Umgang mit Explantaten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umgang mit Explantaten"

Transkript

1 Umgang mit Explantaten Aktuelle Entwicklung Implantate / Explantate Warum wird dieses Thema plötzlich so wichtig? Wem gehört das Explantat? Was muß berücksichtigt werden? Welche Aufgabe betrifft die ZSVA? Kann das Explantat aufbereitet werden? Was kann oder soll die ZSVA erfüllen?

2 Ständig Weiterentwicklung in der Hightech-Medizin Implantate in vielen medizinischen Fachbereichen Traumatologie Orthopädie Neurochirurgie MKG Mund-Kiefer-Gesichtchirurgie Gefäßchirurgie Kardiologie Gynäkologie Urologie Onkologie Steigendes Aufkommen von Explantaten Umgang mit Explantaten? - Entsorgung oder für Schulungszwecke? - Beweismaterial bei Schadensereignis? - Eigentum des Patienten? - Archivierung in den Kliniken?

3 2014 Alters Trauma Zentren entstehen Zunahme von - Komplikationen - Revisionen Infektionen

4 Steigende OP-Zahlen (Osteosynthesen) 30 % - Altersgruppe Jahren /

5

6 Qualitativ hochwertige Durchführung? - über 54 Seiten beschreiben - Kern- und Stützprozesse - ZSVA? Aufbereitung der Instrumente? Stand

7 Seite 35

8 Seite 36

9 Was erwartet uns? ca Prothesen Implantationen jährlich Hasenpflug 2013

10 Anzahl der Knie Endoprothesen Anzahl der Revisionen haben sich verdoppelt!

11 Endoprothesenregister

12 Deutsches Zentrum für Implantat-Sicherheit e.v. Doberaner Straße 142, Rostock

13 Eigentumsfrage? Der Hersteller ist zunächst der Eigentümer des künstlichen Körperteils (Implantat), durch dessen Verkauf er die Rechte an das Klinikum überträgt, das den operativen Eingriff vornimmt. Mit dem Einsetzen des Implantats in den menschlichen Körper verliert das Implantat seine Sachqualität und geht in das Eigentum des Patienten über ( 90, 947 II BGB). Denn das Implantat kann ohne eine Schädigung des Patienten nicht permanent von diesem getrennt werden. Maßgeblich hierfür ist 93 BGB. Im Zuge einer Trennung des Implantats (Explantation) vom menschlichen Körper bleibt das entnommene künstliche Körperteil (Explantat) Eigentum des Patienten ( 953 BGB). Daher liegt es im Ermessen des Patienten, was mit dem Implantat nach der Explantation geschieht. Vor allem in Anbetracht von vermeintlichen Produktionsfehlern am Explantat wäre eine gutachterliche Prüfung durch einen Sachverständigen im Interesse des Patienten.

14 Thieme Verlag - Behandelnde Arzt trägt die Verantwortung - Patientenaufklärung! - Dokumente für die jeweilige Umsetzung

15 OP-Abteilung, Anforderungen haben sich geändert Medizinische Fortschritt Hightech OP - Ausstattung OP Laufende -Reinigung - Desinfektion nach Hygieneplan (Flächendesinfektion) TRBA 250?) ZSVA -eigenständiges Spezialgebiet entstand MPBetreibV validierte Verfahren KRINKO / BfArM Empfehlung = Stand der Wissenschaft Anforderung an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten Normen = Stand der Technik Fachkundiges Personal

16 IfSG Vermeidung von Infektionen, 23 Abs.2 IfSG Infektionsrisiko denen jedermann ausgesetzt ist, unabhängig ob Patient oder nicht Kein weiterer Einsatz / Anwendung? Herstellerangaben (weitere Behandlung ist nicht vorgesehen) Weitergabe an - Patient - Klinikpersonal - Sachverständigen? Infektionsgefahr kann nicht völlig ausgeschlossen werden! Körpergewebe, Knochenpartikel, Medikamente, Knochenzement muss entfernt sein -Verfahrensanweisungen - Arbeitsanweisungen Reinigung = Entfernung von Verschmutzungen von einen Gegenstand Reinigung im Ultraschallbecken, Studie belegte 4 x effektiver als Wischtechnik

17 Art der Entsorgung ist fest zu legen (Organische Rückstände) Artikel für die Aufbereitung sind zu benennen (auszuschließen)

18 Mit welchen Keimspektrum haben wir zu rechnen? Wissenschaftliche Arbeit, 2012 Judith Johanna Schrewe, Uni Giessen, 80% aller Implantate sind mit Biofilm umbaut und erheblich mit Bakterien belastet Übliche Kontamination wie bei jeder OP! Blut, Körperflüssigkeiten, Infektionen, Protheseninfektion, MRSA!! selbiges Spektrum wie die Instrumente bei dem Eingriffen Desinfektion im RDG? eigene Charge? eindeutige Kennzeichnung!

19 Mögliche Verpackung zur Übergabe / Lagerung?

20 Fazit: Derzeit bestehen keine konkreten Vorgaben, die einen einheitlichen Ablauf regeln! Wir als Fachkräfte müssen uns mit unserem Wissen in diesen Ablauf mit einbringen, um die Sicherheit der Patienten, Mitarbeiter oder Dritter nicht zu gefährden! Es gibt einige Wegweiser den Weg müssen wir finden

Routine und Herausforderungen der Medizinprodukte Aufbereitung in einer modernen Zahnarztpraxis

Routine und Herausforderungen der Medizinprodukte Aufbereitung in einer modernen Zahnarztpraxis Routine und Herausforderungen der Medizinprodukte Aufbereitung in einer modernen Zahnarztpraxis Ute Wurmstich gilborn zahnärzte Kaltenweider Str. 11 D-30900 Wedemark Fachkunde I-III DGSV/SGSV 1 Grundsätzliche

Mehr

Aufbereitung von Titanimplantaten

Aufbereitung von Titanimplantaten Aufbereitung von Titanimplantaten 04.10.2012 Romana Frey Klinikum Traunstein 1 Romana Frey Krankenschwester Fachkrankenschwester Operationsdienst Ausbildung zum Mentor Ausbildung Stationsleiter Stellv.

Mehr

Aufbereitung von Medizinprodukten

Aufbereitung von Medizinprodukten R K I - R I C H T L I N I E N Aufbereitung von Medizinprodukten Erläuterungen zu der Übersicht Nachfolgend veröffentlichen wir eine Übersicht zur Aufbereitung von Medizinprodukten der Gruppen semikritisch

Mehr

Regulative Aspekte der Aufbereitung chirurgischer Implantate

Regulative Aspekte der Aufbereitung chirurgischer Implantate Regulative Aspekte der Aufbereitung chirurgischer Implantate 35.Veranstaltung des Arbeitskreis Infektionsprophylaxe 16. Oktober 2012 in Potsdam 17.Oktober 2012 in Leipzig 1 Person Anja Fechner Dipl.-Ing.

Mehr

3. Hygienemaßnahmen in bestimmten Bereichen

3. Hygienemaßnahmen in bestimmten Bereichen 3. Hygienemaßnahmen in bestimmten Bereichen 3.1. Hygienemaßnahmen bei Operationen Begriffsdefinition Institut für Hygiene und Umweltmedizin OP-Abteilung: umfasst einen oder mehrere OP-Säle mit Nebenräumen,

Mehr

Praktische Erfahrungen bei der Kontrolle der Aufbereitung von Medizinprodukten. Andreas Modes

Praktische Erfahrungen bei der Kontrolle der Aufbereitung von Medizinprodukten. Andreas Modes Praktische Erfahrungen bei der Kontrolle der Aufbereitung von Medizinprodukten Andreas Modes Landesdirektion Dresden Abteilung Arbeitsschutz Mail: andreas.modes@ldd.sachsen.de Tel.: 0375/3903282 Fax: 0375/3903220

Mehr

Zertifizierung einer Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (FAQ)

Zertifizierung einer Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (FAQ) Zertifizierung einer Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (FAQ) Marion Härtel Beraterin Zertifizierung ZSVA Expertin Medizinprodukte E-Mail: mp@herrderlage.com Tel: 030-53 000 466 Resultierend aus der

Mehr

DECKBLATT. Selbstauskunft von Einrichtungen für ambulantes Operieren

DECKBLATT. Selbstauskunft von Einrichtungen für ambulantes Operieren DECKBLATT (diese Seite bitte nicht an HLPUG senden!) Selbstauskunft von Einrichtungen für ambulantes Operieren für die Erhebung der Qualität des Hygienemanagements auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes

Mehr

DGSV Kongress Fulda 2014 Vortrag Herr Anton Forster Aufbereitung von Explantaten

DGSV Kongress Fulda 2014 Vortrag Herr Anton Forster Aufbereitung von Explantaten Ziele des Vortrags Vorgeschichte DGSV Kongress Fulda 2014 Vortrag Herr Anton Forster Aufbereitung von Explantaten Planung Zertifizierung Endoprothetikzentrum 2015 Kurz-Information nach Voraudit an ZSVA

Mehr

Erfahrungsbericht Aufbereitung der Aneurysma-Clips in der Zentralsterilisation. 08.06.2012 Seite 0

Erfahrungsbericht Aufbereitung der Aneurysma-Clips in der Zentralsterilisation. 08.06.2012 Seite 0 Erfahrungsbericht Aufbereitung der Aneurysma-Clips in der Zentralsterilisation 08.06.2012 Seite 0 Übersicht Grundlagen Erfahrungen Herstellerangaben Aufbereitung Zusammenfassung Schlusswort 08.06.2012

Mehr

Hygieneüberprüfungen von 32 ambulant operierenden Einrichtungen in München. DGKH Kongress Berlin, 10. bis 13. April 2016

Hygieneüberprüfungen von 32 ambulant operierenden Einrichtungen in München. DGKH Kongress Berlin, 10. bis 13. April 2016 Abteilung Hygiene und Umweltmedizin Sachgebiet Infektionshygiene/Medizinalwesen Landeshauptstadt München Referat für Gesundheit und Umwelt Hygieneüberprüfungen von 32 ambulant operierenden in München DGKH

Mehr

Stand: 31.08.2012/ MSGFG/ VIII 403

Stand: 31.08.2012/ MSGFG/ VIII 403 Gemäß 10 des Gesetzes über den Öffentlichen Gesundheitsdienst (Gesundheitsdienst-Gesetz - GDG)vom 14. Dezember 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 398), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Änderung gesundheitsdienstlicher

Mehr

Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis

Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis 16.Pflege-Recht-Tag Hygiene, Organisation und Recht Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis Referentin: Katrin Sprachta Rechtsanwältin Begriffsbestimmung Standard: Normalmaß,

Mehr

ZSVA. gestern, heute, morgen

ZSVA. gestern, heute, morgen ZSVA gestern, heute, morgen Folgen des Haarschnittes Zentralisierung der Instrumentenaufbereitung Neuer Namen Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung ZSVA Lange Aufbereitungszeiten durch! Maschinenlaufzeiten

Mehr

Derzeitige Medizinprodukte Beschaffung im Gesundheitswesen ein Systemrisiko für die Patientensicherheit?

Derzeitige Medizinprodukte Beschaffung im Gesundheitswesen ein Systemrisiko für die Patientensicherheit? Derzeitige Medizinprodukte Beschaffung im Gesundheitswesen ein Systemrisiko für die Patientensicherheit? S. Werner, F. v. Rheinbaben HygCen Germany GmbH, Schwerin / Bochum 13.04.2016 DGKH Kongress Berlin

Mehr

Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG

Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG Sind in allen MP- Aufbereitungsabteilungen grundsätzliche Aspekte der Aufbereitung in Ordnung? Sind alle grundsätzlichen Probleme

Mehr

Medizinprodukteaufbereitung aus Sicht der Bezirksregierung

Medizinprodukteaufbereitung aus Sicht der Bezirksregierung Medizinprodukteaufbereitung aus Sicht der Bezirksregierung Dr. Arno Terhechte Dezernat 24 Pharmazeutische Angelegenheiten Themen: Warum werden Betreiber inspiziert? Welche Betreibertypen werden überwacht?

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/2166 17. Wahlperiode 25.01.2012. der Abgeordneten Dr. Marret Bohn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/2166 17. Wahlperiode 25.01.2012. der Abgeordneten Dr. Marret Bohn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/2166 17. Wahlperiode 25.01.2012 Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Marret Bohn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Antwort der Landesregierung Ministerium für Arbeit,

Mehr

Abschnitt 1 Anwendungsbereich und Allgemeine Anforderungen an die Konformitätsbewertung 1 Anwendungsbereich

Abschnitt 1 Anwendungsbereich und Allgemeine Anforderungen an die Konformitätsbewertung 1 Anwendungsbereich 13.06.2007 Verordnung über Medizinprodukte - (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)* vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Februar 2007 (BGBl. I S.

Mehr

Dieser Rahmenlehrplan ersetzt den Rahmenlehrplan für den Sachkundelehrgang in der bisher vorliegenden Fassung. Präambel

Dieser Rahmenlehrplan ersetzt den Rahmenlehrplan für den Sachkundelehrgang in der bisher vorliegenden Fassung. Präambel Erwerb der Sachkenntnis gemäß 4(3) der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) für die Instandhaltung von Medizinprodukten in der ärztlichen Praxis gültig ab Erscheinungsdatum und spätestens umzusetzen

Mehr

Podiumsdiskussion DGSV Kongress 2014 zur KRINKO-BfArM-Empfehlung Validierung Leitung: Dr. M.-Th.Linner, Dr. W. Michels

Podiumsdiskussion DGSV Kongress 2014 zur KRINKO-BfArM-Empfehlung Validierung Leitung: Dr. M.-Th.Linner, Dr. W. Michels Professionelle Aufbereitung von Medizinprodukten Podiumsdiskussion DGSV Kongress 2014 zur KRINKO-BfArM-Empfehlung Validierung Leitung: Dr. M.-Th.Linner, Dr. W. Michels Grundaussagen zur Validierung (1)

Mehr

Der schnelle Weg zur Sicherheit

Der schnelle Weg zur Sicherheit Der schnelle Weg zur Sicherheit ulrich medical Einwegmanschetten für eine schnelle und effiziente Anwendung Für eine schnelle und prozesskostenoptimierte Anwendung Die Einwegmanschetten von ulrich medical

Mehr

Brustvergrößerung auf Nummer sicher Die Implantate der neuesten Generation bieten mehr Sicherheit

Brustvergrößerung auf Nummer sicher Die Implantate der neuesten Generation bieten mehr Sicherheit Brustvergrößerung auf Nummer sicher Die Implantate der neuesten Generation bieten mehr Sicherheit Eine Brustvergrößerung (auch Mammaaugmentation) mit Implantaten wird im Allgemeinen aus ästhetischen Gründen

Mehr

Reinigung, Desinfektion, Pflege und Sterilisation von Turbinen, Hand- und Winkelstücken

Reinigung, Desinfektion, Pflege und Sterilisation von Turbinen, Hand- und Winkelstücken Reinigung, Desinfektion, Pflege und Sterilisation von Turbinen, Hand- und Winkelstücken Mikrobielle Kontamination von Übertragungsinstrumenten Nach Behandlung sind diese innen wie außen kontaminiert! Kontamination

Mehr

MEDIZINPRODUKTE. Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie

MEDIZINPRODUKTE. Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie MEDIZINPRODUKTE Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie Bonn, 16. September 2015, BfArM, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Joachim M. Schmitt Geschäftsführer/Vorstandsmitglied

Mehr

Umgang mit Patienten, die mit multiresistenten gramnegativen Stäbchenbakterien (3MRGN, 4MRGN) besiedelt/ infiziert sind

Umgang mit Patienten, die mit multiresistenten gramnegativen Stäbchenbakterien (3MRGN, 4MRGN) besiedelt/ infiziert sind Umgang mit Patienten, die mit multiresistenten gramnegativen Stäbchenbakterien (3MRGN, 4MRGN) besiedelt/ infiziert sind Erregerdefinition In den letzten Jahren ist unter den gramnegativen Stäbchenbakterien

Mehr

Leistungsspektrum in Arztpraxen und ambulanten OP Zentren Chirurgie / Orthopädie - Bandnähte an großen und kleinen Gelenken - Gelenksspiegelungen - Hämorrhoidenentfernung - Leistenbrüche - Spaltung von

Mehr

Hygiene im Qualitätsmanagement Hygieneinitiative der KVB

Hygiene im Qualitätsmanagement Hygieneinitiative der KVB Hygiene im Qualitätsmanagement Hygieneinitiative der KVB 8. QEP Aktuell KBV Berlin Kassenärztliche Vereinigung Bayern Qualitätssicherung, Team Qualitätsmanagement/QZ/Hygiene 1 Grundlage QM-Richtlinie des

Mehr

Änderungen der MPBetreibV 2014

Änderungen der MPBetreibV 2014 Änderungen der MPBetreibV 2014 3 Instandhaltung von Medizinprodukten (1) Die Instandhaltung von Medizinprodukten umfasst insbesondere Instandhaltungsmaßnahmen und die Instandsetzung. Instandhaltungsmaßnahmen

Mehr

MPG und VO zum 94. N. Buchrieser

MPG und VO zum 94. N. Buchrieser MPG und VO zum 94 N. Buchrieser Gesetze und Regelwerke EU-Direktive 93/42/EWG Medizinproduktegesetz Verordnung zum 94 MPG (ÖGSV-LL 11) RDG-Normen (ÖNORM EN ISO 15883 Teil 1-7) Sterilisatornormen (EN 285,

Mehr

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) 05.07.2005 Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 13. Februar 2004 (BGBl. I S. 216)

Mehr

Ökologie & Sicherheit - ein Spannungsfeld?

Ökologie & Sicherheit - ein Spannungsfeld? Ökologie & Sicherheit - ein Spannungsfeld? Einweg- und Mehrwegprodukte Joachim Dufner, B. Braun - Aesculap / SteriLog Olten, 20. September 2011 Agenda Kurzvorstellung Ökologie Instrumentenorganisation

Mehr

Beiden Patientinnen wurde von ihrem behandelnden Arzt vorgeschlagen, einem spezialisierten Chirurgen vorzustellen.

Beiden Patientinnen wurde von ihrem behandelnden Arzt vorgeschlagen, einem spezialisierten Chirurgen vorzustellen. Vor Jahren fiel bei meiner Routineuntersuchung ein kleiner Knoten in der Schilddrüse auf. Einige Zeit veränderte er sich nicht, jetzt ist er plötzlich gewachsen, wie nun weiter? Ich habe Angst vor den

Mehr

Patienteninformation. Grauer Star. Version 1 Stand 07/12. www.augenzentrum-muenchen.de

Patienteninformation. Grauer Star. Version 1 Stand 07/12. www.augenzentrum-muenchen.de Patienteninformation Grauer Star Version 1 Stand 07/12 www.augenzentrum-muenchen.de Dr. A.-M. Parasta Ärztlicher Leiter des AZM München Sehr verehrte Patienten, Das Augenzentrum München hat sich als eines

Mehr

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement. Stand der Revision: 13.11.

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement. Stand der Revision: 13.11. Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung Stand der Revision: 13.11.2013 Inhaltsübersicht I II III IV V Zweckbestimmung und Geltungsbereich Regulatorische

Mehr

LEO SYSTEM Erstklassiges Material für erstklassige Arbeit

LEO SYSTEM Erstklassiges Material für erstklassige Arbeit LEO SYSTEM Erstklassiges Material für erstklassige Arbeit LEO SYSTEM OP-Abdeckungen und Mäntel aus Hi-Tec-Textilien Warum eignen sich Hi-Tec-Textilien besonders im OP? Weil es echte Textilien sind! Als

Mehr

Hygieneplan. für. ambulante Pflegedienste

Hygieneplan. für. ambulante Pflegedienste Hygieneplan für ambulante Pflegedienste Eine kurze Anmerkung zum Demoplan: Bei den im Internet veröffentlichen Plänen handelt es sich um eine gekürzte Form, bei diesen sind nur einige Seiten einzusehen.

Mehr

Hygiene-Audit Häufige Defizite im ambulanten Bereich

Hygiene-Audit Häufige Defizite im ambulanten Bereich Zertifizierung Hygiene-Audit Häufige Defizite im ambulanten Bereich MARION LESNY Zerifizierung SENIORAUDITORIN, STAATLICH ANERKANNTE HYGIENEFACHKRAFT Inhalt 2 Einleitung Infektionsprävention als ein Teil

Mehr

Gesetzliche Vorgaben für die Aufbereitung von Instrumenten in der Podologie

Gesetzliche Vorgaben für die Aufbereitung von Instrumenten in der Podologie Gesetzliche Vorgaben für die Aufbereitung von Instrumenten in der Podologie Rechtliche Abgrenzung zwischen Podologie und Fußpflege Ziele des Medizinprodukterechtes: für die Gesundheit und den erforderlichen

Mehr

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Vom 20. Dezember 2001, BGBl. I S. 3854 geändert am 4. Dezember 2002, BGBl I S. 4456 zuletzt geändert am 13. Februar 2004, BGBl I S. 216

Mehr

schülke wipes safe & easy Innovatives Einmal-Feuchttuchspendersystem für die Wischdesinfektion ohne Risiko.

schülke wipes safe & easy Innovatives Einmal-Feuchttuchspendersystem für die Wischdesinfektion ohne Risiko. safe & easy Innovatives Einmal-Feuchttuchspendersystem für die Wischdesinfektion ohne Risiko. 1 2 In Risikobereichen einfach und sicher mit den safe & easy. safe & easy Sicher, weil es einfach ist. Schnell

Mehr

MEDIZINRECHT ARZNEIMITTELRECHT MEDIZINPRODUKTERECHT. Die Aufbereitung von Medizinprodukten - Haftungsvermeidung durch Haftungsverlagerung

MEDIZINRECHT ARZNEIMITTELRECHT MEDIZINPRODUKTERECHT. Die Aufbereitung von Medizinprodukten - Haftungsvermeidung durch Haftungsverlagerung KANZLEI DR. JÄKEL MEDIZINRECHT ARZNEIMITTELRECHT MEDIZINPRODUKTERECHT Die Aufbereitung von Medizinprodukten - Haftungsvermeidung durch Haftungsverlagerung DGSV Kongress 2010 Fulda 08.10.2010 Inhalt Compliance

Mehr

Anhang V EG-Konformitätserklärung (Qualitätssicherung Produktion)

Anhang V EG-Konformitätserklärung (Qualitätssicherung Produktion) Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

Mehr

Hygiene ein wichtiger Bestandteil des QM-Systems in der Praxis

Hygiene ein wichtiger Bestandteil des QM-Systems in der Praxis Tübinger Forum 29. März 2014 Hygiene ein wichtiger Bestandteil des QM-Systems in der Praxis Karin Artz KV Baden-Württemberg 1 QM und Hygiene Hygiene Management Akademie der Kassenärztlichen Vereinigung

Mehr

Im Folgenden möchten wir Sie über die Möglichkeiten des künstlichen Gelenkersatzes in unserer Klinik informieren.

Im Folgenden möchten wir Sie über die Möglichkeiten des künstlichen Gelenkersatzes in unserer Klinik informieren. Sehr geehrte/r Patient/in, bei Ihnen wurde ein Verschleiß Ihres Hüft- oder Kniegelenks festgestellt, der sich durch gelenkerhaltende Maßnahmen leider nicht mehr korrigieren lässt. Im Folgenden möchten

Mehr

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ- Agenda: 1. Kliniken der Stadt Köln ggmbh 2. Wo ist der besondere Nutzen von KTQ? 3. Wie unterstützt KTQ das Prozessmanagement? 4. Risikomanagement

Mehr

Jutta Weiland (HFK im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL) und. Nicole Demuth-Werner (HFK in der Kath. Krankenhaus Hagen gem.

Jutta Weiland (HFK im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL) und. Nicole Demuth-Werner (HFK in der Kath. Krankenhaus Hagen gem. Vortrag von: Jutta Weiland (HFK im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL) und Nicole Demuth-Werner (HFK in der Kath. Krankenhaus Hagen gem. GmbH) 2013 2 1 2013 3 Kategorien Kategorie 1 A: systematischen

Mehr

Kooperation im Gesundheitsmarkt

Kooperation im Gesundheitsmarkt MedTech Kompass FÜR TRANSPARENTE UND GUTE ZUSAMMENARBEIT Kooperation im Gesundheitsmarkt Gemeinsam. Sicher. Richtig. Herausgeber Gestaltung Impressum BVMed Bundesverband Medizintechnologie e. V. Reinhardtstraße

Mehr

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung Stand der Revision: 25.11.2015 Inhaltsverzeichnis I Zweckbestimmung und Geltungsbereich... 3 II Regulatorische

Mehr

POCKET POWER. Qualitätsmanagement. in der Pflege. 2. Auflage

POCKET POWER. Qualitätsmanagement. in der Pflege. 2. Auflage POCKET POWER Qualitätsmanagement in der Pflege 2. Auflage Datenschutz (BDSG) 19 sonals sind dabei die häufigste Übertragungsquelle von Krankheitserregern. Die Mitarbeiter sollten daher gut geschult sein,

Mehr

Softwarevalidierung aus Anwendersicht. DGSV Kongress / Dr. B. Gallert / Fulda / 16.10.2009

Softwarevalidierung aus Anwendersicht. DGSV Kongress / Dr. B. Gallert / Fulda / 16.10.2009 Softwarevalidierung aus Anwendersicht DGSV Kongress / Dr. B. Gallert / Fulda / 16.10.2009 Softwarevalidierung aus Anwendersicht Geräte mit automatischen Prozessabläufen zur Aufbereitung von Medizinprodukten

Mehr

Hygieneanforderungen an die DFA

Hygieneanforderungen an die DFA Hygieneanforderungen an die DFA Dr. med. Dorothea Reichert Landau Diabetes-Fußambulanz ADE und DDG Hygienemanagement Abbildung am besten im praxiseigenen Qualitätsmanagement, was seit 2010 schriftlich

Mehr

Postanschrift: D-46322 Borken Hausanschrift: Burloer Straße 93, D-46325 Borken. Tel.: 02861/82-1030 Fax 02861/82-2021 EINLEITUNG

Postanschrift: D-46322 Borken Hausanschrift: Burloer Straße 93, D-46325 Borken. Tel.: 02861/82-1030 Fax 02861/82-2021 EINLEITUNG --------- F ACHBEREICH G ESUNDHEIT --------- Postanschrift: D-46322 Borken Hausanschrift: Burloer Straße 93, D-46325 Borken Tel.: 02861/82-1030 Fax 02861/82-2021 M ERKBLATT H YGIENEPLAN F Ü R G E M E I

Mehr

STRASBOURG THORAX - OSTEOSYNTHESE - SYSTEM

STRASBOURG THORAX - OSTEOSYNTHESE - SYSTEM STRASBOURG THORAX - OSTEOSYNTHESE - SYSTEM STRASBOURG Thorax - Osteosynthese - System* *Entwickelt in Zusammenarbeit mit: Abteilung für Thorax-Chirurgie, Universitätsklinikum Strasbourg, Frankreich Einsatzmöglichkeiten:

Mehr

Schulungseinheit 1 Fachliche Grundlagen und Standards

Schulungseinheit 1 Fachliche Grundlagen und Standards Schulungseinheit 1 Fachliche Grundlagen und Standards Seite 1/10 Folie 2 Begrüßung Schulungsziel: Zielgruppe: Zeitrahmen: Schulungsinhalt: Teilnehmer lernen Begriffe aus dem Bereich der Hygiene und des

Mehr

Regelung zur Dokumentation

Regelung zur Dokumentation Regelung zur Dokumentation Zweck Die Dokumentation ist Nachweis und Maßstab für die Leistungsfähigkeit Ihres Managementsystems. Sie legt Ursachen und Ergebnisse betrieblichen Handelns offen. Genauigkeit,

Mehr

Biologische Sicherheitsprüfungen nach DIN EN ISO 10993

Biologische Sicherheitsprüfungen nach DIN EN ISO 10993 Biologische Sicherheitsprüfungen nach DIN EN ISO 10993 Referentin: Kontakt: Mirjam Ruess Mirjam.Ruess@dqs.de Seite 1/ 10-2009 Inhalt 1. Klassifizierung von Medizinprodukten 2. Regulatorische Vorgaben 3.

Mehr

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Austromed UNSER Leitbild 1. AUSTROMED UNSERE MISSION 2. AUSTROMED MEDIZINPRODUKTE SIND

Mehr

Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung

Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung Hygieneforum Sande 19.06.2014 Meldung von Vorkommnissen nach der Medizinproduke-Sicherheitsplanverordnung www.klinikum-bremen-ldw.de Klinikum Links der Weser Senator-Weßling-Str. 1 28277 Bremen Meldung

Mehr

Auf der sicheren Seite mit QEP. QEP KBV Seite 1

Auf der sicheren Seite mit QEP. QEP KBV Seite 1 Auf der sicheren Seite mit QEP QEP KBV Seite 1 RiLi-BÄK Anforderungen in QEP Vorgehensweise bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Einarbeitung der Mitarbeiter in neue Analysesysteme festlegen, Schulung

Mehr

Hygiene beim Ambulanten Operieren

Hygiene beim Ambulanten Operieren Hygiene beim Ambulanten Operieren Roesebeckstraße 4-6 30449 Hannover Fon 0511/4505-0 Fax 0511/4505-140 Gesetzliche Anforderungen und Tipps für die Umsetzung Dr. med Cornelia Henke-Gendo Abt.2: Krankenhaushygiene

Mehr

Grundlagen für die Durchführung klinischer Studien Nadine Röthling 05.11.2014, Praxistag Study Nurse

Grundlagen für die Durchführung klinischer Studien Nadine Röthling 05.11.2014, Praxistag Study Nurse SOPs für Prüfzentren Grundlagen für die Durchführung klinischer Studien Nadine Röthling 05.11.2014, Praxistag Study Nurse Standard Operating Procedures eilt nicht unbedingt der Ruf voraus, ein interessantes

Mehr

Gute Praxis zur Aufbereitung von Medizinprodukten in kleinen Strukturen

Gute Praxis zur Aufbereitung von Medizinprodukten in kleinen Strukturen 3. Schweizerische Fachtage über die Sterilisation, 5. 6. Juni 2007 Gute Praxis zur Aufbereitung von Medizinprodukten in kleinen Strukturen Markus Weiss Inspektor Swissmedic, Abteilung Medizinprodukte Hallerstrasse

Mehr

PatientSafe. Coverage. Lernen Sie mehr über unser. Für Brustimplantate

PatientSafe. Coverage. Lernen Sie mehr über unser. Für Brustimplantate Lernen Sie mehr über unser PatientSafe Eingeschränkte Gewährleistung Coverage GewÄhrleistunGsproGramm Für Brustimplantate mit silikongel Für Ihre Zufriedenheit. Schön & Zufrieden. Bestehen Sie auf Brustimplantaten

Mehr

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) MPV Ausfertigungsdatum: 20.12.2001 Vollzitat: "Medizinprodukte-Verordnung vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), die zuletzt durch Artikel

Mehr

Validierung manueller Aufbereitungsprozesse von Medizinprodukten gesetzliche und normative Grundlagen

Validierung manueller Aufbereitungsprozesse von Medizinprodukten gesetzliche und normative Grundlagen Validierung manueller Aufbereitungsprozesse von Medizinprodukten gesetzliche und normative Grundlagen F. H. H. Brill Dr. Brill + Partner GmbH Institut für Hygiene und Mikrobiologie, Hamburg, www.brillhygiene.com

Mehr

Gesetzliche Grundlagen

Gesetzliche Grundlagen Gesetzliche Grundlagen Heimgesetz -Pflege nach dem allg.- anerkanntem Stand der med.-pflegerischen Erkenntnisse -angemessene Lebensgestaltung -Schutz vor Infektionen Quelle: Krankenhausrichtlinien 1 Gesetzliche

Mehr

Hygieneplan - Was ist wichtig? Erstellt von Claudia Nüchter 12.05.2015 Fachdienst 6100

Hygieneplan - Was ist wichtig? Erstellt von Claudia Nüchter 12.05.2015 Fachdienst 6100 Hygieneplan - Was ist wichtig? Erstellt von Claudia Nüchter 12.05.2015 Fachdienst 6100 Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (IfSG) 23, Abs. 3 Infektionsschutzgesetz:

Mehr

Ambix Intrastick Safe. Sicherheits-Portkanülensystem Rundum mehr Sicherheit TRBA* 250-konform

Ambix Intrastick Safe. Sicherheits-Portkanülensystem Rundum mehr Sicherheit TRBA* 250-konform Sicherheits-Portkanülensystem Rundum mehr Sicherheit TRBA* 250-konform Nadelstichverletzungen Mehr Sicherheit für den Anwender Alltägliches Unfall- und Infektionsrisiko im deutschen Gesundheitswesen 1

Mehr

Umsetzung der Hygienerichtlinien

Umsetzung der Hygienerichtlinien Umsetzung der Hygienerichtlinien Andrea Percht, MBA Hygienefachkraft allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für f r Hygiene Richtlinien Diese Leitlinie wurde auf Basis des Medizinproduktegesetzes

Mehr

Antrag auf Abrechnungsgenehmigung

Antrag auf Abrechnungsgenehmigung Kassenärztliche Vereinigung Berlin Abteilung Qualitätssicherung Masurenallee 6 A 14057 Berlin Praxisstempel Telefon (030) 31003-467, Fax (030) 31003-305 Antrag auf Abrechnungsgenehmigung für ambulante

Mehr

MRE-Hygieneplan Pflegeheime

MRE-Hygieneplan Pflegeheime -Hygieneplan Organisatorische Aufgaben Unterbringung des Bewohners Informationspflicht Transport und Verlegung Besucher Kolonisierter Bewohner (besiedelte Bewohner, die das Zimmer verlassen und auch an

Mehr

Einladung zum 5. Hygiene- und Praxistag 2016 in Rostock

Einladung zum 5. Hygiene- und Praxistag 2016 in Rostock Einladung zum 5. Hygiene- und Praxistag 2016 in Rostock Thema: Aktuelle Tendenzen in der Hygiene was Sie beachten sollten!! Zum 5. Mal möchten wir Sie und Ihr Team einladen, am Hygiene- und Praxistag 2016

Mehr

Dachsanierung. Der komplette Service von der Beratung über die Umsetzung bis zur Fertigstellung. Bei uns!

Dachsanierung. Der komplette Service von der Beratung über die Umsetzung bis zur Fertigstellung. Bei uns! Zimmerei Zeller GmbH Zimmerei Zeller GbR Bauen mit Holz Made in Germany Rund um die Immobilie Dachsanierung Der komplette Service von der Beratung über die Umsetzung bis zur Fertigstellung. Bei uns! Dachsanierung

Mehr

PRAXIS FÜR PRAKTIKER

PRAXIS FÜR PRAKTIKER PRAXIS FÜR PRAKTIKER Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V. Ein Angebot der H&S QM-Service Ltd., Augsburg In Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung des VDAB e.v. Ziel der Weiterbildung

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18398-02-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 3 und Richtlinie 93/42/EWG 1 und 90/385/EWG 2

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18398-02-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 3 und Richtlinie 93/42/EWG 1 und 90/385/EWG 2 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18398-02-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 3 und Richtlinie 93/42/EWG 1 und 90/385/EWG 2 Gültigkeitsdauer: 17.12.2015 bis 04.03.2018

Mehr

Dienstanweisung. über die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beim Betreiben. und Anwenden von Medizinprodukten (MP)

Dienstanweisung. über die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beim Betreiben. und Anwenden von Medizinprodukten (MP) Dienstanweisung über die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beim Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten (MP) Ziel dieser Dienstanweisung ist es, den Betrieb medizinisch-technischer Geräte unter

Mehr

Anhang B: Normen. Tabelle - Normen. 93/42/EWG DIN EN 285 Sterilisation Dampf-Sterilisatoren Groß- Sterilisatoren

Anhang B: Normen. Tabelle - Normen. 93/42/EWG DIN EN 285 Sterilisation Dampf-Sterilisatoren Groß- Sterilisatoren Anhang B: Normen Bei Befolgung der Angaben der aufgeführten Normen kann von der Erfüllung der anerkannten Regeln der Technik ausgegangen werden. Diese Zusammenstellung umfasst die unter dem Aspekt der

Mehr

Fortbildungsprogramm der Schweizerischen Gesellschaft für Neurochirurgie (SGN) für Ärzte mit ärztlicher Tätigkeit in der Neurochirurgie

Fortbildungsprogramm der Schweizerischen Gesellschaft für Neurochirurgie (SGN) für Ärzte mit ärztlicher Tätigkeit in der Neurochirurgie Fortbildungsprogramm der Schweizerischen Gesellschaft für Neurochirurgie (SGN) für Ärzte mit ärztlicher Tätigkeit in der Neurochirurgie I. Allgemeine Prinzipien Dieses Fortbildungsprogramm gehört zur letzten

Mehr

Qualitätsmanagement. Herzlich Willkommen! Wir beraten und betreuen seit 10 Jahren Einrichtungen im Gesundheitswesen

Qualitätsmanagement. Herzlich Willkommen! Wir beraten und betreuen seit 10 Jahren Einrichtungen im Gesundheitswesen Qualitätsmanagement Herzlich Willkommen! Wir beraten und betreuen seit 10 Jahren Einrichtungen im Gesundheitswesen Beratung von über 500 niedergelassenen Arztpraxen/ MVZ/ PG/ Gemeinschaftspraxen und Kliniken

Mehr

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen 04 /2005 Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Behindertentageseinrichtungen 1. Allgemeine Informationen 2. Spezielle Informationen für Behindertentageseinrichtungen 3. Empfehlungen zum Umgang

Mehr

Strukturierte curriculare Fortbildung Krankenhaushygiene

Strukturierte curriculare Fortbildung Krankenhaushygiene Strukturierte curriculare Fortbildung Krankenhaushygiene Für Ärztinnen und Ärzte Qualifikation Hygienebeauftragter Arzt / Krankenhaushygieniker Strukturierte curriculare Fortbildung Krankenhaushygiene

Mehr

Espoir PV: Häufig gestellte Fragen. corlife ohg Feodor-Lynen-Str. 23 D-30625 Hannover. Phone: +49 (0)511 563 539 40 Telefax: +49 (0)511 563 539 55

Espoir PV: Häufig gestellte Fragen. corlife ohg Feodor-Lynen-Str. 23 D-30625 Hannover. Phone: +49 (0)511 563 539 40 Telefax: +49 (0)511 563 539 55 Espoir PV: Häufig gestellte Fragen corlife ohg Feodor-Lynen-Str. 23 D-30625 Hannover Phone: +49 (0)511 563 539 40 Telefax: +49 (0)511 563 539 55 info@colife.eu www.corlife.eu Technische Fragen Was ist

Mehr

SEMINARREIHE MEDIZINETHIK

SEMINARREIHE MEDIZINETHIK SEMINARREIHE MEDIZINETHIK MIT SUSANNE VAASSEN INSTITUT FÜR PHILOSOPHIE UND DISKURS SEMINaRREIHE MEDIzINETHIK Die Medizinethik beschäftigt sich mit moralischen Fragen der Medizin. Diese werden heute speziell

Mehr

1.1 Inhaltsverzeichnis

1.1 Inhaltsverzeichnis Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1.1 1.1 Inhaltsverzeichnis 1 Verzeichnisse 1.1 Inhaltsverzeichnis 1.2 Herausgeber- und Autorenverzeichnis 1.3 Stichwortverzeichnis 2 Aktuelles 2.1 Änderungen des europäischen

Mehr

Norm Titel Abschnitte der Anlage. Routineüberwachung für die Sterilisation mit Strahlen

Norm Titel Abschnitte der Anlage. Routineüberwachung für die Sterilisation mit Strahlen B. Normen Bei Befolgung der Angaben der aufgeführten Normen kann von der Erfüllung der anerkannten Regeln der Technik ausgegangen werden. Diese Zusammenstellung umfasst die unter dem Aspekt der Hygiene

Mehr

RKI-Empfehlung/Risikobewertung 11.1

RKI-Empfehlung/Risikobewertung 11.1 Anhang 1 Unkritische Medizinprodukte Medizinprodukte, die lediglich mit intakter Haut in Unkritische Medizinprodukte z.b. Instrumente für Maßnahmen ohne Schleimhautkontakt (z.b. extraorale Teile des Gesichtsbogens,

Mehr

Gesundheitsfürsorge in Ontario: Erste Schritte

Gesundheitsfürsorge in Ontario: Erste Schritte Gesundheitsfürsorge in Ontario: Erste Schritte Wenn Sie in Ontario leben oder vorhaben, in Kürze hierher zu ziehen, haben Sie u. U. Fragen dazu, wie Sie medizinischen Beistand erhalten können. Wenn dem

Mehr

9. Steri Fach Forum Am 3.März 2011 am LMU München Großhadern

9. Steri Fach Forum Am 3.März 2011 am LMU München Großhadern 9. Steri Fach Forum Am 3.März 2011 am LMU München Großhadern Romana Frey Krankenschwester Fachkrankenschwester Operationsdienst Ausbildung zum Mentor Ausbildung Stationsleiter Stv. Leitung Gesamt OP Bereichsleitung

Mehr

Internistische Thorakoskopie - Anmerkungen aus der Sicht der Krankenhaushygiene

Internistische Thorakoskopie - Anmerkungen aus der Sicht der Krankenhaushygiene Internistische Thorakoskopie - Anmerkungen aus der Sicht der Krankenhaushygiene Dr. Silvia Fanghänel 17.10.2013 Grundsätzliche Hygieneanforderungen Richtlinien, Empfehlungen, DIN Management von Patienten

Mehr

BAEHR Online- Hygieneplan. Hygieneplan? Ja klar, aber wie bekomm ich das am einfachsten, schnellsten. und sicher. hin?!

BAEHR Online- Hygieneplan. Hygieneplan? Ja klar, aber wie bekomm ich das am einfachsten, schnellsten. und sicher. hin?! Hygieneplan? Ja klar, aber wie bekomm ich das am einfachsten, schnellsten und sicher hin?! einfach, zeitsparend und sicher Unterstützung für Ihren betriebsspezifischen Hygieneplan BAEHR Online- Hygieneplan

Mehr

Krankenhaushygiene und Patientensicherheit

Krankenhaushygiene und Patientensicherheit Krankenhaushygiene und Patientensicherheit Astrid Mayr Krankenhaushygiene, Technische- und Umwelthygiene Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie Department für Hygiene, Mikrobiologie und Sozialmedizin

Mehr

Korrektive Maßnahme. Alcon AcrySof CACHET Phake Intraokularlinse. Auslieferungsstop und Maßnahmenplan

Korrektive Maßnahme. Alcon AcrySof CACHET Phake Intraokularlinse. Auslieferungsstop und Maßnahmenplan Alcon Switzerland SA Suurstoffi 14, 6343 Rotkreuz T: +41 (0) 800 808 488 www.alcon.com 05. April 2013 Korrektive Maßnahme Alcon AcrySof CACHET Phake Intraokularlinse Auslieferungsstop und Maßnahmenplan

Mehr

Zahnimplantate. und digitale Volumentomographie

Zahnimplantate. und digitale Volumentomographie Zahnimplantate und digitale Volumentomographie Wie eine natürliche Zahnwurzel. Implantate sind in der modernen Zahnheilkunde unverzichtbar, da sie verlorene Zähne ersetzen und die Nachbarzähne schonen.

Mehr

Hygiene in der Zahnarztpraxis Auswertung der Begehungen, Gesundheitsamt Stadt Frankfurt am Main Abteilung Infektiologie und Hygiene

Hygiene in der Zahnarztpraxis Auswertung der Begehungen, Gesundheitsamt Stadt Frankfurt am Main Abteilung Infektiologie und Hygiene Hygiene in der Zahnarztpraxis Auswertung der Begehungen, 2015-2017 Gesundheitsamt Stadt Frankfurt am Main Abteilung Infektiologie und Hygiene Gliederung Rechtliche und fachliche Grundlagen Ablauf Hygienebegehung

Mehr

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte- Verordnung - MPV)

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte- Verordnung - MPV) Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte- Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I. S. 3854) Auf Grund des 37 Abs. 1, 8 und 11 des Medizinproduktegesetzes vom 2. August 1994 (BGBl. I. S.

Mehr

Wo liegt der Hygienelevel höher? OP Pharmaindustrie

Wo liegt der Hygienelevel höher? OP Pharmaindustrie Wo liegt der Hygienelevel höher? OP Pharmaindustrie HFK Petra Dorfner HFK Susanna Grabmayer Wo liegt der Hygienelevel höher? Ziel Vorgaben Anforderungen Kontrollmöglichkeiten Gemeinsamkeiten/Unterschiede

Mehr

Synopse der eingegangenen Stellungnahmen durch das Sekretariat der KRINKO und das BfArM

Synopse der eingegangenen Stellungnahmen durch das Sekretariat der KRINKO und das BfArM Synopse der eingegangenen Stellungnahmen durch das Sekretariat der KRINKO und das BfArM (Bericht an die KRINKO 2008) Verschiedene Kreise stellen zum Teil konträre Forderungen, wie z.b. die Forderung nach

Mehr

Ärztliche Einkaufsgemeinschaft Dachau Ihr Fachhandel für Praxis- und Sprechstundenbedarf

Ärztliche Einkaufsgemeinschaft Dachau Ihr Fachhandel für Praxis- und Sprechstundenbedarf 01 Konzept Arbeitsabläufe optimieren, Kosten senken, Qualität steigern Wir bieten Arztpraxen und Unternehmen im Gesundheitswesen ein zuverlässiges und kostensparendes Logistiksystem. Mit unserer langjährigen

Mehr