Analyse der Wirkung von Nutzer-Feedback auf die Entwicklungszeit komplexer Softwareprodukte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Analyse der Wirkung von Nutzer-Feedback auf die Entwicklungszeit komplexer Softwareprodukte"

Transkript

1 Analyse der Wirkung von Nuzer-Feedback auf die Enwicklungszei komplexer Sofwareproduke Inauguraldisseraion zur Erlangung des Dokorgrades der Wirschafs- und Sozialwissenschaflichen Fakulä der Universiä zu Köln 011 vorgeleg von Diplom-Informaiker Lars Haferkamp aus Daun

2 Referen: Prof. Dr. Werner Mellis Koreferen: Prof. Dr. Delef Schoder Tag der Promoion: ii

3 Inhalsverzeichnis Kapiel 1: Einführung Moivaion Forschungsbereich Zielsezung Vorgehensweise Aufbau der Arbei... 9 Kapiel : Prozesse zur Enwicklung von Sofwareproduken Von Anforderungen zum Sofwareproduk Prozessakiviäen, Phasen und Rollen Zyklische Enwicklung auf verschiedenen Ebenen Plangeriebene Enwicklungsprozesse Inkremenelle Enwicklungsprozesse Grundlagen Bes pracice: Die Raional-Unified-Process-Mehodik Bes pracice: Die Exreme-Programming-Mehodik Bes pracice: Die Synch-and-Sabilize-Mehodik Seuerungsmöglichkeien der Prozessplanung Kapiel 3: Einflussfakoren des Enwicklungsaufwands Idenifizierung der Einflussfakoren Fakoren aus der Produkenwicklung und Organisaionsheorie Fakoren aus Schäzmehoden des Implemenierungsaufwands Fakoren weierer Prozessakiviäen Analyse der Anforderungsunsicherhei Ausprägungen der Unsicherhei Maßnahmen bei Unsicherhei Ergebnis der Analyse der Anforderungsunsicherhei Analyse der Sensiiviä/Flexibiliä in komplexen Sysemen Abhängigkeien zwischen Anforderungen Hierarchie und Modulariä des Sofwaresysems Srukuren auf organisaorischer Ebene Übersich der in den Modellen beracheen Einflussfakoren Kapiel 4: Kosenfunkionen für Prozesse mi zyklischem Nuzerfeedback Unerschiedliche Aren von Kosenfunkionen iii

4 4.. Die Überarbeiungsdauer abhängig von Sensiiviä und Unsicherhei Besimmung der Enwicklungszei aus dem Enwicklungsaufwand Skaleneffeke in der Sofwareenwicklung Posiive, negaive oder keine Skaleneffeke? Skaleneffeke durch komplexe Modulsrukuren Erweierung der Kosenfunkionen durch die Modellierung von Zyklen Modellierung des Überarbeiungsaufwand in den Zyklen Modellierung der Fixkosen der Zyklen Kapiel 5: Opimierung der Kosen uner Berücksichigung von Feedbackeffeken Allgemeine Modelle der Produkenwicklung Vergleich der verschiedenen Modelle Überlappung zwischen den Akiviäen Das Releaseplan-Modell Modellierung von Feedback-Effeken Modellierung der Releaseplanung Reduzierung der Enwicklungszei in Abhängigkei der Prozessplanung Zusammenfassung der Modellannahmen Das Meeingplan-Modell Modellierung der Überarbeiungsdauer Reduzierung der Enwicklungszei in Abhängigkei der Prozessplanung Diskussion der Modellannahmen Erweierung um Feedback durch Prooyping Kapiel 6: Abschließende Berachung iv

5 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1-1: Hype Cycle for Emerging Technologies, Abbildung 1-: Die Releasezyklen von Windows Visa... 4 Abbildung -1: Zusammenhang von Rolle, Aufgaben und Arefak am Beispiel von Aufgaben der Anforderungsanalyse Abbildung -: Deaillieres Flussdiagramm eines zyklischen SWE-Prozesses mi verschiedenen Enscheidungssiuaionen Abbildung -3: Verschiedene Ebenen von Enwicklungszyklen... Abbildung -4: Mehrere Sofwaregeneraionen in Weierenwicklungszyklen... 3 Abbildung -5: Einordnung des On-Sie-Cusomers... 5 Abbildung -6: Beispielhafe Gewichung der Enwicklungsakiviäen in einem plangeriebenen Enwicklungsprozess... 7 Abbildung -7: Beispielhafe Gewichung der Enwicklungsakiviäen in einem ieraiven, inkremenellen Enwicklungsprozess Abbildung 3-1: Ursachen für Anforderungsunsicherhei Abbildung 3-: Zusammenhang von Anforderungsunsicherhei und Maßnahmen... 6 Abbildung 3-3: Voreil von mehreren Enwicklungszyklen bei Abhängigkeien zwischen Sysemanforderungen Abbildung 4-1: Exemplarische Vereilung des Aufwands/Miarbeiereinsazes über die Zei Abbildung 4-: Vergleich des Verlaufs der Kosenfunkion im Translog und im linearen Modell Abbildung 4-3: Vergleich einer hochabhängigen mi einer hierarchischen Modulsrukur Abbildung 4-4: Lineare Regressionsgerade für den Aufwand in enhancemen releases nach (Basili e al. 1996) Abbildung 5-1: Prozessflussdiagramm auf Ebene der Release-Zyklen Abbildung 5-: Redukion des Änderungsumfangs durch Feedback-Effeke Abbildung 5-3: Verlauf des Gesamumfangs bei unerschiedlichen Releaseplanungen. 11 Abbildung 5-4: Enwicklungszei in Abhängigkei der Anzahl der Releases und der Feedbackeffekiviä Abbildung 5-5: Enwicklungszei in Abhängigkei der Anzahl der Releases und der Releaseplanung Abbildung 5-6: Prozessflussdiagramm des Prooypingplan-Modells Abbildung 6-1: Windows Visa Timeline v

6 Abkürzungsverzeichnis AVN BCRM CART CBR CMM Cocomo DSM Engl. FP IBM IFPUG IIE IKIWISI IKT IOC IT Analogy Wih Virual Neighbour Budge-Consrained Reliabiliy-Maximizaion Classificaion And Regression Trees Case Based Reasoning Capabiliy Mauriy Model Consrucive Cos Model Design Srucure Marix Englisch Funcion-Poins Inernaional Business Machines Corporaion Inernaional Funcion-Poin Users Group Ieraiv-Inkremenelle Enwicklung I'll know i when I see i Informaions- und Kommunikaionsechnologie Iniial Operaional Capabiliy Informaionsechnologie i. A. Im Allgemeinen JAD LCA LCO MA NESMA OLS PD Join Applicaion Design Lifecycle Archiecure Lifecycle Objecive Miarbeier Nederlandse Sofware Merieken Associaie Ordinary Leas Squares Produc Developmen vi

7 PR RCCM REVL SOA SLIM SU SW SWE UNFM USA WBS Produc Release Reliabiliy-Consrained Cos-Minimizaion Requiremens Evoluion and Volailiy Service-orieniere Archiekuren Sofware Lifecycle Managemen Sofware Undersanding Sofware Sofwareenwicklung Sofware Unfamiliariy Unied Saes of America Work Break-Down Srucure vii

8

9 Einführung Kapiel 1: Einführung 1.1. Moivaion Im Jahr 005 sezen lau Saisischem Bundesam 1 fas alle deuschen Unernehmen mi 0 Beschäfigen und mehr Compuer und dami auch Sofwareproduke in ihrem Geschäfsablauf ein. Den sich daraus ergebenden IT-Mark, bedienen Herseller von Sandardsofwareproduken, wie die Microsof Deuschland GmbH und die SAP Deuschland AG & CO. KG, Unernehmen aus dem Bereich IT-Beraung und Syseminegraion, wie die IBM Deuschland Business Services GmbH und die Accenure GmbH, sowie IT-Service Unernehmen, wie die T-Sysems Inernaional GmbH. Diese und andere Sofwarehäuser sehen vor der Herausforderung, dass die Sofwareenwicklung 3 in einem Umfeld safinde, welches durch schnell aufeinanderfolgende echnologische Neuerungen und sich ändernde Markbedingungen gepräg is. 4 Die echnologische Enwicklung des Umfelds verdeulich z. B. der Hype Cycle for Emerging Technologies 009 der Analysen des Unernehmens Garner Inc., wie in Abbildung 1-1 dargesell. 5 1 Vgl. Saisisches Bundesam - Presseselle Februar 006. Vgl. zu diesem Absaz Hossenfelder Im Folgenden wird der Begriff Sofwareenwicklung verwende, synonym dazu werden in der Lieraur auch die Begriffe Sofwareechnik und Sofware Engineering verwende. 4 Vgl. u. a. MacCormack e al Vgl. MacManus 009 ziier nach Garner Inc

10 Einführung Abbildung 1-1: Hype Cycle for Emerging Technologies, 009 Wie aus der Abbildung zu erkennen, wird in den nächsen fünf Jahren eine Vielzahl unerschiedlicher Informaionsechnologien den Massenmark erreichen. Einen großen Markeinfluss ("ransformaional") werden dabei den Analysen zufolge u. a. Web-.0, Cloud-Compuing, und Service-orieniere Archiekuren (SOA) haben. 6 Zu diesem hoch dynamischen Umfeld komm hinzu, dass Sofwaresyseme 7 im Laufe der Zei immer komplexer werden, wenn sie auf vergangenen Versionen und exisierenden Technologien aufbauen, sowie unernehmensinerne und exerne Sofware verbinden. Die wachsende unernehmerische Abhängigkei von Sofware, führ nach (Lehman, Ramil 6 Nach Oey e al. 006 z. B. is das Konzep der SOA mehr als aler Wein in neuen Schläuchen in Verdrehung eines Bibelzias. 7 In dieser Arbei werden die Begriffe Sofware, Sofwaresysem, Sofwareproduk und Informaionssysem als Synonyme angesehen, z. T. wird für diese Begriffe die Abkürzung SW verwende.

11 Einführung 001a) und (Baskerville, Pries-Heje 004) zu dem Bedürfnis einer koninuierlichen und effekiven gemeinsamen Weierenwicklung von Sofwaresysemen und Unernehmen. Unernehmen, wie Microsof, haben aus diesem Grund Feedbackmechanismen enwickel, durch die neue Anforderungen oder Änderungswünsche schon im Laufe der Produkenwicklung erkann werden können. 8 Microsof vereil z. B. sogenanne Communiy Technology Previews (CTP) an Teser, meis Enwickler aus Microsof- Nezwerken 9. Diese CTPs, sowie Bea-Versionen, sollen Kunden und Parner schon früh in die Enwicklung mi einbeziehen, um Feedback zu erhalen. Dieses Feedback soll dabei helfen, ein Produk mi höchsmöglicher Qualiä auszuliefern. Während der Enwicklung des Beriebssysems Microsof Windows Visa wurden z. B., innerhalb von zehn Monaen, zwei Bea-Versionen und vier CTPs veröffenlich wie in Abbildung 1- veranschaulich. 10 Mi der Bea Version wurde eine vorläufige Version von Windows Visa für den normalen Endnuzer zugänglich gemach, so dass ab diesem Zeipunk die Verfügbarkei des Beriebssysems versärk ansieg und dami vermulich neues Feedback eingefangen werden konne. 8 Vgl. zu diesem und dem folgenden Absaz Microsof Corporaion 005, Wikipedia - Die freie Enzyklopädie 010 und Abbildung 6-1 im Anhang sowie weiere mi der Enwicklung von Windows Visa zusammenhängende Pressemieilungen der Microsof Corporaion (www.microsof.com/presspass). 9 Mi Microsof-Nezwerken sind das Windows Technical Bea Program sowie das Microsof Developer Nework (MSDN) und Microsof TechNe gemein. 10 Die Buildnummern siegen dabei bis auf einen Sprung zwischen Bea 1 und dem zweien CTP relaiv gleichmäßig an, was auf einen sabilen Enwicklungsprozess hindeue. Der erse CTP wurde aus Gründen der Übersichlichkei nich in der Abbildung dargesell. 3

12 Einführung Abbildung 1-: Die Releasezyklen von Windows Visa 1.. Forschungsbereich Die vorliegende Arbei is in der Forschung zu inkremenellen bzw. agilen 11 Sofwareenwicklungsprozessen anzusiedeln. Inkremenelle Enwicklung bedeue hier, dass während des Enwicklungsprozesses die noch nich voll funkionsfähige Sofware (hier als Inkremen bezeichne) dem Nuzer, z. B. als Prooyp oder Bea- Version, präsenier wird, um Feedback einzufangen. So können Anforderungsänderungen oder neue Anforderungen frühzeiig erkann und umgesez werden. Verschiedene Auoren (u. a. Cusumano, Selby 1995; Kruchen 007; Beck 000; Beck e al. 001; Cockburn 007; Larman 004; MacCormack e al. 001) haben auf Basis empirischer Unersuchungen im eingangs beschriebenen dynamischen Umfeld inkremenelle Enwicklungsprozesse geforder. Ergebnisse von Unersuchungen aus diesem Forschungsbereich fließen zum Teil in die Berachungen dieser Arbei ein, zum Teil können die Annahmen, die diesen Ergebnissen zugrundeliegen, durch die vorliegende Arbei kriisch analysier werden. 11 Die Bezeichnung agil beruh auf dem Agilen Manifes Beck e al Agile Mehodiken sind ypischerweise gekennzeichne durch die Unersüzung eines flexiblen, dynamischen und nuzerorienieren Enwicklungsprozesses. 4

13 Einführung Im Folgenden werden Aussagen und Unersuchungen zu Erfolgsfakoren 1 in Enwicklungsprozessen aufgelise und es wird auf die Moivaion hiner der Verwendung inkremeneller Enwicklungsprozesse eingegangen. A1. Frühzeiiges Feedback is ein kriischer Erfolgsfakor Nach (Baskerville e al. 00) führen inkremenelle kurze Enwicklungszyklen, und das dami verbundene frühzeiige Feedback, zu einem erhöhen Projekerfolg. Nach (Beck 000) sollen die Anforderungen priorisier und dann, in kurzen Enwicklungszyklen, umgesez werden. Diese Aussagen werden u. a. durch die empirische Unersuchung aus (Chow, Cao 008) unersüz. Die Auoren beobachen, dass eine regelmäßige Einführung der Sofware in die Nuzung, mi den wichigsen Funkionaliäen in den ersen Inkremenen, ein kriischer Erfolgsfakor in agilen Sofwareprojeken is. Die Unersuchung aus (MacCormack e al. 001) zeig, dass frühes Feedback durch die Nuzer die Sofwarequaliä seiger. Die obige Aussage wird durch weiere Unersuchungen verschiedener Auoren (u. a. MacCormack e al. 001; Baskerville e al. 00; Baskerville, Pries-Heje 004) unersüz. Diese Aussage basier u. a. darauf, dass, bei frühzeiiger Erkennung bisher unbekanner Anforderungen, das Sysem noch nich so komplex is, wie zu einem späeren Zeipunk der Enwicklung (vgl. Mahiassen, Pedersen 008, S. 491; Loch, Terwiesch 1998) und sich dami der Überarbeiungsaufwand reduzier. A. Ein inkremeneller Enwicklungsprozess is ein Problemlösungsprozess. Diese Aussage bezieh sich darauf, dass, durch die Nuzung von Prooypen bzw. SW- Inkremenen, Feedback eingefangen werden kann und dadurch bisher noch unbekanne Anforderungen erkann werden (vgl. Mahiassen, Pedersen 008, S. 491). Es wird angenommen, dass, bei Abhängigkeien zwischen Anforderungen, eine besimme Anzahl von Feedbackzyklen nöig is, um alle Anforderungen zu ermieln. A3. Ein inkremeneller Enwicklungsprozess führ zu einer verkürzen Reakionszei 13 1 Eine Definiion des Begriffs Projekerfolg wird hier nich explizi gegeben, da am Seminar für Wirschafsinformaik und Sysemenwicklung zurzei Unersuchungen zu diesem Thema laufen. Es schein, dass eine Definiion alleine auf Basis der Merkmale Termineinhalung, Budgeeinhalung und Erfüllung der funkionalen Anforderungen nich hinreichend is. Aus diesem Grund wird sich in dieser Arbei auf den absraken Begriff beschränk. 13 Die Reakionszei ensprich der Dauer zwischen dem Aufreen einer Anforderung und der Umsezung dieser in einem Sofwareproduk. 5

14 Einführung Im Vergleich zu radiionellen plangeriebenen Enwicklungsprozessen führ ein inkremeneller Enwicklungsprozess zu einer verkürzen Reakionszei (vgl. Iansii, MacCormack 1997). Eine verkürze Reakionszei bring den Voreil eines größeren Einführungszeiraums und die Chance auf Markdominanz und Markerziehung 14 mi sich (vgl. Brahall, Runeson 000). A4. Ein inkremeneller Prozess dien der Forschris- und Risikokonrolle. Diese Aussage basier auf der Ansich, dass die Schäzung der Enwicklungskosen und die Planung durch Feedback nach jedem Zyklus angepass werden kann, und diese somi im Laufe der Enwicklung immer genauer werden (vgl. Heary e al. 009; McConnell 1998; Kojima e al. 008). 15 A5. Der inkremenelle Prozess dien als Überzeugungsprozess. Diese Aussage bedeue, dass der Kunde, durch die frühzeiige Präsenaion von Prooypen, von der Lösung seines Problems durch das SW-Produk überzeug wird So funkionier es! (vgl. Mahiassen, Pedersen 008, S. 491; Pew, Mavor 007). A6. Der inkremenelle Prozess führ zu einem erhöhen Koordinaionsaufwand. Dieser Koordinaionsaufwand ha verschiedene Ursachen. Zum einen muss, während der Planung eines inkremenellen Prozesses, überleg werden, wie der Funkionsumfang auf die Inkremene vereil werden soll, um nüzliches Feedback zu erhalen. Zum anderen führen die Kosen, die bei der Einführung der ersellen Sofware in die Nuzungsumgebung anfallen, zu einem erhöhen Gesamaufwand bei einer erhöhen Anzahl von Zyklen (vgl. Mahiassen, Pedersen 008, S. 491) Zielsezung In der Sofwareenwicklung verursach der Enwicklungsaufwand, und die dami zusammenhängende Enwicklungsdauer 16, i. A. einen Großeil der Produkionskosen. 17 In einem unsicheren, dynamischen Umfeld ha die Überarbeiungsdauer einen großen Aneil an der Enwicklungszei (vgl. Boehm, Papaccio 1988, S. 15; Cooper e al. 00). 14 D.h. Bedürfnisse werden durch das erse Produk am Mark beeinfluss. 15 Diese Beobachung wird auch als Cone of Uncerainy McConnell 1998 bezeichne. 16 Die Enwicklungsdauer wird in dieser Arbei als proporional zum Enwicklungsaufwand angesehen. Zur Enwicklung zählen hier Analyse-, Implemenierungs-, Tes- und Inegraionsakiviäen. 17 Vgl. Mellis 004, S.. 6

15 Einführung Auf Basis dieser Beobachung sollen in der vorliegenden Arbei besonders die Einflussfakoren der Überarbeiungsdauer inkremeneller Enwicklungsprozesse unersuch werden. Ziel dieser Arbei is es die Srukur inkremeneller Sofwareenwicklungsprozesse, die wiederholes (zyklisches) Feedback erlauben, zu unersuchen Modelle zu enwickeln, anhand derer die Wirkungszusammenhänge der Einflussfakoren der Enwicklungsdauer dieser Prozesse analysier werden können auf Basis der ersen beiden Punke, Empfehlungen zur Reduzierung der Enwicklungsdauer solcher Prozesse zu geben Die Prozesssrukur soll auf der Ebene der Kommunikaion und des Informaionsflusses zwischen Analyse-, Implemenierungs- und Nuzerakiviäen berache werden. Um Handlungsempfehlungen geben zu können, sollen verschiedene Planungsmöglichkeien auf dieser Ebene in die, zu enwickelnden Modelle einfließen. Dazu soll in den Modellen das Opimum der Enwicklungszei, in Abhängigkei verschiedener Einflussfakoren und Planungsmöglichkeien, besimm werden. Durch die Abbildung von Größen der Prozesssrukur und von Einflussfakoren der Enwicklungszei in einer Kosenfunkion, lassen sich Aussagen zur opimalen Prozesssrukur in Abhängigkei der Einflussfakoren herleien. Das Ergebnis dieser Opimierung schein nich inuiiv vorhersehbar zu sein, wenn ein Fakor gleichzeiig posiive und negaive Einflüsse auf die Enwicklungszei besiz, und soll analyisch hergeleie werden Vorgehensweise Im Rahmen dieser Arbei wird die Srukur inkremeneller Enwicklungsprozesse unersuch, und es werden Handlungsempfehlungen uner Berücksichigung verschiedener Einflussfakoren hergeleie. Dabei werden Unersuchungen sowohl aus dem Bereich der Sofwareenwicklung als auch aus dem Bereich der Produkenwicklung im Allgemeinen herangezogen. Im Forschungsbereich der Produkenwicklung exisieren verschiedene Modelle, auf Basis von Kosenfunkionen, für sogenanne nebenläufige bzw. überlappende 7

16 Einführung Enwicklungsprozesse (engl.: concurren engineering), die srukurell den inkremenellen Prozessen der Sofwareenwicklung gleichen. Ausgangspunk der Lieraurrecherche in diesem Bereich bilde für die vorliegende Arbei der, in der Zeischrif Managemen Science veröffenliche, Arikel Communicaion and Uncerainy in Concurren Engineering (Loch, Terwiesch 1998). Die Auoren sellen eine Kosenfunkion zur Opimierung der Planung von Enwicklungsprozessen auf und modellieren dabei die Konzepe der Evoluion und Sensiiviä des zu enwickelnden Produks. 18 Diese Modellierungsansäze werden in der vorliegenden Arbei auf eine Kosenfunkion der Sofwareenwicklung überragen und kriisch hinerfrag. In dem Enwicklungsprozess aus (Loch, Terwiesch 1998) is der Informaionsfluss einseiig geriche, und es wird kein Feedback aus der Nuzung wie es in inkremenellen Enwicklungsmehodiken geforder wird berücksichig. Aus diesem Grund wird dieser Enwicklungsprozess um Prooyping und einen Feedbackzyklus erweier. So können die Auswirkungen von regelmäßigem Feedback auf die Enwicklungskosen analysier werden. Um die Annahmen des Modells aus (Loch, Terwiesch 1998) vollsändig zu überprüfen und mögliche weierführende Forschungsbeiräge zu finden, werden alle, in diesem Arikel ziieren, Quellen unersuch und es wird zusäzlich eine Vorwärssuche aller Arikel, die (Loch, Terwiesch 1998) ziieren, mi Hilfe von Lieraurdaenbanken und Verlinkungen durchgeführ. 19 Zur Idenifizierung von Kosenfunkionen und Einflussfakoren der Sofwareenwicklung werden zwei Lieraurreviews zur Kosenschäzung (Jörgensen, Shepperd 007 und Boehm e al. 000) als Grundlage herangezogen und die dor genannen Arikel weier zielgeriche unersuch. Es werden Fakoren mi signifikanem Einfluss auf die Enwicklungszei analysier. Mögliche Meriken für diese Fakoren sehen nich im Mielpunk dieser Arbei, sie werden aber dennoch berache, da die Qualiä der Planung des Enwicklungsprozesses von der Qualiä der Meriken abhäng. Tom DeMarco schrieb dazu den viel ziieren Saz you can conrol wha you can measure (DeMarco 198, S. 6) 0. Das Ergebnis der eigenen Unersuchung dien u. a. der Überragung des Modells aus (Loch, Terwiesch 1998) auf die Sofwareenwicklung. 18 Diese Konzepe sammen aus Krishnan, Eppinger Hierzu wurde die Online-Lieraurrecherche EBSCOhos mi den Daenbanken Business Source Complee und Academic Search Complee sowie Google Scholar verwende. 0 Übersez: Was man nich messen kann, kann man nich konrollieren bzw. seuern. 8

17 Einführung Zudem werden in der vorliegenden Arbei die Forderungen und Kriikpunke zu Kosenfunkionen nach (Dolado 001) berücksichig. Der Auor beschreib, dass die Lieraur zur Planung der Enwicklungsakiviäen meis auf der Berachung des Produkumfangs und des Enwicklungsaufwands als Kosenreiber basier. Eine Planung mi Hilfe von Kosenfunkionen alleine auf Basis dieser Fakoren, is dem Auor zufolge nich auf die Besonderheien der Sofwareenwicklung ausgeriche. Seine Unersuchungen zeigen, dass die Genauigkei dieser Schäzungen nich das Niveau von Experenschäzungen erreich. In (Dolado 001) wird kriisier, dass die Bewerung alernaiver Modelle alleine durch saisische Analysen durchgeführ wird. Der Auor forder, dass auch die Annahmen, uner denen die Modelle ersell wurden, unersuch werden müssen. Des Weieren wird die Lieraur zur Sofwareenwicklung anhand ausgewähler Schlagwörer und Zeischrifen nach Beschreibungen von Sofwareenwicklungsprozessen durchsuch. Anhand dieser Arikel soll ein einheiliches Begriffssysem definier werden, um einen konkreen Bezug zwischen der eigenen Arbei und verschiedenen aus der Lieraur bekannen Prozessmodellen zu schaffen. Weiere nahesehende Forschungsarbeien werden im weieren Verlauf dieser Arbei idenifizier und in die Berachungen aufgenommen, oder es wird eine Abgrenzung zu diesen Arbeien aufgezeig Aufbau der Arbei Die Arbei is in sechs Kapiel aufgeeil. Auf ein allgemeines Kapiel zu Sofware- Enwicklung und Sofware-Archiekur wird bewuss verziche, da der ineressiere Leser hierzu ausreichend Fachlieraur (z. B. Sommerville 007; Balzer 001; Sahlknech, Hasenkamp 005; Bass e al. 005) vorfinde. In Anschluss an dieses Einführungskapiel werden in Kapiel inkremenelle zyklische Prozesse zur Enwicklung neuer Sofwareproduke vorgesell und diese u. a. mi plangeriebenen Enwicklungsprozessen verglichen. Zunächs werden SW- Enwicklungsprozesse im Allgemeinen und zugehörige Akiviäen und Arefake beschrieben. Dann werden verschiedene Zyklusebenen innerhalb dieser Prozesse näher unersuch. Als Fallbeispiele für zyklische Enwicklungsprozesse werden die Exreme- Programming-Mehodik, die Raional-Unified-Process-Mehodik sowie die Synch-and- 9

18 Einführung Sabilize-Mehodik herangezogen. Am Ende des Kapiels werden, anhand der Prozesssrukur, Seuerungsmöglichkeien der Prozessplanung berache. In Kapiel 3 werden die Einflussfakoren des Enwicklungsaufwands idenifizier und deaillier analysier. Hier wird die Anforderungsunsicherhei diskuier und Ausprägungen dieser Unsicherhei sowie mögliche Maßnahmen zum Umgang mi verschiedenen Ausprägungen berache. Weierhin wird die Sensiiviä bzw. die Flexibiliä der Enwicklung komplexer Syseme analysier. Die Komplexiä wird unereil in die Abhängigkeien zwischen Anforderungen, die Hierarchie und Modulariä des Sofwaresysems und die Srukuren auf organisaorischer Ebene. Am Ende des Kapiels wird eine Übersich der, für diese Arbei relevanen, Einflussfakoren gegeben. In Kapiel 4 werden Kosenfunkionen für Prozesse mi zyklischem Nuzerfeedback unersuch. Dazu werden zunächs verschiedene, allgemeine Kosenfunkionen zur Aufwandsschäzung in der Sofwareenwicklung vorgesell. In weieren Abschnien werden die Modellierung der idenifizieren Einflussfakoren und Seuerungsmöglichkeien der Prozessplanung innerhalb dieser Kosenfunkionen analysier. Die Modellierung von Skaleneffeken, d. h. Größenvor- und nacheilen, wird verief, da diese ein Unerscheidungsmerkmal der verschiedenen Kosenfunkionen darsell. In Kapiel 5 werden, durch die Opimierung von Kosenfunkionen, Handlungsempfehlungen zur Prozessplanung hergeleie. Dazu wird zunächs die Überragung verschiedener Annahmen und Ergebnisse aus allgemeinen Modellen der Produkenwicklung auf die Sofwareenwicklung analysier. Darauf aufbauend werden dann verschiedene Kosenfunkionen zur Planung von Enwicklungsprozessen mi zyklischem Nuzerfeedback definier. Diese Kosenfunkionen unerscheiden sich u. a. in der Modellierung von Feedback-Effeken und der Berechnung des Überarbeiungsaufwands. Im lezen Kapiel finde sich eine Zusammenfassung und Diskussion der Arbei. Im Anhang wird die analyische Herleiung und Opimierung der Kosen in den verschiedenen Modellen deaillier dargesell. 10

19 Prozesse zur Enwicklung von Sofwareproduken Kapiel : Prozesse zur Enwicklung von Sofwareproduken In diesem Kapiel wird die Srukur von SW-Enwicklungsprozessen i. A. analysier und ein für diese Arbei güliges Begriffssysem definier. Dazu werden die Anforderungen an eine Sofware, als Sarpunk des Enwicklungsprozesses, und das Sofwareproduk, als Ergebnis des Prozesses, berache. Verschiedene Prozessmodelle aus der Lieraur werden auf ihre Eignung in unsicheren Umgebungen unersuch. Diese Prozessmodelle werden auf einer Makroebene in inkremenelle und plangeriebene Prozessmodelle unerschieden. Aus der Kaegorie der inkremenellen Modelle werden drei Mehodiken ausgewähl und als Bes Pracice dargesell: die Raional-Unified-Process-Mehodik, die Exreme-Programming-Mehodik und die Synch-and-Sabilize-Mehodik. Die beiden oben genannen Kaegorien von Prozessmodellen können unabhängig vom Einsaz schwergewichiger oder agiler Mehoden berache werden. 1 Plangeriebene Prozessmodelle werden vermulich aus hisorischen Gründen of mi schwergewichigen Mehoden gleichgesez. Agile Mehoden sind aber auch in plangeriebenen Prozessen anwendbar, so z. B. die Mehode Priorisierung der Funkionaliäen nach Risiken (vgl. Boehm 1984) oder die Mehode Tesgeriebene Enwicklung (vgl. Beck 000). In (Beck 000) wird ein kurzzyklisches inkremenelles Prozessmodell als agile Mehode berache..1. Von Anforderungen zum Sofwareproduk Zunächs sollen die Anforderungen an ein Sofwareproduk und das Sofwareproduk an sich kurz berache werden, um die Aufgaben und Probleme des Enwicklungsprozesses zu verdeulichen. Anforderungen und Spezifikaion Anforderungen an ein Sofwareproduk werden, z. B. durch einen Aufraggeber, in einem Lasenhef formulier. Die Anforderungen beinhalen Aussagen über eine Anwendungsdomäne, die einen abgrenzbaren Problembereich darsell. Die wichigse 1 Vgl. zu diesem Absaz auch Larman 004, S Schwergewichige Mehoden werden dor auch uner dem Begriff ceremony berache. Vgl. zu diesem Absaz Zave, Jackson 1997, S

20 Prozesse zur Enwicklung von Sofwareproduken Unerscheidung dieser Aussagen wird durch zwei grammaische Modi erfass: Zum einen wird durch indikaive Aussagen der Zusand der Anwendungsdomäne beschrieben. Diese Aussagen können als Annahmen oder Domänenwissen bezeichne werden. Auf der anderen Seie wird durch opaive Aussagen beschrieben, wie die Anwendungsdomäne sein solle, insbesondere wenn das Sofwaresysem in dieser Domäne eingesez wird. Opaive Aussagen werden i. A. als Anforderungen bezeichne. 3 Die Anforderungen sollen nach (Jackson 1995) als Beziehungen zwischen Eigenschafen der Anwendungsdomäne, unabhängig von den Eigenschafen eines Sofwaresysems, formulier werden. Die Anforderungen an ein Sofwareproduk lassen sich weier in funkionale und nich-funkionale (qualiaive) Anforderungen unereilen (z. B. nach Bass e al. 005, S. 7). Die Aufgabe der Anforderungsanalyse beseh darin diese Kundenanforderungen zu erfassen und, durch eine deailliere Beschreibung der Sysemanforderungen (die Spezifikaion), zu ergänzen (vgl. z. B. Sommerville 007, S. 130). Diese Spezifikaion beschreib nach (Jackson 1995) das exerne Verhalen des Sofwaresysems und seine Eigenschafen. Dieses exerne Verhalen, als Schniselle zwischen Sofwaresysem und Anwendungsdomäne, wird dadurch beschrieben, wie Ereignisse meis durch den Nuzer ausgelös, durch das Sofwaresysem verarbeie werden (Reakion) und welche Auswirkungen das Resula wiederum auf die Anwendungsdomäne ha. Die Auswirkungen der Ereignisse können bei unerschiedlichen, durch die Sofware angesprochenen, Sysemen wiederum unerschiedlich sein. Die Reakion des Sofwaresysems auf ein Ereignis geschieh durch die Ausführung verschiedener Sysemfunkionen. Aus diesen Berachungen folg, dass Anwendungsdomäne und Sofwaresysem an den Schnisellen gemeinsame Eigenschafen haben, und im Sofwaresysem ein Modell der Anwendungsdomäne abgebilde werden muss. Die Spezifikaion wird im Pflichenhef fesgehalen und fließ zusammen mi dem Lasenhef in das Anforderungsdokumen (engl.: sofware requiremens specificaion, vgl. Sommerville 007, S. 136) ein. Kundenanforderungen und Sysemanforderungen werden in dieser Arbei, der Einfachhei halber, of uner dem Oberbegriff Anforderungen zusammengefass. Der Unerschied solle aber durch obige Erläuerungen bewuss gemach werden. 3 Diese Sichweise vermeide Probleme, die durch Einflüsse aus der Implemenierung ensehen, da keine 1

21 Prozesse zur Enwicklung von Sofwareproduken Im Folgenden wird ein Beispiel für eine Anforderung vorgesell, welches an verschiedenen Sellen dieser Arbei wieder aufgegriffen wird. Beispiel -1: Eine Anforderung mi zugehöriger Spezifikaion Die Anforderungen an die Webseie eines Online-Versandhauses beinhalen u. a. die Anforderung: Ein Kunde kann einen Arikel ansehen. Ein Arikel kann ein Buch oder eine CD sein. Diese Beschreibung muss durch eine deailliere Spezifikaion erweier werden. Diese beinhale folgende Sysemanforderungen: a) Der Kunde kann Arikeldaen, Preis und Rezensionen ansehen b) Der Kunde kann, durch Klick auf einen Buon, den Arikel in den Warenkorb legen c) Der Kunde kann bei einem Buch das Inhalsverzeichnis ansehen d) Der Kunde kann bei einer CD die Songs anhören Diese Sysemanforderungen werden, abhängig von der Analysemehode, i. A. durch weiere Angaben, wie Vor- und Nachbedingungen, ergänz. Aus Sich des Kunden werden die implemenieren Sysemanforderungen als Funkionaliäen oder Feaures bezeichne. Im problemorienieren Ansaz nach (Jackson 1995) folg: Wenn das Sofwaresysem sich wie spezifizier verhäl, und die Anwendungsdomäne die vermueen Eigenschafen ha, dann kann die Erfüllung der Anforderungen gefolger werden. Das Wissen um die Anwendungsdomäne is jedoch of zu schwach ausgepräg, um einen solchen problemorienieren Ansaz zu wählen (vgl. Curis e al. 1988, S. 171). Mehoden zur Anforderungsanalyse Es exisieren viele unerschiedliche Mehoden zur Anforderungsanalyse (vgl. Sommerville 007, S ), von denen eine Auswahl hier kurz vorgesell werden soll. Aussagen über das zu ersellende Sofwaresysem an sich geroffen werden. 13

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen Zahlungsverkehr und Konoinformaionen Mulibankfähiger Zahlungsverkehr für mehr Flexibilä und Mobiliä Das Zahlungsverkehrsmodul biee Ihnen für Ihre Zahlungsverkehrs- und Konenseuerung eine Vielzahl mulibankenfähiger

Mehr

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem 1 Einführung Ein digiales Kommunikaionssysem, das sicherlich viele Leser aus eigener Erfahrung kennen, zeig Bild 1-1: Ein Compuer is über ein Modem mi einem Kommunikaionsnez verbunden und ausch Daen mi

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte Oliver F. LEHMANN

Risikomanagement für IT-Projekte Oliver F. LEHMANN Risikomanagemen für IT-Projeke Oliver F. LEHMANN Oliver Lehmann, PMP, Informaion Technology Training, Wendelseinring 11, D-85737 Ismaning, oliver@oliverlehmann.com 1 METHODISCHE GRUNDLAGE Mehr noch als

Mehr

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing Mi MarkeingManager vereinfachen und beschleunigen Sie die Verwalung, Konrolle und Vereilung aller relevanen Produkinformaionen. Dabei spiel es keine Rolle, ob es sich um Foos, Videos, Layouvorlagen, echnische

Mehr

Lehrstuhl für Finanzierung

Lehrstuhl für Finanzierung Lehrsuhl für Finanzierung Klausur im Fach Finanzmanagemen im Winersemeser 1998/99 1. Aufgabe Skizzieren Sie allgemein die von Kassenhalungsproblemen miels (sochasischer) dynamischer Programmierung! Man

Mehr

5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH

5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH RDF in wissenschaflichen Biblioheken 5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH RDF [RDFM&S] ermöglich die gleichzeiige Nuzung unerschiedlicher Vokabulare für die Beschreibung von Meadaen.

Mehr

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien B Anwendungsbeispiel Berechnungen Seie 70.2 Feslegung der relevanen Brandszenarien Eine der wichigsen Aufgaben beim Nachweis miels der Ingenieurmehoden im Brandschuz is die Auswahl und Definiion der relevanen

Mehr

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD Seie 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD* Juni 2015 * Der HAFixD is ein Index der, der von der Baader Bank AG berechne und von der Bayerische Börse AG über die Börse München

Mehr

Ein Modell zur dynamischen Investitionsrechnung von IT-Sicherheitsmaßnahmen

Ein Modell zur dynamischen Investitionsrechnung von IT-Sicherheitsmaßnahmen Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-176 Ein Modell

Mehr

Angewandte Versicherungsmathematik und Risikomanagement

Angewandte Versicherungsmathematik und Risikomanagement Angewande Versicherungsmahemaik und Risikomanagemen Vorlesung am Insiu für Mahemaik der Universiä Wien Winersemeser 6/7 Skripum Version. Dr. Huber Schickeanz Dr. Huber Schickeanz Angewande Versicherungsmahemaik

Mehr

Konzeptionelle Grundlagen von Investitionskontrollen Zur Bedeutung operativer Kontrollen innerhalb von Investitionskontrollen

Konzeptionelle Grundlagen von Investitionskontrollen Zur Bedeutung operativer Kontrollen innerhalb von Investitionskontrollen I Dominik ramer, Michael eilus onzepionelle Grundlagen von Invesiionskonrollen ur Bedeuung operaiver onrollen innerhalb von Invesiionskonrollen Arbeisberich Nr. 3 des Fachgebies Inernes Rechnungswesen

Mehr

Optimierung des Zusammenwirkens maschineller und intellektueller Spezialisten

Optimierung des Zusammenwirkens maschineller und intellektueller Spezialisten Working Papers Opimierung des Zusammenwirkens maschineller und inellekueller Spezialisen Auhor: Prof. Helmu Jarosch Secion: Business & Managemen Paper No. 44, 01/2009 Ediors Ger Bruche Hansjörg Herr Friedrich

Mehr

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Zenralverband Elekroechnik- und Elekronikindusrie mpressum nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Herausgeber: ZVE - Zenralverband Elekroechnikund Elekronikindusrie

Mehr

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Potentiale und Hindernisse zwischenbetrieblicher Kooperation in der Distribution. Verfasserin Susanne Gerbert

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Potentiale und Hindernisse zwischenbetrieblicher Kooperation in der Distribution. Verfasserin Susanne Gerbert DIPLOMARBEIT Tiel der Diplomarbei Poeniale und Hindernisse zwischenberieblicher Kooperaion in der Disribuion Verfasserin Susanne Gerber angesreber akademischer Grad Magisra der Sozial- und Wirschafswissenschafen

Mehr

Working Paper Dividenden und Aktienrückkäufe unter der Abgeltungssteuer

Working Paper Dividenden und Aktienrückkäufe unter der Abgeltungssteuer econsor www.econsor.eu er Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Podlech, Nils Working

Mehr

Robert Half Technology. Gehaltsübersicht. Gehälter und Karrieretrends im IT-Bereich. 1 Gehaltsübersicht 2012

Robert Half Technology. Gehaltsübersicht. Gehälter und Karrieretrends im IT-Bereich. 1 Gehaltsübersicht 2012 Rober Half Technology Gehalsübersich Rober Half Technology Gehäler und Karriererends im IT-Bereich 1 Gehalsübersich 2012 Rober Half Technology Inhal s Inhal 6 9 4 Neuigkeien P S S T Besezung von IT-Posiionen:

Mehr

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager Caegory Managemen Basics 2-ägiges Seminar... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zerifizieren ECR D-A-CH Caegory Manager Seminarermine 2012 Caegory Managemen is ein Prozess, bei dem Kaegorien als sraegische

Mehr

Simultane Optimierung von Managementregeln im Asset-Liability-Management deutscher Lebensversicherer

Simultane Optimierung von Managementregeln im Asset-Liability-Management deutscher Lebensversicherer Simulane Opimierung von Managemenregeln im Asse-Liabiliy-Managemen deuscher Lebensversicherer Oliver Horn und Hans-Joachim Zwiesler Preprin Series: 2006-04 Fakulä für Mahemaik und Wirschafswissenschafen

Mehr

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung Viere Unersuchung zu den quaniaiven Auswirkungen von Solvabiliä II (Quaniaive Impac Sudy 4 QIS 4) Hilfesellung zur inflaionsneuralen Berechnung der Erwarungswerrücksellung in der Krankenversicherung nach

Mehr

Veröffentlichungen am IKFF. Integrierte Wegmessung in Lineardirektantrieben

Veröffentlichungen am IKFF. Integrierte Wegmessung in Lineardirektantrieben Veröffenlichungen am IKFF Inegriere Wegmessung in Lineardirekanrieben C. Welk, B. Gundelsweiler, W. Schinköhe (IKFF, Sugar) Beirag zur GMM IMM Fachagung Innovaive Klein und Mikroanriebe Mainz 15./16. Mai

Mehr

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994 Technische Universiä Dresden Fakulä Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Energiewirschaf (EE 2 ) Prof. Dr. C. v. Hirschhausen / Dipl.-Vw. A. Neumann Lesebeweis: Avinash K. Dixi und Rober S. Pindyck Invesmen

Mehr

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse 8 1. Mahemaische Grundlagen und Grundkennnisse Aufgabe 7: Gegeben sind: K = 1; = 18; p = 1 (p.a.). Berechnen Sie die Zinsen z. 18 1 Lösung: z = 1 = 5 36 Man beache, dass die kaufmännische Zinsformel als

Mehr

Optimized Software Licensing - Combining License Types in a License Portfolio

Optimized Software Licensing - Combining License Types in a License Portfolio Universiy of Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Research Cener Finance & Informaion Managemen Deparmen of Informaion Sysems Engineering & Financial Managemen Discussion Paper WI-239 Opimized Sofware Licensing

Mehr

Visualisierung von Transponder-Daten mittels Mashup

Visualisierung von Transponder-Daten mittels Mashup Insiu für angewande Informaionsechnologie InIT Visualisierung von Transponder-Daen miels Mashup Miarbeier: Michael Jäger Andreas Loeber Daniel Kramarz Marco Vergari Prof. Dr. Marcel Rupf Prof. Dr. Karl

Mehr

MEA DISCUSSION PAPERS

MEA DISCUSSION PAPERS Ale und neue Wege zur Berechnung der Renenabschläge Marin Gasche 01-2012 MEA DISCUSSION PAPERS mea Amaliensr. 33_D-80799 Munich_Phone+49 89 38602-355_Fax +49 89 38602-390_www.mea.mpisoc.mpg.de Ale Nummerierung:

Mehr

" Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4

 Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4 "" seuer-journal.de Das Fachmagazin für Seuerberaer. Hef plus Web plus Webservices. STEUERN " Einkommenseuer: Gewerblicher Grundsückshandel: Zählgrundsücke bei Personengesellschaf (BFH) 4 " Einkommenseuer:

Mehr

Aufgaben zur Zeitreihenanalyse (Kap. 5)

Aufgaben zur Zeitreihenanalyse (Kap. 5) Prof. Dr. Reinhold Kosfeld Fachbereich Wirschafswissenschafen Aufgaben zur Zeireihenanalyse (Kap. 5) Aufgabe 5.1 Welches Phänomen läss sich mi ARCH-Prozessen modellieren und welche prognosische Relevanz

Mehr

Fachbereich II Mathematik - Physik - Chemie

Fachbereich II Mathematik - Physik - Chemie R Fachbereich II Mahemaik - Physik - Chemie 03/200 Karl Michael Ormann as Modell von Neuburger in der Krankenversicherungsmahemaik The Neuburger model in healh insurance mahemaics (in German) Repors in

Mehr

½ Achtung: 2. Montage. 1. Funktion

½ Achtung: 2. Montage. 1. Funktion W Bus ON Prog. Kapiel 7 Schalakoren 7.5 Schalakor 8-fach Schalakor REG-K/8x23/6 mi Handbeäigung Ar.-Nr. 647893 REG-K/8x23/6 mi HandbeäigungKapiel 7SchalakorenAr.-Nr.647893Sand /37.5Schalakor 8-fach Schalakor

Mehr

Ein modelltheoretischer Ansatz zur Planung von Investitionen in Kundenbeziehungen

Ein modelltheoretischer Ansatz zur Planung von Investitionen in Kundenbeziehungen Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-24 Ein modellheoreischer

Mehr

Zeitvariable Engagements und Hebelwirkung bei Hedge-Fonds 1

Zeitvariable Engagements und Hebelwirkung bei Hedge-Fonds 1 Parick McGuire +41 61 28 8921 parick.mcguire@bis.org Eli Remolona +852 2878 715 eli.remolona@bis.org Kosas Tsasaronis +41 61 28 882 ksasaronis@bis.org Zeivariable Engagemens und Hebelwirkung bei Hedge-Fonds

Mehr

Ökonomische Potenziale einer Online-Kundenwertanalyse zur gezielten Kundenansprache im Internet

Ökonomische Potenziale einer Online-Kundenwertanalyse zur gezielten Kundenansprache im Internet Ökonomische Poenziale einer Online-Kundenweranalyse zur gezielen Kundenansprache im Inerne von Julia Heidemann, Mahias Klier, Andrea Landherr, Florian Probs Dezember 2011 in: D. C. Mafeld, S. Robra-Bissanz

Mehr

Leitfaden zum. ISF FondsControl Index Schweiz

Leitfaden zum. ISF FondsControl Index Schweiz Leifaden zum ISF FondsConrol Index Schweiz Version 1.0 vom 09.01.2014 1 Inhal Einführung 1 Parameer des Index 1.1 Kürzel und ISIN 1.2 Sarwer 1.3 Vereilung 1.4 NAVs und Berechnungsfrequenz 1.5 Gewichung

Mehr

Provided in Cooperation with: Christian-Albrechts-University of Kiel, Institute of Business Administration

Provided in Cooperation with: Christian-Albrechts-University of Kiel, Institute of Business Administration econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Hopp, Janina; Nippel,

Mehr

Customer Lifetime Value

Customer Lifetime Value Cusomer Lifeime Value Monia Seyerle Fachhochschule Nüringen 72603 Nüringen monia.seyerle@web.de Zusammenfassung Der Cusomer Lifeime Value (CLV) is der ganzheiliche Wer eines Kunden für ein besimmes Unernehmen

Mehr

Institut für Mathematische Statistik der Westfälischen Wilhems-Universität Münster. Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Mathematikers

Institut für Mathematische Statistik der Westfälischen Wilhems-Universität Münster. Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Mathematikers Insiu für Mahemaische Saisik der Wesfälischen Wilhems-Universiä Münser Diplomarbei zur Erlangung des Grades eines Diplom-Mahemaikers Der Ri auf der Zinskurve Einsaz eines Zinssrukurmodells in der barwerigen

Mehr

Working Paper Value-at-Risk-Limitstrukturen zur Steuerung und Begrenzung von Marktrisiken im Aktienbereich

Working Paper Value-at-Risk-Limitstrukturen zur Steuerung und Begrenzung von Marktrisiken im Aktienbereich econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Beeck, Helmu; Johanning,

Mehr

Risikomanagement und Mehrzielentscheidungsunterstützung

Risikomanagement und Mehrzielentscheidungsunterstützung Risikomanagemen und Mehrzielenscheidungsunersüzung uner Unsicherhei am Beispiel der Planung effiziener Nofallmaßnahmen nach kernechnischen Sörfällen Prof. Dr. Jua Geldermann 1 Dr. Valenin Bersch 2 Dr.

Mehr

Marktrisikoprämie und Inflation

Marktrisikoprämie und Inflation WHL Schrifen der Wissenschaflichen Hochschule Lahr Nr. 14 Markrisikoprämie und Inflaion Björn Reizensein Björn Reizensein Schrifen der Wissenschaflichen Hochschule Lahr Herausgeber: Prof. Dr. homas Egner

Mehr

Optimierung der Kundenansprache und Kampagnenzielgruppen im Kampagnen-Management

Optimierung der Kundenansprache und Kampagnenzielgruppen im Kampagnen-Management Opimierung der Kundenansprache und Kampagnenzielgruppen im Kampagnen-Managemen Hajo Hippner, Wolfgang Leußer, Denise Rühl, Klaus D. Wilde Lehrsuhl für ABWL und Wirschafsinformaik Kaholische Universiä Eichsä-Ingolsad

Mehr

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Industriemeister Metall / Neu

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Industriemeister Metall / Neu Fragen / Themen zur Vorbereiung auf die mündliche Prüfung in dem Fach Berücksichigung naurwissenschaflicher und echnischer Gesezmäßigkeien Indusriemeiser Meall / Neu Die hier zusammengesellen Fragen sollen

Mehr

ZENTRALE DIENSTE CENTRAL SERVICES

ZENTRALE DIENSTE CENTRAL SERVICES ZENTRALE DIENSTE CENTRAL SERVICES Sachbereich: Mahemaisch-saische Beraung (Mahemaical-saisical advice) FAWF-inerne Beraung Nachsehend genanne Projeke waren Schwerpunke der FAWF-inernen Beraung: Weierführende

Mehr

Expert Sessions 2015. technik.mensch.leidenschaft

Expert Sessions 2015. technik.mensch.leidenschaft Exper Sessions 2015 Kurzprofil Über uns Sei 1990 bieen wir unseren Kunden professionelles Embedded & Sofware Engineering. Mixed Mode beschäfig derzei über 100 Spezialisen. Ob Sie individuelle Lösungen

Mehr

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit Moivaion Finanzmahemaik in diskreer Zei Eine Hinführung zu akuellen Forschungsergebnissen Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg Prof. Dr. Thorsen Schmid Abeilung für Mahemaische Sochasik Freiburg, 22. April

Mehr

Finanzmathematik in der Praxis

Finanzmathematik in der Praxis Finanzmahemaik in der Praxis Hans Bühler TU Berlin / Deusche Bank Berlin, 14.6.2004 Deusche Bank Finanzmahemaik in der Praxis Slide 2 Das Team und seine Aufgaben Beispiele: Volailiae Credi-Risiko Amerikanische

Mehr

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *)

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *) Zusazbeiräge in der Gesezlichen Krankenversicherung Weierenwicklungsopionen und ihre finanziellen sowie allokaiven Effeke *) Manuel Kallwei Anabell Kohlmeier (beide Sab des Sachversändigenraes zur Beguachung

Mehr

Analog-Elektronik Protokoll - Transitorgrundschaltungen. Janko Lötzsch Versuch: 07. Januar 2002 Protokoll: 25. Januar 2002

Analog-Elektronik Protokoll - Transitorgrundschaltungen. Janko Lötzsch Versuch: 07. Januar 2002 Protokoll: 25. Januar 2002 Analog-Elekronik Prookoll - Transiorgrundschalungen André Grüneberg Janko Lözsch Versuch: 07. Januar 2002 Prookoll: 25. Januar 2002 1 Vorberachungen Bei Verwendung verschiedene Transisor-Grundschalungen

Mehr

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte - 1 - I. Vorbemerkungen und wichige Konzee A.Warum und zu welchem Zweck bereiben wir Wirschafsheorie? 1. Zur Beanworung der ökonomischen Grundfragen Fragen der Allokaion (Ziel is die effiziene Allokaion

Mehr

SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funktioniert s!

SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funktioniert s! Telefonie Nachrich Inerne WLAN Messenger Daenschuz Orung Tarif SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funkionier s! Wer Smarphone, Phable oder Table mi einer SIM-Kare nuz, solle

Mehr

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1 Neben anderen Risiken unerlieg die Invesiion in ein fesverzinsliches Werpapier dem Zinsänderungsrisiko. Dieses Risiko läss sich am einfachsen verdeulichen, indem man die Veränderung des Markweres der Anleihe

Mehr

Leitfaden zum. Solactive LED Performance-Index

Leitfaden zum. Solactive LED Performance-Index Leifaden zum Solacive LED Performance-Index Version 1.0 vom 04. November 2010 1 Inhal Einführung 1 Parameer des Index 1.1 Kürzel und ISIN 1.2 Sarwer 1.3 Vereilung 1.4 Preise und Berechnungsfrequenz 1.5

Mehr

Die Basisrente: Kohortenabhängige Förderung und optimale Vertragsgestaltung

Die Basisrente: Kohortenabhängige Förderung und optimale Vertragsgestaltung Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-3 Die Basisrene:

Mehr

Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung kundengruppenspezifischer Time-of-Use Tarife

Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung kundengruppenspezifischer Time-of-Use Tarife Digiale Bibliohek Braunschweig Ein Vorgehensmodell zur Gesalung kundengruppenspezifischer Time-of-Use Tarife Zohra Ighli Lilia Filipova-Neumann Chrisoph Flah Veröffenlich in: Mulikonferenz Wirschafsinformaik

Mehr

Quality Assurance in Software Development

Quality Assurance in Software Development Insiue for Sofware Technology Qualiy Assurance in Sofware Developmen Qualiässicherung in der Sofwareenwicklung A.o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Aichernig Insiue for Sofware Technology Graz Universiy

Mehr

Zur Bewertung von Wetterderivaten als innovative Risikomanagementinstrumente

Zur Bewertung von Wetterderivaten als innovative Risikomanagementinstrumente Agrarwirschaf 54 (005), Hef 4 Zur Bewerung von Weerderivaen als innovaive Risikomanagemeninsrumene in der Landwirschaf Pricing of weaher derivaives as innovaive risk managemen ools in agriculure Oliver

Mehr

EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN

EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN PHILIPP GANN ** und AMELIE LAUT * Discussion Paper 2008-7 Juni 2008 Munich School of Managemen Universiy of Munich Fakulä für Beriebswirschaf

Mehr

Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister

Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-165 Sudienfinanzierung

Mehr

STATISTISCHE DISKUSSIONSBEITRÄGE. Schätzung vermögenspreisinduzierter Investitionseffekte in Deutschland

STATISTISCHE DISKUSSIONSBEITRÄGE. Schätzung vermögenspreisinduzierter Investitionseffekte in Deutschland UNIVERSITÄT POTSDAM Wirschafs- und Sozialwissenschafliche Fakulä Hans Gerhard Srohe (Hrsg.) STATISTISCHE DISKUSSIONSBEITRÄGE Nr. 28 Andreas Nasansky Schäzung vermögenspreisinduzierer Invesiionseffeke in

Mehr

Risiko-Renditeverhalten des neuen Covered Call- Index der Deutschen Börse

Risiko-Renditeverhalten des neuen Covered Call- Index der Deutschen Börse Risiko-Rendieverhalen des neuen Covered Call- Index der Deuschen Börse Parick Behr Goehe Universiä Frankfur Harmu Graf Deusche Börse AG André Güler ** European Business School Wir analysieren in dieser

Mehr

Bewertung von Versicherungsrisiken mittels des Äquivalenznutzenprinzips

Bewertung von Versicherungsrisiken mittels des Äquivalenznutzenprinzips Bewerung von Versicherungsrisiken miels des Äquivalenznuzenprinzips Diplomarbei zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Wirschafsmahemaiker der Fakulä für Mahemaik und Wirschafswissenschafen der Universiä

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Online-Banking Mi Sicherhei! Verrauen und Sicherheisbewusssein bei Bankgeschäfen im Inerne mi freundlicher Unersüzung

Mehr

MediaMillion. muellerprange. Neue Möglichkeiten für das Medien-Business. MediaMillion

MediaMillion. muellerprange. Neue Möglichkeiten für das Medien-Business. MediaMillion MediaMillion Neue Möglichkeien für das Medien-Business Gegenwärige und zukünfige Chancen und Herausforderungen der Medienbranche wir helfen Ihnen dabei, diese mi MediaMillion zu Ihrem Voreil zu nuzen.

Mehr

Semiconductor (SC Halbleiter), Education Technology (ET Taschenrechner und

Semiconductor (SC Halbleiter), Education Technology (ET Taschenrechner und 1 Umwelerklärung 2008 Allgemeine Angaben zu Texas Insrumens Deuschland GmbH... 2 Sandorveränderungen... 2 Geschäfsbereiche und deren Produke am Sandor Freising... 3 Produkion der Halbleier... 4 Reduzierung

Mehr

Neue Volatilita tskonventionen in Negativzinsma rkten

Neue Volatilita tskonventionen in Negativzinsma rkten Neue Volailia skonvenionen in Negaivzinsma rken Akuelle Enwicklungen und nöige Anpassungen der IT-Syseme in Handel, Risikomanagemen und Accouning 1. Einleiung In der vergangenen Woche vom 10. bis 14. Dezember

Mehr

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung III. Die Einzelsyseme der sozialen Sicherung Soziale Sicherung durch Mark und Saa WS 03/04 2. Renenversicherung Version vom 04.03.2004 2. Renenversicherung a) Die Begründung von Saaseingriffen im Bereich

Mehr

stochastischer Prozesse

stochastischer Prozesse Marin Nell, Philipp Pohl Werorieniere Seuerung von Lebensversicherungsunernehmen miels sochasischer Prozesse Working Papers on Risk and Insurance Hamburg Universiy No 5 November 5 Tor zur Wel der Wissenschaf

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 7 über Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen (Grundwissen) Peer Albrech (Mannheim) Am 5 Okober 7 wurde zum zweien Mal eine Prüfung im Fach Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen

Mehr

Fachhochschule Dortmund

Fachhochschule Dortmund Ausbildungszyklus im Masersudium an der FH Ausbildungszyklus im Masersudium an der FH Vorgesell vom akkrediieren Forschungsschwerpunk Compuersimulaion im Maschinenbau Offiziell ernanner Parner der 2 Ausbildungszyklus

Mehr

Working Paper Kapitalmarktorientierte Risikosteuerung in Banken: Marktwertsteuerung statt Marktzinsmethode

Working Paper Kapitalmarktorientierte Risikosteuerung in Banken: Marktwertsteuerung statt Marktzinsmethode econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf he Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Reichard, Rolf Working

Mehr

Investitionsrechnungen in der Wohnungswirtschaft

Investitionsrechnungen in der Wohnungswirtschaft Wohnungswirschafliche Theorie I Vorlesung vom 28. 1. 2004 Invesiionsrechnungen in der Wohnungswirschaf Dr. Joachim Kirchner Insiu Wohnen und Umwel GmbH (IWU) 2 Theoreische Grundlagen Einführung 1. Invesorengruppen

Mehr

Das Durationskonzept einmal anders: alternative Darstellung der Preissensitivitäten eines festverzinslichen Wertpapiers*

Das Durationskonzept einmal anders: alternative Darstellung der Preissensitivitäten eines festverzinslichen Wertpapiers* Prof. Dr. homas Zimmerer Das Duraionskonzep einmal anders: alernaive Darsellung der Preissensiiviäen eines fesverzinslichen Werpapiers*. Das Zinsänderungsrisiko. Das Endwerrisiko.2 Markwerrisiko 2. Einsazmöglichkeien

Mehr

Absicherung mit inversen ETFs

Absicherung mit inversen ETFs Technik Wirschaf Gesalung Absicherung mi inversen ETFs Leo Schuber Prof. Dr. Leo Schuber BWL-Sudienschwerpunke an der Universiä Augsburg: Markeing und Unernehmensforschung. 1985: Promoion über Mehoden

Mehr

Zwei Rechenbeispiele für die einfache lineare Regression

Zwei Rechenbeispiele für die einfache lineare Regression Einfache Regression mi Ecel Prof. Dr. Peer von der Lippe Zwei Rechenbeispiele für die einfache lineare Regression 1.1. Daen 1. Mindeslöhne Beispiel 1 Ennommen aus Rolf Ackermann, pielball des Lobbyisen,

Mehr

Absolute World Analytics Insight Report 14. Ausgabe

Absolute World Analytics Insight Report 14. Ausgabe Alles Alpha oder was? Teil 1: Die Verlässlichkei populärer Kennziffern. Teil 2: Smar Bea ales Konzep in neuem Kleid Execuive Summary und Conclusio Teil 1 vermiel den Eindruck, welche Effeke bereis kleine

Mehr

Aufbau einer B2B-E-Sales-Lösung für die. der Investitionsgüterindustrie.

Aufbau einer B2B-E-Sales-Lösung für die. der Investitionsgüterindustrie. Aufbau einer B2B-E-Sales-Lösung für die Invesiionsgüerindusrie Josef Wüpping, Bochum Dr. Josef Wüpping gründee 1997 die Dr.-Ing. Wüpping Unernehmensberaung in Bochum. Die Täigkeisschwerpunke liegen in

Mehr

Finanz- und Risikomanagement. Finanz- und Risikomanagement, Prof. Dr. Gabriele Gühring

Finanz- und Risikomanagement. Finanz- und Risikomanagement, Prof. Dr. Gabriele Gühring Finanz- und Risikomanagemen 1 Vorlesungsinhale 1. Basisgüer und Grundbegriffe - Eineilung nach Ar der Basisgüer - Eineilung nach Börsen- oder OTC-Handel - Eineilung in Spo-Geschäfe oder Termingeschäfe

Mehr

Working Paper Eine finanzwirtschaftliche Analyse der Risikovorsorge für erwartete Verluste im Kreditgeschäft

Working Paper Eine finanzwirtschaftliche Analyse der Risikovorsorge für erwartete Verluste im Kreditgeschäft econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf he Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics ippel, Peer Working

Mehr

Teil 2: Spezial Auslandsmessen. www.auma.de. Erfolgreiche Messebeteiligung

Teil 2: Spezial Auslandsmessen. www.auma.de. Erfolgreiche Messebeteiligung Teil 2: Spezial Auslandsmessen www.auma.de Erfolgreiche Messebeeiligung Erfolgreiche Messebeeiligung Teil 2: Spezial Auslandsmessen Herausgeber: AUMA Aussellungs- und Messe-Ausschuss der Deuschen Wirschaf

Mehr

Das Verhalten ausgewählter technischer Indikatoren bei simulierten Finanzzeitreihen

Das Verhalten ausgewählter technischer Indikatoren bei simulierten Finanzzeitreihen Das Verhalen ausgewähler echnischer Indikaoren bei simulieren Finanzzeireihen Diplomarbei Wirschafsmahemaik von Carsen Zimmer Prof. Dr. Jürgen Franke Fachbereich Mahemaik Universiä Kaiserslauern Dank An

Mehr

Einführung. Menschen unterscheiden sich

Einführung. Menschen unterscheiden sich Erns-Moriz-Arnd-Universiä Greifswald Einkommen und Vereilung 1 Menschen unerscheiden sich Einführung bezüglich ihrer finanziellen Möglichkeien: Einkommen Vermögen bezüglich ihrer Gesundhei: Gesundheiszusand

Mehr

Terminal Value, Inflation und Wachstum. Gunther Friedl und Bernhard Schwetzler

Terminal Value, Inflation und Wachstum. Gunther Friedl und Bernhard Schwetzler Terminal Value, Inflaion und Wachsum Gunher Friedl und Bernhard Schwezler 5h version.6.29 Prof. Dr. Gunher Friedl Technische Universiä München Fakulä für Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Beriebswirschafslehre

Mehr

Vorgelegt von. Dipl.-Wirtschaftsing. Nils Roloff. aus Großburgwedel. Prof. Dr. Dr.-Ing. habil. Hans Müller-Steinhagen Prof. Dr. Dr. h. c.

Vorgelegt von. Dipl.-Wirtschaftsing. Nils Roloff. aus Großburgwedel. Prof. Dr. Dr.-Ing. habil. Hans Müller-Steinhagen Prof. Dr. Dr. h. c. Die Wirkung saalicher Fördermaßnahmen auf die Innovaionsdynamik im Bereich der erneuerbaren Energien - Eine Analyse der deuschen PV-Branche auf Basis eines agenenbasieren Simulaionsmodells Von der Fakulä

Mehr

Institut für Halle Institute for Economic Research Wirtschaftsforschung Halle

Institut für Halle Institute for Economic Research Wirtschaftsforschung Halle Insiu für Halle Insiue for Economic Research Wirschafsforschung Halle Berücksichigung von Schäzunsicherhei bei der Kredirisikobewerung Vergleich des Value a Risk der Verlusvereilung des Kredirisikos bei

Mehr

Payment 2.0: Kommt es zum "Top of the Wallet"-Krieg? Point de Presse vom 17. Januar 2013

Payment 2.0: Kommt es zum Top of the Wallet-Krieg? Point de Presse vom 17. Januar 2013 Paymen 2.0: Komm es zum "Top of he Walle"-Krieg? Poin de Presse vom Agenda 11:00 Einführung Niklaus Sanschi, CEO SIX Paymen Services 11:15 Megarends im Karengeschäf Bernhard Lachenmeier, Head Producs &

Mehr

Bullwhip-Effekt im Supply Chain Planning und Möglichkeiten der Reduktion durch gemeinsame Datenhaltung

Bullwhip-Effekt im Supply Chain Planning und Möglichkeiten der Reduktion durch gemeinsame Datenhaltung Bullwhi-Effe im Suly Chain Planning und Möglicheien der Reduion durch gemeinsame Daenhalung Seminararbei im Rahmen des Seminars Suly Chain Managemen Sommersemeser 00/01 vorgeleg am 15.03.001 ii Inhal Seie

Mehr

Parameterliste Ausgabe 11/04. sinamics SINAMICS G110

Parameterliste Ausgabe 11/04. sinamics SINAMICS G110 Parameerlise Ausgabe 11/04 sinamics SINAMICS G110 SINAMICS G110-Dokumenaion Kurzanleiung "Geing Sared Guide" In der Kurzanleiung finden Sie alle grundlegenden Informaionen, die Sie für eine schnelle Insallaion

Mehr

Einbeziehung der Überschusserwartungen der Versicherungsnehmer in das Asset Liability Management

Einbeziehung der Überschusserwartungen der Versicherungsnehmer in das Asset Liability Management Cuing edge l Lebensversicherungen Einbeziehung der Überschusserwarungen der in das Asse Liabiliy Managemen In lezer Zei haben die europäischen Lebensversicherungsgesellschafen ihre Kompeenzen im Asse Liabiliy

Mehr

Finanzwirtschaftliche Analyse der schenkungsteuerlichen Zehnjahresregel

Finanzwirtschaftliche Analyse der schenkungsteuerlichen Zehnjahresregel Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-195 Finanzwirschafliche

Mehr

MODUL: AGRARPREISBILDUNG AUF EU-MÄRKTEN WS 01/02 ULRICH KOESTER

MODUL: AGRARPREISBILDUNG AUF EU-MÄRKTEN WS 01/02 ULRICH KOESTER MODUL: AGRARPREISBILDUNG AUF EU-MÄRKTEN WS 01/02 ULRICH KOESTER 5.3: INTERTEMPORALER PREISZUSAMMENHANG 1 Einleiung und Lernziele Die Grundlagen der Preisheorie werden zunächs mi Hilfe von saischen Modellen

Mehr

Aktien und Firmenanleihen übergewichten

Aktien und Firmenanleihen übergewichten Swisscano Asse Managemen AG Waisenhaussrasse 2 8021 Zürich Telefon +41 58 344 49 00 Fax +41 58 344 49 01 assemanagemen@swisscano.ch www.swisscano.ch Swisscano Anlagepoliik für März 2010 Akien und Firmenanleihen

Mehr

Die Put-Call Symmetrie und deren Anwendung bei der Bewertung von Barriereoptionen

Die Put-Call Symmetrie und deren Anwendung bei der Bewertung von Barriereoptionen Die Pu-Call Symmerie und deren Anwendung bei der Bewerung von Barriereopionen Maserarbei von Sefanie Tiemann 06. 08. 013 Bereuer: Privadozen Dr. Volker Paulsen Insiu für mahemaische Saisik Fachbereich

Mehr

Umwelt Erklärung 2005

Umwelt Erklärung 2005 Umwel Erklärung 2005 Konsolidiere Fassung Werk Düsseldorf Inhal Vorwor 3 Unser Sandor Düsseldorf 5 Das Umwelmanagemen des Sandores 10 Unsere Umwelpoliik und unser Selbsversändnis 12 Die Umsezung des Umwelprogramms

Mehr

Die zentrale Verarbeitungseinheit (= der Prozessor) wird als CPU (Central Processing Unit) bezeichnet. Sie ist das Herz des PCs und umfasst

Die zentrale Verarbeitungseinheit (= der Prozessor) wird als CPU (Central Processing Unit) bezeichnet. Sie ist das Herz des PCs und umfasst Informaionsechnik - KOMPAKT Compuer-Hardware. Übersich Uner Hardware verseh man die physischen Besandeile von Compueranlagen. Hardware läss sich immer anfassen Jeder PC verfüg allgemein über drei wesenliche

Mehr

Seminararbeit. zum Thema: Hyperbolisches Diskontieren als Grundlage des Verbraucherschutzes? Im Rahmen des Seminars

Seminararbeit. zum Thema: Hyperbolisches Diskontieren als Grundlage des Verbraucherschutzes? Im Rahmen des Seminars Seminararbei zum Thema: Hyperbolisches Diskonieren als Grundlage des Verbraucherschuzes? Im Rahmen des Seminars Verbraucherpoliik: Informaionsökonomische Grundlagen und neue Herausforderungen auf IuK-Märken

Mehr

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN bezüglich COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT EUR 20.000.000 Srukuriere Anleihe von 2007/2019 begeben nach dem EURO 25,000,000,000 Medium Term Noe Programme der COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Handelsstrategien mit Mindestgarantien

Handelsstrategien mit Mindestgarantien Handelssraegien mi Mindesgaranien Eine analyische Beschreibung Inaugural-Disseraion zur Erlangung des Grades eines Dokors der Wirschafs- und Gesellschafswissenschafen durch die Rechs- und Saaswissenschafliche

Mehr

Leitfaden Sicherheitstechnik Pneumatische und elektrische Lösungen

Leitfaden Sicherheitstechnik Pneumatische und elektrische Lösungen Leifaden Sicherheisechnik Pneumaische und elekrische Lösungen STR STR SLS v 0 0 0 0 v 0 0 SS2 SSR SSR v s 0 0 SLP SLS v s v s 0 v SOS SS2 SOS SS1 STO vs SBC v s v s SSR SLP v M s 0 0 SS2 SOS SDI SS1 STO

Mehr

Integration des deutschen Gasgroßhandelsmarktes

Integration des deutschen Gasgroßhandelsmarktes WIK Diskussionsbeirag Nr. 333 Inegraion des deuschen Gasgroßhandelsmarkes Auoren: Chrisian Growisch Marcus Sronzik Rabindra Nepal Bad Honnef, Februar 2010 WIK Wissenschafliches Insiu für Infrasrukur und

Mehr

7 www.risknews.de 11.2002 Default Recovery Rates. Teil 1 Einführung und Modellierung der Recovery Rate

7 www.risknews.de 11.2002 Default Recovery Rates. Teil 1 Einführung und Modellierung der Recovery Rate 7 www.risknews.de 11.00 Defaul Recovery Raes Defaul Recovery Raes Theoreische Modellierung und empirische Sudien Teil 1 Einführung und Modellierung der Recovery Rae Ein Beirag von Sefan Trück, Jens Deidersen

Mehr

Monistische Spitalfinanzierung

Monistische Spitalfinanzierung Monisische Spialfinanzierung Refera von Prof. Rober E. Leu 1. Einleiung Kennzeichnend für monisische Spialfinanzierungsmodelle is, dass die formale Finanzierungsveranworung (Zahllas) ausschliesslich bei

Mehr