Version 6.2. Installationshandbuch MCPS 6.2

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1 Version 6.2 für Windows NT4/Windows2000/XP/2003 Installationshandbuch MCPS 6.2 CAD Computer GmbH & Co. KG Mackensteiner Str. 19 D Viersen Tel.: Fax: URL:

2 ACHTUNG PASSWORT Jedes MCPS - Paket wird mit einem eigenen Dongle und dem entsprechenden Passwort geschützt. Anhand des Passwortes wird festgelegt, welche Optionen und Treiber zur Verfügung stehen. Falls Sie weitere Optionen/ Treiber erwerben möchten, so erhalten Sie von uns (nur) ein neues Passwort (16Zeichen), das die gewünschten Funktionen freischaltet (Seriennummer angeben!!!). MCPS wird immer komplett (maximaler Funktionsumfang) ausgeliefert und nur durch das Passwort eingeschränkt. Ein neues Passwort wird im MCPS unter KONFIGURATION/MCPS Einstellungen eingetragen. Es können dort bis zu 10 Passwörter eingetragen werden, von denen eines gültig sein muss. Sollte das Programm nur im Demomodus starten, so ist u.a. das Passwort zu überprüfen. Bewahren Sie dieses Blatt bitte sorgfältig auf. MCPS 6.2 Password: XXXXXXXXXXXXXXXX (Dongle: YYYY) S/N: 62ZZZ-YYYY IM 06MA01D-00 2

3 Registrierungskarte Sehr geehrter Anwender, um bei technischen Nachfragen, Support bzw. Programmerweiterungen oder Updates schnell und einfach reagieren zu können, sind für uns diverse Informationen nötig. Wir bitten Sie deshalb auch in Ihrem Interesse diese Seite auszufüllen und an folgende Adresse zu schicken oder zu faxen. Oder verwenden Sie das das Dokument Register.DOC auf der Installations- - CD und senden Sie uns die Registrierung per an: CAD Computer GmbH & Co. KG Mackensteiner Str. 19 D Viersen Tel.: Fax: Firma: Abteilung: Name: Straße: PLZ, Ort: Telefon: Fax: Donglenummer: IM 06MA01D-00 3

4 Inhaltsverzeichnis LIEFERUMFANG INSTALLATION Installationsvorbereitung Windows - NT/2000/XP Installation Hardwareschutz (Dongle) NCS (NETWORK CONTROL SERVICE) Installation NCS Dienst Einstellung (unter Windows XP und Windows 2003) NCS Dienst Firewalleinstellungen (unter Windows XP und Windows 2003) FIREWALL EINSTELLUNGEN Client-Server-Anwendungen mit Firewall DCOM - EINSTELLUNGEN Client-Server-Anwendungen unter Windows XP und Windows Einstellungen für den Messrechner Anpassen der Zugriffsberechtigungen Anpassen der Start und Aktivierungsberechtigungen Einstellungen für NetView-Clients Anpassen der Zugriffsberechtigungen Anpassen der Start und Aktivierungsberechtigungen IM 06MA01D-00 4

5 4.4. Weitere DCOM Eigenschaften DYNAMISCHER LIZENZSERVER Installation dynamischer Lizenz Server HL-Server HL-Server Firewall Einstellungen LIZENZVERTRAG...49 IM 06MA01D-00 5

6 LIEFERUMFANG 1 Installations- CD 1 Installationshandbuch 1 Hardwareschutzmodul (Dongle) 1. INSTALLATION 1.1. Installationsvorbereitung Falls Sie bereits eine MCPS - Version installiert haben und diese gestartet wurde, muss diese vor einer Installation beendet werden. Soll diese ältere MCPS - Version deinstalliert werden, so ist diese Deinstallation vor der Neuinstallation von MCPS vorzunehmen Windows - NT/2000/XP Anwender müssen dafür Sorge tragen, dass sie als ADMINISTRATOR eingeloggt sind und ein entsprechender Zugriff auf Systemverzeichnisse erlaubt ist. Dies ist notwendig, um die Programmmodule für die Dongle-Erkennung zu installieren. Andernfalls erhalten Sie eine Fehlermeldung und das Programm kann nur im Demomodus gestartet werden. Einzige Ausnahme ist die Installation von Netview - Clients. Diese können auch ohne Administrator - Rechte installiert werden, sofern dies bei der Installation so ausgewählt worden ist Installation Beim Einlegen der MCPS-CD startet normalerweise das Infoprogramm, mit dem u.a. die Installation ausgeführt werden kann. Falls nicht, kann dies aber auch durch Aufrufen von START.exe auf der CD geschehen. Das Installationsprogramm unterstützt verschiedene Sprachen, eine muss zunächst ausgewählt werden. Folgen Sie den Anweisungen bis nach dem MCPS - Passwort gefragt wird. Tragen Sie dort die 16stellige Zeichenfolge ein, die auf dem 1. Blatt dieses Handbuches eingetragen ist. Falls das Passwort momentan nicht verfügbar ist, kann dieses jederzeit nachgetragen werden. Im Menüpunkt KONFIGURATION / MCPS- Einstellungen kann das Passwort geändert werden. Nach der Installation finden Sie MCPS - Aufruf sowohl im START - Verzeichnis als auch als Grafiksymbol auf dem Desktop. IM 06MA01D-00 6

7 1.4. Hardwareschutz (Dongle) MCPS ist nur mit dem zugehörigen Dongle komplett lauffähig. Ohne Dongle wird der Demomodus automatisch aktiviert. In dieser Betriebsart wird nur ein Gerätekanal unterstützt und gespeichert. Mit dem Pseudogerät TESTDRV können jedoch weitere Kanäle simuliert und MCPS entsprechend getestet werden. Einige wenige Funktionen werden nicht zugelassen. Der Dongle wird auf die parallele Drucker-Schnittstelle gesteckt. Ein vorhandener Drucker wird dann auf den Dongle gesteckt. Falls Ihr Dongle nicht schwarz, sondern grau/grün ist, so sind Sie bereits Besitzer eines sogenannten TWIN - Dongles. Der TWIN - Dongle kann sowohl auf die parallele Druckerschnittstelle als auch auf eine Standard-RS232- Schnittstelle gesteckt werden. Damit auch die serielle Schnittstelle abgesucht wird muss eine so genannte Umgebungsvariable definiert werden. SET HL_SEARCH=03F8s sucht nur auf COM1 SET HL_SEARCH=02F8s sucht nur auf COM2 SET HL_SEARCH=03F8s,02F8s sucht auf beiden Schnittstellen SET HL_SEARCH=02F8s,0378p sucht auf COM2 und LPT1 (Drucker) xxxs Durchsuche serielle Adresse xxx xxxp Durchsuche parallele Adresse xxx Die Umgebungsvariable wird unter Windows9x in der autoexec.bat gesetzt. Unter Windows NT, 2000, XP und 2003 wird sie unter Systemsteuerung /System /Umgebung gesetzt. Bei einem Autostart (MCPS im Autostartordner von Windows), kann es u.u. dazu kommen, dass MCPS im Demo Mode gestartet wird bevor der Treiber für den Dongle überhaupt von Windows gestartet wurde. IM 06MA01D-00 7

8 Hierbei handelt es sich um ein Windows Problem, dass z.b. Treiber und Dienste erst später von Windows gestartet werden. Mit folgender MCPS Start- Option kann das Problem umgangen werden: Starten Sie MCPS und öffnen Sie <Konfiguration>, <MCPS Einstellungen>, Registerkarte <Allgemein> und aktivieren Sie die Funktion Auf Dongletreiber warten. Dies bewirkt, dass MCPS wartet bis der Treiber von Windows gestartet wurde. IM 06MA01D-00 8

9 2. NCS (NETWORK CONTROL SERVICE) 2.1. Installation Sollen Benutzerverwaltung und AuditTrail zentral auf einem Rechner verwaltet werden, so muss der NCS installiert werden. Er sollte auf einem Rechner installiert werden, der immer verfügbar ist. Computername bzw. IP - Adresse müssen bekannt sein. Zur Installation starten Sie bitte von der MCPS Installations- CD aus dem Verzeichnis <Installation> die ncssetup.exe. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm bis zum Fenster Zielpfad wählen. Hier tragen Sie den Pfad zu dem o.g. immer zugänglichen Rechner ein. Folgen Sie weiterhin den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sollen nachträgliche Änderungen am Service vorgenommen werden, so sind folgende Optionen aus der DOS-Box heraus möglich. Wechseln Sie in das Installationsverzeichnis und führen Sie dann die gewünschten Befehle aus: NCS.exe -uninstall Deinstalliert den Service. NCS.exe -install Installiert den Service. NCS.exe -path:<verzeichnis> Ändert das Speicherverzeichnis (Nicht das ursprüngliche Installationsverzeichnis des Dienstes.) der Benutzerwaltung, des AuditTrail, etc.. NCS.exe -? Liefert den Pfad, indem derzeit die Benutzerverwaltung und das AuditTrail gespeichert werden, sowie eine Kurzhilfe zu den o.a. Optionen. Nach der Installation des Services auf einem Rechner, steht jedem MCPS Rechner im Netzwerk die Benutzerverwaltung zur Verfügung. Dazu muss auf den MCPS Rechnern unter <Konfiguration>, <MCPS Einstellungen...>, Registerkarte <Admin>, <Weitere Optionen...> die Einstellung für Gemeinsame Benutzerverwaltung und AuditTrail für mehrere MCPS auf NCS auf Computer: geändert werden und in der Textzeile der entsprechende Computername eingetragen werden, auf dem der Service läuft. IM 06MA01D-00 9

10 2.2. NCS Dienst Einstellung (unter Windows XP und Windows 2003) Die Eigenschaften des NCS müssen nun noch angepasst werden. Dazu öffnen Sie bitte <Systemsteuerung>, <Verwaltung>, <Dienste>. Damit der NCS funktioniert, öffnen Sie bitte die Eigenschaften des NCS und wechseln auf die Registerkarte Anmelden Aktivieren Sie bitte bei Anmelden als:, die Zeile Dieses Konto: und tragen einen Benutzer ein, der auf diesem Rechner mindestens Hauptbenutzerrechten hat. Als letztes öffnen Sie in den Komponentendiensten <Komponentendienste>, <Computer>, <Arbeitsplatz>, <DCOM-Konfiguration> die Eigenschaften des NCS und wechseln auf die Registerkarte Identität. IM 06MA01D-00 10

11 Aktivieren Sie bitte Dieser Benutzer und tragen hier bitte ebenfalls einen Benutzer mit mindestens Hauptbenutzerrechten ein. IM 06MA01D-00 11

12 2.3. NCS Dienst Firewalleinstellungen (unter Windows XP und Windows 2003) Soll MCPS NCS als Client- Server Lösung betrieben werden, also der Dienst gleichzeitig die Benutzerverwaltung mehrerer MCPS - Rechner im Netzwerk verwalten, und gleichzeitig die betriebssystemeigene Firewall von MS Windows XP SP2 verwendet werden, so ist es zwingend erforderlich, die NCS.exe der Firewall bekannt zu machen und als Ausnahme zu definieren, sowie den TCP Port 135 frei zu geben. Dazu gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die Windows - Firewall aus der Systemsteuerung heraus. Wechseln Sie auf die Registerkarte Ausnahmen. Klicken Sie Programm um die NCS.exe der Firewall als Ausnahme hinzuzufügen. Klicken Sie dann auf den Button Port. Im sich nun öffnenden Dialogfenster füllen Sie die Felder für Name und Portnummer mit folgenden Daten wie dargestellt aus: Name: DCOM Portnummer: 135 Wichtig: Selektieren Sie TCP und nicht UDP! IM 06MA01D-00 12

13 Klicken Sie auf Bereich ändern Stellen Sie sicher, dass in diesem Fenster Alle Computer (einschließlich der im Internet) aktiviert ist und nicht Nur für eigenes Netzwerk (Subnetz). IM 06MA01D-00 13

14 MCPS NCS wurde mit den folgenden, weiteren Einstellungen getestet: Registerkarte Allgemein Registerkarte Ausführungsort Registerkarte Sicherheit Registerkarte Endpunkte IM 06MA01D-00 14

15 3. FIREWALL EINSTELLUNGEN 3.1. Client-Server-Anwendungen mit Firewall (Beispiel Windows XP Firewall) Soll MCPS als Client-Server Lösungen betrieben werden und gleichzeitig die systemeigene Firewall von MS Windows XP SP2 verwendet werden, so ist es zwingend erforderlich, den TCP Port 135 frei zu geben. Gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die Windows - Firewall aus der Systemsteuerung heraus. Wechseln Sie auf die Registerkarte Ausnahmen. Klicken Sie auf den Button Port. IM 06MA01D-00 15

16 Im sich nun öffnenden Dialogfenster füllen Sie die Felder für Name und Portnummer mit folgenden Daten wie dargestellt aus: Name: DCOM Portnummer: 135 Wichtig: Selektieren Sie TCP und nicht UDP! IM 06MA01D-00 16

17 Klicken Sie auf Bereich ändern Stellen Sie sicher, dass in diesem Fenster Alle Computer (einschließlich der im Internet) aktiviert ist und nicht Nur für eigenes Netzwerk (Subnetz). IM 06MA01D-00 17

18 Zusätzlich muss die MCPS.EXE der Firewall bekannt gemacht werden. Dazu klicken Sie im Fenster zu 1) auf den Button Programme. Im sich nun öffnenden Dialogfenster geben Sie bitte in der Zeile Pfad: den Pfad zu Ihrer MCPS.EXE an oder selektieren die EXE über den Durchsuchen - Button. IM 06MA01D-00 18

19 4. DCOM - EINSTELLUNGEN 4.1. Client-Server-Anwendungen unter Windows XP und Windows 2003 In Windows XP SP2 und Windows 2003 Server hat Microsoft diverse Standardeinstellungen geändert, sodass Anwendungen, die DCOM (Distributed Component Object Model) basiert sind, nicht mehr oder nicht mehr korrekt funktionieren ohne entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Folgende Einstellungen müssen angepasst werden: Als erster Schritt muss eine Sicherheitsoption angepasst werden. Dazu öffnen Sie bitte <Verwaltung>, <Lokale Sicherheitsrichtlinie>, <Lokale Richtlinien>, <Sicherheitsoptionen>, <Netzwerkzugriff> <Modell für gemeinsame Nutzung und Sicherheitsmodell für lokale Konten>. Setzen Sie diese Einstellung auf: "Klassisch - lokale Benutzer authentifizieren sich als sie selbst". Führen Sie <Start>, <Ausführen...> aus, geben DCOMCnfg in die Öffnen - Zeile ein und bestätigen mit OK. IM 06MA01D-00 19

20 Öffnen Sie Komponentendienste, Arbeitsplatz. Nach einem Rechtsklick auf den Arbeitsplatz, öffnen Sie die Eigenschaften des Arbeitplatz und wählen die Registerkarte COM Sicherheit. IM 06MA01D-00 20

21 Messrechner 4.2. Einstellungen für den Messrechner Anpassen der Zugriffsberechtigungen Limits bearbeiten Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Anonymous - Anmeldung wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 21

22 Messrechner Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Jeder wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 22

23 Messrechner Standard bearbeiten Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Selbst wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 23

24 Messrechner Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für System wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 24

25 Messrechner Anpassen der Start und Aktivierungsberechtigungen Limits bearbeiten Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Administratoren wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 25

26 Messrechner Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Jeder wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 26

27 Messrechner Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für den User ANONYMOUS-ANMELDUNG wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 27

28 Messrechner Standard bearbeiten Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Administratoren wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 28

29 Messrechner Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Interaktiv wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 29

30 Messrechner Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für System wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 30

31 Messrechner Stellen Sie sicher, dass die Standardeinstellungen für ANONYMOUS- ANMELDUNG wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 31

32 Messrechner Stellen Sie sicher, dass die Standardeinstellungen für Jeder wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 32

33 NetView-Clients 4.3. Einstellungen für NetView-Clients Anpassen der Zugriffsberechtigungen Limits bearbeiten Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Anonymous - Anmeldung wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 33

34 NetView-Clients Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Jeder wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 34

35 NetView-Clients Standard bearbeiten Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Selbst wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 35

36 NetView-Clients Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für System wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 36

37 NetView-Clients Anpassen der Start und Aktivierungsberechtigungen Limits bearbeiten Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Administratoren wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 37

38 NetView-Clients Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Jeder wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 38

39 NetView-Clients Standard bearbeiten Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Administratoren wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 39

40 NetView-Clients Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für Interaktiv wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 40

41 NetView-Clients Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für System wie dargestellt sind: IM 06MA01D-00 41

42 4.4. Weitere DCOM Eigenschaften Öffnen Sie in den Komponentendiensten <Computer>,<Arbeitsplatz>,<DCOM-konfiguration> Eigenschaften von MCPS 6 IM 06MA01D-00 42

43 Wechseln Sie auf die Registerkarte Identität. Aktivieren Sie Interaktiver Benutzer. ACHTUNG: Je nach IT-Richtlinen des Unternehmens und dementsprechender Systemkonfiguration kann diese Einstellung variieren. U.U. ist hier auch die Einstellung Dieser Benutzer zu versuchen! Der hier eingetragene Benutzer muss mindestens über Hauptbenutzerrechte verfügen. IM 06MA01D-00 43

44 MCPS wurde mit den folgenden, weiteren Einstellungen getestet: Registerkarte Allgemein Registerkarte Ausführungsort Registerkarte Sicherheit Registerkarte Endpunkte IM 06MA01D-00 44

45 5. DYNAMISCHER LIZENZSERVER Der Donglezugriff wird nicht über einen lokalen Dongle am Rechner kontrolliert, sondern von einem zentralen Netzwerkdongle, der in der Regel auf dem Serverrechner steckt (nicht notwendig). Es können sich dann so viele Personen einloggen und MCPS starten wie Lizenzen vom Passwort freigegeben sind. Um diesen Dienst einzurichten, benötiget man ein Programm namens HL-SERVER Installation dynamischer Lizenz Server HL-Server Beenden Sie nun alle Applikationen vor allem DOS-Anwendungen auf dem Rechner, auf dem der Verwaltungsdienst HL-Server installiert werden soll. Falls Sie bereits eine Version von HLServer aktiv ist, müssen Sie diesen Dienst jetzt beenden. Starten Sie das Setupprogramm von der CD im Verzeichnis: Special\Hardlock\hlsw32. Für Windows 9x/ME wird ein Programm installiert, welches sich im Autostart - Ordner befinden soll; für NT4, Windows 2000, XP und 2003 wird ein entsprechender Service installiert. Achtung: Wenn sie unter Windows NT in Ihrem Rechner 2 Netzwerkkarten betreiben, muss das sogenannte IP - Forwarding eingeschaltet sein! Die Konfiguration des HLServer erfolgt mit dem Programm AKSMONITOR. Starten Sie das Setupprogramm von der CD im Verzeichnis: Special\Hardlock\aksmon32.exe. Nach der Installation können Sie über das Startmenü den AKSMonitor starten und den HLServer einstellen. Auf der linken Seite erscheint eine Liste mit Computern, worunter sich auch der lokale Rechner befinden sollte. IM 06MA01D-00 45

46 Klicken Sie diesen einmal an. Auf der rechten Seite wird nun der Netzwerkdongle hinzugefügt. Dazu die Moduladresse hinzufügen. Wird in verschiedenen Netzwerksegmenten gearbeitet, so kann es sein, dass der HL-Server nicht gefunden wird. Auf der MCPS-CD befindet sich u.a. das Programm DiagnostiX.exe, mit dem die grundlegende Donglefunktionalität überprüft werden kann. IM 06MA01D-00 46

47 5.2. HL-Server Firewall Einstellungen Wichtig Für die HL-Server-Kommunikation muss der Port 3047 UDP und TCP offen sein und dürfen nicht geblockt werden! Im MCPS unter Konfiguration/MCPS Einstellungen/Passwörter muss der Schalter Suche Netzwerkdongle aktiviert werden. Befinden sich MCPS Rechner in verschiedenen Netzwerksegmenten so ist das Setzen der Umgebungsvariable HLS_IPADDR notwendig. Bei NT / 2000 / XP und 2003 werden Umgebungsvariablen in der Systemsteuerung unter System definiert: z.b.: System variable: HLS_IPADDR Wert: Vor einem erneuten Installieren von HLServer sollten Sie den HLSERVER - Dienst deaktivieren. Timeoutzeit: Die Timeoutzeit des HL-Servers ist variabel und kann verändert werden: Um die Timeoutzeit des HL-Servers anzupassen, gehen sie bitte folgendermaßen vor: Kommandozeile aufrufen. Wechseln sie in das Verzeichnis Special\Hardlock auf der MCPS - Installations- CD und starten sie das Kommandozeilentool hls32cmd.exe mit folgendem Befehl, um die Timeoutzeit anpassen: hls32cmd -timeout <Minuten> Beispiel: hls32cmd -timeout 10 setzt das Timeout des HL-Servers auf 10 Min. ACHTUNG: Timeoutzeit nicht unter 6 Minuten wählen! IM 06MA01D-00 47

48 Wird mit unterschiedlichen NetView - Paketen mit unterschiedlichen NetView - Donglen in einem Netzwerk gearbeitet, so ist es notwendig für Client - PCs, die sich bei den NetView - Donglen mit einer Moduladresse ungleich des Standards (10081) anmelden wollen, eine Umgebungsvariable zu setzen. Bei NT / 2000 / XP werden Umgebungsvariablen in der Systemsteuerung unter System definiert: Systemvariable: MCPS_NVMA Wert: Windows 98 / Windows NT Aufgrund neuerer Funktionen benötigt MCPS einige DLLs, die nicht im Standardlieferumfang von Windows 98 / Windows NT oder älter enthalten sind, bzw. deren Versionen bei diesen Betriebssystemen zu alt sind und diese Funktionen nicht oder nicht ausreichend unterstützen. Kommt es also zu einer Fehlermeldung über fehlende DLLs, so ist ein DLL - Update durchzuführen. Die erforderlichen Microsoft DLL s befinden sich auf der Installations- CD im Unterverzeichnis..\Installation und heißt DLL_Installation.EXE Führen Sie DLL_Installation.EXE aus. Die benötigten DLLs werden jetzt auf Ihrem System aktualisiert. WICHTIG! Führen Sie vor der DLL Aktualisierung ein Backup des Rechners durch. Nach Angabe von Microsoft sollen die DLL s abwärtskompatibel sein. In seltenen Fällen kann es aber dazu führen, dass ältere, installierte Programme nach dem Update nicht mehr ordnungsgemäß arbeiten. IM 06MA01D-00 48

49 LIZENZVERTRAG 1 Gegenstand des Vertrages 1) Die Software mit der Bezeichnung MCPS, bestehend aus MCPS Basispaket und den erworbenen Optionen und Erweiterungen in der aktuellen Version. Handbuch Diese Software ist urheberrechtlich geschützt. COPYRIGHT CAD Computer GmbH & Co. KG ) Die Software wird nicht verkauft, sondern lizenziert. Der Lizenznehmer erhält mit dem Erwerb der Software nur Eigentum an dem körperlichen Datenträger, der Verpackung und dem Handbuch sowie sonstigem zugehörigem schriftlichem Material. 2 Umfang der Lizenzeinräumung 1) Diese Lizenz erlaubt Ihnen die Benutzung einer Kopie der Software auf einem Einzelcomputer unter der Voraussetzung, dass die Software zu jeder Zeit nur auf einem einzigen Computer verwendet wird. Die Benutzung der Software bedeutet, dass die Software entweder in einem temporären Speicher (z. B. RAM) eines Computers oder auf einem permanenten Speicher (z. B. Festplatte, CD-ROM) geladen ist. Wenn Sie Mehrfachlizenzen für die Software erworben haben, dürfen Sie immer nur höchstens so viele Kopien in Benutzung haben, wie Lizenzen von Ihnen erworben wurden. 2) Der Lizenznehmer ist berechtigt, von der Software Kopien, insbesondere Sicherungskopien anzufertigen, soweit dies dem üblichen Gebrauch entspricht. 3) Sofern der Lizenznehmer ein Lizenzpaket vom Lizenzgeber erworben hat, ist er berechtigt, Kopien gemäß der Anzahl der erworbenen Lizenzen selbst herzustellen und entsprechend den Regelungen dieses Lizenzvertrages zu nutzen. 3 Beschränkung der Lizenz 1) Zur Software gehörendes Schriftmaterial ist urheberrechtlich geschützt. Es darf weder vervielfältigt noch verbreitet werden. 2) Das Recht zur Benutzung der Software kann nur mit schriftlicher Einwilligung des Lizenzgebers und unter den Bedingungen dieses Vertrages auf Dritte übertragen werden. 3) Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, ohne vorherige schriftliche Einwilligung des Lizenzgebers die Software oder zugehöriges schriftliches Material an Dritte zu übergeben oder sonstwie zugänglich zu machen. 4) Die Benutzung der Software auf mehreren Computern trotz fehlender Mehrplatzlizenz wird zivil- und strafrechtlich verfolgt. 5) Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, die Software zurückzuentwickeln, zu dekompilieren oder zu deassemblieren. 6) Die Software wird als einzelnes Produkt lizenziert. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, die Komponenten der Software zu trennen, um sie an mehr als einem Computer zu benutzen. 7) Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, das Softwareprodukt zu vermieten oder zu verleasen. IM 06MA01D-00 49

50 4 Vertragsverletzung und Kündigung 1) Der Lizenzgeber ist berechtigt, den Lizenzvertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen, sofern der Lizenznehmer gegen eine Vorschrift dieses Vertrages verstößt. 2) Der Lizenzgeber wird den Lizenznehmer für alle Schäden haftbar machen, die aufgrund einer Verletzung dieses Vertrages durch den Lizenznehmer eintreten. 5 Änderungen und Aktualisierungen 1) Der Lizenzgeber ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, Aktualisierungen der Software (Updates) zu erstellen. 2) Der Lizenzgeber kann für derartige Aktualisierungen eine Aktualisierungsgebühr verlangen. 6 Gewährleistung und Haftung 1) Der Lizenzgeber gewährleistet für einen Zeitraum von sechs Monaten ab dem Zeitpunkt der Übergabe, dass die Software hinsichtlich ihrer Funktionsweise im Wesentlichen der Programmbeschreibung im begleitenden Schriftmaterial entspricht. 2) Der Lizenzgeber weist darauf hin, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, Computersoftware vollständig fehlerfrei herzustellen. Gegenstand des Vertrages ist deshalb nur eine Software, die im Sinne der Benutzeranleitung grundsätzlich brauchbar ist. 3) Programmfehler und Mängel sind nach ihrem Auftreten unverzüglich und im Erscheinungsbild detailliert und in reproduzierbarer Form beschrieben beim Lizenzgeber zu melden und auf Anforderung schriftlich mitzuteilen. 4) Erweist sich die Mängelrüge als berechtigt ist ihm jedoch zur Ausführung eines jeden Nachbesserungsversuches eine angemessene Frist einzuräumen. Der Lizenzgeber ist jedoch berechtigt, die gewählte Nacherfüllung zu verweigern, wenn diese nur mit unverhältnismäßigen Kosten für ihn durchgeführt werden kann und wenn die andere Art der Nacherfüllung keine erheblichen Nachteile für den Lizenznehmer mit sich bringen würde. Der Lizenzgeber kann außerdem die Nacherfüllung insgesamt verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten für Ihn durchführbar ist. 5) Sollte die Nacherfüllung in einem angemessenen Zeitraum scheitern, kann der Lizenznehmer vom Vertrag zurücktreten oder die Lizenzgebühr mindern. Wenn die Nacherfüllung unter den oben ausgeführten Voraussetzungen verweigert wurde, steht dem Lizenznehmer das Minderungs- bzw. Rücktrittsrecht sofort zu. Der Rücktritt wegen eines unerheblichen Mangels ist ausgeschlossen. 6) Hat der Lizenznehmer den Lizenzgeber wegen Gewährleistung in Anspruch genommen, und stellt sich heraus, dass entweder kein Mangel vorhanden ist oder der geltend gemachte Mangel den Lizenzgeber nicht zur Gewährleistung verpflichtet, so hat der Lizenznehmer, sofern er die Inanspruchnahme grob fahrlässig oder vorsätzlich zu vertreten hat, den entstandenen Aufwand zu ersetzen. 7) Eine Gewährleistung dafür, dass die Software für die Zwecke des Anwenders geeignet ist und mit beim Anwender vorhandener Software zusammenarbeitet, ist ausgeschlossen. Die in der Software enthaltenen Daten und die mit der Software durchgeführten Berechnungen erheben nicht den Anspruch auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit in jedem erdenklichen Fall. Unter keinen Umständen wird Haftung für Folgeschäden, Verluste oder entgangene Gewinne übernommen, die durch den Gebrauch, die Nichtverwendbarkeit, die Unrichtigkeit, Unvollständigkeit oder Ungenauigkeit der Software entstehen. IM 06MA01D-00 50

51 8) Die Lieferung von Handbüchern und Dokumentationen über das mit der Software ausgelieferte Schriftmaterial / Programmbeschreibung und die in die Software implementierte Benutzerführung und / oder Online-Hilfe hinaus, oder eine Einweisung, wird nur dann geschuldet, wenn dies ausdrücklich schriftlich zwischen den Parteien vereinbart worden ist. Im Fall einer solchen ausdrücklichen Vereinbarung sind Anforderungen hinsichtlich Inhalt, Sprache und Umfang eines ausdrücklich zu liefernden Handbuches und / oder einer Dokumentation nicht getroffen, und die Lieferung einer Kurzanleitung ist ausreichend, es sei denn, dass die Parteien schriftlich weitere Spezifikationen vereinbart haben. Die Lieferung einer Bedienungsanleitung in englischer Sprache ist zulässig, wenn der Vertragsgegenstand noch nicht für den jeweiligen Markt vollständig lokalisiert ist. Gleiches gilt, wenn der Vertragsgegenstand generell nur in englischsprachiger Version lieferbar ist. 9) Die Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Lizenzgeber aus Mängeln des Lizenzgegenstandes (Programmfehler) und sonstigen Leistungen aus diesem Vertrag sind beschränkt auf das Recht zur kostenlosen Nachbesserung. Der Gewährleistungsanspruch entfällt bei unzulässigen und unbefugten Eingriffen in die überlassene Software oder bei Nichterfüllung der Mitwirkungspflichten des Lizenznehmers. Über diese Gewährleistung hinaus haftet die Firma für den Zeitraum von sechs Monaten ab Ablieferung der Software nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Vorschriften. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Firma nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalspflicht) verletzt wird oder ein Fall des Verzugs oder der Unmöglichkeit vorliegt. Im Fall einer Haftung aus leichter Fahrlässigkeit wird diese Haftung auf solche Schäden begrenzt, die vorhersehbar bzw. typisch sind. Im Fall einer Inanspruchnahme der Firma aus Gewährleistung oder Haftung ist ein Mitverschulden des Anwenders angemessen zu berücksichtigen, insbesondere bei unzureichenden Fehlermeldungen oder unzureichender Datensicherung. Unzureichende Datensicherung liegt insbesondere dann vor, wenn der Anwender es versäumt hat, durch angemessene, dem Stand der Technik entsprechende Sicherungsmaßnahmen gegen Einwirkungen von außen, insbesondere gegen Computerviren und sonstige Phänomene, die einzelne Daten oder einen gesamten Datenbestand gefährden können, Vorkehrungen zu treffen. Etwaige Schadensersatzansprüche sind in ihrem Umfang auf die Höhe der Lizenz- bzw. der jährlichen Pflegegebühr begrenzt. Notwendige Rekonstruktionsarbeiten durch Datenverlust in Folge nicht ordnungsgemäß vorgenommener Datensicherung erfolgen nur bei Erteilung eines gesonderten Auftrages. 7 Sonstiges 1) Anwendbares Recht: Die Rechtsbeziehung zwischen dem Lizenzgeber und dem Benutzer unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf ist ausgeschlossen. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Lizenzgebers. 2) Sollten Teile dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht. Die Parteien verpflichten sich vielmehr, die unwirksame Regelung durch eine solche zu ersetzen, die dem wirtschaftlich Gewollten am nächsten kommt. Änderungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Gleiches gilt für die Aufhebung dieser Schriftformklausel. 3) Im übrigen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Fa. CAD-Computer GmbH & Co. KG. IM 06MA01D-00 51

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