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1 Social Media für Führungskräfte" Prof. Dr. Christian Speck" speckund Agenda" 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" Seite 2"

2 Zielsetzungen" Die Teilnehmenden" kennen die Funktionsweise und Grundprinzipien von Social Media und die wichtigsten Social Media Kanäle und Plattformen," erkennen die Nutzenpotenziale von Social Media für ihr Unternehmen und wissen, welche Kanäle und Plattformen kombiniert die grösste Hebelwirkung haben und den grössten Nutzen bringen," kennen die Risiken und kritischen Aspekte von Social Media," kennen Massnahmen, die bewirken, dass Social Media nicht zum Arbeitszeitkiller werden," können die notwendigen Ressourcen und Aufwände zum erfolgreichen Einsatz von Social Media abschätzen," erkennen die Trends von Social Media und deren Auswirkungen auf die Zusammenarbeit in ihrem Unternehmen, " kennen die Anforderungen an Strategie, Prozesse, Strukturen und Technologien für den gewinnbringenden Einsatz von Social Media." 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" Seite 3" Literatur" Back, Andrea; Gronau, Norbert; Tochtermann, Klaus (Herausgeber): Web 2.0 in der Unternehmenspraxis: Grundlagen, Fallstudien und Trends zum Einsatz von Social Software. Oldenbourg Verlag, 2. Auflage, ISBN: " Koch, Michael; Richter, Alexander: Enterprise 2.0. Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen, Oldenbourg Verlag, 2. Auflage, ISBN " Komus, Ayelt; Wauch Franziska: Wikimanagement: Was Unternehmen von Social Software und Web 2.0 lernen können. Oldenbourg Verlag, ISBN: " Tobias Kollmann: E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Net Economy. Verlag Gabler, 4. Auflage, ISBN: " Business Model Generation: Online Link unter Canvas Matrix, Download unter Kunert, Hutter, HWZ; 2012: Folgestudie_Schweizer_Grossunternehmen_im_Social_Web_2012_Kunert_Hutter_Consult_ HWZ.pdf Osterwalder Alexander und Pigneur Yves: Business Model Generation, Campus Verlag, August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 4"

3 Web 1.0-Zeitalter" Klassische Nutzung des Web 1.0:" Unidirektional" Für die breite Masse: Read Only " " 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 5" Web 2.0 das Mitmach-Web 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 6"

4 Definition Social Media Software 'Mit Web 2.0 sind Internettechniken und dienste gemeint, welche die Veränderung des Webs zu desktopähnlichen Internetanwendungen (Rich Internet Applications) unterstützen, bei denen die Interaktion der Internetnutzer eine zentrale Rolle spielt.' (Bächle, Michael: Web 2.0 viel mehr als ein Hype, Wirtschaftsinformatik & Management, , Seite 14-18) 'Social [Media-]Software-Anwendungen unterstützen als Teil eines soziotechnischen Systems menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit. Dabei nutzen die Akteure die Potentiale und Beiträge eines Netzwerks von Teilnehmern.' (Back, Andrea; Gronau, Norbert; Tochtermann, Klaus: Web 2.0 in der Unternehmenspraxis, Oldenbourg Verlag, 2. Auflage, 2009, Seite 4) Filmbeispiel und und 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 7" Prinzipien des Web 2.0 (nach O Reilly) Das Web als Plattform Kollektive Intelligenz Datengetriebene Plattformen und Anwendungen Perpetual Beta Beliebige Kombinierbarkeit von Komponenten und Anwendungen Leichtgewichtige Architekturen Plattform- und Geräteunabhängigkeit Umfassende Anwenderfreundlichkeit und Einfachheit 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 8"

5 Social Media Plattformen im Überblick Ethority" 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" Seite 9" Einige Plattformen im Detail Kommunikation (Weblogs, Microblogging, Social Networks) Kollaboration und Wissensmanagement (Wiki, Social Bookmarks, Bewertungsportale) Multimedia (Foto-/Video Sharing, Podcasts) Crowdsourcing 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 10"

6 Funktionen der wichtigsten Plattformen Profil" Freunde" Beiträge" Chronik" Chats" Gruppen" Gefällt mir" Suche" Facebook( Profil" Kreise" Beiträge" Stream" Hangouts" Communities" +1" Suche" Google+( Profil" Follower" Tweets" Hashtags" Favoriten" Twi0er( Web- Tagebuch" Produktankündigungen" Diskussionen" Foren Weblogs( " 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 11" Nutzerzahlen (Stand Q2 / 2013) 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 12"

7 Facebook, ein paar Zahlen (Q2 / 2013)" Quelle: Facebook.com 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 13" und noch mehr " Nutzerzahlen" Statistiken"

8 Schweizer Grossunternehmen im Social Web - 1 Befragung von 53 Grossunternehmen, 2012 Quelle: Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 Hutter Consult; Barbara Kunert; HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 15" Schweizer Grossunternehmen im Social Web - 2 Befragung von 53 Grossunternehmen, August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 16"

9 Schweizer Grossunternehmen im Social Web - 3 Befragung von 53 Grossunternehmen, August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 17" 7 Social Media Typen Quelle: Sten Franke, Typ 1: Quiet Follower" Typ 2: Casual Liker" Typ 3: Deal Seeker" Typ 4: Ranter (Der Troll)" Typ 5: Unhappy Customer" Typ 6: Cheerleader" Typ 7: Loyal Fan 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 18"

10 Success Stories und Hebelwirkungen 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 19" Risiken und kritische Punkte und Gegenmassnahmen Fehlende oder ungeeignete Social Media Strategie! - und damit verbunden: fehlendes oder nicht durchgängiges Commitment des Unternehmens zu Social Media fehlende Potenzialanalyse fehlende Zielgruppenanalyse, falsche Zielgruppe fehlende Einsatzgrundsätze und Richtlinien fehlende Massnahmenplanung, die definiert, mit welchen Aktivitäten welche Ziele erreicht werden sollen fehlende Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 20"

11 Eckpfeiler einer Social Media Strategie mit dem Business Model Canvas" Film( Quelle:( ( 10 wichtige Tipps Quelle Lisa Hessler, Juli 2013" Online Positionierung heute kennen" Klare Ziele formulieren (Strategie schriftlich formulieren, Bernet 2013: 67% der Unternehmen haben Social Media, jedoch nur 22% eine Social Media Strategie)" Zielgruppen kennen und verstehen" Geeignete Plattformen wählen (contentabhängig; Hebelwirkungen beachten)" Ressourcen planen (ZHAW 2013: 0.62 FTE ( ))" Digitale Reichweite aufbauen (hochwertiger Content)" Inhalt und Sprache an Medium anpassen (50% News, 30% Persönliches, 20% Business) " Saisonbedingten Redaktionsplan erstellen (Chance auf höheres virales Marketing)" Social Media in übrige Kommunikation einbinden" Monitoring und Reporting (Tools: Argus, ZMS, Bluereport, Google Analytics etc.)" Langfristiges Denken, Strategie lohnt sich auf lange Sicht!" 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 22"

12 Welche Plattformen bringen Erfolg? Reicht Facebook? Erfolg = Plattformen kombinieren, z.b. Twitter + Facebook oder Google+ ergänzt um: Corporate Blogs Schnittstellen zu Top-Bloggern (virales Marketing) (Hyper)-Aktive Tätigkeit * in mehreren Social Media Plattformen, v.a. Facebook, und wenn möglich multimedial Top-Ranking in den Suchmaschinen * s. Social Media Praxis Checkliste 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 23" 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 24"

13 Trends Gartner's Hype Cycles 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 25" Gartner: Emerging Technologies (ET) 2012 (für 2013) 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 26"

14 Gartner: Emerging Technologies (ET) 2013 (für 2014) 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" 27" Was kommt auf uns zu? Gartner: Social Software 2012 (für 2013)

15 Speck!"? Q & A: Was Sie schon immer wissen wollten " und bei Google noch nicht gefunden haben..." " Herzlichen Dank!! " speckund gmbh Postfach 85 CH-5420 Ehrendingen Prof. Dr. Christian Speck Telefon " 29. August 2013" Social Media für Führungskräfte - Do's & Don't's" Seite 29"

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