Inhaltsverzeichnis I. DER DESIGNSCHUTZ IN DEN USA 27. Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 12

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1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 12 EINFÜHRUNG 16 DAS GRUNDPROBLEM BEI DER EINORDNUNG 21 DIE IN FRAGE KOMMENDEN RECHTSGEBIETE 23 I. DER DESIGNSCHUTZ IN DEN USA 27 A. Patentrecht 29 A.A. Geschmacksmusterrecht - Das Designpatent Die Entwicklung des Designpatents Schutzbereich 32 a. Verkörperung in einem Werk 32 b. Die menschliche Erschaffung 33 c. Neuheit (novelty) 34 d. Nichtoffensichtlichkeit (nonobviousness) 37 e. Ornamentalität (ornamentality) 41 f. Ausschluss funktionaler Designs 43 g. Funktionalität und Must-fit Zusammenfassung 47 A.B. Das technische Patentrecht (utility patent) 48 B. Der urheberrechtliche Schutz von Design 52 B.A. Der generelle Schutzbereich des amerikanischen Urheberrechts 52 B.B. Das Design von Gebrauchsgegenständen Der Konflikt mit der Nutzbarkeit Designbezogene Gesetzeshistorie Der Schutzbereich gemäß geltendem Copyright Act B.C. Konkurrenz Urheberrecht und Patent (inkl. Designpatent) 70 7

2 C. Der markenrechtliche Schutz von Design 73 C.A. Produktausstattung (trade dress) 77 C.B. Entwicklung 78 C.C. Der Lanham Act Unterscheidungskraft Nicht-funktional 110 C.D. Gesetzeskonkurrenzen Der Konflikt landesrechtliches Wettbewerbsrecht - Bundesrecht Bundesrechtliches Markenrecht Sears und Compco auf bundesrechtlicher Ebene Der Konflikt Marken- und Patentrecht 128 D. Zusammenfassung des Schutzes des Designs im amerikanischen Recht 147 II. DER EUROPÄISCHE DESIGNSCHUTZ 149 A. Bisheriges europäisches Designschutzrecht 152 B. Internationaler Schutz 155 C. Das europäische Geschmacksmusterrecht 156 C.A. Die Entwicklung 156 C.B. Der Regelungsansatz auf europäischer Ebene 159 C.C. Die Gemeinschaftsgeschmacksmusterverordnung Die Gemeinschaftsgeschmacksmuster Schutzdauer und -umfang Das Wesen des Gemeinschaftsgeschmacksmusters Der Schutzbereich des Gemeinschaftsgeschmacksmusters Das nichteingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster Das eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster Der Gehalt der Verordnung 201 C.D. Die europäische Geschmacksmusterrichtlinie 201 C.E. Verhältnis zu anderen Formen des Schutzes und Recht der Mitgliedsstaaten 204 8

3 1. Das Recht der Mitgliedsstaaten Das Verhältnis zum Urheberrecht Umsetzung der Richtlinie und der Verordnung 207 D. Das europäische Urheberrecht 208 E. Das europäische Markenrecht 210 E.A. Der Schutz des Designs durch die Gemeinschaftsmarkenverordnung Die Entwicklung Materielles Gemeinschaftsmarkenrecht Verhältnis zu den nationalen Markenrechten 241 E.B. Die europäische Markenrichtlinie 242 F. Zusammenfassung des Designschutzes auf europäischer Ebene 244 III. DAS RECHT IN DEN EU-MITGLIEDSSTAATEN DEUTSCHLAND, ITALIEN UND FRANKREICH 247 A. Allgemeine Schutzgrundlagen 248 B. Das Geschmacksmusterrecht 251 B.A. Die Entwicklung des Geschmacksmusterrechts Die Entwicklung in Deutschland Die Entwicklung in Italien Die Entwicklung in Frankreich 257 B.B. Das Wesen des Geschmacksmusterrechts und Abgrenzung zu anderen Rechtsgebieten In Deutschland In Italien In Frankreich 265 B.C. Schutzvoraussetzungen 267 B.D. Schutzgegenstand 267 B.E. Neuheit 269 B.F. Eigenart Eigenart in Deutschland 274 9

4 2. Eigenart (carattere individuale) in Italien Eigenart (Caractère propre) in Frankreich 280 B.G. Funktionalität Der Funktionalitätsbegriff in Deutschland Der Funktionalitätsbegriff in Italien Der Funktionalitätsbegriff in Frankreich 286 B.H. Sichtbarkeitsklausel 288 B.I. Passform- und Bausatzklausel 289 B.J. Reparaturklausel 290 C. Das Urheberrecht 293 C.A. Die Entwicklung des urheberrechtlichen Designschutzes Die Entwicklung in Deutschland Die Entwicklung in Italien Die Entwicklung in Frankreich 296 C.B. Die Schutzgewährung Der Schutz in Deutschland Der Schutz in Italien Der Schutz in Frankreich 335 D. Das Markenrecht 339 D.A. Entwicklung Deutschland Italien Frankreich 342 D.B. Schutzbereich 343 D.C. Unterscheidungsfunktion Abstrakte Unterscheidungseignung Konkrete Unterscheidungskraft 349 D.D. Beschreibende und allgemeinübliche Zeichen 355 D.E. Neuheit 358 D.F. Absolute Ausschlussgründe Warenbedingte Form Technisch bedingte Form

5 3. Wertbedingte Form 368 D.G. Generelles Freihaltebedürfnis 372 D.H. Einheit des Zeichens und tertium quid 373 D.I. Die generelle Markenfähigkeit von Farben und Farbkombinationen 374 D.J. Graphische Darstellbarkeit 375 D.K. Verkehrsdurchsetzung 377 D.L. Markenschutz aufgrund von Verkehrsgeltung 380 D.M. Verhältnis Markenschutz zu Musterschutz 381 E. Zusammenfassung des Schutzes von Design auf mitgliedsstaatlicher Ebene und Vergleich mit amerikanischem Recht 383 IV. AUSBLICK 387 Quellenverzeichnis 390 Anhang: Gesetzesmaterialien

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