Ut mien Schooltied

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1 Ut mien Schooltied As ik seß Johr old weer, troken mien Öllern van de Stadt up een lüttjet Dörp. Mien Vadder weer Isendreiher in een Maschinenfabrik (Bünting). Faaken bün ik dorhin gohn un heff mi dat allens ankeken. Twee groode Dreibänke, wo meterlange Spöön affulln, de ganz scharpkantig weern, öwerlangs weert uk bloot fient Gruus. De Transmissionen dreewen öwer dicke Ledderrehmen väle Maschinen an. Dat weer ümmer vääl Krach in de Warkstär. In de Smeer wurn Isendeel glönig mokt, bit dat se eene bestimmte Farw harn, denn wurn se gau in koolt Waater dukt, härten" nömen se dat. Nebenan in'n Maschinenrum stunn twee grode Dampmaschinen, de blänkerten rundumto van Messing. Van buten wurn de Maschinen öwer een holten Lopband mit Torf beschickt. De Torf wur wiet ut Moor hollt mit son lüttje Diesellook un'n Kipploren. De Fabrik belewerte dat Dörp uk all mit elektrischen Stroom. In use Warkswohnung harn wi sogar all Waterleitung. Wenn een strengen Winter weer, weer se faaken infroorn, un dat dür 'n lange Tied, bit at se wedder updweschen de. Bi Siet van de Fabrik stunn een Möhlnhus. Vorher harr dor een lüttje Windmöhl staan, de hew ik ower nich mehr kennt.so ganz lüttjet weer dat Dörp uk nich. Twee Koopmannsladen, 3 Wirtschaften, een Schoosteree, een Dischleree un een Smeer, wo de Paar beschlaan wurn. Wenn wi van de School keemen, müssen wi doran vörbi. Door gewt dat ümmer wat to kieken. Öwerlangs weer een Päärd in een groot holten Gestell inspeert, een Achterbeen wur hochbunnen, un denn gungen dee Smeergesellen erst ran, dat Hoofisen ünnertoslaan. Dat Päärd leet anners nüms an sik rankaamen, dat hau ümmer achterut. Een Maler geewt uk in't Dörp, De Lue harn van Amerika väl Geld arwt, kunn mit dat Geld awer nich umgaan. Se gewen dat lichtfaarig ut, un de Sluck maak toießt de ganz Maleree kaputt. In de Tichelee weer Sömmerdags väl Bedriw. Junge Kerls ut dat Lipperland un Sachsen keemen hierher to arbeiten, wiel se in ehr Heimat woll keen Utkaamen harn. Een van disse Jungs hett een Deern ut'n Dörp heirat. As Max weer he öwerall bekannt. De plattdütsche Spraak hett he sein Lewenlang nich annaahmen, he hett alltied gesächselt". Up den warmen Tichelawen kunn man Bohnen, Appeln un Plumen drögen laaten. Bloot wenn man dat Updrögte wedderholln de, weer van de Plumen meist nich mehr väl to finnen. Tweebeenige Müüs haarn sick eehr Deel woll all afholt. As wi na School hinkeem, snacken de meisten Kinner bloot platt. Een Twillingspoor, twee Jungs, seegen sik so ähnlich,man kun se knapp uten- annerkennen. As een Twilling na de Pause fehlen de, froog de Lehrer. Wo is dien Broer?" Prompt keem de Antwort, De schitt". Use School weer tweeklassig. De Böbberlehrer weer lange in'n Krieg wäsen un wull us nun Tucht un Ordnung bibringen. Leert häwt wi een ganzen deei bi um, bloot inne Tumstunn gung dat ganz streng to. Wi mörn us en een lange Reeg upstelln, denn keem dat Komando: Augen links, Augen geradeaus, aufmaschiert zu vieren, links, rechts, geradeaus", so dreew he us öwer den Schoolplatz hin un her. Wenn he us ganz dörnanner broch har, un wi nich mehr wösen wo links oder rechts weer, wur he vergreift, rin in de Klass, Atlasturnen keem denn an'ne Reeg. Singen weer sien Lieblingsfack. Wenn een van us brummein de, wur he utsortiert un mör sick hinsetten. Väl Gedichte mörn utwendig leert weern, männig een kenn ik vandagen meist noch, 'Die Bürgschaft', 'Die Auswanderer', 'Die alte Waschfrau', 'Das Gewitter'.

2 Öwerlangs keem de Pastor ut Erwech to Kontrolle, at böberste Schoolupsichtsbehörde hör dat to sien Amt. To dissen Dag müssen wi extra eenen Psalm inüben, un wenn dat Singen denn good klappt har, weer us Schoolmester ganz stolt. In't leßte Schooljohr harn wi in de Pastoree Konfirmandenünnerricht. Dat weer de Tied, wo wi een Album rümgohn leeten, wo Öllern un all Mitschüler eehren Spruch inschriewen deen; de Lehrer un Pastor hörn mit dorto. Wenn de Pastor an erster Stää sien Spruch schreewen har, geew us Schoolmester dat Album tröög, an tweete Stelle schreew he nich. He har de Kinner jo acht Johr ünnerricht, un de Pastor blot een körte Tied. Mien Spruch van usen Schoolmester häw ik noch in'n Kopp. Edel sei der Mensch, hilfreich und gut". Tügnisse kreegen wi domols noch nich. De Beste seet ümmer baaben an un so wieter. Wenn een nich so recht mitmaaken de, wur he een na ünnern sett.as mien Öllern mi bi de Handelsschool anmelden dem, mör ik een tügniss van usen Schoolmester mitbringen. Een verschlaaten Breef kreeg ik van ehm mit, wat dorin staan hett, bünn ik nich gewaahr wurn. Eenmal schull'n wi een Upsatz schriewen Wenn ich krank bin". Ik weer noch nich krank wäsen un holl mien Finger hoch, dat kann ik nich. Was, das kannst du nicht, du bist ein Dussel", see de Schoolmester to mi. Das schreibst du mir hundert Mal auf!". Abends in Hus seet ik nun bi mien Straafarbeit her. Wat schull ik nun schriewen? Ich bin ein Dussel", dat wull mi nich in'n Kopp. Mi sülwen schlech maaken, nä, dat wull ik nich. Dor keem ik up den Dreih, Wenn ich krank bin, bin ich ein Dussel", dat klung jo all'n bäten anners. As ik mien Tafel up beiden Sieten vullkritzelt har, weern dat awer keen hundert Mal wurn. Annerdags gung ik mit so'n komisch Geföhl na School. Wenn man sien Strafarbeit nich makt har, gewt wat mit den Rohrstock öwer de Fingerspitzen, un dat kull ganz gewaltig. To'n Glück frog de Schoolmester gornich na mien Tafel, he haar dat wollvergeten. Ik frei mi düchtig, dat ik so good dorvan afkamen weer. In'n Sommer gewt dat ümmer een Schoolutflug. De Buren leeten ehre Fedderwagens van Öllern un Kinner fein buntmaaken mit Kranz un Papierbioomen, denn gungt los. Mit een lüttje Papierfaahn in'ne Hand, een groot Brotpaket in'ne Tasch. Ünnerwegs wur sungen, un wenn wat Besunners in'ne Mööte keem, schreen wi Hurra. Eenmal wur Dreebargen anstürmt, wer har all dree Bärge so dicht binanner sehn. In een Wirtschaft kunn man Bruus drinken, rot oder gröön gefawt Mineralwater. Um use Snuten seeg dat naher uk so ut. Rech leewhaft gung dat inne Pausen to. Dor wur Blindekooh, un dreiht jo nich um, de Plumpsack geiht um, un gold'ne Brücke spält. Knickerspälen weer wat besunners, man kun jo noch wecke dorto gewinnen. Wer noch een bunte dicke Glaskugel in sien Püdd har, twüschen all de lüttjen annern Knicker, wur nitsch ankeeken. Naamiddags seeten wi Deerns faaken anne Slootkant van Esch un harn us moje Grastöpp utreten. De langen Stengeis weern dat haar, dat wur fein fluchten un to lange Topp dreiht, oder to Snegen upwickelt. Wer een buntet Band oder Garn har, kreeg de besten Frisuren dormit treg. Wenn wi genoog maakt harn, wurn de Grastöpp as een Schoolklass binanner stellt. All de moien Kopp kreegen uk eenen Namen. Van Rüschen kunn man lüttje Körw flechten un Porgenstöhl un Piepen (Bostklopper) wickeln. De Jungs maakten Stapiepen, se klopten mit een Taschenmesser de Stengeis van Wicheln week, un wenn se de Schill vorsichtig aftrucken, kunn man Fleiten maken. Een langen Stock mit een Band daran weer een Pitsch, dormit kun man mit väl Geschick Kreisel öwer de Straaten jagen. In de Böberklass keem ik bi Mine to sitten, een Burndeern achter ut dat Moor. De richtige Weg dorhin weer wietümto. Sömmerdags leep man dör de Wischen öwer de Fehnbröch. Dor gungen wi uk mal hin to baden. Mann n'ganzen Enn aw leg de Burnhotf van Mines Öllern. Rundümto weer een deepen Grawen mit so'nt brunt Moorwater. Wiel dat eigentlich keen richtigen Weeg weer, leg blot een smalt Brett öwer den Sloot. Faken bünn ik dissen Richtweg gaan, um mit Mine to speeln.

3 Up den Hoff geewt dat för mi väl to seehn. Wi kunn in Hei un Stroh rüm-krupen, Keih umdriven, Eier söken, de de Hööner ümmer annerswo legt harn, bit Brotbacken tokieken, dat buten in een Backawen gaar makt wur. Van dat frische Brot hew ik mol slimmet Soodbrennen kreegen, at wenn ik Füür in'n Hals har. Mine un ik weern een paar wispelige Deerns un maken uk faaken Dummtüg. Mines Mooder seeg denn ümmer, Us Mine, fluterdiflut". Een Süster van Mine har Höög. Dat Bruutkleed har mien Mooder neiht, dorför wurn wi uk to'n Höög inladen. Up de Lehmdaal weern Disch un Stöhl hinstellt, ünnern Balk hungen Wuß un Speck. As de Brutwagen van de Kark keem, geew dat Höhnersopp un sülwsbacken Witten Stuut. De Naabers un Verwandten weern all kaamen to graleern. Achterna wur sungen un danzt. Upleßt weern Mine un ik mööh un schulln to Bett. Wi beide keem in so'n Schapp in Ünnerslag, wewte Gardinen weern dorför. Binnen weer Stroh, een Bettlaaken doröwer, Alkowen nennen se dat. Ik kenn sowat noch nich, wi harn all Bettstellen mit Matratzen. Slapen hew ik awer ganz good. Smorns, as wi upwaken deen, weern de Öllern all hin to melken. Mine un ik bleewen noch liggen un vertelln us wat. Mit'n mal segg Mine to mi, luster is mal, hier is een Mus in't Stroh un hau mit eer hand een paarmol in't Stroh. Dor weert wedder still. Na een Oogenblick raschel dat wedder, nu is de Mus hier in disse Eck, un Mine hau dorhin. Dor bünn ik ut denn Alkowen Sprüngen. Dat weer dat erste Mal in mien Leewen, dat ik mit Müs un Stroh in Alkowen legen hebb. Eenmal weern Mines Öllern ut. Wil keen Kooken in Hus weern, wulln wi us gau wecke backen. Mehl, Zucker un Botter funnen wi gau. Wi röören so van ungefähr wat togangen, Rezept harn wi jo nicht. Väl goode Botter, harn wi mol hört, gew een gooden Deeg. De Deeg leet sik uk good up de Plaat striken. Neeben datoopen Fürstunn een lüttjen swarten leherd mit so bunte Blomen an de Klappen. Ik har den all ümmer bewunnert, wi in Hus harn blot een swarten isern Herd. Nun gau de Platt mit den Deeg in den Awen un düchtig Torf naabött. Mine un ik seeten dorför un töwen up us Maakwaark. Dat dür gornich lang, as dor wat ut den Herd lekken de. Immer mehr streek ut den Backawen up den roten Steen. Wi wussen us nich to helpen un wulln noch wat retten. Awer as wi de Herdklapp apen maken deern, weer up de Plaat nix mehr up. De Rest weer in Awen verbrennt. Wat harn wi dormit to doon, den Herd wedder reintokriegen. Mines Mooder hett nix maarkt, anners har se woll segg: Immer us Mine, fluterdiflut." Vandagen weet ik, wat wi bi den Kooken verkeert makt hewt. Wi harn mehr Botter as Mehl naahmen, un de smülten Botter har den Deeg ut den Herd dreewen.eenmal mörn Mine un ik mit een Körw vull Eiers in't Dörp naa'n Koopmann un Lebensmittel dorför intuschen. De Eier wurn all enkelt in Zeitungspapier inwickelt, wiel dat se nich tweigohn schulln. Un föhrt vorsichtig den Weg ümto", see Mines Mooder. Up de Trögtur nehmen wi den körtesten Weeg dör de Wischen, de Eier harn wi jo heel hinkreegen. Mine wull, as se immer dee, mit dat Rad öwer dat smale Brett förn. In Kajeer gungt los. Ditmol verglipte eer dat, Mine leg mit Rad un Körw, samt Mehl, Solt un Zucker ganz ünnen in Slot. Er Mudder schull düchtig, ümmer us Mine, fluterdiflut. Us Schoolmester har een Koh un uk Kartüffelland. He har ümmer een paar Kinner de em in Gaarn helpen deern. Dorför brocken se an den Daag keen Husupgaben maken. Eenmal weern Mine un ik bit Kartüffelsöken anne Reeg. He bick se ut, wi söögen se up. Wi harn ower soväl to snötern, dat wi nich mit öwer patt kemm'n. Dor wur he vergrellt un sä to us, Wenn jo Hannen doch so flink gungen as jo Snut". Mine un ik sünd leewenslang Frünndinnen bleewen. Se hett ut disse Gegend een Bur heirat, ik wur Neisch un kreeg een Maler as Mann. Dat Bruutkleed heew ik eer neiht, un den Höög noch düchtig mitfiert. Nun is se all lange sturven, un wenn ik up den Kaarkhoff an eer Graaw staah, ward mit ganz eegen to Mood, wo is de Tied bleewen. Inne Naaberschup wähnen Lue, de van de holländische Grenze na hier trucken weern. Een Deern, de so old weer as ik, weer bi eer Oma achter-blewen un wüll nich na hier. Nun wur ik as säbenjährige Deern na de Bentheimer Gegend hinschickt, ik schull mi mit er anfreunden, dormit se denn mit mi mitkeem. Ik kunn domols bloot hochdütsch snaken un verstaahn. In dat Münsterland proo-ten se awer een ganz besünnert Platt. Keen een Wurt kunn ik begriepen. Dat Heimweh plaag mi jeden Daag un dat Hülen nehm keen Eenn. Naa veer Wäken hefft se mi wedder na Hus brocht, dat heet, in'n Zug sett. De anner Deern is awer mitkamen to eer Öllern.

4 För de Reise dorhin brükte ik eenen amtlichen Erlaubnisschien mit Bild. Dat weer jo Krieg 1917, Zum Betreten des Grenzstreifens des X. Armee-Korps". Na'n Krieg weer'n dat uk noch ganz magere Johr. Wiel wi keen Buren weern, haarn wi uk nich väl to eeten. Brood weer ümmer knapp. Wenn wi us een paar gekookte Kartüffelschiewen up't Brood leegen deen, weer dat Wuß. Mien Opa, de all öwer 80 Johr weer, neehm us Mooder ümmer Brood weg un foor sien Kanninchen dormit. He kunn dat nich begriepen, de Kanninchen schulln doch nich smachen, he begreep de Welt nich mehr. Öwerlangs harn wi uk Glück, mien Vadder wur manchmaal up Montage schickt, um Oelmöhlen to reparieren, un kreeg denn een Buddel Rööwoel schunken, Kartüffeln mit Stipp un Solt weer denn wat besünners. De Türen na de Oelmöhlen weern faken ganz wiet; dorto har us Vadder een Fahrraderlaubnisschein". Disse amtliche Berechtigungs- schien weer us väl weert.wenn wi mit dree Personen na Ollnborg wulln, föör erst eene Person los un stell dat Raad naa een paar hundert Meter an'n Boom un leep dann wieter. Wenn de beiden annern dat Rad inhooit harn, dröw de Nächste sien Stück föörn, un so gung dat de Reeg na. Een Drittel van de 15 km na Ollnborg har man den wenigstens spaart. Inne Inflation broch us Vadder sien Weekenlohn in'n Rucksack na Hus. Een grooten Bült Millionen - un Billionenschiens leeg'n denn up'n Disch. Us Modder leep gau dormit to'n Koopmann un de ganze Weekenlohn weer bloot noch een bäten Zucker un Brot weert. To de Tied keem dat Roggengeld up. To mien Konfirmation 1925 kreeg ik een Fahrrad för't Roggengeld. To de Tied weer de grode Grippe-Süük un väl Minschen sünd doran sturwen. Mien Broer sturw an TB. Mit 12 Johr har ik Diphtherie, un as ik de öwerstaan har, keem son amtliche Person mit een lüttjen swarten Rookerkasten inne Kamer un kleew Fenster un Döör dicht. Na een paar Stunnen schull de Kamer wedder rein ween. Een origen Geruch is awer noch lange nableewen. Mien Mooder har een Handarbeitskursus mitmakkt un geew an dree Schoolen Ünnerricht, Stunn för 30 Pennig, dor weern de Fahrt bit naan Wischen awer nich mit inreekt. An een blaukariert Dook wur öwt, wi Flicken insett wurn. De lüttjen Ruten möön ganz genau öwernanner passen. Insette Flicken, upsette Flicken, Düppelnaaht, Kappnaaht usw., allens mit de Hand neiht. Neihmaschin gewt inne School noch nich. An een Stoppdook wur dat Strümpstoppen leehrt. De Locker druffen nich eenfach toreeten weern, dat gung jo nich, denn wurrn de Strümp upleßt jo ümmer lüttjer. As Afschluß möößen wi us een Hemd neih'n, ann' Hals mit Takkenlitze ümtoo. Wenn't denn endlich fertig weer, weert mehr swart as witt van all use Grabbelee. Mitten in n Sommer weer dat groode Gemeenturnfest. Dorto wurn Siegerkränze ut Eekenblöör bunnen, Blatt för Blatt, an'ne Siet een blaurode Slööp, dat weern jo de Ollnburger Farwen. Mien Schoolweg weer nich wiet, awer enkelt een Kind, dat ganz ut Moor keem, möör all een paar Kilometer loopen. Sömmerdags weer dat nich so schlimm, awer bi Schnee und Regen keemen see faken klitschenatt an, de Holschen füll Waater. In'ne Schoolklass stünn een groden isern Owen mit een Gitter ümto, dat sick nüms brennen kunn. De natten Kleer wurn up dat Gitter hungen un de Holschen dorto stellt. Mit Torf wur de Owen glönig bött un bit dat wedder na Hus gung, weer allens wedder drög.

5 Eenmol keemen twee Zirkuslüe mit een brunen Bär an'ne Kett vörbi. De een Kerl schloog de Trummel un de Bär mör up sien achtersten Been dorto danzen. Wenn dor is mol Zigeuner in Dörp weern, harn wi Angst un maken de Döören dicht. De Zigeuner harn sik meist een versteeken Platz utsöcht, dor maakten se Für an. De Frolüer van de Zigeuner weern mit'n Körw vull Spitzen un Döker ünnerweegs un wulln mit väl Snaken eernkram verköö-pen. Abens seeten se all bi't Füer, un ehr wuschen Tuch hung an'ne Lin. Us wur verteilt, se braaden sich uk Swinegels up'n Stock öwert Füer. Eenige Zigeuner haarn man recht mickerige Wagens un lüttje rüge Paar dorvöör. Rieke Zigeuner hett ower uk all geewen. Ik kann mi noch good an een Wagen erinnern, de mit Messing beslaan weer, moie Gardinen an'ne Fenster, twee Schimmel mit Leddergeschirr doorvöör. Achtern weer de Döör open, un twee swatthaarige Deerns, woll so olt as ik, leeten eer Been rutbummeln. See harn dünne rode Stäweln an un ehr Kleer weern so fin, at man sick at Kind Prinzessen vorstellt, Naaher wur seggt, dat weer dee Zigeunerkönig wäsen mit sien Deerns. Up us Naberschup an'ne Wirtschaft, weer in Stall een Gefangenenlaager inricht. De französichen Gefangenen mörn Dags bi de Burn arbeiten, Sönndags weern se buten up soon freen Platz, de ganz inrickelt weer. Wi Kinner stunn dor denn ümto, door gewt ümmer wat to seen. De Gefangenen raseern sick, schnee'n de Haar un maaken allerlei Kunststücke vor. Een Füürsluuker weer uk dorbi. Een van de Franzosen hett na völen Joorn us Dörp uk wedder besöcht, hett dat woll gefull'n in Dütschland, Marcel heete de. Mien Oma, Onkels un Tanten woohn alle in Ollnborg. Wenn se in'n Sommer mol een Utflug na Jeddeloh maaken deern, keemen se all to Foot. Van wie-den kunn ik see all koomen seen. De Straat gung snuurstraakst liekut. Mien Vadder haar een Grammophon, dat stell he denn vor de Husdöör un so wur de Besöök mit Musik begrööt. Abends gung de ganze Verwandschupp wedder to Foot tröög na Ollnborg. Een Bus föör to de Tied noch nich. Achtern Hus haar'n wi een Stück Land, mool weern'n door Kartoffeln in, mool Roog. Wenn us dor een Arbeiter bit Roggenmeih'n helpen deer, wur em een Urd Sluck dorbi hinstellt, ahndem gung dat nich. Een Urd Sluck weer een Beerbuddel vull. Wenn wi is mol een poor Pennig schunken kreegen haarn, leepen wi gau naan Koopmann un körwen us wat to slickern. Johannisbrot un Söötholt geew dat domols. Wi möörn lange up denn drögen Kroom rümkauen, bit wi een sööten Geschmack in Mund haarn. Owerlangs gewt uk een poor rode Himbeerbolschen in'ne Tut. Bi de Maschinenfabrik weer een Döschplatz, door kun man mit een Föör Roogg ranföörn un voors döschen laten. Een Mann stunn baaben up de Maschin un nehm de Garwen, de em vaan Wagen tooreekt wurn an, un leet se in de Maschin gliern. Eenmol fung de Keerl an to schreen. Wat weer door passeert, een lüütje Feldmuus weer em an't Büxenbeen hochkraapen un har sick in'ne Ünnerbüx versteeken. Na sien Schrein weer dat woll een sönnerboort Gefööhl wesen. De Lue heeft noch lange Tied doröwer wiesnäst. In'ne Wirtschaft up'n Bönd weer owerlangs Ball, Trummel, Klarinett un' Tuthoorn, owerlangs uk Quetschkoomod, dat weern de lustigen Musikanten. Ünnen in de Gaststuuv stunn een Schapp mit so'n runde Blickschiew mit väl Ritzen dorin, wenn de sick för een Groschen drei'n de, höör man so Orgeldreiermusik. Ik glöw, Poliphon heet so'n Ding. De Wirtsmann weer uk Jäger, to Harfsttied kreegen wi uk mol wat von dat af, wat he schooten har. Krammetsvögel nennen se de lüttjen Dinger. Ik hew dor kien een van äten. Sömmerdaags bi good War dropen sik de Kerl's ut'n Dörp bi de Wirtschaft. Dor weer in'n Goorn een halfopen Kegelhus, een breete Deel as Kegelbahn leeg wiet in denn Goorn rin, un de Enn in een Felssteengrotte. De Wirt harr ümmer drok to doon. Dee Kerls vergeeten faken, dat se to Middag in Hus wesen schulln. De Kinner kee men un wulln de Papas afhooln. Mit een Tut füll Beuntjen wurn se erstmol af lenkt un harn dat denn uk nich so drock mehr na Hus to koomen. Sluck wur in de Tied väl drun-ken. Mennig een streek so van Wirtschaft to Wirtschaft un leet sien Familie verkoomen. So een wur denn von Amtswegen ünner Kuratel stellt. Inne ganze Gemeen drööf em keen Wirt Sluck verköpen. Een Junggesell, wo de ganze Kasernendrill noch inseet, un de wenig Geld har, leet sik inne Wirtschaft för een Sluck kommandieren, hinlegen", aufstehen", präsentiert das Gewehr", stramm gestanden" usw. Wenn he sien Maat vull har, torkelte he na Hus. So'n Narrenkroom har'n se in'ne Wirtschaft fooken vör.

6 To'n Ollnburger Kromermarkt geewt een grooten Umtoog mit allerlei Waagens. Van Eerwech föör een Sömmerwagen to'n Kromermarkt, wo 20 Lue up sitten kunn'n. Een knäpschen Bur ut Dörp, de mit de Stadtminschen woll nich väl in'n Sinn har, weer mit een Waagen vull Mess mittenmang. He har Holschen an, wo achtern een Strohwiep rutkeek. Een Schild an'n Messwaagen geew sien Meenung kund: Kunst is Dunst, Pup un Piß, dat helpt gewiß". De Lacher nett he woll up sien Siet hatt. Wenn is well krank weer, möör man na Eerwech ton Doktor. Een jungen Doktor har all een Motorrad. Eenmol wurhe to een swoore Geburt hoolt. De Twillinge keemen väl to froh, de Öllern har'n nix kloor. Wohin nun mit de beiden Lüttjen. De Doktor wöß Root, he rüm een Kommodenuttoog ut un pack de Beiden dorin. Upklärungsünnerricht geewt dat domols noch nich. Wi Kinner dröfen nich all'ns hör'n. Wenn de Öllern sick wat Besünners vertelln deen, möörn wi Kinner rut ut de Stuuv. Lüttje Müs hewt groode Ohren", sään se denn, upklärt wurn wi nich. Wenn een poor Höög har, förn se mit een Fedderwagen na de Kark. Up de Trögtur wur bi jede Wirtschaft anhooln. De Brögam haar een Gehrock an un een Zylinder up'n kopp. De Bruut droog een swartet Kleed, up den Witten Schleier seet een Grönen Myrtenkranz. De meisten Familien harn so'n lüttjen Myrtenboom to Hus. Twee Poor Bistaaners höörn noch mit up den Brutwaagen. In'ne School weer een Deern, de een bäten öller weer as ik. Se verteil faaken, Ik hew all mit Mama up'n Brutwaagen seeten". Ik kunn dat nich begriepen. Een Brutwaagen, wo een Kind mitföhren de, har ik noch nich seehn. Een Johr na de Schooltied weer in de Volkshochschool an'n Kanal een Ünnerricht van een Ärztin, Doktor Ramsauer. Us wur an'n grooden Tafeln wist, wi de Minsch binnen un buten utseeg, un de Ünnerscheed van Mann un Fro, un wi all'ns funktioneeren de. Do hew ik uk begrepen, worum een Kind mit up'n Brutwaagen seet. Wenn mol nachts een Gewitter weer, mörn wi upstahn un us antrekken. Wi seeten denn all' binanner in'e Stuuv. In een grooden Körw wurn de wichtigen Saaken inpackt, wenn't is mol inslaan schull. Up de Haare, wat usen Jeddeloher Damm het, stunn noch gorkin Hüser. Up beiden Sieten weern een paar Reegen Dannen. Up'n halwen Eenn weer een Steengrotte mit een Bank, weer woll to'n utraun dacht vor Lue, de all von Scheps keemen un mit een Schuwkoor naa'n ollenborger Markt schoowen, um Botter un Wuß to verkööpen. An'n langen Winterabende keemen de Nabers faaken tosomen un verteiln sik wat ut eer ölen Tieden un wat denn so Nee's geew. In Scheps schullt een Spökenkieker gewen hebben, de all wat vörut sehn kunn, dat kunn he awer blot sen, wenn he up denn Kackererand rümleep. Dat in de Steengrotte up de Bank een Deern mit een rood Kleed doot makt wur un so anner gruselige Saaken de is mol passeern schulln. Na de Danzschool gungen wi uk. De Danzmester weer een lustigen Kerl. He späl Klarinett un gliktiedig danz he us de verscheedenen Footstellungen van Walzer un Schottschen Öwertritt vör. To'n Schluß weer Awdanzball un wi mörn us Öllern wiesen, wat wi leernt härm. Wi Kinner wurn fein utstaffeert mit groode Schlööpen in'ne Harr un nee' Kleeder. Min Mooder haar mit een rood-löömtet Kleed neiht. Ik hew dat awer nich antrucken, wil mi de Gruselgeschichte van de Deern, de door doodmaakt weern schull ümmer in Kopp seet; denn jus an de Bank vörbi gung de Weg na'n Avdanzball. Bit vandaagen, dat is nu ungefähr 60 Joor her, is up de Haare nix passeert. De Bank steiht door all lang' nich mehr. Edewecht, im Juni 1993 Herta Ihmels geb. Rehling

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