Inhalt. Vorwort. Unsere Tätigkeit im Jahr Die Greater zurich area im konjunkturellen UmfelD. Branchen und Märkte. Unsere Trägerschaft

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1 Jahresbericht 2014

2 2014 Die Greater Zurich Area AG (GZA) hat sich 2014 als Organisation und damit als Botschafterin des Wirtschaftsstandorts Zürich und der Schweiz weiterentwickelt: Die Konfrontation mit offenen und prägenden wirtschaftspolitischen Fragen, der Einsatz für Lösungen zugunsten des Standortes und der tägliche Einsatz, innovative Unternehmen in den Wirtschaftsraum Zürich zu bringen, hat die GZA mit ihren öffentlichen und privaten Partnern noch mehr zu sammengeschweisst, um im internationalen Standortwettbewerb weiterhin nachhaltig Wirkung zeigen zu können. Verschiedene aussen- und innenpolitische Fragen und die sich abzeichnende Neuordnung des Steuer- und des Zuwanderungsregimes forderten die GZA zusätzlich kommunikativ wie in der Fokussierung auf Firmen, die nachhaltig Mehrwert schaffen können im Wirtschaftsraum Zürich. Die Ergebnisse des Jahres 2014 zeigen auf den ersten Blick nicht, wie sehr die nachhaltige Informationsarbeit und die umfassende Kommunikation über alle Kanäle die stetige Posi tionierungsarbeit der GZA weiter voran gebracht haben: Die GZA ist heute für ausländische Unternehmen, für Partner in Behörden und Wirtschaft und für Medien der kompetente Ansprechpartner in Fragen des Standortmarketings. Das kommende Jahr wird für die europäische und für die Schweizer Binnenwirtschaft ein Jahr der Probe werden. Innenpolitisch werden Weichen gestellt, die unser Verhältnis zu Europa neu definieren werden; weltweit steht der Grossraum Zürich als das wirtschaftliche Zentrum der Schweiz in einem harten Wettbewerb. Der internationale Wettbewerb der Metropolitanregionen wird sich daher weiter intensivieren. Die Greater Zurich Area soll mithilfe der GZA alle sich bietenden Chancen ausschöpfen und dabei Risiken und neue Wege wohl abwägen. Die Metropolitanregion Zürich soll auch in Zukunft der In novationsmotor der Schweiz sein und damit für ausländische Unternehmen, die in den Wirtschaftsraum passen und diesem Mehrwert bringen, die erste Adresse in und auf dem Weg nach Europa sein.

3 Inhalt 04 Vorwort Unsere Tätigkeit im Jahr 2014 Die Greater zurich area im konjunkturellen UmfelD Zahlen und Fakten: GZA Exkurs 32 Branchen und Märkte 40 Unsere Trägerschaft

4 Vorwort Sehr geehrte Freunde der GZA Sehr geehrte Damen und Herren 04 Die Greater Zurich Area bestimmt als führender Wirtschaftsraum der Schweiz die Anziehungskraft unseres Landes als Wirtschaftsstandort massgeblich mit. Gleichzeitig sind es die nationalen Standortfaktoren, die unseren Wirtschaftsraum und sein Image im Ausland prägen. Für die gza war 2014 deshalb eine besondere Herausforderung: Wir waren konfrontiert mit Unsicherheiten über die Berechenbarkeit des Wirtschaftsstandortes Schweiz. In unserem Land hat sich die Tendenz verstärkt, sich schleichend der eigenen Vorteile zu berauben. Unser wirtschaftlicher Erfolg der letzten Jahre liess wohl in Vergessenheit geraten, dass es im Wesentlichen die politische Stabilität, die Rechtssicherheit und die liberale Wirtschaftsordnung sind, welche die Schweiz und ihre Metropolitanräume als verlässliche Wirtschaftsstandorte an der internationalen Spitze positionieren dürfte als «Regulierungsjahr» in die Geschichte eingehen: Die Umsetzung der Minder-Initiative ist zum Beispiel nicht abgeschlossen. Unternehmen, die in der Schweiz an der Börse kotiert sind, erhalten für ihre Organisation und bei der Kompetenzverteilung ihrer Organe gesetzliche Vorgaben, die weltweit einzigartig sind. Und der Vorschlag des Bundesrates zu der damit einhergehenden Aktienrechtsreform geht sogar noch über die Minder-Regulierung hinaus. Auch die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative sorgt für Unsicherheit, etwa in der Frage der Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften in der Schweiz. Wie auch immer die Ausgestaltung sein wird: Die gewünschte Kontrolle der Zuwanderung bringt neue bürokratische Hürden für die international tätigen Unternehmen. Unsicherheit verbreitet auch die Sorge über die Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform iii auf die hier angesiedelten (und ansiedlungswilligen) Unternehmen und die kantonalen Steuerregimes: Weder die Langfristigkeit noch die internationale Anerkennung der Reform sind heute gesichert. Unklare Positionierungen in Bezug auf strategische Standortfaktoren und überschiessende und zu lange dauernde Regulierungsvorhaben verbreiten Unsicherheit und schaden dem Image einer liberalen Schweiz mit einer flexiblen und offen ausgestalteten Marktwirtschaft. In der Diskussion mit Kunden und Ansprechpartnern stellen wir einen stark gestiegenen Erklärungsbedarf und manchmal sogar Zweifel über das (wirtschaftliche) Selbstverständnis der Schweiz fest. Solche Zweifel aber haben die Tendenz, sich in den Köpfen langfristig festzusetzen, und sind Gift für einen Wirtschaftsstandort und sein Standortmarketing. Ein ausländisches Unternehmen wagt mit seiner Internationalisierung und einem Umzug in die Schweiz bereits einen sehr grossen Schritt. Umso wichtiger ist es, dass an der Rechtssicherheit, als einer der stärksten Schweizer Standortvorteile, keine un nötigen Abstriche gemacht werden. Aufgrund der ak tuellen Entwicklungen hält es die GZA auch für wichtig, dass die Rolle der nationalen Standortpromotionsagentur Switzerland Global Enterprise (S-ge) in den kommenden vorwort Jahresbericht 2014 greater zurich area

5 Jahren neu de finiert wird. Der gestiegene Erklärungsbedarf über die Ausrichtung der Schweiz und ihre nationalen Standortfaktoren erfordern eine Bündelung der finanziellen und personellen Ressourcen von S-ge auf die Information und Kommunikation zur Positionierung der Schweiz: Die Promotion des Wirtschaftsstandortes ist in einhelliger Meinung aller Kantone der Greater Zurich Area als Schwergewichtsaufgabe von S-GE zu definieren. Es gibt aber durchaus auch Erfreuliches zu beobachten. Dazu gehört vor allem die hohe Krisenfestigkeit, mit der sich die gut durchmischte und diversifizierte Wirtschaft in der gesamten Greater Zurich Area auszeichnet. Auch unter schwierigen Vorzeichen hat sich in diesem Zusammenhang die Strategie der GZA aus dem Jahr 2011 bewährt. Wir fokussieren unsere Vermarktungsanstrengungen auf innovative Unternehmen, vorab in den Branchen der Präzisionstechnologie, welche zum Wirtschaftsraum Zürich und zu den hier angesiedelten Firmen passen, seine vorhandenen Stärken durch Synergien weiter ausbauen und eine hohe Ansiedlungsnachhaltigkeit aufweisen. Damit tragen wir zur Krisenresistenz unserer Region bei. Ebenso erfreulich ist auch die effiziente und synergetische Zusammenarbeit der gza mit ihren Partnern in den Kantonen und Städten. Das «Uhrwerk», das koordinierte Zusammenspiel aller unserer Standortmarketingaktivitäten, funktioniert immer besser und bietet unseren Kunden den raschen und hochprofessionellen Service, den der harte internationale Wettbewerb im Standortmarketing heute erfordert. Die Greater Zurich Area konnte sich in diesem Jahr wiederum neben dem Silicon Valley und Singapur weiter als einer der drei führenden globalen Innovationsstandorte behaupten. Auch in Zukunft legt die gza deshalb ihren Fokus auf innovative Unternehmen und die digitale Wirtschaft: Wir stellen die aktive Marktbearbeitung ins Zentrum unserer Tätigkeit und sprechen sorgfältig vorselektionierte Unternehmen im Ausland direkt an, welche die vorhandenen Cluster in unserem Wirtschaftsraum optimal ergänzen und für den Standort einen überdurchschnittlichen Mehrwert schaffen können. Diese offensive und fokussierte Marketingstrategie der gza ist exemplarisch geworden; sie wird im Zuge der globalen Professionalisierung des Standortmarketings noch weiter an Bedeutung gewinnen konnten wir einen nächsten, wichtigen Entwicklungsschritt für die GZA in die Wege leiten. Unser mittelfristiges Ziel ist es, neben den Usa und China, wo die GZA bereits mit eigenen Spezialisten präsent ist, einen weiteren Fokusmarkt für unsere Standortmarketingaktivitäten aufzubauen. Bei einer Explorationstour und einem KMU-Anlass nahmen wir in Korea erste Abklärungen vor. Weitere potenzielle Märkte werden im kommenden Jahr evaluiert. Wir möchten 2016 die Entscheidung für einen neuen GZA-Fokusmarkt treffen können. Ermöglicht haben diese Ent wicklung vor allem unsere Stifter aus der Privatwirtschaft, welche ihre Beiträge an das Standortmarketing des Zürcher Wirtschaftsraumes in den letzten vier Jahren um gut 30% auf rund eine Million Franken gesteigert haben. Sie verhelfen uns so zu einer verbesserten Marktpräsenz. Wir sind die einzige Standortmarketingorganisation in der Schweiz, welche konsequent als Public Private Partnership strukturiert ist: Die GZA geniesst dank ihrer Verankerung in der Privatwirtschaft eine sehr hohe Glaubwürdigkeit, nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch bei den Unternehmenskunden im Ausland. 05 greater zurich area Jahresbericht 2014 vorwort

6 mit einer aktiven und transparenten kommunikation werden wir im Übrigen auch 2015 mit dazu beitragen, die politischen instanzen, die meinungsbildner und die Bevölkerung in der greater zurich area für ein nachhaltiges und professionelles standortmarketing für ihre wichtige europäische metropolitanregion zu sensibilisieren. auch erstklassige wirtschaftsstandorte kommen heute nicht mehr darum herum, sich im internationalen wettbewerb aktiv zu positionieren. 06 Dr. Balz hösly Präsident des Verwaltungsrates der greater zurich area ag vorwort Jahresbericht 2014 greater zurich area

7 «Die Greater Zurich Area bietet uns die ideale Plattform, um für internationale Ansiedlungen die passende Immobilie im Herzen des Wirtschaftsraums Zürich anzubieten. Seit Gründung des Unternehmens sind wir hier tätig und damit ein sehr verlässlicher Partner, um den räumlichen Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden.» Roger Stucki, CEO Alpine Finanz Immobilien AG «Wir engagieren uns in der Greater Zurich Area, weil für die AMAG Gruppe der starke Wirtschaftsstandort Schweiz enorm wichtig ist. Dadurch tragen wir aktiv zum wirtschaftlichen Erfolg und zum Wohlergehen des Wirtschaftsraums Zürich bei. Die GZA zeigt, was griffiges Standortmarketing bringen kann.» Guido Neuhaus, Leiter Region Zürich Stadt, Geschäftsführer AMAG Autowelt Zürich

8 Ansiedlungen von Schlüsselindustrien 2014 sind über zwei Drittel der Ansied lungen und über drei Viertel der geschaf fenen Stellen in GZA-Schlüsselindustrien. Cleantech +2 Hightech +5 Finanzdienstleistungen +5 Life Sciences Stellen +8 Stellen +16 Stellen +28 Stellen +23

9 Ansiedlung & Job Creation Maschinenindustrie +10 Informations- und Kommunikations technologien +19 Andere Stellen +81 Stellen +78 Stellen +223

10 «Zürich bietet attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen. So sind hier nebst der Finanzindustrie und den international tätigen Grosskonzernen auch innovative KMUs stark verankert. Die Attraktivität dieser Region ist für den Erfolg unserer Kunden und damit auch für uns fundamental. Wir wollen Zürich als idealen Standort für Unternehmen fördern. Deshalb engagieren wir uns bei der Greater Zurich Area AG.» Barend Fruithof, Head Corporate & Institutional Client Credit Suisse «Der Flughafen Zürich ist das Tor der Schweiz zur Welt. Möglichst viele Direktverbindungen zu den wichtigsten Metropolen der Welt sind zentral für die Schweiz als Wirtschaftsstandort sowie für Exportindustrie und Tourismus. Dieser Luftverkehrsdrehscheibe von nationaler Bedeutung gilt es, Sorge zu tragen, damit sie sich weiter entwickeln kann und auch künftige Generationen davon profitieren können.» Stephan Widrig, CEO Flughafen Zürich AG

11 Unsere Tätigkeit im Jahr 2014 liebe leserinnen und leser 2014 war wiederum ein bewegtes und prägendes Jahr. Diskussionen über wirtschaftspolitische entscheide und entwicklungen in der greater zurich area wurden zu einem festen Bestandteil der tätigkeit der gza. so wurde beispielsweise das Ja zur masseneinwanderungsinitiative oder die mit der steuerreform iii einhergehenden Unsicherheiten teil unserer täglichen arbeit im gespräch mit kunden und ansprechpartnern in den märkten. Ein verlässlicher (Auskunfts-)Partner im rückblick darf ich feststellen, dass die herausforderungen, denen wir uns 2014 gestellt haben, unser gezieltes Vorgehen bestätigt haben. wir haben bei einer wachsenden zahl von medienanfragen jede gelegenheit wahrgenommen, zahlen und fakten über unsere arbeit und über deren nachhaltige wirkung darzulegen. Unsere kommunikativ wachsende Vernetzung, insbesondere im Bereich der social media, sowie die neukonzipierung und modernisierung unserer website haben uns in unseren Bemühungen, für anfragen zur Unternehmensansiedlung die erste Adresse zu werden, effizient unterstützt. an unserem traditionellen sessionsanlass in Bern informierte die gza im Juni interessierte nationale Parlamentarierinnen und Parlamentarier über die Bedeutung der Unternehmensteuerreform iii für internationale firmen und damit auch für die zukunft des wirtschaftsraums zürich. getrieben von aktuellen Debatten über die zuwanderung und dem damit verknüpften Unbehagen, wurde die frage nach der Berechtigung des aktiven standortmarketings sowohl auf politischem Parkett als auch in der Öffentlichkeit diskutiert. Die kontroversen über die Beziehungen der schweiz zur eu und damit auch über die wirtschaftlichen Verflechtungen bestätigen unsere täglich gelebte Grundhaltung, wonach standortmarketing den wirtschaftsraum und die in ihm lebenden menschen in den Vordergrund stellen muss. Unsere gespräche mit firmen im ausland sind daher strategisch auf jene Unternehmen fokussiert, die mit ihrer ansiedlung nachhaltigen mehrwert und damit wohlstand für die gesamte greater zurich area schaffen können. Die Überzeugung, dass innovation anstoss von aussen braucht, ist bei uns fest verankert. Die gza betont in ihren gesprächen auch im inland die Bedeutung der zuwanderung und der damit erst möglichen innovation für den allgemeinen wohlstand. Dass dazu die Personenfreizügigkeit mit der eu und intakte Beziehungen und abkommen mit derselben wichtig sind, ist für uns selbstverständlich. am gza lake side talk im august rückte die Präsentation der studie zur rolle der innovation für die greater zurich area am Beispiel der Digitalisierung in der Präzisionsgüterindustrie diesen führenden industriezweig ins breite licht der Öffentlichkeit. Die Vorbereitungsarbeiten wie der anlass selbst zeigten uns und unseren Partnern klar auf, von welcher Bedeutung das streben nach dem stets innovativsten ansatz ist. nur dank permanenter erneuerung, welche nicht zuletzt ausländische firmen in die greater zurich area bringt, können wir weiterhin unsere spitzenplätze in innovations- und wirtschaftsrankings halten. Seit Jahren nachhaltig ein weiteres highlight war der im Dezember 2014 erschienene Bericht von ey «ansiedlungserfolg der greater zurich area ag (gza) im zeitraum ». Der report interpretiert und plausibilisiert die Daten zu den ansiedlungen der vergangenen 5 Jahre: «Die vorliegenden ergebnisse zeigen, dass die gza in den vergangenen Jahren positiv zur qualitativen und nachhaltigen entwicklung der wichtigsten metropolitanregion der schweiz beigetragen und dabei den qualitativen strukturwandel unterstützt hat. sie hat durch aktives marketing nicht nur steuersubstrat, sondern auch arbeitsplätze in für die region relevanten Branchen geschaffen.» 11 greater zurich area Jahresbericht 2014 unsere tätigkeit im Jahr 2014

12 12 Durch den Bericht wird die effektivität und nachhaltigkeit unserer Arbeit durch eine externe Fachstelle bestätigt: Von den im Untersuchungszeitraum angesiedelten 464 Unternehmen waren per ende % in der greater zurich area domiziliert. insgesamt wurden 4165 arbeitsstellen geschaffen. Die neuansiedelungen in dieser zeitperiode haben steuereinnahmen von rund 150 mio. chf eingebracht. Dem stehen gesamtausgaben der öffentlichen hand von nur 30 mio. chf gegenüber. Jeder investierte franken er wirtschaftete somit letztlich rund 5 franken an steuereinnahmen. Im eingespielten Netzwerk Um den neuen herausforderungen und dem gestiegenen informationsbedarf zur schweiz gerecht zu werden, konnte sich die GZA auf zuverlässige Partner wie das swissnexnetzwerk, die eda-aussenstellen, Universitäten und die eth sowie auf private Partner verlassen. Partner wie handelskammern, innovationsparks, anwaltskanzleien und wirtschaftsprüfer arbeiten mit der gza in den Usa, in china und in europa zusammen, sie helfen auch im aufstrebenden korea, mit innovativen und nachhaltigen Unternehmen in kontakt treten zu können. mit über 120 aktivitäten in unseren zielmärkten, lange voraus geplanten Promotions- und akquisitionstouren sowie treffen mit potenziellen kunden und Partnern haben wir neue ansiedlungsprozesse in gang setzen und uns als anlaufstelle für fragen positionieren können, welche internationale firmen sich hinsichtlich der künftigen rahmenbedingungen im wirtschaftsraum zürich und in der schweiz stellen. in intensiver teamarbeit und dank der gemeinsamen anstrengungen von städten, kantonen und privaten Partnern, welche mitglied und somit träger der stiftung greater zurich area standortmarketing sind, haben sich im letzten Jahr 65 firmen im grossraum zürich niedergelassen. Diese Unternehmen schufen im ersten Jahr 457 direkte arbeitsplätze. Das Jahr 2015 hält doppelte herausforderungen für uns bereit: neben der erneuerung der rahmenvereinbarung zur nationalen standortpromotion werden die Budgets auch in Zürich neu definiert. Wir schauen den Diskussionen zuversichtlich entgegen: in der Diskussion um nötige mittel sind wir als schlanke und im PPP-modell arbeitende organisation beispielhaft. Unsere ansiedlungszahlen bewegen sich in schwierigsten wirtschaftlichen zeiten im mittel und deren nachhaltigkeit ist heute ausgewiesen. Der wille, mehrwert zu schaffen und am gemeinsamen wohlstand zu bauen, wird uns auch 2015 leiten beschäftigte uns auch die ausgestaltung der nationalen standortpromotion Die gza hat zusammen mit ihren öffentlichen Partnern die Diskussion der neuen leistungsvereinbarung zwischen Bund, regionen und kantonen aufgenommen. Die gza legt als standortmarketingorganisation der grössten schweizer wirtschaftsregion wert auf nachhaltige und gemäss den stärken eines jeden akteurs ausgerichtete standortpromotion. Die gza teilt die ansicht von Botschafter eric Jakob, der als oberster standortförderer des Bundes überzeugt ist, dass ein Verzicht auf aktive ansiedlungspolitik geradezu gefährlich wäre, da der wirtschaftsraum zürich und die schweiz diese leistungen benötigten, um das innovationspotenzial halten zu können. sonja wollkopf walt geschäftsführerin greater zurich area ag unsere tätigkeit im Jahr 2014 Jahresbericht 2014 greater zurich area

13 «Die Glarner Kantonalbank engagiert sich an der Greater Zurich Area AG, weil sie von der Attraktivität des Wirtschaftsraums Zürich überzeugt ist und vom treibenden Motor auch Unternehmen aus den angrenzenden Regionen nachhaltig profitieren können.» Hanspeter Rhyner, Vorsitzender der Geschäftsleitung Kantonalbank Glarus «Als Bank der Bündner, Sponsoringpartnerin und Mäzenin, attraktive Arbeitgeberin und Auftraggeberin an das einheimische Gewerbe orientieren wir uns an unseren Grundwerten Kompetenz und Verbundenheit. Damit übernehmen wir Verantwortung als Unternehmen, das mit seinen Werten und vielfältigen Engagements den Kanton prägt.» Alois Vinzens, Vorsitzender der Geschäftsleitung (CEO) Kantonalbank Graubünden

14 Quellen für Ansiedlungserfolg Während Ansiedlungen, die durch direktes Akquirieren ermöglicht wurden, kontin uierlich zunehmen, gehen Ansiedlungen durch Firmenanfragen zurück. S-GE-Empfehlung Firmenanfrage Empfehlung Direkte Akquisition der GZA

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16 Die Greater Zurich Area im konjunkturellen Umfeld Die internationale Verflechtung der Greater Zurich Area hat einen direkten Einfluss auf die Arbeit des Standortmarketings. Politische und wirtschaftliche Grosswetter lagen können sich positiv auswirken, hemmen aber auch die Investitions lust, wenn Gewitterwolken aufziehen. Nach einem vorübergehenden Tief im ersten Quartal hat sich das Wachstum der Weltwirtschaft im Verlauf des Jahres 2014 zu sehendes erholt. Massgeblich dazu beigetragen hat die zunehmende Wirtschafts tätigkeit in mehreren Industrieländern, insbesondere in den USA und Grossbritannien. Die Unsicherheiten durch geopolitische Risiken sind im Berichtsjahr aber deutlich gestiegen. 16 EU: steiniger Weg zu Stabilität und Wachstum Die länder der europäischen Union erholen sich langsam, aber kontinuierlich von der finanz- und wirtschaftskrise. in kontinentaleuropa ist aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Verfassung italiens und frankreichs sowie ernüchternder zahlen in Deutschland erneut mit wenig wachstum zu rechnen. Zwar finden Spanien und Portugal allmählich aus der rezession heraus, aber der aufschwung griechenlands wurde ende 2014 von einer erneuten regierungskrise abrupt gebremst. erfreulich ist hingegen die konjunkturentwicklung in grossbritannien, das 2015 mit einem wachstum von gegen drei Prozent rechnen kann. insgesamt beschleunigt sich der Produktionsanstieg in diesem Jahr auch für den gesamten eu-raum. Die immer noch nicht ausgestandene staatsschuldenkrise und die damit verbundenen steuererhöhungen erschweren die Bedingungen für investoren aber weiterhin. Globale Entwicklung: durchzogene Bilanz erhöhte investitionen und ein gestiegener privater konsum brachten die amerikanische wirtschaft im vergangenen Jahr zurück auf einen soliden wachstumskurs. Die Bilanz der schwellenländer war hingegen durchzogen: während die grundsätzliche erholung hauptsächlich durch die entwicklung in china und indien getragen war, blieb sie in Brasilien und russland eher mässig. in indien führten die erfolgreich durchgeführten wahlen und die reduktion des leistungsbilanzdefizits zu einem spürbar gestiegenen Vertrauen bei den investoren. in china sorgten vorgezogene infrastrukturprojekte und die zunahme im aussenhandel für positive effekte. Die konjunktur in Brasilien und russland wurde durch eine hohe Inflationsrate gedämpft. Die Zinserhöhungen der russischen Zentralbank erwiesen sich als wenig effizient im Kampf gegen die abwertung des rubels. hinzu kamen ereignisse mit geopolitischer strahlkraft wie die Ukrainekrise oder der ausufernde Konflikt im Nahen Osten. Die dadurch entstehenden weltwirtschaftlichen folgen sind derzeit noch nicht bezifferbar, schlagen sich aber merklich auf das investitionsklima nieder. Die gza im KoNJuNKtureLLeN umfeld Jahresbericht 2014 greater zurich area

17 «Unsere starke Stellung am Markt basiert auf dem permanenten engen Kontakt zu den Auftraggebern. Im ständigen Dialog können wir Entwicklungen und neue Anforderungen des Markts früh erkennen und unsere logistischen Lösungen weiterentwickeln.» Peter Widmer, Verwaltungsrat von Rhenus Alpina AG

18 «Wir wollen heute und morgen die führende persönliche Bank im Norden von Zürich sein. Das Bankgeschäft ist für uns eine Herzensangelegenheit. Unser Versprechen ist einfach: Wir hören Ihnen zu und geben Ihnen rasch kompetente und verbindliche Antworten. Wir unterstützen Unternehmen und Private über das Bankgeschäft hinaus, damit sie sich bei uns rasch wohlfühlen.» Martin Vogel, CEO Schaffhauser Kantonalbank «Die SZKB gehört zu den bestkapitalisierten Banken weltweit.» Dr. Peter Hilfiker, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Schwyzer Kantonalbank

19 Schweiz: Solidität bewiesen, wachsende Herausforderungen Das konjunkturelle Umfeld in der Schweiz entwickelt sich weiterhin solide. Dazu tragen einerseits die Entwicklungen in den uns umgebenden Industrieländern und andererseits die immer noch ansehnlichen chinesischen Wachstumszahlen bei. Negativ ins Gewicht in der Binnenwirtschaft fällt das rückgängige Wachstum im Gesundheitswesen und im Baugewerbe, bei Letzterem nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative. Grundsätzlich profitiert die Schweizer Exportwirtschaft von der Erholung der Weltkonjunktur. Während sich die Absätze in der kriselnden Eurozone kaum gross steigern werden, profitiert die Schweiz davon, dass sie in Wachstumsmärkten aktiv und mit einem breiten Branchenmix mit innovativen Produkten weltweit gut aufgestellt ist. Im ersten Halbjahr 2015 wird sich schliesslich abzeichnen, wie sich die Aufhebung des Euromindestkurses mittel- bis langfristig auswirkt und inwiefern davon das Ansiedlungsgeschäft betroffen sein wird. 19 greater zurich area Jahresbericht 2014 Die GZA IM KONJUNKtureLLEN UMFELD

20 Ansiedlungen In allen Kantonen der Greater Zurich Area konnten zwischen 2009 und Hauptsitze und 258 Technologiefirmen angesiedelt werden. 20

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22 Zahlen und Fakten: GZA 2014 Rund zwei Drittel der Ansiedlungen (41) stammen aus den Fokusbranchen der GZA. Mehr als die Hälfte (35) der Ansiedlungen im Jahr 2014 erfolgten aus Europa, rund 15% (11) aus den USA und knapp rund 8% aus China. 17 Ansiedlungen (26%) sind Haupt sitze, der zweite Fokus der GZA-Strategie. Durch gemeinsame Ansiedlung geschaffene Jobs arbeitsplätze aktuell* ** 429** 495** 810** geplant* ** 1260** 1195** 2026** 22 Ansiedlungen der GZA und von Partnern im Zeitvergleich ansiedlungen im gza-raum 65 91** 83** 91** 102** * zum zeitpunkt der ansiedlung von den Unternehmen angegeben. ** nachträge: zwischen dem eintrag einer firma in das handelsregister und den Projektarbeiten der gza und ihren Partnern für diese firma können mehrere wochen oder monate liegen. Dadurch können einige ansiedlungen erst im jeweils folgenden kalenderjahr von der gza registriert werden. Die oben genannten zahlen entsprechen den effektiven ansiedlungen in den genannten Jahren inklusive der nachgemeldeten ansiedlungen. Dank der zusammenarbeit der gza und ihrer kantonalen, regionalen und städtischen Partner siedelten sich 2014 vor allem Unternehmen aus dem Bereich der informations- und telekommunikationstechnologie (17), der maschinenindustrie und der elektrotechnik (8) sowie der life sciences (9) an. weitere ansiedlungen wurden im Bereich hightech (5) und cleantech (2) realisiert, ferner erfolgten ansiedlungen im Bereich finance (5), Business und corporate services (10) und von weiteren industrien aus dem Dienstleistungssektor (5). somit stammen rund zwei Drittel (41) aller ansiedlungen aus den fokusindustrien der gza. zahlen und FaKteN: gza 2014 Jahresbericht 2014 greater zurich area

23 «Seit 100 Jahren prägt die Steiner AG mit den durch sie entwickelten und erbauten Gebäuden das Bild des Wirtschaftsraums Zürich. Wir wollen auch künftig durch konstruktive Zusammenarbeit, Begeisterung und Erfolgswillen einen Vorsprung gestalten und so nachhaltigen Mehrwert für unsere Kunden schaffen.» Henri Muhr, CEO Steiner Group «Mehr denn je legen wir Wert darauf, den Wirtschafts - raum Zürich und damit die Schweiz zu stärken. Die Diskussion um den Wirtschaftsplatz Schweiz muss sachlich und faktenbasiert passieren. Hier spielt die Standortförderung, wie sie die Greater Zurich Area erfolgreich betreibt, eine wichtige Rolle.» Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz

24 24 Akquisition und Promotion Der internationale Wettbewerb und das deutliche Buhlen von Mitbewerbern um multinationale Firmen haben die Anforderungen an ein effektives und nachhaltiges Standortmarketing in den letzten Jahren stetig erhöht. Modernes Standortmarketing erfordert ein hohes Mass an Fitness und Flexibilität. Es geht nicht mehr nur um die Frage, was eine Region einem Unternehmen bieten kann, sondern ebenso ums Abwägen, wie ein Unternehmen der Region nachhaltigen Mehrwert verschaffen wird. Deshalb wählt die gza Unternehmen nach klaren Kriterien aus, mit dem Ziel, die Greater Zurich Area als europäische Spitzenregion positionieren zu können. Firmen, die eine Ansiedlung im Wirtschaftsraum Zürich in Erwägung ziehen, stellen zahlreiche Fragen: Die Unwägbarkeiten über die Entwicklung des Standortes hat den Erklärungsbedarf erhöht. Der Standortevaluations- und Ansiedlungsprozess der an der Greater Zurich Area interessierten Unternehmen braucht heute mehr Zeit. Beim Akquisitionsprozess arbeitet die GZA häufig mit internationalen Beratungsfirmen und Anwaltskanzleien zusammen. Zudem werden die Zusammenarbeit und der Austausch mit Behörden und Politik immer wichtiger in der Schweiz wie in unseren Zielmärkten. Insgesamt nahmen die GZA-Projektleiter und -Marktverantwortlichen an 129 Anlässen in den Usa, Asien und Europa teil. Die GZA organisierte 21 Anlässe selbst. 57 Anlässe wurden von Drittpartnern (strategischen Partnern und Organisationen) organisiert und 51 Events wurden von Switzerland Global Enterprise (S-ge) durchgeführt, der GZA dienten diese Veranstaltungen als Plattform. Die hohe Zahl an Engagements im Rahmen von Aktivitäten von Dritten zeigt das weitläufige internationale Netzwerk der GZA auf. Integrierte Kommunikation bei erhöhtem Erklärungsbedarf Die Kommunikationsabteilung der GZA entwickelt Marketinginstrumente für die Hauptmärkte, positioniert die Greater Zurich Area bei internationalen Medien und versorgt Schweizer Medienschaffende mit Informationen zum Standortmarketing und zum Standortwettbewerb. Neben der Pflege und dem Ausbau der direkten Kontakte mit Journalistinnen und Journalisten in der Schweiz fokussierten die gza-kommunikationsverantwortlichen 2014 auf die Positionierung der Greater Zurich Area im Onlinebereich. Die gza hat die Bedeutung der digitalen Kommunikation früh erkannt und entsprechende digitale Plattformen erstellt. So wurde im Sommer 2014 der neue Webauftritt der GZA lanciert. Ein Hauptmerkmal des neuen Auftrittes ist die interaktive Industriekarte, welche Unternehmen je nach Branche auflistet und so das Branchenumfeld der Greater Zurich Area abbildet. Insgesamt sind weit über 400 Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Schulen aufgeführt. Zusammen mit der neuen Website wurden z.b. eine Suchmaschinenoptimierung, das Online-Advertising und Web-Analytics implementiert. Mit einher ging der Ausbau der Social-Media-Kanäle. Die Präsenz und vor allem die Ansprache über soziale Medien erweist sich als immer wichtiger, um die Greater Zurich Area international zu positionieren, aber auch um dem steigenden Informationsbedürfnis entsprechen zu können. zahlen UND FAKTEN: GZA 2014 Jahresbericht 2014 greater zurich area

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