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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, IT-gestütztes Controlling schärft den Blick Wirtschaftlich gesehen Bessere ERP-Prozesse IT-Herausforderung Mehr Transparenz für Wachstum Umfassendes Reporting Winterling, istockphoto.com Managed File Transfer Herr der Daten API-Programmierung CEE-API-Datumsaufbereitung Domino Server- Überwachung SAP-Partner und Lösungen Mit Partnern SAP-to-DATE

2 Wie eine kleine Kiste große Freiräume schafft. Der Stromverbrauch von Rechenzentren ist heute nicht nur eine Kostenfrage er wirkt sich auch zunehmend im Tagesgeschäft aus: Etwa die Hälfte aller Unternehmen mussten laut einer aktuellen Studie bereits Ausfälle durch Stromoder Kühlungsprobleme hinnehmen. 1 Kein Wunder, dass Zuverlässigkeit und Effizienz ganz oben im Pflichtenheft der IT stehen. Deshalb ist die ganze Architektur des HS22 in jeder Hinsicht auf maximale Produktivität ausgerichtet: von den hocheffizienten Intel Xeon 5500er-Prozessoren über ausgefeilte Management-Software wie den IBM Systems Director, der den Stromverbrauch aktiv überwacht, bis hin zu Sensoren, die die Kühlung optimieren. Unter dem Strich sparen Sie so im Vergleich zur vorigen Generation von Rack-Servern bis zu 93 % Energie. Wie Sie mit Hilfe des HS22 einen Return on Investment in nur 3 Monaten 2 erzielen können, erfahren Sie unter ibm.com/blade/de Systeme, Software und Services für einen grünen Planeten. 1 Quelle: IDC Market Analysis # Band 1, Dezember 2008, Prognose über die weltweiten Energieausgaben für Server Die Berechnungen für die Kapitalrendite (ROI) und Energieeinsparungen basieren auf einem 11:1-Konsolidierungsszenario von 166 Intel 1U mit 2-Socket-Servern im Vergleich zu 14 BladeCenter HS22-Servern und den daraus resultierenden Einsparungen bei Energie, Software-Lizenzen und sonstigen Betriebskosten. Tatsächliche Kosten und Einsparungen werden je nach individueller Kunden- Konfiguration und -Umgebung unterschiedlich sein. Mehr Informationen finden Sie unter IBM, das IBM Logo, ibm.com, BladeCenter und das Bildzeichen des Planeten sind Marken oder eingetragene Marken der International Business Machines Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Intel, das Intel Logo, Xeon und Xeon Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Andere Namen von Firmen, Produkten und Dienstleistungen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein IBM Corporation. Alle Rechte vorbehalten. O&M IBM IT 27/09

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Bitter? Während der CeBIT schallte das Kürzel für Business Intelligence von fast jedem Stand in die Menge. Jederzeit alles über den eigenen Status zu wissen und ihn sogar vorhersehen zu können ja, das beruhigt. Nicht Intelligenz sondern Hirnströme hat Computer Associates jetzt messen lassen, mit EEG-Haube auf dem Kopf wurden Freiwillige auf Online- Shopping-Tour geschickt. Ergebnis: Schlecht funktionierende Websites erfordern gleich 50 Prozent mehr Konzentration. Gesichtsmuskel- und Verhaltens-Analysen der Probanden offenbarten Web-Stress, den unter anderem lange Ladezeiten oder Unübersichtlichkeit generierten. Stress ist schlecht für den Kunden, das Geschäft & die Umsätze, CA rät zu Application Performance Management s4erp (Seite 7) Û Klar Schiff: Mit Perfor- Û Apps: Klein, fein und SAP-tauglich - app- und eine Verhaltenspsychologin mance Management sicher navigieren (Seite zum proaktiven Lösungsweg das 18 ff.) Û Ja! Zehn Regeln für gute Reaktionsfähigkeit (Seite 28) Û Jobs planen: Tipps Messen der Kundenerfahrung inklusive. Auch die Softwarelizenzierung für cleveres Systemmanagement (Seite 46) bereitet deutschen Unternehmen Kopfzerbrechen: Bei nicht einmal der Hälfte der Betriebe ist alles im Lot. Komplizierte und wechselnde Lizenzierungsmodelle erschweren den Überblick, ohne Hilfe von außen lasse sich diese Herausforderung meist gar nicht stemmen, so die Softwareinitiative Deutschland. Rund 90 Prozent der KMU haben einen Direktvertrag mit dem Hersteller, können den schwarzen Peter nicht verschieben und stehen bei Falschlizenzierung selbst und allein im Regen. Fakt ist: Sowohl Über- als auch Unterlizenzierung gehen ins Geld. Schätzungen zufolge wird rund ein Drittel aller installierten Programme nicht benötigt, Beschaffung und Pflege der Lizenzen verschlingen aber bis zu vierzig Prozent des IT-Budgets. Unterlizenzierung sorgt spätestens bei der Compliance-Prüfung für Sorgenfalten, Nachkauf zum Listenpreis ist angesagt, Online-Schnäppchen sind nicht zu machen. Auf den ersten Blick ist das natürlich bitter, auf den zweiten hält man sich jedweden Web-Stress vom Hals. Bleiben wir bei der Devise think pink: We love IT! Wir haben uns bei oxaion absolut wiedergefunden, konnten zu 98 Prozent im Standard bleiben und reduzierten damit die Einführungszeit enorm. ///// Thomas Westhauser IT-Leiter, Franz Eisele und Söhne GmbH & Co. KG, Sigmaringen Herzlichst, Ihr Thomas Seibold I 04/2010 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL BI, Datawarehousing, Risiko management Mit Intuition lässt sich kein Unternehmen führen, schon gar nicht in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Was zählt, ist eine differenzierte Leistungsmessung und -steuerung, wie es das Performance-Management ermöglicht. Notwendig sind detaillierte Planungs- und Konsolidierungsfunktionen, die die Informationsbasis für wichtige Entscheidungen liefern. Û Seite 18 WWS/PPS In einem verschärften Wettbewerbsumfeld wird es für Fertigungsunternehmen immer wichtiger, die Anforderungen der Kunden an Preis, Verfügbarkeit und Qualität der Produkte zu erfüllen. Eine wichtige Voraussetzung: ein ungehinderter Datenaustausch zwischen Produktionssystemen und dem gesamten Liefernetz. Û Seite 30 News & Ticker 6 Online-Plattform für SAP-Apps 7 apps4erp.de bringt Anbieter mit Anwendern zusammen Köpfe 8 Realistischer bewerten 10 Kommentar zur Frage des Monats MIDRANGE Spezial Mit Partnern SAP-to-DATE 12 SAP-Partner und Lösungen BI, Datawarehousing, Risikomanagement Performance-Management als Navigationssystem 18 Wirtschaftlich gesehen 20 IT-gestütztes Bildungs-Controlling schärft den Blick Abkehr von den Bordmitteln 22 Studie: Dominanz Excel-basierter Lösungen bröckelt Analytische Kapazitätsplanung 23 Energie- und Kosteneinsparung in Rechenzentren durch BI Strategieziele leichter umsetzen 24 Produktivitätssteigerung bei Marbach durch Stas Control Umfassendes Reporting 25 Durch Transparenz für Wachstum gewappnet Hin zu mehr Transparenz 26 Sonepar steuert Vertriebserfolg mit IBM Cognos CRM-Data Mart 27 Kundennahe Daten verteilen und auswerten Regeln für den Erfolg 28 Eine Frage der Reaktionsfähigkeit WWS/PPS Sonderteil SAP Software und IT-Dienstleistungen sind die Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. So lautet das zentrale Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemund Inno vationsforschung. SAP und ihre Partner haben einen interessanten Anteil an dieser Schlüsselbranche, die systematisch unterschätzt werde, so die Studienautoren. Dabei hängt schon mehr als jedes zweite Industrieprodukt direkt oder indirekt von ITK-Technologien ab. Û Seite 12 Analyse mit Gewähr 30 Die Potentiale von SAP MII entfalten Herausforderung an die IT 32 Mobile Technologien verbessern ERP-Prozesse Formen aus Leidenschaft 34 ERP-System optimiert Prozesse bei Jakob Hülsen Markentreue erwünscht 35 EINHORN organisiert Kollektion mit Prodress TECHNIK & INTEGRATION CEE-API-Datumsaufbereitung 36 API-Programmierung Teil I Domino-Server-Überwachung 40 4 MIDRANGE MAGAZIN 04/2010

5 April 2010 MARKTÜBERSICHT Herr der Daten 42 Managed File Transfer im Informationsmanagement Anbieterübersicht 43 Acht Ansätze 45 Jobs besser planen und automatisieren Daten bereitstellen 47 ETL für das Data Warehouse, Datenexport nach Excel Zugriffsberechtigungen 48 CSE berät das Landratsamt Miltenberg SERVICE Werkzeuge für Systemmanagement und Datenbank In unserer Marktübersicht stellen wir Anbieter von Lösungen für Systemmanagement und Datenbank vor. Û Seite 42 Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û Überwachen und prüfen Sie die Sicherheit Ihres System i? 9 von 10 großen Unternehmen und Regierungsbehörden registrieren jedes Jahr Einbrüche in ihre Systeme. StandGuard Security hilft Ihnen, die Sicherheit und den Schutz sensibler Daten mit einer umfassenden Software-Lösung zu gewährleisten, die drei kritische Software-Tools kombiniert: Exit Point Überwachung, Sicherheitsprüfung und QAUDJRN Überwachung. Exit Point Überwachung Sicherheitsüberwachung Prüfung der Systemsicherheit Mit Prüfungsprotokoll Unterstützt die Erfüllung der SOX-Vorschriften Testen Sie StandGuard Security 30 Tage kostenlos. Unverbindlicher Download unter Kontakt: Bytware Europe Telefon Bytware. All Rights Reserved. StandGuard Security Hand Midrange Magazin Half German.indd 1 1/6/10 7:45:34 PM 04/2010 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER Unternehmenssoftware anschaulich erklärt Û ERP, MES, BI, CRM, CTP, JiT, SaaS und nun auch noch Cloud Computing. Die IT-Welt spricht ihre eigene Sprache, meist in Abkürzungen und auf Englisch. Doch spricht sie auch die Sprache des Mittelstands? Seit dem 1. März erklärt das Online-Portal Unternehmenssoftware auf eine ganz neue, anschauliche Weise. EDV verständlich zu erklären, ist schwierig. Software kann man nicht sehen, nicht anfassen, nicht riechen. Doch wie kann man die Funktionsweisen, Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen hochkomplexer Software- godesys ERP-Knigge jetzt auch als Hörbuch Û Genau vor einem Jahr, zur CeBIT 2009, kam er auf den Markt und hat seither über 2000 Leser gefunden: die Rede ist vom godesys ERP- Knigge, der den Finger in so manche Software- Auswahlwunde legt und der die ERP-Interessierten dabei unterstützen soll, die für sie richtige Investitionsentscheidung zu treffen. Da die Nachfrage nach dem kleinen Ratgeber auch nach einem Jahr Volvo Trucks liefert Rechnungen elektronisch aus Û Die Volvo Trucks Region Central Europe GmbH versendet Rechnungen an Kunden und Lieferanten ab sofort digital. Europas großer Hersteller schwerer LKW beschleunigt mit Retarus esign seine Faktura-Prozesse signifikant und Lösungen darstellen, ohne schon zu Beginn in den Fachjargon der Spezialisten zu verfallen? Genau dieser Herausforderung hat sich der ERP-Anbieter PSIPEN- TA Software Systems angenommen. Am 1. März hat das Berliner Softwarehaus ein Online-Angebot live geschaltet, das genau jene Barrieren überwindet, die eine Kommunikation zwischen Lösungsanbietern und Interessenten häufig schwierig macht: es spricht die Sprache der Kunden. noch ungebrochen hoch ist und er nach wie vor in den Unternehmen auf großes Interesse stößt, hat sich die godesys AG dazu entschlossen, ihren Technologie-Knigge nun auch als Hörbuch herauszugeben. Als Sprecher konnte sie hierfür Andreas Horchler vom Hessischen Rundfunk gewinnen. erschließt dadurch beträchtliche Kostensenkungspotenziale. Retarus esign ist ein transaktionssicheres Komplettpaket für den elektronischen Rechnungsversand und -empfang. Die als Managed Service angebotene Lösung ermöglicht es, Signaturen bei der elektronischen Rechnungsstellung einwandfrei zu erzeugen, zu validieren und zu kontrollieren und das konform zu den steuerrechtlichen Anforderungen in über 40 Ländern. Û Täglich ein neuer ECM-Kunde für d.velop. d.velop AG hat im letzten Jahr gemeinsam mit seinen Partnern fast jeden Tag einen neuen Kunden für seine Lösungen gewonnen. Insgesamt 325 Unternehmen haben sich 2009 dafür entschieden, bei ihren Strategien zur digitalen Unterstützung von Geschäftsprozessen auf die Produkte von d.velop zuzugreifen. Û Personalkosten im Griff mit neuem P&I-Modul. Als Erweiterung zur Personalkostenplanung bietet P&I nun auch ein Werkzeug zur Kostenplanung und Analyse. Damit können Abweichungen zwischen der Personalkostenplanung und den Abrechnungswerten leicht ermittelt und analysiert werden. Zudem ist ein Vergleich zwischen verschiedenen Hochrechnungsvarianten möglich. Û IBM und SAP bauen Allianz aus. IBM und SAP haben einen globalen VAR- Vertrag (VAR Value Added Reseller) unterzeichnet, der es IBM und IBM Business Partnern ermöglicht, SAP- Lizenzen und -Wartung direkt zu vertreiben. Mittelständische Unternehmen können sämtliche IT-Leistungen aus einer Hand bedarfsorientiert und flexibel beziehen. Der VAR-Vertrag ist weltweit gültig. com/de/solutions/ibm-sap Û Aus VDEB wird Bundesverband IT- Mittelstand. Die Namensänderung wurde vom zuständigen Gericht am 2. März dieses Jahres amtlich genehmigt. Im Zeichen dieses Namens wird der Bundesverband IT-Mittelstand, kurz BITMI, die zuverlässige Arbeit des VDEB fortsetzen und Kontinuität hinsichtlich Vertrags- und Kooperationsbeziehungen gewährleisten, gleichzeitig aber seine Aktivitäten zur Vertretung mittelständischer Interessen intensivieren und vertiefen. 6 MIDRANGE MAGAZIN 04/2010

7 apps4erp.de bringt Anbieter mit Anwendern zusammen Online-Plattform für SAP-Apps Die Nachfrage nach Apps ist enorm nicht nur im iphone-bereich. Auch SAP-Kunden suchen verstärkt nach geeigneten Mini-Programmen, um ihren SAP-Standard zu erweitern. Auf der Online-Plattform apps4erp.de können sich Nutzer gezielt mit SAP-Apps bedienen. Die Plattform apps4erp.de versorgt die Fachabteilungen mit dringend benötigten SAP Add-ons, auf die sie ansonsten vielfach verzichten müssen. Denn es würde die vorhandenen IT-Budgets sprengen, bestimmte Apps, wie Management-Cockpits oder länderspezifische Exportformulare, eigens von einem SAP-Partner entwickeln zu lassen. Umgekehrt fristen viele SAP-Erweiterungen, die SAP-Beratungsunternehmen speziell für ihre Kunden entwickelt haben, ein unbekanntes Dasein. Besonders für kleinere Beratungshäuser kommt ein gezielter Vertrieb aus Kostengründen nicht in Betracht. Das neue Online-Portal apps4erp.de löst dieses Problem, denn es bringt Anwender und Anbieter zusammen. SAP-System- und -Beratungshäuser, Software-Hersteller und freie IT-Berater, aber auch die SAP- Anwender selbst stellen ihre Eigenentwicklungen einem großen Kreis von SAP-Nutzern vor und machen diese direkt zugänglich. Anbieter erweitern ihr Lösungsportfolio, indem sie ihre SAP Apps standardisieren. Ohne großen Zeit- und Kostenaufwand in die Leadgenerierung investieren zu müssen, können sie auch international neues Kunden- und Absatzpotenzial generieren. ó Ampelmann GmbH Barcelona Budapest Genf Köln Moskau Stuttgart Wien Zürich PERSONAL April 2010 Messe StuttgARt Die Erfolgsmesse wieder in Stuttgart people performance technology 04/2010 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Jedes dritte Unternehmen in Deutschland wird in diesem Jahr die Anzahl seiner Mitarbeiter reduzieren, obwohl fast die Hälfte der Firmen für 2010 eine positive Geschäftsentwicklung erwartet. Das ergab die Studie HR-Klima Index 2010, zu der die Managementberatung Kienbaum 233 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. Klaus Lintelmann Geschäftsführer Sonny Masero Vice President Jens Orhanovic Leiter Deutsches Forum für Softwarelizenzierung Klaus Lintelmann (41) wurde mit Wirkung zum 12. Februar vom Aufsichtsrat der IBM Deutschland GmbH zum Geschäftsführer bestellt. Er verantwortet zukünftig die Beratungssparte IBM Global Business Services (GBS). Zuvor leitete er in der Unternehmensberatung die Bereiche Financial Services und Application Services. Klaus Lintelmann tritt die Nachfolge von Matthias Hartmann an, der ab sofort die Verantwortung für die weltweite Strategie der IBM Consultingsparte in den USA übernimmt. CA hat Sonny Masero zum Vice President ecosoftware ernannt. Nachdem Sonny Masero bei Camco als Geschäftsführer tätig war, wird er nun den Erfolg bei ecosoftware ausbauen. Davor war er als Geschäftsführer bei Dynamic Demand tätig und gründete das Sponge Sustainability Network. Außerdem hatte er diverse Beraterrollen inne und hält einen Master in Sustainable Development der Middlesex Universität sowie einen Bachelor of Science (mit Honors) in Engineering Management und Design. Die Software Initiative Deutschland (SID) hat Jens Orhanovic zum Leiter des Deutschen Forums für Softwarelizenzierung ernannt. In Fachkreisen hat sich Jens Orhanovic aufgrund seines Fachwissens zu IBM-Partnerprogrammen und Lizenzierungsverfahren einen Namen als Wegweiser durch den IBM-Dschungel gemacht. Davor war Jens Orhanovic als externer IT-Berater und Entwickler für den Prüfkonzern DEKRA tätig. Jens Orhanovic bleibt weiterhin Geschäftsführer der LIS.TEC GmbH. Henrik Hausen Vorstand Karsten Jörn Elßner Senior Manager Hans Delleman Vice President Henrik Hausen wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2010 zum Vorstand der AL- PHA Business Solutions AG bestellt. Er ist für Vertrieb und Marketing verantwortlich und wird die Marktposition der ALPHA Business Solutions AG als ERP- Lösungsanbieter im proalpha-umfeld weiter ausbauen. Zuletzt verantwortete der studierte Wirtschaftsinformatiker Hausen als Vertriebsleiter Westeuropa der Freudenberg IT KG die erfolgreiche Vermarktung von ERP, MES- und Outsourcing-Dienstleistungen. Die VMS AG hat mit Karsten Jörn Elßner einen weiteren SAP-Experten gewonnen. Elßner unterstützt seit Anfang 2010 die Kunden der VMS AG mit seinen IT- Erfahrungen und seinem exzellenten SAP-Know-how. Der Diplom-Informatiker blickt heute auf 18 Jahre IT-Praxis bei Anwendern, Beratern und SAP-Partnern zurück. Dort füllte er sowohl die Rolle eines technischen Consultants aus als auch Führungsfunktionen bei Anwender- Unternehmen so bei der adidas Group und der Pfleiderer AG. Die Progress Software Corporation hat Hans Delleman zum neuen Vice President für Mitteleuropa ernannt. Delleman verfügt über langjährige Erfahrung im europäischen Markt für Enterprise- Software, sowohl bei Applikationen als auch im Segment Infrastruktur. Er hatte für TIBCO-Software den Vertrieb in der Region Benelux und DACH aufgebaut und war in leitender Funktion für Allegro, einem Anbieter von Risk Management Software, tätig. Zuletzt leitete er sein eigenes Consulting-Unternehmen. 8 MIDRANGE MAGAZIN 04/2010

9 workshops kalender IBM Breakfast Briefings Kompakt 2010 Über 6000 Gäste haben sich 2009 zu unseren Breakfast Briefings angemeldet. Unter neuem Namen, jedoch mit bereits bekanntem Charme veranstalten wir die IBM Breakfast Briefings Kompakt auch in diesem Jahr wieder und freuen uns sehr über Ihr Kommen. Falls Sie noch nicht dabei waren: Besuchen Sie doch eines unserer Breakfasts in Sicher ist auch ein Thema und ein Ort Ihrer Wahl im Programm. Dazu stehen Ihnen neun Orte in ganz Deutschland zur Verfügung. Sie erhalten beim IBM Breakfast Briefing Kompakt die neusten Informationen von IBM, serviert im Rahmen eines Frühstücks. Zur Wahl stehen Halbtagesveranstaltungen rund um IBM Systeme, Software und Services. Wie gewohnt bieten wir Ihnen Power System (i), Power System (p), System Storage und System x. Diese Breakfasts beinhalten alle jeweiligen Systemfamilien und was Sie dabei auch so zu Software und Services interessieren könnte. Im Software Bereich erleben Sie Vorträge zu Cognos Business Intelligence und Planungslösung für mittelständische Unternehmen, E Mail Archivierung oder Cloud Computing mit Lotus Software as a Service, neue Wege der Kollaboration für die Zukunft April 2010 in Zürich April 2010 in München April 2010 in Frankfurt April 2010 in Hamburg Event Termin, Ort Veranstalter isecurity mit Bordmitteln Hamburg isecurity mit Bordmitteln Köln isecurity mit Bordmitteln Stuttgart Expertentage Finanzbuchhaltung/ Liquiditätsplanung Ilsfeld isecurity mit Bordmitteln München Operating & Systemsteuerung Bremen Vegesack Expertentage Controlling Ilsfeld System i Daten in der Microsoft-Office-Welt Infotage 2010/SAP-Lizenzen und Wartung Bremen Vegesack Aachen Die Programmiersprache SQL Bremen Mehr Termine und Veranstaltungen unter MIDRANGE ACADEMY MIDRANGE ACADEMY MIDRANGE ACADEMY PORTOLAN Commerce Solutions GmbH MIDRANGE ACADEMY EPOS GmbH DV-Consult & Training PORTOLAN Commerce Solutions GmbH EPOS GmbH Seestern IT-Forum EPOS GmbH DV-Consult & Training New Intelligence für System i IBM propagierte auf der CeBIT die New Intelligence und meint damit unter anderem, dass die unendlich vielen Daten, die bei Unternehmen gehortet sind, noch immer nicht ausreichend zu wertvollen Informationen aufbereitet werden können. Dabei hat IBM ein hervorragendes Tool im Portfolio, mit dem Anwender gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können: IBM WebQuery liefert perfekte Datenanalysen und Auswertungen und stellt die Informationen (Grafiken, Dashboards) zeitgemäß und elegant dar. Selbstverständlich können bewährte Altabfragen, zum Beispiel aus dem Query/400, in das Tool migriert werden. Der Workshop IBM WebQuery Basics ist eine gute Gelegenheit, sich über den Funktionsumfang von WebQuery intensiv und schnell zu informieren und zu erleben, wie das Tool funktioniert: Report Assistent, Diagramm Assistent, Developer Workbench, uvm. April - Operating & Systemsteuerung Power i - System i Daten in der Microsoft Office Welt / NEU! - Die Programmiersprache SQL - RPG Crash Kurs 1 Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 04/2010 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Eine Voraussetzung für unternehmensrelevante Entscheidungen ist ein detaillierter und tagesaktueller Überblick über die Finanzsituation.? DIE frage Setzen Sie zur Analyse Ihres Finanzstatus eine darauf spezialisierte Lösung ein? DAS ergebnis 46 % nein 947 Teilnehmer haben abgestimmt 54 % ja Realistischer bewerten Ab einer gewissen Unternehmensgröße und dem damit oft einhergehenden Umfang an Geschäftspartnern (Kunden, Lieferanten) ist eine fortlaufend aktualisierte Ermittlung des Finanzstatus sicher ohne Systemunterstützung kaum mehr zu leisten. Dass sich heute viele Mitarbeiter in den Finanzabteilungen noch nicht auf eine entsprechende Lösung stützen können, liegt meist nicht am mangelnden Bedarf, sondern hat sicher andere Gründe. Selbst in integrierten ERP-Systemen ist der Bereich Finanzstatus und hier im Besonderen die Liquiditätsplanung und -analyse oft nicht ausreichend vorhanden oder ausgeprägt. Eine manuelle Ergänzung und Korrektur der Daten ist dann notwendig, aber in der gegebenen Detaillierung oft nicht zeitnah und kurzfristig zu erbringen. Eine spezialisierte Lösung einzusetzen war, auch vor dem Hintergrund der weltweiten Wirtschaftskrise, zunächst vielen Finanzabteilungen mangels Budgetspielraum verwehrt. Allerdings kann solch ein Werkzeug wertvolle Dienste leisten und die Qualität und die Aussagekraft des Finanzstatus erheblich erhöhen. Viele Arbeiten können dabei automatisiert und rollierend erfolgen, um so eine realistische Bewertung der Unternehmensliquidität zu gewährleisten. Sei es zum Beispiel eine stichtagsgerechte Ermittlung des jeweilig aktuellen Zahlungsverhaltens der Kunden, die automatische Eliminierung von nicht relevanten Ausreißern und uneinbringlichen Forderungen oder die Taxierung des laufenden Bestellvolumens der Kunden und Lieferanten oder die aus offenen Posten und Plangrößen ermittelte Zahlungseingangs- und Zahlungsausgangsvorschau. Werkzeuge, die an den Themenkomplex nur oberflächlich und pauschalierend herangehen, gleichgültig ob integrierter Bestandteil oder Zusatzmodul, helfen dabei nicht wirklich weiter. Es bedarf umfassender Kenntnisse der relevanten Finanzprozesse und Erfahrungen im Umgang mit der Auswertung der Daten, um hier zu verlässlichen Ergebnissen zu kommen. Sicher liegen die Schwerpunkte der Analysen je nach Unternehmensgröße und Branche unterschiedlich. In der grundsätzlichen Herangehensweise gibt es aber viele Gemeinsamkeiten, die den Einsatz einer für das jeweilige Umfeld geeigneten, standardisierten Lösung als sehr sinnvoll und nützlich erweisen kann. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 04/2010

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Louis Broselge Produktmanager portolancs.com PORTOLAN Commerce Solutions GmbH Die 1990 gegründete PORTOLAN Commerce Solutions GmbH, Ilsfeld, zählt zu den führenden Anbietern betriebswirtschaftlicher Lösungen. Zentrales Produkt ist mit PORTOLAN EVM ein auf den IBM Power Systems einsetzbares modulares Softwarepaket für mittelständische Unternehmen mit Tochtergesellschaften im In- und Ausland. Dabei handelt es sich um eine in 19 Sprach- und 28 Landesversionen verfügbare, international ausgerichtete Rechnungswesen-Lösung mit Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernkonsolidierung und Controlling. Das Portfolio beinhaltet zudem die ERP-Gesamtlösung trendevm. Das Unternehmen betreut seine Kunden weltweit mit 70 Mitarbeitern in über 50 Ländern. Unsere aktuelle Frage des Monats: Lotus Notes deckt alle Bereiche der Unternehmenskommunikation und -organisation ab und stellt diese auch für den Web- und mobilen Zugriff bereit. Forcieren Sie in Ihrem Unternehmen den Einsatz der flexiblen Möglichkeiten? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û Û In eigener Sache: Die Mittelstandskombi Ab sofort haben Mediakunden eine neue zusätzliche Option für ihr Anzeigenmarketing: Die Mittelstandskombi. Dabei handelt es sich um die Kooperation zwischen der SAP-Fachzeitschrift und Ihrem MIDRANGE MAGAZIN. bietet zehnmal jährlich Entscheidungsgrundlagen für Auswahl, Installation und Betrieb von SAP-Lösungen. informiert über Marktentwicklungen und neue Produkte, erklärt SAP-Strategien, bietet Grundlagen und Praxiswissen aus dem SAP-Umfeld. Das Fachblatt veröffentlicht Kostenanalysen und Case Studies sowie nützliche Tipps für professionelle Anwender. befasst sich aber auch mit SAP-kompatibler Software unabhängiger Hersteller. Das Verbreitungsgebiet von ist Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Leserschaft sind Entscheidungsträger in mittleren und großen Unternehmen. Durch die Buchung der Mittelstandskombi haben Anbieter die Möglichkeit, zu besonders günstigen Konditionen und bequem im gesamten Mittelstand mit Anzeigenwerbung auf sich aufmerksam zu machen. Für Fragen stehen Brigitte Wildmann oder Kathrin Schlosser gerne jederzeit zur Verfügung. 04/2010 MIDRANGE MAGAZIN Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı 11

12 midrange spezial SAP SAP-Partner und Lösungen Mit Partnern SAP-to-DATE Software und IT-Dienstleistungen sind die Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. So lautet das zentrale Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung. SAP und ihre Partner haben einen interessanten Anteil an dieser Schlüsselbranche, die systematisch unterschätzt werde, so die Studienautoren. Dabei hängt schon mehr als jedes zweite Industrieprodukt direkt oder indirekt von ITK-Technologien ab. Die Software- und IT-Dienstleistungsbranche in Deutschland entwickelt sich zu einem eigenständigen Wirtschaftsfaktor, dessen Bruttowertschöpfung und Beschäftigung sich in den nächsten zwei Jahrzehnten verdoppeln soll. Bis 2030 steht ein Beschäftigungswachstum von 80 Prozent bevor, was rund neuen Arbeitsplätzen entspricht. In den letzten Jahren entwickelte sich die Branche besser als die Gesamtwirtschaft und verzeichnete ein Plus bei Umsatz, Produktionsumfang und der Zahl an Arbeitsplätzen soll der Sektor in Deutschland eine Bruttowertschöpfung von jährlich 90 Milliarden Euro erwirtschaften, der Umsatz im Maschinenbau wird auf 100,8 Milliarden, der im Fahrzeugbau auf 115,1 Milliarden Euro prognostiziert. Die Bedeutung der Branche macht BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer deutlich: Mittlerweile hängen über die Hälfte aller Industrieprodukte mittelbar oder unmittelbar vom Einsatz von ITK-Technologien ab. Erfolg und Stolperstein Seit 1972 wird in Walldorf ERP-Software gemacht. Zunächst hatte SAP vornehmlich Großinstallationen im Visier, wurde mit stabilen Lösungen wie R/2 und R/3 schnell erfolgreich, kam aber von dem Image zu üppig und teuer nur schwer los. Nach den Großunternehmen entdeckte SAP den Mittelstand und erklärte ihn zur Kernzielgruppe. Neue Lösungen, Imagekampagnen, groß angelegte Referral Programme und nicht zuletzt das dichte Partnernetz trugen dazu bei, dass das deutsche Softwarehaus im weltweiten Ranking der unabhängigen Softwareanbieter (ISV) heute auf Platz 3 rangiert Kunden in mehr 120 Ländern nutzen SAP-Software, Walldorf ist immer noch Firmenzentrale eines 10,7 Milliarden Euro Umsatz (2009) generierenden Giganten mit Niederlassungen in mehr als 50 Ländern. Konstant wurde man bei den KMU salonfähiger immer seltener war von arrogantem Überstülpen starrer Prozesshülsen, immer öfter von Zusammenarbeit auf Augenhöhe die Rede, für die im klassischen Mittelstand die Partner verantwortlich zeichnen. Dann kam 2009, das Jahr, in dem Apothekerpreise das Vertrauen der KMU torpedierten. SAP geriet wieder in die Schlagzeilen und musste Kritik von allen Seiten einstecken: Die Kündigung der bestehenden Support-Verträge mit dem Ausblick auf die stufenweise Anhebung der Wartungskosten auf 22 Prozent innerhalb eines neuen Muss-Modells war rechtlich zwar einwandfrei, traf den Mittelstand emotional aber mitten ins Herz. Die Kunden fühlten sich überrumpelt, einige schlichtweg erpresst und das in einer Zeit, in der die KMU ganz andere Sorgen hatten, als ihre Wartungskonditionen zu überdenken. Da halfen auch Rechtfertigungsversuche jahrelange Preisstabilität und die vergleichbaren Konditionen der Wettbewerber nicht. Sehr schlechter Zeitpunkt und einfach kein guter Stil, urteilt ein großer Partner der Walldorfer. Das konnte nur schief gehen. Partner als Puffer Die Geschäftspartner mussten die SAP- Entscheidungen umsetzen und bekamen den Unmut der Anwender deutlich zu spüren. Einige haben im Zuge der Wartungsdiskussion Kunden verloren, auch solche, deren Abschied weh tut und in den Bilanzen deutlich zu erkennen ist. In Sachen Liquidität gab es mancherorts ebenfalls Probleme: Wartungsrechnungen wurden geschrieben, dann wieder zurückgenommen und wieder neue geschrieben. Das SAP sche Hickhack um die Konditionen generierte eine eher laxe Haltung. Kunden ließen sich mit der Bezahlung der Rechnungen Zeit und rechtfertigten das mit: Ach, war das jetzt die finale? Gestern war gestern Inzwischen hat sich bei SAP einiges getan, Léo Apotheker ist Geschichte, das erzwungene Wartungsupgrade ist es auch. Und die neue Doppelspitze bestehend aus dem Amerikaner Bill McDermott und dem Dänen Jim Hagemann Snabe verbreitet Optimismus und will vor allem eins: dem Kunden wieder mehr zuhören. Wir lieben un- 12 MIDRANGE MAGAZIN 04/2010

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