alma Das Alumni-Magazin der Universität St.Gallen 1/1999

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1 alma Das Alumni-Magazin der Universität St.Gallen 1/1999

2 EDITORIAL Carla Wassmer, Präsidentin St. Galler Hochschulverein Das Jubiläumsjahr «100 Jahre HSG» ist vorbei, der «Alltag» hat uns wieder aber dieser Alltag wird auch 1999 für den St. Galler Hochschulverein eine Reihe von wichtigen Entscheiden und Ereignissen bringen. Derzeit arbeitet der Vorstand bzw. ein Arbeitsausschuss nämlich neue Statuten für unseren Verein aus, bei dem die in jüngster Vergangenheit erfolgten Änderungen und Ergänzungen in der Struktur ich nenne nur die Stichworte «Alumni Board» und «Alumni-Büro» zu berücksichtigen sind. Ziel ist es, diese Statuten an der Generalversammlung im kommenden Juni zu verabschieden und damit die Grundlagen zu legen für ein weiterhin erfolgreiches Wirken des HSV zugunsten der Universität, auf die auch in den zweiten hundert Jahren ihres Bestehens grosse Herausforderungen zukommen. In diesen Tagen wird an unserer «alma mater» wieder einmal ein Rektoratswechsel vollzogen: Als 19. Rektor in der Geschichte der Institution übernimmt Professor Dr. Peter Gomez das Amt von Professor Dr. Georges Fischer, der seit dem 1. April 1993 die Geschicke der HSG geleitet hat. Die offizielle Würdigung der Verdienste von Georges Fischer ist zwar dem «Dies academicus» am 5. Juni 1999 vorbehalten. Dennoch möchte ich jetzt die Gelegenheit benützen, sein Engagement im und für den Hochschulverein bereits jetzt im Namen aller Mitglieder von Herzen zu verdanken. Jahren eine neue «Qualität» im Verhältnis zwischen HSG und Absolvent(inn)en und eine bessere «Betreuung» der Ehemaligen forderten. Er nahm die Anregungen auf und startete gemeinsam mit dem Vorstand des Hochschulvereins das Projekt «Alumni-Betreuung», in dem HSG und HSV grundsätzliche Überlegungen anstellten, schnell aber auch konkrete Entscheide fällten. Gemeinsam mit dem «Alumni Board» (dem neben dem Rektor Jürg Manella,Wolfram Martel, Wolfgang Schürer und der Studentenschaftspräsident angehören) sorgte der Rektor in kürzester Zeit für ein professionell besetztes Alumni-Büro, das mit seinen Aktivitäten den bisherigen Mitgliedern tatsächlich eine neue «Qualität» der Beziehung zur HSG ermöglicht und bereits zahlreiche Absolventinnen und Absolventen, die vorher «abseits» standen, neu zum Hochschulverein (oder wieder zu ihm zurück) gebracht haben. Georges Fischer darf für sich in Anspruch nehmen, an der Schwelle des zweiten HSG-Jahrhunderts Ausserordentliches für die Universität und insbesondere auch für ihre Ehemaligen geleistet zu haben. Herzlichen Dank dafür! Rektor Fischer hat jene Stimmen im HSV-Vorstand ernst genommen, die bereits vor einigen 1

3 «Internationalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit der HSG» 4 Im Gespräch mit Georges Fischer INHALT AC ein Club nicht «nur» mit deutschen Mitgliedern 24 Die «Marke» wird immer wichtiger 27 Professor Jürg Manella im Originalton Ann-Kristin Achleitner-Koberg: Jüngste EBS-Professorin 29 alma 1/1999 Neues Rektorat gewählt 8 The Master of International Management 10 Neuer Studiengang ab Herbst Erstmalige Liz-Umfrage zu Studium und Arbeitsmarkt 14 Unireport 17 Das Wintersemester 1998/99 im Rückblick Hanspeter Danuser: Zwischen Clausewitz und Macchiavelli 32 Impressum 21 NDU-Alumni 35 Ein Kommentar zu Rankings: «Ranglisten mit Tücken» «alumniweb» erfreut sich grosser Beliebtheit 37 Aus dem Hochschulverein 39 Neues aus dem St. Galler Hoch schulverein und dem Alumni-Büro 3

4 «Internationalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit» 4 «Fortschritte in bezug auf alle 1993 gesetzten Ziele Wahrung der Autonomie, Sicherung der Qualität in der Lehre, Verstärkung der Forschung, Stärkung der Effektivität innerhalb der HSG aber nicht überall im gewünschten Ausmass»: Rektor Professor Dr. Georges Fischer zieht über seine am 31. März 1999 zu Ende gehende, sechsjährige Amtszeit eine positive Bilanz. Eines der Leitthemen war die «Internationalisierung», die die internationale Wettbewerbsfähigkeit der HSG stärken soll. Von Roger Tinner alma: Herr Rektor Fischer, bei Ihrem Amtsantritt 1993 haben Sie sich drei Hauptziele gesetzt: Sicherung der Qualität der Lehre und Verstärkung der Forschung, Wahrung der Autonomie und Stärkung der Effektivität innerhalb der HSG. Wie sieht Ihre persönliche Bilanz heute, sechs Jahre später, aus? Georges Fischer: Eines vorweg:wir haben in bezug auf alle Ziele Fortschritte erzielt, aber nicht überall jedenfalls aus meiner Sicht im erwünschten Mass. Nun zu den einzelnen Punkten: Bei der «Wahrung der Autonomie» kann ich eine sehr positive Bilanz ziehen, konnte die doch bereits vorher hohe Autonomie der HSG weiter gefestigt und verstärkt werden. Dies hat insbesondere im neuen Universitätsstatut, das seit dem 1. Oktober 1998 in Kraft ist, Niederschlag gefunden: Die Universitätsleitung hat mehr Kompetenzen und Zuständigkeiten im operativen Bereich erhalten, es gibt klare Kompetenzabgrenzungen zwischen Universitätsrat und Rektorat. Das Erreichen des Ziels «Sicherung der Qualität in der Lehre» wurde sehr erschwert durch den enormen Zuwachs an Studierenden. Dennoch konnten wir verschiedene Massnahmen zur Optimierung der Lehre einleiten, deren Umsetzung zum Teil noch im Gang ist. Damit sollen zusätzliche Ressourcen für eine stärkere Betreuung der Studierenden, die ich als zentrales Instrument zur Qualitätssicherung sehe, freigemacht werden. Auch für das Ziel «Verstärkung der Forschung» konnten verschiedene Massnahmen eingeleitet werden. Das Problem dabei sind nicht allein fehlende Finanzen, sondern vor allem die zu starke Belastung der Professoren mit administrativen Aufgaben. Insbesondere bei der Gewährung von Forschungsse-

5 IM GESPRÄCH mestern konnten wir mehr Flexiblität erreichen. In den Instituten, den eigentlichen «Forschungszentren» an der HSG, wurden zahlreiche neue Initiativen gestartet (Kompetenzzentren, institutsübergreifende Projekte,Transfereinheiten), um den Forschungs- und Wissenstransfer mit der Praxis zu verstärken. Das Ziel «Stärkung der Effektivität innerhalb der HSG» haben wir zweifellos erreicht: Administrative Standard- Abläufe wurden gestrafft und automatisiert (Budgetierungsprozess, Studierenden-Administration, Reorganisation der Verwaltungsstrukturen etc.), die Universität wurde insgesamt unternehmerisch ausgerichtet. alma: Die finanziellen Rahmenbedingungen haben sich in Ihrer Rektoratszeit verschlechtert, das Budget wurde «eingefroren» bzw. sogar gesenkt. Gleichzeitig wächst die Zahl der Studierenden. Sind damit Qualitätseinbussen für die Zukunft nicht absehbar? Georges Fischer: Die Gefahr von Qualitätseinbussen besteht ohne Zweifel: Mit mehr Mitteln des Staates können wir nicht rechnen, mit höheren Studierendenzahlen aber müssen wir leben. Es ist ja schliesslich auch ein positives Zeichen für den Ruf unserer Universität, wenn immer mehr Studierende an die HSG wollen, obschon sie wissen, dass unser Studium sehr streng, «Es ist ja schliesslich auch ein positives Zeichen für den Ruf unserer Universität, dass immer mehr Studierende an die HSG wollen, obschon sie wissen, dass unser Studium sehr streng ist.» stark strukturiert und prüfungsintensiv ist. Qualitätseinbussen unter allen Umständen zu vermeiden darin liegt eine der grössten Herausforderungen für das neue Rektorat. Der Einsatz neuer Lehr- und Lernformen (Stichwort «virtuelle Universität») sowie vermehrtes Sponsoring sind Mittel zur Problemlösung. alma: Eines der «Leitthemen» Ihrer Rektoratszeit war die Internationalisierung der Universität St. Gallen. Was wurde hier erreicht und was steht der HSG noch bevor? Georges Fischer: Bezüglich Internationalisierung haben wir viel erreicht, namentlich in der Lehre, wovon die Studierenden auch am direktesten profitieren: Ich erinnere an den Ausbau und die Vertiefung des Netzes internationaler Austauschprogramme (über 50, neu auch in Asien und Japan) und an unser grosses Engagement in der Community of European Management Schools (CEMS). Dazu kommen neue Programme: Das «International Study Program» für ausländische Studierende, ein englischsprachiges Doktoranden- Fachprogramm in «Multicultural Management» sowie ein neuer, im kommenden Herbst beginnender Studiengang auf der Lizentiatsstufe, der englischsprachig unterrichtet wird und zum «Master of International Management» (MIM) führt. Ausserdem haben wir in den vergangenen Jahren mehrere Professoren aus dem nicht-deutschsprachigen Raum berufen. Alle diese Massnahmen sind darauf ausgerichtet, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der HSG und ihre Attraktivität zu stärken. alma: Wie sehen Sie die Zukunft der Schweizer Universitätslandschaft im allgemeinen und jene der Universität St. Gallen im speziellen? Georges Fischer: Um mit der HSG zu beginnen: hier bin ich zuversichtlich, dass unsere Universität durch ihr spezifisches Angebotsprofil im internationalen Konkurrenz- und Wettbewerbsdruck wird bestehen können.was die Zukunft der Schweizer Universitätslandschaft betrifft, herrscht zur Zeit eine enorme Umbruchsituation, in der die Schaffung der Fachhochschulen und ein neues Hochschulförderungsgesetz, das insgesamt auf Stärkung von Lehre und Forschung abzielt, prägend wirken. Angesichts der Tatsache, dass die Schweiz in den nächsten Jahren mit einem Zuwachs an Studierenden von gegen 20 Prozent rechnen muss, setzt das Erreichen dieser Ziele voraus, dass die Politik den Bildungsbereich trotz knapper Ressourcen wieder prioritär einstuft. Im Klartext: Die Politik muss insgesamt mehr Mittel bereitstellen, insbesondere für die Lehre, und durch eine internationale Öffnung den Zugang der Forschung zu internationalen Programmen möglich machen. alma: Gibt es Wünsche an die HSG, ihre Professoren oder Studierenden, die Sie gerne verwirklicht sähen? Georges Fischer: Mein Wunsch ist es, dass es der HSG gelingen möge, auch inskünftig ihre Professoren, Dozenten, Mitarbeiter(inn)en und Studierenden zu überdurchschnittlichen Leistungen in Lehre, Forschung und Weiterbildung zu motivieren, um die exzellente Reputation und internationale Anerkennung unserer Universität zu wahren. alma: Was bleibt Ihnen aus der Rektoratszeit in besonders angenehmer, was in besonders unangenehmer Erinnerung? «In sehr positiver Erinnerung bleibt mir die ausserordentlich motivierte, initiative und kooperative Studentenschaft, die man so wohl an keiner anderer Uni antreffen wird.» Georges Fischer: In sehr positiver Erinnerung bleiben mir das gute Klima an der Universität, die hohe Akzeptanz, die die Universitätsleitung insbesondere in Universitätsrat und Senat auch bei unangenehmen Entscheidungen stets erfahren durfte, und die ausserordentlich motivierte, initiative und kooperative Studentenschaft, die man so wohl an keiner andern Uni antreffen wird. In negativer Erinnerung behalte ich einmal das Verhalten etlicher (ausländischer) Kollegen bei Berufungen an die HSG, die dies dazu benutzten, um an ihrer Heimuniversität Rückverhandlungen zu führen und dann sofern erfolgreich bei uns kurzfristig wieder abgesagt haben. Zum andern die Tatsache, dass oft das Verhalten Einzelner, die das Mass an Tolerierbarkeit überschreiten, dazu zwingt, Reglemente zu erlassen, die dann die Flexibilität und Freiräume aller Kollegen ein- 5

6 schränkt. Solche Reglementierungen zu erlassen, war zweifellos meine unbeliebteste Arbeit als Rektor. alma: In Ihrem Rektorat haben Sie gemeinsam mit dem Hochschulverein eine neue «Alumni-Strategie» entwickelt. Welche Absichten und Ziele stehen dahinter? Georges Fischer: Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen einer kurzfristigen und langfristigen Zielsetzung. Kurzfristig ging es darum, die operativen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Alumni-Management aufzubauen. Dazu gehörte die Schaffung einer permanenten Alumni-Geschäftsstelle als zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen der Ehemaligen, der Aufbau einer professionell geführten und möglichst vollständigen Datenbank, in der die wesentlichen Informationen über alle HSG-Absolventen enthalten sind. Beides wurde 1998 umgesetzt, ebenso eine Alumni-Homepage im Internet, zu der alle Ehemaligen interaktiven Zugriff haben. Ebenfalls realisiert ist «alma», das neue Alumni-Magazin der Universität St. Gallen, dessen vierte IM GESPRÄCH «Ganz allgemein wollen wir ein neues Verhältnis zu unseren Absolventinnen und Absolventen etablieren.» Nummer nun vorliegt. Noch wichtiger sind natürlich die langfristigen, strategischen Zielsetzungen. Ganz allgemein wollen wir ein neues Verhältnis zu unsern Absolvent(inn)en etablieren. Erstens soll eine Kommunikationskultur geschaffen werden, in der ein Informationsaustausch zum gegenseitigen Nutzen stattfinden kann. Zweitens soll über die Alumni-Aktivitäten das positive Image der HSG bei den Absolventen und in der Gesellschaft gefördert werden. Drittens soll bei allen Absolventen eine ideelle Verbundenheit mit unserer Universität geschaffen werden, wobei die Devise gilt: «Friendraising steht vor Fundraising» (wobei wir natürlich auch das zweite im Auge behalten). Und viertens soll als Resultat und das ist keineswegs nur finanziell gemeint eine Wertschöpfung zur langfristigen Sicherung der Positionierung der HSG als eine in ihrem Bereich international führende Universität erfolgen. Um all diese Zielsetzung zu realisieren, haben wir, d.h. Hochschulverein und Rektorat, als Führungsorgan einen «Alumni Board» konstituiert, der die strategische Ausrichtung festlegt, die bisherigen und neu einzuführenden Dienstleistungen definiert und Weisungen an die Alumni-Geschäftsstelle erteilt. alma: Inzwischen sind also Alumni Board und Alumni-Büro seit gut einem Jahr im Amt bzw. eingerichtet. Wie sieht hier eine erste Bilanz aus? Georges Fischer: Die erste Bilanz ist äusserst positiv. Die realisierten Projekte, zu denen übrigens auch die neue und erweiterte Jubiläumsausgabe des «Who s Who» einschliesslich des «Who s who update 1998» zählen, sind ein voller Erfolg. Der Bestand der neu eingerichteten Alumni-Datenbank, der im Zuge einer gezielten Wiedergewinnungsaktion stetig gestiegen ist, hat inzwischen rund Ehemalige erreicht.vor allem dieses Projekt hat dem Büro enorm viel Arbeit gebracht. An dieser Stelle sei denn auch dem Geschäftsführer und seinen Mitarbeiter(inn)en ebenso wie dem Infor- 6 Professor Dr. Georges Fischer (1935) von Nohl und Laufen- Uhwiesen ZH studierte Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule St. Gallen, wo er 1963 auch doktorierte. Anschliessend war er Abteilungsleiter am heutigen Institut für Aussenwirtschafts-, Struktur- und Regionalforschung (SIASR-HSG) habilitierte er sich an der HSG, wurde vom St. Galler Hochschulrat zum Titularprofessor ernannt und als Direktor des SIASR gewählt erfolgte seine Wahl als ausserordentlicher Professor, 1989 jene zum Ordinarius für Volkswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung der Regionalökonomie zum Prorektor an der HSG gewählt, war er bis Ende 1992 Mitglied des Nationalen Forschungsrates des Schweizerischen Nationalfonds. Vom 1. April 1993 bis 31. März 1999 war er Rektor der HSG, seit 1995 auch Präsident der Schweizerischen Hochschulrektorenkonferenz (SHRK).

7 IM GESPRÄCH mations- und Pressechef der HSG für ihren überdurchschnittlichen Einsatz ganz herzlich gedankt! Ebenso erfreulich ist die überaus rege Nutzung des Internet-Angebotes. Beizufügen ist, dass alle Projekte des Alumni-Büros selbsttragend angelegt sind. Dank gezielter und erfolgreicher Anzeigenakquisition für die Publikationen sowie auch grosszügiger Sponsorbeiträgen sind die Aufwendungen aus all diesen Alumni-Aktivitäten nicht nur gedeckt, sondern haben bereits 1998 zu einem bemerkenswerten Überschuss geführt. des Hochschulvereins hat deshalb eine Kommission für eine Statutenrevision eingesetzt, die Vorschläge bis zur Generalversammlung im Juni ausarbeiten wird. alma: Wie wird sich das Verhältnis zwischen Ehemaligen und Universität in Zukunft entwickeln? Georges Fischer: Persönlich bin ich überzeugt, dass die eingeschlagene Strategie erfolgversprechend ist erfolg- heute vielfach versichert und oft unter Beweis gestellt wird wird erfahren dürfen. Denn eines ist sicher: Letztlich wird die HSG nicht allein an dem gemessen, was sie selbst nach aussen kommuniziert und nach innen lehrt, sondern zunehmend auch daran, dass ihre Ehemaligen als Botschafter in wichtigen Funktionen der Beweis dafür sind, dass Aus- und auch Weiterbildung an der HSG letztlich Wirtschaft, Gesellschaft und Politik weiterzubringen mithilft. alma: Sind weitere Aktionen und Projekte geplant? Georges Fischer: Im Alumni Board stehen weitere Projekte in Diskussion, auf die ich hier aber noch nicht konkret eingehen kann. Nur soviel: Im Rahmen des Hochschulvereins sind zusätzliche Dienstleistungspakete geplant, die mittelfristig zusätzliche Mittel zugunsten der Lehre und Forschung der HSG generieren sollen. Als erstes geht es jetzt darum, die notwendigen Strukturen zu schaffen. Der Vorstand «Letztlich wird die HSG nicht allein an dem gemessen, was sie selbst nach aussen kommuniziert» und nach innen lehrt, sondern zunehmend auch daran, was ihre Ehemaligen in wichtigen Funktionen erreichen.» versprechend in dem Sinn, dass es gelingen wird, die ideelle Verbundenheit der Alumni mit der HSG zu intensivieren und weiter zu stärken. Und ich bin auch optimistisch, dass die HSG in inskünftig schwierigen Zeiten noch mehr Unterstützung die uns bereits n 7

8 Am 1. April 1999 trat Professor Dr. Peter Gomez, bisher Prorektor, als Nachfolger von Professor Dr. Georges Fischer das Amt des Rektors der Neues Rektorat der HSG gewählt Universität St. Gallen an. Als neue Prorektoren wurden Professor Dr. Thomas Geiser und Professor Dr. Ernst Mohr, Ph.D., gewählt. Auf Ende März 1999 traten Professor Dr. Georges Fischer als Rektor und Professor Dr. Alex Keel als Prorektor der Universität St. Gallen zurück. Auf Antrag des Senats hat der St. Galler Universitätsrat das neue Rektorat für die Amtsperiode vom 1. April 1999 bis 31. März 2001 gewählt. Die Regierung des Kantons St. Gallen hat diese Wahlen Der neue HSG-Rektor, Professor Dr. Peter Gomez (Mitte), zusammen mit den neuen Prorektoren, Professor Ernst Mohr, Ph.D. (links), und Professor Dr.Thomas Geiser. inzwischen genehmigt. Der neue Rektor, Professor Dr. Peter Gomez, wurde 1947 als Bürger von Schönenbaumgarten TG geboren. Er studierte an der HSG Wirtschaftswissenschaften und promovierte 1975 zum Thema «Systemmethodik Grundlagen einer Methodik zur Erforschung und Gestaltung komplexer soziotechnischer Systeme». Nach der Habilitation an der HSG als Forschungsstipendiat des Schweizerischen Nationalfonds und einem Aufenthalt als Visiting Assistant Professor an der State University of New York wurde er 1978 zum Privatdozenten für Betriebswirtschaftslehre an der HSG ernannt.anschliessend war er über 10 Jahre in leitender Stellung in der Ringier-Gruppe, der Anova-Gruppe und als Gründungspartner der Valcor AG tätig, nahm aber auch Lehraufträge an der HSG wie an den Universitäten von Zürich und Basel wahr wurde er zum Titularprofessor an der HSG ernannt. Seit 1990 ist er Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre und Direktor des Instituts für Betriebswirtschaft (IfB- HSG) wurde er Vorstand der Betriebswirtschaftlichen Abteilung. Seit 1997 ist er Prorektor der HSG und befasste sich in diesem Amt insbesondere mit der strategischen Ausrichtung der Universität St. Gallen, mit ihrer künftigen Organisation, mit der Neuausrichtung der Weiterbildung, mit der Internationalisierung der HSG und der Optimierung der Lehre. Seine Publikationsliste als Forscher umfasst zwölf Bücher als Autor und Herausgeber das jüngste zum Thema «Die Praxis des ganzheitlichen Problemlösens» sowie eine Vielzahl von Einzelartikeln. 8

9 HSG AKTUELL Zwei neue Prorektoren Am 1. April 1999 werden die Professoren Dr. Thomas Geiser und Ernst Mohr, Ph.D., ihre Tätigkeit als Prorektoren der Universität St. Gallen aufnehmen. Professor Dr. Thomas Geiser, 1952 als Bürger von Walliswil bei Niederbipp BE geboren, ist seit dem 1. Januar 1995 Ordinarius für Privat- und Handelsrecht an der HSG. Er absolvierte seine Studien an der Universität Basel, wo er 1976 das juristische Lizentiat erlangte und 1983 mit einer Arbeit zum Thema «Die Treuepflicht des Arbeitnehmers und ihre Schranken» promovierte.von 1978 bis 1989 war er im Bundesamt für Justiz und von 1989 bis 1994 als Assistent am Schweizerischen Bundesgericht in Lausanne tätig. Im Frühjahr 1990 habilitierte er sich in Basel, wo er ab Wintersemester 1992/93 eine Assistenzprofessur wahrnahm. Neben seiner Professur ist Professor Geiser auch Direktor am Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitsrecht (FAA-HSG) und seit Juni 1995 nebenamtlicher Richter am Bundesgericht. Als Forscher weist er eine umfangreiche Publikationsliste auf, im Rahmen der universitären Selbstverwaltung ist er seit dem 1.Oktober 1995 als Präsident der Rekurskommission tätig. Professor Ernst Mohr, Ph.D., 1955 in Konstanz geboren, ist seit dem 1. April 1995 Ordinarius für Volkswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des Zusammenhangs von Wirtschaft und Ökologie an der HSG. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Konstanz (Diplomabschluss 1981). Nach einem Studienaufenthalt an der University of California, Santa Cruz, vertiefte er seine ökonomischen Kenntnisse an der London School of Economics, wo er 1985 den Grad eines Ph.D. mit der Dissertation «Common Access and Strategic Considerations in Natural Resource Exploration» erlangte.von 1986 bis 1989 war er am Lehrstuhl für internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Konstanz tätig, von 1990 bis 1994 leitete er die Forschungsabteilung «Ressourcenökonomie» am Institut für Weltwirtschaft in Kiel habilitierte er sich in Volkswirtschaftslehre an der Universität Konstanz. Seine derzeitigen Forschungsinteressen liegen auf den Gebieten Klimaschutz, ökonomische Analyse des Völkerrechts, ökonomische Ursachen von Allergien, sowie der Kultur als ökonomische Institution. Neuer Verwaltungsdirektor Auf Antrag des Senates wählte der St. Galler Universitätsrat auf Antrag Dr. Markus Frank auf den 1. Januar 1999 als Nachfolger von Dr. Hans- Ruedi Troxler zum Verwaltungsdirektor der HSG. Markus Frank schloss seine Studien an der ETH Zürich und in der Folge an der HSG 1984 mit dem Lizentiat ab. Markus Frank, neuer Verwaltungsdirektor promovierte er - nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent und Projektleiter am Institut für Arbeit und Arbeitsrecht (FAA-HSG) - zum Dr. oec. (ebenfalls an der HSG). Von 1989 war er zuerst als Sektionschef und anschliessend als stellvertretender Abteilungschef beim Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit in Bern tätig. Seither wirkte der 41jährige neue HSG-Verwaltungsdirektor am Management Zentrum in St. Gallen als Management Consultant und Management Trainer und betreute dort namhafte Mandate. n Auf Ende 1998 trat Dr. Hans- Ruedi Troxler vom Amt des Verwaltungsdirektors der Universität St. Gallen nach gut fünfjähriger Tätigkeit zurück. Hans-Ruedi Troxler hat in den Jahren seines Wirkens wesentlich dazu beigetragen, dass sich die Universität trotz enger werdendem finanziellem «Korsett» weiterentwickeln konnte, wie Rektor Professor Dr. Georges Fischer in der Würdigung seiner Verdienste in der HSG-INFORMATION festhielt: «Namentlich durch eine konsequente Mittelbewirtschaftung und die Automatisierung von Standardabläufen etwa beim Budgetierungsprozess oder bei der Studierenden-Administration hat er Ressourcen eingespart, die für zukunftsträchtige Projekte und Verbesserungen eingesetzt werden konnten.wichtige Meilensteine seiner Amtszeit waren auch im baulichen Bereich zu verzeichnen, von denen die Universität in Zukunft noch stark profitieren wird. In seinem grossen Verantwortungsbereich mit rund 120 Mitarbeitenden hat sich der abtretende Verwaltungsdirektor unspektakulär, aber äusserst zuverlässig und mit dem ihm als Ausdauersportler eigenen Durchhaltevermögen auch gegen Widerstände, die in einem so grossen Betrieb wie einer Universität unvermeidlich sind, durchgesetzt. Sein menschlich-angenehmer Umgang und seine bescheidene Art haben es zweifellos erleichtert, sein Amt als «Schaltstelle» zwischen kantonaler Verwaltung, Rektorat, Professoren, Studierenden und Verwaltung zur Zufriedenheit aller Beteiligten auszuüben. So danke ich Hans-Ruedi Troxler persönlich, aber auch im Namen der ganzen HSG, für seinen grossen Einsatz und seine kompetente Amtsführung.» 9

10 The Master of International Management Program 10 Beginning in winter semester 1999, the HSG will offer a two-year Master of International Management (MIM-HSG) program which will be taught entirely in English. The MIM-HSG program aims to meet the growing demand by large and medium-sized enterprises for graduates with a background in general management yet with a distinct knowledge and understanding of international management issues. By Winfried Ruigrok und Robert Straw* In recent years, as a response to the growing internationalization of business and education, the University of St. Gallen has solidified its international orientation. Today, the HSG is a leading partner in the Community of European Management Schools (CEMS) network, has established an International Studies Program (ISP), offers a doctoral program in Intercultural Management and has recruited four management professors from non-german speaking countries who primarily teach in English. HSG staff are increasingly spending research semesters abroad, and the HSG has a major in International Management which has attracted dozens of students since its inception. As a result of these efforts, among others, the HSG has continued to perform a leading role in the Ger- *Professor Dr.Winfried Ruigrok is Academic Director, and Dr. Robert Straw is Executive Director of the MIM HSG. man-speaking world. However, if leading universities in the small European countries and in the Anglo-Saxon world are taken as a more realistic benchmark, the HSG is one of many business schools competing in a market which is becoming increasingly global. Internationalization is proving to be more than a fad. Demand for highly qualified graduates with solid international management skills continues to increase, and our resources to meet this high demand are growing. Beginning in winter semester 1999, the HSG will offer a two-year Master of International Management (MIM-HSG) program which will be taught entirely in English. The MIM-HSG program aims to meet the growing demand by large and medium-sized enterprises for graduates with a background in general management yet with a distinct knowledge and understanding of international management issues. The MIM program has a number of advantages. First, it will reconfirm the HSG s position as one of the most innovative, leading business schools in the German-speaking world. Second, it will introduce the HSG to the Anglo- Saxon academic style. Third, the program increases the attractiveness of the HSG for foreign professors as a school to visit and with which to develop contacts. Finally, because the MIM program is a pilot program, it enables the University to experiment with features that are common practice in many other countries, but which are new in St. Gallen: the credit point system, international grading system, course evaluations, and a longer period to write the master s thesis. Objectives The MIM-HSG program aims to be an internationally competitive lizentiat/ master s program, offering students a superb management curriculum with a strong international outlook. Taught in English, the target group will consist of above-average HSG students possessing a «Vordiplom», as well as excellent international students possessing a bachelor s degree in business or economics. The MIM program aims to produce outstanding graduates who are able to think independently to operate and cooperate under demanding national and cultural circumstances. In the medium term, the MIM program is to reconfirm the position of the HSG as a leading, innovative and internationally oriented business school in Europe. Finally, the program should promote existing ties with our more than 50 academic partners through both student and faculty exchange. Philosophy and Positioning of the MIM Obviously, the MIM-HSG program will compete with a wide range of existing international masters and MBA programs. Competition in this market is tough, as the HSG brandname loses much of its significance beyond the German-speaking world. This means that we will have to offer a program that is internationally well-positioned, well-structured, with a clear international profile, and an appealing educational philosophy. We plan on achieving this in the following ways: General management with an international orientation: We will offer a general management program with a strong international focus. This means that we indicate how the various functional areas of management are interlinked, and that we constantly illustrate this in the international context. One way that this will take place is through interdisciplinary integrative seminars taught by several academics from different disciplines. Managing diversity: The essence of MIM will be to get students to appreciate diversity in terms of cultures,

11 values, stakeholders, preferences, and languages, to explore this diversity, and to learn how to deal with diversity effectively. Maintain a strong position in the German-speaking home market:we can only position the MIM in a credible way, if the HSG sustains its role as a leading German-speaking university. An English language program will remove barriers to non-german-speaking students who wish to study in Europe while improving their German language skills. It is our position in the German-speaking world that makes the HSG attractive to both German-speaking and non-germanspeaking students. As far as the latter group is concerned, additional arguments are the fact that Switzerland is a country in which four languages are spoken, and the fact that St. Gallen is only a few hours' drive away from the Italian and French-speaking Responsible for the new MIM program: Professor Dr.Winfried Ruigrok (right), Academic Director, and Dr. Robert Straw, Executive Director. (Photo Tinner) HSG NEWS world. Our location offers foreign students considering an international career an excellent base to explore what diversity in Europe is all about. International atmosphere: The MIM offers a very international environment. The business department, for example, currently has professors and lecturers from Switzerland, Germany, Austria, Norway, the Netherlands, Singapore and the United States. During their studies, MIM students will have the possibility to interact with HSG students as well as exchange students participating in the CEMS and ISP programs. MIM is an M.Sc. degree: The MIM- HSG program will be a Master of Science (M.Sc.) rather than a Master of Business Administration (MBA) program. An MBA program presupposes several years of working experience and does not have a strong academic orientation. The MIM program will follow the continental European model of offering preexperience education. However, many of the teaching methods known from MBA-type education, such as case studies, assignments and graded class participation will be introduced into the MIM as well. Whereas there are very many MBA programs in the European market, there are very few programs similar to the MIM. We believe that we are positioned to offer the best of both worlds: a rigorous analytical focus combined with dynamic and accountable teaching methods. Personal and research skills: The MIM will offer an interactive program requiring active student preparation and participation before and during class, instead of only preparing for the final exams. This philosophy will be pursued and communicated by practicing a series of skills that will be of direct use during an international career. These include research, presentation, writing, discussion, negotiation, and listening skills. Both of our customer groups students and firms recognize the relevance of these skills, and therefore skill-oriented teaching is an important asset of the MIM program. 11

12 HSG NEWS Interdisciplinary and problem-oriented: With functional divisions gradually becoming less important and interdisciplinary skills on the rise, a number of problem-oriented integrative courses will be offered. These courses will focus on such topics as knowledge management or the virtual global corporations, and will incorporate colleagues from various disciplines and departments. Language component: German-native speakers are required to take a oneyear foreign language course in the MIM program. Non-German speakers are required to undertake a oneyear German course as an integral component of the MIM degree. Credit system The MIM introduces the credit system to the HSG for first time. Under this system, a study credit point (SCP) reflects the time which an average student will have to spend on the course (1 SCP = 1 week of study). The credit system is the internationally accepted norm at all major business schools in the US, the UK, and the smaller European countries. Under this system, each course is evaluated as it takes place. In other terms, there are no cumulative final exams at the end of the program. Under the credit point system, students are rewarded by receiving their evaluations along the way toward receiving their degree. MIM Structure The program is structured in four modules over two years: Foundation of International Management (core courses); Integration of various functions and disciplines (integrative courses); Specialization into function or geographical region - exchange semester at one of our partner universities; Finalization of the MIM-HSG program (thesis). Core courses will be offered to MIM students only, in order to maintain the program s profile and must be taken at the HSG, as these courses constitute the foundation of the program, representing the HSG culture and quality aspirations. The project class is to serve, to confront students with 'real life', to encourage them to think about the interrelationships between various functional areas of management, and to confront them with the difficulties of working in small groups. Electives will often be specialized courses on issues where professors have proven expertise. Contrary to the core courses, electives may also be attended by other students to integrate the various student and teaching cultures of the HSG. Electives are offered in the areas of business, economics, law and culture. The typical MIM student will complete three electives at the HSG, and will attend another four or five during their exchange semester. Under this proposal, students wishing to pursue specific interests have every chance to do so. For instance, a student interested in Asian Management can chose their electives, the eighth semester project class, the location of their exchange semester and the topic of their Master s thesis to satisfy such individual interests. Exchange semester In the second year of the program, every MIM student will participate in an exchange semester. Consistent with the fact that business is not only conducted locally, and to encourage the cross-cultural nature of our program, at least 25 percent of each student s time in the MIM program will be spent abroad to immerse them in a host country s language, economics, politics, law, history, religion, and culture. Master s Thesis The MIM thesis will take up to three months and may be written during the third or fourth semester. Generally, we will encourage students will write their thesis as part of an internship at a company. In their thesis, students will deal with a concrete management problem, and will try to solve this problem, making use of the existing literature, the skills and knowledge acquired during the program, and the resources available in the firm or elsewhere. Every student will have a number of intermediate sessions with their supervisor in order to discuss the progress of the project and the structure of the thesis. Degree Graduates from the MIM program will receive two degrees: a Lic. oec. International Management and a Master of Science in International Management. Obviously, the lic. oec. will proudly be of more value to a graduate who aspires to start his/her career in the Germanspeaking world. However, to students from outside the German speaking world, an MIM will have more meaning. With the successful completion of the MIM, students are eligible to pursue their doctoral studies. Costs & Financing Students attending the MIM will pay the regular or international HSG tuition fees. We believe that the low fees are more than offset by the high costs of living comparable to the international market. Consistent with the regular lic. oec. program at the University, the MIM program is a non-profit venture.thanks to a initial financing from the University, the program will be able to start fall We are currently developing a sponsoring concept whereby domestic and international firms involved in the program would support both financially and non-financially the program. Administration The MIM program is a University-wide program and is not affiliated with a particular institute. Should you have any questions, please contact the MIM Office, Dufourstrasse 50, 9000 St. Gallen, Tel Fax , Please also visit our website for the newest information: n 13

13 Erstmalige Liz-Umfrage zu Studium und Arbeitsmarkt Im Herbst 1998 wurde im Auftrag des Rektorats eine Umfrage unter den Absolventinnen und Absolventen des Jahres 1997 durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Es wurden Fragen zum Studium an der HSG und zur ersten Stelle nach dem Studium gestellt. Die Ergebnisse zeugen von einer guten Arbeitsmarktsituation für die Absolventen, und auch die HSG wurde in der Regel sehr positiv bewertet. Von Christian Rahders Den Fragebogen sandten 227 Absolventinnen und Absolventinnen zurück, was einer Quote von rund 50% entspricht. Die Nationalitäten der Antwortenden widerspiegeln dabei ungefähr die Zusammensetzung der aktuellen Studentenschaft: 74 Prozent der Antwortenden sind Schweizer, rund 20 Prozent Deutsche, 4 Prozent Doppelbürger, die restlichen 2 Prozent verteilen sich auf andere Nationalitäten. Chancen am Arbeitsmarkt gut weiter. Die Zufriedenheit mit den übernommenen Aufgaben ist dabei sehr hoch. 90% der Absolventen geben an, sie seien «sehr zufrieden» bis «zufrieden» mit der angenommenen Stelle. Das jährliche Bruttoeinkommen verteilt sich ein Jahr nach dem Studienabschluss wie folgt: Die meisten Nennungen hat der Bereich zwischen und Franken (84), 48 Antwortende deklarieren ein Einkommen zwischen und Franken, 34 eines zwischen und Franken. 17 nennen einen Betrag zwischen und , weitere 19 einen Betrag von über Franken, während 14 Antwortende unter Franken als jährliches Brutto-Einkommen aufführen. 77% der Absolventinnen und Absolventen haben ihre erste Stelle nach dem Studium in der Schweiz angetreten; 15% arbeiten im europäischen Ausland. Bei den ausgeübten Funktionen zeigt sich eine deutliche Dominanz der Funktionsbereiche Finanzen und Management. Insgesamt schätzen dann auch fast alle (98%) Befragten die Arbeitsmarktsituation der HSG-Abgänger mindestens als «gut» ein. Dass die Arbeitsmarktperspektive «sehr gut» sei, finden 54% der Befragten. Jährliches Bruttoeinkommen der HSG- Abgänger(innen) nach einem Jahr gemäss Selbstdeklaration bei der Liz-Umfrage. 90% zufrieden mit der HSG Der zweite Schwerpunkt lag auf der Bewertung der HSG. 90% der Befragten antworteten auf die Frage nach dem Gesamteindruck mit «gut» oder sogar «sehr gut». Eine derart grosse Übereinstimmung findet sich auch bei den freien Kommentaren, die angebracht werden konnten. Immer wieder wurde die Kleinheit der Universität, das straffe Studium und der gute Ruf als positiv herausgestellt, sehr wurde oft auch die Praxisorientierung erwähnt. Bei den «Schattenseiten» der HSG wurde das teilweise zu grosse Selbstbewusstsein der Studierenden aber auch der Professoren bemängelt. Weitere Kritikpunkte waren die mangelnde Internationalität, die geringe gesellschaftliche Ideenvielfalt aufgrund der homogenen Studentenschaft und die eher geringen Forschungsleistungen. Eindeutiges Votum für mehr «Cases» In sehr vielen Kommentaren zur Lehrmethodik wurde der Wunsch nach einem verstärkten Einsatz von «Case- Studies» im Unterricht geäussert; auch schon im Grundstudium sollten diese an einigen Stellen den Frontalunterricht ablösen. Ein weiterer Kritikpunkt waren die 14 Einer der Schwerpunkte der Befragung war der Arbeitsmarkt für Absolventinnen und Absolventen der HSG. Die Ergebnisse weisen nach wie vor gute Chancen aus: 75% der Befragten haben ein Jahr nach ihrem Abschluss eine unbefristete Vollzeitstelle gefunden; weitere 11% über eine befristete Vollzeitstelle. Die restlichen 14% gehen einer Teilzeitbeschäftigung nach oder bilden sich

14 LIZ-UMFRAGE In diesen Bereichen arbeiten die HSG-Absolventen mit Abschluss im Herbst 1997 innerhalb ihrer heutigen Unternehmen. Lehr- und Prüfungsinhalte: Der Schwerpunkt solle vom Auswendiglernen zum aktuellen angewandten Wissen verschoben werden. Dennoch werden die Lehrmethoden insgesamt mit einem knappen «gut» bewertet. Drei Viertel würden wiederkommen Insgesamt würden erfreuliche drei Viertel unserer Absolventinnen und Absolventen wieder an der HSG studieren nur 2,5% der Befragten würden heute eine andere Schweizer Uni vorziehen. Tätigkeit nach Branchen. Etwa die Hälfte der Befragten notierte auf dem Fragebogen den Namen, um für Rückfragen zur Verfügung zu stehen. Alle Ergebnisse der Liz-Umfrage sind unter lizumfrage einzusehen. Das Alumni-Büro und das Rektorat danken allen Befragten für ihre Kooperation. In diesem Jahr wird die Befragung unter den Absolventinnen und Absolventen des Jahres 1998 stattfinden, über die wir selbstverständlich wieder unterrichten werden. n HSG-Refresher Das Angebot der WBS-HSG an zumeist eintägigen Seminaren wurde vor kurzer Zeit ergänzt durch den sogenannten «HSG-Refresher», der sich mit aktuellen und wichtigen Themenkreisen in verschiedenen Modulen auseinandersetzt. Das Ziel ist es, «State of the Art»-Wissen unter dem Gesichtspunkt verschiedener Disziplinen und unterschiedlicher Betrachterperspektiven im Hinblick auf Fakten,Trends und Konzepte zu präsentieren und zu diskutieren. Die Leitung liegt bei Professor Dr. Jürg Manella, Delegierter für Weiterbildung. Unterlagen sind erhältlich bei der WBS-HSG, Holzweid, 9010 St. Gallen (Telefon ,Telefax , e- mail: unisg.ch) oder über Internet (www.wbs.unisg.ch). Optimierung der unternehmerischen Wertschöpfungsprozesse ( Mai) Marketing im Trend zur Dienstleistungsgesellschaft. Komplexitätsmanagement und Business; Process Redesign. Die Rolle der Informatik im Business Process Redesign; Deregulierungsbeispiele und volkswirtschaftliche Konsequenzen; Innovationsmanagement; Risikomanagement zwischen Wert(e)schöpfung und Wert(e)vernichtung; Integrierte; Erfolgsbewertung von Unternehmen. Aufbau unternehmerischer Kernkompetenzen ( September) Management des Wandels - neue Herausforderungen an das Management;Wissensmanagement - vom Wissen zur Kernkompetenz; Schlüsselqualifikationen von unternehmerischen Mitarbeiter/innen und Führungskräften; Unternehmung und Wirtschaftspolitik - Kernkompetenzen aus wirtschaftspolitischer Sicht; Aufbau und Pflege technischer Kernkompetenzen; Kernkompetenzen des Informatikbereichs angesichts von Outsourcing, Lean Computing etc. 15

15 Unireport Wintersemester 98/99 Die Nachfrage nach Studienplätzen an der HSG lässt nicht nach: Noch nie waren an der Universität St. Gallen soviele Studierende immatrikuliert wie in diesem Wintersemester, nämlich Mit einre Erhöhung der Anzahl Übungsgruppen konnte eine erste Massnahme zur Qualitätssicherung getroffen werden. Von Roger Tinner Im Wintersemester 1998/99 waren an der Universität St. Gallen 4545 Studierende immatrikuliert: Das sind über 300 mehr als im Vorjahr (4217), und auch 250 mehr als im bisherigen «Rekordsemester» 1991/92. Die Studierendenstatistik liefert aber noch mehr Höchstwerte: Noch nie gab es soviele Erstsemestrige (893), und noch nie waren soviele Frauen immatrikuliert (1047 bzw. 23 Prozent aller Eingeschriebenen). Der Frauenanteil im ersten Semester liegt bei 28,5 Prozent. Die Zahl der neu ins erste Semester eingetretenen Studierenden beträgt 893 (Vorjahr 851). Nach einem leichten Rückgang in den Vorjahren ist damit zum dritten Mal wieder ein (deutlicher) Anstieg bei den Neueintritten zu verzeichnen (1995 waren es noch 556 Erstsemestrige gewesen). Im Vergleich zum bisherigen «Rekordsemester 1991/92» sind heute weniger Studierende auf der Doktorandenstufe zu verzeichnen, nämlich 840 (vor sechs Jahren waren es 927). Die Zahl der Studierenden auf der Grundstufe aber hat in dieser Zeit von 1644 auf 2044 zugenommen. Diese Entwicklung hat nun dazu geführt, dass einführende Vorlesungen für die Erstsemestrigen aus dem Auditorium maximum (mit rund 650 Plätzen) in einen zweiten Hörsaal übertragen werden müssen. Auf der Lizentiatsstufe (zwischen zweiter Vordiplom- und Lizentiatsprüfung) sind derzeit 1661 Studierende eingeschrieben. Erstmals über 1000 Frauen an der HSG Die kontinuierliche Zunahme des Frauenanteils während den letzten Jahren hat sich auch diesmal fortgesetzt: Von den derzeit eingeschriebenen 4545 Personen sind 1047 (Vorjahr 930) oder 23 Prozent Frauen (Vorjahr: 22,1 Prozent). Auf der Grundstufe (bis zur zweiten Vordiplom-Prüfung) beträgt der Anteil 25,2 Prozent, auf der Lizentiatsstufe 23,7 Prozent, während er in der Doktorandenstufe von 17,2 Prozent im Vorjahr auf 16,4 Prozent zurückgegangen ist. Am höchsten ist der Frauenanteil bei den Jus-Studierenden auf der Lizentiatsstufe, wo er 33,4 Prozent beträgt. Die grössten Gruppen bei den ausländischen Studierenden stellen weiterhin die deutschsprachigen Nachbarländer der Schweiz. Die Statistik der Studierendenzahlen im Überblick. Promotionsfeier: «Ist die Hochschul-Zukunft virtuell?» 57 Doktor(inn)en und 236 Diplomand(inn)en erhielten zu Semesterbeginn an der Promotionsfeier ihre Urkunden. Rektor Professor Dr. Georges Fischer sprach in seiner Promotionsrede zum Thema «Ist die Hochschul-Zukunft virtuell?». Der Rektor zeigte sich überzeugt, «dass sich die neuen Lerntechniken sehr schnell etablieren werden» und dass sich die jetzt diplomierten HSG-Absolvent(inn)en schon bald auf diesem Weg weiterbilden werden: «Es wird offensichtlich, dass die Fähigkeit, die benötigten Informationen effizient zu finden, zu bewerten und verantwortungsvoll zu nutzen, einer der wichtigsten beruflichen Erfolgsfaktoren im 21. Jahrhundert sein wird.» Provokativ stelle sich daher die Frage, ob die Universitäten mit Gebäuden bald nur noch museale Relikte seien, die heutigen Raumprobleme also mit einem Schlag gelöst würden, weil sich das Audimax «virtuell» auf die ganze Erdkugel ausdehne. Rektor Georges Fischer wertete diese Vision kritisch: «Alle diese neuen Medien und Technologien bewirken nichts, wenn wir nicht weiterhin beim Lehren und Lernen hart arbeiten und uns nicht allzu stark von den neuen Errungenschaften blenden lassen.» Kausch-Preis verliehen «Für ihre Verdienste bei der Kommentierung des Bilanzrechts und ihre Beiträge zur Verbesserung der Rechnungslegung» erhielten Mitte Januar 17

16 UNIREPORT 60 Jahre IVK-HSG Mit einem kurzen Rückblick auf die eigene Geschichte und einem Podiumsgespräch zum Thema «Globalisierung und politische Identität» beging das Schweizerische Institut für Verwaltungskurse der Universität St. Gallen (IVK-HSG) im November sein 60jähriges Bestehen. Nach Grussworten von HSG-Rektor Professor Dr. Georges Fischer und von Professor Dr. Ivo Schwander zeigte Professor Dr. Karl-Heinz Burmeister in kurzen Zügen die interessante Geschichte des Instituts und dessen Entwicklung bis heute auf. 18 Die Kausch-Preisträger, Dr.Wolfgang Dieter Budde (links aussen) und Professor Dr. Karl-Heinz Forster (zweiter von rechts), zusammen Professor Dr. Carl Helbling (zweiter von links), Präsident der Jury, und HSG-Rektor Professor Dr. Georges Fischer (rechts aussen) Dr.Wolfgang Dieter Budde und Professor Dr. Dr. h.c. Karl-Heinz Forster, beide Frankfurt am Main, den Dr. Kausch-Preis 1998 an der Universität St. Gallen. Zweck des diesmal mit 100'000 Franken dotierten Preises ist die Förderung der Forschung und Praxis auf dem Gebiet des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens der Unternehmungen. «Beide Preisträger haben mit ihren Kommentaren und ihren weiteren Arbeiten, die sie zu einem wesentlichen Teil zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben, aus rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht Bedeutendes zum heutigen Stand der Rechnungslegung in Deutschland beigetragen», erklärte Professor Dr. Carl Helbling, Präsident der Jury und des Kuratoriums, in seiner Laudatio. Neuer Kunstführer zur HSG Kurz vor dem Abschluss des Jubiläumsjahres «100 Jahre HSG» ist in der Reihe «Schweizerische Kunstführer» der Gesellschaft für schweizerische Kunstgeschichte (GSK) ein neuer Kunstführer zur Universität St. Gallen erschienen. Der fast durchgehend vierfarbig gestaltete Führer dokumentiert und kommentiert die zahlreichen und bedeutenden Kunstwerke an der HSG. Er ist zum Preis von 10 Franken erhältlich bei der Presse- und Informationsstelle der HSG, Dufourstrasse 50, 9000 St. Gallen (Telefon ,Telefax , unisg.ch). Der 64seitige, handliche Kunstführer belegt im Text und in zahlreichen (Farb-)Abbildungen die beispielhafte Lösung für Kunst am Bau, wie sie die drei Gebäude zeigen. Das wegweisende Konzept eines Dialogs von Kunst und Architektur wurde im Hauptgebäude von 1963 entwickelt und fand im Bibliotheksbau (1989) sowie im Weiterbildungszentrum (1995) seine Fortsetzung. Der neue HSG-Kunstführer Fakultätentag Im November fand an der HSG der «Fakultätentag», die Konferenz der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten des deutschsprachigen Raums, statt. Fünfzig Dekane und Universitätsvertreter diskutierten im Weiterbildungszentrum hochschulpolitische Fragen. Der «Fakultätentag» gibt als Vertretung der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten Empfehlungen ab, unter anderem für Mindeststandards von Studiengängen, Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen, gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen. In Deutschland ist er wichtiger Gesprächspartner der Rektorenkonferenz und der Kultusministerkonferenz. Die HSG gehörte als 1898 im gleichen Jahr wie Leipzig, Aachen und Wien gegründete Handelshochschule zu den Gründungsmitgliedern des «Handelshochschultages», wie der heutige Fakultätentag ursprünglich hiess. Die Wirtschaft in der Gesellschaft Bedeutende Vordenker unserer Zeit - unter anderen Ralf Dahrendorf, Richard Sennett und Jürgen Habermas - präsentierten in einem aussergewöhnlichen Vortragszyklus unter dem Titel «Die Wirtschaft in der Gesellschaft - Perspektiven an der Schwelle zum 3. Jahrtausend» ihre Gedanken zur Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Organisiert wurde der von Öffentlichkeit und Medien stark beachtete Zy-

17 UNIREPORT klus vom Institut für Wirtschaftsethik. Erhellt werden sollte dabei das derzeit besonders spannungsreiche Verhältnis von Politik und Markt, vor allem die Frage, wie es um Kriterien einer lebensdienlichen Ökonomie und ihre Einbindung in eine «starke» Demokratie und tragfähige Zivilgesellschaft steht.von den bekannten Referenten, die vor zum Teil überfüllten Hörsälen sprachen, wurde ein breites Spektrum von Perspektiven vorgestellt eine Publikation zu dieser Reihe soll noch dieses Jahr erscheinen. Drei neue Ordinarii gewählt Professor Dr.Thomas Bieger, neuer Ordinarius für Betriebswirtschaft Professor Dr. Søren Bisgaard, neuer Ordinarius für Technologiemanagement Professor Dr. Robert Winter, neuer Ordinarius für Wirtschaftsinformatik Der St. Galler Universitätsrat hat auf den 1. Januar 1999 Professor Dr. Søren Bisgaard zum Ordinarius für Technologiemanagement und auf den 1. April 1999 die beiden bisherigen ausserordentlichen Professoren, Professor Dr. Thomas Bieger (Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung der Tourismuswirtschaft) und Professor Dr. Robert Winter (Wirtschaftsinformatik) ebenfalls zu Ordinarii gewählt. Søren Bisgaard schloss das Studium der Ingenieurwissenschaften an der Technical University of Denmark, Kopenhagen, 1979 mit dem Master of Science (Diplom Ing.) ab.ab 1980 studierte er Statistik an der University of Wisconsin, Madison, wo er 1985 mit dem Ph.D. abschloss. Zwischen 1978 und 1980 bekleidete er verschiedene Funktionen in der Praxis in Dänemark, seit 1980 war er an der University of Wisconsin tätig: bis 1985 als wissenschaftlicher Mitarbeiter, von 1986 bis 1987 Forschungsmitarbeiter, von 1987 bis 1988 als Gastprofessor, von 1988 bis 1994 als Assistenzprofessor und schliesslich ab 1994 als Associate Professor. Seit 1997 war er ordentlicher Professor am Department of Industrial Engineering derselben Universität und ausserdem Direktor des «Center for Quality and Productivity Improvement». In der Forschung konzentrierte er sich auf «Design of Experiments», angewandte und industrielle Statistik und Qualitäts- Management. Er gilt als Spezialist in den klassischen Bereichen des Qualitätsmanagements. Professor Bisgaard hat mehrere Ehrungen und Auszeichnungen von der Amerikanischen Gesellschaft für Qualität erhalten und wurde 1997 als Fellow der Amerikanischen Gesellschaft für Statistik gewählt. Robert Winter ist seit dem 1. Oktober 1996 als Extraordinarius für Wirtschaftsinformatik an der Universität St. Gallen. Er schloss sein Studium der Ökonomie und Betriebswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe- Universität Frankfurt am Main mit dem Titel eines Diplom-Kaufmanns ab. Dem nach einem Aufbaustudium erworbenen Diplom als Handelslehrer folgte an derselben Universität die Promotion zum Dr. rer. pol., und 1995 habilitierte er sich dort für das Fach Betriebswirtschaftslehre. Ab Oktober 1995 vertrat er einen ordentlichen Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seit April 1997 ist Robert Winter auch Direktor am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Ausserdem ist er Direktor des Nachdiplom-Lehrgangs «Master of Business Engineering» (MBE-HSG), der 1998 erstmals durchgeführt wurde. Thomas Bieger ist seit dem 1. Oktober 1996 Extraordinarius für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung der Tourismuswirtschaft (Amtsantritt am 1. April 1997). Er studierte von 1980 bis 1984 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel promovierte er dort zum Dr. rer. pol. im Fachbereich Volkswirtschaftslehre, Regionalwirtschaft, zum Thema «Freie Wirtschaftszone Basel ein neues Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung». Nach diversen Assistenzstellen in der Praxis und an der Universität wirkte er ab 1987 als Vollamtlicher Dozent an der HWV Luzern, wo er 1988 in die Schulleitung gewählt wurde wurde er zum Direktor der Mittelschule und Tourismusfachschule Samedan (MTS) und 1994 in deren Verwaltungsrat gewählt. Er war auch verschiedene Semester Lehrbeauftragter und Gastprofessor an der Universität Innsbruck. Seit Sommer 1998 ist er geschäftsführender Direktor des neustrukturierten Institutes für öffentliche Dienstleistungen und Tourismus (IDT-HSG) an der HSG sowie Generalsekretär der Association internationale d'experts scientifiques du Tourisme.» 19

18 UNIREPORT Wegberufung Professor Dr. Stefan Trechsel, seit 1979 Ordinarius für Strafrecht an der HSG, hat einen Ruf auf ein Ordinariat für Strafrecht an der Universität Zürich angenommen. Hohe Ehre für Professor Thürer Drei Monate nach seinem 90. Geburtstag (den er am 26. Juli 1998 begehen konnte) wurde Professor Dr. Georg Thürer, der von 1940 bis 1978 als Ordinarius für Deutsche Sprache und Literatur sowie Schweizer Geschichte an der HSG wirkte, in Rapperswil beim Treffen mit schweizerischer Polonia und Veteranen der Zweiten Schützendivision durch den polnischen Staatspräsidenten mit dem Kommandeurkreuz des Verdienstordens der Republik Polen ausgezeichnet. Der Orden sei, so der Präsident der Republik Polen, Aleksander Kwasniewski, bei der persönlichen Übergabe im Rittersaal des Schlosses Rapperswil, Ausdruck der Dankbarkeit seines Landes an Professor Georg Thürer für dessen Wirken und für die den polnischen Soldaten und Studenten über lange Kriegs- und Nachkriegsjahre erwiesene Güte und Herzlichkeit. Die Ordensverleihung sei zugleich eine symbolische Anerkennung für die Bemühungen aller Professoren, die kurz nach der Internierung von rund polnischen Soldaten und Offizieren im Juni 1940 an den von schweizerischen Behörden eingerichteten Hochschullagern unterrichtet hätten. Der Senat der damaligen Handelshochschule St. Gallen übertrug die Aufgabe, den polnischen Soldaten-Studenten des Internierten-Hochschullagers (IHSL) Sirnach-Gossau-Herisau- St. Gallen Kenntnisse der deutschen Sprache und Literatur zu vermitteln, ihrem jüngsten Professor, dem damals 32jährigen Dr. phil. Georg Thürer. «Der junge Germanist hat von den ersten Vorlesungsstunden an unsere Herzen erobert», führte der ehemalige Student Dr. Jerzy Rucki (Luzern) in seiner Laudatio zur Ordensverleihung aus. «Als unübertroffener Meister in der Darstellung historischer und heimatlicher Ereignisse entpuppte sich Georg Thürer anlässlich des Studiums von Schillers Wilhelm Tell.» Unvergesslich seien die «privaten Seminarien» in Thürers gastfreundlichem Heim in Teufen gewesen, wo ein kleines Häuflein Uniformierter im Familienkreise praktische Übungen in der Debattierkunst «durchexerziert» habe. Dabei hätten sich die Studiosi vielleicht künftige Parlamentarier im freien Polen mit aktuellen Problemen auseinandergesetzt. Für die jungen internierten Polen in ihren hoffnungslosen Perspektiven für ihr Land, für ihre Familien daheim und ihr persönliches Fortkommen war Professor Thürer mehr als nur akademischer Lehrer. Er wurde ihnen zum geschätzten Berater und Freund. Seine feurigen Kommentare zu den Geschehnissen auf dem Rütli und sein Glaube an eine bessere Zukunft stärkten auch ihre Hoffnungen. Der Ordensverleihung am 22. Oktober 1998 in Rapperswil wohnte viel Prominenz bei, darunter Regierungsrat Hans Ulrich Stöckling, Präsident des St. Galler Universitätsrates. Professor Thürger richtete eine sympathische Gruss- und Dankesadresse an den Geehrten. In einer begeisterten, formvollendeten und natürlich wie immer freien Rede dankte der mit 90 Lebensjahren immer noch sehr vitale Professor Thürer, der just vor 60 Jahren die erste seiner vielen Auszeichnungen erhielt, für das Kommandeurkreuz. Professor Thürer mit dem Kommandeurkreuz des Verdienstordens der Republik Polen. alma Das Alumni-Magazin der Universität St. Gallen (bis 1997: «St.Galler Hochschulnachrichten») ISSN Jahrgang, Nr. 1/1999 Auflage: 15'000 Exemplare Erscheinungsweise: alle 3 Monate Herausgeber: St.Galler Hochschulverein und Rektorat der Universität St.Gallen im Akademischen Verlag Verlagsleitung: Peter Hogenkamp Chefredaktion: Roger Tinner Beiträge in dieser Ausgabe: Erich Deschwanden, Jürg Manella, Christian Rahders,Winfried Ruigrok, Nicole Schiessl, Robert Straw, Roger Tinner Fotos: Regina Kühne Gestaltung: Norbert Völkle Druck: Zollikofer AG, St.Gallen Redaktion: alma, c/o Universität St. Gallen Dufourstrasse St. Gallen Telefon Telefax Vertrieb/Anzeigen/Adressänderungen: Alumni-Büro HSG Dufourstrasse St.Gallen Telefon Telefax Anzeigenleitung: Christian Rahders Anzeigenpreise: auf Anfrage Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung der Herausgeber bzw. der Redaktion gestattet. Für unverlangt zugestellte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. 21

19 VOM HSV UNTERSTÜTZT Kinderkrippe Löwenzahn erweitert Von Gudrun Sander Kinderfasnacht bei der Kinderkrippe «Löwenzahn». Im Herbst 1996 wurde aufgrund einer privaten Initiative die Kinderkrippe Löwenzahn gegründet. Innerhalb kürzester Zeit erarbeitete sich die Betreuung einen so guten Ruf, dass die Institution heute von der HSG nicht mehr wegzudenken ist. Im Gegenteil: Im Herbst 1998 wurden die Betreuungskapazitäten aufgrund der grossen Nachfrage verdoppelt und eine zweite Gruppe im «Hölzli» eröffnet. Das Konzept und die Lage der Kinderkrippe sind stark auf die Bedürfnisse von Studierenden und HSG-Angehörigen ausgerichtet. In einer flexiblen Teilzeitkinderkrippe wird der «HSG-Nachswuchs» (von sechs Monaten bis zum Schuleintritt) von ausgebildetem Krippenpersonal betreut. Die Eltern können zwischen zwei und sieben Halbtagen (entspricht 20 Prozentbis 70 Prozent-Betreuung) fix belegen. In Prüfungszeiten oder für überlastete Professorinnen und Professoren gibt es immer wieder flexible Lösungen. Maximal zehn Kinder je Gruppe werden gleichzeitig betreut. Neben drei Kleinkinderzieherinnen und zwei Praktikantinnen wird seit August auch eine Lehrtochter in der vom Schweizerischen Krippenverband anerkannten Kinderkrippe ausgebildet. An drei Tagen gibt es zudem einen Mittagstisch. Dank des Teilzeitkonzeptes können nach der Erweiterung rund sechzig Kinder betreut werden. Drei Viertel davon sind erfahrungsgemäss Kinder von Studierenden, Angehörigen des Lehrkörpers und der HSG-Verwaltung. Auch viele Ehemalige nutzen die Kinderkrippe. Trotz einiger Skepsis zu Beginn erkannte die HSG schnell, dass hier wirklich ein Bedürfnis besteht und stellte (mittlerweile zwei) Wohnungen in der Liegenschaft «Hölzli» mit einem eigenen Garten (beim WBZ, ungefähr zehn Gehminuten von der HSG entfernt) gratis zur Verfügung. Auch der St. Galler Hochschulverein unterstützte die Initiative mit einer einmaligen Starthilfe im Herbst Durch eine auf fünf Jahre befristete Unterstützung der Studentenschaft ist es zudem möglich, den Studierenden ohne Einkommen einen stark reduzierten Tarif anzubieten. So sind heute junge Studierende nicht mehr vor die Entscheidung gestellt, sich für das Studium oder ein Kind zu entscheiden und die Attraktivität der HSG als Arbeitgeberin ist durch die professionelle und kompetente Betreuung in der Kinderkrippe Löwenzahn gestiegen. Denn wie heisst es so schön: «Nachwuchsförderung fängt beim Nachwuchs an.» n 23

20 AC ein Club nicht «nur» mit deutschen Mitgliedern 24 Viele Gerüchte um den Ausländerclub sind Klischees Partys mit Stimmung aber gehören tatsächlich zu den «Kernkompetenzen» dieses Vereins an der HSG. «Ein bunter Haufen» ist laut seinem derzeitigen Präsidenten Stefan Engelke der Ausländerclub (AC) an der Universität St. Gallen. Rund ein Drittel der Mitglieder dieses Vereins, dessen Aktivitäten oft «ins Gespräch» kommen, sind heute Schweizerinnen und Schweizer. Von Nicole Schiessl Mit rund 300 Mitgliedern ist der Ausländerclub (AC) der grösste Club an der HSG. Der Name täuscht heutzutage etwas vor, was gar nicht (mehr) der Realität entspricht, nämlich dass nur Ausländerinnen und Ausländer als Vereinsmitglieder erwünscht sind. Im AC sind mittlerweile rund ein Drittel Schweizer, und unter den restlichen zwei Dritteln sind neben Deutschen noch Staatsangehörige aus 24 weiteren Ländern vertreten. «So kommt es, dass wir ein wirklich bunter Haufen sind», lacht Stefan Engelke, der aus Deutschland kommende Präsident des Vereins. Wie er aber sofort betont, sind im momentanen Vorstand ausser ihm noch zwei Personen aus der Schweiz, eine aus Holland und lediglich ein weiteres Vorstandsmitglied kommt aus Deuschland. Diese Konstellation sei bewusst gewählt worden, um im AC möglichst alle Mitglieder zu integrieren und alle Interessen vertreten zu können. Viele Gerüchte um AC Neben dem Klischee, dass im AC ausschliesslich Deutsche zu finden sind, gibt es weitere, an der HSG kursierende Gerüchte und Meinungen zum Thema AC: Man muss stinkreich sein, um dabei sein zu können, die demolieren an ihren Rallyes alle Autos, aber auch: die veranstalten die besten Parties an der HSG. Dazu meint Stefan Engelke, dass es sich jeder leisten könne, beim AC Mitglied zu sein, denn viele Anlässe wie zum Beispiel das Skiweekend würden

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