Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway

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1 Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Interface zwischen KNX/EIB und Ethernet copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-17

2 Einleitung Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb des KNiX Port Gateways der Firma empure. Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Produkt entschieden haben. Hiermit sind Sie nun endlich in der Lage, einfach sowie intuitiv und komfortabel jede KNX/EIB Installation (auch nachträglich) um eine bidirektionale (also mit Anzeige auf der Fernbedienung) Steuerung nachzurüsten. Weitere Informationen zum Produkt finden Sie hier: Hersteller empure. im stilwerk Kantstrasse 17 D Berlin Kontakt Anschrift empure. im stilwerk Kantstrasse 17 D Berlin Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Informationen Support Internet copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 2-17

3 EG-Konformitätserklärung nach EMV-Richtlinie 89/336/EWG nach Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG Der Hersteller / Inverkehrbringer / Bevollmächtigter empure. im stilwerk Kantstrasse 17 D Berlin erklärt hiermit, dass folgendes Produkt: Produktbezeichnung: KNiX Port Gateway den Bestimmungen der (den) oben gekennzeichneten Richtlinie(n) - einschließlich deren zum Zeitpunkt der Erklärung geltenden Änderungen - entspricht. Ort: Berlin Datum: Unterschrift Tim Skrok Geschäftsführer copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 3-17

4 Funktionsweise Grundsätzlich ermöglicht das KNiX Port Gateway die bi-direktionale Kommunikation zwischen IP- Controller wie der Philips Pronto Fernbedienung (Modelle TSU 9400, TSU9600 und TSU9800) oder iphone, ipod touch, ipad und dem KNX/EIB System. Dazu besitzt er eine RJ45 Schnittstelle, sowie einen BUS Anschluss für den KNX/EIB sowie einen Spannungsversorgungsanschluss (12-24V AC/DC). Mit dem KNiX Port können sämtliche in der KNX-/EIB-Welt gespeicherten Gruppenadressen aufgerufen und gesteuert werden. Demzufolge sind die Hardware Voraussetzungen minimal. Sie benötigen lediglich eine LAN (Local Area Network) Verbindung zwischen dem KNiX Port und der Fernbedienung. Dies kann leicht über einen handelsüblichen WLAN Switch oder bei Verwendung der Philips Pronto TSU9800 auch komplett kabelgebunden über einen handelsüblichen Switch realisiert werden copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 4-17

5 Technische Daten Elektrische Sicherheit Schutzart (nach EN 60529): IP 20 Sicherheitskleinspannung SELV DC 24 V EMV-Anforderungen Erfüllt EN , EN und EN Umweltbedingungen Umgebungstemp. im Betrieb: C Lagertemperatur: C Rel. Feuchte (nicht kondens.): 5 % 93 % Approbation CE-Kennzeichnung Mechanische Daten Bedienelemente Anzeigeelemente Ethernet Spannungsversorgung Anschlüsse EIB / KNX Gemäß EMV-Richtlinie (Wohn- und Zweckbau) Gehäuse: Kunststoff Reiheneinbau, Einbaubreite 2 TE Gewicht: ca. 100 g Brandlast: ca kj Lerntaster für EIB/KNX Lern-LED (rot) Anzeige-LED (grün) für EIB/KNX Anzeige-LED (grün) für LAN 10BaseT (10Mbit/s) Unterstützte Internet Protokolle ARP, ICMP, IGMP, UDP/IP and DHCP Externe Versorgung 12-24V AC/DC Alternativ: Power over Ethernet Leistungsaufnahme: < 800 mw EIB/KNX-Anschlussklemme LAN-Anschlussbuchse RJ-45 Schraubklemmen für Versorgungsspannung copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 5-17

6 Inbetriebnahme Hardware Zunächst sollten Sie den KNiX Port an die Spannungsversorgung (12-24 V AC/DC) und die Busleitung (Polarität beachten) anschließen. Dann stellen Sie mit Hilfe eines handelsüblichen Netzwerkkabels mit RJ45 Steckern (Patchkabel) den Netzwerkanschluss her. Software Grundeinstellungen in der KNX/ETS Software Da dem KNiX Port eine Applikation für die Konfigurations-Software des KNX/EIB Systems beiliegt, muss diese zunächst dem neuen oder bereits existierenden ETS3-Projekt (ab ETS 3.0d ) hinzugefügt werden. Daraufhin wird dann dem Gerät die phys. Adresse zugewiesen (in unserem Fall die ) und programmiert copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 6-17

7 Danach erscheinen nach Auswahl des KNiX Ports und des Buttons Parameter die folgenden Auswahlmöglichkeiten. Auf der Registerkarte Allgemein wird die Einstellung im Feld IP Adresszuweisung auf manuell gesetzt. Als nächstes wird auf der Registerkarte IP-Konfiguration1 die künftige IP-Adresse des Knix-Portes eingetragen. Auf der Registerkarte IP-Konfiguration2 erfolgt die Eintragung der Subnetzadresse sowie der IP-Adresse des Routers. (In unserem Fall ist die IP Adresse des KNiX-Port , die Subnetzmakse und das Gateway hat die ) copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 7-17

8 Dem Nutzer stehen im Knix-Port 250 so genannter Datenpunkte zur Verfügung. Jeder Datenpunkt muss durch Zuweisung der entsprechenden Datenlänge (1bit, 4bit, 1byte etc.) aktiviert werden. Zusätzlich ist es sinnvoll, den Datenpunkten raumweise eine Klartext-Bezeichnung zuzuweisen. Im folgenden Beispiel haben wir einen Dimmaktor-Kanal, den wir Licht Decke genannt haben, zu integrieren: copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 8-17

9 Wir empfehlen, die Datenpunkte nach Funktionalitäten zu gliedern. Das heißt, dass z.b. die Datenpunkte 1 bis 50 für Beleuchtungsfunktionen reserviert werden, danach(evtl. mit einem gewissen Sicherheitsabstand für zukünftige Erweiterungen) z.b. die Datenpunkte 71 bis 100 für Jalousiefunktionen belegt werden. Heizungsfunktionen könnten dann den Datenpunkten 101 bis 200 zugeordnet werden. Die Datenpunkte ab 230 empfehlen wir mit Zentralfunktionen und Wetterdaten zu belegen. Da die Kommunikation bi-direktional erfolgt, muss sich die Fernbedienung ständig die entsprechenden Werte aus dem Bus pollen, also diese auslesen. Damit dies nicht ständig über die gesamten 250 Datenpunkte erfolgen muss, sollte man den jeweiligen Bereich begrenzen und dies entsprechend in der Software für die Fernbedienung (s. PEP2) eintragen. Diese Befehle werden bi-direktional sowohl aus dem KNX/EIB auf die Fernbedienung als auch von der Fernbedienung auf den KNiX Port gesendet copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 9-17

10 In unserem Beispiel sind die Datenpunkte 1-14 für die Lichtsteuerung reserviert. Nun folgen die Datenpunkte für unsere Jalousiefunktionen. Als nächstes folgt die Heizungssteuerung mit den Datenpunkten copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 10-17

11 copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 11-17

12 Ab Datenpunkt 230 sind die Wetterdaten vorgesehen copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 12-17

13 Nach dem Aktivieren und Anlegen der Datenpunkte, erfolgt die Zuweisung der in der ETS3 konfigurierten Gruppenadressen. Dazu werden die Einstellungen im Parameterfenster mit OK quittiert und das Parameterfenster verlassen. In der Topologie werden im Parameterbaum nur die Datenpunkte angezeigt, die auch aktiviert wurden. Jetzt werden mittels Drag&Drop die entsprechenden Gruppenadressen zugewiesen. Hier hat es sich als nützlich erwiesen, eine Liste der Datenpunkte anzufertigen, so dass mit Blick auf die Liste eine Zuweisung schnell und kontrolliert von der Hand geht. Dabei sollte die Bezeichnung der Datenpunkte mit der Bezeichnung der Gruppenadressen übereinstimmen copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 13-17

14 copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 14-17

15 copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 15-17

16 copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 16-17

17 Hiermit haben Sie alle notwendigen Grundeinstellungen in der KNX/ETS Software vorgenommen. Für die Konfiguration der einzelnen Steuergeräte (z.b. Philips Pronto, iphone etc.) nutzen Sie bitte die jeweiligen Bedienungsanleitungen copyright All trademarks are the property of their respective owners Seite 17-17

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