Wir bauen auf Kultur.

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1 Sa Mo Fr Fr Mo Fr Sa Do Sa Fr Mo Fr Sa Historische Oberflächen am Fachwerkbau Probleme bei der Sanierung Neu-Anspach (S. 23) A P R I L Wochenseminar 4 Besondere Aspekte der Baudenkmalpflege Quedlinburg (S. 10) M A I Gärten der DDR Denkmalpflegerische Konzepte Dresden (S. 15) Schloss Gymnich: Historische Farben und Putze Gymnich (S. 16) Wärmedämmung im Altbau Innendämmung Frankfurt-Höchst (S. 24) Wärmedämmung im Altbau Außendämmung Neu-Anspach (S. 24/25) J U N I Baustilkunde und Fassadenmorphologie Von der Klassischen Moderne zur Nachkriegsmoderne Frankfurt-Höchst (S. 26) Restauratorische Farbbefunduntersuchungen am Baudenkmal Berlin (S. 17) Praxiswoche Bestandsaufnahme: Praktische Übung zum formgetreuen Handaufmaß Görlitz (S. 11) Praxistag für Bauherren Bauschäden erkennen und bewerten Neu-Anspach (S. 27) Anrechenbare Seminare für das Zertifikat Qualifizierung Denkmalpflege sind im Übersichtskalender mit einem roten Punkt ( ) gekennzeichnet. Deutsche Stiftung Denkmalschutz DenkmalAkademie Schloss Romrod Romrod Wir bauen auf Kultur. Weiterbildung Seminare, Praxiswochen, Vorträge Programm I / 2015

2 Impressum DenkmalAkademie Altes Schloss Höchst Höchster Schlossplatz Frankfurt am Main Eberhard Feußner M.A. Tel Qualifizierung Denkmalpflege Deutsche Stiftung Denkmalschutz Außenstelle Potsdam Breite Straße Potsdam Prof. Dr.-Ing. Maria Nowosad Tel Programm: Eberhard Feußner M.A., Prof. Dr.-Ing. Maria Nowosad Redaktion: Dr. Hans-Christian Feldmann, Katja Hoffmann M.A., Prof. Dr. Ingrid Scheurmann Fotos: Bildarchiv Deutsche Stiftung Denkmalschutz Fotografen: Eberhard Feußner, Karin Gehrmann, Annette Liebeskind, Roland Rossner, Marie-Luise Preiss, Jürgen Volkwein Veranstaltungskalender Januar bis Juli 2015 Mo 19 Fr Sa Sa Mo Fr Sa Sa Fr Mo 09 Fr Mo Fr J A N U A R Kulturtouristische Netzwerke als Perspektive für ländliche Regionen Romrod (S. 30) Thermografische Untersuchungen im Denkmalschutz Berlin (S. 12) Heizsysteme im Altbau Frankfurt-Höchst (S. 20) F E B R U A R Wochenseminar 2 HistorischeGrundlagen der Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung Frankfurt-Höchst (S. 8) Ehrenamt im Denkmalschutz Mittelakquisition und Fundraising Neu-Anspach (S. 21) Historische Baustoffe Lehm Neu-Anspach (S. 22) Vorbeugender Brandschutz im Baudenkmal Dresden (S. 13) M Ä R Z bau kultur tourismus Lehnin (S. 31) Ferdinand Kramer und die Architektur der Nachkriegsmoderne Frankfurt-Höchst (S. 14) Wochenseminar 3 - Fachliche Grundsätze der Denkmalpflege: Geschichte und Gegenwart Görlitz (S. 9) 39

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 Qualifizierung Denkmalpflege Einführung 6 Wochenseminare 8 Tagesseminare 12 Architekten, Bauherren, Eigentümer Einführung 18 Tagesseminare 20 Netzwerk Ländlicher Raum Einführung 28 Tagesseminare 30 Anmeldeformulare 33 Impressum 39 Kalendarischer Überblick Veranstaltungen 40

4 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, mit unserem Programm für das erste Halbjahr 2015 möchten wir Ihnen die zukünftigen Weiterbildungsangebote der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zusammenfassend vorstellen und Sie herzlich einladen, sich schon jetzt zu den Sie interessierenden Veranstaltungen anzumelden. Wie im Vorjahr erhalten Sie im Vorlauf der verschiedenen Seminare per jeweils noch detaillierte Informationen zu den Tagungsorten, den Referenten und ihren Vorträgen. Unser Angebot konzentriert sich auch im Jahr 2015 auf den mehrteiligen zertifizierten Kursus Qualifizierung Denkmalpflege, auf Veranstaltungen, die der thematischen Vertiefung in bauhistorische wie aktuelle praktische Fragestellungen dienen sowie auf Formate, die auf die spezifischen Belange ländlicher Regionen Bezug nehmen. Dabei ist es der Stiftung wichtig, grundlegende denkmalpflegerische Inhalte, aber auch Kenntnisse historischer Materialien, Handwerks- und Erhaltungstechniken zu vermitteln und die interessierte Öffentlichkeit für den Umgang mit historischen Bauwerken und Ensembles zu sensibilisieren. Ausdrücklich schließen wir materialtechnische wie nutzungsbedingte Probleme im Umgang mit den Zeugnissen der Nachkriegsarchitektur, vor allem Bauten der 1950er und 60er Jahre, in unser Angebot ein. Wir freuen uns sehr, im kommenden Jahr fünf Stipendiaten unter den Teilnehmern der Qualifizierung Denkmalpflege begrüßen zu können Architekten und Denkmalpfleger, die aus zahlreichen Bewerbungen von einer Jury für die 4

5 von der Ingeborg und Gottfried-Kiesow-Stiftung und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ausgelobten Stipendien ausgewählt worden sind. Die DenkmalAkademie bietet Ihnen intensives Lernen nach Seminarplänen, die theoretische, methodische und praktische Inhalte eng miteinander verschränken. Ein seit Jahren bewährtes Team von Referenten und Mitarbeitern steht Ihnen für Ihre individuelle Fortbildung zur Verfügung. Wir würden uns freuen, Sie zu der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen nicht zuletzt in den Häusern der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn, Frankfurt-Höchst, Görlitz oder Romrod. Mit besten Grüßen Prof. Dr. Ingrid Scheurmann Leiterin DenkmalAkademie/Denkmaltheorie 5

6 Weiterbildungskurs für Denkmalpfleger, Architekten und Planer Qualifizierung Denkmalpflege 6

7 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E Insbesondere an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Denkmalbehörden sowie von Architektur- und Planungsbüros richtet sich das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot Qualifizierung Denkmalpflege, das die Teilnehmer in 7 Wochenblöcken (jew. 45 Unterrichtsstunden), 5 nach persönlichen Schwerpunktsetzungen auswählbaren Tagesseminaren (jew. 8 Unterrichtsstunden) und einer Praxiswoche (45 Unterrichtsstunden) absolvieren können. Sie erhalten dabei einen profunden Überblick über die rechtlichen, fachlichen, handwerklichen resp. konservatorischen Aufgabenfelder von Denkmalpflege und Bauen im historischen Bestand. Exkursionen und Projektarbeiten mit engem Praxisbezug ergänzen und vertiefen die in den Seminaren gewonnenen Erkenntnisse, für Diskussionen wird stets ausreichend Zeit eingeräumt. Der Kurs kann in einem bis maximal drei Jahren absolviert werden; die Teilnahme wird mit einem Fortbildungszertifikat der DenkmalAkademie bestätigt. Das Referententeam setzt sich aus ausgewiesenen Fachleuten zusammen, die teilweise bereits seit Jahren ihre Erfahrungen aus Architektur und Bauforschung, aber auch Denkmalrecht und -forschung einbringen. Zu aktuellen Fragestellungen etwa Problemen der energetischen Sanierung, Barrierefreiheit oder der Denkmalvermittlung bieten wir je nach Bedarf zusätzlich Tagesseminare und Workshops an. Die Teilnahme an den Wochenseminaren ist für Zertifikats- Anwärter obligatorisch; Interessenten, die kein Zertifikat anstreben, aber die Teilnahmeanforderungen erfüllen, können Einzeltage oder das gesamte Wochenseminar buchen. Planung und Koordinierung der Qualifizierung Denkmalpflege liegen in den Händen von Prof. Dr.-Ing. Architektin Maria Nowosad. 7

8 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E WOCHENSEMINAR 2 Historische Grundlagen der Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung Der sachgerechte Umgang mit denkmalgeschützten Ensembles erfordert nicht nur von Denkmalpflegern, sondern auch von Mitarbeitern in Bauverwaltungen und Architekturbüros komplexe Kenntnisse. Neben der Architektur- und Kunstgeschichte bilden profunde Einblicke in die Entwicklung von Städtebau und Siedlungsformen sowie die Vertrautheit mit den unterschiedlichen Materialien für Bau und Ausstattungen, ihren Eigenschaften, historischen Verwendungen und Bearbeitungstechniken wichtige Grundlagen. Schwerpunkte des Wochenkurses sind die Geschichte der Bau- und Gartendenkmalpflege. Der Praxistag ist exemplarisch der Erforschung und Restaurierung historischer Wandbespannungen gewidmet. T E R M I N: Februar 2015 (Montag bis Freitag), Mo. Do Uhr, Fr Uhr O R T: Altes Schloss Höchst, Höchster Schlossplatz 16, Frankfurt-Höchst KO S T E N: 450 Wochenseminar, 100 Tageskurs R E F E R E N T E N: Jan Ermel M.A., Hans Moosbrugger u. a. 8

9 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E WOCHENSEMINAR 3 Fachliche Grundsätze der Denkmalpflege Geschichte und Gegenwart Theorie und Praxis der Denkmalpflege sehen auf eine zweihundertjährige Geschichte zurück. Die seitdem entwickelten Methoden genauso wie die in jeder Generation neu ausgehandelten Ziele denkmalpflegerischen Handelns, Verfahren des Erfassens, der Dokumentation und der Restaurierung eines Denkmals sowie eine differenzierte Fachterminologie bilden die Basis der Arbeit der Denkmalpfleger. Das Seminar vermittelt dem Teilnehmer die zur Behandlung eines Bauwerks als Denkmal und zu seiner Beschreibung notwendigen Grundlagen. Ein Praxistag in der Werkstatt des Görlitzer Waidhauses ist dem Holzbau gewidmet. T E R M I N: März 2015 (Montag bis Freitag), Mo. Do Uhr, Fr Uhr O R T: Waidhaus, Bei der Peterskirche 8, Görlitz KO S T E N: 450 Wochenseminar, 100 Tageskurs R E F E R E N T E N: Dr. Dipl.-Ing. Andreas Bednarek, Dipl.-Ing. Jörg Möser, Dipl.-Ing. Thomas Noky, Prof. Dr. Ingrid Scheurmann, Dipl.-Ing. Gunnar Siedler, Dr.-Ing. Albrecht Sturm u. a. KOOPERATIONSPARTNER: Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk u. Denkmalpflege, Konrad-Wachsmann-Haus Niesky 9

10 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E WOCHENSEMINAR 4 Besondere Aspekte der Baudenkmalpflege Thema des Kurses ist die Umgebung eines Baudenkmals im weiteren Sinn: die Bedeutung historischer und sozialer Kontexte sowie lokaler Bezugssysteme. Sie haben konkrete Auswirkungen auf die denkmalgerechte Instandsetzung historischer Bausubstanz im Rahmen einer Modernisierung oder Umnutzung. Zu beachten sind Auswirkungen eines eventuellen Welterbe-Status, eines ausgewiesenen Denkmalbereichs oder des Umgebungsschutzes. Jede Ertüchtigung eines Denkmals hat außerdem Fragen etwa des modernen Brandschutzes, der Barrierefreiheit, der Bauklimatik oder der Energieversorgung zu berücksichtigen. An einem Praxistag werden verschiedene Themen am Beispiel sanierter Fachwerk- und Lehmbauten veranschaulicht. T E R M I N: April 2015 (Montag bis Freitag), Mo. Do Uhr, Fr Uhr O R T: Palais Salfeldt, Kornmarkt 6, Quedlinburg KO S T E N: 450 Wochenseminar, 100 Tageskurs R E F E R E N T E N: Werner Ehrich, Arne Franke M.A., Claudia Christina Hennrich M.A., Dipl.-Ing. Felix Merk, Dr. Rudolf Plagge, Dr. Cordia Schlegelmilch, Torsten Schmelz, Frank Schneemelcher u. a. 105

11 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E PRAXISWOCHE Bestandsaufnahme Praktische Übung zum formgetreuen Handaufmaß Das formgetreue Handaufmaß ist ein unerlässliches Hilfsmittel der denkmalpflegerischen Praxis. Es vereinigt Beobachtung und Aufmaß einer Befundsituation, einer Raumfolge oder eines ganzen Bauwerks mit dem Ergebnis der im Arbeitsprozess ständig zu kontrollierenden zeichnerischen Dokumentation am oder im Objekt. Seine Formen und Verformungen werden, ausgehend von einem unabhängigen Bezugssystem, dem Bestand entsprechend erfasst und dargestellt. Die Handzeichnung schult sowohl die Fähigkeit zur Darstellung als auch die Einprägung des Gesehenen. Mit der Arbeit am konkreten Objekt, einem offenstehenden Fachwerkhaus in Friedersdorf bei Görlitz, befähigt das Seminar die Teilnehmer zur Erarbeitung eines formgetreuen Handaufmaßes. TERMIN: Juni 2015 (Montag bis Freitag), Mo. Do Uhr, Fr Uhr ORT: Gästehaus der DSD, Karpfengrund 1, Görlitz und Ortsstraße 97, Friedersdorf (Markersdorf) KOSTEN: 450 Wochenseminar, 100 Tageskurs REFERENTEN: Dipl.-Ing. Thomas Noky 611

12 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E ZWEITAGESSEMINAR Thermografische Untersuchungen im Denkmalschutz Die Erhaltung historischer Bausubstanz ist ein Grundanliegen der Denkmalpflege. Die Infrarotthermografie kann als zerstörungsfreies Prüfverfahren vielfach zum Informationsgewinn herangezogen werden, ohne Baukonstruktionen oder Bauteile freilegen zu müssen. Neben bekannten Anwendungen wie der Ortung von Wärmebrücken lassen sich mit dieser Technik auch eingebaute Bauteile, Feuchteverteilungen, Hohlräume, versteckte Putzablösungen oder Risse im Mauerwerk nachweisen. Das Seminar vermittelt Grundkenntnisse im Umgang mit einer Infrarotkamera und macht mit unterschiedlichen Prüfmethoden vertraut. In einem Workshop können die erlernten Fähigkeiten an der Gerätetechnik ausprobiert werden. TERMIN: Januar 2015 (Freitag und Samstag), 9 18 Uhr ORT: Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin, Mehringdamm 14, Berlin KOSTEN: 250 REFERENTEN: Hermann Kaubitzsch KOOPERATIONSPARTNER: Handwerkskammer Berlin 125

13 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E TAGESSEMINAR Vorbeugender Brandschutz im Baudenkmal Für die denkmalgerechte Sanierung eines Baudenkmals ist der Brandschutz bereits in der Planungsphase von großer Bedeutung. Neben der gebotenen Erhaltung des historischen Baubestands müssen Risiken vorausschauend minimiert und haftungsrechtliche Auswirkungen berücksichtigt werden, denn Brandschutz ist genehmigungsrelevant. Diese komplexen Herausforderungen verlangen nach denkmalpflegerischem Fachwissen und darüber hinaus nach erheblichen juristischen Kenntnissen. Das Seminar vermittelt anhand von Beispielen aus der Planungspraxis brandschutztechnisches Wissen, das im Umgang mit Baudenkmalen grundlegend ist. TERMIN: 20. Februar 2015 (Freitag), 9 17 Uhr ORT: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Olbrichtplatz 2, Dresden KOSTEN: 120 REFERENTEN: Dipl.-Ing. Sylvia Heilmann 13613

14 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E TAGESSEMINAR Ferdinand Kramer und die Architektur der Nachkriegsmoderne Ferdinand Kramer war Universitätsbaumeister in Frankfurt am Main, wo er eine für die Nachkriegsmoderne exemplarische Architektur verwirklichte. Kramer entwarf nicht nur Gebäude und ihre Innenausstattungen, sondern leitete auch Sanierungs- und Wiederaufbauprojekte auf dem Campus der Universität und am barocken Comoedienhaus in Hanau-Wilhelmsbad. Seine Bauten sind nicht unumstritten, werden in ihrem Bestand infrage gestellt, zuweilen zugunsten von Neubauten abgerissen. Das Seminar behandelt an Kramers Beispiel die Architektursprache der Nachkriegszeit, erläutert ihre Charakteristika und typischen Probleme und diskutiert den Umgang mit Zeugnissen der Nachkriegsmoderne. TERMIN: 13. März 2015 (Freitag), 9 17 Uhr ORT: Altes Schloss Höchst, Höchster Schlossplatz 16, Frankfurt-Höchst KOSTEN: 120 REFERENTEN: Dipl.-Ing. Georgios Kontos, Dipl.-Ing. Andreas Ostermann u. a. KOOPERATIONSPARTNER: DWB und BDB Frankfurt 14

15 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E TAGESSEMINAR Gärten der DDR Denkmalpflegerische Konzepte Landschaftsarchitektonische Anlagen aus den Jahren sind als monumentale Zeugnisse der DDR- Zeit heute Objekte der Denkmalpflege. Die massive Umgestaltungswelle, die Städte und Gemeinden nach 1989 erfasst hat, ließ nur wenige von ihnen unverändert bestehen. Das Seminar vermittelt im ersten Teil einen Überblick über die Geschichte der Landschaftsarchitektur in der DDR. Im zweiten Teil werden theoretische und praktische Fragen im denkmalpflegerischen Umgang mit Objekten des Stadtgrüns aus jener Zeit beleuchtet. Am Beispiel einiger weitgehend unangetasteter Institutsgärten auf dem Gelände der TU Dresden werden historische Entwurfsgedanken und Fragen des möglichen denkmalpflegerischen Umgangs diskutiert. TERMIN: 8. Mai 2015 (Freitag), 9 17 Uhr ORT: Georg-Schumann-Bau, Münchner Platz 3, Dresden KOSTEN: 120 REFERENTEN: Dipl.-Ing. Peter Fibich, Prof. Dr. Marcus Köhler 15

16 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E TAGESSEMINAR Schloss Gymnich: Historische Farben und Putze Für das Erscheinungsbild historischer Gebäude sind Farbigkeit und plastische Gestaltung der Maueroberflächen durch Holz, Putz und Stuck von herausragender Bedeutung. Zugleich dienen die Oberflächen auch dem Schutz vor Witterungseinflüssen. Beides ist bei einer denkmalgerechten Sanierung zu berücksichtigen. Im Seminar werden unterschiedliche historische Gestaltungsweisen erläutert sowie zeittypische Materialien, Verarbeitungstechniken und Gestaltungsvorlieben vorgestellt. Am Beispiel der Sanierung von Schloss Gymnich bei Köln lassen sich charakteristische Schadensbilder im Verputz, die Aufdeckung historischer Farbschichten und die Bewahrung historischer Farbfassungen aufzeigen. TERMIN: 11. Mai 2015 (Montag), 9 17 Uhr ORT: Schloss Gymnich, Gymnich KOSTEN: 120 REFERENTEN: Dr. Rita Lennartz u. a. KOOPERATIONSPARTNER: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz 16

17 Q UA L I F I Z I E R U N G DENKMA L P F L E G E TAGESSEMINAR Restauratorische Farbbefunduntersuchungen am Baudenkmal Restauratorische Farbbefunduntersuchungen dienen der Beurteilung und dem Schutz denkmalwerter Substanz und bilden gegebenenfalls die Voraussetzung für eine neue Farbkonzeption. Eine solche Untersuchung erfordert deshalb immer eine wohlüberlegte Methode ihrer Durchführung etwa in Hinblick auf die Sicherung von Befundstellen und Freilegungen. Im Seminar werden einzelne Schritte sowie denkbare Möglichkeiten, Inhalte und Ziele einer restauratorischen Farbbefunduntersuchung erläutert. Dazu gehören die sachgerechte Dokumentation, die begleitende Begutachtung und die Erstellung einer denkmalpflegerischen Konzeption. In der Werkstatt schließen sich praktische Übungen, etwa zur Herstellung eines stratigrafischen Farbbefunds, und die Besichtigung eines ausgewählten Objekts an. TERMIN: 5. Juni 2015 (Freitag), 9 18 Uhr ORT: Büro und Werkstatt Buch & Schudrowitz Diplom-Restauratorengesellschaft br, Zellestraße 2A, Berlin KOSTEN: 120 REFERENTEN: Jan-Marek Buch, Andreas Schudrowitz 17

18 Seminarveranstaltungen für Architekten, Bauherren, Eigentümer und Denkmalinteressierte 18

19 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER Fragen von Reparatur und Nachhaltigkeit werden seit Jahren auch für die Denkmalpflege immer wichtiger. Dabei reicht der Hinweis, dass historische Bauten per se nachhaltig seien, keineswegs mehr aus. Das Bemühen zielt verstärkt auf vorbeugende Pflege historischer Gebäude und Ensembles bzw. deren behutsame, substanzschonende Umnutzung. Ein solches Agieren setzt vielfältige Kenntnisse voraus. Historische Handwerks- und Restaurierungstechniken gehören ebenso dazu wie das Wissen über historische Formen und Materialien, deren Verwendung und Bearbeitung. Dabei ist das Spektrum der angebotenen Veranstaltungen zeitlich weit gesteckt und reicht von der klassischen Baustilkunde bis zu Fragen des Umgangs mit Gebäuden der 1950er und 60er Jahre, deren zum Teil innovative Materialien ganz neue Herausforderungen für Denkmalpflege und Konservierungswissenschaften darstellen. Vor allem zusammen mit den jüngeren Denkmalkandidaten werden auch Fragen des Städtebaus und der Stadtentwicklung bzw. zugehöriger Planungsprozesse angesprochen und diskutiert. Die Seminare werden mit einer Teilnahmebescheinigung abgeschlossen, einige von ihnen sind als Weiterbildungsleistung der Qualifizierung Denkmalpflege anerkannt. Auf eine Anerkennung der Seminare durch verschiedene Architektenkammern weisen wir Sie vor Buchung des jeweiligen Seminars gerne hin. Planung und Koordinierung der Seminarveranstaltungen liegen in den Händen des Leiters der DenkmalAkademie Eberhard Feußner. 19

20 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER TAGESSEMINAR Heizsysteme im Altbau Ein neues Heizsystem für einen denkmalgeschützten Bau stellt Eigentümer vor die Frage nach der geeigneten Wahl. Dabei gilt es, den Forderungen der Denkmalpflege nach Erhalt der historischen Bausubstanz und Berücksichtigung ihres Quellenwerts ebenso Rechnung zu tragen wie den Interessen der Bewohner bezüglich Komfort, Klimaneutralität und Kosten. Das Tagesseminar stellt verschiedene moderne Heizsysteme vor. An konkreten Beispielen werden Vor- und Nachteile aufgezeigt, spezifische Eigenschaften im dauerhaften Betrieb erläutert sowie individuelle Lösungen diskutiert, die in Zusammenarbeit von Denkmalbehörden, Planern und Eigentümern erfolgreich durchgeführt wurden. TERMIN: 24. Januar 2015 (Samstag), 9 17 Uhr ORT: Altes Schloss Höchst, Höchster Schlossplatz 16, Frankfurt-Höchst KOSTEN: 120 REFERENTEN: Dipl.-Ing. Peter Rädel u. a. 20

21 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER TAGESSEMINAR Ehrenamt im Denkmalschutz Mittelakquisition und Fundraising Zahlreiche Initiativen haben sich die Pflege von Denkmalen und die Erhaltung wertvoller historischer Bausubstanz zur Aufgabe gemacht. Öffentliche Mittel für sog. freiwillige Leistungen aber schwinden seit Jahren stetig. Infolgedessen wird es für Selbsthilfegruppen und Vereine immer wichtiger, Gelder zu beschaffen. Der Gesetzgeber hat vielfältige Möglichkeiten geschaffen, die über die übliche Spendenakquisition hinausweisen, doch fundiertes Wissen ist nötig, um sie richtig anzuwenden. Anhand von Beispielen vermittelt das Seminar theoretische Grundlagen und praktische Hilfen wie Checklisten, die bei der Erschließung unterschiedlicher finanzieller Mittel von Nutzen sind. TERMIN: 7. Februar 2015 (Samstag), 9 17 Uhr ORT: Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach KOSTEN: 120 REFERENTEN: Dr. Karl-Friedrich Rittershofer u. a. KOOPERATIONSPARTNER: Freilichtmuseum Hessenpark 21

22 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER TAGESSEMINAR Historische Baustoffe Lehm Der denkmalgerechte Umgang mit historischer Architektur erfordert besondere Kenntnisse traditioneller Baustoffe. Das gilt auch für die Sanierung von Gebäuden in Lehmbauweise die Verarbeitung dieses Baustoffs setzt spezifische Fertigkeiten voraus. Das Tagesseminar wendet sich an Eigentümer und Bewohner, die grundlegendes Fachwissen für die Pflege und Reparatur von Lehmbauten erwerben wollen. Die Seminarteilnehmer haben die Gelegenheit, Putze aus wiederverwendbarem Strohlehm und aus vorkonfektionierter Sackware selbst herzustellen und diese unter Anleitung zu verarbeiten. So erhalten sie einen unmittelbaren Eindruck des Materials Lehm und seiner Vorzüge. TERMIN: 14. Februar 2015 (Samstag), 9 17 Uhr ORT: Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach KOSTEN: 120 REFERENTEN: Klaus Schillberg u. a. KOOPERATIONSPARTNER: Freilichtmuseum Hessenpark 22

23 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER TAGESSEMINAR Historische Oberflächen am Fachwerkbau Probleme bei der Sanierung Entscheidend für das denkmalgerechte Erscheinungsbild historischer Gebäude ist eine dem Original verpflichtete Fassadengestaltung. Das Äußere von Fachwerkbauten war bis ins 17. Jahrhundert und im Historismus meist vom Nebeneinander der Hölzer und Gefache geprägt, im Barock und Klassizismus dominierten Schlämmen, Verputze und Verkleidungen. Deren Instandhaltung und Restaurierung erfordern genaue Kenntnisse der verwendeten Materialien, der Farbgebung und Ornamentik. Im Seminar werden unterschiedliche Prinzipien historischer Gestaltungen und beispielhafte Sanierungen vorgestellt. Es wird diskutiert, in welcher Weise sie aktuellen Anforderungen an eine Gebäudehülle gerecht werden können und mit Gestaltungswünschen in Einklang zu bringen sind. TERMIN: 21. März 2015 (Samstag), 9 17 Uhr ORT: Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach KOSTEN: 120 REFERENTEN: Elmar Altwasser u. a. KOOPERATIONSPARTNER: Freilichtmuseum Hessenpark 23

24 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER ZWEITAGESSEMINAR Wärmedämmung im Altbau Innendämmung und Außendämmung Baudenkmale sind unwiederbringliche Zeugnisse der Vergangenheit, deren Originalsubstanz möglichst ohne Beeinträchtigung erhalten werden sollte. Diese behutsam weiterzuentwickeln ist dabei seit jeher unumgänglich, um Bestand und Nutzbarkeit der Gebäude zu gewährleisten. Die Anforderungen von Energieeffizienz und Klimaschutz führen gegenwärtig zu großem Veränderungsdruck. Von zentraler Bedeutung für die Denkmalpflege ist die Wahl einer geeigneten Dämmung der Gebäudehülle. Mögliche Lösungen für eine Innen- bzw. Außendämmung werden in zwei für Architekten, Planer und Bauherren konzipierten Seminaren an aufeinander folgenden Tagen vorgestellt. Das Seminar zur Innendämmung findet am im Alten Schloss in Frankfurt-Höchst statt. In Vorträgen werden unterschiedliche Dämm-Materialien, ihre Effektivität in Verbindung mit historischer Bausubstanz sowie ihre Verträglichkeit mit den verschiedenen tradierten Baumaterialien vorgestellt. Am Beispiel fertiggestellter Projekte werden denkmalpflegerische Handlungsmaximen und ihre Auswirkungen auf die Planungs- und Baupraxis 24

25 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER diskutiert. Verschiedene Systeme der Außendämmung sind das Thema am im Freilichtmuseum Hessenpark. Fachvorträge informieren über historische und moderne Dämmungen sowie über Maßnahmen, die im Konsens mit der Denkmalbehörde durchgeführt wurden. Ergänzend findet eine Begehung beispielhafter Gebäude statt. Beide Veranstaltungen sind thematisch in sich abgeschlossen und können separat gebucht werden. Innendämmung TERMIN: 29. Mai 2015 (Freitag), 9 17 Uhr ORT: Altes Schloss Höchst, Höchster Schlossplatz 16, Frankfurt-Höchst KOSTEN: 120 ; 100 bei gleichzeitiger Buchung des Seminars Außendämmung am 30. Mai REFERENTEN: Dipl.-Ing. Eva Riks Außendämmung TERMIN: 30. Mai 2015 (Samstag), 9 17 Uhr ORT: Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach KOSTEN: 120 ; 100 bei gleichzeitiger Buchung des Seminars Innendämmung am 29. Mai REFERENTEN: Pierre Rudolph KOOPERATIONSPARTNER: Freilichtmuseum Hessenpark 25

26 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER DREITAGESSEMINAR Baustilkunde und Fassadenmorphologie Von der Klassischen Moderne zur Nachkriegsmoderne Der große Bestand an Baudenkmalen aus der Zeit zwischen 1900 und den 1960er Jahren erfordert umfangreiche Sanierungsmaßnahmen. Diese setzen in Planungsbüros und Bauverwaltungen eine genaue Kenntnis der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts und ihrer unterschiedlichen Richtungen voraus. Das dreitägige Kompaktseminar vermittelt einen Überblick über die Strömungen der Moderne vom Expressionismus über das Bauhaus, das Neue Bauen, den Internationalen Stil und den Funktionalismus bis hin zur Nachkriegsmoderne. Vorgestellt werden Charakteristika der Bautechnik und Gestaltung sowie typische Schadensbilder. In Stadtrundgängen wird die Unterscheidung der Stile eingeübt. TERMIN: Juni 2015 (Donnerstag bis Samstag), Do. Fr Uhr, Sa Uhr ORT: Altes Schloss Höchst, Höchster Schlossplatz 16, Frankfurt-Höchst KOSTEN: 350 für alle drei Tage, 120 jeder einzelne Tag REFERENTEN: Dr. Eckhard Herrel u. a. 26

27 A R C H I T E K T E N, BAU H E R R E N, EIGENTÜMER TAGESSEMINAR Praxistag für Bauherren Bauschäden erkennen und bewerten Für Eigentümer und Bewohner historischer Gebäude ist es wichtig, entstehende Schäden frühzeitig zu erkennen, mögliche Schadensursachen zu ermitteln und zu wissen, welche erhaltenden Maßnahmen selbst ergriffen werden können. Das Tagesseminar vermittelt Kenntnisse über typische Bauschäden an Mauerwerk und konstruktiven Holzteilen sowie über deren Ursachen wie Feuchtigkeit, Mikroorganismen, statische Probleme oder vorangegangene fehlerhafte Reparaturen. Anhand von Beispielen erläutern Restauratoren, Bausachverständige und Handwerker, welche Wartungsmaßnahmen unverzichtbar sind, um teure Schäden zu vermeiden. Im Seminarverlauf erhalten die Teilnehmer ausreichend Zeit für Fragen und für Diskussionen mit den Referenten. TERMIN: 27. Juni 2015 (Samstag), 9 17 Uhr ORT: Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach KOSTEN: 120 REFERENTEN: Heike Notz, Matthias Stappel KOOPERATIONSPARTNER: Freilichtmuseum Hessenpark 27

28 Seminare zur regionalen Strukturentwicklung im Rahmen des Netzwerks Ländlicher Raum 28

29 N E T Z W E R K LÄNDLICHER RAU M Die anhaltenden demografischen Schrumpfungs- und Konzentrationsprozesse, die unsere Gesellschaft im Ganzen und die Regionen im Konkreten einem massiven Wandel unterziehen, stellen für die über Jahrhunderte gewachsenen ländlichen Kulturräume eine ernste Herausforderung dar. Abwanderungsbewegungen aus strukturschwachen Regionen in die Ballungsräume beeinträchtigen die Handlungsfähigkeit von Gemeinden und mit ihr die Erhaltungschancen des baukulturellen Erbes. Gerade in den historischen Zentren von Dörfern und Kleinstädten stehen Denkmale leer und sind von Abbruch bedroht. Das Netzwerk Ländlicher Raum informiert und schult Akteure der Dorferneuerung Bewohner, Eigentümer, Planer, Architekten, Vertreter der Kommunen und Kreise in der Zukunftssicherung ihrer Heimatregionen und unterstützt sie dabei, gemeinsam die Stärken der ländlichen Kulturregionen zu nutzen und weiterzuentwickeln. In Tagesseminaren werden insbesondere die Themen Vernetzung, Entwicklung nachhaltiger Nutzungsund tragfähiger wirtschaftlicher Konzepte sowie die Chancen eines denkmalgerechten Kulturtourismus bearbeitet. Zur Gründung des Netzwerks Ländlicher Raum hat die DenkmalAkademie eine Anschubförderung des Landes Hessen und der Europäischen Union (Leader+) erhalten. Nach Auslaufen der Förderung führt sie das inzwischen fest etablierte Netzwerk erfolgreich weiter und konnte weitere Kooperationspartner aus anderen Bundesländern hinzugewinnen. Planung und Koordinierung der Seminarveranstaltungen liegen in den Händen des Leiters der DenkmalAkademie Eberhard Feußner. 29

30 N E T Z W E R K LÄNDLICHER RAU M TAGESSEMINAR Kulturtouristische Netzwerke als Perspektive für ländliche Regionen Die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit historischer Bauensembles ist angesichts der demografischen Entwicklung in ländlichen Regionen und verschiedener Verwertungsinteressen zunehmend gefährdet. Erprobte Konzepte zu kopieren, genügt meist nicht, denn der Bedarf an Wellness- Oasen und Golfanlagen ist gedeckt. Dagegen birgt die Vernetzung unterschiedlicher Partner mit dem gemeinsamen Ziel eines sanften Kulturtourismus besonderes Potential für die Entwicklung tragfähiger Wirtschaftskonzepte. Das Seminar stellt gelungene Projekte vor und behandelt auch Probleme, die bis zur Etablierung einer funktionierenden Zusammenarbeit überwunden werden mussten. TERMIN: 19. Januar 2015 (Montag), 9 17 Uhr ORT: Romrod, Schlossmuseum, Alsfelder Straße 1, Romrod KOSTEN: 120 REFERENTEN: Dr. Renate Buchenauer u. a. 30

31 N E T Z W E R K LÄNDLICHER RAU M TAGESSEMINAR bau kultur tourismus Von den Auswirkungen des demografischen Wandels sind besonders ländliche Regionen betroffen. Für strukturschwache Gebiete ist der Kulturtourismus überlebenswichtig, nicht zuletzt im Hinblick auf den Erhalt des baukulturellen Erbes. Die historische Baukultur aber ist nicht nur ein Kapital, das sich in überregionaler Aufmerksamkeit für ein Reiseziel auszahlt. Denkmale sind in ihrer Umbaufähigkeit begrenzt, bedürfen eines pfleglichen Umgangs und verursachen Kosten, die im Vergleich zu neu errichteter touristischer Infrastruktur schwer quantifizierbar sind. Das Seminar betrachtet anhand aktueller Kulturtourismus- Projekte das komplexe Wechselspiel der Systeme Baukultur Demografie Tourismus. TERMIN: 9. März 2015 (Montag), 9-17 Uhr ORT: Zisterzienserkloster Lehnin, Klosterkirchplatz 1 19, Lehnin KOSTEN:120 REFERENTEN: Thomas Wolber u. a. 31

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33 Anmeldung SEMINAR TERMIN, ORT Hiermit melde ich mich verbindlich an: VORNAME NAME INSTITUTION BERUF PLZ, ORT STRASSE TELEFON FAX DATUM, Unterschrift Teilnahmebedingungen Mit dieser Teilnahmeerklärung melden Sie sich verbindlich an. Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie im Internet: Eine Anmeldebestätigung und die Rech nung gehen Ihnen rechtzeitig vor Seminarbeginn zu.

34 Bitte senden Sie mir Ihr nächstes Halbjahresprogramm zu! Ich benötige eine Fort- und Weiterbildungsbescheinigung! Ich habe Interesse an folgenden Themen: Bitte per Fax an oder per an oder einsenden an: Bitte freimachen Deutsche Stiftung Denkmalschutz DenkmalAkademie Schloss Romrod Romrod

35 Anmeldung SEMINAR TERMIN, ORT Hiermit melde ich mich verbindlich an: VORNAME NAME INSTITUTION BERUF PLZ, ORT STRASSE TELEFON FAX DATUM, Unterschrift Teilnahmebedingungen Mit dieser Teilnahmeerklärung melden Sie sich verbindlich an. Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie im Internet: Eine Anmeldebestätigung und die Rech nung gehen Ihnen rechtzeitig vor Seminarbeginn zu.

36 Bitte senden Sie mir Ihr nächstes Halbjahresprogramm zu! Ich benötige eine Fort- und Weiterbildungsbescheinigung! Ich habe Interesse an folgenden Themen: Bitte per Fax an oder per an oder einsenden an: Bitte freimachen Deutsche Stiftung Denkmalschutz DenkmalAkademie Schloss Romrod Romrod

37 Anmeldung SEMINAR TERMIN, ORT Hiermit melde ich mich verbindlich an: VORNAME NAME INSTITUTION BERUF PLZ, ORT STRASSE TELEFON FAX DATUM, Unterschrift Teilnahmebedingungen Mit dieser Teilnahmeerklärung melden Sie sich verbindlich an. Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie im Internet: Eine Anmeldebestätigung und die Rech nung gehen Ihnen rechtzeitig vor Seminarbeginn zu.

38 Bitte senden Sie mir Ihr nächstes Halbjahresprogramm zu! Ich benötige eine Fort- und Weiterbildungsbescheinigung! Ich habe Interesse an folgenden Themen: Bitte per Fax an oder per an oder einsenden an: Bitte freimachen Deutsche Stiftung Denkmalschutz DenkmalAkademie Schloss Romrod Romrod

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