Vorarlberger Standardschulinstallation IKARUS security.manager. Besuchen Sie uns im Internet unter

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1 Besuchen Sie uns im Internet unter Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg Autor: Erich Vonach 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle Rechte vorbehalten Vorarlberger Standardschulinstallation IKARUS security.manager

2 Inhalt 1. Achtung Vorbemerkung Systemvoraussetzungen Internetverbindung Hardwarevoraussetzungen: Softwareanforderungen: Firewalleinstellungen Downloads Ikarus Microsoft Installation am Server Datenbankinstallation Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM Express Installation von IKARUS security.manager-server (ISM) Installation von security.managerui NET Framework Graphical User Interface BStart des security.manager User Interface Legende Symbole Aufgabenzustände Programm-Optionen Allgemein Benachrichtigung Dateifreigabe LDAP Diagramme Konfigurationen Standardkonfiguration für Netzwerkclients Sicherung der Konfiguration (Export) Standardkonfiguration für den Server Zuweisen von Konfigurationen an die Netzwerkcomputer Kontextmenu Verteilung von IKARUS anti.virus auf die Clients Entfernung von IKARUS anti.virus von den Clients Starte IKARUS anti.virus Von Verwaltung ausschließen / Verwalten Update IKARUS anti.virus Scannen von Rechnern Aufgaben zur Kontrolle Diagramme Anhang Firewall Gruppenrichtlinie AllePCsFirewall Server-Firewall Symbol IKARUS anti.virus am Clientdesktop Problemlösungen Verbindung zum ISM Server konnte nicht aufgebaut werden Diagramme können nicht angezeigt werden Alte Computereinträge in der Domänenübersicht Fehlermeldung: Der Host xy.schule.aps konnte nicht erreicht werden IKARUS anti.virus kann nicht auf den Server verteilt werden Host ist scheinbar offline Installation von Microsoft SQL-Server 2005 Express Manuelle Verbindung von IKARUS security.manager zur SQL-Datenbank IKARUS security.manager Version / 42

3 1. Achtung Die Installation des IKARUS security.managers selbst, bietet noch KEINEN Virenschutz für den Domänen-Controller. Lösung: Entweder IKARUS anti.virus wird auf den Server verteilt (siehe Kapitel Verteilung von IKARUS anti.virus auf die Clients Oder: Lokale Installation des Virenschutzes nach Download von IKARUS anti.virus. 2. Vorbemerkung Der IKARUS security.manager dient der Installation, Aktualisierung, Deinstallation und Konfiguration der IKARUS anti.virus in Ihrem Netzwerk. Der IKARUS security.manager besteht aus zwei separaten Anwendungen: dem IKARUS security.manager-server (ISM) und der IKARUS security.manager-ui (GUI). Beide können auf unterschiedlichen Computern und separat voneinander installiert und ausgeführt werden. Dank dieser Trennung können Sie den Schutz Ihres Netzwerks jederzeit und überall kontrollieren und alle Einstellungen auf dem aktuellen Stand halten. Die vorliegende Anleitung basiert auf der Original-Anleitung von IKARUS security software (http://www.ikarus.at/de/private/support/handbuecher/) und versteht sich nur als Hilfestellung zur Installation in der Standardschulinstallation. 3. Systemvoraussetzungen 3.1. Internetverbindung Hinweis: SQL-Server und.net Framework stehen als Offline-Installer zur Verfügung (siehe unten) und benötigen auch während der Installation keine Internetverbindung. Während der Installation von IKARUS security.manager und des Graphical User Interface werden anscheinend Dateien aus dem Internet nachgeladen, besteht keine Internetverbindung KANN es vorkommen, dass die Installation unterbrochen wird und vollständig neu begonnen werden muss. Auch beim Einspielen des Lizenzschlüssel KANN es vorkommen, dass eine Internetverbindung erforderlich ist Hardwarevoraussetzungen: auf x86-architektur basierender PC mit einer Prozessorleistung von mind. 2 GHz 1 GB RAM Bildschirmauflösung: mind ca. 2 GB verfügbarer Speicherplatz LAN-Verbindung 3.3. Softwareanforderungen: Windows 2003 Server oder höher (32-Bit- oder 64-Bit-Version) Version für Windows Server 2012 ist in Vorbereitung. Windows XP oder höher (32-Bit- oder 64-Bit-Version) mit SP3.NET Framework 4.0 (Auf dem Rechner auf dem das GUI installiert wird.) 3.4. Firewalleinstellungen Wichtig: Server- und clientseitig wird standardmäßig für die Kommunikation zwischen IKARUS security.manager und IKARUS anti.virus der Port 9888 verwendet. Wird das GUI nicht auf demselben Rechner (localhost) installiert, muss zusätzlich der Port 9887 freigegeben werden. Beide Ports sind aber auch frei definierbar. Diese Ports müssen als eingehende und ausgehende Regeln auf der Serverfirewall bzw. in der GPO AllePCsFirewall freigegeben werden (siehe Kapitel Firewall im Anhang). IKARUS security.manager Version / 42

4 4. Downloads 4.1. Ikarus IKARUS security.manager (IKARUS anti.virus 4.2. Microsoft Der Download von IKARUS anti.virus erfolgt automatisch während der Installation des ISM. Für die Installation des Security-Managers sind Microsoft SQL-Server und für die Installation des GUI.NET Framework 4 erforderlich. Der Download würde zwar während der Installation von ISM und GUI automatisch aufgerufen, es wird aber DRINGEND EMPFOHLEN, beide Produkte vorab herunterzuladen und zu installieren..net Framework 4: MS SQL-Server 2008 R2 Express: Ob.NET Framework bereits installiert ist, lässt sich leicht in der Systemsteuerung unter Programme und Funktionen bzw. Software herausfinden: IKARUS security.manager Version / 42

5 5. Installation am Server 5.1. Datenbankinstallation Der IKARUS security.manager-server benötigt eine MSSQL-Datenbank, zum Speichern von Einstellungen, Konfigurationen und Clientinformationen ablegen kann. Diese Datenbank kann auf dem gleichen Computer installiert sein wie der IKARUS security.manager-server, muss es aber nicht. Sie können je nach Belieben ein neues "Microsoft SQL Express 2005" oder ein "Microsoft SQL Express 2008" installieren, die beide kostenlos verfügbar sind (Instanz), oder aber eine Version auswählen, die bereits auf dem lokalen Gerät oder auf einem Remote Host vorhanden ist (siehe Abbildung 4-7). Falls Sie eine neue Instanz installieren möchten, müssen Sie diese Software aus dem Internet herunterladen, was bedeutet, dass Sie über eine funktionierende Internet-Verbindung verfügen müssen. Sollte das Herunterladen des gewählten Datenbankmanagementsystems fehlschlagen, dann überprüfen Sie bitte die unter Netzwerkeinstellungen gemachten Angaben zum Proxyserver, um sicherzustellen, dass Ihre Internetverbindung funktionsfähig ist. Hinweis Die Installation der in der Installationsroutine aufgerufenen Instanz von Microsoft SQL-Server 2008 Express ist bei ersten Tests fehlgeschlagen, die Installation von MSQL-Server 2005 Express hingegen funktioniert. Aus diesem Grund empfiehlt IKARUS folgende Vorgangsweise. Hinweis von IKARUS Wenn die Installation von Microsoft SQL 2008 Express über die integrierte Setup- Routine des ISM nicht möglich ist, kann es direkt herunterladen und installiert werden. Des Weiteren ist es ratsam für Wartungszwecke das Management Studio Express zu installieren. Die Konfiguration des SQL- Servers kann (bzw. sollte) vor dem ausführen des ISM-Setup erstellt werden Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM Express Speicherbedarf insgesamt: Ca. 2,2 GB IKARUS security.manager Version / 42

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7 Auch ein anderer Speicherort wäre theoretisch möglich, macht aber bei der Konfiguration Schwierigkeiten, weil weder Freigabe noch erforderliche Rechte automatisch gesetzt würden. Auch ein anderer Speicherort wäre theoretisch möglich, macht aber bei der Konfiguration Schwierigkeiten, weil weder Freigabe noch erforderliche Rechte automatisch gesetzt würden. IKARUS security.manager Version / 42

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10 5.2. Installation von IKARUS security.manager-server (ISM) IKARUS security.manager Version / 42

11 Nur, wenn ISM auf dem DC läuft. Hier kann nur ein tatsächlicher Freigabeordner angegeben werden. Alternative: Siehe unten Alternative: Im Feld Durchsuchen kann händisch(!) der gewünschte Ordner (\\server\softwareverteilung\sonstige\ikarus) angegeben werden, mit Durchsuchen kann kein Netzwerkordner gefunden werden. Voraussetzung: Der angegebene Ordner muss bereits vorhanden sein, ansonsten kommt es zu einer Fehlermeldung. Der IKARUS security.manager-server wird als Dienst installiert. Dienste können wahlweise mit lokalen Systemkonten oder einem Benutzerkonto in Ihrer Domäne als Anmeldekonto installiert werden. Da der IKARUS security.manager-server bestimmte Rechte benötigt, um eine Binärdatei remote ausführen zu können, wird Ihnen dringend empfohlen, den Dienst IKARUS security.manager Server unter einem Benutzerkonto zu installieren, dem die Administration der Domäne gestattet ist. Hinweis: Verwendet man den (vorgeschlagenen) Benutzer KANN Es zu dem im Anhang beschriebenen Fehler bzgl. des Starts des ISMX-Dienstes führen. Die Verwendung des Benutzers Administrator führt dazu, dass ISM nicht installiert werden kann. IKARUS security.manager Version / 42

12 Die Erstellung einer manuellen Verbindung wird im Anhang beschrieben. Die Installation kann natürlich auch in einen anderen Ordner erfolgen. Speicherbedarf: Ca. 700 MB z.b.: G:\_IKARUS_security.manager Wichtig: Soll der Lizenzschlüssel jetzt eingespielt werden, ist eine Internetverbindung erforderlich. Der Schlüssel kann auch später hinzugefügt werden. IKARUS security.manager Version / 42

13 5.3. Installation von security.managerui Hinweis: Das GUI muss NICHT zwingend auf demselben Rechner installiert werden, wie der ISM. Empfehlenswert ist, das erforderliche.net Framework 4.0 VORAB zu installieren NET Framework 4.0 Sollte.NET Framework 4.0 nicht bereits mittels Windows- Update auf dem Rechner bereitgestellt sein, muss es zwingend installiert werden: Graphical User Interface IKARUS security.manager Version / 42

14 Die Installation benötigt ca. 100 MB Speicherplatz IKARUS security.manager Version / 42

15 6. 0BStart des security.manager User Interface Wenn das GUI auf einem anderen Netzwerkhost installiert wurde, muss im Feld Server anstatt localhost der korrespondierende Servername angegeben und der Port 9887 (oder der Alternativ-Port) auf der Firewall freigeschaltet werden. Nach dem automatischen Neustart des security.managers wird erneut zur Passwortänderung aufgefordert (?!). Das alte und das neue Passwort können identisch sein. Beim Start der Konsole wird der security.manager (bei Bedarf) sofort upgedatet! Nach dem Start wird sofort die ADS-Struktur mit vorhandenen (!) Domänen-Clients angezeigt: Hinweis: Im ADS verschobene Clients erscheinen im IKARUS security.manager möglicherweise erst nach einem Serverneustart in der richtigen OU. IKARUS security.manager Version / 42

16 6.1. Legende Symbole Dieser Knoten ist eine Gruppe. Dieser Client ist offline. Dieser Client ist online; IKARUS anti.virus ist darauf nicht installiert. Dieser Client ist online und wird verwaltet; IKARUS anti.virus ist darauf installiert. Dieser Client ist online und wird nicht verwaltet; IKARUS anti.virus ist darauf installiert. (Eingeblendet) Dieser Knoten erbt die Einstellungen des übergeordneten Elements (Eingeblendet). Dieser Knoten oder ein ihm untergeordnetes Element ist infiziert. (Eingeblendet) Dieser Knoten oder ein ihm untergeordnetes Element ist veraltet oder wird verwaltet, ist jedoch nicht erreichbar Aufgabenzustände Symbol Zustand Ursache Aktion zur Behebung Aktiv Die Aktion wird gegenwärtig ausgeführt. Nur der Aufgabenzustand wird neu ausgewertet. Anstehend Die Aktion wurde noch nicht verarbeitet. Die Aufgabe wird noch bearbeitet. Wartend Die Aktion wurde mindestens einmal gestartet, Es wird weithin versucht, die Zielclients zu aber der oder die Zielclients waren nicht erreichen. Verarbeitet erreichbar. Die Aktion wurde erfolgreich verarbeitet. Nur der Aufgabenzustand wird neu ausgewertet. Nicht verarbeitet Die Aktion wurde nicht bearbeitet, weil der Nur der Aufgabenzustand wird neu ausgewertet. Benutzer die Aktion abgebrochen hat. Verarbeitung mit Fehlern Die Aktion wurde verarbeitet, doch während der Nur der Aufgabenzustand wird neu ausgewertet. Verarbeitung ist ein Fehler aufgetreten Programm-Optionen Menü Werkzeuge Optionen Allgemein Wenn bei der Installation der Ordner \\Server\Softwareverteilung\Sonstige\Ikarus NICHT ausgewählt werden konnte, sollte nun folgende Änderung vorgenommen werden: Wichtig: Es kann mit Durchsuchen eigenartigerweise wiederum kein Netzwerkpfad gefunden werden: Durchsuchen G:\Softwareverteilung\Sonstige\Ikarus OK Änderung auf UNC-Pfad \\server\softwareverteilung\... IKARUS security.manager Version / 42

17 Benachrichtigung optional Dateifreigabe Wichtig: In großen Netzen wird dringend empfohlen, zusätzliche Dateifreigaben für die Bereitstellung von Ikarus-Installationsdateien einzurichten: 1. Freigabe händisch erstellen (sinnvollerweise NICHT auf dem PDC) 2. Im Reiter Dateifreigabe der Ikarus-Optionen Dateifreigabe hinzufügen. 3. Rollout starten Der Freigabeordner wird automatisch befüllt LDAP IKARUS security.manager Version / 42

18 nur, wenn die automatische Erkennung nicht funktioniert Diagramme IKARUS security.manager Version / 42

19 6.3. Konfigurationen Konfigurationen dienen dazu, den Netzwerkcomputern bestimmte Einstellungen bzgl. Malware-Schutzes zu übergeben. Sinnvollerweise erstellen wir z.b. zwei verschiedene Konfigurationen für den Client- und Serverschutz Standardkonfiguration für Netzwerkclients Hinweis: Die gewünschten Einstellungen könnten auch clientseitig gesetzt werden und anschließend vom ISM aus mite [RM] auf Client Konfiguration speichern gespeichert werden. IKARUS security.manager Version / 42

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21 Sicherung der Konfiguration (Export) Die Konfiguration kann beispielsweise im Ordner \\server\softwareverteilung\sonstige\ikarus gespeichert werden Standardkonfiguration für den Server Um den DC nicht unnötig zu belasten, sollen laut High- School-Advisor Thomas Hauser folgende Ordner auf dem Server nicht gescannt werden: IKARUS security.manager Version / 42

22 Zuweisen von Konfigurationen an die Netzwerkcomputer Hinweise: Updatezeit Fileshare Binary Updates erlauben Statusmeldungen im Infobereich deaktivieren Updates von externen Servern erhalten Benutzername/Passwort Verzeichnisgruppe durchsuchen Beschränkungen löschen Hier legen Sie die Zeitspanne für die Durchführung von Updates fest. Hier legen Sie einen konkreten Fileshare fest oder wählen einen aus einer randomisierten Datenbasis aus, falls ein Update erforderlich werden sollte. Gestattet Updates der Ikarus anti.virus- Binärdateien. Datenbanken werden auch dann aktualisiert, wenn Sie binäre Updates als Option abwählen. Diese Option sollte immer aktiviert sein! Abwählen kann man sie für den seltenen Fall, dass noch eine veraltete Version von AV (Windows 2000) weiterhin mit VDBs versorgt werden soll, jedoch das Programm an sich nicht upgedatet werden soll. Unterbindet die Popup- Anzeige von IKARUS anti.virus-statusmeldungen im Infobereich. Ideal für Hosts mit angeschlossenem Beamer Gestattet IKARUS anti.virus das Herunterladen von Updates aus dem Internet, falls der ISM keine Updates bereitstellen kann. Ideal für z.b. Notebooks die auch ohne Netzwerk eingesetzt werden. Legt die Anmeldeinformationen für die Interaktion mit diesem Client fest. Falls sich der Client nicht in derselben Domäne wie der ISM- Server befindet, müssen diese Angaben unbedingt korrekt sein, damit die Verwaltung dieses Clients einwandfrei funktioniert. Legt fest, welche Verzeichnisgruppen Änderungen in IKARUS anti.virus durchführen dürfen. Entfernt zuvor festgelegte Beschränkungen für Verzeichnisgruppen. Schaltfläche Speichern Server Speichert diese Einstellungen. Schaltfläche Abbrechen: Verwirft alle durchgeführten Änderungen. IKARUS security.manager Version / 42

23 Clients Achtung: Um zu verhindern, dass jeder Domänenbenutzer die Ikarus- Einstellungen auf den Clients verändern kann, muss hier unbedingt angegeben werden, wer Ändernrechte besitzt. Standardmäßig haben alle das Recht, Einstellungen am Client zu verändern. Wichtig: Wenn die Konfiguration auf OU-Ebene zugewiesen wird, muss für die Clients die Vererbung aktiviert werden! IKARUS security.manager Version / 42

24 6.4. Kontextmenu Im Kontextmenü (rechte Maustaste) der OUs bzw. einzelner Rechner können verschiedene Aufgaben erledigt werden: Verteilung von IKARUS anti.virus auf die Clients Durch einen Rechtsklick auf einzelne Clients oder ganze OUs kann Ikarus ganz problemlos auf die Rechner verteilt werden. Die Verteilung kann natürlich auch auf den Server erfolgen: Achtung Auch wenn erst einmal die Meldung erscheint Es wurde um das letzte Mal versucht die Aufgabe abzuschließen heißt das noch nicht, dass die Verteilung fehlgeschlagen ist. Geduld ist angesagt Einige Minuten später erscheint die Meldung Die Aufgabe wurde um abgeschlossen Allenfalls Protokoll aktualisieren Entfernung von IKARUS anti.virus von den Clients Durch einen Rechtsklick auf einzelne Clients oder ganze OUs kann Ikarus ganz problemlos von Rechnern entfernt werden. Diese Option steht erst dann zur Verfügung, wenn die Management-Konsole erkannt hat, dass auf einem Client tatsächlich IKARUS anti.virus installiert ist und dieser auch vom ISM verwaltet wir! IKARUS security.manager Version / 42

25 Starte IKARUS anti.virus Der Start funktioniert nur auf dem Rechner, auf dem das User-Interface installiert ist. Es ist kein Fernstarten der Netzwerkclients möglich. Falls eine Fehlermeldung erscheint, die besagt, dass unterschiedliche GuardX-Versionen installiert sind: Der ISM hat beispielsweise die anti.virus-binaries auf dem Client ist jedoch anti.virus installiert (bzw. überhaupt eine andere Version). Dies kann passieren, wenn die Option Binaryupdates erlauben nicht aktiviert ist, oder der client aufgrund von Netzwerktechnischen Problemen sich kein binaryupdate holen konnte. Beide Fälle würden aber als Warnungen angezeigt werden Von Verwaltung ausschließen / Verwalten In der Terminologie des IKARUS security.manager versteht man unter Verwaltung (oder Administration ), dass ein Client, auf dem die IKARUS anti.virus installiert sind, durch den IKARUS security.manager verwaltet wird, d. h., der Client bezieht Updates, Konfigurationen, Lizenzen und Einstellungen vom IKARUS security.manager. Bei nicht verwalteten Clients wird lediglich eine Statusinformation angezeigt. Wie viele Clients Sie verwalten können, ist in der verwendeten Lizenz definiert Konventionell: Updates und Systemschutz sind ausgeschaltet. Gezwungen: Verwaltung durch andere IKARUS security.manager wird ignoriert. Wichtig: Wird der Zustand der Verwaltung geändert, muss mit F5 aktualisiert werden, andernfalls wird der aktuelle Verwaltungszustand u. U. nicht korrekt angezeigt! Hinweis: Solange in einem Netzwerk innerhalb einer Domain nur ein ISM vorhanden ist, reicht es, konventionell auszuwählen, um die Clients zu verwalten Update IKARUS anti.virus Selbstverständlich sollten die Netzwerkclients Updates (des Programms und der Virendefinitionen) automatisch beziehen. Nur in Ausnahmefällen ist es erforderlich, dass der Vorgang händisch ausgeführt werden muss. IKARUS security.manager Version / 42

26 6.5. Scannen von Rechnern Es kann erforderlich sein, dass ein Rechner im Netzwerk händisch auf Malware-Befall überprüft werden soll. Dieser Vorgang kann auch bei nicht verwalteten Clients durchgeführt werden. Optionen Schneller System-Scan Scannen der Systempartition Scannen des gesamten Hosts 6.6. Aufgaben im rechten unteren Bereich der Management-Konsole finden sich Informationen zu anstehenden, aktiven, wartenden und bereits verarbeiteten Aufgaben. Das Fenster könnte beliebig auf dem Desktop platziert werden. Aktionen wie die Installation von IKARUS anti.virus oder das Verwalten bzw. das Beenden der Verwaltung von Clients werden als Aufgaben auf dem IKARUS security.manager-server abgelegt. Aufgaben sind sitzungsbezogen - verarbeitete Aufgaben gehen verloren, wenn Sie Ihre aktuelle Sitzung in der IKARUS security.manager-ui beenden, während nicht erledigte Aufgaben weiterhin verfügbar bleiben. Im Fenster Anstehende Aufgaben werden alle vorhandenen Aufgaben aufgelistet. Dies umfasst sowohl clientspezifische als auch die gesamte Verzeichnisstruktur betreffende Aufgaben mit ihrem jeweiligen Status, dem Ergebnis und der Resolve Time. Unter der Resolve Time ist das Datum zu verstehen, an dem der Aufgabenstatus erneut ausgewertet wird. Je nach Aufgabenstatus wird dann eine Aktion ausgeführt, um die Aufgabe zu erledigen. Bitte beachten Sie, dass der nächste festgelegte Zeitpunkt veraltet sein kann, wenn die automatische Aktualisierung ausgeschaltet ist oder das Aktualisierungsintervall verlängert wurde. Der Zeitstempel ist daher nur so aktuell wie der letzte Aktualisierungszeitpunkt! IKARUS security.manager Version / 42

27 6.7. zur Kontrolle Diagramme Auf der Diagrammseite werden jene 5 Standarddiagramme angezeigt, die zurzeit im IKARUS security.manager zur Verfügung stehen. Diese 5 Diagramme lassen sich im IKARUS security.manager unter Optionen bearbeiten. Es handelt sich dabei um die folgenden 5 Standarddiagramme: Hostverwaltung Host-Verfügbarkeit Host-Infektionen Top-5-Viren sowie Virus nach Betriebssystem Auf dieser Seite werden nicht nur die Diagramme angezeigt, sondern auch der Zeitpunkt ihrer Erstellung. Die Diagramme lassen sich durch Anklicken der Schaltfläche Aktualisieren rechts oben leicht aktualisieren. Die Schaltfläche links neben der Aktualisierungsschaltfläche dient zur Erstellung eines PDF-Berichts für die Diagramme. Dieser Bericht enthält ausschließlich jene Diagramme, welche gegenwärtig auf der Diagrammseite dargestellt werden. Auch der PDF-Bericht lässt sich im IKARUS security.manager unter Optionen nach Wunsch anpassen. IKARUS security.manager Version / 42

28 7. Anhang 7.1. Firewall Ikarus verwendet zur Kommunikation mit den Netzwerkclients (Hosts) und mit dem IKARUS security.manager User Interface standardmäßig den Port Wird das GUI auf einem anderen Host installiert, wird zusätzlich der Port 9887 benötigt. Beide Ports (gespeichert in der Datei ism.conf können aber auch frei gewählt werden. Beispiel einer Konfigurationsdatei: <config> dbconnstring DRIVER={SQL Server};SERVER=localhost serverport 9887 clientupdateport 9888 </config> <ldap> type servername searchpath authmethod username password attribute filter </ldap> native esx-2k8-de-srv.labor.local dc=labor,dc=local simple LDAP Connector none dnshostname (objectcategory=computer) Hinweis: Wenn im ISM Setup die LDAP-Einstellungen übersprungen wurden und der ISM Dienst unter dem Domainadmin läuft, dann ist hier die LDAP-Section nicht vorhanden Man könnte jetzt natürlich z.b. die Ports verwenden, die bereits für eine andere Security-Software (z.b. Symantec Endpoint Protection) freigegeben wurden (Anpassen der Konfigurationsdatei), sicherer ist allerdings, die Original-Ports zu öffnen (und allenfalls z.b. die Symantec-Ports zu entfernen) Gruppenrichtlinie AllePCsFirewall Computerkonfiguration Richtlinien Windows-Einstellungen Sicherheitseinstellungen Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit IKARUS security.manager Version / 42

29 9888 _Ikarus Port 9888 (TCP) IKARUS security.manager Version / 42

30 9888 IKARUS security.manager Version / 42

31 Wichtig: Liegen ISM und GUI nicht auf demselben Rechner, muss zusätzlich der Port 9887 als eingehender und ausgehender Port freigegeben werden. _Ikarus Port 9888 (TCP) Server-Firewall Eingehenden und ausgehenden Port 9888 zulassen. Start Ausführen Firewall 9888 IKARUS security.manager Version / 42

32 _Ikarus Port 9888 (TCP) 9888 IKARUS security.manager Version / 42

33 Wichtig: Liegen ISM und GUI nicht auf demselben Rechner, muss zusätzlich der Port 9887 als eingehender und ausgehender Port freigegeben werden. _Ikarus Port Port (TCP) (TCP) 7.2. Symbol IKARUS anti.virus am Clientdesktop Bei der Installation wird automatisch ein Desktopsymbol angelegt. Dies kann leider nicht durch eine Konfigurationseinstellung unterbunden werden. Lösungsvorschlag: Mittels GPO-Einstellung löschen der Desktopverknüpfung. Alle PCsSoftwareverteilung_CSE Computerkonfiguration Einstellungen Windows-Einstellungen [RM] auf Verknüpfungen Neu Verknüpfung IKARUS security.manager Version / 42

34 7.3. Problemlösungen Verbindung zum ISM Server konnte nicht aufgebaut werden Ursache ist der nicht gestartete ISMX-Dienst. Start Ausführen cmd services.msc OK Obwohl der Starttyp Automatisch ist, startet der Dienst nicht wirklich. Das liegt an den ( falschen ) Anmeldeeigenschaften für den Dienst: muss ersetzt werden durch Administrator Wichtig: Den Benutzer mit Durchsuchen ändern, NICHT einfach eintragen. Ev. wird der Benutzer tatsächlich als.\administrator angezeigt Diagramme können nicht angezeigt werden Anmerkung: Zum Betrachten des PDF-Reports muss ein PDF-Viewer installiert sein. Anmerkung: Weitere Informationen zum Bearbeiten und Anpassen der Diagramme finden Sie im IKARUS security.manager unter Optionen. Anmerkung: Als Mindestvoraussetzung für die Anzeige der Diagramme muss mindestens Version 7 des Internet Explorer installiert sein. Zur Gewährleistung des vollen Funktionsumfangs empfehlen wir den Internet Explorer Version 9. Bitte beachten Sie, dass zur Berechnung der Diagramme JavaScript aktiviert sein muss. IKARUS security.manager Version / 42

35 Aktivieren von Active Scripting Firefox Klicken Sie in der obersten Menüleiste auf Bearbeiten Einstellungen oder Extras Einstellungen. Hier aktivieren Sie unter Inhalt den Punkt JavaScript aktivieren und klicken Sie OK. Internet Explorer Klicken Sie in der obersten Menüleiste auf Extras Internetoptionen. Dort klicken Sie unter Sicherheit entweder auf Standardstufe, oder Sie wählen Stufe anpassen und aktivieren dann unter Scripting den Punkt Active Scripting Aktivieren. Bestätigen Sie mit OK. Google Chrome Klicken Sie oben rechts auf das Schraubenschlüsselsymbol und wählen Sie Einstellungen. Dort klicken Sie unter Details auf Inhaltseinstellungen und lassen Sie dort unter JavaScript dessen Ausführung zu Installation von Java Da in der Regel keine 64-Bit Browserversion verwendet wird, muss Java x86 installiert werden Alte Computereinträge in der Domänenübersicht Werden Netzwerkclients aus der Domäne entfernt, umbenannt oder in eine andere OU verschoben, so kann IKARUS security.manager diese Änderung in der Regel nicht automatisch nachvollziehen Entfernte Computer aus der Datenbank löschen Hinweis: Der ISM macht (ab seinem Dienststart) alle 12 Stunden einen AD-Abgleich. Dieser kann durch einen ISM-Dienstneustart forciert werden. Die Option Host-Einträge löschen macht folgendes: Rechner xy ist nicht mehr im AD, verwendet aber 1 Lizenz. Diese Lizenz aus der ISM-SQL-DB löschen IKARUS security.manager Version / 42

36 Geänderte Einstellungen des ADS im security.manager aktualisieren Allenfalls hilft das Ausmisten alter DNS-Einträge, ein Neustart des DNS-Dienstes und ein Neustart des IKARUS security.managers. In hartnäckigen (seltenen?) Fällen hilft überhaupt nur ein Neustart des Rechners mit installiertem security.manager Fehlermeldung: Der Host xy.schule.aps konnte nicht erreicht werden. Ursache ist in den meisten Fällen ein Problem mit der Firewall (v.a., wenn die Eistellungen für den Server geändert wurden, dieser aber nicht neu gestartet wurde. Lösung: Serverfirewall deaktivieren und wieder aktivieren IKARUS anti.virus kann nicht auf den Server verteilt werden Lösung KANN sein, IKARUS anti.virus zuerst auf Netzwerk-Clients zu installieren und anschließend erst auf den Server. IKARUS security.manager Version / 42

37 Host ist scheinbar offline Es kann vorkommen, dass ein Host (gleichgültig ob in einer ADS-OU oder in einer manuellen Gruppe als offline gekennzeichnet ist (zu erkennen auch am kursiven Erscheinungsbild), obwohl anscheinend volle Serververbindung besteht. Das kann daran liegen, dass für den Rechner kein (aktueller) Eintrag im DNS vorhanden ist: Lösung: ipconfig /flushdns ipconfig /renew IKARUS security.manager Version / 42

38 7.4. Installation von Microsoft SQL-Server 2005 Express Sollte eine Installation von MS SQL-Server 2008 Express aus welchen Gründen auch immer nicht möglich sein, kann stattdessen auch MS SQL-Server 2005 Express verwendet werden. Hinweis von Microsoft: Es wird NICHT empfohlen auf einem DC einen SQL-Server zu installieren! Hinweis: Es gibt keine Möglichkeit, den Installationsordner anzupassen! IKARUS security.manager Version / 42

39 IKARUS security.manager Version / 42

40 = Standardeinstellung, kann aber deaktiviert werden, weil nur Mitglieder der Gruppe Domänen- Admins Zugriff auf den SQL-Server haben sollen. siehe Hilfe: Domänenadmin zum SQL-Admin machen IKARUS security.manager Version / 42

41 IKARUS security.manager Version / 42

42 7.5. Manuelle Verbindung von IKARUS security.manager zur SQL-Datenbank Hinweis: Eine Erkennung installierter Instanzen sollte eigentlich möglich sein. Dementsprechend sollte die Option Installierte SQL Instanz SQLEXPRESS) verwendet werden. Bei der manuellen Variante muss der Passus SERVER zwischen den Semikolons folgendermaßen SERVER=.\SQLEXPRESS geschrieben werden. Erklärung: Der Punkt im SERVER-String bedeutet localhost wenn ein vollwertiger MS SQL-Server verwendet wird, wird der (Standard)-Instanzname mit hoher Wahrscheinlich MSSQLSERVER lauten. Der String müsste dann ;SERVER=.; lauten. Schluss: Der Instanzname muss NUR angegeben werden, wenn die SQL-Instanz nicht MSSQLSERVER heißt. Achtung: Option 1 gewählt Fehlermeldung (kein Zurück Neuinstallation von vorne!) Die Installation benötigt ca. 800 MB Speicherplatz Wichtig: Wenn die Lizenzdatei eingespielt wird, muss UNBEDINGT eine Internetverbindung bestehen. Das Lizenzfile kann auch später eingelesen werden. IKARUS security.manager Version / 42

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Vorarlberger Standardschulinstallation IKARUS security.manager. Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb 2012 Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle Rechte vorbehalten Vorarlberger

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