Hochverfügbarkeit mit Speichernetzen

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1 Hochverfügbarkeit mit Speichernetzen Ulf Troppens LAN vip Server 1 Brandschutzmauer Server 2 Cluster

2 Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 2/32

3 Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 3/32

4 e Server 1 Server 2 Server 3 Exportieren internen Speicher via SCSI-Protokoll Festplattenserver (Blockebene, nicht Dateiebene) Exportieren virtuelle Festplatten Partitionierung (LUN Masking) 4/32 Server benutzt LUN Server sieht LUN

5 e: Hochverfügbarkeit RAID Redundante I/O-Busse Redundante Redundante Anschlußports Redundante Stromversorgung Redundant Lüfter Ports Cache Disk Disk Disk Disk Disk Disk (Active/Active - Load Sharing) 5/32

6 Copy Services Instant Copy Server 2 Server 1 1 Server 2 Server 1 2 Server 2 Server 1 3 6/32

7 Copy Services Remote Mirroring Hauptrechenzentrum Arbeitsplatzrechner Notfallrechenzentrum Anwendungsserver Stand- by- Server LAN SCSI 4 WAN LAN SCSI /32

8 Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 8/32

9 Redundante I/O-Pfade Dual SAN LAN Server 1 Fibre- Channel- Switche Server 2 e Server 3 9/32

10 Redundant I/O-Pfade - Duplicate Disks Server Fibre- Channel- Switche 10/32

11 Multipathing Software Anwendung Anwendung Datenbank Datenbank Dateisystem Dateisystem Volume Manager Multipathing-Software Volume Manager Gerätetreiber Gerätetreiber Gerätetreiber Gerätetreiber Fibre Channel SAN Fibre Channel SAN 11/32

12 Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 12/32

13 Shared Null: Keine automatische Übernahme bei Serverausfall aber externer Speicher! LAN /fs1 /fs1a /fs1b Server 1 /fs2 /fs2a /fs3b Server 2 /fs3 /fs2b /fs3a Server 3 3x Shared-Null-Konfiguration 13/32

14 Einfacher Cluster LAN vip /fs Fibre- Channel- Switch Server 1 /fs /fs /fs Server 2 Cluster 14/32

15 Einfacher Cluster - Failover LAN Fibre- Channel- Switch Server 1 /fs /fs /fs /fs vip Server 2 Cluster 15/32

16 Einfacher Cluster + Multipathing LAN Fibre- Channel- Switche vip Server 1 Server 2 Cluster 16/32

17 Enhanced Shared Nothing Cluster LAN vip1 vip2 /fs1 /fs2 Server 1 Fibre- Channel- Switche /fs1 /fs2 vip3 vip4 /fs2a /fs3 /fs2b /fs4 Server 2 /fs3 /fs5 vip5 vip6 /fs5 /fs6 Server 3 Cluster /fs4 /fs6 Enhanced Shared-Nothing Cluster 17/32

18 Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 18/32

19 RAID allein unzulänglich RAID innerhalb der e schützt nicht vor dem Ausfall eines s Viele Kunden sagen: Das muss dennoch reichen!die Daten sind mit RAID gesichert. Zustätzlich haben wir eine Kopie auf Band. Für manche Anwendungen ist höhere Verfügbarkeit gefordert. 19/32

20 Volume Manager Mirroring Server e 20/32

21 -basiertes Mirroring Fibre- Channel- Switch Server e 21/32

22 -basiertes Mirroring (Synchron) Server Write Block 'A' Write Block 'A' Acknowledge 'A' Acknowledge 'A' 22/32

23 -basiertes Mirroring (Asynchron) Server Write Block 'A' Acknowledge 'A' Write Block 'A' Acknowledge 'A' 23/32

24 Pro & Contra Volume Manager Kein single point of failure Bessere Integration ins Betriebssystem Automatische Behandlung vieler Fehlersituationen Geringere Belastung des Servers (insbesondere der I/O-Busse) Größere Distanzen Möglich (timeouts!) 24/32

25 Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 25/32

26 Alles Kombiniert (1) LAN vip Server 1 Brandschutzmauer Server 2 Cluster 26/32

27 Alles Kombiniert (2) Anwendung Datenbank Dateisystem Volume Manager Multipathing-Software Gerätetreiber Gerätetreiber Fibre Channel SAN Fibre Channel SAN 27/32

28 Alles Kombiniert (3) 1 LAN vip Server 1 2 Brandschutzmauer 1 Primärcluster Server 2 Cluster 3 MAN/WAN MAN/WAN Hauptrechenzentrum Notfallrechenzentrum LAN Server 3 4 Brandschutzmauer Stand-by-System 5 Server 4 5 Fibre- Channel- Switche Testsystem 28/32

29 Alles Kombiniert (4) LAN Server 1 Server 2 Brandschutzmauer Primärcluster MAN/WAN MAN/WAN Hauptrechenzentrum Notfallrechenzentrum LAN vip Server 3 Brandschutzmauer Sekundärcluster Server 4 Cluster Fibre- Channel- Switche 29/32

30 Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 30/32

31 Fazit Speichernetze bieten viele Ansatzpunkte für die Hochverfügbarkeit e (Blockebene) Dateisysteme / Volumemanager Anwendungsebene Wichtige Fragen Wie lange darf die Anwendungen unten sein? Wieviele Daten dürfen verloren gehen? Weitere Aspekte Umschalten des Netzwerkes (inkl. Telefon)? Verfügbarkeit von Büroflächen Verfügbarkeit von Personal Unterschiedliche Lösungen je nach Wert der Anwendung 31/32

32 Quellenangabe Inhalte und Abbildungen der Präsentation Speichernetze Grundlagen und Einsatz von Fibre Channel SAN, NAS, iscsi und InfiniBand Ulf Troppens, Rainer Erkens 1. Auflage 2003 dpunkt.verlag, Heidelberg ISBN X Weiterführende Links 32/32

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