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3 Inhaltsverzeichnis Damit es läuft wie geschmiert Prozesse aktiv gestalten, um die Effizienz und Begeisterung im Team zu maximieren... 7 Erfolgreich(e) Teams führen... 8 Führen mit Zielen in der Wissenschaft... 9 Führen und Motivieren in der Wissenschaft Führung und Leitung in der Wissenschaft It is your Team! Leaders as Team Developers Kreativität gibt es nicht wie Sie schöpferische Menschen und Innovationsprozesse fördern Moderation von Organisationseinheiten Neu in der Führungsrolle ReflACT Effective Scientific Writing Termin Effective Scientific Writing Termin Effective Scientific Writing Advanced Karriere im Ausland Tipps und Tricks Multiprojektmanagement Powerful Poster Presentations Project Management (in English) Projektmanagement Projektmanagement für ForscherInnen Projektmanagement: Umsetzung Abschluss von Projekten Technologieverwertung Wissenschaftliches Publizieren Writing Better Scientific Texts

4 Don t think twice: get it right! Moderation von Projektmeetings Negotiation Beyond Harvard : Intercultural Aspects of Negotiation x4 First Steps in English Miteinander Deutsch sprechen German Language Course A2 - Intensivtraining German Language Course A1 Intensivtraining Erfolgreich verhandeln Ich lasse mich führen Konflikte im Führungsalltag: Mediation als Ansatz der Konfliktlösung Macht und Ohnmacht in Konflikten Inhalte Mensch ärgere dich nicht! Rhetorik und Körpersprache Von der Präsentation zur Interaktion Train the Trainer BrainRead Bürooptimierung leicht gemacht Effiziente Protokollführung Gut bei Stimme I Termin Gut bei Stimme I Gut bei Stimme II Ins rechte Licht, statt unter den Scheffel überzeugend verkaufen 51 Richtig gut schreiben Rechtschreibkenntnisse auffrischen! Schöner schreiben Schreibstil und Ausdruck erweitern Selbstmanagement und Teamarbeit BrainJuggling - Wege zum Supergedächtnis

5 Adobe InDesign Adobe Photoshop LaTeX: Erstellung wissenschaftlicher Dokumente LaTeX-Grundlagen, Wartung von Dokumenten MS Office Excel Grundlagen MS Office Excel Fortgeschritten MS Outlook MS Office Power Point MS Office Word MS Project TYPO3-Schulung Arbeitsrechtliche Basis-Infos Basisschulung Materialwirtschaft und Fakturierung in SAP Grundlagen der Buchhaltung an der TU Wien Finden statt suchen. Verwaltung und Archivierung von Dokumenten und Unterlagen TUWEL 2 Training SS Ankommen Auftanken - Aufleben PAAR.WEISE.BALANCE Gesunder Umgang mit Belastungen für MitarbeiterInnen der TU Wien.. 73 Negotiation Beyond Havard Intercultural Aspects of Negotiation Das MitarbeiterInnengespräch

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7 Damit es läuft wie geschmiert Prozesse aktiv gestalten, um die Effizienz und Begeisterung im Team zu maximieren Termin: :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr Trainer: DI Wolfgang Waldhäusl Gruppengröße: mind. 7, max. 12 TeilnehmerInnen MitarbeiterInnen der TU Wien, die die Grundlagen von Change Management mit Fokus auf Prozessoptimierung erlernen wollen Theorie(n) des Veränderungsprozesses Lean Office: Grundlagen, ausgewählte Methoden (5S, KVP, Wertstromdesign) Fokus Wertschöpfung auf dem Weg zur Office - Exzellenz Prozessoptimierung live! im Planspiel Lean Office Simulation zur Prozessoptimierung in 4 Runden Gemeinsame Analyse der Prozesse, Hindernisse und Potenziale Entwicklung optimaler Nahtstellen, Abläufe und Strukturen Theoretische Modelle und Studien Simulation im Planspiel und Transfer in die eigene Praxis Praxisberichte und Fallbeispiele Systemische Methoden (z.b. Rollenspiele, Selbstreflektion, Visualisierungen) Erfahrungsaustausch in der Gruppe anhand von konkreten Fragestellungen 7

8 Erfolgreich(e) Teams führen Termin: 14. und Zeit: 9:00 17:00 Uhr Trainerin: StRin Ulrike Jung Gruppengröße: min. 8 TeilnehmerInnen; max. 14 TeilnehmerInnen Führungskräfte, die Teams oder kleine Organisationseinheiten führen. Im Zuge des Workshops erarbeiten die TeilnehmerInnen wie sie ihre Team-Performance verbessern können. Anhand praktischer Beispiele, sowie durch Übungen, Gruppenarbeiten und theoretischen Input werden den Führungskräften Methoden an die Hand gegeben, die sie dabei unterstützen (z.b. Situatives Führen, Team-SWOT-Analyse, Kommunikationsstrukturen, Circle of Influence, Coaching als Führungsintrument, etc.) die vorhandenen Potentiale ihrer MitarbeiterInnen zu nutzen, den Teamspirit sowie die Motivation im Team zu stärken. Theoretische Modelle Praktische Übungen (Einzelarbeit und Gruppenarbeit) Selbstreflektion Erfahrungsaustausch in der Gruppe anhand von konkreten Fragestellungen 8

9 Führen mit Zielen in der Wissenschaft Termin: :00 17:00 Uhr :00 12:00 Uhr TrainerIn: Dr. Reinhold Haller Gruppengröße: 6 14 Personen Führungskräfte aus dem wissenschaftlichen Bereich Ziel: Die TeilnehmerInnen haben die Grundlagen der Mitarbeiterführung kennengelernt wie Motivation, Führungsstile und Führungsinstrumente. Sie kennen als zentrales Führungsinstrument die Inhalte und Abläufe eines (systematischen) Mitarbeitergespräches. Anhand exemplarischer Fälle aus dem Kreis der Teilnehmer/-innen haben sie gelernt, Mitarbeitergespräche nach den formalen Strukturen der TU-Wien vorzubereiten und durchzuführen. Als besonderen Schwerpunkt haben die Teilnehmer/-innen gelernt, mit wissenschaftlichen und/oder technischen Mitarbeitern operative Ziele zu formulieren und in einvernehmlichen Zielvereinbarungen zu dokumentieren, um Motivationspotenziale zu erhöhen und die Kommunikation und Kooperation effizienter zu gestalten. Inhalt: Grundlagen der Mitarbeiterführung Motivation strategische vs. operative Führung Führungsstile Führungsinstrumente Das Mitarbeitergespräch als zentrales Führungs- und Kommunikationsinstrument formale Kriterien Vorbereitung Ablauf Chancen und Risiken Umgang mit konfliktären Themen Zielvereinbarungen "Management by Objektives" als Grundlage Chancen und Risiken SMART-Kriterien praktische Anwendung Kurz-Input / Vortrag Gruppendiskussion / Lehrgespräch Einzelübung 9

10 Führen und Motivieren in der Wissenschaft Termin: Zeit: 9-17 Uhr Trainerin: Wolfgang A. Erharter Gruppengröße: min 6 TeilnehmerInnen; max. 12 TeilnehmerInnen Führungskräfte, die sich neu in Führungspositionen befinden bzw. ihre Führungsqualität überprüfen und professionalisieren möchten. Für WissenschaftlerInnen ist Führung eine Art Zweitberuf, der sich an einem bestimmten Punkt ihrer Karriere ergibt. Leitungsaufgaben zu übernehmen, erfordert dabei ein Umdenken in vielerlei Hinsicht: von vermehrt administrativen Tätigkeiten über eine stärker ergebnisorientierte Grundhaltung bis hin zur Führung von höchstqualifizierten Fachkräften. Die dazu erforderlichen Kompetenzen werden in praktisch keiner Fachausbildung vermittelt. Wo und wie also können WissenschaftlerInnen diesen Zweitberuf, das Handwerk der Führung erlernen? Dieses Seminar vermittelt ein klares Bild dessen, was Führung ist und welche Spezifika bei der Führung von wissenschaftlichen Fachkräften zu berücksichtigen sind. Am Ende dieser interaktiven zwei Tage können Sie klar beurteilen, woran sich die Qualität Ihrer Führungsarbeit messen lässt und wie Sie sie weiter professionalisieren können. Seminarthemen: Führung als Zweitberuf Die ersten 100 Tage Führe dich selbst, sonst Mythos Motivation Situatives Führen Organisationskultur gestalten Führungskommunikation Theoretische Modelle Praktische Übungen (Einzelarbeit und Gruppenarbeit) Selbstreflektion Erfahrungsaustausch in der Gruppe anhand von konkreten Fragestellungen der TeilnehmerInnen 10

11 Führung und Leitung in der Wissenschaft Termin: Zeit: 9 17:00 Uhr Trainerin: Peter Lendl + Robert Schawarz Gruppengröße: min 6 TeilnehmerInnen; max. 20 TeilnehmerInnen Training für Führungskräfte Seminarinhalte: Rollenverständnis (Führung von Teams, Projektleitung national und international) Vergleich: Führung und Leitung an Universitäten und in der Privatwirtschaft Führungsstile Wie kommt es zu Entscheidungen Konkurrenz versus Kooperation Feedbackkultur Weiterentwicklung was ist schon da und kann man weiter entwickeln Motivation Integration und Delegation Structure follows strategy und nicht umgekehrt Aus machen Wie kann man Kooperation ermöglichen Verantwortung übernehmen Wie unterscheiden sich Arbeitsweisen in unterschiedlichen Kulturen? Wie entwickeln sich international zusammengesetzte Teams? Was kann man als Führungskraft dazu tun, dass interkulturelle Teamarbeit leichter funktioniert? Kulturelle Unterschiede in Managementstilen (fünf Kulturkreise und wie sie Themen wie Teamarbeit, Führung, Kommunikation, Delegation, Vertrauen und Wertschätzung auch ohne face-to-face Zusammenarbeit aufbauen Das richtige Maß zwischen Freiheit und Kontrolle finden 11

12 It is your Team! Leaders as Team Developers Termin: Oktober 2014 Zeit: 9-17 Uhr Trainerin: Mag. Konrad Noé-Nordberg Gruppengröße: min. 6 TeilnehmerInnen; max. 12 TeilnehmerInnen Managers and leaders who want to understand, influence positively and steer both formal and informal processes within a team in order to optimise its cooperation, efficiency and output. This workshop will be carried out in ENGLISH! Create your high-performance team! Communication and feedback Phases of team development and recognition of group processes Self-perception, ones own role in a group and how it is perceived by other group members Emotions, team dynamics, cooperation and motivation Conflicts, competition, envy and jealousy Openness and familiarity Importance of clarity and common goals Team leadership, authority and different roles within a team When leaders should intervene or mediate, and when they should better hang back How leaders can use the power of dynamic team processes to reach their targets and lead their team to self-responsibility Theory Input and Presentations Practical Exercises and Role Plays Single Person and Group Works Discussions and Feedback 12

13 Kreativität gibt es nicht wie Sie schöpferische Menschen und Innovationsprozesse fördern Termin: Zeit: 9-17 Uhr Trainerin: Wolfgang A. Erharter Gruppengröße: min 6 TeilnehmerInnen; max. 12 TeilnehmerInnen Alle Fach- und Führungskräfte, die sich für Kreativität und Kreativitätsförderung interessieren oder an Innovationsprozessen beteiligt sind. Kreativität und Innovation ist in aller Munde: Experten, Journalisten, Führungskräfte und Pädagogen sehen in ihr den entscheidenden Erfolgsfaktor für unsere Gesellschaft und dennoch existiert ein Begriffswirrwarr, das zu völlig falschen Programmen zur Förderung von Kreativität führt. Die einzigen, die nicht über Kreativität reden, sind wirklich schöpferische Menschen. Für sie geht es nämlich nicht um Kreativität geht, sondern um Produktivität darum also, etwas zu schaffen. Und dies ist zumeist eine Folge disziplinierter Arbeit. Dieses Seminar zeigt Ihnen auf kritische, zeitgeistfreie und praxistaugliche Weise, welcher Logik alle Schaffensprozesse folgen, und wie Sie sich selbst und andere Menschen in ihrem Schaffen produktiver machen können. Nach diesem Seminar verfügen Sie über ein klares, praxisnahes Verständnis von schöpferischer Arbeit, das auf einer allgemeingültigen Logik des Schaffens beruht. Darüber hinaus wissen Sie, wie Sie schöpferische Menschen produktiver machen, indem Sie die Rahmenbedingungen in Ihrer Organisation so gestalten können, dass aus den Ideen Ihrer Mitarbeiter wirklich Werte werden. Seminarthemen: Warum Kreativität ein sinnentleerter Begriff ist Produktiv, nicht kreativ sein Die Logik des Schaffens Innovation und Kreativität fördern Schöpferische Menschen führen Theoretische Modelle Praktische Übungen (Einzelarbeit und Gruppenarbeit) Selbstreflektion Erfahrungsaustausch anhand von konkreten Fragestellungen der TeilnehmerInnen 13

14 Moderation von Organisationseinheiten Termin: Zeit: 9:00 17:00 Uhr Trainerin: Coverdale - Fischer Gruppengröße: min 4 TeilnehmerInnen; max. 14 TeilnehmerInnen Seminarinhalte: Meetings und Besprechungen organisieren, Rahmenbedingungen im Vorfeld Optimaler Aufbau von Besprechungen Besprechungen und Meetings aktiv steuern, zielsicher zu einem effektiven Ergebnis kommen Protokolle erstellen Grundsätze der Informationsverwaltung Voraussetzung für ein effizientes Protokoll Arten der Protokollerstellung Praxisbeispiele Input Checklisten Erfahrungsaustausch Gruppenarbeiten 14

15 Neu in der Führungsrolle Termin 1: Zeit: 9:00 17:00 Uhr Trainerin: Dr. Liselotte Zvacek Termin 2: Zeit: 9:00 17:00 Uhr Trainerin: Dr. Liselotte Zvacek Gruppengröße: min 6 TeilnehmerInnen; max. 12 TeilnehmerInnen Führungskräfte, die sich neu in Führungspositionen befinden. Sie sind neu in der Führungsrolle und haben unterschiedlichste Anforderungen zu managen. Wie gelingt es, den ausgesprochenen und vermuteten Erwartungen in der neuen Rolle zu entsprechen? Wie gestalten Sie erfolgreich Ihre Führungsrolle? Wie groß der Spielraum zwischen der Rollendefinition und der Rolleninterpretation? Worauf ist zu achten wo gibt es vorprogrammierte Scheiterfallen? Bewährte theoretische Modelle und praktische Hilfestellungen unterstützen Sie in der aktuellen Situation. Grundlagen der Führung Rollenlandkarte und Erwartungsmanagement Faktoren gelingender MitarbeiterInnenführung Theoretische Modelle Praktische Übungen (Einzelarbeit und Gruppenarbeit) Selbstreflektion Erfahrungsaustausch in der Gruppe anhand von konkreten Fragestellungen der TeilnehmerInnen 15

16 ReflACT Termin: Zeit: 9-17 Uhr (1040 Wien, Resselgasse 3/ Stg. 2/ EG) Trainerin: StRin Ulrike Jung Gruppengröße: min. 8 TeilnehmerInnen; max. 14 TeilnehmerInnen Führungskräfte, die sich neu in Führungspositionen befinden. Im Zuge des Workshops widmen sich die TeilnehmerInnen unter Anleitung eines Improvisationsschauspielers der Auseinandersetzung mit der eigenen beruflichen Rolle und arbeiten den Unterschied zwischen Rolle und Funktion heraus. Sie reflektieren welche Rolle sie gerne spielen und stellen diese dar. Der Rahmen bildet das Improvisationstheater, der die Möglichkeit bietet, sich nicht nur rational in verschiedene Rollen zu versetzen, sondern diese auch körperlich zu spüren. Auf Basis dieser Erfahrung wird herausgearbeitet, wie sich die eigene Rolle erfolgreicher gestalten lässt. Ein Quäntchen Selbstironie soll und darf hierbei nicht fehlen! Theoretische Modelle Praktische Übungen (Einzelarbeit und Gruppenarbeit) Selbstreflektion Erfahrungsaustausch in der Gruppe anhand von konkreten Fragestellungen der TeilnehmerInnen 16

17 Effective Scientific Writing Termin 1 Termin: :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr TrainerIn: Dr. Katherine Tiede Gruppengröße: 6 14 Personen Doctoral students, researchers and faculty members This seminar introduces scientific writing principles that will enable participants to not only create clear, concise, and coherent scientific text but to write and revise more efficiently and effectively. Understanding and meeting English reader expectations Contrasting weak and strong scientific writing Storytelling in Sentences: how to communicate your ideas clearly and concisely Understanding the structure and function of English sentence beginnings and endings to ensure clarity, cohesiveness and appropriate emphasis Solving der Rote Faden problem: the secrets to creating smooth, readable texts that guide readers from sentence to sentence and paragraph to paragraph, section to section. Framing information effectively at all levels and making structure explicit Self-diagnosing problems and giving peer feedback scientific text analysis, group work and discussion, self and peer review Zeugnisinhalt: This seminar introduces linguistic writing principles for creating clear, concise, and coherent scientific text. Understanding and meeting English reader expectations Contrasting weak and strong scientific writing Storytelling in sentences Understanding old and new information to create smooth texts that guide readers through sentences and paragraphs Framing information effectively at all levels of text 17

18 Effective Scientific Writing Termin 2 Termin: : Uhr :00 17:00 Uhr Ort: TrainerIn: Schulungsraum GUT Dr. Katherine Tiede Gruppengröße: 6 14 Personen Doctoral students, researchers and faculty members This seminar introduces scientific writing principles that will enable participants to not only create clear, concise, and coherent scientific text but to write and revise more efficiently and effectively. Understanding and meeting English reader expectations Contrasting weak and strong scientific writing Storytelling in Sentences: how to communicate your ideas clearly and concisely Understanding the structure and function of English sentence beginnings and endings to ensure clarity, cohesiveness and appropriate emphasis Solving der Rote Faden problem: the secrets to creating smooth, readable texts that guide readers from sentence to sentence and paragraph to paragraph, section to section. Framing information effectively at all levels and making structure explicit Self-diagnosing problems and giving peer feedback scientific text analysis, group work and discussion, self and peer review Zeugnisinhalt: This seminar introduces linguistic writing principles for creating clear, concise, and coherent scientific text. Understanding and meeting English reader expectations Contrasting weak and strong scientific writing Storytelling in sentences Understanding old and new information to create smooth texts that guide readers through sentences and paragraphs Framing information effectively at all levels of text 18

19 Effective Scientific Writing Advanced Termin: :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr Ort: TrainerIn: Schulungsraum GUT Dr. Katherine Tiede Gruppengröße: 6 10 Personen Doctoral students, researchers and faculty members This seminar focuses on applying linguistic principles introduced in Part 1, further analysis of scientific texts, and introduction to several other linguistic principles for effective scientific writing and revision. Feedback on one s writing and revising in terms of linguistic principles. Shaping complex sentences Expanding paragraph possibilities (i.e., inductive vs deductive paragraphs) Advanced techniques in reworking text to ensure cohesiveness, appropriate emphasis, and clarity. Top-down analysis of scientific text to see how der Rote Faden is created. Breaking the rules: where, why and how rules are broken and their impact on text. Reflecting on the writing process and making the process more efficient. scientific text analysis, group work and discussion, self and peer review Zeugnisinhalt: This seminar focuses on applying Part 1 principles to one s own work and introduces other linguistic principles for effective scientific writing. Shaping complex sentences and expanding paragraph possibilities. Advanced techniques to ensure cohesiveness, appropriate emphasis, and clarity. Top-down analysis of text to see how der Rote Faden is created. Breaking the rules: where and why Making the writing process more efficient 19

20 Karriere im Ausland Tipps und Tricks Termin: :00 17:00 Uhr TrainerIn: PD Dr. Maximilian Lackner MBA Gruppengröße: 4 14 Personen ForscherInnen, die für 6 Monate oder länger beruflich ins Ausland gehen wollen. Im Zuge des Seminars wird die Option, für eine bestimmte Zeit im Ausland zu leben und zu arbeiten, beleuchtet. Ein Auslandsaufenthalt kann eine wichtige persönliche und fachliche Bereicherung für den jeweiligen Forscher/Forscherin und seine/ihre Familie sein. Der Vortragende war für einen Kunststoffkonzern 2 Jahre lang als Expatriate in China tätig und berichtet über die Zeit vor, während und nach seiner Entsendung. Während des Seminars werden unter anderem folgende Fragen diskutiert: Wie bereite ich mich auf einen Auslandsaufenthalt vor? Wie lässt sich der Aufenthalt praktisch organisieren? Wie plane ich meine Rückkehr? Aspekte eines Auslandsaufenthalts für Forscher beispielsweise während bzw. nach einer Dissertation oder einer Karriere im Ausland bei einem Unternehmen werden erläutert, inkl. der typischen ersten Schritte, möglicher Fallstricke und Erfolgsfaktoren. Das Seminar richtet sich an ForscherInnen, die einen Auslandsaufenthalt konkret vorhaben oder sich über die grundlegenden damit verbundenen Themen informieren möchten. Nutzen Sie die Chance, gut vorbereitet einen Teil Ihrer Karriere im Ausland zu machen, dies kann ein großes Erlebnis sein. Vortrag Diskussion Selbstreflektion Erfahrungsaustausch in der Gruppe anhand von konkreten Fragestellungen 20

21 Multiprojektmanagement Termin: :00 17:00 Uhr TrainerIn: Peter Birnstingl, MSc, MSD Gruppengröße: 6 14 Personen Das Seminar ist für alle ProjektleiterInnen, Projektteammitglieder, die idealerweise bereits das 3-tägige Grundlagenseminar Projektmanagement besucht haben und nun ihre PM- Kompetenzen für das Multiprojektmanagement erweitern wollen, um mehrere parallel laufende Projekte erfolgreich im Griff zu behalten und abzuschließen. Der berufliche Alltag ist von zahlreichen komplexen Aufgabenstellungen und Projekten durchzogen. Wie kann man sicherstellen, mehrere Projekte in den Griff zu bekommen und den Überblick zu bewahren? Allgemeine Grundlagen für Multiprojektmanagement (MPM) Gestaltungsmöglichkeiten für die Projektelandschaft beim MPM: Projektekette, Programm, Projektenetzwerk, Projektportfolio Programm-Management, Management von Projektportfolien Strategien im MPM, Prioritätensetzung, Ressourcenmanagement, Reporting im MPM Rollen und Aufgaben im Multiprojektmanagement Integration von Multiprojektmanagement in bestehende Linienorganisationen Merkmale und Einrichtungen einer projektorientierten Organisation (PM-Office) Theorieinputs wechseln mit praktischen Übungen ab Bearbeitung und Besprechung von Fallbeispielen (auch der TeilnehmerInnen) Diskussion und Austausch eigener Erfahrungen 21

22 Powerful Poster Presentations Termin: :00 17:00 Uhr :00 12:00 Uhr TrainerIn: Mag. Elisabeth Hambrusch Gruppengröße: 4 14 Personen Junior researchers and faculty members Aim: Get your point across effectively when presenting a poster! It s a first step towards giving a talk in English. Content: Walking your audience through the content of your poster Review of poster design and poster presentation principles Quick check of useful phrases for powerful delivery Focus on the KISS principle when writing and organizing the text Using your assets to your advantage (from voice to visuals) Anticipating and dealing with questions (interaction principles) Methods: Practical training: you will do a short poster presentation Feedback and analysis of content, clarity and language Pair and group work to improve presentation and style Group discussion: your experience and resources Handouts for reference 22

23 Project Management (in English) Termin: :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr TrainerIn: Peter Birnstingl, MSc, MSD Gruppengröße: 6 14 Personen Zielgruppe/Target group: Research personal and persons, who have to manage complex tasks/f&d projects efficiently and want to get basic knowledge for their professional project management Seminarinhalt/Content Learning of basic methods of project management (pm) Structure of the project management process: Project start/planning, Project coordination, Project controlling, Project marketing, Project close-down Specific planning tasks and essential methods in the pm starting process Applying of project management methods to real projects of the participants: definition of project objectives, stakeholder-analysis, project roles, project scope planning/workbreakdown-structure (WBS), milestones-planning, resource- and cost-planning, riskmanagement, social skills etc. Methoden/methods Theory inputs and exercises Group work, discussion of examples Exchange of experiences 23

24 Projektmanagement Termin: :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr TrainerIn: Peter Birnstingl, MSc, MSD Gruppengröße: 6 14 Personen Führungskräfte und MitarbeiterInnen aus der Verwaltung und Lehrbetrieb - Das Seminar ist für alle, die vor komplexen Aufgabenstellungen bzw. Projekten stehen und sich als ProjektleiterIn oder Projektteammitglied optimal vorbereiten wollen. Die SeminarteilnehmerInnen sollen Grundlagen, Methoden und Techniken des Projektmanagements erfolgreich anwenden können. Projektmanagementteilprozesse (Projektstart/Planung, Koordination, Controlling, Projektmarketing, Projektabschluss) Methoden des Projektmanagements werden an einem praktischen Projektbeispiel angewandt: insbes. Projektabgrenzung, Zieldefinition, Umweltanalyse, Projektorganisation/Rollen, Projektleistungsplanung, Ablauf- und Meilensteinplanung, Ressourcenplanung, Kostenplanung, Risikomanagement, soziale Aspekte usw. Theorieinputs wechseln mit praktische Übungen ab Bearbeitung und Besprechung an Hand eines Beispielprojekts Diskussion und Austausch eigener Erfahrungen 24

25 Projektmanagement für ForscherInnen Termin: :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr Ort: TrainerIn: Schulungsraum GUT Peter Birnstingl, MSc, MSD Gruppengröße: 6 14 Personen Wissenschaftliches Personal mit Projektleitungsaufgaben - Das Seminar ist für alle, die vor komplexen Aufgabenstellungen bzw. Forschungsprojekten stehen und sich als ProjektleiterIn oder Projektteammitglied optimal vorbereiten wollen. Die SeminarteilnehmerInnen sollen Grundlagen, Methoden und Techniken des Projektmanagements erfolgreich anwenden können und spezifische Herausforderungen bei Forschungsprojekten bewältigen können. Projektmanagementteilprozesse (Projektstart/Planung, Koordination, Controlling, Projektmarketing, Projektabschluss) Methoden des Projektmanagements werden an einem praktischen Projektbeispiel angewandt: insbes. Projektabgrenzung, Zieldefinition, Umweltanalyse, Projektorganisation/Rollen, Projektleistungsplanung, Ablauf- und Meilensteinplanung, Ressourcenplanung, Kostenplanung, Risikomanagement, soziale Aspekte usw. Theorieinputs wechseln mit praktischen Übungen ab Bearbeitung und Besprechung an Hand eines Beispielprojekts Diskussion und Austausch eigener Erfahrungen 25

26 Projektmanagement: Umsetzung Abschluss von Projekten Termin: :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr TrainerIn: Peter Birnstingl, MSc, MSD Gruppengröße: 6 14 Personen Das Seminar ist für alle ProjektleiterInnen, Projektteammitglieder, die idealerweise bereits das 3-tägige Grundlagenseminar Projektmanagement besucht haben und nun ihre Projektmanagement-Kompetenzen erweitern wollen, um Projekte erfolgreich umzusetzen und abzuschließen. Das Projekt ist geplant und gestartet was nun? Zwischen einer gediegenen Projektplanung und einem erfolgreichen Projektabschluss sind die Umsetzungskompetenz und das Realisierungspotenzial entscheidend! Wie bringen wir die Projektpläne erfolgreich auf die Straße? Techniken und Methoden für alle Lebensphasen des Projekts. Die Aufgaben der verschiedenen Projektrollen entlang der Projektmanagement- Teilprozesse vom Projektstart bis zum formalen Projektabschluss Aufgaben im Rahmen der Projekt-Koordination, Projekt-Dokumentation, Abnahme von Arbeitspaketen Laufendes Projektmarketing, laufende Qualitätssicherung Umgang mit Komplexität Ziele, Aufgaben und Methoden des Controllings, Fortschrittsberichte erstellen Kommunikation und Führung in Projekten (Meetings effizient gestalten, Projektkoordinationssitzung/Controllingsitzung/PAG-Sitzung) Krisen und Konflikten in Projekten vorbeugen Projektabnahme und formalen Projektabschluss (als PM-Teilprozess) erfolgreich gestalten Theorieinputs wechseln mit praktischen Übungen ab Bearbeitung und Besprechung von Fallbeispielen (der TeilnehmerInnen) Diskussion und Austausch eigener Erfahrungen 26

27 Technologieverwertung Termin: :00 17:00 Uhr :00 17:00 Uhr TrainerIn: DI Karin Hofmann und DI Dr. Nadja Noormofidi Gruppengröße: 6 20 Personen Für alle Zielgruppen Ob in Unternehmen oder an der Universität das Wissen über geistiges Eigentum (IP) und den richtigen Umgang damit wird zunehmend gefordert. Dieser Workshop vermittelt Ihnen das notwendige Rüstzeug aus Universitäts- und Unternehmenssicht: Schutz von Geistigem Eigentum Welche Schutzrechte gibt es? Worauf muss ich bei Veröffentlichungen achten, worauf bei F&E-Verträgen? Wie lese ich ein Patent? Patent- und Marktrecherche Was macht die Konkurrenz? Wie nutze ich Patentdatenbanken als Informationsquelle für meine Forschung? Verwertungsoptionen, Bewertung und Entscheidung Wie schaut IP-Management in einem Unternehmen aus? Business development und Innovationsmanagement von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung Lizenzverträge und Verhandlungsstrategien Licensing Game (Verhandlung eines Lizenzvertrages basierend auf einem Fallbeispiel) Vortrag/Präsentation mit Beispielen aus der Praxis Praktische Übungen (Gruppenarbeit) Diskussion und Austausch der Erfahrungen der Teilnehmer mit den Vortragenden Unterlagen: Vortragsfolien und externe Materialien als Handouts 27

28 Wissenschaftliches Publizieren Termin: Kurs I: Kurs II: Zeit: 9:00 17:00 Uhr Ort: Trainerin: Schulungsraum GUT Dr. Eva Müller Gruppengröße: 6 12 Personen Junge WissenschaftlerInnen, mit einem Bezug zu Biowissenschaften (Biotechnologie, etc.) ohne Erfahrung im Schreiben von Publikationen und erfahrene WissenschaftlerInnen, die sich das Schreiben leichter machen möchten. SEMINARTAG 1: In einem sehr praxis-orientierten Ansatz werden die wichtigsten Aspekte des Verfassens einer Publikation besprochen: - Welche Daten kann ich publizieren? - Habe ich bereits genügend Ergebnisse für eine Publikation? - Wie baue ich meine Publikation auf, sodass sie schlüssig und interessant wird? - Wie schreibe ich Abstract, Introduction, Methods, Results und Discussion? - Was muss ich beim Einreichen meines Manuskripts beachten? - Wie vermeide bzw. löse ich Schreibblockaden? - uvm. SEMINARTAG 2: In gemeinsamer Diskussion werden kurze Texte der TeilnehmerInnen ausführlich analysiert und bearbeitet. Praktische Übungen, zahlreiche Beispiele und viel Raum für Diskussion und individuelle Fragen unterstützen das bessere Verständnis der Seminarinhalte. Nach dem Seminar steht den TeilnehmerInnen ein Handwerkszeug zur Verfügung, mit dem sie leicht und effizient eine schlüssige und gut lesbare wissenschaftliche Publikation erstellen können. Vortrag / Präsentation Praktische Übungen, Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Bearbeitung und Besprechung eigener Texte Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Schriftlicher Leitfaden zum Seminar 28

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