Inhalt. Inhalt. Fragen und Antworten von A bis Z Vorwort Einleitung Kapitel 1 Windows-Installation... 39

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2 Inhalt Inhalt Fragen und Antworten von A bis Z Vorwort Einleitung Für wen dieses Buch geschrieben wurde So arbeiten Sie mit diesem Buch Was Sie sonst noch wissen sollten Kapitel 1 Windows-Installation Setup-Medium und Windows 7-Editionen Windows 7-Editionen Bit oder 64 Bit, was soll ich wählen? Speicherlimits für 32- oder 64-Bit-Anwendungen Wo bekommt man Installationsmedien? Installationsmedium und -mechanismus Installation von Windows Ist die Hardware für Windows 7 geeignet? Ist mein Rechner für Windows 7 geeignet? Vorbereitungen zur Windows 7-Installation Windows-Installation: Varianten und Ablauf Systemkonfiguration beim Setup Windows-Installationstricks Installationsparameter verwenden Partitionen beim Setup verkleinern Upgrade von Windows Vista Windows XP auf Windows 7 upgraden

3 Inhalt Inplace-Installation zur Windows 7-Reparatur Windows 7-Installation im Dual-Boot-Modus Windows-Installation auf Laufwerk C: verhindern Anpassen des Bootmenüs Windows 7 neben Linux installieren Dual-Boot: Betriebssystem entfernen Windows 7-Installation von USB-Stick Installation auf einer virtuellen Festplatte Windows Anytime Upgrade Windows 7 aktivieren Standardmechanismus zur Aktivierung verwenden Den Product Key nachträglich eingeben Der Product Key wird nicht akzeptiert Fragen zur Aktivierung Evaluierungszeitraum verlängern Aktivierungsmethoden in Unternehmen Einstellungen von Altsystemen übernehmen Einstellungen mit Windows-EasyTransfer übernehmen Datentransfer per User State Migration Tool Kapitel 2 Installation anpassen und verteilen Windows AIK: Grundlagen und Tools Wo ist eine Installationsanpassung sinnvoll? WAIK: das Toolkit zur Bereitstellung Informationen zum Windows Imaging-Format (WIM) Antwortdateien und Kataloge Windows PE, das steckt dahinter Angepasstes Installationsmedium erstellen Windows-Varianten auf Installations-DVD freigeben Das ändert sich bei der Installation Installations-DVD anpassen und erweitern Workshops zum Umgang mit dem WAIK Erstellen einer Windows PE-Umgebung und 64-Bit-Version auf eine DVD integrieren

4 Inhalt Mastersystem zur Bereitstellung klonen Installation über Windows PE Windows per WDS verteilen Windows Server und WDS werden gebraucht Bereitstellen eines Installationsabbilds WDS-Installation über PXE-Clients Arbeiten mit Windows SIM und Antwortdateien Vorbereitungen zum Arbeiten mit Windows SIM Erstellen der Antwortdatei Eigenschaften der Komponenteneinträge anpassen Installation mit einer Autounattend-Datei Fragen zu Sprachanpassung und -einstellungen Sprachumstellung in Windows 7 Ultimate/Enterprise Sprachumstellung bei anderen Windows 7-Varianten Deutsche Stimme für die Sprachausgabe Die Spracherkennung meldet eine falsche Sprache Inhalt Kapitel 3 Troubleshooting und Reparatur Wenn Windows 7 nicht mehr bootet Starthilfe, das steckt dahinter Systemreparatur über die erweiterten Startoptionen Reparatur mit Windows RE bei beschädigten Startdateien Verwenden der Wiederherstellungstools Reparatur der Startdateien (Systemstartreparatur) Die Eingabeaufforderung als Reparaturhelfer Weitere Diagnose- und Reparaturfunktionen Speichertest mit Windows, das geht! Problemdiagnose bei Audio und Video Systeminfos, so lassen sie sich ermitteln Die Ereignisanzeige verrät, was los ist! Windows zur Diagnose von Systemproblemen fragen Den Systemstabilitätsbericht von Windows anfordern Fehlercodes entschlüsseln Bluescreen-Diagnose Systemneustart bei Bluescreens abschalten

5 Inhalt Dump-Dateien auswerten User-Mode-Dump-Dateien erzeugen Verifier zur Treiberüberprüfung Hängende/problematische Prozesse analysieren Start und Herunterfahren analysieren Abgesicherter Start bei Problemen Problemaufzeichnung verwenden Zugriff auf die Fehlerbehebungstools Windows-Reparatur mit der Systemdateiprüfung (sfc) Windows 7-Funktionen erneut installieren Systemwiederherstellung und Sicherungen Systemwiederherstellung als Rettungsanker Wiederherstellung aus einem gespeicherten Systemabbild Ein Systemabbild mit der Datenträgersicherung erstellen Systemreparaturdatenträger erstellen/beschaffen Backup und Restore mit Fremdtools Kapitel 4 Administration und Benutzerverwaltung Was Windows-Administratoren wissen sollten Administratorkonto ohne Administratorrechte? Benutzerkonten ohne UAC Benutzerkontensteuerung anpassen Programme und Funktionen als Administrator ausführen Fallen beim Befehl»Als Administrator ausführen« Ordnermysterien, das steckt dahinter Installationstipps für Anwendungen und Treiber Wissen zur Benutzerverwaltung Allgemeines zu Benutzerkonten Lokale Benutzerverwaltung in Windows Eine Kennwortrücksetzdiskette erstellen und verwenden Hinweise zur Anmeldeinformationsverwaltung Erweiterte Benutzerverwaltung für Administratoren Erweiterte Benutzerverwaltung in Home Premium Benutzer- und Gruppenverwaltung in Professional/Ultimate Domänenkonten verwalten

6 Inhalt Benutzerkontenanalyse mit dem net-befehl Jugendschutz zur Kontenverwaltung Undokumentiertes zu Benutzerkonten Voreinstellungen für Benutzerprofile setzen Benutzerordner und -profil verlagern Benutzerprofil löschen Benutzerkonten auf der Anmeldeseite ausblenden Inhalt Kapitel 5 Die Windows 7-Benutzeroberfläche Aero-Funktionen in Windows Aero im Überblick Kein Aero vorhanden? Fensterfarbe und -darstellung in Aero beeinflussen Anpassen des Desktops Windows-Design und Desktophintergrund wählen Fragen zur Anpassung des Desktophintergrunds Hilfreiches Wissen rund um Desktopsymbole Probleme mit Desktopsymbolen Arbeiten mit dem zweiten Monitor Virtuelle Desktops verwenden Arbeiten mit dem Startmenü Zugriff auf Programme per Startmenü Das Startmenü anpassen Klassisches Startmenü, verschiedene Varianten Startmenü funktioniert nicht mehr, Symbole fehlerhaft Hilfreiche Windows-Tasten Umgang mit der Taskleiste Die Neuerungen im Überblick Tricks zum Einrichten von Taskleistenschaltflächen Nützliche Tastenkürzel der Taskleiste Taskleisteneigenschaften anpassen Kontextmenübefehle der Taskleiste geschickt nutzen Fenster im Vordergrund verankern Symbolleisten zur Taskleiste hinzufügen Taskleistensymbol Ordner anpassen

7 Inhalt 5.5 Infobereich und Sprachenleiste Den Infobereich anpassen Tastatursprache wechseln und anpassen Die Soundausgabe im Griff Minianwendungen verwalten Minianwendungen verwalten Minianwendungen installieren/deinstallieren Gadgets, das steckt dahinter Kapitel 6 Ordnerfenster und Windows-Shell Know-how rund um das Ordnerfenster Ordnerfenster: die Neuerungen im Überblick Navigationsbereich und Ordneranzeige optimieren Laufwerke vor dem Benutzer verstecken Ordneranzeige sortieren und gruppieren Attribute und weitere Infos anzeigen Optionen des Ordnerfensters im Überblick Die Ordnerdarstellung anpassen Bibliotheken verwalten Laufwerk-, Ordner- und Dateieigenschaften Schnellzugriff auf Ordner Kopieren, Verschieben, Löschen, Umbenennen Die Eigenschaften des Papierkorbs anpassen Vorgängerversionen wiederherstellen Spezialwissen zum Umgang mit der Shell Erweiterter Senden-an-Inhalt Den Vorschau-Cache bereinigen Dateitypen neu registrieren Standardprogramme und Dateitypenzuordnung festlegen Arbeiten mit NTFS-Streams Kapitel 7 Suchen und Finden Dateien, Ordner und Funktionen suchen So funktioniert die Suche im Ordnerfenster Tipps zur Formulierung von Suchanfragen

8 Inhalt Den Suchbereich erweitern Arbeiten mit speziellen Suchfiltern Suche mit booleschen Ausdrücken Suchergebnisse sortieren Suchergebnisse speichern Suche im Startmenü und in der Systemsteuerung Wenn die Suche versagt Suchoptionen und -reparatur Anpassen der Suchoptionen Indexpfade ändern Fehler in der Suche beheben Inhalt Kapitel 8 Umgang mit Datenträgern Wechseldatenträger verwenden Automatische Wiedergabe, das steckt dahinter Wechseldatenträger richtig entfernen Benutzerzugriff auf Wechseldatenträger sperren Wenn Wechselmedien und Laufwerke Ärger machen ReadyBoost für Wechseldatenträger Know-how zur Partitionierung Partitionen, das steckt dahinter Partitionieren, so geht s Alternative Partitionierungswerkzeuge Laufwerkbuchstaben gezielt ändern Wahl des richtigen Dateisystems für Medien Datenträger nachträglich im NTFS-Format formatieren Konvertierung aus FAT mach NTFS Arbeiten mit virtuellen Laufwerken Virtuelle Festplatten anlegen Virtuelle Festplatten trennen und einhängen Virtuelle Laufwerke automatisch mounten Virtuelle CD-/DVD-/BD-Laufwerke für Windows Brennfunktionen unter Windows RW-Medien löschen Rohling im UDF-Dateisystem formatieren

9 Inhalt CDs/DVDs wie Flash-Medien einsetzen ISO-Imagedateien brennen Wie erstelle ich ein ISO-Image von einem Medium? Ein Blu-ray-Disc-Emulator gefällig? Was ist bei Brennprogrammen zu beachten? Brenneinstellungen für das Laufwerk anpassen CD-Brennfunktion für das Benutzerkonto sperren Kapitel 9 Datenträgerwartung, Verschlüsselung, Berechtigungen Wissenswertes zur Datenträgeradministration Laufwerksprüfung unter Windows Datenträger defragmentieren Platz schaffen mit der Datenträgerbereinigung Datensicherung unter Windows Kontingente für Datenträger vergeben Umgang mit SSDs unter Windows Datenverschlüsselung in Windows EFS-Verschlüsselung für Dateien und Ordner Sichern des EFS-Verschlüsselungszertifikats Import eines EFS-Verschlüsselungszertifikats Dritten den Zugriff auf verschlüsselte Dateien gewähren Zentrale Wiederherstellungsschlüssel verwenden Anforderungen: Laufwerkverschlüsselung mit BitLocker TPM für BitLocker abschalten BitLocker aktivieren und Laufwerk verschlüsseln BitLocker-Laufwerkverschlüsselung verwalten Laufwerke entschlüsseln Wiederherstellen von BitLocker-Laufwerken Ein Datensafe für vertrauliche Daten NTFS-Berechtigungen und Integritätskontrolle Berechtigungen im Überblick Berechtigungen für Benutzer/Gruppen ändern Berechtigungen für Benutzer und Gruppen anpassen Erweiterte Berechtigungen anpassen Effektive Berechtigungen kontrollieren

10 Inhalt Den Besitz eines Objekts übernehmen Berechtigungen für Drucker Zugriffsberechtigungen auf Registrierungseinträge Berechtigungen bei Netzwerkfreigaben Zugriffsrechte für Netzwerkfreigaben per Assistent icacls für detaillierte Informationen Integritätslevel und -kontrolle Inhalt Kapitel 10 Systemsicherheit und Richtlinien Umgang mit dem Wartungscenter Warnung bei erkannten Sicherheitsmängeln Zugriff auf die Detailansicht Wartungscentereinstellungen ändern Sicherheitsmaßnahmen für Windows Maßnahmen zur Erhöhung der Systemsicherheit Sicherheitslösungen und Virenschutz Die Datenausführungsverhinderung Fragen zum Windows Update Updateeinstellungen richtig angepasst Information über anstehende Updates Updates aus- und wieder einblenden Ein Update bricht mit einem Fehler ab Installierte Updates kontrollieren Updates deinstallieren Update mit Service Pack Offline-Updatemöglichkeiten Updates über Windows Server Update Services (WSUS) Offline-Updateanalyse mit MBSA Verwalten der Windows-Firewall Sicherheitshinweise der Windows-Firewall Konfiguration der Windows-Firewall Firewallausnahmen festlegen Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit konfigurieren Malware-Bekämpfung mit dem Windows Defender Zugriff auf den Windows Defender Optionen des Windows Defenders anpassen

11 Inhalt 10.6 Richtlinien und Einschränkungen verwenden Einschränkungen über Jugendschutz setzen Arbeiten mit Gruppenrichtlinien Programmausführung mit AppLocker blockieren Kapitel 11 Netzwerk Netzwerkeinrichtung & -inbetriebnahme Netzwerk einrichten Häufige Kardinalfehler bei der Netzwerkeinrichtung Netzwerksymbol signalisiert Fehler Einstellungen im Netzwerk- und Freigabecenter überprüfen Zugriff auf die erweiterten Freigabeeinstellungen Netzwerkname und Standorttyp ändern Adaptereinstellungen kontrollieren Eigenschaften einer Netzwerkverbindung einsehen Verwenden der Netzwerkbrücke Internetverbindung gemeinsam im Netzwerk nutzen Wissen zur Vergabe der IP-Adressen im Netzwerk Feste IP-Adressvergabe für das Netzwerk Drahtlosnetzwerke konfigurieren WLAN-Router konfigurieren und absichern WLAN-Verbindung unter Windows 7 herstellen Ad-hoc-Netzwerk einrichten Heimnetzgruppen, Arbeitsgruppen und Domänenbeitritte Einrichtungshinweise für die Heimnetzgruppe Problemlösungen beim Beitritt zur Heimnetzgruppe Arbeitsgruppe beitreten Mac OS X-Systeme im Windows-Arbeitsgruppennetzwerk Linux-Rechner im Windows-Arbeitsgruppennetzwerk Aufnahme in eine Domäne Windows-Freigaben im Netzwerk verwalten Freigaben für das Netzwerk zulassen Zugriff auf Freigaben im Netzwerk Netzlaufwerke verbinden und trennen Drucker freigeben

12 Inhalt Druckerbenachrichtigungen einschalten Druckerspooler stoppen und starten Arbeiten mit Offlinedateien Verwaltung der Offlinedateien Zwischenspeicherung bei Netzwerkfreigaben zulassen Offlinedateien synchronisieren Nutzen des Synchronisierungscenters Weitere Synchronisierungstools Medienstreaming und -synchronisation Gerätezugriff auf Medienbibliotheken zulassen Streamingoptionen anpassen Zugriff auf andere Medienbibliotheken Fernsteuerung eines Windows Media Players Internetzugriffe auf Heimmedien zulassen Internetradio und Streaming Synchronisierung mit einem portablen Player Gerätekopplung über Bluetooth Bluetooth-Geräte einsehen und Einstellungen anpassen Rechner oder Geräte über Bluetooth koppeln Daten austauschen Inhalt Kapitel 12 Internetfunktionen WebDAV und FTP FTP-Zugang konfigurieren und nutzen WebDAV unter Windows 7 einrichten VPN-Verbindungen einrichten VPN-Server in Windows 7 einrichten Einrichten des VPN-Clients VPN-Verbindung aufbauen VPN-Verbindungen mit der FRITZ!Box Zugriff auf Freigaben des VPN-Netzwerks Remoteverbindungen Systemremoteeinstellungen anpassen Remotedesktopverbindung nutzen Windows-Remoteunterstützung

13 Inhalt 12.4 Internetzugang und Browserfragen Internetzugang aufsetzen Webinhaltszonen clever nutzen Privatmodus und anonym surfen Cookiebehandlung anpassen Datenobjekte richtig verwalten Add-Ons im Internet Explorer verwalten Phishingschutz, das sollten Sie wissen Kapitel 13 Systemverwaltung und -pflege Leistungsanalyse unter Windows System- und Leistungsanalyse mit dem Task-Manager Den Ressourcen-/Systemmonitor verwenden Systemeinstellungen anpassen Arbeiten mit dem Systemkonfigurationsprogramm Erweiterte Systemeinstellungen ändern Arbeiten mit der Computerverwaltung Dienste verwalten Geräte- und Softwareinstallation Treiberinstallation im Schnelldurchgang Treiber gezielt installieren Wenn ein Treiber fehlt/probleme macht Spezialfälle bei der Treibersuche Treiberinstallation für Standardbenutzer zulassen Detailinformationen im Geräte-Manager aktivieren Softwareinstallation und -deinstallation Programme deinstallieren Fonts installieren/deinstallieren Arbeiten mit der Aufgabenplanung Aufgabenplaner starten und Aufgaben einsehen Aufgaben starten und verwalten Neue Aufgabe einplanen Einstellungen für Aufgaben verstehen

14 Inhalt Kapitel 14 Virtualisierung Grundlagen und Überblick Virtualisierungskonzepte Hardwareanforderungen und Grenzen der Virtualisierung Lösungen zur Anwendungsvirtualisierung Windows Virtual PC Windows Virtual PC (VPC) einrichten Windows Virtual PC und Windows XP-Mode verwenden Windows XP-Mode in Virtual PC verwenden Windows Virtual PC-Troubleshoothing Oracle VirtualBox 3.x zur Virtualisierung VirtualBox beziehen und anwenden Virtuelle Maschine konfigurieren Gastbetriebssystem in virtueller Maschine betreiben VMLite Workstation und XP-Mode VMLite Workstation und VMLite XP-Mode Windows XP-Mode aufsetzen VMware Player 3 und VMware Workstation VMware Player verwenden Virtuelle Maschine einrichten Einstellungen einer virtuellen Maschine anpassen Windows XP-Mode im VMware Player Spezialfragen zur Virtualisierung Windows XP-Mode für Windows 7 Home Premium Virtuelle Festplatten konvertieren und Größe anpassen Betriebssysteme klonen Klonen per Sicherung und Rücksicherung Festplatte in eine.vhd-datei übertragen Windows-Cloning mit MyOldPC Migration mit dem VMware vcenter Converter Starter Paragon Virtualization Manager Inhalt 19

15 Inhalt Kapitel 15 Die Windows-Registrierung Die Registrierung im Überblick Die Struktur der Registrierung Die Hauptschlüssel im Überblick Typen von Registrierungswerten Arbeiten mit dem Registrierungs-Editor Den Registrierungs-Editor aufrufen Das Fenster des Registrierungs-Editors Registrierungseinträge ändern Schlüssel oder Werte umbenennen Neue Schlüssel oder Werte einfügen Einen Eintrag löschen Suchen in der Registrierung Zugriff auf die Registrierungsdateien Arbeiten mit Favoriten im Registrierungs-Editor Registrierungsauszüge drucken Registrierungsdaten exportieren Eine.reg-Datei importieren Berechtigungen in der Registrierung Kapitel 16 Windows PowerShell PowerShell-Entwicklungswerkzeuge Windows PowerShell-Konsole im Überblick Windows PowerShell ISE Die PowerGUI samt Skript Editor Skriptausführung in Windows 7 zulassen Grundwissen zu PowerShell-Skriptprogrammen Die Grundstruktur von PowerShell-Skriptprogrammen Konstanten, Variablen und Arrays definieren Ausdrücke und Operatoren Kontrollstrukturen Funktionen in PowerShell-Skripts Arbeiten mit Cmdlets Arbeiten mit Aliassen Umleitung und Objekt-Pipeline

16 Inhalt 16.3 Beispiele zur PowerShell Laufwerkseigenschaften ermitteln Dateioperationen ausführen Registrierungseinträge lesen Inhalt Serviceteil Die Buch-CD Links ins Internet Nützliche Informationsseiten Literaturverweis Index

17 Inhalt Kapitel 1 Windows-Installation In diesem Kapitel erhalten Sie Informationen rund um die Installation von Windows 7. Zudem wird erläutert, welche Windows 7-Varianten es gibt und welche Vor- bzw. Nachteile 32- oder 64-Bit-Versionen aufweisen. 1.1 Setup-Medium und Windows 7-Editionen Microsoft liefert Windows 7 auf einem 32- oder 64-Bit-Installationsmedium (meist eine DVD) aus. In diesem Abschnitt erhalten Sie einen Überblick über die einzelnen Windows 7-Editionen und darüber, was es bezüglich des Installationsmediums zu beachten gibt Windows 7-Editionen Windows 7 wird von Microsoft als Produktfamilie mit verschiedenen Varianten (SKUs, steht für Stock Keeping Units, also Verkaufsversionen für den Handel), die sich an unterschiedliche Benutzerkreise richten, angeboten. Windows 7 Starter: Diese Edition kann von OEM-Herstellern auf preiswerten Rechnern vorinstalliert werden und findet sich momentan im Wesentlichen auf Netbooks. Es handelt sich um eine in der Funktionalität begrenzte Variante. So fehlen die Unterstützung für den Anzeigemodus»Aero«samt Taskleistenvorschau und der MPEG-2-Decoder zur Wiedergabe von MPEG-2-Videos oder Video-DVDs. Weiterhin darf nur ein Benutzer angemeldet sein, und es lassen sich auch keine Hintergrundbilder auf dem Desktop verändern. Die ursprünglich von Microsoft angedachte Begrenzung auf drei ausführbare Programme ist Home- oder Geschäftseinsatz Index

18 Kapitel 1 Windows-Installation zwar entfallen, aber der maximal nutzbare Arbeitsspeicher ist auf 2 GByte begrenzt (http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa366778%28vs.85%29. aspx [gbw7-k1-042]). Windows 7 Home Basic: Dies ist eine gegenüber Windows 7 Home Premium funktional reduzierte Fassung, die z. B. kein»aero«-design unterstützt. Windows 7 Home Basic wird nach meinen Kenntnissen aber nicht am Markt angeboten, sondern kann von OEM-Herstellern vorinstalliert werden bzw. steht über angepasste Installationsdatenträger zur Installation zur Verfügung. Daher besitzt diese Variante praktisch keine Bedeutung und wird in diesem Buch auch nicht weiter besprochen. Windows 7 Home Premium: Die für Heimanwender konzipierte Ausgabe stellt die Benutzeroberfläche»Aero«mit transparenten Fenstern und 3D-Darstellung bereit. Der Hauptunterschied zu Windows 7 Starter besteht darin, dass Funktionen zur Unterstützung digitaler Unterhaltungsangebote enthalten sind (DVD-Wiedergabe, Windows Media Center etc.). Gegenüber den Versionen für den geschäftlichen Einsatz fehlen aber spezielle Funktionen wie die Unterstützung des Windows XP-Modus, Verschlüsselung, Gruppenrichtlinien etc. Windows 7 Professional: Diese Windows 7-Variante zielt auf den Einsatz in Unternehmen und ermöglicht die Einbindung in Unternehmensnetzwerke (z. B. mit Windows 2008 Server). Auch Windows 7 Professional umfasst die in der Home Premium-Edition enthaltenen Funktionen (z. B. das Media Center und den MPEG-2-Decoder). Zudem stehen die erweiterten Funktionen zur Benutzerverwaltung über die Microsoft Management Console (MMC), Gruppenrichtlinien oder Verschlüsselung im EFS-Dateisystem zur Verfügung. Windows 7 Ultimate/Enterprise: Diese Varianten sind funktional identisch, richten sich aber an unterschiedliche Vertriebskanäle. Die Ultimate-Version kann von Einzelanwendern separat erworben werden, während die Enterprise- Edition von Windows 7 nur Volumenlizenzkunden bereitgestellt wird. Beide Versionen decken den Funktionsumfang von Windows 7 Professional ab, bieten zusätzlich aber spezielle Erweiterungen, wie die Windows BitLocker-Verschlüsselung für Laufwerke oder das Booten aus virtuellen Laufwerken. Die folgende Tabelle enthält eine grobe Übersicht, welche Features in den diversen Windows 7-Varianten abgedeckt werden. Tabelle 1.1: Unterstützte Funktionen in den Windows 7- Editionen Funktion Home Premium Professional Ultimate/Enterprise»Aero«-Unterstützung und verbesserte Sprunglisten Sofortsuche Windows Media Player 12 und Windows Media Center Heimnetzgruppen Domänennetzwerkanbindung 40

19 Setup-Medium und Windows 7-Editionen Funktion Home Premium Professional Ultimate/Enterprise Windows XP-Modus (Virtualisierung) Booten von virtuellen Laufwerken Automatische Sicherung/ Systemwiederherstellung Gruppenobjektrichtlinien Encrypting File System (EFS) BitLocker-Laufwerkverschlüsselung Mehrsprachenunterstützung Von den obigen Windows 7-Varianten liefert Microsoft noch modifizierte N-Versionen aus. Bei den N-Varianten (z. B.»Windows 7 Home Premium N«) hat Microsoft den Windows Media Player entfernt und den MPEG-2-Decoder weggelassen. Details zu den Windows 7-Varianten und weitere Informationen zu den unterstützten Features finden Sie auf den Microsoft-Webseiten in der Rubrik»Windows 7«(z. B. unter compare-editions [gbw7-k1-002]). Unter der Webadresse featurevergleich-der-windows-7-editionen.aspx [gbw7-k1-001] finden Sie einen Blogbeitrag, der eine wesentlich detailliertere Vergleichsliste der Features enthält. Diese umfasst auch die Windows 7 Starter-Edition. N-Varianten HINWEIS Bit oder 64 Bit, was soll ich wählen? Windows 7 steht jeweils in einer 32-Bit- und in einer 64-Bit-Version bereit. Manche Systemhersteller legen den Geräten daher sowohl ein 32- als auch ein 64-Bit-Installationsmedium bei. Bei anderen Systemen ist vielleicht die 32- oder die 64-Bit-Version von Windows 7 vorinstalliert, aber es werden keine Installationsdatenträger ausgeliefert. In diesem Fall müssen Sie sich diese Installationsmedien selbst erstellen. Die Hersteller des Systems liefern dazu ein spezielles Programm auf dem Rechner mit, das ein Erstellen des Installationsdatenträgers auf DVD-Rohlingen ermöglicht. Bei vorinstallierten Systemen hat der Hersteller die Einscheidung bereits vorweggenommen. Falls Sie aber ein Altsystem aufrüsten möchten, können Sie die folgenden Punkte berücksichtigen, um eine Entscheidung für die Verwendung einer 32- oder einer 64-Bit-Version zu treffen. In der 32-Bit-Version von Windows 7 ist der maximal nutzbare Arbeitsspeicher auf 4 Gigabyte begrenzt. Ob Windows 7 diesen Arbeitsspeicher auch wirklich nutzen kann, hängt dabei von der Hauptplatine und ggf. der Grafikkarte ab. In der Praxis werden Adressbereiche reserviert, so dass der Prozessor (trotz ggf. vorhandenen 4-GByte-RAM-Ausbaus) nur ca. 3,5 GByte nutzen kann. Bei der 64-Bit-Variante von Windows 7 entfällt diese Begrenzung auf 4 Gigabyte. 32- und 64-Bit- Datenträger Vor- und Nachteile von 32-/64-Bit- Systemen

20 Kapitel 1 Windows-Installation Sofern die Hardware dies mitmacht, können also die vollen 4 GByte oder mehr an Arbeitsspeicher adressiert werden. Die 64-Bit-Adressierung bringt bei manchen rechen- und datenintensiven Anwendungen Vorteile bei der Programmausführung. Voraussetzung ist aber, dass die betreffenden Anwendungen für 64 Bit optimiert wurden. Unter einem 64-Bit-Windows können Sie auch 32-Bit-Anwendungen ausführen. Sofern Sie also keine speziell auf den 64-Bit-Betrieb optimierten Programme verwenden, bringt ein 64-Bit-Windows 7 aus dieser Sicht keinen Vorteil für die Anwendungen. Im Gegenteil: In der 64-Bit-Variante von Windows 7 entfällt die Unterstützung von 16-Bit-Programmen. Dadurch können Altprogramme wie Microsoft Word 97 oder diverse ältere Spiele und MS-DOS-Programme nicht mehr ausgeführt werden. In der 32-Bit-Version von Windows 7 ist die Unterstützung für 16-Bit-Programme dagegen noch enthalten. Die 64-Bit-Versionen von Windows 7 erfordern zwingend 64-Bit-Treiber für alle Geräte und die Hardware. Für aktuelle Systeme und Komponenten, die durch die Hersteller mit vorinstalliertem 64-Bit-Windows 7 ausgeliefert werden, ist dies sicherlich kein wirkliches Problem. Bei Altsystemen sieht dies mitunter anders aus. Manchmal ist die Hauptplatine nicht für 64 Bit vorbereitet, das BIOS macht Probleme oder es gibt keine aktualisierten Chipsatztreiber für ein 64-Bit-Windows. Falls Sie also einen vorhandenen Rechner auf Windows 7 aktualisieren möchten, prüfen Sie, ob das Motherboard für 64 Bit vorgesehen ist, ob mindestens 4 GByte Arbeitsspeicher vorhanden sind und ob für alle Komponenten 64-Bit-Treiber bereitstehen. Während Ende 2009 beim Erscheinen von Windows 7 noch meist die 32-Bit-Version installiert wurde, änderte sich dies recht bald. Mitte 2010 wurden praktisch die Mehrzahl aller neuen Systeme durch die Hersteller bereits mit Windows 7 in der 64-Bit-Variante ausgeliefert. Ist ein Anwendungsprogramm in der 32- oder der 64-Bit-Variante verfügbar? Vor der Installation der 64-Bit-Variante unter einem 64- Bit-Windows sollten Sie recherchieren, ob diese korrekt funktioniert. Bei Microsoft Office 2010 rät Microsoft z. B. zur 32-Bit-Variante, da es bei der 64-Bit-Ausgabe Probleme mit Add-ins gibt. Auch bei Browser-Plug-ins für den Internet Explorer sollten die 32-Bit-Ausgaben im 32-Bit-Browser installiert werden. Bei manchen Spielen gibt es ähnliche Einschränkungen in den 64-Bit-Versionen. STOP Falls Sie sich für die Installation einer 32- oder einer 64-Bit-Variante entscheiden, später aber auf die jeweils andere Variante umsteigen möchten bzw. müssen, erfordert dies eine komplette Neuinstallation! Sie können also beispielsweise kein Inplace-Upgrade von einer 32-Bit-Version auf ein 64-Bit-Windows 7 durchführen. Wird ein System sowohl mit einem 32- als auch einem 64-Bit-Installationsdatenträger ausgeliefert? Als Anwender erhalten Sie allerdings nur einen Lizenzschlüssel, der für beide Windows 7-Varianten gültig ist. Der Versuch, eine 32-Bit-Version auf einem Rechner und die 64-Bit-Version auf einem zweiten Rechner zu installieren, ist daher aus Lizenzgründen unzulässig. Selbst die Parallelinstallation der 32- und der 64-Bit- Variante im Dual-Boot-Betrieb auf einem Rechner ist nach den Microsoft-Lizenzbedingungen nicht gestattet. 42

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