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1 Inhaltsverzeichnis Avenue ID: 873 Artikel: 12 Folgeseiten: 6 Auflage Seite Der Organisator 7'288 1 Schweizer Innovationsgipfel Tages-Anzeiger 172'920 2 Ist das russische Silicon Valley am Ende? Hochparterre 5'686 3 Formen und rechnen itbusiness.ch / ITbusiness Online Keine Angabe 10 Mesco Engineering eröffnet Schweizer Niederlassung Regional / Zeitung für den Bezirk Brugg 22' «Region steht hinter dem BWZ» Schweizer Familie 194' ROOT LU cafe-europe.info / CE Presse, Café Europe Keine Angabe 13 Neurimmune schliesst Vereinbarung startupticker.ch / Startupticker Keine Angabe 14 Probesitzen im Technopark unternehmerzeitung.ch / Unternehmerzeitung Online Keine Angabe 15 Neurimmune schliesst Vereinbarung startupticker.ch / Startupticker Keine Angabe 16 ComfyLight im Fokus von Cisco & Co greaterzuricharea.com / Greater Zurich Area Keine Angabe 17 Software aus Schlieren bei Zürich besteht Praxistest unternehmerzeitung.ch / Unternehmerzeitung Online Keine Angabe 18 Software aus Schlieren bei Zürich besteht Praxistest

2 Datum: Bericht Seite: 1/18 Verlag ORGANISATOR AG 9001 St. Gallen 058 / Medientyp: Fachpresse Auflage: 7'288 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 6 Fläche: 15'447 mm² 35-JAHR-JUBILÄUM VON IDEE-SUISSE Schweizer Innovationsgipfel 2015 Heer Systeme AG aus Altendorf wurde für eine höhenverstellbare Unterkonstruktion von Küchen mit dem 26. Schweizer Innovationspreis ausgezeichnet. Im Bild: Beispiel einer mit MOVER ausgestatteten Küche. Aus Anlass des 35-jährigen Bestehens der IDEE- SUISSE (Schweizerische Gesellschaft für Ideenund Innovationsmanagement) fand am 22. Juni im Zürcher Technopark ein hochkarätiger Innovationsgipfel statt. Durch die visionäre, aber auch praxisnahe Veranstaltung führte Dr. Olaf J. Böhme, Verbandspräsident. Er verlieh im Namen einer Jury des Zentralvorstandes bereits den 26. Schweizer Innovationspreis zur Förderung der wirtschaftlichen Zukunftschancen. Der Preis ging an die 1994 gegründete Heer Systeme AG in Altendorf SZ. Ferner zeichnete IDEE-SUISSE vier Jungunternehmen mit dem Golden Idea Award 2015 aus. Ein Preisträger heisst Gomes Design & Technic, Bennau SZ. Die Firma hat einen Pflanzenteppich für die Wand entwickelt, bei dem flexible Textilbänder auf einem patentierten Erdersatzgewebe mit Kapillarwirkung verflochten werden. Des Weiteren erhielt das kürzlich aus der Universität St.Gallen und der ETH Zürich hervorgegangene Spin-off namens Comfylight AG eine Auszeichnung für die Entwicklung einer Glühbirne, die in der Wohnung und im Büro sowie in Geschäfträumen für präventive Sicherheit sorgt. Auch die als Spin-off des Schweizer Technologieunternehmens Coresystems 2013 gegründete Mila AG, Zürich und Berlin, gehört zu den Ausgezeichneten. Aus dem Technopark Zürich erhält das Jungunternehmen Vanamco AG den Award für die Entwicklung einer Halterung für mobile Endgeräte, um damit zeitund kostensparende Prozesse durch eine Synchronisierungs-Software ausführen zu können. wwvv.idee-suisse.ch Argus Ref.:

3 Datum: Bericht Seite: 2/18 Tages-Anzeiger 8021 Zürich 044/ Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 172'920 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Seite: 9 Fläche: 20'083 mm² Skolkovo Innovation Center Ist das russische Silicon Valley am Ende? Bei Moskau soll ein modernes Technologiezentrum entstehen. Zum Stand des Projekts kursieren allerdings widersprüchliche Angaben. Franziska Kohler Der Name Skolkovo steht in Russland für die Zukunft der Industrie- und Technologiebranche. Skolkovo Innovation Center heisst das Zentrum, das seit 2009 in einem Vorort von Moskau gebaut wird. Auf einer 2,4 Quadratkilometer grossen Fläche sollen ab 2020 bis zu Ingenieure und IT-Experten leben, studieren und forschen. Entstehen werde eine Art russisches Silicon Valley, sagte der damalige Präsident Dmitri Medwedew bei der Präsentation der Pläne. Mit der Koordination des Projekts beauftragte er den russischen Oligarchen Viktor Vekselberg. Er ist auch über seine Beteiligungsfirma Renova involviert, die ein Forschungszentrum in Skolkovo betreibt. Vekselberg ist noch immer Präsident der Skolkovo Foundation. Ob Medwedews Vision je Tatsache wird, ist aber unklarer denn je. Das Projekt Skolkovo sei quasi tot, berichtete die US-Zeitschrift «Foreign Policy» vor einigen Wochen. Zwar gingen einige namhafte westliche Konzerne wie Cisco, Siemens, IBM oder Microsoft Kooperationen mit Skolkovo ein. Und bis 2013 stieg die Zahl der im Innovation Center angesiedelten Start-ups auf mehr als Dann aber machte das Projekt mit einem Skandal von sich reden: Gegen den Finanzdirektor der Skolkovo Foundation und eine weitere Führungsperson wurden Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen. «Den Kontakt abgebrochen» Seither ist der Innovationspark auf der Prioritätenliste der russischen Regierung laut «Foreign Policy» abgestürzt. Für dieses Jahr hätten die Verantwortlichen die Weisung erhalten, die Kosten um 20 bis 40 Prozent zu reduzieren. Auch der «Braindrain» setze dem Projekt zu: Seit Wladimir Putin 2012 wieder an die Macht gekommen sei, hätten sich die Bedingungen für Forscher und junge Unternehmer verschlechtert. Viele Startups warteten deshalb nur auf die Gelegenheit, Russland zu verlassen und ihre Geschäfte im Westen voranzutreiben. Die englischsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie Wikipedia geht noch einen Schritt weiter und beschreibt das Skolkovo Innovation Center als ein «verlassenes High-Tech-Geschäftsgelände», laut der deutschen Ausgabe ist es noch in Planung. Die ersten Gebäude würden derzeit fertiggestellt, allerdings werde das Zentrum kleiner ausfallen als ursprünglich geplant. Von offizieller Seite heisst es, das Projekt sei nach wie vor auf Kurs. «Das Skolkovo Innovation Center ist heute ein sehr dynamisches und erfolgreich entwickeltes Innovations-Infrastrukturprojekt in Russland», schreibt Mikhail Lifshitz, Rotec-Chef und Verwaltungsratsvorsitzender des Skolkovo-Technoparks, der zum Innovation Center gehört. Die Beziehungen zu einigen westlichen Partnern sind aber offenbar eingeschlafen. So stand Skolkovo 2010 in Kontakt mit dem Technopark Zürich; eine gemeinsame Absichtserklärung wurde unterzeichnet. Aus dieser Absicht entstand jedoch nie mehr. Laut Technopark-Zürich-Sprecherin Andrea Leu besteht seit etwa drei Jahren gar keine Kooperation mehr: «Die Kontakte sind abgebrochen beziehungsweise wurden von unserer Seite nicht mehr weiterverfolgt.» Es habe zwar einen Austausch gegeben, dieser sei aber mit der Zeit immer seltener geworden und irgendwann ganz eingeschlafen. Siemens konnte die entsprechende Anfrage bis Redaktionsschluss nicht beantworten. Argus Ref.:

4 Datum: Bericht Seite: 3/18 Hochparterre AG 8005 Zürich Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften 044/ Auflage: 5'686 Erscheinungsweise: 10x jährlich Formen Seite: 32 Fläche: 261'296 mm² und rechnen Studierende der ZHdK und der ETH lernen voneinander: Angehende Industrial Designer und Ingenieure entwickeln erstmals gemeinsame Bachelorprojekte. Text Lilia Glanzmann Fotos: Stephan Rappo «Exaltierte Selbstdarsteller», charakterisieren Ingenieure Designer, «Fachidioten ohne Geschmack», heisst es umgekehrt - Missverständnisse und Konflikte prägen die Beziehung der beiden Berufe. Zum ersten Mal entstanden nun an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) vier Bachelorarbeiten, die Designer und Maschinenbauingenieure gemeinsam entwickelten: zwei Geräte für die Medizin, eine Anwendung für eine neuartige Holzschindel und eine Installation, die alte Heizsysteme effizienter macht. Sie sind Teil des Design & Technology Lab, das von der ETH und der ZHdK gegründet und im Zürcher Technopark eingerichtet worden ist siehe <Das Zürcher Modell>, Themenheft von Hochparterre, Juni Möglich gemacht hat es die Gebert Rüf Stiftung mit Franken, ab März nächsten Jahres soll sich das Lab selbst finanzieren. Anders als der Masterstudiengang <Designingenieur> in Horw siehe Hochparterre 3/11, bei dem Ingenieurinnen und Konstrukteure Designkönnen lernen, bringen ETH und ZHdK ihr Wissen je unabhängig in das Projekt ein. «Von hybriden Studiengängen halte ich nichts», sagt Professor Mirko Meboldt, der das Projekt seitens der ETH leitet. So würde die Ausbildung verwässert; es sei wichtig, eine Fähigkeit umfassend zu beherrschen. Meboldt hat vor seinem Amt an der ETH in der Ingenieurabteilung von Hilti gearbeitet und weiss seither: «Die Zusammenarbeit beider Disziplinen ist essenziell - sie ist nicht immer einfach und öfters auch explosiv.» Diese Konflikte setzten aber Energien frei, durch die Produkte erst richtig gut würden. Darum sei es von Vorteil, wenn Designer schon in ihrer Ausbildung mit Ingenieuren zu tun hätten. Industriedesign und Material Reto Togni, wissenschaftlicher Mitarbeiter der ZHdK, und die ETH-Assistenten Tina Hovestadt und Moritz Mussgnug organisierten die Arbeiten und schrieben Wirtschaftspartner an. Kurz vor Jahresende 2014 präsentierten sie ihren Studierenden sechs mögliche Arbeiten, vier wurden bis im Frühling umgesetzt. Eine davon ist <Ooze>, ein Luftbefeuchter, der ohne Elektronik funktioniert. «Wir hatten es chillig zusammen», sagt Florian Künzli, ETH-Masterstudent in Maschinenbau. Mit den beiden Designern Simon Camenzind und Manuel Rossegger sitzt er im Bistro Chez Toni an der Pfingstweidstrasse. Anhand ihrer Kleider und ihres Habitus ist nicht auszumachen, wer von den dreien der Ingenieur ist. Gemeinsam erdachten sie eine Anwendung für ein sich biegendes Schichtholz, das vergangenes Jahr an der ETH entwickelt wurde. Sie ist aus zwei unterschiedlichen Holzschichten zusammengesetzt, angefeuchtet biegt sie sich und zeigt an, wie feucht die Luft im Raum ist. Daraus ist <Ooze> entstanden: Den schwarzen, porösen Steinkern füllt man mit bis zu sechs Litern Wasser, das durch den Druck langsam an die Oberfläche des Steins dringt und dort verdunstet. Ist alles verdunstet und die Raumluft zu trocken, biegt sich das Holz zurück in die trockene Form und zeigt so an, dass der Befeuchter erneut mit Wasser nachgefüllt werden will. Zunächst hatten die Betreuer der ZHdK Zweifel. Die Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/7

5 Datum: Bericht Seite: 4/18 Hochparterre AG 8005 Zürich 044/ Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Auflage: 5'686 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 32 Fläche: 261'296 mm² unterschiedlichen Kulturen der zwei Schulen äussern sich in Begriffen: «Die ETH hatte <Lüftungsklappe> als Arbeitstitel gewählt», erzählt Simon Camenzind. Dagegen wehrte sich die ZHdK - das Projekt sei so zu eingeschränkt, denn die ETH hatte vor, das Schichtholz als Lüftungsschlitze im Gebäudelabor <Nest> der Empa einzusetzen. «Da schritten wir ein - einen Lüftungsschlitz zu entwerfen, wäre zu simpel gewesen, die Aufgabe sollte unsere Studierenden fordern», sagt Sandra Kaufmann, die das Design & Technology Lab seitens der ZHdK gemeinsam mit Nicole Kind betreut. Sie weiteten die Aufgabe aus. Einzige Vorgabe: Material sucht Anwendung - die Designer sollten die Eigenschaft des Holzes in ihrem Entwurf zelebrieren können. Auch den Zusatz «für eine Anwendung im Innenbereich» strichen sie. Zwar seien Leitplanken nötig, aber für eine gute Idee brauche ein Designer vor allem Freiheit. Das <Ooze> -Trio Künzli, Camenzind, Rossegger arbeitete ständig zusammen, der Ingenieur Florian Künzli zog an die ZHdK. «Ob das Tandem gelingt, ist wohl weniger eine Frage, wie das Projekt aufgestellt ist, als eine Frage individueller Offenheit», sagt er. Und die drei übten, was idealerweise gilt: Ingenieurinnen und Designer arbeiten in der Produktentwicklung neben- und miteinander, verknüpft durch die vielen Schnittstellen von Form und Funktion. Dass Ingenieure bei der Entwicklung der Funktion von Designerinnen und Designer bei der Gestaltung von Ingenieurinnen unterstützt werden und dies nun auch in der Ausbildung berücksichtigt wird, ist sinnvoll. Das neue, bewegliche Material inszenieren die Designer auffällig. Sie haben dafür gesorgt, dass das Neuartige nicht versteckt hinter einer Wand passiert: Der Luftbefeuchter funktioniert wie ein Tannenzapfen, der sich öffnet und schliesst. Durch die Kombination mit dem porösen Stein fügten sie ein weiteres Material hinzu, das geprüft und bewiesen werden musste. Künzli sagt, er habe sich als Ingenieur auch mal zurückgenommen, habe nicht alles durchgerechnet und sich auf unkonventionellere Prüfmethoden eingelassen. So forschten sie beim Bauen, bis das Holz riss, und recherchierten bestehende Versuchsanordnungen im Internet: «Exakte Berechnungen des Wassertransports wären ziemlich komplex.» Die beiden Materialien und deren Statik beeinflussten die Form und Grösse des Entwurfs. Nachdem der Ingenieur die Verdunstfläche der Steinsäule berechnet hatte, war klar, dass Masse nötig war, um mit diesem System den Raum ausreichend zu befeuchten. So sind die Befeuchter nun skulpturale Entwürfe, das Modell für das Wohnzimmer misst 90 Zentimeter, die Büroversion ist 120 Zentimeter hoch, 50 Zentimeter breit und wenig tief, so dass sie sich zu einem raumtrennenden Element erweitern lässt. Industriedesign und Medizintechnik Vom Wohnzimmer in den Operationssaal: <Kind Dermatome> ist ein Gerät für die Hauttransplantation. Den Chirurgen des Kinderspitals fehlt ein Werkzeug, mit dem sich Wunden von brandverletzten Säuglingen und Kleinkindern säubern lassen. Die bisherigen Instrumente sind für erwachsene Brandverletzte konzipiert, weshalb eine Chirurgin etwa zwei Jahre Erfahrung braucht, bis sie damit kleine Kinderkörper behandeln kann. <Kind Dermatome> soll ihr nun ermöglichen, auch kleinste Hautoberflächen einfach zu reinigen und für die Hauttransplantation vorzubereiten. Anfangs war der Designstudent Patrick Heutschi skeptisch. Eine Abschlussarbeit schien ihm schon stressig genug und mit einem Ingenieur zu arbeiten, der nur Englisch spricht, schwierig: «Aber das Thema interessierte mich, weil es sich um ein Problem handelt», sagt der Designer. Er und der isländische Maschinenbaustudent Halldör Einarsson fanden dann aber nicht nur im CAD-Programm <Solid Works> eine gemeinsame Sprache. Aus Sicht der Betreuer arbeiteten sie manchmal schon fast zu ähnlich. Heutschi bekam in der Zwischenpräsentation zu hören: «Hör auf mit dem Engineering, konzentriere dich auf deine Aufgabe, die Ergonomie, die Form, die Gestaltung der Schnittstellen zwischen Hand und Gerät». Die beiden arbeiteten als einziges der vier Teams im Technopark und hatten so einen Raum für sich. Der Ingenieur war fast die ganze Zeit vor Ort, obwohl ihm für das Projekt nur 18 Credits angerechnet wurden - anders als der Bachelorabschluss für die Designer ist das Tandemprojekt an der ETH eine Semesterarbeit. Drei Monate sind eine kurze Zeit, um ein funktionierendes chirurgisches Gerät zu entwickeln. Die Studierenden präsentierten für ihren Abschluss je ein Funktions- und ein Designmodell - im nächsten Schritt ginge es darum, die beiden Modelle zu einem zu fügen. Trotz des gemeinsamen Computerprogramms arbeiten Designer und Konstrukteur unterschiedlich. Heutschi entwirft vornehmlich mit Oberflächen und Freiformen, Einarsson kennt sich mit <assemblies> aus, also damit, wie viele verschiedene Teile zu einem Ganzen gefügt werden. Für ihren Entwurf orientierten sich Heutschi und Einarsson an einem rotierenden Ringmesser, wie es auch Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/7

6 Datum: Bericht Seite: 5/18 Hochparterre AG 8005 Zürich 044/ Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Auflage: 5'686 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 32 Fläche: 261'296 mm² in der Schlachterei eingesetzt wird. Dazu testeten sie eine solche runde Klinge an Schweinehautstücken. Diese Schneidetechnologie überzeugte die Studenten. Davon ausgehend definierten sie Konzepte für ein Werkzeug, das vorab den Kriterien der Ergonomie zu genügen hat. Diese haben sie am Computer weiterentwickelt. In stetem Hin und Her haben sie ihre Modelle abgeglichen, Einarsson sorgte für Funktionstüchtigkeit, Heutschi überprüfte, wie die unterschiedlichen Volumen aufeinandertreffen, und achtete auf die richtigen Proportionen. Schliesslich haben sie die Prototypen am 3-D-Drucker ausgedruckt. So sind zwei unterschiedliche Modelle entstanden, die miteinander korrespondieren: Das Designmodell musste die Funktionsweise des Maschinenbau-Prototyps übernehmen, und der Funktionsprototyp musste Kompromisse zugunsten der Ergonomie eingehen. So sollte die Spitze ursprünglich in einem Lager untergebracht werden. «Das hätte den Kopf unnötig vergrössert», sagt Heutschi. Um ihn möglichst klein zu halten, wird das Messer nun in Antireibungsmaterial gelagert. Den Kopf fixieren Zehn Lebensjahre trennen Michael Kennedy, Designstudent, von Mark Pfändler, Student der ETH. Ihr <MRI- Headrest> will Patienten in der MRI-Röhre mit einem Helm fixieren und ihnen so gegen Klaustrophobie helfen. Dieses Projekt entstand für das Unispital Zürich: Scharfe MRI-Bilder des Hirns sind nur möglich, wenn der Patient sich während der Bildaufnahme dreissig Minuten lang nicht bewegt. Bisher halfen dazu Schaumstoffkissen, die Assistenten zwischen Kopf und Röhre stopften, sobald sich der Patient hingelegt hatte. «Wir strebten mit unserer Lösung für diesen Zeitraum eine maximale Bewegung von 0,8 Millimetern an», sagt der Designer. Die beiden Studenten untersuchten dazu zwei Lösungen. Die eine ähnelt einem Schraubstock und eine zweite einem Helm. Diese favorisierte der Designer: «Ich habe Mark überzeugt, indem ich ihm garantiert habe, ein Funktionsmodell für diese Lösung hinzubekommen», sagt Kennedy. Sie haben einen Helm entwickelt, den der Patient anziehen kann, bevor er sich hinlegt. Mit einem Vakuumkissen und mit Styroporkügelchen wird der Helm an die Kopfform angepasst. So wird der Kopf auf entspannte Weise ruhiggestellt. Auch Kennedy und Pfändler präsentieren als Resultat ein Design- und ein Funktionsmodell. Drei Monate waren zu wenig, um beide ineinanderzuführen. Die Genauigkeit der MRI-Testbilder war hoch, exakte Zahlen stehen aber noch aus. Seine erste Ausbildung als Polymechaniker habe ihm geholfen, die richtigen Worte in der Zusammenarbeit mit dem Ingenieur zu finden, sagt der Designer Kennedy. Seine Haupterkenntnis: «Die Kommunikation ist das A und 0.» Beim Vorhaben hat er mitgemacht, «weil die Zusammenarbeit mit der ETH dem Projekt mehr Relevanz gibt». Die üblichen Design-Bachelorprojekte mit selbst erdachten Aufgabestellungen drehen sich oft um WG-Probleme oder um Lifestyle. Die vier Tandem-Projekte hingegen orientieren sich an dringenderen Problemen. Das ist ganz im Sinn von Sandra Kaufmann: «Die ZHdK will zurück zum Kern des Industrial Designs, in unserer Ausbildung vermitteln wir kein Autorendesign, sondern Konzeptionen und Wissen, die Technologie mit Ökologie und gesellschaftlicher Relevanz verbinden.» Das Design &Technology Lab sei ein Baustein in diesem Dreiklang. Industrial Design und Nachhaltigkeit <Shinook> heisst schliesslich das Vorhaben des Designers Philipp Bühler und der Ingenieurin Sarina Vetter. Ihr Industriepartner BS2 entwickelt Komponenten für Gebäudetechnik. Für die Firma sollte ein Element entwickelt werden, das die Leistung von Heizkörpern kostengünstig erhöht - da die alten Modelle mit hohen Vorlauftemperaturen laufen, funktionieren sie nicht mit modernen Wärmepumpen und müssen komplett saniert werden. «Aus Alt mach Effizient», fasst Bühler die Arbeit zusammen. Sie tüftelten an einer Anlage, die mit einem zusätzlichen Element die Oberfläche des Heizkörpers vergrössert, ein Ventilator darunter lässt die beheizte Luft besser im Raum zirkulieren. Bühler und Vetter haben nur punktuell zusammengearbeitet. «Wir trafen uns für Besprechungen, dann habe ich entworfen und Sarina hat gerechnet bis zu unserem nächsten Treffen», sagt Bühler. Der Designer entwarf Ventilatoren und eine modulare Fläche aus Schuppen, die im Querschnitt aussehen wie Haifischzähne. Sie werden in einem bestimmten Abstand mit Magneten vor den Radiator gehängt. Und tatsächlich, <Shinook> - bis jetzt ein Designmodell, aber im Labor mit verschiedenen Lüftern, Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 3/7

7 Datum: Bericht Seite: 6/18 Hochparterre AG 8005 Zürich 044/ Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Auflage: 5'686 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 32 Fläche: 261'296 mm² Materialien, Oberflächenstrukturen und Abständen getestet - steigert die Leistung alter Radiatoren bei einer Vorlauftemperatur von 35 Grad um bis zu hundert Prozent. Nachteil: Das System benötigt Strom. BS2 ist der einzige Wirtschaftspartner der vier Tandem-Projekte. Die drei anderen sind im Hochschulumfeld entstanden, und auch BS2 arbeitete bereits davor eng mit der ETH zusammen. Wieso das fehlende Interesse der Industrie? «Wir haben rechtliche Probleme», sagt Sandra Kaufmann, die Co-Leiterin. Die Schule sei darauf angewiesen, zu publizieren, was die Firmen bei Neuentwicklungen aber nicht wollten. Für eine erfolgreiche Zukunft des Projekts sind mehr zahlungskräftige Wirtschaftspartner nötig. «Wir hoffen, dass diese vier Projekte als Vorbilder wirken und Firmen Mut machen.» Weitere Fotos dokumentieren den Arbeitsprozess der vier Projekte. <Kind Dermatome) ist ein Gerät für die Hauttransplantation, mit dem sich Wunden von brandverletzten Säuglingen und Kleinkindern säubern lassen: die Zusammenarbeit von ZHdK-Student Patrick Heutschi und ETH-Maschinenbaustudent Hand& Einarsson. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 4/7

8 Datum: Bericht Seite: 7/18 Hochparterre AG 8005 Zürich 044/ Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Auflage: 5'686 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 32 Fläche: 261'296 mm² ein Luftbeteuehter ohne Elektronik entwickelt von den Designstudenten Simon Damenkind und Manuel Rossegger und Florian Künzlk Masterstudent in Maschinenbau. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 5/7

9 Datum: Bericht Seite: 8/18 Hochparterre AG 8005 Zürich 044/ Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Auflage: 5'686 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 32 Fläche: 261'296 mm² <MRI-Headrest) will Patienten mit einem Helm In der MRI -Rähre fixieren. Entworfen und konstruiert haben ihn Michael Kennedy (ZHdK) und Mark Pfändler (ETH). Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 6/7

10 Datum: Bericht Seite: 9/18 Hochparterre AG 8005 Zürich 044/ Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Auflage: 5'686 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 32 Fläche: 261'296 mm² qjy, telnoolo heisst die Arbeit von Designer Philipp Btihler und von Ingenieurin Sarina Vetter: ein Element, das die Leistung alter Heizkörper kostengünstlg erhöht. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 7/7

11 Datum: Das Schw. Fachmagazin für ICT IT Business 4124 Schönenbuch 061/ Medienart: Internet Medientyp: Fachpresse Online lesen Mesco Engineering eröffnet Schweizer Niederlassung 30. Juli 2015 MARKT Mesco Engineering eröffnet seine Schweizer Niederlassung zum 1. August 2015 in Brugg, im Technopark Aargau. Das etablierte Dienstleistungsunternehmen für Hardware- und Softwareentwicklung ist seit 25 Jahren erfolgreich als Industriepartner für innovative Produktentwicklungen im Bereich der Geräte- und Komponentenentwicklung für die Prozessautomation und Fabrikautomation tätig. Die Kernkompetenzen in der Elektronik sind die Hardware- und Softwareentwicklung für Industrielle Kommunikation, Funktionale Sicherheit (SIL1-3) und Explosionsschutz. Der Schweizer Niederlassungsleiter Thomas Klimmeck betont die direkten Vorteile für die Kunden in der Schweiz: Schweizer Präzision trifft auf deutsches Spitzen Know-how. Durch unsere Niederlassung in Brugg sind wir näher am Kunden. Dadurch garantieren wir eine hoch effiziente Technologieberatung und eine reibungslose Bearbeitung Ihrer kundenspezifischen Produktentwicklungen direkt vor Ort. Mesco Engineering entwickelt für ihre Kunden weltweit Elektronik auf dem neuesten Stand der Technik, ganzheitliche Lösungen - von der Produktidee bis zur Zertifizierung. Argus Ref.: Bericht Seite: 10/18

12 Datum: Bericht Seite: 11/18 Zeitung für den Bezirk Brugg Zeitung Regional 5201 Brugg 056/ Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 22'500 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 1 Fläche: 21'520 mm² «Region steht hinter dem Kampf um die Erhaltung der Berufsschulen (rb) - BWZ-Schulvorstandspräsident Max Zeier: «Das neu aufgehängte Grossformat-Plakat wirbt wie jedes Jahr für die Erwachsenenbildungsangebote unserer erfolgreichen Schule. Neu aus aktuellem Anlass haben wir unten eine Zeile angehängt und thematisieren so den Ernstfall einer eventuellen Schliessung. Das wollen wir und die ganze Region auf keinen Fall.» Rolf Niederhauser (Leiter des KV) und Urs Kleiner (Leiter Erwachsenenbildung) informierten am Dienstag zusammen mit Max Zeier über die Aktionen, die bis zum Schlusstermin der Anhörung am 30. September vorgesehen sind. Die Regierung hat im Juni betreffend die Berufsschulen mit den drei Varianten Alpha, Beta und Gamma Szenarien in die Anhörung geschickt, die alle drei mindestens den Verlust der KV-Abteilung in Brugg bedeuten würden. Damit würde eine Schule «vernichtet», die es in jahrelanger Arbeit verstanden hat, neben den Technik- und Naturfächern eine KV- Abteilung aufzubauen, deren Qualität ausserordentlich ist. Zudem wurden auf dem Sektor Erwachsenenbildung erfolgreiche Kurse aufgebaut und - last but not least - mit der Fachhochschule, dem PSI, dem Technopark Aargau, dem Hightech-Zentrum Aargau und anderen Institutionen Kurse installiert, die auch Leuten ohne Berufsmatur den Einstieg in die FH ermöglichen. Mit bestem Erfolg, wie Urs Kleiner betonte. Es seinen neben den 1200 Lernenden über 2000 Erwachsene in Kursen engagiert, neben den Vorkursen für die Hochschul-Aufnahmeprüfungen. Für Rolf Niederhauser ist keines der drei Szenarien («eine Schreibtischtat») tauglich: «Man stelle sich alleine die Kosten für den Transport der Lernenden zu den anderen Orten vor», kritisierte er die Vorstellungen der Regierung, die auch Lebertnvichtig für die Regionsava dazu führen würden, dass Lehrbetriebe in der Region Lehrstellen streichen würden. Max Zeiher als Präsident des aus der Task Force herausgebildeten Lenkungsausschusses wies auf weitere Aktionen hin, über die zu gegebener Zeit zu berichten sein wird. Nach der Anhörung wird der Regierungsrat eine Botschaft für den Grossen Rat ausarbeiten, welche dieser im Frühling 2016 behandeln soll. Ziel: Für eine Rückweisung, also «Beerdigung» dieser Botschaft, braucht es 71 Stimmen. nie BWZ-Weiterbildungswerbung - ergänzt durch die Zeile «Lebenswichtig für die Region: das BWZ Brugg!» Argus Ref.:

13 Datum: Bericht Seite: 12/18 Schweizer Familie 8021 Zürich 044/ Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 194'427 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 30 Fläche: 26'223 mm² er == Aura ROOT LU NAME Tension-Energy (Spannung -Energie), Spitzname: Wöschhänki ERÖFFNUNG 2011 DURCHMESSER 40 Meter GESTALTUNG GespsVaresos, griechischerenstier BESCHREIBUNG Meter - hohe gebogene Stahhiadel, die durch ein 139 Meter langes Stahlseil verbinidenist mit einer 4,5 Meter grossen Betonhalbkugel-1n Form einer Satellitenschüssel auf dem Kreisel der Nebenstrasse. HINTERGRUND Das leimstwerk soll die dynamische Entwicklung und den Aufbruch im Rontal mit dem D4 Business Village Luzern und dem Technopark Luzern symbolisieren. Argus Ref.:

14 Datum: CE Presse, Café Europe 8952 Schlieren Medienart: Internet Medientyp: Infoseiten Online lesen Neurimmune schliesst Vereinbarung 29 Juli 2015 aktualisiert 29 Juli 2015 Schlieren - Das Schlieremer Biotechnologieunternehmen Neurimmune geht eine Vereinbarung mit der israelischen Firma Ramot ein. Da Technologietransferunternehmen der Universität Tel Aviv wird die Entwicklung eines neuen Ansatzes zur Behandlung der Alzheimerkrankheit finanzieren. Die Vereinbarung zwischen der Neurimmune Holding AG und Ramot at Tel Aviv University Ltd. beinhaltet laut einer Medienmitteilung auch die Lizenzen für das zukünftige Medikament. Das Ziel der Zusammenarbeit soll es sein, anti-apolipoprotein E4 (ApoE4) Antikörper zu entwickeln. Diese können bei der Behandlung von Alzheimer eingesetzt werden. Die Antikörper können dem Abbau des Nervensystems entgegenwirken, indem sie die Vergiftung durch ApoE4 neutralisieren. ApoE4 ist der am weitesten verbreitete genetische Risikofaktor für Alzheimer. Die Forschung zu den therapeutischen Massnahmen gegen den Abbau des Nervensystems wurde an der Universität von Tel Aviv durchgeführt. Ramot ist dafür zuständig neue Technologien, die aus der Forschung der Universität hervorgegangen sind an den Markt heranzutragen. Das Unternehmen Neurimmune sitzt im Bio-Technopark Zürich-Schlieren ist darauf spezialisiert Therapien für degenerative Krankheiten des Nervensystems zu entwickeln. aw Argus Ref.: Bericht Seite: 13/18

15 Datum: Startupticker 6003 Luzern Medienart: Internet Medientyp: Fachorganisationen Online lesen Probesitzen im Technopark :47 Patrik A. Künzler mit seiner Erfindung «Limbic Chair». Ein Augenschein im Büro der Jungfirma Inno-Motion AG im Technopark Zürich. Argus Ref.: Bericht Seite: 14/18

16 Datum: Online-Ausgabe SWISS BUSINESSPRESS SA 8952 Schlieren 044/ Medienart: Internet Medientyp: Tages- und Wochenpresse Online lesen Neurimmune schliesst Vereinbarung Kategorie: News Schlieren - Das Schlieremer Biotechnologieunternehmen Neurimmune geht eine Vereinbarung mit der israelischen Firma Ramot ein. Da Technologietransferunternehmen der Universität Tel Aviv wird die Entwicklung eines neuen Ansatzes zur Behandlung der Alzheimerkrankheit finanzieren. Die Vereinbarung zwischen der Neurimmune Holding AG und Ramot at Tel Aviv University Ltd. beinhaltet laut einer Medienmitteilung auch die Lizenzen für das zukünftige Medikament. Das Ziel der Zusammenarbeit soll es sein, anti-apolipoprotein E4 (ApoE4) Antikörper zu entwickeln. Diese können bei der Behandlung von Alzheimer eingesetzt werden. Die Antikörper können dem Abbau des Nervensystems entgegenwirken, indem sie die Vergiftung durch ApoE4 neutralisieren. ApoE4 ist der am weitesten verbreitete genetische Risikofaktor für Alzheimer. Die Forschung zu den therapeutischen Massnahmen gegen den Abbau des Nervensystems wurde an der Universität von Tel Aviv durchgeführt. Ramot ist dafür zuständig neue Technologien, die aus der Forschung der Universität hervorgegangen sind an den Markt heranzutragen. Das Unternehmen Neurimmune sitzt im Bio-Technopark Zürich-Schlieren ist darauf spezialisiert Therapien für degenerative Krankheiten des Nervensystems zu entwickeln. aw Argus Ref.: Bericht Seite: 15/18

17 Datum: Startupticker 6003 Luzern Medienart: Internet Medientyp: Fachorganisationen Online lesen ComfyLight im Fokus von Cisco & Co :44 Related tags Start-upSuccess Das Schweizer Start-up ComfyLight gehört zu den zwölf Siegerteams der Start-up-Initiative Challenge Up!. Die zwölf Jungfirmen aus ganz Europa nehmen an einem viermonatigen Inkubationsprogramm teil. Hinter der Initiative stehen die drei Grosskonzerne Intel, Cisco und Deutsche Telekom. ComfyLight ist derzeit auf Höhenflug. Die von den Gründern enwickelte Sicherheitslösung kommt gut an. Sie sorgt dafür, dass bei Abwesenheit zu Hause alles in Ordnung ist. Das System besteht aus einer herkömmlichen LED Lampe, die mit Sensorik bestückt Bewegungsdaten in ihrem Umfeld speichert. Ist niemand zu Hause, übernimmt comfy und schaltet in realistischer Abfolge das Licht ein und aus. Mit dieser Geschäftsidee holte die Jungfirma im letzten Juni den mit Franken dotierten W.A. de Vigier Jungunternehmerpreis, der jeweils an fünf Startup-Projekte mit grossem Potenzial verliehen wird. Bereits Anfang Jahr hatte das Team um die beiden Gründer Stefanie Turber und Marcus Köhler für Furore gesorgt: ComfyLight war einer der drei Finalisten des Pionierpreises 2015, der vom Technopark Zürich und von der Zürcher Kantonalbank vergeben wird. Und jetzt können die Gründer von ComfyLight am viermonatien Inkubationsprogramm von Intel, Cisco und von der Deutschen Telecom teilnehmen. Zudem steht die Jungfirma unmittelbar vor einer Crowdfunding-Campagne, die noch in diesem Spätherbst auf Kickstartet durchziehen will. 300 Start-ups hatten sich für Challenge Up! beworben. Zwanzig Start-ups aus dreizehn Ländern schafften es in die Endausscheidung, die Anfang Juli stattfand. Sie trafen in Krakau in Polen auf über 100 internationale Mentoren, Experten und Unternehmer. Die Siegerteams wurden nach fünf arbeitsintensiven Tagen gekürt. Im Rahmen der Veranstaltungen haben die Firmengründer Unterstützung bei der Skalierung ihrer Geschäftsideen für einen schnellen und erfolgreichen Markteintritt erhalten. Das Inkubationsprogramm läuft bis November mit Veranstaltungen in Krakau, Berlin und London. Start-ups, die das Programm erfolgreich absolvieren, qualifizieren sich für mögliche Co-Investitionsmaßnahmen seitens Intel, Cisco und der Deutschen Telekom respektive führender Corporate Venture Funds. AwardSuccess Details Argus Ref.: Bericht Seite: 16/18

18 Datum: Greater Zurich Area 8001 Zürich Medienart: Internet Medientyp: Infoseiten Online lesen Software aus Schlieren bei Zürich besteht Praxistest Schlieren Das Schlieremer Proteonik-Unternehmen Biognosys hat im Mai 2015 die Software Spectronaut 7 auf den Markt gebracht. Das Technologieunternehmen Thermo Scientific hat einen erfolgreichen Praxistest mit der Software durchgeführt. Das amerikanische Technologieunternehmen Thermo Scientific mit Sitz in Waltham im Bundesstaat Massachusetts liefert weltweit wissenschaftliche Anwendungen. An zwei Lungenkrebs Zelllinien hat sie die Analysesoftware von Biognosys erprobt. Sie konnte eine bemerkenswerte Reduktion der Analysezeit mitteilen, sowie eine substantiell erhöhte Zahl an Proteingruppen identifizieren, die für die Analyse relevant sind, wie es in einer Mitteilung von Biognosys heisst. Die Software wurde eigens entwickelt, um den Proteingehalt von Daten zu analysieren, die mit der Massenspektrometrie-Technologie Hyper Reaction Monitoring (HRM) gewonnen worden sind. Einer Technologie, die ebenfalls von Biognosys im Bio-Technopark Schlieren-Zürich stammt. Sie ermöglicht eine reproduzierbare und präzise Quantifizierung von mehreren tausend Proteinen. aw Argus Ref.: Bericht Seite: 17/18

19 Datum: Online-Ausgabe SWISS BUSINESSPRESS SA 8952 Schlieren 044/ Medienart: Internet Medientyp: Tages- und Wochenpresse Online lesen Software aus Schlieren bei Zürich besteht Praxistest Kategorie: News Schlieren Das Schlieremer Proteonik-Unternehmen Biognosys hat im Mai 2015 die Software Spectronaut 7 auf den Markt gebracht. Das Technologieunternehmen Thermo Scientific hat einen erfolgreichen Praxistest mit der Software durchgeführt. Das amerikanische Technologieunternehmen Thermo Scientific mit Sitz in Waltham im Bundesstaat Massachusetts liefert weltweit wissenschaftliche Anwendungen. An zwei Lungenkrebs Zelllinien hat sie die Analysesoftware von Biognosys erprobt. Sie konnte eine bemerkenswerte Reduktion der Analysezeit mitteilen, sowie eine substantiell erhöhte Zahl an Proteingruppen identifizieren, die für die Analyse relevant sind, wie es in einer Mitteilung von Biognosys heisst. Die Software wurde eigens entwickelt, um den Proteingehalt von Daten zu analysieren, die mit der Massenspektrometrie-Technologie Hyper Reaction Monitoring (HRM) gewonnen worden sind. Einer Technologie, die ebenfalls von Biognosys im Bio-Technopark Schlieren-Zürich stammt. Sie ermöglicht eine reproduzierbare und präzise Quantifizierung von mehreren tausend Proteinen. aw Argus Ref.: Bericht Seite: 18/18

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