Schweizer Medizintechnikindustrie Report 2010 "MedTech am Scheideweg" Kurzfassung für die Medienpräsentation, Zürich, 23.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schweizer Medizintechnikindustrie Report 2010 "MedTech am Scheideweg" Kurzfassung für die Medienpräsentation, Zürich, 23."

Transkript

1 1 Schweizer Medizintechnikindustrie Report 2010 "MedTech am Scheideweg" Kurzfassung für die Medienpräsentation, Zürich, 23. August 2010

2 EINLEITUNG Herausgeber und Autoren des Schweizer Medizintechnikindustrie (SMTI) Reports 2010 verfügen über eine grosse Erfahrung HERAUSGEBER AUTOREN PETER BIEDERMANN Geschäftsleiter DR. PATRICK DÜMMLER Project Manager BEATUS HOFRICHTER Senior Manager Peter Biedermann ist bei der nationalen Swiss Life Science Marketing Alliance für die Medizintechnik verantwortlich Ebenso ist er an verschiedenen Innovationsprogrammen in der Schweiz beteiligt, z.b. ManuFuture-CH Peter Biedermann ist Autor verschiedener Publikationen und Co-Autor des SMTI Reports 2008 Peter Biedermann hat an den Fachhochschulen Bern und Basel Chemie und Umweltwissenschaften studiert Dr. Patrick Dümmler ist designierter Geschäftsleiter der Exportplattform Medtech Switzerland (ab ) Er verfügt über grosse Beratungserfahrung in Medizintechnik und Strategie Er ist Autor von über 65 Publikationen, u.a. der SMTI Reports 2006 und 2008 Dr. Patrick Dümmler hat an der Universität Zürich Wirtschaft studiert und sein Doktorat an der ETH Zürich mit der Arbeit über "Wissensbasierte Cluster in der Schweiz: Realität oder Fiktion? Das Beispiel der Medizinaltechnikbranche" erworben Beatus Hofrichter ist Autor der beiden SMTI Reports 2006 und 2008 Er hat mehr als 10 Jahre Beratungserfahrung in verschiedenen Branchen, hauptsächlich in Biotech, Chemie, Medizintechnik und Pharma Er ist Spezialist für Strategie, Geschäftstransformation und OPEX Beatus Hofrichter hat bei Helbling Management Consulting AG, KPMG/BearingPoint Consulting und Cilag AG International (eine Johnson&Johnson Firma) gearbeitet

3 EINLEITUNG Dies ist der fünfte umfassende Report über die SMTI BERICHT TITEL Wissensbasierte Cluster in der Schweiz: Realität oder Fiktion? Das Beispiel der Medizinaltechnikbranche Herausforderungen und Chancen der Schweizer MedTech Branche SMTI 2008 Schweiz Weiterhin führend in Medizintechnik Quick-Check on SMTI 2008 SMTI 2010 SCHWER- PUNKTE MedTech Industry Innovation Wissensbasierte Akteure Struktur und Cluster der SMTI MedTech Industrie Herausforderungen und Chancen MedTech Industrie Herausforderungen und strategische Schwerpunkte F&E MedTech Industrie Wachstumserwartungen Herausforderungen und strategische Schwerpunkte MedTech Industrie Herausforderungen und Schwerpunkte Entwicklungen im Gesundheitswesen F&E AUTOREN Dr. Patrick Dümmler Dr. Patrick Dümmler Beatus Hofrichter Dr. Patrick Dümmler Beatus Hofrichter René Willhalm Peter Biedermann Beatus Hofrichter René Willhalm Dr. Patrick Dümmler Beatus Hofrichter BETEILIGTE UNTER- NEHMEN ETH Zürich Helbling Medical Cluster Helbling Roland Berger Helbling Medical Cluster Roland Berger Deloitte KTI 3

4 EINLEITUNG Drei starke Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um die SMTI im Jahr 2010 zu analysieren 1) ERGÄNZENDES EXPERTENWISSEN Über Medical Cluster Medical Cluster bringt Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und F&E Unternehmen aus der ganzen Schweiz zusammen. Wir bieten Dienstleistungen und Plattformen an mit dem Ziel, der Medizintechnikindustrie in der Schweiz optimale Wachstumsbedingungen zur Verfügung zu stellen. Das Hauptaugenmerk liegt auf Innovationsunterstützung, Wissensaustausch, Technologietransfer und Export Über Roland Berger Strategy Consultants Das Roland Berger Pharma & Healthcare Competence Center unterstützt Life-Science Unternehmen bei der Identifikation und Wahrnehmung von Chancen und beim erfolgreichen Bewältigen von Herausforderungen. Typische Projektthemen sind Wachstums-, Internationalisierungs- und Marketingstrategien, strategische Allianzen, M&A sowie Post Merger Integrations; Restrukturierungen, Portfolio- und Prozessoptimierungen Über Deloitte Deloitte ist eines der führenden Beratungsunternehmen in der Schweiz und bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Unternehmensfinanzierung an. Unsere 1000 Mitarbeitenden sind an den Standorten, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano und Zürich vertreten 1) Der Herausgeber und die Autoren danken der KTI für die finanzielle Unterstützung bei der Erstellung des Reports 4

5 EINLEITUNG Anerkannte Führungspersönlichkeiten und Industrieexperten haben die Erarbeitung des SMTI Reports 2010 unterstützt SMTI 2010 ADVISORY BOARD SMTI 2010 INDUSTRIEEXPERTEN Gilbert Achermann Verwaltungsratspräsident Straumann Roland Marti CEO B. Braun Medical Schweiz Richard Fritschi CEO Ypsomed Christoph Eigenmann Business Unit Director DePuy Spine DACH Prof. Dr. Lutz-P. Nolte Vorsitzender der CTI MedTech Initiative Eric Perucco CEO Stryker Osteonics Switzerland Stefan Blum Director BB MedTech Fund Bellevue Asset Management AG Martin Bopp Sektion Start-up & Entrepreneurship KTI MedTech Federal Department of Economic Affairs (DEA) Sonja Keppler Investment Manager EPS Value Plus AG Pasqual Kyburz MBA Student an der ETH Zürich, MTEC Erwin Locher Präsident MedTech Switzerland Patrick Roth Direktor Competence Center Medical Technology (CCMT) Dr. Margit Widmann Leiter der Medizintechnikabteilung Swissmedic Quelle: SMTI 2010, Advisory Board 5

6 INHALT UND HAUPTAUSSAGEN Inhalt und Hauptaussagen 1) 1 2 ZUSTAND DER MEDTECH INDUSTRIE TRENDS UND HERAUSFORDERUNGEN Die Schweiz zählt zu den weltweit führenden MedTech Standorten über 700 Hersteller und Zulieferer, über Angestellte Starke lokale MedTech F&E Wertschöpfungskette Weiter hohes Beschäftigungswachstum Stark steigender Kosten-, Preis- und internationaler Wettbewerbsdruck Unternehmensfokus auf der Steigerung der Profitabilität Steigende Anforderungen an den Nachweis des Produktnutzens 3 INNOVATION UND KOLLABORATION Enge Zusammenarbeit zwischen Zulieferern und Herstellern Fokus auf angewandte Forschung und inkrementelle Innovation Netzwerk Innovatoren tragen und treiben das Innovationspotential der SMTI 4 WACHSTUM UND EXPORT Geschätztes Umsatzwachstum von 10% (2010) und 12% (2011) Höhere Wachstumsraten durch Stärkung der Innovation und des Exports Hersteller profitieren von starkem Exportfokus (USA und BRIC Staaten) 5 SCHLUSSFOLGERUNGEN Die heutigen Geschäftsmodelle sind einem starken Wandel ausgesetzt Unternehmen müssen F&E Schwerpunkte bezüglich Innovation, Erneuerung und kollaborativen Lösungen setzen SMTI Firmen sollen im Ausland zukünftig stärker wachsen 1) Der vorliegende Report wurde im Sommer 2010 geschrieben, basierend auf Umfragedaten von 252 Unternehmen, die in der Schweiz im Bereich der Medizintechnik tätig sind. Weiter wurden die Datenbanken des Medical Cluster, Informationen von Advisory Board Mitgliedern, weitere Experteninterviews und internen Recherchen als Quellen genutzt 6

7 1 ZUSTAND DER MEDTECH INDUSTRIE Die Schweiz ist ein internationaler Hotspot für MedTech INTERNATIONALER MEDTECH FOKUS [% des jeweiligen Totals] 1) KOMMENTARE Beschäftigte 0,3 0,2 0,2 0,2 1,1 1,9 Schweiz Deutschland UK EU USA Die Schweiz verfügt über eine starke Medizintechnikindustrie Die relative Spezialisierung ist im internationalen Vergleich sehr hoch Hoher Exportanteil zeigt internationale Stärke der SMTI BIP 0,7 0,6 0,5 0,5 5,0 Exportanteil 1,4 1,7 n.v. 2,8 1) Daten von 2008 oder, wenn nicht erhältlich, von 2007 Quelle: SMTI 2010, Destatis, Eucomed, Eurostat, UK National Statistics 7

8 1 ZUSTAND DER MEDTECH INDUSTRIE Die Schweiz besitzt ein starker MedTech Cluster Mehrere Institutionen und Organisationen unterstützen die SMTI Berne Capital Area BioAlps Zulieferer Hersteller Basel Area Greater Zurich Area Biopolo Ticino KOMMENTARE Starkes Netzwerk für Medizintechnik Regionale Organisationen, z.b. Basel Area Berne Capital Area Bio Alps Biopolo Ticino Greater Zurich Area Nationale Institutionen, z.b. CTI/KTI FASMED Medical Cluster Medtech Switzerland Osec SIX Swiss Exchange Swiss Life Science Marketing Alliance Quelle: SMTI 2010, Relief swisstopo 8

9 1 ZUSTAND DER MEDTECH INDUSTRIE Insbesondere Hersteller und Handel/Vertrieb fokussieren auf die Medizintechnik UMSATZANTEIL [%, 2009] KOMMENTARE Umsatzanteil anderer Produkte und Dienstleistungen Umsatzanteil Medizintechnik Zulieferer Hersteller 85 Handel und Vertrieb Dienstleister Ø 61 Hersteller und Handel/Vertrieb haben einen sehr hohen Medizintechnikanteil Viele Firmen der SMTI sind nicht ausschliesslich in der Medizintechnik tätig Viele Zulieferer verstärkten ihren MedTech Fokus Der Fokus auf die Medizintechnik wird zunehmend wichtiger, um den industriespezifischen Anforderungen gerecht werden zu können Umsatzanteil Medizintechnik % 84% 80% 59% Ø n = n = 122 9

10 1 ZUSTAND DER MEDTECH INDUSTRIE Hohes Beschäftigungswachstum von 10% in den letzten 2 Jahren DURCHSCHNITTLICHES BESCHÄFTIGUNGSWACHSTUM [% Veränderung über zwei Jahre] KOMMENTARE 2008/2009 Ø = +10% 2006/2007 Ø = +20% Starkes Mitarbeiterwachstum 2006/2007 Zulieferer Hersteller /2009 Anpassung der Einstellungsrate Abbremsung Wachstum Gegensatz zur Gesamtwirtschaft: SMTI Unternehmen stellten auch in der Krise Mitarbeiter ein Handel und Vertrieb Dienstleister

11 1 ZUSTAND DER MEDTECH INDUSTRIE Hypothesen zum Stand und zur weiteren Entwicklung der SMTI SMTI PRODUKTSICHT MARKTSICHT INNOVATION Überdurchschnittliche Wachstumserwartungen korrelieren mit einem jungen, innovativen Produktportfolio oder bestin-class Produkten Höherer Kostendruck führt zu einem Prioritätenwechsel von radikaler zu inkrementeller Innovation in etablierten Segmenten Unternehmen, die auf vernetzte Innovation setzen erwarten überdurchschnittliches Wachstum ZUSAMMENARBEIT & BÜNDELUNG Um trotz Preisdruck Umsatz und Marktanteile halten zu können, setzen Unternehmen auf gebündelte Angebote Firmen, die primär bündeln neigen zur Senkung ihrer F&E Ausgaben Bündelung favorisiert Zusammenarbeit innerhalb der gleichen Wertekette Abnehmer fragen nach "Lösungen" und zwingen Firmen, ihre Geschäftsmodelle dementsprechend zu ändern INTERNATIONALI- SIERUNG Internationales Wachstum basiert auf Innovation Erfolg in Schwellenländern hängt stark von den Kompetenzen in Regulierungs- und Zulassungsfragen ab Die Änderungen in Gesundheitssystemen und aufkommende Chancen im Ausland erhöhen die Exportquoten von Zulieferern und Produzenten POSITIONIERUNG Kleinere Firmen sind im Export weniger stark, da Know-how und kommerzielle Zusammenarbeit fehlen Gut fundierte, langfristige Patientenstudien sichern Verkaufsbasis in entwickelten Märkten Fokus auf die Kundennachfrage erhält neue Priorität, da Wettbewerb zwischen Anbietern und Preisdruck von Abnehmerseite stetig zunehmen 11

12 2 TRENDS UND HERAUSFORDERUNGEN Der Puls der MedTech Industrie Die häufigsten Schlagwörter Quelle: SMTI 2010, 12

13 2 TRENDS UND HERAUSFORDERUNGEN Der Wettbewerb für die SMTI hat sich seit 2008 verschärft Preisdruck verändert das Marktumfeld RANGLISTE DER GRÖSSTEN HERAUSFORDERUNGEN [% der Antworten, 2010] 1) KOMMENTARE 1. Steigender Preiswettbewerb 2. Steigender Kostendruck seitens Abnehmer/Behörden 3. Intensivierung des Wettbewerbs Rangliste Seit 2008 sieht sich die SMTI zunehmend härterem Wettbewerb ausgesetzt Preiswettbewerb Kosten- und Margendruck Intensivierter Wettbewerb Mehrheit der SMTI Manager immer noch im "Krisenmodus" 4. Steigender Druck zur Senkung der Produktionskosten 68 - Kann zu Konsolidierungen führen, um 5. Verfügbarkeit qualifizierten Personals 6. Zugang zu spezialisiertem Know-How kritische Grösse zu erreichen diversifiziertes, innovatives Produktportfolio anzubieten besseren Zugang zu Wissensträgern zu erhalten 7. Bewältigung von Prozessen/ Organisation nach Wachstum n = 232; Mehrfachnennungen möglich 1) Herausforderungen von "grosser" oder "sehr grosser" Bedeutung 13

14 2 TRENDS UND HERAUSFORDERUNGEN SMTI Firmen konzentrieren sich auf Profitabilitätsverbesserungen, gefährden aber möglicherweise ihren Innovationsvorsprung RANGLISTE DER HANDLUNGSSCHWERPUNKTE [% der Antworten] 1) KOMMENTARE 1. Verbesserung Profitabilität 85 Rangliste Klare Verschiebung der Prioritäten hin zu operationellen Themen 2. Optimierung des Marketings 3. Weiterentwicklung der Organisation/Prozesse 4. Optimierung des Vertriebs 5. Stärkung der Produktinnovation 6. Entwicklung neuer Geschäftsmodelle Verbesserung Profitabilität Optimierung Marketing & Vertrieb Weiterentwicklung der Organisation/ Prozesse Noch keine Umstellung hin zum "Wachstumsmodus" Konträr zu internationalen MedTech Umfragen im Fokus stehen 2) 7. Integration neuer Partner 8. Geographisches Wachstum/ Internationalisierung Entwicklung einer robusten F&E Pipeline Geographisches Wachstum Allianzen mit Pharma/Biotech n = 232; Mehrfachnennungen möglich 1) Handlungsschwerpunkte die für die SMTI Unternehmen relevant sind 2) Deloitte: "The future of the Life Science industries" 14

15 2 TRENDS UND HERAUSFORDERUNGEN Der verschärfte Wettbewerb erfordert einen besseren Nachweis des Produktnutzens und mehr Kommunikation mit Behörden ENTWICKLUNG DES GESUNDHEITSMARKTES [% der Antworten, 2010] 1) KOMMENTARE Steigende Anforderungen an den Nachweis des Produktnutzens Erhöhter Kommunikationsbedarf gegenüber Behörden/Abnehmern Verstärkte Bildung von Einkaufsgenossenschaften Zunehmender Wettbewerb und Kostendruck vermehrt Investitionen in den Nachweis des Produktnutzens Intensivierung der Kommunikation mit Behörden und Leistungsträgern optimale Positionierung der eigenen Produkte Stärkerer Wettbewerb um Anspruch auf Wiedervergütung 56 Derzeitige Entwicklungen im Gesundheitswesen führen zu Höhere Anforderungen an Produktpositionierung unter DRGs 51 Höheren Kosten für Produktregistrierung und Einhaltung der Vorschriften Negativer Einfluss von DRGs auf den durchschnittlichen Produktpreis n = Substantiellen Preissenkungen in gesättigten Märkten (Einkaufsgenossenschaften/DRGs) 1) Firmen die die Entwicklungen als "zutreffend" oder "teilweise zutreffend" bewerten, keine Vergleichsdaten für 2008 verfügbar 15

16 2 TRENDS UND HERAUSFORDERUNGEN Mehrschichtige Trends und Herausforderungen beeinflussen das zukünftige Wachstum der SMTI UNTERNEHMEN GESETZGEBUNG MARKT Patient im Mittelpunkt Unternehmenskultur wird sich ändern Vernetzte Innovation nimmt zu angeführt von Start-ups und kleinen Unternehmen Fachwissen nötig steigende regulatorische Anforderungen Vermehrte klinische Studien Produktnutzen muss demonstriert werden Patientendatenbanken entstehen führt zu einer stärkeren Segmentierung Hochgradig integrierte Lösungen Ausrichtung auf die zukünftige Nachfrage Nachweis der komparativen Effektivität Erhöhte Transparenz im Markt Einführung von DRGs erhöht Preisdruck und verringert radikale Innovationen Verschärfung regulatorische Anforderungen in Industriestaaten vermehrte Vorschriften bezüglich Qualität, Tests, Sicherheit und Verwendung Steigende regulatorische Anforderungen in Schwellenländern erschwert Exporte Vermehrte mobile Anwendungen externe Teleüberwachung von Patienten Wachsendes Nischenpotential für Startups vernetzte Spitzentechnologie Bildung von Einkaufsgenossenschaften sinkende Margen, Nachfrage nach umfassenden Angeboten Konvergenz neue Innovationsmöglichkeiten, aber zusätzliche regulatorische Anforderungen Konsolidierung auch innerhalb "Big MedTech" Bildung von Konglomeraten Exportverschiebung hin zu Schwellenländern wachsende Mittelschicht und stark steigende Gesundheitsausgaben ZUKÜNFTIGES WACHSTUM DER SMTI Quelle: SMTI 2010, SMTI Advisory Board 16

17 3 INNOVATION UND KOLLABORATION Hochgradige Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern Stärkung der inkrementellen Innovation ANTEIL FIRMEN MIT KOLLABORATIONEN [% der Nennungen, 2010] KOMMENTARE Hersteller/ Zulieferer Hochschulen Technologie/ IT-Dienstleister Förderorganisationen Mehrzahl der Kollaborationen zwischen Herstellern und Zulieferer Positionierung der Unternehmen als "Renovatoren", d.h. Verbesserung bestehender Produkte Zusammenarbeit mit Hochschulen Positionierung der Unternehmen als "Netzwerk Innovatoren", d.h. Forschung für neuartige Produkte Private Forschungsanstalten 9 24 Management Berater 4 9 Zulieferer Hersteller n = 122, Mehrfachnennungen möglich Source: SMTI

18 3 INNOVATION UND KOLLABORATION SMTI Firmen konzentrieren sich auf angewandte Forschung und inkrementelle Innovation FUNKTIONELLE KOLLABORATION MIT PARTNER [% nach Typ, 2010] KOMMENTARE Angewandte Forschung Qualitätssicherung Fokus der Zusammenarbeit auf angewandter Forschung Hinweis auf Produkt- Renovation Grundlagenforschung Registrierung Marketing/Sales Vertrieb Training After-Sales Services Markteinführung Hohe Bedeutung der Qualitätssicherung und Registrierung Ausbau des regulatorischen Wissens Steuerung des Innovationszyklus Überwälzung des Innovationsrisikos auf Zulieferer An dritter Stelle Grundlagenforschung Hinweis auf Produkt-Innovation Zulieferer Hersteller n = 106, Mehrfachnennungen möglich 18

19 3 INNOVATION UND KOLLABORATION Die SMTI bezieht viele Ideen für Spitzentechnologie aus angelagerten Forschungsfeldern der benachbarten Basisindustrie FORSCHUNGSFELDER (ILLUSTRATIV) Visualisierung / Simulation Navigation Software Engineering Teledienste/ Telemetrie ELEKTRO- TECHNIK MASCHINEN- BAU IKT RFID MedTech Kombinierte Produkte PHARMA Konvergenz BIOTECH Biomarker Robotertechnik 1) Materialien Nanotech SoHo Gentechnik KOMMENTARE Anwendung von Wissen aus Elektrotechnik und Maschinenbau Innovative Produkte (vernetzte Innovation) 2) durch Software Engineering Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), z.b. e-health Pharma/Biotech und MedTech Konvergenz führt zu neuen Produkten mit verschiedenen Wirkungsprinzipien Technologische Entwicklung und regulatorische Änderungen führen zu neuen Geschäftsmodellen MedTech Research Area 1) Substanzen menschlichen Ursprungs Quelle: SMTI 2010, CCMT, KTI/CTI 19

20 geringe Bedeutung Netzwerk hohe Bedeutung 3 INNOVATION UND KOLLABORATION Innovation ist der grösste Erfolgsfaktor für die SMTI Drei Innovationsmuster können unterschieden werden DAS INNOVATIONSMODELL (ILLUSTRATIV) INNOVATIONSMUSTER ~25% 1 Netzwerk Innovatoren 2 Renovatoren 1 Netzwerk Innovatoren Produktinnovation (radikale Innovation) Innovationsmotor der SMTI 25% aller SMTI Produkte auf dem Markt (20% kleinst/kleine Firmen; 5% grössere Firmen) erforschend ~25% Innovationstyp 3 ~50% Bündler ausbeutend 2 Renovatoren Produktverbesserungen (inkrementelle Innovation) Produktlinienerweiterung 25% aller SMTI Produkte 3 Bündler Keine Verbesserung bestehender Produkte in den letzten drei Jahren Nischen- oder Markterweiterungsstrategie 50% aller SMTI Produkte Quelle: SMTI 2010, Kyburz 20

21 4 WACHSTUM UND EXPORT SMTI Firmen erwarten 10-12% Wachstum pro Jahr in den nächsten zwei Jahren ERWARTETES WACHSTUM FÜR 2010 und 2011 [%, p.a.] KOMMENTARE Ø =10% Ø =12% 100% SMTI CEO's sind insgesamt sehr zuversichtlich (Erwartungen Mai 2010) 10-12% Wachstum Starkes Wachstum (> 10%) 55% 59% Die Prognose für den Schweizer Life Sciences Sektor insgesamt liegt bei 6.5% Start-ups sind besonders zuversichtlich Moderates Wachstum (0 to 10%) Neutral (0%) Moderate Abnahme (-5 to 0%) Starke Abnahme (< -5%) 1% 28% 6% 10% 26% 13% 1% 1% Etablierte Firmen erwarten moderates Wachstum aufgrund des Preiswettbewerbs n = 194 n = 188 Quelle: SMTI 2010, Credit Suisse, SwissRe 21

22 4 WACHSTUM UND EXPORT Unternehmen mit starkem Innovationsfokus erwarten ein überdurchschnittliches Wachstum ERWARTETE WACHSTUMSRATEN UND INNOVATIONSFOKUS [% erwartetes Wachstum] 1) KOMMENTARE Ø 12 Vergleich zu 2008 Weniger Fokus auf Produktinnovation Mehr Fokus auf Profitabilitätsverbesserung Ø Unternehmen die stark auf Innovation setzen erwarten signifikant höhere Wachstumsraten Innovationsgetriebene Unternehmen haben eine führende Rolle in der Entwicklung der SMTI Niedriger Innovationsfokus (niedriger F&E Anteil, Stärkung der Innovation keine Priorität), n = 33 Hoher Innovationsfokus (hoher F&E Anteil, Stärkung der Innovation eine Priorität), n = 18 1) Nur Hersteller und Zulieferer 22

23 4 WACHSTUM UND EXPORT Wachstumserwartungen und Exportanteil Hersteller setzen auf den Export, Zulieferer auf den heimischen Markt ERWARTETES WACHSTUM NACH EXPORTANTEIL [% erwartetes Wachstum, 2010] 1) KOMMENTARE Zulieferer 18 Export ist der zweite wichtige Wachstumsfaktor Hersteller Hersteller mit überdurchschnittlichem Exportanteil erwarten signifikant höheres Wachstum Ø Für Zulieferer ist der heimische Markt der Schlüssel zum Wachstum Schwierigkeiten den Marktzugang zu finden 4 Niedriger Exportanteil 2) Hoher Exportanteil 3) n = 114 1) Nur Hersteller und Zulieferer 2) Weniger als 44%/81% Exportanteil für Zulieferer/Hersteller 3) Mehr als 44%/81% Exportanteil für Zulieferer/Hersteller 23

24 4 WACHSTUM UND EXPORT Hersteller haben eine starke internationale Ausrichtung Mehr als 50% erwarten das höchste Wachstum ausserhalb Schweiz/EU LÄNDER MIT DEM HÖCHSTEN ERWARTETEN WACHSTUMSPOTENTIAL [% der Nennungen] KOMMENTARE Schweiz Schweiz Zulieferer Hersteller EU n = 49 n = USA/ Kanada Ausland 2 6 Japan 8 18 BRIC 8 6 Andere Länder in Asien 0 2 Andere Länder in Lateinamerika 1 2 Rest der Welt Das grösste Umsatzwachstum wird in der EU erwartet, gefolgt von der Schweiz Hersteller sind stärker international ausgerichtet 54% erwarten das grösste Umsatzwachstum in Ländern ausserhalb der EU und der Schweiz Im Fokus stehen insbesondere USA/Kanada und die BRIC Märkte Zulieferer sind stärker auf die EU und die Schweiz ausgerichtet, 24

25 4 WACHSTUM UND EXPORT Zum ersten Mal ist die Mitarbeiterzahl im Ausland stärker gewachsen als in der Schweiz Steigende Internationalisierung MITARBEITERWACHSTUM NATIONAL VS. INTERNATIONAL [% über die letzten 2 Jahre, Ende 2007 & 2009] 1) KOMMENTARE SMTI Firmen stellen weniger Mitarbeiter ein als früher Schweiz 7 21 Zum ersten Mal ist die Mitarbeiterzahl im Ausland stärker gewachsen Zunehmende Internationalisierung der SMTI Ausland 16 Die Umfrageergebnisse zeigen keine signifikante Verschiebung der Mitarbeiterzahlen zwischen der Schweiz und dem Ausland n = n = ) Nur Hersteller und Zulieferer 25

26 5 SCHLUSSFOLGERUNGEN Für die zukünftige Erschliessung des Wachstumspotentials der SMTI Unternehmen stehen sieben Handlungsfelder im Fokus POSITIONIERUNG KOLLABORATION/BÜNDELUNG OPERATIONELLES GESCHÄFTSMODELLE Anstreben der Innovationsführerschaft in erfolgsversprechenden Nischen Aufbau Werteversprechen und Lösungsorientierung Suchen der Nähe zu Spezialisten/Krankenhäusern Bildung starker Allianzen in früher Projektphase Eingehen einer Zusammenarbeit bei der Entwicklung von IT-Plattformen und -Lösungen Anstreben eines internationalen Out-Licensing zu grossen Medtech Herstellern für Vertrieb Ausweitung des Fachwissens durch Recruiting oder Insourcing Durchführung von Kostenoptimierungsmassnahmen Monitoring internationaler Einkaufspreisentwicklungen Überprüfung des "Krisenmodus" Überarbeitung des aktuellen Geschäftsmodells Strategische Orientierung/Neupositionierung (Konvergenz, Innovation) VERBESSERUNG DES WACHSTUMS- POTENTIALS DER SMTI FIRMEN INNOVATION Stärkung der vernetzten Innovation Überprüfung des Produktportfolios und der F&E Strategie Stärkung des Technologie-Scouting ausserhalb eigener Industrie INTERNATIONALES WACHSTUM Konzentration auf Wachstumsmärkte/ Nischen Monitoring des wachsenden internationalen Wettbewerbs und Substitutionsprodukte Aktive Suche nach Talenten auch im Ausland REGULATION Optimierung des regulatorischen Wissens und Herangehensweise für Hauptabsatzmärkte Stärkung juristischer Kapazitäten bezüglich Out-Licensing und Patentverletzungen Anpassung der Preisstrategie aufgrund Behördenbestrebungen zur Harmonisierung 26

27 "A4rb_standard" do not delete this text object! 27 Bestellung der Vollversion des SMTI 2010 Reports DRAFT, AUGUST 17 NOT to be published Die Vollversion des SMTI 2010 Reports kann bestellt werden unter zum Preis von CHF The Swiss Medical Technology Industry 2010 Report "MedTech at the Crossroads" 1 Bitte beachten, dass ohne die ausdrückliche schriftliche Erlaubnis des Herausgebers und der Autoren kein Teil dieser Publikation kopiert, verkauft, weitergegeben, oder in irgendeiner Form auf irgendeinem Weg, sei dies elektronisch, mechanisch, durch Kopie oder Fax oder sonstige Mittel vervielfältigt werden darf.

28 28 Dank Der Herausgeber und die Autoren möchten den folgenden Personen danken: Dem SMTI Advisory Board; den Industrieexperten; René Willhalm; Celinda Hampe (Medical Cluster); Aleksandar Ruzicic, Roland Mathys, Georg Thomas und Sara Schaufelberger (alle Roland Berger); Andrin Waldburger, Robert Reppas und Lukas Lang (alle Deloitte) für ihren Beitrag und ihre Unterstützung beim Erstellen des SMTI Reports 2010 KTI/CTI für ihre finanzielle Unterstützung bei der Erstellung dieses Reports Haftungsausschluss Ohne die ausdrückliche schriftliche Erlaubnis des Herausgebers und der Autoren darf kein Teil dieser Publikation kopiert, verkauft, weitergegeben, oder in irgendeiner Form auf irgendeinem Weg, sei dies elektronisch, mechanisch, durch Kopie oder Fax oder sonstige Mittel vervielfältigt werden. Diese Studie wurde im Sommer 2010 geschrieben unter Beteiligung von 252 Unternehmen, die in der Schweiz im Bereich der Medizintechnik tätig sind. Die Studie nutzt Informationen aus den Datenbanken des Medical Cluster, Advisory Board Mitgliedern, zusätzlichen Experteninterviews und internen Recherchen. Die verwendeten statistischen Daten spiegeln die Meinung der teilnehmenden Firmen zum Zeitpunkt der Datenerhebung (April bis Mai 2010) wider, diese kann von der aktuellen Meinung abweichen. Die an der Studie beteiligten Kollaborationspartner bestätigen, dass die Erhebung, die Auswertung und die Interpretation der Daten sorgfältig und anonym durchgeführt wurde. Diese Publikation stellt die Informationen lediglich in zusammenfassender Form dar und ist somit als generelle Wegleitung geeignet. Der Herausgeber und die Autoren können in keinster Weise für Verluste verantwortlich gemacht werden, die sich aus Handlungen ergeben, die auf Basis dieser Studie durchgeführt wurden. Alle Rechte an dieser Publikationen verbleiben beim Herausgeber, den Autoren und ihren jeweiligen Arbeitgebern (Medical Cluster, Roland Berger AG Strategy Consultants, Deloitte), 2010

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze?

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Seminar Bildungs- und Forschungspolitik ist Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Bern, 11. Januar 2012 Daniel Höchli, Direktor des Schweizerischen Nationalfonds

Mehr

Jahresmedienkonferenz

Jahresmedienkonferenz Jahresmedienkonferenz Geschäftsjahr 2011/2012 Zürich, 5. Dezember 2012 Agenda Begrüssung Andreas Hammer, Head of Public Relations & Public Affairs Herausforderungen und Highlights Roger Neininger, CEO

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank 11. Dezember 2014 Referent Alois Vinzens Verwaltungsratspräsident Swisscanto Konsolidierungs druck Konsolidierungs druck

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet.

Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet. Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet. Cloud und Virtualisierung. Maschinen, die eigenständig miteinander kommunizieren. Festnetz, das mit Mobilfunk und IT-Services zusammenwächst. Der

Mehr

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs ETH transfer Linking Science and Business Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs Wird in Spin-off Firmen geforscht? Was ist angewandte, industrielle Forschung und was

Mehr

Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie. Studie. INVENSITY GmbH. Center of Excelence Project Management. innovation made by talents

Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie. Studie. INVENSITY GmbH. Center of Excelence Project Management. innovation made by talents Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie Studie INVENSITY GmbH Center of Excelence Project Management 1 Executive Summary Die Medizintechnikbranche ist eine der innovativsten und wachstumsstärksten

Mehr

Cluster-Management. Christoph Beer

Cluster-Management. Christoph Beer Cluster-Management Christoph Beer Topics Was ist ein Cluster Cluster-Organisationen in unserer Region Erwartungshaltung Cluster-Management am Beispiel des tcbe.ch ICT Cluster Bern, Switzerland Seite 2

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen I N V I TAT I O N Executive Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen 27. August 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen Marketing

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness

Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness Dr. Christian Wenger Partner Wenger & Vieli AG Vorstandsmitglied SECA, Chapter Venture Capital & Seed Money Initiator und Präsident CTI Invest Initiator

Mehr

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT www.bmwi.de Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten Georg Ständike, Norman Briner, Pascal Sieber im Dezember 2014 2 2014 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung und

Mehr

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Baden, 9. Juni 2015 HERZLICH WILLKOMMEN 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Technologie- und Systempartner: Medienpartner: Kommunikationspartner: Philippe

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

GAM. Unsere Dienstleistungen als Management Company

GAM. Unsere Dienstleistungen als Management Company GAM Unsere Dienstleistungen als Management Company Eine Zusammenarbeit mit GAM sichert Ihnen die folgenden Vorteile: Wir stellen Verwaltungsgesellschaftssubstanz und -Dienstleistungen in Luxemburg zur

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter

Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter Heidrun Kleefeld Program Lead Demographics SAP AG 13. März 2008 Beschäftigung bis zur Rente in Deutschland

Mehr

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014 Datenintegration, -qualität und Data Governance Hannover, 14.03.2014 Business Application Research Center Führendes europäisches Analystenhaus für Business Software mit Le CXP (F) objektiv und unabhängig

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV Kernaussagen Erhebliche Verbesserung der Profitabilität im 1. Quartal 2007 Performance im 1. Quartal 2007 über den Erwartungen Konzentration

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Hongkong Das Tor zu Asien.

Hongkong Das Tor zu Asien. Hongkong Das Tor zu Asien. Life Science und Cleantech im Fokus. Event am 13. März 2013, World Trade Center Zürich Hauptpartner Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Helvetische Qualität ist

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Technologien - Das Beispiel Optischer Technologien -

Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Technologien - Das Beispiel Optischer Technologien - Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Technologien - Das Beispiel Optischer Technologien - Georg Licht Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim Kongress Optische Technologien

Mehr

Entwicklung & Trends im Komplerttanbieter- Markt

Entwicklung & Trends im Komplerttanbieter- Markt Wir beraten Sie nach Mass. Entwicklung & Trends im Komplerttanbieter- Markt Ineichen, Rico 22.04.2015 Komplettanbieter im FM Marktübersicht Schweiz 2015 Fachartikel zum Thema Qualitätssicherung & Management

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 2015 / 2016 Copyright Einleitung Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Marktumfeld wird in vielen Bereichen immer dynamischer.

Mehr

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014 QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 20 Die Entscheidung keine weitere Media mehr einzusetzen hat starke Auswirkungen auf die Umsatzziele von URBANARA Die URBANARA Gruppe

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Das Geschäftsmodell von Kuoni aus Sicht eines Fonds-Managers

Das Geschäftsmodell von Kuoni aus Sicht eines Fonds-Managers Das Geschäftsmodell von Kuoni aus Sicht eines Fonds-Managers Slide 2 Raiffeisen Futura Swiss Stock Produktprofil Unser Ziel ist eine Outperformance von 1 2% p.a. vs. SPI auf einer 3-Jahres rollierenden

Mehr

Smart Innovation. Wien, 21. September 2006

Smart Innovation. Wien, 21. September 2006 Smart Innovation Wien, 21. September 2006 0 Schumpeters Ideal: die ausschließliche Fokussierung auf das Neue zu wenig Innovation Effizienzsteigerung Produktkomplexität Prozesskomplexität Strukturkomplexität

Mehr

IMS Mobile Insights Management Reports

IMS Mobile Insights Management Reports IMS Mobile Insights Management Reports IMS Mobile Insights Management Reports liefert Ihnen als Führungskraft in Vertrieb oder Marketing monatsaktuell die wichtigsten Kennzahlen des deutschen Pharmamarktes

Mehr

Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit

Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit Silvia Ayyoubi, Global Head Human Resources Mitglied der Konzernleitung, Roche Group Luzern, 24. April 2012 Roche in Kürze Umsetzung

Mehr

Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien

Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien Ausblick und Handlungsstrategien bis 2050 München im August 2011 1 2 Agenda A. B. C. D. STEIGENDE STROMKOSTEN ALS HERAUSFORDERUNG FÜR DIE INDUSTRIE

Mehr

16. Ministerialkongress

16. Ministerialkongress 16. Ministerialkongress 5a IT-Wertbeitrag Messbare Realität oder Jörg Wegner, Partner Berlin, 9. September 2011 Agenda 1 Einleitung 2 Methodik 3 Einzelne Ergebnisse 4 Zusammenfassende Ergebnisse 2011 BearingPoint

Mehr

GOiNTERIM GmbH. Interim Leadership und Management. a Getreidegasse 31 5020 Salzburg. t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim.

GOiNTERIM GmbH. Interim Leadership und Management. a Getreidegasse 31 5020 Salzburg. t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim. GmbH a Getreidegasse 31 5020 Salzburg t +43.662.840 662 e office@gointerim.com w www.gointerim.com Interim Leadership und Management Unternehmenspräsentation / 2012 2012 by Interim Leadership und Management

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Globale Studie über Open Innovation 2014

Globale Studie über Open Innovation 2014 Globale Studie über Open Innovation 2014 Open Innovation Übersicht & Best Practices Rücksendung des Fragebogens Antwort per Post Open innovation survey team Arthur D. Little 51, rue François 1er F-75008

Mehr

Innovation im Tourismus. April 2013

Innovation im Tourismus. April 2013 Innovation im Tourismus April 2013 Inspiration ist eine Reise. Innovation im Tourismus Innovation? Wozu? Woher? Praxisbezug Was bedeutet Innovation im Tourismus? Es war einmal... Den Unterschied machen.

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung

Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung Daniel Küng, CEO von Osec Business Network Switzerland Europa Forum Luzern, 30. Oktober 2006 Facts und Trends zum Aussenhandel

Mehr

Essentializing the Bank. Industry supply chain model

Essentializing the Bank. Industry supply chain model Essentializing the Bank Industry supply chain model Dr. Hans-Martin Kraus, 8. Corporate Banking Tag, Frankfurt, 06. November 2014 Zentrale Fragestellungen vieler Banken Die Frage nach dem Kerngeschäft

Mehr

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP)

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch/idp Forschung & Entwicklung Das Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Das Institut

Mehr

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel: Was sind die wesentlichen Herausforderungen Heute und Morgen? Riesige Datenmengen! Klimawandel Marktliberalisierung Statt einem Zählerstand

Mehr

Hauptversammlung 2014

Hauptversammlung 2014 Hauptversammlung 2014 23. Mai 2014 www.xing.com DR. THOMAS VOLLMOELLER - CEO 2 INITIATIVEN ZUR REVITALISIERUNG DES WACHSTUMS Situation 2012: Rückläufige Wachstumsraten Initiativen 2013 2009 45,1 Mio. 29%

Mehr

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel Vontobel Private Banking Advisory@Vontobel Unser Beratungsprozess: Innovation und Expertise Unsere Anlageberatung kombiniert das Beste aus zwei Welten: moderne, innovative, leistungsfähige Informationstechnologie,

Mehr

Cloud Computing im Mittelstand sinnvoller Trend oder riskanter Hype

Cloud Computing im Mittelstand sinnvoller Trend oder riskanter Hype Cloud Computing im Mittelstand sinnvoller Trend oder riskanter Hype Ralf Wiegand Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH IT-Trends und neue Geschäftsmöglichkeiten für Mittelstand und Handwerk

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH Harvey Nash Eine Übersicht Unsere Mission. Wir beschaffen unseren Kunden die besten Talente. Weltweit. Auf jede erdenkliche Weise. GLOBALE STÄRKE Ein führender Innovator

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

2010 Promotion in molekularer Genetik - summa cum laude (Eötvös Lorand Universität),

2010 Promotion in molekularer Genetik - summa cum laude (Eötvös Lorand Universität), Personalprofil Dr. Balazs Hargitai Junior Consultant E-Mail: balazs.hargitai@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2010 Promotion in molekularer Genetik - summa cum laude (Eötvös Lorand Universität),

Mehr

Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie

Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie Die Software und IT-Dienstleistungsbranche in Österreich Timo Leimbach Dr. Timo Leimbach (Fraunhofer-Institut

Mehr

Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing?

Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing? Dr. Bernd R. Fischer Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing? 2. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen am 27. März 2012 in München 2 Standortbestimmung der Finanzbranche

Mehr

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Die PAC IT-Services-Preisdatenbank im Überblick 15.000 Referenzpreise ausgewertet über 6 Dimensionen

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Daten- und Warenfluss effizient gestalten

Daten- und Warenfluss effizient gestalten 1. GS1 Systemtagung Daten- und Warenfluss effizient gestalten Mittwoch, 19. September 2012 Hotel Arte, Olten www.gs1.ch Daten- und Warenfluss effizient gestalten Liebe Mitglieder An der 1. GS1 Systemtagung

Mehr

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com The Remote In-Sourcing Company Profil Für weitere Informationen senden Sie uns bitte eine E-Mail an: contact@intetics.com oder rufen Sie uns bitte an: +49-211-3878-9350 Intetics erstellt und betreibt verteilte

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Real Estate Advisory

Real Estate Advisory Real Estate Advisory Intro Sie erwarten innovative Leistungen und individuelle Services. Kompetentes Immobilienmanagement ist ein entscheidender Beitrag zum Unternehmenserfolg. Wir begleiten Sie als Advisor

Mehr

Globale Megatrends Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Globale Megatrends Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Globale Megatrends Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Schwäbisch h Hall, 26.01.2011 2011 Agenda DEUTSCHE INDUSTRIE

Mehr

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Impulsbeitrag FES/ver.di Expertengespräch Prof. Dr. Gerhard Satzger, Director IBM Business Performance Services Berlin, 25.6.2014 IBM ein traditionsreiches,

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences GmbH Management Consulting & Investment Management Life Sciences In einer auf Zuwachs programmierten Welt fällt zurück, wer stehen bleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft.

Mehr

DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010

DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010 DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010 Studienergebnisse Zusammenfassung München/Stuttgart, Januar 2010 Unternehmen schalten zunehmend von einem Restrukturierungsauf

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 VSV - Verband des Schweizerischen Versandhandels Patrick Kessler GfK Switzerland Thomas Hochreutener Hergiswil, März 2013 GfK 2013 Der Schweizer Online- und Versandhandel

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer

novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer 1 novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer 2 novem business applications GmbH novem Perspektiven Mehr Performance für unsere Kunden Niederlassungen

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im Juni 2013 www.eleven-mc.com Für Industrie-Unternehmen ist

Mehr

Transforming IT into Business Value

Transforming IT into Business Value Stand 16.09.2009 Transforming IT into Business Value Andreas Ziegenhain CEO Deutschland München, 20. Oktober 2009 Agenda Krise und Megatrends als Chance zukünftiger Geschäftserfolge Wertsteigerungshebel

Mehr

Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren mit neuen Formen der Zusammenarbeit

Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren mit neuen Formen der Zusammenarbeit Zürich, 8. Juni 2015 Medienmitteilung zum E-Commerce-Report Schweiz 2015 Sperrfrist Mittwoch, 10. Juni 2015, 11.00 Uhr Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren

Mehr

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff Strategische Positionierung des Wie sich der S Broker im Netz aufstellt 23. September 2011 Thomas Pfaff Agenda 1. Keyfacts S Broker 2. Das Web 2.0 3. Beispiel: Die Sparkassen-Finanzgruppe im Web 2.0 4.

Mehr

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch «EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch DATENCENTERFORUM 2014 WIE DIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG DER IT IHREN DATA CENTER BETRIEB BEEINFLUSSEN

Mehr

Personal sinnvoll einsetzen- Planungsansätze zur effizienten Schriftgutbearbeitung

Personal sinnvoll einsetzen- Planungsansätze zur effizienten Schriftgutbearbeitung Personal sinnvoll einsetzen- Planungsansätze zur effizienten Schriftgutbearbeitung Erfolgreiches Callcenter 2008 Optimieren Sie Ihre wertvollste Ressource Ihre Mitarbeiter Vorstellung Manuel Henrik Schulz

Mehr

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Zur Diskussion DATEN Spenden kann Leben retten Analysieren

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Adiccon Health Care Services. Portfolio für das Gesundheitswesen

Adiccon Health Care Services. Portfolio für das Gesundheitswesen Portfolio für das Gesundheitswesen Kern- und Branchenkompetenzen ADICCON STEHT FÜR Advanced IT & Communications Consulting WAS KÖNNEN WIR IHNEN BIETEN?! Strategieberatung basierend auf ausgeprägter Technologieexpertise!

Mehr

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Präsentation Journalisten-Call Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Zukunftsgerichtete Aussagen Die vorliegende Präsentation enthält verschiedene

Mehr

Peter R. Bruppacher UNTERNEHMENSBERATER / MANAGEMENT CONSULTANT

Peter R. Bruppacher UNTERNEHMENSBERATER / MANAGEMENT CONSULTANT Beratung im Bereich von Entwicklungsstrategien für Familiengesellschaften und ausgesuchte Publikumsgesellschaften Consulting in matters of development strategies for familyowned mid-sized companies and

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

Private Equity nach der Finanzkrise

Private Equity nach der Finanzkrise Private Equity nach der Finanzkrise Entwicklungen und Ausblick Darius Abde-Yazdani Investment Director München, 03. Dezember 2014 Agenda 1. Über PINOVA 2. Entwicklung nach der Finanzkrise 2009 3. Ausblick

Mehr