Rail Signalling Solutions. Struktur und Führung von Projekten der Bahninfrastruktur am Beispiel ESTW der Bauart Thales

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1 Rail Signalling Solutions Struktur und Führung von Projekten der Bahninfrastruktur am Beispiel ESTW der Bauart Thales

2 Inhalt Vorstellung des Vortragenden Vorstellung der Thales Rail Signalling Solutions Was ist Projektmanagement bzw. ein Projekt PM Methodologien Eigenschaften, Kenntnisse und Fähigkeiten des PL PM-Wissensgebiete und Prozessgruppen PM-Prozesse in Prozess-Landschaft eines Unternehmens Projekt und sein Umfeld (Bahninfrastruktur) Schnittstellen bei Ausrüstungsprojekt Kommunikationsmanagement bei Ausrüstungsprojekt Zusammenfassung 1 Rail Signalling Solutions

3 Vorstellung des Vortragenden Funktion: Dr. Michael Bernhardt Leiter Projekte Inland der TRSS ca. 40 Mitarbeiter davon 30 PL Alter: Familienstand: Studium/Promotion: Erfahrungen: noch 44 Jahre verheiratet, eine Tochter (7 Jahre alt) Physik ca. 16 Jahre PM-Erfahrungen 6 Jahre Projektsteuerer/PM-Berater 6 Jahre Projektleiter GU/ESTW 4 Jahre Leiter Projekte Kontakt: Colditzstr D Berlin 2 Rail Signalling Solutions

4 Vorstellung der Thales Rail Signalling Solutions Kunden: weltweite Bahnen (Netz & Betrieb) im Fern- und Nahverkehr Angebot: kundenspezifische Turnkey-Lösungen der Leit- und Sicherungstechnik LockTrac: AlTrac/SelTrac: NetTrac: FieldTrac: ComTrac: sowie umfangreiche Dienstleistungen Fahrwegsicherungssysteme Zugsicherungssysteme Netzmanagementzentralen Außenanlagen Integrierte Bahn-TK 3 Rail Signalling Solutions

5 Vorstellung der Thales Rail Signalling Solutions Zentrale in Stuttgart weltweite Präsenz Standort Berlin Werk Arnstadt Projektbüros: - Essen - Erfurt - Leipzig 4 Rail Signalling Solutions

6 Was ist Projektmanagement bzw. ein Projekt DIN 69901: Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z. B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen; Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben; projektspezifische Organisation. PM Institute: Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Vorhaben, das unternommen wird, um ein einmaliges Produkt, eine Dienstleistung oder ein Ergebnis zu erzeugen. International PM Association (IPMA): Ein zeit- und kostenbeschränktes Vorhaben zur Realisierung einer Menge definierter Ergebnisse entsprechend vereinbarter Qualitätsstandards und Anforderungen (Erfüllung der Projektziele)... 5 Rail Signalling Solutions

7 Was ist Projektmanagement bzw. ein Projekt Programmmanagement - Ein Programm bildet sich aus diversen Projekten, die ein oder mehrer gemeinsame Ziele haben. Für Projektmanager ergeben sich daraus oft eine Vielzahl von Beschränkungen (z. B. terminlich, budgetbezogen, technisch), da ihre Projekte mit den anderen Projekten innerhalb des Programms koordiniert werden müssen. (z.b. GU-Projekt mit Tunnel, Brücken, Gleisbau und Ausrüstung) Multiprojektmanagement - Gleichzeitige und übergreifende Planung, Steuerung und Überwachung mehrerer untereinander abhängiger Projekte (z.b. diverse ESTW-Ausrüstungsprojekte die z.b. auf die gleichen Ressourcen und Techniken zugreifen) Projektportfoliomanagement Management einer Menge von Projekten ohne zeitliche Begrenzung, mit dem Ziel für ein Unternehmen einen größeren Nutzen (Synergieen) zu erreichen, als wenn diese Projekte unabhängig voneinander betrachtet würden. (z.b. BÜ-Projekte, ESTW-Projekte, TK-Projekte) 6 Rail Signalling Solutions

8 Was ist Projektmanagement bzw. ein Projekt Projekttypen: Produktentwicklungsprojekte (Re-)Organisationsprojekte IT- oder EDV-Projekte Infrastrukturprojekte (Bau-, Anlagen- oder Sanierungsprojekte Investitionsprojekte CAPEX-Projekte ("Capital expenditure") 7 Rail Signalling Solutions

9 PM Methodologien Auswahl bekannter PM-Methodologien: Projektmanagement Body of Knowledge (Pmbok) des Projektmanagement Institut (http://www.pmi.org) Projects in Controlled Environment (Prince 2 ) (http://www.ogc.gov.uk) Competence Baseline der IPMA (DE, CH, F, GB) (http://www.gpm-ipma.de ) Hermes: Führen und Abwickeln von Projekten der Informationsund Kommunikationstechnik (IKT) (http://www.hermes.admin.ch) V-Modell XT: Leitfaden zum Planen und Durchführen von Entwicklungsprojekten unter Berücksichtigung des gesamten Systemlebenszyklus konzipiert (http://www.kbst.bund.de) Wesentlich ist die Nutzung eines strukturierten Vorgehens und eines einheitlichen Sprachgebrauchs (Verständnisses) innerhalb des Projektes, d.h. aller Beteiligter 8 Rail Signalling Solutions

10 Eigenschaft, Fähigkeiten, Kenntnisse des PL Techniker Kapitän Technische Kenntnis: - am Anfang Detailkenntnisse - später Prediger Kurshalten auch bei Sturm generalistische Kenntnisse Schnittstellen, Projektziele Spieler Predigen der immer Abhängigkeiten Projektziele in Sicht Historische Unternehmensziele Predigen Kenngrößen der Unternehmensziele immer in Sicht Predigen Jurist/Richter Anwendung Spieltheorie der Vertragsinhalte Beichtvater Win-Win-Situation Hellseher Schlichten für bei Abweichungen Streit mit im AG Team herbeiführen Verhandlungsgeschick, Urteilen Trainer Risikoerkennung ohne Kenntnis auf Basis: aller Fakten Reizen Vertragswissen - Kenntnis und Bluffen historischer (FIDIC, VOL, Daten, VOB, HOAI, - Erfahrungen Pädagoge Strategie für Teamzusammenstellung Verwaltungsvorschriften, bzw. Instinkt TSI,...) Ermittlung Taktik Geschäftsführer/Kaufmann Fordern für der Projektrealisierung und bekannten Führen des Unbekannten Teams Abschätzen Fordern des unbekannte Projektteams Unbekannten ohne direkte Vertrauensbildung Goldgräber Umsatzsicherung, Bilanzierung disziplinarische Teambildung Bürgschaften, Verantwortung Versicherungen Sorgt Menschenkenntnis Kapitalfluss: Feuerwehrmann Erkennen, Abstecken und Abwehren dafür das Einnahmen, alle anderen Ausgaben arbeiten von Einkauf Ist Claims immer (nicht beauftragte aber erforderliche von Leistungen da, wo es brennt Leistungen) und Waren Sofort Einleitung korrektiver Abwehr Maßnahmen von Mehrkosten der SUBs Erkennen Veranlassen von Vertragserweiterungen präventiver Maßnahmen Ignazio Lilione: Winston Churchill: Es gibt keine Miteinander zu sprechen ist Freunde, Donald Rumsfeld die man nicht February: verlieren, besser, als gegeneinander zu und There keine are Feinde, known die knowns. man sich There schweigen. nicht are zuziehen things we könnte know that we know. There are known unknowns. That Man is to begegnet say, there sich are mindestens things that we zweimal now know im Leben we don t know. But there are also unknown unknowns. Goldene There are Regel: things Was we du do nicht not know willst das we man don t Dir know. tu, das füg auch keinem anderen zu 9 Rail Signalling Solutions

11 Wissensentwicklung eines PL Wissensentwicklung bei Projektleitern: nicht technisch technisch Fähigkeiten und Kenntnisse Zeit 10 Rail Signalling Solutions

12 Projektziele und Steuerungselemente Rahmen- und Randbedingungen Risiko Ressourcen Beschaffung Leistungsinhalt/-umfang Termine Qualität Kosten 11 Rail Signalling Solutions

13 PM Wissensgebiete und PM Prozessgruppen 44 PM-Prozesse des PMbok Integrationsmanagement Inhalts- und Umfangsmanagement Zeitmanagement Initialisierung Kostenmanagement Qualitätsmanagement Personalmanagement Kommunikationsmanagement Risikomanagement Beschaffungsmanagement Referenz: PMbok des PMI Wissensgebiete PM- Prozesse Prozessgruppen Planung Ausführung Steuerung und Überwachung Abschluss 12 Rail Signalling Solutions

14 Prozessgruppen des PMbok Überwachungs- und Steuerungs- prozess Planungs- prozess Initiierungs- Prozess Abschluss- Prozess Ausführungs- prozess 13 Rail Signalling Solutions

15 Projekt-Lebenszyklus Projekt-Lebenszyklus: Von der Projekt-Entwicklung bis zum Projekt-Abschluß Auftrag PT1 PT2 HdF IBN Der Projekt-Lebenszyklus ist Teil des Produkt-Lebenszyklus Produkt-Lebenszyklus: Von der Produkt-Spezifikation bis zur Produktablösung 14 Rail Signalling Solutions

16 Die 44 PM-Prozesse des PMbok Initiierungsprozess Planungsprozess Ausführungs- Prozess Überwachungs- und Steuerungsprozess Abschluss- Prozess Lenken und Managen der Projektausführung Integrationsmanagement Entwicklung Projektauftrag Entwicklung der vorläufigen Beschreibung des Projektinhaltes und -umfangs Entwickeln des Projektmanagementplans Überwachen und Steuern der Projektarbeit Integrierte Änderungssteuerung Abschließen des Projektes Terminmanagement Leistungs- inhalt/- umfangsmanagement Kostenmanagement Prüfung des Inhaltes und Umfangs Definition des Inhalts und Umfangs Erstellen Projektstrukturplan Definition der Vorgänge Festlegung der Vorgangsfolgen Einsatzmittelbedarfsabschätzung für den Vorgang Schätzung der Vorgangsdauer Entwicklung des Terminplans Kostenschätzung Kostenplanung Verifizieren des Inhalts und Umfangs Steuern des Inhalts und Umfangs Steuerung des Terminplans Steuerung der Kosten 15 Rail Signalling Solutions

17 Die 44 PM-Prozesse des PMbok Abschlussprozess Initiierungsprozess Planungsprozess Ausführungsprozess Überwachungs- und Steuerungsprozess Qualitätsmanagement Qualitätsplanung Durchführung der Qualitätssicherung Durchführung der Qualitätslenkung Personalmanagement Personalbedarfsplanung Zusammenstellen des Projektteams Entwickeln des Projektteams Leiten des Projektteams Kommunikations -management Beschaffungsmanagement Risikomanagement Vertragsbeendigung Kommunikationsplanung Risikomanagementplanung Risikoidentifikation Qualitative Risikoanalyse Quantitative Risikoanalyse Risikobewältigungsplanung Planen der Einkäufe und Beschaffung Planen des Vertragswesens Informationsverteilung Lieferantenanfragen Lieferantenauswahl Fortschrittsberichte Stakeholdermanagement Risikoüberwachung und -steuerung Vertragsabwicklung 16 Rail Signalling Solutions

18 Prozess-Landschaft eines Unternehmens Eingliederung des PM-Prozesses in die Prozesse eines Unternehmens: Am Beispiel der TRSS GmbH Legende VS = Verträge und Standards AKQ = Akquisition ANG = Angebotserstell. PS = Produktstrategie EW = Entwicklung INDU = Industrialisierung FS = Validierung COF1 =Projektleitung COF2 = Projektierung COF3 = Werk COF4 = Montage und Inbetriebsetzung COF5 = Anlagenprüfung BPL = Bedarfsplanung S&M= Service und Maintenance STR = Unternehmensstrategie PJC = Projektcontrolling Q = Qualität PLS= Prüfleitstelle M = Marketing HR = Personalabteilung C = Unternehmenscontrolling PROC = Einkauf/Beschaffung 17 Rail Signalling Solutions

19 PM-Prozess im Unternehmen Schnittstellen des PM-Prozesses (COF1) zu den anderen Unternehmensprozessen i n d i rekt e S ch n i t t st el l e direkte Schnittstelle PLS HR VS Q C PJC M ANG AKQ PROC COF2 COF1 S&M BPL STR COF3 COF4 COF5 INDU FFT BPL PS DEV FS INDU CAE (COF2) INDU PROD (COF3) INDU INST (COF4) Legende VS = Verträge und Standards AKQ = Akquisition ANG = Angebotserstell. PS = Produktstrategie EW = Entwicklung INDU = Industrialisierung FS = Validierung COF1 =Projektleitung COF2 = Projektierung COF3 = Werk COF4 = Montage und Inbetriebsetzung COF5 = Anlagenprüfung BPL = Bedarfsplanung S&M= Service und Maintenance STR = Unternehmensstrategie PJC = Projektcontrolling Q = Qualität PLS= Prüfleitstelle M = Marketing HR = Personalabteilung C = Unternehmenscontrolling PROC = Einkauf/Beschaffung 18 Rail Signalling Solutions

20 PM-Prozess im Unternehmen Eingliederung der PM-Prozesse in die Prozess- Landschaft des Unternehmens: Nicht alles muss der PM selber machen. Er kann auch vieles an andere Prozesse delegieren z. B.: Einkauf, Kostenermittlung durch Controlling Erstellung von Vertragsänderung durch ANG Die Verantwortung im Projekt ist nicht immer klar Projektbeteiligte, die anderen Prozessen zugeordnet sind, agieren nicht immer entsprechend den Projektzielen sondern entsprechend eigener Prozessvorgaben 19 Rail Signalling Solutions

21 Auswahl von Projektbeteiligten Projektorganisation aus dem Unternehmen: Matrix Abteilungsleiter AL Projektleiter Mitarbeiter vom AL dem Projekt zugewiesen Projektleiter Projektleiter Projektleiter AL Projekteure AL Montage AL Prüfer AL Kaufleute 20 Rail Signalling Solutions Projekteur Montageleiter Prüfer Kaufmann Projektierung Montageleiter Prüfer Kaufmann Projektierung Montageleiter Prüfer Kaufmann Projekt A Projekt B Projekt C

22 Auswahl von Projektbeteiligten Projektauswahl aus der Matrix: Projektleiter stellt Anforderungsprofile entsprechend der definierten Arbeitspakete an Abteilungsleiter Abteilungsleiter weist Mitarbeiter dem Projekt zu ( Kein Kirschenpflücken durch PL) Kein Projektbeteiligter muss Angst um Existenz haben, wenn Projekt in Abschlussphase ist Projekte konkurrieren um Projektbeteiligte Abteilungsleiter sind für Ressourcenplanung verantwortlich Bei Konflikten ist ein Steering-Board erforderlich 21 Rail Signalling Solutions

23 Projekt und sein Umfeld Typisches Umfeld bei Bahninfrastruktur Projekten Eisenbahninfrastruktur Nutzer (EIN) DB R&T, DB Regio, Railion,... Eisenbahninfrastruktur- Unternehmen (EIU) Internationale und nationale politische Rahmenbedingungen Prüf-/ Abnahmeinstanzen DB AG Techn. Einkauf DB Energie DB S&S DB Netz (F&B, Reg.,..) Infrastrukt. Betrieb DB ProjektBau Projekte mit Laufzeiten von 1-10 Jahren technologischer Fortschritt bei Produkten, Dienstleistungen, Prozessen Träger öffentlicher Belange Behörden Internationale und nationale Gesetze und Richtlinie Kapitalgeber (EU, Staat, Land, Kommune etc.) 22 Rail Signalling Solutions

24 Schnittstellen bei Ausrüstungsprojekt Auswahl möglicher Gewerke bei Ausrüstungsprojekt PT-2 Prüfer Abnehmende Prüfer AN Tiefbau DB Systel AN Außenkabel PT-1 Prüfer Besteller Einkauf Gemeinden AN EBÜT AN 50 Hz Projektierung EBA Sb. 3 Einkauf Montage Schulung Planer Werk Sub Unternehmer PL DB AG PL Ausrüster Produkt Management Betrieb Entwicklung Vertrieb Validation BÜZ Inbetriebsetzung Anlagenprüfung EBA Sb. 7 Station & Services 23 Rail Signalling Solutions

25 Kommunikationsmanagement Komplexität des Planlaufs bei Ausrüstungsprojekt PT1 Verteilung durch PL Projektierung PT2: EBA 1 EBA 2 Verteilung durch PL EdB Gutachter Montage Prüfung PT2: Baupl. 1 Baupl. 2 Montpl. 1 Montpl. 2 Bestands pläne Verteilung durch PL EdB EBA Montage 24 Rail Signalling Solutions

26 Kommunikationsmanagement Struktur eines Projekthandbuches: Projekt-Dokumentenplan nach CENELEC Projekthandbuch Projektplan Sonstige Anlagen- und Produktpläne/-dokumente PMP Projektmanagemetplan PM Pläne & Dokumente Pläne des Produktes Leistungs-Inhalt & Umfang Terminpläne/-listen Pläne der Projektierung Risikoliste Qualitässicherungspläne Kommunikationspläne Kostenpläne Intergrationspläne Beschaffung, Vertragsadministration Pläne des Werkes Pläne der Montage Pläne der Anlagenprüfung 25 Rail Signalling Solutions

27 Kommunikationsmanagement Struktur eines Projekthandbuches: Projekthandbuch Projektplan PMP Projektmanagemetplan PM Pläne & Dokumente I: Projekterklärung I: Prokjektbeschreibung I: Übergeordnetes Änerungsmanagement Leistungs-Inhalt & Umfang Risikoliste Terminpläne Kostenpläne I: Vertrags-/Claimmanagement Qualitässicherungspläne Intergrationspläne LI&U: Konfigurationsmanagement K: Kostenmanagementplan T: Terminmanagementplan Q: Qualitätsmanagementplan K: Kommunikationsmanagementplan R: Riskmanagementplan B&V: Beschaffungs-/Vertragsmanagementplan Kommunikationspläne Beschaffung, Vertragsadministration 26 Rail Signalling Solutions

28 Kommunikationsmanagement Struktur eines Projekthandbuches: PM Pläne & Dokumente Leistungs-Inhalt & Umfang Terminpläne 27 Rail Signalling Solutions Struturpläne PS, WBS Dok-Prüfanweisungen Abnahmeweisungen Zulassungen RAMS Unterlagen Risikoliste präventive, korrektive Maßnahmen bewertetes Risiko Rückstellungen Qualitässicherungspläne Prüfberichte Prüfprotokolle/-zeugnisse Einträge Produktdatenbank Kommunikationspläne Projektablagestruktur Verteiler Projektnotizen, Berichte Besprechungen, Reviews Baustellenhandbuch (Notfall-, SiGeKo-Plan) ERP: Netzplan, ZAL Termine ERP: Meilensteine Vertrags-, Rahmen-, Gobterminpläne Monatsbauprogramme Wochenarbeitspläne Anwesenheitslisten Baustelle Projekterminmetriken Kostenpläne Projektstruktur, Budgetierunbg Zahlungsplan Mittelabflußplan Umsatzplanung Intergrationspläne Konfigurationspläne (PT1, PT2, Mont) Nachtrags-/Claimliste Umbau- Integrationskonzepte Beschaffung, Vertragsadministration Ausschreibung/Vertrag Abnahmedokumente Rechnungen/Zahlungen Leistungsänderungen

29 Prozessgruppe: Überwachung und Steuerung Metriken zur Projektüberwachung und Steuerung: Meilenstein-Trend-Analyse Earned-Value-Analyse (EVA) Die Earned-Value-Analyse (Leistungswert-Analyse) dient der objektiven Messung der Projektleistung und des Projektfortschrittes mittels vereinbarter Kenngrößen. Die EVA bietet die Möglichkeit, aus dem bisherigen Verlauf eines Projektes Abschätzungen für den zukünftigen Verlauf zu erstellen. 28 Rail Signalling Solutions

30 Prozessgruppe: Überwachung und Steuerung Earned-Value-Analyse 1. Arbeitspaket 130 h 2. Arbeitspaket 3. Abeitspaket 4. Arbeitspaket 100 h 50 h 80 h W e r t d e s A r b e i t s p a k e t / B A C F e r t i g s t e l l u n g s g r a d z u m A u d i t z e i t p u n k t E n d e K W 1 9 M e t r i k z u m A u d i t z e i t p u n k t K e n n z a h l e n u n d W e r t e z u m A u d i t % PV 130 EAC 113 h % EV 130 h CPI 1, AC 113 h SPI 1,00 8, % PV 100 EAC 180 h % EV 50 h CPI 0, AC 90 h SPI 0,50 6, % PV 10 EAC 180 h % EV 10 h CPI 0, AC 36 h SPI 1, % PV 16 EAC 60 h % EV 16 h CPI 1,33 20 AC 12 h SPI 1, % PV 24 EAC 86 h Arbeitspaket 40 h 20% EV 8 h CPI 0, AC 17 h SPI 0,33 2,9 5,7 8, BAC: 400 h Gesamt: EAC 618,5 CPI 0,76 Auditzeitpunkt SPI 0,77 PV = planned value EV = earned value AC = actual costs EAC = estimate at complition BAC = budget at completion CPI = cost performance indicator SPI = schedule performance indicator Kummuliert PV EV AC 0 8, Rail Signalling Solutions

31 Prozessgruppe: Überwachung und Steuerung Earned-Value-Analyse Earned Value Analyse Wert in Stunden Zeit in Wochen Audit PV EV AC 30 Rail Signalling Solutions

32 Prozessgruppe: Überwachung und Steuerung Meilenstein-Trend-Analyse 31 Rail Signalling Solutions

33 Wichtige Punkte für erfolgreichen Projektstart Vertrag Technische Beschriebe Lastenheft oder Kundenspezifikation Pläne (BAST, QUAST, VEP, EP, GP, AP, PT1) Bestandspläne vorhandener Anlagen Abgrenzung der technischen und terminlichen Schnittstellen AG, AN, Dritte BAST = betriebliche Aufgabenstellung QUAST = qualifiziert Aufgabenstellung VEP = Vorentwurfsplanung EP = Entwurfsplanung GP = Genehmigungsplanung AP = Ausführungsplanung PT1 = Planteil 1 Leit- und Sicherungstechnik 32 Rail Signalling Solutions

34 Wichtige Punkte für erfolgreichen Projektstart Projekterklärung Rechte und Pflichten des PL Rechte und Pflichten der Projektbeteiligten Projektorganisation Wesentliche Projektziele (Kurzfassung SoW, Vertragstermine, Budget) Freigabe durch Projektsponsor (z. B. GF) Projekthandbuch Projektmanagementplan PM-Dokumente (Terminpläne, Listen, Protokolle etc) Übergeordnetes Änderungsmanagement Konfigurationsmanagement Responsible Assign Matrix (RAM) 33 Rail Signalling Solutions

35 Wichtige Punkte für erfolgreiches Projektende Abnahme / Inbetriebnahme Planung der Abnahme in Fabrik Planung der Abnahme Vorort (Hardware und Funktion) Planung des Inbetriebnahmeprozesses inkl. BETRA, Ersatzverkehr, Fahrplanänderungen (national und international, etc. Schulungen Bedienerschulung zeitnah vor Inbetriebnahmen Schulung der Instandhalter inkl. Wartungshandbücher Übergabe der Bestandspläne Übergabe an After Sales & Service Auslieferungen von Erstbedarf Offene Mängel aus Abnahme 34 Rail Signalling Solutions

36 Zusammenfassung Bei erfolgreicher Weiterentwicklung als PL Entfernung von der Technik hin zu anderen - weichen Themen Der PL steht immer im Fokus, denn bei ihm konzentriert sich die Verantwortung Wer gerne mit den unterschiedlichsten Menschen arbeitet, offen und konfliktbeständig ist, sowie mit kalkulierbaren Risiken und unabgeschlossen Aufgaben leben kann, hat gute Voraussetzungen zum PL Ein PL lernt niemals aus. Bei jedem Projekt geht etwas daneben. Solange die Konsequenzen im wirtschaftlichen Rahmen bleiben, sind diese Kosten als Investition in die PL-Ausbildung zu betrachten. 35 Rail Signalling Solutions

37 Referenzen DIN Normen im PM, K.J. Bechler / D. Lange, Beuth-Verlag Projektmanagement: A System approach to planning, scheduling and controlling, Dr. Kerzner, J. Wiley&Sons, ISBN: A Guide to the PM body of Knowledge, Project Management Institute, ANSI/PMI ProjektManager, H. Schelle / R. Ottmann / A. Pfeiffer, Deutsche Gesellschaft für PM Risikomanagement kompakt, Ch. Ebert, IBSN-13: Negotiation 101, Der Erfolgsquotient, D. Goleman, Deutsche Taschenbuch Verlag, ISBN: Rail Signalling Solutions

38 37 Rail Signalling Solutions

39 38 Rail Signalling Solutions V-Modell für Software-Projekt

40 39 Rail Signalling Solutions V-Modell für Software-Projekt

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