10. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz Jugendbeteiligung im Aktionsplan für eine gesunde Umwelt für unsere Kinder - CEHAPE

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "10. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz Jugendbeteiligung im Aktionsplan für eine gesunde Umwelt für unsere Kinder - CEHAPE"

Transkript

1 Jugendbeteiligung im Aktionsplan für eine gesunde Umwelt für unsere Kinder - CEHAPE Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark Dipl.-Päd. in Cosima Pilz Krems, 26. Mai 2011

2 Zusammenhänge zwischen Kinder, Umwelt und Gesundheit Zwischen den Jahren 1995 und 2003 ist die Anzahl der Wege, die Kinder als Mitfahrer im Auto zurücklegen, um etwa 38 % gestiegen. Kinder, die täglich mit dem Auto zur Schule gebracht werden, weisen eine allgemeine Reduktion im körperlichen und seelischen Wohlbefinden auf. Jährlich Bronchitiserkrankungen und Asthmaattaken für Kinder unter 15 Jahren durch Luftschadstoffbelastung in Österreich. Nach Schätzungen der WHO leiden schon % der Weltbevölkerung unter einer Allergie. Lärm beeinträchtigt massiv die geistige Leistungsfähigkeit von Kindern. Straßenverkehrsunfall: Todesursache Nr. 1 für Kinder und Jugendliche

3 Jugend und die Zukunft der Welt Mehr als ¾ der Jugendlichen sind besorgt über den Zustand der Welt in 20 Jahren. Mädchen und die Jugendlichen mit einer höherwertigen Ausbildung sind hoch sensibilisiert. 75 % der Jugendlichen sehen die größte Herausforderung, die die ganze Welt betreffen im Klimawandel und in der Umweltzerstörung. Knapp 2/3 sehen die Existenz der Menschheit durch den Klimawandel bedroht 7 von 10 Jugendlichen fordern mehr Bildung für nachhaltige Entwicklung. 58 % der Jugendliche glauben, dass sich einige Probleme durch technische Erfindungen lösen lassen.

4

5 Jugendmobilität Meiner Meinung nach ist der Junge Menschen Führerschein sind hochmobil in unserer und hauptsächlich Gesellschaft der mit Verkehrsmitteln zentrale Initiationsritus. des Umweltverbundes Mit dem Führerschein sind unterwegs. Jugendliche Wenn ein diese Teil Möglichkeiten der Gesellschaft. fehlen, Das Alter ist dafür natürlich benützen auch perfekt. sie Eltern- Jugendliche und FreundInnentaxis. sind volljährig und wahlberechtigt im Vorbildliches Alter von Mobilitätsverhalten Jahren. Die im Führer-scheinprüfung Sinne des ist mit großer Klimaschutzes. Aufregung verbunden und Ab dem bedeutet, Führerscheinalter: dass die Gesellschaft Auto ersetzt häufig nun den Jugendlichen eine Umweltverbund echte Verantwortung (und nicht nur eine gefakte, das kommt nämlich auch oft vor) übergibt. Der Führerschein Jugendliche tragen ab dann durch ihr eigenes Mobilitätsverhalten kann sicher zum nicht weiteren nur pragmatisch Wachstum des gesehen werden. Autoverkehrs Wenn und Jugendliche damit zu steigenden ein Auto Umwelt- vielleicht und auch noch von Gesundheitsbelastungen den Eltern geschenkt bei. bekommen, dann bedeutet das für sie: Mit dem Auto bin ich autonom = ein Teil der Gesellschaft. Widerspruch der Jugendlichen zwischen dem Wunsch nach weniger Umweltbelastung und gleichzeitigem Wunsch nach Autofahren im Erwachsenenalter wird von Gesellschaft nie thematisiert.

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19 Nähere Informationen: Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark Dipl.-Päd. in Cosima Pilz Brockmanngasse 53 A-8010 Graz Tel Fax Danke für die Aufmerksamkeit!

am Beispiel Ernährung

am Beispiel Ernährung Nachhaltiges Handeln im beruflichen & privaten Alltag am Beispiel Ernährung Dipl.-Ing. in Dr. in Ulrike Seebacher MSc Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur Gastbeitrag zur

Mehr

Lehrgang zum Jugendmobil-Coach 2014

Lehrgang zum Jugendmobil-Coach 2014 Lehrgang zum Jugendmobil-Coach 2014 Foto: JUMP Foto: UBZ-Stmk. Sie sind hauptamtlich oder ehrenamtlich in der verbandlichen oder Offenen Jugendarbeit tätig? Sie wissen, dass Mobilität, Verkehr und Klimaschutz

Mehr

ALEMÃO. TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen

ALEMÃO. TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen ALEMÃO TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich +0,4 +0,2 +0,0 0,2 0,4 1900 1920 1940 1960 1980 2000 In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen In den letzten

Mehr

Jugend in Deutschland

Jugend in Deutschland Seite 1 von 6 Jugend in Deutschland Vorbereitende Unterrichtsmaterialien zur Plakatausstellung Niveau B1 AUFGABE 1: FRAGEKÄRTCHEN Du bekommst ein Kärtchen mit einer Frage zum Thema Jugend in Deutschland.

Mehr

Unternehmerspiegel Nachhaltigkeit

Unternehmerspiegel Nachhaltigkeit Unternehmerspiegel Nachhaltigkeit Für einen verantwortungsvollen Umgang mit unternehmerischer Freiheit wwwbkude Ökonomische Nachhaltigkeit Gewinn ist die Voraussetzung für unternehmerische Freiheit Nutze

Mehr

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH MAL DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH EINE SEMINARREIHE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, DIE IHREN INDIVIDUELLEN FÜHRUNGSSTIL ERKENNEN UND SCHÄRFEN, IHRE

Mehr

Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten

Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten Wenn es um die Gesundheit der Familie geht, kommen uns die Themen Ernährung und Bewegung sogleich in den Sinn. Aber auch der zunehmend Sitzende Lebensstil

Mehr

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d Wir, die Schönstatt-Mannesjugend der Diözese Eichstätt, sind ein bei staatlichen und kirchlichen Stellen anerkannter, katholischer Jugendverband. Als solcher gehören

Mehr

Energie- und Klimaschutzpolitik in Rheinland-Pfalz

Energie- und Klimaschutzpolitik in Rheinland-Pfalz Energie- und Klimaschutzpolitik in Rheinland-Pfalz Eine Studie von TNS Infratest Politikforschung im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz 20.

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes Auto? David und Nina fragen nach.

Mehr

Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen

Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Name: Volker Weber Funktion/Bereich: Vorsitzender Organisation: Forum Nachhaltige Geldanlagen

Mehr

Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung

Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung Bitte lesen Sie dieses Schreiben aufmerksam durch. Darum geht es in diesem Schreiben: Welche Daten das Land Hessen von Ihnen braucht Warum Sie der Einwilligungs-Erklärung

Mehr

Besser durch Krisen!

Besser durch Krisen! Besser durch Krisen! Wie Coaching hilft, Krisen zu bewältigen coachingbüro Klaus Peter Harmening Richtig in jeder Krise: Zur Stärke zurückfinden, Gestaltungsspielräume erobern, ruhig und entschieden handeln

Mehr

Seite. Projektidee 13: Straßenmalaktion. empfohlenes Alter: ab 3. Schulstufe. Arbeitsunterlagen: Farbkreiden

Seite. Projektidee 13: Straßenmalaktion. empfohlenes Alter: ab 3. Schulstufe. Arbeitsunterlagen: Farbkreiden Seite 1 Projektidee 13: Straßenmalaktion empfohlenes Alter: ab 3. Schulstufe Arbeitsunterlagen: Farbkreiden Impulsfragen: Wem gehört die Straße? Dürfen wir die Straße für uns nutzen und wenn ja, wie einfach

Mehr

Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung

Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung S1 Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen Deutschland 0049 621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de

Mehr

Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr. Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr. Entwicklung des Güterverkehrs in Deutschland

Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr. Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr. Entwicklung des Güterverkehrs in Deutschland Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr Anna Brinkmann Umweltbundesamt Fachgebiet Umwelt und Verkehr Hannover, 04.05.2010 Seminar Green Logistics: Anforderungen und mögliche Umsetzung im Mittelstand

Mehr

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther Name: Den hat es erwischt Beate Günther 5 10 15 20 25 30 Was ist denn das? fragte ich Thorsten und zeigte auf seine ausgebeulte Schultasche. Was soll es schon sein? sagte er, doch er wurde puterrot im

Mehr

Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern.

Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern. Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern. THEO SCHNIDER 54. IALB-Tagung Juni 2015, Solothurn THEO SCHNIDER Direktor UNESCO Biosphäre Entlebuch Schweiz

Mehr

Unternehmenspräsentation Mobilitätsberatung. Mobilität erhöhen Kosten senken. Mobilitätsmanagement und -design

Unternehmenspräsentation Mobilitätsberatung. Mobilität erhöhen Kosten senken. Mobilitätsmanagement und -design Unternehmenspräsentation Mobilitätsberatung Mobilität erhöhen Kosten senken Mobilitätsmanagement und -design Unsere Philosophie Mobilität planen, sichern und günstiger fahren 1994 entwickelte Peter Novy

Mehr

STEPHANIE KNAPP HANDY: 0176 8472 4235 SKNAPP@MAIL.DE

STEPHANIE KNAPP HANDY: 0176 8472 4235 SKNAPP@MAIL.DE Hohenacker, 10.07.2015 Bewerbung um einen Arbeitsplatz mit Perspektive Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich mich um einen Arbeitsplatz mit Perspektive bewerben. Damit Sie sich ein besseres

Mehr

Nachhaltige Kommunalentwicklung

Nachhaltige Kommunalentwicklung Nachhaltige Kommunalentwicklung Workshop Donnerstag, 19.11.2015 Nachhaltigkeitsprozesse mit Bürgerbeteiligung Nachhaltigkeit lateinisch perpetuitas : das Beständige das ununterbrochen Fortlaufende das

Mehr

ACV Akzeptanzstudie: Autonomes Fahren

ACV Akzeptanzstudie: Autonomes Fahren ACV Akzeptanzstudie: Autonomes Fahren Köln, Januar 201 Datenbasis 1.021 Befragte ab 18 Jahre Bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region Erhebungszeitraum: 19. bis 21. Januar 201 Befragungsart:

Mehr

BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015. Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle. 9. Juni 2015

BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015. Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle. 9. Juni 2015 BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015 Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle 9. Juni 2015 Übersicht über den Veranstaltungsablauf 15:30 Uhr Begrüßung durch den Harburger Bezirksamtsleiter Thomas Völsch

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

WENN DER WEG NICHT DAS ZIEL IST - PENDLERSITUATION IN ÖSTERREICH

WENN DER WEG NICHT DAS ZIEL IST - PENDLERSITUATION IN ÖSTERREICH AKTUELLE DEMOSKOPISCHE STUDIEN ZU WIRTSCHAFT & GESELLSCHAFT NR. 2015 WENN DER WEG NICHT DAS ZIEL IST - PENDLERSITUATION IN ÖSTERREICH Basis: Österreichische Bevölkerung ab Jahren Im Durchschnitt pendeln

Mehr

Mit dem Pedibus zur Schule...

Mit dem Pedibus zur Schule... Mit dem Pedibus zur Schule... Das Plus für Mensch und Umwelt Unterstützt vom VCS Verkehrs-Club der Schweiz Postfach 8676 3001 Bern Tel. 0848 611 611 (Normaltarif) Bestellungen dok@verkehrsclub.ch Informationen

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Wir sind auch eine Männerzentrale: Männliche Selbstzerstörung oder gesundes Mann-Sein? Rafael Kamp, Philipp Nanzer

Wir sind auch eine Männerzentrale: Männliche Selbstzerstörung oder gesundes Mann-Sein? Rafael Kamp, Philipp Nanzer Vorstellung / Einleitung Wir sind auch eine Männerzentrale: Männerarbeit am eff-zett! Männliche Selbstzerstörung oder gesundes Mann-Sein? Rafael Kamp, Philipp Nanzer Kernthese: Es ist ein kultureller Mythos,

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Vom Alltag aus: Thesen zur Energieeffizienz aus alltagsökologischer Sicht

Vom Alltag aus: Thesen zur Energieeffizienz aus alltagsökologischer Sicht Vom Alltag aus: Thesen zur Energieeffizienz aus alltagsökologischer Sicht Dr. Immanuel Stieß, Institut für Forschung, ISOE, Tagung Klimawandel und Alltagshandeln 28. Oktober 2006, Marburg Der vergessene

Mehr

Beziehungsbedürfnisse nach R. Erskine

Beziehungsbedürfnisse nach R. Erskine Beziehungsbedürfnisse nach R. Erskine Das folgende Modell von Richard Erskine bietet einen Überblick und einen Einblick in die Bedürfnisse, mit denen wir in Beziehungen hineingehen Es handelt sich um Bedürfnisse,

Mehr

Zukunft der postfossilen Mobilität

Zukunft der postfossilen Mobilität Hartmut Topp topp.plan: Stadt.Verkehr.Moderation TU Kaiserslautern imove Zukunft der postfossilen Mobilität AXIS- Zukunftslounche in Wien am 26. April 2012 1 Grundbedürfnis Mobilität 2 Mobilität neu denken?

Mehr

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name:

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name: Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Mein Aktionsheft Herausgeber: Ökoprojekt - MobilSpiel e.v. Welserstr. 23, 81373 München Tel. 089/7696025 oekoprojekt@mobilspiel.de www.mobilspiel.de/oekoprojekt Name:

Mehr

Gesundheitsprojekt Fit statt fad! Joga

Gesundheitsprojekt Fit statt fad! Joga Gesundheitsprojekt Fit statt fad! Faustballschulung mit OSR Fritz Huemer vom Faustballclub DL Joga Im Rahmen des Gesundheitsprojektes konnten die Schülerinnen und Schüler der 3b Klasse am Schnupperkurs

Mehr

Olaf Herms. Fachtagung Elektro-, Informations-, Metall- und Fahrzeugtechnik

Olaf Herms. Fachtagung Elektro-, Informations-, Metall- und Fahrzeugtechnik Ansätze zur Integration Beruflicher Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) in die gewerblich-technische Berufsbildung am Beispiel des Berufsfeldes Elektrotechnik 17. Hochschultage Berufliche Bildung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz Dr. Willi Nowak, VCÖ-Geschäftsführer und Mag. Peter Schmolmüller, Regionalmanager ÖBB-Postbus GmbH am 21. September 2012 zum Thema "VCÖ-Untersuchung:

Mehr

Investieren Sie in Zukunft!

Investieren Sie in Zukunft! Investieren Sie in Zukunft! Der Strom kommt aus der Steckdose. Tee und Kaffee fürs Büro werden im Supermarkt um die Ecke gekauft. Und der Büroversand liefert seit Jahren das gleiche Kopierpapier. Aber:

Mehr

Mitarbeiterbindung durch Unternehmenskultur die Theorie

Mitarbeiterbindung durch Unternehmenskultur die Theorie Mitarbeiterbindung durch Unternehmenskultur die Theorie GENERATION Y LÖST GENERATION X AB Sie hatten immer schon die Wahl. Von Geburt an wurden sie von der Generation X ihrer Eltern gefördert und gefeiert.

Mehr

Bringt die nächste Generation die Mobilitätswende?

Bringt die nächste Generation die Mobilitätswende? Dr. Tilman Schenk Mobilitätswende Abkehr von der fossil angetriebenen Mobilität? Durch neue Technologien? Umorientierung zu anderen Verkehrsmitteln? Bedeutungszuschreibungen Verliert das eigene Auto an

Mehr

Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO

Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO im November 2014 Inhalt Lebenslauf Intershop Holding AG mobilezone holding ag Synergien bei den beiden Tätigkeiten Zusammenfassung Lebenslauf

Mehr

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Presseinformationen Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Nicole Oppermann neue Geschäftsführerin in der Sicherheit (Osnabrück, 16.04.2012) Nicole Oppermann übernahm Anfang April die Geschäftsführung

Mehr

Garage und Umwelt: Künftige Rollenbilder des Garagisten

Garage und Umwelt: Künftige Rollenbilder des Garagisten Garage und Umwelt: Künftige Rollenbilder des Garagisten 1 Garage und Umwelt: Künftige Rollenbilder des Garagisten Peter de Haan, Joëlle Zimmerli Ernst Basler+Partner, Zollikon/Zürich/Potsdam AGVS-Jahrestagung

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern?

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Studien 2015 Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Marie-Luise Lewicki & Claudia Greiner-Zwarg Berlin, 12.01.2015 S T U D I E 1 S T U D I E 2 Ansprüche ans Elternsein Wie geht es unseren Kindern?

Mehr

MOBILITÄT/VERKEHR. Szenarien-Info

MOBILITÄT/VERKEHR. Szenarien-Info MOBILITÄT/VERKEHR Szenarien-Info Worin besteht der Unterschied zwischen Verkehr & Mobilität? Die Begriffe Verkehr und Mobilität werden häufig miteinander verwechselt und unterschiedlich verwendet, denn

Mehr

Schlussfolgerungen Seminar des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux Gent (Belgien) vom 7. 9.

Schlussfolgerungen Seminar des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux Gent (Belgien) vom 7. 9. Schlussfolgerungen Seminar des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux Gent (Belgien) vom 7. 9. September 2009 Seminar des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen

Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen CTO Gründerkolleg Freiburg, 10. Mai 2012 Dr. rer. nat. Reinhardt Bergauer, Apotheker + MBA PP PHARMA PLANING International Executive Search

Mehr

Wertewandel im Mobilitätsverhalten

Wertewandel im Mobilitätsverhalten Wertewandel im Mobilitätsverhalten Rottenburg, den 19. September 2011 Auto-Kunden wie die Hersteller sie sich vorstellen: Auto-Kunden wie sie wirklich sind: Alter von Neuwagenkäufern nach Automarke (2011)

Mehr

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.«

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.« 2 3» Ein Unternehmen, zwei starke Marken. Willkommen bei den MeisterWerken.«Willkommen im Sauerland. Willkommen bei uns, den Mitarbeitern der MeisterWerke. Lernen Sie uns auf den folgenden Seiten besser

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen?

Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen? Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen? Universität für Bodenkultur, Wien Institut für Meteorologie und Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit Helga Kromp-Kolb Einleitung

Mehr

Auf dem Weg zu einer Green Work-Life Balance? Idee und Relevanz des Projekts

Auf dem Weg zu einer Green Work-Life Balance? Idee und Relevanz des Projekts Ulf Schrader, Viola Muster Auf dem Weg zu einer Green Work-Life Balance? Idee und Relevanz des Projekts Abschlusstagung des DBU-Projekts Nachhaltig leben und arbeiten, Zentrum für Umweltkommunikation in

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

Auflösungsmeditation für seelische, geistige & emotionale Blockaden

Auflösungsmeditation für seelische, geistige & emotionale Blockaden Auflösungsmeditation für seelische, geistige & emotionale Blockaden Wir weisen darauf hin, dass die Handhabung dieser Meditation in der Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen liegt. Nur Du kannst Dein

Mehr

Veränderung unserer Gesellschaft Generation Y. Changes in society Generation Y. Changement de la société Génération Y

Veränderung unserer Gesellschaft Generation Y. Changes in society Generation Y. Changement de la société Génération Y ISIA Kongress Vuokatti/Finnland 17.05.2014 Dr. Valentin Kiedaisch Veränderung unserer Gesellschaft Generation Y Changes in society Generation Y Changement de la société Génération Y Warum WHY Y Generation

Mehr

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer an unserer Untersuchung

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer an unserer Untersuchung s Institute for Human-Environment Systems, Natural and Social Science Interface Universitätstrasse 22, CHN J76.2, 8092 Zürich 38 Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer an unserer Untersuchung Herzlichen

Mehr

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch 29.01.10 Die negativen Schlagzeilen überhäufen sich in den letzten Wochen, gerade in Bezug auf die Arbeitsmarktsituation. Täglich gibt es neue Schlagzeilen,

Mehr

Fragen zum Haushalt. Fragen zu Ihrem persönlichen Mobilitätsverhalten

Fragen zum Haushalt. Fragen zu Ihrem persönlichen Mobilitätsverhalten 0. Haben Sie bereits bei der Vorbefragung 2013 einen Fragebogen ausgefüllt? Fragen zum Haushalt HAUSHALTSGRÖßE 1. Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt, Sie selbst mit eingeschlossen? Anzahl der Personen

Mehr

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema Herzlich Willkommen zum Thema Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen Anja Mýrdal Lehrtrainerin und Coach, DVNLP Ahlsdorfer Weg 8, 27383 Scheeßel Tel. 04263 98 48 48 info@anjamyrdal.de www.anjamyrdal.de

Mehr

schwer mobil Landesweite Umsetzung in Nordrhein-Westfalen Sportjugend NRW im Landessportbund NRW Dr. Klaus Balster 25.

schwer mobil Landesweite Umsetzung in Nordrhein-Westfalen Sportjugend NRW im Landessportbund NRW Dr. Klaus Balster 25. Landesweite Umsetzung in Nordrhein-Westfalen Sportjugend NRW im Landessportbund NRW Dr. Klaus Balster 25. September 2010 1 schwer mobil, Duisburg, 25.09.2010 Initiiert 2004 durch Sportjugend im Landessportbund

Mehr

Pilotprojekt zur Durchführung in KITAS und Kindergärten GRÜNE ENERGIEZWERGE UNTERWEGS

Pilotprojekt zur Durchführung in KITAS und Kindergärten GRÜNE ENERGIEZWERGE UNTERWEGS IHR BILDUNGSPARTNER Pilotprojekt zur Durchführung in KITAS und Kindergärten GRÜNE ENERGIEZWERGE UNTERWEGS Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e. V., Bereich Göttingen Stand: November 2014 DAS

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Zukunft der Energie. Anerkennungs- und Förderpreis 2007 für zukunftsweisende Konzepte und Projekte

Zukunft der Energie. Anerkennungs- und Förderpreis 2007 für zukunftsweisende Konzepte und Projekte Zukunft der Energie Anerkennungs- und Förderpreis 2007 für zukunftsweisende Konzepte und Projekte Anerkennungs- und Förderpreis Sehr geehrte Damen und Herren, Die verlässliche Versorgung von Wirtschaft

Mehr

PRESSEINFORMATION 26. März 2014. VAV Versicherung präsentiert Mobilitätsbarometer

PRESSEINFORMATION 26. März 2014. VAV Versicherung präsentiert Mobilitätsbarometer PRESSEINFORMATION 26. März 2014 VAV Versicherung präsentiert Mobilitätsbarometer VAV Versicherungs-AG erhebt erstmals Veränderung des Verkehrsverhaltens der Österreicher Stadt-Land-Gefälle klar erkennbar

Mehr

Selbstschutz stärken durch Resilienz Starke Strategien für schwierige Zeiten

Selbstschutz stärken durch Resilienz Starke Strategien für schwierige Zeiten Selbstschutz stärken durch Resilienz Starke Strategien für schwierige Zeiten Ein Vortrag zur ResilienzNetzWerkstatt: 3./4. November 2014 in Berlin Dipl. Päd. Martina Seth 1 Was möchte ich in diesen vier

Mehr

Verkehrssicherheitsarbeit

Verkehrssicherheitsarbeit ssicherheitsarbeit in Berlin ssicherheitsarbeit in Berlin Workshop ssicherheitsarbeit in Brandenburg und Berlin am 23.11.2011 in Potsdam Burkhard Horn Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin ssicherheitsarbeit

Mehr

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Diese Broschüre wurde gemeinsam mit Kundinnen und Kunden von Jugend am Werk Steiermark geschrieben. Vielen Dank an Daniela Bedöcs,

Mehr

Motivationale Aspekte des gemeinsamen Lernens aus Sicht der Medizin- und Pflegestudierenden

Motivationale Aspekte des gemeinsamen Lernens aus Sicht der Medizin- und Pflegestudierenden Motivationale Aspekte des gemeinsamen Lernens aus Sicht der Medizin- und Pflegestudierenden Prof. Dr. Roman F. Oppermann, LL. M., M. A. Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management

Mehr

F-E-P : Fragebogen zur Einschätzung der Psychologie. Selbstbild

F-E-P : Fragebogen zur Einschätzung der Psychologie. Selbstbild F-E-P : Fragebogen zur Einschätzung der Psychologie Selbstbild I. Rietz & S. Wahl In diesem Fragebogen geht es um Ihre Einschätzung von Psychologie, Psychologen und Psychologinnen. Im folgenden finden

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

Suche. Aktuell» Galerie: Bilder und Berichte» April 2015» 20.04.2015, Mooskirchner

Suche. Aktuell» Galerie: Bilder und Berichte» April 2015» 20.04.2015, Mooskirchner Gemeinde Mooskirchen: 20.04.2015, Mooskirchner "Frühjahrsputz" - dank vieler Fr... Seite 1 von 23...der Garten vor Graz Suche Menü Schriftgröße: A A A Marktgemeinde Mooskirchen...der Garten vor Graz Marktplatz

Mehr

Fossile Brennstoffe, Erneuerbare Energien, Wohlstand - ein Problem der Bevölkerungsexplosion

Fossile Brennstoffe, Erneuerbare Energien, Wohlstand - ein Problem der Bevölkerungsexplosion Fossile Brennstoffe, Erneuerbare Energien, Wohlstand - ein Problem der Bevölkerungsexplosion Das wichtigste und dringendste Problem der Menschheit ist die Bevölkerungsexplosion. Die heutigen kontroversen

Mehr

Information für Förderer und Partner Juli 2004. Erste Hilfe für die Seele Krisenintervention in Stuttgart. www.kit-stuttgart.de

Information für Förderer und Partner Juli 2004. Erste Hilfe für die Seele Krisenintervention in Stuttgart. www.kit-stuttgart.de Information für Förderer und Partner Juli 2004 Erste Hilfe für die Seele Krisenintervention in Stuttgart Präambel Im Bewusstsein der Tradition christlicher Nächstenliebe, der die Johanniter seit Jahrhunderten

Mehr

Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um?

Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um? Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um? 28. Januar 2014, Co-Chefärztin 1 KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT Inhalt Stress verstehen und erkennen Dauerstress hat Folgen Ausgleich

Mehr

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Viviane Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Vom 14. bis zum 17. Oktober haben meine Kommilitonen und ich die schöne Hauptstadt Deutschlands besichtigt, wo es viel zu sehen gab! Wir wurden

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 23. September 2009 37. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 23. September 2009 37. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 23. September 2009 37. Sitzung / 1 18.46 Abgeordneter Ing. Norbert Hofer (FPÖ): Herr Präsident! Hohes Haus! Meine Damen und Herren! Wenn wir heute das Ökostromgesetz behandeln, dann

Mehr

Young Professionals Betriebliche Gesundheitsförderung in der Lehrwerkstätte bei Siemens TS Graz Pressespiegel, Dezember 2007

Young Professionals Betriebliche Gesundheitsförderung in der Lehrwerkstätte bei Siemens TS Graz Pressespiegel, Dezember 2007 Young Professionals Betriebliche Gesundheitsförderung in der Lehrwerkstätte bei Siemens TS Graz Pressespiegel, Dezember 2007 1 Präsentation unseres Young Professionals Lehrlingssports Internationaler HEPA

Mehr

Internetnutzung Agrar-Websites

Internetnutzung Agrar-Websites 1 Ergebnisse aus der Agrar-Websites Einleitung & Inhalt 2 Einleitung Längst hat das Internet die Höfe erreicht. Es gehört heute mehr denn je zu den wichtigsten Informationsquellen in den landwirtschaftlichen

Mehr

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik Ernährung Sozialwesen - Technik Informationen zu den Bildungsgängen des Beruflichen Gymnasiums in den Bereichen - Erziehung/Soziales - Technik Allgemeines Abitur und einen Berufsabschluss im Bereich Erziehung/Soziales

Mehr

Im Zweifel für die größere Veränderung

Im Zweifel für die größere Veränderung Im Zweifel für die größere Veränderung Mit der Transsibirischen Eisenbahn 15.000 Kilometer von München durch Sibirien und die Mongolei bis nach Peking auf der Suche nach einer Welt für zu Hause. Jenseits

Mehr

NMS BG/BRG Klusemannstraße, A - 8053 Graz

NMS BG/BRG Klusemannstraße, A - 8053 Graz NMS BG/BRG Klusemannstraße, A - 8053 Graz Oberstufe für Kreativität und Soziale Intelligenz seit 1995. Unsere Grundlagen... Unsere Grundlagen... Kreativität ist im Menschen angelegt Kreative Fähigkeiten

Mehr

Bin schon wieder weg!

Bin schon wieder weg! Wiener Straße 148, 8020 Graz; 0316/68 96 66; office@mosaik-gmbh.org; http://www.mosaik-gmbh.org Bin schon wieder weg! Stadtverkehr, Stau, vergebliche Parkplatzsuche. Christian Pani quält sich durch das

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

www.energie-fuehrerschein.at "die umweltberatung" Wien 01 803 32 32 info@energie-fuehrerschein.at www.umweltberatung.at 1

www.energie-fuehrerschein.at die umweltberatung Wien 01 803 32 32 info@energie-fuehrerschein.at www.umweltberatung.at 1 www.energie-fuehrerschein.at "die umweltberatung" Wien 01 803 32 32 info@energie-fuehrerschein.at www.umweltberatung.at 1 "die umweltberatung" Wien, Mai 2015 energie-coach Kurzlehrgang zur Leitung von

Mehr

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009 MikeC.Kock Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009 Zwei Märkte stehen seit Wochen im Mittelpunkt aller Marktteilnehmer? Gold und Crude

Mehr

Workshop. Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach

Workshop. Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach Workshop Eigene Stärken sicher nutzen Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach Am 1. Dezember 2012 von 09:00 bis 17:00 Uhr In 64807 Dieburg Ziele und Nutzen Ihrem

Mehr

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Ghandi PROZESSBEGLEITUNG INHALT Nachhaltige Prozessbegleitung Zielgruppe Ziele der Prozessbegleitung Ansatz Aus und Weiterbildung

Mehr

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Alfred Weber Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Rede anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 11. April 2013 Sendesperrfrist: 11. April 2013, 10.00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Ihre Raucherentwöhnung wirksam, preiswert und meist ohne Entzugserscheinungen!

Ihre Raucherentwöhnung wirksam, preiswert und meist ohne Entzugserscheinungen! Ihre Raucherentwöhnung wirksam, preiswert und meist ohne Entzugserscheinungen! Sie wollen Nichtraucher werden? Und zwar wirksam und meist ohne Entzugserscheinungen? Dann rufen Sie uns an! Sie erreichen

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Fortbildungstermine für Erzieher/in und Tagesmütter

Fortbildungstermine für Erzieher/in und Tagesmütter Fortbildungstermine für Erzieher/in und Tagesmütter Fortbildung 1: Bewegung, Spiel und Sport für 3-6jährige Kinder Teil 1 und Teil 2: Das Seminar wird in zwei Teilen stattfinden, um Ihnen eine intensive

Mehr

Kieler Prozessmanagementforum 2013 Prozessmanager der Zukunft Referent: Dr. Klaus Thoms, IHK zu Kiel 20. Dezember 2013

Kieler Prozessmanagementforum 2013 Prozessmanager der Zukunft Referent: Dr. Klaus Thoms, IHK zu Kiel 20. Dezember 2013 Kieler Prozessmanagementforum 2013 Prozessmanager der Zukunft Referent: Dr. Klaus Thoms, IHK zu Kiel 20. Dezember 2013 Regionalkreis Schleswig-Holstein Was ich erzählen will Prozessmanager der Zukunft

Mehr

«Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich

«Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich «Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich SRL Jahrestagung 2010, 18. und 19. November 2010 Dr. Birgit Helwig Zeltner, Projektleiterin Mobilität + Planung Tiefbauamt der Übersicht

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Umwelt und Geschäft ein Widerspruch oder eine Chance! Nachhaltigkeit im Business Travel Management. Ludger Bals

Umwelt und Geschäft ein Widerspruch oder eine Chance! Nachhaltigkeit im Business Travel Management. Ludger Bals Umwelt und Geschäft ein Widerspruch oder eine Chance! Nachhaltigkeit im Business Travel Management Ludger Bals Agenda Trends und Entwicklungen als Klimaretter? Wie sich Effektivität und "going green" die

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr