Modulhandbuch Studiengang Angewandte Informatik ( ) Diplom Informatik(FH)

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1 Modulhandbuch Studiengang Angewandte Informatik ( ) Diplom Informatik(FH) Seite 1

2 Hochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken FB Informatik und Mikrosystemtechnik Amerikastr Zweibrücken Telnr.: +49 (0)631 / Faxnr.: +49 (0)631 / Homepage: Seite 2

3 Details zum Studiengang Abschluss Studienort/-form Fachbereich Regelstudienzeit Zugangsvoraussetzung Vorpraktikum Studienbeginn Akkreditierung Besonderheiten Links Diplom Informatik(FH) Präsenzstudium Informatik und Mikrosystemtechnik 8 Semester Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung. nicht erforderlich Sommersemester und Wintersemester auslaufender Studiengang Weitere Informationen Fachbereich: Studiengang: Prüfungsordnung: campusboard.hs-kl.de/data/sv/po/po_2004_diplom_ai.pdf Studierendensekretatriat Studierendensekretariat Zweibrücken Homepage: Dekanat (Sekretariat) Christine Huemer Telnr.: +49 (0)631 / Faxnr.: +49 (0)631 / Fachstudienberatung Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier Telnr.: +49 (0)631 / Faxnr.: +49 (0)631 / Seite 3

4 Grundstudium ( Semester) 1. Semester Informationstechnik Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: IT Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer erlangen das für einen Informatiker wichtige Basiswissen in Digitaltechnik. Dazu zählen z.b. die binäre Logik und die Automatentheorie. Dies führt zu einem grundlegenden Verständnis bezüglich der Arbeitsweise von digitaltechnischen Geräten, allen voran der PC. e Prüfung Prüfungsleistung (Klausur) 1. Semester - Informationstechnik 4V Modulverantwortlich: Dr.-Ing. Hubert Zitt Veranstaltung Informationstechnik Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS Kurzzeichen: IT Daten und Kodierung, Boole`sche Algebra, Schaltfunktionen, Entwurf und Optimierung von Schaltnetzen, Flipflops und Schaltwerke, Entwurf von Automaten, Mikroelektronische Realisierung von Schaltnetzen und Schaltwerken Verantwortlich: Beuth, K.: Digitaltechnik, Oldenbourg-Verlag, München; Lipp, H.M.: Grundlagen der Digitaltechnik, Oldenbourg-Verlag, München; Hering, Bressler, Gutekunst: Elektronik für Ingenieure, VDI-Verlag, Düsseldorf; Dr.-Ing. Hubert Zitt Seite 4

5 1. Semester Mathematische Grundlagen Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS Kurzzeichen: MAT Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Verständnis darüber erwerben, was Mathematik ist; wesentliche Grundlagen der Mathematik theoretisch und praktisch beherrschen. Spätestens in der Mitte der Lehrveranstaltung werden, koordiniert mit dem parallelen Modul Grundlagen der Informatik auch Programmieraufgaben in den Übungen eingeführt (Programmiersprache Java), um die Umsetzung von mathematischen Algorithmen auf dem Rechner zu üben. Prüfungsvoraussetzung: Erfolgreiche Teilnahmen an den Übungen Mündliche Prüfung Prüfungsleistung mündlich 1. Semester - Mathematische Grundlagen 4V + 2Ü Modulverantwortlich: Prof. Dr. Günter Brackly Prof. Dr. Manfred Brill Prof. Dr. Jörg Hettel Prof. Dr. Gerhard Schmidt Veranstaltung Mathematische Grundlagen Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS Kurzzeichen: MAT Aussagenlogik, Mengenlehre, elementare Kombinatorik, Relationen und Abbildungen, Zahlbereiche, Zahlentheorie, Graphentheorie Brill: Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag. Denecke: Algebra und Diskrete Mathematik für Informatiker, Teubner Verlag. Nehrlich: Diskrete Mathematik, Fachbuchverlag Leipzig. Hartmann: Mathematik für Informatiker, Vieweg Verlag. Rosen: Discrete Mathematics and Applications, McGraw-Hill. Witt: Algebraische Grundlagen der Informatik, Vieweg Verlag. Deutsch Seite 5

6 1. Semester Recht Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS Kurzzeichen: R Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer sollen erkennen, wo die Grenze strafbaren Handelns erreicht ist. e Prüfung Studienleistung 1. Semester - Recht 2V Veranstaltung Recht Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS Kurzzeichen: R Deutsch Seite 6

7 1. Semester Lern- und Präsentationstechniken Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS Kurzzeichen: LPT Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Die im Rahmen eines Studiums unumgängliche Aufnahme von großen Informationsmengen soll von den Studierenden geübt und optimiert werden. Die Arbeit in Gruppen soll die Teamfähigkeit und damit auch das Zusammenarbeiten im Studium fördern. Eingangsvorauss.: Keine Anmeldeformalitäten: Pflichtveranstaltung für das 1. Semester AI Vortrag - ohne Note - Anwesenheitspflicht Studienleistung 1. Semester - Lern- und Präsentationstechniken 2V Modulverantwortlich: Prof. Dr.-Ing. Sybille Monz-Lüdecke Prof. Dr. Dieter Wallach Veranstaltung Lern- und Präsentationstechniken Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS Kurzzeichen: LPT Im Rahmen von Überblicksvorlesungen und Projektarbeiten in Gruppen werden in der Veranstaltung neben lerntechnischen und informationstechnischen Grundlagen auch Fertigkeiten der Rhetorik und der Moderation vermittelt, wie sie für überzeugende Präsentationen und die effektive Leitung von Sitzungen unabdingbar sind. Zur Steigerung der Lerneffektivität wird neben verschiedenen Techniken der Stofferarbeitung (Mind-Mapping, Speed Reading, Erstellen von Zeitplänen, Stoffnachbereitung) insbesondere auch die Bedeutung und Strukturierung des kooperativen Lernens in Gruppen vorgestellt und in studentischen Projekten eingeübt. In Rollenspielen vermittelt die Veranstaltung Kenntnisse zu Methoden des Konfliktmanagements und der Moderation, die jeweils in Fallbeispielen illustriert und in ihrer Anwendung diskutiert werden. Grundlagen effektiver Präsentation werden sowohl theoretisch vorgestellt, als auch in studentischen Projekten umgesetzt, wobei insbesondere auch die Nutzung einschlägiger Werkzeuge wie PowerPoint vermittelt wird. Hierbei wird neben der Anfertigung von Fachvorträgen auch die Strukturierung von Elevator Pitches im Mittelpunkt stehen. Chevalier, B.: Effektiver Lernen. Frankfurt: Eichborn. Finney, S.: Zusammen kann ich das - Effektive Teamarbeit lernen, Mühlheim an der Ruhe: Verlag an der Ruhr Maro, F.: Showtime- Präsentieren und motivieren mit Laptop, Düsseldorf: Fit for Business deutsch Seite 7

8 1. Semester Grundlagen der Informatik PO 06 Modulnummer: Semester: 1 Umfang: 0 ECTS CP Kurzzeichen: Dauer: 1 Semester Prüfungsleistung 1. Semester - Grundlagen der Informatik PO 06 Veranstaltung Grundlagen der Informatik PO 06 Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: ECTS CP Kurzzeichen: Deutsch Seite 8

9 1-2. Semester Grundlagen der Informatik Modulnummer: Semester: 1-2 Umfang: 17,5 ECTS CP, 14 SWS Kurzzeichen: GDI Dauer: 2 Semester Kompetenzen/Lernziele: Grundverständnis für die Informatik: Warum betreiben wir elektronische Datenverarbeitung? Welche Probleme sind damit sinnvoll lösbar? Wie arbeitet die Maschine, wie wird sie programmiert? Darüber hinaus sollen gute Grundkenntnisse in der Programmierung in der höheren objektorientierten Programmiersprache Java und die Fähigkeit, Problemlösungen in Algorithmen zu formulieren und diese selbständig in Java zu implementieren, vermittelt werden. e Prüfung Prüfungsleistung Modulverantwortlich: Veranstaltung Grundlagen der Informatik I 1. Semester - Grundlagen der Informatik I 4V + 4Ü 2. Semester - Grundlagen der Informatik II 4V + 2Ü Prof. Dr. Michael Bender Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier Veranstaltungsnr.: Semester: 1 Umfang: 10 ECTS CP, 4V + 4Ü SWS Kurzzeichen: GDI1 Begrifflichkeit "Informatik", Entwicklung der Rechenmaschinen; Informationsbegriff, Codierung; maschinelle Datenverarbeitung; Algorithmen; Grundlagen der Programmierung; lexikalische Analyse, Syntax, Semantik; Formale Sprachen; Backus-Naur-Formalismus; grundlegende Programmierung in Java; Grundprinzip der Objektorientierung, Klassen, Objekte und Referenzen, Vererbung, Mehrfachvererbung/Interface; Zugriffsschutz; Ausnahmen, Arrays in verschiedenen Dimensionen, Collections Walter: Grundlagen der Informatik, Carl-Hanser-Verlag Gumm/Sommer: Enführung in die Informatik, Oldenburg-Verlag Wirth: Algorithmen und Datenstrukturen Ottmann/Widmayer: Algorithmen und Datenstrukturen, BI Goos: Vorlesungen über Informatik, Springer-Verlag Arnold/Gosling/Holmes: The Java Programming Language deutsch Neben einer 2-stündigen vorlesungsbegleitenden Übung wird ebenfalls ein 2-stündiges Programmierpraktikum angeboten Veranstaltung Grundlagen der Informatik II Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS Kurzzeichen: GDI2 Rekursive Algorithmen; Komplexität von Algorithmen; Suchalgorithmen, Sortieralgorithmen; Höhere (rekursive) Datenstrukturen: Sequenzen, Listen und Bäume; Algorithmen der Graphentheorie; Maschinen; Berechenbarkeit; Beispiel JVM; Markup-Languages Walter: Grundlagen der Informatik, Carl-Hanser-Verlag Gumm/Sommer: Enführung in die Informatik, Oldenburg-Verlag Wirth: Algorithmen und Datenstrukturen Ottmann/Widmayer: Algorithmen und Datenstrukturen, BI Goos: Vorlesungen über Informatik, Springer-Verlag Arnold/Gosling/Holmes: The Java Programming Language Seite 9

10 deutsch Seite 10

11 2. Semester Analysis, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Modulnummer: Semester: 2 Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS Kurzzeichen: AWS Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Analysis: Wesentliche Konzepte der mathematischen Theorie der reellen Analysis erkennen und beherrschen lernen; komplexe Probleme lösen können; komplexe Zusammenhänge modellieren und behandeln können; Problemlösungen auf dem Computer umsetzen können. Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik: Wesentliche Konzepte der mathematischen Theorie Wahrscheinlichkeitsrechnung erkennen und beherrschen lernen; Fragestellungen der deskriptiven und induktiven Statistik analysieren und lösen können; komplexe Zusammenhänge modellieren und behandeln können; Problemlösungen auf dem Computer umsetzen können. Vorausgesetzte Module: Mathematische Grundlagen Prüfungsvoraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen Klausur Prüfungsleistung Modulverantwortlich: Veranstaltung Analysis 2. Semester - Analysis 2V + 1Ü 2. Semester - Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik 2V + 1Ü Prof. Dr. Günter Brackly Prof. Dr. Manfred Brill Prof. Dr. Jörg Hettel Prof. Dr. Gerhard Schmidt Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 3,75 ECTS CP, 2V + 1Ü SWS Kurzzeichen: AWS Folgen, Reihen, stetige Funktionen, differenzierbare Funktionen, Taylorreihen, integrierbare Funktionen, trigonometrische Funktionen, Polynome, parametrisierte Kurven; Differenzialgleichungen, reelle Funktionen mehrerer Veränderlichen. Brill: Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag. Dörfler, Peschek: Einführung in die Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag. Hartmann: Mathematik für Informatiker, Vieweg Verlag. Opfer: Numerische Mathematik für Anfänger, Vieweg Verlag. Verantwortlich: Salas, Hille: Calculus, Spektrum Verlag. Deutsch Prof. Dr. Günter Brackly Prof. Dr. Manfred Brill Prof. Dr. Jörg Hettel Prof. Dr. Gerhard Schmidt Veranstaltung Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 3,75 ECTS CP, 2V + 1Ü SWS Kurzzeichen: Deskriptive Statistik, mehr-dimensionale Verteilungen, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Induktive Statistik, Markov-Ketten, stochastische Algorithmen, Pseudo-Zufallszahlen. Seite 11

12 Allen: Probability, Statistics, and Queueing Theory with Computer Science Applications, Academic Press. Brill: Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag. Greiner, Tinhofer: Stochastik für Studienanfänger der Informatik, Carl Hanser Verlag. Hesse: Angewandte Wahrscheinlichkeitstheorie, Vieweg Verlag. Mathar, Pfeifer: Stochastik für Informatiker, Teubner Verlag. Verantwortlich: Pflanzagl: Elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung, degruyter Verlag. Deutsch Prof. Dr. Günter Brackly Prof. Dr. Manfred Brill Prof. Dr. Jörg Hettel Prof. Dr. Gerhard Schmidt Seite 12

13 2. Semester Betriebswirtschaftslehre Modulnummer: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: BWL Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer sollen: - ein umfassendes Verständnis betriebswirtschaftlicher Problemstellungen und Lösungsansätzen gewinnen, - einen Überblick über die wichtigsten Teilgebiete der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre als angewandte Wissenschaft und über die Funktionsbereiche von Unternehmen erhalten, - ausgewählte betriebswirtschaftliche Methoden kennen lernen und anwenden können. Schriftliche Klausur. Voraussetzung zur Prüfungsteilnahme: Erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben. Prüfungsleistung 2. Semester - Betriebswirtschaftslehre 4V Modulverantwortlich: Prof. Dr. Thomas Allweyer Veranstaltung Betriebswirtschaftslehre Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS Kurzzeichen: BWL - Unternehmen und Umwelt - Organisation - Management - Informationsmanagement - Marketing - Produktion - Investition und Finanzierung - Rechnungswesen - Personal - Thommen, J.-P.; Achleitner, A.-K.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Umfassende Einführung aus managementorientierter Sicht. 4. Auflage. Gabler Wiesbaden Thommen, J.-P.; Achleitner, A.-K.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Arbeitsbuch. Repetitionsfragen - Aufgaben - Lösungen. 3. Auflage. Gabler Wiesbaden Wöhe, G.; Döring, U.: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre. 21. Auflage. Vahlen München Wöhe, G.; Kaiser, H.; Döring, U.: Übungsbuch zur Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre. 10. Auflage. Vahlen München Deutsch. Seite 13

14 2. Semester Rechnerarchitektur Modulnummer: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: RA Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Lernziele: - Verständnis des Aufbaus und der Funktionsweise von Rechnerarchitekturen - Verständnis der technologischen Probleme und ihrer Lösungen - Kenntnis der Möglichkeiten und Grenzen von Rechnersystemen - Fähigkeit zur Analyse und Leistungsbewertung von Rechnersystemen - Unmittelbar und mittelbar anwendbare Kenntnisse für + Effiziente Programmierung + Hardware-, Betriebssystem-, Compilerentwicklung Schriftliche Prüfung Prüfungsleistung 2. Semester - Rechnerarchitektur 4V Modulverantwortlich: Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner Veranstaltung Rechnerarchitektur () Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS Kurzzeichen: Grundlagen: Grundbegriffe der Rechnerarchitektur, Historische Entwicklung von Rechnersystemen, Grundlagen des Rechnerentwurfs, Leistungsbewertung von Rechnersystemen, Grundstruktur von Universalrechnern Aufbau und Funktionsweise von Mikroprozessoren: Befehlssatzarchitektur, CISC, RISC, Datentypen und -formate, Mikroarchitektur, Maßnahmen zur Leistungssteigerung: Pipelining, Superskalarprinzip, VLIW, EPIC Speicherorganisation: Register, Cache, Virtueller Speicher Fallstudien, z. B. IA-32/64, MIPS64 Spezialisierte Mikroprozessoren, z. B. Mikrocontroller, Signalprozessoren Systemarchitektur: Bussysteme, Ein-/Ausgabe, Systemkomponenten Fallstudien, z. B. USB, Speichermedien, Grafikkarte Multiprozessorsysteme: Grundlagen, Nachrichten-/Speichergekoppelte Systeme Seite 14

15 o Hennessy, Patterson: Computer Architecture - A quantitative Approach. Morgan Kaufmann, o Oberschelp, Vossen: Rechneraufbau und Rechnerstrukturen. Oldenbourg Verlag, o Hermann: Rechnerarchitektur - Aufbau, Organisation und Implementierung. Vieweg Verlag, o Tanenbaum, Goodman: Computerarchitektur. Pearson Studium, o Brinkschulte, Ungerer: Mikrocontroller und Mikroprozessoren. Springer-Verlag, o Märtin: Rechnerarchitekturen. Fachbuchverlag Leipzig, Deutsch Seite 15

16 2-3. Semester Softwaretechnik Modulnummer: Semester: 2-3 Umfang: 15 ECTS CP, 12 SWS Kurzzeichen: SWT Dauer: 2 Semester Kompetenzen/Lernziele: Die Programmiersprachen Java und C++ kennen und kompetent einsetzen lernen. Relevante Bestandteile der sprachspezifischen Standardbibliotheken, eine Bibliothek zur GUI-Programmierung und wichtige Entwurfsmuster kennen und verwenden lernen. Wichtige Werkzeuge zur Softwareentwicklung kennen und nutzen lernen. e Prüfung Prüfungsleistung Modulverantwortlich: Veranstaltung Softwaretechnik I () 2. Semester - Softwaretechnik I 4V + 2Ü 3. Semester - Softwaretechnik II 4V + 2Ü Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier Prof. Adrian Müller Prof. Dr. Manh Tien Tran Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS Kurzzeichen: Programmiersprache Java: - Zusammenfassung prozeduraler Konzepte. - Objekte und Klassen. - Schnittstellen. - Vererbungen. - Ausnahme und Ausnahmebehandlung. - Java-Streams. - Einführung in Java-Swing. - Entwurfsmuster und Idiome. - Einführung in Statecharts. - Cay S. Horstmann, Gary Cornell: Core Java - Band 1, Markt+Technik Cay S. Horstmann, Gary Cornell: Core Java - Band 2, Markt+Technik Martin Schader/Lars Schmidt-Thieme: Java - Eine Einführung, Springer-Verlag Bruce Eckel: Thinking in Java., Prentice Hall PTR Mark Grand: Patterns in Java Vol. 1, John Wiley &Sons 2002 deutsch Veranstaltung Softwaretechnik II () Veranstaltungsnr.: Semester: 3 Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS Kurzzeichen: Seite 16

17 Vertiefung der Konzepte der ersten Programmiersprache, Kenntnis einer zweiten Programmiersprache. Kleinere Programme einschließlich Benutzungsoberfläche entwickeln können. Programmiersprache C++: C-spezifische Anteile: Präprozessor, freie Funktionen, Zeiger usw.; Einführung in C++: Inlining, elementare und benutzerdefinierte Datentypen, Referenzen, typedef, weitere Klassenbestandteile, orthodoxe-kanonische Form, Spezifizierer für Zugriff und Vererbung, sonstige Spezifizierer, Zuweisungsoperator und Vererbung, Objektlebenszyklus, Operatoren, Inklusionspolymorphie, Assoziationen, parametrische Polymorphie, Typüberladungspolymorphie, Typumwandlungen, Dateien und Ströme, Namensräume, Ausnahmebehandlung, Run-Time Type Identification, multiple Vererbung, virtuelle Basisklassen, C++-Standardbibliothek, insbesondere STL und Strings; ausgewählte Idiome und Entwurfsmuster ereignisorientierte Programmierung und grafische Benutzungsoberflächen; Werkzeuge: Debugger, Profiler, Beautifier, Kontroll- und Versionierungssysteme, integrierte Entwicklungsumgebung Ulrich Breymann: C++ Einführung und professionelle Programmierung. Carl Hanser Verlag 2003, 7., aktualisierte Auflage (oder neuer), ISBN Ulla Kirch-Prinz, Peter Prinz: C++ Alles zur Objektorientierten Programmierung. Galileo Computing 2001, 1. Auflage (oder neuer), ISBN Scott Meyers: Effective C++: 50 Specific Ways to Improve Your Programs and Design. Addison-Wesley 1997, 2. Auflage Verantwortlich: Scott Meyers: More Effective C++: 35 New Ways to Improve Your Programs and Designs. Addison-Wesley 1995, 1. Auflage deutsch Prof. Dr. Ulrich W. Eisenecker Seite 17

18 3. Semester Informationstheorie und Codierung Modulnummer: Semester: 3 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: ITC Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Der Studierende kennt die Modelle, Methoden und aktuellen Verfahren der Informations- und Codierungstheorie und kann diese praktisch anwenden. Schriftliche Prüfung Prüfungsleistung 3. Semester - Informationstheorie und Codierung 4V Modulverantwortlich: Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner Prof. Dr.-Ing. Thomas Zimmermann Veranstaltung Informationstheorie und Codierung Veranstaltungsnr.: Semester: 3 Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS Kurzzeichen: ITC Diskrete Informationsquellen, Entropie, Redundanz, Markoff-Prozesse, Diskrete Übertragungskanäle, Transinformation, Kanalkapazität, Kontinuierliche Informationsquellen und Kanäle, AWGN-Kanal, Quellencodierung, Huffman-Code, LZW-Codierung, Kanalcodierung, Hamming-Distanz, Blockcodierung, Faltungscodierung, Reed-Solomon- Code, praktische Beispiele wie Datennetze, Audio-CD, Zip-Programme Werner, Martin: Information und Codierung, Vieweg-Verlag, Braunschweig, Wiesbaden, 2002 Mildenberger, Otto: Informationstheorie und Codierung, Vieweg Verlag, Braunschweig, Wiesbaden, 1990 Proakis, John G.: Digital communications, McGraw HilI, 1995 Verantwortlich: Papoulis, A.: Probability, random variables and stochastic processes, McGraw-Hill, 1991 Deutsch Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner Seite 18

19 3. Semester Lineare Algebra und Geometrie Modulnummer: Semester: 3 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: LAG Dauer: 1 Semester Vorausgesetzte Module: Analysis, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Mathematische Grundlagen Prüfungsvoraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen. Prüfung: Klausur. Prüfungsleistung 3. Semester - Lineare Algebra und Geometrie 2V + 2Ü Modulverantwortlich: Prof. Dr. Günter Brackly Prof. Dr. Manfred Brill Prof. Dr. Jörg Hettel Prof. Dr. Gerhard Schmidt Veranstaltung Lineare Algebra und Geometrie Veranstaltungsnr.: Semester: 3 Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS Kurzzeichen: LAG Lineare Gleichungssysteme, Matrizen, Vektorräume, Lineare Abbildungen, Geometrie. Anton: Lineare Algebra, Sprektrum Verlag. Beutelspacher: Lineare Algebra, Vieweg Verlag. Brill: Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag Fischer: Lineare Algebra, Vieweg Verlag. Verantwortlich: Opfer: Numerische Mathematik für Anfänger, Vieweg Verlag. Deutsch Prof. Dr. Günter Brackly Prof. Dr. Manfred Brill Prof. Dr. Jörg Hettel Prof. Dr. Gerhard Schmidt Seite 19

20 3. Semester Systemanalyse Modulnummer: Semester: 3 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: SA Dauer: 1 Semester Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer sollen: - Aufgabe und Zweck der Systemanalyse kennen - Anforderungen erheben können - Informationssystem als solche erfassen, abgrenzen und modellieren können - Objektorientierung als Konzept verstehen und anwenden können - UML theoretisch und praktisch beherrschen und anwenden können Eingangsvorauss.: Erforderlich: Grundlagen der Informatik. Nützlich: Softwaretechnik. Schriftliche Prüfung. Voraussetzung: Erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben. Prüfungsleistung 3. Semester - Systemanalyse 2V + 2Ü Modulverantwortlich: Prof. Dr. Thomas Allweyer Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens Veranstaltung Systemanalyse Veranstaltungsnr.: Semester: 3 Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS Kurzzeichen: SA - Einführung in Informationssysteme - Ziele und Gegenstand der Analyse - Vorgehensweise zur Anforderungsermittlung - Erarbeitung der Inhalte von Lasten- und Pflichtenheft - Einordnung in den Software-Entwicklungsprozess - Objektorientierte Modellierung - Unified Modeling Language (UML) - Use Case-Diagramme - Klassendiagramme - Interaktions-Diagramme - Zustands- und Aktivitätsdiagramme - Praktische Anwendung an Fallbeispielen - Balzert, Heide: Lehrbuch der Objektmodellierung. Analyse und Entwurf; Spektrum Heidelberg Berlin Hitz, M.; Kappel, G.: Von der Analyse zur Realisierung. 2. Aufl. dpunkt Heidelberg Jeckle, M. et al.: UML 2 glasklar. Hanser München Deutsch. Seite 20

21 3. Semester Technische Physik Modulnummer: Semester: 3 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: TECHN- Dauer: 1 Semester PHYS Kompetenzen/Lernziele: Grundverständnis für physikalische Abläufe erlangen. Verstehen von physikalischen Beschreibungsmethoden. Physikalische Vorgänge auf dem Computer simulieren können. Klausur Prüfungsleistung 3. Semester - Technische Physik 4V Modulverantwortlich: Prof. Dr. Jörg Hettel Prof. Dr. Gerhard Schmidt Veranstaltung Technische Physik Veranstaltungsnr.: Semester: 3 Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS Kurzzeichen: TECHN- PHYS Ausgewählte Themen aus der Mechanik und der Optik. Mechanik: Kinematik und Simulation von Bewegungsabläufen, Newtonsche Axiome, Gravitation, Arbeit und Energie, Teilchensysteme und Impulserhaltung, Simulation von Teilchensystemen, Schwingungen Optik: Licht, Geometrische Optik, Optische Instrumente Paul A. Tipler: Physik, Spektrum VerlagJames S. Walker: Arbeitsbuch zu Tiplers Physik, Spektrum Thomas Sonar: Angewandte Mathematik, Modellbildung und Informatik, Vieweg Wolfgang Preuß und Günter Wenisch: Lehr- und Übungsbuch Numerische Mathematik, Fachbuchverlag Leibzig Deutsch Seite 21

22 Softwaretechnik II Modulnummer: Semester: Umfang: 0 ECTS CP Kurzzeichen: Dauer: 1 Semester Prüfungsleistung Seite 22

23 Modulgruppe: Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen) 2. Semester Einführung in Linux Modulnummer: Semester: 2 Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS Kurzzeichen: Linux1 Dauer: 1 Semester Modulgruppe: Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen) Kompetenzen/Lernziele: Die Veranstaltung hat das Ziel, in den Umgang mit Linux als Betriebssystem einzuführen sowie die Verwendung der Unix-/Linuxtypischen Werkzeuge zu erläutern und sie in der Praxis (Studium / Beruf) einsetzen zu können. Darüber hinaus soll die Installation und die grundlegende Administration eines Linux-Systems vermittelt werden. Dies soll Sie in die Lage versetzen, Linux im Rahmen von weiteren Lehrveranstaltungen wie auch als eigenes Standardbetriebsystem beispielsweise auf dem eigenen PC einzusetzen. Sie werden die Vorteile der Unix-/Linux-Philosophie kennen und schätzen lernen. Eingangsvorauss.: 2 tes oder 3 tes Semester Anmeldeformalitäten: Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu entnehmen. Klausur Studienleistung 2. Semester - Einführung in Linux 2S Veranstaltung Einführung in Linux Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS Kurzzeichen: Linux1 Was ist Linux, Debian/Ubuntu, Filesysteme, GNU-Tools, Hilfeseiten, Laufwerke und Partitionierung, Rechteverwaltung, Administration (Einfuehrung), Unix Shell (Verwendung), Text-Processing,... Deutsch Verantwortlich: in Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier Seite 23

24 2. Semester Online Marketing, Information Architecture and Search Engine Optimization Modulnummer: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS Kurzzeichen: OM Dauer: 1 Semester Modulgruppe: Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen) Kompetenzen/Lernziele: The class will help students to understand the principles of Online Marketing, Information Architectures and Search Engine Optimization. Participants of the class will be able to analyze, implement, and optimize viral marketing campaigns, and apply the lessons learned on web pages, portals, and ecommerce solutions. Students will understand the importance of search engines, directories, hits, pageviews, users, and linkpopularity respective PageRankÂ. Eingangsvorauss.: 2tes und 3tes Semester, Kenntnisse des Internets, Html Programmierung Anmeldeformalitäten: Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu entnehmen. Projektarbeit Studienleistung Modulverantwortlich: 2. Semester - Online Marketing, Information Architecture and Search Engine Optimization 2V + 2P Prof. Hendrik Speck Veranstaltung Online Marketing, Information Architecture and Search Engine Optimization Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS Kurzzeichen: OM Online Marketing und Search Engine Optimization offers a brief introduction into the history and different types of online and direct marketing; discussing the fundamentals of marketing, advertising, online business and ecommerce; evaluating online media, properties, audience/ circulation, and affiliations/ relationships; optimizing information architectures and page structures; and teaching how to improve search engine rankings, maximize site traffic, and attract targeted traffic. The course will explore the general system architecture of search engines, including crawling, indexing, and searching. Students will learn about information retrieval, search engine generations, methods and technologies; focusing on the linkpopularity and authority based PageRanko system by Google, Inc. Lessons will clarify the underlying procedures, algorithms, and implications. Students will design and optimize information architectures and documents that address to the aforementioned concerns. max. Teilnehmerzahl: Details zum Arbeitsaufwand: Verantwortlich: The course will also cover advanced methods of code, page and architecture optimization and discuss structural, legal and ethical implications. Students will analyze several case studies, investigate and improve the information architecture, page structure, search engine ranking and traffic of several online examples and assignments, and participate in several directories, Open Source and online community projects. Students will devise and program several related applications and solutions, and prepare a final project that demonstrates the mastery of the methods and technology discussed in the class. Deutsch keine Beschränkung Blockkurs Prof. Hendrik Speck Seite 24

25 2. Semester Digitale Dokumente in der Medizin Modulnummer: Semester: 2 Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS Kurzzeichen: Digimed Dauer: 1 Semester Modulgruppe: Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen) Kompetenzen/Lernziele: Die Studierenden sollen einen grundsätzlichen Einblick die spezielle Problematik von Informatikanwendungen in der Medizin erhalten. Eingangsvorauss.: 2tes oder 3tes Semester Anmeldeformalitäten: Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 06/07 zu entnehmen. Klausur Studienleistung 2. Semester - Digitale Dokumente in der Medizin 2V Modulverantwortlich: Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier Veranstaltung Digitale Dokumente in der Medizin Veranstaltungsnr.: Semester: 2 Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS Kurzzeichen: DDidM Die LV DDidM beschäftigt sich mit der Anwendung digitaler, multimedialer Dokumente im medizinischen Umfeld. Die Hauptfragestellung ist: wie muß eine computerorganisierte (digitale) Form der herkömmlichen Dokumenttypen wie Patientenakte, Röntgenbild (und andere diagnostische Verfahren), Behandlungsplan organisiert sein, um dem Praxis/Klinikbetrieb dienlich zu sein. Zur Beantwortung dieser Frage werden wir uns zunächst mit einigen allgemeinen Anforderungen des Anwendungsfeldes (Qualität, Geschwindigkeit, Datenvolumen, Datenschutz) beschäftigen. Weiterführend ist ein technisches Verständnis der diagnostischen (speziell Röntgen, digitale Radiographie, CT, Kernspin, SPECT, PET, etc.) und therapeutischen Verfahren (am Beispiel der Chirurgie, Strahentherapie) notwendig, welches wir uns erarbeiten werden. Die Gesamtheit der Anforderungen wird uns einen Eindruck von der Komplexität der zu modellierenden Daten geben. Laubenberger Theodor; â??technik der Medizinischen Radiologieâ??; Deutscher Ärzte Verlag Krestel Erich; â??bildgebende Systeme für die Medizinische Diagnostikâ??; Siemens Oberhausen Erich, et al.; â??leitfaden der Technik der Nuklearmedizinâ??; Deutscher Ärzte Verlag; Fedtke Stephan, et al.; â??computerunterstützte Chirurgieâ??; Vieweg Ehricke Hans-Heino; â??medical Imagingâ??; Vieweg Verantwortlich: Seelos Hans-Jürgen; â??theorie der Medizinischen Informatikâ??; Vieweg Deutsch Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier Seite 25

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