Teilauswertung. Leseranalyse Pflegezeitschriften

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1 Teilauswertung Leseranalyse Pflegezeitschriften 2012

2 MIT HÄUSLICHE PFLEGE ERREICHEN SIE DIE ENTSCHEIDER!

3 GUT AUFGELEGT Die Fachzeitschrift Häusliche Pflege erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von rund Exemplaren. GENAU GEZIELT Kernzielgruppe sind rund Leiter und Geschäftsführer von ambulanten Pflegediensten in Deutschland. Rund dieser Führungskräfte erreicht die Fachzeitschrift Häusliche Pflege im weitesten Leserkreis (WLK). Das sind 51 Prozent aller Leiter und Geschäftsführer in ambulanten Pflegeeinrichtungen Personen aus dieser Kernzielgruppe haben eine Ausgabe von Häusliche Pflege in den letzten 30 Tagen in der Hand gehabt (Leser pro Nummer, LpN). In der Kernzielgruppe erreichen Sie mit nur drei Werbeschaltungen (K3-Wert) in Häusliche Pflege bereits 96 Prozent des weitesten Leserkreises. KAUFENTSCHEIDEND 52 Prozent aller Leiter und Geschäftsführer in den ambulanten Pflegeeinrichtungen haben Alleinentscheidungsrechte bei Kauf- und Investitionsentscheidungen. FÜHREND Im Vergleich mit konkurrierenden Werbeträgern hat Häusliche Pflege im Erreichen Ihrer Kernzielgruppen Leiter und Geschäftsführer ambulanter Pflegedienste Spitzenwerte.

4 EIN SCHLÜSSIGES REDAKTIONELLES KONZEPT Häusliche Pflege ist als einzige monatliche Fachzeitschrift für das Management in der professionellen ambulanten Kranken- und Altenpflege für Leitungskräfte in der Häuslichen Pflege unverzichtbar. Seit über 20 Jahren berichtet Häusliche Pflege aus der Praxis für die Praxis über effektive Methoden im Management ambulanter Pflegedienste, das Neueste aus der Rechtsprechung und die maßgebliche Entwicklung im Markt der Häuslichen Pflege. Häusliche Pflege ist der nutzwertige Problemlöser für das Management ambulanter Dienste mit exklusive Fachbeiträgen namhafter Autoren. Das ergänzende Supplement PDL-Praxis ist das Magazin für Pflegedienstleitungen (PDL) in ambulanten Diensten und berichtet praxisnah über alles, was die Verantwortlichen für die Pflege wissen müssen. Alle drei Monate werden in einem Sonderteil die wesentlichen Trends der häuslichen Intensivpflege vorgestellt. INFORMATIONEN, DIE IHR GELD WERT SIND Laut Statistik der Deutschen Fachpresse werden inzwischen 55 Prozent aller Fachzeitschriften den Leserinnen und Lesern kostenlos zugesandt. Die Fachzeitschrift Häusliche Pflege hingegen gibt es nur gegen Geld: 92,3 Prozent der verbreiteten Hefte (IVW I/2012) kaufen die Leserinnen und Leser zum regulären Abonnementspreis. Gelesen und geschätzt: Geschäftsführer und Leiter unter den Lesern sind zu 87 Prozent Stammleser von Häusliche Pflege sie lesen alle Ausgaben lesen jede genutzte Ausgabe der Zeitung im Durchschnitt 55 Minuten lang stimmen zu 93 Prozent dem Statement Häusliche Pflege hat eine ver- lässliche fachliche Kompetenz zu stimmen zu 91 Prozent dem Statement Häusliche Pflege kann man weiterempfehlen zu

5 INVESTITIONSVORHABEN BIS INS JAHR 2015 Zum Aufgabenbereich von 81% der Geschäftsführer und Leiter ambulanter Pflegedienste gehören Einkauf und Beschaffung. Nach repräsentativer Branchenbefragung planen rund Einrichtungen die Beschaffung von zehn und mehr PKW in den nächsten beiden Jahren; in rund dieser Einrichtungen lesen die Leitungen Häusliche Pflege rund Einrichtungen die Beschaffung von fünf bis neun PKW in den nächsten beiden Jahren; in rund 830 dieser Einrichtungen lesen die Leitungen Häusliche Pflege rund Einrichtungen die Beschaffung von bis zu vier PKW in den nächsten beiden Jahren; in rund dieser Einrichtungen lesen die Leitungen Häusliche Pflege Darüber hinaus stehen größere Investitionen in diesen Bereichen an: HARDWARE 1.300* SOFTWARE DIENST- UND EINSATZPLANUNG 1.250* MOBILE ENDGERÄTE 1.170* BERUFSKLEIDUNG 1.090* 8% 8,5% 9% 9,5% 10% 10,5% 11% *hochgerechnete Zahl der konkreten Einrichtungen

6 ANZEIGEN IN HÄUSLICHE PFLEGE WERDEN GENUTZT! So haben die Geschäftsführer und Leiter unter den Lesern von Häusliche Pflege auf unsere Fragen geantwortet: Anzeigen in Häusliche Pflege waren für mich schon Anlass, weitere Produktinformationen zu recherchieren 20% 24% stimme voll zu stimme zu 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% haben für mich auch einen fachlichen Informationswert 18% 22% stimme voll zu stimme zu 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% sind immer wieder einmal Gesprächsstoff mit den Kollegen 17% 19% stimme voll zu stimme zu 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%

7 CROSSMEDIA? WIR BIETEN MULTIPRÄSENZ Vincentz Network erreicht Ihre Zielgruppe auf vielen Wegen Die Fachzeitschrift Häusliche Pflege ist ein wichtiger Baustein, um die oberste Führungsebene von ambulanten Pflegediensten zu erreichen. Dabei gehört Häusliche Pflege zugleich zu einer Familie hochwertiger Fachinformationen. Denn Vincentz Network stellt den Entscheidungsträgern in den Einrichtungen der Altenhilfe die wesentlichen Informationen zur Verfügung, die sie für ihre tägliche Arbeit brauchen auf allen relevanten Plattformen: PRINT (ZEITUNGEN, ZEITSCHRIFTEN, BÜCHER) FORTBILDUNGEN MESSE ALTENPFLEGE VERANSTALTUNGEN ONLINE Die aktuellen Mediadaten und weitere Informationen finden Sie unter

8 SO INFORMIEREN SICH IHRE ZIELGRUPPEN IN AMBULANTEN PFLEGEEINRICHTUNGEN * IM INTERNET GESPRÄCHE MIT KOLLEGEN IN FACHZEITSCHRIFTEN AUF TAGUNGEN UND SEMINAREN IN FACHBÜCHERN AUF MESSEN UND AUSSTELLUNGEN 0% 20% 40% 60% 80% 100% *UNTERWEGS IM NETZ Geschäftsführer und Leiter von ambulanten Pflegediensten 40 Prozent nutzen das Internet mehrmals täglich, weitere 32 Prozent täglich. 40% 32% 69 Prozent der Internetnutzer kennen Häusliche Pflege Online. 69% 13% 13 Prozent der Internetnutzer nutzen beruflich Social Communities. 17 Prozent der Internetnutzer beziehen einen Altenhilfe-Newsletter von Vincentz Network 17%

9 DIE LEITUNGEN AMBULANTER PFLEGEDIENSTE VERLASSEN SICH AUF HÄUSLICHE PFLEGE Häusliche Pflege berichtet objektiv und sachlich 36% 55% trifft voll zu triff zu 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% (Basis: WLK Häusliche Pflege) Häusliche Pflege informiert umfassend und vollständig 27% 62% trifft voll zu triff zu 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% (Basis: WLK Häusliche Pflege) Den Nutzen von Häusliche Pflege für meine berufliche Praxis bewerte ich mit der Schulnote Durchschnittsnote: 2,2 9% 65% sehr gut gut 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% (Basis: WLK Häusliche Pflege)

10 DIE TOP-THEMEN IN DEN AMBULANTEN PFLEGEDIENSTEN Das persönliche Interesse ist sehr stark bzw. stark FORTBILDUNG FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE 85% PERSONALBESCHAFFUNG 77% MOBILITÄTSHILFEN 64% HAUSNOT- UND SERVICERUF 57% MOBILE DATENERFASSUNG 49% ARBEITS- UND SCHUTZKLEIDUNG 45% EDV / SOFTWARE 44% INTENSIVPFLEGE 44% WOHNRAUMANPASSUNG 43% 0% 20% 40% 60% 80% 100%

11 AKTUELLE BRANCHENDATEN AUS DER UNTERSUCHUNG Geschäftsführer und Leiter ambulanter Pflegedienste 91% 91 Prozent befassen sich mit Betriebs- und Personalplanung. 81% 81 Prozent sind für Einkauf/Beschaffung zuständig. Das Durchschnittsalter liegt bei 48 Jahren Prozent sind weiblich, 70% 30% 30 Prozent sind männlich. Einrichtungen der ambulanten Pflege Durchschnittlich hat eine Einrichtung 64 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Teilzeitkräfte eingerechnet % Doch in der Mitarbeiterzahl gibt es sehr große Unterschiede: 10 Prozent der Pflegedienste haben weniger als 10 Mitarbeiter, 8 Prozent hingegen 125 Mitarbeiter und mehr. 8% 31 Prozent der Einrichtungen arbeiten mit einem Abrechnungszentrum zusammen. 31% Durchschnittlich besitzt eine Einrichtung 12 firmeneigene PKWs. Weniger als 4 Prozent der Einrichtungen haben keinen eigenen Firmen- PKW. <4%

12 IHRE ANSPRECHPARTNER Ralf Tilleke Beate Weitemeyer Verkaufsleiter Kundenberaterin Verkauf Tel Tel Vincentz Network GmbH & Co. KG Plathnerstr. 4c Hannover Tel Fax Henning Geitmann Key Account Manager Tel Anette Hildebrand Kundenberaterin Verkauf Tel Martina Süßmuth Kundenberaterin Verkauf Tel Marianne Lattemann Anzeigendisponentin Tel Monika Jones Anzeigendisponentin Tel ERHEBUNGSMETHODE Die dargestellten Ergebnisse sind Teilauswertungen aus der Reichweitenstudie Pflegezeitschriften Leser von Häusliche Pflege im Sinne dieser Darstellung sind alle Personen im Weitesten Leserkreis. In der Stichprobe umfasst der WLK für Häusliche Pflege in der obersten Leitungsebene N=231 Fälle. 1. Reichweitenstudie Pflegezeitschriften 2012 Leseranalyse von Fachzeitschriften aus dem stationären und ambulanten Pflegebereich, durchgeführt im Auftrag von Vincentz Network als Herausgeber von 4 Fachtiteln. Erhoben wurden Daten zu insgesamt 10 Fachtiteln. 2. Grundgesamtheit Grundgesamtheit der Studie Pflegezeitschriften 2012 sind alle Einrichtungen der Altenpflege, die alte Menschen unmittelbar stationär oder ambulant betreuen. Zielpersonen innerhalb der Einrichtung sind im ambulanten Bereich Geschäftsführer, im stationären Bereich Heimleitungen sowie Pflegedienstleitungen und examinierte Pflegekräfte. Die Grundgesamtheit umfasst laut statistischem Bundesamt insgesamt stationäre und ambulante Einrichtungen. Die Grundgesamtheit der Geschäftsführungen entspricht der Zahl der Pflegestätten. Die Grundgesamtheit der examinierten Pflegekräfte im stationären Bereich umfasst insgesamt (ohne Kinderkrankenpflege) Personen. Darunter sind Pflegedienstleitungen und sonstige examinierte Pflegekräfte. Diese Zahlen sind aus der amtlichen Pflegestatistik zum Erhebungsstichtag (veröffentlicht im Dezember 2010) abgeleitet. 3. Untersuchungsmethode Telefonische computergestützte Interviews. Die Daten wurden hinsichtlich der Institutionen (stationär/ambulant) an externe Sollvorgaben der amtlichen Pflegestatistik 2009 des Statistischen Bundesamtes angepasst. 4. Art und Erstellung der Stichprobe Stationäre Einrichtungen der Altenpflege: Altenheime in Deutschland. Laufend aktualisierte Datenbank, Stand: Januar Eigentum von Vincentz Network. Ambulante Einrichtungen der Altenpflege: Häusliche Pflege. Laufend aktualisierte Datenbank, Stand: November Eigentum von Vincentz Network. Mathematisches Zufallsverfahren aus dem jeweiligen Adressen-Bestand, Stichprobenziehung am Ausschöpfung der Stichprobe 70,1 % Gesamtausschöpfung der Untersuchung, telefonische Hauptinterviews Geschäftsführer/geschäftsf. Inhaber ambulante Einrichtungen: 453 Interviews Heimleitungen stationäre Einrichtungen: 456 Interviews Pflegedienstleiter/innen stationäre Einrichtungen: 255 Interviews examinierte sonstige Kräfte stationäre Einrichtungen: 263 Interviews Die Feldphase umfasste den Zeitraum Studienleitung Wissenschaftliches Institut für Presseforschung und Medienberatung GbR Essener Str. 28, Köln Prof. Dr. Andreas Vogel Dr. Margit Dorn

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