Bewerben aber richtig! Ihr Ratgeber für den Berufseinstieg.

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1 Bewerben aber richtig! Ihr Ratgeber für den Berufseinstieg. Sparkassen-Finanzgruppe

2 Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden Der Start in den Beruf - für Sie ein großer, lebensgestaltender und herausfordernder Schritt. Ein Schritt, den Sie nur selbst gehen können. Dabei werden Sie mit verschiedenen Fragen konfrontiert: Wo liegen meine Stärken? Welcher Beruf passt zu mir? Welche Anforderungen stelle ich an meinen zukünftigen Beruf? Ist Ihre Entscheidung gefallen, geht es darum Bewerbungen zu schreiben. Und dafür sollten Sie sich Zeit nehmen denn für den Ausbildungsbetrieb ist Ihre schriftliche Bewerbung das erste Auswahlkriterium. Die Sparkasse Kraichgau informiert Sie mit dieser Broschüre ausführlich über Bewerbungsunterlagen und deren Gestaltung. Anschließend haben wir für Sie einige Tipps für das Vorstellungsgespräch und den Einstellungstest zusammengestellt. Wir wünschen Ihnen für Ihre Bewerbung viel Erfolg. Sparkasse Kraichgau Ausbildungsleitung

3 Inhalt Auf die richtige Reihen-folge kommt es an 4 Berufswahl Fragen über Fragen 5 Sammeln Sie Informationen 6 Bewerben aber richtig 7 So stimmt die äußere Form 8 Das Deckblatt 9 Das Bewerbungsschreiben 10 Der Lebenslauf 12 Die Zeugnisse 13 Das Foto 13 Das erste Gespräch 14 Der Einstellungstest / das Auswahlverfahren 18 Finanzen und mehr 20 SparkassenClub 22 3

4 Auf die richtige Reihenfolge kommt es an Informieren Zunächst müssen Sie sich selbst darüber klar werden, welchen Beruf Sie erlernen möchten. Natürlich soll er Ihnen Spaß machen und Ihren eigenen Fähigkeiten und Interessen entsprechen. Verschaffen Sie sich aber zusätzlich noch einen realistischen Überblick über die Zukunftsaussichten und Entwicklungschancen in diesem Beruf. Bewerben Die schriftliche Bewerbung ist meist der erste Eindruck, den ein Ausbildungsbetrieb von Ihnen erhält. Dieser Eindruck entscheidet oft schon darüber, ob Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Legen Sie deshalb viel Wert auf eine gute und fehlerfreie Bewerbung. Vorstellen Richtiges Verhalten und Auftreten bei der ersten Begegnung ist ein entscheidender Teil Ihrer Bewerbung. Hier tritt Ihre Persönlichkeit in den Vordergrund. Egal für welchen Beruf Sie sich entscheiden: Für das erste Geld ist die Sparkasse Ihr Partner! 4

5 Berufswahl Fragen über Fragen Bei Ihrer Berufswahl sind Sie am Anfang bestimmt noch etwas unsicher, denn jeder hat seine eigenen Wünsche und Erwartungen an die zukünftige Tätigkeit. Die folgenden Fragen sollen Ihnen helfen, Ihren Berufswunsch einzugrenzen. Welche Berufe stehen mir mit meiner Schulbildung offen? Wo liegen meine Stärken und Interessen? Möchte ich lieber eine handwerkliche, eine soziale oder eine kaufmännische Tätigkeit ausüben? Möchte ich in meinem Beruf Umgang mit Kunden haben? Wie sind die Zukunftsaussichten in dem von mir gewählten Beruf? Welche Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet dieser Beruf? Entsprechen die Verdienstmöglichkeiten meinen Vorstellungen? Beantworten Sie sich diese Fragen zunächst selbst. Fragen Sie dann zusätzlich Personen, denen Sie vertrauen, nach deren Einschätzung. 5

6 Sammeln Sie Informationen Nachdem Sie jetzt Ihre persönlichen Fähigkeiten und Wünsche genau kennen, prüfen Sie, ob Ihre Berufsvorstellungen umzusetzen sind. Folgende Personen und Institutionen sind Ihnen gerne behilflich, unter zahlreichen Ausbildungsberufen den richtigen für Sie zu finden: Freunde, Verwandte oder Bekannte, die schon Erfahrungen in Ausbildungsberufen gesammelt haben oder die über entsprechende Berufserfahrung verfügen das Berufsinformationszentrum (BIZ) und die dortigen Berufsberater Ausbildungsberater der Industrie- und Handelskammer u. der Handwerkskammer Ausbilder und Personalentwickler in Betrieben Weitere Informationen erhalten Sie hier: Internet Stellenangebote in der Tageszeitung Praktika in den entsprechenden Berufsbildern erleichtern Ihnen ebenso die Berufswahl. 6

7 Bewerben aber richtig Wann soll ich mich bewerben? Bewerben Sie sich so früh wie möglich. Am besten ein Jahr vor Ausbildungsbeginn. Und wenn Sie ganz sicher gehen wollen fragen Sie doch einfach in den Ausbildungsbetrieben nach, wann Bewerbungsschluss ist. Was gehört zu einer Bewerbung? Die Bewerbung ist der erste Eindruck, den ein Ausbildungsbetrieb von Ihnen erhält. Sie muss deshalb vollständig und formal richtig sein. Deckblatt in der Regel mit Foto Bewerbungsschreiben Lebenslauf Zeugnisse eventuell weitere Unterlagen, wie z. B: Bescheinigungen, Zertifikate 7

8 So stimmt die äußere Form erstellen Sie alle Unterlagen im DIN A 4-Format wählen Sie ein qualitativ gutes Papier und beschreiben Sie es nur einseitig legen Sie nur neue Kopien bei Eselsohren, Risse und Flecken machen einen schlechten Eindruck achten Sie auf ein sauberes Schriftbild stecken Sie Ihre Unterlagen in eine Klarsichtshülle oder verwenden Sie einen Schnellhefter - die Bewerbung kann im Betrieb durch mehrere Hände gehen lesen Sie die Unterlagen vor dem Absenden noch einmal sorgfältig durch kopieren Sie sich Ihre Unterlagen und heften Sie sie bei sich ab frankieren Sie den Umschlag ausreichend Wichtig: Das Deckblatt, das Bewerbungsschreiben und den Lebenslauf nur im Original verschicken. Die Zeugnisse und sonstige Nachweise in kopierter Form. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Bewerbungsunterlagen im Einzelnen nochmals vor. 8

9 Das Deckblatt Das Deckblatt enthält Ihre Adresse, den Grund Ihrer Bewerbung und die Inhaltsübersicht. In der Regel kommt das Deckblatt zusammen mit Ihrem neuen Foto vorne in Ihre Bewerbungsmappe. Maria Musterfrau Musterstr Bruchsal Telefon Aktuelles Foto Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Industriekauffrau Inhalt: Bewerbungsschreiben Lebenslauf Zeugnisse 9

10 Das Bewerbungsschreiben Der wichtigste Teil einer Bewerbung ist das Bewerbungsscheiben. Es wird zuerst gelesen und vermittelt daher den ersten Eindruck von Ihnen. Achten Sie deshalb auf kurze, klare Sätze und bringen Sie Ihre Aussagen auf den Punkt. So könnte ein Bewerbungsschreiben aussehen: 1 Maria Musterfrau Bruchsal, Musterstr Bruchsal Tel Lehr GmbH Herrn Max Maier Hauptstr Bruchsal 4 Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Industriekauffrau Ihre Anzeige in den Badischen Neuesten Nachrichten vom Sehr geehrter Herr Maier, mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige gelesen und bewerbe mich um einen Ausbildungsplatz zur Industriekauffrau in Ihrem Unternehmen. Zur Zeit besuche ich die 9. Klasse der Max-Schulze-Realschule und werde diese im Juli 2009 mit dem Abschluss der Mittleren Reife verlassen. Das Praktikum in Ihrem Unternehmen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Dabei habe ich festgestellt, dass Tätigkeiten wie Kalkulieren, Organisieren und Planen meinen Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Zusätzlich habe ich mich durch Informationsschriften und Gespräche mit Fachleuten eingehend über diesen Beruf informiert, was mich auch in meinem Berufswunsch bestärkt hat. Ich freue mich über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch. Mit freundlichen Grüßen Maria Musterfrau Maria Musterfrau 12 2 Anlagen 10

11 1. Ihr Absender ist wichtig, weil der Briefumschlag mit Absender oft vom Brief getrennt wird. Wenn Sie auch telefonisch erreichbar sind, geben Sie Ihre Telefonnummer an. 2. Rechts oben Wohnort u. Datum einsetzen. 3. Die Anschrift des Betriebes und den Namen Ihres Ansprechpartners, sofern bekannt, vollständig ausschreiben. 4. An dieser Stelle nennen Sie den Grund Ihres Schreibens. 5. Danach folgt die Anrede. Wenn Ihnen die Ansprechpartner namentlich nicht bekannt sind, schreiben Sie Sehr geehrte Damen und Herren, ansonsten nennen Sie auch hier Ihren Ansprechpartner mit Namen. 6. Im ersten Abschnitt Ihres Schreibens beziehen Sie sich z. B. auf eine Anzeige in der Zeitung oder einen Mitarbeiter, der Ihnen den Betrieb empfohlen hat. Anschließend kommt Ihr Bewerbungssatz, bei dem Sie Ihren Ausbildungsberuf nennen. 7. Jetzt teilen Sie mit, welche Schule Sie besuchen und wann Sie Ihre Prüfung ablegen oder Sie geben Ihre derzeitige Tätigkeit an. 8. In diesem Absatz beschreiben Sie Ihre Interessen und Fähigkeiten. Begründen Sie auch, warum Sie gerade diesen Beruf erlernen möchten. 9. Schreiben Sie, dass Sie sich über ein Vorstellungsgespräch freuen. 10. Die Grußformel lautet Mit freundlichen Grüßen. 11. Unterschreiben Sie mit Vor- und Nachnamen. Schreiben Sie darunter nochmals leserlich Ihren Vor- und Nachnamen. 12. Am Ende des Briefes führen Sie die Anlagen auf. Wichtig: Gestalten Sie Ihr individuelles Bewerbungsschreiben. Unsere Vorlage soll lediglich ein Muster für Sie sein. 11

12 Der Lebenslauf Hier sehen Sie ein Beispiel für einen tabellarischen Lebenslauf. Sie können Ihren Lebenslauf auch als Text ausformulieren. Das ist in der Praxis aber nicht mehr üblich. Lebenslauf Name, Anschrift: Maria Musterfrau Musterstr Bruchsal Telefon Geburtsdatum, Geburtsort: in Bruchsal Eltern: Markus Musterfrau, Malermeister Marta Musterfrau, geb. Müller, Bürokauffrau Geschwister: Max, 12 Jahre Staatsangehörigkeit: deutsch Familienstand: ledig Schulausbildung: Grundschule Bruchsal seit 2003 Max-Schulze-Realschule Bruchsal Schulabschluss: Voraussichtlich Mittlere Reife 2009 Praktika: November 2007 Lehr GmbH Besondere Kenntnisse: Computer AG Hobbys: Radfahren, Tanzen, Trompete spielen Bruchsal, Maria Musterfrau Maria Musterfrau 12

13 Die Zeugnisse Die Zeugnisse legen Sie bitte nur in kopierter Form bei. Wenn Ihnen Ihr Abschlusszeugnis bereits vorliegt, hat das erste Priorität vor den Schulzeugnissen. Wichtig ist, dass die Kopien deutlich und gut lesbar sind. Manche Ausbildungsbetriebe legen Wert auf beglaubigte Kopien. Fragen Sie im Zweifel nach. Das Foto Der erste Eindruck ist wichtig. Wenn Sie ein Foto beifügen, lassen Sie es nicht in einer Knipsbude machen, sondern gehen Sie zum Fotografen. Am besten ist ein Termin kurz vor Ihrem Bewerbungsschreiben, damit Sie ein aktuelles Bild von sich vermitteln. Versehen Sie das Passbild auf der Rückseite mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift. Mit Fotoecken kleben Sie es rechts oben auf das Deckblatt. Bei gescannten Fotos auf gute Qualität achten. Es lohnt sich! 13

14 Das erste Gespräch Das Vorstellungsgespräch ist oft der erste direkte Kontakt zwischen dem Betrieb und Ihnen als Bewerber. Der Ausbilder will Sie persönlich kennenlernen und sich ein Bild über Ihre Persönlichkeit, Eignung, Motivation und Leistungsbereitschaft machen. Deshalb ist es besonders wichtig für Sie, sich positiv darzustellen. Beachten Sie daher folgende Verhaltensformeln: Pünktlichkeit Kommen Sie lieber etwas früher als zu spät. Denken Sie z. B. an Verkehrsprobleme bei der Anfahrt, denn Ihr Gesprächspartner hat bestimmt noch andere Termine. Kleidung ordentlich und sauber modisch, aber nicht zu ausgefallen dem Beruf angemessen Auftreten höflich, freundlich selbstsicher nicht immer anpassen, sondern auch die eigene Meinung vertreten engagiert, interessiert 14

15 Ausdrucksform klare, nicht geschraubte Sätze verwenden deutlich reden nicht die Würmer aus der Nase ziehen lassen nicht zuviel reden, sondern klar und präzise antworten Zu einem Vorstellungsgespräch bringen Sie am besten folgende Unterlagen mit: Einladungsschreiben zum Vorstellungsgespräch Personalausweis (dieser muss bei einigen Betrieben an der Pforte vorgezeigt werden) Notizblock und Stift Liste Ihrer Fragen an die Gesprächstpartner Was interessiert die Gesprächspartner? Wie treten Sie auf und wie drücken Sie sich aus? Sind Sie bereit, Leistung zu bringen? Arbeiten Sie gerne im Team? Welche Interessen und Begabungen haben Sie? Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden? Warum haben Sie sich für diesen Betrieb entschieden? Können Sie sich in den Betrieb einfügen? 15

16 Fragen, die Sie bei einem Vorstellungsgespräch stellen können: Wie viele Auszubildende stellt der Betrieb dieses Jahr ein? Wo befindet sich die Berufsschule? Wird im Block oder in Teilzeit unterrichtet? Bietet der Betrieb neben der schulischen Ausbildung auch betrieblichen Unterricht an? Findet die Ausbildung an einem Ausbildungsplatz statt oder werden mehrere Abteilungen durchlaufen? Wenn ja, welche? Welche Chancen zur Weiterbildung bietet dieser Betrieb? Ist eine Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung möglich? Sie können auch Fragen nach der Arbeitszeit und der Ausbildungsvergütung stellen.... und noch ein Tipp: Machen Sie sich während des Vorstellungsgespräches ruhig Notizen und fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben! 16

17

18 Der Einstellungstest / das Auswahlverfahren Viele Unternehmen führen vor einem Vorstellungsgespräch mit den Bewerbern einen Einstellungstest durch. Dabei werden verschiedene Verfahren angewendet: Wissenstests Berufseignungstests Persönlichkeitstests kombinierte Tests Die Betriebe erwarten davon Antworten auf die Fragen: Wie sind die geistigen Voraussetzungen der Bewerber? Eignen sich die Bewerber für diesen Ausbildungsberuf... denn Schulnoten allein sagen nicht unbedingt etwas über die Berufseignung aus! Tipp: Nehmen Sie an jedem möglichen Einstellungstest/Auswahlverfahren teil, denn das erhöht Ihre Übung und somit Ihre Chancen in die engere Wahl der Bewerber zu kommen! 18

19 Vorbereitung auf den Test Das Wichtigste ist sicherlich, gut ausgeruht an einem Eignungstest teilzunehmen und den gesunden Menschenverstand zu benutzen. Zusätzlich erhalten Sie im Handel Bücher, in denen Aufgaben aus Einstellungstests veröffentlicht sind. Da die Grundmuster der Tests nahezu übereinstimmen, können Sie sich mit diesen Übungen vorbereiten. Wie verhalten Sie sich während des Tests? Warten Sie die Erklärungen in Ruhe ab. Scheuen Sie sich nicht, Verständnisfragen zu stellen. Arbeiten Sie zügig aber nicht hektisch die Aufgaben durch. Wenn Sie nicht alle vorgegebenen Aufgaben lösen können, bleiben Sie trotzdem ruhig. Auf den Punkt gebracht entscheidend für ein Auswahlverfahren sind: Ihre Unterlagen der Eignungstest das Vorstellungsgespräch Ihr gesamtes Verhalten und Auftreten 19

20 Finanzen und mehr Haben Sie schon Ihr persönliches Erfolgspaket? Mit Ihrem Berufsstart beginnt für Sie ein neuer, bedeutender Lebensabschnitt. Egal, ob Sie sich für den Beruf oder das Studium Ihrer Wahl schon entschieden haben - es ist wichtig, rechtzeitig alle finanziellen Dinge zu managen. Denn zum ersten Mal verdienen Sie Ihr eigenes Geld. Wir von der Sparkasse sind Ihnen gerne behilflich, die ersten Hürden zu nehmen. Bei uns erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Finanzen von Anfang an am besten für sich arbeiten lassen. Das eigene Auto, die Traumreise oder die eigenen vier Wände - kommen Sie zu uns! Die Berater der Sparkasse, SV-Versicherungen und LBS nehmen sich gerne Zeit für Sie und bieten Ihnen kompetente Lösungen für Ihre Fragen und Wünsche. Mehr Informationen finden Sie in allen Sparkassenfilialen und im Internet unter: 20

21 Genieße die Freiheit! Mit dem kostenlosen Girokonto für Azubis und Studenten. Vergiss die Grenzen! Mit der SparkassenCard 365 Tage im Jahr, 24 Stunden täglich auf der ganzen Welt Geld abheben. Pfeif auf die Öffnungszeiten! Internet-Banking oder Sparkasse-direkt per Telefon ganz bequem von zu Hause aus. 21

22 SparkassenClub Das Clubangebot Ihrer Sparkasse ist für alle zwischen 12 und 18 Jahren. Neben Club-Ausweis, Club-Hotline und Club-Kalender gibt es super Club-Connections. Der SparkassenClub hat Partner (Kinos, Geschäfte, Sportcenter...) bei denen SparkassenClub-Mitglieder gegen Vorlage des Mitglied-Ausweises Vergünstigungen bekommen! Natürlich gibt es ein Club-Magazin INFOS für Mitglieder direkt per Post nach Hause. In Rubriken wie Money-Making, Action-Tours oder Connection-Partner, werden die SparkassenClub-Mitglieder über alle wichtigen Facts und Dates informiert. Der SparkassenClub ist natürlich völlig kostenlos. Mehr Infos zum Club und das Anmeldeformulare gibt es in allen Sparkassen-Filialen. 22

23

24 Wir informieren Sie gerne mit unserer Broschüre Ausbildung mit Qualität über die Berufsausbildung und die Aufstiegsmöglichkeiten in der Sparkasse Kraichgau. Sparkasse Kraichgau Friedrichsplatz Bruchsal Telefon Telefax

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