Mitteilungen 12/14&1/15

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1 Mitteilungen 12/14&1/15 Innovationspotenzial für die Wirtschaftsregion Greater Zurich Area Erfolgsfaktor Präzisionsgüterindustrie Eine vom Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos im Auftrag der Zürcher Handelskammer (ZHK) und der Greater Zurich Area AG (GZA) erstellte Studie zur Bedeutung der Präzisionsgüterindustrie und der Digitalisierung für den Wirtschaftsstandort Zürich zeigt: Unternehmen sind dann innovativ und erfolgreich, wenn sie Forschung, Entwicklung und Produktion in einem Netzwerk auch räumlich eng aufeinander abstimmen können. Die Metropolitanregion Zürich mit ihren Unternehmen und Hochschulen beweist täglich, wie gute Rahmenbedingungen und innovative Köpfe die Volkswirtschaft und den Wohlstand auf hohem Niveau halten. Erstmals liegen nun Erkenntnisse zur Bedeutung der Präzisionsgüterindustrie und der Digitalisierung für die Greater Zurich Area vor. Die Studie zeigt auf, dass die Präzisionsgüterindustrie zu den zukunftsträchtigsten Branchen in der Greater Zurich Area und der Schweiz gehört. Der Digitalisierungstechnologie kommt die Rolle eines Innovationstreibers zu. Die Präzisionsgüterindustrie spielt in der Greater Zurich Area eine entscheidende Rolle und ist mit ein Grund für deren wirtschaftlichen Erfolg. Ein Grossteil der Innovationsaktivitäten stammen aus dem Wirtschaftsraum Zürich (Regionale Verteilung der Patentanmeldungen nach Wohnort und Erfinder, 2000 bis 2012, kumuliert). Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick: Die Präzisionsgüterbranche ist nach der Pharmabranche der wichtigste Industriezweig der Schweiz. Rund Beschäftige haben hier schweizweit ihren Arbeitsplatz. Wichtigste «Wachstumstreiber» sind die digitalen Technologien. Sie haben einen besonders grossen Einfluss auf die Präzisionsgüterindustrie. Im weltweiten Vergleich hat die Schweiz ihren Forschungsanteil in der Präzisionsgüterindustrie in den letzten Jahren gesteigert, dies im Gegensatz zu anderen Industrieländern. Die Zukunftsfähigkeit der Präzisionsgüterindustrie hängt stark von der bestmöglichen Nutzung der Digitalisierungstechnologien ab. Dabei gewinnt auch die räumliche Nähe an Bedeutung. Gut 40% der Beschäftigten in der Medizin, Mess- und Steuerungstechnik sowie rund ein Drittel der Forschungsaktivitäten in den Querschnittstechnologien rund um die Digitalisierung entfallen auf die Region Zürich. Sämtliche Dokumente stehen auf der Website der ZHK zum Download zur Verfügung: Aussichten 2015 Wichtige politische Weichenstellungen Im Zentrum des Politjahres 2015 stehen die kantonalzürcherischen und eidgenössischen Wahlen. Daneben gelangen weitere Initiativen zur Abstimmung, die für die Attraktivität des Standorts Zürich von entscheidender Bedeutung sind, und die Unternehmenssteuerreform III kommt ins Parlament. Am 12. April 2015 werden die Zürcher Wahlberechtigten Regierungs- und Kantonsrat bestellen. Die ZHK unterstützt bei den Regierungsratswahlen zusammen mit den anderen Wirtschaftsverbänden des Forum Zürich die fünf Kandidatinnen und Kandidaten von SVP, FDP und CVP. Für die Wahlen ins Kantonsparlament ist zu hoffen, dass die wirtschafts- und wettbewerbsfreundlichen Kräfte gestärkt werden. Zürcher Handelskammer Chambre de commerce de Zurich Zurich Chamber of Commerce Selnaustrasse 32 Postfach 3058 CH-8022 Zürich Direktion: Telefon Fax Beglaubigungen: Telefon Fax Nur innovative Regionen sind erfolgreiche Regionen Der Wirtschaftsstandort Zürich zeichnet sich durch eine hohe Innovationskraft aus: Es gelingt den Unternehmen, laufend Forschungsergebnisse in neue Produkte oder Dienstleistungen umzusetzen, und so international wettbewerbsfähig zu bleiben. Als besonders wichtige Branche erweist sich dabei die Präzisionsgüterindustrie, wie die Studie zeigt, welche die ZHK zusammen mit der GZA in Auftrag gegeben hat. Dazu gehören Unternehmen der Medizinaltechnologie oder solche für Mess- und Steuerungstechnik. Rund 40 % der Beschäftigten in dieser Branche haben ihren Arbeitsplatz in unserer Region. Digitale Technologien sind dabei zentrale Wachstumstreiber, sie machen bei den Produktionsprozessen der Präzisionsgüterindustrie rund die Hälfte aus. Die Nähe zu den zahlreichen IT-Unternehmen und den hervorragenden Bildungs- und Forschungseinrichtungen in unserer Region bilden denn auch gute Voraussetzungen für den Erfolg in diesem Bereich. Die Studie legt aber den Schluss nahe, dass dies nicht selbstverständlich ist die Konkurrenz, gerade im Ausland, schläft nicht und zeigt auf, wo anzusetzen ist, damit dies weiterhin so bleiben kann: Entscheidend ist beispielsweise eine räumliche Konzentration von Forschung und Produktion; die Prozesse müssen bestmöglich verknüpft werden können. Es braucht mithin einen eigentlichen «Marktplatz», wo sich die Akteure physisch treffen können. Der im Dübendorf geplante Innovationspark bildet dafür eine ideale Möglichkeit. Es gilt, diesen nun rasch und gezielt zu realisieren, denn die Erkenntnisse der Studie belegten, dass sich damit für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaftsregion eine grosse Chance bietet. Letztlich macht die Studie aber auch deutlich, dass der Erfolg in den erwähnten Bereichen vor allem davon abhängt, dass wir über fähige Köpfe verfügen. Zurzeit kann der Bedarf nur mit Fachkräften aus dem Ausland abgedeckt werden. Daneben, dass der Nachwuchsförderung in den Sparten Informatik, Naturwissenschaften und Technologie in der Schweiz höchste Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, ist deshalb sicherzustellen, dass die Zuwanderung von Hochqualifizierten auch weiterhin möglich ist. Die ZHK wird dazu beitragen, dass die von der Studie gelieferten Erkenntnisse umgesetzt werden, um so die Attraktivität unseres Wirtschaftsstandortes zu erhalten. Denn nur innovative Regionen sind erfolgreiche Regionen. Dr. Regine Sauter, Direktorin Fortsetzung auf Seite 2

2 Fortsetzung von Seite 1 Die eidgenössischen Gesamterneuerungswahlen finden am 18. Oktober statt. Neben den kantonalen und eidgenössischen Wahlen stehen aber auch wichtige Abstimmungen an. Am 8. März befinden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer», die aufgrund ihrer Radikalität das gesamte Wirtschaftssystem auf den Kopf stellen würde. Entweder am 14. Juni oder am 29. November wird über die aus Wirtschaftssicht unbekömmliche Erbschaftssteuerinitiative abgestimmt, die im Besonderen mittelständische Unternehmen gefährden würde. Im Sommer 2015 dürfte zudem die bundesrätliche Botschaft zur Unternehmenssteuerreform III dem Parlament zugeleitet werden. Diese Steuerreform betrifft jedoch nicht nur den Bund, sondern auch die Kantone. Die Kantone werden ihre Steuergesetzgebungen ebenfalls anpassen müssen, um weiterhin steuerlich attraktiv zu bleiben. Die ZHK ist also auch 2015 politisch stark gefordert. Zu den erwähnten und weiteren politischen Vorhaben wird die ZHK jeweils detailliert Stellung beziehen. Vernehmlassungen Eingereichte Stellungnahmen «Optimierung» der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit Der Bundesrat schlägt eine Verschärfung der flankierenden Massnahmen (FlaM) zur Personenfreizügigkeit vor. Erstens will der Bundesrat die Voraussetzungen definieren, unter denen ein Normalarbeitsvertrag (NAV) mit zwingenden Mindestlöhnen verlängert werden kann. Dafür sollen bereits Hinweise genügen, dass der Wegfall eines NAV zu Unterbietungen der üblichen Löhne führen kann, um einen befristeten NAV zu verlängern. Zweitens soll die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen (GAV) erleichtert werden. Bereits bestehende Allgemeinverbindlicherklärungen sind nach den Plänen des Bundesrates auch ohne Erreichen des Arbeitgeberquorums zu verlängern. Drittens soll die Obergrenze des Geldbetrags für Verwaltungssanktionen wegen Verstössen gegen die minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen massiv erhöht werden. Mit ihrer gemeinsamen Stellungnahme wehren sich die Zürcher Wirtschaftsverbände (Zürcher Handelskammer, Verband Zürcherischer Arbeitgeberorganisationen, kantonaler Gewerbeverband, Verband Zürcher Handelsfirmen, Vereinigung Zürcherischer Arbeitgeberverbände der Industrie und Zürcher Bankenverband) gegen weitere Verschärfungen der FlaM. Sie halten die geltenden gesetzlichen Grundlagen für ausreichend und sprechen sich dagegen aus, dass die FlaM immer mehr zur Verwässerung des im internationalen Vergleich liberalen Schweizer Arbeitsrechts missbraucht werden. Die vollständige Vernehmlassungsantwort finden Sie unter: ZHK unterstützt zweite Etappe der Strommarktöffnung Der Bundesrat möchte den Strommarkt vollständig für alle Marktteilnehmer per Anfang 2017 öffnen. In ihrer Stellungnahme hält die ZHK fest, dass die geltende Regelung, wonach einzig Endverbraucher mit einem Jahresverbrauch von über 100 MWh ihren Stromlieferanten frei wählen dürfen, nicht befriedigend ist. Dieses Regime schliesst kleinere Unternehmen und Haushalte von der Möglichkeit aus, auf Angebote mit vorteilhafteren Rahmenbedingungen auszuweichen. Die ZHK begrüsst deshalb die geplante zweite Etappe der Strommarktöffnung ausdrücklich, da sie diese Nachteile beseitigt. Für die ZHK ist klar, dass Wettbewerb nicht immer zwingend zu Preissenkungen führt. Im Vordergrund stehen jedoch die möglichst effiziente Verteilung eines knappen Gutes, die am besten durch freien Wettbewerb erreicht werden kann, sowie die Wahlfreiheit für Konsumenten und Produzenten. Diese Wahlfreiheit kann auch bewirken, dass die Elektrizitätswirtschaft unter Wettbewerbsdruck innovativer wird, neue Produkte entwickelt und ein nationaler Markt für attraktive (auch «grüne») Stromprodukte entsteht. Erfreulicherweise zeigen die bisherigen Erfahrungen mit der Teilmarktöffnung, dass vor allem auch die Konsumenten profitieren. Kleinkonsumenten und Haushalte, die sich von der Strommarktöffnung keine Vorteile versprechen, können mit dem «Wahlmodell abgesicherte Stromversorgung» weiterhin bei ihrem angestammten Stromlieferanten bleiben. Diese regulierte Grundversorgung mag ökonomisch nicht restlos zu überzeugen, kann aber aus politischen Gründen akzeptiert werden. Die vollständige Vernehmlassungsantwort finden Sie unter: Vernehmlassungen Neue Stellungnahmen Betragsmässige Begrenzung des Pendlerabzugs Mit der am 9. Februar 2014 erfolgten Annahme der FABI-Vorlage wurden auch das Bundesteuer- und das Steuerharmonisierungsgesetz geändert. Dabei ist vorgesehen, dass bei der Bundesteuer die notwendigen Kosten für Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte (Arbeitswegkostenabzug, auch als «Pendlerabzug» bezeichnet) nur noch bis zu einem Maximalbetrag von CHF geltend gemacht werden können. Das Steuerharmonisierungsgesetz wurde so geändert, dass die Kantone (fakultativ) bei der kantonalen Einkommenssteuer ebenfalls einen Maximalbetrag für den Pendlerabzug festlegen können. Der Regierungsrat schlägt nun vor, den Pendlerabzug auch bei der kantonalen Einkommenssteuer auf CHF zu beschränken und hat hierzu eine Vernehmlassung eröffnet, die bis Ende Februar 2015 dauert. Die ZHK wird sich im Rahmen der Vernehmlassung einbringen. Wir danken für Ihre Stellungnahme bis 31. Januar 2015 an: Änderung des Obligationenrechts (Aktienrecht) Die Vernehmlassungsvorlage enthält vier Teilbereiche: Im ersten Teil geht es um die Umsetzung der Volksinitiative «gegen die Abzockerei» (Minder-Initiative) und damit verbundene Themen wie die Präzisierung der Sorgfaltspflichten des Verwaltungsrates und - 2 -

3 der Geschäftsleitung bei der Vergütungspolitik. Mit dem zweiten Teil soll die vom Parlament zurückgewiesene Aktienrechtsrevision von 2007 wiederaufgenommen werden (u.a. Liberalisierung der Gründungs- und Kapitalbestimmungen; Verwendung elektronischer Mittel in der GV). Der dritte Teil soll eine bessere Abstimmung des Aktienrechts auf das neue Rechnungslegungsrecht sicherstellen. Im vierten Teil schlägt der Bundesrat weitere Anliegen wie Leitplanken für sehr hohe Vergütungen oder eine Geschlechterquote für Verwaltungsräte börsenkotierter Gesellschaften vor. Die Vernehmlassung dauert bis Mitte März Die ZHK wird sich im Rahmen der Vernehmlassung einbringen. Wir danken für Ihre Stellungnahme bis 31. Januar 2015 an: Allgemeine Wirtschaftspolitik Das Image von Zürich ist überwiegend positiv Die Region Zürich gilt als weltoffen, dynamisch, vielfältig und gleichzeitig zuverlässig, sicher und gepflegt. Die Lebensqualität und das Ansehen in Bereichen wie Bildung, Gesundheit und Sicherheit sind positiv. Besonders geschätzt wird die Stabilität von Politik, Wirtschaft und Infrastruktur wie auch die Nähe zu natürlichen Erholungsgebieten. Negative Wahrnehmungen von Hektik, hohen Preisen, Lärm oder der Fortbewegung im Strassenverkehr sind in der Minderzahl. Das ergibt die Studie Zürich Image Monitoring (ZIM). Schweiz ist attraktiver Arbeitsmarkt für Fachkräfte Die Schweiz figuriert weltweit unter den Top- 5-Wunschdestinationen für ausländische Arbeitnehmer. Insbesondere auf Fachkräfte übt die Schweiz eine grosse Anziehungskraft aus. Zudem möchten die meist jungen und gut ausgebildeten Arbeitnehmer längerfristig in der Schweiz leben und arbeiten. Weltweit nahmen rund Berufstätige aus 190 Ländern an der Studie «Decoding Global Talent» teil, welche die Attraktivität einzelner Länder als Arbeitsmarkt untersucht. Aussenwirtschaft Bundesrat verabschiedet Botschaften zu den Doppelbesteuerungsabkommen mit Estland, Ghana, Island, Usbekistan und Zypern Der Bundesrat hat am 12. November die Botschaften zu fünf Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) verabschiedet und den eidgenössischen Räten zur Genehmigung vorgelegt. Die Abkommen mit Estland, Ghana, Island und Usbekistan ersetzen oder revidieren die geltenden Abkommen der Schweiz mit diesen Staaten. Mit Zypern hat die Schweiz erstmals ein DBA abgeschlossen. Sämtliche Abkommen enthalten Bestimmungen über die Amtshilfe nach dem international geltenden Standard. Ratifikationsverfahren für neue Doppelbesteuerungsabkommen mit Australien, Ungarn und China Die Ratifikationsverfahren für die neuen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit Australien, Ungarn und China sind abgeschlossen. Das neue DBA mit Australien ist am 14. Oktober, jenes mit Ungarn am 9. November und dasjenige mit China am 15. November 2014 in Kraft getreten. Die neuen DBA enthalten Bestimmungen über die Amtshilfe nach dem international geltenden Standard. Gleichzeitig fördern sie die Entwicklung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. Neues Freihandelsabkommen EFTA-Bosnien und Herzegowina Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und Bosnien und Herzegowina tritt am 1. Januar 2015 in Kraft. Das Abkommen, dem die Eidgenössischen Räte im März 2014 zugestimmt haben, wird die Zölle auf Industrieerzeugnisse und verarbeitete Landwirtschaftsprodukte beseitigen beziehungsweise reduzieren. Dieses Abkommen wird zur Dynamisierung der Handelsbeziehungen zwischen den Vertragspartnern beitragen. Freihandelsabkommen Schweiz EU: Sitzung des Gemischten Ausschusses in Bern Am 10. Dezember fand in Bern unter dem Vorsitz der Schweiz die 60. Sitzung des Gemischten Ausschusses des Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und der EU von 1972 statt. Der Ausschuss stellte fest, dass das Abkommen insgesamt gut funktioniert und auch dieses Jahr ein wichtiges Instrument zur Erleichterung des Handels zwischen der Schweiz und der EU bildete. Steuerinformationsabkommen mit Jersey, Guernsey und der Insel Man Die Abkommen zwischen der Schweiz und Jersey, der Schweiz und Guernsey und der Schweiz und der Insel Man über den Informationsaustausch in Steuersachen sind am 14. Oktober 2014 in Kraft getreten und werden ab dem 1. Januar 2015 anwendbar sein. Wirtschaftsreise nach Brasilien Wie in der Septemberausgabe der ZHK- Mitteilungen angekündigt, wird die Standortförderung des Kantons Zürich im März 2015 eine Wirtschaftsreise nach São Paulo und Rio de Janeiro durchführen. Die Reise wurde leicht verkürzt und dauert nun neu vom 15. bis 21. März Zusammen mit interessierten Kreisen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sollen Beziehungen zu Behörden und Unternehmen aufgebaut werden mit dem Ziel, neue Geschäftsfelder zu ermöglichen. Zusätzlich bietet der Organisationspartner Swiss Business Hub Brazil, auch individuelle, - 3 -

4 kostenpflichtige Termine für Unternehmen mit spezifischen Interessen an. Weitere Informationen zur Reise: Corinne Wyer Kanton Zürich, Standortförderung Tel Bildung und Forschung IVS Innovationspreis 2015 Innovationen verdienen Förderung und Anerkennung. Die spannendsten und vielversprechendsten Innovationen aus der Region Schaffhausen werden deshalb mit dem IVS Innovationspreis der Schaffhauser Platzbanken ausgezeichnet. Der mit insgesamt CHF dotierte Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Schaffhausen, die ein neues Produkt oder eine Dienstleistung entwickelt und erfolgreich am Markt eingeführt haben. Gesucht werden ausserordentlich erfolgreiche Innovationen mit hoher Wirtschaftlichkeit und grossem volkswirtschaftlichen Potenzial. Innovationslandkarte der Schweiz Die neue Innovationslandkarte der KTI (Kommission für Technologie und Innovation des Bundes) bringt Forschungsinstitute und Unternehmen zusammen und stellt die bundesseitigen Fördermöglichkeiten zur Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers kompakt und übersichtlich dar. So können sich Schweizer KMU und andere Interessierte einen raschen Überblick über die Kompetenzen der öffentlichen Forschung und Wirtschaft in Innovationsthemen verschaffen. Berufsmesse Zürich Die zehnte Berufsmesse Zürich erzielt einen neuen Besucherrekord. Über 48'000 Besucher und Besucherinnen haben Mitte November während fünf Tagen den Weg zum Zürcher Treffpunkt für Berufswahl, Grund- und Weiterbildung gefunden. Öffentliche Finanzen und Steuern Bundesfinanzen: Unternehmenssteuerreform III als Hauptaufgabe Zu einem attraktiven Standort gehören gesunde öffentliche Finanzen. Im Vergleich zu anderen Industrieländern weist die Schweiz eine geringe Verschuldung auf und auch für die nächsten Jahre erwartet der Bund Überschüsse. Dennoch war die finanzielle Entwicklung von Bund und Kantonen selten so unsicher. Das hängt nicht nur mit der unsicheren konjunkturellen Entwicklung sowie stark wachsenden Ausgaben zusammen, sondern auch mit der anstehenden Unternehmenssteuerreform III. Denn für die bisherigen und erwarteten Überschüsse ist vor allem das überproportional starke Wachstum der Unternehmensgewinnsteuern verantwortlich. Die Unternehmenssteuerreform ist deshalb finanzpolitisch, aber auch volkswirtschaftlich, für die Schweiz von grösster Bedeutung. Sie wird für die kommenden Jahre die steuerliche Attraktivität der Schweiz für Unternehmen, insbesondere für hochmobile Tätigkeiten, entscheidend prägen und damit direkt die öffentlichen Haushalte beeinflussen. Die Bewältigung all dieser Herausforderungen bedingt eine vorausschauende Finanzpolitik und massvolle Ausgabenentscheide. Erfahren Sie mehr über die Zusammenhänge zwischen gesunden Finanzen und der Unternehmenssteuerreform III im neusten dossierpolitik von economiesuisse, das diesen Mitteilungen beiliegt. Bundesrat präzisiert Mehrwertsteuerpflicht von ausländischen Unternehmen Der Bundesrat hat Mitte November zwei Änderungen der Mehrwertsteuerverordnung (MWSTV) gutgeheissen und auf den 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt. Mit dieser Massnahme sollen in Umsetzung der Motion Cassis ( ) die Wettbewerbsnachteile von inländischen gegenüber ausländischen Unternehmen verringert werden bis die vorgeschlagene Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes in Kraft tritt. Schlussbericht «Weiterentwicklung der Finanzmarktstrategie» Der Bundesrat hat Anfang Dezember den Schlussbericht der Expertengruppe zur Weiterentwicklung der Finanzmarktstrategie zur Kenntnis genommen. Er wird nun den Bericht analysieren und seine Schlüsse daraus ziehen. Ein Beirat mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden soll künftig die grundlegenden Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Finanzplatzes beurteilen und dem Bundesrat gegebenenfalls Empfehlungen unterbreiten. Verkehr und Energie Zürcher Fluglärm-Index Rückgang des Monitoringwerts Der Regierungsrat hat den Bericht zum Zürcher Fluglärm-Index (ZFI) 2013 verabschiedet. Gegenüber dem Vorjahr ist der ZFI- Monitoringwert erstmals seit 2009 gesunken und zwar um rund auf rund Personen. Der Richtwert von wurde dennoch um mehr als Personen überschritten. Hauptursache für den Rückgang des ZFI-Monitoringwerts waren die flugbetrieblichen Veränderungen zur Nachtzeit. Die Anzahl der Flugbewegungen ist zwischen 2012 und 2013 erneut zurückgegangen. Bundesrat ermöglicht weitere Entwicklung besiedelter Gebiete um Flughafen Zürich Gemeinden um den Flughafen Zürich erhalten die Möglichkeit, ihre bestehenden Siedlungsgebiete weiter zu entwickeln

5 Der Bundesrat hat dazu die Lärmschutz- Verordnung angepasst. Er entspricht damit einem Anliegen der Gemeinden. In Gebieten, die vom Nachtfluglärm der grossen Flughäfen betroffen sind, dürfen künftig unter strengen Bedingungen Bauzonen ausgeschieden, neue Gebäude errichtet oder bestehende aus- und umgebaut werden. Voraussetzung dafür ist, dass lärmempfindliche Räume wie Wohn- und Schlafzimmer gegen Lärm geschützt und spezifische Anforderungen an den Flugbetrieb eingehalten werden. Flughafen Zürich AG gewinnt World Travel Award für Website Die Website des Flughafens Zürich wurde zur «World s Leading Airport Website» gewählt und mit dem renommierten Award ausgezeichnet. Die Auszeichnung gilt als «Oscar der Reisebranche» und wird durch eine Onlineabstimmung von Reisebüros und Passagieren bestimmt. Nominiert für Award waren neben Zürich neun weitere Flughäfen. Politikbrief Flughafen Zürich Die aktuelle Ausgabe des Politikbriefs der Flughafen Zürich AG umfasst u.a. die folgenden Themen: Betriebsreglement 2014 Initiative «Pistenveränderungen vors Volk» Landesflughäfen sind zentrale Verkehrsinfrastrukturen von nationaler Bedeutung Der Flughafen Zürich als Drehkreuz Bundesrat verabschiedet Botschaft zur Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» Der Bundesrat hat Mitte November die Botschaft zur Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» verabschiedet. Er lehnt dieses Begehren, welches eine vollständige Zweckbindung der Mineralölsteuer für Aufgaben im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr vorsieht, ohne Gegenvorschlag ab. Ausschlaggebend für die Ablehnung sind die negativen Auswirkungen der Initiative auf den Bundeshaushalt. Europäischer Strommarkt für die Schweiz wichtig Die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) pflegt auf technischer Ebene die Zusammenarbeit mit den benachbarten europäischen Ländern. Der europäische Strommarkt wird immer bedeutender für die Schweizer Versorgungssicherheit. Dies wurde im Rahmen des ElCom-Forums in Biel betont. Das diesjährige Forum war mit prominenten Rednern aus dem In- und Ausland besetzt und fokussierte sich auf den Stromgrosshandel in Europa und der Schweiz. Ebenso präsentierte die ElCom die neusten Daten zum Wechselverhalten der Endverbraucher: Die Tendenz in Richtung Markt setzt sich fort. Wachstum und Konjunktur KOF Konjunkturbarometer: Konjunkturperspektiven leicht eingetrübt Das KOF Konjunkturbarometer ist im November 2014 um 0.8 Punkte gesunken. Es zeigt nun einen Wert von 98.7 an, nach revidierten 99.5 Zählern im Oktober. Nachdem das Barometer sich in den letzten drei Monaten sehr nah um den langjährigen Durchschnitt bewegt hatte, hat sich der Abstand nun ein klein wenig vergrössert. Dennoch behält der Indikator aber engen Kontakt zum Durchschnittswert. Die Konjunkturentwicklung in der Schweiz dürfte entsprechend im Winter geringfügig holpriger verlaufen. Das Bruttoinlandprodukt im 3. Quartal 2014 Die ausgeprägte Wachstumsdynamik, welche Das reale Bruttoinlandprodukt der Schweiz (BIP) ist im 3. Quartal 2014 gegenüber dem Vorquartal um 0,6% gestiegen. Dabei trugen vor allem die Konsumausgaben der privaten Haushalte und des öffentlichen Sektors sowie die Handelsbilanz mit Waren zum BIP-Wachstum bei. Produktionsseitig gingen die stärksten BIP-Wachstumsbeiträge vom verarbeitenden Gewerbe sowie vom Gesundheits- und Sozialwesen aus. Im Vergleich zum dritten Quartal 2013 resultierte ein BIP-Wachstum von 1,9%. MEM-Industrie: Seitwärtsentwicklung erwartet Die ausgeprägte Wachstumsdynamik, welche die Geschäftsentwicklung der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) noch zu Jahresbeginn prägte, ist im dritten Quartal 2014 in eine Stagnation übergegangen. Die Auftragseingänge verharrten mit einem Plus von 0,3% praktisch auf Vorjahresniveau, die Umsätze reduzierten sich um 4,2%. Aufgrund der schwachen Konjunkturentwicklung in den europäischen Hauptmärkten rechnen die Unternehmen derzeit nicht mit einer raschen Verbesserung des Geschäftsklimas. Publikationen Erbschaftsratgeber Deutschland-Schweiz Der Erbschaftsratgeber der Handelskammer Deutschland-Schweiz ist ein wertvolles Handbuch für Private, Juristen und Unternehmen. Diese Neuauflage berücksichtigt alle Änderungen des deutschen und schweizerischen Rechts in Erbfragen

6 Veranstaltungen, Messen, Seminare Schweiz Export-Lehrgänge von Conceptum GmbH Lehrgang Dipl. Aussenhandelsassistent/in Export Import 2015 Aufgrund der grossen Nachfrage startet die Firma Conceptum GmbH am 10. Februar 2015 bereits den nächsten Lehrgang Dipl. Aussenhandelsassistent/in Export - Import. Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit SWISS WorldCargo durchgeführt. Der Lehrgang umfasst 48 Lektionen plus zwei Themenreisen: Führung am Flughafen Kloten im Luft-Frachtterminal sowie Besichtigung des Containerterminals der Rheinschiff-Fahrt in Basel. Weitere Lehrgangsinhalte sind: Transportdokumente, Ursprungszeugnisse, Warenverkehrsbescheinigung EUR-1, Tarifierung im TARES, Incoterms 2010, Zollabwicklung, allgemeine Rechtsfragen im Aussenhandel sowie See- und Luftfrachtabwicklung. Mehr Informationen zum Lehrgang finden Sie im beiliegenden Flyer oder unter: maintenance Schweiz 2015 Mittwoch, 11. Februar Donnerstag, 12. Februar 2015, Messe Zürich, Halle 3 Die maintenance Schweiz 2015 ist die führende und grösste Fachmesse für die industrielle Instandhaltung in der Schweiz. Sie bietet einen ganzheitlichen Überblick für Industrieanwender mit zeitgemässen Lösungen, Trends und Innovationen u. a. zu den Themen Wartung, Inspektion, Instandsetzung, Anlagenverwaltung, Effizienz, technische Planung, Beratung sowie Arbeitsschutz& Produktionssicherheit. Das Rahmenprogramm rund um die Instandhaltung -kostenlose Vorträgen im ScienceCenter und Guided Tours über die Messe- runden Ihren Messebesuch ab findet die nationale Leitmesse bereits zum achten Mal statt. Sichern Sie sich Ihr Gratis-Ticket mit Ihrem persönlichen Code Weitere Informationen zur maintenance Schweiz 2015 finden Sie im beiliegenden Flyer oder unter: Generalversammlung des VNL Donnerstag, 5. März 2015, Technopark Zürich Am 5. März 2015 wird die jährliche Generalversammlung des Vereins Netzwerk Logistik Schweiz (VNL) im Technopark Zürich durchgeführt. Anschliessend an die GV findet die Logistik Lounge zum Thema «Logistik für Stadt der Zukunft» statt. Rund um das Thema urbane Logistik werden Vertreter aus Forschung und Industrie referieren. Weitere Infos zur GV sowie zur Logistik Lounge finden Sie unter: Asia Executive Certificate of Advanced Studies (ACP-HSG) Die ACP-HSG ermöglicht eine Auffrischung an General Management Themen (Strategie, Innovationsmanagement, Marketing, Führung, Supply Chain Management, Mergers & Acquisitions sowie Performance Management), welche von renommierten Professoren der Universität St. Gallen (HSG) vermittelt und in einen asiatischen Kontext eingebettet werden. Es ist ein Teilzeit-CAS-Programm, welches in englischer Sprache durchgeführt wird. Das erste Modul (3.5 Tage) findet an der Universität St. Gallen (HSG) statt, gefolgt von zwei Modulen à je 6 Tagen in Ost- respektive Süd-Ost-Asien, der Verfassung der Diplomarbeit und einem kurzen Abschlussmodul (1.5 Tage) wiederum in St. Gallen. Als Ergebnis erlangen die Teilnehmenden eine erhöhte Kultur- und Reflexionskompetenz und können erfolgreicher in asiatischen Märkten agieren. St. Gallen Institut für Management in Asien / Universität St. Gallen Lukas Studer Executive Director (Weiterbildung) Wirtschaftskriminalität: Was Sie schon immer darüber wissen wollten Donnerstag, 22. Januar 2015, GIBZ Zug Die Entwicklungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität stellen für Wirtschaftsvertreter und Behörden besondere Herausforderungen dar. Die Zuger Wirtschaftskammer und der Advokatenverein des Kantons Zug bieten in Zusammenarbeit mit der Zuger Polizei eine Veranstaltung zum Thema «Wirtschaftskriminalität» an. Ziel ist es, zu informieren, zu sensibilisieren und einen Beitrag zur Prävention zu leisten. Veranstaltungen des EIZ 8. Tagung zum Datenschutz Dienstag, 27. Januar 2015, Kongresshaus Zürich Das Datenschutzgesetz steht vor der nächsten Revision. Die auf europäischer Ebene eingeleiteten Reformen haben Auswirkungen auf die Schweiz. Wie jedes Jahr findet die Tagung anlässlich des Europäischen Datenschutztages statt. Ziel ist es, Rechtsanwälte, Unternehmens- und Verwaltungsjuristen über die Entwicklungen im Datenschutzrecht aus Schweizer und internationaler Perspektive zu informieren. Kosten: CHF Tagung zum SchKG: Aktuelles aus dem nationalen und internationalen Insolvenzrecht Donnerstag, 29. Januar 2015, Kongresshaus Zürich Die Tagung befasst sich mit aktuellen, in der Praxis aufgetauchten Fragestellungen im Bankenkonkurs, in der privaten Insolvenz, im internationalen Insolvenzrecht sowie im Arrestverfahren. Neben der Erörterung dieser Fragestellungen werden praktische Lösungsansätze aufgezeigt. Die Tagung schliesst mit einem Überblick über die neuste Bundesgerichtspraxis im SchKG. Kosten: CHF CAS Fernlehrgang «Europarecht» April Februar 2016 Der CAS Europarecht vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Struktur, Kompetenzen und Tätigkeitsbereiche der EU sowie über die bilateralen Vertragsbeziehungen der Schweiz zur EU. Ziel des Studiengangs ist es, den Teilnehmenden eine anspruchsvolle und auf wesentliche Fragen konzentrierte Einführung in die für die Praxis wichtigsten Tätigkeitsgebiete der Europäischen Union zu bieten. Der Studiengang wird internetbasiert und berufsbegleitend durchgeführt. Pro Modul ist mit einem Arbeitsaufwand von etwa 100 Arbeitsstunden zu rechnen

7 Es wird optional eine zweitägige Studienreise zu den Institutionen der EU in Brüssel angeboten. Kosten: CHF Swiss Export Seminare Tagesseminare Dienstag, 24. Februar 2015, Zürich Warenursprung und Präferenzen mit Sicherheit bestimmen Donnerstag, 26. Februar 2015, Zürich Export-Know-how für die tägliche Praxis Dienstag, 17. März 2015, Zürich Auftragsabwicklung für Exporteinsteiger/innen Dienstag, 24. März 2015, Zürich Brasilien: Markteintrittsstrategien, Export-/ Importabwicklung, Zoll Montag, 13. April 2015, Zürich Akkreditive: einwandfreie Abwicklung Halbtagesseminare Dienstag, 3. März 2015, Zürich Erfolg in Mittel- und Osteuropa Mittwoch, 11. März 2015, Zürich Elektronische Zollbelege neue Zollkundenverwaltung Mittwoch, 18. März 2015, Zürich Besondere rechtliche Aspekte von Verträgen im Export Donnerstag, 19. März 2015, Zürich Mehrwertsteuer für Exporteure - Grundlagen Donnerstag, 26. März 2015, Zürich Incoterms 2010 : Inhalt und richtige Anwendung Freitag, 24. April 2015, Zürich Russland: Geschäftsmöglichkeiten, Tipps für die Marktbearbeitung Dienstag, 28. April 2015, Zürich Geschäftserfolg in der Türkei Intensivkurs Montag, 9. März Donnerstag, 12. März 2015, Zürich Montag, 20. April Donnerstag, 23. April 2015, Zürich Intensivkurs Exportabwicklung und technik Veranstaltungen der SSIB Zollseminar für Zollsachbearbeiter Dienstag, 3. März Donnerstag, 5. März 2015, SSIB Zürich Trotz bilateraler Verträge und damit verbundener Erleichterungen im administrativen Bereich, stellt der Zoll und die Zollabwicklung immer noch hohe Anforderungen. Lernen Sie im dreitägigen intensiven Zollseminar, wie Sie mit Zollproblemen umgehen und zukünftig Fehler vermeiden können. Kosten für ZHK Mitglieder: CHF Tagesseminare Mittwoch, 7. Januar 2015, Zürich Arab-Knigge für Touristiker Mittwoch, 22. Januar 2015, Zürich Alles Wissenswerte zur evv Import Dienstag, 3. Februar 2015, Zürich Importabwicklung Dienstag, 10. Februar 2015, Zürich EU-Verzollung Mittwoch, 11. Februar 2015, Zürich Basisseminar Exportkontrolle sind Sie darauf vorbereitet? Donnerstag, 12. Februar 2015, Zürich Incoterms 2010 : Grundlagen und rechtliche Aspekte der Incoterms in der Praxis Dienstag, 24. Februar 2015, Zürich Exportformalitäten Veranstaltungen, Messen, Seminare Ausland 57. Internationale Maschinenbaumesse Montag, 14. September Freitag, 18. September 2015, Brno, Tschechische Republik Die MSV mit der integrierten Spezialveranstaltung EUROTRANS ist das wichtigste Wirtschaftsereignis nicht nur in der Tschechischen Republik sondern für die ganze Region Mittelosteuropa. Die Handelskammer Schweiz-Mitteleuropa SEC offeriert verschiedene Beteiligungsvarianten: Ob individuell mit eigener Standfläche oder als Aussteller am Gemeinschaftstand, die SEC bietet eine auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Messepräsenz. Handelskammer Schweiz-Mitteleuropa SEC, Max Steiner Tel , ZHK intern Neues ZHK-Mitglied: Jyske Bank Private Banking, Zürich Jyske Bank (Schweiz) AG, Zürich, ist Teil der dänischen Jyske Bank Gruppe mit Sitz in DK- Silkeborg. Die Jyske Bank-Gruppe ist die zweitgrösste unabhängige Bank Dänemarks und seit 43 Jahren auch in der Schweiz domiziliert. An der Wasserwerkstrasse 12 in Zürich fokussiert sich die Privatbank mit 41 Mitarbeitenden auf die Anlageberatung und die Vermögensverwaltung. Dank langjähriger Erfahrung, Sicherheit und Kontinuität fühlt sich Jyske Bank als Schweizer Bank mit dänischen Wurzeln. Die Bank lebt eine Unternehmenskultur nach dem Prinzip der Ausgewogenheit zwischen Kunden, Mitarbeitenden und Aktionären. So erhalten weder Management noch Mitarbeitende Boni. Jyske Bank in Zürich hat zu allen Märkten Zutritt und bietet zudem eine Palette eigener Produkte an, welche laufend erweitert wird, um den hohen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Cash Back VAT Reclaim AG Bei Geschäftsreisen ins europäische Ausland bezahlen Schweizer Unternehmen auf zahlreichen Leistungen (Hotel, Restaurant- und Repräsentationskosten, Reisekosten, Ausstellungskosten, Schulungen etc.) immer auch ausländische Mehrwertsteuer. Diese kann grundsätzlich von allen (in der Schweiz MWST-pflichtigen) Unternehmen zurückgefordert werden

8 Das Rückforderungsverfahren für Firmen ist aber pro Land unterschiedlich, umständlich und es dauert teilweise lange bis zur Rückerstattung. Für die jeweiligen Rückforderungsanträge gelten zudem verschiedene Fristen. Cash Back ist seit der Gründung 1991 führend im Bereich der ausländischen MWST- Rückforderung und zudem in mehr als 30 Ländern vertreten Eine Übersicht, welche Anträge wann einzureichen sind, finden Sie auf der Website von Cash Back. ZHK Veranstaltungen (Rück- und Ausblick) Arbitration Breakfast Am 30. Oktober 2014 hat die ZHK das zweite Arbitration Breakfast durchgeführt. Die Diskussion, welche angeregt, offen und zielführend war, drehte sich um das Thema «Kosten in Schiedsverfahren». Das Format «Arbitration ZHK» ist auf einen kleinen Kreis von interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugeschnitten, welche sich vor Ort mit ausgewiesenen Fachpersonen aus der Schiedsgerichts-Community über spezifische Themen austauschen und Fragen stellen können. Die Atmosphäre an unseren Breakfast Meetings ist freundlich und informell. Das erfolgreiche Konzept soll im kommenden Jahr weitergeführt werden. Falls auch Sie in Zukunft an einem «Arbitration Breakfast teilnehmen möchten, bitten wir Sie, Ihre Koordinaten der Schiedsgerichtsabteilung zukommen zu lassen. Sie werden dann zum gegebenen Zeitpunkt schriftlich kontaktiert. Eine Teilnahme ist jeweils kostenlos. Swiss Chambers' Arbitration Institution Secretariat of the Arbitration Court c/o Zurich Chamber of Commerce T , F Lunch Talk 1/2015: Innovationspark Chance für den Wirtschaftsstandort Zürich? Die Schweiz gilt als eines der wettbewerbsfähigsten und innovativsten Länder der Welt. Das grösste Kapital stellen dabei unsere hervorragenden Forschungseinrichtungen dar ETH, Universitäten, Fachhochschulen aber auch die Fähigkeit der hiesigen Wirtschaft, die dort gemachten Erfindungen in die Praxis umzusetzen. Auf diesen Stärken gilt es auch für die Zukunft aufzubauen. Dazu bietet der geplante Innovationspark in Dübendorf eine ideale Voraussetzung. In nächster Nähe können Forschungsabteilungen von Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Lösungen arbeiten und diese zur Marktreife entwickeln. Die Fläche für den Innovationspark umfasst rund 70 Hektaren und soll dem Kanton Zürich in Etappen zur Verfügung gestellt werden. Die Freigabe des Landes durch den Bund Anfang September 2014 war ein wichtiger Schritt. Nun können die raumplanerischen und organisatorischen Grundlagen geschaffen werden. Im Rahmen unseres ersten ZHK Lunch Talk im neuen Jahr können Sie mehr über den aktuellen Stand des Generationenprojekts «Innovationspark Zürich» erfahren, und welche Chancen sich daraus für die ganze Wirtschaftsregion Zürich ergeben werden. Es referieren: Ernst Stocker Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zürich: Innovationspark Zürich ein Generationenprojekt zum Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit David Bruno Head of Innovation Lab und Andreas Kubli Head of Multichannel Management & Digitization (beide UBS AG) FinTech-Innovationspark als Chance für die Weiterentwicklung des Finanzplatzes Anschliessend Fragerunde und Stehlunch. Die Veranstaltung dauert bis ca Uhr. Teilnahmegebühr inkl. Lunch und Getränke: ZHK-Mitglieder: CHF 55.- Nicht-Mitglieder: CHF 75.- Weitere Informationen zum Anlass und zur Anmeldung finden Sie im beiliegenden Flyer oder unter: Impressum Zürcher Handelskammer, Direktion Postfach 3058, 8022 Zürich / Redaktionsschluss der ZHK Mitteilungen: Ausgabe Februar: Freitag, 16. Januar 2015 Die ZHK behält sich vor, eingesandte Texte zu kürzen oder zu modifizieren. Zudem übernimmt die ZHK keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Veranstaltungshinweise. Freundliche Grüsse Ihre Zürcher Handelskammer - 8 -

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