Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern"

Transkript

1 Staatliches Studienseminar GHS Simmern Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern Was bedeutet Soziales Lernen? Soziales Lernen bedeutet für die SchülerInnen in verschiedenen sozialen Formen zu lernen (Partner-, Gruppen-, Plenumsarbeit) und sich sozial verhalten zu können. für die LehrerInnen selbst soziale Lernerfahrungen gemacht zu haben und den SchülerInnen beim Sozialen Lernen helfen zu können. (Miller, R.: 99 Schritte zum professionellen Lehrer, Seelze, Kallmeyer 2/2005, S. 196/197) Was bedeutet Sozialkompetenz? Unter sozialen Kompetenzen werden solche Fähigkeiten und Fertigkeiten verstanden, die Menschen helfen, soziale Interaktionssituationen (alters-) angemessen zu erkennen und einzuschätzen sowie darauf aufbauend in diesen erfolgreich zu handeln. Soziale Kompetenzen gelten als Schlüssel für persönliche und professionelle Erfolge. ( Green & Green: Kooperatives Lernen, S. 87,Seelze-Velbe, Kallmeyer 2/2006) Warum Soziales Lernen? Kinder und Jugendliche heute - im Geflecht des sozialen Wandels Verändertes Umfeld o Aufbrechen von traditionellen Familienstrukturen o Veränderung von Werthaltungen und Erziehungsnormen Wertewandel o Allgegenwart der Medien o Veränderungen der Wirtschafts- und Arbeitswelt Veränderte Kinder und Jugendliche o Verändertes Lernverhalten o Verändertes Sozialverhalten ( vgl. Green & Green: Kooperatives Lernen, S. 87,Seelze-Velbe, Kallmeyer 2/2006) Kompetenzen, die Schüler heute und morgen brauchen: Kommunikative und interaktive Kompetenz Gemeinschafts- und Teamfähigkeit 1

2 Fähigkeiten zum Selbstmanagement (personal mastery), Selbstkontrolle, Umgang mit persönlichen Emotionen und Motivationen, Pflichtbewusstsein, Durchhaltevermögen, Selbstsicherheit Konfliktfähigkeit Verantwortungsbewusstsein Kritik- und Entscheidungsfähigkeit Fähigkeit, Mut und Bereitschaft zum selbständigen, lebenslangen Lernen ( vgl. Green & Green: Kooperatives Lernen, S. 87, Seelze-Velbe, Kallmeyer 2/2006) = neue, ungewohnte Herausforderung für Schulen als Sozialisationsinstanz SOZIALES LERNEN als pädagogische Antwort!!!! Soziales Lernen durch Kooperatives Lernen! Das Kooperative Lernen ist neben anderen Konzepten ein Angebot für das Erlernen kooperativer Methoden und dem Erwerb sozialer Kompetenzen. Kooperatives Lernen bezeichnet eine besondere Form von Kleingruppenunterricht, wobei die sozialen Prozesse beim Lernen besonders thematisiert, akzentuiert und strukturiert werden. Für die Gestaltung guten Unterrichts bietet das Trainingsbuch nach Norm und Kathy Green sowie das Arbeitsbuch von Margit Weidner zum Kooperativen Lernen ein vielfältiges Repertoire an Methoden. Wichtig ist, dass beim Kooperativen Lernen die Interaktion innerhalb der Gruppen im Vordergrund steht Beim Kooperativen Lernen stehen fachliche, methodische und soziale Ziele in Verbindung, wobei die Leistungssteigerung durch die fünf Basiselemente des Kooperativen Lernens ermöglicht wird. Damit ein Arbeitsprozess gelingen kann, sind nach Norm und Kathy Green o positive Abhängigkeit, o individuelle Verantwortlichkeit, o Interaktion von Angesicht zu Angesicht, o Sozial- und Teamkompetenz o Gruppenstrategien notwendig. (Weidner, M.: Kooperatives Lernen im Unterricht, S. 35., SeelzeVelber, Kallmeyer 2/2005) Schülerinnen und Schüler sollen durch das Kooperative Lernen Sozialkompetenz erlangen, um soziale Interaktionssituationen (alters-) angemessen zu erkennen und einzuschätzen sowie darauf aufbauend in diesen erfolgreich zu handeln. Die Vermittlung von Sozialzielen gehört zu den fünf grundlegenden Basiselementen des Kooperativen Lernens. Das Konzept des Kooperativen 2

3 Lernens bietet eine Vielzahl von methodischen Zugängen, um die vorgenannten Anforderungen umzusetzen und den Erwerb sozialer Fertigkeiten zu sichern. o o o 3 Minimalbedingungen für kooperative Lernarrangements: Spielraum für Entscheidungen wechselseitige Verantwortlichkeit für das Gruppenlernen individuelle Verantwortung für die Gruppenleistung (vgl. Huber 2000,S.57 in Green & Green 2/2006) Kooperatives Lernen ist ein integrativer, entwicklungsorientierter Ansatz, der alltagspraktisch und methodisch die geförderten kognitiven und sozialen Kompetenzen im Sinne der best practice ermöglicht. (Schilling, D.: Soziales Lernen in der Grundschule, S.23, Verlag an der Ruhr, Mühlheim 1996) KONSEQUENZ Neue Lernkultur etablieren, die kooperatives Lernen im Klassenzimmer und im Kollegium beinhaltet. Umsetzung eines psycho-sozialen Programms zum Sozialen Lernen (IFB: ICH DU WIR Speyer 2005 ) ZIELE: Förderung der psycho-sozialen Gesundheit Individuelle Persönlichkeitsentwicklung Gezielte Stärkung der psychosozialen Kompetenz Gezielte Förderung der Life Skills: o Selbstwahrnehmung und Einfühlungsvermögen o Umgang mit Stress und negativen Emotionen o Kommunikation o Kritisches, kreatives Denken WIE kann o man Problemlösen sozial kompetentes Verhalten fördern? Emotionale Ebene: Wahrnehmung von Emotionen und der Umgang damit Emotionen erkennen, benennen, ausdrücken und regulieren Kognitive Ebene: Strategien entwickeln, wie Probleme gelöst werden können Problemlösen und Konzepte Verhaltensebene: Einschätzen von Alltagssituationen nach verschiedenen Kategorien Situationstypen und Verhaltenstipps 3

4 PROZESSMODELL SOZIALEN VERHALTENS (nach Hinsch und Pfingsten) 1. Situation Wahrnehmung 2. kognitives Verhalten 5. Verhaltenskonsequenzen 3. emotionales Verhalten 4. motorisches Verhalten (vgl. Klauß, Laux, Hertel: Soziale Kompetenzen gezielt fördern, Donauwörth, Auer 2007) Umsetzung eines psycho-sozialen Programms zum Sozialen Lernen in der Schule 4

5 Schritt 1 Selbstwahrnehmung ICH das Bild, das ich von mir habe Körperbewusstsein entwickeln Stärken/Schwächen erkennen Gefühle Bedürfnisse wahrnehmen /erkennen und Sich mit anderen vergleichen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten entdecken Schritt 2 Selbstbewertung Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen Selbstwahrnehmung und das Wissen über sich selbst Stärken und Schwächen akzeptieren Realselbst/ Idealselbst Handlungsorientierung Selbstwirksamkeit im eigenen Handeln erleben Geschlechtsrolle erkennen und akzeptieren Eigene Stärken wertschätzen Mitgestaltung des eigenen Lebensbereiches erleben können Schritt 3 Selbstwertschätzung Die eigenen gestaltenden Kräfte erkennen und nutzen Kreativität Fantasie Selbstakzeptanz Selbstwirksamkeit Versch. Möglichkeiten des Genießens erfahren Anspannung Entspannung wahrnehmen und Schritt 4 Selbstverantwortung Selbstwirksamkeit Selbständigkeit Risikoverhalten Bewältigung von Stress und Emotionen Möglichkeiten der Stress-, Wut und Angstbewältigung kennen und anwenden Zukunftsperspektive, Werte, Lebensstil Lernen zwischen Genuss und Übermaß zu unterscheiden 5

6 Schritt 5 Soziale Wahrnehmung DU wie ich andere wahrnehme und mit ihnen umgehe Passive Problemlösestrategien Gefühle, Befindlichkeiten, Erwartungen von anderen wahrnehmen und bewerten können Perspektivenwechsel Sich in die Situation anderer hineinversetzen Empathie und Toleranz Schritt 6 Soziale Beziehungen Wahrnehmung des Anderen Beziehungen in der Klasse (auch Klassenklima, Außenseiter) Gleichaltrigenbeziehungen/ Gruppendynamik Freundschaft und Familie Schritt 7 Kommunikation Kommunikation Gesprächsregeln anwenden Nonverbale Signale erkennen und anwenden können Zuhören Ich- Botschaften Verbale und nonverbale Kommunikation Schritt 8 Probleme bearbeiten WIR Kooperation Hilfe geben selbst um Hilfe bitten können Aktive Problemlösestrategien Kooperationsbedingungen und - strategien Schritt 9 Soziale Verantwortung Interaktion Auseinandersetzung mit dem Selbstbild Mädchen-Junge Aufgaben Verantwortung Gemeinschaft und für Regeln des Zusammenlebens Selbstverantwortung und Sozialverantwortung Schritt 10 Konfliktwahrnehmung Konfliktsignale bei sich und anderen erkennen und bewerten Konfliktwahrnehmung angemessen ansprechen Schritt 11 Konfliktbearbeitung Methoden der Konfliktbearbeitung trainieren Kennen und Vermeiden von Eskalationsstufen Schritt 12 Streitkultur Funktion und Arten von Konflikten für Person und Gesellschaft Erlernen und Einführen von Bausteinen einer gemeinsamen Streitkultur 6

7 Psychosoziales Lernen findet in Gruppen statt. Die im Mittelpunkt stehende Selbsterfahrung und der für jedes Kind eigene Lernprozess geschehen in der Interaktion durch Kommunizieren und Handeln. Die Ziele des sozialen Lernens werden als Entwicklungsziele für den Einzelnen und die Gruppe beschrieben, indem durch gezielte Interaktionsspiele emotionale Zugangsweisen zu Themen und Problemen ermöglicht werden. (IFB: PROPP -Schüler und Schülerinnen stärken Konflikte klären/ich DU WIR, S. 19, Speyer 2005 ) KONSEQUENZ Das Programm ICH-DU-WIR vom IFB als interaktionspädagogischer Ansatz bietet eine Sammlung von Interaktionsspielen an, die die Selbsterfahrung und das psychosoziale Lernen in der Gruppe ermöglichen. METHODEN ÜBUNGEN SPIELE zum Sozialen Lernen in der Grundschule Green & Green: Kooperatives Lernen, S. 87, Seelze-Velbe, Kallmeyer 2/2006 IFB: PROPP -Schüler und Schülerinnen stärken Konflikte klären/ich DU WIR, Speyer 2005 Klauß, Laux, Hertel: Soziale Kompetenzen gezielt fördern, Donauwörth, Auer 2007 Schilling, D.: Soziales Lernen in der Grundschule,, Verlag an der Ruhr, Mühlheim 1996 Weidner, M.: Kooperatives Lernen im Unterricht, Seelze-Velber, Kallmeyer 2/2005 Power-Point-Präsentation zu dem Konzept ICH-DU-WIR vom schulpsych. Dienst: Beispielmaterialien zu den Schwerpunkten: ICH: DU: WIR: 7

8 8

Grundzüge sonderpädagogischer Förderung

Grundzüge sonderpädagogischer Förderung Grundzüge sonderpädagogischer Förderung Der Schüler mit seinem Förderbedarf ist Ausgangspunkt jeglicher Förderung Lernen ist ein - aktiver - selbst konstruierter - selbst verantworteter Prozess, - in dem

Mehr

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Schuljahr 1 2 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Vorbemerkungen Aufgaben und Ziele des

Mehr

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Lehrplangeleitet Enge Theorie-Praxisverzahnung Verknüpfung von fachpraktischen und fachtheoretischen Fächern Generalistische Ausbildung Entwicklung einer

Mehr

Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens

Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens Soziales Lernen: Definition Soziales Lernen bezeichnet diejenige Dimension des Lernens, die zwischenmenschliche Beziehungen und den Umgang mit darauf bezogenen Sinndeutungen,

Mehr

Kooperatives Lernen. Das erwartet Euch heute: Was ist kooperatives Lernen? Kooperatives Lernen vs. Gruppenarbeit

Kooperatives Lernen. Das erwartet Euch heute: Was ist kooperatives Lernen? Kooperatives Lernen vs. Gruppenarbeit Kooperatives Lernen Das erwartet Euch heute: Was ist kooperatives Lernen? Gründe für kooperatives Lernen Kooperatives Lernen vs. Gruppenarbeit Rahmenbedingungen beim kooperativen Lernen Wie verändert sich

Mehr

Erziehungswissenschaften: 35 LP

Erziehungswissenschaften: 35 LP Erziehungswissenschaften: 35 LP Module für Psychologie (Realschule: 14 LP, Modellstudiengang Gymnasium: 12 LP) LP Modulbezeichnung Angebote studienbegleit. Teilprüfungen 4 EWS 1 Pädagogische Psychologie

Mehr

Soziale Kompetenz und Selbstvertrauen

Soziale Kompetenz und Selbstvertrauen Soziale Kompetenz und Selbstvertrauen Grundvoraussetzung für f r die Selbstbestimmung beeinträchtigter Menschen Dr. Cornelia Patsalidis-Ludwig Gesundheitspsychologin - Psychotherapeutin SOZIALE KOMPETENZ

Mehr

Schulinternes Curriculum

Schulinternes Curriculum Grundschule am Hollerbusch Ganztagsschule Teilnehmer am Landesprogramm >Gute gesunde Schule< SCHULINTERNES CURRICULUM Curriculum Schulinternes Curriculum In Durchführung Gesundheitsförderung Eigenverantwortliches

Mehr

LehrplanPLUS Bayern. ... die Reise beginnt! Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

LehrplanPLUS Bayern. ... die Reise beginnt! Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Neu! LehrplanPLUS Bayern... die Reise beginnt! Liebe Lehrerinnen und Lehrer, zum Schuljahr 2014/2015 tritt für Bayerns Grundschulen ein neuer Lehrplan in Kraft. Das stellt Sie vor neue und höchst spannende

Mehr

Emotionale Entwicklung

Emotionale Entwicklung Emotionale Entwicklung Die Entwicklung der emotionalen Kompetenz und ihre Bedeutung Die eigenen Gefühle verstehen, sie anderen erklären, Strategien entwickeln, wie negative Emotionen überwunden werden

Mehr

Wirkung eines Schulhundes. Psychologische Faktoren. kognitive Anregung und Aktivierung

Wirkung eines Schulhundes. Psychologische Faktoren. kognitive Anregung und Aktivierung eines Schulhundes Psychologische Faktoren Ebene kognitive Anregung und Aktivierung Förderung emotionalen Wohlbefindens Förderung von positivem Selbstbild, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein Förderung

Mehr

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012 L e r n w e g e Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen ZPG ev. Religion Januar 2012 2 Infotext LERNWEGE Wer über kompetenzorientierten Unterricht nachdenkt, stößt unweigerlich auf die Frage, ob

Mehr

Systemische Unterrichtsentwicklung Systemische Unterrichtsentwicklung

Systemische Unterrichtsentwicklung Systemische Unterrichtsentwicklung Systemische Unterrichtsentwicklung Für die Moderatorengruppe Grundschule, April 2010 1 Bildungspolitischer Kontext Richtlinien und Lehrpläne Individuelle Förderung Systemische Unterrichtsentwicklung Qualitätsanalyse

Mehr

Fächer cherübergreifende Kompetenzen Diagnostik und Evaluation Prof. Dr. Anne Levin Referenten: Manja Götze, Oliver Piatkowski Gliederung Einleitung Problemlösen Selbstreguliertes Lernen Soziales Lernen

Mehr

Tagung 1. Juni 2012 Klinische Sozialarbeit als Förderung sozialer Kompetenzen

Tagung 1. Juni 2012 Klinische Sozialarbeit als Förderung sozialer Kompetenzen Tagung 1. Juni 2012 Klinische Sozialarbeit als Förderung sozialer Kompetenzen Soziale Kompetenzen von psychisch kranken Menschen fördern Sonja Tröndle Workshop Teil 1 10.45-12.30 Uhr 1.Begrüßung 3. Einführung

Mehr

Coolness-Training. an der Grundschule Eichendorff-Postdamm. Bearbeitungsstand: Februar 2014. Kapellenstraße 95

Coolness-Training. an der Grundschule Eichendorff-Postdamm. Bearbeitungsstand: Februar 2014. Kapellenstraße 95 Coolness-Training an der Grundschule Eichendorff-Postdamm Bearbeitungsstand: Februar 2014 Triftstraße 28 33378 Rheda-Wiedenbrück Fon 05242 90 99 38 Fax 05242 90 99 53 128200@schule.nrw.de www.eichendorff-postdammschule.de

Mehr

Psychologische Sitzungen. Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens:

Psychologische Sitzungen. Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens: Psychologische Sitzungen Kognitive Förderung bei Lernstörungen: Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens: Basisfertigkeiten: grundlegende Fertigkeiten wie z.b. die räumliche und

Mehr

M1 Grundlagen im Wahlpflichtfach Französisch

M1 Grundlagen im Wahlpflichtfach Französisch Erwartete Kompetenzen Modularisierter Themenplan des Fachseminars Französisch mit 20 Ausbildungseinheiten gemäß 10 (6) LVO vom 3. Januar 2012 1/2 M1 Grundlagen im Wahlpflichtfach Französisch M1 2 entwickeln

Mehr

Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY

Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY Am Beispiel eines Kindes mit einer Schriftspracherwerbsstörung Klassifikation der Funktionen b Kapitel 1: mentale Funktionen Allgemeine

Mehr

Schlüsselkompetenzen. Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen

Schlüsselkompetenzen. Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen Praxisorientierung im BA Zweistufiges Lernen zunehmend fragwürdig Lebenslanges Lernen Schlüsselkompetenzen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten,

Mehr

2. Bildungsstandards im Erziehungsbereich Verkehr, Sicherheit und Mobilität 11

2. Bildungsstandards im Erziehungsbereich Verkehr, Sicherheit und Mobilität 11 Seite 38 2. Bildungsstandards im Erziehungsbereich Verkehr, Sicherheit und Mobilität 11 2.1 Allgemeine Einführung (Präambel) Der Beitrag des Erziehungsbereiches Verkehr, Sicherheit und Mobilität zur Bildung

Mehr

Staatsexamen Ergänzungsbereich

Staatsexamen Ergänzungsbereich 30-STE-WA Lehrformen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Introduction into Scientific Working 1. Semester Seminar "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" (1 SWS) = 15 h Präsenzzeit und

Mehr

Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung

Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung Zukunftskompetenz für Organisationen Stärken managen - nachhaltige Personalentwicklung Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung Lernen Sie hier unsere Haltung zur nachhaltigen Personalentwicklung

Mehr

SEL 5+6. Trainingsprogramm zum sozial-emotionalen Lernen für Klasse 5 + 6. Autoren Dr. Michael Bleicher

SEL 5+6. Trainingsprogramm zum sozial-emotionalen Lernen für Klasse 5 + 6. Autoren Dr. Michael Bleicher SEL 5+6 Trainingsprogramm zum sozial-emotionalen Lernen für Klasse 5 + 6 Autoren Dr. Michael Bleicher Regierungspräsidium Tübingen Abteilung Schule und Bildung Dr. Andreas Rapp Ministerium für Kultus,

Mehr

NATURE ROCKS. www.naturerocks.at. Angebotskatalog. Outdoortraining. Naturerlebnis. Teambuilding. Persönlichkeitsentwicklung. Selbsterfahrung.

NATURE ROCKS. www.naturerocks.at. Angebotskatalog. Outdoortraining. Naturerlebnis. Teambuilding. Persönlichkeitsentwicklung. Selbsterfahrung. NATURE ROCKS Angebotskatalog Outdoortraining Naturerlebnis Teambuilding Persönlichkeitsentwicklung Selbsterfahrung Sport Abenteuer www.naturerocks.at Outdoor- und Naturtrainings more than a kick! Natur

Mehr

Soziales Kompetenztraining

Soziales Kompetenztraining Soziales Kompetenztraining Liebe Eltern und liebe Jugendliche, ab dem 11. November 2016 beginnt das Soziale Kompetenztraining in meiner Praxis. Die Aufgabe des Trainings besteht darin die soziale Kompetenz

Mehr

Was sind Transitionen?

Was sind Transitionen? Was sind Transitionen? Als Übergänge oder Transitionen werden Ereignisse bezeichnet, die für die Betroffenen bedeutsame Veränderungen mit sich bringen. Transitionsforscher sprechen auch von verdichteten

Mehr

Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, FH Koblenz

Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, FH Koblenz http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.europarl.europa.eu/eplive/expert/photo/20090107p Kreativität als Schlüssel zur Zukunft Kreativität ist die Triebkraft für Innovation und Schlüsselfaktor für

Mehr

Die Gesellschaft und die Schule der Zukunft. Kompetenzorientiertes Lernen mit kompetenten LehrerInnen

Die Gesellschaft und die Schule der Zukunft. Kompetenzorientiertes Lernen mit kompetenten LehrerInnen Die Gesellschaft und die Schule der Zukunft Kompetenzorientiertes Lernen mit kompetenten LehrerInnen Was sind Kompetenzen? Ergebnisse erfolgreichen Unterrichts Längerfristig verfügbare Fähigkeiten und

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Förderung personaler Kompetenz:

Förderung personaler Kompetenz: Förderung personaler Kompetenz: Körperorientierte Selbsterfahrung als Möglichkeit einer kompetenzorientierten Hochschullehre (?) Dr. Thomas Prescher TU Kaiserslautern, Fachgebiet Pädagogik Christoph Ghiel

Mehr

PIT - PRÄVENTION IM TEAM -

PIT - PRÄVENTION IM TEAM - PIT - PRÄVENTION IM TEAM - Informationsveranstaltung 2014/15 PIT - Informationsveranstaltung 2014/15 Folie 1 AUFTRAG DER SCHULE 1 SchG von Rheinland-Pfalz (1) Der Auftrag der Schule bestimmt sich aus dem

Mehr

Bewegung als Schutz vor Burnout und Depression. Dr. Susanne Gentzsch Dipl.-Sportwissenschaftlerin/Bewegungstherapeutin

Bewegung als Schutz vor Burnout und Depression. Dr. Susanne Gentzsch Dipl.-Sportwissenschaftlerin/Bewegungstherapeutin Bewegung als Schutz vor Burnout und Depression Dr. Susanne Gentzsch Dipl.-Sportwissenschaftlerin/Bewegungstherapeutin Bielefeld - 18. Oktober 2011 Übersicht 1. Von der Organisation zum Individuum 2. Vom

Mehr

Grundkurs: Systemische Beratung

Grundkurs: Systemische Beratung Curriculum Grundkurs + Aufbaukurs Grundkurs: Systemische Beratung 1. Systemisches Basiswissen und theoretische Grundlagen: Einführungskurs, 20 UE Der Einführungskurs dient dem Kennenlernen der Lehrberaterin,

Mehr

Lehrplan. Soziologie. Fachoberschule. Fachbereich Gesundheit und Soziales. Ministerium für Bildung und Kultur. Trierer Straße 33 6611 Saarbrücken

Lehrplan. Soziologie. Fachoberschule. Fachbereich Gesundheit und Soziales. Ministerium für Bildung und Kultur. Trierer Straße 33 6611 Saarbrücken Lehrplan Soziologie Fachoberschule Fachbereich Gesundheit und Soziales Ministerium für Bildung und Kultur Trierer Straße 33 6611 Saarbrücken Saarbrücken, Juli 2015 Hinweis: Der Lehrplan ist online verfügbar

Mehr

Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK)

Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK) Worte können Mauern sein oder Fenster Marshall B. Rosenberg Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK) Konzept zum Teamtraining

Mehr

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Mitarbeitende führen die tägliche Herausforderung Je fundierter die Grundvoraussetzungen in den Bereichen Führung und Kommunikation sind,

Mehr

maledive.ecml.at Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung

maledive.ecml.at Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung Mit welchen Sprachen sind/werden Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in Schulen konfrontiert? Welche Erwartungen haben Schulen an Lehramtsstudierende

Mehr

Mit Sprache Brücken bauen

Mit Sprache Brücken bauen Mit Sprache Brücken bauen Intensivausbildung Wertschätzende Kommunikation für Führungskräfte 1 Intensivausbildung Wertschätzende Kommunikation für Führungskräfte Als Führungskraft stehen Sie täglich Veränderungen

Mehr

Lehrplan für den schulautonomen Pflichtgegenstand Planen - Organisieren - Präsentieren (5. Klasse)

Lehrplan für den schulautonomen Pflichtgegenstand Planen - Organisieren - Präsentieren (5. Klasse) Sigmund Freud-Gymnasium Gymnasium und Realgymnasium des Bundes Wohlmutstraße 3, 1020 Wien (01) 728 01 92 (Fax) (01) 728 01 92 22 www.freudgymnasium.at grg2wohl@902026.ssr-wien.gv.at Lehrplan für den schulautonomen

Mehr

Selbstkompetenzförderung von Schülern durch selbstkompetente Lehrkräfte

Selbstkompetenzförderung von Schülern durch selbstkompetente Lehrkräfte Kongress: Begabten- und Begabungsförderung 04.-06.09.2014 Ich schaff das schon Selbstkompetenzförderung von Schülern durch selbstkompetente Lehrkräfte Prof. Dr. Claudia Solzbacher Schulpädagogik Universität

Mehr

Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter

Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter 1. Allgemeines und Ziele Die Situation von Führungskräften

Mehr

Mediation Konfliktmanagement Coaching. Wir können streiten oder andere Wege gehen

Mediation Konfliktmanagement Coaching. Wir können streiten oder andere Wege gehen Mediation Konfliktmanagement Coaching Wir können streiten oder andere Wege gehen Jedes Mal, wenn du dich aufrichtig freust, schöpfst du Nahrung für den Geist. Ralph Waldo Emerson Meine Vision Gemeinsam

Mehr

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern Interkulturelle Kompetenz: Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern am 11.05.2011 Universität Kassel, Institut für Sozialwesen Referentin: Sema Mühlig-Versen Coaching und Mediation 1 Ziele meines Trainings

Mehr

Gesundheitscoaching bei Volkswagen.

Gesundheitscoaching bei Volkswagen. Gesundheitscoaching bei Volkswagen. Dr. Christine Kaul Geschäftsfeld Management Coaching Gesundheitscoaching - Gesundheit und Arbeitswelten, Helm Stierlin Institut, Heidelberg, 07.03.2007 Volkswagen Konzernleitlinien

Mehr

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen RHETORIK SEK Entwickelt an den docemus Privatschulen Erarbeitet: Dr. Ramona Benkenstein Idee/Layout: Brandung. Ideen, Marken, Strategien www.brandung-online.de ISBN 978-3-942657-01-3 1. Auflage 2010 Polymathes

Mehr

9. Sozialwissenschaften

9. Sozialwissenschaften 9. Sozialwissenschaften 9.1 Allgemeines Die Lektionendotation im Fach Sozialwissenschaft beträgt 200 Lektionen. Davon sind 10% für den interdisziplinären Unterricht freizuhalten. (Stand April 2005) 9.2

Mehr

Präambel. Die Vielfalt und Komplexität unserer Leistungen erfordern einen hohen Grad an sachlicher und räumlicher Arbeitsteilung.

Präambel. Die Vielfalt und Komplexität unserer Leistungen erfordern einen hohen Grad an sachlicher und räumlicher Arbeitsteilung. Ô» ²»² º$ Ú$ «²¹ «²¼ Æ«³³»² ¾» Präambel Der Regionalverband Ruhr ist eine öffentliche Organisation, die dem Wohl der Region und seiner Mitgliedskörperschaften sowie deren Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet

Mehr

SYSTEMISCHE FÜHRUNG COMPACT

SYSTEMISCHE FÜHRUNG COMPACT Weiterbildungsprogramm SYSTEMISCHE FÜHRUNG COMPACT Diese Weiterbildung richtet sich an Menschen, die Führungsverantwortung haben oder eine solche übernehmen wollen und sich dazu unter systemischen Perspektiven

Mehr

3DP Coaching und Weiterbildung

3DP Coaching und Weiterbildung 3DP und ergebnisorientiert und ganzheitlich Inhalt Das 3DP - und sprogramm Das 3DP - und sprogramm...3...4...6...8...10...12 Unser sprogramm bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten. Jede unserer 3DP /

Mehr

Schulprogramm. Schule der Stadt Quickborn

Schulprogramm. Schule der Stadt Quickborn Schulprogramm Schule der Stadt Quickborn 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... 2 2. Unsere Schule... 2 3. Unsere Ziele... 3 4. Unsere Erwartungen... 3 5. Unsere gegenwärtigen Projekte... 5 6. Unsere

Mehr

Seminar für Führungskräfte

Seminar für Führungskräfte Seminar für Führungskräfte Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu fördern und ihre Potenziale an s Licht zu bringen. Diese für die persönlichen und jeweiligen Unternehmensziele

Mehr

Fortbildung zum. I n t e r v e n t i o n s - C o a c h. Psychische Stabilität im Arbeitsprozess erfolgreich gestalten

Fortbildung zum. I n t e r v e n t i o n s - C o a c h. Psychische Stabilität im Arbeitsprozess erfolgreich gestalten Fortbildung zum I n t e r v e n t i o n s - C o a c h Psychische Stabilität im Arbeitsprozess erfolgreich gestalten Inhalt 1. Hintergründe zur Fortbildung... 3 2. Die Fortbildung zum Interventionscoach...

Mehr

Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit

Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit Einleitung // 5 Grundlagen // 5 Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit Autonomie // Die eigene Entwicklung innerhalb eines kulturellen Kontextes gestalten können. // Lebenspläne oder persönliche

Mehr

Lebenskompetenz entwickeln: Einige bekannte Ansatzpunkte Lebenskompetenz entwickeln

Lebenskompetenz entwickeln: Einige bekannte Ansatzpunkte Lebenskompetenz entwickeln Lebenskompetenz entwickeln: Einige bekannte Ansatzpunkte Lebenskompetenz entwickeln Portfolio Klassenrat Rollenspiele Lern- und Arbeitstechniken 6. Netzwerktreffen Gesundheitsfördernder Schulen des Kantons

Mehr

Kompetenz - eine Definition

Kompetenz - eine Definition Kompetenz - eine Definition Was versteht man unter "Kompetenz"? Es gibt viele unterschiedliche Beschreibungen des Begriffs "Kompetenz... z.b. nach Arnold, Weinberg, Erpenbeck...) Ohne Arnolds Abgrenzung

Mehr

Interpretation. 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben

Interpretation. 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben Interpretation 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben Hilfreich für Interaktionale Prozesse zwischen behinderten und nichtbehinderten Kindern wären: Vorbereitung der nichtbehinderten

Mehr

Material und Handreichung für allgemein- und berufsbildende Schulen Verständnis für Menschen mit Demenz

Material und Handreichung für allgemein- und berufsbildende Schulen Verständnis für Menschen mit Demenz Material und Handreichung für allgemein- und berufsbildende Schulen Verständnis für Menschen mit Demenz Beitrag der Länder zur Umsetzung der Agenda Gemeinsam für Menschen mit Demenz Handlungsfeld: Milieuschaffung

Mehr

1. Zielsetzung/Konzeption

1. Zielsetzung/Konzeption Leistungsbeschreibung familienorientierte soziale Gruppenarbeit Leistungsart: rechtliche Grundlagen: Betreuungsalter: Versorgungsregion: Standorte: Hilfe zur Erziehung SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz)

Mehr

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Das Pädagogische Gutachten - gemäß der Verordnung über die sonderpädagogische

Mehr

Konflikte in Beratungssituationen

Konflikte in Beratungssituationen Konflikte in Beratungssituationen Beraten (Einstieg) Ziel jeder Beratung: die diskursive Vermittlung zwischen den Perspektiven Übernahme der Beraterperspektive durch den Ratsuchenden das Ziel vollzieht

Mehr

ICF - Mehr als ein Klassifikationssystem? Einführung. H. Amorosa Kiel 26. 10. 2011

ICF - Mehr als ein Klassifikationssystem? Einführung. H. Amorosa Kiel 26. 10. 2011 ICF - Mehr als ein Klassifikationssystem? Einführung H. Amorosa Kiel 26. 10. 2011 1 ICF ICF-CY 2 H. Amorosa!!!!!!!!!!!!! Kiel, 26. 10. 2011 Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung

Mehr

Kreativität und Qualitätsentwicklung. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, HS Koblenz

Kreativität und Qualitätsentwicklung. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, HS Koblenz Kreativität und Qualitätsentwicklung Wortherkünfte Qualität lat. qualitas = Summe aller Eigenschaften eines Objektes, Systems oder von Prozessen Kreativtät lat. creare = etwas neu schöpfen, etwas erfinden,

Mehr

GYMNASIUM HAMM DIE EUROPASCHULE IN HAMBURG. Gymnasium Hamm - eine Schule, die Verbindungen schafft.

GYMNASIUM HAMM DIE EUROPASCHULE IN HAMBURG. Gymnasium Hamm - eine Schule, die Verbindungen schafft. GYMNASIUM HAMM DIE EUROPASCHULE IN HAMBURG Gymnasium Hamm - eine Schule, die Verbindungen schafft. Das Leitbild ist die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung unserer Schulgemeinschaft. Es spiegelt

Mehr

1. Baustein Sozialtraining

1. Baustein Sozialtraining 1. Baustein Sozialtraining Das Sozialtraining wird im fünften Jahrgang durchgeführt. Zur Vorbereitung findet eine MultiplikatorInnenschulung aller an dem Sozialtraining teilnehmenden Fachkräfte und LehrerInnen

Mehr

Online-Seminare. Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik

Online-Seminare. Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik Online-Seminare Fachtagung 2007 Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik Die Ausgangssituation Eine CD macht einen nicht zum Sänger. Ein Buch macht einen nicht zum Experten. Eine Lernplattform macht nicht

Mehr

Kommunikation. Schulungsflyer

Kommunikation. Schulungsflyer Kommunikation Schulungsflyer Praxisorientiertes Kommunikationstraining für Führungskräfte Das praxisorientierte Kommunikationstraining für Führungskräfte basiert auf den Anwendungsmöglichkeiten und Prinzipien

Mehr

Supervidierte Exemplarische Elementarpädagogische Praxis (SEEP) - Ein Ausbildungskonzept zur Professionellen Responsivität -

Supervidierte Exemplarische Elementarpädagogische Praxis (SEEP) - Ein Ausbildungskonzept zur Professionellen Responsivität - Supervidierte Exemplarische Elementarpädagogische Praxis (SEEP) - Ein Ausbildungskonzept zur Professionellen Responsivität - (verfasst von Prof. Dr. Schöler & Dipl. Päd. Gutknecht & Dr. Greiner) Die Supervidierte

Mehr

Was guckst du? Soziale Kompetenzen und deren Förderung in der Ausbildung

Was guckst du? Soziale Kompetenzen und deren Förderung in der Ausbildung Was guckst du? Soziale Kompetenzen und deren Förderung in der Ausbildung Dr. Christa D. Schäfer Leipzig 24.05.2011 Dr. Christa D. Schäfer www.chschaefer.de 24.05.2011 Kurzer Überblick Begrüßung Wissenschaftliche

Mehr

Kollegiale Beratung Lernen in eigener Verantwortung: selbstorganisiert, hochwirksam!

Kollegiale Beratung Lernen in eigener Verantwortung: selbstorganisiert, hochwirksam! Kollegiale Beratung Lernen in eigener Verantwortung: selbstorganisiert, hochwirksam! Fachkongress der dbb-akademie Qualität in der dienstlichen Fortbildung 1.-2. Dezember 2015 dbb-forum Berlin Kollegiale

Mehr

EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT. Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr

EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT. Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr Institut für Psychologie, Universität Erlangen-Nürnberg Entstehung von EFFEKT Entwickelt im Rahmen

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

Vorbereitungslehrgänge

Vorbereitungslehrgänge Vorbereitungslehrgänge ECo-C Start: 3709, 36 UE Aufbauseminar zum ECo-C Cert: 3710, 35 UE ECo-C Cert: 3711, 68 UE Zielgruppe: Personen aus allen Berufsbereichen sowie Berufsein- oder Wiedereinsteiger/innen,

Mehr

Herzlich Willkommen sprachliche und kulturelle Unterschiede in der Pflege mit traumatisierten Patienten

Herzlich Willkommen sprachliche und kulturelle Unterschiede in der Pflege mit traumatisierten Patienten KLINIKDIREKTORIN: PROF. DR. MED. HABIL. KERSTIN WEIDNER Herzlich Willkommen sprachliche und kulturelle Unterschiede in der Pflege mit traumatisierten Patienten Inge Seidel, Krankenschwester für Psychotraumatologie

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen für weibliche Führungskräfte Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg

Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen für weibliche Führungskräfte Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg Interkulturelle Handlungskompetenz und Durchsetzungsvermögen Am 15. und 16. Mai 2014 in Heidelberg Dieser Workshop richtet sich an alle weiblichen Führungskräfte, die ihre eigene interkulturelle Handlungskompetenz

Mehr

Programm. Coaching. Schemann ManagementTraining. Rieslingweg 16, 54329 Konz Telefon: 06501/180538 Fax: 06501/180539

Programm. Coaching. Schemann ManagementTraining. Rieslingweg 16, 54329 Konz Telefon: 06501/180538 Fax: 06501/180539 Programm Coaching Schemann ManagementTraining Rieslingweg 16, 54329 Konz Telefon: 06501/180538 Fax: 06501/180539 www.schemann-management.de info@schemann-management.de Schemann ManagementTraining/Coachingprogramm/2009

Mehr

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg Workshopprogramm Kompass für mehr Profil Berufliche Entwicklungen verlaufen heute oft nicht mehr zielgerichtet, sondern sind zunehmend geprägt von Umwegen; sei es durch strukturelle Veränderungen in den

Mehr

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH COACHING BASIS VERTRIEBSCOACHING COACHING-TOOLS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 2 von 6 ZIELSETZUNG Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte (Marktbereichsleiter,

Mehr

Schulleitbild der Federseeschule Bad Buchau. Nachhaltigkeit - Das Leitbild der Federseeschule Bad Buchau 26.1.2011

Schulleitbild der Federseeschule Bad Buchau. Nachhaltigkeit - Das Leitbild der Federseeschule Bad Buchau 26.1.2011 Nachhaltigkeit - Das Leitbild der Federseeschule Bad Buchau 26.1.2011 Die Federseeschule Bad Buchau erstellte im Jahre 2010 das Schulleitbild. Es wurde zusammen mit dem Schulsozialcurriculum am Mittwoch,

Mehr

Psychosomatische Aspekte in der Behandlung der Adipositas

Psychosomatische Aspekte in der Behandlung der Adipositas Psychosomatische Aspekte in der Behandlung der Adipositas Dr. med. Askan Hendrischke Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin Ostalb-Klinikum Aalen Definition Adipositas anerkannte chronische

Mehr

Streitschlichter-Konzept Stand November 2013

Streitschlichter-Konzept Stand November 2013 Streitschlichter-Konzept Stand November 2013 Regeln A erzählt und B hört zu Gefühle benennen, A verstehen Lösung finden Wünsche/ Angebote Einigung Lösung finden Wünsche/ Angebote Gefühle benennen, A verstehen

Mehr

A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z. Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund

A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z. Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund L E H R G A N G Soziale Kompetenz öffnet viele neue Chancen. Für

Mehr

Brecht-Schule Hamburg. Leitbild

Brecht-Schule Hamburg. Leitbild Brecht-Schule Hamburg Leitbild Stand: 20.08.2008 Brecht Das sind wir! Die private Brecht-Schule Hamburg ist eine staatlich anerkannte, konfessionell und weltanschaulich unabhängige Schule. Träger ist eine

Mehr

Methodenvielfalt im inklusiven Unterricht Soziales Lernen in der Sek I

Methodenvielfalt im inklusiven Unterricht Soziales Lernen in der Sek I Methodenvielfalt im inklusiven Unterricht Soziales Lernen in der Sek I Symposium Inklusive Pädagogik und Diversität 20. April 2012 SL Hinterholzer Inge Quelle: www.pauser-wondrak.at/images/4-dimensionen.jpg

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

Vom ich zum Wir. Partner finden und sich gemeinsam entwickeln. Das Leben am Land hat Zukunft mit starken Partnern.

Vom ich zum Wir. Partner finden und sich gemeinsam entwickeln. Das Leben am Land hat Zukunft mit starken Partnern. Vom ich zum Wir Partner finden und sich gemeinsam entwickeln Das Leben am Land hat Zukunft mit starken Partnern. Deine Einstellung bestimmt deine Partnerschaft. Was meinst du? 1 2 3 4 5 6 7 Je ähnlicher

Mehr

Sozial- und emotionspsychologische Grundlagen in Lern- und Lehrsettings

Sozial- und emotionspsychologische Grundlagen in Lern- und Lehrsettings Sozial- und emotionspsychologische Grundlagen in Lern- und Lehrsettings Gisela Steins, Anna Haep, Kristin Bitan Universität Duisburg-Essen Fakultät für Bildungswissenschaften Institut für Psychologie Überblick

Mehr

Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27.

Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27. Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27.Juni 2011 Zielsetzung und Fragestellung der Studie These: Projekte

Mehr

Soft Skills fördern Strukturiert Persönlichkeit entwickeln

Soft Skills fördern Strukturiert Persönlichkeit entwickeln Überblick über das Buch: Soft Skills fördern Strukturiert Persönlichkeit entwickeln erschienen im hep-verlag, Bern, 2009. von Soft Skills Unter Soft Skills werden Kompetenzen (Fähigkeiten) verstanden,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sportspiele zur Leichtathletik: Laufen - Springen - Werfen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sportspiele zur Leichtathletik: Laufen - Springen - Werfen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Sportspiele zur Leichtathletik: Laufen - Springen - Werfen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Britta Buschmann

Mehr

Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche, nämlich... Als Störfaktoren für das physische Wohlbefinden gelten bspw.

Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche, nämlich... Als Störfaktoren für das physische Wohlbefinden gelten bspw. Zusammensetzspiel/ Memory physisches Wohlbefinden Satz Anfänge (Kärtchen A) Das Programm in den Lagern und an den Samstagnachmittagen ist... Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche,

Mehr

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL

Mehr

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G SPS-COACHING 1 SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G vgl: Tatsachenforschungsprojekt PH Linz-Bund Steuerungsgruppe: Dr.Ganglmair Peter, Pflüglmayr Anneliese, Prammer-Semmler Eva, Schoeller Heidemarie

Mehr

Training emotionaler Kompetenzen Studienseminar Verden Marcus Eckert

Training emotionaler Kompetenzen Studienseminar Verden Marcus Eckert Training emotionaler Kompetenzen Studienseminar Verden Marcus Eckert Vorstellung Marcus Eckert Haupt- und Realschullehrer und angehender Psychologe NLP-Master-Practitioner; Psychodrama-Leiter Training

Mehr

Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich Fortbildungen zur Implementierung in der Steiermark

Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich Fortbildungen zur Implementierung in der Steiermark Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich Fortbildungen zur Implementierung in der Steiermark www.charlotte-buehler-institut.at Entstehung und Hintergrund

Mehr

Leseprobe aus: Petko, Einführung in die Mediendidaktik, ISBN 978-3-407-25678-2 2013 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Petko, Einführung in die Mediendidaktik, ISBN 978-3-407-25678-2 2013 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-407-25678-2 Vorwort 7 Vorwort Wissenschaft und Technik verändern die Welt und unser Leben in zunehmend schnellerer Abfolge.

Mehr

zur Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule Ahlen

zur Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule Ahlen Fortbildungsangebote im 1. Schulhalbjahr 2010/2011 Geschäftsstelle: August-Kirchner-Str. 13 59 229Ahlen 02382-547050 info@fritz-winter-gesamtschule.de www.bildung-isst-gut.de Begeisterung ist der Atem

Mehr

Kognitive Kerndefizite bei Autismus- Spektrum-Störungen (ASS)

Kognitive Kerndefizite bei Autismus- Spektrum-Störungen (ASS) Kognitive Kerndefizite bei Autismus- Spektrum-Störungen (ASS) als Grundlage für die Therapie aber auch den Umgang mit Menschen mit einer ASS Dr. phil. Dipl.-Psych. Mirjam Paschke-Müller Abteilung für Psychiatrie

Mehr