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1 Universität St. Gallen Jahresbericht 2000/2001

2 Jahresbericht 2000/2001

3 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001 Akademisches Jahr 2000/ April 2000 bis 31. März 2001 (bis 1997: «Bericht des Rektors» und «Bericht des Universitätsrates») Juni 2001 Herausgeber: Rektorat der Universität St. Gallen Hochschule für Wirtschafts-, Rechtsund Sozialwissenschaften (HSG) Redaktion: Roger Tinner, Cornelia Inauen Presse- und Informationsstelle Dufourstrasse St. Gallen Telefon Telefax Fotos: Regina Kühne Druck: «Ostschweiz» Druck Hofstetstrasse Kronbühl

4 Inhalt Universitätsrat 4 Rektorat 6 Neukonzeption der Lehre 6 HSG europäisch akkreditiert 7 Die Auswirkungen der Universität auf Stadt und Kanton St. Gallen 8 Erweiterung des Raumangebotes geplant 9 Betriebsrechnung Lehre/Studierende 12 Statistik 12 Promotionen 13 Auszeichnungen 18 Internationale Austauschprogramme 18 Öffentliches Programm 19 Studentenschaft 20 Frauenkommission 21 Dozentenschaft 22 Todesfälle 22 Rücktritte 23 Neuwahlen 28 Rufe 31 Forschung 32 Forschungskommission 32 Hans Ulrichs Werk neu aufgelegt 32 Weiterbildung 33 Executive MBA HSG / Nach-Diplom in Unternehmungsführung (NDU).. 33 Executive MBA in New Media and Communication 33 Executive MBE-HSG / Master of Business Engineering 34 Executive M.B.L-HSG / Master of European and International Business Law 34 KMU-HSG / Intensivstudium Klein- und Mittelunternehmen 35 WBS-HSG / Weiterbildungsseminare der Weiterbildungsstufe 35 Verwaltung 36 Veranstaltungen 39 Dies academicus 39 Promotionsfeier Herbst Promotionsfeier Frühjahr Walter Adolf Jöhr-Vorlesung 42 Latsis-Preis 42 Dr. Kausch-Preis 42 Institute und Forschungsstellen 43 Behörden der Universität 56

5 Universitätsrat Der Universitätsrat erstattet alljährlich Bericht über die Geschäftsführung der Universität. Das Schwergewicht liegt dabei auf der Darstellung einiger grundsätzlicher Themenkreise. Weitere Angaben zum akademischen Jahr 1999/2000 sind dem beigefügten Jahresbericht der Universität zu entnehmen. Der Universitätsrat erstattet gestützt auf Art. 6 Abs. 3 lit. b und Art. 9 Abs. 1 lit. f Universitätsgesetz (sgs ) dem Grossen Rat alljährlich Bericht über die Geschäftsführung der Universität. Das Schwergewicht liegt dabei auf der Darstellung einiger grundsätzlicher Themenkreise. Weitere Angaben zum akademischen Jahr 2000/2001 sind dem beigefügten Jahresbericht der Universität zu entnehmen. Das Berichtsjahr - in dem Professor Dr. Peter Gomez als Rektor, Professor Dr. Thomas Geiser und Professor Ph.D. Ernst Mohr als Prorektoren vom Senat und vom Universitätsrat für eine weitere Amtsdauer (1. April 2001 bis 31. März 2003) gewählt wurden -, war auf personeller Ebene einerseits geprägt durch die Emeritierung der Professoren Dr. Dres. h.c. Rolf Dubs, Dr. Theodor Leuenberger, Dr. Jean Nicolas Druey, Dr. Hans Jobst Pleitner, Dr. Hans Schmid, Dr. Alfred Meier und Dr. Georges Fischer, andererseits - auf Sachebene - durch die Neukonzeption der Lehre, deren Assessmentjahr diesen Herbst beginnen soll. Dementsprechend haben sich die Gremien der Universität St. Gallen - und damit auch der Universitätsrat - schwergewichtig mit der Neukonzeption der Lehre befasst. Der Senat der Universität St. Gallen fasste im Hinblick auf die Neukonzeption der Lehre sechs grundlegende Beschlüsse und der Universitätsrat widmete sich ihr mit fünf Geschäften, in welchen die nachfolgende neue Studienarchitektur verabschiedet wurde: - Einführung des Bachelor/Master-Systems mit Beginn Wintersemester 2001/02; - Erneuerung der Ausbildung unter Einsatz neuster Lern- und Lehrformen und mit besonderer Förderung der Sozial- und Handlungskompetenz. Am Dies academicus 2000 gab sich die Universität St. Gallen ein neues Kleid, denn an diesem Tag wurde das neue Erscheinungsbild der Universität der Öffentlichkeit erstmals präsentiert. Während die Verwaltung das neue Logo ab diesem Datum durchgehend verwendete, blieb den Instituten bis Ende 2000 Zeit für die nötigen Anpassungen. Neu treten sämtliche Institute und Weiterbildungsinstitutionen unter dem einheitlichen Logo auf. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Marke «Universität St. Gallen» in allen Zielgruppen im In- und Ausland zu verankern und damit die Internationalisierung der Universität zu stärken. Ein weiterer wichtiger Baustein im Hinblick auf die Internationalisierung ist die im Berichtsjahr erfolgte Akkreditierung der Universität St Gallen durch EFMD: European Foundation for Management Education mit dem Qualitätssystem EQUIS: European Quality Improvement System. Mit der Universität St. Gallen wurde erstmals eine deutschsprachige staatliche Universität akkreditiert. Durch die Akkreditierung reiht sie sich in die Kette renommierter Ausbildungsinstitutionen, wie die LSE: London School of Economies (GB), INSEAD: Enseignement Supérieur Privé (F), Bocconi (I) oder Warwick (GB) ein. Im Wintersemester 2000/2001 waren an der Universität St. Gallen 4701 Studierende immatrikuliert: Diese Zahl liegt um 148 höher als im Vorjahr (4553) und bedeutet wiederum einen neuen Rekordwert. Die Zahl der Erstsemestrigen beträgt 843 (Vorjahr 788). Im Vergleich zum bisherigen «Rekordsemester» 1999/2000 haben sich die Zahlen aber nur wenig verändert. In der Grundstufe (1. bis 4. Semester) sind nun 1998 Studentinnen und Studenten eingeschrieben (Vorjahr 1957), auf der Lizentiatsstufe (5. bis 8. Semester) sind es 1899 (Vorjahr 1772). Auf der Doktoratsstufe sind 804 Studierende (Vorjahr 824) immatrikuliert. Die kontinuierliche Zunahme des Frauenanteils während den letzten Jahren hat sich erneut fortgesetzt: Von den derzeit eingeschriebenen 4701 Personen sind 1180 (Vorjahr 1097) oder 25,1 Prozent Frauen (Vorjahr: 24,1 Prozent). Im Rechnungsjahr 2000 konnte der Ausgabenüberschuss von 54,75 Mio. Franken eingehalten werden. Nach Abzug der Beiträge von Bund und Kantonen resultiert indessen in der Staatsrechnung 2000 gegenüber dem Voranschlag ein um 1,93 Mio. Franken höherer Staatsbeitrag von 16,7 Mio. Franken. Die Grundbeiträge des Bundes fielen wohl 0,54 Mio. Franken höher aus als budgetiert, hingegen erreichten die 4 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001

6 Bericht des Universitätsrates schwer voraussehbaren Investitionsbeiträge des Bundes statt wie budgetiert 2,0 Mio. Franken lediglich 1,15 Mio. Franken. Der Rhythmus der Zahlungen des Bundes hängt nicht von den getätigten Investitionen, sondern von der Verfügbarkeit der Mittel des Bundes ab. Differenzen werden gutgeschrieben. Die finanziellen Beiträge für ausserkantonale Studierende gemäss Interkantonaler Universitätsvereinbarung (IUV) blieben aufgrund der weniger deutlich gestiegenen Zahl der Studierenden ebenfalls um 1,62 Mio. Franken hinter den budgetierten 22,32 Mio. Franken zurück. Der budgetierte IUV-Beitrag hatte sich auf die Prognosen des Bundesamtes für Statistik (BfS) aus dem Jahre 1997 zu den Studierendenzahlen 1997 bis 2004 an den schweizerischen Hochschulen gestützt. In der Zwischenzeit hat das BfS seine Prognosen nach unten revidiert. traten neu als Mitglieder in den Universitätsrat ein: Sally Gschwend, B.A., und Renato Baumgartner, Ing. HTL. Im Mai 2000 wechselte das Sekretariat des Universitätsrates von Dr. Daniel Candrian zu Markus Assfalg. Der Universitätsrat befasste sich in sechs Sitzungen mit den ordentlichen Geschäften der Universität. In personeller Hinsicht standen dabei die folgenden Wahlen und Wiederwahlen im Vordergrund: Fünf Professoren in der Betriebswirtschaftlichen, zwei Professoren in der Volkswirtschaftlichen, zwei Professoren in der Kulturwissenschaftlichen und ein Professor in der Rechtswissenschaftlichen Abteilung. Ausserdem konnten ein ständiger Dozent und insgesamt zehn Nachwuchsdozent(inn)en gewählt werden, die Mehrzahl davon finanziert durch Institute der Universität St. Gallen. Im Hinblick auf die neuen Mastertitel, die im Rahmen der Neukonzeption der Lehre verliehen werden, wurden die Satzungen der Nachdiplomstudiengänge der Universität St. Gallen vereinheitlicht, indem diese nun alle ihrem Titel den Begriff «Executive» voranstellen werden, damit in Zukunft die Unterscheidbarkeit zwischen den Abschlüssen der ordentlichen Studiengänge und den Abschlüssen der Nachdiplomstudiengänge klar gegeben ist. 843 Erstsemestrige (hier ein Stimmungsbild vom ersten Tag des Wintersemesters) traten ihr Studium an. Die Gesamtzahl der Immatrikulierten erreichte die Rekordzahl von Weiter genehmigte der Universitätsrat die neuen Statuten der Studentenschaft. Schliesslich fand auch im Universitätsrat ein Wechsel statt: Dr. Felix Tschudi, seit 1. Januar 1977 im Universitätsrat, und Dr. Anita Dörler, seit 1. Juli 1988 im Universitätsrat, wurden unter Verdankung ihrer Verdienste aus dem Universitätsrat verabschiedet. Per 1. Juli 2000 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001 5

7 Rektorat Neukonzeption der Lehre Das akademische Jahr 2000/2001 war in allen Universitätsgremien, insbesondere im Rektorat und im Senat, stark geprägt von der Neukonzeption der Lehre, über deren Ziele und Architektur wir bereits vor einem Jahr an dieser Stelle informiert haben. Inzwischen sind alle wesentlichen Entscheide, angefangen von der Konzeption der bereits im Herbst 2001 startenden Assessment-Stufe bis hin zu den Master- Programmen, getroffen worden. Mit der Einführung der Neukonzeption ist ein tiefgreifender Wandel in den verschiedensten, mit der Lehre verknüpften Bereichen (Bauten, Informatik, Verwaltung etc.) verbunden, der die Leitungsgremien genauso wie jede(n) einzelne(n) Angehörige(n) der Universität - zeitlich wie inhaltlich - forderte. So wird mit dem Start der neu konzipierten Lehre - um nur ein besonders gewichtiges Beispiel herauszuheben - ein neues elektronisches Studierenden- Verwaltungs- und Prüfungssystem eingesetzt, das erstmals auch eine online-anmeldung für das Studium enthält (das bereits im Frühjahr 2001 implementiert werden konnte). entsprechenden Artikel in der Die HSG- Neukonzeption der Lehre führte im Senat, INFORMATION (Ausgabe aber 3/2001 auch zur an Assessment-Stufe speziellen Veranstaltungen wie dem Dozentenseminar in Wildhaus, zu ausserordentlich wichtigen und grundsätzlichen Debatten, für die im Alltag universitären Lebens oft zuwenig Zeit und Raum bleibt: Was für eine Lehre brauchen wir in Zukunft? Wie sieht die richtige Mischung aus traditionellen und neuen Lehr- und Prüfungsmodellen aus? Was dürfen wir von den Studierenden, die wir als Persönlichkeiten fordern und fördern wollen, erwarten? Wie machen wir die Absolventinnen und Absolventen «fit» für die Praxis, ohne dabei die wissenschaftlichen Grundlagen zu vernachlässigen? Wie gestalten wir die jeweiligen Studienstufen Assessment, Bachelor und Master am sinnvollsten? Solche und ähnliche Fragen waren zu beantworten. Am Ende des akademischen Jahres 2000/2001 ist der Prozess der Neukonzeption noch keineswegs abgeschlossen, aber die Assessment- Stufe (die ja im Herbst startet) ist startbereit. Nun geht es darum, die neuen Lehr-, Lern- und Prüfungsgefässe im Detail zu konzipieren und dann umzusetzen. In Professor Dr. Werner Wunderlich wurde ein spezieller Verantwortlicher für diese Stufe eingesetzt, die bereits bei der Rekrutierung - modern gesprochen: beim Studierenden-Marketing - beginnt. Für die Beurteilung der im Rahmen der Neukonzeption einzuführenden Masterprogramme wurde vom Rektor eine Masterprogramm-Kommission unter dem Präsidium von Professor Dr. Heinz Hauser eingesetzt. Sie begleitete den Findungsprozess und stellte gemeinsam mit dem Senatsausschuss Antrag an den Senat. Zur Realisierung verabschiedet wurden von Senat und Universitätsrat die Bachelorstufe und die Grundsätze der Masterstufe für die juristische Ausbildung sowie die folgenden nicht-juristischen Masterprogramme: - Accounting and Corporate Finance; - Banking and Finance; - Media, Information and Technology Management; - Marketing, Services and Communication Management; - Strategy and International Management; - Economics; - Quantitative Economics; - International Affairs and Governance. Im Detail informieren über die neue Lehre die und 4/2001 zur Bachelor- und Masterstufe) sowie die neuen Studien- und Prüfungsordnungen, die nun nach und nach erstellt werden. Für die Information von Studieninteressierten wurden ein neuer, beim Zentralen Sekretariat erhältlicher Studienprospekt (deutsch und englisch) und eine eigene neue Website unter geschaffen. Mehrfach bot sich auch die Gelegenheit, über die Neukonzeption der Lehre in ausgewählten Medien Artikel zu plazieren, so in der Neuen Zürcher Zeitung und im St. Galler Tagblatt. Das Rektorat dankt an dieser Stelle allen, die an der Neukonzeption im Grossen und im Kleinen beteiligt sind und sich hier für die Zukunft der Universität als international renommierte Ausbildungsstätte eingesetzt haben. Ein besonderer Dank gilt dem «Core Team» der Neukonzeption unter der Leitung von Prorektor Professor Ernst Mohr, und Dr. Sascha Spoun, das ein immenses Mass an konzeptioneller und operativer Arbeit geleistet hat - und weiterhin leisten wird. 6 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001

8 Rektorat HSG europäisch akkreditiert Die Universität St. Gallen wurde als erste staatliche Universität im deutschsprachigen Europa bei der «European Foundation for Management Development», einer führenden europäischen Agentur, akkreditiert. Diese Auszeichnung weist die Universität St. Gallen als international positionierte Institution aus, die einem Vergleich mit ausländischen, auch privaten Universitäten im Bereich Wirtschaft standhalten kann. Mit der Bewerbung um die sogenannte «EQUIS»-Akkreditierung verfolgte die Universität St. Gallen insbesondere zwei Ziele: Zum ersten soll die Akkreditierung die aktuelle Neukonzeption der Lehre (NKL) unterstützen und die internationale Ausrichtung bekräftigen. EQUIS ist ein Vergleichs- und Benchmarkinginstrument, das es der Universität erlaubt, sich international zu positionieren sowie Erfahrungen über europäische Grenzen hinaus zu sammeln. Zum zweiten ging die Universität St. Gallen mit der Akkreditierung durch eine führende europäische Akkreditierungsinstitution den Weg, den schon viele HSG- Partnerschulen begangen haben: Das Zertifikat kommuniziert Marktinformationen an Studierende, Dozierende sowie Unternehmen, was über nationale Grenzen hinaus die Stärke der Universität aufzeigt, internationale Qualitätsstandards in die Tat umzusetzen. Drei Phasen der Akkreditierung Der Akkreditierungsprozess setzte sich aus den folgenden drei Phasen zusammen: Zunächst war ein umfangreicher Selbstevaluationsbericht zu verfassen, der die EQUIS-Qualitätskriterien in den folgenden Gebieten anspricht: Vision und Leitbild, Beitrag zur Gesellschaft, Dozierende, Kontakte zur Geschäftswelt und internationale Verankerung. Anschliessend wurden offene Fragen durch das EQUIS Peer Review Team (Mitglieder: Professor David Asch, Open University, England; Dean John Kraft, University of Florida, USA; Dean Olivier Oger, EDHEC, Frankreich; Dr. Michael Heuser, Lufthansa School of Business, Deutschland) in einem dreitägigen Besuch vor Ort geklärt. Es führte Gespräche mit unterschiedlichsten Interessensgruppen der Universität St. Gallen: Professorenschaft, Dozierende und Nachwuchsdozierende, Studierende, Mitglieder des Universitätsrats und der Verwaltung, Alumni und Unternehmensvertreter. Ungefähr 80 Personen repräsentierten die unterschiedlichen Einrichtungen und gaben einen Einblick in die Initiativen der Universität. Aufgrund eines Berichts der Kommission entschieden dann die zuständigen EQUIS-Gremien über die Akkreditierung. Mit der erfolgreichen Akkreditierung als erste staatliche Universität im deutschsprachigen Europa hat St. Gallen abermals seine führende Stellung in der internationalen Managementlehre bewiesen. Der Akkreditierungsprozess unterstützte die Universität bei der Einschätzung ihrer Stärken und Schwächen, der Beurteilung von Chancen und Gefahren und der realistischen Bewertung des Zusammenhangs zwischen den Ambitionen und Ressourcen. Der Review Prozess identifizierte hohe Qualität in folgenden Gebieten: Leitbild, Leitung und Strategie der Universität; Unterstützung der Studierenden; Plazierung von Studierenden; Beitrag der Universität zur Gesellschaft; Studienadministration; Zeit, die der Forschung gewidmet ist; Fokus auf Persönlichkeitsentwicklung; Dozenten und Ressourcen; Kontakte zur Firmenwelt; Internationale Partner und Austausch; sprachliche und interkulturelle Fähigkeiten. Vorschläge für Verbesserungen Der detaillierte Selbstevaluierungsprozess soll aber auch helfen, die in der Vision formulierten, hohen Ziele zu erreichen. Er soll das gemeinsame Engagement der Universitätsangehörigen für kontinuierliche Verbesserung verstärken. Beispiele dafür sind: Einrichtung eines Systems zur Entwicklung aller Fakultätsmitglieder; Verstärkung der universitären Qualitätssicherungsprozesse mit entsprechenden Incentive-Systemen, Identifizierung zusätzlicher Mechanismen, die den Best-Practice Transfer zwischen den einzelnen Instituten erleichtern; Evaluation der internationalen Strategie der Universität St. Gallen, um Entwicklungen im nicht-deutschsprachigen Europa Rechnung zu tragen. Die Betriebswirtschaftliche Abteilung der Universität St. Gallen wird sich in naher Zukunft um die Akkreditierung bei der International Association for Management Education (AACSB), der führenden amerikanischen Agentur, bemühen. Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001 7

9 Rektorat Die Auswirkungen der Universität auf Stadt und Kanton St. Gallen Die Universität St. Gallen löst jedes Jahr Zahlungsströme von 185 Millionen Franken aus und erzeugt damit in Kanton und Stadt St. Gallen erhebliche Einkommens- und Beschäftigungseffekte. Als einer der zehn grössten Arbeitgeber des Kantons mit gegen 1000 Arbeitsplätzen bewirkt sie ausserdem vielfältige Standortvorteile, ist wichtiger Impulsgeber für Unternehmensgründungen und stellt daher für den Kanton ein eigentliches «Profitcenter» dar, wie eine neue Studie von alt Rektor Professor Dr. Georges Fischer zeigt (eine Zusammenfassung ist als Aulavortrag Nr. 66 bei der Presseund Informationsstelle der Universität kostenlos erhältlich). Das Rektorat hat von diesen Ergebnissen mit Befriedigung Kenntnis genommen, zeigen sie doch, dass die Universität nicht allein «imagemässig» ein Pluspunkt für die Region Ostschweiz ist. Werden alle von der Universität ausgehenden Nutzen- und Kostenströme systematisch erfasst, ergibt sich für St. Gallen ein sehr positives Bild. Einer Netto-Belastung des Kantons von 15 Mio Franken - das entspricht rund 34 Franken je Kopf der Bevölkerung - stehen beträchtliche materielle und immaterielle Nutzen gegenüber. Die Universität löst insgesamt für 185 Mio Franken Zahlungsströme aus, wovon über 140 Mio Franken (davon 72 Millionen oder 40 Prozent durch Konsumausgaben der Studierenden) in den Kanton St. Gallen fliessen. Das erzeugt namentlich in der Standortregion erhebliche Einkommens- und Beschäftigungseffekte. Zudem bewirkt die Universität vielfältige Standortvorteile für die St. Gallische Wirtschaft und Bevölkerung. Die HSG zählt mit nahezu 1'000 zumeist hochqualifizierten Festangestellten zu den 10 grössten Arbeitgebern im Kanton, ist eine der wichtigsten Ausbildungsstätten für qualifiziertes Personal und ein wichtiger Impulsgeber für Unternehmensgründungen. Die HSG führt auch zu vielfältigen Informationseffekten (Wissenstransfer), Versorgungseffekten (kulturelles Angebot) sowie zu Imagewirkungen (internationaler Bekanntheitsgrad von St. Gallen als Universitätsstadt). Negativ schlagen Beanspruchungen von Umweltressourcen (Belastungen der öffentlichen Infrastruktur, zusätzliche Verkehrsbelastungen im Hochschulquartier) zu Buch. Impulse für Unternehmensgründungen Die Universität St. Gallen zählt zu den 10 grössten Arbeitgebern des Kantons (knapp 1'000 Festangestellte, ebensoviele Honorarempfänger aus dem In- und Ausland). 60% der Festangestellten sind hochqualifizierte Arbeitskräfte in Lehre und Forschung, die meisten wohnen in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz und sorgen in ihren Wohngemeinden in der Regel auch für überdurchschnittliche Steuereinnahmen. Zudem «liefert» die HSG auch gleichsam vor Ort ein qualifiziertes Arbeitskräftepotential und damit ein Humankapital, das für die Alimentierung und Qualität des regionalen Arbeitsmarktes bedeutsam ist. Die HSG ist auch ein wichtiger Impulsgeber für Unternehmensgründungen: In den letzten 10 Jahren rund 850 Absolvent(inn)en im Verlauf ihrer Berufstätigkeit knapp 1500 erfolgreiche Firmengründungen getätigt, woraus an die 24'000 Arbeitsplätze entstanden sind. Über 10% dieser Gründer(inn)en haben ein «echtes Spinoff» gegründet, sich also unmittelbar während oder nach dem Studium, oder aber aus ihrem Beschäftigungsverhältnis an der HSG heraus, selbständig gemacht. Seit 1990 sind so über 100 Unternehmen geschaffen worden, die heute knapp 1800 Personen beschäftigen - und 15% aller befragten Gründer haben ihren Standort in der Stadt St. Gallen gewählt, genau gleich viele wie in der Stadt Zürich! Universität als «Wissenslieferant» Durch die HSG wird ein beträchtlicher Informations- und Wissenstransfer ausgelöst. Neue Erkenntnisse, neues Forschungswissen sowie Informationen aus Veranstaltungen, Veröffentlichungen etc. strahlen auf politische wie unternehmerische Entscheidungsprozesse, ja letztlich auf die Gesellschaft insgesamt aus und können so die Leistungsfähigkeit der gesamten wie der regionalen Volkswirtschaft erhöhen. Freilich sind die dadurch induzierten Entwicklungswirkungen nicht messbar. Weitere positive Versorgungseffekte ergeben sich für die St. Galler Bevölkerung, etwa durch die Bereicherung des kulturellen Angebots durch öffentliche Vorlesungen oder durch die Benutzungsmöglichkeiten des Weiterbildungszentrums als Tagungs- oder Seminarort. Und schliesslich sei auch auf die Imagewirkung der HSG hingewiesen: Der internationale Bekanntheitsgr 8 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001

10 Rektorat von St. Gallen als Universitätsstadt ist hoch und wird weiter steigen. Die HSG verursacht auch Lasten. Dazu gehört zweifellos die Belastung der Umwelt durch den täglichen Pendlerverkehr der Angestellten und der Studierenden. Das führt nicht nur zu zusätzlichen Ballungskosten in der Region, zu Abgasen und Emissionen, sondern beeinflusst auch die Attraktivität der umliegenden Wohnlagen. Entsprechend sind die direkten Anwohner im Universitätsquartier davon am stärksten betroffen. Kaufkraftzuflüsse innert 12 Jahren verdoppelt Ein Vergleich der heutigen Ergebnisse mit denen einer früheren Analyse von 1988 zeigt, dass sich die direkten Kaufkraftzuflüsse in Kanton und Stadt St. Gallen per Saldo mehr als verdoppelt haben, was die wachsende Bedeutung der HSG als Wirtschafts- und Standortfaktor illustriert. Dazu beigetragen haben insbesondere die hohe Zahl der Studierenden sowie die gesteigerte Tätigkeit der Institute und der Weiterbildungsinstitutionen. Zwar ist auch die Netto-Belastung des Kantons zu realen Preisen von damals 8,5 auf 15 Millionen Franken angestiegen; sie ist aber heute, verglichen mit der wirtschaftlichen Bedeutung der HSG, gering, und zudem wesentlich niedriger als in andern Universitätskantonen. Die Belastung macht im Kanton St. Gallen je Einwohner gerechnet 34 Franken aus; in den Kantonen Freiburg und Neuenburg (mit ebenfalls eher kleineren Universitäten) liegt sie fünfmal resp. sechsmal höher, im Kanton Bern (mit einer Volluniversität) sogar acht mal höher. aus dem Jahr 1963 und wurde damals für rund 800 Studierende konzipiert. Heute ist das Gebäude durch den normalen Gebrauch und insbesondere durch die ständige Überbelastung mit mehr als 4000 Studierende abgenutzt. Das kantonale Hochbauamt hat deshalb die erforderlichen baulichen Sanierungsmassnahmen und Erweiterungsmöglichkeiten für die Universität in einer Vorstudie ermittelt. Die Vorstudie sieht den Umbau der heutigen Turnhalle in Seminarräume vor, um schnell die geforderten zusätzlichen Räume für die Lehre bereitzustellen. Weiter umfasst sie die Sanierung und Anpassung des Hauptbaus an die heutigen Erfordernisse der Lehre. Als Option steht zudem die Erstellung von zwei Erweiterungsbauten im Sinne einer inneren Verdichtung des bestehenden Universitäts-Areals zur Diskussion. Dieses Bild soll definitiv der Vergangenheit angehören: HSG-Sporthalle als Prüfungsraum. Das Raumangebot an der Universität soll deutlich vergrössert werden. Erweiterung des Raumangebotes geplant Die Studiengänge an der Universität St. Gallen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Gegenwärtig sind 4700 Studierende eingeschrieben. Die Universität rechnet mit einer weiteren Zunahme auf deutlich über 5000 Studierende innerhalb der nächsten vier Jahre. Die wachsende Studentenzahl macht eine Erweiterung des Raumangebotes unumgänglich. Zudem werden im Zuge der vom Universitätsrat beschlossenen Neukonzeption der Lehre vermehrt Seminar- und Gruppenräume anstelle von Hörsälen benötigt. Der Hauptbau der Universität St. Gallen stammt Neue Dreifachturnhalle Als Ersatz für die bisherige Turnhalle sieht die Studie des Hochbauamtes die Erstellung einer neuen Dreifachturnhalle an der Gatterstrasse in Rotmonten vor. Während der Sanierung des Hauptbaus soll die neue Turnhalle für Lehrveranstaltungen und Prüfungen genutzt werden. Auf diese Weise kann der Lehrbetrieb während den Renovationsarbeiten aufrechterhalten werden. Das vorgesehene Grundstück an der Gatterstrasse gehört der Stadt St. Gallen und dem Tennisclub St. Gallen. Ausbau des Weiterbildungszentrums «Holzweid» Die Nachfrage nach Nachdiplomstudiengängen und Weiterbildungsseminaren der Universität Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001 9

11 Rektorat und ihrer Institute kann heute bei weitem nicht gedeckt werden. Das Weiterbildungszentrum «Holzweid» (WBZ) bietet die Voraussetzungen für die Umsetzung eines zukunftsweisenden Weiterbildungsangebotes. Dank der Initiative des Ehemaligenvereins der Universität St. Gallen «HSG Alumni» wurde nun eine Erweiterung des WBZ konzipiert, welche die Kapazität im Schulungsbereich um rund einen Drittel erhöht und neue, integrierte Arbeits- und Übernachtungsmöglichkeiten schafft. Der Verein «HSG Alumni» ist bestrebt, die Mittel für den Ausbau des WBZ zu generieren. Eine Projektstudie von Bruno Gerosa, dem Architekten des WBZ, sieht eine pavillonartige Erweiterung des Weiterbildungszentrums innerhalb des bestehenden Grundstücks vor, die den solitären Charakter des bestehenden Gebäudes erhält, die angrenzenden Grünflächen nicht tangiert und das bestehende Bauverbot auf den angrenzenden Parzellen respektiert. Die Regierung des Kantons St. Gallen befürwortet die vorgesehenen Sanierungs- und Ausbauschritte. Neues Erscheinungsbild eingeführt Das neue Erscheinungsbild der Universität wurde hier bereits vor einem Jahr vorgestellt. Am Dies academicus 2000 konnte es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mit einer Übergangsfrist bis Ende des Jahres 2000 wurde die neue Corporate Identity auch von den Instituten und Weiterbildungsinstitutionen übernommen. Mit dem einheitlichen Auftritt nach aussen ist nun eine der wesentlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, den Brand «Universität St. Gallen» nachhaltig in der Öffentlichkeit zu verankern und gegenüber anderen Anbietern abzugrenzen. Auszeichnung als «Naturpark» Das Gelände der Universität St. Gallen wurde von der Stiftung Natur & Wirtschaft als «Naturpark der Schweizer Wirtschaft» ausgezeichnet. Die Stiftung zertifiziert Unternehmen, die der Natur auf ihren Betriebsarealen wertvolle, naturnahe Lebensräume schaffen. Der Hauptteil des Universitätsareals besteht aus naturnahen Gartenanlagen. Es wurden Dächer begrünt, einheimische Bäume gepflanzt sowie Hecken und Magerwiesen angelegt. Auf Ruderalflächen wachsen anspruchsvolle Pflanzen und in Asthaufen können sich Kleintiere niederlassen. An der naturnahen Gestaltung des grossen Universitätsgeländes erfreuen sich aber nicht nur viele seltene Pflanzen und Tiere, die hier einen wertvollen Lebensraum vorfinden sondern auch Studierende und Dozierende. Diese haben einen Erholungsraum vor der Tür, der zum Verweilen und Entspannen einlädt. Neue Leiterin Kommunikation und PR Auf Ende des Wintersemesters 2000/2001 trat Roger Tinner nach zehnjähriger Tätigkeit als Leiter Presse- und Informationsstelle zurück, um eine neue Position in der Privatwirtschaft zu übernehmen. Während zehn Jahren und unter drei Rektoren hat Roger Tinner als Presse- und Informationschef der HSG unsere Universität in der internen und externen Öffentlichkeit hervorragend präsentiert. Roger Tinner war nach seinen Studien zuerst bei verschiedenen Zeitungen journalistisch tätig. Unter Altrektor Professor Dr. Rolf Dubs schloss er sich dem Rektoratsteam der Universität an und übernahm die Leitung der Presse- und Informationsstelle. Er war für die Redaktion aller von der Universität herausgebenden Publikationen, den regelmässigen Pressedienst, die Betreuung der Medienvertreter und insbesondere auch für die Beratung aller Universitätsangehörigen in Medienfragen zuständig. Weiter gehörten die Umsetzung des Erscheinungsbildes und die Organisation und Durchführung von externen und internen Universitätsanlässen zu seinem Aufgabenbereich. In neuester Zeit kam auch der Internet-Auftritt der Universität dazu, den er mit der ihm eigenen Kreativität gestaltete. Um mit den Belangen einer Wirtschaftsuniversität noch besser vertraut zu werden, absolvierte er in den letzten zwei Jahren das Nachdiplom-Studium für Unternehmungsführung NDU. Seine Diplomarbeit war Anlass zur Entwicklung eines umfassenden Kommunikationskonzepts für die Universität St. Gallen, das auch für die zukünftige Öffentlichkeitsarbeit der HSG wegweisend sein wird. Roger Tinner spielte auch bei der Weiterentwicklung der Ehemaligen-Organisation der HSG eine sehr wichtige Rolle, hat er doch 10 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001

12 Rektorat Betriebsrechnung 2000 Die Betriebsrechnung 2000 der Universität St. Gallen (ohne Institute) weist Erträge von Mio. Franken und einen Gesamtaufwand von Mio. Franken aus. Der Anteil des Personalaufwands beträgt 72 Prozent, 22 Prozent entfallen auf den Sachaufwand, und die Eigenen Beiträge (im Wesentlichen Infrastrukturbeiträge an die Institute) betragen 6 Prozent. Roger Tinner Verena Klinger-Dering nicht nur konzeptionelle und organisatorische Vorarbeiten geleistet, sondern auch Vorstand und Geschäftsleitung in allen Phasen begleitet und gleich selber die Redaktion der Zeitschrift alma übernommen feierte unsere Universität ihren hundertsten Geburtstag. Dass der Universität in jenem Jahr besonders viel Publizität und Anerkennung zuteil wurde, ist wesentlich auch ihm zu verdanken. Die Universität St. Gallen dankt Roger Tinner herzlich für seinen grossen Einsatz, seine vielfältigen Leistungen und seine Kollegialität. Verena Klinger-Dering, bisher Protokollchefin des deutschen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, ist zur neuen Leiterin Kommunikation und PR (bisher: Presse- und Informationsstelle) gewählt worden. Sie studierte am Institut für Übersetzen und Dolmetscher an der Universität Heidelberg Portugiesisch und Englisch mit dem Abschluss Diplom-Übersetzerin. Nach Tätigkeiten als freiberufliche Dolmetscherin in Deutschland und in den USA war sie zunächst als Assistentin des Geschäftsführers eines Sprachen- und Dolmetschdienstes tätig, ehe sie 1992 in das Referat für Öffentlichkeitsarbeit im Bundesumweltministerium in Bonn wechselte. Nach dreijähriger Tätigkeit in diesem Bereich, wo sie für den Aufbau der internationalen Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums verantwortlich zeichnete, wurde ihr von der damaligen Bundesumweltministerin, Dr. Angela Merkel, das Amt der Protokollchefin übertragen. Seit 1998 war sie in gleicher Funktion bei Bundesminister Jürgen Trittin tätig. Der Aufwandüberschuss von Mio. Franken entspricht dem Budget. Er wird gedeckt durch kantonale Beiträge im Rahmen der interkantonalen Vereinbarung über Universitätsbeiträge (IUV) in der Höhe von Mio. Franken, durch Beiträge des Bundes aufgrund des Universitätsförderungsgesetzes im Umfang von Mio. Franken und durch den Staatsbeitrag des Kantons St. Gallen in der Höhe von Mio. Franken. Somit steuern die anderen Kantone 30 Prozent, der Bund 26 Prozent, der Kanton St. Gallen 25 Prozent und die Universität selber 19 Prozent zur Finanzierung ihrer Leistungen bei. Rechnung 2000 (in Mio. Franken) Budget 2000 (in Mio. Fr) Rechnung 1999 (in Mio. Fr) Abweichung in % zu Rechnung 1999 Personalaufwand Sachaufwand 14, Eigene Beiträge Finanzaufwand / Abschreibungen Gesamtaufwand Erträge Aufwandüberschuss IUV*-Beiträge Bundesbeiträge Abschreibung Hochbauten Staats beitrag Kanton *lnterkantonale Vereinbarung über Universitätsbeiträge Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/

13 Lehre/Studierende Statistik Im Wintersemester 2000/2001 waren an der Universität St. Gallen 4701 Studierende immatrikuliert: Diese Zahl liegt um 148 höher als im Vorjahr (4553) und bedeutet wiederum einen neuen Rekordwert. Die Zahl der Erstsemestrigen beträgt 843 (Vorjahr 788), der Frauenanteil insgesamt rund 25,1 Prozent (Vorjahr 24,1 Prozent). Gesamtzahl der Immatrikulierten 1987 bis 2000 (jeweils Wintersemester) Im Vergleich zum bisherigen «Rekordsemester» 1999/2000 haben sich die Zahlen aber nur wenig verändert. In der Grundstufe (1. bis 4. "Semester) sind nun 1998 Studentinnen und Studenten eingeschrieben (Vorjahr 1957), auf der Lizentiatsstufe (5. bis 8. Semester) sind es 1899 (Vorjahr 1772). Auf der Doktorandenstufe sind 804 Studierende (Vorjahr 824) immatrikuliert. Zahl der Erstsemestrigen 1987 bis 2000 Die kontinuierliche Zunahme des Frauenanteils während den letzten Jahren hat sich erneut fortgesetzt: Von den derzeit eingeschriebenen 4701 Personen sind 1180 (Vorjahr 1097) oder 25,1 Prozent Frauen (Vorjahr: 24,1 Prozent). Auf der Grundstufe (bis zur zweiten Vordiplom- Prüfung) beträgt der Anteil 27 Prozent (vorher 27,3), auf der Lizentiatsstufe 25,9 Prozent (Vorjahr 23,9) und in der Doktorandenstufe rund 18,4 Prozent (Vorjahr 16,9 Prozent). Am höchsten ist der Frauenanteil bei den Jus- Studierenden auf der Lizentiatsstufe, wo er 34 Prozent beträgt. In der Statistik der Herkunftskantone der Studierenden liegt Zürich (586) knapp vor dem Standort- und Trägerschaftskanton St. Gallen (578). Ebenfalls jeweils über 100 Studierende stammen aus den Kantonen Bern (390), Aargau (267), Luzern (249), Thurgau (180), Graubünden (167), Basel-Stadt (135) und Solothurn (114). Die grössten Gruppen bei den ausländischen Studierenden, deren Anteil gesetzlich auf 25 Prozent beschränkt ist, stellen weiterhin die deutschsprachigen Nachbarländer der Schweiz (Deutschland 773, Österreich 79, Fürstentum Liechtenstein 35); insgesamt sind Studentinnen und Studenten aus 56 Nationen an der HSG immatrikuliert. Verschiebungen sind gegenüber den Vorjahren in den Anteilen der Lehrgänge und Studienrichtungen kaum zu verzeichnen: Von den insgesamt 4701 HSG-Studierenden befinden sich 42,5 Prozent in der Grundstufe, 40,4 Prozent in der Lizentiatsstufe und 17,1 Prozent sind Doktorandinnen und Doktoranden. Von den Studierenden der Lizentiatsstufe haben rund 67 Prozent den wirtschaftswissenschaftlichen Lehrgang. Innerhalb des Lehrgangs Wirtschaftswissenschaften belegen rund zwei Drittel der Student(inn)en Betriebswirtschaft, gut 15 Prozent Volkswirtschaft und gut 18 Prozent Informations- und Technologiemanagement. Etwas mehr als 20 Prozent der Studierenden auf der Lizentiatsstufe streben den juristischen Abschluss an; die Lehrgänge Wirtschaftspädagogik und Staatswissenschaften belegen rund 2 bzw. gut 5 Prozent der Studierenden. 12 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001

14 Lehre/Studierende Promotionen Herbst 2000 Im Herbst 2000 wurden 56 Lizentiatinnen und Lizentiaten zu Doktor(inn)en der Wirtschaftswissenschaften, 6 Lizentiaten zu Doktoren der Rechtswissenschaft und 3 Lizentiat(inn)en zu Doktor(inn)en der Staatswissenschaften promoviert. Wirtschaftswissenschaften Aadne John Harald: Social Interaction in Strategy Processes: Applied Action Research in the Scandinavian Media World Barkawi Alexander: Ägyptische Lebenswelten im Wandel - Studien zum Alltag der neunziger Jahre Bergmann Andreas: Steuerung von Institutionen im Bildungswesen am Beispiel der Zürcher Kantonsschulen Böttcher Sabine Agnes: Strategisches Technologiemanagement zur Förderung ökologischer Innovationen Bruckner Jörg: Innovationsmanagement konsumtiver Dienstleistungen im tertiären Sektor Buermeyer Marc: Corporate Capital Efficiency - Zur Effizienz externer und interner Kapitalmärkte unter besonderer Berücksichtigung der Börseneinführungsentscheidung Busch Anina: Kommunikation im Einzelhandel - Herausforderungen - Reserven - Ansätze Buzzi di Marco Giorgio: Toolboxen - Ein Konzept für das Design von CSCW-Systemen zur Unterstützung von Kommunikation und Zusammenarbeit in Innovationsprojekten Dinger Helmut: Grenzen und Möglichkeiten von Target Costing - Konzept zur Gestaltung der situativen Anwendung von Target Costing Dittrich Michael: Ein Beitrag zur Grobplanung der Lagerlogistik im Handel Drobetz Wolfgang: Expected returns, consumption and the business cycle on global stock markets Flindt Erdmann: Optimierungsreserven im Automobilverkauf Freiermuth Martin: Credit Derivatives and Financial Intermediation Frick Simone P.A.: Die Übungsfirma in der kaufmännischen Lehre - Zusammenhänge und Einflüsse auf die Entwicklung der beruflichen Handlungskompetenz Friedli Thomas: Die Architektur von Kooperationen Gruber Marc: Erfolgsfaktoren des Wirtschaftens von KMU im Zeitablauf - dargestellt an Beispielen aus der deutschen Nahrungs- und Genussmittelindustrie Gusinde Philipp: Discontinuing Operations - Die Behandlung von Desinvestitionen in der Rechnungslegung Haarbrücker Gido: Sequentielle Optimierung verfeinerter Approximationen in der mehrstufigen stochastischen linearen Programmierung Heine Wolfgang: Persistenz von Arbeitslosigkeit in den alten Bundesländern Deutschlands Huber Thomas: Business Networking Architekturen - Beispiele und Methoden für die Gestaltung von Prozess- und Applikationsarchitekturen in vernetzten Unternehmen Iten Pascal Andreas: Virtuelle Auslandseinsätze von Personal in multinationalen Unternehmen aus der Sicht aktueller Erkenntnisse des Wissensmanagements Jäger Urs: Führung als Begünstigung humaner Leistung Jäggi Fabian: Gestaltungsempfehlungen für Hub-and-Spoke-Netzwerke im europäischen Luftverkehr - Ein ressourcenbasierter Ansatz Jansen Christoph: Prozessunterstützung durch Wissensplattformen für Business Engineers Jara Martin: Zielorientierte Neugestaltung des Schadenmanagements in Versicherungsunternehmen - Ansätze für die Sach- und Haftpflichtsparten des Privatkundengeschäfts Kaiser Thomas M.: Methode zur Konzeption von Intranets Keiber Karl: Asymmetrische Information, beschränkte Rationalität und Preisbildung auf Aktienmärkten Kiesl Benedikt: Citizen Value - Bewertung von Finanzierungs- und Organisationsalternativen zur Bereitstellung von Infrastrukturleistungen Klumpp Thomas: Zusammenarbeit von Marketing und Verkauf - Implementierung eines integrierten Marketing in Industriegüterunternehmen Kränzlein Klaus: Asset Allocation bei variablem Anlagehorizont Kummer Stephan: Umfeldanalysen im internationalen Management - Systemorientierte Anforderungen und Empfehlungen für die Durchführung Lindemann Markus: Struktur und Effizienz elektronischer Märkte - Ein Ansatz zur Referenzmodellierung und Bewertung elektronischer Marktgemeinschaften und Marktdienste Mahnke Volker: Knowledge Structures and Performance Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/

15 Lehre/Studierende Marchand René: Die Förderung der Sinnsouveränität qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Massenbach von Kai: Die Innere Kündigung zwischen Burnout und Hilflosigkeit Meili Christoph: Evaluation des Lehrganges für Umweltbeauftragte und Umweltauditoren des IWÖ-HSG und der EMPA Meyer Markus: Organisatorische Gestaltung des unternehmensweiten Data Warehousing - Konzeption der Rollen, Verantwortlichkeiten und Prozesse am Beispiel einer Schweizer Universalbank Müller Marc: Management der Entwicklung von Produktplattformen Oehry Wilfried: Der Aufbau einer Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung im Kleinstaat Liechtenstein Ösze Daniel: Managementinformationen im New Public Management - am Beispiel der Steuerverwaltung des Kantons Bern Pirinen Päivi: Enabling Conditions for Organizational Knowledge Creation by International Project Teams - An In-Depth Case Study of a Transnational Corporation Pohlenz Friederike Louise: Educational Attainment as a Proxy for Human Capital in Models of Growth and Development: A Critical Survey Rahimi-Moghaddam Reza: Business Entry Strategies for Central Asia - An Empirical Study on the Iranian Oil, Gas and Transport Sectors Sanchez Tauni: The Effect of Environmental Policy on International Performance: An Empirical Analysis Schindler Martin: Wissensmanagement in der Projektabwicklung - Grundlagen, Determinanten und Gestaltungskonzepte eines ganzheitlichen Projektwissensmanagements Schmid Olivier: Management der Unternehmungsliquidität - Ein Ansatz der stochastischen mehrstufigen linearen Programmierung zur kurzfristigen Steuerung der Liquidität Schneckenburger Thomas: Prognosen und Segmentierung in der Supply Chain: ein Vorgehensmodell zur Reduktion der Unsicherheit Schulze Jens: Prozessorientierte Einführungsmethode für das Customer Relationship Management Schweikert Simone: Konsortialbenchmarking- Projekte - Untersuchung und Erweiterung der Benchmarking-Methodik im Hinblick auf ihre Eignung, Wandel und Lernen in Organisationen zu unterstützen Siede Heiko: Multi-Period Portfolio Optimization - with Emphasis on a Mean-Variance Criterion Stiebel Ulrich: Technologische Systemintegration und Unternehmenskooperation - Langzeit- Analyse und Prozessmodell der Entwicklung und Adoption neuer Technologie-Spezifikationen am Beispiel der Bus-Systeme Tockenbürger Lüder W.: Controlling prozessorientierter Restrukturierungen Vassiliadis Cinderella: The Future of Private Banking in the People's Republic of China Villiger Alex: Jenseits der Öko-Nische in der Schweizer Lebensmittelbranche - Analyse und Gestaltung des Entwicklungsprozesses «von der Öko-Nische zum ökologischen Massenmarkt» Wirth Oliver: Ausgestaltung und Umsetzung wertorientierter Steuerungssysteme Wüstenhagen Rolf: Ökostrom - von der Nische zum Massenmarkt - Entwicklungsperspektiven und Marketingstrategien für eine zukunftsfähige Elektrizitätsbranche Rechtswissenschaft Bergamin Patrick: Haftung des Bergbahnunternehmens bei Sommersport-Unfällen im Einzugsgebiet der Bahn Caduff Jlona: Die Feststellung des anwendbaren Rechts im Prozess (Art. 16 IPRG): Ein Leitfaden für die Abwicklung von Verfahren mit internationalen Sachverhalten Fornito Roberto: Beweisverbote im schweizerischen Strafprozess Levante Patrizia: Die Wahrung der Kindesinteressen im Scheidungsverfahren - die Vertretung des Kindes im Besonderen Schmid Christoph Oliver: Möglichkeiten und Grenzen von leistungs- und erfolgsorientiertem Lohn im privatrechtlichen Arbeitsvertrag - Ein Beitrag zur Lehre des Betriebsrisikos Trachsel Heribert: Die Verantwortlichkeit des Bestellers bei Werkmängeln - Die Alleinverantwortlichkeit (Art. 369 OR) und die geteilte Gewährleistung Staatswissenschaften Blesi Alfred: Die Freistellung des Arbeitnehmers Blumenthal Benjamin: Die israelische Sicherheitskonzeption: Sabet-Sobhani Ariane: Die politischen Botschaften des Religionsgründers Bahá'u'Iláh - Ethik und Politik im Weltordnungsmodell der Bahá'i 14 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001

16 Lehre/Studierende Promotionen Frühjahr 2001 Im Frühjahr 2001 wurden 66 Lizentiatinnen und Lizentiaten zu Doktor(inn)en der Wirtschaftswissenschaften, 5 Lizentiat(inn)en zu Doktor(inn)en der Rechtswissenschaft und 4 Lizentiat(inn)en zu Doktor(inn)en der Staatswissenschaften promoviert. Wirtschaftswissenschaften Abatemarco Daniel: Multikulturelle Projektteams als strategisches Instrument der Personalentwicklung - Ein praxisorientiertes Konzept für Unternehmen auf dem Weg zur Transnationalität Achtenhagen Leona: Coordination in New Forms of Organising: An Empirical Study Adam Martin: Lebensfähigkeit sozialer Systeme - Stafford Beer's Viable System Model im Vergleich Ball Michael Andreas: Estimating Probability Distributions - Implicit in Option Prices Beljean Tobias: Sektorspezifische Arbeitsmarktrigiditäten in Entwicklungsländern - Bedeutung für die Wirksamkeit von Stabilisierungspolitik Bentz Sabine: Beteiligung der Mitarbeiter an Umweltmanagementsystemen - Eine empirische Untersuchung bei drei ISO zertifizierten Schweizer Unternehmen Benz Roger: Entwurf überbetrieblicher Prozessnetzwerke Beutler Marcel: Anforderungen an das Kreditrisikomanagement von Banken - Messung und Unterlegung von Kreditirisiken aus bankwirtschaftlicher und regulatorischer Perspektive Blaho Robert: Massenindividualisierung - Erstellung integrativer Leistungen auf Massenmärkten Brümmer Ekkehard: Interne Auditierung als Instrument zur Weiterentwicklung von betrieblichem Umweltschutz und von Umweltmanagementsystemen - Eine Fallstudie Dierkes Markus: Das Virtuelle Unternehmen als Transformationsinstrument Durisin Boris: Global Investment Banking - Competing on Knowledge Assets in the Quest for Competitive Advantage Eisen Stephan: Der Netpreneur: Handlungsund Gestaltungsempfehlungen für den Aufbau von Netzwerken Faulhaber Tobias: Internationalisierungsstrategien im europäischen Schienengüterverkehr Abschlussdiplome nach Lehrgängen Doktorate nach Lehrgängen Wirtschaftswissenschaftliche Staatswissenschaftliche Handelslehrer- Juristische Total Diplome (lic.oec.)* Diplome (lic.rer.publ.) Diplome (lic. rer. publ.) Diplome (lic.iur.) Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr *inklusive Lehrgang Informationsmanagement (lic.oec.inform.) Wirtschaftswissenschaftliche Rechtswissenschaftliche Total Doktorate (Dr. oec.) Staatswissenschaftliche Doktorate (Dr.rer.publ.) Doktorate (Dr.iur.) Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Herbst Frühjahr Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/

17 Lehre/Studierende Fulda Helen: Neue Organisationsformen und ihre informationstechnische Realisierung Grünauer Karl Maria: Supply Chain Management - Architektur, Werkzeuge und Methode Güssow Jens: Power Systems Operation and Trading in competitive Energy Markets Haldi Emanuel David: Nutzenpotentiale internetgestützter Informations- und Kommunikationssysteme für das integrierte Management der Human-Ressourcen in internationalen Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung des strategischen HR Controlling Heizmann Dirk Stephan: Management des unternehmerischen Wandels von Zeitschriftenverlagen - Restrukturierung und Transformation Helm Frank M.: Investment Properties - Implikationen für die Rechnungslegung Henn Jacqueline: Bewertung von Kreditrisiken - Empirische Untersuchungen am Schweizer Kapitalmarkt Henschel Alexander: Communities of Practice - Plattform für individuelles und kollektives Lernen sowie den Wissenstransfer Herborg Raoul-Thomas: Krisenmanagement mit verteilten Informationssystemen Hofer Adrian Pius: Management von Produktfamilien: Wettbewerbsvorteile durch Plattformen Hoffmann Christoph P.: Logistik in digitalen Geschäftsmedien: Modelle für einen Logistics Service Provider im Kontext des Electronic Business Hoke Michaela: Konzernsteuerung auf Basis eines intern und extern vereinheitlichten Rechnungswesens - Empirische Befunde vor dem Hintergrund der Internationalisierung der Rechnungslegung Irniger Dominik: Portfolioentscheide privater Investoren: Eine Anwendung der Portfolioselektionstheorie in stetiger Zeit Kast Markus: Gestaltung des Virtuellen Vertriebs erklärungsbedürftiger Produkte Kläusler Christian-Nicolai: Bewertung und Wirtschaftlichkeit der Eigengeschäfte im Handel von Banken Klement Eva: Institutioneller Wandel in der Papierbranche - Eine Analyse anhand ökologischer Herausforderungen Komm Asmus: Restructuring Conglomerates - The evolution of the Korean chaebols Kraft Volker: Private Equity-Investitionen in Turnarounds und Restrukturierungen Lach Christian Konrad: Gestaltungsempfehlungen zur Einführung komplexer Neuprodukte Ludwig Eva: Management von Markensystemen - am Beispiel von Tourismusunternehmen Minder Sibylle: Wissensmanagement in KMU - Beitrag zur Ideengenerierung im Innovationsprozess Mühlmeyer Joachim: Internationale Preisharmonisierung im Business-to-Business-Geschäft Müller Rudolf Reinhard: Related Party Disclosures Münchbach Dominik: Management der operationellen Risiken des Private Banking - Gestaltungsempfehlungen für ein System zum Management der Operationellen Risiken des Private Banking Niebuhr Philippe: Branchenstrategien in der integrierten Asset-Allocation Nothardt Franz: Corporate Turnaround and Corporate Stakeholders: An Empirical Examination of the Determinants of Corporate Turnaround in Germany with a Focus on Financial Stakeholder Theory Ostermaier Georg: Electric Power System Scheduling by Multistage Stochastic Programming - An Optimization Approach to Profitability in Volatile Electricity Markets Jenewein Wolfgang Peter: Anspruchsgruppenorientierte, Pohl Torsten André: Marketing in der Sozialen Marktwirtschaft - Eine Streitschrift für die integrierte Personalbeurteilung Kamm Marcel: Beschäftigungseffekte von Erneuerung des Marketing-Ethos Direktinvestitionen im Ausland: Motivforschung Pötzl Julian: Strategien zur vertikalen Hersteller-Händler Kooperation in der Konsumgüterin am Beispiel der schweizerischen Maschinenindustridustrie - Ein Modell auf Basis des Informationsaustausches Käppeli Michael: Förderung von Handlungskompetenzen durch die Gestaltung gemässigtkonstruktivistischer Lehr-Lern-Prozesse - trisikomanagement - Systematische Einbindung Raab Peter: Externe Informationen im Kredi Zusammenführung von Erkenntnissen aus der von Informationsquellen des Internet konstruktiv-kritischen Auseinandersetzung mit Reich-Rohrwig Florian: Kapitalmarktorientierte Bewertung strategischer Optionen beim Ein den verschiedenen Paradigmen des Lehrens und Lernens stieg in neue Märkte am Beispiel des UK Internet Brokerage Karg Michael: Kundenakquisition als Kernaufgabe im Marketing 16 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001

18 Lehre/Studierende Reineke Björn: Vertriebsintegration im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen Schäfer Michael: Integrationscontrolling - Bausteine zur Beobachtung der Integration von Akquisitionen Scheidegger Urs: Management des Strategieprozesses an Universitäten Schmickler Marc: Management strategischer Kooperationen zwischen Hersteller und Handel - Konzeptions- und Realisierungsprozesse für ECR-Kooperationen Schwarz Stefan: Architektur, Entwicklungstendenzen und Potenzialbewertung des Data Warehousing im Dienstleistungsbereich Schwenk-Willi Urs: Integriertes Komplexitätsmanagement - Anleitungen und Methodiken für die produzierende Industrie auf Basis einer typologischen Untersuchung Staas Carsten: Eigenmittelunterlegung des Aktienkursrisikos - Ein Modellvergleich im Rahmen der Schweizer Vorschriften Szeless Georg: Diversifikation und Unternehmenserfolg - Eine empirische Analyse deutscher, schweizerischer und österreichischer Unternehmen Thiesse Frédéric: Prozessorientiertes Wissensmanagement - Konzepte, Methode, Fallbeispiele Thomet Christoph Fritz: Sales Performance Measurement in the Food Industry - A Food Manufacturer's Perspective Trovato Giovanni: Il ruolo svolto dalle fonti di finanziamento pubbliche nella dinamica di impresa - Un'indagine valutativa empirica sulle piccole e medie imprese italiane secondo i Modelli Autoregressivi Generalizzat Urech Isabelle E. O.: Motive, Ziele und Pfade der Diversifikation im deutschen Telekommunikationsmarkt - Dargestellt am Beispiel neuer Marktteilnehmer Wagner Stephan M.: Strategisches Lieferantenmanagement in Industrieunternehmen - Eine empirische Untersuchung von Gestaltungskonzepten Walkner Veit: Gerechtigkeit und Fairness als Konzepte zur Überwindung der Widerstandsproblematik bei Beratungsprojekten Weibel Matthias P.: Aufbau und Führung von ausländischen Direktinvestitionen in Russland - Risiken - Erfolgsfaktoren - Empfehlungen - Eine empirische Untersuchung von Schweizer Unternehmen im europäischen Teil Russlands Zoller Markus Andreas: Marktbearbeitung im internationalen Anlagengeschäft - aufgezeigt am Beispiel von Infrastrukturanlagen für Verund Entsorgung Zwick Iwan: Kompetenzen von Schweizer Kleinunternehmern - Eine empirische Studie ihres Selbstverständnisses Staatswissenschaften Hoefter Anton Fidelis: The Competitiveness of Ghana's Industry Martel Andrea: Vom guten Parlamentarier - Eine Studie der Ethikregeln im US-Kongress Schlatter Marlies: Die Sicherung der wirtschaftlichen Freiheits- und Gleichheitsrechte durch völkerrechtliche Verträge und deren Verhältnis zum nationalen Wirtschaftsverfassungsund Wirtschaftsverwaltungsrecht. Untersucht am Beispiel der Umsetzung der GATT/WTO- Übereinkommen (Uruguay-Runde) in das schweizerische Recht Stauffer Thomas: Instrumente des Haushaltsausgleichs - Ökonomische Analyse und Rechtliche Umsetzung Rechtswissenschaft Calame Thierry: Öffentliche Ordnung und gute Sitten als Schranken der Patentierbarkeit gentechnologischer Erfindungen - Eine Untersuchung des Europäischen Patentübereinkommens und des Schweizerischen Patentgesetzes unter Berücksichtigung des internationalen Rechtsumfelds Maurhofer Roland: Die schweizerische Europapolitik vom Marshallplan zur EFTA 1947 bis Zwischen Kooperation und Integration Misteli Jonas: Dividenden-Stripping - Steuerrechtliche Aspekte einer Verschiebung von Aktien über den Dividendenstichtag mittels börslicher Kassageschäfte, Sell/Buy-Back, Repo und Securities-Lending Müller Richard Colin: Die Investmentgesellschaft - Eine Untersuchung über die körperschaftlich organisierte kollektive Kapitalanlage unter besonderer Berücksichtigung des Bundesgesetzes über die Anlagefonds Widrig Marcel: Doppelt ansässige Kapitalgesellschaften im internationalen Steuerrecht der Schweiz Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/

19 Lehre/Studierende Internationale Austauschprogramme Die Preisträger des akademischen Jahres 1999/2000 wurden am Dies academicus 2000 ausgezeichnet. Auszeichnungen Am Dies academicus 2000 der Universität wurden Studierende für besondere Leistungen im akademischen Jahr 1999/2000 ausgezeichnet: «Amicitia-Preis» für das beste Doktorat der Wirtschaftswissenschaften: Dr. oec. Thomas Maak. «Rudolf Mäder-Preis» für das beste Doktorat der Rechtswissenschaft und der Staatswissenschaften: Dr. iur. René Wiederkehr. «Walther Hug-Preis» für die beste juristische Dissertation (ex aequo): Dr. iur. Isabel Stirnimann, Dr. iur. Dieter Dubs, Dr. iur. Bernd Marquardt und Dr. iur. René Wiederkehr. «Paul Alther-Preis» für die beste Diplomarbeit: lic. oec. Denis Patzschke. «Steinacher-Preis» für die beste betriebswirtschaftliche Diplomarbeit: cand. oec. Andrea Rüegg. «Preis des Akademischen Klubs Alumni» für die beste volkswirtschaftliche Diplomarbeit: cand. oec. Andrea Hofmann. «Walter R. Schluep-Preis» für die beste juristische Diplomarbeit: lic. iur. Martin Aebi. Preis der Studentenschaft für die beste Dissertation mit kulturwissenschaftlichem Bezug: Dr. oec. Jiri Xerxes Kraus. Der internationale Studierenden-Austausch ist neben der Forschung und Projektarbeiten ein wesentliches Element der Internationalisierungsstrateg der HSG. Ziel ist es, einer möglichst grossen Zahl von qualifizierten Studierenden unserer Universität eine Studienerfahrung in einem anderen kulturellen Umfeld zu vermitteln. Eine grosse Zahl ausländischer Austauschstudierender soll unserem Campus wie auch den Kursen an unserer Universität eine internationale Note verleihen. Durch das über den Austausch vermittelte Wissen soll der internationale Wissenstransfer gefördert werden. Diese Ziele wurden anlässlich einer Strategieklausur mit allen Beteiligten am internationalen Studentenaustausch (programmverantwortliche Professoren, Mitarbeiterinnen im Austauschdienst, Vertreter der Studentenschaft) definiert bzw. präzisiert. Bezüglich dieser Zielsetzungen konnten im letzten Jahr verschiedene Erfolge bei den einzelnen Programmen verzeichnet werden. Austausch ausserhalb von CEMS und PIM Insgesamt verfügt die HSG heute über ein Netzwerk von 66 Austausch-Partneruniversitäten (inkl. CEMS) auf allen Kontinenten. Im Berichtsjahr dazugekommen sind: University College of Dublin, Michael Smurfit Graduate School of Business (CEMS); University of Otago, Dunedin NZ; Jønkøping University, Jønkøping SE; Universidad del Pacifico, Lima PE. Ausserhalb des CEMS Masterprogrammes konnten 100 HSG Studierende ein Semester an einer ausländischen Universität verbringen. 139 ausländische Studierende konnten an der HSG begrüsst werden. Da sich immer mehr Studierende für einen Austauschplatz bewerben, werden gezielt neue Partneruniversitäten akquiriert. Dabei wird dem Grundsatz «Qualität vor Quantität» weiter nachgelebt, indem die jeweils besten Universitäten eines Landes oder einer Kulturzone angesprochen werden. Gleichzeitig werden auch an unsere Studierenden, die in den Austausch gehen wollen, strenge Anforderungen gestellt. Dies führt zu einem weitgehend positiven Echo betreffend unserer Studierenden, insbesondere von Seiten der amerikanischen Partneruniversitäten. 18 Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/2001

20 Lehre/Studierende CEMS Masterprogramm 18 HSG-Studierende erreichten im letzten Jahr ihren CEMS Master-Abschluss. Für die Aufnahme ins CEMS Programm bewarben sich rund 90 Studierende, von denen dann 64 zu einem Assessment Center eingeladen und 49 aufgenommen wurden. CEMS ist unser wichtigstes Partnernetzwerk, das sich durch gemeinsame Kursentwicklung immer mehr zu einer Art virtuellen Universität entwickeln will. Auf grosses Interesse im Öffentlichen Programm stiess die Vorlesung «Schule auf christlicher Grundlage» - hier der st. gallische Erziehungschef mit einem der Referenten. International Study Program (ISP) Dieses englischsprachige Programm wurde bereits zum sechsten Mal, diesmal mit 41 Studierenden aus vorwiegend amerikanischen Universitäten, durchgeführt. Zum ersten Mal wurde das Programm in zwei Auflagen (im Herbst und im Frühling) angeboten. Das Echo auf dieses Programm ist bei den ausländischen Partneruniversitäten ausserordentlich positiv. Nur dank diesem Programm kommen eine ausreichende Zahl Studierender aus Nordamerika und Asien nach St. Gallen, so dass die Studienplätze für unsere Studierenden an diesen Universitäten gesichert bleiben. CEMS und Europa) geführt und ist neu dem Studiensekretär, Dr. Hans-Ulrich Bösch, unterstellt. Die Programmverantwortung obliegt einem Team von Professoren (ISP: Professor Dr. Georg von Krogh, Nordamerika: Professor Dr. Simon Gächter, Asien: Professor Dr. Li Choy Chong, Südamerika: Professor Dr. Jean-Max Baumer, Internationales Doktorandenprogramm: Professor Dr. Martin Hilb, CEMS: Professor Dr. Thomas Bieger). Delegierter des Rektors für internationalen Austausch ist seit Sommer 2000 Professor Dr. Thomas Bieger. MIM Das ebenfalls englischsprachige MIM (Master in international Management) Programm wurde zum zweiten Mal mit 30 Studierenden im Herbst 2000 gestartet. Dieses ausserordentlich attraktive Programm positioniert die Universität St. Gallen auf dem internationalen Markt. Die Kurse dieses Programmes stehen unter bestimmten Bedingungen auch den ausländischen Austauschstudierenden offen, was die Attraktivität der HSG für unsere Partneruniversitäten erhöht. Umgekehrt nutzen die MIM- Studierenden das Austauschangebot der Gesamt-HSG. Internationales Doktorandenprogramm Bereits zum dritten Mal wurde das internationale Doktorandenprogramm ausgeschrieben. Insgesamt studieren an unserer Universität 70 Doktorand(inn)en aus nicht deutschsprachigen Ländern. Aufgrund der zunehmenden Ansprüche an den internationalen Austauschdienst wurde dieser im vergangenen Jahr neu organisiert. Das operative Organ, das Austauschbüro, wird von zwei programmverantwortlichen Koordinatorinnen (Judith Rechsteiner für die internationalen Non-CEMS-Programme, Cornelia Rinderer für Neben dem bereits erwähnten qualitativen und quantitativen Ausbau des Austausch-Netzwerkes sind unter anderem die folgenden Ziele richtungsweisend für das kommende akademische Jahr: Verbesserung des Zusammenwirkens zwischen Studentenschaft («Buddy System») und Austauschdienst, Vertiefung der Beziehungen mit einem ausgewählten Netz von Partneruniversitäten, insbesondere im Hinblick auf «Faculty Exchange» (Austausch von Dozentinnen und Dozenten) und Zusammenarbeit im Bereich der Forschung, Optimierung der Integration des Austausches in der neuen Studienstruktur (double degrees, Einbau des Austausches in die Curricula, Austauschnetzwerke für Masterprogramme). Öffentliches Programm Die Qualität eines öffentlichen Programms lässt sich gewiss nicht nur über die Statistik ermitteln, zumal das öffentliche Programm der HSG sich ja zum Ziel setzt, auch über Gebiete zu informieren, die nicht populär sind oder deren Relevanz noch nicht in weiten Kreisen erkannt worden ist. Dass aber das öffentliche Programm im Berichtsjahr unter statistischem Jahresbericht Universität St. Gallen 2000/

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