IRM Weihnachtsstudie 2012 Konsumentenverhalten im Weihnachtsgeschäft

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1 Konsumentenverhalten im Weihnachtsgeschäft Eine Studie des Kompetenzzentrums für Retail Branding am Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG)

2 Untersuchungsdesign Befragung Stichprobengrösse: Zeitraum: November 2012 Befragungsstandorte: Fussgängerzonen & Bahnhöfe in Basel, Bern, Brig, Chur, Fribourg, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, St.Gallen, Zürich Fragebogen Umfang: 1 Seite je Fragebogen geführtes Interview geschlossene Fragen Repräsentativität Alters- und Geschlechterverteilung entsprechen den Daten des Bundesamts für Statistik Aufgrund der Stichprobengrösse und der zufälligen Auswahl der Befragten sind die Ergebnisse repräsentativ für die Deutsch- und Westschweiz Seite 2

3 Ausgaben für Weihnachtsgeschenke Jahresvergleich 2012 und 2011 Wieviel Geld planen Sie in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke auszugeben? (Angabe der Durchschnittswerte pro Jahr) CHF 611 CHF N 2011=1032 N 2012=1983 Seite 3

4 Weihnachtswünsche Jahresvergleich 2012 und 2011 In welcher der nachfolgenden Kategorien würden Sie sich über Weihnachtsgeschenke freuen? (max. 2 Nennungen) Bekleidung und Schuhe 23.2% 26.7% +3.5% Mobilität und Reisen Bücher Eintrittstickets Sportartikel 11.2% 17.3% 21.2% 21.1% 21.1% 19.5% +6.1% 23.5% +1.6% 27.0% -2.4% -5.8% Schmuck Unterhaltungselektronik 14.0% 16.3% 16.6% -0.3% 21.6% -7.6% Parfüm und Kosmetik Wohnungseinrichtung 8.4% 9.7% 12.8% 14.0% -1.3% -1.2% DVDs / CDs / Blu-ray Weiss nicht Spielsachen Computerspiele 4.9% 5.0% 3.8% 4.1% 7.5% 6.2% 6.7% 7.8% -0.1% -0.3% +1.3% -1.1% (N=1738) (N=1032) Tiere und Lebensmittel 2.4% 2.7% 1.6% -0.3% 5.1% -3.5% Seite 4

5 Weihnachtswünsche Auswertung nach Geschlecht im Jahresvergleich 2012 und 2011 In welcher der nachfolgenden Kategorien würden Sie sich über Weihnachtsgeschenke freuen? (max. 2 Nennungen) 1. Bekleidung und Schuhe 2. Schmuck 3. Eintrittstickets Bekleidung und Schuhe 1. Schmuck 2. Bücher 3. Mobilität und Reisen Unterhaltungselektronik 2. Sportartikel 2. Mobilität und Reisen 3. Mobilität und Reisen 3. Bekleidung und Schuhe Seite 5

6 Einkaufsort für Weihnachtsgeschenke Jahresvergleich 2012 und 2011 Wo kaufen Sie bevorzugt Ihre Weihnachtsgeschenke? (max. 2 Nennungen) in Läden in der Innenstadt 53.1% 60.1% +8.0% in Einkaufszentren 55.5% 53.4% +2.1% im Internet 25.2% 37.9% -12.7% Weihnachtsmarkt 12.0% 17.6% +5.6% 2012 (N=1735) Versandhandel 6.8% 11.3% -4.5% 2011 (N=1032) Bestellen übers Fernsehen 1.3% 1.8% -0.5% Seite 6

7 Weihnachtsgeschenke im Ausland kaufen Auswertung nach Ausgabenanteil 2012 Wie viel Prozent Ihrer Weihnachtsgeschenke kaufen Sie in diesem Jahr im Ausland? Anteil der Ausgaben für Weihnachtsgeschenke aus dem Ausland 32.3% der Konsumenten kaufen Weihnachtsgeschenke teilweise im Ausland 67.7% 18.0% 6.6% 4.1% 2.4% 1.2% 1-20 % % % % % Ich kaufe keine Weihnachtsgeschenke im Ausland. (N=1740) Lesebeispiel: 18% der Befragten kaufen 1-20% ihrer Weihnachtsgeschenke im Ausland ein. Seite 7

8 Neue Studien zum Thema Kundeninspiration Zum Inhalt: Mit Kundeninspiration können Shopper aus ihrer Lethargie gerissen und Mehrumsätze realisiert werden. Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dr. Maximilian Weber untersuchen in einer Befragung von 1000 Shoppern in den Fussgängerzonen der Deutschschweiz die Erfolgspotenziale für fünf Detailhandelssparten durch Kundeninspiration. stellen den Kunden in den Vordergrund ihrer Untersuchungen. Sie richtet sich insbesondere an Praktiker und verzichtet bewusst auf lange Fliesstexte. Stattdessen führen über 100 Abbildungen und Zusammenfassungen zielorientiert durch die Studie. Die Studie: ü beschreibt detailliert den Bestimmtheitsgrad beim Einkaufen aus Konsumentensicht ü analysiert die Informationsquellen, welche Konsumenten zur Inspiration heranziehen und vergleicht diese miteinander ü untersucht den Erfolg von Inspirationsmassnahmen ü geht zielgruppenspezifisch auf einzelne relevante Kundengruppen ein und hebt deren Besonderheiten in Bezug auf deren Inspirationspotenziale hervor Bekleidung Sport Elektronik Lebensmittel Möbel Bestellungen per Weitere Informationen zu uns und den Studien erhalten Sie auf unserer Website: Seite 8

9 Autorenportraits Dr. oec. HSG Maximilian Weber leitet das Kompetenzzentrum für Retail Branding am Forschungszentrum für Handelsmanagement (IRM-HSG). Seit 2007 forscht er an der Universität St.Gallen zu den Themen Positionierung und Profilierung von Handelsunternehmen, Marktforschung und Brand Management. In seiner Dissertation hat sich Herr Dr. Weber mit Profilierungsstrategien, insbesondere in Wirtschaftskrisen, auseinandergesetzt. Er publiziert regelmässig Studien zu Konsumententrends, Shopper Marketing und Discountern. Zu seinen Schwerpunkten zählt neben den Forschungsaktivitäten auch die Beratung von Unternehmen zur strategischen Profilierung. Hierzu hat Herr Dr. Weber ein ganzheitliches Marktbeobachtungssystem konzipiert und in verschiedenen Branchen erfolgreich implementiert. Dr. Maximilian Weber engagiert sich ferner in der Lehre am Management Center Innsbruck und an der Universität St.Gallen. Prof. Dr. Thomas Rudolph ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der Universität St. Gallen. Er leitet als Direktor das Forschungszentrum für Handelsmanagement (Institute of Retail Management IRM-HSG) und verantwortet den Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl für internationales Handelsmanagement. Im Rahmen des Retail-Labs begleitet er zahlreiche internationale Handelskonzerne bei Weiterbildungsprojekten und dem praxisorientierten Wissensaustausch. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt Strategisches Handelsmanagement, Kaufverhalten, Consumer Confusion, Marktforschung, Positionierung und Profilierung von Verkaufsstellen, Cross-Channel Management und E-Commerce, Ess- und Verzehrverhalten. Seite 9

10 Universität St.Gallen Kompetenzzentrum für Retail Branding am Forschungszentrum für Handelsmanagement Dufourstrasse 40a 9000 St.Gallen Switzerland Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) Seite 10

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