation Zone Labs-Sicherheitssoftware Version 6.5 Dieses Dokument behandelt neue Funktionen und Dokumentaktualisierungen, die nicht in die lokalisierten Versionen der Online-Hilfe und

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben.

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Um alle Funktionen unserer Software nutzen zu können, sollten Sie bitte in Ihrem Browser folgende Einstellungen

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Einrichtung Ihres. Online Web-Mail Microsoft Outlook und Outlook Express Microsoft Windows Mail Mozilla Thunderbird

Einrichtung Ihres. Online Web-Mail Microsoft Outlook und Outlook Express Microsoft Windows Mail Mozilla Thunderbird Einrichtung Ihres E-MAIL ACCOUNTS Online Web-Mail Microsoft Outlook und Outlook Express Microsoft Windows Mail Mozilla Thunderbird Apple Mail Inhalt Eine einfache Schritt-für-Schritt Anleitung wie Sie

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Tipps & Tricks zu Windows XP

Tipps & Tricks zu Windows XP Tipps & Tricks zu Windows XP Automatisches Ausschalten des Computers beim Herunterfahren Auf älteren Computern kommt es unter Windows XP vor, dass der Computer sich beim Herunterfahren nicht selbst ausschaltet,

Mehr

Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients

Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients Leitfaden Konfiguration Hosted Exchange Professionell (V3.0, Exchange Server 2007) Mini- Mailboxen mit POP3 und IMAP4 E-Mail Clients Ausgabe vom 17. Oktober 2008 Konfigurationsdokument für Hosted Exchange

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

PING e.v. Heimvernetzung und Sicherheit im Internet. HobbyTronic 2006. Nächster Vortrag: 12:15 Uhr. PING e.v. Weiterbildung - www.ping.

PING e.v. Heimvernetzung und Sicherheit im Internet. HobbyTronic 2006. Nächster Vortrag: 12:15 Uhr. PING e.v. Weiterbildung - www.ping. PING e.v. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Heimvernetzung und Sicherheit im Internet HobbyTronic 2006 Nächster Vortrag: 12:15 Uhr PING e.v. Weiterbildung - Übersicht Wie baue ich

Mehr

Hinweise für die Nutzung der Lernplattform ILIAS - Leitfaden für AnwenderInnen. Browser: Internet Explorer

Hinweise für die Nutzung der Lernplattform ILIAS - Leitfaden für AnwenderInnen. Browser: Internet Explorer Hinweise für die Nutzung der Lernplattform ILIAS - Leitfaden für AnwenderInnen Browser: Internet Explorer erstellt von der Qualitus GmbH für: Fortbildungsakademie des Innenministeriums NRW Akademie Mont-Cenis

Mehr

Installationsablauf ReNoStar Version 12.011.0 für Internetdownload Actionpack März 2016

Installationsablauf ReNoStar Version 12.011.0 für Internetdownload Actionpack März 2016 2 Installationsablauf ReNoStar Version 12.011.0 für Internetdownload 1. Nachfolgende Punkte sind verbindlich zu beachten, bevor mit der eigentlichen Installation des Actionpacks 12.011.0 begonnen wird:

Mehr

Stress Pilot Stress Pilot +

Stress Pilot Stress Pilot + Stress Pilot Stress Pilot + Biofeedback-Systeme Gebrauchsanweisung Software Inhalt: 1 Erste Schritte 3 2 Benutzerverwaltung 3 2.1 Benutzer anlegen 3 2.2 Benutzer löschen 4 2.3 Benutzer anmelden 4 3 HRV-Messung

Mehr

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT VIDA INSTALLATIONSANWEISUNGEN VIDA 2015 INHALT 1 EINFÜHRUNG... 3 2 VOR DER INSTALLATION... 4 2.1 Prüfliste zur Installationsvorbereitung... 4 2.2 Produkte von Drittanbietern... 4 2.2.1 Adobe Reader...

Mehr

SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN

SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN HANDBUCH ENGLISH NEDERLANDS DEUTSCH FRANÇAIS ESPAÑOL ITALIANO PORTUGUÊS POLSKI ČESKY MAGYAR SLOVENSKÝ SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG UND GEBRAUCHSANWEISUNG 1.

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

Tipps und Tricks zu den Updates

Tipps und Tricks zu den Updates Tipps und Tricks zu den Updates Grundsätzlich können Sie Updates immer auf 2 Wegen herunterladen, zum einen direkt über unsere Internetseite, zum anderen aus unserer email zu einem aktuellen Update. Wenn

Mehr

ANLEITUNG ONECLICK WEBMEETING BASIC MIT NUR EINEM KLICK IN DIE WEBKONFERENZ.

ANLEITUNG ONECLICK WEBMEETING BASIC MIT NUR EINEM KLICK IN DIE WEBKONFERENZ. ANLEITUNG ONECLICK WEBMEETING BASIC MIT NUR EINEM KLICK IN DIE WEBKONFERENZ. INHALT 2 3 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 1.2 MICROSOFT OFFICE 3 2 DOWNLOAD UND INSTALLATION 4 3 EINSTELLUNGEN 4

Mehr

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update Media Nav: Multimedia-Navigationssystem Anleitung zum Online-Update Dieses Dokument informiert sie darüber, wie Sie Aktualisierungen der Software oder der Inhalte Ihres Navigationsgeräts durchführen. Allgemeine

Mehr

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY Mein eigenes Netzwerk mit Windows XP Sehen und Können BENNO JASKY Heimnetz mit mehr als zwei Computern 0 Netzwerkverteiler im Überblick Zur Vernetzung von mehr als zwei PCs benötigen Sie einen Netzwerkverteiler.

Mehr

Wichtig: Um das Software Update für Ihr Messgerät herunterzuladen und zu installieren, müssen Sie sich in einem der folgenden Länder befinden:

Wichtig: Um das Software Update für Ihr Messgerät herunterzuladen und zu installieren, müssen Sie sich in einem der folgenden Länder befinden: Ein Software Update für das FreeStyle InsuLinx Messgerät ist erforderlich. Lesen Sie dieses Dokument sorgfältig durch, bevor Sie mit dem Update beginnen. Die folgenden Schritte führen Sie durch den Prozess

Mehr

POP3 EINSTELLUNGEN E MAIL KONTO EINRICHTEN. Art des Mailservers / Protokoll: SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw.

POP3 EINSTELLUNGEN E MAIL KONTO EINRICHTEN. Art des Mailservers / Protokoll: SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. POP3 EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de POP3 SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) POP3 Server / Posteingangsserver:

Mehr

Bevor Sie mit dem Online-Training beginnen gehen Sie bitte diese Checkliste Punkt für Punkt durch.

Bevor Sie mit dem Online-Training beginnen gehen Sie bitte diese Checkliste Punkt für Punkt durch. IHK@hoc - Kurzanleitung Seite 1 04.12.2012 Kurzanleitung zur Bedienung des DLS (DistanceLearningSystem) von IHK@hoc und zum Aufrufen der gebuchten Online-Trainings Für Fragen stehen wir Ihnen unter Telefon

Mehr

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Betriebssysteme und Internet Browser... 3 2. Zugang... 4 2.1 Anmeldung... 4 2.2 VPN Verbindung herstellen... 4 2.3 Browser

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Was Sie bald kennen und können

Was Sie bald kennen und können Sicher mailen 4 In diesem Kapitel erfahren Sie, was Sie beim Umgang mit E-Mails beachten müssen, um das Risiko möglichst gering zu halten, dass Viren- Programme auf Ihrem Rechner Schaden anrichten. Outlook

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup pj Tiscover Travel Information Systems AG Maria-Theresien-Strasse 55-57, A-6010 Innsbruck, Austria phone +43/512/5351 fax +43/512/5351-600 office@tiscover.com www.tiscover.com Address/CRM 3.0 Axapta Client

Mehr

VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker

VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker Inhaltsverzeichnis 1 VVA UND MICROSOFT INTERNET EXPLORER POP-UP BLOCKER... 2 1.1 WAS SIND POPUP S... 2 1.2 VARIANTE 1... 3 1.3 VARIANTE 2... 5 1.4 ÜBERPRÜFEN

Mehr

Installation der VR-NetWorld-Software Mobility Version auf einem U3-USB-Stick mit HBCI Sicherheitsdatei

Installation der VR-NetWorld-Software Mobility Version auf einem U3-USB-Stick mit HBCI Sicherheitsdatei 1. Verbinden des U3-USB-Sticks mit dem Rechner Stecken Sie den USB-Stick in einen freien USB-Anschluss Ihres Rechners. Normalerweise wird der Stick dann automatisch von Ihrem Betriebssystem erkannt. Es

Mehr

Die Sicherheit im Griff

Die Sicherheit im Griff Die Sicherheit im Griff Vollständige Anleitungen sind im Internet nur schwer oder gar nicht zu finden und die Microsoft-Hilfe ist schlicht mangelhaft. So liefert die Stichwortsuche nicht einen einzigen

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Smarttags 1.0

Installation und Dokumentation. juris Smarttags 1.0 Installation und Dokumentation juris Smarttags 1.0 Inhalt Was ist ein juris Smarttag...2 Voraussetzungen...2 Vorbereitung...2 Installation...4 Handhabung...6 Fragen und Lösungen...9 Smarttags und Single

Mehr

Anleitung zum Computercheck Windows Firewall aktivieren oder eine kostenlose Firewall installieren

Anleitung zum Computercheck Windows Firewall aktivieren oder eine kostenlose Firewall installieren Anleitung zum Computercheck Windows Firewall aktivieren oder eine kostenlose Firewall installieren Ziel der Anleitung Sie möchten ein modernes Firewallprogramm für Ihren Computer installieren, um gegen

Mehr