Energetisch optimieren im Neubau und Bestand ANFORDERUNGEN UND LÖSUNGEN FÜR UPONOR FLÄCHENHEIZUNGEN UND INSTALLATIONSSYSTEME

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1 Energetisc optimieren im eubau und Bestand FORDERUGE UD LÖSUGE FÜR UPOOR FLÄCHEHEIZUGE UD ISTLLTIOSSYSTEME

2 Energetisc optimieren mit Uponor Der sparsame Umgang mit Energie ist aus ökonomiscen und ökologiscen Gründen von elementarer Bedeutung. Die endlicen Primärenergiereserven sowie der fortscreitende Klimawandel zwingen zum Handeln. Ein Großteil der Energie wird immer noc zum Heizen von Gebäuden aufgewendet. Wenn man bedenkt, dass z. B. in Privatausalten mer als drei Viertel der genutzten Energie auf das Heizen entfällt, wird deutlic, welces Einsparpotenzial ier voranden ist. Dabei beginnt energiebewusstes Bauen und Modernisieren scon bei der Planung, egal ob es sic um eine ltbausanierung oder einen eubau andelt. Zum Einen wird ierdurc bei eutigen eubauten ein deutlic besseres energetisces Qualitätsniveau erreict als dies früer der Fall war. ber auc bei umfangreicer Sanierung eines ltbaus ist es durcaus möglic, den Energiebedarf des Gebäudes ereblic zu senken eine lonenswerte Investition, besonders vor dem Hintergrund stetig steigender Energiepreise. Maßgeblice nforderungen an die energetisce Qualität sind gesetzlic geregelt, z.b. mit der Energieeinsparverordnung (EnEV). Fläceneizungssysteme wie Boden-, Wand- und Deckeneizungen unterliegen als Bestandteil von Bauteilfläcen diversen gesetzlicen und normativen Wärmedämmanfor-derungen. Das Gleice gilt für Ror leitungssysteme in der Heizungs- und Trinkwasserinstallation. So stellt z. B. eine unzureicende Dämmung von Rorleitungen oder oberer Gescossdecken gemäß EnEV 04 erstmalig eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld bis zu Euro geandet werden kann. Die nacfolgenden usfürungen vermitteln Inen die wictigsten Inalte der EnEV 04 im Vergleic zur EnEV 009, insbesondere für die nwendungsbereice Fläceneizung und Installationssysteme. Weiterfürende Informationen zur EnEV finden Sie unter Ergänzend dazu entält diese Unterlage aktuelle Wärmedämmanforderungen und praxisgerecte Uponor Dämmlösungen, die Inen die Planung und Montage der Uponor Fläceneiz- und Installationssysteme erleictern. Besucen Sie für weiterfürende Informationen außerdem unsere Webseite

3 Inalt EnEV 04 vs. EnEV 009 Zweck und nwendungsbereic der Verordnung, Verantwortlickeiten 4 Geänderte nforderungen für den eubau 6 Geänderte nforderungen für den Gebäudebestand 8 Energieausweis nac neuer EnEV 04 0 uswirkungen der EnEV 04 auf Fläceneizungen llgemeine spekte Wärmedämmanforderungen für Fläceneizungen Praxisbeispiele für die Uponor Fläceneizungsdämmung 9 Uponor Classic assbausystem 9 Uponor Tecto 4 7 assbausystem Uponor Klett assbausystem Uponor ubos assbausystem 5 Uponor Tacker assbausystem 8 Uponor Siccus assbausystem 9 Uponor Minitec assbausystem Uponor Magna assbausystem Uponor Wandeizung Uponor Deckeneizung/-külung 7 Dämmanforderungen für Trinkwasser- und Heizungsinstallationen Wärmedämmung von Rorleitungen und rmaturen nac EnEV 04 9 Dämmung von Trinkwasserleitungen kalt nac DI Dämmung von Trinkwasserleitungen warm sowie rmaturen nac DI usfürungsbeispiele Rorleitungsdämmung 44 emen Sie Kontakt mit uns auf 5

4 EnEV 04 vs. EnEV 009 Zweck und nwendungsbereic der Verordnung, Verantwortlickeiten Ziele und Maßnamen Der Zweck der EnEV 04 wird im erstmals wie folgt erläutert: Zweck dieser Verordnung ist die Einsparung von Energie in Gebäuden. In diesem Ramen und unter Beactung des gesetzlicen Grundsatzes der wirtscaftlicen Vertretbarkeit soll die Verordnung dazu beitragen, dass die energiepolitiscen Ziele der Bundesregierung, insbesondere ein naezu klimaneutraler Gebäudebestand bis zum Jar 050, erreict werden. eben den Festlegungen in der Verordnung soll dieses Ziel auc mit anderen Instrumenten, insbesondere mit einer Modernisierungsoffensive für Gebäude, nreizen durc die Förderpolitik und einem Sanierungsfarplan, verfolgt werden. Im Ramen der dafür noc festzulegenden nforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von iedrigstenergiegebäuden wird die Bundesregierung in diesem Zusammenang auc eine grundlegende Vereinfacung und Zusammenfürung der Instrumente, die die Energieeinsparung und die utzung erneuerbarer Energien in Gebäuden regeln, anstreben, um dadurc die energetisce und ökonomisce Optimierung von Gebäuden zu erleictern. Die EnEV gilt für: Gebäude, soweit sie unter Einsatz von Energie beeizt oder gekült werden nlagen und Einrictungen der Heizungs-, Kül-, Raumluft- und Beleuctungstecnik sowie der Warmwasserversorgung von Gebäuden Die EnEV gilt nict für: Produktionsprozesse (Energieeinsatz) in Gebäuden Betriebsgebäude, die überwiegend zur ufzuct oder zur Haltung von Tieren genutzt werden Betriebsgebäude, soweit sie nac irem Verwendungszweck großfläcig und langanaltend offengealten werden müssen 4 EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

5 unterirdisce Bauten, Unterglasanlagen und Kulturräume für ufzuct, Vermerung und Verkauf von Pflanzen, Tragluftallen und Zelte Gebäude, die dazu bestimmt sind, wiederolt aufgestellt und zerlegt zu werden, und provisorisce Gebäude mit einer geplanten utzungsdauer von bis zu zwei Jaren Gebäude, die dem Gottesdienst oder anderen religiösen Zwecken gewidmet sind Wongebäude, die für eine utzungsdauer von weniger als vier Monaten järlic bestimmt sind oder für eine begrenzte järlice utzungsdauer bestimmt sind, wenn der zu erwartende Energieverbrauc der Wongebäude weniger als 5 % des zu erwartenden Energieverbraucs bei ganzjäriger utzung beträgt sonstige andwerklice, landwirtscaftlice, gewerblice und industrielle Betriebsgebäude, die nac irer Zweckbestimmung auf eine Innentemperatur von weniger als Grad Celsius oder järlic weniger als vier Monate beeizt sowie järlic weniger als zwei Monate gekült werden. Wenn allerdings in den zuvor genannten Gebäuden Heizkessel vorgeseen sind, so sind für die Inbetriebname die nforderungen des zu erfüllen. Ebenso gelten für in derartige Gebäude installierte Klimaanlagen die Inspektionspflicten gemäß der EnEV 04. Verantwortlice für die Einaltung der EnEV-Vorscriften Gemäß 6 ist für die Einaltung der Vorscriften der EnEV der Bauerr verantwortlic, soweit in der EnEV nict ausdrücklic ein anderer Verantwortlicer bezeicnet ist. Des Weiteren sind für die Einaltung der EnEV auc die Personen im Ramen ires jeweiligen Wirkungskreises verantwortlic, die im uftrag des Bauerren bei der Errictung oder Änderung von Gebäuden oder der nlagentecnik in Gebäuden tätig werden. EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD 5

6 Geänderte nforderungen für den eubau Eine Hauptforderung der EnEV ist es, eubauten energieeffizient zu erricten, wobei die folgenden Parameter als Maßstab für die Energieeffizienz dienen: Der järlice Primärenergiebedarf für die nlagentecnik Der Wärmescutz der ußenülle Sommerlicer Wärmescutz Die Luftdicteit der ußenülle Der Mindestluftwecsel im Wongebäude Verscärfter Energiestandard für den eubau ab 06 Geltungsbereic Die energetiscen nforderungen der EnEV 04 für den eubau werden ab 06 steigen. Unter die verscärften nforderungen der EnEV 06 fallen Bauvoraben, für die der Bauerr entweder: den Bauantrag ab. Januar 06 einreict; die Bauanzeige ab. Januar 06 erstattet; weder eine Genemigung noc eine nzeige oder ein sonstiges Verfaren benötigt, aber ab dem. Januar 06 oder später mit der usfürung beginnt; verlangt, dass die Baubeörde nac dem verscärften Standard beurteilt, wenn sie über den Bauantrag oder die Bauanzeige noc nict bestandskräftig entscieden at. Reduzierung des zulässigen Jares-Primärenergiebedarfs um 5% Für die Berecnung des öcstzulässigen Jares-Primärenergiebedarfs des geplanten eubaus wird auc in der EnEV 04 das entsprecende Referenzgebäude zugrunde gelegt. uc umfasst die Tabelle der nlage (Wongebäude) und nlage (ictwongebäude) jeweils wie biser die usfürung des Referenzgebäudes. Jedoc fordert die EnEV 04 in der ersten Zeile der Tabelle, dass der berecnete Jares-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes ab dem. Januar 06 mit dem Faktor 0,75 multipliziert wird, was einer Senkung des zulässigen Höcstwertes um 5 % entsprict. Verbesserter Wärmescutz der Gebäudeülle um ca. 0% Grundsätzlic bestet nac der EnEV die Möglickeit, mit Wärmeerzeugern mit niedrigen Primärenergiefaktoren (z. B. Holzeizungen) die nforderungen an den Jares- Primärenergiebedarf auc dann zu erfüllen, wenn die Wärmescutzwerte des Referenzauses unterscritten werden. Um die nforderungen an den Wärmescutz zu eröen fordert die EnEV 04 desalb parallel zur Reduzierung des Jares-Primärenergiebedarfs einen verbesserten Wärmescutz der Gebäudeülle ab 06. Für den Wonbau bedeutet das konkret, dass ab der öcstzulässige spezifisce, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläce bezogene Transmissionswärmeverlust H' T von neuen Wongebäuden den Wert aus der Tabelle nac Gebäudetypen (freisteende, einseitig angebaute und alle anderen Wongebäude sowie Erweiterungen und usbauten über 50 m³ utzfläce) nict überscreiten darf. Gleiczeitig dürfen auc die U-Werte der Bauteile des Referenz-Wongebäudes nict überscritten werden. Für ictwongebäude definiert die EnEV 04 in der nlage, Tabelle die Höcstwerte der Wärmedurcgangskoeffizienten (U-Werte) der wärmeübertragenden Umfassungsfläce für ußenbauteile. Darin sind für Räume mit Heiz-Solltemperaturen 9 C die jeweiligen U-Werte für drei nforderungsniveaus festgelegt (nac EnEV 009, für eubauvoaben bis zum..05 und für eubauvoaben ab dem ). Für Räume mit Heiz- Solltemperaturen bis < 9 C ist jeweils nur ein U-Wert je Bauteiltyp one Untersceidung nac nforderungsniveaus vogegeben. 6 EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

7 eue EnEV-usname: Ferienäuser Wie bereits die EnEV 009 definiert die neue EnEV 04 die Gebäude, die nict unter ire nforderungen fallen. Dabei war scon gemäß EnEV 009 ein neues Wonaus, das järlic unter vier Monaten genutzt werden soll, von den nforderungen der EnEV 009 bis auf die installierte Heizungs- und Klimatecnik befreit. Entsprecend den Vorgaben der EU-Gebäuderictlinie 00 erweitert die EnEV 04 die Definition auf Wongebäude, die für eine begrenzte järlice utzungsdauer bestimmt sind, wenn der zu erwartende Energieverbrauc der Wongebäude weniger als 5 % des zu erwartenden Energieverbraucs bei ganzjäriger utzung beträgt. EnEV-Easy: acweiserleicterung für standardisierte, ungekülte Wongebäude Die EnEV 04 siet vor, dass für neue, ungekülte Wongebäude keine Berecnungen nac, bsatz als EnEV-acweis für das Gebäude erforderlic sind, wenn der Jares-Primärenergiebedarf den zulässigen Wert, der sic durc ein Referenzaus ergeben würde, nict überscreitet; der Transmissionswärmeverlust über die Gebäudeülle den zulässigen Wert, den die EnEV vorgibt, nict überscreitet; der sommerlice Wärmescutz des Hauses den Vorgaben der Verordnung entsprict. Die acweiserleicterung ist jedoc nur dann anwendbar, wenn das Haus mit einer vordefinierten Standardausstattung ausgefürt wird. Diese ustattung beziet sic auf die Größe, Form, die usrictung, die Dicteit des Wonauses sowie auf die Vermeidung von Wärmebrücken und auf den ußenbau-nteil an der gesamten, wärmeübertragenden Umfassungsfläce. Das Bundesministerium für Verker, Bau und Stadtentwicklung kann im Einvernemen mit dem Bundesministerium für Wirtscaft und Tecnologie für Gruppen von nict gekülten Wongebäuden auf der Grundlage von Modellberecnungen bestimmte usstattungsvarianten bescreiben, die unter dort definierten nwendungsvoraussetzungen die nforderungen nac, bsätze, und 4 generell erfüllen. Diese usstattungsvarianten werden im Bundesanzeiger veröffentlict. nrecnung von Strom aus erneuerbaren Energien Bereits in der EnEV 009 ist in 5, bsatz festgelegt, dass, wenn in einem neu zu errictenden Gebäude Strom aus erneuerbaren Energien (Solare Energie, Windenergie) eingesetzt wird, dieser Strom von dem errecneten Endenergiebedarf abgezogen werden darf. Voraussetzung dafür ist, dass der Strom im unmittelbaren räumlicen Zusammenang zu dem Gebäude erzeugt wird und vorrangig in dem Gebäude unmittelbar nac Erzeugung oder nac vorübergeender Speicerung selbst genutzt und nur die überscüssige Energiemenge in ein öffentlices etz eingespeist wird. Es darf jedoc öcstens die Strommenge angerecnet werden, die dem berecneten Strombedarf der jeweiligen utzung entsprict. In der EnEV 04 sind jetzt erstmals auc entsprecende Berecnungsverfaren zur Ermittlung des Strombedarfs und der Stromerträge festgelegt. Der Strombedarf wird nac DI V 8599 für Wongebäude und für ictwongebäude als Monatswert bestimmt. Der monatlice Stromertrag aus Potovoltaik und Windenergie wird auf der Grundlage des Referenzklimas Potsdam nac DI V 8599, Teil 0 (utzungsrandbedingungen, Klimadaten), usgabe Dezember 0 berecnet. Sommerlicer Wärmescutz bei gekülten Wonäusern Wenn ein Wonaus auc mit einer Raumkülung ausgestattet werden soll, ist gemäß DI 408- (0) recnerisc zu ermitteln, ob und welce baulice Maßnamen zum sommerlicen Wärmescutz vorzuseen sind. Diese Maßnamen sind jedoc nur dann umzusetzen, wenn sic die zusätzlicen Investitionen inneralb der üblicen utzungsdauer durc die eingesparte Külenergie amortisieren würden (Wirtscaftlickeit). Daraus lässt sic sclussfolgern: (ktive) Külsysteme mit oem Energieeinsatz rectfertigen auc größere baulice Maßnamen zur Senkung der Külenergie. Bei passiven Külsystemen (z. B. "Free Cooling" über Fläcensysteme) mit relativ geringen Külenergieeinsatz sind größere baulice Maßnamen zum Wärmescutz nict wirtscaftlic. Der letztgenannte spekt ist auc für den Fall interessant, wenn z. B. aus arcitektoniscer Sict eine ußenverscattung nict gewünsct ist. EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD 7

8 Geänderte nforderungen für den Gebäudebestand Präzisierte Bauteil-nforderungen Eigentümer von ltbauten waren bislang oft der uffassung, dass sie im Ramen von Teilsanierungen von ußenbauteilen (Fassadenbereice, Dacfläcen, einzelne Fenster) laut EnEV 009 die gesamte Fassade, Dac oder bzw. alle Fenster sanieren müssten. Im 9 der EnEV 04 ist nun unmissverständlic festgelegt, dass nur diejenigen Fläcen eines ußenbauteils die EnEV-nforderungen (maximale U-Werte gemäß nlage ) erfüllen müssen, die tatsäclic geändert bzw. energetisc saniert werden. EnEV-acweis für nbau und usbau Wärend die EnEV 009 im 9 davon ausging, dass bei einer Erweiterung (n- und usbau) eines Gebäudes um beeizte oder gekülte Räume die vorandene Heizungsanlage weiter genutzt wird und sic die nforderungen nur danac ricteten, wie groß die neu inzugekommene, zusammenängende beeizte oder gekülte utzfläce war, untersceidet die EnEV 04 zwiscen Erweiterung mit und one neuer Heizung. Dadurc soll der EnEV-acweis für Erweiterungen vereinfact werden. Erweiterung bis 50 m one neue Heizung Wenn die inzugekommene utzfläce öcstens 50 m² groß ist, müssen die betroffenen ußenbauteile die EnEV-nforderungen für die Bauteil-Sanierung im Bestand (EnEV 04, nlage ) erfüllen. Erweiterung über 50 m one neue Heizung Wenn die inzugekommene utzfläce 50 m² übersteigt, muss zusätzlic auc der sommerlice Wärmescutz nacgewiesen werden. Erweiterung mit neuer Heizung Wenn der Eigentümer im Ramen einer Erweiterung eine neue Heizung installiert, muss der neue Gebäudeteil, unabängig von der inzugekommenen utzfläce, die eubau- nforderungen der EnEV 04 erfüllen. Das bedeutet u.a., dass für die Erweiterung die Höcstwerte für den Wärmescutz der Gebäudeülle (aus den Tabellen in den nlagen für neue Won- und ictwongebäude) nict überscritten werden dürfen. llerdings sind derartige Erweiterungen von der 5%igen Verscärfung des Energiestandards, den die EnEV 04 ab 06 einfürt, nict betroffen. acrüstung bei nlagen und Gebäuden Dämmpflict für oberste Gescossdecken Im Gegensatz zur EnEV 009 definiert die EnEV 04 jetzt unmissverständlic den erforderlicen Wärmescutz für oberste Gescossdecken. Sie legt dabei als Kriterium den Mindestwärmescutz gemäß DI 408 (Wärmescutz und Energieeinsparung in Gebäuden), Teil (Mindestanforderungen an den Wärmescutz), usgabe Februar 0 fest. Demnac müssen zugänglice Decken beeizter Räume gegen einen unbeeizten Dacraum bis Ende 05 auf einen maximalen U-Wert von 0,4 Watt/(m²K) gedämmt werden, wenn sie die nforderungen der DI 408 nict erfüllen. lternativ bestet die Möglickeit, anstelle der Decke, das darüber liegende Dac entsprecend zu dämmen. 8 EERGETISCH OPTIMIERE IM EBU UD BESTD

9 ustausc von Heizkesseln Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und die vor dem eingebaut oder aufgestellt wurden, dürfen laut EnEV 04, 0 nict mer betrieben werden. Wurden derartige Kessel vor dem eingebaut, so war der Betrieb noc bis 05 zulässig. Für Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und nac dem eingebaut wurden, ist in der EnEV 04 festgelegt, dass diese maximal über einen Zeitraum von 0 Jare betrieben werden dürfen. Weiterin sind folgende Heizungs- nlagen von der ustauscpflict befreit und dürfen vom Eigentümer weiter betrieben werden: iedertemperatur-heizkessel, Brennwert-Heizkessel, Heizungsanlagen mit einer ennleistung unter vier Kilowatt (kw) oder über 400 kw, nlagen, mit denen nur das warme Wasser bereitet wird, Kücenerde, Geräte, die auptsäclic ausgelegt sind, um den Raum, in dem sie aufgestellt sind, zu beeizen, die jedoc auc Warmwasser für die Zentraleizung und für sonstigen Gebrauc liefern. Ordnungswidrigkeiten ereblic erweitert Verstöße gegen die EnEV können je nac Tatbestand ereblice Bußgelder zu Folge aben. Die neue EnEV 04 verweist, wie auc scon die EnEV 009, auf das geltende Energieeinsparungsgesetz, jetzt in der aktuellen Fassung (EnEG 0). In diesem Gesetz sind die jeweiligen Bußgelder geregelt, die bei Ordnungswidrigkeit anfallen können. acfolgend sind auszugsweise die in der EnEV 04, 7 zusätzlic aufgefürten Tatbestände mit den entsprecenden Bußgeldstaffelungen aufgelistet: Bußgeld bis zu Euro können folgende Tatbestände nac sic zieen: utzung alter Heizkessel trotz Betriebsverbot; ungedämmte Leitungen nict wie gefordert wärmedämmen; oberste zugänglice Gescossdecke, die nict der Baunorm (DI 408) entsprict, nict pflictgemäß dämmen. Bußgeld bis zu Euro drot, wenn ein Verpflicteter vorsätzlic oder leictfertig den Energieausweis bei Verkauf oder euvermietung nict wie gefordert übergibt oder vorlegt, die Pflictangaben in kommerziellen nzeigen nict veröffentlict (verpflictend seit ). Bußgeld bis zu Euro kann anfallen, wenn ein Sacverständiger die zugeteilte Registriernummer nict einträgt die Unterlagen und Daten für die Sticprobenkontrolle nict wie gefordert an die zuständige Beörde übermittelt. EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD 9

10 ) Datum der angewendeten EnEV, gegebenenfalls angewendeten Änderungsverordnung zur EnEV ) Bei nict rectzeitiger Zuteilung der Registriernummer ( 7 bsatz 4 Satz 4 und 5 EnEV) ist das Datum der ntragstellung einzutragen; die Registriernummer ist nac deren Eingang nacträglic einzusetzen. ) Merfacangaben möglic 4) bei Wärmenetzen Baujar der Übergabestation kw/(m >50 kw/(m B C D E F G H >50 ) siee Fußnote auf Seite des Energieausweises ) siee Fußnote auf Seite des Energieausweises ) gegebenenfalls auc Leerstandszuscläge, Warmwasser- oder Külpauscale in kw 4) EFH: Einfamilienaus, MFH: Merfanilienaus ) siee Fußnote auf Seite des Energieausweises ) siee Fußnote auf Seite des Energieausweises 4) kw/(m kw/(m >50 kw/(m kw/(m B C D E F G H >50 ) siee Fußnote auf Seite des Energieausweises ) siee Fußnote auf Seite des Energieausweises ) freiwillige ngaben 4) nur bei eubau sowie bei Modernisierung im Fall des 6 bsatz Satz EnEV 5) nur bei eubau 6) nur bei eubau im Fall der nwendung von 7 bsatz r. EEWärmeG 7) EFH: Einfamilienaus, MFH: Merfamilienaus ) siee Fußnote auf Seite des Energieausweises 7) Energieausweis nac neuer EnEV 04 EERGIEUSWEIS für Wongebäude gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom ) Gültig bis: Registriernummer ) : Gebäude Gebäudetyp dresse Gebäudeteil Baujar Gebäude ) Baujar Wärmeerzeuger) 4) nzal Wonungen Gebäudenutzfläce ( ) nac 9 EnEV aus der Wonfläce ermittelt Wesentlice Energieträger für Heizung und Warmwasser ) Erneuerbare Energien rt: Verwendung: rt der Lüftung / Külung nlass der usstellung des Energieausweises Hinweise zu den ngaben über die energetisce Qualität des Gebäudes Die energetisce Qualität eines Gebäudes kann durc die Berecnung des Energiebedarfs unter nname von standardisierten Randbedingungen oder durc die uswertung des Energieverbraucs ermittelt werden. ls Bezugsfläce dient die energetisce Gebäudenutzfläce nac der EnEV, die sic in der Regel von den allgemeinen Wonfläcenangaben untersceidet. Die angegebenen Vergleicswerte sollen übersclägige Vergleice ermöglicen (Erläuterungen siee Seite 5). Teil des Energieausweises sind die Modernisierungsempfelungen (Seite 4). Der Energieausweis wurde auf der Grundlage von Berecnungen des Energiebedarfs erstellt (Energiebedarfsausweis). Die Ergebnisse sind auf Seite dargestellt. Zusätzlice Informationen zum Verbrauc sind freiwillig. Der Energieausweis wurde auf der Grundlage von uswertungen des Energieverbraucs erstellt (Energieverbraucsausweis). Die Ergebnisse sind auf Seite dargestellt. Datenerebung Bedarf / Verbrauc durc: Eigentümer ussteller Dem Energieausweis sind zusätzlice Informationen zur energetiscen Qualität beigefügt (freiwillige ngabe). Hinweise zur Verwendung des Energieausweises Der Energieausweis dient lediglic der Information. Die ngaben im Energieausweis bezieen sic auf das gesamte Wongebäude oder den oben bezeicneten Gebäudeteil. Der Energieausweis ist lediglic dafür gedact, einen übersclägigen Vergleic von Gebäuden zu ermöglicen. ussteller Datum Muster für Energieausweise Muster für den Energieausweis für Wongebäude Mustervorlagen für Enegieausweise für Wongebäude sind, wie bereits in der EnEV 009, in der nlage 6 des 6 aufgefürt. Gegenüber der EnEV 009 entält die EnEV 04 diesbezüglic jedoc zwei euerungen: Änderung der Energieeffizienzklassen Die Energieeffizienz eine Wongebäudes wird in den Mustern weiterin in Form eines Bandtacos dargestellt. Die Energieeffizienzklassen wurden jedoc in der EnEV 04 Bestandteile eines vollständigen Energieausweises Beispiel: Muster für Wongebäude gemäß EnE 04, nlage 6 Gebäudefoto (freiwillig) Fensterlüftung Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung nlage zur Külung Scactlüftung Lüftungsanlage one Wärmerückgewinnung eubau Modernisierung Sonstiges (freiwillig) Vermietung / Verkauf (Änderung / Erweiterung) Gebäudedaten Unterscrift des usstellers a Energieverbraucsdaten und Energieeffizienzklasse, alternativ b Energiebedarfssdaten und Energieeffizienzklasse Modernisierungsempfelungen 4 Erläuterungen EERGIEUSWEIS für Wongebäude gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom ) Erfasster Energieverbrauc des Gebäudes Registriernummer ) : Energieverbrauc Endenergieverbrauc dieses Gebäudes (Pflictangaben für Immobilienanzeigen) Verbraucserfassung Heizung und Warmwasser Zeitraum Energieträger ) Primär- Energieverbrauc nteil energie- Wärme Warmwasser von bis faktor [kw] [kw] Vergleicswerte Endenergie Effizienzaus 40 MFH eubau EFH eubau EFH energetisc gut modernisiert Durcscnitt Wongebäudebestand MFH energetisc nict wesentlic modernisiert EFH energetisc nict wesentlic modernisiert Erläuterungen zum Verfaren Endenergieverbrauc dieses Gebäudes B C D E F G H Primärenergieverbrauc dieses Gebäudes nteil Heizung [kw] Das Verfaren zur Ermittlung des Energieverbraucs ist durc die Energieeinsparverordnung vorgegeben. Die Werte der Skala sind spezifisce Werte pro Quadratmeter Gebäudenutzfläce ( ) nac der Energieeinsparverordnung, die im llgemeinen größer ist als die Wonfläce des Gebäudes. Der tatsäclice Energieverbrauc einer Wonung oder eines Gebäudes weict insbesondere wegen des Witterungseinflusses und sic ändern den utzerveraltens vom angegebenen Energieverbrauc ab. EERGIEUSWEIS für Wongebäude gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom ) Empfelungen des usstellers Registriernummer ) : neu festgelegt. Sie ergeben sic gemäß der nacfolgenden Tabelle unmittelbar aus dem Endenergieverbrauc oder dem Endenergiebedarf. Die Tabelle ist in der EnEV 04 in nlage 0 interlegt. Klimafaktor Die modellaft ermittelten Vergleicswerte bezieen sic auf Gebäude, in denen die Wärme für Heizung und Warmwasser durc Heizkessel im Gebäude bereitgestellt wird. Soll ein Energieverbrauc eines mit Fern- oder awärme beeizten Gebäudes verglicen werden, ist zu beacten, dass ier normalerweise ein um 5 bis 0 % geringerer Energieverbrauc als bei vergleicbaren Gebäuden mit Kesseleizung zu erwarten ist. Empfelungen zur kostengünstigen Modernisierung Maßnamen zur kostengünstigen Verbesserung der Energieeffizienz sind möglic sind nict möglic Empfolene Modernisierungsmaßnamen empfolen (freiwillige ngaben) r. Bau- oder Maßnamenbescreibung in Zusammenang mit name mortisations- Kosten pro als Einzelmaß- gescätzte gescätzte nlagenteile in einzelnen Scritten größerer zeit eingesparte Modernisierung Kilowattstunde Endenergie Weitere Empfelungen auf gesondertem Blatt Hinweis: Modernisierungsempfelungen für das Gebäude dienen lediglic der Information. Sie sind nur kurz gefasste Hinweise und kein Ersatz für eine Energieberatung. Genauere ngaben zu den Empfelungen sind erältlic bei / unter: Ergänzende Erläuterungen zu den ngaben im Energieausweis (ngaben freiwillig) Energieeffizienzklasse a b 4 EERGIEUSWEIS für Wongebäude gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom ) Berecneter Energiebedarf des Gebäudes Registriernummer ) : Energiebedarf nforderungen gemäß EnEV 4) Primärenergiebedarf Ist-Wert kw/(m a) nforderungswert kw/(m a) Energetisce Qualität der Gebäudeülle H T ' Ist-Wert W/(m K) nforderungswert W/(m K) Sommerlicer Wärmescutz (bei eubau) eingealten Endenergiebedarf dieses Gebäudes (Pflictangaben in Immobilienanzeigen) ngaben zum EEWärmeG 5) utzung erneuerbarer Energien zur Deckung des Wärme- und Kältebedarfs auf Grund des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) rt: Deckungsanteil: % % % Ersatzmaßnamen 6) Die nforderungen des EEWärmeG werden durc die Ersatzmaßname nac 7 bsatz r. EEWärmeG erfüllt. Die nac 7 bsatz r. EEWärmeG verscärften nforderungswerte der EnEV sind eingealten. Die in Verbindung mit 8 EEWärmeG um % verscäften nforderungswerte der EnEV sind eingealten Verscäfter nforderungswert Primärenergiebedarf kw/(m a) Verscäfter nforderungswert für die energetisce Qualität der Gebäudeülle H T kw/(m K) Endenergiebedarf dieses Gebäudes B C D E F G H Primärenergiebedarf dieses Gebäudes Für Energiebedarfsberecnungen verwendetes Verfaren Verfaren nac DI V und DI V Verfaren nac DI V 8599 Regelung nac bsatz 5 EnEV Vereinfacungen nac 9 bsatz EnEV Vergleicswerte Endenergie Effizienzaus 40 MFH eubau EFH eubau EFH energetisc gut modernisiert EERGIEUSWEIS für Wongebäude gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom ) Erläuterungen Endenergie [kw/(m a)] < 0 < 50 B < 75 C < 00 D < 0 E < 60 F < 00 G < 50 H > 50 CO -Emissionen ) kg/(m a) Durcscnitt Wongebäudebestand MFH energetisc nict wesentlic modernisiert EFH energetisc nict wesentlic modernisiert Erläuterungen zum Verfaren Die Energieeinsparverordnung lässt für die Berecnung des Energiebedarfs untersciedlice Verfaren zu, die im Einzelfall zu untersciedlicen Ergebnissen füren können. Insbesondere wegen standardisierter Randbedingungen erlauben die angegebenen Werte keine Rücksclüsse auf den tatsäclicen Energieverbrauc. Die ausgewiesenen Bedarfswerte der Skala sind spezifisce Werte nac der EnEV pro Quadratmeter Gebäudenutzfläce ( ), die im llgemeinen größer ist als die Wonfläce des Gebäudes. 4 ngabe Gebäudeteil Seite ngaben zum EEWärmeG Seite Bei Wongebäuden, die zu einem nict unereblicen nteil zu ac dem EEWärmeG müssen eubauten in bestimmtem Umfang anderen als Wonzwecken genutzt werden, ist die usstellung erneuerbare Energien zur Deckung des Wärme- und Kältebedarfs des Energieausweises gemäß dem Muster nac nlage 6 auf den nutzen. In dem Feld ngaben zum EEWärmeG sind die rt der Gebäudeteil zu bescränken, der getrennt als Wongebäude zu eingesetzten erneuerbaren Energien und der prozentuale nteil beandeln ist (siee im Einzelnen EnEV). Dies wird im Energieausweis durc die ngabe Gebäudeteil deutlic gemact. ausgefüllt, wenn die nforderungen des EEWärmeG teilweise oder der Pflicterfüllung abzulesen. Das Feld Ersatzmaßnamen wird vollständig durc Maßnamen zur Einsparung von Energie erfüllt Erneuerbare Energien Seite werden. Die ngaben dienen gegenüber der zuständigen Beörde Hier wird darüber informiert, wofür und in welcer rt erneuerbare als acweis des Umfangs der Pflicterfüllung durc die Ersatzmaßname und der Einaltung der für das Gebäude geltenden ver- Energien genutzt werden. Bei eubauten entält Seite (ngaben zum EEWärmeG) dazu weitere ngaben. scärften nforderungswerte der EnEV. Energiebedarf Seite Endenergieverbrauc Seite Der Energiebedarf wird ier durc den Jares-Primärenergiebedarf Der Endenergieverbrauc wird für das Gebäude auf der Basis der und den Endenergiebedarf dargestellt. Diese ngaben werden brecnungen von Heiz- und Warmwasserkosten nac der Heizkostenverordnung oder auf Grund anderer geeigneter Verbraucs- recnerisc ermittelt. Die angegebenen Werte werden auf der Grundlage der Bauunterlagen bzw. gebäudebezogener Daten daten ermittelt. Dabei werden die Energieverbraucsdaten des und unter nname von standardisierten Randbedingungen (z. B. gesamten Gebäudes und nict der einzelnen Woneineiten standardisierte Klimadaten, definiertes utzerveralten, standardisierte Innentemperatur und innere Wärmegewinne usw.) wird anand der konkreten örtlicen Wetterdaten und mitilfe zugrunde gelegt. Der erfasste Energieverbrauc für die Heizung berecnet. So lässt sic die energetisce Qualität des Gebäudes von Klimafaktoren auf einen deutsclandweiten Mittelwert umgerecnet. So fürt beispielsweise ein oer Verbrauc in einem ein- unabängig vom utzerveralten und von der Wetterlage beurteilen. Insbesondere wegen der standardisierten Randbedingungen erlauben die angegebenen Werte keine Rücksclüsse auf den Gebäudes. Der Endenergieverbrauc gibt Hinweise auf die energezelnen arten Winter nict zu einer sclecteren Beurteilung des tatsäclicen Energieverbrauc. tisce Qualität des Gebäudes und seiner Heizungsanlage. Ein kleiner Wert signalisiert einen geringen Verbrauc. Ein Rückscluss auf Primärenergiebedarf Seite den künftig zu erwartenden Verbrauc ist jedoc nict möglic; Der Primärenergiebedarf bildet die Energieeffizienz des Gebäudes insbesondere können die Verbraucsdaten einzelner Woneineiten stark differieren, weil sie von der Lage der Woneineiten ab. Er berücksictigt neben der Endenergie auc die sogenannte Vorkette (Erkundung, Gewinnung, Verteilung, Umwandlung) der im Gebäude, von der jeweiligen utzung und dem individuellen jeweils eingesetzten Energieträger (z. B. Heizöl, Gas, Strom, erneuerbare Energien etc.). Ein kleiner Wert signalisiert einen geringen wird ier für ein pauscaler Zusclag recnerisc bestimmt und in Veralten der Bewoner abängen. Im Fall längerer Leerstände Bedarf und damit eine oe Energieeffizienz sowie eine die Ressourcen und die Umwelt sconende Energienutzung. Zusätzlic barkeit wird bei dezentralen, in der Regel elektrisc betriebenen die Verbraucserfassung einbezogen. Im Interesse der Vergleic- können die mit dem Energiebedarf verbundenen CO -Emissionen Warmwasseranlagen der typisce Verbrauc über eine Pauscale des Gebäudes freiwillig angegeben werden. berücksictigt: Gleices gilt für den Verbrauc von eventuell vorandenen nlagen zur Raumkülung. Ob und in wieweit die Energetisce Qualität der Gebäudeülle Seite genannten Pauscalen in die Erfassung eingegangen sind, ist der ngegeben ist der spezifisce, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläce bezogene Transmissionswärmeverlust (Formelzei- Tabelle Verbraucserfassung zu entnemen. cen in der EnEV: H T ). Er bescreibt die durcscnittlice energetisce Qualität aller wärmeübertragenden Umfassungsfläcen Der Primärenergieverbrauc get aus dem für das Gebäude ermit- Primärenergieverbrauc Seite (ußenwände, Decken, Fenster etc.) eines Gebäudes. Ein kleiner telten Endenergieverbrauc ervor. Wie der Primärenergiebedarf Wert signalisiert einen guten baulicen Wärmescutz. ußerdem wird er mitilfe von Umrecnungsfaktoren ermittelt, die die Vorkette der jeweils eingesetzten Energieträger berücksictigen. stellt die EnEV nforderungen an den sommerlicen Wärmescutz (Scutz vor Überitzung) eines Gebäudes. Pflictangaben für Immobilienanzeigen Seite und Endenergiebedarf Seite ac der EnEV bestet die Pflict, in Immobilienanzeigen die in Der Endenergiebedarf gibt die nac tecniscen Regeln berecnete, järlic benötigte Energiemenge für Heizung, Lüftung und licen ngaben sind dem Energieausweis zu entnemen, je nac 6a bsatz genannten ngaben zu macen. Die dafür erforder- Warmwasserbereitung an. Er wird unter Standardklima- und Standardnutzungsbedingungen errecnet und ist ein Indikator für usweisart der Seite oder. die Energieeffizienz eines Gebäudes und seiner nlagentecnik. Vergleicswerte Seite und Der Endenergiebedarf ist die Energiemenge, die dem Gebäude Die Vergleicswerte auf Endenergieebene sind modellaft ermittelte Werte und sollen lediglic naltspunkte für grobe Verglei- unter der nname von standardisierten Bedingungen und unter Berücksictigung der Energieverluste zugefürt werden muss, ce der Werte dieses Gebäudes mit den Vergleicswerten anderer damit die standardisierte Innentemperatur, der Warmwasserbedarf und die notwendige Lüftung sicergestellt werden können. fär die Werte für die einzelnen Vergleicskategorien liegen. Gebäude sein. Es sind Bereice angegeben, inneralb derer unge- Ein kleiner Wert signalisiert einen geringen Bedarf und damit eine oe Energieeffizienz. 5 Muster für die Modernisierungsempfelungen In der EnEV 009 war das Muster für Modernisierungsempfelungen in der nlage 0 interlegt. Da die Modernisierungsempfelungen jedoc zwingender Bestandteil des Energieausweises sind, ist das inaltlic überarbeitete Muster in der EnEV 04 jetzt sinnvollerweise in die nlage 6 (Energieausweise für Wongebäude) und nlage 7 (Energieausweise für ictwongebäude) integriert. In die dadurc freigewordene nlage 0 at nun die bereits zuvor bescriebene Tabelle mit den Effizienzklassen für Wongebäude Einzug gefunden. Pflictangaben in Immobilienanzeigen Wer ein Gebäude ganz oder teilweise verkaufen oder neu vermieten will und zu ddiesem Zweck eine Immobilienanzeige in einem kommerziellen Medium scaltet, muss seit dem. Mai 04 nac EnEV 04 auc bestimmte Energiekennwerte mit angeben. Die Pflictangaben sind im neuen 6a bescrieben und nacfolgend sticpunktartig aufgelistet: die rt des Energieausweises: Energiebedarfsausweis oder Energieverbraucsausweis den im Energieausweis genannten Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauc für das Gebäude, die im Energieausweis genannten wesentlicen Energieträger für die Gebäudeeizung, bei Wongebäuden das im Energieausweis genannte Baujar bei Wongebäuden die im Energieausweis genannte Energieeffizienzklasse. 0 EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

11 Bei ictwongebäuden ist der Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauc sowol für Wärme als auc für Strom jeweils getrennt aufzufüren. uc ältere, aktuell noc gültige Energieausweise erkennt die EnEV 04 als Grundlage für die Energieangaben in kommerziellen Immobilienanzeigen ggf. an. äeres dazu regelt die EnEV 04 im 9 (Übergangsvorscriften für Energieausweise und ussteller). usstellung und Verwendung von Energieausweisen nforderungen an die usstellung eine Energieausweises In der EnEV 04 ist, ergänzend zu den ngaben in der EnEV 009, im 6 bs. geregelt, wer für die nforderung des Energieausweises verantwortlic ist und wann die Übergabe an den Bauerrn bzw. Eigentümer zu erfolgen at. Demnac at der Bauerr bzw. Eigentümer sicer zu stellen, dass im unverzüglic nac Fertigstellung des Gebäudes ein Energieausweis mit den relevanten energetiscen Daten als Original oder Kopie ausgeändigt wird. Übergabe des Energieausweises an einen Käufer oder eumieter ac EnEV 009 war es ausreicend, einem Käufer, Päcter oder eumieter den Energieausweis nac dem Verkauf oder der Verpactung/euvermietung jedoc spätestens auf dessen Verlangen zu zeigen. bweicend dazu ist nac EnEV 04, 6 bs. der Verkäufer/ Verpäcter/Vermieter jetzt verpflictet, dem potentiellen Käufer/Päcter/eumieter den Energieausweis bereits bei der Besictigung jedoc spätestens auf dessen Verlangen vorzulegen oder den Energieausweis bei der Besictigung gut sictbar auszuängen. usang in öffentlicen Gebäuden mit mer als 50 m utzfläce und mit starkem Publikumsverker Seit dem ist der Eigentümer eines beördlic genutzten Gebäudes mit starkem Publikumsverker gemäß EnEV 04, 6 bs. dazu verpflictet, den Energieausweis für das Gebäude ausstellen zu lassen und, ggf. auszugsweise, gut sictbar im Gebäude auszuängen, wenn die utzfläce mer als 50 m beträgt. Wenn der Eigentümer nict der utzer ist, at er dem utzer den Engergieausweis zu diesem Zweck zur Verfügung zu stellen. usang in privaten Gebäuden mit mer als 500 m utzfläce und mit starkem Publikumsverker uc für Eigentümer privater Gebäude mit starkem Publikumsverker gilt eine usangpflict. Gemäß EnEV 04, 6 bs. 4 ist er dazu verpflictet, den Energieausweis für das Gebäude (sobald dieser vorliegt) gut sictbar im Gebäude auszuängen, wenn die utzfläce mer als 500 m beträgt. Registrierung und Kontrolle von Energieausweisen Die EnEV 04 fürt erstmalig ein neues System ein, welces den Beörden ermöglicen soll, sticprobenartig Energieausweise auszuwälen und anand der Unterlagen zu kontrollieren ( 6d). Dazu können ussteller von Energieausweisen seit dem online (ausnamsweise auc in Papierform) eine Registriernummer bei der zuständigen Beörde beantragen. Einzeleiten dazu sind in der EnEV 04, 6c festgelegt. Mit dem ntrag sind folgende Informationen an die Beörde zu übermitteln: ame und nscrift des ntragstellers, Bundesland und Postleitzal des Gebäudestandorts, usstellungsdatum des Energieausweises, rt der Energieausweises (Energieverbrauc oder -bedarf), rt des Gebäudes (Won- oder ictwongebäude, eubau oder Bestandsgebäude) Die zugewiesene Registriernummer muss in den Energieausweis eingetragen werden. Desalb at die Registrierstelle dem ntragsteller die Registriernummer unverzüglic nac ntragstellung zu erteilen. Bis zur endgültigen Einrictung entsprecender Kontrollstellen auf Länderebene übernimmt gemäß EnEV 04, 0 seit dem das Deutsce Institut für Bautecnik (DIBt) übergangsweise (für maximal 7 Jare) die Funktion der zentralen Kontrollstelle. EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

12 uswirkungen der EnEV 04 auf Fläceneizungen llgemeine spekte Vorteilafter Einsatz von strombetriebenen Wärmepumpen mit Fläceneizungen Im Vergleic zur EnEV 009 wird gemäß EnEV 04 der Primärenergiefaktor für bezogenen Strom in zwei Scritten von,6 auf einen Wert von,8 ab dem reduziert. Damit berücksictigt der Gesetzgeber, dass der nteil an erneuerbaren Energien aus z. B. Windenergie und Potovoltaik an der gesamten Stromerzeugung stark angestiegen ist und weiter ansteigen wird. In dem EnEV 04 Referenz-Wongebäude aus nlage 6 ist noc ein Brennwert-Wärmeerzeuger als Standard vorgeseen. Jedoc werden mit der bsenkung des Primärenergiefaktors strombetriebene Wärmepumpen stetig ökologiscer, denn für die ntriebsenergie Strom ist der Einsatz von deutlic weniger Primärenergie notwendig. In Kombination mit einer Fläceneizung, die den COP-Wert der Wärmepumpe und die JZ der nlage gegenüber einer Radiatoreneizung ereblic verbessert, lassen sic jetzt Systemlösungen realisieren, welce die ab dem verscärften energetiscen nforderungen der EnEV 04 weit übertreffen. Systembeispiel: Luft/Wasser Wärmepumpe für die Raumeizung und Trinkwassererwärmung, kombiniert mit einer Fußbodeneizung Quelle: STIEBEL-ELTRO nforderungen an Vorlauftemperaturreglung unverändert Gegenüber der EnEV 009 bleibt die Forderung einer Vorlauftemperaturregelung in Zentraleizungen auc in der EnEV 04 unverändert. Gemäß 4 sind Zentraleizungen weiterin mit Vorlauftemperaturregelungen auszustatten, die die Vorlauftemperatur nac der ußentemperatur oder einer anderen Fürungsgröße und der Zeit regeln (z. B. witterungsgefürte Vorlauftemperaturregelung mit zentraler actabsenkung). Heizungsanlagen one eine derartige Regelung müssen unverzüglic nacgerüstet werden. Einzelraumregelung für Räume < 6 m nict mer Pflict Grundsätzlic sind auc nac EnEV 04 alle eiztecniscen nlagen, die Wasser als Wärmeträger nutzen, mit Einzelraumtemperaturregelungen auszustatten. Fußbodeneizungen, die vor dem. Februar 00 eingebaut wurden, braucen nict nacgerüstet werden, wenn sie über Einrictungen zur raumweisen npassung der Wärmeleistung verfügen (z. B. Einstellventile am Heizkreisverteiler). Erstmalig sind mit Ersceinen der EnEV 04 Fußbodeneizungen in Räumen mit einer utzfläce < 6 m von der Pflict einer Einzelraumregelung ausgenommen. So kann jetzt z.b. das Gäste-WC in bstimmung mit dem uftraggeber an einen anderen Regelkreis mit gleicer Raumtemperatur angeängt werden. EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

13 Wärmedämmanforderungen für Fläceneizungen Hinsictlic der Wärmedämmung von Fläceneizungen sind folgende Verordnungen und ormen eranzuzieen: EnEV 04 Wärmscutz von Fläceneizungen in der Gebäudeülle bzw. in Bauteilen, die an Räume mit deutlic niedrigeren Temperaturen angrenzen DI E 64 Wärmescutz von Fläceneizungen allgemein und im Besonderen von Fläceneizungen in Bauteilen, die Räume annäernd gleicer Temperatur trennen. Die Regelungen zur Wärmedämmung von Fläceneizungen sind auf Fußboden-, Wand- und Deckeneizungen anzuwenden. Wärmedämmanforderungen gemäß EnEV 04 im eubau Die Wärmedämmanforderungen für Bauteile des Gebäudes gelten unabängig vom Heizsystem, so dass sic für Fläceneizungen keine öeren nforderungen an den Wärmescutz ergeben. Wongebäude Die Dämmanforderungen ergeben sic aus den jeweiligen Bauteilanforderungen des Referenzgebäudes. Der in nlage, Tabelle Zeile. für die Bauteile Wand gegen Erdreic, Bodenplatte, Wände und Decken zu unbeeizten Räumen festgelegte U-Wert von 0,5 W/(m K) bleibt unverändert. ufbauvarianten aller Uponor Fußbodeneizungssysteme zu diesem Wert sind im weiteren Verlauf dieser Broscüre dargestellt. Höcstwerte des spezifiscen, auf die wärmetauscende Umfassungsfläce bezogenen Transmissionswärmeverlusts H T (Gebäudebeispiele in nlenung an nlage, Tabelle ) Gebäude Gebäude Doppelausälfte Reienmittelaus freisteend freisteend Reienendaus Baulücke/ 50 m² > 50 m² angebaut* Erweiterungen 0,4 W/(m²K) 0,5 W/(m²K) 0,45 W/(m²K) 0,65 W/(m²K) * Einseitig angebaut ist ein Wongebäude, wenn von den vertikalen Fläcen dieses Gebäudes, die nac einer Himmelsrictung weisen, ein nteil von 80 % oder mer an ein anderes Wongebäude oder an ein ictwongebäude mit einer Raum-Solltemperatur von mindestens 9 Grad Celsius angrenzt. usfürung des Referenz-Wongebäudes (uszug aus nlage, Tabelle ) Zeile Bauteile/Systeme Referenzausfürung/Wert (Maßeineit) Eigenscaft (zu Zeilen. bis ). ußenwand (einscließlic Einbauten, wie Rollladenkästen), Wärmedurcgangskoeffizient U = 0,8 W/(m² K) Gescossdecke gegen ußenluft. ußenwand gegen Erdreic, Bodenplatte, Wände Wärmedurcgangskoeffizient U = 0,5 W/(m² K) und Decken zu unbeeizten Räumen. Dac, oberste Gescossdecke, Wände zu bseiten Wärmedurcgangskoeffizient U = 0,0 W/(m² K) EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

14 ictwongebäude Hierzu eißt es im 4 bsatz der EnEV 04 wie folgt: "Zu errictende ictwongebäude sind so auszufüren, dass die Höcstwerte der mittleren Wärmedurcgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläce nac nlage Tabelle nict überscritten werden." Tabelle der nlage entält demnac Mittelwerte U für das Bauteil, so dass ggf. versciedene Wärmedurcgangskoeffizienten der Bauteilbestandteile über deren Fläcenanteile zu mitteln sind. Bei der Berecnung des Mittelwerts der an das Erdreic angrenzenden Bodenplatten bleiben die Fläcen unberücksictigt, die mer als 5 m vom äußeren Rand des Gebäudes entfernt sind. Die Tabelle entält in Zeile Werte für sämtlice opaken (also lictundurclässigen) Bauteile. Dazu zält auc die Solplatte von ictwongebäuden, die an das Erdreic grenzt. Die Wärmedurcgangskoeffizienten von Bauteilen gegen unbeeizte Räume (außer Dacräume) oder Erdreic sind zusätzlic mit dem Faktor 0,5 zu gewicten. Dadurc wird die im Vergleic zu außenluftangrenzenden Bauteilen geringe Temperaturdifferenz zum Erdreic berücksictigt. Das Referenz ictwongebäude weist allerdings einen U Wert der erdreicangrenzenden Bauteile von 0,5 W/(m²K) auf, der im Vergleic zu einem teoretisc möglicen Wert von 0,70 W/(m²K) einen deutlic besseren Wärmescutz abbildet. Zu errictende ictwongebäude sind so auszufüren, dass die Höcstwerte der mittleren Wärmedurcgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläce nac nlage Tabelle nict überscritten werden. Daraus ergeben sic folgende Sclussfolgerungen: Für die Wärmedämmung der erdreicangrenzenden (auc beeizten) Bauteile von ictwongebäuden mit einer Raumtemperatur von mindestens 9 C wird gemäß EnEV 04 empfolen, einen Wärmedurcgangskoeffizienten U = 0,70 W/(m²K) und eine max. Streifenbreite von 5 m einzualten. nand von Wirtscaftlickeitsbetractungen unter Berücksictigung der DI E 70 kann, abängig vom jeweiligen Bauvoraben, die optimale Wärmedämmung gewält werden. Dabei sind die Gebäudekonstruktion (z.b. Gebäudeform und carakteristisces Bodenplattenmaß B, usfürung der Gebäudegründung), die Höe des Grundwasserstandes unter der Solplatte und der Typ der Wärmedämmung (Wärmeleitfäigkeit) zu berücksictigen. Höcstwerte der gemittelten Wärmedurcgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläce von ictwongebäuden gemäß nlage, Tabelle (uszug) Zeile Bauteile nforderungsniveau Zonen mit Raum-Solltemperaturen im Heizfall 9 C Zonen mit Raum-Solltemperaturen im Heizfall von bis < 9 C a b c Opake ußenbauteile, soweit nict in Bauteilen der Zeilen und 4 entalten nac EnEV 009 U = 0,5 W/(m²K) 0,5 W/(m²K) für eubauvoraben U = 0,5 W/(m²K) 0,5 W/(m²K) bis zum..05 für eubauvoraben U = 0,8 W/(m²K) 0,5 W/(m²K) ab dem EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

15 Baulicer Wärmescutz bei erstmaligem Einbau, Ersatz und Erneuerung von Bauteilen (Gebäudebestand) Die nforderungen an die Wärmedämmung besteender Gebäude und nlagen sind in der EnEV 04, bscnitt, 9 Änderung, Erweiterung und usbau von Gebäuden mit Verweis auf die nlage geregelt. Änderungen im Sinne der nlage (ummer bis 6) bei beeizten oder gekülten Räumen von Gebäuden sind so auszufüren, dass die in Tabelle der nlage festgelegten Wärmedurcgangskoeffizienten der betroffenen ußenbauteile nict überscritten werden. Die nforderungen des 9 bsatz gelten als erfüllt, wenn nacfolgendes eingealten wird: Geänderte Wongebäude dürfen insgesamt den Jares-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes nac bsatz und den Höcstwert des spezifiscen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläce bezogenen Transmissionswärmeverlusts nac nlage Tabelle, um nict mer als 40 % überscreiten. Geänderte ictwongebäude dürfen insgesamt den Jares- Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes nac 4 bsatz und die Höcstwerte der mittleren Wärmedurcgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläce nac nlage Tabelle, um nict mer als 40 % überscreiten. Die ngaben zu den Höcst werten der Wärmedurcgangskoeffizienten U max gelten auc für Bauteile, die im Zusammenang mit dem Umbau mit Fußboden-, Wand- oder Deckeneizungen ausgestattet werden. (nlage, Tab., Zeilen sowie 4a bis 5c). Zunäcst ist für das Bestandsgebäude zu prüfen, ob das zu verändernde Bauteil bereits den nforderungen des baulicen Wärmescutzes entsprict. ac EnEV 04 gilt dieser acweis z. B. für einen Fußboden, eine Wand oder eine Decke als erbract, wenn das Bauteil unter Einaltung energiesparrectlicer Vorscriften nac dem. Dezember 98 errictet oder erneuert worden ist. Höcstwerte der Wärmedurcgangskoeffizienten bei erstmaligem Einbau, Ersatz und Erneuerung von Bauteilen gemäß nlage, Tabelle (uszug) Zeile Bauteil Maßname nac Wongebäude und Zonen von Zonen von ictwongebäuden mit Innentemperaturen 9 C ictwongebäuden mit Innentemperaturen von bis < 9 C Höcstwerte der Wärmedurcgangskoeffizienten U max ußenwände r. Satz und 0,4 W/(m²K) 0,5 W/(m²K) 4a 4b 5a Dacfläcen einscließlic Dacgauben, Wände gegen unbeeizten Dacraum (einscließlic bseitenwänden), oberste Gescossdecken Dacfläcen mit bdictung Wände gegen Erdreic oder unbeeizte Räume (mit usname von Dacräumen) sowie Decken nac unten gegen Erdreic oder unbeeizte Räume r. 4. Satz und Bucstabe a, c und d 0,4 W/(m²K) 0,5 W/(m²K) r. 4 Satz b 0,0 W/(m²K) 0,5 W/(m²K) r. 5 Satz und a und c 0,0 W/(m²K) keine nforderung 5b Fußbodenaufbauten r. 5 Satz b 0,50 W/(m²K) keine nforderung 5c Decken nac unten an r. 5 Satz und 0,4 W/(m²K) 0,5 W/(m²K) ußenluft a und c EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD 5

16 usnameregelung für Baudenkmäler Besonders eraltenswerte Bausubstanz, wie z. B. Baudenkmäler, sind unter bestimmten Voraussetzungen von den nforderungen der EnEV ausgenommen. 4 EnEV usnamen Soweit bei Baudenkmälern oder sonstiger besonders eraltenswerter Bausubstanz die Erfüllung der nforderungen dieser Verordnung die Substanz oder das Ersceinungsbild beeinträctigen oder andere Maßnamen zu einem unverältnismäßig oen ufwand füren, kann von den nforderungen dieser Verordnung abgewicen werden. Soweit die Ziele dieser Verordnung durc andere als in dieser Verordnung vorgeseene Maßnamen im gleicen Umfang erreict werden, lassen die nac Landesrect zuständigen Beörden auf ntrag usnamen zu (sogenannte "Innovationsklausel"). Bagatell-Sanierungen sind nict nacweispflictig Eigentümer, die nur kleine Modernisierungen durcfüren, können sic auf die Bagatellklausel ( 9, bs. ) berufen. Sie müssen keinen acweis für den Wärmescutz der geänderten ußenbauteile oder für die Energieeffizienz des sanierten Bestandsgebäudes erbringen. Bei Änderungen an Gebäuden oder Bauteilen darf nac bs. die Bagatellklausel nur angewandt werden, wenn nict mer als 0 % einer Bauteilfläce des gesamten Gebäudes betroffen sind. llerdings darf der Eigentümer die ußenbauteile auc in diesen Bagatellfällen energetisc nict versclectern und muss auf jeden Fall den Mindestwärmescutz gemäß den aardt (z. B. DI 408- für ußenbauteile) gewärleisten. nforderungen nur für tatsäclic betroffene Bauteilfläcen In der EnEV 04 ist in 9 bs. Satz jetzt unmissverständlic festgelegt, dass ausscließlic die Bauteilfläce, die Gegenstand der (Sanierungs-)Maßname ist, den nforderungen an den in nlage festgelegten Wärmedurcgangskoeffizienten genügen muss und nict etwa das gesamte Bauteil. Unternemererklärung für durcgefürte Maßnamen Gemäß 6a müssen diejenigen Facleute, die gescäftsmäßig an oder in besteenden Gebäuden rbeiten durcfüren, dem Eigentümer unverzüglic nac bscluss der rbeiten scriftlic bestätigen, dass die von inen geänderten oder eingebauten Bau- oder nlagenteile den nforderungen der EnEV entsprecen (Unternemererklärung). Mit der Unternemererklärung erfüllen die betroffenen Facleute ire acweispflict gemäß EnEV. Folgende rbeiten am Gebäude erfordern diesen privaten acweis: Änderung von ußenbauteilen Dämmung oberster Gescossdecken erstmaliger Einbau oder Ersetzung von Heizkesseln und sonstigen Wärmeerzeugersystemen, von Verteilungseinrictungen oder Warmwasseranlagen, Klima- oder sonstigen nlagen der Raumlufttecnik Die Unternemererklärung ist vom Eigentümer mindestens fünf Jare aufzubewaren und der nac Landesrect zuständigen Beörde auf Verlangen vorzulegen. 6 EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

17 Tecnisc begründete usnameregelungen Bei Bauteilen, die nict von den nforderungen ausgenommen sind, kann die praktisce Umsetzung zusätzlicer Dämmmaßnamen ggf. tecnisc nict realisierbar sein. Im solcen Fällen gelten nac EnEV 04 die nforderungen als erfüllt, wenn die nac anerkannten Regeln der Tecnik öcstmöglice Dämmscictdicke (bei einem Bemessungswert der Wärmeleitfäigkeit λ = 0,05 W/(mK)) eingebaut wird. lternativ zur Einaltung der nforderungen an den Wärmedurcgangskoeffizienten der betroffenen Bauteilfläce bestet die Möglickeit, für das ganze Gebäude Berecnungen zum Jares-Primärenergiebedarf und zur Dämmung der Gebäudeülle durczufüren, die dann im Ergebnis die eubauanforderungen um nict mer als 40 % überscreiten dürfen. Unwirtscaftlickeit von EnEV Maßnamen Für Maßnamen, die im Zuge einer ltbausanierung eigentlic per EnEV vorgescrieben sind, kann die EnEV-Pflict zur Umsetzung entfallen, wenn diese Maßnamen unwirtscaftlic sind. 5 der EnEV 04 erlaubt, sic im Einzelfall von den uflagen befreien zu lassen, wenn diese einen unangemessenen ufwand erfordern oder zu einer unbilligen Härte füren. Die liegt dann vor, wenn die erforderlicen ufwendungen bei eubauten inneralb der üblicen utzungsdauer und bei besteenden Gebäuden inneralb einer angemessenen Frist durc die eintretenden Einsparungen nict erwirtscaftet werden können". 5 EnEV Befreiungen Die nac Landesrect zuständigen Beörden aben auf ntrag von den nforderungen dieser Verordnung zu befreien, soweit die nforderungen im Einzelfall wegen besonderer Umstände durc einen unangemessenen ufwand oder in sonstiger Weise zu einer unbilligen Härte füren. Eine unbillige Härte liegt insbesondere vor, wenn die erforderlicen ufwendungen inneralb der üblicen utzungsdauer, bei nforderungen an besteende Gebäude inneralb angemessener Frist durc die eintretenden Einsparungen nict erwirtscaftet werden können. bsatz ist auf die Vorscriften des bscnitts 5 nict anzuwenden. Rectlice Grundlage für usnameregelungen Das Energieeinspargesetz EnEG (ovelle gültig ab. pril 009) ist der Energieeinsparverordnung übergeordnet und entält mit dem 5 die Grundlage für usnameregelungen. 5 EnEG Gemeinsame Voraussetzungen für Rectsverordnungen (uszug) Die in den Rectsverordnungen nac den bis 4 aufgestellten nforderungen müssen nac dem Stand der Tecnik erfüllbar und für Gebäude gleicer rt und utzung wirtscaftlic vertretbar sein. nforderungen gelten als wirtscaftlic vertretbar, wenn generell die erforderlicen ufwendungen inneralb der üblicen utzungsdauer durc die eintretenden Einsparungen erwirtscaftet werden können. Bei besteenden Gebäuden ist die noc zu erwartende utzungsdauer zu berücksictigen. In den Rectsverordnungen ist vorzuseen, dass auf ntrag von den nforderungen befreit werden kann, soweit diese im Einzelfall wegen besonderer Umstände durc einen unangemessenen ufwand oder in sonstiger Weise zu einer unbilligen Härte füren. EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD 7

18 Wirtscaftlickeitsnacweis Für den Wirtscaftlickeitsnacweis sind folgende Rictlinien eranzuzieen: VDI 067 Wirtscaftlickeit gebäudetecniscer nlagen VDI 605 Betriebswirtscaftlice Berecnungen für Investitionsgüter und nlagen Daraus ergeben sic folgende Sclussfolgerungen: usnameregelungen auf der Grundlage eines unangemessenen ufwands oder einer unbilligen Härte können prinzipiell für sämtlice Vorgaben der EnEV getroffen werden. Zulässige usnameregelungen auf der Grundlage des EnEG 009 und der EnEV 04 können bei Fläceneizungen angewendet werden, wenn z.b. die erforderlice Konstruktionsöe nict zur Verfügung stet. Prüfungen zur nwendbarkeit dieser usnameregelungen bezieen sic z.b. auf den Verzict von Wärmedämmmaßnamen bei folgenden Fläceneizungen: Industriefläceneizung (Uponor Magna) Dünnscictige beeizte Fußbodenkonstruktion (Uponor Minitec). Die in der EnEV 04 benannte, nac Landesrect zuständige Beörde ist z.b. das Bauordnungsamt der Stadtverwaltung. Hier wird der formlose ntrag auf Befreiung von den Pflicten der Verordnung eingereict, durc die Beörde beurteilt und entscieden. Wärmedämmanforderungen für Fläceneizungen in Gebäudetrenndecken und -wänden nac DI E 64 Fläceneizungen, die weder in der ußenülle des Gebäudes noc in Bauteilen zwiscen Räumen ser untersciedlicer Temperaturen integriert sind, unterliegen insictlic der Wärmedämmung nict der EnEV 04. Die "Fußbodeneizungsnorm" DI E 64 entält jedoc ngaben zur Wal der Wärmedämmung von Fläceneizungen, um einen möglicst großen Transmissionswärmestrom zum genutzten Raum erzielen zu können. Die DI E 64 ist aus Betractungen zur klassiscen Fußbodeneizung entstanden und entält teilweise noc die begrenzte Zuordnung zu einem Fußboden Heizungssystem. Die angegebenen Mindestwärmeleitwiderstände sind jedoc sinngemäß auc auf Wand- und Deckeneizungen anzuwenden. In der orm wird darauf ingewiesen, dass nationale Bauvorscriften öere Dämmwerte erfordern können. In diesem Zusammenang gelten für nict oder mit Unterbrecungen beeizte oder direkt auf dem Untergrund liegende Räume die bereits bescriebenen nforderungen der EnEV 04. Mindest-Wärmeleitwiderstände der Dämmscicten (m²k/w) unter der Fußbodeneizung nac DI E 64, Tabelle Darunter liegender beeizter Raum Unbeeizter oder in bständen beeizter darunter liegender Raum oder direkt auf dem Erdreic ) T d 0 C 0 C T d -5 C ußentemperatur unteralb uslegungsaußentemperatur uslegungsaußentemperatur uslegungsaußentemperatur 0 C T d -5 C Wärmeleitwiderstand (m²k/w) 0,75,5,5,5 ) Bei einem Grundwasserspiegel 5 m sollte ein öerer Wert angesetzt werden. Für andere beeizte oder gekülte Fläcen müssen die geforderten Mindestdämmwerte und die maximalen Energieverluste unter Berück sictigung der rt des angrenzenden Raums und des uslegungs-temperaturniveaus festgelegt werden. 8 EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

19 Praxisbeispiele für die Uponor Fläceneizungsdämmung Fußbodenaufbau Uponor Classic 7 Durc die Kombination der Dämmungen erfüllen die nacfolgenden ufbauten die europäiscen Mindest-Dämmanforderungen gemäß DI E ) und die Referenzwerte gemäß EnEV 04 für Wongebäude und ictwongebäude. Zusätz lice Planungsinweise für iervon abweicende spezielle Dämmanforderungen für ictwongebäude sind im Kapitel Wärmedämmanforderungen für Fläceneizungen bescrieben. Hinsictlic des Scallscutznacweises nac DI 409 für die gesamte Bauteilkonstruktion ist das Trittscallverbesserungsmaß der Uponor Wärme- und Trittscalldämmung (DES) zu berücksictigen. Sollte ein öerer baulicer Wärmescutz insbesondere bei Bauteilen erreict werden, die von den Vorgaben der EnEV 04 betroffen sind, ist die bauvorabenbezogene usfürungsplanung für die Montage der Wärmedämmung maßgebend. Die geringere Zementestricdicke bzw. öere utzlast setzt zwingend die Verwendung der vorgegebenen Uponor Dämmstoffe und Uponor Estrickomponenten sowie eine Zementqualität entsprecend Portland CEM I,5 voraus. Dämmkombination Wärmescutzanforderungen Dämmscictdicke Wärmeleitwiderstand Dämmung R λ, ins [m K/W] Trittscall- Verbesserungsmaß Deckenauflage ) DI 409 ΔL w,r (VM R ) [db],0 k/m ufbauöe ) ufbauöe ) CT VD 450/ VD 550 CF 4) CT VD 450/ VD 550 CF 4) 0 mm 5 mm 5 k/m 45 mm 65 mm Wonungstrenndecke gegen beeizte Räume PRO 0 = 0 DI E , Bodenplatten ), Decken gegen unbeeizte Räume in Won- und ictwongebäuden Referenzwert nac EnEV U = 0,5 W/ m K PRO 0 = 0 PUR 5 = 5 = 8 Gescossdecken gegen ußenluft in Won- und ictwongebäuden (ϑ i 9 C) Referenzwert nac EnEV U = 0,8 W/m K PRO 0 = 0 PUR 70 = 70 = 00, , CT CF Td VM = Zementestric = nydrit-fließestric = Mindest-Estricdicke = uslegungsaußentemperatur = Trittscallverbesserungsmaß ) Mit einer fläcenbezogenen Estricmasse 70 kg/m. ) Zusätzlice Konstruktionsöe für Bauwerksabdictung gemäß DI 895 beacten. Grundwasserspiegel 5 m ) Maßtoleranzen gemäß DI 80, Tab. und, beacten. 4) Estricdicke erstellerabängig 5) bzw. DI E 577 EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD 9

20 Fußbodenaufbau Uponor Classic 0 Durc die Kombination der Dämmungen erfüllen die nacfolgenden ufbauten die europäiscen Mindest-Dämmanforderungen gemäß DI E ) und die Referenzwerte gemäß EnEV 04 für Wongebäude und ictwongebäude. Zusätz lice Planungsinweise für iervon abweicende spezielle Dämmanforderungen für ictwongebäude sind im Kapitel Wärmedämmanforderungen für Fläceneizungen bescrieben. Hinsictlic des Scallscutznacweises nac DI 409 für die gesamte Bauteilkonstruktion ist das Trittscallverbesserungsmaß der Uponor Wärme- und Trittscalldämmung (DES) zu berücksictigen. Sollte ein öerer baulicer Wärmescutz insbesondere bei Bauteilen erreict werden, die von den Vorgaben der EnEV 04 betroffen sind, ist die bauvorabenbezogene usfürungsplanung für die Montage der Wärmedämmung maßgebend. Die geringere Zementestricdicke bzw. öere utzlast setzt zwingend die Verwendung der vorgegebenen Uponor Dämmstoffe und Uponor Estrickomponenten sowie eine Zementqualität entsprecend Portland CEM I,5 voraus. Dämmkombination Wärmescutzanforderungen Dämmscictdicke Wärmeleitwiderstand Dämmung R λ, ins [m K/W] Trittscall- Verbesserungsmaß Deckenauflage ) DI 409 ΔL w,r (VM R ) [db],0 k/m ufbauöe ) ufbauöe ) CT VD 450/ VD 550 CF 4) CT VD 450/ VD 550 CF 4) 0 mm 5 mm 5 k/m 45 mm 65 mm Wonungstrenndecke gegen beeizte Räume PRO 0 = 0 DI E , Bodenplatten ), Decken gegen unbeeizte Räume in Won- und ictwongebäuden Referenzwert nac EnEV U = 0,5 W/ m K 6 PRO 0 = 0 PUR 5 = 5 = 8 Gescossdecken gegen ußenluft in Won- und ictwongebäuden (ϑ i 9 C) Referenzwert nac EnEV U = 0,8 W/m K 6 PRO 0 = 0 PUR 70 = 70 = 00, , CT CF Td VM = Zementestric = nydrit-fließestric = Mindest-Estricdicke = uslegungsaußentemperatur = Trittscallverbesserungsmaß ) Mit einer fläcenbezogenen Estricmasse 70 kg/m. ) Zusätzlice Konstruktionsöe für Bauwerksabdictung gemäß DI 895 beacten. Grundwasserspiegel 5 m ) Maßtoleranzen gemäß DI 80, Tab. und, beacten. 4) Estricdicke erstellerabängig 5) bzw. DI E EERGETISCH OPTIMIERE IM EUBU UD BESTD

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